Wachstum. Geschäftsbericht. Inhaltsverzeichnis. 3 Highlights Brief des Vorsitzenden des Vorstandes. 12 Corporate Governance Bericht

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1 Inhaltsverzeichnis Geschäftsbericht 3 Highlights Brief des Vorsitzenden des Vorstandes 12 Corporate Governance Bericht Erfolg braucht Wachstum Investor Relations und Compliance 32 Oberbank im Überblick 32 Historische Meilensteine 33 Werte und Strategie als Erfolgsfaktoren 38 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 40 Verantwortung übernehmen 42 Konzernlagebericht 42 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen 47 Österreichs Bankensektor in den ersten drei Quartalen Allgemeine Angaben zur Berichterstattung 49 Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage 56 Ausblick für Internes Kontroll- und Risikomanagementsystem in Hinblick auf den Rechnungslegungsprozess 61 Offenlegung gemäß 243a UGB 64 Segmentbericht 64 Gliederung der Segmente im Überblick 65 Segment Firmenkunden 69 Segment Privatkunden 73 Segment Financial Markets 74 Segment Sonstiges 77 Konzernabschluss 2011 der Oberbank 142 Schlussbemerkung des Vorstandes der Oberbank AG 142 Erklärung gemäß 82 Absatz 4 BörseG 143 Bestätigungsvermerk 145 Gewinnverteilungsvorschlag 146 Bericht des Aufsichtsrates 149 Organe der Bank 150 Aufbauorganisation der Oberbank Banken Gruppe im Überblick 160 Impressum

2 Kennzahlen im Überblick Erfolgszahlen in Mio. B 2011 Veränderung Zinsergebnis 341,7 7,1 % 318,9 262,4 Risikovorsorgen im Kreditgeschäft - 97,6-5,9 % - 103,8-90,7 Provisionsergebnis 104,5 3,3 % 101,2 88,6 Verwaltungsaufwand - 229,5 4,0 % - 220,7-208,2 Betriebsergebnis 223,6 2,4 % 218,3 182,8 Jahresüberschuss vor Steuern 126,0 10,1 % 114,5 92,0 Jahresüberschuss nach Steuern 111,2 13,1 % 98,4 77,3 Bilanzzahlen in Mio. B 2011 Veränderung Bilanzsumme ,7 4,3 % , ,4 Forderungen an Kunden nach Risikovorsorgen ,9 4,3 % , ,0 Primärmittel ,2 1,6 % , ,4 hievon Spareinlagen 3.407,6-1,1 % 3.447, ,2 hievon verbriefte Verbindlichkeiten inkl. Nachrangkapital 2.250,9 0,8 % 2.232, ,2 Eigenkapital 1.222,0 5,3 % 1.160, ,6 Betreute Kundengelder ,5-1,2 % , ,8 Oberbank-Aktien Anzahl Stamm-Stückaktien Anzahl Vorzugs-Stückaktien Höchstkurs Stamm-/Vorzugsaktie in A 47,30/39,85 44,90/39,20 43,88/39,40 Tiefstkurs Stamm-/Vorzugsaktie in A 44,80/38,80 42,50/36,90 42,20/37,90 Schlusskurs Stamm-/Vorzugsaktie in A 47,30/39,75 44,90/39,00 42,70/38,30 Marktkapitalisierung in Mio. A 1.338, , ,8 IFRS-Ergebnis je Aktie in A 3,87 3,43 2,83 Dividende je Aktie in A 0,50 0,50 0,50 Kurs-Gewinn-Verhältnis Stammaktie 12,2 13,1 15,1 Kurs-Gewinn-Verhältnis Vorzugsaktie 10,3 11,4 13,5 Bilanzsumme und Primärmittel in Mio. B Betreute Kundengelder in Mio. B Eigenmittel nach BWG in Mio. B 2011 Veränderung Bemessungsgrundlage ,2 3,6 % 9.795, ,5 Eigenmittel 1.673,1 2,3 % 1.635, ,3 hievon Kernkapital (Tier I) 1.167,6 13,5 % 1.028,7 955,4 Eigenmittelüberschuss 798,0 1,0 % 789,8 679,5 Kernkapitalquote in % 11,51 1,01 %-P. 10,50 9,58 Eigenmittelquote in % 16,49-0,2 %-P. 16,69 15,39 Unternehmenskennzahlen in Prozent 2011 Veränderung Return on Equity vor Steuern (Eigenkapitalrendite) 10,56-0,01 %-P. 10,57 9,86 Return on Equity nach Steuern 9,32 0,24 %-P. 9,08 8,28 Cost-Income-Ratio (Kosten-Ertrag-Relation) 50,6 0,3 %-P. 50,3 53,3 Risk-Earning-Ratio (Kreditrisiko/Zinsergebnis) 28,6 4,0 %-P. 32,6 34, Bilanzsumme Primärmittel Jahresüberschuss und Return on Equity 10,6 % 10,6 % 9,9 % 1.035, , , Entwicklung der Cost-Income-Ratio 53,3 % 50,3 % 50,6 % 92,0 114,5 126, , , , , , , , , ,5 182,8 208,2 218,3 220,7 223,6 229,5 Ressourcen 2011 Veränderung Durchschnittlich gewichteter Mitarbeiterstand Anzahl der Geschäftsstellen Eigenkapital in Mio. B Jahresüberschuss vor Steuern in Mio. B Return on Equity in % Betriebsergebnis in Mio. B Verwaltungsaufwand in Mio. B Cost-Income-Ratio in %

