PINK PANTHER II. Kino STEVE MARTIN SCHLÜPFT WIEDER IN DIE ROLLE DES UNERSCHROCKENEN INSPEKTORS JACQUES CLOUSEAU

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1 Güterslohs Stadtmagazin 14. Jahrgang Nr. 129 kostenlos Kino PINK PANTHER II STEVE MARTIN SCHLÜPFT WIEDER IN DIE ROLLE DES UNERSCHROCKENEN INSPEKTORS JACQUES CLOUSEAU

2 MARKENMODE OUTLETPREISE NEw city-fashion-outlet Bielefeld Ritterstraße 14 INHALT kultur 004 Pink Panther II, Highlights, Termine 052 TOTAL-LOKAL 026 Einzelhandelskonzept, Konsolidierung 052 BUSINESS 032 Bürostühle, Marketing 052 LIFESTYLE 048 Haartolle, Stricken für Bethel 052 ESSEN UND TRINKEN 054 Mehr ist mehr, Es gibt wieder Eis, Mittagsmenüs seit 19. Feb. tolle Eröffnungsangebote : GESUND UND FIT 058 Gesunde Ernährung, ungesunde Softdrinks 052 ladies: STEPP- JACKE modisch 119,95 dazu eine Jeans von BLUE FIRE nach Wahl oder hochwertiges T-Shirt/ Polo plus Schal nach Wahl Editorial AUTOMOBILES 060 Mercedes E-Klasse, Volvo XC SWEAT - JACKE mit Kapuze 59,95 dazu hochwertiges T-Shirt/ Polo nach Wahl men: BLAZER Tropical navy 199,95 dazu Hemd und Krawatte und Pochette nach Wahl SWEATER 59,95 dazu hochwertiges Polo Shirt nach Wahl Eröffnungsangebote nur im City-Outlet Ritterstraße und nur solange der Vorrat reicht! NEW! Wellington City-Fashion-Outlet Ritterstraße Bielefeld fon Öffnungzeiten: Mo bis Fr: Sa: Wellington Fashion Outlet Gütersloher Str Bielefeld fon Öffnungzeiten: Mo bis Fr: Sa: KONZEPTIONSLOS Auf der neuen Website der Stadt Gütersloh kann jetzt das»einzelhandels- und Zentrenkonzept für Gütersloh«des Dortmunder Planungsbüros Junker und Kruse heruntergeladen werden. Hauptsächlich besteht dieses Papier jedoch aus umfangreichen Ist- Analysen, einigen Binsenweisheiten und der Feststellung, dass im konkreten Bedarfsfall ein grundlegendes Konzept erarbeitet werden müsse. Es stellt sich also letztlich selbst in Frage. Für mehr als Euro wissen wir jetzt also, dass (so das»konzept«) die Innenstadt von Gütersloh das Stadtzentrum ist, dass im Lebensmitteleinzelhandel ein großer Wettbewerb herrscht und dass sich die Lebensmittelketten vornehmlich dort ansiedeln, wo sie per Auto optimal erreichbar sind. Wer hätte das gedacht. Immerhin impliziert diese Erkenntnis, dass Lagen, die nicht optimal per Auto erreichbar sind, weniger attraktiv sind. Und das gilt leider für die gesamte Gütsler Innenstadt. Eigentlich hätte ich naiverweise erwartet, dass die Entscheidung in Sachen Gazit-Einkaufszentrum auf der Grundlage eines solchen»einzelhandels- und Zentrenkonzepts«klar auf der Hand läge aber dem ist offensichtlich nicht so. Vielmehr wissen wir jetzt, dass in Gütsel ein Mangel an Unterhaltungselek tronik herrscht. Das ist allerdings angesichts des Media-Markts, des Bückerteams, Karstadts und weiterer inhabergeführter Einzelhandelsgeschäfte bisher überhaupt noch nicht aufgefallen Christian Schröter IMPRESSUM Das guetsel.de citymagazin erscheint monatlich und wird an Aus lage stel len in Gütersloh und Umgebung verteilt. Es ist außerdem im Web als PDF-Dokument verfügbar. Herausgeber (V.i.S.d.P.) Christian Schröter AGD Feldstraße 7 Telefon ( ) Telefax ( ) Mobil (01 72) n-/medienberatung Markus Corsmeyer Mobil (01 62) Redaktion Christian Schröter Markus Corsmeyer TITEL: SONY PICTURES guetsel.de februar

3 KINO-NEWS ANZEIGE Gütersloh CineStar Drama DER VORLESER R: Stephen Daldry; S: Kate Winslet, David Kross, Ralph Fiennes, Karoline Herfurth, Jeanette Hain; START: 26. Februar Der 15-jährige Schüler Michael begegnet der wesentlich älteren Schaffnerin und Analphabetin Hanna und entwickelt erotische Gefühle für sie. Während er ihr regelmäßig vorliest, wird seine Leidenschaft immer größer. Doch eines Tages verschwindet Hanna spurlos. Nach vielen Jahren trifft Michael Hanna vor Gericht wieder, wo sie sich als KZ-Aufseherin verantworten muss. Seine Zuneigung für sie besteht weiterhin. nnnnn nnnnn Ehrenplatz DEUTSCHER FILM PINK PANTHER 2 Steve Martin schlüpft wieder in die Rolle des unerschrockenen Inspektors Jacques Clouseau. Nach seiner Degradierung verteilt Clouseau mit ungebrochener Würde und gewohntem Eifer Strafzettel in Paris n Mon dieu er ist wieder da! Noch chaotischer, noch ahnungsloser, noch witziger: In»Der rosarote Panther 2«tritt Comedy-Genie Steve Martin als trotteliger Inspektor Clouseau ein zweites Mal die Nachfolge des legendären Peter Sellers an. Nach dem Erfolg von»the Pink Panther«(»Der rosarote Panther«, 2006) bekommt Clouseau nun Unterstützung eines internationalen Detektiv- Dreamteams, gespielt von Andy Garcia, Alfred Molina, Yuki Matsuzaki und der Königin von Bollywood der hinreißenden Aishwarya Rai Bachchan. Clouseau veranschaulicht seine Theorie Die Straßen von Paris sind sicher. Dafür sorgt Inspektor Jacques Clouseau, der nach seiner Degradierung mit ungebrochener Würde und gewohntem Eifer Strafzettel verteilt und dabei hin und wieder halbe Straßenzüge in Schutt und Asche legt. Es grenzt an ein Wunder, dass der Eiffelturm bislang ungeschoren davon gekommen ist. Doch lange kann der internationale Polizeiapparat nicht ohne Clouseaus kriminalistisches Gespür auskommen: Der geheimnisvolle Meisterdieb Tornado beginnt, historische Artefakte von unschätzbarem Wert auf der ganzen Welt zu stehlen natürlich auch den legendären Diamanten»Der rosarote Panther«. Und schon wird der»panther«- Experte Clouseau zum Entsetzen seines Vorgesetzten Dreyfus auf den Fall angesetzt. Aber diesmal nicht alleine: Clouseau ist Mitglied eines fünfköpfigen internationalen Detektiv-Teams, zu dem auch der blasierte Brite Pepperidge, der selbstverliebte italienische Charmeur Vicenzo, die schöne indische Autorin Sonia und der japanische Computer- Experte Kenji gehören. Zusammen mit seinen Kollegen und seinem Partner Ponton sowie seiner heimlichen Liebe Nicole macht sich Clouseau an Inspektor Clouseau spioniert, als Matador verkleidet, seiner Angebeten Nicole nach, die zu seinem Missfallen ein Rendezvous mit Vicenzo hat. die Arbeit. Die Ermittlungen des kriminalistischen Dreamteams führen es von Paris nach Rom. Dass der stümperhafte Franzose dabei kein Fettnäpfchen auslässt und ganze Häuserblocks unter seinem buchstäblichen Feuereifer leiden, versteht sich von selbst. Dabei ist noch nicht mal der Papst vor Inspektor Jacques Clouseaus langem Arm des Gesetzes gefeit Die Filmemacher waren begeistert von der Idee, die Stümperhaftigkeit von Clouseau hervorzuheben, indem sie ihm ein Dreamteam aus Detektiven aus der ganzen Welt an die Seite stellen.»ich glaube, Clouseau ist am witzigsten, wenn er von hoch kompetenten, sehr schlauen Menschen umgeben ist«, sagt Simonds. Für»Der rosarote Panther 2«wurde darum eine angesehene internationale Besetzung zusammengestellt. Neben Jean Reno und Emily Mortimer, die in ihren Rollen als Ponton und Nicole wieder mit an Bord kamen, stießen etliche ebenso respektierte und witzige Schauspieler. Regie: Harald Zwart; Drehbuch: Steve Martin, Scott Neustadter, Michael H. Weber; Schauspieler: Steve Martin, Jean Reno, Emily Mortimer, Andy Garcia, Yuki Matsuzaki; Start: 12. März Fantasy-Action Underworld: Aufstand der Lykaner R: Patrick Tatopoulos; S: Michael Sheen, Bill Nighy, Rhona Mitra; START: 26. Februar Die Fortsetzung der Saga um den Kampf zwischen Vampiren und Werwölfen. Der Beginn der Erbfeindschaft zwischen den aristokratischen Vampiren und den Lykan Werwölfen begann im Mittelalter. Die Vampire, genannt Death Dealer, hielten sich die Lykaner als Sklaven. Der junge Lykaner Lucian will die grausame Unterdrückung beenden und startet eine Revolution gegen den Vampirkönig Viktor. Lucians heimliche Vampir-Geliebte Sonja unterstützt ihn dabei. nnnnnnnnnn Komödie MÄNNERSACHE R: Gernot Roll; S: Mario Barth, Dieter Tappert, Michael Gwisdek; START: 19. März In seinem ersten Kinospielfilm widmet sich der erfolgreichste deutsche Live-Comedian Mario Barth seinem Lieblingsthema, dem Zusammenleben zwischen Mann und Frau. Der Berliner Paul arbeitet tagsüber in einer Zoohandlung und abends tritt er als Komiker auf. Es läuft schlecht, bis er Witze über seinen besten Kumpel Hotte und dessen Freundin Susi reißt. Das Publikum rast vor Begeisterung! Doch Hotte und Susi sind komischerweise stinksauer nnnnnnnnnn FOTOS: WARNER, SENATOR, SONY, CONSTANTIN n Seit 2008 präsentiert die CineStar- Gruppe mit wachsendem Erfolg die ganze Bandbreite einheimischer Produktionen in einer eigenen Reihe und etabliert damit gleichzeitig eine Plattform für Filmschaffende und Verleiher. Offizielle Botschafterin der von CineStar initiierten Offensive für den deutschen Film ist die Schauspielerin und Moderatorin Nova Meierhenrich. Deutsche Filme wieder beliebter zu machen, das ist seit Jahren das Motto der heimatlichen Filmindustrie. Immerhin ist das Studio Babelsberg in Potsdam Europas größtes Filmstudio. Dennoch verschwinden viele deutsche Filme im Polyesterwald der vielen hundert Filmstarts im Jahr. Komödien à la Bully Herbig oder Til Schweiger haben in den letzten Jahren mehrere Millionen Zuschauer begeistert. Ebenso haben Dramen wie»der Untergang«und»Das Leben der Anderen«nicht nur an den heimischen Kinokassen große Erfolge verzeichnet, sondern wurden auch international gefeiert. Einer Studie zufolge sind deutsche Filme mit 49 Prozent beim Publikum so beliebt wie Hollywoodfilme. Leider werden die heimischen Produktionen oft nicht so stark beworben, wie die US-amerikanischen, und gehen in der Masse aller Filmstarts unter. CineStar konzentriert sich bei der Kampagne aber nicht nur auf die Bewerbung der Filme. Mit Unterstützung der Deutschen Bahn und der Verleiher können die Besucher Premierentickets, Set-Besuche und sogenannte»meet & Greets mit verschiedenen Stars gewinnen. In den nächsten Wochen und Monaten können sich die Besucher auf herausragende deutsche Produktionen freuen. Auf dem Programm stehen die Literaturverfilmung»Der Vorleser«, die Komödien»Mord ist mein Geschäft, Liebling«und»Männersache«oder der Kinderfilm»Hexe Lilli Der Drache und das magische Buch«. Infos unter DIE GUETSEL.DE-PREMIERE Zur»guetsel.de-Premiere«des Monats verlosen wir zehnmal zwei Karten für den Bundesstart des Filmhighlights des Monats. Die Tickets für den Film liegen an der Kasse des Gütersloher CineStar bereit schicken Sie einfach eine an Wir wünschen Ihnen viel Glück! Monatliche Vorpremiere, Termin und Film werden den Gewinnern mitgeteilt (die Tickets sind nur für diesen Tag gültig!) 4 guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

4 HIGHLIGHTS DEN MONAT GENIESSEN MEHR SERVICE Die Stadt verbessert den Bürgerservice und richtet ein Bürgerbüro im neuen Anbau des Rathauses ein. Es dient als zentrale Anlaufstelle für zahlreiche Anliegen, die zur Zeit noch in Fachbereichen erledigt werden. Um noch länger für die Bürger da zu sein, wurden die Öffnungszeiten erweitert die Infotheke ist montags bis donnerstags von 7.30 bis 18 Uhr sowie freitags von 7.30 bis 13 Uhr geöffnet. Hier bekommen die Bürger nicht nur Informationen, sondern beispielsweise auch Gelbe Säcke n Fernab von der heißdiskutierten»quote für deutschsprachige Musik«macht Nevermind Punkrock mit deutschen Texten. Dominierten früher hauptsächlich lockere, spaßige Themen, sind auch heute Texte mit ernstem Inhalt gefüllt ohne jedoch den»moralischen Zeigefinger«erheben zu wollen. Ein anderes Mal liebäugeln Nevermind augendzwinkernd mit lukrativem Songwriting, was sich im Titeltrack der aktuellen CD»Schluss mit Wahnsinn«DIE WEBEREI NEVERMIND, PUNK Nevermind live zu erleben bedeutet, sich auf eine fette Rock n roll-party einzulassen. Der ultimative Knockout für jeden gelangweilten Konzertgänger. Selbst die hartgesottenste»muckerpolizei«legt die Uniform ab in einer Hommage an eine Musikergröße des deutschen Musikgeschäftes niederschlägt. Wortspiel und Ironie ziehen sich durch die 16 Tracks und sind fest im soliden musikalischen Spiel des Longplayers verankert:»nach zehn Jahren Bandgeschichte und Konzerten in ganz Deutschland haben wir festgestellt, dass unser self casting 1995 perfekt gewählt war. Bis heute verspüren wir in derselben Besetzung (Matze git/voc, Petra bass/ voc und Toto drums/voc) mehr Drang denn je, live aufzutreten und Menschen mit unserer Musik zu begeistern. Das Schnuppern im Rock n roll-business hat uns das nötige Selbstbewusstsein gegeben um jetzt richtig durchstarten zu können.«von Alterserscheinungen keine Spur, das Durchschnittsalter von Nevermind liegt bei 27 Jahren, ist die Band zehn Jahre gereift um jetzt zu 100 Prozent loszulegen Samstag, 28. Februar, Uhr, Die Weberei, Musik für Afrika LES BALLETTS AFRICAINS Les Ballets Africains ist das nationale Ballett der Republik Guinea und eines der wichtigsten Tanzensembles des subsaharischen Afrika. Gegründet wurde Les Ballets Africains 1952 in Paris von Keita Fodeba, dem herausragenden guineischen Choreographen. Seitdem hat sich das Ensemble ständig weiterentwickelt und verbindet traditionelle, afrikanische, tänzerische Ausdrucksformen und Musik mit Modern Dance. Die Sparten Musik, Tanz und Theater sind in der westafrikanischen Kultur untrennbar miteinander verbunden. Feste Bestandteile der Aufführung im guineischen Sinn sind somit auch ein Musikensemble, schauspielerische Elemente und die Tradition des Geschichtenerzählens. Les Ballets Africains hat sämtliche Kontinente bereist und ist dabei immer bestrebt, den Blick auf Afrika zu öffnen und die vorherrschenden Vorstellungen vom Leben in Westafrika zu korrigieren Dienstag, 24. Februar, und Mittwoch, 25. Februar, Uhr, Stadthalle, großer Saal, Am Sonntag, 29. März, geben die»stimm Bande«und das Gütsler Blechbläser-Sextett»sun-day-brass«ein Benefizkonzert zugunsten des Ausbildungszentrums»Nkwenda«in Nord-West-Afrika, das seit gut 20 Jahren von den Isselhorster Landfrauen aktiv unterstützt wird. Spendengelder kommen direkt in Nkwenda an. FOTO: NEVERMIND Von Schlagzeug und Bass getriebenen E-Gitarren, melodiöse Midtempo-Nummern und akustische, balladeske Klänge»FILMREIF«IM GOP Im März und April steht mit der neuen Produktion»Filmreif«ein besonderes Highlight ins Haus: Seit seiner Kindheit liebt Moderator und Zauberkünstler Matthias Rauch alles, was mit Fernsehen, Medien und dem TV-Geschehen zu tun hat. Seifenopern, Quizshows, Wissenschaftssendungen und Hollywoodschinken. Diese Sendungen inspirierten ihn zu seiner magischen Show und so zaubert er sich durch das Programm. Eine Perle der Unterhaltungskunst fügt sich unter seiner Ägide an die andere und was dabei herauskommt, ist mehr als filmreif! Mit dabei ist beispielsweise Shirlee Sunflower, die mit ihrer schrägen Comedy problemlos jede fernsehbekannte Ulknudel in die Tasche steckt 5. März bis 3. Mai, GOP Varieté-Theater im Kaiserpalais Bad Oeynhausen, Im Kurgarten 8, Bad Oeynhausen, Infos unter FOTOS: MATTHEW MUELLER, GOP, GPR, NIEDERGASSEL Gütsels Radio-Charts TOP 10 mit Moderator und DJ Frank Möller 1. Hit the floor Big Ali 2. Infinity 2008 Guru Josh 3. Dance with somebody Mando Diao 4. Sunshine 2009 Dance Nation 5. Cry for you September 6. Rehab Amy Winehouse 7. The fear Lily Allen 8. Ride my tempo Ida Cor 9. Sober Pink 10. Haus am See Peter Fox 6 guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

