Standort Hochsauerland

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1 Standort Hochsauerland Ausgabe 02/2012 Informationen für die Wirtschaft WFG Hochsauerl andkreis vergibt neues Zertifik at Familienfreundliche Unternehmen gesucht Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, liebe Leserinnen und Leser, mit viel Energie arbeiten wir jeden Tag daran, den Wirtschaftsstandort HSK weiter zu verbessern. Energie und der effiziente Umgang mit ihr sind zum wichtigen Wettbewerbsfaktor geworden. Deshalb hat sich die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis in der ersten Hälfte dieses Jahres intensiv mit dem Thema Energieeffizienz beschäftigt. Sie und Ihre Mitarbeiter entscheiden täglich, wie Sie Ihre Energie zwischen Beruf und Familie aufteilen. Familienfreundlichkeit in Unternehmen ist für Fachkräfte ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Stellenwahl. Mit unserem neuen Zertifikat helfen wir heimischen Unternehmen dabei, ihren Betrieb familienfreundlich zu gestalten und dies auch nach außen zu kommunizieren. Ich wünsche Ihnen viel Energie, die Sie brauchen, um weiter erfolgreich zu sein! Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Hochsauerlandkreises hilft heimischen Unternehmen dabei, ihren Betrieb familienfreundlich zu gestalten und dies auch nach außen zu kommunizieren. Deshalb vergibt die WFG in Kooperation mit regionalen Partnern das neue Zertifikat Familien- Freundliches-Unternehmen im Hochsauerlandkreis. Eine familienfreundliche Unternehmenskultur ist gerade in Zeiten des drohenden Fachkräftemangels ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Vor allem jungen Fachkräften ist die Familienfreundlichkeit oft genauso wichtig wie das Gehalt, wenn es um die Entscheidung für einen neuen Arbeitsplatz geht, sagt Projektleiterin Carmen Kieserling. Wenn qualifizierte Beschäftigte ausfallen, weil zum Beispiel die Betreuung der Kinder oder die Pflege der Angehörigen mit der beruflichen Tätigkeit unvereinbar erscheinen, ist das für Beschäftige wie Arbeitgeber gleichermaßen ärgerlich. Familienfreundliche Strukturen in Unternehmen sind daher weit mehr als nur eine nette Geste der Geschäftsführung. Die Vorteile liegen auf der Hand: weniger Fehlzeiten und Ausfallkosten, eine geringere Personalfluktuation, die Steigerung der Attraktivität des Unternehmens, Wettbewerbsvorteile bei der Einstellung von Fachkräften und motivierte Mitarbeiter. Bei der Zertifizierung wird die WFG vom neu gegründeten Kompetenzzentrum Frau und Beruf Hellweg-Hochsauerland und weiteren regionalen Partnern unterstützt. Der Zonta Club Arnsberg fördert das Projekt finanziell. Eine erfahrene Beraterin steht den Unternehmen zur Seite. Gemeinsam werden Lösungen erarbeitet, die auf den Betrieb zugeschnitten sind. In drei Impulsveranstaltungen werden weitere Gestaltungsmöglichkeiten vorgestellt und vertieft. Eine interdisziplinär zusammengesetzte Jury entscheidet Ende des Jahres über die Vergabe des Zertifikats. Nähere Informationen zum Verfahren und das Bewerbungsformular finden Sie unter Ansprechpartnerin: Carmen Kieserling Tel: Michael Bison Geschäftsführer WFG HSK Seite 3 I Energieeffizenzberatung Beispiel Baulmann-Leuchten Sundern Seite 4 I Gewerbeflächen in Schmallenberg Seite 6 I Fachhochschule Südwestfalen Studie zur Lebensqualität in NRW