3 ERFOLG BRAUCHT WACHSTUM Geschäftsbericht

4 Oberbank ein bisschen mehr als eine Bank Erfolg braucht Wachstum Mit wohlüberlegten Wachstumsschritten konnte die Oberbank in den vergangenen Jahren profitabel wachsen auch in wirtschaftlich schwierigen Perioden. Der Fokus ist dabei ausschließlich auf gesundes organisches Wachstum gerichtet, Fusionen oder Akquisitionen zählen nicht zur strategischen Ausrichtung des Instituts. Heute ist die Oberbank mit 150 Filialen in Österreich, Bayern, Tschechien, Ungarn und der Slowakei erfolgreich vertreten. Diese Kernregion umfasst knapp 47 Millionen Einwohner und liegt im Herzen Europas. Als universelle und dynamische Regionalbank erbringt das Institut Finanzdienstleistungen auf höchstem Niveau für die Menschen vor Ort. Die Unabhängigkeit der Oberbank wird durch eine stabile Aktionärsstruktur gewährleistet, ihre kundenorientierten Dienstleistungen machen sie zu einer qualifizierten Alternative in einem von Großbanken dominierten Markt. Neben dem klassischen Produkt- und Dienstleistungsportfolio einer Bank verfügt sie auch über spezielles Knowhow im Bereich komplexer Unternehmensfinanzierungen sowie im Private Banking und Asset Management. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen sowie Private, vielfach währt die Zusammenarbeit über mehrere Jahre, ja sogar über mehrere Generationen. Die Verbundenheit der Kunden zu ihrer Oberbank ist wohl der beste Beweis für eine erfolgreiche Unternehmensstrategie in diesem kompetitiven Umfeld. Verlässlichkeit, Stabilität und Solidität sind seit jeher das Fundament im Selbstverständnis der Oberbank. Dabei konzentriert sie sich auf ihre besonderen Stärken. Dies sind vor allem das Geschäftsmodell einer Regionalbank sowie das eigentliche Kerngeschäft einer Bank nämlich das Werben um Einlagen und die sorgfältige Vergabe von Krediten. So konnte sich die Bank auch im schwierigen Geschäftsjahr 2011 als sicherer Hafen bewähren und neuerlich besser entwickeln als der österreichische Gesamtmarkt. Darüber hinaus zeichnet das Berichtsjahr solides Wachstum in den relevanten Kennzahlen der Oberbank aus.

5 Highlights 2011 Herausragende Entwicklung in allen Bereichen: Weitere Zuwächse bei Krediten und Einlagen Ausgezeichnete Ergebnisentwicklung trotz vorsichtiger Risikopolitik Hervorragende Kapitalausstattung, Anstieg der Kernkapitalquote auf 11,51 % Ungebrochene umsichtige Expansion, acht Filialgründungen Ertrag Betriebsergebnis mit 223,6 Mio. Euro auf Rekordwert Vorsichtige Risikopolitik: 97,6 Mio. Euro Risikovorsorgen Jahresüberschuss vor Steuern + 10,1 % auf 126,0 Mio. Euro Jahresüberschuss nach Steuern + 13,1 % auf 111,2 Mio. Euro Klar bessere Entwicklung als Gesamtmarkt Wachstum Kundenkredite + 4,5 % auf 10,9 Mrd. Euro Primäreinlagen + 1,6 % auf 11,3 Mrd. Euro Expansion Acht Filialgründungen in allen Märkten 150 Filialen in Österreich, Bayern, Tschechien, Ungarn und der Slowakei neue Kunden, in Summe Firmen- und Privatkunden

