Lebenszeichen G e m e i n d e b r i e f

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lebenszeichen G e m e i n d e b r i e f"

Transkript

1 Lebenszeichen G e m e i n d e b r i e f Ausgabe 1/2013 März Mai 2013

2 Angedacht - Das Weizenkornprinzip Haben Sie es entdeckt das Weizenkorn, vorne auf der Titelseite? Zu sehen ist nur noch die leere Hülle aus der in die eine Richtung der Halm und in die andere die Wurzeln gewachsen sind. Das Weizenkorn muss in die Erde fallen und sterben, sonst bleibt es allein. Aber wenn es stirbt, bringt es viel Frucht. (Johannes 12, 24) Diesen Satz hat Jesus kurz vor seinem Tod gesagt. Er wollte damit mehr als ein Phänomen aus der Landwirtschaft beschreiben. Für ihn war es ein Bild für sein Sterben und das neue Leben, das daraus erwächst. In der Natur leuchtet uns das Weizenkornprinzip ein: Altes muss sterben, damit Neues entstehen kann. Ja, die Samenkörner müssen im Frühjahr in die Erde, sonst gibt es im Sommer keine leuchtend gelben Sonnenblumen, keinen Salat und keine Karotten. Aber bei Jesus: Musste das sein dieser Tod am Kreuz? War das not-wendig? Wäre es nicht auch anders gegangen? Geheimnis des Glaubens: Im Tod ist das Leben dichtet Lothar Zenetti. Im Unterschied zum Rätsel, für das es eine Lösung gibt, ist und bleibt Jesu Sterben und seine Auferstehung ein Geheimnis, dem wir zwar nach-denken aber das wir nie ganz ergründen, eher vielleicht immer ein Stück mehr erahnen können. Und wir können dieses Geheimnis feiern: Alle Jahre wieder in der Osternacht. Feiern, dass bei Gott der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern das 2 Leben, dass der Himmel aufbricht, und deshalb auch wir immer wieder neu aufbrechen können, und dass dieses Geheimnis des Glaubens, das Weizenkornprinzip, auch in unserem Leben Wirklichkeit wird. Denn auch wir müssen manchmal Weizenkörner in die Erde legen, müssen loslassen: Lebenswünsche, wertvolle Beziehungen oder auch liebe Menschen. Das fällt unendlich schwer, denn wer loslässt, etwas begräbt, hat erst einmal nichts mehr in der Hand, kann auch nichts mehr tun - muss aushalten, dass vielleicht über lange Zeit nichts zu sehen ist, kann nur warten und hoffen, dass wieder Neues wächst - dass Gott auf geheimnisvolle und wunderbare Weise Neues, Unerwartetes wachsen lässt. In diesen Wochen der Passionszeit singen wir zum Schluss des Gottesdienstes solch eine Hoffnungsstrophe: Korn, das in die Erde, in den Tod versinkt, Keim, der aus dem Acker in den Morgen dringt - Liebe lebt auf, die längst erstorben schien: Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün. (Evangelisches Gesangbuch Nummer 98, 1) Wir wünschen Ihnen solche geheimnisvollen und wunderbaren Weizenkornerfahrungen! Ihre Pfarrerin und Pfarrer Maihöfer

3 Titelseite Seite 1 Angedacht Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 3 Ansprechpartner und Adressen Seite 3 Impressum Seite 3 Hauskreis-Neuigkeiten Seite 4 Seelsorge und Beratung Seite 4 Kunsthandwerkermarkt Seite 5 Neues aus dem CVJM Tübingen Seite 6 Literaturkurs im Herbst 2012 Seite 7 Liturgen stellen sich vor Seite 7 LifeShapes, Huddle & Co... Seite 9 Osternacht 2013 Seite 9 KGR-Splitter Seite 10 Alpha-Kurs 2013 Seite 11 Peter Kögler stellt sich vor Seite 12 Gottesdienstkalender Seite 13 Gemeindekalender Seite 15 Konzert mit Arno Backhaus Seite 17 Anzeige Seite 17 Gottesdienst mit Kinderchor Seite 17 Youth-Life-Line Seite 18 Herausgepuzzelt Seite 20 Evangelisches Pfarramt Jakobus Pfarrer: Elke und Conrad Maihöfer Justinus-Kerner-Str. 2, Tübingen, Tel / bzw (Conrad) und -33 (Elke); Fax / Gemeindebüro: Helga Schuldt Bürozeiten: Di.-Fr Uhr Tel / š Ansprechpartner & Adressen Neues vom Rappkindergarten Seite 21 Pfadfinderinnen Seite 21 Weltgebetstag Seite 22 Kirchenwahlen Seite 23 Segnung von MitarbeiterInnen Seite 23 JakobiKids suchen Mitarbeiter Seite 23 Konzert mit Mike Müllerbauer Seite 24 Das Jakobus-Mitmachbuch Seite 25 Anmeldung Konfi-Zeit 2013/14 Seite 25 Freud und Leid aus d. Gemeinde Seite 26 Nach Ostern in Taizé Seite 26 Mitarbeit bei ZeitRaum Seite 26 ZeitRaum für DICH Seite 27 Kinderrätsel Seite 27 Aktuelles aus der Konfi-Zeit Seite 28 Spendenkonto: KontoNr.: , BLZ: Kreissparkasse Tübingen 1.Vorsitzender Kirchengemeinderat: Wolfgang Stäbler Fürststr. 7, Tübingen š Kantorin: Tabea Flath Am Markt 7, Tübingen Tel und Impressum V.i.S.d.P.: Evang. Pfarramt Jakobus, Justinus-Kerner-Straße 2, Tübingen Tel.: 07071/ Fax: / ; Redaktion: J. Gorenflo, A. Retzlaff, A. Braunwarth, H. Schuldt Titelbild: Ralf Behling, Beiträge an: Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: Montag,

