NEWS. D-Mark-Detektive unterwegs Über Spürnasen sammeln D-Mark für Microschulen in Afrika

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1 4/09 d e n A r m e n e i n e C h a n c e NEWS D-Mark-Detektive unterwegs Über Spürnasen sammeln D-Mark für Microschulen in Afrika 15 Jahre nach dem Völkermord Opportunity International in Ruanda MikrofinanzWiki Das Opportunity-Wissensportal

2 Die Menschen hinter Opportunity Es sind ganz unterschiedliche Menschen, die Opportunity unterstützen. Heute stellen wir Ihnen Charles Nsenga vor. Er ist 45 Jahre, stammt aus Ruanda und hat Wirtschaftsinformatik an der Universität Paderborn studiert. Seit 1996 lebt er in Bielefeld und arbeitet als selbständiger Unternehmensberater und technischer Übersetzer. Er engagiert sich ehrenamtlich für Opportunity International Deutschland. Charles Nsenga Warum engagierst du dich für Opportunity International? Opportunity International verfolgt meines Erachtens nach den effektivsten Ansatz der Armutsbekämpfung: die Mikrofinanzarbeit. Auf diese Art und Weise wird Hilfsbedürftigen in den armen Ländern nachhaltig geholfen, ohne sie zu Empfängern von Almosen zu degradieren. Welche Themen hältst du dabei für besonders wichtig? Die durch Kleinkredite verbesserten Lebensverhältnisse werden lokale politische Entscheidungen maßgebend beeinflussen. Um beispielsweise Produkte effizienter absetzen zu können, werden die Menschen eine bessere Infrastruktur von ihren Regierungen verlangen. Welches Land interessiert dich besonders? Als ein in Uganda geborener und aufgewachsener Ruander ist mein Interesse für Ost- und Zentralafrika nicht verwunderlich. Die Region ist reich an zahlreichen Ressourcen: Würde nun noch sozialpolitische Stabilität hinzukommen, könnte sich die Region innerhalb weniger Jahre zu einer Gemeinschaft der afrikanischen Tigerstaaten entwickeln. Welches politische Thema liegt dir am Herzen? Ich denke, dass eine nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen Situation in den Entwicklungsländern nur erreicht werden kann, wenn einerseits intern Bildung breiten Bevölkerungsschichten zugänglich gemacht wird und andererseits auf globaler Ebene endlich faire Terms of Trade für den internationalen Handel umgesetzt werden. Welche berühmte Persönlichkeit würdest du gerne treffen? Den Linguisten und politischen Intellektuellen Noam Chomsky. Was ist dein Lieblingsbuch oder Lieblingsfilm? Dambisa Moyo: Dead Aid. Fazit in Frau Moyos Buch: Entwicklungshilfe verhindert Entwicklung! Was ist dein Lebensmotto? Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Inhaltsverzeichnis Die Menschen hinter Opportunity... 2 Impressum... 2 Editorial... 3 D-Mark-Detektive...4 Weihnachtsaktion Ruanda...6 Neu: MikrofinanzWiki Ehrung Jochen Tewes...11 Charity Watch...11 Opportunity im Internet...12 Termine...12 Dauerspende...13 Spendenaufruf Ruanda Klientengeschichte Ruanda...15 So haben Ihre Spenden geholfen Impressum Opportunity International Deutschland Ritterstraße 19 D Bielefeld Tel.: +49(0) 5 21/ Fax: +49(0) 5 21/ Spenden Deutschland: Postbank Hannover BLZ: Kto: BIC: PBNKDEFF IBAN: DE Bildnachweis Alle Fotos Opportunity International/ Regina Knüppel Opportunity International Schweiz Im Waldacher 45 CH-8303 Bassersdorf Tel.: +41(0) Fax: +41(0) Spenden Schweiz: PC-Konto Opportunity d e n A r m e n e i n e C h a n c e International News 4 09

3 Stefan Knüppel und George Kistler manchmal erleben wir Begegnungen, die uns zu Tränen rühren: Die Stimme von John Gasangwa überschlug sich. Der junge Mann aus Ruanda war außer sich vor Freude: Ihr habt mir damals das Leben gerettet und nun treffe ich euch nach über 20 Jahren hier! Was war passiert? Wir waren mit dem Opportunity-Schirmherrn Dr. Rupert Neudeck vor einigen Wochen in Ruanda unterwegs. John Gasangwa, Mitarbeiter bei Opportunity in Ruanda, begleitete uns bei den Besuchen bei unseren Kreditnehmern. John Gasangwa Bei dem Begrüßungsgespräch im Auto stellte sich heraus, dass die Ärzte der Notfall-Hilfsorganisation Cap Anamur, deren Gründer Rupert Neudeck war, dem kleinen John damals das Leben gerettet haben. Der Bürgerkrieg wütete in Ostafrika und Johns Familie musste von Ruanda nach Uganda fliehen. Doch auch dort wurde ihr kleines Dorf angegriffen. Sie mussten sich mit vielen Anderen in ein Krankenhaus flüchten. Doch auch das Krankenhaus wollten die Soldaten stürmen. Dr. Bärbel Krumme war damals dort als Ärztin für Cap Anamur tätig. Mutig stellte sie sich den Angreifern in den Weg und rief: Wenn ihr diese Menschen umbringen wollt, müsst ihr zuerst mich töten! Damit hatte sie für dieses Mal die Erstürmung des Krankenhauses verhindert. Dr. Bärbel Krumme Diese Begegnung zeigt uns, wie selbstlose Hilfe das Leben Anderer verändern kann. Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünschen Ihnen Stefan Knüppel Vorstand Deutschland George Kistler Geschäftsführer Schweiz Opportunity d e n A r m e n e i n e C h a n c e International News