6 Stabilität ist die Basis von Vertrauen. Dr. Franz Gasselsberger, MBA, Generaldirektor Oberbank AG

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8 Brief des Vorsitzenden des Vorstandes Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, im vorliegenden Geschäftsbericht wollen wir Ihnen die Entwicklung der Oberbank in dem Jahr beschreiben, das als das Jahr der Schuldenkrise in Erinnerung bleiben wird: 2011 eskalierte die Schuldenkrise in Europa und in den USA und der Bankrott einzelner EU-Staaten schien möglich. Viele Banken mussten enorme Abschreibungen vornehmen und brauchen zusätzliches Kapital. Auch das AAA-Rating Österreichs, also die erstklassige Bonität des Staates als Schuldner, war nicht mehr unumstritten. Keine andere Branche hat 2011 so massiv an Renommee eingebüßt wie der Finanzsektor Oftmals wurden die Banken sogar als die Verursacher der negativen Entwicklung bezeichnet dabei wurde die Krise von der Politik verursacht. Nicht die Banken haben die Schulden verursacht, sondern die Regierungen in Athen, Madrid oder Rom, nicht die Banken brauchen die Hilfe des Steuerzahlers, sondern nur jene, die zu viele Anleihen der europäischen Problemländer gekauft haben. Nicht die Banken haben hohen Kapitalbedarf, sondern nur die Institute, die es bisher verabsäumt haben, aus eigener Kraft ihre Kapitalbasis zu stärken. Eine unhaltbare Schuldenmentalität hat uns also in diese Krise geführt. Deshalb müssen europaweit Maßnahmen auf mehreren Ebenen beschlossen und umgesetzt werden: Kurzfristig brauchen die Problemländer Liquidität, langfristig müssen alle Staaten ihre Schulden durch Sparpakete und Strukturreformen abbauen. Wir brauchen ein klares Commitment, dass Regeln in einer Gemeinschaft für alle gelten, sonst ist der nächste Fall Griechenland vorprogrammiert. Auch Österreichs Banken stehen vor großen Herausforderungen Erfreulich ist, dass das Exposure österreichischer Banken gegenüber den so genannten PIIGS-Staaten im europäischen Vergleich relativ gering ist. In Osteuropa sind Österreichs Großbanken jedoch überdurchschnittlich stark konzentriert. Dort haben im Verhältnis zu den Krediten zu geringe Einlagen und hohe notleidende Kredite zu einem bedrohlichen Risiko geführt. Deshalb haben die Österreichische Finanzmarktaufsicht und die Oesterreichische National bank festgelegt, dass die österreichischen Mutterinstitute der Osteuropa-Banken die Kapitalanforderungen gemäß Basel III schon Mitte 2012 erfüllen müssen. Oberbank befindet sich in einer vergleichsweise sehr komfortablen Position Unsere Werte, die im Wesentlichen den so genannten Oberbank-Geist ausmachen, werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Tag für Tag gelebt und haben sich einmal mehr bewährt. Wir sind stolz auf unsere wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit, gehören keinem Sektor an und müssen nicht das Schicksal einer übergeordneten Großbank teilen. Wir setzen auch in der Bilanzpolitik nicht auf den kurzfristigen Erfolg, sondern auf Nachhaltigkeit und Stabilität. Das erlaubt uns, Reserven zu bilden und vorsichtig für alle Risiken vorzusorgen. Damit sind wir für die Anlegerinnen und Anleger ein sicherer Hafen und für die Kreditnehmerinnen und Kreditnehmer ein verlässlicher und berechenbarer Partner. Durch unsere regionale Verankerung sind wir besonders nah bei unseren Kundinnen und Kunden. Wir wissen, was sie wollen und können ihre Chancen und Risiken frühzeitig erkennen. 6

9 Brief des Vorsitzenden des Vorstandes Solide Werte als Basis unserer strategischen Ziele Unsere Werte und die daraus abgeleiteten strategischen Ziele sind die Grundlage für unser einfaches und erfolgreiches Geschäftsmodell als Regional- und Universalbank. Wir beschränken uns freiwillig auf eine Region, in der wir die Märkte und Kunden gut kennen, wir setzen unser Kapital und unsere Liquidität für das Kundengeschäft ein und wir bieten eine breite Produkt- und Dienstleistungspalette für Firmen- und Privatkunden. Damit haben wir uns in unseren Kernregionen erfolgreich als Bank der Industrie und des Mittelstandes und als Beraterbank für die gehobenen Ansprüche der Privaten positioniert. Darüber hinaus setzen wir auf ein professionelles Risikomanagement, betreiben keinen nennenswerten vom Kundengeschäft losgelösten Eigenhandel und bilden regelmäßig hohe Risikovorsorgen. Oberbank entwickelt sich besser als Gesamtmarkt Dies hat dazu geführt, dass wir in den vergangenen Jahren konstant gute Ergebnisse erzielt und uns besser als der Gesamtmarkt entwickelt haben. Der Vergleich mit 2006, dem Jahr vor Ausbruch der Finanz- und Staatsschuldenkrise, zeigt, dass wir unseren Überschuss nach Steuern um über 50 % gesteigert haben, während der gesamte österreichische Bankenmarkt (auf unkonsolidierter Basis) seit 2006 einen Ergebnisrückgang um mehr als 70 % hinnehmen musste. Aber nicht nur die Ergebnisentwicklung war 2011 wieder sehr erfreulich, wir haben auch in allen anderen wichtigen Bereichen weitere Zuwächse erzielt. So stieg die gesamte Finanzierungsleistung auf rund 11 Mrd. Euro. Die Firmenkredite ragten mit einem Anstieg um 5,3 % oder 444 Mio. auf Mio. Euro erneut besonders heraus. Oberbank weiterhin als sicherer Hafen gefragt Die Anleger überantworten uns Vermögen von rund 20 Mrd. Euro und beweisen damit ihr Vertrauen in unsere Sicherheit und Stabilität. Die Primäreinlagen sind auf 11,3 Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahr nochmals leicht gestiegen, obwohl die Sparquote in Österreich 2011 so niedrig wie schon lange nicht mehr war. Das Volumen der Wertpapiere auf den Kundendepots ist trotz der teilweise deutlich gesunkenen Wertpapierkurse an den Börsen im Vergleich zum Vorjahr annähernd gleich hoch geblieben. Diese Entwicklung ist die Basis für unsere ausgezeichnete Liquidität. Mit den Kundeneinlagen und den Mitteln der Kontrollbank verfügen wir über Refinanzierungsmittel von insgesamt 12,0 Mrd. Euro, das sind um 1,1 Mrd. Euro mehr als unser gesamtes Kreditvolumen. Kapitalausstattung und Ergebnisentwicklung neuerlich verbessert Österreichs Großbanken müssen bis Mitte 2012 wegen ihres Osteuropa-Risikos 9 % Kernkapitalquote erreichen, dazu brauchen sie etwa 4 Mrd. Euro neues Kapital. Unsere Kernkapitalquote war schon 2010 mit 10,5 % deutlich höher als die Mindestquote, 2011 haben wir sie aus eigener Kraft, ohne Staatshilfe, auf über 11,5 % gesteigert. Damit übertreffen wir die Basel III-Vorschriften schon heute ganz deutlich. Aus den beschriebenen Entwicklungen resultiert für 2011 wiederholt ein herausragendes Ergebnis. Vor Steuern haben wir einen Überschuss von rund 126 Mio. Euro erzielt, um 10,1 % oder 11,5 Mio. Euro mehr als im Vergleichsjahr. Der Überschuss nach Steuern ist sogar um 13,1 % bzw. 12,9 Mio. auf rund 111,2 Mio. Euro gestiegen. In einer Phase, in der alle Banken Österreichs insgesamt einen Ergebnisrückgang um 70 % verzeichnen, gewinnt dieses Ergebnis besonders an Gewicht. Aufgrund dieser guten Ertragslage benötigt die Oberbank keine Staatshilfe, ganz im Gegenteil: Wir zahlen mehr als 22 Mio. Euro Steuern und zusätzlich seit 2011 noch 6,2 Mio. Euro Banken-Sondersteuer. Vorwort Corporate Governance Investor Relations Oberbank im Überblick Konzernlagebericht Segmentbericht Konzernabschluss Serviceangaben 7

