30 Jahre. Pflegekompetenz der Privaten Krankenversicherung.

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1 30 Jahre Pflegekompetenz der Privaten Krankenversicherung.

2 30 Jahre Pflegekompetenz: Vom Kostenträger zum Gestalter Bereits 1984 hat die PKV die freiwillige Pflegeversicherung als Vorsorgelösung ins Leben gerufen. Damit ist die Private Pflegeversicherung 10 Jahre älter als die Soziale Pflegeversicherung, deren Einführung der Gesetzgeber 1994 beschlossen hat. Seitdem ist viel geschehen: Die PKV hat sich vom reinen Kostenträger zu einem aktiven Gestalter in der Pflege entwickelt. Mit ihrem vielfältigen Engagement macht sie Pflege besser für alle. ENTWICKLUNG DER PRIVATEN PFLEGEPFLICHT- UND PFLEGEZUSATZVERSICHERUNGEN 9,53 MIO. 8,99 MIO PFLEGEPFLICHT VERTRÄGE PFLEGEZUSATZ- VERSICHERUNGEN 2,71 MIO. 0,75 MIO Quelle: PKV

3 Die PKV steht für eine nachhaltige Finanzierung der Pflege Die Leistungen in der Sozialen (SPV) und der Privaten Pflegepflichtversicherung (PPV) sind identisch. Doch während sich die SPV über das Umlageverfahren finanziert und keinerlei Rücklagen bildet, setzt die PPV auf Kapitaldeckung als Vorkehrung für unsere alternde Gesellschaft. Dabei sorgen die Versicherten für ihre zukünftigen Pflegekosten selbst vor. Mit Erfolg: In der SPV wurde der Beitragssatz mehrmals erhöht, in der PPV sind die Beiträge in den letzten Jahren gesunken. PFLEGEPFLICHTVERSICHERUNG MONATLICHE DURCHSCHNITTSBEITRÄGE (JE VERSICHERTEN) GESETZLICHE PFLEGEVERSI- CHERUNG BEI KONSTANTEM LEISTUNGSUMFANG AB ,20 27,40 18,30 27,10 PRIVATE PFLEGEVERSICHE- RUNG BEI KONSTANTEM LEISTUNGSUMFANG AB 2012* ANFANGS TEURER, SPÄTER GÜNSTIGER UND IMMER GENERATIONENGERECHT: DIE PRIVATVERSICHERTEN HABEN BIS HEUTE 26 MILLIARDEN EURO ALTERUNGSRÜCKSTELLUNGEN IN DER PFLEGE GEBILDET, ZUGLEICH KONNTEN DIE BEITRÄGE SINKEN. Quelle: PKV / *unter Berücksichtigung der Beihilfe

4 Die Private Pflegeberatung von COMPASS: schnell und kostenlos Pflegebedürftige und ihre Angehörigen haben oft viele Fragen. Bei COMPASS erhalten sie ganz gleich, ob gesetzlich oder privat pflegeversichert eine telefonische Beratung. Privatversicherte können sich zudem in ihrem eigenen Wohnumfeld beraten lassen. Dazu unterhält COMPASS ein bundesweites Netz von fest angestellten und qualifizierten Pflegeberaterinnen und -beratern, die nach Hause oder auch ins Pflegeheim kommen schnell und unentgeltlich. ENTWICKLUNG DER BERATUNGSZAHLEN VON COMPASS ,5 % KOSTENLOSE TELEFONISCHE BERATUNG: TSD PFLEGEBERATUNGEN

5 Wir überlassen in der Pflege nichts dem Zufall: PKV-Qualitätskontrollen Die PKV prüft jährlich rund Pflegeheime und ambulante Pflegedienste. Anders als die regional tätigen Medizinischen Dienste der gesetzlichen Pflegekassen, die bei ihren Prüfungen oft unterschiedlich vorgehen, arbeitet der PKV-Dienst nach deutschlandweit einheitlichen Standards. Das gewährleistet eine faire Bewertung und erleichtert Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen damit die Auswahl von Heimen und Pflegediensten. DAS SELBSTVERSTÄNDNIS DES PKV-PRÜFDIENSTES: INTERESSENVERTRETER DER PFLEGEBEDÜRFTIGEN UND PARTNER DER PFLEGEEINRICHTUNGEN REGELMÄSSIGE FORT- UND WEITERBILDUNG DER RUND 120 PRÜFER OBJEKTIV BEWERTBARE ERGEBNISSE AUF BASIS WISSENSCHAFTLICHER ERKENNTNISSE BERATUNGSORIENTIERTE PRÜFUNGEN BUNDESWEIT EINHEITLICHE STRUKTUREN ÜBERPRÜFBARE UND NACHVOLLZIEHBARE PROZESSE SOWIE REGELMÄSSIGE EVALUATION DER ERGEBNISSE ZERTIFIZIERT NACH DIN EN ISO 9001:2008

6 Wir vernetzen Wissen und Erfahrung, damit Pflege immer besser wird So alt die Pflege selbst ist, so neu ist der Gedanke, das Wissen darüber zu verknüpfen. Damit Pflege für alle immer besser wird, hat die PKV die gemeinnützige Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) gegründet. Hier treffen Wissenschaftler auf Pflegeprofis aus der Praxis. Ihre gemeinsamen Projekte haben einen engen Bezug zum Pflegealltag und den Bedürfnissen der Betroffenen. Damit zielen sie auf eine nachhaltige Verbesserung der Versorgung. ZENTRUM FÜR QUALITÄT IN DER PFLEGE: INHALTLICHE ARBEITSSCHWERPUNKTE IM JAHR 2013 BERATUNG 19 % PRÄVENTION 19 % PROJEKTE 2013 QUALITÄT 15 % BEDÜRFNISSE BETROFFENER 47 %

7 Eine faire Lösung: Begutachtung durch unabhängige Experten Die PKV steht für größtmögliche Objektivität bei der Begutachtung der Pflegebedürftigkeit: Ihr medizinischer Dienst MEDICPROOF erstellt im Jahr über Gutachten und beauftragt dafür ausschließlich Ärzte und Pflegefachkräfte. Die unabhängigen Gutachter besuchen die Versicherten in deren häuslicher Umgebung und ermitteln die Ansprüche vor Ort. Ihre Gutachten sind für die Versicherung verbindlich. Das ist fair und vorbildlich. QUALIFIKATION DER RUND MEDICPROOF-GUTACHTER* ALLGEMEINMEDIZIN INNERE MEDIZIN ARBEITSMEDIZIN CHIRURGIE, ORTHOPÄDIE ÖFFENTLICHES GESUNDHEITSWESEN NEUROL., PSYCHIATRIE, PSYCHOTHERAPIE KINDER- UND JUGENDMEDIZIN PHYSIKAL. UND REHABILITATIVE MEDIZIN SONSTIGE FACHGEBIETE OHNE FACHGEBIETSBEZEICHNUNG SOZIALMEDIZIN 16 % 12 % 5 % 8 % 5 % 4 % 1 % 10 % 10 % 19 % 29 % * Mehrfachnennungen möglich Quelle: MEDICPROOF; Stand: 31. Dezember 2013

8 Eigenvorsorge für den Pflegefall: Die geförderte Zusatzversicherung Die gesetzliche Pflichtversicherung deckt im Pflegefall nur einen Teil der Kosten. Der Gesetzgeber hat die PKV deswegen damit betraut, eine Versicherung zu entwickeln, mit der jeder diese Lücke verringern kann. Das Ergebnis sind Tarife, die jeder abschließen kann und in denen alle Versicherten eine staatliche Förderung von bis zu 33 Prozent des Beitrags erhalten. Bereits im ersten Jahr haben sich über Menschen für diese Art der Vorsorge entschieden. FINANZIERUNGSLÜCKEN BEI DER PFLEGE DURCHSCHNITTLICHE KOSTEN NACH PFLEGESTUFEN PRO MONAT; LEISTUNGEN FÜR VOLLSTATIONÄRE PFLEGE EIGENBEITRAG = FINANZIERUNGSLÜCKE EIGEN- BEITRAG PFLEGE- PFLICHT- VERSI- CHERUNG PFLEGESTUFE I PFLEGESTUFE II PFLEGESTUFE III Quelle: Statistisches Bundesamt und vdek / Angaben für 2012

9 Unser Engagement hilft dabei, Pflegebedürftigkeit zu vermeiden Durch die Alterung der Bevölkerung wird der Pflegebedarf steigen. Um diese Entwicklung abzumildern, finanziert die PKV die Initiative Altern in Balance, das neue Präventionsprojekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Damit wollen wir die körperliche Bewegung, geistige Aktivität und soziale Teilhabe älterer Menschen fördern. Denn wer bis ins Alter fit bleibt, hat alle Chancen, die Pflegebedürftigkeit aufzuschieben oder ganz zu vermeiden. ENTWICKLUNG DES PFLEGEBEDARFS: PROGNOSTIZIERTE ANZAHL DER PFLEGEBEDÜRFTIGEN IN MILLIONEN 4,5 3,4 2,9 2, Quelle: Statistisches Bundesamt

10 Wir machen Pflege besser für alle Mehr als 9,5 Millionen Menschen sind privat pflegepflichtversichert Daneben gibt es rund 2,7 Millionen Pflegezusatzversicherungen Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des PKV-Verbandes: Verband der Privaten Krankenversicherung e.v. Gustav-Heinemann-Ufer 74 c Köln Telefon (0221) Telefax (0221) Friedrichstraße Berlin Telefon (030) Telefax (030) April 2014

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