4 D-Mark-Detektive ermitteln bundesweit! Alles fing mit einer kurzen Meldung an, die Opportunity- Vorstand Stefan Knüppel Anfang des Jahres las: 14 Mrd. D-Mark seit der Einführung des Euros nicht umgetauscht worden. Mit nur einem kleinen Teil dieses Geld könnte man mit der Gründung von Microschools viel im Kampf gegen die Armut bewegen. Dies ist besonders wichtig, denn Bildung überwindet Armut und schenkt Hoffnung auf eine bessere Zukunft! Die Idee eines Schülerwettbewerbs entstand spontan: Schulklassen und Einzelteilnehmer sollen im Wettstreit nach alten D-Mark-Schätzen und Fremdwährungen aus vergangenen Urlaubstagen suchen. Detektivischer Spürsinn ist gefragt, denn die Münzen und Scheine schlummern an den ungewöhnlichsten Orten: versteckt in Schubladen, auf dem Dachboden und in Sofaritzen. Als Belohnung winken für die besten Spürnasen attraktive Preise wie eine Klassenfahrt von Schulfahrt.de. Auch dank breiter Berichterstattung durch die Medien haben sich bereits über 140 Klassen angemeldet: Über D-Mark-Detektive ermitteln schon bundesweit! Und viele Klassen sind bestens vorbereitet: Manche haben Sammelbüchsen und Plakate für die örtlichen Geschäfte vorbereitet, manche fragen in Kirchengemeinden nach, andere klingeln systematisch in der Nachbarschaft, zeigen ihren D-Mark-Detektivausweis vor und fragen: Haben Sie noch alte D-Mark? wie die Schüler der Löwenzahnschule aus Harsewinkel. Die Ermittlungen in Harsewinkel wurden deswegen auch von einem Kamerateam der Kindernachrichtensendung neuneinhalb der ARD begleitet. Für die jungen D-Mark-Detektive ein wohl unvergessliches Erlebnis! Mit Feuereifer sind auch die Schüler der Staatlichen Realschule aus Gauting bei der Sache. Besonders nett finden wir, dass Schüler aus höheren Klassen hier zu Detektiv-Paten Fahndungsaufruf: für die Schüler der unteren Jahrgangsstufen werden, sie coachen und unterstützen die jüngeren D-Mark-Detektive bei ihren Ermittlungen. Auch das Franziskusgymnasium in Lingen ist besonders hervorzuheben. Hier beteiligen sich über die Schülervertretung (SV) alle Schüler am Wettbewerb. Schlafendes Geld zu erwecken soll aber nur ein Effekt der Aktion sein. Deshalb stellt Opportunity den Lehrern der teilnehmenden Klassen Unterrichtsmaterial zur Verfügung, das die Themen Armut, Bildung und Mikrofinanzierung kindgerecht aufarbeitet. Ein Konzept das überzeugt! So erkannte die UNESCO die D-Mark-Detektive als Beitrag für die Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung an. Und die Ermittlungsergebnisse können sich bereits jetzt sehen lassen: Etliche Kilo alter D-Mark-Münzen sind bereits gesammelt und Währungen aus über 35 Ländern gefunden worden. Hier reichen die Fundstücke von saudi-arabischen Rial über venezolanische Bolivar bis hin zu chinesischen Yuan. Ein toller Erfolg unserer D-Mark-Detektive, der nur mit viel Fleiß und viel Klinken-Putzen gelingen konnte. Doch die D-Mark-Detektive können nicht an jeder Tür klingeln. Deswegen benötigen wir Ihre Mithilfe. Wie? Lesen Sie unseren Fahndungsaufruf! Unterstützen Sie D-Mark-Detektive aus Ihrer Region mit Ihren alten D-Mark-Münzen und -Scheinen und helfen Sie ihnen auf dem Weg zum Gewinn! Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne und vermitteln Sie an eine entsprechende Gruppe weiter! Oder unterstützen Sie die Arbeit von Opportunity International! Schicken Sie Ihre alten D-Mark-Münzen und -Scheine oder alten oder auch aktuellen Fremdwährungen aus Ihrem Urlaub an: Opportunity International Deutschland Stichwort: D-Mark-Detektive Ritterstr Bielefeld Opportunity-Vorstand Stefan Knüppel mit den D-Mark- Detektiven der Grundschule Am Hommersen aus Bielefeld Die D-Mark-Detektive im Internet: 4 Opportunity d e n A r m e n e i n e C h a n c e International News 4 09