10 Brief des Vorsitzenden des Vorstandes Konsequente Fortsetzung der Expansion Obwohl wir in den vergangenen fünf Jahren 50 Filialen gegründet haben und jede dritte Filiale nicht älter als fünf Jahre ist und obwohl wir unsere Region immer wieder neu definiert haben und uns als Regionalbank im Herzen Europas sehen, sind wir im Kern immer noch die Bank für Oberösterreich und Salzburg, wo wir über 60 % unserer Erträge erwirtschaften. Dennoch war es richtig, vor 25 Jahren mit der Expansion zu beginnen, um unser nachhaltiges Wachstum abzusichern und unsere Kunden in die wichtigsten Nachbarmärkte zu begleiten. Die Expansion nach Niederösterreich und Wien war für uns als Bundesländerbank eine echte Erfolgsgeschichte. Vor allem Wien entwickelt sich immer mehr zu einem Wachstumsmarkt, wir haben im Berichtsjahr hier vier Filialen gegründet und verfügen jetzt über insgesamt 16. Wien wird auch weiterhin im Zentrum unserer Wachstumsstrategie stehen. Es war auch die richtige Entscheidung, im Ausland zuerst nach Bayern zu gehen, Österreichs wichtigstem Wirtschaftspartner. In Bayern haben wir aktuell 22 Filialen, 2011 haben wir zwei Filialen neu eröffnet. Wir sind dort nach wie vor die einzige österreichische Bank mit einem Netz vollwertiger Universalbankfilialen. In Tschechien sind wir seit 2004 vertreten, haben seither immer schwarze Zahlen geschrieben und unsere 18 Filialen entwickeln sich ganz hervorragend. Auch die Slowakei und Ungarn erfüllen alle Erwartungen: In der Slowakei (seit 2009) haben wir 2011 zwei Filialen gegründet und besitzen jetzt insgesamt fünf; in Ungarn (seit 2007) entwickeln sich unsere sechs Filialen trotz der schwierigen Rahmenbedingungen sehr gut. Im Geschäftsjahr 2011 haben wir somit acht neue Filialen gegründet, damit waren wir zum Jahresende mit insgesamt 150 Filialen in unseren Regionen vertreten. Wir werden diesen Weg des organischen Wachstums auch weiterhin beibehalten. Hauptschwerpunkte für neue Filialen sind Wien, Bayern und Tschechien dort werden wir jede Möglichkeit nützen, die sich uns bietet vor allem dann, wenn wir geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden. Ausblick auf 2012 Die Weltwirtschaft wird laut übereinstimmender Meinung aller Prognoseinstitute im Jahr 2012 langsamer als zuletzt wachsen, aber nicht in eine Rezession zurückfallen. Aufgrund der enormen Staatsschulden sind in der EU und in den USA Konjunkturspritzen der öffentlichen Hand praktisch nicht mehr möglich. 8

