Neuerscheinungen. Universitätsverlag winter Heidelberg

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1 Neuerscheinungen Universitätsverlag winter Heidelberg

2 Universitätsverlag winter GmbH Heidelberg Postfach D Heidelberg Dossenheimer Landstr. 13 (im Handschuhsheimer Schlösschen) D Heidelberg Zentrale +49 (0) 62 21/ Telefax +49 (0) 62 21/ Bestellungen +49 (0) 62 21/ Zeitschriften +49 (0) 62 21/ Telefax +49 (0) 62 21/ Unsere Buchauslieferung in der Schweiz: Buchzentrum AG (BZ) Industriestrasse Ost 10, ch-4614 Hägendorf Telefon +41 (0) Telefax +41 (0) Die aktuellen Schweizer Preise erfragen Sie bitte bei der Buchzentrum AG. Unser Vertriebspartner in den U.S.A.: ISD Distributor of Scholary Books 70 Enterprise Drive, Suite 2, US-Bristol, CT Telefon Titel, die auch als E-Book verfügbar sind erkennen Sie an diesem Zeichen: Mehr Informationen unter: Druck: Memminger MedienCentrum, Memmingen Stand Februar 2014 inhaltsverzeichnis 4 21 Komparatistik 31 Romanistik 40 Indogermanistik/Orientalistik 44 Philosophie 45 Theologie 47 Judaica 48 Klass. Philologie und angrenzende Gebiete Musikwissenschaft 61 Ethnologie 62 Marsilius Kolleg 64 Autoren-/Herausgeberverzeichnis 65

3 Bayerischer Sprachatlas Herausgegeben von robert hinderling ( ), werner könig, ludwig eichinger, hans-werner eroms, horst haider munske und norbert richard wolf Der Bayerische Sprachatlas, in dem die zahlreichen Dialekte ganz Bayerns erfaßt werden, ist ein Gemeinschaftsprojekt von fünf bayerischen Universitäten, deren Forschungsergebnisse in sechs geographischen Teilprojekten veröffentlicht werden. Bei unabhängiger Datenerhebung in den einzelnen Regionen ist durch die Koordination der Befragung, durch einheitliche Methode und weitgehend übereinstimmende Fragebücher die Vergleichbarkeit der Teilprojekte gewährleistet. Der Atlas bietet eine repräsentative Auswahl aus dem Laut-, dem Formenbestand und dem Wortschatz der Dialekte der jeweiligen Region. Anders als in einem Wörterbuch wird hier die regionale Verbreitung der einzelnen sprachlichen Erscheinungen auf ortspunktgenauen Karten optisch eindrucksvoll dargestellt. Auf diese Weise ist der Atlas ein Werk, das mehr Information bietet als ein Dialektwörterbuch; er ist ein Archiv für die aussterbenden Dialekte, ein Nachschlagewerk für alle, die an der Sprache, und Kultur Bayerns interessiert sind. Die einzelnen Teilprojekte sind: I. Sprachatlas von Bayerisch- Schwaben (SBS), Universität Augsburg (14 Bände) II. Sprachatlas von Mittelfranken (SMF), Universität Erlangen (8 Bände) III. Sprachatlas von Unterfranken (SUF), Universität Würzburg (6 Bände) IV. Sprachatlas von Nordostbayern, Regionalbezirke Oberfranken und Oberpfalz (SNOB), Universität Bayreuth (7 Bände) V. Sprachatlas von Niederbayern (SNiB), Universität Passau (7 Bände) VI. Sprachatlas von Oberbayern (SOB), Universität Passau (6 Bände + Ergänzungsband) Regionalteil 2 Sprachatlas von Mittelfranken (SMF) Herausgegeben von horst-haider munske und alfred klepsch Band 3 Mittelhochdeutsche Kurzvokale von karin rädle x, 269 Seiten mit 96 Karten, Beleglisten auf CD-ROM. Leinen 128, Subskriptionspreis *: 102, isbn Ersch.-Termin: März 2014 *) Der Subskriptionspreis gilt nur bei Abnahme des Gesamtwerks oder eines kompletten Regionalteils Linguistik arnim, ludwig achim von Halle und Jerusalem Studentenspiel und Pilgerabentheuer (Nachdruck der Originalausgabe von Heidelberg, Mohr und Zimmer) Mit einem Nachwort von armin schlechter viii, 506 Seiten, 1 Frontispiz. (Jahresgaben des Verlages 2013/14) Klappenbroschur 36, isbn Ersch.