5 Cem-Julian freut sich über einen Haufen D-Mark Interview: Ein D-Mark- Detektiv hautnah: Cem-Julian Lieber Cem-Julian, du bist D-Mark-Detektiv! Wie kam das? Ich wurde durch das Fachpersonal in der Uniklinik Münster bei einer Routineuntersuchung auf diese Aktion angesprochen, fand sie gleich gut. Warum wolltest du gerne D-Mark-Detektiv werden? Weil ich es wichtig finde den Kindern in Afrika zu helfen. Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben zur Schule zu gehen. Außerdem macht es auch noch Spaß, besonders toll finde ich es, in Schubladen und alten Dosen zu stöbern. Hast du schon was gefunden? Ja, jede Menge, aber nicht nur D-Mark, sondern auch viel ausländisches Geld. Und wo hast du schon gesucht? Ich habe erst Zuhause und bei Oma und Opa gekramt und dann bei der Verwandtschaft und in der Nachbarschaft gefragt. Machen auch Freunde von dir mit? Erst habe ich alleine gesucht, da meine Schulklasse bisher leider noch nicht mitmacht, aber dann bekam ich fleißige Hilfe von meinem Cousin und meinen Cousinen. Was rätst du den anderen D-Mark-Detektiven? Gute Verstecke sind in der Garage zwischen Schrauben, in Schubladen und in Aufbewahrungsdosen im Büro oder Bücherregal! Opportunity d e n A r m e n e i n e C h a n c e International News 4 09 Dr. Westerwelle kümmert sich um den Umtausch der Währungen Interview: Ein Unterstützer: Dr. Axel Westerwelle Herr Westerwelle, was macht die GFC? Die GFC tauscht sämtliche 16 Ex-Währungen der jetzigen Euroländer rasch und unkompliziert in Euro um. So bekannte Währungen wie Francs, Lira, Peseten, Gulden, Schilling, D-Mark & Co. können auch acht Jahre nach Einführung bei der GFC noch gewechselt werden. Wie haben Sie von den D-Mark-Detektiven erfahren? Die GFC ist seit 2004 aktiv bei Charity-Projekten. Ausgewählte Aktionen, die uns inhaltlich gefallen, unterstützen wir gerne mit unserer Arbeit. Wir recherchieren daher regelmäßig Projekte, denen wir helfen können. So fanden wir auch die D- Mark-Detektive. Warum unterstützen Sie die D-Mark-Detektive? Weil Ihre Aktion Eigeninitiative voraussetzt. Das hat uns spontan gefallen. Do something ist ein schöner Leitspruch. Und Ihre Schüler und Eltern müssen selbst aktiv werden und die Schubfächer, Keller und Umzugskartons nach alten Urlaubserinnerungen durchsuchen. Dass dies dann auch noch Schulen in der Dritten Welt zu Gute kommt, ist wunderbar. Auf ihrer Website kann man nun auch alte Münzen und Scheine für die D-Mark-Detektive spenden. Wie funktioniert das? Ganz einfach: Die Einsendung oder das Formblatt mit dem Stichwort D-Mark-Detektive versehen und schon wissen unsere Mitarbeiter, dass der Ertrag dieser Lieferung Die Ziegelstein-Produktion den Detektiven gut geschrieben wird. 5

6 Es ist hart, aber ich habe keine Wahl! Kanziga in traditioneller afrikanischer Kleidung Kanziga ist für neun Kinder verantwortlich. Dies ist in Afrika keine Seltenheit. Viele Familien nehmen die Waisenkinder ihrer Verwandten auf, etwa wenn diese an Aids sterben. Auch der Genozid von 1994, in dem Hunderttausende von Menschen in wenigen Tagen getötet wurden, hinterließ viele Witwen und Waisen. Lebensmittel und Schulgebühren für insgesamt neun Kinder sind teuer! Kanziga Theodise (43) arbeitet hart für ihre Kinder, denn diese sind ihre Zukunft, wenn sie einmal alt ist. Sie setzt alle Hoffnung in sie und ist überzeugt, dass sie es mit einer guten Schulbildung einmal besser haben werden. In ihrem kleinen Haus ist es aber etwas eng: Es gibt drei Räume für elf Leute, neun Kinder und zwei Erwachsene. Der Kochplatz und das Latrinenhäuschen befinden sich hinter dem Haus. Kanziga hat es geschafft Dank Opportunity konnte sie sich an einer Ziegelstein-Produktion mit 16 Anderen beteiligen. Jedes Mitglied hat umgerechnet 400 Euro investiert. Davon wurden Arbeiter angestellt und Material angeschafft. Ihr Wunsch wäre es, ein Gebäude zur Lagerung der Ziegelsteine bauen zu können, damit diese bei Regen nicht nass werden und aufweichen. Eine Existenz für wenig Geld Kanziga ist schon seit 13 Jahren Opportunity-Klienten, seit 1996, also zwei Jahre nach dem Genozid. Sie hat mit ihrem ersten Kredit über knapp 27 Euro Tomaten, Zwiebeln und anderes Gemüse angeschafft, das sie auf dem Markt verkauft hat. Dies war sehr hilfreich für sie, denn dadurch kam sie in eine Gemeinschaft von Markthändlern, die ihr eigenes Sparprogramm entwickelt haben. Aus diesem Sparpro- 6 Opportunity d e n A r m e n e i n e C h a n c e International News 4 09