11 Brief des Vorsitzenden des Vorstandes Auch in Österreich wird sich die Abschwächung der internationalen Konjunktur niederschlagen, es wird ein BIP- Wachstum von unter 1 % erwartet. Dieser deutliche Wachstumsrückgang zeigt sich in allen Bereichen: Laut Prognosen werden die Investitionen nur um rund 1 % steigen, das Exportwachstum halbiert sich auf 4,5 %, der Konsum bleibt mit 0,8 % Wachstum relativ stabil. Das ist aber für eine Ankurbelung des Wachstums zu schwach. Die Arbeitslosigkeit steigt nach österreichischer Berechnung von 6,3 % auf 7 %, die Inflation wird sich nach 3,1 % im abgelaufenen Jahr auf 2,1 % in 2012 abschwächen. Bei den Geldmarktzinsen erwarten wir 2012 eine stabile Entwicklung. Bei den langfristigen Zinsen sehen wir hingegen einen leichten Anstieg von einem historisch tiefen Niveau. Mit den zahlreichen Stützungsmaßnahmen wurde viel Geld in den Kreislauf gebracht, das die Sorge einer zukünftigen Inflation schürt. Die Investoren werden eine höhere Verzinsung beanspruchen, um dieses Risiko zu tragen. An den Aktienmärkten sind 2012 anhaltend hohe Volatilitäten zu erwarten. Die Oberbank wird in diesem Umfeld auch im Geschäftsjahr 2012 für eine überraschungsfreie und stabile Entwicklung stehen. Wir setzen weiterhin auf das Kundengeschäft im Finanzierungs- und Einlagenbereich und wollen im Zins- und Dienstleistungsgeschäft das ausgezeichnete Ergebnis des Jahres 2011 wiederholen. Für das Kreditrisiko werden wir wieder umsichtig vorsorgen und den Anstieg der Betriebsaufwendungen durch ein straffes Kostenmanagement begrenzen. Insgesamt sind wir zuversichtlich, dass wir sowohl im operativen Geschäft als auch beim Ergebnis nach Risiko wieder das gute Resultat des Jahres 2011 erreichen werden. Unser Dank gilt allen, die unseren Erfolg im abgelaufenen Jahr ermöglicht haben MÜNCHEN PRAHA Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben auch 2011 besonderes Engagement bewiesen. Sie haben sich weit über das normale Maß hinaus für die Interessen der Oberbank eingesetzt, haben die Geschäftspolitik immer mitgetragen und den Kundinnen und Kunden die notwendige Sicherheit in einem turbulenten Umfeld vermittelt. Damit waren sie ein ganz wesentlicher Erfolgsfaktor unserer herausragenden Entwicklung. LINZ BRATISLAVA Unseren Kundinnen und Kunden danken wir dafür, dass sie uns weiterhin ihr Vertrauen geschenkt haben. Dieses BUDAPEST Vertrauen ist unser wichtigstes Gut und wir werden alles daran setzen, es auch in Zukunft zu rechtfertigen. Natürlich gilt unser Dank auch allen Mitgliedern des Aufsichtsrates für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Der Aufsichtsrat der Oberbank AG ist traditionell nicht nur das oberste Kontrollorgan der Gesellschaft, sondern gleichzeitig auch ein wichtiger Ratgeber des Managements in entscheidenden Fragen. Schließlich bedanken wir uns auch bei allen Aktionärinnen und Aktionären, die durch ihr Investment in Oberbank-Aktien ihr Vertrauen in unser Haus bewiesen haben. Nur durch das Zusammenwirken all dieser Personen war es uns möglich, im abgelaufenen Jahr trotz schwieriger Rahmenbedingungen ein besonders gutes Ergebnis zu erzielen. Bitte setzen Sie diesen Weg auch weiterhin gemeinsam mit uns fort! Linz, im Februar 2012 Generaldirektor Dr. Franz Gasselsberger, MBA Vorsitzender des Vorstandes Vorwort Corporate Governance Investor Relations Oberbank im Überblick Konzernlagebericht Segmentbericht Konzernabschluss Serviceangaben 9

12 Sicherheit ist unser Versprechen. Dr. Franz Gasselsberger, MBA, Generaldirektor Oberbank AG

13 Mag. Florian Hagenauer, MBA, Vorstandsdirektor Oberbank AG Mag. Dr. Josef Weißl, MBA, Vorstandsdirektor Oberbank AG

14 Corporate Governance Bericht Österreichischer Corporate Governance Kodex Als börsennotiertes Unternehmen bekennt sich die Oberbank AG zum Österreichischen Corporate Governance Kodex (ÖCGK) und hat durch seine Organe auch eine Entsprechenserklärung gemäß 243b UGB abgegeben. Der Kodex ist auf der Website einzusehen und bildet eine wertvolle Orientierungshilfe bei der Ausgestaltung interner Mechanismen und Bestimmungen. Bereits im Geschäftsjahr 2006 hat der Aufsichtsrat im Sinne des Kodex Leitlinien zur Feststellung der Unabhängigkeit seiner Mitglieder definiert, die unter einzusehen sind. In der Aufsichtsratssitzung vom 28. März 2007 wurden die Geschäftsordnungen des Vorstandes und des Aufsichtsrates den Kodexbestimmungen angepasst. Der Aufsichtsrat der Oberbank hat in seiner Sitzung am 26. November 2007 erstmals eine Entsprechenserklärung abgegeben. Im Jänner 2010 wurde die für das Berichtsjahr maßgebliche Fassung des Kodex wirksam. Der Österreichische Corporate Governance Kodex legt fest, dass das Nichteinhalten seiner so genannten C-Regeln (comply or explain) zu begründen ist. Die Oberbank verhält sich durch die Erläuterung folgender Abweichungen im Geschäftsjahr kodexkonform: Regel 2 C: Regel 31 C: Regel 45 C: Regel 52 C: Regel 57 C: Die Oberbank hat neben Stamm- auch Vorzugsaktien ausgegeben und bietet mit der Gewinnbevorzugung der Vorzugsaktionäre eine attraktive Veranlagungsvariante. Den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend erfolgt die Offenlegung der Vorstandsvergütung auf Seite 110 dieses Geschäftsberichtes als Gesamtposition. Aus Gründen des Datenschutzes sowie aus Rücksicht auf das Recht auf Privatsphäre der einzelnen Vorstandsmitglieder unterbleibt ein Ausweis der Bezüge je Vorstandsmitglied. Aufgrund der gewachsenen Aktionärsstruktur befinden sich im Aufsichtsrat der Oberbank auch Repräsentanten aus dem Kreis der größten Einzelaktionäre. Da es sich bei diesen Repräsentanten auch um Banken handelt, haben solche Aufsichtsratsmitglieder auch Organfunktionen in anderen Banken, die mit der Oberbank im Wettbewerb stehen. Der Aufsichtsrat der Oberbank zählt mehr als zehn Kapitalvertreterinnen und -vertreter. Die Oberbank schätzt die Expertise ihres aus Spitzenkräften der heimischen Wirtschaft bestehenden Kontrollorgans. Ein Aufsichtsratsmitglied bekleidet mehr als die laut ÖCGK maximal zulässigen Aufsichtsratsmandate. Die Oberbank will aber auf die langjährige Erfahrung dieses Aufsichtsratsmitgliedes nicht verzichten. 12