-Termin: Januar 2014 Als zeitlich spätestes Werk Arnims, das er noch im Verlag Mohr & Zimmer verlegen ließ, erschien 1811 sein in Berlin verfasstes Doppeldrama Halle und Jerusalem. Es besteht aus einem ersten, an Arnims früherem Studienort Halle spielenden Teil, der sich an das Drama Cardenio und Celinde des Barockdichters Andreas Gryphius anschließt, und aus einer Fort setzung, die das Personal des ersten Teils als Pilger ins Heilige Land führt. Wie auch bei seinen Werken der Heidelberger Zeit verfolgte Arnim mit diesem Werk national politische Ziele vor dem Hintergrund der französischen Fremdherrschaft nach dem Sieg Napoleons. bühner, björn Kulturkritik und Nachkriegszeit Zur Funktionalisierung bildungsbürgerlicher Semantik in den politisch-kulturellen Zeitschriften Seiten. (Probleme der Dichtung, Band 49) Geb. 44, isbn Die ersten öffentlichen Debatten nach dem Ende des Nationalsozialismus wurden in den politischkulturellen Zeitschriften geführt. Diese Studie erschließt das disparate Korpus von rund 25 Zeitschriften (u.a. Frankfurter Hefte, Geistige Welt, Die Wandlung) erstmals systematisch aus literaturwissenschaftlicher Perspektive. Kulturkritische Denktraditionen sind das Denkmodell, in dem der Großteil der Beiträger etwa Alfred Weber, Karl Jaspers, Hans Werner Richter oder Dolf Sternberger bei aller Disparität weltanschaulicher Orientierungen im Einzelnen konvergiert. Die Untersuchung rekonstruiert die semantische Struktur dieses Denkmodells. Sie zeigt außerdem, wie es funktionalisiert wurde, um die drängenden Fragen der Nachkriegszeit zu beantworten. Damit wird ein Kontext aufbereitet, der die frühe Nachkriegsliteratur wie kaum ein anderer prägte. Politik 4 5

4 conrad, maren Aufbrüche der Ordnung, Anfänge der Phantastik Ein Modell zur methodischen Balladenanalyse, entwickelt am Beispiel der phantastischen Kunstballade viii, 314 Seiten, 1 Abbildung. (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Band 323) Geb. 45, isbn Ersch.-Termin: Februar 2014 Wegen ihrer ungewöhnlichen Mischung aus Lyrik, Epik und Drama stellt die Kunstballade in der deutschen Literaturgeschichte einen Problemfall dar. Sie lässt sich als ein frühes Experimentierfeld begreifen, in dem erstmals in Form einer ambivalenten Gattungshybridität poetologische wie semiotischsprachliche Möglichkeiten für die Darstellung des Nichtdarstellbaren im Motivkomplex des Phantastischen verhandelt werden. Die vorliegende Studie leistet die Entwicklung eines exemplarischen Modells für eine methodisch strukturierte literaturwissenschaftliche Balladenanalyse und kombiniert diese Ergebnisse im Rahmen der Analyse ausgewählter Balladentexte zwischen 1770 und 1800 mit dem Nachweis eines literarischen Ursprungs der Phantastik in der Genese der Kunstballade. ferraresi, gisella Grammatikalisierung viii, 100 Seiten. (Kurze Einführungen in die germanistische Linguistik, KEGLI Band 15) Kart. 13, isbn Ersch.