7 gramm hat sie dann 140 Euro ausgezahlt bekommen. Zusammen mit dem Geld aus dem zweiten Kreditzyklus, 40 Euro, konnte sie den Betrag investieren, um einen kleinen Lastwagen zu mieten, mit dem sie ihre Waren transportieren konnte. Ihr Kleinunternehmen warf nach einiger Zeit genug Profit ab, sodass sie sich an der Ziegelstein-Kooperative beteiligen konnte. Statt des Marktstands hat sie nun ihren kleinen Kiosk, der ihr hilft, den Kredit zurückzuzahlen und die wichtigsten Dinge für die Familie anzuschaffen. Witwen und Waisen Kanziga ist seit dem Völkermord in Ruanda Witwe, hat aber inzwischen wieder geheiratet. Ihr jetziger Ehemann ist Pastor. Sie ist für insgesamt neun Kinder verantwortlich: Fünf hatte sie mit ihrem ersten Ehemann, zwei hat sie mit ihrem neuen Mann, zwei hat sie von verstorbenen Geschwistern adoptiert. Alle Kinder können in die Schule gehen, sogar in eine weiterführende, was aber viel an Schulgebühren kostet. Beim Genozid wurden ihr Mann, ihre Eltern und Geschwister ermordet. Sie selbst konnte entkommen, weil sie sich mit ihren Kindern in einem Busch verstecken konnte, als die Soldaten kamen. Sie hat ihren Mann und ihre Familie nie wieder gesehen und weiß nichts über ihren Verbleib. Ihr Haus und das Haus der Eltern wurden komplett zerstört. Alles, was ihr geblieben war, waren einige Fotos von Mann und Kindern. In dieser Situation suchte sie Trost im Glauben. Sie betete den ganzen Tag und fühlte sich Gott sehr nahe. Dies half ihr über die schlimmste Zeit hinweg. Die Mutter hilft den beiden Jüngeren, Alia (7) und Akacrana (14) bei den Hausaufgaben Opportunity hilft Ihr Haus hat sie nach dem Genozid von der Regierung bekommen. Es war eine einfache Hütte aus Lehm, es gab keine richtige Decke, nur ein einfaches Dach und keine Türen. Doch mit der Zeit konnte Kanziga mit dem Profit aus ihrem Kleinunternehmen das Haus immer weiter ausbauen. Die Kleinkredite von Opportunity haben ihr sehr dabei geholfen, ihre Familie zu ernähren und die Kinder in die Schule zu schicken. Nach dem Genozid war es die Lösung für sie sich mit einem Kleinunternehmen über Wasser zu halten. Das alles habe ich Opportunity zu verdanken. Ich konnte mein Leben von Neuem beginnen!, sagt Kanziga heute. Die Ziegelstein-Produktion Opportunity d e n A r m e n e i n e C h a n c e International News

