Fallstudien zur Kaufsucht

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1 Fallstudien zur Kaufsucht Studie 4: Einfluss von Kindheitserlebnissen 2001, Universität Hohenheim, Lehr- und Forschungsbereich für Konsumtheorie und Verbraucherpolitik

2 Der Einfluss von Kindheitserlebnissen Fallbeispiel 4: Frau Petra Bayer "Kaufen als wenn man Durst hat" Das Wort " kaufen " hat für die vierundvierzigjährige- Petra Bayer eine ganz besondere Bedeutung. Die alleinlebende Angestellte bezeichnet sich selbst als kaufsüchtig: Häufig empfindet sie einen starken Drang zum Kaufen, besonders nach Büchern, meist Sachbüchern verschiedener Art. Dann empfindet sie das Kaufen so, "als wenn ich Durst hätte". Frau Bayer selbst führt ihre Kaufsucht auf ihre Erlebnisse in der Kindheit zurück: Ihre Eltern waren sehr sparsam und kauften nur das Nötigste. Es gab häufig Ärger wegen des Geldes. Der Vater hielt die Mutter, die gerne kaufte, sehr kurz. Er, der schlecht mit Kindern umgehen konnte, zog ihr auch stets ihre jüngere Schwester vor, die es immer verstand, ihre Bedürfnisse zu äußern und meist auch durchzusetzen. Meine Schwester ging mit dem Kopf durch die Wand - dagegen kam mein Vater nie an". Während sie selbst immer als die Ältere angesehen wurde, die Verzicht zu üben hatte, erhielt die Schwester häufiger Hilfe durch Geschenke oder finanzielle Zuwendungen von ihren Eltern. Auch vor kurzem noch erhielt sie Geld, um ihre Schulden, die durch die berufliche Selbständigkeit entstanden waren, abzutragen. Aber auch der Mutter gibt Frau Bayer viel Schuld an den häuslichen, familiären Verhältnissen: "Mutter hat uns vor dem Vater abgeschirmt - sie wollte immer Einigkeit in der Familie haben, so dass sie gern und häufig unsere Konflikte und Probleme unter den Tisch kehrte." Die vertuschten Probleme kamen irgendwann wieder hoch. Sie hat viel dazu beigetragen, dass wir Kinder uns nie an unseren Vater wandten. Dadurch hatte mein Vater seine Ruhe und ich passte mich äußerlich an und fühlte mich innerlich sehr eingeengt". Von ihrer Mutter wurde sie nie gelobt, wünschte sich das aber sehr. Vielleicht war sie auch deshalb in ihrer Kindheit häufig krank, weil sie dann mehr Zuwendung bekam. Heute ist sie sehr aggressiv gegen ihre Mutter der sie ihr früheres Verhalten nachträgt. So beschreibt sie auch das Verhältnis zwischen den Eltern und ihr als eher dirigierend und unaufrichtig. Letzteres deshalb, weil es der Mutter immer wichtig war, was die anderen Leute denken. Petra hatte daher das "brave Mädchen" zu sein; Verantwortung wurde ihr nie übertragen. "Der Vater investierte absolut nichts in meine Ausbildung" 2