2 Effizienz-Agentur NRW hilft heimischen Unternehmen Ressourceneffizienz - mit weniger mehr erreichen Rohstoffe werden immer knapper, Betriebsmittel immer teurer. Damit die Unternehmen der Region wettbewerbsfähig bleiben, gewinnt ihre Fokussierung auf eine effiziente Wirtschaftsweise immer größere Bedeutung. Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) unterstützt Betriebe als kompetenter Partner auf ihrem Weg zur ökologischen und ökonomischen Verbesserung. Die Agentur initiiert und begleitet Projekte, setzt konkrete Maßnahmen um und hilft bei Fragen der Finanzierung und Förderung. Die EFA agiert in direkter fachlicher Abstimmung mit dem Ministerium für Umwelt in Nordrhein-Westfalen. Die EFA bietet mit ihrer Toolbox erprobte Instrumente, um die Potenziale der Firmen für ein ressourceneffizienteres Wirtschaften zu ermitteln und bestmöglich zu nutzen. Im Blickpunkt stehen die unternehmerischen Kernbereiche Produktion, Produkt und Kostenrechnung. Durch innovative Verfahren und Techniken können Unternehmen die Umwelt entlasten und ihren Vorsprung am Markt sichern. Ob verbesserte Prozessabläufe, die Verminderung von Ausschuss und Emissionen oder innovative Technologien und Produkte: Ressourceneffizienz senkt Kosten, steigert die Wettbewerbsfähigkeit und schont die Umwelt. Die Beratungen erfolgen auf Basis eines Kooperationsvertrags zwischen EFA, Unternehmen und einem frei wählbaren Fachberater. Die Leistungen der EFA sind für Unternehmen in NRW kostenlos. Die Kosten der Fachberater können anteilig durch spezielle Förderprogramme finanziert werden. Über Projekte wurden seit dem Jahr 2000 mit Hilfe der EFA erfolgreich in kleinen und mittleren Unternehmen initiiert, vor Ort begleitet und koordiniert. In der Region ist die EFA mit ihrem Regionalbüro in Werl vertreten. Ihr Ansprechpartner Ekkehard Wiechel EFA-Regionalbüro Werl KonWerl Zentrum Lohdieksweg Werl Tel: Fax: Mobil: Energieberatung Mittelstand ersetzt Energieeffizienzberatung Hohe Zuschüsse fürs Energiesparen 2 Der Produktionsfaktor Energie wird immer teurer. Die Kosten machen in vielen Betrieben mehr als fünf Prozent vom Umsatz aus. Mit der Energieberatung Mittelstand können Freiberufler sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) seit Anfang dieses Jahres von einem Fachmann untersuchen lassen, ob sie effizient und sparsam mit der Energie umgehen. Das neue Programm ersetzt die bekannte Energieeffizienzberatung. Die Konditionen sind unverändert: Die KfW zahlt bis zu Euro bei einer Initialberatung und Euro bei einer Detailberatung als Zuschuss. Ein Energieberater zeigt den Unternehmern auf, wo sie den Hebel ansetzen können. Mit einer Initialberatung analysiert der Berater die Energiesparpotenziale. In der anschließenden Detailberatung werden konkrete Maßnahmen erarbeitet, die zu großen Einsparungen führen können Investitionen, die sich spätestens beim nächsten Blick auf die Strom- und Gasrechnung lohnen. Der Expertenrat rechnet sich also, zumal der Unternehmer nur rund ein Drittel der Beratungskosten selbst zahlen muss. Wer die Energieprobleme seiner Firma kennt und auf die Initialberatung verzichten möchte, kann auch nur die Detailberatung fördern lassen. Wer beide Komponenten in Anspruch nehmen möchte, beantragt zunächst den Zuschuss für die Initialberatung und danach den Zuschuss für die Detailberatung. Bei der Initialberatung werden 80 Prozent der Beraterkosten gefördert. Von Euro Gesamtkosten bezahlt der Unternehmer nur 320 Euro selbst. Bei der Detailberatung werden 60 Prozent gefördert. Von maximal Euro Gesamtkosten zahlt der Unternehmer dann also höchstens Euro. Zinsgünstige Investitionskredite der KfW helfen den Unternehmen, die vom Berater vorgeschlagenen Maßnahmen zeitnah umzusetzen. Erster Ansprechpartner für das Programm Energieberatung Mittelstand ist ein Regionalpartner der KfW in der Region. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbh berät heimische Unternehmen, hilft ihnen bei der Antragstellung und auf Wunsch auch bei der Auswahl eines qualifizierten Energieberaters. Energieberater ist weder ein geschützter Begriff noch ein regulärer Ausbildungsberuf oder Studiengang. So können sich Architekten, Ingenieure und besonders qualifizierte Handwerker zum Energieberater weiterbilden lassen. Doch nicht jeder von ihnen ist automatisch zur Beratung berechtigt, die von der KfW gefördert wird. Unter sind alle für die Energieberatung Mittelstand zugelassenen Berater gelistet. Ihr Ansprechpartner für die Energieberatung Mittelstand: Frank Kleine-Nathland Tel: hochsauerlandkreis.de

3 TKG Südwestfalen löst Breitband-Probleme Green-IT : Telekommunikation dank Sonne und Wind Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind auch für die Telekommunikations-Branche von großer Bedeutung. Die Telekommunikationsgesellschaft (TKG) Südwestfalen mbh setzt bei ihren Anstrengungen zur Verbesserung der TK-Infrastruktur im Hochsauerlandkreis und den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein und Soest konsequent auf den Einsatz von Green-IT. Wichtig ist dabei nicht nur eine energieeffiziente Hardware, sondern die gesamte Infrastruktur eines Rechenzentrums, die bis zu zwei Drittel zum Stromverbrauch beiträgt. Auch organisatorische Strukturen, die stetige Überwachung des Verbrauchs, die Gebäude- und Klimatechnik, die IT-Hardware, das Qualitätsmanagement und die Fortbildung der Mitarbeiter sind entscheidende Faktoren. Energieeffizient gestaltete Rechenzentren können 20 bis 40 Prozent des Energiebedarfs und somit der Kosten einsparen. Das zeigen Studien des TÜV Rheinland. Die Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen ist Eigentümerin vieler Punkt-zu-Punkt- Richtfunkstrecken. Beim Ausbau ihres Netzes stand die TKG vor dem Problem, eine Lokation ohne vorhandene Energieversorgung realisieren zu müssen. Die Lösung: Ein komplett autark arbeitender Standort auf einem Berggipfel. Mehrere Solar-Panels und ein Windrad versorgen das Punkt-zu-Punkt-System und einen Funksektor das ganze Jahr mit genügend Energie. Eine Notstromversorgung garantiert auch in harten Sauerländer Wintern höchste Verfügbarkeit. So helfen Sonne und Wind, leistungsfähige Telekommunikations- Netze in bislang unterversorgten Regionen zu unterhalten. Die TKG Südwestfalen unterstützt auch Orte und Unternehmen der Region, die Bedarf an professionellen Breitband-Lösungen haben. Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen mbh Stefan M. Glusa Tel: Energieeffizienzberatung - Firma Baulmann Leuchten, Sundern Interview mit Martin Kegel (MK), Personalleitung und Controlling Herr Kegel, bitte erzählen Sie uns zunächst etwas über die Geschichte der Firma Baulmann Leuchten. MK: Der Grundstein wurde bereits im Jahr 1941 gelegt, als Johann und Theresa Baulmann in Sundern eine Lampenschirmfertigung gründeten. Im Jahr 1947 trat dann Johannes Baulmann sen. in den Betrieb ein, und die Schirmfertigung wurde um eine Metallbearbeitung erweitert. Im Jahr 1956 wurde der gesamte Firmenkomplex an den heutigen Standort am