8 Völkermord in Ruanda: Hintergrund Nach dem Genozid 1994 haben zahlreiche Hilfsorganisationen mit ihrer Arbeit in Ruanda begonnen. Zu ihnen gehörte auch die Urwego Community Banking SA, das älteste und bekannteste Mikrofinanzinstitut des Landes fusionierten die Urwego Community Banking und Opportunity International zur Urwego Opportunity Bank of Rwanda (UOB). Das erklärte Ziel: Die Armut in Ruanda sollte noch effektiver und nachhaltiger bekämpft werden! Der Genozid in Ruanda Der Beginn des Völkermords hat ein Datum: Am 6. April 1994 erfolgte das Attentat auf das Flugzeug des Präsidenten, bei dem Präsident Habyarimana und sein burundischer Amtskollege Ntaryamira ums Leben kamen (die Urheber und Auftraggeber sind bis heute nicht ermittelt). Daraufhin begann eine gezielte Mordkampagne gegen gemäßigte Hutu-Persönlichkeiten und einfache Tutsi-Bürger, die als Ausdruck des Volkszorns über den Tod des Staatsoberhaupts dargestellt wurde. In 100 Tagen wurden zwischen und einer Million Menschen ermordet. Geschichtlicher Hintergrund Mit dem Genozid konnte es nur so weit kommen, weil die Geschichte Ruandas einer Politik der Diskriminierung ausgesetzt war. Schon 1934/35 gab es den ersten Schritt, der zu Uneinigkeiten unter den drei ruandischen Bevölkerungsgruppen, Hutu, Tutsi und Twa, führte. Die Belgier, deren Kolonie Ruanda war, führten im Land eine Volkszählung durch, in der sich alle Bewohner einer der drei Volksgruppen angehörig erklären mussten. Auf die Volkszählung folgte eine Reihe von Diskriminierungen von Belgien aus. Zunächst sahen sie nur in den Angehörigen der Tutsi ihnen ebenbürtige Menschen und gaben ihnen deshalb höhere Verwaltungspositionen im Land. Hutu und Twa ordneten sie dem Volk der Tutsi unter. Jahre später änderten die Belgier ihre Politik und unterstützten ab einem gewissen Zeitpunkt Angehörige der Hutu. Natürlich führten diese ungleichen Behandlungen zu Spannungen zwischen den beiden Volksgruppen. Wie leben die Menschen in Ruanda heute zusammen? Ruanda ist heute politisch stabil. Das Land ist das einzige auf der Welt, wo Frauen eine Mehrheit der Mandate im Parlament bilden. Der Genozid, die größte Katastrophe in der Geschichte Ruandas, ist heute der Kitt der Gesellschaft. Einigkeit ist Pflicht. Erst im Juni 2008 hat das Parlament ein Gesetz verabschiedet, das Genozid-Ideologie verbietet. Damit wird nicht nur Mord aus ideologischen Gründen unter Strafe gestellt, sondern auch die Diffamierung von Menschen. Die Versöhnung In seinen Bemühungen die Gesellschaft zu heilen hat Ruanda zu einer traditionellen Methode zurückgegriffen. Die neuen Gacaca-Gerichte wurden eingeführt, da es für den Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda (ICTR) und die nationalen Gerichte in Ruanda unmöglich ist, alle Geschehnisse vom Völkermord 1994 zu behandeln und allen Angeklagten eine gerechte Verhandlung zu gewährleisten. Nach Amnesty International könnte in Ruanda jeder vierte Erwachsene strafrechtlich belangt werden. Die Gacaca-Gerichte wurden auch eingesetzt, um das Geschehene zu dokumentieren und den Überlebenden die Chance zu geben, zu erfahren wie ihre Verwandten, Freunde und Bekannten umgekommen sind. Einige Psychologen meinen, dass die Gacaca-Gerichte eine Chance sein können, um Trauerarbeit zu leisten, also eine Art Therapie sein können. Wirtschaft und Wirtschaftspolitik Die Wirtschaft Ruandas befindet sich in einer stabilen Wachstumsphase trotz aktueller Weltwirtschaftskrise. Mit jährlichen Zuwachsraten von real 6 Prozent kann auch für 2009 und 2010 mit Zuwachsraten gerechnet werden. Wichtige wirtschaftspolitische Ziele sind ebenso die Kapitalisierung der ländlichen Wirtschaft und ein Ausbau der Infrastruktur. Die Ernährung der Bevölkerung bleibt eine der größten Herausforderungen in Ruanda, wo mehr als 90 Prozent der ca. 10 Millionen Einwohnern auf nur Quadratkilometern von der Landwirtschaft leben müssen. Nebenstraße in Ruandas Hauptstadt Kigali Opportunity d e n A r m e n e i n e C h a n c e International News 4 09

9 Das Land der Tausend Hügel Engagement für Ruanda Jeffrey Lee, CEO der Opportunity Mikrofinanzbank in Kigali Es gibt erstaunliche Chancen in Ruanda, die auch sehr konstruktiv genutzt werden. Nach 15 Jahren kann man enorme Fortschritte in der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung erkennen. Ich kann Ähnlichkeiten zu meinem Heimatland Südkorea feststellen: eine schmerzhafte Vergangenheit, wunderschöne Landschaften, eine starke Führung und enorme wirtschaftliche Entwicklungen. Ross Nathan, Executive Vice President der Opportunity-Mikrofinanzbank in Kigali Ich wollte eigentlich nach Indien zurückkehren. Doch dann studierte ich die Geschichte von Ruanda und ich hielt dies für eine größere persönliche Herausforderung. In Indien gibt es viele professionelle Leute, die den Job machen können, in Afrika ist das etwas anderes. Ich dachte, ich kann Ruanda mehr geben. Als der Genozid passierte, war das eine so kleine Sache in Indien, die niemanden interessierte. Ich fühlte, dass ich dem Land etwas zurückgeben möchte. John Gasangwa, Opportunity-Mitarbeiter Wie viele Andere flüchtete meine Familie vor den Ausschreitungen von Ruanda nach Uganda. Ich war drei Jahre alt, als unser Dorf von Soldaten attackiert wurde. Wir flüchteten in ein Krankenhaus, aber auch dieses wollten die Angreifer stürmen. Eine deutsche Ärztin (Dr. Bärbel Krumme) rettete unser Leben, als sie sich ihnen in den Weg stellte. Nachdem der Völkermord vorüber war, kehrten wir in unser Land zurück. Weil ich selber viel Unterstützung erfahren habe, will ich nun etwas zurückgeben. Ich halte Mikrofinanzierung für das effektivste Mittel, um Armut zu bekämpfen. Früher war ich selber arm. Heute arbeite ich bei Opportunity und verhelfe anderen zu einem neuen Start. Peruth Niyigena, Kreditbetreuerin bei Opportunity Bei Opportunity verdiene ich genug, um die umgerechnet 700 Euro College-Gebühren im Jahr bezahlen zu können. Denn abends studiere ich noch nebenher Wirtschaft. In Ruanda bekommen immer mehr junge Leute Zugang zu einer guten Ausbildung. Unser Land ist auf einem guten Weg! Ich arbeite gern bei Opportunity mit und für die Armen. Ich freue mich, wenn unsere Klienten mir vertrauen und ich ihnen helfen kann. Aimable Uwamahoro, Opportunity-Mitarbeiter Ich habe im Völkermord von 1994 meinen Vater und meine drei kleinen Brüder verloren. Sie wurden mit Macheten erschlagen. Dieses Erlebnis werde ich nie vergessen! Natürlich ist es schwierig, ohne Vater aufzuwachsen, aber das Leben geht weiter. Es gibt in Ruanda viele Überlebende des Völkermords, meistens Witwen und Waisen. Viele von ihnen können sich nicht selbst versorgen und sind obdachlos. Auch HIV-Infektionen sind weit verbreitet. Dr. Bärbel Krumme, ehem. Internistin und Tropenärztin Es war damals eine sehr schwierige Zeit während des Bürgerkrieges in Uganda und Ruanda. Es gab Gemetzel in den Dörfern und viele Tote. Zweimal konnten wir die Erstürmung unseres Hospitals verhindern, weil wir uns vor die Schutzsuchenden in die Eingänge stellten.es hat mich auch sehr berührt, dass John Gasangwa dabei war, als das Krankenhaus gestürmt werden sollte. Es ist für mich sehr schön zu wissen, dass er jetzt eine gute berufliche Perspektive hat und etwas Positives für seine Mitmenschen tut, nachdem er so früh so viel durchmachen musste. Opportunity d e n A r m e n e i n e C h a n c e International News