3 Einen besonders starken emotionalen Leidensdruck verspürt Frau Bayer bei dem Gedanken an ihre Ausbildung: " Vater gab mir nichts, absolut nichts". Sie ist auch heute noch sehr betroffen, dass er sie nur bis zur Volksschule förderte. Danach begann sie eine Lehre, die sie wegen einer schweren Lungenkrankheit wieder abbrechen musste. Aus eigener Initiative besuchte sie daraufhin die Handelsschule und arbeitete einige Zeit im Büro. Am liebsten hätte sie auch das Gymnasium besucht und Abitur gemacht. Da das nicht möglich war, ging sie nach England, wo sie die Prüfung einer Aufbauschule für Übersetzungen absolvierte. In England fand sie einen Freund, den sie heiraten wollte. Er jedoch wollte sich nicht fest binden und die Beziehung zerbrach. Nach der Ausbildung in England kam sie nach Deutschland zurück und nahm eine Tätigkeit auf. "Kaufen, um es der Familie zu beweisen" Ihr Kaufverhalten beschreibt Petra Bayer als süchtig, da sie in manchen Situationen "einfach kaufen muss". So z.b., wenn sie ein enttäuschendes Erlebnis hatte und sich schlecht fühlte. Sie versucht dann, sich etwas Gutes zu tun, um ihre negativen Gefühle zu kompensieren. Auch als ihre letzte Beziehung im vergangenen Jahr zu Ende ging, kaufte sie viel. Allerdings, so betont sie, wird sie ihr Kaufverhalten immer so weit unter Kontrolle halten können, dass sie nie eine andere Person um Geld bzw. Hilfe bitten muss. In eine Abhängigkeit, so wie sie diese in ihrer Kindheit erlebte, will sie sich nicht wieder begeben. Besonders mit zunehmendem Alter ihres Vaters bemerkt sie, wie er nicht allein sein und seine Kinder um sich haben möchte: Er forciert dies, so sieht es Petra B. bei ihrer Schwester, indem er sie mit Geld unterstützt und besondere Zuneigung erwartet. Petra selbst wehrt sich dagegen, empfindet aber auch Eifersucht. "Vielleicht", so sagt sie "gebe ich mein ganzes Geld auch aus, um meiner Schwester nicht aushelfen zu müssen, wie ich es früher -Jahrelang tat, denn auch sie hat sich häufig viel gekauft." Aber vor allem dient ihr das Kaufen dazu, der Familie zu beweisen, dass sie unabhängig ist. Ihre Käufe beziehen sich selten auf Kleidungsstücke, da sie diese nicht so wichtig und notwendig einstuft ("Ich unterwerfe mich nicht der Mode"). So kaufte sie z.b. eine Schreibmaschine, Elektrogeräte usw. Sie achtet dabei stets auf Hochwertigkeit und Qualität und sie versucht Dinge zu kaufen, die sie auch brauchen kann. Da ihr dies oft nicht gelingt, hat sie ein schlechtes Gewissen. Gern gibt sie ihr Geld auch für Urlaubsreisen aus und überzieht dabei häufig ihr Konto, weil sie auch vor und im Urlaub zu viel kauft. Ihre Kreditkarte baut oft die Hemmschwelle, die durch eine Bargeldausgabe gegeben ist, ab so z.b. bei dem Kauf der elektrischen Schreibmaschine. Das Süchtige an ihrem Kaufverhalten kommt auch darin zum Ausdruck, dass sie nach etwas Kleinem sucht, wenn es gerade nichts Gutes und Teures gibt, das sie gebrauchen könnte. Ihr jeweiliger Kauf muss zu ihrer Stimmung passen. Ein immer wieder auftretender Gedanke ist: "Ich muss das kaufen, vielleicht finde ich es 3