4 Jakobushauskreise Frisch begonnen hat das Jahr beim Neujahrsempfang für Hauskreisvertreter Ende Januar. Reinhold Krebs vom EJW berichtete über fresh X. Diese neue Gemeindebewegung ist jetzt auch in Deutschland angekommen. Die gemeinsamen Gespräche an diesem Abend waren sehr erfrischend. Schön, dass Ihr da wart! Verstärkung gesucht! Interesse und Spaß an der Hauskreisarbeit? Einen Internetzugang? Dann bist Du bei uns richtig. Wir freuen uns über Teamverstärkung. Hauskreis-Neuigkeiten Hauskreis gesucht? Herzliche Einladung zum Abend für Hauskreissuchende am Mittwoch, den 24. April um 20 Uhr im Erdgeschoß der Jakobusscheuer. Termine vormerken! Mo, Hauskreisvertretertreffen Mi, Abend für Hauskreissuchende Einen guten Frühling in Euren Hauskreisen wünscht Euch Euer Hauskreisbeauftragten-Team, Kerstin Fritsche, Sabine Knapp, Daniel Schindele und Markus Wütherich Bei der Suche nach einem Hauskreis hilft: Daniel Schindele; Mobil: Nähere Informationen zu den Jakobus- Hauskreisen gibt es auch unter - Kleingruppen - Hauskreise. Seelsorge und Beratung über ein Problem, über etwas Belastendes, über das Leben als Paar oder als Single, über eine Frage, eine Entscheidung, über das Leben, den Glauben. Ein Mal oder auch mehrmals. Ganz unterschiedliche Menschen eines Teams unserer Gemeinde sind bereit, mit Ihnen zu reden, zu beten, oder Ihnen beratend (auch auf ihrem geistlichen Weg) zur Seite zu stehen. Sie können sich gerne an sie vermitteln lassen. Kontakt und Vermittlung an die jeweiligen für Seelsorge bzw. Beratung zuständigen Personen: Ulla Bäumer, Tel / Andrea Keck, Tel.: 07071/ oder Erdmute Knauß, Tel.: 07071/

5 Kunst und Handwerk, zum 18. Mal rund um die Jakobuskirche Wir laden alle Gemeindemitglieder herzlich ein, Teil dieses großen Wir-Erlebnisses zu werden und tatkräftig mit anzupacken. Schon im Vorfeld, aber v.a. während des Marktes benötigen wir wieder viele helfende Hände, die mit auf- und abbauen, ca. 180 leckere Kuchen backen und Standdienste übernehmen am Würstchengrill, Kaffee- und Kuchenstand, Spülstation etc. Rundherum um unsere Jakobuskirche findet am 15./16. Juni 2013 wieder der in seiner Atmosphäre einzigartige Markt der Möglichkeiten statt. Wir erwarten wieder etwa 80 Aussteller, die gefällige Alltagskunst, edle Unikate und hochwertige Gebrauchsgegenstände anbieten. Als Mitveranstalter kümmern wir uns dieses Jahr schon zum 18. Mal um das leibliche Wohl der Marktbesucher. Als Jakobusgemeinde haben wir direkt vor unserer Kirchentüre jedes Jahr die Chance unser Leitbild, dass wir einladende Gemeinde sein wollen, sichtbar und konkret erfahrbar werden zu lassen. Schön wäre, wenn es uns gemeinsam gelingt, kirchennahen und kirchenfernen Besuchern und Ausstellern ein guter Gastgeber zu sein und inmitten des bunten Treibens einen Ort des Verweilens und der Stärkung zu schaffen. Wir wollen allen Menschen unsere Kirchentüren öffnen und eine Alltags-Erfahrung in und mit einem sakralen Raum ermöglichen. Gleichzeitig wollen wir als Gemeinde einander begegnen, uns beim gemeinsamen fleißigen Schaffen noch besser kennen lernen und während der ein oder anderen Kaffeepause Kontakte knüpfen und vertiefen. In bewährter Weise werden wir den Bewirtungs-Erlös zur Hälfte spenden dieses Jahr innerhalb unseres Jahresprojektes Youth-Life-Line und mit der anderen Hälfte notwendige Ausgaben von Jakobus mitfinanzieren. 5 Verbunden mit der Einladung zur Mitarbeit ist die ganz herzliche Bitte an alle, sich frühzeitig in die aushängenden Listen einzutragen, damit die Planung reibungslos verläuft und die Arbeit auf möglichst viele Schultern verteilt und in der Gemeinschaft leicht(er) getragen werden kann! In Vorfreude auf den diesjährigen Markt mit herzlichen Grüßen von Ihrem Markt der Möglichkeiten -Organisationsteam Kontakt/Rückfragen: Elke Stäbler, Tel.: 51891,

6 Tiramisu- mehr als nur ein Nachtisch: Tiramisu ist eine Pause im Alltag, ein Treffen für Mitarbeitende der evangelischen Jugendarbeit und Freunde. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat treffen sich junge Menschen im FREIRAUM Gartenstraße (CVJM-Haus) um Uhr, sie singen und beten miteinander. Sie hören auf das Wort Gottes, teilen ein Stück Leben und Glauben und essen anschließend gemeinsam. Nebenbei werden die nächsten Termine abgesprochen und die neuesten Tipps und Tricks für die Jugendarbeit ausgetauscht. Tiramisu, viel mehr als nur ein Nachtisch herzliche Einladung dazu! Neues aus dem CVJM Tübingen Osterfreizeit für Kinder: Jetzt anmelden für die Osterferienfreizeit Abenteuer Wald auf dem Spatzennest vom März für Kinder von sechs bis zwölf Jahre. Die detaillierte Ausschreibung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung stehen auf der Homepage zur Verfügung. Wir schicken die Ausschreibung auch gerne zu. Ein Anruf unter der Telefonnummer genügt. CVJM Wochenende in Tennenbronn: Der CVJM Tübingen lädt anlässlich seines runden Geburtstages (150 Jahre!) alle Mitarbeitende und Freunde der Ev. Jugendarbeit vom April zu einem Wochenende in den Schwarzwald ein. Das Thema heißt: Der Herr gibt es den Seinen im Schlaf. Für gutes Essen und abwechslungsreiches Programm wird gesorgt. Die Anreise erfolgt privat. Infos und Anmeldung online auf cvjm-tuebingen.de Jugendgottesdienste im FREIRAUM Eugenstraße: Für alle Jugendlichen ab 13 Jahren findet jeden 2. und 4. Sonntag der FREIRAUM Jugendgottesdienst statt. Von jungen Menschen vorbereitet und durchgeführt, nah dran an der Lebenswelt der Jugendlichen, eng verknüpft mit der freimachenden Botschaft des Evangeliums. Jeweils 18 Uhr im Gemeindehaus der Eberhardskirche. Mehr Infos gibt es unter: 6 Gottesdienst im Grünen am 1. Mai am Brühlweiher bei Bebenhausen: Ein Ausflug ins Grüne am 1. Mai ist immer eine gute Idee, besonders dann, wenn es dazu noch die Möglichkeit gibt, mit anderen zusammen Gottesdienst zu feiern. Der Gottesdienst im Grünen wird vom CVJM Tübingen gestaltet und beginnt um Uhr. Die Predigt hält Diakon Markus Munzinger, Beauftragter der Landeskirche für Gottesdienste im Grünen. Im Anschluss sorgt das Grillteam für das leibliche Wohl der Gäste. Herzliche Einladung!