10 Neu: Das MikrofinanzWiki powered by Opportunity International Opportunity International Deutschland bringt mit den Mitteln des Web 2.0 Mikrofinanz-Enthusiasten zusammen, um die Idee der Mikrofinanzierung im deutschsprachigen Raum bekannter zu machen. Wieviel wissen Sie eigentlich über Mikrofinanzierung? Das Lexikon im heimischen Regal kennt wahrscheinlich noch nicht einmal das Wort, und bei der Suche im Internet stößt man auf zahllose Datenfetzen, aber kaum auf eine umfassende Darstellung des Konzepts, die auch für Nichteingeweihte verständlich ist und gleichzeitig über einen kurzen Wikipedia-Artikel hinausgeht. Um unseren Spendern endlich eine Internetseite mit den Antworten auf ihre vielen Fragen empfehlen zu können, und um die Konzepte der Mikrofinanzierung mit ihren Vor- und Nachteilen allgemein bekannter zu machen, MikrofinanzWiki Service - Einführung ins Themenfeld Mikrofinanzierung - Detailinfos zur Mikrofinanzierung - für alle Nutzer offen und veränderbar - Kommunikationsplattform - Veranstaltungskalender - Verzeichnis von Mikrofinanzorganisationen - Literaturdatenbank - in Planung: Praktikumsdatenbank stellen wir nun mit dem MikrofinanzWiki selbst eine Webseite bereit, die sowohl eine verständliche Einführung in das Thema bietet, als auch Detailfragen beantworten kann. Das MikrofinanzWiki greift auf das bekannte Konzept Wikipedias zurück, welches von jedermann bearbeitet oder erweitert werden kann. Allerdings haben wir besonderen Wert darauf gelegt, die Bedienung des Wiki so einfach wie möglich zu machen, sodass jeder, der schon einmal mit Microsoft-Word einen Text geschrieben hat, auch einen Artikel in unserem MikrofinanzWiki bearbeiten kann. Zu einem späteren Zeitpunkt möchten wir außerdem eine Praktikumsdatenbank sowie einen Blog mit Interviews, Organisations- und Projektportraits und ähnlichem hinzufügen. Das Projekt steht und fällt jedoch mit Ihrer Beteiligung, denn ein Wiki braucht Autoren. Haben sie von einer relevanten Veranstaltung gehört? Tragen Sie sie in unseren Kalender ein! Haben Sie eine interessante Webseite gefunden? Melden Sie uns den Link! Sie möchten sich mit einem bestimmten Aspekt der Mikrofinanzierung beschäftigen? Schreiben Sie doch einen Artikel im MikrofinanzWiki zu dem Thema und lassen Sie andere Menschen an Ihren Erkenntnissen teilhaben. Und am Wichtigsten: Erzählen Sie anderen Mikrofinanz-Interessierten von unserer Seite. Gemeinsam können wir dieses Wiki wachsen und gedeihen lassen, um mehr Menschen das faszinierende Konzept der Mikrofinanzierung nahezubringen. Besuchen Sie das Wiki auf Fragen beantwortet Administrator Basanta Thapa unter MikrofinanzWiki Administrator Basanta Thapa, Jahrgang 1986, hat als Praktikant im Bielefelder Opportunity-Büro federführend das MikrofinanzWiki konzipiert und anschließend Aufbau und Betreuung übernommen. Er studiert in Münster Politik und VWL und absolviert gerade bei der GTZ (Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit) ein Praktikum. 10 Opportunity d e n A r m e n e i n e C h a n c e International News 4 09