15 Corporate Governance Bericht Zusammensetzung und Arbeitsweise von Vorstand und Aufsichtsrat Der Vorstand der Oberbank AG führt die Geschäfte nach klaren, aus der Gesamtbankstrategie abgeleiteten Grundsätzen und Zielvorgaben in eigener Verantwortung unter der im Aktiengesetz determinierten Wahrung der unterschiedlichen Interessenslagen. Der Aufsichtsrat kontrolliert in Entsprechung von Satzung und Geschäftsordnung die Umsetzung der einzelnen Vorhaben und deren Erfolg. Eine regelmäßige Berichterstattung des Vorstandes an den Aufsichtsrat stellt einen umfassenden Informationsfluss sicher. Mitglieder des Vorstandes Der Vorstand der Oberbank bestand bis 30. April 2011 aus vier Mitgliedern, seither aus drei Mitgliedern. Vorstand Geburtsjahr Datum Erstbestellung Ende Funktionsperiode Dr. Franz Gasselsberger, MBA April Mai 2017 Generaldirektor Dr. Ludwig Andorfer April 2002 September 2011, (bis 30. April 2011) Funktion per 30. April 2011 zurückgelegt Mag. Dr. Josef Weißl, MBA Mai April 2015 Mag. Florian Hagenauer, MBA Dezember November 2014 Vorwort Corporate Governance Investor Relations Oberbank im Überblick Konzernlagebericht Segmentbericht Konzernabschluss Serviceangaben 13

16 Corporate Governance Bericht Generaldirektor Dr. Franz Gasselsberger, MBA Nach dem abgeschlossenen Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften an der Paris-Lodron-Universität Salzburg begann seine Karriere 1983 in der Oberbank. Parallel zu seiner leitenden Tätigkeit für den Geschäftsbereich Salzburg absolvierte er die internationale Managementakademie und schloss diese mit dem International Executive MBA ab. Im April 1998 bestellte ihn der Aufsichtsrat in den Vorstand der Oberbank AG, mit 1. Mai 2002 wurde er zum Sprecher des Vorstandes und mit 1. Mai 2005 zum Vorsitzenden des Vorstandes mit dem Titel Generaldirektor ernannt. Im November 2007 wurde Dr. Gasselsberger vom deutschen Bundespräsidenten zum Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Oberösterreich ernannt. Darüber hinaus ist er Mitglied des Vorstandes der Vereinigung der Österreichischen Industrie, Mitglied des Vorstandes des Verbandes österreichischer Banken und Bankiers und Obmann der Spartenkonferenz der Wirtschaftskammer Oberösterreich Sektion Geld-, Kredit- und Versicherungswesen. Aufsichtsratsmandate und weitere Funktionen in konzernexternen in- oder ausländischen Gesellschaften: Mitglied des Aufsichtsrates der Energie AG Mitglied des Aufsichtsrates der Wiener Börse AG Mitglied des Aufsichtsrates der CEESEG Aktiengesellschaft Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Buy-Out Central Europe II Beteiligungs-Invest AG Funktionen bei in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen: Vorsitzender des Aufsichtsrates der Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der BKS Bank AG Mitglied des Aufsichtsrates der voestalpine AG Generaldirektor-Stellvertreter Dr. Ludwig Andorfer Seine Karriere in der Oberbank begann 1969 nach dem Abschluss des Doktoratsstudiums der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Ab November 1990 war er als Leiter der Abteilung Sekretariat für Rechtsangelegenheiten und Beteiligungen verantwortlich und übte für zahlreiche Konzerngesellschaften die Tätigkeit des Geschäftsführers aus. Im April 2002 wurde er vom Aufsichtsrat in den Vorstand der Oberbank AG bestellt und 2009 zum Generaldirektor-Stellvertreter ernannt. Per 30. April 2011 hat Dr. Andorfer seine Funktion als Mitglied des Vorstandes vor - zeitig zurückgelegt. Aufsichtsratsmandate und weitere Funktionen in konzernexternen in- oder ausländischen Gesellschaften: Mitglied des Aufsichtsrates der Unternehmens Invest Aktiengesellschaft Mitglied des Aufsichtsrates der Mezzanin Finanzierungs AG Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Danube Equity Invest AG Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Danube Beteiligungs Invest MF-AG Vorsitzender des Aufsichtsrates der Drei-Banken Versicherungs-Aktiengesellschaft (bis 2. Mai 2011) Vorsitzender des Aufsichtsrates der Opportunity Beteiligungs AG (bis 29. März 2011) Mitglied des Aufsichtsrates der Oberösterreichische Kreditgarantiegesellschaft m.b.h. (bis 10. August 2011) Mitglied des Aufsichtsrates der Oberösterreichische Unternehmensbeteiligungsgesellschaft m.b.h. (bis 10. August 2011) Aufsichtsratsvorsitzender der Zizala Lichtsysteme GmbH Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gesfö Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft m.b.h. 14