4 das nächste Mal nicht mehr". Das Kaufen hat für Petra Bayer auch mit "sich etwas gönnen" zu tun. Inzwischen hat sie so viel gekauft, dass sie schon gar nicht mehr weiß, wo sie für neue Dinge Platz finden soll. Besonders ärgerlich findet sie, das bei Dingen, die sie nicht benutzt, wie z.b. die Nähmaschine, die sie vor einem halben Jahr gekauft hat. Manchmal plagen sie auch Schuldgefühle bereits an der Kasse, aber dann kann sie nicht mehr zurück. Richtige und andauernde Freude über einen Kauf empfindet sie dann, wenn sie einen tatsächlichen Bedarf und außerdem auch das Geld dafür hatte. Obwohl sie häufig einen Drang zum Kaufen verspürt, ist sie wählerisch, was die Art des Gegenstandes, die Qualität und den Nutzen betrifft. Sie verspürt dabei zwar einen unwiderstehlichen Impuls, aber sie hat sich doch soweit unter Kontrolle, dass sie nie etwas kauft, was sie sich wirklich nicht leisten kann. Da Frau Bayer eher gezielt kauft, wird sie von Werbebriefen oder auch Schaufensterauslagen nur wenig animiert. "Mir ist es erst später bewusst geworden, was ich meinem Körper antat" Gesundheitlich hat Petra Bayer häufig Probleme. Besonders stark macht ihr ihre Migräne zu schaffen, die sie mit Schmerzmitteln zu bekämpfen versucht. Im Alter von zwanzig Jahren hat sie bei ihrem ersten Liebeskummer Valium zur Beruhigung eingenommen, das ihr ein Arzt verschrieben hatte. Sie selbst wusste nicht, wie schädlich dieses Medikament sein und dass es zur Sucht und totalen Abhängigkeit führen kann. Da sie jedoch immer häufiger Valium einnahm, so z.b. auch, wenn sie nicht einschlafen konnte, geriet sie schließlich in die Abhängigkeit. Es ging ihr zunehmend schlechter, sowohl psychisch als auch physisch. Endlich, nach zwei Jahren, begab sie sich in psychotherapeutische Behandlung. Das half ihr so weit, dass sie Abstand zu Medikamenten bekam. Erst jetzt wurde ihr bewusst, was sie ihrem Körper angetan hatte. "Seit der therapeutischen Behandlung stehe ich auch zu meinen Gefühlen", sagt Frau Bayer heute. Während sie früher sehr viele Gefühle, besonders negative, einfach hinunterschluckte, als wären sie gar nicht vorhanden, schenkt sie heute ihren Gefühlen Beachtung und lässt sie auch heraus. So verspürt sie auch häufiger Neidgefühle, die sie sich früher nie erlaubt bzw. eingestanden hätte, z.b. gegenüber ihrer Arbeitskollegin, weil diese ein Diplom als Übersetzerin hat, sie selbst jedoch nicht. Oder auch gegenüber ihrer Schwester, die Geld vom Vater bekam. Früher hätte dies nicht in das Schema des "braven Mädchens" gepasst. "Die Stellung birgt einen ewigen Zwiespalt" Im Beruf hat Petra Bayer viel Spaß an den Übersetzungen, besonders wenn sie komplizierte Arbeiten und Aufgaben bekommt, die sonst nur Diplomübersetzerinnen erfüllen. Sie stellt dabei an sich selbst die Anforderung und mitunter auch den Druck, gute Arbeit zu leisten. Häufiger plagen sie Selbstzweifel, ihre Arbeit nicht gut genug zu erledigen; nicht selten überfordert 4

5 sie sich selbst. Da sie sich als Kind jedoch überbehütet fühlte, sucht sie heute Konkurrenz und Herausforderung, um sich selbst und ihrer Umwelt ihr Können zu beweisen. Wichtig ist ihr die Freude am Beruf, und es bedeutet ihr viel, schwierige Texte zu übersetzen. Problematisch ist dabei, dass sie sich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit mit Fragen der Kernkraft und kerntechnischen Anlagen zu beschäftigen hat. Hier plagen Frau Bayer häufig Zweifel, da sie selbst an Umweltfragen stark interessiert und innerlich eine Gegnerin der Kernkraft ist. Andererseits möchte sie ihre gute Stellung auch nicht gefährden. Ihre häufige Migräne (die damit vielleicht in Zusammenhang steht) ist für sie doppelt belastend, weil ihre Kollegen ihre häufige Migräne nicht als wirkliche Krankheit akzeptieren können, sondern sich eher über sie lustig machen. "Langeweile ist schlimm" Außerhalb ihres Berufes hat Petra Bayer verschiedene Hobbies; Langeweile empfindet sie als schlimm. So engagiert sie sich bei Amnesty International. Zudem liest sie auch, sobald sie Zeit dafür findet, sehr gern Sachbücher jeglicher Art. Einerseits eignet sie sich damit Wissen an, andererseits kann sie sich dadurch auch ablenken. Auch vor ihren Reisen, die auch als Hobby zu erwähnen sind, informiert sie sich über das jeweilige Land durch Lektüre. Sehr gern hört sie bei jeder Gelegenheit Musik, außer bei geistigen Tätigkeiten, da sie sich sonst nicht genug konzentrieren kann. Bei Musik kann sie "wunderbar abschalten und entspannen". In Ihrer Freizeit geht sie auch häufiger ins Theater, für das sie ein Abonnement besitzt. 5

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