-Termin: Februar 2014 Grammatikalisierung ist der Sprachwandelprozess, bei dem aus lexikalischen Einheiten grammatische Elemente entstehen. Wie genau findet ein solcher Prozess statt? Welche Bereiche der Grammatik werden dadurch betroffen? Dieser KEGLI-Band setzt sich mit diesen und ähnlichen Fragen auseinander. Neben der Einführung der wichtigsten Begriffe der Grammatikalisierungsforschung wird im ersten Teil ein kurzer Überblick über die Entwicklung dieser relativ jungen Forschungsrichtung geboten. Exemplarisch werden dann für die Bereiche Verb, Nomen, Adjektiv, Modalpartikel und Konnektivadverb die wichtigsten Grammatikalisierungsphänomene in einzelnen Kapiteln dargestellt und analysiert. Im letzten Teil werden neueste Vorschläge der Grammatikalisierungsforschung diskutiert sowie die Frage, worin sich Grammatikalisierung von anderen Sprachwandeltypen unterscheidet. fürbeth, frank zegowitz, bernd (Hg.) Vorausdeutungen und Rückblicke Goethe und Goethe-Rezeption zwischen Klassik und Moderne x, 337 Seiten, 46 Abbildungen. (Frankfurter Beiträge zur, Band 53) Geb. 48, isbn Ersch.-Termin: Januar 2014 Johann Wolfgang Goethe ist der Klassiker der deutschen Literatur schlechthin. Als solcher hat er nicht nur das Bild und den Begriff der deutschen Klassik geprägt, sondern in gleicher Weise auch immer wieder zur kritischen Auseinandersetzung mit seinem Werk und seiner Person in Literatur und Kunst herausgefordert. Die Beiträge dieses Bandes gehen beiden Aspekten nach: Im Vordergrund stehen dabei einerseits die Einflüsse Goethes auf die Zeitgenossen wie auf spätere Rezipienten, wobei besonders auch die eher unbekannten Wirkungswege thematisiert werden, und andererseits die verschiedenen Auffassungen von Klassik und Klassizismus des 19. und 20. Jahrhunderts in Philologie, Philosophie und Kunstgeschichte. Das thematische Spektrum reicht so von der Rezeption von Goethes Rede Zum Schäkespears Tag bis zu Adornos Klassik-Begriff, von Goethes Rolle im italienischen Romantikerstreit bis zur Travestierung des im kulturellen Gedächtnis festgeschriebenen Goethe-Bilds in der Neuen Frankfurter Schule. knapp, fritz peter Die Geburt des fiktionalen Romans aus dem Geist des Märchens Seiten, 6 farbige Abbildungen. (Schriften der Philosophischhistorischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Band 53/14 ) Kart. 18, isbn Ersch.-Termin: März 2014 Entgegen einer in der Forschung verbreiteten Ansicht kennt die mittelalterliche Poetik sehr wohl die reine Fiktionalität des Erzählens, beschränkt sie aber auf Fabel und Allegorie (fabula), wo bildhaft auf die Wirklichkeit verwiesen wird, und empfiehlt sonst deren unmittelbare Repräsentation (historia). Das Ergebnis ist aus unserer Sicht Pseudo-Historie, welche ein mehr oder minder solides Gerüst historischer Fakten durch Fiktion nach dem Prinzip der Wahrscheinlichkeit ergänzt. Trotzdem hat dies die hier vertretene These Chrétien de Troyes im 12. Jh. in bewußter Umgehung der Poetik seiner Zeit aus dem Geist des subliterarischen areligiösen Märchens den rein fiktionalen Artusroman kreiert, der jedoch von den allermeisten Zeitgenossen und Nachfahren doch wieder nur für historia gehalten wurde, so daß die moderne Fiktionalität erst aus der parodistischen Verkehrung der Pseudo-Historie durch Ariost und Cervantes und endgültig in der Aufklärung durch Sterne und Diderot entstehen konnte. Mediävistik Linguistik Philosophie 6 7