17 Corporate Governance Bericht Direktor Mag. Dr. Josef Weißl, MBA Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaften an der Universität Linz begann seine Karriere 1983 in der Oberbank. Zeitgleich zu seiner leitenden Tätigkeit für den Geschäftsbereich Salzburg absolvierte er 2002 das LIMAK-General-Management-Programm und schloss 2005 das LIMAK-MBA-Programm ab. Im Mai 2005 bestellte ihn der Aufsichtsrat in den Vorstand der Oberbank AG. Aufsichtsratsmandate und weitere Funktionen in konzernexternen in- oder ausländischen Gesellschaften: Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gasteiner Bergbahnen AG Vorsitzender des Aufsichtsrates der Drei-Banken Versicherungs-Aktiengesellschaft (Vorsitz seit 2. Mai 2011) Mitglied des Aufsichtsrates der BAUSPARERHEIM Gemeinnützige Siedlungsgemeinschaft reg. Gen.m.b.H. Direktor Mag. Florian Hagenauer, MBA Mag. Hagenauer studierte Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien und schloss das Studium 1986 mit dem Magistertitel ab. Nach seinem Eintritt in die Oberbank 1987 war er in der Auslandsabteilung und deren Nachfolgeabteilung Bankbeziehungen und Zahlungsverkehrssysteme tätig, seit 1994 als Prokurist für das Gesamtinstitut, bevor er 1999 zum stellvertretenden Leiter der Abteilung Organisation bestellt wurde absolvierte er das LIMAK-General-Management-Programm und schloss 2005 das LIMAK-MBA-Programm ab wurde Mag. Hagenauer zum Geschäftsführer der Drei-Banken-EDV Gesellschaft bestellt kehrte er in die Oberbank zurück und wurde zum Leiter der Abteilung Organisation ernannt bestellte ihn der Aufsichtsrat in den Vorstand der Oberbank AG. Aufsichtsratsmandate und weitere Funktionen in konzernexternen in- oder ausländischen Gesellschaften: Vorsitzender des Aufsichtsrates der Opportunity Beteiligungs AG (seit 29. März 2011) Mitglied des Aufsichtsrates der PayLife Bank GmbH Mitglied des Aufsichtsrates der Drei-Banken Versicherungs-Aktiengesellschaft (seit 2. Mai 2011) Mitglied des Aufsichtsrates der Oberösterreichische Kreditgarantiegesellschaft m.b.h. (seit 10. August 2011) Mitglied des Aufsichtsrates der Oberösterreichische Unternehmensbeteiligungsgesellschaft m.b.h. (seit 10. August 2011) Mitglied des Vorstandes und Mitglied des Investmentkomitees der Gain Capital Participations SA Mitglied des Vorstandes und Mitglied des Investmentkomitees SICAR der Gain Capital Participations II SA, SICAR Geschäftsführender Gesellschafter der Ottensheimer Drahtseilbrücke Gesellschaft m.b.h. Vorwort Corporate Governance Investor Relations Oberbank im Überblick Konzernlagebericht Segmentbericht Konzernabschluss Serviceangaben 15

18 Corporate Governance Bericht Aktuelle Verantwortungsbereiche des Vorstandes Generaldirektor Direktor Direktor Dr. Franz Gasselsberger, Mag. Dr. Josef Weißl, Mag. Florian Hagenauer, MBA MBA MBA Grundsätzliche Geschäftspolitik Interne Revision Geschäftsabteilungen Geschäftsabteilungen Serviceabteilungen CIF (Corporate & International Finance) GFM (Global Financial Markets) PER (Personalabteilung) RUC (Rechnungswesen & Controlling) PKU (Privatkunden) PAM (Private Banking & Asset Management) KRM (Kredit-Management) ZSP (Zahlungsverkehrssysteme und zentrale Produktion) SEK (Sekretariat & Kommunikation) ORG (Organisationsentwicklung, Strategie und Prozessmanagement) Risikocontrolling Regionale Geschäftsbereiche Südbayern Nordbayern Salzkammergut Linz-Hauptplatz Wels Wien Regionale Geschäftsbereiche Linz-Landstraße Innviertel Salzburg Niederösterreich Slowakei Tschechien Ungarn Bis zum 30. April 2011 war Dr. Andorfer zusätzlich zu den von Mag. Hagenauer übernommenen Agenden auch für die Geschäftsbereiche Wels, Innviertel und Salzkammergut zuständig. 16