7 An 8 Abenden im Oktober und November haben wir uns in der Scheuer und Kirche getroffen, um in Theorie und Praxis der Liturgie unseres Gottesdienstes ein wenig auf die Spur zu kommen. Hier ein paar statements von TeilnehmerInnen - "Spannend, wie viele Gedanken und Planung hinter einem Gottesdienst stecken. Das sieht man ihm gar nicht an, geschweige, dass es konstruiert wirkt!" - "So schön, soooo lebendig, soooo vielfältig wie Gott" - Der Liturgiekurs war etwas ganz Besonderes für mich: Es gab viele Informationen zu Themen, die mich schon lange interessierten: Kirchengeschichte, der Aufbau eines Gottesdienstes, die Musik, das Kirchenjahr... Meine Neugier wurde hier befriedigt!! - Ich habe gemerkt, wie wichtig neben allem "Technischen" das Wirken Gottes in unseren Gottesdiensten für alle ist und das hat mich sehr gefreut. Liturgiekurs im Herbst Für mich war es ein sehr guter erfahrreicher Kurs. Ich habe mich immer schon auf die Abende gefreut, auch das Miteinander, die Gemeinschaft, war so harmonisch. Wir hatten viel Spaß. Für mich persönlich fand ich auch die Hausaufgaben sehr gut. Und eine gute Erfahrung, die ich nicht missen möchte war vorne in der Kirche zu stehen und frei zu den Leuten zu sprechen. FAZIT: EMPFEHLENSWERT UND EIN GROSSES DANKE AN ALLE IM VORBEREITUNGSTEAM!! Liturgen stellen sich vor Als einer der neuen Liturgen, die am vierten Advent letzten Jahres in den Liturgiedienst eingesegnet wurden, möchte ich mich gerne vorstellen. Ich heiße Jan Hofmann und bin vor ca. 2 1/2 Jahren nach Tübingen gezogen. Schon kurze Zeit später habe ich in der Jakobusgemeinde eine lebendige und engagierte Gemeinde gefunden, in der ich mich von Anfang an sehr wohl und gut aufgenommen gefühlt habe. Da mir die Be- 7 sonderheiten im Gottesdienstablauf in Jakobus gefallen und mich neugierig gemacht haben, habe ich mich über die Ankündigung eines Liturgiekurses letztes Jahr sehr gefreut. Noch mehr freue ich mich, dass ich jetzt im Dienst eines Liturgen zur Vielfalt des Gemeindelebens aktiv beitragen kann und mit Euch / Ihnen in Zukunft gemeinsam Gottesdienst in Jakobus feiern darf. Jan Hofmann

8 Den Liturgiekurs habe ich nicht mit dem Ziel angefangen, Liturgin zu werden. Seit ein paar Jahren als Zuhörerin in der Jakobusgemeinde und Mitglied im Hauskreis Kreuz und Quer, interessierte mich am Liturgiekurs vor allem, mehr über die Hintergründe unserer Gottesdienstgestaltung zu erfahren. Bald schon zeigte sich jedoch, dass es mir eine große persönliche Bereicherung war, über den roten Faden im Gottesdienst, Leitthemen der Predigt und dazu passende Lieder, Hallo, mein Name ist Ralph Kuntz. Zusammen mit meiner Frau Claudia und unseren Töchtern Leonie und Maxima lebe ich nun mittlerweile schon 16 Jahre in Tübingen. Beruflich berate ich Firmen und Personen, die einen Unternehmenswechsel vorbereiten. Seit knapp 5 Jahren sind wir in der Jakobuskirche zu finden. Sei es in der Betreuung am JKK oder der Organisation der Gemeindefreizeit in Allmannsried. Gerne 8 Psalmen, Lesungen und Gebete nachzudenken. Nun bin ich gespannt, wie es sein wird, der Freundlichkeit Gottes im Jakobusgottesdienst zu dienen und dazu immer mal wieder vorne in der Kirche zu stehen. Zwar ist mir das Reden vor vielen Leuten durch meinen Job als Post- Doc am Institut für Politikwissenschaft der Uni Tübingen überhaupt nicht unbekannt. Im Gottesdienst ist das eine ganz neue Herausforderung und große Verantwortung. Anne Eppler Mein Name ist Doris Redel. In Tübingen und Leipzig habe ich die Fächer Ev. Theologie und Germanistik auf Lehramt studiert. Während dieser Zeit nahm ich regelmäßig am liturgischen Mittagsgebet teil und habe dadurch die Liturgie für mich entdeckt. Umso mehr freue ich mich, dass ich nun die Möglichkeit habe, den Gottesdienst in Jakobus liturgisch mitzugestalten und mich theoretisch und praktisch wieder mit diesem Gebiet zu beschäftigen. Neben den Liturgiediensten arbeite ich als Lehrerin in Nagold und in meiner Freizeit schmökere ich gerne in Büchern, besuche Freunde und fahre Rad, vor allem bei schönem Wetter :-). Doris Redel wirke ich in unserer Gemeinde aktiv mit. Mir liegt es dabei am Herzen, den Menschen von Gott zu erzählen und zu berichten. Im April werde ich als Schwabe g scheid. Und da die Zahl 40 ja auch in der Bibel ein Zeichen dafür ist, in der sich das Leben durch die Begegnung mit Gott verändert, freue ich mich darauf, Euch allen durch meine Impulse an diesem Wandel teilhaben zu lassen. Ralph Kuntz