5 kobold, oliver»lange nachdenkliche Gänge«Rolf Dieter Brinkmanns Lyrik und Prosa ca. 512 Seiten. (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Band 324) Geb. ca. 65, isbn beginnt Rolf Dieter Brinkmann eine Buchhändlerlehre in Essen. In diese Zeit fällt auch der Beginn seiner schriftstellerischen Arbeit: Gedichte und Erzählungen, die zu Sammlungen kompiliert oder verstreut gedruckt werden; ein Autor auf dem Weg zur eigenen Bestimmtheit. Viele der hier besprochenen Texte wurden noch nie wissenschaftlich untersucht, von manchen wussten bisher nicht einmal die einschlägigen Brinkmann-Bibliographien. In der Summe bilden sie eine Werkgruppe mit eigener Gültigkeit, deren Themen gleichwohl schon auf spätere Arbeiten Brinkmanns vorausweisen: das Verzweifeln an der Sprache, das Verlorengehen in der Großstadt, die Kluft zwischen Vergangenheit und Gegenwart, die keine Erinnerung zu schließen vermag. Vorgelegt werden ausführliche, kulturgeschichtlich und -theoretisch informierte Lektüren, die insbesondere den intensiven intertextuellen Dialog beleuchten, den Brinkmanns frühe Texte mit der deutschen Nachkriegsliteratur und der literarischen Tradition unterhalten. koehn, elisabeth johanna Aufklärung erzählen Raconter les Lumières Akteure des langen 18. Jahrhunderts im deutschen und französischen Gegenwartsroman ca. 280 Seiten. (Jenaer germanistische Forschungen, Band 35) Geb. ca. 40, isbn Dem Aufklärungszeitalter wird mehr als jeder anderen Epoche von Historikern, Soziologen und Philosophen eine fundamentale Bedeutung für die mentale und institutionellstrukturelle Verfasstheit der gegenwärtigen europäischen Gesellschaften zugeschrieben. Fiktionale Literatur partizipiert, so die These dieser Studie, an der gesellschaftlichen Reflexion über Aufklärung in produktiver Weise. Seit den 1980er Jahren sind in Deutschland und Frankreich zahlreiche Romane erschienen, die die Aufklärungszeit literarisch inszenieren und auch in ihrem Wirken in die Gegenwart reflektieren. An Romanen von Patrick Süskinds Das Parfum bis zu Daniel Kehlmanns Vermessung der Welt und Chantal Thomas Les Adieux à la Reine wird komparatistisch untersucht, mit welchen Erzählstrategien Aufklärung und ihre Akteure in der deutschen und französischen Gegenwartsliteratur dargestellt werden und welche unterschiedlichen Rezeptionslinien sich dabei herauskristallisieren. könig, almut Sprachatlas von Unterfranken zum Dialekt und Dialektverhalten junger Erwachsener (JuSUF) ca. 348 Seiten, mit 227 Karten auf CD-ROM. (Schriften zum Bayerischen Sprachatlas, Band 10) Kart. ca. 55, isbn JuSUF ist das erste dem Bayerischen Sprachatlas folgende Projekt, das den Dialekt einer jungen Generation in einem Regierungsbezirk flächendeckend erhebt und dokumentiert. Dazu wurden in 30 unterfränkischen Orten 83 junge Erwachsene mit einem eigens für jeden Ort erstellten Fragebogen in direkter Methode befragt. Notiert wurden nicht nur die Sprachdaten, sondern auch die metasprachlichen Kommentare der jungen Gewährsleute. Sie befinden sich in den die Karten beschreibenden und ergänzenden ausführlichen Kartenkommentaren. Auf insgesamt 161 Karten stellt der JuSUF Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem Dialekt der jungen Erwachsenen und der Grundmundart dar, wie sie für den SUF erhoben wurde. Dabei zeigen einerseits 114 Einzelwortkarten spezifische Veränderungen einzelner Ortsdialekte und des Sprachgebrauchs einzelner Personen, andererseits gewähren 47 Kombinationskarten einen systematischen Einblick in Prozesse, die allgemeine Rückschlüsse auf den Sprachwandel erlauben. korte, hermann jakob, hans-joachim dewenter, bastian (Hg.)»Das böse Tier Theaterpublikum«Zuschauerinnen und Zuschauer in Theater- und Literaturjournalen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts Eine Dokumentation Seiten. (Proszenium. Beiträge zur historischen Theaterpublikumsforschung, Band 2) Geb. 35, isbn Ersch.