Selscher Weg in Sundern verlegt. Der Name Baulmann Leuchten steht heute für Konzepte in Licht. Nach der Philosophie unseres Hauses ist Licht nicht gleich Leuchte. Das richtige Licht ist ein Zusammenspiel verschiedenster Faktoren zusammen erzielen sie einen Mehrwert und sorgen für ein angenehmes Lebensklima. Baulmann Leuchten werden heute überall da eingesetzt, wo es auf professionell gesetztes Licht ankommt, z.b. auf Kreuzfahrtschiffen, in Hotels, Restaurants, Büros, Boutiquen und natürlich auch im privaten Ambiente. Im Jahr 2010 hat die Firma Baulmann Leuchten eine Energieeffizienzberatung durchführen lassen. Wie sind Sie auf das Förderinstrument aufmerksam geworden und was hat Sie dazu bewogen, dieses in Anspruch zu nehmen? MK: Informationen des Industrieverbandes ZVEI haben uns auf die Beratung aufmerksam gemacht. Wir nahmen das Förderinstrument in Anspruch, um unseren Energieverbrauch durch einen externen Fachmann analysieren zu lassen. So wollten wir Potenziale erkennen, um Energie zu sparen und langfristig die Kosten zu senken. Inwieweit wurden Ihre Erwartungen an die Beratung erfüllt? MK: Die Ergebnisse der Energieeffizienzberatung haben unsere Erwartungen voll erfüllt. Wir erhielten viele Vorschläge, Energie zu sparen. Welche konkreten Maßnahmen hat Ihnen ihr Berater vorgeschlagen und welche haben Sie bislang umgesetzt? Wie hoch sind Ihre jährlichen Einsparungen und wie lange ist die Amortisationszeit? MK: Mitte 2010 haben wir einen leistungsstarken CNC-Laser angeschafft (Amada Alpha IV). So wurden drei andere CNC-Stanz-Nibbelmaschinen bzw. CNC-Laser überflüssig. Im Frühjahr 2011 haben wir einen neuen Kompressor zur Drucklufterzeugung mit zusätzlichem Druckluftspeicher gekauft. Danach haben wir unsere Thermoölheizungsanlage durch eine moderne Niedertemperatur-Heizungsanlage ersetzt. Zusätzlich wurde die Heizung für den Brennofen unserer Lackieranlage dezentral installiert. Seitdem ist unsere Heizungsanlage nur noch in der Heizperiode eingeschaltet. Das Investitionsvolumen lag bei rund Euro. Wir sparen jedes Jahr etwa 18 Prozent Strom ( Euro) und 30 Prozent Gas ( Euro). Die durchschnittliche Amortisationszeit beträgt auf Basis der aktuellen Energiepreise also etwa 15 Jahre. Wie beurteilen Sie das Antrags- und Abrechnungsverfahren und den damit verbundenen Aufwand? MK: Der verwaltungstechnische Aufwand war nach einigen klärenden Telefongesprächen problemlos. Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg. 3

4 Ihr Ansprechpartner zum Thema Gewerbeflächen Schmallenberg Martin Padberg Tel: Sieben HEKTAR Gewerbeflächen IN Schmallenberg Schmallenberg ist mit 303 Quadratkilometern die flächengrößte kreisangehörige Stadt Nordrhein-Westfalens und zählt zu den flächengrößten Städten Deutschlands. In ihren 83 Ortschaften leben rund Einwohner. Neben der Textilindustrie ist der starke Mittelstand die Basis für eine vielfältige Branchenstruktur und die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Weltweit bekannte Unternehmen setzen genauso auf den Standort wie spezialisierte Nischenanbieter. Diese wirtschaftliche Vielfalt garantiert eine zukunftsfähige Wettbewerbsfähigkeit. Dank seiner reizvollen Lage zählt Schmallenberg zu den wichtigsten und beliebtesten Orten der Tourismusregion Sauerland. Die Stadt gilt als ausgewiesener Standort der Forst- und Holzwirtschaft, die in Südwestfalen mit über Beschäftigten in mehr als 1.000, überwiegend kleinen und mittleren Betrieben