(((eticket im Saarland Stadtbahn Saar GmbH gefördert durch das BMVI. Berlin, im November 2014

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1 (((eticket im Saarland Stadtbahn Saar GmbH gefördert durch das BMVI Berlin, im November 2014

2 Agenda TOP 1: Vorwort und Rückblick TOP 2: Projektziele 2010 TOP 3: Ergebnisse TOP 4: Saarlandweites (((eticketing TOP 5: Nächste Schritte TOP 6: Fragen

3 TOP 1: Vorwort Die Stadtbahn Saar/Saarbahn GmbH sind die Verkehrsunternehmen der Landeshauptstadt Saarbrücken. Sie leisten den öffentlichen Personennahverkehr auf der Straße und auf der Schiene und befördern dabei täglich bis zu Fahrgäste im Regionalverband Saarbrücken. Seit 2005 sind die Unternehmen Teil des saarlandweiten Verkehrsverbundes saarvv. Auf dem Ergebnisworkshop in Köln am 11. Februar 2014 wurden die Projektergebnisse bereits präsentiert. Dieser Vortrag soll die Ergebnisse noch einmal zusammenfassen und insbesondere einen Ausblick auf die aktuellen Aktivitäten gewähren. 3

4 Rückblick Die Stadtbahn Saar GmbH hat bereits zum mit Verbundstart ein (((eticketing System der Ausbaustufe 2a (Abonnements) realisiert. Zu diesem Zeitpunkt konnte die Umsetzung nur als Demonstrationsprojekt auf Basis einer Vorversion der KA- Spezifikation erfolgen. Die zentralen Dienste für das Sicherheitsmanagement (PKI) und das Sperrmanagement (KOSE) waren noch nicht verfügbar. 4

5 2005 funktionierte es schon so: 5

6 jedoch Waren in 2009 keine Sicherheitsmodule mehr erhältlich, die dem damals eingesetzten Versionsstand entsprachen. Waren in 2009 Nutzermedien der bisherigen Technologie mit dem alten KA-Applet nur zu deutlich überzogenen Preisen auf dem Markt erhältlich. Konnte die SBS in dem alten Versionstand nicht am Sicherheitsmanagement der KA teilnehmen. War eine Anbindung an das ION der KA in dem alten Versionsstand nicht möglich. 6

7 TOP 2: Projektziele 2010 Migration auf die Version der VDV-KA Spezifikation unter Beibehaltung vorhandener Vertriebs- und IT-Infrastruktur. Einführung des Sicherheitsmanagements (PKI) der KA und Teilnahme am deutschlandweiten Sperrservice der KA (KOSE). Ausweitung der KA-Stufe 2a (Abonnements als (((eticket) auf die Stufe 2b mit den KA-Bezahlverfahren WEB und POB. Hierzu Einbindung eines weiteren selbständigen Bus- und Verbundunternehmens (Lay Reisen GmbH) zur Darstellung der Interoperabilität. Darüber hinaus sollte die Grundlage für ein saarlandweites (((eticketing geschaffen werden. 7

8 TOP 3: Ergebnisse PKI Abschluss neuer Teilnahmeverträge Abschluss neuer Werkverträge mit T-Systems Einsatz von registrierten Nutzermedien (Level 3) Einsatz neuer SAMs und neuer KA-Schlüssel Anbindung an KOSE über ZVM (Testebene) 8

9 Ergebnisse PKI Die technische Realisierung zur sicheren Einbindung der ZVM an die IT-Infrastruktur der VVS erforderte einige Abstimmungen zwischen den IT-Experten der VVS und dem Lieferanten des HGS. Mit der anstehenden Ausweitung des (((eticketing auf das gesamte Saarland wurde das Rollenmodell neu geplant. Aus diesem Grunde ist die Produktivsetzung der KOSE-Schnittstelle verschoben worden, da die SBS aktuell nur eigene Produkte kontrolliert. 9

10 Ergebnisse Version Austausch aller Nutzermedien (ca ) Austausch aller Sicherheitsmodule Upgrade der KVPT-Hardware Update Software Update Hintergrundsystem (KVP-/DL-Anwendungsfälle) 10