-Termin: Februar 2014 Der zweite Band der Reihe Proszenium. Beiträge zur historischen Theaterpublikumsforschung hat zwei Schwerpunkte: einen Analyse- und einen Quellenteil. Im Dokumentationsteil werden Quellen zur Theatergeschichte des 18. und frühen 19. Jahrhunderts ediert, die nähere Auskunft über das Verhalten von Bühnenzuschauerinnen und -zuschauern geben und die in Theater- und Literaturjournalen heftig geführte Diskussion über die Rolle und die Bedeutung des Publikums materialreich belegen. Die beiden Beiträge im vorangestellten Analyseteil nehmen eine erste Auswertung der Quellenergebnisse vor und verdeutlichen, dass die historische Theaterpublikumsforschung ein integraler Bestandteil der kulturwissenschaftlichen Theaterhistorie ist. Komparatistik Romanistik Linguistik Theaterwissenschaft Komparatistik 8 9

6 krumrey, birgitta vogler, ingo derlin, katharina (Hg.) Realitätseffekte in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur Schreibweisen nach der Postmoderne? Seiten. (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Band 325) Geb. 39, isbn In der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur gibt es zahlreiche Texte, die das Verhältnis von Realität und Fiktion ausloten. Hier lässt sich insbesondere ein Phänomen konstatieren, das der vorliegende Band mit dem Begriff des Realitätseffektes zu beschreiben versucht: Entgegen dem einer Steigerung der Realitätsillusion dienenden effet de réel (Roland Barthes) fungieren diese Realitätsverweise und ihre ostentative Hervorhebung im fiktionalen Kontext als Stolpersteine in der Rezeption. Neben einführenden Überlegungen versammelt der Band aktuelle Beispiele in zwei Sektionen. Während der erste Teil ein Schreiben an der Wirklichkeit untersucht und sich Texten widmet, die mit sexualrealistischem, historischem oder alltäglichem Material arbeiten, betrachtet Teil II Werke, die autofiktional angelegt sind oder in hohem Maße (Auto-)Biographeme einsetzen. Der Band fragt zudem danach, inwieweit die untersuchten Schreibweisen über eine postmoderne Ästhetik hinausgehen. Philosophie kuroda, susumu Die syntaktische Funktion der Präfigierung im Althochdeutschen xii, 338 Seiten. (Germanistische Bibliothek, Band 51) Geb. 65, isbn Ersch.-Termin: Februar 2014 Präfigierungen können eine Veränderung der Valenzstruktur des Verbs verursachen. Diese Abhandlung beschäftigt sich mit verschiedenartigen Mustern der Valenzstrukturveränderung, die durch auf lokale Elemente zurückgehende Präfixe und Partikeln herbeigeführt werden, und deren historischer Entwicklung. Als Untersuchungsbasis dienen drei althochdeutsche Texte (Das Evangelienbuch von Otfrid von Weißenburg, der Isidor und der Tatian) sowie ein gegenwartsdeutsches Kontrastkorpus. Es wird gezeigt, dass im althochdeutschen Korpus Präfixe insgesamt weniger zur Valenzstrukturveränderung tendieren als Verbzusätze, die nicht (oder nicht eindeutig) als Präfix einzustufen sind, während im gegenwartsdeutschen Korpus die Valenzstrukturveränderung bei Präfigierungen mit einem Präfix stärker ausgeprägt ist als bei Präfigierungen mit einer Partikel. Diskutiert wird außerdem die Rolle der lokalen Semantik der Verbzusätze bei gewissen Valenzstrukturveränderungsmustern. Linguistik