11 Bundesverdienstkreuz für Jochen Tewes Wir freuen uns über die kürzliche Überreichung des Bundesverdienstkreuzes an Jochen Tewes durch den deutschen Botschafter in Chennai. Jochen Tewes hat diese Ehrung mehr als verdient: Er und seine Frau Joshi setzten sich ihr ganzes Leben für die Armen in Indien ein. Vor vielen Jahren begründete Jochen Tewes die Opportunity-Arbeit in Indien, die sich heute in eine der erfolgreichsten Mikrofinanz-Banken gewandelt hat. Er verfolgte immer die Vision, Berufsausbildung und Kleinunternehmen-Förderung ganzheitlich mit einer geistlichen Ausrichtung zu sehen. Er ist ein wirk- Der Botschafter überreicht Jochen Tewes (rechts) den Orden licher Christian Social Entrepreuner. Selbstverständlich werden wir sein Werk weiter unterstützen, besonders die Tabitha Community Colleges. Denn Hunderte von armen indischen Jugendlichen brauchen eine Perspektive. Sie bekommen durch die Ausbildung in den Community Colleges eine lebenslange Selbstversorgungsmöglichkeit und gleichzeitig Charakterschulung. Dabei wird besonders jungen Frauen eine Alternative zu Zwangsverheiratung und Prostitution geboten. Herzlichen Glückwunsch Jochen und Joshi Tewes! Jochen und Joshi Tewes mit ihren Kindern CharityWatch Das Informationsportal CharityWatch, das sich für die Verbesserung der Spendenkultur in Deutschland einsetzt, lobt Opportunity International für seine Ehrlichkeit und Transparenz. Durch ein ausführliches Gespräch mit unserem Vorstand Stefan Knüppel, der der CharityWatch firmeninterne Unterlagen vorlegte, und die Analyse der auf der Website frei zugänglichen Jahresberichte lobt der Initiator des Portals, Wirtschaftsjournalist Stefan Loipfinger, die ehrliche und offene Kommunikation bei Opportunity International. Transparenz gegenüber unseren Spendern sind für uns zwar eine Selbstverständlichkeit, aber wir freuen uns natürlich über diese positive Beurteilung. Darüber hinaus bewertet CharityWatch Mikrofinanzierung als einen Weg, der die armen Bevölkerungsschichten zur Eigeninitiative anregt und empfiehlt unsere Organisation als eine gute Möglichkeit, solche Initiativen zu unterstützen. CharityWatch analysiert die zahlreichen im Wohltätigkeitsbereich aktiven Organisationen bezüglich ihrer Trans- Opportunity d e n A r m e n e i n e C h a n c e International News 4 09 parenz bei der Verwendung der Spendengelder und veröffentlicht die Ergebnisse auf ihrer Website. Dabei werden sowohl Empfehlungen als auch Warnungen vor Organisationen ausgesprochen. Das Magazin Finanztest der Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 5/2009 die Homepage CharityWatch neben dem Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) als eine hilfreiche Informationsquelle für Spender empfohlen. Opportunity International trägt ebenso das Spendensiegel des DZI. 11

12 Opportunity International im Internet Termine und Veranstaltungen Lions-Club Leineweber, Bielefeld, Opportunity-Vortrag Einsendeschluss beim Wettbewerb D-Mark-Detektive Christlicher Gesundheitskongress, Kassel, Kongress Palais, Opportunity-Infostand Willow Leitungskongress Fachausstellung in Karlsruhe, Halle 3, Stand A 09, Messeallee 1, Rheinstetten, Opportunity-Infostand Das neue Design unseres Webauftritts Für mehr Infos besuchen Sie unsere neu gestalteten Websites für Deutschland und für die Schweiz Melden Sie sich dort für den Opportunity-Newsletter an, um aktuelle Neuigkeiten zu erhalten. Auf der sozialen Plattform Facebook (www.facebook.de) stellen wir auf der Profilseite von Opportunity International Deutschland regelmäßig aktuelle Infos für Sie bereit. Ausführliche Infos und Materialien zum Schülerwettbewerb D-Mark-Detektive gibt s unter Besuchen Sie auch unser neues MikrofinanzWiki unter und machen Sie mit! Oder organisieren Sie z. B. eine Charity-Aktion für Opportunity International auf Falls Sie ihre Weihnachtsgeschenke bei Amazon bestellen, gehen Sie doch über den Link auf unserer Website auf deren Seite. Denn dann bekommt Opportunity automatisch 5 Prozent der Bestellsumme von Amazon! Kaufen Sie Ihre Weihnachtsgeschenke einfach, bequem und zeitsparend bei über 450 Online-Shops bei PlanetHelp ein. Bei jedem Einkauf werden bis zu 15 Prozent des Einkaufs- bzw. Buchungswertes an Opportunity weitergeleitet Willow Leitungskongress, Parkarena, Winterthur/Schweiz, Übertragung aus Karlsruhe (D), Rotary-Club Munich International, Hilton Hotel Tucher Park, München, Vorträge S. Knüppel und R. Neudeck, Uhr Fachpressetage Karlsruhe, Opportunity-Infostand Siegerehrung D-Mark-Detektive-Wettbewerb, Franziskus-Gymnasium, Lingen Made in Sachsen, Opportunity-Infostand Insight-Trip Ghana Die 66, München, Opportunity-Infostand Geschäftsführer George Kistler und Journalisten vor dem Opportunity- Stand auf der SwissEmex-Messe in Zürich Ökumenischer Kirchentag, München, Opportunity-Stand 12 Opportunity d e n A r m e n e i n e C h a n c e International News 4 09