5 AUSSTELLUNGEN SABINE BAUER Landschafts- und Porträtmalerei von Sabine Bauer. Sie ist 1962 in Hagen geboren, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Detmold. Seit zehn Jahren hat sich Sabine Bauer der naturalistischen Malerei zugewandt. Bis 27. Februar, Foyer des Technologiezentrums und in den Räumen der WEGE mbh Bielefeld, Mi Fr Uhr, Fr Uhr GÜTERSLOHER ANSICHTEN Gütersloher Ansichten in schwarzweiß das Stadtmuseum zeigt Gütersloh-Fotografien von Hagen Kraak und Bernd Anderson. 1. März bis 19. April, Stadtmuseum, Kökerstraße 7 11 a, Di Fr Uhr, Sa/So Uhr, ALOÏS GODINAT Aloïs Godinat, geboren 1978, lebt und arbeitet in Lausanne (Schweiz). Er studierte bis 2005 an der ECAL/Ecole cantonale d art und wurde mit dem Schweizer Manor-Preis ausgezeichnet. Bis 8. März, Bielefelder Kunstverein, Museum Waldhof, Bielefeld, Do/Fr Uhr, Sa/So Uhr ANDREAS BUNTE Andreas Bunte wird im Bielefelder Kunstverein seine erste institutionelle Einzelausstellung ausrichten. Zeitgleich zur Ausstellung erscheint eine Monografie im Verlag argobooks. Bis 8. März, Bielefelder Kunstverein, Museum Waldhof, Bielefeld, Do/Fr Uhr, Sa/So Uhr TAUMEL IM DIESSEITS Malerei, Zeichnungen, Grafik, Künstlerbücher und Objekte des aus Berlin stammenden Künstlers Andreas Dress. Bis 8. März, Eröffnung und Einführung: Donnerstag, 29. Januar, 19 Uhr, freie Führungen am 12. Februar und am 5. März, jeweils 19 Uhr, Kunstverein, Veerhoffhaus, Do/Fr Uhr, Sa/So Uhr DIE GROSSE UNSCHULD Nicht Sex, Drugs and Rock n Roll, sondern die große Unschuld steht in der Kunst um 1968 auf dem Programm. Von Beuys bis Warhol vermessen mehr als 200 Künstler die Welt. 15. März bis 2. August, Kunsthalle Bielefeld, täglich Uhr, Mi Uhr, Sa Uhr, WAS DAMALS RECHT WAR Erst im Mai 2002 hob der Deutsche Bundestag die meisten Unrechtsurteile der Wehrmachtsjustiz des Zweiten Weltkriegs auf. Die Ausstellung stellt beispielhafte Biografien. Bis 29. März, Historisches Museum Bielefeld, Ravensberger Park 2, Mi Fr Uhr, Sa/So Uhr KUNST IM KLINIKUM»Kunst im Klinikum das ist eine Tradition«, sagt Jens Alberti, Pflegedirektor im Städtischen Klinikum. Diese Tradition führt Monika Schilewa jetzt mit ihrer Ausstellung fort. Bis Ostern, Städtisches Klinikum STADT. LAND. POP. Das Ausstellungsprojekt will nachzeichnen, wie sich Westfalen in die Popmusik einschreibt, wie sich das ambivalente Verhältnis von Heimat und Wahlheimat in Songtexten spiegelt. Bis 19. April 2009, Museum für Westfälische Literatur, Kulturgut Haus Nottbeck, Oelde-Stromberg n»kunst im Klinikum das ist hier eine Tradition«, sagt Jens Alberti, Pflegedirektor im Städtischen Klinikum. Diese Tradition führt Monika Schilewa jetzt mit ihrer Ausstellung fort, die im Rahmen des Neujahrsempfangs im Städtischen Klinikum eröffnet wurde. Im Foyer und im Treppenhaus können Patienten, Mitarbeiter und Besucher nun 34 Bilder der Gütersloher Künstlerin bewundern und wenn sie möchten, auch kaufen. Monika Schilewa ist gelernte Friseurin, die seit etwa vier Jahren als Hobbymalerin tätig ist. In Gütersloh n Gütersloher Ansichten in schwarzweiß das Stadtmuseum zeigt vom 1. März bis zum 19. April Fotos von Hagen Kraak und Bernd Anderson. Bernd Anderson fotografiert seit einigen Jahren unter anderem auch in seiner Wahlheimat Gütersloh mit modernster digitaler Technik. HOBBYMALERIN Ausstellung KUNST IM KLINIKUM STADTMUSEUM hat die 51-Jährige ihre Werke bereits mehrmals ausgestellt, unter anderem im Museumscafé. Im Klinikum sind ihre Werke zum ersten Mal zu sehen. Die Acrylbilder zeigen Blumenmotive und Landschaften, aber auch Collagen, abstrakte Kunst und Werke aus dem Pop- Art-Bereich sind dabei.»zum Teil habe ich auch mit Spachtelmasse gearbeitet«, erklärt die Künstlerin. Die Ausstellung ist bis Ostern im Klinikum zu sehen. Bis Ostern, Städtisches Klinikum, Reckenberger Straße 19, Gütersloh, Foyer und Treppenhaus Gütersloh-Fotos STADTANSICHTEN Insgesamt 34 Bilder hat Monika Schilewa im Städtischen Klinikum ausgestellt. Von Hagen Kraak stammen sehr viele Gütersloh-Aufnahmen aus den 1950-er bis 1970-er Jahren, die zum Teil im Auftrag der Stadt entstanden sind. Viele dieser analog aufgenommenen Fotos wurden bereits in diversen Bildbänden wie»gütersloh bewegte Zeiten, die 50-er Jahre«und anderen interessanten Publikationen veröffentlicht. Zwei Fotografen aus zwei Generationen kommen zu unterschiedlichen Sichtweisen auf Gütersloh in den verschiedenen Zeitebenen und in der Aufnahmetechnik. Kontrast oder auch Entsprechung sind in der Gegenüberstellung sehr interessant. Die Ausstellung wird gefördert von der Gesellschaft Eintracht-Erholung und der Gütersloh Marketing. 1. März bis 19. April, Stadtmuseum, Kökerstraße 7 11 a, Di Fr Uhr, Sa/So Uhr, FOTO: GPR, WARTBERG VERLAG FOTO: PETER KAINZ MARTA HERFORD MARTA: NULLPUNKT Noch bis zum 19. April zeigt MARTa Herford die provokative und leidenschaftliche Ausstellung»Nullpunkt. Nieuwe German Gestaltung«, an der zahlreiche internationale Designer beteiligt sind n Für den Auftakt einer neuen Reihe von Designausstellungen mit wechselnden Länderschwerpunkten hat Marta Herford den bekannten belgischen Kunst- und Designkritiker Max Borka auf eine Entdeckungsreise durch die deutsche Designszene geschickt. Die aus seiner Deutschlandreise resultierende Ausstellung und das dazugehörige Buch zeigen ein Bild des deutschen Designs, welches sich gänzlich von dem bislang vorherrschenden unterscheidet. Es ist provokativ und verspielt, leidenschaftlich und explosiv. Während es mehr denn je notwendig erscheint, dass das Design seine Grundlagen überdenkt, bezeichnet»nullpunkt. Nieuwe German Gestaltung«die in Deutschland gängigen Strategien des Industrie-, Corporate- und Produkt-Designs als ebenso überholt wie nationale Zuschreibungen. Gleichzeitig wird die Aufmerksamkeit auf jene Designer gelenkt, die sowohl heute als auch in der Vergangenheit genau diesen Schritt gewagt haben und deshalb größtenteils vernachlässigt oder kaum der»deutschen«szene zugerechnet wurden trotz der Tatsache, dass sie hier leben und arbeiten. Außenseiter, Auswanderer und Zuwanderer von Jasper Morrison und Andreas Brandolini bis zu den gebürtigen Spaniern Marti Guixé sowie El Ultimo Grito und dem in Berlin geborenen Jerszy Seymour führen diese»neue Ordnung«an. Anstelle von industriellen Produkten bilden bei»nullpunkt«installationen, Performances und Prozesse den Schwerpunkt. Die Ausstellung wird zu einem aufregenden, feierlichen und grenzüberschreitenden Event, welches ein unbekanntes Bild von Deutschland präsentiert: pulsierend, dynamisch, extrem lebhaft, international, offen und utopisch. Die Ausstellung und das Buch geben nicht nur den Anstoß für eine anregende Debatte über die Zukunft des deutschen Designs, sondern auch über Design und seinen Status Quo im Allgemeinen. Max Borka (*1954, Gent, Belgien) arbeitete über zwei Jahrzehnte als Journalist in den Bereichen Politik und Kultur. Später wurde er in der Designwelt bekannt als Direktor der Stiftung Interieur in Kort rijk und als künstlerischer Leiter von designbrussels. Inzwischen hat er sich in den Bereichen Design, Kunst und Architektur als Schriftsteller und Kurator etabliert und lehrt auch in diesen Disziplinen an der Akademie und der Universität von Gent. Zu seinen jüngsten Arbeiten gehören Bücher über Designer wie Marti Guixé, Danny Venlet, Arne Quinze und Big Game und die Künstlerin Elke Krystufek. Beteiligte Designer Werner Aisslinger, Mirko Borsche, Bless, Mark Braun, Heike Buchfelder & Jan Peter E. R. Sonntag, Matthias Dietz, Stefan Diez, El Ultimo Grito, Ett la Benn, Farsen & Schöllhammer, Fehling & Peiz, FremdKörper, Fuchs & Funke, Konstantin Grcic Marti Guixé, Jörg Hundertpfund, Aylin Kayser & Christian Metzner, Silvia Knüppel Linda Kostowski & Mashallah design, Kram & Weisshaar, David Krings, Alexa Lixfeld, Julia Lohmann, Olze & Wilkens, Valerie Otte, Redesigndeutschland, Tina Roeder, Judith Seng, Jerszy Seymour, Katrin Sonnleitner, Tido von Oppeln & Museum der Dinge, Katharina Wahl, Hermann Weizenegger, Dirk Winkel und andere Bis 19. April, MARTa Herford, Goebenstraße 4 10, Herford, Telefon ( ) , Di So Uhr, jeden 1. Mi Uhr, Eintritt: sieben Euro (ermäßigt: 4,50 Euro), Jerszy Seymour»First Supper«, Wien, 2008, Collage: Jerszy Seymour, Design studio 8 guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

6 STADTHALLE TERMINE n Les Ballets Africains ist das nationale Ballett der Republik Guinea und eines der wichtigsten Tanzensembles des subsaharischen Afrika. Gegründet wurde Les Ballets Africains 1952 in Paris von Keita Fodeba, dem herausragenden guineischen Choreographen. Seitdem hat sich das Ensemble ständig weiterentwickelt und verbindet traditionelle, afrikanische, tänzerische Ausdrucksformen und Musik mit Modern World Dance LES BALLETS AFRICAINS Andreas und Chris Ehrlich sind die»magischen Brüder«mit weltweit einmaligen Illusionen Das nationale Ballett der Republik Guinea zeigt traditionelle, afrikanische, tänzerische Ausdrucksformen. Dance. Die Sparten Musik, Tanz und Theater sind in der westafrikanischen Kultur untrennbar miteinander verbunden. Feste Bestandteile der Aufführung im guineischen Sinn sind somit auch ein Musikensemble, schauspielerische Elemente und die Tradition des Geschichtenerzählens. Les Ballets Africains hat sämtliche Kontinente bereist und ist dabei immer bestrebt, den Blick auf Afrika zu öffnen und die vorherrschenden Vorstellungen vom Leben in Westafrika zu korrigieren. Das Ensemble sieht sich als Botschafter der Kultur seines Landes im Dialog mit der westlichen Welt. In den jährlich entstehenden Produktionen werden Themen von universeller Bedeutung vor ihrem spezifischen kulturellen Hintergrund auf die Bühne gebracht. Dienstag, 24. Februar, und Mittwoch, 25. Februar, Uhr, Stadthalle, großer Saal, Löffelverbiegen war gestern THE MAGIC BROTHERS n Andreas & Chris Ehrlich beschäftigen sich seit frühester Kindheit mit der Magie. Im Laufe ihrer langen Karriere haben sich die»magischen Brüder«zu international renommierten Künstlern, zu erfolgreichen Unternehmern und zu kreativen Visionären entwickelt. Mit ihren weltweit einmaligen Illusionen stehen sie für professionelles Entertainment auf einzigartigem Niveau. Jährlich entwickeln Sie neue Großillusionen, die auf den größten Bühnen der Welt vorgeführt werden. Ihre Pyrotechnik-Einlagen wurden mit den Technikern von Rammstein konzipiert. Zu ihren zahlreichen internationalen Fans zählen Vitali Klitschko, Frank Elstner, Kai Pflaume, Peter Maffay, Otto Waalkes, Henry Maske oder die Scorpions. Sie ließen den gläsernen Flügel von und für Udo Jürgens in seiner Show erscheinen. Ihre unglaubliche Illusion»Bahnschienen-Verbiegen«sorgt weltweit für Rätsel und versetzt selbst Uri Geller in großes Staunen Donnerstag, 19. März, 20 Uhr, Stadthalle, großer Saal, Eintritt: 38 bis 49 Euro, Tickets bei der Stadthalle, FOTOS: LES BALLETS AFRICAINS, MATHEW MUELLER, TOM WAGNER FOTOS: PHILIPP WENTE FRANK GOOSEN In Frank Goosens neuem Programm ist die Gegend zwischen Duisburg und Unna, zwischen Recklinghausen und Hattingen Thema n Dem einen ist es eine Autobahn, dem anderen der längste Parkplatz der Welt die A40, 89 Kilometer und 42 Ausfahrten lang. In Frank Goosens neuem Programm ist die Gegend zwischen Duisburg und Unna, zwischen Recklinghausen und Hattingen Thema das Ruhrgebiet. Hier, wo man rotzfrech ist und gleichzeitig sentimental, wo Fußball mehr ist als ein Sport und die Luft schon längst wieder sauber ist, obwohl es auswärts niemand glauben will. Goosen erzählt Geschichten zwischen»dammals«,»getz«und»übbamorgen«, Geschichten von Kohle und Tauben, rollenden Bällen und ruhenden Wassern, vom Zauber der Bude und ungesunden Getränken. Und mittendurch mäandert die stets infarktgefährdete Lebensader des Landstrichs: die A40. Ein Heimatabend in Vorwärtsverteidigung, zwischen Kleingarten und Computerchip, in der festen Überzeugung, dass das Uninteressanteste an diese Gegend das viele Grün ist. Donnerstag, 5. März, 20 Uhr, Stadthalle, kleiner Saal Frank Goosen ist nicht nur ein erfolgreicher Autor. Er tritt auch mit»geschichten von hier«auf DIAVORTRAG NORWEGEN Zahlreiche Reisen führten die Tiroler Reisejournalisten Petra und Gerhard Zwerger-Schoner nach Norwegen. Dabei lernten sie in sieben Monaten das Land kennen und lieben. Sonntag, 22. Februar, 17 Uhr, kleiner Saal LES BALLETS AFRICAINS Les Ballets Africains ist das nationale Ballett der Republik Guinea und eines der wichtigsten Tanzensembles des subsaharischen Afrika. Gegründet wurde das Ballett 1952 in Paris von Keita Fodeba, dem herausragenden guineischen Choreographen. Seitdem hat sich das Ensemble ständig weiterentwickelt und verbindet traditionelle tänzerische Ausdrucksformen und Musik mit Modern Dance. Dienstag, 24. Februar, und Mittwoch, 25. Februar, Uhr, großer Saal MARIANNE UND MICHAEL Das Traumpaar der Volksmusik geht jetzt mit einem neuen Programm der Solotournee»Unser Land«auf Tour.»Wir werden das Publikum auf eine musikalische Reise durch unser Land mitnehmen«, versprechen die seit fast vier Jahrzehnten überaus erfolgreichen Künstler. Das beliebte Duo bringt nicht nur viel Musik, sondern auch ein großes Stück Heimat und garantiert gute Laune in die Stadthalle Donnerstag, 5. März, Uhr, großer Saal GESCHICHTEN VON HIER In Frank Goosens neuem Programm ist die Gegend zwischen Duisburg und Unna, zwischen Recklinghausen und Hattingen Thema das Ruhrgebiet. Hier, wo man rotzfrech ist und gleichzeitig sentimental, wo Fußball mehr ist als einfach nur ein Sport und die Luft schon längst wieder sauber ist, obwohl es auswärts eigentlich niemand glauben will. Goosen erzählt Geschichten zwischen»dammals«,»getz«und»übbamorgen«, vom Zauber der Bude und ungesunden Getränken. Und mittendurch mäandert die stets infarktgefährdete Lebensader des Landstrichs: die A40. Ein Heimatabend in Vorwärtsverteidigung, in der festen Überzeugung, dass das Uninteressanteste an diese Gegend das viele Grün ist Donnerstag, 5. März, 20 Uhr, kleiner Saal MAGIC MOMENTS Andreas und Chris Ehrlich»The Magic Brothers«beschäftigen sich seit frühester Kindheit mit der Magie. Im Laufe ihrer langen Karriere haben sich die magischen Brüder zu international renommierten Künstlern und zu erfolgreichen Unternehmern entwickelt, zu gefragten Konzeptionisten und zu kreativen Visionären. Sie sind weit über die Grenzen Deutschlands bekannt und traten in den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Niederlanden, Ungarn, Japan, Portugal, auf den Bahamas und an vielen weiteren Orten auf. Donnerstag, 19. März, 20 Uhr, großer Saal, Eintritt: 38 bis 49 Euro LACHEN UND SCHIESSEN Das bereits vierte gemeinsame Programm des neuen Lach- und Schieß-Ensembles mit Sonja Kling, Ecco Meineke und Thomas Wenke entwickelt und geschrieben von Ecco Meineke und Manfred Kempinger bleibt der selbst aufgebauten Tradition treu: Es wird ein rasantes, intelligentes und energiegeladenes Programm. Der Drehbuchautor, Kabarettist und Weltretter Michael Ehnert führt auch in diesem Jahr wieder Regie für das Ensemble. Donnerstag, 26. März, 20 Uhr, großer Saal 10 guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