9 Mein Name ist Regina Seybold, bin 27 Jahre alt und eine der neuen Liturgen in Jakobus bin ich für das Studium von Kassel nach Tübingen gezogen, um hier Pfarramt zu studieren. Weil ich es immer noch sehr aufregend finde vor vielen Menschen zu stehen, freue ich mich das in Jakobus ausprobieren zu dürfen und die Chance zu haben, Gottesdienste mit zu gestalten. Ein Zitat, dass ich sehr gerne mag ist von Dostojewski: Nur Schönheit kann die Welt retten. Mich rettet das Zitat zumindest manchmal von der scheinbar notwendigen Pragmatik. Regina Seybold Zu den Wurzeln von LifeShapes, Huddle & co... An verschiedenen Stellen wurde die Arbeit der Jakobusgemeinde von Impulsen aus der St. Thomas Church in Sheffield inspiriert. Nun werden sich einige Gemeindeglieder auf den Weg machen, um sich vor Ort von den vielfältigen Arten, Gemeinde zu leben, ein Bild zu machen. Die St. Thomas Church wächst seit Jahren sehr stark. Die Ursprungsgemeinde St. Thomas Crookes beinhaltet mittlerweile sechs Gemeinden, die in ihre jeweiligen Lebenswelten hineinwirken, aber unter einem Dach zusammen arbeiten. Außerdem wurden zwei weitere Gemeinden in anderen Ortsteilen von Sheffield gegründet. Am Ostermorgen, Sonntag 31. März, feiern wir um 6 Uhr die Osternacht in der Jakobuskirche. Beim Feiern, bei Taufen und Tauferinnerung wie auch am Osterfeuer vor der Kirche kann das Thema Der Himmel bricht auf in uns Raum gewinnen. Im Schein der Oster- Osternacht Die Gemeinden haben dabei gewisse Prinzipien, an denen sie sich orientieren, aber eine große Weite, um die jeweilige Zielgruppe, in der sie arbeiten, authentisch zu erreichen. Vom besuchen wir die Besucherwoche der St. Thomas Church. In dieser Woche werden an vier Tagen die Prinzipien und Ideen der Gemeindearbeit vorgestellt und durch viele Beispiele der konkreten Arbeit illustriert. Wer Interesse hat, mit uns die St. Thomas Church zu besuchen, kann sich gerne an mich wenden: Die Kosten werden bei etwa 400 EUR/Person liegen. Sascha Junghans kerze erwarten wir so den anbrechenden Tag. Auch zum anschließenden Osterfrühstück sind alle herzlich eingeladen. Um 10 Uhr beginnt dann der Gottesdienst mit Abendmahl. Das Vorbereitungsteam

10 Die ersten Erfahrungen mit dem neuen Fenster in die Gemeinde waren ermutigend, die nächsten Termine sind für den 16.März und den 21.April geplant, immer sonntags nach dem Gottesdienst. Es soll Zeit sein, Neues aus der Gemeinde oder aus dem Kirchengemeinderat zu erfahren und auch die Möglichkeit, eigene Gedanken, Ideen und Erfahrungen weiterzugeben. Am 16. März wird sich u.a. Peter Kögler vorstellen, der ab 1. September hauptamtlich in unserer Gemeinde in der Kinder- und Erwachsenenarbeit dabei sein wird. Ganz herzlichen Dank allen eifrigen Stuhlpolster-Abmontierern, Stühleneu-Verschraubern, allen Ausbesserern und vor allem Antje Widmann mit ihren Schülern aus Nagold, die die nächste Runde Stühle in der Kirche neu bezogen haben. Es sitzt sich jetzt auf noch mehr Stühlen richtig bequem und sieht einfach gut aus! In unserer Kirche muss der elektrische Schaltkasten im Mesnerzimmer aus Sicherheitsgründen erneuert werden. Dies ist eine recht umfangreiche KGR-Splitter 10 Maßnahme, wobei hier die Gesamtkirchengemeinde einen großen Teil der Kosten dankenswerterweise trägt. Es bietet sich an, in diesem Zuge auch einige andere technische Hilfsmittel in der Kirche zu erneuern und dann einheitlich zu steuern. So soll z.b. das neue Tonmischpult der Band eingebunden werden, aber auch die Beleuchtung, die Glocken und ein fest installierter Beamer. Für die Verbesserung der Lichtgestaltung in der Kirche haben wir durch einen Experten ebenfalls eindrucksvolle Anregungen bekommen doch erschienen uns die dabei entstehenden Kosten leider deutlich zu hoch. So wird hier erst einmal alles beim Alten bleiben. Vielen Dank für Eure Gebete für unser KGR-Wochenende. Insbesondere der Blick nach hinten auf die letzten 6 Jahre war für uns nochmal wichtig. Sie waren geprägt von vielen Personalthemen, vom Pfarrer über Mesner bis hin zum Mitarbeiterreferent. Außerdem ist uns der jetzt so selbstverständliche barrierefreie Zugang über das Hauptportal der Kirche zum Symbol geworden für Got-

11 tes roten Faden. Denn auch im übertragenen Sinne sind Beziehungen in die Stadt, in die Schule, zum Kindergarten Rappstraße, zu den anderen Teilgemeinden und der Allianz weiter gewachsen. Ganz besonders aber auch die ganz unterschiedlichen neuen Angebote nach innen, in die Stille hinein zu Gott. Ein wichtiges Ziel in der verbleibenden Zeit bis zur KGR-Wahl Ende des Jahres wird es sein, Sie zu sensibilisieren für die anstehenden finanziellen Herausforderungen. Sowohl die Stelle von Peter Kögler, wie die notwendige technische Modernisierung erfordern unser vielfältiges Engagement um noch mehr einladend einen barrierefreien Zugang zur Kirche zu bieten. Eine mögliche Gelegenheit für Ihr Engagement ist der Kunst- und Handwerkermarkt 2013 am Juni. Bitte vormerken! Erinnern Sie sich noch. - der Alpha-Kurs Es gibt ihn wieder!!! Endlich!!! Er kommt!!! Der neue Alpha-Kurs 2013 steht in den Startlöchern Nachdem es in den letzten Jahren wegen akuten Mitarbeitermangels keinen Alphakurs gab, freuen wir uns umso mehr, Sie zum Alphakurs 2013 einladen zu können! Wer jetzt schon Fragen hat, kann diese loswerden bei Ralf Behling Tel.: 07071/45879 oder per E-mal an Wir freuen uns schon jetzt darauf, Sie persönlich kennenzulernen! Der Kurs startet direkt nach den Sommerferien. Die neun Kursabende werden ab dem 24. September 2013 immer dienstags in der Jakobusscheuer stattfinden. Mehr Informationen gibt es im nächsten Gemeindebrief. Herzlichst Ihr Ralf Behling und das gesamte Alphateam

