Weshalb muss mein Blut so häufig untersucht werden?

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1 Blutwerte verstehen

2 Weshalb muss mein Blut so häufig untersucht werden? Einmal im Monat nehmen wir eine Reihe von Blutproben, um zu sehen, wie gut Ihre Dialyse wirkt und wie gut Sie auf die Behandlung Ihrer Anämie und Ihre Diät ansprechen. Die Blutproben werden deshalb so häufig entnommen, damit wir Ihre Behandlung so früh wie möglich ändern und mögliche Komplikationen verhindern können. Wenn Sie Ihre Blutwerte kennen, können Sie: selbst beurteilen, wie gut Ihre Behandlung verläuft einige Ihrer Symptome verstehen einschätzen, ob Ihre Therapie geändert werden muss

3 Wie gut wirkt meine Dialyse? Harnstoff und Kreatinin sind zwei der wichtigsten Abfallprodukte, die über die Nieren ausgeschieden werden. Wir verwenden komplizierte Zahlen, die aus Ihren Harnwerten vor und nach der Dialyse ermittelt werden, um zu sehen, wie gut Ihre Dialyse arbeitet, d. h. ob Ihre Dialyse adäquat ist. Der Messwert nennt sich Kt/V, Sie haben vielleicht schon Ihr Betreuungsteam darüber reden hören. Diese Zahlen liefern uns einen Hinweis darauf, wie gut Ihre Dialyse wirkt. Der Zielwert, den wir anstreben, ist ein Kt/V von mindestens 1,2. Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass ein Kt/V von unter 1,2 bedeutet, dass Sie wahrscheinlich mehr Dialyse benötigen, damit es Ihnen gut geht. Das könnte eine Verlängerung der Dialysezeit bedeuten.

4 Wie überprüfen Sie meine Anämie? Hämoglobin (Hb) ist die Substanz in den roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff durch den Körper transportiert. Bei einem zu niedrigen Hb-Wert spricht man von einer Anämie. Anämie verursacht Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Blässe sie lässt sich mit Eisen oder Erythropoetin-Injektionen (EPO) behandeln. Ihre EPO- und Eisendosis sollen den Hb-Wert in einem Bereich zwischen 10,5 und 11,5 dg/l halten.

5 Wie wirkt sich die Ernährung auf meine Blutwerte aus? Albumin ist ein wichtiges Protein in Ihrem Blut. Ihr Albuminspiegel hängt damit zusammen, wie gut Sie essen und wie proteinreich Ihre Ernährung ist. Niedrige Albuminspiegel können darauf hinweisen, dass Sie unterernährt sind oder dass es Ihnen in letzter Zeit nicht gut ging. Wir versuchen, den Albuminspiegel bei über 40 g/l zu halten. Sie erhalten von uns weitere Informationen zur Ernährung und zu Ihrer Proteinaufnahme. Sie können jederzeit mit Ihrem Diätassistenten sprechen, damit er Ihnen dabei hilft, die für Sie beste Diät zu finden. Kalium ist ein Mineral, das normalerweise von den Nieren bzw. durch die Dialyse ausgeschieden wird. Ein zu hoher oder ein zu niedriger Kaliumspiegel kann zu Herzrhythmusstörungen führen. Es ist wichtig, dass Sie sich an die Empfehlung halten, kaliumreiche Lebensmittel wie z. B. frisches Obst zu essen.

6 Ich habe von Kalzium und Phosphat gehört. Worum geht es dabei? Kalzium und Phosphat sind die wichtigsten Mineralien in Ihren Knochen. Der Kalzium- und der Phosphatspiegel wirken wie eine Wippe wenn der eine Wert steigt, fällt der andere. Bei einer Niereninsuffizienz steigt der Phosphatspiegel an und kann Juckreiz verursachen. Der Kalziumspiegel sinkt gewöhnlich. Parathormon (PTH) der Spiegel dieses Hormons steigt bei Niereninsuffizienz stark an, um den normalen Kalziumspiegel wiederherzustellen. Dies ist eine der Ursachen für eine renale Knochenerkrankung. Phosphatbindende Tabletten (z. B. Calcimagon) und Vitamin D (z. B. Alfacalcidol) sollen dies verhindern.

7 Weshalb wird mein Blutdruck so häufig gemessen? Der Blutdruck ist der Druck, den das Herz beim Pumpen des Blutes durch den Körper verursacht. Ein zu hoher Blutdruck erhöht das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, und wird mit blutdrucksenkenden Tabletten behandelt. Der ideale Bereich für den Blutdruck liegt unter 140/90. Wenn Ihnen Medikamente zur Regulierung Ihres Blutdrucks verschrieben wurden, ist es wichtig, dass Sie diese nach Anweisung einnehmen. Ihr Blutdruck kann jedoch erhöht sein, da Sie zu viel Flüssigkeit in Ihrem Körper haben. Halten Sie sich daher an die Empfehlungen Ihres Betreuungsteams hinsichtlich der Salz- und Flüssigkeitsaufnahme. Denken Sie daran, dass eine salzreiche Ernährung Ihren Durst verstärkt.

8 Wie geht es weiter? Nachdem Sie sich diese Broschüre nun durchgelesen haben, wird Ihnen eine Pflegekraft oder ein Arzt alle weiteren Fragen beantworten. Denken Sie daran, dass Sie jederzeit Fragen stellen können. Zu folgenden Themen gibt es weitere Broschüren zur späteren Lektüre: Hämodialyse eine kurze Einführung Wie funktioniert Hämodialyse? Pflege Ihres Gefäßzugangs Flüssigkeitsmanagement Die Dialysediät In der Dialyse übliche Medikamente Verbesserung Ihrer Unabhängigkeit Transplantation Wir hoffen, dass diese Informationen Ihnen helfen, sich an die Dialyse zu gewöhnen und sich besser zu fühlen. Denken Sie daran, dass Sie jederzeit Fragen zu Ihrer Behandlung stellen können.

9 B.Braun Avitum AG Schwarzenberger Weg Melsungen Germany Tel Fax

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