7 THEATER, KONZERTE LES BALLETS AFRICAINS Les Ballets Africains ist das nationale Ballett der Republik Guinea und eines der wichtigsten Tanzensembles des subsaharischen Afrika. Gegründet wurde Les Ballets Africains 1952 in Paris von Keita Fodeba, dem herausragenden guineischen Choreographen. Seitdem hat sich das Ensemble ständig weiterentwickelt und verbindet traditionelle afrikanische tänzerische Ausdrucksformen und Musik mit Modern Dance. Dienstag, 24. Februar, und Mittwoch, 25. Februar, Uhr, Stadthalle RITTER ROST Musical für Kinder von Jörg Hilbert und Felix Janosa.»Mein Vater hat mich hergestellt / aus dem schönsten Schrott der Welt«, singt der berühmte Bilderbuch- und Musical-Star Ritter Rost. Er hält sich für den stärksten, tapfersten und schlauesten Ritter. In Wirklichkeit ist er jedoch schwach und feige: Sobald Gefahr droht, versteckt er sich im Bett und sucht Trost bei seinem Blech-Teddybären. Dienstag, 3. März, Uhr, Stadthalle SUGAR Musical von Jule Styne nach dem Film von Bill Wilder. Sweet Sue, Chefin der»society Syncopators«-Girl-Band und Manager Bienstock haben Sorgen am Abend ihres letzten Auftritts in Chicago. Sie brauchen unbedingt zwei neue Musikerinnen, sonst platzt das nächste Engagement in Miami. Mittwoch, 4. März, 16 Uhr, Stadthalle UNGARISCHE SYMPHONIKER Die Ungarischen Symphoniker, gegründet im Jahre 1907 in Budapest, machten seit den 20er Jahren vor allem durch ihre Rundfunksendungen zunehmend auf sich aufmerksam. Qualitativ hochwertige Konzerte, berühmte Solisten, erfolgreiche Einspielungen sowie ein ansprechendes Programm zeichnen die Arbeit des Orchesters aus. Ihren 100. Geburtstag 2007 begingen sie unter anderem mit einer ausgedehnten USA-Tournee. Samstag, 7. März, 20 Uhr, Stadthalle GARIFUNA WOMEN TRIO Belize, ein Zwergstaat von der Größe Hessens auf der mittelamerikanischen Halbinsel Yucatán, gründet heute seine Identität auf der Kultur der Garifuna, die über Jahrhunderte hinweg jedem Assimilierungsdruck widerstanden haben, obwohl sie nur sieben Prozent der Bevölkerung ausmachen. Paranda ist eine aussterbende Kunst: eine Musik, die westafrikanische Polyrhythmen mit karibischen Frohsinnsmelodien und Frage- und Antwortgesängen mischt, rau und ungeschliffen. Das Garifuna Women Trio ist eine Formation der besten jungen Sängerinnen aus dessen Umfeld, die sich insbesondere der Schönheit und der Kraft des weiblichen Repertoires widmen. Donnerstag, 12. März, Uhr, Apostelkirche, Eintritt frei BARBARA LÜNEBURG Barbara Lüneburg hat sich sowohl als Interpretin der klassischen als auch der zeitgenössischen Musik einen Namen gemacht. Sie ist Preisträgerin verschiedener Violinwettbewerbe. Ihr spezielles Interesse an der neuen Musik zeigt unter anderem der»preis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik«, den sie bei dem 4. Internationalen Musikwettbewerb für Junge Kultur in Düsseldorf erhielt. Sonntag, 15. März, 18 Uhr, Aula des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums 12 guetsel.de februar 2009 Sofia Blanco, Veronica Diego und Desiree Diego sind das»garifuna Women Trio«. Weltmusik GARIFUNA TRIO n Belize ist ein Zwergstaat von der Größe Hessens auf der mittelamerikanischen Halbinsel Yucatán, der erst 1981 aus britischem Kolonialstatus in die Unabhängigkeit entlassen wurde. Er gründet seine nationale Identität auf der Kultur der Garifuna, obwohl sie nur sieben Prozent der Bevölkerung ausmachen. Die Geschichte des kleinen Volkes der Garifuna, das über Jahrhunderte hinweg stur und widerborstig jedem Assimilierungsdruck widerstanden hat, ist eine Saga mythischer Dimension. Zahlreiche Ethnologen und Musikwissenschaftler haben über die Geschichte und Kultur der Garifuna geforscht, aber es gibt immer noch viele Ungereimtheiten. Die glaubwürdigste Gründungsgeschichte bezieht sich auf das Sinken eines Sklavenschiffes im Jahr 1635 vor der Karibikinsel St. Vincent. Einige Dutzend Afrikaner konnten sich retten und fanden am Ort der Katastrophe eine Zuflucht. Im Lauf der Jahre vermischten sie sich mit Kariben und begannen ihre eigene Sprache»Igneri«auszubilden, ein Gemisch aus Arahuaco, Französisch, Suaheli, Bantu mit ein paar Brocken Spanisch und Englisch. Im Spannungsfeld der Kolonialmächte England und Frankreich wurde dieses kleine Volk von Insel zu Insel gehetzt, bis es sich schließlich an der Küste Zentralamerikas dauerhaft niederließ. Heute leben die rund Garifuna in Belize, Honduras, Guatemala und Nicaragua (nach Thomas Miessgang). Paranda ist eine aussterbende Kunst: Eine Musik, die westafrikanische Polyrhythmen mit karibischen Frohsinnsmelodien und Frage- und Antwortgesängen mischt, rauh und ungeschliffen und seit Beginn des 20. Jahrhunderts unverändert. Die Klänge wurden mündlich überliefert. In den letzten Jahren wurde diese Tradition neu belebt durch den Garifuna-Musiker Andy Palacio. Die»Garifuna Women«sind eine Formation der besten Sängerinnen aus dem Umfeld von Andy Palacio, die sich insbesondere der Schönheit und der Kraft des weiblichen Repertoires der Garifuna widmen: Sofia Blanco (Gesang, Clave, Clappings), Veronica Diego (Gesang, Marracas, Clappings), Desiree Diego (Gesang, Clappings) und Rolando»chichiman«Sosa (Percussion, Gitarre). Donnerstag, 12. März, Uhr, Apostelkirche, Eintritt frei FOTO: KLANGKOSMOS NRW GOP: FILMREIF Moderator Matthias Rauch führt im März und April durch eine Show der Erstaunlichkeiten und Höhepunkte im GOP-Varieté Bad Oeynhausen. n Im März und April steht mit der neuen Produktion»Filmreif«ein besonderes Highlight ins Haus: Seit seiner Kindheit liebt Moderator und Zauberkünstler Matthias Rauch alles, was mit Fernsehen, Medien und dem TV-Geschehen zu tun hat. Seifenopern, Quizshows, Wissenschaftssendungen und Hollywoodschinken. Diese Sendungen inspirierten ihn zu seiner magischen Show und so zaubert er sich durch das Programm. Eine Perle der Unterhaltungskunst fügt sich unter seiner Ägide an die andere und was dabei herauskommt, ist mehr als filmreif! Shirlee Sunflower steckt jede Ulknudel mit ihrer schrägen Comedy in die Tasche.»Love Story«Alexander Gunko und Tatyana Ukolova präsentieren Partnerakrobatik. Benno und Johannes sind die»jungen Wilden«der Szene und könnten locker in jedem Film über die Jugendkultur mitspielen. Ekaterina Demina hat ihre beeindruckenden akrobatischen Fähigkeiten an der Schule des berühmten Moskauer Bolschoj Theaters erlernt und sie verdreht jedermann den Kopf. Voll knisternder Spannung präsentieren die beiden aus Kanada und»married Man«beherrschen die hohe Kunst der Slapstick- Comedy, gepaart mit beachtlichen Jonglierkunststücken. Frankreich stammenden Artisten Geneviève und Maxime vom Duo Ssens ihre ästhetische Darbietung am Trapez. Die beiden Spaßmacher von»married Man«erinnern an»dick und Doof«.»Fette Moves«könnten in jedem James Bond-Film mit ihren Tanz- und Actionkünsten ohne Weiteres die Anfangssequenz bestreiten. GOP. Comedy Club Für seinen nächsten»comedy Club«am Dienstag, 17. März, um 20 Uhr hat sich Sascha Korf wieder viele Freunde eingeladen: Fatih Cevikkollu, Allroundtalent Mirja Regensburg, Dittmar Bachmann und Fräulein Cäsar: Die quirlige Musiklehrerin schwadroniert über Musik, sehr zur Freude des singenden und vor Lachen grölenden Publikums 5. März bis 3. Mai, GOP Varieté-Theater im Kaiserpalais Bad Oeynhausen, Im Kurgarten 8, Bad Oeynhausen, Infos unter www. variete.de TELEFON ( ) TELEFAX ( ) INTERNET Ich möchte Tickets reservieren! Ihre Reservierungswünsche nehmen wir gerne unter der -Adresse entgegen. Bitte nennen Sie uns in diesem Fall Ihre vollständigen Kontaktdaten (Adresse, Telefon, ) sowie Ihren Wunschtermin mit Uhrzeit, Anzahl der Karten und die gewünschte Kategorie. Innerhalb von 24 Stunden ruft Sie das GOP-Team zurück. Für Ihre telefonische Kartenreservierung erreichen Sie uns unter Telefon ( ) GOP Varieté-Theater im Kaiserpalais Bad Oeynhausen Im Kurgarten Bad Oeynhausen Telefon ( ) Preiskategorie Mi/Do Fr/Sa So Kategorie 1* Kategorie 2* Kategorie 3* 20 Uhr 29, Euro 26, Euro 20, Euro 18 Uhr 21 Uhr 34, Euro 31, Euro 25, Euro Uhr Uhr 27, Euro 23, Euro 18, Euro * Kinder-Ermäßi gung: Kinder bis einschließlich 14 Jahren zahlen auf allen Plätzen (nach Verfügbarkeit) einheitlich 13, Euro (ausgenommen guetsel.de sind Sondergastspiele) februar

8 LITERATUR TÜRKISCH VORLESEN Spannende, lustige und abenteuerliche Geschichten, vorgelesen in türkischer Sprache. Nach dem Vorlesen wird etwas gebastelt. Dienstag, 24. Februar, Uhr, für Kinder ab vier Jahren, Kinderbibliothek SPIELENACHMITTAG Das Lesecafé der Stadtbibliothek sorgt mit Kaffee und Kuchen für die nötige Stärkung. Donnerstag, 26. Februar, 15 Uhr, Konferenzraum im zweiten Obergeschoss GÜTERSLOH LIEST VOR Mit Kindern ab sechs Jahren taucht die Stadtbibliothek in die fantastische Welt der Bücher ein. Mit Lesepass für die Kinder. Donnerstag, 26. Februar, Uhr, für Kinder ab sechs Jahren, Kinderbibliothek LESEBÜHNE SITZEN 73 Unter diesem Namen präsentieren Volker Backes und Sacha Brohm gemeinsam mit Stefanie Schröder seit Anfang 2006 einem begeisterten Publikum gemeinsam ihre Texte. Donnerstag, 26. Februar, 20 Uhr HERTHA KOENIG Stefanie Viereck liest aus»emilie Reinbeck«von Hertha Koenig, Tilman Krause stellt das Buch vor und Walter Gödden und Günther Butkus sorgen für die Einführung. Donnerstag, 26. Februar, 20 Uhr, Eintritt: acht/zehn Euro (VVK), 11/13 Euro (AK), Kulturgut Haus Nottbeck, Oelde-Stromberg RICHTIG GOOGELN Die Suchmaschine Google bietet neben der Standard-Suche viele weitere Funktionen Donnerstag, 5. März, Uhr, Computerbibliothek, Anmeldung unter , Gebühr: zehn Euro (ermäßigt: fünf Euro) EINE LEICHE IM SEE Heinrich Steinfest liest aus»mariaschwarz«, einem Krimi um den phlegmatischen, aber liebenswürdigen Vinzent Olander. Donnerstag, 5. März, 20 Uhr, Eintritt: acht Euro (ermäßigt: sechs Euro) ALI ZUM DESSERT»Hans und Helga heißen alle Deutschen bei uns Türken«, schreibt Hatice Akyün,»und jedes Mal, wenn ich in die Türkei fahre, heißt es: Hast du jetzt endlich einen Hans gefunden? «Mittwoch, 11. März, 20 Uhr, Eintritt: acht Euro (ermäßigt: sechs Euro) BILDBEARBEITUNG Fotograf Peter Woitschikowski geht auf unterschiedliche kostenlose Programme ein, mit denen man digitale Bilder bearbeiten kann. Donnerstag, 19. März, 18 Uhr, Computerbibliothek, Anmeldung unter , Gebühr: fünf Euro (ermäßigt: 2,50 Euro) LIONS LESECAFÉ Um Hilfsprojekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche zu unterstützen, organisiert der Lions-Club Gütersloh Teutoburger Wald einen Basar mit Stapeln von Videos, DVDs, Schallplatten, altem und neuem Spielzeug und vor allem Büchern. Für Programm und Unterhaltung ist gesorgt: Musik,»Lesetante«, Softdrinks, Kaffee und Kuchen und weitere Überraschungen erwarten die Besucher. Samstag, 21. März, Uhr, Altes Amtsgericht am Berliner Platz LITERATURVEREIN Heinrich Steinfest liest auf Einladung des Literaturvereins in der Stadtbibliothek. Autorenlesung HEINRICH STEINFEST n Am 5. März liest auf Einladung des Literaturvereins der österreichische Autor Heinrich Steinfest in der Stadtbibliothek. Er ist mehr als ein Geheimtipp: Der mehrfache deutsche Krimi- Preisträger gehört zur ersten Garde er europäischen Krimiautoren. Der neue Kriminalroman von Heinrich Steinfest: ein Feuerwerk der Sprache voller Humor und Hintersinn.»Steinfest unterhält nicht nur, er öffnet einem buchstäblich die Augen für ein großes Wort die Vielfalt der Schöpfung«, so Dennis Scheck. Mit seinem sprachlich brillanten, wie schrägen neuen Österreich-Krimi erweist sich Heinrich Steinfest als Autor, der das Genre erfrischend mit literarischem Mehrwert versieht. Das Skurrile gehört zum Bestand der österreichischen Literatur wie das Boshafte. Heinrich Steinfest schreibt Krimis, die so absurd sind, dass sie schon wieder der Logik des Bösen folgen. Auch wenn der Autor heute in Stuttgart lebt, ist er ein Österreicher durch und durch. So hat er vor kurzem die»gebrauchsanweisung für Österreich«verfasst. Den Wiener Inspektor Lukastik schickt er an den See Mariaschwarz, der auch seinem neuen Roman den Titel gibt. Das Gewässer ist ein finsteres Auge in einer alpinen Landschaft, in der es noch einen Wirt namens Grong gibt und einen Fremden, dessen Geheimnisse dunkler werden, je mehr man sie lüftet. Eine Frauenleiche aus dem See ist Ausgangs- und Endpunkt eines Romans, der viel zu sagen hat. Denn die Erzählung ist verschachtelt, pendelt zwischen Witz und Aberwitz, zwischen Thomas Bernhard, Wittgenstein und Weltweisheiten, wie sie vielleicht nur in den österreichischen Bergen gedeihen. Krimi und anspruchsvolle Literatur in einem, das ist die Mischung, die Heinrich Steinfest unverwechselbar macht. Mit»Mariaschwarz«hat er ein perfides Meisterwerk geschaffen, in dem er mit den Erwartungen des Lesers spielt, ihn an der Nase herumführt, ihn verstört und immer wieder überrascht. Sinnigerweise beginnt der Roman mit der Frage: Gibt es Perfektion in der Welt? Für die Krimiwelt lautet die Antwort: Ja, solange es Autoren wie Heinrich Steinfest gibt. Der Österreicher Heinrich Steinfest wurde in Australien geboren, wuchs aber in Wien auf. Bis Ende der er Jahre lebte er dort als freischaffender Künstler. Heute lebt er als Maler und Schriftsteller überwiegend in Stuttgart. Mitte der 1990-er Jahre veröffentlichte er seine ersten literarischen Werke, hauptsächlich surreale oder Science-Fiction-Erzählungen folgte sein erster Kriminalroman Das Ein-Mann- Komplott. Neben Romanen und Beiträgen für Anthologien schreibt er gelegentlich meist essayistische Artikel für Zeitungen (zum Beispiel in der Stuttgarter Zeitung, unter anderem die»stuttgarturen«) und Zeitschriften, beispielsweise Motorrad oder das literaturblatt. Donnerstag, 5. März, 20 Uhr, Stadtbibliothek, Infos unter FOTO/ABBILDUNG: PIPER VERLAG Gütsler Bücherregal Die aktuellen Lesetipps der Buchhandlung Markus für Februar BERTINA HENRICHS That s all right, Mama Evas Mutter war in ihrer Jugend ein Elvis-Fan. Als Eva sie nun nach langer Zeit wiedersieht, liegt ihre Mutter nach einem Herzinfarkt im Krankenhaus und stirbt kurz darauf. Eva muss ihre Gefühle ordnen. In ihrem Leben in Paris hat sie sich von ihrer Mutter entfremdet, die in Frankfurt ein Dessousgeschäft führte. Als Eva die Wohnung aufräumt, findet sie ein Flugticket nach Memphis, Tennessee. Hoffmann und Campe, 200 Seiten, 17,95 Euro ANDREW DAVIDSON Gargoyle BODO KIRCHHOFF Erinnerungen an meinen Porsche Daniel Deserno, 39, bis vor kurzem Investmentbanker, ist Patient in der Kurklinik Waldhaus, unter lauter Prominentenleichen mit Depressionen. Freundin Selma aus der Kulturstiftung der Bank hat ihm nach einem Streit unter dem Weihnachtsbaum mit dem eben ausgepackten Edelkorkenzieher seinen Porsche ruiniert, wie das männlichste Teil unter Daniels Kollegen hieß. Hoffmann und Campe, 240 Seiten, 17,95 Euro ANZEIGE JOERGEN GUNNERUD Hatz Der Bestseller aus dem hohen Norden: Kriminalkommissar Knut Moen ist Norwegens Wallander. Geschieht ein Mord im Land, ist der Osloer zur Stelle. Fulminant und lebensnah erzählt, hochgradige Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Norwegen, Lundby, tiefste Provinz. Zwei Kriminalkommissare, Knut Moen und sein alter Freund Asbjørn Gihle, wollen in ihrem Urlaub Elche jagen, als ein Kollege sie in ihrer einsamen Hütte aufsucht: Seine Cousine wurde an ihrem Arbeitsplatz, einem Wohnheim für auffällig gewordene Jugendliche, brutal ermordet. Rotbuch Verlag, 288 Seiten, 19,90 Euro Ein Mann fährt eine dunkle Straße entlang, als er plötzlich geblendet wird, sein Wagen in eine Schlucht stürzt und Feuer fängt. Er überlebt, wird mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert und hat in den Wochen der Rekonvaleszenz nur einen Gedanken: wie er nach seiner Entlassung Selbstmord begehen kann. Da taucht eines Tages eine mysteriöse Frau an seinem Krankenbett auf. Berlin Verlag, 573 Seiten, 22 Euro T. C. BOYLE Die Frauen LESETIPPS Er ist genial, er ist exzentrisch und er ist der berühmteste Architekt der USA wenn nicht gar der Welt: Mit der überlebensgroßen Figur Frank Lloyd Wright erweitert T. C. Boyle seine Darstellung mythischer Amerikaner. Mitten in der Prärie hat Wright einen Traum verwirklicht: das Anwesen Taliesin. Hier lebt und arbeitet er mit seinen treuen Schülern und seinen geliebten Frauen: der aparten Tänzerin aus Montenegro, der exaltierten Morphinistin und Mrs. Wright. Sie alle führen erbitterte Kämpfe gegen ihre Nebenbuhlerinnen und gegen die bigotte amerikanische Gesellschaft. Boyles Geschichte des großartigen Egomanen ist zugleich eine Kritik an der Prüderie der Amerikaner. Hanser, 556 Seiten, 24,90 Euro VINCENT KLINK Häuptling Eigener Herd Jeder isst und trinkt von Kindesbeinen an was nicht heißt, dass man damit auch Schmecken gelernt hat. Ohne Hirn kein Schmack. Allem irgendwie Geschmacklosen haben Satiriker Wiglaf Droste und Starkoch Vincent Klink in ihrer Zeitschrift Häuptling eigener Herd den Kampf angesagt. Wortgewaltig und pointensicher ziehen die beiden hier möchtegernige Gourmetfuzzis durch den Kakao DHV, Audio-CD, 14,95 Euro Buchhandlung Markus Kökerstraße 12 Telefon ( ) Telefax ( ) guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

9 LITERATUR ERWIN GROSCHE Lesung mit Musik aus»der Badewannenkapitän«,»König bin ich gerne«und vielen weiteren quietschvergnügten Büchern. Da gibt es Suppengedichte, Krümelgeschichten, Seifengedichte und Zahnpastageschichten Montag, 2. März, 10 Uhr, ab sieben Jahren FRIEDERUN REICHENSTETTER»Hilfe für das Nachtgespenst«eines Morgens sitzt ein Gespenst auf Lauras Bett ein richtiges Gespenst! Es ist furchtbar traurig, denn man hat sein Schloss abgerissen. Dienstag, 3. März, 17 Uhr, ab sechs Jahren KATJA REIDER»Dich mag ich besonders gern!«finn ist neu im Kindergarten und noch ein wenig schüchtern. Aber nett, findet Lilly, und zeigt das auch mit kleinen Gesten. Die anderen Kinder schreien:»lilly und Finn sind verliebt!«mittwoch, 4. März, Uhr, ab fünf Jahren AYGEN-SIBEL ÇELIK»Fußball, Gott und echte Freunde«. Aygen-Sibel Çelik wurde 1969 in Istanbul geboren und kam als Zweijährige nach Frankfurt am Main. Freitag, 6. März, 17 Uhr, ab zehn Jahren, GRIT POPPE»Anderswelt«in einem alten Steinbruch entdeckt colin eine fossile Saurierspur. Er begibt sich auf die Suche nach seinem verschollenen Großvater und stößt auf Unglaubliches. Dienstag, 10. März, 15 Uhr, ab zehn Jahren, ULLI SCHUBERT»Wilde Piraten stechen in See«Nick hat den gefährlichsten Papa der Welt: Piratenkapitän Hakenhand. Aber auch der hat mal Pech. Mittwoch, 11. März, 17 Uhr, ab sieben Jahren MINNA MCMASTER»Ritter Hubi Drachenfreund«Alarm im Drachennest! Drachendame Thea und Krokodilmutter Karla haben ihre Eier vertauscht! Donnerstag, 12. März, 10 Uhr, ab vier Jahren SABINE HIRLER»Arche Noah Geschichten, Leider, Reime und Spiele mit den Tieren auf der Arche«ein Mit- Spielkonzert zum Singen und Tanzen. Fantasievoll gespielte Tiere begleiten die Geschichten mit Klängen und Geräuschen. Montag, 16. März, 10 Uhr, ab vier Jahren MARTIN KLEIN»Theo und der Flickenbär«Theo, Henry und Nils sind ganz aufgeregt. Sie fiebern der ersten Klassenfahrt mit Übernachtung entgegen. Dienstag, 17. März, 15 Uhr, ab sieben Jahren FRIEDRICH ANI»Meine total wahren und überhaupt nicht peinlichen Memoiren mit genau elfeinhalb«simon Kesselbeck hat Annalena gesehen und nichts ist mehr wie vorher. Er rennt gegen Türen, sein Herz rast und auch die Stimme ist plötzlich weg. Hat Annalena sie gestohlen? Montag, 23. März, 10 Uhr, ab zehn Jahren ANDREA KARIMÉ AUSVERKAUFT AUSVERKAUFT AUSVERKAUFT»Nuri und der Geschichtenteppich«Nuri ist mit ihren Eltern vor dem Krieg im Irak nach Deutschland geflohen. Hier ist sie einsam, wird von den Kindern in der Schule geärgert und als»stinkprinzessin«beschimpft. Donnerstag, 26. März, 10 Uhr, ab acht Jahren Stadtbibliothek LESEFRÜHLING 2009 n Die Stadtbibliotheken Bielefeld und Gütersloh präsentieren auch in diesem Jahr wieder das größte Kinder-Literaturprogramm der Region. Ausgezeichnete, hochaktuelle Autorinnen und Autoren stellen insbesondere für vier- bis zwölfjährige Kinder ihre neuen Bücher vor. Beim Besuch des»lesefrühlings 2009«wünschen die Stadtbibliotheken Groß und Klein viel Spaß, Anregungen und viel Freude beim Entdecken der phantastischen Möglichkeiten des Mediums Buch. Zahlreiche Autoren lesen beim»lesefrühling«aus ihren Büchern: Erwin Grosche, geboren 1955, lebt als Kabarettist, Schauspieler und Autor in Paderborn. Neben seinen Kleinkunst- und Theaterproduktionen haben ihn vor allem seine Tonträger für Kinder bekannt gemacht. Erst mit knapp 50 Jahren fing Friederun Reichenstetter an, Kinderund Jugendbücher zu schreiben. Nach ihrem Sprachstudium arbeitete die Autorin beim SOS-Kinderdorfverein und beim Bayerischen Rundfunk. Sie hat bis heute eine große Anzahl Bücher für verschiedenste Altersstufen veröffentlicht. Katja Reider, geboren 1960, arbeitete nach ihrem Germanistik- und Publizistik-Studium zunächst in einer PR-Agentur und anschließend als Pressesprecherin von»jugend forscht«. Seit der Geburt ihrer zwei Kinder lebt sie als freie Autorin in Hamburg. Aygen-Sibel Çelik wurde 1969 in Istanbul geboren und kam als Zweijährige mit den Eltern nach Frankfurt am Main. Sie studierte Kinder- und Jugendbuchforschung und arbeitete als Redakteurin. Seit ein paar Jahren ist sie freie Journalistin sowie Buchautorin und lebt in Neu-Isenburg. Grit Poppe, Jahrgang 1964, studierte Beim Lesefrühling kommen zahlreiche namhafte Kinderbuchautoren nach Gütersloh am Literaturinstitut Leipzig. Zu Wendezeiten engagierte sie sich in der Bürgerrechtsbewegung»Demokratie Jetzt«und wurde deren Geschäftsführerin für das Land Brandenburg (bis 1992). Heute lebt sie als freie Autorin in Potsdam. Ulli Schubert wurde 1958 in Hamburg geboren und lebt immer noch dort. Seit 1991 ist er Autor von Kinder- und Jugendbüchern. Minna McMaster, Jahrgang 1978, schrieb als Kind schon Gute-Nacht-Geschichten. Sie arbeitete als Erzieherin und Entspannungspädagogin, bevor sie sich entschloss, als freiberufliche Autorin tätig zu sein. Sabine Hirler, geboren 1961, studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart Rhythmik und hat viele Fachbücher, Tonträger und Kinderbücher mit dem Schwerpunkt»Rhythmik und Musik in der Kinderfrüherziehung«veröffentlicht. Martin Klein, Jahrgang 1962, wuchs im Ruhrgebiet auf, wurde Landschaftsgärtner, Diplom-Ingenieur und Buchautor. Friedrich Ani, geboren 1959 in Kochel am See, hat viele Berufe. Er ist Drehbuchautor, Kulturjournalist, Polizeireporter und Buchautor. Andrea Karimé ist 1963 in Kassel geboren und wuchs zwischen libanesischer und deutscher Sprache und Kultur auf. Seit 2006 lebt sie als freie Autorin und Geschichtenerzählerin in Köln. Hartmut El-Kurdi wurde 1964 in Jordanien geboren. Er schreibt Kolumnen, Prosa, Theaterstücke und Kinderbücher. Ansonsten arbeitet er als Regisseur, Schauspieler und Vorleser seiner eigenen Texte. Lesungen vom 2. bis 26. März in der Stadtbibliothek Gütersloh, Eintritt jeweils ein Euro, Vorverkauf in der Kinderbibliothek, Telefon FOTOS: Harald Morsch n Der Literaturverein, Freunde und Förderer der Stadtbibliothek, hat sich in der Gütersloher Kulturlandschaft zu einer festen Größe etabliert. Gegründet 2003, wird er mittlerweile von mehr als 100 Mitgliedern getragen. Während sich etliche Vereinsmitglieder als Vorleser in der Kinderbibliothek engagieren, treffen sich in der Stadtbibliothek im Literaturkreis Lesebegeisterte zum zwanglosen Austausch über aktuelle Bücher. Auf Einladung der Literaturvereins waren schon berühmte Kinderbuchautoren wie unter anderem Paul Maar mit seinem Hund Bello, Angela Sommer-Bodenburg mit dem Kleinen Vampir zu Gast. Die über den WDR bekannte Maus stellte ihre Sachbuchreihe vor, Theateraufführungen wie die des Kinderbuchklassikers»Oh wie schön ist Panama«von Janosch begeisterte in der Kinderbibliothek. Der Verein bot in der Vergangenheit zahlreiche Autorenlesungen an: Oliver Bottini, Hans-Ulrich Treichel, Ulla Lachauer, Friedrich Schorlemmer, Susanne Kippenberger, Wilfried Stroh waren unter anderem zu Gast. Literarische Diners zu Goethe und Fontane, vorgestellt von Sybil Gräfin Schönfeldt sowie Westfälische Krimiautoren, präsentiert in der Deele bei einem westfälischen Spitzen-Menü waren literarisch-kulinarische Höhepunkte. Die Beteiligung am Literatursommer ist ein weiterer Schwerpunkt in VEREIN LITERATURVEREIN Der Literaturverein, Freunde und Förderer der Stadtbibliothek, war auch im vergangenen Jahr aktiv und hat sich engagiert der Arbeit des Vereins. Neben anderen literarischen Exkursionen bietet er in 2009 zum ersten Mal eine Reise zur Leipziger Buchmesse an. Buchvorstellungen und Bücherflohmärkte gehören ebenfalls zum breiten Spektrum des vielseitigen Vereins. Kooperationen mit dem Kunstverein für den Kreis Gütersloh, Kirchengemeinden und anderen Institutionen des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens waren in der Vergangenheit erfolgreich. Der Literaturverein hat durch finanzielle Unterstützung der Stadtbibliothek mit zum, Ausbau der Jugendbibliothek und zum Aufbau der Abteilung»Generation Plus«beigetragen. Auch in der Zukunft wird er sein anspruchsvolles Programm fortsetzen und die Bibliothek in ihrer qualitätsvollen Arbeit unterstützen. Hierbei benötigt der Verein die Unterstützung aller Literaturfreunde. Mit ihrem Spendenbeitrag tragen sie dazu bei, die Stadtbibliothek zu stärken und erfahren eine Bereicherung des literarischen Lebens in Gütersloh. Es erwarten sie interessante Begegnungen, vergünstigte Nutzung der Bibliothek, Eintrittsermäßigungen und exklusive, literarische Veranstaltungen. Literaturverein Freunde und Förderer der Stadtbibliothek Gütersloh e.v., Blessenstätte 1,, Telefon ( ) , Telefax ( ) , Vorsitzende Elke Corsmeyer und Schatzmeisterin Susanne Koch 16 guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

10 KULTUR n Seit dem erfolgreichen Start im Januar wird die Bühne des GOP Kaiserpalais nun alle zwei Monate für einen Abend zum Schlachtfeld von Pointen, Parodien und Improvisationen. Dabei geben sich die besten Comedians des Landes die Klinke in die Hand und Sascha Korf führt in gewohnt interaktiver Manier durch die Show. Für seinen nächsten Club hat sich Sascha Korf wieder viele Freunde eingeladen: Fatih Cevikkollu ist auch im TV ein gerngesehener Gast: Ob bei RTL»Frei Schnauze«oder Pro 7»TV total«, das Fernsehen kann und will nicht ihn verzichten. Was das Allroundtalent Mirja Regensburg über ihre Musicalausbildung erzählt und singt ist herzergreifend komisch. Bei»Genial daneben!«und im»quatsch Comedy Club«ist ZWEI FREIKARTEN GEWINNEN! Fatih Cevikkollu sorgt im GOP Comedy Club für Lacher und gute Laune Kaiserpalais Bad Oeynhausen COMEDY CLUB sie zurzeit unterwegs. Über Dittmar Bachmann lacht die ganze Nation. Der Popstar der deutschen Comedyszene singt, tanzt und rappt. Mit seinem»xavier-naidoo-hitmix«erobert er im Handumdrehen alle Frauenherzen. Und schließlich Fräulein Cäsar wenn sie die Bühne betritt, ist das Staunen groß. Die quirlige Musiklehrerin schwadroniert über Musik, sehr zur Freude des singenden und vor Lachen grölenden Publikums. Für den»comedy Club«verlosen wir zwei Freikarten senden Sie einfach eine mit Namen und Adresse an Dienstag, 17. März, 20 Uhr, Eintritt: 15 Euro (Schüler/Studenten: zehn Euro), GOP Varieté-Theater im Kaiserpalais Bad Oeynhausen, Im Kurgarten 8, Infos unter VERLÄNGERUNG n Für die Reise des Forums Russische Kultur nach St. Petersburg verlängert sich der Aufenthalt wegen der Änderung des Flugplans um einen Tag. Am Sonntag, 19. April, fliegt die Gruppe in Hannover ab und am Sonntag, 26. April, kommt sie zurück. Die Verlängerung des Aufenthalts im Vier-Sterne-Hotel Moskau ist von der vom Forum beauftragten Agentur Favorit bestätigt. Der Reisepreis erhöht sich durch diese Reiseverlängerung nur um 26 Euro pro Person. Für diese Reise sind noch kurzfristig Anmeldungen möglich an Franz Kiesl, Telefon ( ) oder per an FESTIVAL TALENTE Am 4. und 25. April findet im Hannen Fass das 2. Festival der Gütersloher Talente statt. n Nach dem Riesenerfolg 2008 stellt das Hannen Fass Gütersloh nun wieder den besten Talenten der Stadt eine Bühne. Wer schon immer mal sein musikalisches Können vor einem breiten Publikum darbieten wollte, sollte sich zur Neuauflage des Festivals im Hannen Fass anmelden. Den Teilnehmern winken attraktive Geldpreise: 500 Euro für den ersten, 300 Euro für den zweiten, 150 Euro für den dritten und immerhin noch 50 Euro für den vierten Platz. Außerdem wird es einen Publikumspreis geben. Zugelassen sind Einzelinterpreten und Bands bis vier Musiker Profis und Kinder sind ausgeschlossen. In der Jury sitzen Bernd Dombrowski (Bassist, Tonstudioinhaber), Markus Strothmann (»Soul 4 Session«, Schlagzeuglehrer) und Thomas Venten (Musikzentrum Wiedenbrück). Die Gewinnerin des vergangenen Jahres wird einen Gastauftritt bestreiten. 4. und 25. April, Hannen Fass, erstes Castin am Sonntag, 22. März, ab 10 Uhr, Auskünfte und Meldungen unter Telefon ( ) oder per E- Mail an MAGIC MOMENTS DIE EHRLICH BRÜDER Andreas und Chris Ehrlich beschäftigen sich seit frühester Kindheit mit der Magie. Im Laufe ihrer langen Karriere haben sich die magischen Brüder zu international renommierten Künstlern und zu erfolgreichen Unternehmern entwickelt, zu gefragten Konzeptionisten und zu kreativen Visionären E Donnerstag, 19. März, 20 Uhr, Stadthalle, großer Saal Friedrichstraße 10 Ticket-Hotline ( ) FOTOS: STEFAN PICK, LYNN-RICK FOTOS: NIEDERGASSEL BENEFIZKONZERT Die»Stimm Bande«und»sun-day-brass«singen und spielen am 29. März in der Festhalle Isselhorst für ein Ausbildungszentrum in Nkwenda in Nord-West-Afrika. Das Projekt besteht seit 1984 n Weil ihre Stimmen sie verbinden, nennen sie sich»stimm Bande«. Die 21 Sängerinnen und Sänger leben in Gütersloh, Schloß-Holte und Steinhagen und treffen sich seit zwei Jahren jeden Montagabend zum Proben im ESG. Nach kleinen Gastspielen bei verschiedenen Anlässen gibt der Chor nun unter der Leitung von Prof. Dr. Joachim Westerbarkey ein Benefizkonzert in der Festhalle Isselhorst (Am Kirchplatz). Auf dem abwechslungsreichen Programm»Musik für Afrika«stehen spritzige Chorsätze alter Meister, Liebeslieder von Brahms, bekannte Popsongs von den Beatles und andere musikalische Highlights. Mit von der Partie ist das Gütersloher Blechbläser-Sextett»sunday-brass«, das mit seinem satten Sound einen spannenden Kontrapunkt zur Vokalmusik des Chors setzen wird. Das Ensemble besteht seit 2002, verfügt über ein weitgespanntes Repertoire und wird Stücke von Ludwig Maurer, Michael Schütz, Andrew L. Webber, George Gershwin, den Comedian Harmonists und den Beatles spielen. Die Spende geht an das Ausbildungszentrum Nkwenda in Nord-West-Afrika. 20 Jahre Nkwenda Seit 1984 ist im kleinen Ort Nkwenda im äußersten Nordwesten Tansanias, Das Ausbildungszentrum Nkwenda in Nord-West-Afrika wird seit 1984 von den Isselhorster Landfrauen unterstützt. CHARITY einer der ärmsten Regionen des Landes, das afrikanische Sprichwort wahr geworden:»viele kleine Menschen, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern«. Seit 1984 finanzieren die Isselhorster Landfrauen und viele andere Gruppen und Einzelpersonen dieses besondere Projekt. Eine Zukunft für die junge Menschen ist nur durch Ausbildung möglich! Interessierte hier und Obadiah mit seinem Team dort machten Visionäres möglich: Von 1984 bis 1988 wurde auf vielfältige Weise Geld gesammelt erhielt das Projekt 47 Hektar Land auf Erbpacht vom Staat und baute es in kleinen Schritten auf und aus nach der Grundsteinlegung entstanden eine Nähstube, ein Gästehaus, Küche, Toiletten und das Land wurde nach und nach urbar gemacht und bewirtschaftet kam ein Kuh- und Ziegenstall hinzu, 1992 Mehrzweckräume für Unterricht und Kommunikation wurde ein Lehrerhaus und Mädcheninternat mit 40 Plätzen errichtet, zwei Jahre später wurde Nkwenda der Förderpreis der evangelischen Kirche von Westfalen für ein besonders förderungswürdiges, zukunftsweisendes Projekt verliehen. Es folgten 1998 eine Tischlerwerkstatt, 2003 eine Großküche, Mensa und Sanitäranlagen und 2005 ein Jugendinternat begann die Maurerausbildung von Beginn an wurden an jedem möglichen Gebäude Regenwassertanks gebaut. Im vergangenen Jahr wurde das 20-jährige Jubiläum von Nkwenda mit einem großen Fest begangen. 260 junge Menschen haben seither in Nkwenda bisher eine zweijährige fundierte staatlich anerkannte Ausbildung erhalten, sich selbstständig gemacht und somit eine Zukunft für sich und ihre Familien. Als Hilfe zur Selbsthilfe bekommen die Mädchen eine Nähmaschine, die Tischler und Maurer Werkzeug als Starthilfe mit, die zu 50 Prozent vom Projekt und zu 50 Prozent abgezahlt wird. Zur Zeit befinden sich 75 Schüler in Nkwenda (40 Mädchen, 15 Tischler und 20 Maurer), dazu 14 Beschäftigte. Sonntag, 29. März, 17 Uhr, Festhalle Isselhorst, Am Kirchplatz, Informationen bei Gisela Niedergassel unter Telefon ( ) guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

11 VOLKSHOCHSCHULE GEOGRAPHIE Geographische Streifzüge durch das östliche Westfalen: die Kreise Lippe und Höxter. Zunächst werden territoriale Entwicklung, Naturlandschaften, Bevölkerung und Wirtschaft des östlichen Westfalens im Überblick dargestellt. Danach stehen die Kreise Lippe und Höxter im Mittelpunkt der Betrachtung. Neben den Themen Naturraum und Geschichte gibt der Referent wertvolle Hinweise auf Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele. Mittwoch, 25. Februar, 15 Uhr, Leitung: Dr. Wilhelm Döhrmann, Volkshochschule, Raum 15, Gebühr: vier Euro IST RELIGION CHIC? Wird Religion wieder»chic«? Jahrzehntelang wurde das Ende der Religion prophezeit. Nun kommt sie wieder weltweit. Aber anders, als die Kirchen es meinen. Vor dem Hintergrund der Erkenntnisse der Sinus-Studie 2006 und des Religionsmonitors 2008 der Bertelsmann- Stiftung reflektiert der Referent als Theologe und Religionssoziologe das Thema. Montag, 2. März, 19 Uhr, Raum 15, Leitung: Peter Leifeld, Gebühr: vier Euro COMPUTERKRIMINALITÄT Viren, Würmer, Trojaner und jetzt auch noch Kraken-Drohnen der Einfallsreichtum krimineller PC-Nutzer ist beeindruckend. Ihr Ziel ist das Ausspähen von Passwörtern und Zugangscodes, um auf Kosten argloser Anwender im großen Stil virtuell einzukaufen. Statt sich allein auf die Aktualität seines Anti-Virenprogramms zu verlassen, sollte der Nutzer wissen, was er tun und was er lassen sollte Dienstag, 3. März, Uhr, Leitung: Elke Teckentrup, Raum 15, Teilnahme kostenlos ALTBAUSANIERUNG Das REN-Impulsprogramm der Energieagentur NRW ist eine Weiterbildungsinitiative der Nordrhein-Westfälischen Landesregierung zur Umsetzung von Maßnahmen der Energieeinsparung im Baubereich (Bau und Energie) und bei der rationellen Verwendung von elektrischer Energie (Ravel). In Kooperation mit der Energieagentur NRW bietet die VHS Gütersloh im Herbst- und Frühjahrssemester Schwerpunktthemen aus diesem Programm an. Dienstag, 3. März, Uhr, Leitung: Dipl.-Ing. Udo Peters, Raum 24 (Aula), Gebühr: vier Euro FAMILIENAUFSTELLUNG Bert Hellinger fand in jahrzehntelanger Arbeit vermeintliche Ordnungsprinzipien, die innerhalb eines Familiensystems wie Gesetzmäßigkeiten wirken sollen. Er entdeckte, dass jedes in die Familie hinein geborene Mitglied diesen Prinzipien unbewusst und bedingungslos folgt. Ist diese Ordnung gestört, kommt es oft zu schicksalhaften Verwicklungen. Montag, 9. März, 19 Uhr, Leitung: Susanne Rose Marie Krahl, Raum 15, Gebühr: sechs Euro, Anmeldungen bis zum 2. März MEIN BLAUES KLAVIER Leben und Werk Else Lasker-Schülers. Arnold Zweig schrieb über sie:»sie lebte dichtend, und sie dichtete sich selbst«. Es gibt kaum eine andere Künstlerin, bei der die Grenzen zwischen Realität und Phantasie so fließend sind wie bei ihr Mittwoch, 11. März, 15 Uhr, Leitung: Marianne Schmid, Raum 15, Gebühr: vier Euro Das vollständige Programm der VHS Gütersloh finden Sie unter Die Dichterin Else Lasker- Schüler hatte eine eigenwillige Art zu schreiben. VHS-VORTRAG VHS-VORTRAG Die Religion ist wieder auf dem Vormarsch weltweit. Peter Leifeld reflektiert das Thema Vortrag COMEBACK der RELIGION n Jahrzehntelang wurde das Ende der Religion prophezeit. Nun kommt sie wieder weltweit, auch in Europa. Aber anders, als die Kirchen es meinen. Vor dem Hintergrund der Erkenntnisse der Sinus-Studie 2006 und des Religionsmonitors 2008 der Stiftung Bertelsmann reflektiert Referent Peter Leifeld als Theologe und Religionssoziologe das Thema. Wer sich für Religion, Sinnsuche oder Spiritualität interessiert, kann sich mit der vielgestaltigen Bilderwelt, der Kraft und Lebensmacht des Phänomens Religion im heutigen Zuschnitt konfrontieren lassen. Ein zweiter Schwerpunkt sind Nachfragen zu»notwendigen Abschieden«von heute unverständlich gewordenen Glaubensvorstellungen christlicher Traditionen (wie die Sonderstellung des Christentums, Erwählungs- und Verwerfungsgedanken, Kriminalisierung des Todes als»der Sünde Sold«, Verständnis der Hinrichtung Jesu als Sühneopfer). Müsste nicht eine zeitgemäße Interpretation des Glaubens das»spezifisch Christliche«im Rahmen einer universalen Wahrnehmungsgeschichte Gottes neu bestimmen? Montag, 2. März, Uhr, VHS, Raum 15, Leitung: Peter Leifeld, Gebühr: vier Euro, ELSE LASKER- SCHÜLER n Es gibt kaum eine andere Künstlerin, bei der die Grenzen zwischen Realität und Phantasie so fließend sind wie bei ihr, sie kümmerte sich nie um den Publikumsgeschmack. Ihre eigenwillige Art zu schreiben und zu leben, spaltete ihre Zeitgenossen in Bewunderer oder Gegner. Sie begegnete fast allen großen Künstlern ihrer Zeit. Ihren Lebensabend verbrachte sie im Exil zunächst in der Schweiz, dann in Jerusalem, wo sie 1945 starb. Mittwoch, 11. März, 15 Uhr, Leitung: Marianne Schmid, Volkshochschule, Raum 15, Gebühr: vier Euro, ABBILDUNG: MICHELANGELO, FOTO: WIKIMEDIA FOTOS: STÜWE-WEISSENBERG, FORUM RUSSISCHE KULTUR n Aus einer Zusammenarbeit des Hotel-Restaurants Appelbaum und der Tanzschule Stüwe-Weissenberg ist ein ganz besonderer Tanzkursus entstanden. Aus der Überlegung von Andrea Kerkhoff,»wie bekomme ich meinen Mann zu Tanzen?«, ist eine tolle Idee entstanden, nämlich die Kombination Vier-Gänge-Menü und Tanzspaß. Ende Januar ist dieses neue Konzept erstmals erfolgreich in den Räumen des Hotel-Restaurants Appelbaum an der Neuenkirchener Straße umgesetzt worden. Das Thema waren österreichische gute Musikinstrumente umfangreiches Zubehör großes Notensortiment CD-Bestellservice fachmännische Beratung MusiKiste Volker Wilmking Friedrichstraße 9 (Dreiecksplatz) Telefon ( ) Karsten Reimann, Andrea Kerkhoff, Tanzlehrerin Franziska Grimm und Andreas Kerkhoff Spezialitäten, gepaart mit Walzerkombinationen. Vor und zwischen den kulinarischen Gängen mit österreichischen Spezialitäten wie Backhendl, Topfen und Nocken servierte Tanzlehrer Michael Stallmann aus der Tanzschule Stüwe- Weissenberg leicht bekömmliche Wiener Walzer Schritte. 20 Paare erlebten Ende Januar einen schönen, beschwingten und unvergesslichen Tanzabend. Ob Einsteiger oder Fortgeschrittener, alle Teilnehmer des»tanzenden Menüs«hatten sehr viel Spaß beim Tanzen und Essen. Selbst der sonst als»tanzmuffel«bekannte Forum Russische Kultur DAS TANZENDE MENÜ Am 7. März folgt die zweite Auflage des»etwas anderen«tanzkurses Verwaltungschef der Tanzschule Stüwe- Weissenberg, Karsten Reimann, ließ es sich nicht nehmen, als Gastherr für eine einzeln angemeldete Dame einzuspringen. Nach dem erfolgreichen Einstieg in das neue Konzept Ende Januar wird es am 7. März eine zweite Auflage vom»tanzenden Menü«geben. Dann geht es im Hotel-Restaurant Appelbaum um das Thema»Schlager und Discofox«Informationen und Anmeldung zum»tanzenden Menü«beim Hotel-Restaurant Appelbaum unter Telefon ( ) , Andre von Melöchin und Sergej Modin geben eine Oper für ein Duo in zwei Akten. RONALDAS SCHÖPFUNG n Unter dem Titel»Ronaldas Schöpfung«präsentieren der russische Komponist und Pianist Andre von Melöchin und der Poet und Allroundkünstler Sergej Modin ihr neuestes Bühnenwerk als musikalisch-dramatische Dichtung. Beide leben seit 1990 in Deutschland und treten seit dieser Zeit als Solisten oder Duo regelmäßig mit selbstgeschaffenen Werken auf.»rolandas Schöpfung«könnte man eine Oper für ein Duo in zwei Akten und sieben Szenen nennen, die musikalische Darbietung wird jedoch durch Video- und Skulpturenprojektionen ergänzt, die den Werksinhalt in besonderer Weise bereichern. Es geht in dem Stück um die Darstellung menschlicher Eigenschaften, um durch den Mangel an Empfindsamkeit ausgelöste Krisen und um Geldgier, um Macht und Illusionen, doch auch um soziale und kulturelle Ideale, um Freude und Leid. Mittwoch, 18. März, und Donnerstag, 19. März, Uhr, Volkshochschule, Eintrittskarten für zehn Euro beim Mocca-Haus, in der Buchhandlung Markus, bei Horizont und bei der Gütersloh Marketing GmbH 20 guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

12 KULTUR PARTY FRAUENTAG The»Prague Ska Conspiracy«spielt seit 2005 klassischen, instrumentellen Ska jamaikanischer Prägung Cable Street Beat JAMAIKANISCH- TSCHECHISCHE-PARTY- VERSCHWÖRUNG n Am Freitag, 6. März, wird der Bauteil 5 auf dem Webereigelände auf Einladung der allseits beliebten Kulturkooperative»Cable Street Beat Strictly Antifascist«zum Schauplatz einer Jamaikanisch-Tschechischen Party-Verschwörung. Mit einem noch unbekannten Mitverschwörer spielt an diesem Tag die Band»Prague Ska Conspiracy«auf. Was sich für Uneingeweihte eher merkwürdig anhört klassischer Party-Ska aus Tschechien, schließlich kommt der Reggae-Verwandte Ska ja aus Jamaika, hat sich unter den Ska-Infizierten schon längst als Geheimtip durchgesetzt. Aus Tschechien kommt eben nicht nur gutes Bier, sondern auch eine der besten Ska-Bands der Gegenwart. Die»Prague Ska Conspiracy«hatte sich im Herbst 2005 gegründet, um klassischen instrumentellen Ska jamaikanischer Prägung zu spielen. Ihre Haupteinflüsse benannten sie zu dieser Zeit mit der Ska-Legende»Skatalites«, dem»new York Ska Jazz Ensemble«und auch das»tokyo Ska Paradise Orchestra«. Nach ein paar Monaten und einigen Auftritten wurden sie dann jedoch der großartigen Sängerin Mariana vorgestellt. Ihre Stimme war so beeindruckend und erstaunlich, dass die Band nicht widerstehen konnte! Marianas einzigartige Stimme und auch ihre Bühnenpräsenz ergänzten sich hervorragend mit dem musikalischen Stil der Band, und so beschlossen sie, es miteinander zu versuchen. Am 9. Mai 2006 kam es dann zum ersten Auftritt in einem kleinen Prager Klub namens»cross«. Gewissermaßen über Nacht wurde die neuformierte Band zur Sensation der tschechischen Musikszene. In weniger als drei Jahren ihres Bestehens lieferten sie über 200 gefeierte Konzerte ab und tourten mit Riesenerfolg durch Italien, Österreich, Ungarn, die Slovakei und Deutschland. Dabei wurden sie begleitet von namhaften Bands wie dem»new York Ska Jazz Ensemble«, den»slackers«und»fishbone«. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album»Life on Ropes«im Januar 2008, wer einen kleinen Vorgeschmack auf die Show haben möchte, kann es im Internet unter herunterladen. Aber wer wirklich verstehen will, welche Power und musikalische Intensität von dieser Band ausgeht, muss sie live sehen und genießen. Als Support sind an diesem Abend»Rogue Steady Orchestra«aus Göttingen mit dabei. Die acht Göttinger touren seit 2002 kreuz und quer durch die Republik, um ihre tanzbare Mischung aus Ska, Punk, Swing und Rock Steady unter die Leute zu bringen. Nach dem Konzert gibt es noch das Beste aus den Bereichen Ska und Soul vom»cable Street Beat Soundsystem«Freitag, 6. März, 21 Uhr, Bauteil 5, Bogenstraße 1, weitere Infos unter www. cable-street-beat.de TIME-TUNNEL Am 21. März steigt der Früh - lings-time-tunnel mit Musik aus den 60-ern und 70-ern. n Für alle Freunde der verrücktesten Zeit in der Musikgeschichte, die es schon wieder in den Füßen juckt, gibt es eine gute Nachricht: Die Zeit ohne TimeTunnel neigt sich dem Ende entgegen. Der Winterschlaf ist vorbei und der Termin für den Frühlings-TimeTunnel steht fest. Die nächste TimeTunnel-Party steigt am Samstag, 21. März, um 20 Uhr im Gasthaus Bermpohl! Inzwischen war das Gasthaus Bermpohl nicht in Winterstarre gefangen, es wurde ein»raucherraum«im hinteren Bereich der Gaststätte eingerichtet. Außerdem möchten die Veranstalter natürlich ein möglichst breites Spektrum von Musikwünschen erfüllen. Es ist oft nicht so einfach, jeden Wunsch kurzfristig in die vorgesehene Playlist zu integrieren und so fällt mancher Wunsch unter den Tisch, der gespielt zu werden verdient hätte. Natürlich können in der begrenzten Zeit eines kurzen Abends nicht alle Titel aus der kreativsten Zeit der Musikgeschichte gespielt werden, die es verdient hätten, doch die Veranstalter wollen versuchen immer mit dem Ohr am Bedürfnis des Gastes möglichst viele Musikwünsche unterzubringen, ohne stilistisch zu zerrissen zu agieren. Deshalb sind alle Fans aufgefordert, ihre Lieblingstitel zu mailen. Es wird versucht, sie in die Playlist einzubauen, aber natürlich gibt es keine Garantie dafür, dass sie auch laufen werden:»ohne größenwahnsinnig wirken zu wollen, können wir wohl behaupten, fast jeden Titel aus dem Rock/Pop- Bereich spielen zu können«. Samstag, 21. März, 20 Uhr, Gasthaus Bermpohl, Berliner Straße 158, Eintritt: fünf Euro, Wünsche per E- Mail an FOTOS: CSB, TT FOTO: GPR FOTO: HERMA HOLTMANN Multi-Kultimo Rund um den Internationalen Frauentag gibt es auch in Gütsel einen prallen Veranstaltungskalender mit Events wie dem Kabarett mit»multi-kultimo«, dem»lila Salon«oder Gesprächsrunden. n Frauen unterwegs: Rund um den Internationalen Frauentag am 8. März, gibt es mindestens 28 gute Gründe, sich auf den Weg zu machen. Ob internationale Treffpunkte, Vorträge zu Themen wie Gesundheit und Mobbing und Wissenswertes zum Thema Erben und Vererben bis hin zu bester Unterhaltung. Etwa mit dem Putzfrauenkabarett»Multi-Kultimo«am 8. März in der Weberei, Kabarettabende am 20. März mit Lioba Albus in Verl oder Heide Michels und Rita Zimmermann mit»käfig, Küken, Kikeriki«, am 27. März in Rheda- Wiedenbrück: Die Gleichstellungsstellen FRAUEN FÜR FRAUEN Herma Holtmann und Ursula Thomas vom»teeladen«und»wolle & mehr «in der Königstraße haben im Dezember 2008 einen Teeausschank veranstaltet und Waffen gebacken. In den beiden Läden wurden darüber hinaus auch Spenden gesammelt. Nun konnten dem Gütersloher Verein»Frauen für Frauen«in Gütersloh 250 Euro gespendet werden. Ursula Thomas von»wolle & mehr «und Herma Holtmann vom Teeladen überreichten dem Verein jetzt den Spendenscheck, der einem guten Zweck zugute kommen wird des Südkreises haben auch in diesem Jahr einen prallen Veranstaltungskalender zusammengestellt. Ein Coolness-Trainig für Alleinerziehende, ein Gesprächsabend zu»väter und Kinder«und eine Gesprächsrunde unter dem Motto»Wir verstehen uns«: Es gibt jede Menge Anregungen und auch Unterhaltung, zum Beispiel in der Matinee im»lila Salon«. Und wer einmal reinhören möchte in die Lesung von Hatice Akyün, am Mittwoch, 11. März, um 20 Uhr in der Stadtbibliothek, der weiß wie schwierig es ist, deutsch zu träumen und türkisch zu lieben. Auf jeden Fall gibt es mit diesen Veranstaltungen eine gute Gelegenheit, den Frauen in Europa zu begegnen. Und das ist auch das Motto dieses Jahres»Frauen begegnen Europa«. Mit diesem Thema schließen sich die Gleichstellungsstellen des Südkreises an die landesweiten Aktionswochen des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration in Nord rhein- Westfalen an. Der Frauenkalender mit dem Titel»Frauen begegnen Europa«liegt an allen bekannten Stellen aus, weitere Veranstaltungen und Angebote gibt es auch unter Mirjam Drüke (Verl), Inge Trame (Gütersloh) und Susanne Fischer (Rheda-Wiedenbrück laden zu Lesungen, Vorträgen und Kabarett ein. 22 guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

13 KULTUR VALENTINSBALL Der Winterball der Gütersloher Schützegesellschaft war einer der gesellschaftlichen Höhepunkte des Jahres. In der Stadthalle trafen sich viele bekannte Gesichter und genossen das außergewöhnliche Programm Marita Fiekas, Burkhard und Sibylle Brockbals 2 Ursula und Helmut Seidel, Claudine Schäfer und Peter Platz 3 André Schnakenwinkel 4 Jörn und Andrea Kees 5 Wilhelm und Gisela Teismann 6 Christine und Werner Ahrens 7 Heidi und Frank Schmäling 8 Karin Arndt und Walburga Schnabel 9 Bürgermeisterin Maria Unger und Ehemann Manfred 10 Diane und Neil Dampsey 11 Keep smiling 12 CDU-Bürgermeisterkandidat Heiner Kollmeyer und Ehefrau Magdalene 13 Gisela und Wilhelm Teismann 14 Throngesellschaft der Gütersloher Schützengesellschaft: Neil und Diane Dampsey, Marco und Sabine Diekmann, Peter Platz und Claudine Schäfer, Königspaar Regina Schneider und Karl-Johann Lukarsch, Barbara Launsbach und Michael Falkenreck, Ina und Patrick Seidel, Sabine Stiller und Frank Eckstein 15 Udo Böning, Vorsitzender des FCG 2000, und Ehefrau Marion Der Valentinsball der Gütersloher Schützengesellschaft war ein voller Erfolg. Zahlreiche Gäste genossen das exzellente Gala-Buffet und erlebten ein anspruchsvolles Programm mit Kelvin Kalvus, bekannt aus der RTL-Show»Das Supertalent«, und einem Feuerwerk der schönsten Musicalmelodien, präsentiert vom Ensemble»Movie & Motion« Das diesjährige Königspaar der Gütersloher Schützengesellschaft Regina Schneider und Karl-Johann Lukarsch. FOTOS: KAI UWE OESTERHELWEG guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

14 TOTAL-LOKAL n Im Auftrag der Stadt Gütersloh hat das Planungsbüro Junker und Kruse aus Dortmund für rund Euro ein»einzelhandels- und Zentrenkonzept«erstellt. Ziel ist es nach Angaben der Stadt, mit Hilfe dieses 194 Seiten starken Papiers stadtentwicklungspolitische Entscheidungen bewerten und gleichzeitig mögliche Auswirkungen einzelner Standortentscheidungen einschätzen zu können. Allzu weit kann es mit dem vermeintlichen Konzept allerdings nicht her sein das Ziel ist offenbar nicht erreicht worden. Schon die Stadt selbst stellt fest, dass das»ergebnis dieser Studie überwiegend gut«ausfällt. Also handelt es sich eine Studie und EIN TEURES»NICHT-KONZEPT«Schlappe Euro hat die Stadt für ein banales»einzelhandels- und Zentrenkonzept«ausgegeben, das recht wenig bietet kein Konzept. In der Tat müsste andernfalls die Diskussion um das Wellerdiek-Areal auch problemlos zu beenden sein ein derartig teures Konzept sollte wohl entsprechende Lösungsvorschläge beinhalten. Weiterhin ergeht sich das»konzept«größtenteils tatsächlich in einer Studie, die sich beispielsweise in Binsenweisheiten versteigt, wie die Gütsler Innenstadt als Stadtzentrum zu definieren. Wer wäre darauf ohne ein»einzelhandels- und Zentrenkonzept«gekommen? Viele der Fakten, die in den ersten Kapiteln dargestellt werden, lassen sich der entsprechenden Fachliteratur entnehmen, die zu einem Bruchteil der Kosten in jeder Buchhandlung frei erhältlich ist. Angeblich ist die Gütsler Innenstadt aus städtebaulicher und einzelhandelsrelevanter Sicht sehr attraktiv darauf kommt man allerdings auch mit einem solchen»konzept«nur schwerlich. Im ersten Kapitel (»Ausgangslage, Anlass und Zielsetzung der Untersuchung«) stellen Junker und Kruse fest, dass die Lebensmittelkonzerne einen kannibalösen Wettbewerb betreiben und dezentrale, autofreundliche Standorte anstreben. Außerdem drängen sie verstärkt in den Non-Food-Bereich, wo sie bei Aktionen teilweise bis zu 50 Prozent Marktanteil erreichen und so gewachsene Versorgungsbereiche zerstören. Diese Feststellung übersieht allerdings, dass der Branchenprimus Metro nicht nur in den Non-Food-Bereich drängt, sondern dort fest verankert ist. Und das nicht nur mit dem Media-Markt, sondern auch mit dem separaten Elektromarkt beim Real-Markt; auch die Gütersloher Marktkauf-Niederlassung betreibt auf der anderen Straßenseite einen großen Non-Food-Markt. Als allgemeinen Trend erkennen Junker und Kruse richtig die fortschreitende Unternehmenskonzentration und ein anhaltendes Verkaufsflächenwachstum bei sinkenden Flächenproduktivitäten und Rentabilitäten. Dadurch sinkt die Zahl der Betriebe und es findet ein Wandel in Richtung zunehmender Großflächigkeit und verstärktem Druck auf inhabergeführte Geschäfte statt. Aus städtebaulicher und einzelhandelsrelevanter Sicht weist der Hauptgeschäftsbereich von Gütersloh angeblich eine insgesamt eine sehr attraktive Struktur auf. Die quantitative Verkaufsflächenausstattung in Gütersloh liegt bei 2,23 Quadratmetern Verkaufsfläche pro Einwohner. Damit ist die Verkaufsflächenausstattung deutlich über dem bundesdurchschnittlichen Orientierungswert von 1,3 bis 1,4 Quadratmetern pro Einwohner gelegen. Gütersloh ist also offenbar Vorreiter dieses Trends. Die Ausstattung mit Lebensmittelverkaufsflächen liegt gesamtstädtisch bei 0,38 Quadratmetern pro Einwohner, so dass die Verkaufsflächenausstattung innerhalb des bundesdurchschnittlichen Werts von 0,35 bis 0,38 Quadratmetern pro Einwohner liegt. Im sechsten Kapitel kommen Junker und Kruse zu dem Schluss, dass sich die Innenstadt von Gütersloh sehen lassen könne das Zentrum wirke lebendig und attraktiv:»der gesunde Branchenmix, die kompakte Verteilung des Einzelhandelsangebots, die Dichte ergänzender Nutzungen und die abwechslungsreiche städtebauliche Struktur sind dabei als Pluspunkte besonders hervorzuheben. Auch der öffentliche Raum und die Gebäudestruktur der Innenstadt sind qualitätsvoll. Als Schwächen sind demgegenüber zu nennen: Aus Einzelhandelssicht das geringe Angebot in der Warengruppe Unterhaltungselektronik. Einzelne Bausteine des Geschäftszentrums wie den Kolbeplatz gilt es funktional und gestalterisch besser zu integrieren. Die Kökerstraße muss ihre Potenziale besser in Szene setzen. Das Bahnhofsviertel entspricht am wenigsten dem allgemeinen hohen Innenstadtstandard. Hauptschwachpunkt ist dort die Anbindung des Textilwarenhauses C & A über die Eickhoff- ABBILDUNGEN: JUNKER UND KRUSE FOTO: SXC n Zwecks Konsolidierung des städtischen Haushalts hat die Stadt Gütersloh bei der Unternehmensberatung Rödl und Partner für sage und schreibe mehr als Euro Vorschläge für Einsparungen erarbeiten lassen. Immerhin lassen diese Vorschläge, so Bürgermeisterin Maria Unger, politischen Gestaltungsspielraum. Glück gehabt, könnte man meinen. Gäbe es nämlich keinen politischen Gestaltungsspielraum, wäre das Vorgehen antidemokratisch, fast schon verfassungswidrig zu nennen. Gerade deshalb werden ja Parteien gewählt weil sie vor dem Hintergrund der jeweiligen Parteipolitik und nicht nach rein sachlichen Erwägungen entscheiden. So wirken denn auch die Vorschläge von Rödl und Partner teilweise banal. Auf die Idee, auf der einen Seite Steuern und Gebühren zu erhöhen, und auf der anderen Seite Ausgaben zu sparen, hätten die Verantwortlichen auch selbst kommen können. Das horrende Honorar bedeutet für einzelne Betroffene schon schmerzhafte Einsparungen, die sich wohl erübrigt FINANZEN straße. Die Kritik bewegt sich insgesamt auf einem hohen Niveau. Dennoch sind Anstrengungen zur Behebung der Schwachpunkte angezeigt, um die Attraktivität der Innenstadt auch in Zukunft zu sichern und zu stärken«. Wo genau diese vermeintlichen Angebotsdefizite liegen sollen, wird allerdings nicht deutlich. Im Bereich Unterhaltungselektronik ist Gütersloh in Wahrheit mit dem Bückerteam und anderen inhabergeführten Geschäften, dem Media-Markt und den entsprechenden Non-Food-Märkten von Marktkauf und Real gut aufgestellt. Wie ausgerechnet die Kökerstraße ihre Potenziale besser in Szene setzen sollte, geht aus dem»konzept«nicht hervor und bleibt ebenso rätselhaft, wie die vermeintliche Erkenntnis, dass sie das nicht tut. Gegen Schluss des teuren Papiers werden nun zwar keine Konzepte, aber immerhin Ziele definiert. Diese Ziele könnten allerdings abstrakter nicht sein: Sicherung und Ausbau eines attraktiven Einzelhandelsangebotes in Gütersloh, Sicherung der landesplanerischen Funktion der Stadt Gütersloh (was immer das bedeuten soll), Sicherung und Ausbau einer attraktiven Innenstadt in Gütersloh (nicht»schaffung«?), Sicherung und gegebenenfalls Ausbau eines Grund- und Nahversorgungsangebotes im gesamten Stadtgebiet, Sicherung und Stärkung der funktional gegliederten Versorgungsstruktur, gezielte und geordnete Entwicklung großflächiger Einzelhandelsbetriebe, Planungs- und Investitionssicherheit für bestehenden und anzusiedelnden Einzelhandel, Verhinderung konterkarierender Planungen und Sicherung einer»nachhaltigen«stadtentwicklung, das heißt langfristig angelegten Entwicklung des Einzelhandels (warum auch immer das»nachhaltig«in Anführungszeichen steht). Abschließend stellen Junker und Kruse fest:»für die Stadt Gütersloh verbinden sich mit großflächigen Vorhaben mit zentrenrelevanten Sortimenten in der Innenstadt Chancen (zum Beispiel Inwertsetzen mögliche mindergenutzten Freifläche, mögliche Sicherstellung einer attraktiven Einzelhandelsstruktur), aber auch Risiken (zum Beispiel Umsatzverlagerungen aus anderen Stadtteilen/zentralen Versorgungsbereichen Güterslohs oder der Nachbarkommunen heraus), so dass im Rahmen einer Einzelfallbewertung eine Grundlage erarbeitet werden muss, die die positiven wie negativen einzelhandelsrelevanten und städtebaulichen Implikationen einer solchen Ansiedlung aufzeigt und entsprechende Lösungsmöglichkeiten anbietet.«nach normalem Verständnis sollte ein Einzelhandelsund Zentrenkonzept eigentlich eine solche Grundlage sein und entsprechende Lösungsmöglichkeiten anbieten. In Bezug beispielsweise auf das Thema Gazit-Einkaufszentrum also nichts Neues es gibt Chancen und Risiken. Fazit: Hier wurde in üblicher Manier (Stichwort»Herren der Broschüren«) viel Geld für nichts (oder jedenfalls für wenig) ausgegeben. Das angebliche»konzept«bietet lediglich eine umfassende Ist-Analyse, einige Binsenweisheiten und sonst gar nichts. Für»Einzelfälle«(also üblicherweise die konkrete Anwendung eines Konzepts) empfehlen Junker und Kruse die Erarbeitung von Bewertungsgrundlagen, die dann Lösungsmöglichkeiten anbieten. Genau das, was man eigentlich von einem Konzept erwartet. Bleibt noch zu erwähnen, dass der vielgerühmte Kaufkraftindex, bei dem Gütersloh so gut abschneidet, lediglich auf Schätzungen einer Kölner Unternehmensberatung beruht und somit mehr als fragwürdig ist. Mal ganz davon abgesehen, dass sich die Unternehmen, bei denen es schlecht läuft, davon auch nichts kaufen können. Auf das Hauptproblem der Gütsler Innenstadt, nämlich die mangelnde Urbanität, die bis in die 80-er Jahre noch vorhanden war (wir berichteten darüber), wird überhaupt nicht eingegangen. Ebenso wenig, wie auf die damit verbundene übertriebene Verkehrsberuhigung und»fußgängerzonisierung«der Innenstadt. Es wird lediglich festgestellt, dass per Auto erreichbare Standorte attraktiv seien und deshalb von den Konzernen bevorzugt würden. Das ganze Papier wirkt in weiten Zügen wie aus der Schublade gezogen es wäre wenig verwunderlich, wenn es in derselben Form auch zahlreichen anderen Städten verkauft worden wäre. Die auf Gütersloh bezogenen Inhalte zeugen von wenig konkreter Ortskenntnis und sind inhaltlich eher oberflächlich. Das»Einzelhandels- und Zentrenkonzept«kann unter als PDF-Datei heruntergeladen werden. Haushaltskonsolidierung DIE GEBALLTE KOMPETENZ? hätten, müsste das Honorar nicht bezahlt werden. Es stellt sich die Frage, ob die Kompetenz, Einsparpotenziale zu erkennen, nicht auch direkt in der Stadtverwaltung und der Politik vorhanden sein müsste? Die Antwort kann nur lauten: Ja sie müsste. Aber aus einem unerfindlichen Grund versuchen sich die Gütersloher Akteure offenbar durch vermeintlich professionelle Gutachten und Papiere von Außenstehenden abzusichern. Wogegen eigentlich? In den vergangenen Wochen hat Maria Unger jedenfalls Verständnis für die Reaktionen der Interessengruppen gezeigt, bei denen Geld eingespart werden soll. In Gesprächen soll geklärt werden,»wie wir gemeinsam einen Beitrag zur dauerhaft soliden Finanzsituation in unserer Stadt leisten können. Wenn wir das Konsolidierungsziel nicht aus den Augen verlieren wollen, werden wir dabei auch Mut zu unbequemen Entscheidungen zeigen müssen«, sagte sie. Ein Verzicht auf ein für Gütersloh überdimensioniertes Theater gehört allerdings offenbar ebensowenig dazu, wie der Verzicht auf jährlich rund Euro für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen aus dem Rathaus, die regelmäßig unentgeltlich von den drei Tageszeitungen veröffentlicht werden, im Stadtmagazin»GT-INFO«. Eine nicht nachvollziehbare Ausgabe, die problemlos und ohne Folgen eingespart werden könnte, zumal sie tendenziell an unselige Staatspropaganda erinnert im besagten nblatt ist nicht zu erkennen, dass es sich um eine bezahlte Veröffentlichung handelt. Jedenfalls soll das Maßnahmenpaket, so Maria Unger, im Konsens mit der Politik entschieden werden. Wo in Zukunft tatsächlich eingespart werden wird und wie die Einnahmen gesteigert werden können, werden die nächsten Wochen und Monate zeigen. 26 guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

15 TOTAL-LOKAL SERIE: 60 JAHRE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Gütersloh ein Portrait. Teil I: Die Zeit von 1949 bis 1959, eine westfälische Stadt im Aufbruch nach den Wirren des Zweiten Weltkriegs n Die feierliche Unterzeichnung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 ist die Geburtsstunde der Bundesrepublik Deutschland. Das Grundgesetz schuf die Basis für die erfolgreiche wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland und bildete die Grundlage für die Wiedervereinigung von Aus Anlass des 60-jährigen Geburtstags der Bundesrepublik Deutschland hat guetsel.de einen Blick in die Archive der Stadt geworfen und präsentiert in einer sechsteiligen Serie mit Unterstützung des Stadtarchivs die Entwicklung Güterslohs von 1949 bis heute. Vom Wiederaufbau über die wilden 1960-er Jahre bis hin zur Diskussion über die Neugestaltung der Gütersloher Innenstadt guetsel. de skizziert die Entwicklung Güterslohs in sechs Teilen. Von Markus Corsmeyer In den Anfangsjahren der Bundesrepublik zählte Gütersloh trotz der Kriegswirren und des Nachkriegselends rund Einwohner. Eine respektable Größe. Ein Viertel davon waren Ostvertriebene und Flüchtlinge aus der damaligen Sowjetzone. Die Deutsche Partei (DP) bestimmte neben der CDU und SPD mit dem Bund der Heimatvertriebenen (BHE) wohl noch sehr das politische Leben. Die Sicherung des sozialen Friedens gehörte zu den wichtigsten Aufgaben der Anfangsjahre der jungen Bundesrepublik. Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik waren die Wahlkampfthemen. Die CDU profilierte sich selbstverständlich als Vertreterin der Marktwirtschaft. Auf einer Veranstaltung der CDU in Gütersloh ärgerte sich Anfang der 1950-er Jahre der Geschäftsführer des Deutschen Industrieinstituts, Fritz Hellwig, über die mangelnde Anerkennung»der Erfolge der Marktwirtschaft und der erheblichen Verbesserung des Lebensstandards«. Er führte das Phänomen auf eine»gedankenträgheit breiter Massen«zurück:»Man habe etwa 15 Jahre lang nur ein Zuteilungssystem gekannt und könne sich schlecht an die Eigenart der Marktwirtschaft gewöhnen«, berichtete die Westfalen Zeitung im Januar Wie in vielen Städten des Landes begannen auch die Gütersloher neue Aufgaben anzupacken, wenn auch unzureichende Ernährung, Wohnungsnot, Flüchtlingselend und viele weitere Probleme als beinahe unüberwindbare Hindernisse schienen. Paul Thöne, der im Dezember 1945 von der Militärregierung eingesetzte erste Stadtdirektor von Gütersloh, ließ die Trümmer der Stadt in Mohns Park zunächst zu einem großen Hügel aufschütten mit dem Ziel, dort eine Das Kaufhaus Tewesmeier an der Berliner Straße 50 um 1956 Eingang zum Herzebrocker Lager mit Wache an der Herzebrocker Straße waren hier ehemalige deutsche Kriegsgefangene untergebracht Freilichtbühne errichten zu lassen. Schon 1949 feierten die Gütersloher ihre Einweihung. Auch an der Apostelkirche wurde wieder aufgebaut. Die Fachwerkhäuser am Alten Kirchplatz waren schnell bewohnt. Im Sommer 1951 begann der Neubau des Kirchenschiffes. Bedauerlicherweise fehlten der evangelischen Gemeinde und der Stadt Gütersloh die finanziellen Mittel, um es originalgetreu im historischen Stil aufbauen zu können. Immerhin konnte der Turm, das älteste Bauwerk der Stadt, erhalten und in den Neubau integriert werden. Der Wiederaufbau lief bereits auf Hochtouren, als die 1950-er Jahre anbrachen. Die Wirtschaft wuchs und die Arbeitslosigkeit in Gütersloh lag eindeutig unter dem Landesdurchschnitt. Bereits 1951 pendelten beinahe Menschen zur Arbeit nach Gütersloh... Dennoch: Viele Probleme waren kennzeichnend für die ersten Jahre der Gütersloher in der neuen Bundesrepublik. Dazu zählte nach wie vor die Eingliederung der deutschen Flüchtlinge und Vertriebenen. Schaffung von Wohnraum, Eingliederung in die Wirtschaft, in die freien Berufe und in die Landwirtschaft diese Aufgaben galt es in dieser Zeit zu meistern. Für die heutige Wohlstandgesellschaft sind Mangel und Elend des Alltags in jener Zeit kaum vorstellbar... Bürgermeister Hans Hossius betonte bei der Grundsteinlegung zu einem Wohnblock an der Diekstraße im Mai 1949, dass er die Vertriebenen als Gütersloher betrachte. Aus Anlass einer Kundgebung zum»tag der Heimat«erklärte er:»gütersloh hat alles getan, um den Vertriebenen zu helfen. Wenn FOTOS: STADTARCHIV GÜTERSLOH es auch die Heimat nicht wiedergeben kann, will es doch die Heimat ersetzen.«soll heißen: Die Schaffung von Besitz sollte als Mittel der Integration angesehen werden. Dazu schrieb die Gütersloher Zeitung im Dezember 1951 über die aus den Reihen der Ostvertriebenen stammenden Bewohner einer neuen Siedlung:»Hier gewannen sie das Gefühl der Bodenständigkeit, der Heimatverbundenheit wieder und fanden Gelegenheit, sich Besitz von neuem zu erarbeiten, ein Gut, das der Mensch gerade in der Zeit der Verneinung braucht.«die erfolgreiche Integration der Vertriebenen ist nicht nur das Ergebnis der Aktivitäten der Verwaltung und der Solidarität der Gütersloher, sondern wurde auch durch Anpassungsbereitschaft und Fleiß auf der Seite der Vertriebenen erst ermöglicht Auf der einen Seite zeichnete sich ein wachsender Wohlstand unter der Gütersloher Bevölkerung ab, auf der anderen Seite konnten andere Bevölkerungsgruppen nur teilweise am Wohlstand teilhaben. Der materielle Mangel vieler Gütersloher wog um so schwerer, weil ausgerechnet der»wohlstand für alle«das Ziel der Wirtschafts- und Sozialpolitik darstellte. Die soziale Lage von Kriegsopfern und Hinterbliebenen oder die Erwägung der Wiedereinführung der Schulspeisung dokumentieren dies Dazu ein Bericht der Neuen Presse vom 22. Dezember 1952:»Mitten in der Armut, die es auch heute noch gibt während wir im Lichterglanz der Reklame an den großen Läden der Stadt vorbeiwandern soll die schönste Stunde des Jahres ihren Zauber erhalten.«die Nachkriegszeit in Gütersloh war natürlich nicht nur bestimmt durch den Zuzug von Flüchtlingen und Vertriebenen, die britische Besatzungsmacht prägte auch das Leben in der Dalkestadt. Was bedeutete es, britische Besatzungssoldaten in Gütersloh zu haben? Einerseits gab es Requisitionen von Häusern und Wohnungen. Noch im November 1951 waren 228 Wohnungen beschlagnahmt.»die Besitzer der Häuser, zum großen Teil kleine Leute, die ihre in jahrzehntelangem Fleiß ersparten Gelder dazu verwendet hatten, sich ein Eigenheim zu schaffen, um im Alter eine Bleibe zu haben, mussten Heim und Herd verlassen; sie verloren auch einen großen Teil ihres Hausrates, Mobiliars und der Einrichtungen«, so Die Glocke im November 1951 unter dem Titel»Besatzungsgeschädigte kämpfen um ihr Recht«. Die Gründe mögen darin liegen, dass Gütersloh aufgrund des Flughafen und der Nachrichtenkasernen einen Mittelpunkt bedeutender Truppenbewegungen darstellte. Auch öffentliche Einrichtungen wie das Parkbad konnten in dieser Zeit von den Güterslohern nicht oder nur bedingt genutzt werden. Andererseits förder- 28 guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

16 TOTAL-LOKAL Sparkassen-Finanzgruppe Bombenfund bei Bauarbeiten an der Berliner Straße, 1952 te die Präsenz der Briten auch neue Kontakte und partnerschaftliche Beziehungen zwischen Briten und Gütersloher Bürgern. Ein Beispiel dafür ist die Entstehung des Anglo German Club Gütersloh. Aus den Angehörigen der Besatzungsmacht wurden Verbündete. Das Verhältnis zwischen Güterslohern und Briten hatte 1978 schließlich eine neue Qualität. Gütersloh bekam mit Broxtowe eine»schwester«und ging eine Städtepartnerschaft ein. In den Jahren des Wiederaufbaus und Neubeginns erwachte auch das kulturelle Leben in Gütersloh schrieb die Westfalen Zeitung:»Geradezu niederschmetternd ist die Erkenntnis, dass die amerikanische Filmproduktion mit ihrer pompösen Ausstattung (mehr Einfluss) ausübt als die deutsche Man muss der amerikanischen Produktion aber auch zugestehen, dass sie zum Teil sogar ein beachtliches künstlerisches Niveau erreicht und in der Gestaltung zeitnaher Themen oft mehr Geschick entwickelt als die deutsche.«die Gütersloher Theaterentwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg begann mit einer Eröffnungsvorstellung des Westfalen-Theaters 1946 bereits vor der Geburtsstunde der Bundesrepublik. Zwei Jahre später wurde aus dem Westfalen-Theater das Neue Westfalen-Theater, das im April 1951 mit dem Landestheater Detmold fusionierte. Die»Gütersloher Zeitung«schrieb im April 1951:»Gütersloh muss sich mit der schmerzlichen Tatsache abfinden, kein eigenes Theater mehr zu besitzen. Viereinhalb Jahre nach dem bedeutsamen Tag für Gütersloh ist das Theater sang- und klanglos von der Bildfläche abgetreten. Die Stadt mit ihren Einwohnern hat einen wichtigen Kulturfaktor verloren; sie ist jetzt nur noch ein Gastspielort wie viele andere für die Lippische Bühne.«Spielort für viele Theateraufführungen und Konzerte wurde die neue Freilichtbühne im Mohns Park. Die Bühne verzeichnete Rekord-Besucherzahlen. Auf dem Freilichtbühnenprogramm des Landestheaters Detmold standen in den 1950-er Jahren unter anderem Schillers»Räuber«, Shakespeares»Was ihr wollt«und Büchners»Dantons Tod«auf dem Programm. Diese Reihe erscheint unter Auswertung von Quellen, die uns freundlicherweise das Stadtarchiv zur Verfügung gestellt hat, unter Verwendung der folgenden Veröffentlichungen: Hans Hilbk»Gütersloh, das Hitler- Reich und die Teilung Deutschands«, Flöttmann Verlag;»Gütersloher erzählen Geschichte«, Flöttmann Verlag;»Gütersloh von der ersten Besiedlung bis 1975«, Flöttmann Verlag; Hagen Kraak»Gütersloh Die 50er Jahre«, Wartberg Verlag. Im nächsten Heft: Die Zeit von 1959 bis ZEITLEISTE August Die Sitzplätze zählende Freilichtbühne in Mohns Park wird eingeweiht 1. bis 9. Oktober Die erste Michaeliswoche nach dem Zweiten Weltkrieg zog rund Besucher an Februar Die Zwangswirtschaft endet nach 135 Zuteilungsperioden mit der Abschaffung der 1939 eingeführten Lebensmittelkarten 1. April Hermann Diestelmeier wird zum Stadtdirektor gewählt. Gütersloh zählt rund Einwohner 13. Mai Die Volkszählung ergibt ein Ergebnis von Einwohnern Juni Grundsteinlegung für den Wiederaufbau der 1944 durch Bombenangriff zerstörten Apostelkirche 11./12. Oktober In der Paul-Thöne-Halle wird die Gütersloher Bühne eröffnet Februar Gütersloh hat Einwohner, im Dezember sind es bereits August Der»Jugendhof«, die spätere Jugendherberge, wird seiner Bestimmung übergeben Februar Der Rat beschließt einstimmig, die Auskreisung der Stadt aus dem Landkreis Wiedenbrück zu beantragen. Gütersloh hat am Ende des Jahres Einwohner Mai Die bisher an das Bielefelder Fernschreibamt angeschlossenen Gütersloher Teilnehmer werden auf das eigene Fernschreibamt mit zunächst 70 Anschlüssen umgeschaltet 21. Dezember Der heutige»verkehrsverein«wird als Nachfolger des schon 1880 gegründeten»verkehrsund Verschönerungsvereins«ins Leben gerufen Juni Der Rat wählt einen Hallenbad-Ausschuss An der damaligen Friedrichsdorfer, der heutigen Carl-Bertelsmann-Straße, nimmt Mohn & Co seine Produktion auf. 16. Dezember Das»Haus des Handwerks«wird als Sitz der Kreishandwerkerschaft seiner Bestimmung übergeben Juni Der Omnibus-Bahnhof wird in Betrieb genommen 1. Juli Für den Kreis Wiedenbrück und damit auch für Gütersloh wird das bis 1972 gültige KFZ-Kennzeichen WD eingeführt Die Stadtverwaltung vergibt den Auftrag für den Entwurf eines Generalverkehrsplanes. Die Bevölkerungszahl in diesem Jahr: Gütsler Die im Zweiten Weltkrieg zerstörte Blessenstätte wird wieder aufgebaut April Die Erdarbeiten für das Hallenbad beginnen. Im Mai starten die Arbeiter mit den Bauarbeiten Ein heißer Sommer lockt mehr als Badelustige ins Parkbad und mehr als ins Wapelbad. Im Sommer wird das Anfang des Zweiten Weltkriegs erbaute»herzebrocker Lager«abgerissen und von der Westfälischen Heimstätte mit Wohnhäusern bebaut. Zu wenig Platz? Wir helfen. Sparkassen-Baufinanzierung. Top-Konditionen. Individuelle Lösungen. Faire Beratung. Erfüllen Sie sich Ihren persönlichen Traum vom Wohnen! Egal ob Sie kaufen, bauen oder umbauen wollen: Zusammen mit unserem Partner LBS stehen wir Ihnen in allen Fragen kompetent zur Seite. Mehr Infos in Ihrer Geschäftsstelle oder unter Wenn s um Geld geht Sparkasse. 30 guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

17 BUSINESS n Das Jahr 2008 wird für die Volksbank Gütersloh vor allem als Spitzenjahr in punkto Kunden-Kommunikation in Erinnerung bleiben.»nie zuvor waren wir mit unseren Mitgliedern und Kunden so eng und so umfangreich in Kontakt«, meinte Vorstandssprecher Thomas Sterthoff gemeinsam mit seinen beiden Vorstandskollegen Michael Deitert und Reinhold Frieling jetzt beim traditionellen Bilanzpressegespräch im Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate. Dass Mitglieder und Kunden intensiver denn je mit der Bank im Gespräch waren, führte Sterthoff vorrangig auf den Erfolg der eigenen Beratungsoffensive zurück. Der Bankvorstand:»Wir haben die Kunden gezielt und von uns aus angesprochen, um mit ihnen ihre finanzielle Situation zu erörtern. Dafür hatten wir in den vergangenen Jahren die Zahl der Beraterinnen und Berater systematisch erhöht.«gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten wie diesen zahlt sich nach Ansicht von Sterthoff aus, dass die Volksbank auf den persönlichen Dialog zu ihren Mitgliedern und Kunden setzt. Der Vorstandssprecher:»Menschen, die miteinander sprechen und sich dabei in die Augen schauen, schenken einander auch eher Vertrauen. Das haben wir insbesondere im vergangenen Oktober gespürt.«stichwort»kundenservicecenter«: Auch die Volksbank sah sich im Herbst 2008 plötzlich über Nacht mit einer Flut von Anfragen besorgter Kunden konfrontiert. Sterthoff:»Die Leute wollten wissen: Ist mein Geld bei euch auch wirklich sicher?«was der Bank in dieser hektischen Phase zu Gute kam: Das vor zwei Jahren installierte telefonische Servicecenter. Sterthoff:»Die Kunden hatten schnell einen kompetenten Ansprechpartner am Telefon, der ihnen die größten Sorgen nehmen konnte. Die insgesamt 18 Mitarbeiter dieses Bereich haben wirklich einen tollen Job gemacht.«rund 130 Telefonate in der Stunde verzeichnet das Kundenservicecenter an durchschnittlichen Tagen. Anfang Oktober schnellte die Zahl hoch auf das Doppelte. Doch auch die Berater der Bank werden die Monate Oktober/November 2008 so schnell nicht vergessen: Ein Viertel mehr an Gesprächsterminen fielen für sie in dieser Zeit an. Alles in allem war die Volksbank mit knapp Mitgliedern und Kunden im persönlichen Gespräch. Sterthoff:»Ohne das gut funktionierende telefonische Kundenservicecenter hätten wir das nicht geschafft.«wie viele andere regional verwurzelte Kreditinstitute spürte auch die Volksbank Gütersloh die Auswirkungen der Finanzkrise in ihrer Bilanz. Thomas Sterthoff:»Viele Kunden gingen auf Nummer sicher, verabschiedeten sich von den Wertpapiermärkten und legten das Geld ganz klassisch auf Der Vorstand der Volksbank Gütersloh: Michael Deitert, Thomas Sterthoff und Reinhold Frieling VOLKSBANK-BILANZ Die Volksbank Gütersloh ist zufrieden mit dem Verlauf des Geschäftsjahres Am 6. Februar wurde die Bilanz in einer Pressekonferenz vorgestellt der kurze Draht zu den Kunden zeigt positive Wirkung dem Sparbuch an. Ebenso floss uns in größerem Umfang frisches Kapital von Neukunden zu.«ergebnis: Die Kundeneinlagen der Volksbank stiegen um 52,6 Millionen Euro oder 4,3 Prozent auf einen neuen Höchststand von 1,26 Milliarden Euro. Die Bilanzsumme der Volksbank kletterte dadurch um 3,8 Prozent auf 1,73 Milliarden Euro. Eine positive Entwicklung meldet die Volksbank auch aus dem Kreditbereich. Nach einem Anstieg um 32 Millionen (3,2 Prozent) überschritten die Ausleihungen an Kunden die Milliardengrenze. Sie liegen jetzt bei 1,03 Milliarden Euro. Vorstandsmitglied Reinhold Frieling:»Unsere Kunden zeigten auch in schwieriger Zeit Mut zur Investition.«Rund 316 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr neu an gewerbliche und private Investoren zur Verfügung gestellt. Stark engagiert ist die Volksbank Gütersloh traditionell im beratungsintensiven Geschäft mit öffentlichen Programmkrediten. Vorstand Reinhold Frieling:»In der Vermittlung zinsgünstiger Darlehen der öffentlichen Hand sehen wir eine klassische Aufgabe zur Förderung unserer Mitglieder.«In den vergangenen zwölf Monaten haben die Gütersloher 461 Investoren aus dem privaten Wohnungsbau, dem Gewerbe und der Landwirtschaft darunter auch 17 Existenzgründer zu einem öffentlichen Programmkredit verholfen. FOTO/ABBILDUNG: VOLKSBANK GÜTERSLOH Unter dem Motto»Fangen Sie das Sonnenlicht ein«bietet die Volksbank zinsgünstige Darlehen zur Finanzierung von privaten Photovoltaik-Anlagen an. Mit diesem Programm wendet sie sich in erster Linie an Immobilienbesitzer, die auf ihrer privaten Immobilie eine Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung installieren.im Unterschied zu üblichen Darlehen zum Beispiel KfW-Programm»Erneuerbare En er gien«verzichtet die Bank bei dieser Sonderfinanzierung auf Grundschulden. Lediglich die Anlage selbst dient als Sicherheit. Der Investor erhält über 20 Jahre eine garantierte Festvergütung mit der das Darlehen über eine Laufzeit von 15 Jahren vollständig getilgt wird. Die Volksbank kooperiert mit heimischen Handwerksunternehmen. Hier erhalten die Interessenten fachgerechte Beratung und Ausführung. Das Dienstleistungsgeschäft der Volksbank Gütersloh bot in 2008 ein erfreuliches Bild. Thomas Sterthoff:»Sowohl die Wertpapierumsätze unserer Mitglieder und Kunden als auch die anderen Bereiche verzeichnen deutliche Zuwächse.«So erzielte die Volksbank im Bereich Bausparen mit Verträgen (plus 20,1 Prozent) und einer Abschlusssumme von 109,6 Millionen Euro (plus 19,6 Prozent) neue Rekordwerte. Bei Lebensversicherungen legte die Bank stückzahlmäßig um 20,1 Prozent, bei Sachversicherungen um 7,7 Prozent zu. Die bewertbare Summe im Lebensversicherungsneugeschäft betrug 28 Millionen Euro. Mit 121 vermittelten Immobilien (Vorjahr: 128) auf einem tendenziell schrumpfenden Markt lag das Tochterunternehmen Geno Immobilien- GmbH 2008 im eigenen Zielkorridor. Von den Turbulenzen auf den Wertpapiermärkten blieben indessen auch die Mitglieder und Kunden der Volksbank nicht verschont. So lagen die Bestände auf Depot- und Anlagekonten mit zusammen 567 Millionen Euro um 13 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Zum Vergleich: Der Deutsche Aktienindex (DAX) musste im selben Zeitraum einen Rückgang von immerhin 40,4 Prozent verkraften. Rund Kunden zählt die Volksbank Gütersloh aktuell. Auf ihrem ehrgeizigen Ziel»Jeder Kunde ein Mitglied«ist die Bank auch in 2008 weiter vorangekommen. Die neuen Bankteilhaber der vergangenen zwölf Monate ließen die Gesamtzahl der Mitglieder auf ansteigen, was einer Quote von über 54 Prozent entspricht. Um die Kunden kompetent betreuen zu können, beschäftigte die Volksbank zum Stichtag 31. Dezember 497 Mitarbeiter 27 mehr als vor Jahresfrist. Michael Deitert:»Diese Entwicklung entspricht nicht dem Branchentrend. Sie zeigt, dass wir es mit dem persönlichen Dialog ernst meinen.«einen hohen Stellenwert genießen bei der Volksbank Ausbildung und Förderung des eigenen Nachwuchses. Die Zahl der Auszubildenden lag zum Jahreswechsel bei 37. Davon haben zwölf im Januar ihre Berufsausbildung abgeschlossen. Michael Deitert:»Und das mit der Durchschnittsnote 2,1, was wir als deutliches Indiz nehmen für die Motivation der jüngsten Mitarbeiter und die Qualität unserer Ausbildung. In den letzten Jahren haben wir unsere Auszubildenden fast immer übernommen«. Die Volksbank verfügt nach wie vor über ein dichtes Geschäftsstellennetz. In den Städten Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück, in der Gemeinde Steinhagen sowie in Benteler, Bokel, Herzebrock, Peckeloh und Ummeln ist das Institut mit insgesamt 25 Bankstellen vertreten. Darüber hinaus gibt es neun SB-Standorte. Im Gütersloher Süden entsteht derzeit ein neues Beratungszentrum. An der Neuenkirchener Straße werden im Spätsommer die beiden nahegelegenen Standorte Sauerlandstraße und Brockweg unter einem Dach zusammengeführt. Der Rohbau ist bereits fertig. Alles in allem zeigt sich die Volksbank mit dem Verlauf ihres Geschäftsjahres 2008 zufrieden. Thomas Sterthoff:»Wir haben uns im Dienstleistungsbereich gut behauptet, und wir haben unsere Kosten im Griff gehabt. Was uns dagegen nicht zufriedenstellen kann, ist der weiter gestiegene Druck auf die Zinsmarge.«32 guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

18 BUSINESS Immobilienmesse 2009 WOHNEN UND LEBEN n Das»etwas andere«konzept bietet die Immobilienmesse»Leben und Wohnen in Gütersloh«am 14. und 15. März. Ein möglichst umfangreiches Angebot an unterschiedlichsten Immobilien in Verbindung mit einem wohnlich gestalteten Umfeld soll»lust auf Wohnen«machen. Nicht nur die anschauliche Darstellung und Präsentation von Objekten, sondern auch Akzente zu Einrichtungs- und Gestaltungsmöglichkeiten bieten einen angenehmen Rahmen, um sich zu informieren und sich beraten zu lassen. Die Wünsche, Träume und Bedürfnisse der Kunden stehen im Vordergrund jeder individuellen Beratung zu einem Immobilienkauf. Im Laufe eines Lebens verändern sich die Bedürfnisse immer wieder. Die Immobilienwirtschaft ist stets bemüht, sich mit ihren Angeboten und Planungen an den sich wandelnden Wünschen und Möglichkeiten zu orientieren. Der erste Schritt jeder Suche beginnt damit, dass man herausfindet, wonach man sucht. Hierbei gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten und Auswahlkriterien. Im Mittelpunkt stehen hierbei Entscheidungen über Standort, Architektur, Bauqualität, Energieeffizienz, Größe des Grundstücks oder Hauses, die Höhe des Kaufpreises und letztlich auch die finanzielle Umsetzungsmöglichkeit, also die Baufinanzierung. Zunehmend gewinnen aber auch Fragen zur Infrastruktur, Entfernung zum Arbeitsplatz, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten und darüber hinaus Heizkosten und Instandhaltungskosten mehr und mehr an Bedeutung. Für ein umfangreiches und vielseitiges Angebot stehen gemeinsam mit der Geno Immobilien GmbH weitere kompetente regionale Makler, Bauträger, sowie der Fachbereich Immobilienwirtschaft der Stadt Gütersloh unter dem Dach der Volksbank Gütersloh auf der Immobilienmesse bereit. Die breite Angebotspalette bietet Häuser, Wohnungen und Grundstücke für jedes Alter und jeden Geldbeutel. Für alle Fragen rund um die Baufinanzierung steht das Baufinanzierungsteam der Volksbank Gütersloh mit kompetenter Beratung und vielen Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung: Geno Immobilien GmbH, G eins Industrie & Wohnhaus GmbH, Kaup Immobilien, Karl-Heinz Kramer Immobilien, Rempe Immobilien, Schlüpmann Massivhaus, Stadt Gütersloh Fachbereich Immobilienwirtschaft und die Volksbank Gütersloh eg. Für eine angenehme Atmosphäre, die Lust auf Wohnen macht, sorgen die beteiligten Gütersloher Firmen, die den Ausstellungsbereich mit wohnlichen Akzenten in den Bereichen Garten, Einrichtung, Bad und Küche gestalten werden: das Einrichtungshaus Volker Grett, Lütkemeier, Ihr»Gärtner von Eden«, Varnholt»Pflanzen von Format«, Venjakob Sanitär Heizung Klima und Küchen Zimmermann. Für eine angenehme Aufenthaltsqualität, in der Ruhe und Zeit für Fragen und Fachgespräche bleibt, werden Getränke und ein kleiner Imbiss geboten. Wer also heute oder in der Zukunft seinen Traum von den eigenen vier Wänden realisieren möchte, ist auf die Beratung, Anregung und Unterstützung durch kompetente Partner angewiesen. Geno Immobilien freut sich auf viele Besucher und anregende Gespräche auf der Immobilienmesse 2009 im Veranstaltungsraum der Volksbank Gütersloh eg an der Friedrich- Ebert-Straße Samstag, 14. März, und Sonntag, 15. März, Uhr, Veranstaltungsraum der Volksbank Gütersloh eg, Friedrich-Ebert- Straße Schlecht versicherte Gütersloher aufgepasst! Das Maklerbüro Menrath aus Gütersloh sucht die schlechtversichertsten Gütersloher. Wenn Sie eine Haftpflichtversicherung vorweisen können, die im Jahr mehr als 130 Euro kostet, können Sie an unserer großen Verlosung teilnehmen 1. Preis: Ein Wochenende in Rom inklusive Reisegepäckversicherung Ekkehard Menrath Finanz- und Versicherungsmakler Friedrich-Ebert-Straße 43 Telefon ( ) Telefax ( ) guetsel.de februar 2009

19 BUSINESS BEGRÜSSUNG Begrüßung durch Bürgermeisterin Maria Unger und Vorstellung des Jahresprogramms der Gütersloher Energietage Referent: Bernd Schüre, Umweltamt Stadt Gütersloh SPAREN Wie viel spare ich mit welchen Maßnahmen und welche Reihenfolge ist in der Sanierung von Immobilien sinnvoll? Referent: Walter Rolf, Energieberater ZUSCHÜSSE Fördermöglichkeiten und Zuschüsse Referentin: Evelyn Leipold, WGZ-Bank Düsseldorf HEIZUNG Welche Heizung ist die Richtige? Referent: Walter Rolf, Energieberater PHOTOVOLTAIK Photovoltaik die regenerative, natürliche Sonnenenergie intelligent nutzen! Referent: Josef Kempkensteffen, hb-solar Vertriebs GmbH, Rietberg AUSSTELLER Mesken Tischlerei GmbH / Füchtenkord GmbH, Sanitär+Heizung / Oekologische Baustoffe Bielefeld GmbH / Hensdiek GmbH, Malerbetrieb / Kranz Innenausbau GmbH / Elektro Hermjohannknecht / W. Hallmann GmbH, Bedachung / Volksbank Gütersloh / Sparkasse Gütersloh / Dipl.-Ing. Beckmann, Architekten / Gütersloher Klimatisch e.v. / Stadtwerke Gütersloh / Stadt Gütersloh, FB Umweltamt / Möhle Holzschutz, Salzkotten / Matthias Koch Bauunternehmung GmbH / hbsolar Vertriebs GmbH / Kreis Gütersloh Energie und Klima Ein starkes Team informiert beim vierten Energiespartag der Tischlerei Mesken in Avenwedde rund ums Haus 4. ENERGIESPARTAG Wollen Sie Energie sparen, mehr Wohnkomfort und zum Klimaschutz beitragen? Die Tischlerei Mesken verwandelt sich am 8. März in ein Messezentrum n Der Klimaschutz ist wieder das beherrschende Thema des vierten Energiespartags bei der Tischlerei Mesken. Mit Vorträgen, Beratungsständen und Gesprächsrunden informieren die Fachleute des Handwerks und der Umwelttechnologie ausführlich anhand von Beispielen aus der Praxis. Alle Interessenten, die ihre Immobilie energetisch verbessern und dadurch Kosten für Heizung und Strom sparen wollen, sind am 8. März in Avenwedde-Bahnhof an der richtigen Adresse: Die Firma Mesken wurde 2008 zum Preisträger bei einem bundesweiten Wettbewerb für Umwelt- und Klimaschutz gekürt und öffnet zur Energiesparmesse wieder ihre Türen. Am Energieaktionstag lernen die Besucher alle Formen von energetischen Verbesserungen im und rund ums Haus kennen. Mit ihrem geballten Handwerkswissen zeigen Gütersloher Meisterbetriebe, wie sich Gebäude- Modernisierungen clever kombinieren lassen. Die ambitionierten Fachleute geben gerne Auskünfte zu den vorgestellten Themen und zeigen Probleme und Lösungen auf, damit bei energetischen Modernisierungen von Gebäuden von der Planung über die Gestaltung bis zur Finanzierung alles»glatt«läuft. Auf dem vierten EnergieSparTag in der Tischlerei Mesken stellen sich rund FOTO: TISCHLEREI MESKEN um die Gebäudemodernisierung und sanierung alle Gewerke vor.»wir decken jetzt das gesamte Spektrum von der Kellersohle bis zum Dach ab«, sagt Annette Mesken, bei der die organisatorischen Fäden für die Leistungsschau des heimischen Handwerks zusammenlaufen. Alles, was für das energieeffiziente Bauen und Umbauen von Bedeutung ist, erleben die Besucher unter einem Dach: Von der Planung über die Energieberatung und Fördermöglichkeiten bis hin zu einer umfangreichen Ausstellung innovativer Produkte. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Leistungen der Architekten: Energetische Planung, Gutachten, Thermografie und»blowerdoor-tests«geben dem Bauherren erst die entscheidenden Hinweise, welche Sanierungsmaßnahmen in welcher Reihenfolge und Kombination wirklich sinnvoll sind. Dazu zählen Wärmedämmverbundsystem, energiesparende Heizungs- und Solarlösungen, eine neue Generation von hoch dämmenden Energiesparfenster mit Wärmedämmglas, Rollladenkastendämmung, Dach-, Geschoss-, Kellerdecken- und Aufsparrendämmung sowie moderne Elektrotechnik und Photovoltaik. Zu den innovativen Produkten der Messe zählen auch die weiterentwickelten Ökolüfter, die mittlerweile auch mit CO 2 -Sensoren und gesteuertem Volumenstrom ausgestattet sind. Geothermie und Solarthermie sind zwei weitere Themenfelder, die unterstreichen, dass die Hausmesse in Gütersloh auf dem neuesten Stand der Technik ist. Dazu zeigen die Fachleute Lösungen zur Schimmelpilzbekämpfung und sanierung sowie zum Holzschutz, Schädlingsbekämpfung und zur Schwammsanierung auf. Die Sparkasse, die Volksbank, der»klimatisch«gütersloh und der Fachbereich Umwelt der Stadt Gütersloh informieren die Bauherren über staatliche Fördermöglichkeiten. Zinsgünstige Finanzierungsangebote bieten einen zusätzlichen Anreiz, die Einsparpotenziale beim Energieverbrauch zu nutzen. Mit 17 Ausstellern ist der Gütersloher Energiespartag auch bei seiner vierten Auflage weiter gewachsen. Erstmals ist mit der Firma hb-solar auch ein Unternehmen vertreten, das Solaranlagen zur Energiegewinnung auf Hausdächern installiert. Die Firma Mesken ist hier mit gutem Beispiel vorangegangen: Die Photovoltaikanlage auf dem Dach ist erst im vergangenen Jahr installiert worden, so dass sich Interessenten gleich vor Ort ein Bild von Aufwand und Ertrag dieser umweltfreundlichen Anlage machen können. Ebenfalls wieder vertreten beim vierten EnergieSparTag ist der Fachbereich Umweltschutz der Stadt Gütersloh. Dieser stellt das Förderprogramme zur Altbausanierung (mit Euro Gesamtfördersumme für 2009 sowie den Gütersloher Energie-Bonus) vor (bei diesem Bonus handelt es sich um einen Handwerkerrabatt bis zu einem Höchstbetrag von 250 Euro für Energiesparmaßnahmen an Gütersloher Gebäuden, denen eine qualifizierte, bonusfähige Energiesparberatung vorausgehen muss. Zu den Partnerbetrieben, die diesen Gütersloher Energie-Bonus gewähren, gehören auch alle am Energiespartag beteiligten Betriebe). Ebenfalls ist erstmals der»kreis Gütersloh Energie + Klima«dabei, die das Projekt»AltBauNeu«vorstellen mit vielen nützlichen Tipps für den Eigenheimbesitzer. Sonntag, 8. März, Uhr, Tischlerei Mesken, Friedrichsdorfer Straße 54, Gütersloh, Telefon ( ) , Telefax ( ) , weitere Informationen unter www. energiesparen-gt.de FOTOS: Caecilia Epkenhans-Hauer, ZUMBANSEN Architekturserie GUT GEBAUT! n Architekt Axel Zumbansen hat am Gertrudenweg ein modernes Einfamilienhaus in Niedrigenergiestandard für eine vierköpfige Familie gebaut. Den Bauherren war es wichtig, ein individuelles, klar strukturiertes Gebäude zu bekommen. Es sollte trotz Modernität ein hohes Maß an Wohnlichkeit ausstrahlen. Dabei spielte die Materialwahl eine besonders große Rolle. Neben neutralem, weißem Putz, sind Metall und Holz die prägenden Oberflächen innen und außen. Die»Wärme«des Holzes erzeugt zu der»kälte«des Metalls eine spannende Wechselwirkung. Zwei sechs Meter hohe holzverkleidete Wand elemente bilden einen modernen Portikus. Sie betonen den zentralen Eingangsbereich. Eine Galerie überbrückt die Eingangshalle und bietet einen tollen Blick in die Landschaft. Mittelpunkt des offenen Koch-, Ess- und Wohnbereichs ist ein zentraler Esstisch in einem zweigeschossigen Luftraum. KFZ-Unfallschäden zum Festpreis KFZ-Reparaturen aller Art Klimaanlagen-Service Inspektionen / TÜV / AU Bosch-Motordiagnose Autogas-Umrüstungen Lack- und Dellendoktor Im Untergeschoss befindet sich im groß zü gi gen Wellnessbereich eine Sauna. Die Heizung befindet sich im Dachgeschoss und wird von einer Solaranlage unterstützt. Der Entwurf verbindet eine räumlich klare, reduzierte, prägnante Formensprache. Ein Nachbar beschrieb mit einem Augenzwinkern das Haus einmal als»modern, aber trotzdem schön«. Individualität kann eben nicht darin bestehen, dem Nachbarn ein Dorn im Auge zu sein. Axel Zumbansen, Architekten BDA, Ziethenstraße 10,, Telefon ( ) , Telefax ( ) , Gestaltungsbeirat Gütersloh, Michael Knostmann, Berliner Straße 70,, Telefon ( ) , michael. Der KFZ-Meisterbetrieb für Ihr Auto! Modernes Niedrigenergiehaus am Gertrudenweg. Verler Straße 190 Kampstraße 16 Telefon guetsel.de februar 2009 guetsel.de februar

20 BUSINESS Apple Computer NEUE MACBOOKS n Apple hat Ende vergangenen Jahres eine komplett neue MacBook-Familie vorgestellt, die das bisherige Design von Notebooks neu definiert. Gleichzeitig wurde der Einstiegspreis für Notebooks drastisch um bis zu 600 Euro gesenkt, was sie weitaus erschwinglicher macht. Sowohl das neue MacBook als auch das 15-Zoll MacBook Pro erscheinen im neuen Präzisions-Unibody-Aluminiumgehäuse, gefertigt aus einem einzigen Stück Aluminium, und sind deshalb noch dünner, langlebiger und dazu unglaublich schön. Zusätzlich verfügt jedes einzelne Modell der neuen MacBook-Familie über hochmoderne NVIDIA-Grafikprozessoren, brillante Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung und ein völlig neues Multi-Touch- Die neuen Mac- Books bestehen aus einem Unibody-Aluminiumgehäuse Trackpad aus Glas mit insgesamt 40 Prozent mehr Arbeitsfläche, das weitere Multi-Touch-Fingerbewegungen, wie sie vom größtenteils schon vom iphone her bekannt sind, unterstützt. Die gesamte MacBook Familie erfüllt die strengen Energy Star 4.0-, EPEAT Gold- und RoHS-Umweltauflagen und ist somit führend im Ausschluss von giftigen Chemikalien unter Verwendung von bromfreien Flammschutzmitteln, PVC-freien Kabeln und Komponenten, sowie energieeffizienten und quecksilberlosen Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung und arsenfreiem Glas.»Apple hat eine völlig neue Herangehensweise bei der Herstellung von Notebooks aus einem einzelnen Stück Aluminium entwickelt. Und ebenso wichtig ist, dass sie die umweltfreundlichsten Notebooks auf dem Markt sind«, sagt Steve Jobs, CEO von Apple.»Das neue MacBook bietet unglaubliche Features, die unsere Nutzer lieben werden, wie beispielsweise das umwerfende Aluminiumdesign, großartige 3D-Grafik-Performance und ein Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Dabei kosten sie bis zu 600 Euro weniger als bisher.herkömmlicherweise werden Notebooks aus einer Vielzahl von Teilen hergestellt. Beim neuen MacBook haben wir all diese Teile durch ein einzelnes ersetzt: das Unibody-Aluminiumgehäuse«, erklärt Jonathan Ive, Senior Vice President of Industrial Design von Apple.»Das Präzisions-Unibody-Aluminiumgehäuse des neuen MacBook wird aus einem einzelnen Stück Aluminium gefertigt. Dies macht das neue MacBook wesentlich dünner, stabiler und robuster mit einer Gesamterscheinung von der wir bisher nicht einmal zu träumen gewagt hätten.«die neue MacBook Linie ist mit dem leistungsstarken, neuen NVIDIA GeForce 9400M ausgestattet. Dieser revolutionäre, integrierte 3D-Grafikprozessor mit seinen 16 parallel arbeitenden Kernen bringt das fünffache der 3D-Grafikleistung aller bisherigen MacBook- und MacBook Air-Modelle. Das neue Multi-Touch-Trackpad des MacBook besteht aus Glas und bietet den Nutzern fast 40 Prozent mehr Arbeitsfläche als bisher. Es macht Multi-Touch-Fingerbewegungen noch einfacher und erleichtert die Bedienung durch Bewegungen wie auf- und zuziehen, drehen und streichen. Mit neuen Fingerbewegungen kann nun Exposé geöffnet oder zwischen einzelnen Applikationen hin und her gewechselt werden. Die gesamte Oberfläche des Trackpads ist dabei auch ein Knopf, der es dem Nutzer erlaubt sowohl den Cursor zu bewegen als auch zu klicken und das auf der gesamten Fläche des Trackpads. Merlin Store, Apple Premium Reseller, Kolbeplatz 5,, Telefon ( ) , Telefax ( ) , Mo Fr Uhr, Sa Uhr, Probleme mit der EINKOMMENSTEUER ERKLärung? n Sponsoring-Maßnahmen dienen selten nur dem Selbstzweck, sondern sind oft eine gute Maßnahme, das Image eines Unternehmens und seiner Produkte aufzuwerten. Sponsoring macht ein Unternehmen bekannter, bringt es in die örtliche Presse und schafft neue Geschäftskontakte. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen können so mit Sponsoringaktivitäten regionale Absatzräume unterstützen und aktivieren. Zudem stärkt es die Akzeptanz im Umfeld. Damit Ihr Sponsoring zum Erfolg wird, sollten Sie ein paar Regeln beachten. Ziele festlegen Legen Sie bei Ihrer Planung genau fest, wen (Zielgruppe) und was (Ziele) Sie mit Ihren Sponsoringmaßnahmen im vorgegeben Zeitrahmen erreichen wollen. Möchten Sie den allgemeinen Bekanntheitsgrad Ihrer Firma steigern, Ihr Image aufbauen, Kontakte knüpfen oder ein einzelnes Produkt profilieren? Marktanalyse Prüfen Sie, wie Ihre Mitbewerber agieren. Wie und wo können Sie sich mit Ihren Aktivitäten davon abgrenzen? Wer sich im selben Bereich engagiert wie seine Wettbewerber, muss damit rechnen, dass er die Sponsoringbeiträge in die Höhe treibt. ANZEIGE MARKETING SPONSORING Ein Marketinginstrument der Extraklasse Auswahl der massnahme Überlegen Sie, welche Maßnahmen Sie unterstützen wollen. Lassen Sie Ihre persönlichen Vorlieben außen vor und wählen Sie lieber Aktivitäten, die Ihrem Unternehmen nützen. Prüfen Sie, ob das Sponsoring-Engagement zu Ihrem Produkt und Ihrem Image passt. Erreichen Sie mit der geplanten Aktivität Ihre (potenziellen) Kunden? Einbindung in Marketing-Mix Wichtig sind ein klares Konzept und die Einbindung in den Marketing-Mix. Sehen Sie Sponsoring nicht als losgelöste Maßnahme, sondern integrieren Sie es in Ihr Kommunikationspaket. Budgetplanung Wenn Sie Ihr Budget planen, sollten Sie nicht vergessen, auch einen Etat für Ihre Kommunikation einzuplanen. Nutzen Sie nicht nur die Werbe- und PR-Aktivitäten Ihres Sponsoringpartners. Teilen Sie auch selbst Ihren Kunden und Ihrem Geschäftsumfeld mit, dass Sie sich engagieren. Markt:Methodik, Marketingberatung und -konzepte, Renate Köllner, Putzhagen 12, Telefon , Ihr kompetenter Partner in der Steinrestaurierung! Wir schleifen, schützen und restaurieren im Nassoder Trockenschleifverfahren Böden, Treppen und Wände aus Natur- und Kunststeinen, zum Beispiel Travertin, Cotto, Basalt, Trani, Granit und vielem mehr. Wir beseitigen Verätzungen oder Verkratzungen auf Natur- und Kunststeinen und reinigen, kristallisieren, imprägnieren, restaurieren und sanieren nach Brand- oder Wasserschäden und führen Trittsicherheitsbehandlungen aus. Alles im Privat- oder Geschäftsbereich. Vereinbaren Sie mit uns einen Anschauungs termin wir sind bundesweit tätig! 38 guetsel.de februar 2009 n Bei Problemen mit der Einkommensteuererklärung hilft der LHRD im Rahmen einer Mitgliedschaft und gemäß Paragraph 4 Nr. 11 StBerG bei Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit, Renten und Pensionen, bei Kindergeld,»Riester- Rente«und der Förderung selbstgenutzten Wohneigentums. Selbst bei Nebeneinkünften aus Vermietung, privaten Veräußerungsgeschäften und bei Kapitalerträgen wird der Verein tätig, wenn die Einnahmen insgesamt Euro (bei Ehegatten Euro) nicht übersteigen. Jährlich werden aus Unwissenheit viele Millionen Euro Steuerer stat tung verschenkt. Arbeitnehmer, Rentner, Pensionäre, Arbeitslose und Unterhaltsempfänger haben sich deshalb im Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring Deutschland e.v. ein umfassendes Netz von Beratungsstellen aufgebaut, das ihnen in allen steuerlichen Belangen hilft. In Gütersloh wird der Lohn und Einkommensteuer Hilfe-Ring seit 2001 durch den gelernten Steuerfachangestellten Michael Bude vertreten. Lohn- und Einkommensteuer Hilfe- Ring Deutschland e.v., Michael Bude, Ohlbrocksweg 218, Gütersloh, Telefon ( ) , michael. FOTOS: GUETSEL.DE, SXC, APPLE INC. FOTO: FOTOLIA Marmor-Glanz-Sanierung H.-D. Kottmeyer GmbH & Co. KG Harsewinkel Telefon ( ) Telefax ( ) guetsel.de februar

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