12 Wer ist eigentlich der Neue? Bestimmt haben Sie sich das gefragt, als Sie möglicherweise schon vor einiger Zeit davon hörten, dass die Jakobusgemeinde einen Mitarbeiter bekommt. Nun freue ich mich, Ihnen den "Neuen" etwas näher vorstellen zu können: Peter Kögler ist mein Name. Ich bin 31 Jahre alt, und auf dem Bild bin ich mit meiner Frau Jennifer zu sehen. Aufgewachsen bin ich in Nürtingen, also gar nicht so weit weg von Tübingen, das ab Sommer unsere neue Heimat werden wird. Nach unserer Ausbildung am Seminar für Theologie, Jugend- und Gemeindepädagogik in Unterweissach haben wir uns eine Stelle in zwei Schwarzwaldgemeinden geteilt. Seit zwei Jahren studiert Jenni frühkindliche Bildung und Erziehung in Ludwigsburg. Ich habe seit dem die Aufgaben in den beiden Kirchengemeinden Gechingen und Althengstett und einen Teilauftrag in der Offenen Jugendarbeit der Bürgerlichen Gemeinde Gechingen übernommen. Anfang September werde ich nun hier in Tübingen etwas Neues beginnen. Meine Aufgabenschwerpunkte werden zum einen die Begleitung der Mitarbeitenden im Bereich Kinderarbeit und zum anderen die Begleitung der Hauskreisarbeit und der Glaubenskurse sein. Ich bin gespannt: Was macht das Ge- Wer ist "der Neue"? 12 meindeleben hier aus? Wo ist Gott gerade am Werk? Welche Türen öffnen sich neu? Welche bewährten Wege können wir weitergehen? Ich freue mich auf viele Begegnungen und darauf, Sie bald persönlich kennen zu lernen. Vielleicht laufen wir uns in Tübingen ja auch mal zufällig über den Weg. Sie könnten mich zum Beispiel in einem Plattenladen treffen, denn ich liebe Musik und greife gern selbst zur Gitarre. Vielleicht sehen wir uns einmal auf dem Markt ich koche sehr gerne und genieße ein gemütliches Abendessen mit guten Gesprächen. Vielleicht sitzen wir einmal zufällig im Kino nebeneinander. Meine Begeisterung für Bilder gilt nicht nur guten Filmen, sondern auch der Fotografie und Grafikprogrammen. Damit Sie mich dann auch erkennen ich trage meist eine graue Tasche bei mir... Bis dahin viele Grüße, Peter Kögler

13 13

14 14

15 15

16 Samstag, Kirchenputzaktion 8 18 Uhr 16

17 Liedermacherkonzert mit Arno Backhaus Arno Backhaus aus Kassel kommt am Freitag, 3. Mai 2013 für ein Liedermacherkonzert nach Tübingen-Derendingen ins Primus-Truber-Haus, Heinlenstr. 40. Mit Humor und Tiefgang begeistert der Musiker der früheren Kultband Arno & Andreas seine Zuhörer/innen mit Liedern, Sprüchen und Geschichten, die zum Lachen und Nachdenken anregen. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Ein freiwilliger Unkostenbeitrag wird erbeten. Ja zum Leben sagen! Beratung / Persönlichkeitsbildung / Seelsorge Jeder Mensch ist geschaffen als eine einmalige und unverwechselbare Persönlichkeit. Manchmal jedoch ist der Zugang zum ursprünglichen Bild meines Selbst wie versperrt. In der Beratung können die Fragen, die das Leben aktuell stellt, besprochen werden. Wie kann ich Eigenes entdecken und den Mut finden, es zu leben? Wo kann ich Freiräume sehen und gestalten? Anzeige 17 Gabi Hettler, Tübingen, Krankenschwester, Hebamme, Lehrerin für Pflegeberufe, logotherapeutische Beratung, geistliche Begleitung (Selbitz), Gesprächstermine und Kosten nach Vereinbarung. Kontakt: Gottesdienst für Groß und Klein - mit Kinderchor Die Neckarschwalben Ganz herzliche Einladung zum Musikalischen Gottesdienst für große und kleine Leute mit dem Kinderchor Die Neckarschwalben unter der Leitung von Friedhilde Trüün Gerempel im Tempel am Sonntag, 14. April 2013 um 10 Uhr in der Jakobuskirche Tübingen

18 Spenden-Jahresprojekt für Youth-Life-Line Jugendliche helfen Jugendlichen in Krisen! Laut Max Frisch ist eine Krise ein produktiver Zustand. Das ein kein tragfähiger Trost, wenn man selber eine Krise durchlebt, wenn die Seele erschüttert wird und der eigene Weg mühsam und mit vielen Fragezeichen versehen ist. Neue Lebenspfade sind nur - wenn überhaupt - verschwommen sichtbar, die Vogelperspektive auf die eigene Situation ist kaum noch möglich. Das Leben stellt Zumutungen an uns und in schwierigen Situationen brauchen wir Unterstützung durch Freunde, Familie oder professionelle Helfer und/oder wir finden Stärkung im Glauben. Der Arbeitskreis Leben AKL, der in unserer Region in Tübingen und in Reutlingen vertreten ist, bietet seit 1976 Hilfe und Begleitung in Krisensituationen durch hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter an. Menschen in schwierigen Lebenssituationen und auch suizidgefährdete Betroffene können sich dort in geschütztem Rahmen offen aussprechen und ihre Gefühle und ihre Situation im Gespräch mit den AKL-Mitarbeitern zulassen und sortieren, ohne beurteilt oder verurteilt zu werden. Eine unvermeidbare Krisenzeit, die wir alle durchlaufen haben, ist die Entwicklungsphase vom Jugendlichen zum Erwachsenen: die Suche nach Identität, 18 das Streben nach Autonomie, die Auseinandersetzung mit Normen und Werten, die erwachende Sexualität, die Achterbahn der Gefühle. Die typischen Krisensituationen an der Schwelle zum Erwachsenwerden können aber auch zu destruktiven Selbstwertkrisen führen. Erwachsene können hier nur begrenzt Hilfestellung leisten, die Jugendlichen wollen sich ja gerade von ihnen abgrenzen. Die Hemmschwelle für Jugendliche, eine Beratungsstelle aufzusuchen, ist sehr hoch. Viel offener und intensiver können Jugendliche mit ihren Problemen bei anderen Jugendlichen andocken. Der AKL hat 2003 eine Jugendberatung ins Leben gerufen: Youth-Life- Line (YLL) bietet Jugendlichen und jungen Menschen bis 21 Jahren Begleitung und Unterstützung in Lebenskrisen und bei Suizidgefahr an. Das Besondere an YLL: die Beratung erfolgt ausschließlich über ein Internet- Portal. Die ratsuchenden Jugendlichen wählen sich einen eigenen Nutzernamen und können vollkommen anonym bleiben. Auch die ratgebenden Jugendlichen nutzen einen Nickname, auf der Internet-Seite von YLL sind ein Foto und ein paar Stichworte zu ihrer Motivation zu finden. Die beratenden Jugendlichen, sogenannte Peer-Berater und -Beraterinnen, sind ehrenamtlich tätig und haben eine über 70-stündige Ausbildung durchlaufen. Das Projekt wurde anfangs von der Kinder- und