11 Ergebnisse Version Umsetzung der Dialoge nach KUSCH-Spezifikation 11

12 Ergebnisse Version Aufgrund der nicht kompatiblen Versionsstände kann diese Migration aus Kostengesichtspunkten als worst-case-situation bezeichnet werden. Die Ausgaben betrugen 18% der damaligen Einführungskosten 2005 für das EFM-fähige Vertriebssystem. Parallel wurde durch das neue Versionsmanagement der KA sichergestellt, dass die Aufwendungen für Hersteller und VU zukünftig sicherlich besser planbar sein werden. 12

13 Ergebnisse WEB/POB Genehmigung von elektronischen Produkten im Gelegenheitsverkehr Identifikation und Spezifikation der Kundenprozesse mit Hersteller Test der neuen Software im HGS und auf Verkaufsebene 13

14 Ergebnisse WEB/POB Bei Zahlungen im Fahrzeug konnten im Testbetrieb keine akzeptablen Ausgabezeiten mit AFB-WEB oder AFB-POB erzielt werden. Der Lese- und Schreibvorgang dauerte zwischen 8 10 Sekunden. Eine Lösung wurde hierzu im Projekt des HVV 2011 erarbeitet, stand aber erst ab der KA-Version mit Applet 1.2 zur Verfügung. Die in der KA-Spezifikation aufgeführten Anwendungsfälle für WEB und POB lassen sich auf die erforderlichen Kundenprozesse abbilden. Mittelfristig werden Nutzermedien mit Multiberechtigung (Schlüssel) ausgegeben, was aber nicht mehr Bestandteil dieses Projektes ist. 14

15 Ergebnisse saarlandweites EFM Die Ergebnisse der SBS bilden die Grundlage für die saarlandweite Einführung bis Ende Aufgaben: Migration zur Struktur des EFS (bisher: Referenzfahrschein, neu: TLV- EFS). Einführung eines PV-Systems auf Verbundebene und Anbindung aller Partner an die zentrale Vermittlungsstelle der KA. Zukünftige Sicherstellung des multimodalen und flexiblen Einsatzes von weiteren Nutzermedien (Smartphones). 15

16 Saarlandweites (((eticketing Migration zur Struktur des TLV-EFS (bisher: Referenzfahrschein) 16

17 Saarlandweites (((eticketing Einführung eines PV-Systems auf Verbundebene und Anbindung aller Partner an die zentrale Vermittlungsstelle der KA 17

18 Saarlandweites (((eticketing Größtmögliche Flexibilität durch den Einsatz mandantenfähiger Vertriebssysteme und Terminals 18

19 Saarlandweites (((eticketing Beispielhafter Auszug für die Prüfung elektronischer Fahrscheine 19

20 Saarlandweites (((eticketing Beispielhafter Auszug für die Prüfung elektronischer Fahrscheine 20

21 Saarlandweites (((eticketing Integration der Verkaufsautomaten in die (((eticket-welt 21

22 Saarlandweites (((eticketing Außerdem wird mit dem Projekt e-mobil Saar der ÖPNV mit dem Individualverkehr intelligent vernetzt. Die Jahreskarte wird zum Autoschlüssel! Die elektronische Zugangskarte für die derzeit 20 Elektrofahrzeuge ist die saarvv Mobilitätskarte. 22

23 TOP 5: Nächste Schritte Phase I Migration Ticketing AFR 4 Start Terminplan möglich Phase II eticket SNS Voraussetzung: Klärung aller tariflichen Bedingungen durch SBS Wiederaufnahme Projekt Freigabe PH Entwicklung Test Integration 6-8 Wochen FAT/SAT Auslieferung/Installation Testbetrieb 4 Wo. Abnahme Testbetrieb Probe betrieb Abnahme Probebetrieb Rollout Abschluß Rollout Klärung Tarif durch SBS Einführung Zonentarif II für SNS eticket 6 Wo. 3-4 Monate 3 Monate 1 M. Produktivsetzung Probe betrieb 6-8 Wo. Endabnahme Übergabe an Wartung / Support 9/2014 Pflichtenhefte Workshops PH-Reviews Datenversorgung Bereitstellung IT SBS Pilot 2 Fzg. Probebetrieb 20 Fzg. Umrüstung Flotte durch SBS 5/2015 Einführung Zonentarif Im Testsystem Datenversorgung Neue Tarifstruktur Probebetrieb 2-20 Fzg. 12/2015 Entwicklung SNS eticket 23

24 TOP 6: Fragen Haben Sie noch Fragen? 24

25 Vielen Dank. Ansprechpartner Stadtbahn Saar/Saarbahn GmbH Arne Frankenberger

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