mathussek, andrea Sprachräume und Sprachgrenzen im Untersuchungsgebiet des Sprachatlas von Mittelfranken Traditionelle Dialektgeographie Wahrnehmungsdialektologie Dialektometrie ca. 280 Seiten, Abbildungen auf CD-ROM. (OraLingua, Band 7) Kart. ca. 48, isbn Mit der Wahrnehmungsdialektologie und der Dialektometrie haben sich in den letzten Jahren zwei wichtige neue Methodenkomplexe etabliert. Nach einer umfassenden Analyse traditioneller dialektgeographischer Methoden und der Auswertung älterer Einteilungen wird in diesem Buch eine Sprachraumgliederung des Untersuchungsgebietes Mittelfranken vorgelegt, die Methoden aus allen drei Bereichen berücksichtigt: der traditionellen Dialektgeographie, der Wahrnehmungsdialektologie und der Dialektometrie. Die Datengrundlage hierfür stammt aus den Erhebungen des Projekts Sprachatlas von Mittelfranken, in dessen Rahmen in 167 Orten in Mittelfranken jeweils ein über 2000 Fragen umfassendes Fragebuch abgefragt wurde. Der Vergleich der drei Herangehensweisen und ihrer Ergebnisse erlaubt am Ende nicht nur eine fundierte sprachräumliche Gliederung des Untersuchungsgebietes, sondern liefert auch Erkenntnisse über die Charakteristika und die Vor- und Nachteile der Methoden. Linguistik meiser, katharina Fliehendes Begreifen Hugo von Hofmannsthals Auseinandersetzung mit der Moderne Seiten. (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Band 322) Geb. 48, isbn Ersch.-Termin: Januar 2014 Hellsichtig beobachtete Hugo von Hofmannsthal die gesellschaftlichen Veränderungen seiner Zeit und wollte daraus Konsequenzen ziehen: für das positionslose Individuum genauso wie für den marginalisierten Künstler und die seelenlose Gesellschaft. Vor dem Hintergrund eines gesellschaftsgeschichtlichen Modernebegriffs rekonstruiert die Arbeit seine Auseinandersetzung mit diesen drei Themenkomplexen. Hermeneutische Analysen sowohl prominenter als auch weniger bekannter Dramentexte, Essays und Reden vom Tod des Tizian bis zur Rede Das Schrifttum als geistiger Raum der Nation bieten einen repräsentativen Querschnitt. In Summe zeigen sie erstmals systematisch, dass Offenheit, Ambivalenz und Heterogenität als Strukturmerkmale des Hofmannsthalschen Werks Folge seines gedanklichen Ringens mit Grundfragen der modernen Gesellschaft sind. Sein Oszillieren zwischen Anerkennung der Moderne und dem Wunsch nach ihrer Revision lässt eine fixe Stellungnahme nicht zu. Seine Positionierungsoptionen für Individuum, Künstler und Gesellschaft sind vorläufig und fragil

7 oswald, stephan Früchte einer großen Stadt Goethes Venezianische Epigramme ca. 368 Seiten. (Ereignis Weimar -Jena. Kultur um Ästhetische Forschungen, Band 33) Geb. 62, isbn Ersch.-Termin: Juni 2014 pahmeier, markus Die Sicherheit der Obstbaumzeilen Adalbert Stifters literarische Volksaufklärungsrezeption Seiten. (Beihefte zum EUPHORION, Heft 77) Geb. 74, isbn Ersch.-Termin: März 2014 Adalbert Stifter nimmt in seinen drei Studien-Erzählungen Die Mappe meines Urgroßvaters, Brigitta und Zwei Schwestern, in seinem Roman Der Nachsommer und in seiner späten Erzählung Nachkommenschaften zahlreiche Themen der Volksaufklärung und mehrere Schreibweisen literarischer Volksaufklärungsschriften auf. Das zeigt die Monographie auf der Grundlage einer sehr umfangreichen Sammlung von Belegstellen. Durch die Themen schildert Stifter ein Leben auf Landgütern, das angesichts von Modernisierungsprozessen