19 Jugendpsychiatrie der Uni Tübingen wissenschaftlich begleitet. Jeder ratsuchende Jugendliche hat während der Dauer immer denselben Ansprechpartner nur so kann eine tragfähige Beratungsbeziehung wachsen. Jede Antwort der Peer-BeraterInnen wird von den hauptamtlichen therapeutischen Fachkräften gelesen und besprochen, bevor die Antwort abgesendet wird. Um welche Nöte der Jugendlichen geht es? Zurücksetzung oder Kränkungen durch Eltern oder andere Jugendliche, Mobbing, Vernachlässigung, Sinnkrisen, überhöhte Leistungserwartungen, Beziehungsprobleme, Drogen- und Alkoholmissbrauch, sexueller oder emotionaler Missbrauch, Essstörungen, Selbstverletzungen, Verlustängste oder reale Verluste und - in etwa der Hälfte aller Anfragen Suizidgedanken. Bei jungen Menschen unter 25 ist Suizid die zweithäufigste Todesursache. Die Not ist groß. Das in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnete Projekt YLL hat auch überregional große Beachtung gefunden. Ruhm und Ehre sind eine Seite, die Finanzen eine andere: zwei hauptamtliche Pädagoginnen, die technische Infrastruktur, die Miete für die Räume in der Österbergstraße, Nebenkosten: das alles muss finanziert werden. Die Landkreise Tübingen und Reutlingen sowie die Städte Metzingen und Tübingen übernehmen aktuell 50 % der Kosten, der Rest muss über Spenden finanziert werden. Die vollständige Lebensweisheit von Max Frisch lautet übrigens: Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen." YLL ist für die Jugendlichen da, um diesen Beigeschmack zumindest zu verringern. Danke, dass Sie YLL mit Ihren Spenden unterstützen. Roland Kiefer Weitere Informationen: In der Kirche: Plakat an der Pinwand (mit Flyer zum Mitnehmen) Im Web: Spenden-Jahresprojekt 2013 für Youth-Life-Line in Tübingen Jugendliche helfen Jugendlichen in Krisensituationen Online, anonym, kostenfei Hilfe, Unterstützung und emotionale Stärkung bei Beziehungproblemen, Konflikten, Verlusten, Sinnkrisen, Suizidgedanken,... Intensiv geschulte jugendliche Peer.BeraterInnen Leitung durch erfahrene Pädagoginnen Mit Ihrer Spende können wir für Jugendliche in Not da sein! Arbeitskreis Leben e.v., BLZ , Konto Verwendugszweck: Youth-Life-Line 19

20 Ich bin Gesa und lebe seit 1996 in Tübingen. Mich hat mein Beruf nach Tübingen geholt. Ich bin Erzieherin und arbeite in einer Tübinger Kindertagesstätte. Nachdem ich aus dem Oberschwäbischen nach Tübingen ausgewandert war, fragte ich eine Freundin, welche Kirchengemeinde sie mir empfehlen könne. Prompt kam die Antwort : die Jakobusgemeinde. Ich schaute mal vorbei und war von Karlfriedrich Schaller und den vielen jungen Leuten sehr angetan. Endlich einmal eine junge Gemeinde, die sonntags voll war! Und die Älteren schienen sich dort auch wohl zu fühlen. Sehr unregelmäßig tauchte ich dann jahrelang in der Gemeinde auf. Das lag auch daran, dass ich ehrenamtliche Rad-Tourenleiterin beim ADFC in Tübingen war und sonntags oft auf dem Rad in der Region unterwegs war. Doch wenn ich Sehnsucht nach Kirche hatte, zog es mich immer wieder in die Jakobusgemeinde. Vor allem die ansprechenden Predigten von Karlfriedrich Schaller machten das aus. Stand er mal nicht auf der Kanzel, war ich enttäuscht. Herausgepuzzelt Die Änderung für mich kam Ich hatte nun Zeit am Wochenende. Und ich wollte nette Leute aus der Gemeinde kennen lernen, um beim Sonntagscafé mit ihnen und anderen ins Gespräch 20 zu kommen. Das Projekt Expedition zum WIR kam mir zur Hilfe. Im Projekt-Hauskreis kam ich zu Junghans` und weiteren netten Menschen, bei denen ich mich sehr wohl gefühlt habe. Als das Projekt vorbei war, stand für mich fest: Ich gehe weiter regelmäßig in den Gottesdienst, und ich möchte einen festen Hauskreis. Somit landete ich bei dem Hauskreis Lebenslust und fühle mich heute dort total integriert. Der Gottesdienst-Besuch ist ein Teil von mir geworden. Inzwischen schätze ich die Möglichkeit sehr, sonntags ab und zu jemand anderes predigen zu hören! Auch greife ich bei Abwesenheit öfters mal dankbar das Predigtarchiv auf. Was für eine super Möglichkeit, Teil einer Gemeinde zu sein! Wichtig in der Jakobuskirche ist mir der zwischenmenschliche Kontakt. Das Sonntagscafé mit der Welcome-Außenstelle finde ich ein gutes Element dazu. WIR-Aktionen sind ein anderes förderndes Puzzle-Teil zur Gemeinschaft. Mit einer Weihnachtsfeier (2011), den Spielabenden (2012) und nun mit einer Fahrt an Ostern nach Taizé (herzliche Einladung!) habe ich das Bedürfnis, Gemeinschaft über den Gottesdienst hinaus in Jakobus zu ermöglichen. Ich freue mich über jeden Kontakt und jedes Gespräch mit Euch und verbleibe mit den besten Grüßen Gesa

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen. - Ergebnisse-

Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen. - Ergebnisse- Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen 1 (trifft zu) 2 3 4 5 (trifft nicht zu) - Ergebnisse- Warum ich mich als Mitarbeiter engagiere Was ich davon habe 1 Erwartungen

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser! Seite 3 Kirchen-Tag ist ein Fest mit guten Gesprächen Seite 5 Das ist beim Kirchen-Tag wichtig Seite 7 Gott danken

Mehr

Informationen zur Erstkommunion 2016

Informationen zur Erstkommunion 2016 Lasset die Kinder zu mir kommen! Informationen zur Erstkommunion 2016 Liebe Eltern! Mit der Taufe wurde Ihr Kind in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Bei der Erstkommunion empfängt Ihr Kind zum