einen hohen Stellenwert genießt. Die regionale Wertschöpfungskette reicht von der Holzwerkstoffindustrie über Sägewerks- und Zimmereibetriebe bis zur energetischen Nutzung von Holz. Mit dem Gewerbepark Hochsauerland bietet Schmallenberg im Ortsteil Bad Fredeburg sieben Hektar vollständig erschlossene, baureife und individuell zuschneidbare Grundstücke. Der Gewerbepark liegt direkt an der B 511 und hat damit eine hervorragende Verkehrsanbindung. Für die Holzwirtschaft bietet der Gewerbepark Hochsauerland durch die Nähe zur Rohstoffquelle und durch die enge Nachbarschaft von Betrieben derselben Branche überzeugende Vorteile. Die Unternehmen haben hervorragende Möglichkeiten, miteinander zu kooperieren und Synergie-Effekte zu nutzen. Zurzeit arbeiten im Gewerbepark fünf kleine und mittlere Unternehmen. Der Bebauungsplan zum Gewerbepark Hochsauerland weist eine Nutzung als Gewerbefläche (GE) und Industriefläche (GI) aus. Die Grundstückspreise betragen für überbaubare Flächen 25 Euro und für Grün- und Nebenflächen zwölf Euro je Quadratmeter, jeweils erschließungsbeitragsfrei. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis und die Stadt Schmallenberg vermarkten die Flächen gemeinsam. Die Besten der Besten Jetzt noch bewerben! Nordrhein-Westfalen zeigt Germany at its best 4 Unter dem Motto Germany at its best: Nordrhein-Westfalen wirbt das Land gemeinsam mit Partnern international mit Bestleistungen aus verschiedenen Bereichen für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Neben herausragenden wirtschaftlichen stellt die Kampagne auch bedeutende wissenschaftliche, kulturelle und sportliche Leistungen vor. Bis Mitte Juli kann man sich noch bewerben. Die Firma Falke aus Schmallenberg ist bereits dabei. Eine Jury wird im Herbst die besten Einträge auswählen. Diese werden dann Eingang in das Germany at its best: Nordrhein-Westfalen -Buch finden. Das Buch erscheint in deutscher und englischer Sprache. Jede Bestleistung in Deutschland, Europa oder in der ganzen Welt wird in dem deutschsprachigen Internetportal kostenfrei beworben (dort erhalten Sie übrigens auch weitere Informationen). Jeder, der mitmacht und eine erwiesene Bestleistung in dem Portal einträgt, erhält vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsminister Garrelt Duin eine Urkunde, die zeigt, dass die Bestleistung Germany at its best ist.

5 14. November Branchentreff der Immobilienwirtschaft im Hochsauerlandkreis Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im März findet am 14. November der 2. Branchentreff der Immobilienwirtschaft im Hochsauerlandkreis statt. Ein besonderes Augenmerk wird auf dem Thema Leerstandsmanagement in den Bereichen Wohnen und Gewerbe liegen. Es werden Projekte vorgestellt, mit denen eine erfolgreiche Umnutzung leer stehender Gebäude schon realisiert wurde. Sollten Sie konkrete Fragen zu diesem Thema haben, die in der Veranstaltung diskutiert werden sollen, oder möchten Sie Objekte als positive Beispiele für eine Umnutzung nennen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Ihre Ansprechpartnerin Melanie Schreckenberg Tel: hochsauerlandkreis.de Gewerbepark Hochsauerland Stadt: Schmallenberg Gesamtgröße: m² Verfügbare Fläche: m² Grundstücksflächen ab: 500 m² Verfügbarkeit: ab sofort Kaufpreis: bebaubare Fläche 25 Eur/m² Grün- und Nebenflächen 12 Eur/m² jeweils erschließungsbeitragsfrei B-Plan: vorhanden Nutzungsart: gewerbliche und industrielle Baufläche