die Erfahrung örtlicher Konzentration, die Erfahrung räumlicher Ruhe und Weite und die Erfahrung eines beständig langsamen Lebenstempos gewährt und zum anderen ein Leben auf Landgütern, das angesichts existenzieller Unsicherheit, Bedrohtheit und Begrenztheit möglichst sicher gelingt. Durch die Schreibweisen erzeugt Stifter angesichts der Unsicherheit der sprachlichen Zeichen möglichst sichere Bedeutungen. peters, jörg Intonation Seiten (Kurze Einführungen in die germanistische Linguistik, KEGLI Band 16) Kart. 13, isbn Die Intonationsforschung beschäftigt sich mit der melodischen Gestaltung sprachlicher Äußerungen. Nach enormen Fortschritten in den vergangenen Jahrzehnten nimmt dieser Forschungsbereich heute einen zentralen Platz innerhalb der Phonetik und Phonologie ein. Gleichwohl ist die Intonation bis heute ein für Studierende schwer fassbarer Phänomenbereich geblieben. Der vorliegende Band möchte einen ersten Zugang zur modernen Intonationsforschung eröffnen. Themen sind die phonetischen Grundlagen der Intonation, traditionelle und neuere phonologische Beschreibungssysteme, die Form und Funktion der Intonation des Standarddeutschen sowie die Beziehungen zwischen der Intonationsforschung und linguistischen Nachbargebieten. Der Band richtet sich an Studierende der Germanistischen und Allgemeinen Sprachwissenschaft im BA- und MA- Studium, an Lehrende und Forschende im Bereich der und von Deutsch als Fremdsprache sowie an Interessierte aus angrenzenden Fachgebieten. piller, marie-christine Von Menschen und Männern Männliche Identitätskonstruktion in der Novellistik Gottfried Kellers Seiten. (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Band 319) Geb. 69, isbn Ersch-Termin: März 2014 Im späten 18. und im 19. Jahrhundert formierte sich der bürgerliche Geschlechterdiskurs, wie er zumindest in Relikten bis heute wirksam ist: Einer mit Aktivität und Rationalität gleichgesetzten Männlichkeit steht hier dichotom eine mit Passivität und Emotionalität konnotierte Weiblichkeit gegenüber. Das innerhalb dieses Zeitraums entstandene novellistische Werk des bürgerlichrealistischen und häufig im Ruch der Verzopftheit und der Misogynie stehenden Autors Gottfried Keller könnte Geschlechterkategorien dementsprechend innerhalb solcher Parameter verhandeln. Tatsächlich trifft aber das genaue Gegenteil zu: Die Art und Weise, wie männliche Identitäten bei Keller innerhalb nur scheinbar konventioneller Handlungsstrukturen konstruiert werden, zeigt hingegen, dass der Schweizer alternative, ganz und gar nicht duale, sondern vielmehr multidimensionale und fluide Geschlechterkonzepte entwickelt. Dem literarischen und wissenschaftlichen Interesse an solchen Gender-Kategorien ist er damit über hundert Jahre voraus. Seit ihrem Erscheinen haben Goethes Venezianische Epigramme Unverständnis und Befremden ausgelöst eine Situation, die bis heute andauert. Dabei bietet der Zyklus Gelegenheit, neben dem Werk selbst bislang wenig bekannte Aspekte aus dem werk- und lebensgeschichtlichen Zusammenhang näher zu beleuchten. Vor dem Hintergrund des aus unbekannten Quellen rekonstruierten zweiten Venedigaufenthalts wird der Zyklus erstmals einer umfassenden Gesamtanalyse unterzogen. Goethes Orientierung am spätlateinischen Vorbild Martial schlägt sich in Distichen zu Politik und Religion, Erotik und Sexualität nieder, in denen sich radikale, mit dem gängigen Goethebild schwer zu vereinbarende Positionen artikulieren. Einen zentralen Motivkomplex bildet Venedig als Große Stadt, die Goethe bereits in einer Reihe von typischen Zügen erfasst. Damit stellt der Zyklus eine Vorform von Großstadtdichtung dar, die im Epigramm die lyrische Form findet, um das Punktuelle, Fragmentarische und Unabgeschlossene der Stadtwahrnehmung dichterisch gelungen auszudrücken. Linguistik Komparatistik 12 13