13 Einzugsgenehmigung Ja, ich möchte Opportunity International mit einer regelmäßigen Spende unterstützen Euro pro Monat pro Quartal pro Jahr Ich möchte eine Trustbank-Patenschaft für einmalig Euro übernehmen in Ghana auf den Philippinen Ich möchte eine Familien-Patenschaft für 50 Euro monatlich übernehmen in Ghana auf den Philippinen Kontoinhaber Kontonummer BLZ Name der Bank Ort, Datum Unterschrift Unterstützen Sie Opportunity mit einer Dauerspende! Wir freuen uns sehr über die vielen Spenden zu Weihnachten. Doch unsere Arbeit ist das ganze Jahr über wichtig. Für bedürftige Menschen gibt es kein Weihnachten. Sie müssen das ganze Jahr über versuchen, ihre Familie zu ernähren und die Kinder in die Schule zu schicken. Deswegen möchten wir Sie bitten, regelmäßig für Opportunity zu spenden. Wir informieren Sie regelmäßig mit dem Newsletter und den Opportunity-News über neue Projekte und darüber, wie Ihre Spende armen Menschen geholfen hat. Auch auf unserer Website finden Sie Informationen zu unserer Arbeit. Opportunity-Unterstützer beim Insight-Trip auf Bali Wir danken Ihnen für Ihre Spende! Opportunity d e n A r m e n e i n e C h a n c e International News 4 09

14 4/09 Die Opfer der Katastrophe auf den Philippinen sagen: Danke! Eine alte Frau erzählt einer Opportunity-Mitarbeiterin, wie sie von der Flut überrascht wurde Wir freuen uns sehr über die Unterstützung, die wir von unseren Spendern für die Katastrophen in Südost-Asien erhalten haben! Während die Wiederaufbau-Arbeit in Indonesien in Vorbereitung ist, konnten wir den Menschen auf den Philippinen bereits schnell umfangreiche Hilfe zukommen lassen. Das Programm zur Unterstützung der Katastrophenopfer Ana Marie betrachtet die Zerstörung umfasst die Verteilung von Hilfsgütern und die Unterstützung beim Wiederaufbau ihrer Häuser und Kleinunternehmen. Anders als bei unserem Mikrofinanz- Programm stellen wir diese Güter kostenlos zur Verfügung. Die Rückzahlung der Darlehen muss für einige Monate ausgesetzt und der Kreditzyklus verlängert werden. Diese schnele Unterstützung haben Sie mit Ihren Spenden möglich gemacht! Lesen Sie folgend den Bericht einer betroffenen Klientin. Als die Familie Maquiling am 26. September 2009 aufwachte, sah sie, dass es in Strömen regnete und die engen Straßen zu ihrem Haus zusehends überflutet waren. Ich machte mir große Sorgen um meine Familie und um das Haus, denn das Wasser stieg schnell an, sagte Ana Maria, Ana Marie Kreditnehmerin von unserer Partnerorganisation auf den Philippinen. Sie und ihr Mann brachten die Kinder sofort auf ein sicheres Gelände außerhalb des Hauses. Überall war Wasser. Wir wussten nicht, wohin wir gehen sollten. Schließlich blieben sie in einem höher gelegenen Schulgebäude zusammen mit vielen anderen Familien. Die Schule wurde zum Evakuierungslager für die vielen Heimatlosen. Es gab kein Essen und wir alle hatten kein Geld. Wir mussten irgendwie versuchen diese Hungersnot zu überleben, erzählt Ana. Alle Habseligkeiten der Familie wurden weggespült. Seitdem ist das Haus unbewohnbar. Sie müssen jetzt in einem Zelt auf der Straße wohnen. Als Mutter ist es sehr schwer, wenn ihre Kinder eine solche Tragödie durchmachen müssen. Zwei meiner Kinder wurden krank, wir lebten in einem Zelt und hatten nichts zu Essen. Deswegen ist Ana dankbar, dass sie als Opportunity-Klientin weiterhin ihre Produkte in kleinen Mengen verkaufen kann. Sie freut sich: Ich bin gesegnet, dass diese Organisation mir und meiner Familie geholfen hat! Sie gaben uns nicht nur Hilfsgüter und finanzielle Mittel, sondern ermutigten uns und spendeten Trost. Sie verstehen unsere Situation und unterstützen uns fortwährend.

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