Verkehrsanbindung: Autobahn: A km Bundesstraße: B 511 direkt Kontakt: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbh Martin Padberg Tel: Gewerbegebiet Hallenberg-Lehmbach II Stadt: Hallenberg Gesamtgröße: m² Verfügbare Fläche: m² Grundstücksflächen: individuell parzellierbar Verfügbarkeit: ab sofort Kaufpreis: 18,00 EUR/m² voll erschlossen B-Plan: vorhanden Nutzungsart: gewerbliche Baufläche Verkehrsanbindung: Autobahn: A km a km Bundesstraße: B km b km Kontakt: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbh Melanie Schreckenberg Tel: hochsauerlandkreis.de Gewerbegebiet Meschede-Enste Stadt: Meschede Gesamtgröße: m² Verfügbare Fläche: m² Grundstücksflächen: individuell parzellierbar Verfügbarkeit: ab sofort Kaufpreis: 49,00 EUR voll erschlossen B-Plan: vorhanden Nutzungsart: gewerbliche und industrielle Baufläche Verkehrsanbindung: Autobahn: A 46 0,5 km Bundesstraße: B 51 3 km Kontakt: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbh Melanie Schreckenberg Tel: hochsauerlandkreis.de 5

6 Studie zur Lebensqualität in Nordrhein-Westfalen Studierende der Fachhochschule Südwestfalen befragten vom 23. Mai bis 10. Juni Passanten in städten und ländlichen Regionen Meschede. Stadt oder Land wo lebt es sich besser? Wie wird die Lebensqualität in Nordrhein- Westfalen und speziell im Sauerland eingeschätzt? Dieser Frage geht die Fachhochschule Südwestfalen mit ihrer Studie zum Thema Lebensqualität in Nordrhein-Westfalen nach. Die Studie ist ein gemeinsames Projekt des Hochschulstandorts Meschede und der Unternehmensvereinigung Sauerland Initiativ. Rund 60 Studierende befragten vom 23. Mai bis 10. Juni Einwohner in Großstädten und ländlichen Regionen. Die Studierenden waren in Städten wie Dortmund, Düsseldorf, Köln und Münster unterwegs, aber auch in kleineren Orten im Münsterland, in Ostwestfalen-Lippe, im Rheinland, im Ruhrgebiet, im Siegerland und im Sauerland. Lebensqualität ist ein wichtiger Standortfaktor für die Wirtschaft, sagt Projektleiterin Prof. Dr. Anne Jacobi. Aus Studien zum Thema ist bekannt, dass Fach- und Führungskräfte sich bevorzugt in Städten oder attraktiven Regionen niederlassen. Die Lebensqualität vor Ort beeinflusst auch die Wahl des Arbeitgebers. Zum anderen fühlen sich Unternehmen in ländlichen Gebieten bei der Einstellung qualifizierter Mitarbeiter oft benachteiligt. Doch wie lässt sich die Lebensqualität von Stadt oder Land objektiv vergleichen? Die Attraktivität eines Standortes hängt unter anderem vom Bildungs- und Kulturangebot, aber auch von der Infrastruktur und vom Immobilienmarkt ab. Wir wollten wissen, welche Bedeutung die einzelnen Faktoren tatsächlich für die Menschen in Nordrhein- Westfalen haben und wie die Lebensqualität in den unterschiedlichen Regionen empfunden wird, erklärt Jacobi. Für die Initiatoren der Studie aus dem Sauerland ist außerdem wichtig, in welchen Bereichen die Region Nachholbedarf hat, um im Wettbewerb um Fachkräfte auch langfristig zu bestehen. Die Befragungen zur Studie werden zurzeit ausgewertet. Die Ergebnisse werden demnächst veröffentlicht. Zwei neue Professuren besetzt 6 Meschede. Zum Sommersemester hat der Fachbereich Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften zwei neue Professuren an der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede besetzt. In der Elektrotechnik wurde Dr. Martin Botteck zum 1. März berufen. Er vertritt künftig in Meschede das Lehrgebiet Kommunikationsdienste und -anwendungen. Im Lehrgebiet Tourismusmanagement und Marketing unterrichtet und forscht ebenfalls seit dem 1. März Dr. Susanne Leder. Beide werden in ihren Lehrgebieten durch zusätzliche Lehrkräfte für besondere Aufgaben und wissenschaftliche Mitarbeiter unterstützt. Prof. Dr. Martin Botteck Prof. Dr. Susanne Leder

