Carl Millöcker Der Bettelstudent

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1 Operette und 5 Carl Millöcker Der Bettelstudent Montag 20. Mai :00

2 Bitte beachten Sie: Ihr Husten stört Besucher und Künstler. Wir halten daher für Sie an den Garderoben Ricola-Kräuterbonbons bereit und händigen Ihnen Stoff taschen tücher des Hauses Franz Sauer aus. Sollten Sie elektronische Geräte, insbesondere Handys, bei sich haben: Bitte schalten Sie diese zur Vermeidung akustischer Störungen aus. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass Bild- und Tonaufnahmen aus urheberrechtlichen Gründen nicht gestattet sind. Wenn Sie einmal zu spät zum Konzert kommen sollten, bitten wir Sie um Verständnis, dass wir Sie nicht sofort einlassen können. Wir bemühen uns, Ihnen so schnell wie möglich Zugang zum Konzertsaal zu gewähren. Ihre Plätze können Sie spätestens in der Pause einnehmen. Sollten Sie einmal das Konzert nicht bis zum Ende hören können, helfen wir Ihnen gern bei der Auswahl geeigneter Plätze, von denen Sie den Saal störungsfrei (auch für andere Konzertbesucher) und ohne Verzögerung verlassen können. Mit dem Kauf der Eintrittskarte erklären Sie sich damit einverstanden, dass ihr Bild möglicherweise im Fernsehen oder in anderen Medien ausgestrahlt wird oder auf Fotos in Medienveröffentlichungen erscheint.

3 Operette und 5 Carl Millöcker Der Bettelstudent Susanne Heyng Sopran (Palmatica, Gräfin Nowalska) Elvira Hasanagić Sopran (Komtesse Laura, ihre Tochter) Simona Eisinger Sopran (Komtesse Bronislawa, Lauras Schwester) Hans Gröning Bariton (Oberst Ollendorf) Mathias Hausmann Bariton (Jan Janicki) Daniel Prohaska Tenor (Symon Symonowicz) Till Kleine-Möller Bariton (Major von Wangenheim) Victor Petersen Tenor (Rittmeister von Henrici) Holger Ohlmann Bass (Leutnant von Schweinitz) Dustin Smailes Tenor (Kornett von Richthofen) Martin Hausberg Bass (Graf Bogomil Malachowski) Frances Lucey Sopran (Gräfin Eva Malachowski) Torsten Frisch Bariton (Enterich) Marcus Wandl Bass (Piffke, Gefängniswärter) Stefan Thomas Tenor (Puffke, Gefängniswärter) Franz Wyzner Bariton (Onuphrie, Palmaticas Diener) Florian Wolf Tenor (Wirt) Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz München Jörn Hinnerk Andresen Einstudierung Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz, München Michael Brandstätter Dirigent Montag 20. Mai :00

4 PROGRAMM Carl Millöcker Der Bettelstudent (1882) Operette in drei Akten Libretto von Friedrich Zell und Richard Genée Dialogfassung von Emmy Werner (München 2013) Ausstattung: Rainer Sinell Einrichtung für die Kölner Philharmonie: Patrick Wurzel Aufführungsmaterial: Kritische Neuausgabe von Martin Lichtfuss und Thilo Winter, Alkor-Edition Kassel Pause nach dem ersten Akt Ende gegen 22:45 2

5 Der Inhalt Erster Akt Erstes Bild: Gefängnishof der Krakauer Zitadelle Der sächsische Gouverneur Oberst Ollendorf ist empört: Auf einem Fest in Krakau machte er der polnischen Gräfin Laura Nowalska den Hof. Die junge Polin wollte jedoch von dem aufgeblasenen Oberst nichts wissen, und als dieser sich so weit vergaß, die Gräfin auf die Schulter zu küssen, schlug sie ihm ihren Fächer ins Gesicht. Der düpierte Ollendorf schwört Rache. Zu diesem Zweck begibt sich er sich in die Krakauer Zitadelle, wo die Sachsen politisch aufsässige polnische Männer gefangen halten. Zu ihnen gehört der arme Student Symon Rymanowicz. Ollendorf stattet ihn als vermögenden Fürst Wibicky aus und gibt ihm einen anderen polnischen Gefangenen zur Seite Jan Janicki soll die Funktion des fürstlichen Sekretärs einnehmen. Zweites Bild: Ein Platz in Krakau während der Frühjahrsmesse Gräfin Palmatica Nowalska besucht die Messe in Begleitung ihrer Töchter Laura und Bronislawa. Da sie am Rande der Armut leben, kann nur die Hochzeit einer ihrer Töchter mit einem vermögenden Mann die Familie vor dem Ruin retten. Ollendorf erzählt den interessierten Damen vom reichen Fürst Wybicki, der nach Krakau gekommen ist, um sich eine Braut zu suchen. Palmatica ist begeistert. Symon kommt in der Maskerade des falschen Fürsten hinzu und wirbt um Laura. Freudig willigt die Gräfin in die Verlobung ein. Ihre Schwester Bronislawa findet Gefallen an seinem Sekretär Jan. 3

6 Zweiter Akt Saal im Palast der Gräfin Nowalska Laura und ihre Mutter freuen sich einige Tage später auf die bevorstehende Hochzeitsfeier. Aber Ollendorfs Plan droht zu misslingen. Symon, der sich in Laura verliebt hat, bedauert die Maskerade als Hochstapler im Dienste Ollendorfs, doch dieser verweist den jungen Mann auf das ihm gegebene Ehrenwort. Die Hochzeit findet statt. Auf dem Höhepunkt der Feierlichkeiten wird das Fest gestört. Auf Ollendorfs Geheiß erscheint der Kerkermeister Enterich mit zerlumpten Gefangenen, die ihrem ehemaligen Mitgefangenen, dem Bettelstudenten Symon, höhnisch zur Eheschließung gratulieren. Unter dem Gelächter der sächsischen Offiziere müssen Symon und Jan das Schloss der Gräfin verlassen. Laura ist verzweifelt, nur Ollendorf reibt sich die Hände und genießt ihre missliche Lage. Dritter Akt Im Garten des Krakauer Schlosses Symon ist über die Vorkommnisse bestürzt. Nun nimmt der Sekretär Jan die Fäden in die Hand. Er gibt sich als Hauptmann Opalinski zu erkennen und weiht ihn in die Umsturzpläne ein: Krakau soll befreit werden. Auch Oberst Ollendorf hat inzwischen erfahren, wer Jan Janicki in Wirklichkeit ist und was er vorhat. Von König August II. erhielt der Oberst zudem den Auftrag, ihn mit Talern zu bestechen, damit er den Aufenthalt des polnischen Herzogs Kasimir verrät, der die Aufständischen anführen soll. Jan geht zum Schein darauf ein, kassiert die Belohnung und beschuldigt seinen Freund Symon, der gesuchte Herzog Kasimir zu sein. Symon wird verhaftet und soll hingerichtet werden. 4

7 Laura, die mittlerweile entdeckt hat, dass sie Symon liebt, fleht bei Ollendorf um Gnade. Da erschallt Kanonendonner. Das Schloss wird von den aufständischen Polen gestürmt, Ollendorf und seine Offiziere werden entwaffnet. Als Dank für seine Beihilfe zum Sturz der Sachsen ernennt Jan alias Graf Opalinski seinen Freund Symon zum Grafen. Laura und Symon bleiben vereint, und Bronislawa reicht Jan ihre Hand. 5

8 Carl Millöcker: Der Bettelstudent (1882) Er sollte das werden, was sein Vater war: Ein erfolgreicher Goldschmied. Karl Millöcker, der als junger Mann lieber die Musik zu seinem Lebensmittelpunkt gemacht hätte, sträubte sich, jedoch vergebens. Er ging bei seinem Vater in die Lehre. Später erinnerte sich Millöcker daran, als er längst ein anerkannter Komponist war:»als Goldschmiedgesell habe ich angefangen. Und ich könnte heute über ein wohlassortiertes Lager selbstverfertigter Eheringe und Firmungskreuze verfügen, hätte mir nicht mein Jähzorn diese schöne Karriere ein- für allemal verschlossen. Ich saß in meines Vaters Werkstatt und führte das Hämmerlein. Und wenn mir so eine güldene Kette nicht gleich parieren wollte, so machte ich kurzen Prozess und warf sie auf die Straße hinaus. Diese Methode in der Verarbeitung von Edelmetall war in der edlen Wiener Goldschmiedkunst bisher noch nirgends angewendet worden. Und mein Vater, der begründete Zweifel hatte, dass durch meine Methode sein Geschäft in Flor kommen sollte, erwies sich und der Goldschmiedkunst einen unschätzbaren Dienst und machte mich zum Musiker, was stets mein Herzenswunsch gewesen war.«der 1842 in Wien geborene Millöcker studierte am Wiener Konservatorium Flöte, Klavier und Musiktheorie. Nach der Ausbildung erhielt er 1865 eine Anstellung als Kapellmeister in Graz und brachte dort seine ersten beiden Einakter Der tote Gast und Die lustigen Binder zur Uraufführung ging er nach Wien an das Harmonietheater, es folgte ein Intermezzo am deutschen Theater in Budapest, wo seine erste abendfüllende Operette Die Fraueninsel herauskam wurde er als zweiter Kapellmeister an das Theater an der Wien berufen, das war das bedeutendste Operettentheater jener Epoche, an das auch Johann Strauß wiederholt Uraufführungen vergab wurde dort Millöckers Operette Das verwunschene Schloss erstmals gespielt, zwei Jahre später Apajune, der Wassermann folgte Der Bettelstudent und auch die Uraufführung von Gasparone bestätigte Millöckers Ruf, gemeinsam mit Johann Strauß und Franz von Suppé das Dreigestirn der klassischen Wiener Operette zu bilden. Die Handlung von Der Bettelstudent spielt in Krakau 1704 vor dem Hintergrund der sogenannten Nordischen Kriege ( ). 6

9 Kurfürst August I. von Sachsen, der den Beinamen»Der Starke«trug, erreichte 1697 durch Bestechung, dass ihn die Magnaten des Wahlkönigtums Polen als August II. in Krakau zum polnischen König krönten. Die Polen erwarteten von ihrem neuen Herrscher, das von den Schweden besetzte polnische Livland zurückzuerobern. Nach vielen Kämpfen gewann jedoch die schwedische Armee die Oberhand und in Folge der Niederlage des sächsischpolnischen Heers im Jahr 1704 bei Pultusk wurde König August II. von den enttäuschten polnischen Adligen kurzerhand entthront. König Karl XII. von Schweden ließ in Warschau den polnischen Adligen Stanislaus Leszczynski zum neuen König ausrufen. Diese Zusammenhänge sind wichtig, um zu begreifen, vor welcher historischen Folie sich die Handlung von Millöckers Operette abspielt. Oberst Ollendorf, dessen Figur nicht belegbar ist, vertritt im Jahr 1704 als Gouverneur die Belange von August II. in Krakau. Unter der polnischen Bevölkerung ist Ollendorf nicht beliebt, steht er doch für den inzwischen verhassten König aus Sachsen, dem es nicht gelungen war, die Provinz Livland zu befreien. So gibt es Widerstand, wenn auch operettengemäß von weiblicher Seite.»Ach, ich hab sie ja nur auf die Schulter geküsst / Hier hab ich den Schlag gespürt, mit dem Fächer ins Gesicht«empört sich der Oberst, nachdem er auf einem Fest bei der polnischen Grafentochter Laura abgeblitzt ist. Um sich für die erlittene Schmach zu rächen, präsentiert Ollendorf ihr einen Bräutigam nach Maß. Es ist der reiche Fürst Wybicki. In Wahrheit steckt der polnische Student Symon hinter der Maskerade. Er saß als politischer Gefangener hinter Gittern und wurde für Ollendorfs Intrige freigelassen. Als Fürst Wybicki macht er Laura den Hof. Das Motiv des Identitätswechsels mit dem Ziel, eine andere Person zu täuschen und zu blamieren, entnahmen Millöckers Librettisten Friedrich Zell und Richard Genée zwei älteren Schauspielen. Der englische Dichter Edward George Bulwer-Lytton, dessen Roman Rienzi, or The Last of the Tribunes den Komponisten Richard Wagner zur 1842 uraufgeführten Oper Rienzi anregte, veröffentlichte 1838 die Komödie The Lady of Lyons. Zwei ältliche Bürger aus Lyon erhalten von der schönen Pauline einen Korb. Um sich zu rächen, statten sie einen armen Müllerburschen mit 7

10 Geld aus und stellen ihn Pauline als italienischen Prinzen vor. Als nach der Trauung die Wahrheit ans Licht kommt, bleibt Pauline ihrem Gatten dennoch treu. Die zweite Quelle war das vom französischen Bühnenautor Victorien Sardou 1870 geschriebene Lustspiel Fernande. Gräfin Clotilde will sich an Marquis André, einem ungetreuen Liebhaber, rächen. Sie stellt ihm die angebliche Baronesse Fernande vor, die in Wahrheit ein Mädchen mit pikanter Vergangenheit ist. In Millöckers Operette fällt Gräfin Laura auf einen falschen Fürsten herein und gibt ihm im zweiten Akt ihr Ja-Wort. Somit ist Ollendorfs Strategie aufgegangen: Laura wird durch die Eheschließung mit einem armen Studenten kompromittiert. Bei der Konzeption des Librettos stießen die Textdichter jedoch auf ein Problem, was die Dramaturgie der Operette betraf. Das Theaterpublikum erwartete, dass Laura und Symon miteinander verheiratet blieben. Das wäre durchaus möglich gewesen, auf Lauras Schock hätte im dritten Akt die Versöhnung folgen können. So einfach war die Problemlösung aber nicht. Auch in der Operette mussten die gesellschaftlichen Konventionen der K. u. K. Monarchie eingehalten werden die Zensur war in solchen Fällen sehr empfindlich und die besagten, dass selbst auf der Theaterbühne die Ehe zwischen einer Adligen und einem bürgerlichen Studenten nicht möglich sei. Um einen Ausweg zu finden, verfälschten die Librettisten Friedrich Zell und Richard Genée die historischen Gegebenheiten und erfanden einen Aufstand der Krakauer gegen die Sachsen, der so nicht stattgefunden hatte. Im Finale von Millöckers Operette wird Ollendorf von den Truppen des polnischen Graf Opalinski gefangen genommen, Krakau wird dadurch von sächsischer Herrschaft befreit. Der Bettelstudent Symon beteiligt sich am Aufstand und wird von Opalinski in Anerkennung seiner patriotischen Verdienste um das Vaterland in den Adelsstand erhoben. Gräfin Laura kann seine Ehefrau bleiben.»ende gut, alles gut«, schrieb der Kritiker der Wiener Zeitung nach der Uraufführung von Millöckers Meisterwerk,»aber in dieser Operette ist alles gut, vom Anfang bis zum Ende. Und fast jede Nummer hüpft hübscher und klangschöner auf als die anderen.«auch der für die Regie verantwortliche Gabor Steiner, seines Zeichens Direktor des Theaters an der Wien, hatte sich mächtig ins Zeug gelegt, wusste er doch, dass neben 8

11 gelungenen Walzern und Märschen, Couplets und Duetten auch die Schaulust des Publikums bedient werden musste, damit eine Operette an der Kasse ein Erfolg war. Die Wiener Morgenpost vermerkte:»die Massen des Chors und der Comparserie wurden effektvoll geordnet und die an sich dankbaren polnischen Kostüme waren mit malerischen Sinn zusammengestellt. Geboten wurden geschmackvolle Dekorationen und so gab es in der Operette viel Schönes zu sehen und zu hören, und das Publikum gab seiner Befriedigung in rückhaltloser Begeisterung Ausdruck.«Am Abend der Uraufführung am 6. Dezember 1882 im Theater an der Wien stand der vierzigjährige Komponist persönlich am Pult und dirigierte seine Musik, in der der polnische Nationaltanz Mazurka als musikalische Referenz an den Handlungsort Krakau wiederholt erklingt. Der markante Rhythmus der Mazurka, ein slawischer Gesellschaftstanz im Dreivierteltakt, prägt in vielerlei Ausdrucksnuancen des Tempos, der Dynamik und der Harmonik die entscheidenden Stationen der Handlung: Höfisch-elegant in Symons Huldigung an die Schönheit der Polin (»Ich knüpfte manche zarte Bande«), kokett plaudernd im Duett zwischen Symon und Laura (»Ich setz den Fall«) bis zur gewaltig auftrumpfenden Orchestermazurka während der Hochzeitsfeier. Das Stück ging schnell über sämtliche deutschsprachige Bühnen, auch im Ausland wurde es gespielt, so 1884 in New York und 1889 in Paris. Die Tantiemen ermöglichten dem Komponisten, seine Stellung als Kapellmeister am Theater an der Wien aufzugeben, um fortan als freischaffender Komponist tätig zu sein. In dem Kurort Baden bei Wien erwarb er eine Villa, in der er mit seiner Frau lebte und deren Garten er hegte und pflegte. Und er ging einem weiteren Steckenpferd nach. Leidenschaftlich sammelte der Komponist mehr als Ansichtskarten aus aller Welt, die er in seinem Testament zusammen mit seinen Partituren der Stadt Wien vermachte. Karl Millöcker verstarb am Silvesterabend des Jahres 1899, er erhielt ein Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof. Sein Grabstein schmückt ein Relief mit einer Szene aus Der Bettelstudent. Es ist der Moment, in dem Symons wahre Identität durch Ollendorf enthüllt wird. Und es gab eine weitere Ehrung. Bereits 9

12 ein Jahr nach seinem Tod wurde die zuvor als Theatergasse bezeichnete Straße in Millöckergasse umbenannt, die damals wie heute neben dem Bühneneingang zum Theater an der Wien verläuft, wo einst zum ersten Mal seine erfolgreichste Komposition erklang, das Couplet»Ach, ich hab sie ja nur auf die Schulter geküsst«. Jürgen Gauert 10

13 Biographien Jörn Hinnerk Andresen Jörn Hinnerk Andresen wurde 1999 als Chordirektor ans Theater Zwickau engagiert und ging danach als Chordirektor und Kapellmeister ans Stadttheater Koblenz. In derselben Position ist er seit 2008 am Gärtnerplatztheater engagiert und dirigierte hier u. a. Der geduldige Socrates. Mit den Rundfunkchören des WDR, RIAS und BR verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit, des Weiteren arbeitet er regelmäßig als Chordirektor bei den Salzburger Festspielen und mit seinem Barockorchester Capella Confluentes. In der Kölner Philharmonie dirigierte er im April 2009 das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz in einer Aufführung von Franz von Suppès Boccaccio. Michael Brandstätter Michael Brandstätter studierte Dirigieren in seiner Heimatstadt Graz sowie in St. Petersburg und wurde im Anschluss als Kapellmeister und Solorepetitor ans Opernhaus Graz engagiert ging er als Erster Kapellmeister ans Stadttheater Klagenfurt, wo er u. a. Tosca, L Incoronazione di Poppea, Aida und Der Nussknacker dirigierte wechselte er in derselben Position ans Staatstheater am Gärtnerplatz und stand hier u. a. bei Im weißen Rössl, Dornröschen, Martha und Anything Goes am Pult. Bei uns ist er zum ersten Mal zu Gast. 11

14 Simona Eisinger Simona Eisinger beendete 2008 ihr Gesangsstudium an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Nach ihrem Debüt am Stadttheater Baden 2007 führten sie Gastauftritte u. a. an die Wiener Volksoper, das Theater an der Wien, das Wiener Odeon-Theater, die Münchner Kammeroper und ans Luzerner Theater. Zu ihrem Repertoire zählen dabei Rollen wie Ninetta (Die diebische Elster), Olympia (Hoffmanns Erzählungen), Gretel (Hänsel und Gretel), Despina (Così fan tutte) und Diana (Orpheus in der Unterwelt). In der Kölner Philharmonie ist sie heute zum ersten Mal zu hören. Torsten Frisch Torsten Frisch studierte an der Hochschule für Musik»Felix Mendelssohn Bartholdy«in Leipzig und war Mitglied im Opernstudio der Komischen Oper Berlin, bevor er für die Jahre ins Ensemble des Gärtnerplatztheaters wechselte. Sein Repertoire umfasst Rollen wie Vater (Hänsel und Gretel), Marcello (La bohème), Dandini (La Cenerentola) und Escamillo (Carmen). Gastengagements führten ihn u. a. an die Bayerische Staatsoper München, die Oper Leipzig und ans Stadttheater Klagenfurt. Daneben pflegt er ein umfangreiches Konzert-Repertoire. Bei uns war er zuletzt im April 2007 zu hören. 12

15 Hans Gröning Hans Gröning begann seine künstlerische Laufbahn als Schauspieler und studierte Gesang bei Gisela Schröter und Gregory Lamar. Nach einem Festengagement am Theater Eisenach ist der Sänger seit 2004 freischaffend tätig und gastierte u. a. an der Königlichen Oper Kopenhagen, an der Pariser Opéra Bastille und immer wieder an der Komischen Oper Berlin. Einen Schwerpunkt seines Repertoires bildet dabei die Interpretation zeitgenössischer Komponisten wie Wolfgang Rihm, Frank Schwemmer und Aribert Reimann. In der Kölner Philharmonie gibt er heute sein Debüt. Elvira Hasanagić Elvira Hasanagić studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Theater München. Engagements führten sie in Rollen wie Violetta Valéry (La traviata), Liù (Turandot), Konstanze (Die Entführung aus dem Serail), Valencienne (Die lustige Witwe) und Irina (Tri sestri) an Häuser wie die Berliner Staatsoper Unter den Linden, das Saarländische Staatstheater Saarbrücken, das Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, die Staatsoper Ljubljana, das Theater Regensburg und das Nationaltheater Mannheim. Bei uns ist sie heute zum ersten Mal zu hören. 13

16 Martin Hausberg Martin Hausberg studierte Gesang an der Musikhochschule Köln und wurde anschließend an das Stadttheater Hagen engagiert. Seit 1988 ist er Ensemblemitglied des Staatstheaters am Gärtnerplatz und sang hier u. a. die Titelpartie in Mozarts Le nozze di Figaro, Basilio (Der Barbier von Sevilla), Lord Tristan Mickleford (Martha) sowie Alaska-Wolf Joe (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny). Parallel zu seinen festen Engagements ist Martin Hausberg auch in den Bereichen Konzert und Rundfunk tätig. Bei uns war er zuletzt im April 2009 zu Gast. Mathias Hausmann Mathias Hausmann ist seit 2004 Ensemblemitglied der Wiener Volksoper, wo er Rollen wie Papageno (Die Zauberflöte), Guglielmo (Così fan tutte), Figaro (Der Barbier von Sevilla) und Herr Fluth (Die lustigen Weiber von Windsor) interpretierte. Daneben ist der österreichische Bariton als Solist besonders der Mailänder Scala verbunden. Weitere Gastspiele führten ihn u. a. an die Vlaamse Opera Antwerpen, zu den Salzburger Festspielen und als Dr. Malatesta (Don Pasquale) ans Gärtnerplatztheater. In der Kölner Philharmonie war er zuletzt im Juni 2007 zu hören. 14

17 Susanne Heyng Susanne Heyng ist seit 1980 Mitglied im Ensemble des Gärtnerplatztheaters, zunächst als Sopranistin und nach einem Fachwechsel als Mezzosopranistin. Zu ihren Rollen am Haus zählen u. a. Agathe (Der Freischütz), Hanna Glawari (Die lustige Witwe), Gräfin (Der Wildschütz), Mutter (Hänsel und Gretel) sowie jüngst Frau Fink (Die Omama im Apfelbaum) und Marie Dindon (La Cage aux Folles). Gastspiele führten die Bayerische Kammersängerin u. a. an die Bayerische Staatsoper München sowie an diverse Häuser im In- und Ausland. Bei uns war sie zuletzt im April 2011 zu Gast. Till Kleine-Möller Till Kleine-Möller erhielt seine Musicalausbildung in Sulzbach-Rosenberg sowie seit 2011 an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Er stand bereits im Mecklenburgischen Landestheater Parchim, im Volkstheater Rostock und bei den Luisenburg-Festspielen Wunsiedel auf der Bühne und verkörperte dabei Rollen wie Herbert Kraft (Das Haus in Montevideo), Emil (Emil und die Detektive) und die Titelrolle in Krabat. Am Gärtnerplatztheater spielte er bereits in Das Dschungelbuch. In der Kölner Philharmonie ist er nun zum ersten Mal zu erleben. 15

18 Frances Lucey Frances Lucey erhielt ihre Ausbildung in Dublin und wurde im Anschluss ins Opernstudio und später als Ensemblemitglied an die Bayerische Staatsoper München engagiert, wo sie u. a. Partien wie Despina (Così fan tutte), Xenia (Boris Godunow) und Cleopatra (Giulio Cesare in Egitto) sang. Seit 1997 ist sie am Staatstheater am Gärtnerplatz unter Vertrag, wo sie in zahlreichen Rollen in Oper, Operette und Musical zu erleben war. Gastspiele führten sie u. a. nach New York, Stuttgart, Dresden, Dublin und Seattle. Bei uns war sie zuletzt im April 2006 zu hören. Holger Ohlmann Holger Ohlmann erhielt seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater München. Nach seinem Abschluss wurde er ins Ensemble des Staatstheaters am Gärtnerplatz engagiert, wo er seitdem zahlreiche Partien gestaltete, u. a. Figaro (Le nozze di Figaro), Sarastro (Die Zauberflöte) und Leporello (Don Giovanni). Zuletzt war er u. a. als Dreieinigkeitsmoses (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny), Socrates (Der geduldige Socrates) und Plumkett (Martha) zu erleben. In der Kölner Philharmonie war er zuletzt im April 2009 zu hören. 16

19 Victor Petersen Victor Petersen erhielt seine Musicalausbildung zunächst an der Hamburger School of Entertainment und seit 2011 an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Er stand bereits in Rollen wie Rooster Hannigan (Annie), Kater (Honk!), Armand (The Scarlet Pimpernel) und in der Titelrolle des Musicals Mozart! auf der Bühne, drehte Kurzfilme, tanzte mit unterschiedlichen Kompagnien in Cloppenburg und Bremen und gastierte in Pretoria/Südafrika und Dänemark sowie in Das Dschungelbuch am Gärtnerplatztheater. Bei uns ist er zum ersten Mal zu Gast. Daniel Prohaska Daniel Prohaska studierte Gesang, Schauspiel und Tanz am Konservatorium der Stadt Wien. Sein Repertoire umfasst Hauptrollen in Schauspiel (u. a. Romeo und Julia, Der Reigen), Operette (Die lustige Witwe, Im weißen Rössl), Musical (Les Misérables, West Side Story, Anything Goes) und Oper (Die Entführung aus dem Serail, Der fliegende Holländer) an Häusern wie der Nationaloper Straßburg, der Volksoper Wien, der Oper Graz, dem Stadttheater Klagenfurt und dem Staatstheater am Gärtnerplatz. Bei uns war er zuletzt im April 2006 zu hören. 17

20 Dustin Smailes Dustin Smailes erhielt seine Ausbildung an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Bereits währenddessen spielte er Rollen wie Mr. Buchanan (Street Scene), Snoopy (Du bist in Ordnung, Charlie Brown), Melchior Gabor (Frühlings Erwachen) und Princeton/Rod (Avenue Q). Er gastierte als Brad Majors (The Rocky Horror Show) am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken und war am Gärtnerplatztheater als Conférencier (Cabaret) sowie in Das Dschungelbuch zu sehen. Bei uns ist er zum ersten Mal zu Gast. Stefan Thomas Stefan Thomas absolvierte nach dem Besuch der Berufsfachschule für Musik ein Klavierstudium am Richard-Strauss- Konservatorium in München und parallel dazu ein Gesangsstudium. Bühnenerfahrungen sammelte er in Produktionen der Bayerischen Theaterakademie sowie in Liederabenden. Seit 2009 ist er Mitglied im Chor des Gärtnerplatztheaters und übernimmt dort immer wieder kleine solistische Partien wie Alcibiades (Der geduldige Socrates) oder Zirkusdirektor (Die verkaufte Braut). In der Kölner Philharmonie ist er zum ersten Mal zu hören. 18

21 Marcus Wandl Marcus Wandl wurde in Lindenberg im Allgäu geboren. Bereits während seiner Schulzeit war er Mitglied des Carl-Orff- Chores in Marktoberdorf, mit dem er auch diverse Konzertreisen ins In- und Ausland unternahm. Nach seinem Abitur studierte er in Augsburg am Leopold-Mozart-Konservatorium Gesang bei Dorothea Chryst. Noch während seiner Ausbildung sammelte er erste Theatererfahrungen an den Städtischen Bühnen Augsburg sowie in der Uraufführung des Musicals Metania, in der er die Titelrolle übernahm. Seit 1999 ist Marcus Wandl als 1. Bass Mitglied im Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz, wo er auch immer wieder kleinere solistische Partien übernimmt, wie z.b. Herold (Die Liebe zu den drei Orangen), Richter (Martha oder der Markt zu Richmond) und Poseidon (Orpheus in der Unterwelt). Bei uns ist er zum ersten Mal zu Gast. Emmy Werner Emmy Werner wurde in Wien geboren und erhielt dort ihre Schauspielausbildung bei Otto Kerry, Maria Luise Rainer und Eduard Volters. Darauf folgten Engagements an vielen Wiener Theatern sowie in Fernseh- und Hörfunkproduktionen, die Gestaltung von TV- Dokumentationen und erste Regien. Sie gründete und leitete ab 1981 das Wiener Theater in der Drachengasse und ging als Künstlerische Direktorin und Co-Geschäftsführerin ans Volkstheater Wien, wo sie auch zahlreiche erfolgreiche Regiearbeiten vorlegte. 19

22 Florian Wolf Florian Wolf studierte am Richard- Strauss-Konservatorium in München, wo er u. a. als Pluto (Orpheus in der Unterwelt), in der Titelrolle von La clemenza di Tito und als Alfred (Die Fledermaus) auf der Bühne stand war er als Solist am Stadttheater Pforzheim engagiert und sang dort u. a. Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail). Seit 1993 ist er 1. Chortenor am Staatstheater am Gärtnerplatz, wo er auch immer wieder kleine solistische Rollen übernimmt. Bei uns ist er jetzt zum ersten Mal zu hören. Franz Wyzner Franz Wyzner begann seine Bühnenlaufbahn 1957 an der Wiener Kammeroper, gefolgt vom Landestheater Salzburg, dem Opernhaus Gelsenkirchen, den Wuppertaler Bühnen und dem Staatstheater am Gärtnerplatz, dessen Ensemble er angehörte. Diverse Gastauftritte führten den Bayerischen Kammerschauspieler u. a. an die Wiener Staatsoper, die Wiener Volksoper und ans Teatro Colón nach Buenos Aires. Zuletzt spielte er am Gärtnerplatztheater den Kaiser (Im weißen Rössl) und Herrn Schultz (Cabaret). In der Kölner Philharmonie war er zuletzt im März 2005 zu Gast. 20

23 Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz Der Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz besteht aktuell aus 44 Sängerinnen und Sängern. Sein Repertoire reicht vom Barock bis zu zeitgenössischen Kompositionen und deckt mit Oper, Operette und Musical sämtliche Genres des Musiktheaters szenisch wie musikalisch gleichermaßen ab. Daneben interpretiert der Chor auch immer wieder Werke der Konzertliteratur, wie z. B. Cherubinis Requiem c-moll und Orffs Carmina burana. Gastspiele führten den Chor ins In- und Ausland. Seine Geschichte ist durch die intensive Zusammenarbeit mit namhaften Komponisten, Dirigenten und Regisseuren geprägt, darunter Carl Millöcker, Franz Lehár, Constantinos Carydis, Doris Dörrie, Brigitte Fassbaender und Loriot. Seit 2008 leitet Jörn Hinnerk Andresen als Chordirektor den Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz. Der Chor war bei uns zuletzt im April 2011 zu hören. 21

24 Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz Das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz bringt allabendlich das Musik- und Tanztheaterprogramm am Gärtnerplatz zum Klingen. Das Repertoire der 80 Musikerinnen und Musiker dieses Klangkörpers reicht dabei durch alle Zeiten und Genres des Musiktheaters, von ernster Oper bis hin zu Operette und Musical. Es interpretiert Klassiker wie La Traviata, La Bohème oder Carmen und auch seltener gespielte Opern wie Rimskij-Korsakows Das Märchen vom Zaren Saltan oder Benjamin Brittens Tod in Venedig. Seit der Spielzeit 2007/08 präsentiert es sich zunehmend auch außerhalb des Orchestergrabens als Konzertorchester. Durch die sinfonischen Konzerte begleitet und erweitert das Orchester das Programm des Staatstheaters am Gärtnerplatz um eine weitere Dimension; die interpretierten Werke nehmen immer wieder auch Bezug auf den Musiktheaterspielplan des Hauses, greifen Thematik, Klangfarben und Zeithintergründe auf und tragen so zu einer inhaltlichen Abrundung des Gesamtprogramms des Hauses bei. Nicht zuletzt gestalten Musiker des Orchesters in regelmäßigen Abständen die sehr 22

25 erfolgreiche Reihe»Kammermusik im Foyer«, bei der das Publikum die Interpreten in intimer Atmosphäre und mit interessanten und abwechslungsreichen Programmen noch besser kennenlernen kann. Ein musikalisches Highlight stellten die beiden großen Open-Air-Konzerte im September 2006 und besonders im Juli 2008 anlässlich der Feierlichkeiten zum 850-Jahr-Feier Münchens dar. Bei uns war das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz zuletzt im April 2011 zu Gast. 23

26 KölnMusik-Vorschau Juni SO 02 11:00 Jugend musiziert Konzert der Bundespreisträger aus Nordrhein-Westfalen KölnMusik gemeinsam mit dem Landesmusikrat NRW SO 02 20:00 Krystian Zimerman Klavier Ludwig van Beethoven Sonate für Klavier Nr. 30 E-Dur op. 109 (1820) Johannes Brahms Sonate für Klavier Nr. 1 fis-moll op. 2 (1852) Claude Debussy Estampes L 100 (1903) Karol Szymanowski Andante ma non troppo op. 1,1 Andante con moto op. 1,2 Andante ma non troppo op. 1,8 aus: 9 Präludien op. 1 ( ) Variationen h-moll über ein polnisches Thema op. 10 ( ) FR 07 20:00 Christianne Stotijn Mezzosopran Königliches Concertgebouworchester Amsterdam Gustavo Dudamel Dirigent Esteban Benzecry Colores de la cruz del sur für Orchester Peter Lieberson Neruda Songs für Mezzosopran und Orchester Antonín Dvorák Sinfonie Nr. 9 e-moll op. 95 B 178»Aus der Neuen Welt«Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik e.v. Internationale Orchester 5 SO 09 15:00 Filmforum Der Lieblingsfilm von Gustavo Dudamel Der Pate (The Godfather) Francis Ford Coppola Regie Gangsterfilm (USA 1971), 176 Min., deutsche Fassung KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft Köln 7,50 ermäßigt: 7, Für Abonnenten der KölnMusik mit Abo-Ausweis: 6, Karten an der Kinokasse 24

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