19 Corporate Governance Bericht Arbeitsweise des Vorstandes Die Zusammenarbeit im Vorstand wird durch tourliche, in der Regel wöchentliche Vorstandssitzungen gewährleistet. Darüber hinaus ist die Arbeitsweise von einer engen Zusammenarbeit der Vorstandsmitglieder mit der zweiten Führungsebene der Bank geprägt. Vergütung des Vorstandes Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung vom 24. November 2010 alle Angelegenheiten der Vorstandsvergütung dem Vergütungsausschuss übertragen. Das Vergütungssystem der Oberbank wurde vom Vergütungsausschuss so gestaltet, dass es sich entsprechend der in 39b BWG und der dazugehörigen Anlage vorgegebenen Proportionalitätsprüfung an Unternehmen vergleichbarer Größe, Branche und Komplexität bzw. an der Risikogeneigtheit des Geschäftsmodells orientiert und darüber hinaus gewährleistet, dass die Vorstandsmitglieder eine ihren Tätigkeits- und Ver - antwortungsbereichen angemessene Entlohnung erhalten. Vorgesehen ist ein ausgewogenes Verhältnis von fixen und variablen Bezügen, wobei die variablen Bezüge maximal 40 % der Gesamtbezüge betragen dürfen. Das fixe Basisgehalt orientiert sich an den jeweiligen Aufgabengebieten. Die variable Gehaltskomponente berücksichtigt gemeinsame und persönliche Leistungen der Vorstandsmitglieder ebenso wie die generelle Unternehmensentwicklung. Gemessen wird dieser Unternehmenserfolg am Erreichen mittel- bis langfristiger strategischer Zielsetzungen und ausgewählter Kennzahlen: 1. Das nachhaltige Einhalten der strategischen Risikoausnutzung gemäß Gesamtbanksteuerung (ICAAP); 2. das nachhaltige Erreichen der strategischen Finanzziele auf Basis der definierten Strategie und der Mehrjahresplanung der Bank; 3. das nachhaltige Erreichen der strategischen Ziele generell. Nebentätigkeiten von Vorstandsmitgliedern bedürfen laut Geschäftsordnung des Vorstandes der Zustimmung durch den Aufsichtsrat. Die Höhe der den Vorstandsmitgliedern vertraglich zugesagten Firmenpension bemisst sich nach der Dauer ihres Dienstverhältnisses, folgt einer Staffelung bis zu 40 Jahren und basiert auf dem zuletzt bezogenen Fixgehalt. Für Vorstandsmitglieder, die ab dem Jahr 2005 bestellt werden, wird eine betriebliche Altersvorsorge bei einer Pensionskasse auf vertraglicher Basis durch Leistung eines monatlichen Beitrages aufgebaut. Die bei Nichtverlängerung oder vorzeitiger Beendigung ohne wichtigen Grund mögliche Abfindung ist mit maximal zwei Jahresgehältern begrenzt. Die im Berichtsjahr ausbezahlten Vorstandsvergütungen betrugen insgesamt Tsd. Euro, wovon Tsd. Euro auf die fixen Gehaltsbestandteile und 323 Tsd. Euro auf die variablen Vergütungen entfielen. Es besteht eine Vermögensschadenshaftpflicht-Versicherung (D&O) für die Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates, deren Kosten von der Gesellschaft getragen werden. Vorwort Corporate Governance Investor Relations Oberbank im Überblick Konzernlagebericht Segmentbericht Konzernabschluss Serviceangaben 17

20 Corporate Governance Bericht Mitglieder des Aufsichtsrates Geburts- Datum der Ende der Aufsichtsrat *) jahr Erstbestellung Funktionsperiode Dr. Hermann Bell April 2002 o. HV 2015 Vorsitzender Vorsitzender des Aufsichtsrates der BKS Bank AG Dkfm. Dr. Heimo Penker Mai 1997 o. HV Stellvertreter des Vorsitzenden Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Bank für Tirol und Vorarlberg AG Peter Gaugg April 2000 o. HV Stellvertreter des Vorsitzenden Mitglied des Aufsichtsrates der BKS Bank AG Dr. Ludwig Andorfer Mai 2011 o. HV 2016 Mitglied des Aufsichtsrates der Unternehmens Invest Aktiengesellschaft Dr. Luciano Cirinà Mai 2009 o. HV 2014 Dr. Wolfgang Eder Mai 2006 o. HV 2016 Dr. Birgitte Engleder Mai Mai 2011 DDr. Waldemar Jud Mai 2010 o. HV 2015 Mitglied des Aufsichtsrates der BKS Bank AG Mitglied des Aufsichtsrates der Bank für Tirol und Vorarlberg AG Vorsitzender des Aufsichtsrates der DO & CO Restaurants & Catering Aktiengesellschaft Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Ottakringer Getränke AG Mitglied des Aufsichtsrates der CA Immobilien Anlagen AG Mag. Dr. Christoph Leitl April 2001 o. HV 2015 Mitglied des Aufsichtsrates der MAN Nutzfahrzeuge Aktiengesellschaft Dr. Helga Rabl-Stadler Mai 2011 o. HV 2016 DI DDr. h.c. Peter Mitterbauer April 1991 o. HV 2012 Mitglied des Aufsichtsrates der Andritz AG Mitglied des Aufsichtsrates der Rheinmetall AG *) Unter Angabe der AR-Mandate bzw. vergleichbaren Funktionen in in- und ausländischen börsennotierten Gesellschaften. 18

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