7 Kompetenzzentrum Frau und Beruf - neuer Dienstleister in der Region Frauenerwerbsquote steigern - berufliche Möglichkeiten verbessern Die Frauenerwerbsquote soll gesteigert werden. Dieses Ziel verfolgt das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Hellweg-Hochsauerland, das im März dieses Jahres seine Arbeit aufnahm. Wir möchten die beruflichen Möglichkeiten für Frauen in der Region verbessern, sagt Leiterin Edeltraud Walter. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht ebenfalls im Fokus des Kompetenzzentrums. Die Sensibilisierung von kleinen und mittleren Unternehmen für familienfreundliche Strukturen ist eines unserer Kern-Themen, sagt Edeltraud Walter. Familienfreundlichkeit in Unternehmen wird gerade mit Blick auf den drohenden Fachkräftemangel immer wichtiger, um qualifiziertes Personal zu gewinnen und in der Region zu halten. Deshalb sieht sich das Kompetenzzentrum als Partner der beiden Zertifizierungsprozesse Familien- Freundliches-Unternehmen im Hochsauerlandkreis und im Kreis Soest. Frau und Beruf möchte auch Kinderbetreuungsmodelle in Randzeiten entwickeln, um Frauen im Schichtdienst zu unterstützten. Damit Frauen vor Altersarmut besser geschützt werden, soll die prekäre Beschäftigung abgebaut werden. Darunter versteht man Arbeitsverhältnisse mit niedrigen Löhnen, die häufig nicht auf Dauer angelegt sind, keine Absicherung durch die Sozialversicherung und nur geringen arbeitsrechtlichen Schutz aufweisen. Mit drei vollen Stellen und sechs Mitarbeiterinnen an den beiden Standorten Soest und Meschede möchte das Kompetenzzentrum mit den Akteuren vor Ort innovative Projekte auf den Weg zu bringen. Haben Sie Fragen oder Anregungen zum Thema Frau und Beruf oder sind Sie an einer Zusammenarbeit interessiert? Das Kompetenzzentrum steht Unternehmen und Institutionen gerne zur Verfügung. Weitere Informationen liefert die Homepage: Business School macht Führungskräfte fit fürs Management Mittelstandswissen auf Spitzenniveau Praxis im Unterricht einen großen Stellenwert ein. Executive MBA-Student Alexander Belz Controller bei der Fa. Süss Oberflächentechnik GmbH in Wetzlar Anspruchsvoll, praxisnah, flexibel: Seit 2010 macht die Business School der Universität Siegen Führungskräfte aus der Region berufsbegleitend und vor Ort fit fürs Management. Ob Executive MBA-Studium, offene Zertifikatskurse oder Inhouse-Seminare für Unternehmen die Möglichkeiten der Weiterbildung sind so vielfältig wie die Studieninhalte und decken alle Bereiche der Unternehmensführung ab. Das Angebot der Business School ist auf die speziellen Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen zugeschnitten. Neben der hohen Qualität der Lehre, für die ausschließlich Professorinnen und Professoren als Dozenten verantwortlich sind, nimmt der Mehrwert für die Als Controller in einem mittelständischen Unternehmen profitiere ich in methodischer und fachlicher Hinsicht wie auf der zwischenmenschlichen Führungsebene gleichermaßen, erklärt Executive MBA-Student Alexander Belz die Vorzüge des Studiums. Für meine Arbeit habe ich schon viele neue Ideen gewonnen, sagt Belz