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

Ein Gespräch kann. Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention

Ein Gespräch kann. Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention Ein Gespräch kann Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention Ich bin mir heute noch sicher, dass dieser Kontakt mein Leben rettete Hannah, ehemalige Nutzerin von [U25] 520 Jugendliche haben sich 2013

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Rosmarinchen. Ostern 2010. Evangelischer Kindergarten. Rosmarinstraße 9 72770 Reutlingen (Gönningen)

Rosmarinchen. Ostern 2010. Evangelischer Kindergarten. Rosmarinstraße 9 72770 Reutlingen (Gönningen) Rosmarinchen Ostern 2010 Evangelischer Kindergarten Rosmarinstraße 9 72770 Reutlingen (Gönningen) Fon (07072) 4467 Fax (07072) 922 9901 Info@KindergartenRosmarinstrasse.de www.kindergartenrosmarinstrasse.de

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück. Gemeindeblatt Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf Ausgabe 30 Januar / Februar 2014 Gott nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73,28 Gemeindeblatt LKG Hilmersdorf 30/2014 1 Liebe Geschwister, 365

Mehr

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken?

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? 1) Indem wir den Trägern der verschiedenen Dienste vertrauen, dass sie sich so einbringen, wie es ihren

Mehr

Der Ablauf Eine Bestattung der katholischen Kirche hat in der Regel einen Ablauf, der zwei Stationen vorsieht: in der Kirche und am Grab.

Der Ablauf Eine Bestattung der katholischen Kirche hat in der Regel einen Ablauf, der zwei Stationen vorsieht: in der Kirche und am Grab. Verschiedene Bestattungszeremonien Die katholische Bestattung Die römisch-katholische Kirche ist in Deutschland nach wie vor die größte christliche Religionsgemeinschaft. Im Trauerfall ist für Gemeindemitglieder

Mehr

Qualifikation Kompetenz

Qualifikation Kompetenz Rhythmik-Fortbildung für Eltern-Kind-Gruppenleiterinnen und Erzieherinnen Rhythmik im Elementarbereich Kurs 111 Mittwoch, 01.06.2016, 19:00 bis 21:30 Uhr Ort: Rhythmikraum, Brunzenberg 8, Frankenhardt

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

hineinschauen dazukommen verweilen entspannen geniessen auftanken sich treffen

hineinschauen dazukommen verweilen entspannen geniessen auftanken sich treffen zum Sein Das bietet Raum für Generationen, Kulturen und Lebenswelten und lädt ein zu bereichernden Begegnungen. Es ist ein Ort der Gastfreundschaft zum Verweilen, zum Wohlfühlen und zum entspannten Sein.

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Sonntag, 31. Januar 2016 4. SONNTAG IM JAHRESKREIS 1. L.: Jer 1,4-5.17-19; 2. L.: 1 Kor 12,31-13,13; Ev.: Lk 4,21-30 zu Lichtmess mit Blasiussegen

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

So sind wir. Eine Selbstdarstellung

So sind wir. Eine Selbstdarstellung So sind wir Eine Selbstdarstellung Vineyard München eine Gemeinschaft, die Gottes verändernde Liebe erfährt und weitergibt. Der Name Vineyard heißt auf Deutsch Weinberg und ist im Neuen Testament ein Bild

Mehr

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Grußwort Liebe Leserinnen und Leser, schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Einigen ist sicher sofort aufgefallen, dass das Programm im Vergleich zu den Vorjahren

Mehr

DU BIST MIR NICHT EGAL

DU BIST MIR NICHT EGAL DU BIST MIR NICHT EGAL Die 24. Projektwoche für Mädchen und junge Frauen vom 29.03. - 01.04.2016 Programmheft Sarstedt DU BIST MIR NICHT EGAL... lautet das Motto der 24. Projektwoche für Mädchen und junge

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Kirchgemeinde Berner Münster

KUW Kirchliche Unterweisung in der Kirchgemeinde Berner Münster KUW Kirchliche Unterweisung in der Kirchgemeinde Berner Münster 3. bis 9. Klasse im Schuljahr 2015 / 2016 Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, gerne informieren wir

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist.

Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist. Gemeinde Gierkezeile 1 2016 Gemeinde Gierkezeile Landeskirchliche Gemeinschaft e.v. Gierkezeile 13, 10585 Berlin Gemeinde innerhalb der Evangelischen Kirche 115 Jahre Gemeinde Gierkezeile Jahresangebote

Mehr

FES. Freie Evangelische Schule Heidenheim. Kindertagesstätte Grundschule Realschule

FES. Freie Evangelische Schule Heidenheim. Kindertagesstätte Grundschule Realschule FES Freie Evangelische Schule Heidenheim Kindertagesstätte Grundschule Realschule FES Freie Evangelische Schule Heidenheim Kindertagesstätte Grundschule Realschule FES Kindertagesstätte: Glauben leben

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF Februar März 2016 Seite 2 Unser Leitbild unsere Identität? Leitbild Heilsarmee Zentrum Rheintal, Rheineck Gott hat nie aufgehört, dich zu lieben,

Mehr

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR DU & WIR für Interessierte unserer www..com / www.pfarrgemeinde-kobern.de 3. Jahrgang Nr. 26/2011 Die feierliche Messe mit Einführung der Gemeindereferentin Frau Hildegard Becker in die Ochtendung-Kobern

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

Leaders of Influence. Zukunft gestalten

Leaders of Influence. Zukunft gestalten Leaders of Influence Zukunft gestalten Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden. John Ruskin Die Initiatoren Leaders of Influence

Mehr

Newsletter Oktober 2015

Newsletter Oktober 2015 Newsletter Oktober 2015 In dieser Ausgabe: Allianzgottesdienst - 24 Stunden Gebet im Gebetshaus RV Connect FAGO Gemeinschaftstag Frauentag Alphakurs Abschlussfest und Weihnachtsfeier ACK Gottesdienst Bundesschlussfeier

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Protokoll der 12. Sitzung des Sprecherkollegiums des 25. Studierendenrates vom 04.05.2015

Protokoll der 12. Sitzung des Sprecherkollegiums des 25. Studierendenrates vom 04.05.2015 Protokoll der 12. Sitzung des Sprecherkollegiums des 25. Studierendenrates vom 04.05.2015 Anwesend: Raik Fischer, Lena Bonkat, Jenny Kock, Norman Köhne, Valerie Groß Entschuldigt: Michel Kleinhans, Carl

Mehr

Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön.

Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön. Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön. Denn das ist ein großer Schritt Richtung Erwachsen-Sein. Früher endete mit der Konfirmation die Schul- und damit die Kinderzeit.

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Konfirmandenspende 2014

Konfirmandenspende 2014 Konfirmandenspende 2014 Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand, bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie freuen sich mit Dir. Wir wünschen Dir, dass

Mehr

Übersicht Schulferien stellen berufstätige Eltern oft vor eine große Herausforderung. Dafür haben wir eine Lösung entwickelt: Die Forschungsferien!

Übersicht Schulferien stellen berufstätige Eltern oft vor eine große Herausforderung. Dafür haben wir eine Lösung entwickelt: Die Forschungsferien! Übersicht Schulferien stellen berufstätige Eltern oft vor eine große Herausforderung. Dafür haben wir eine Lösung entwickelt: Die Forschungsferien! Forschungsferien: Was wann wo ist das? Wer darf mitmachen?

Mehr

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge 1 von 8 28.08.2014 17:08 Der InteGREATer-Newsletter informiert Dich regelmäßig über das aufregende Leben der InteGREATer, die Neuigkeiten des Vereins sowie wichtige Termine! Unbedingt lesenswert! Sollte

Mehr

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Liebe Gemeinde Paulus beschreibt im Galaterbrief das Leben in der Kraft Gottes, konkret: wie wir unsere Persönlichkeit verändern, wenn der Heilige

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Ma#hias Rumm, Reutlingen. Konfi bei Ehrenamtlichen zu Hause

Ma#hias Rumm, Reutlingen. Konfi bei Ehrenamtlichen zu Hause Ma#hias Rumm, Reutlingen Konfi bei Ehrenamtlichen zu Hause Vorstellungsrunde - ich heiße... - ich bin engagiert in der KA als... / seit... - mich interessiert an diesem Workshop... Überblick - Konfi bei

Mehr

Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie

Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie Informationen und Anregungen für die Gestaltung des Konfirmationsfestes für getrennt lebende Eltern Aus Kindern werden Konfirmanden Mit der Konfirmation

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Dipl.Päd. Nina-Mareen Schweigert Fachforum Onlineberatung 2015 Forum 1: (Virtuelle) Teams in der Onlineberatung

Dipl.Päd. Nina-Mareen Schweigert Fachforum Onlineberatung 2015 Forum 1: (Virtuelle) Teams in der Onlineberatung Dipl.Päd. Nina-Mareen Schweigert Fachforum Onlineberatung 2015 Forum 1: (Virtuelle) Teams in der Onlineberatung Youth-Life-Line (YLL) Angebot & Konzeption Das Angebot bei YLL ist leicht erreichbar & nutzbar

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst RUBRIK Paralleler Kinder-Wortgottesdienst In der Mitte befindet sich ein Adventskranz auf einem großen grünen Tuch. Rundherum liegen viele Tannenzweige. Begrüßung Liebe Kinder, ich freue mich, dass ihr

Mehr

Kinder + Familien. Jahresprogramm 2015 / 2016. Unsere Angebote im Überblick. www.kirche-unterstrass.ch

Kinder + Familien. Jahresprogramm 2015 / 2016. Unsere Angebote im Überblick. www.kirche-unterstrass.ch Kinder + Familien Jahresprogramm 2015 / 2016 Unsere Angebote im Überblick. www.kirche-unterstrass.ch 1 Liebe Familien Kinder, Jugendliche und Familien sind in unserer Kirchgemeinde herzlich willkommen.

Mehr

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark Lebenshilfe Center Siegen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2016 Lebenshilfe Center Siegen Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

PSYCHIATRIESEELSORGE

PSYCHIATRIESEELSORGE Wenn die Seele weint Psychiatrieseelsorge in den Vitos-Kliniken Die Frau offenbarte dem Pfarrer alles. Wie sie im Wahn ihre Tochter getötet hat, um sie zu schützen, vor denen, deren Stimmen sie zu vernehmen

Mehr

Vielleicht können wir sogar den Sonnenaufgang zusammen erleben! Das wäre super!!! Ab Uhr werden Franzi und ich anfangen zu arbeiten, die

Vielleicht können wir sogar den Sonnenaufgang zusammen erleben! Das wäre super!!! Ab Uhr werden Franzi und ich anfangen zu arbeiten, die Hallo ihr Lieben!!!! Jesus ist auferstanden!!!! Frohe Ostern euch allen!!! Heute ist der 07.April 2012, das heißt, morgen schon werden wir die Auferstehung Jesu feiern!!! Leider werde ich auch an diesem

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr

Predigt von Reinhard Börner

Predigt von Reinhard Börner Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 07. Juli 2013 Thema: Unterwegs auf Lebenswegen Predigt von Reinhard Börner Ich bin unterwegs. Jeder ist unterwegs auf seinem ganz persönlichen, unverwechselbaren

Mehr

Kinderbibeltag: Thema: Nachfolge Freunde Jesu werden (Mt 4,13a ; 17-22)

Kinderbibeltag: Thema: Nachfolge Freunde Jesu werden (Mt 4,13a ; 17-22) Diözesanstelle Berufe der Kirche Peutingerstraße 5 86152 Augsburg Materialkoffer Bibel Kinderbibeltag: Thema: Nachfolge Freunde Jesu werden (Mt 4,13a ; 17-22) Ziel: den Kinder soll bewusst werden, wie

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen!

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen! Langschläfergottesdienst am 3.2.2013 mit Abendmahl in der Prot. Kirche Essingen We will have a party F (f) este feiern Konfirmanden und Präparanden Pfarrer Richard Hackländer und Vikar Christoph Krauth

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Die schönsten. Segenswünsche. im Lebenskreis

Die schönsten. Segenswünsche. im Lebenskreis Die schönsten Segenswünsche im Lebenskreis Inhaltsverzeichnis Segen 7 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Vorstellen des Kommunionkurses

Vorstellen des Kommunionkurses 1 Vorstellen des Kommunionkurses 1. Auf dem Weg zur Erstkommunion Sie haben in den letzten Wochen die Entscheidung getroffen, heute Abend hierher zu kommen, um sich mit Ihrem Kind auf eine weitere Teilstrecke

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

Informationen Sprachtest

Informationen Sprachtest Informationen Sprachtest Liebe Eltern Wie Sie wissen, werden alle Sprachkurse in Deutsch und Englisch im International Summer Camp & Junior Golf Academy durch die academia Zürich SPRACHEN UND LERNEN GMBH,

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr