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1 FILM 02/2005

2 Herausgeber: Koordination: Redaktion: Fotos: Gestaltung: Anschrift: Ausgabe: 2/ 2005 Titelbild: Wuppertal Marketing GmbH Wirtschafts- und Beschäftigungsförderungsgesellschaft Wuppertal mbh 35W FILMINITATIVEWUPPERTAL e. V. Wuppertal Marketing GmbH Rosemarie Steyer (V.i.S.d.P.) Lutz Ahr Volker Anding Hanswerner Budt Thomas Egenberger Heike Fink Dirk Michael Häger Rosemarie Steyer Dirk Michael Häger Medienprojekt Wuppertal Autoren hansundholger.de Wuppertal Marketing GmbH Friedrich-Engels-Allee Wuppertal Tel.: 0202/ Fax: 0202/ Medienprojekt Wuppertal Szenenbild aus dem Kurzfilm Batman VORSPANN SEITE 3 STANDORT SEITE 4 THEMA SEITE 7 PORTRÄT SEITE 10 PRODUKTION SEITE 11 MEINUNG SEITE 12 FIRMA SEITE 14 WUPPER - TAL SEITE 16 MELDUNG/TIPP SEITE 16/17 WETTBEWERB SEITE 18 ABSPANN SEITE 20

3 02/2005 3/20 Die Medien- und Filmwirtschaft hat im letzten Jahrzehnt eine dynamische Entwicklung genommen. Städte wie Köln oder Düsseldorf haben von diesem Trend massiv profitiert. Aber auch an anderen Standorten hat sich eine vielfältige und bunte Szene entwickelt. So gibt es z. B. in Wuppertal mehr als 100 Unternehmen, die Dienstleistungen rund um das Thema Medien und Film erbringen. Das Spektrum reicht von international agierenden Firmen wie Riedel Communications über bundesweit tätige Kostümhersteller und Ausstatter wie die raloth kostüm + event GmbH bis hin zu Filmmusikproduzenten, Location-Scouts oder Veranstaltungstechnikern. Angesichts des wirtschaftlichen Potentials der Filmwirtschaft wird dieses unternehmerische Engagement durch die Wirtschaftsförderung Wuppertal und die Wuppertal Marketing GmbH massiv unterstützt. Ein konkretes Ergebnis ist dieser Filmbrief, der sie über aktuelle Projekte, Adressen und Termine informiert. Als zweites Produkt dieser Kooperation erscheint in Kürze ein FilmGuide Wuppertal, der das unternehmerische Potential der Region dokumentiert und eine umfassende Übersicht über die Firmen und Leistungsangebote beinhaltet. Nähere Informationen über die Wuppertaler Filmbeauftragten (Kontakt Seite 16). Die Wirtschaftsförderung unterstützt das Engagement der Unternehmen und Initiativen, da diese einen wichtigen Beitrag zur Wertschöpfung leisten und zum positiven Image unserer Stadt beitragen. Dieses Engagement zeigt konkrete Erfolge. So ist es gelungen, auch wieder aktuell mehrere Produktionen für den Standort Wuppertal zu begeistern. So z.b. Für den unbekannten Hund der Produktionsfirma EYE! WARNING, die SAT1-Spielfilmproduktion Double Trouble mit Ann Katrin Kramer und der Episodenfilm GG19, der Berliner Movie Members Filmproduktion. Die Teams freuen sich über unverbrauchte Locations und eine aktive Unterstützung durch die Stadt. Die Firmen vor Ort und die Kneipen der Stadt freuen sich über aufwendige Drehs und durstige Filmteams. Wann sehen wir uns in Wuppertal? Dr. Rolf Volmerig Geschäftsführer Wirtschaftsförderung

4 02/2005 4/20 BIGGER THAN LIFE NACH- WUCHS IM FOKUS Kultstatus sagt man dem Medienprojekt Wuppertal jetzt schon nach. Provokation ist Programm Zensur unbekannt und Preise sammeln die Macher wie Souvenirs. Als eine der profiliertesten medienpädagogischen Einrichtungen in Deutschland kann das Projekt, trotz scharfer Kritik von Seiten der Konservativen, eine Menge Auszeichnungen und Festivalbeteiligungen nachweisen. Die Jugendlichen treffen mit ihrer Themenauswahl den Nerv des Publikums und der Juroren. Mit ihrer bewusst subjektiven Sichtweise rufen sie Kontroversen hervor, die gewünscht sind. Das Motto ist: Das bestmögliche Video für das größtmögliche Publikum. Dabei stehen die kreative Artikulation ihrer Ästhetik, die Lust am Film und am künstlerischen wie inhaltlichen Ausdruck bei den jugendlichen Filmemachern im Vordergrund. Ebenso wie bei den Medienpädagogen und den beteiligten professionellen Filmemachern, die nach dem Prinzip learning by doing den Filmnachwuchs produktorientiert unterstützen.

5 02/2005 5/20 TEXT: ROSEMARIE STEYER Erzählt wird, was in ihren Herzen und Köpfen vorgeht. In den sinnhaften oder sinnlosen Geschichten stellen sie sich selbst sexy, intelligent, witzig oder politisch dar. In den Kurzspielfilmen, Reportagen, Trickfilmen, Computeranimationen, Experimentalfilmen und Musikclips verschwimmen Realitäten und Illusionen. Hier inszenieren sie sich und ihr Umfeld zwischen Ängsten und Träumen und - ganz wie bei ihren großen Vorbildern in Kino und Fernsehen - stehen dabei die Themen Liebe, Sex und Gewalt im Mittelpunkt. Nicht weil sie abkupfern, sondern weil das ihrer altersspezifischen Lebensrealität entspricht. Wie im Hollywood-Kino geht die Message über das Herz und nicht über den Kopf. Die Filme sind emotional, subjektiv und intelligent. Erfolgreich sind sowohl die künstlerisch Ambitionierten sowie auch diejenigen, die Video in erster Linie als Mittel zum Zweck der Kommunikation, Agitation und Selbstdarstellung begreifen, wie z.b. lesbische und schwule Gruppen, politisch Interessierte oder Migranten. Einer der erfolgreichsten, aufwendigsten und ungewöhnlichsten Produktionen ist Hallo Krieg. Deutsche, irakische und amerikanische Jugendliche dokumentierten mit der Videokamera ihr Leben und ihre Gedanken über mehrere Monate vor, während und nach dem Irak-Krieg. Die Dokuserie wurde in Bagdad, Wuppertal, Iowa und Oklahoma produziert. Die Jugendlichen zeigen die Auswirkungen von Krieg in allen drei Ländern aus den verschiedenen Perspektiven und Erfahrungen. Die in Projekten entstandenen Kurzfilme werden in Kinos, Schulen und Jugendeinrichtungen gezeigt und erfolgreich als Bildungsmittel bundesweit vertrieben. Video wird als kommunikative Kulturtechnik eingesetzt. Kulturelle Bildung steht dabei im Vordergrund präventiver Jugendschutz ist aber nicht nur ein Nebenprodukt. Frei von Zensur und pädagogischer und gesellschaftlicher Moral nutzen die Jungfilmer das Medium, um zu polarisieren und öffentlichkeitswirksam ihre Themen zu präsentieren. Hier geht es nicht um Youth- Education sondern Youth-Involvement, nicht um Problemlösung sondern Problemdarstellung, nicht um Happy End, sondern Pointierungen, nicht um Objektivität sondern Pluralität, nicht um Moral- und Wissensvermittlung, sondern Entwicklung durch Reflexion. Seit seiner Gründung 1992 hat das Medienprojekt Wuppertal 1500 Filme produziert mit tausend aktiven jungen Filmemachern und mehreren hunderttausend Zuschauern pro Jahr. Den Erfolgskurs zeigen regelmäßige Fernsehauswertungen quer durch die TV- Kanäle und Auszeichnungen in allen wichtigen nationalen und europäischen Jugend- und Nachwuchsvideofestivals. Damit sind die Wuppertaler die meistgesehene Jugendvideoproduktion in Deutschland. Einige der jungen Filmemacher krönen dann ihre erworbene Medienkompetenz und ihre Lust am Film sogar mit einer Berufsausbildung in der Branche - und sind vielleicht in Zukunft auch bei größeren Projekten dabei. Kontakt: Andreas von Hören, Medienprojekt Wuppertal, Hofaue 59, Wuppertal

6 02/2005 6/20 DER FILMSTANDORT NRW UND DIE KRISE DES KINOS Es weiß inzwischen jedermann, dass die Besucherzahlen in den deutschen Kinos gegenüber dem Vorjahr um 16,6 Prozent gesunken sind. Sieht man sich die Zahlen im Hinblick auf die Krise des Kinos hierzulande genauer an, gibt es jedoch auch durchaus Grund zu Optimismus. Wie die FFA (Filmförderungsanstalt German Federal Film Board) gerade bekannt gegeben hat, spricht der positive Trend beim deutschen Film nämlich gegen eine strukturelle Krise. Im ersten Halbjahr 2005 entschieden sich 11,8 Mio. Kinobesucher für eine deutsche Produktion. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Plus von fast 25%. Und eine weitere gute Nachricht ist dem Papier zu entnehmen: Die Kinobesucher achten wieder mehr auf die Qualität (was insbesondere den Filmför- derer freut, der sich immer wieder an der Schnittstelle zwischen Kunst und Kommerz bewegt). Beides sind ausgesprochen gute Nachrichten für den deutschen Kinofilm und damit auch für die Filmförderung NRW, die wesentlich an den Erfolgen des Kinos beteiligt ist hat die Filmstiftung 101 Film- und Fernsehprojekte mit einer Gesamtfördersumme von rund 30 Mio. Euro unterstützt. Zu den jüngsten Projekten, die in Düsseldorf gefördert wurden, zählen Kinoerfolge wie: 7 Zwerge, Barfuss, Alles auf Zucker, Das Wunder von Bern, Der kleine Eisbär oder Good by Lenin. Damit steht fest, aus dem Fernsehland an Rhein- und Ruhr ist ein Filmund Fernsehland geworden. Auch für europäische Koproduktionen ist NRW von seiner Lage her ein idealer Standort. Eine weitere gute Nachricht ist der durchaus positive Blick der Landesregierung auf die Arbeit der Filmstiftung. Das alles heißt jedoch nicht, dass wir versuchen, die Dinge bei uns festzuhalten und hegemonial von Düsseldorf aus zu steuern. Wir verstehen uns zwar einerseits als Förderer im Sinne einer nationalen Filmkultur- und wirtschaftsförderung - was zugleich zu einer Standortstärkung der Produzenten in NRW beiträgt. Andererseits jedoch verstehen wir uns auch als eine Institution, die den deutschen Film auf überregionaler, sprich internationaler Ebene gesellschaftsfähig macht, indem sie Anschubhilfen gibt, die letztendlich zu einem größeren Ansehen des Films und einer größeren Selbständigkeit und Stabilität der Filmbranche hierzulande führen. In diesem Sinne freuen wir uns über alle, die für den Film in NRW kämpfen. Michael Schmid-Ospach Michael Schmid-Ospach ist seit April 2001 Geschäftsführer der Filmstiftung NRW. Nach seinem Studium begann er als Leiter des Feuilletons bei der Westdeutschen Rundschau in Wuppertal. Am 9. November, wird er beim Wuppertaler FilmForum auf dem Podium sitzen. (siehe Seite 18)

7 02/2005 7/20 ALS 1950 DIE ELEFANTEN- DAME TUFFI PANIKARTIG DIE CIRCUS-WERBETOUR DER SCHWEBEBAHN AB- BRACH, die Wagonwand durchbrach und 12 Meter tief in die Wupper sprang, ging die Nachricht aus Wuppertal um die Welt. Auch 30 Kilometer flussaufwärts, hat der Fall des Elefanten seine Wirkung gehabt. Irgendwie muss ein Spritzer des glimpflichen Riesenplatschers nach Radevormwald, dem Geburtsort des Filmemachers Volker Anding, gelangt sein. Für ihn wurde das Ereignis zur künstlerischen Initiation und zum Impuls für sein mittlerweile mehrfach preisgekröntes Schaffen, das seit drei Jahren zusätzlich durch eine Dozentur am Institut für Musik und Medien in Düsseldorf erweitert ist. Mit dem vielseitigen Medienkünstler sprach Philipp Koep darüber, warum Wuppertal (nicht) der Nabel der Welt ist. Wann haben Sie zum ersten Mal von diesem Ereignis gehört? Ich habe die Geschichte von Tuffi erst mit 14 Jahren kennengelernt. Bei einem Besuch in Wuppertal fiel mir die Postkarte mit dem Elefantensprung in die Hände. Ich war wie elektrisiert. Zuhause habe ich die Karte neben meine Poster von Salvador Dalí und Max Ernst über das Bett gehängt. Ich fand das Ereignis genauso unwirklich wie die Werke der Surrealisten an der Wand. Ich habe auch sofort meine Lupe geholt - Sherlock Holmes war ein wichtiger Einfluss damals - und entdeckt, dass es sich um eine Fotomontage handelt. Ein echtes Bild vom Sprung gibt es ja nicht! Der Fall des Elefanten hat mich dann lange nicht mehr losgelassen. Wie kam es zum Film? Richtig los ging es 1985 nach meinem Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf. Ich schrieb das Exposé zu Der Fall des Elefanten und reichte es bei der Redaktion Das kleine Fernsehspiel beim ZDF ein. Redakteur Andreas Schreitmüller war fasziniert von dieser Filmidee, musste damals aber dafür kämpfen. Politisch nicht relevant und zu unterhaltsam lauteten die Bedenken im Kollegenkreis heute kaum noch vorstellbar. Schließlich konnten wir doch überzeugen und der Erfolg hat uns Recht gegeben. Für den Fernseherstling gab es gleich den Grimme-Preis, war das eine Fügung des Schicksals? Ja! (lacht) Nein, ich glaube, es gab damals einen Umdenkprozess. Filme dürfen unterhalten und gleichzeitig ein ernsthaftes Thema behandeln. Heute ist das eine Selbstverständlichkeit. Humor ist sehr wichtig für mich. Er ist ja vor allem eine Haltung und ein wichtiges Mittel die Distanz nicht zu verlieren. Wozu braucht man Distanz? Nichts glauben, aber alles für möglich halten, lautet meine Devise! Zum Beispiel die Themenabende. Zwei habe ich über Geister und Spuk gemacht (ZDF/ARTE; Redaktion: Sabine Bubeck). Es gibt Wissenschaftler, die sich seit Jahren mit solchen Phänomenen beschäftigen. Trotz aller

8 02/2005 8/20 Ernsthaftigkeit waren unsere Dreharbeiten sehr lustig. Einer der führenden Spuk-Forscher ist ein Physiker und Psychologe - Dr. Walter von Lucadou. Er brachte es auf den Punkt mit dem Satz : Ohne Humor könnte ich diesen Job gar nicht aushalten! Da gab es zum Beispiel ganz in der Nähe des Tuffi-Falles die Elefanten-Apotheke, die allerdings schon 80 Jahre vor dem Sprung so hieß. Manchmal gibt es Zufälle, die gibt es gar nicht, oder? Das ist einer von diesen rätselhaften Zufällen, die mich seitdem begleiten. Rätsel und Geheimnisse treiben mich ja um und ich will auch noch einige Welträtsel lösen, bis sich mein Sargdeckel schliesst; doch ich will mich nicht darin verlieren. Und Sherlock Holmes hilft dabei? Wie schon erwähnt waren die Detektiv-Romane von Sir Arthur Conan Doyle in meiner Jugend prägend. Niemand kann so unfehlbar sein wie Sherlock Holmes, es sei denn, er ist so paranoid wie die Verschwörungstheoretiker im Internet. Von Sherlock Holmes habe ich lediglich seine Haltung übernommen. Ich bin eine Art ironischer Detektiv. Der Alltag ist dann ein Tatort und voller Rätsel. Man wird ja nicht mit einem Manual geboren - man hat nur eine stetig wach-

9 02/2005 9/20 DAS INTERVIEW FÜHRTE PHILIPP KOEP sende Zahl von Indizien, um sich die Welt zu erklären. Gerade in der Wissenschaft lebt man ja damit, dass nach jeder Tür, die man öffnet, gleich drei neue Türen dahinter auftauchen. Der Elefant hat Sie nach Wuppertal gelockt, sind Sie ein Wuppertaler Filmemacher? Nein, ich bin ein Filmemacher, der in Wuppertal wohnt. Alltags-Mythen gibt es überall. Die Tuffi - Geschichte ist natürlich schon etwas besonderes. Ich lebe seit 30 Jahren hier, aber ich bin kein Heimatfilmer. Im Gegenteil, meine Themen sind ja meist nicht ortsgebunden. Wuppertal ist einfach eine gute Wohn- und Location-Stadt. Beim Schreiben frage ich mich immer auch, gibt es das auch in Wuppertal? Es ist ja bequem und man spart noch Geld, wenn man am Wohnort dreht. Deshalb haben wir bei manchen Projekten auch einige Szenen hier gedreht. Im Abspann zu den Ratten den habe ich 1999 zusammen mit Enno Hungerland für WDR/ARTE gemacht stehen so die Drehorte: Paris, Venedig und Wuppertal. Ansonsten ist die Stadt natürlich der Mittelpunkt der Welt. (lacht) Nicht ganz, aber immerhin einen Steinwurf weit vom Ruhrgebiet und dem bekannten Medienstandort am Rhein. Elefanten, Hunde, Hühner, Fische und Ratten warum sind oft Tiere Thema oder warum kommen sie in so vielen Filmen von Ihnen vor? Ich mag Tiere, sie sind ein guter Spiegel der Menschen. Aber es geht nicht um rührende Streicheltier-Geschichten. Bei den Ratten spielten die unterschiedlichen Blickwinkel eine wichtige Rolle. Es gibt jede Menge Rätsel und es gibt die subjektive Sicht der Ratte. Unmöglich, alle Aspekte aufzuzählen, aus denen der Film neunzig Minuten lang äußerst kurzweilig das Thema Ratten beleuchtet, heisst es in der Begründung der Grimme Preis - Jury. (Anm. der Red.) Woran arbeiten Sie im Moment? Man ist als Autor und Filmemacher ja immer auch eine Art Baustellenleiter. Es gibt halt immer mehrere Ideen und Projekte in verschiedenen Entwicklungsstadien. Unter anderem arbeite ich im Moment an einem Drehbuch für einen Spielfilm. Ein guter Nebeneffekt von Dokumentarfilm ist es ja, dass man zum Fachmann für die unterschiedlichsten Bereiche des Lebens wird. Ich versuche das natürlich bei der Entwicklung eines Drehbuchs zu nutzen. Können Sie schon etwas über den Spielfilm verraten? Gerne! Ein erfolgloser Detektiv trifft nachts auf einen Elefanten, der in einem Spukhaus wohnt, in dem er vom Geist eines toten Zirkusdirektors mit Rattenphobie verfolgt wird. Kontakt:

10 02/ /20 WIE VERFILMT MAN DAS GRUNDGESETZ IN WUPPERTAL? Das Film- und Kulturprojekt GG 19 zeigt den Weg auf: Zusammen mit 19 Regisseurinnen und Regisseuren aus ganz Deutschland setzt der Berliner Regisseur und Produzent Harald Siebler zurzeit die 19 Grundrechte des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland in einem Spielfilm mit 19 Episoden künstlerisch-filmisch um. Die Artikel 1 bis 19 des Grundgesetzes (GG) regeln die Grundrechte eines jeden Bürgers, wie die Menschenwürde, Freiheit, Gleichheit. Und der Artikel 13 GG spielt in Wuppertal. Im November 2005 wird Wuppertal einmal mehr Drehort für ein ungewöhnliches Filmprojekt. Dann wird die Episode Kindersicherung als fünfter von 19 Teilen des Episodenfilms GG 19 an der Wupper gedreht. Schon in Der Krieger und die Kaiserin (Regie: Tom Tykwer) und Nichts bereuen (Regie: Benjamin Quabeck), die durch einen außergewöhnlichen Erzählstil und brillante Bild- ästhetik zu den Höhepunkten des jungen deutschen Films zählen, übernahm die Stadt Wuppertal als Kulisse eine weitere Hauptrolle und prägte die Filme als Drehort. Aber Wuppertal übernimmt im Falle von GG 19 noch eine weitere Rolle: Die Stadt ist Patenstadt von GG 19, ebenso wie Bremen, Görlitz, Halle, Langenfeld oder Karlsruhe, um nur einige herauszugreifen. Die Patenstädte aus der ganzen Bundesrepublik übernehmen als Unterstützer und Partner einen herausragenden Part in GG 19 : Sie garantieren auf der einen Seite einen Teil der Filmfinanzierung und unterstreichen auf der anderen Seite den demokratischen wie bürgernahen Anspruch von GG 19 auf die große Bedeutung des Grundgesetzes als Säule und Regelkanon des Zusammenlebens in der Bundesrepublik hinzuweisen. Für mich ist Wuppertal ein gutes Beispiel für eine lebendige Kultur- und Filmszene in NRW und Deutschland, so Harald Siebler. Mir hat das engagierte politische und kulturelle Bewusstsein meiner städtischen Gesprächspartner hier gut

11 02/ /20 TEXT: NIKOLA MIRZA gefallen. GG 19 stieß in Wuppertal sofort auf großes Interesse. Von der Vitalität der Filminitiative 35W ist Siebler ebenso begeistert wie von einer ganz anderen Institution Wuppertals: Die Arbeit und Ziele der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft und das Virtuelle Zentrum der verfolgten Künste zur Förderung demokratischer Kultur die Förderung demokratischer Kultur zur Herausbildung von Toleranz vor Andersdenkenden das hat mich sehr beeindruckt und mir Wuppertal auch als geistige Patenstadt nahe gebracht. Wir gehen in die gleiche Richtung und ich freue mich, wenn in Wuppertal neben dem Filmnetzwerk auch das gesellschaftliche Netzwerk gefördert wird. Dass das Grundgesetz sich unmittelbar in eine spannende Filmgeschichte umsetzen lässt, die aus Papier eine ergreifende Story zu weben vermag, zeigt schon das Drehbuch von Kindersicherung. Eine unabhängige Jury, u.a. mit der Schauspielerin Maria Schrader ( Aimee und Jaguar ) und dem Drehbuchautoren Eckard Theophil ( Männerpension ) besetzt, hatte das Buch von Sabine Bernardi und Jens Baumeister aus über 480 Einsendungen ausgewählt. Als Regisseurin wird Sabine Bernardi das Buch zu Artikel 13 GG, die Unverletzlichkeit der Wohnung, in Wuppertal in Kinobilder verwandeln. In Kindersicherung wird der Zuschauer mit der Frage konfrontiert, ab wann die Lebensumstände einer Familie derart untragbar sind, dass der Staat helfend eingreifen muss und damit aber auch in die Privatsphäre der Menschen eindringt: Ein Mitarbeiter des Jugendamtes muss einen kleinen verwahrlosten Jungen in seiner Wohnung zurücklassen, bei der überforderten und drogenabhängigen Mutter, die sich im Wohnzimmer verbarrikadiert. Die regelmäßig auftauchenden Fälle von durch die Eltern völlig vernachlässigten Kindern unterstreichen die Aktualität des Stoffes und des Grundgesetzes. Demokratie ist sexy, meint der Initiator, Regisseur und Produzent Harald Siebler, und will dies mit den 19 Geschichten rund um das Grundgesetz unterstreichen. Die Drehbücher sind dramatisch, komisch, originell und berührend und sie erzählen von der faszinierenden Vielfalt und Kraft der Grundrechte. Gerade Jugendliche sind auf der Suche nach Werten, die mehr als hohle Phrasen sind. Die Reaktionen auf GG 19 scheinen ihm Recht zu geben. Zahlreiche prominente und nichtprominente Persönlichkeiten unterstützen GG 19, darunter Wolfgang Thierse, Brigitte Zypries, Dr. Christina Weiss, Dieter Kosslick oder Günter Grass. Viele Schauspieler haben ihre Mitwirkung an GG 19 zugesagt oder sind bereits aktiv beteiligt, u.a. Klaus J. Behrendt, Michael Gwisdek, Christoph Maria Herbst, Marion Kracht, Isabella Parkinson, Maria Schrader oder Anna Thalbach. Casting Director ist Anja Dihrberg ( Das Wunder von Bern, Das Wunder von Lengede ), die Musik komponiert FM Einheit. Der Episodenfilm soll 2006 fertig. gestellt werden und im Anschluss in die Kinos kommen. Die Patenstadt Wuppertal wird zu den Premierenstädten gehören.

12 02/ /20 *WAHRSCHEINLICH ZWEITHÖCHSTER STADTTEIL WUPPERTALS, 346 M ÜNN, EINWOHNER SCHLAFLOS IN RONSDORF* INTERVIEW MIT CHRISTOPH MÜLLER Herr Müller, mit ihrer letzten Produktion Sophie Scholl Die letzten Tage waren Sie dieses Jahr auf der Berlinale und beim Deutschen Filmpreis einer der großen Gewinner in gleich mehreren Kategorien. Bis heute haben 1,1 Millionen Menschen den Film gesehen. Auf welchen nächsten Film aus Ihrem Hause dürfen wir gespannt sein? Da ist zunächst einmal Wholetrain, ein Film über vier jugendliche Graffiti- Sprayer, die für Ruhm und Ehre große Gefahren auf sich nehmen, um sich mit ihrer Kunst zu verewigen. Florian Gaag, der Autor und Regisseur, ist selber Sprayer gewesen. Der Film wurde, übrigens, sehr aufwendig in Warschau gedreht. In Deutschland, in ganz Europa haben wir keine Drehgenehmigung bekommen. Insgesamt ein kleiner, aber sehr spannender Film, wo erzählt wird, dass Graffiti eben auch Kunst und nicht nur Beschmutzung ist. Folgt die Geschichte einer klassischen Dramaturgie? Am Ende ist er klassischer geworden als man es bei so einer wilden Geschichte vermutet hätte. Anfang nächsten Jahres wird er dann in die Kinos kommen. In Vorbereitung ist Goethe, ein Film über den jungen Goethe, der in seiner Sturm-und-Drang Zeit ein künstlerischer Rebell war und gegen die Konventionen verstieß. Das Shakespeare in Love -Vorbild ist natürlich da, auch wenn das vielleicht anmaßend klingt. War die Entscheidung, nach Sophie Scholl in einem ganz anderen Genre einen Film zu machen, zufällig oder wie kam es dazu? Es ist nicht so, dass wir nach Sophie Scholl gesagt haben, wir wollen jetzt immer nur Biopics machen. Also in dem Sinne: Jetzt war Sophie Scholl, dann kommt Hans Scholl, dann Karl Marx, dann Friedrich Engels usw. Es hat damit zu tun, was inspirierend ist, was noch nicht da war und mit was es lohnt, sich die nächsten zwei Jahre zu beschäftigen. Entweder mit Jugendkultur wie Graffitiwriting und Hiphop in Deutschland oder mit diesem alten Bild von Goethe aufzuräumen, halt alles ein bisschen frischer zu gestalten. Ihre Filmfirma Goldkind Film sitzt in München, was verbindet Sie mit Ihrer Heimatstadt Wuppertal? Erst mal meine Geburt. Dann war ich 26 Jahre da, in Wuppertal und habe beim Wuppertaler SV in der A-Jugend gespielt... Und die Spiele gegen Rotweiß Essen geliebt... Ja, stimmt, die RWE Spiele waren immer die besonderen Spiele. Nicht zuletzt meine Familie, meine Eltern. Was noch? Die Schwebebahn sowieso. Und ich bin sehr oft und gerne zu Pina Bausch gegangen. Fällt Ihnen etwas ein, von dem Sie sagen würden Das passiert so nur in Wuppertal? Die Idee mit Tuffi: Wenn man schon mal einen Elefanten in die Schwebebahn setzt, dass der dann auch prompt raus springt. Sie macht es einem nicht immer leicht, die Stadt der Gegensätze: Berg und

13 02/ /20 Tal, Grün und Grau, Arm und Reich... Hat Sie dieses charakteristische Bild auch in der Entscheidung Filme zu machen geprägt? Auf jeden Fall, diese Gegensätze haben mich dazu inspiriert, ja (lacht und überlegt)...punkt. Weil sie zeigen, dass es immer verschiedene Perspektiven auf das Leben gibt. Heinrich Böll hat ja gesagt, Wuppertal schminkt sich nicht. Und das Ungeschminkte hilft einem dann schon, in so Städten wie München oder Hamburg, Düsseldorf, Köln, wo Glanz und Glamour zählen, einigermaßen gut zu überleben. Bleiben wir mal bei den Kontrasten: Die Vielfalt unverbrauchter Locations hat schon viele Filmemacher angezogen. Til Schweiger schwört auf Wuppertal. Tom Tykwer nennt Wuppertal das deutsche San Francisco. Wie attraktiv ist Wuppertal für Sie als Drehort? Extrem, extrem. Kommt natürlich auch auf den Stoff an. Aber ich habe immer schon überlegt, was ich in Wuppertal machen könnte. Es haben ja schon viele hier gedreht: Wenders, Schweiger mit Knocking on Heaven s Door, Tatorte, aber das ist auch irgendwann abgegrast. Es muss natürlich ein Stoff sein, wo Wuppertal als Hintergrund funktioniert. Was für eine Geschichte würden Sie hier gerne erzählen? Das ist schwierig zu sagen. Wir hätten auch gern den Graffitifilm in Wuppertal gedreht die Schwebebahn zu besprayen, das wäre schon sehr ungewöhnlich. Es müsste schon irgendeine Geschichte sein, die hier Sinn macht. Das Bergige, die vielen Treppen, irgendetwas, wo man mit diesen Locations gut umgeht, sie gut einbaut. Eigentlich denke ich jedes Mal, wenn ich eine

14 02/ /20 DAS INTERVIEW FÜHRTE DIRK MICHAEL HÄGER Geschichte lese: Wie kriege ich das nach Wuppertal? Mal weg vom Drehort zum Filmproduktionsstandort: Im Herbst letzten Jahres wurde die 35W FILM- INITIATIVEWUPPERTAL gegründet. Ihr Ziel ist es, Wuppertal als Filmstadt zu etablieren. Seitdem stellen Wuppertal Marketing und Wirtschaftsförderung zusammen zwei Filmbeauftragte, eine Locationtour wurde durchgeführt und der Wuppertaler Filmbrief herausgebracht. Welche Chancen sehen Sie in diesen Maßnahmen? Auf Locations bezogen heißt das natürlich, dass irgendwann mal die Besonderheit verloren geht. Den Filmbrief finde ich gut, wenn da Wuppertaler zu Wort kommen, die sich auf den Filmstandort beziehen. Nachwuchsförderung ist sehr wichtig. Ein Festival, das ist immer gut. Man muss da natürlich etwas Einzigartiges haben. Das Thema Wuppertal als Produktionsstandort halte ich für schwierig. Da liegt die Konzentration doch stark auf München, Berlin, Köln. Und das bedeutet auch: Da habe ich die ganze Branche, die Szene, die Events schon vor Ort und muss den Autoren oder den Regisseur nicht erst einfliegen, sondern ich kann mich direkt mit ihm auseinandersetzen, ihm in die Augen gucken. Was die Branche hier betrifft, können wir Ihnen den ersten Wuppertaler Branchenguide empfehlen. (Erscheint zum Ende des Jahres Anm. der Red.) An die hundert aktive Filmschaffende sind dort gelistet. Was müsste, Ihrer Meinung nach, geschehen, um nicht nur die lokalen Filmschaffenden an die Stadt zu binden, sondern auch Kreative und Unternehmen von außen in die Stadt zu holen? Das ist natürlich eine Frage der Wirtschaftlichkeit: Subventionen in den Standort, niedrige Gewerbesteuer, Engagement von der Filmstiftung. Und noch einmal: ein Festival. Neben Köln als Zentrum der Filmwirtschaft besetzen auch Düsseldorf, Münster und das Ruhrgebiet wichtige Positionen. Durch welches Profil kann sich Wuppertal dort einfügen, aber auch abgrenzen? Durch eine Serie, ganz klar. Mit Wuppertal im Titel, die Stadt als Teil des Projekts, in einer tragenden Rolle. Schlaflos in Ronsdorf... Aber eine Idee muss her, ein Tatort muss her!...was Regisseure, Kameraleute, Autoren, übrigens, immer wieder sagen: dass Wuppertal sich als idealer Schauplatz für eine Krimiserie eignet... Total. Auch da, am besten den Städtenamen im Titel, wie bei Verliebt in Berlin. Das schafft, ich nenne ihn mal, den Dallas-Effekt. Wie populär war Dallas, bevor die Serie anlief? Oder Münster, bevor Wilsberg und der Tatort an den Start gingen? Genau. Zum Abschluss: Was ist Ihr ganz persönlicher Tipp zur Etablierung Wuppertals als Filmstadt? Nachwuchsförderung, ganz klar. Und in dem Zusammenhang: Drehbuch, Drehbuch, Drehbuch. Die Autoren sind das A und O des Films. Von ihnen kommen die Geschichten, ohne die es den Film überhaupt nicht geben würde. Deswegen glaube ich, dass die Drehbuchförderung mit das Wichtigste ist. Und: je früher, desto besser. Das heißt, kreatives Schreiben muss schon in der Schule gefördert werden. Und eine Filmschule, die jedes Jahr zehn Autoren ausbildet. Ja, das wäre sehr zu wünschen und am liebsten in Wuppertal.

15 SEX, LIES AND VIDEOTAPES Mit virtuellen Trugbildern und täuschend echt wirkenden Visualisierungen realisiert ghost-o-one medienproduktion seit 1998 mediale Projekte im Komplettpaket. Das Team um das Diplomdesigner-Duo Christoph Gockel und Fabian Stärk fror bereits Werther im Angesicht des Todes auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin ein, ließ Roboter bei der Lektüre eines Magazins tanzen und kleidete Autos schmeichelnd in Aluminium. Für Kunden wie HEINEFILM, WDR, Rolling Stone Musikmagazin, PHILIPS/AEG, DATA BECKER, YAHOO! Deutschland, die VOK DAMS Gruppe und viele andere hat ghost-o-one bereits erfolgreich in die Trickkiste gegriffen. Im Laufe der Jahre ist die Medienproduktionsfirma kontinuierlich gewachsen und bedient, mit modernstem Equipment ausgestattet, die Anforderungen für verschiedenste Branchen. Nach dem Motto Videotape war gestern werden 2D/3D Computeranimationen und Visualisierungen, aufwändige Realfilmproduktionen sowie die dazugehörige Post-Produktion und das Encoding für alle gängigen Datenträger und Formate umgesetzt. Neuestes Betätigungsfeld sind HDTV-Projekte. Ein Realfilm Kino/ TV-Spot wurde Anfang September im neuen Format abgedreht. Auf der diesjährigen Internationalen Automobil Ausstellung ist ghost-o-one schließlich mit einem in HDTV produzierten Animationsvideo im Großbildformat vertreten. PS: Für diejenigen, die immer noch nach dem Sex in diesem Text suchen: Eine hauseigene Renderingfarm mit mehr als 60 Gigahertz kann verdammt sexy sein. ghost-o-one medienproduktion Hofaue Wuppertal fon mail:

16 02/ /20 LOCATION TIPP Wuppertal ist nicht nur Tal, sondern auch Berg zumindest gibt s hier eine Menge davon. Und weil die Menschen auf diese Berge rauf und wieder runter müssen, wurden Treppen gebaut. Viele Treppen. 496 öffentliche Aufgänge Stufen verteilen sich auf lange, kurze, alte, neue, breite, schmale, prunkvolle und schäbige Treppen, auf Treppen mit Geschichte und Geschichten. Wuppertaler Treppen verbinden und trennen, sie erzählen von Aufstieg und Fall, führen scheinbar in die Hölle oder direkt in den Himmel. Und jede einzelne eignet sich, all das darauf in Szene zu setzen. Die Filmbeauftragten der Stadt Wuppertal helfen gern: Wirtschafts- und Beschäftigungsförderungsgesellschaft Wuppertal mbh Lutz Ahr Filmbeauftragter und Firmenbetreuung Kommunikations- und Eventbranche Telefon: Wuppertal Marketing GmbH Rosemarie Steyer Werbung und Event/ Filmbeauftragte Tel.: 0202/

17 02/ /20 TEXT: HANSWERNER BUDT FOTOS: MINA K FILM

18 02/ /20 VON PHILIP KOEP FILMFÖRDERUNG ZWISCHEN KUNST UND KOMMERZ? Über dieses Thema diskutieren im Wuppertaler FilmForum auf dem Podium Michael Schmid- Ospach, Filmstiftung NRW; Theda Kluth, Staatskanzlei Düsseldorf; Michael Arnal, Verband der deutschen Drehbuchautoren e.v.; Josh Broecker, Regisseur von Schwer verliebt ; Christoph Müller, neue Goldkindfilm und Harald Siebler, Produzent und Regisseur des Episodenfilms GG 19. Moderation: Jörg Laumann Blickpunkt: Film, NRW-Korrespondent. Die Schauspielerin Ann Katrin Kramer wird ihren neuen Film Double Trouble, der gerade in Wuppertal gedreht wird, vorstellen. Kann eine Förderanstalt beiden Themen gerecht werden, nämlich einerseits eine Wirtschaftsförderung der jeweiligen Länder zu sein und trotzdem anspruchsvolle Film- und Kinokultur zu ermöglichen? Sind Filme, die an der Kinokasse nicht von den Zuschauern angenommen werden, überhaupt förderwürdig? Mittwoch 9. Nov. 18:00 Uhr, Cinetal, Berliner Str. 88, ab 19:30 Uhr Gespräche und Imbiss. Anmeldung unter: DAS PARFUM Im Juli 2005 begannen unter der Regie des gebürtigen Wuppertalers Tom Tykwer in Barcelona und Südfrankreich die Dreharbeiten zu der internationalen Bestseller-Verfilmung Das Parfum von Patrick Süskind. Für die Produktion konnte eine herausragende Besetzung gewonnen werden. So wurde der britische Theaterstar Ben Whishaw für die Hauptfigur Grenouille verpflichtet. Dustin Hoffman wird in der Rolle des Parfumeurs Guiseppe Baldini und Alan Rickman als Grenouilles Widerpart Antoine Richis zu sehen sein. Die Requisite übernimmt die Wuppertaler Filmpreisträgerin Andrea Kessler. WENDERS IN WUPPERTAL? Es ist nun schon drei Jahrzehnte her, dass der Düsseldorfer Filmemacher die Brücke von Amerika an die Wupper schlug und mit Alice in den Städten vor allem für die Schwebebahnstadt unvergessliche Bilder schuf. Seither hat er sich der Weite des amerikanischen Westens oder allenfalls dem Himmel über Berlin gewidmet. Sein neuer Film Don t Come Knocking erzählt jedoch eine Geschichte, die einem bekannt vorkommt: Über ein Kind entdeckt ein Mann wieder einen Bezug zum Leben. Das sieht 2005 weniger nach ziellosen Schwebebahnfahrten und Flippern im Vohwinkler Eiscafé aus, dafür aber mehr nach Marlboromänner-Posen, Edward Hopper-Szenen und Ry Cooder-Melancholie. Jim Jarmusch hat zwar noch nicht im Tal gedreht, würde aber mit seinen Kamerafahrten in der Schwebebahn das ideale Dolly finden und ganz nebenbei hat er zur Kinderlebenssinnsuche mit Broken Flowers einen wunderbaren Film mit ironischem Understatement gemacht und Typen wie seinen Bill Murray findet man im Tal überall.

19 02/ /20 SAAR 06 DREHBUCHPREIS Ralph Schwingel hat beim diesjährigen Filmfestival Max Ophüls Preis einen Drehbuchpreis für einen saarländischen Kinofilm ausgelobt. Junge Filmemacher sollen Geschichten vom Rand der Republik erzählen, in denen das Saarland mit seinen Eigenarten und Schauplätzen eine unverwechselbare Rolle spielt. Der Preis in Höhe von Euro wird im Rahmen des Filmfestivals Max Ophüls Preis 2006 verliehen. Bewerbungsberechtigt sind Autoren und Autorinnen mit oder ohne Produzent. Die Drehbücher in Spielfilmlänge (mind. 79 Minuten) sind in branchenüblicher Art abzufassen und sollen bis zum 1. Dezember 2005 bei der Hamburger Wüste Film unter oder eingereicht werden. Es besteht die Möglichkeit, bei der Saarland Medien GmbH zusätzlich eine Filmförderung bis zu Euro zu beantragen, wenn die gültigen Regularien, wie insbesondere der geforderte Saarlandeffekt, erfüllt werden. Informationen: GABRIELE SCHELD, Tel. 040/ , unter BADEN-WÜRTTEMBERG MFG-FILMFÖRDERUNG Der nächste Einreichtermin in den Bereichen Drehbuch, Produktionsvorbereitung, Produktion sowie Vertrieb/Verleih ist der 1. Dezember Die Anträge auf Fördermittel können in 9-facher Ausführung eingereicht werden. Der Einreichtermin für den baden-württembergischen Drehbuchpreis ist der 03. November Das Bewerbungsformular kann ab sofort angefordert werden. Die entsprechenden Antragsformulare und die MFG-Filmförder-Richtlinien sind auf der Homepage unter der Rubrik MFG: Wir über uns - Vergabeordnung/Anträge zu finden. MFG - Medien- und Filmgesellschaft Baden- Württemberg mbh Geschäftsbereich Filmförderung Gabriele Röthemeyer Breitscheidstr. 4, Stuttgart Telefon: 0711/ Telefax: 0711/ BERG. KURZFILMFESTIVAL GEHT IN DEN ENDSPURT Am 16. September 2005 fand nach der Sommerpause die erste Veranstaltung des 1. Berg. Kurzfilmfestivals mit vier Filmen aus der Kategorie Spielfilm bis 25 Minuten statt. Weitere Termine sind am 20. Oktober 2005 in der Kategorie Animation und am 17. November 2005 in der Kategorie Newcomer. Am 16. Dezember 2005 werden beim großen Finale aus den Monatssiegern von der Jury und den Zuschauern in den verschiedenen Kategorien die Jahressieger gewählt. Die Deutsche Bank Wuppertal fördert das Festival mit der Stiftung der Preisgelder in einer Gesamthöhe von EUR ,-. Veranstaltungsort: Rex Theater Forum Maximum, Kipdorf 29, Wuppertal-Elberfeld. Kontakt und Infos:

20 02/ /20 Wer kennt sie nicht, die Filmhochschulen in München, Berlin oder Potsdam? Mit schöner Regelmäßigkeit gehen die Studenten-Oscars der Academy nach Deutschland und lenken das Medieninteresse auf die großen Ausbildungsstätten. Dabei gerät leider oft aus dem Fokus, dass auch an anderen Hochschulen Film unterrichtet wird. So auch in Wuppertal: Im Studiengang Kommunikations-Design lernen die Studierenden schon im Grundstudium in den Seminaren von Claus Kannenberg Animations- und Werbefilme zu erstellen; im Hauptstudium kommen dann experimentelles Arbeiten, Spiel-, Dokumentarfilm und Videokunst dazu. In dem von Prof. Ursula Wevers geleiteten Fach AV Medien/Film schließen etwa 24 Studierende pro Jahr ihre Filme ab. Das bedeutet: 24 mal kreatives Potenzial aus Wuppertal, 24 Ideen, die in Wuppertal realisiert werden, 24 Synergien im Tal und 24 mal Entscheidungen für eine ernsthafte und professionelle Auseinandersetzung mit Film vor Ort. Zeugnis von dieser Lust am Filmemachen ab. Im nächsten Schritt sollte Wuppertal auch auf den Landkarten der Förderinstitutionen auftauchen. Damit es langfristig nach Kassel, Köln und Hamburg vielleicht auch einmal heißt: and the Oscar goes to Dipl.-Des. Arne Scheuermann ist Absolvent und heute Gast-Dozent im Fach AV Medien/Film Internationale Festivalteilnahmen Wuppertaler Absolventen von Trentino bis Oberhausen legen

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