weiter. Der Austausch mit den Dozenten und den anderen Teilnehmern in den Kursen schafft gegenseitige Synergie-Effekte. Praxisprobleme werden direkt diskutiert. So kann ich einen Blick über den Tellerrand werfen und auch mal die Perspektive wechseln, lobt Belz. Für die Unternehmerseite gilt: Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels werden Investitionen in die Weiterbildung der Mitarbeiter immer wichtiger. Für den langfristigen Erfolg gilt es gerade hier in der Region, Führungskräfte aus den eigenen Reihen zu entwickeln und langfristig zu binden, sagt Akademievorstand Prof. Dr. Stein. Information: Südwestfälische Akademie für den Mittelstand Universität Siegen Business School Hölderlinstr Siegen Ihre Anprechpartnerin Dr. Antonia Barten Tel:

8 Ihr Ansprechpartner Eckhard Henseling Sauerland-Tourismus e. V. Johannes-Hummel-Weg 1 D Schmallenberg Tel: TERMINE Arnsberg (www.wfa-arnsberg.de) HWK Arnsberg Marketing für Jungunternehmer/Innen HWK Arnsberg Seminar für Existenzgründer Fachmesse Bauen & Energie Brilon (www.briloner-wirtschaft.de) IHK Arnsberg Gründermeeting in Brilon Bestwig (www.bestwig.de) jähriges Jubiläum Fort Fun Abenteuerland Bestwiger Gastgarten mit verkaufsoffenem Sonntag Meschede (www.stadtmarketing-meschede.de) InnenstadtDinner Ball der Wirtschaft Der Ball der Wirtschaft bietet Ihnen einen glanzvollen Höhepunkt regionaler mittelständischer Wirtschaftskultur. Genießen Sie ein Programm mit kulinarischen Genüssen, packendem Rahmenprogramm, Verlosung, Tanz und exzellenter Live-Musik im exklusiven Ambiente des 4-Sterne-Superior Welcome Hotel Meschede/ Hennesee mit Verlosung eines Wochenendes für zwei Personen. Weitere Infos unter: Anmeldungen per an Sauerland-Business: Neuer Schub für Geschäftsreisetourismus Frischer tagen denn grüner wird s nicht Das Sauerland hat alles, was sich Business- Gäste wünschen: eine ruhige Lage und eine gute Erreichbarkeit mitten in Deutschland. Komfortable, überwiegend familiär geführte Betriebe mit moderner Tagungstechnik bieten großzügige Räume für verschiedene Veranstaltungen, eine professionelle Abwicklung von Seminaranfragen und kreative Ideen für Rahmenprogramme. Die frische Luft und die herrliche Landschaft gibt s gratis dazu. Deshalb fokussiert der Sauerland-Tourismus mit seinem neuen Projekt Sauerland-Business das wichtige Spezialthema Geschäftsreisetourismus. Die heimische Firmen-Kundschaft soll in der Region gehalten werden. Von außerhalb sollen mehr Geschäftsreisende den Weg ins Sauerland finden. Schon der Arbeitstitel des Projekts macht Lust aufs Sauerland: Frischer tagen denn grüner wird s nicht. Eine hochwertige Broschüre stellt die vielfältigen Tagungsmöglichkeiten übersichtlich vor: mehr als 30 Tagungseinrichtungen, darunter 16 Hotels aus dem Vier-Sterne-Segment plus ein Schloss, eine Burg und zwei Schiffe. Die Präsentation wird durch die Website ergänzt. Hier finden sich auch viele Hinweise auf attraktive Rahmenprogramme. Die Broschüre wird in einer Auflage von Exemplaren über die Verteiler der Kreise und ihrer Wirtschaftsförderungsgesellschaften, der Industrie- und Handelskammern und des DE- HOGA gezielt an die Sauerländer Firmen geschickt. Impressum Redaktion: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis mbh Steinstr. 27 Tel: Frank Kleine-Nathland Verantwortlich für den Inhalt: Geschäftsführer Michael Bison Realisation: Spark GmbH Werbeagentur

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