8 pirholt, mattias hjort møller, andreas (Hg.)»Darum ist die Welt so groß«raum, Platz und Geographie im Werk Goethes ca. 224 Seiten. (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Band 326) Geb. ca. 44, isbn Die letzten Jahrzehnte haben ein steigendes Interesse an der konkreten Räumlichkeit des menschlichen Daseins erbracht, d. h. an räumlichen Manifestationen von sozialen, materialen und nicht zuletzt ästhetischen Aspekten. Diese intellektuelle Umorientierung, die sogenannte räumliche Wende in den Kulturund Sozialwissenschaften, hat nur in geringem Maße das Werk des Augenmenschen Johann Wolfgang Goethe betroffen. Die acht Beiträge, die vorliegender Band präsentiert, setzen sich mit den Fragen des Raums, des Platzes und der Geographie in Goethes Werk auseinander. Hier werden zentrale Texte, u. a. Harzreise im Winter, Von deutscher Baukunst, Über Kunst und Altertum in den Rhein und Main Gegenden, die Wilhelm Meister-Romane und Faust, nach ihrer konkreten Räumlichkeit interpretiert. Die Aufsätze zeigen uns, dass Goethes Werke wissenschaftlich, ideengeschichtlich, politisch, dramaturgisch usw. sich immer wieder mit ihren räumlichen Bedingungen beschäftigen. potthast, barbara (Hg.) Provinzielle Weite Württembergische Kultur um Ludwig Uhland, Justinus Kerner und Gustav Schwab Unter Mitarbeit von stefan knödler Seiten. (Beihefte zum EUPHORION, Heft 71) Geb. 58, isbn Bis heute ist das Urteil über den Schriftstellerkreis um Ludwig Uhland, Justinus Kerner und Gustav Schwab geprägt von Goethes und Heines Verachtung, bis heute wirft man der Gruppe provinzielle Beschränktheit, Konservatismus und Talentlosigkeit vor. Dabei veröffentlichten die Freunde, die man später als schwäbischen Dichterkreis oder schwäbische Romantiker bezeichnete, schon als Tübinger Studenten Texte, die sich selbstbewusst gegen etablierte Geschmacks- und Bildungskonventionen wandten. Auch als schwäbische Honoratioren stand ihre Arbeit die literarische, wissenschaftliche und politische im Dienst des liberalen Fortschritts und stellte sich kritisch gegen bürgerliche Rationalität und Systemdenken, ohne dabei die Nähe zu Heimat und Tradition aufzugeben. Der Sammelband dokumentiert die Vielfalt und Originalität von Vorstellungen und Tätigkeiten im Kreis um Uhland und Kerner, die nun in interdisziplinärer, kultur- und wissensgeschichtlicher Perspektive sichtbar werden. rebschloe, timo Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas Seiten, 28 Abbildungen. (Beiträge zur älteren Literaturgeschichte) Geb. 65, isbn Der Drache ist eine beliebte Figur der Literatur von der Antike. Er ist aber anscheinend auch ein Stereotyp: Er verkörpert bis heute das Böse, das Chaotische, das lebensfeindliche Prinzip und sogar den Teufel. Diese Arbeit fragt, welche Rolle speziell der mittelalterlichen Literatur bei der Deutung des Drachen zukommt. Unter Berücksichtigung verschiedener Quellen aus dem christlichen, dem naturkundlichen und dem volkssprachlich-literarischen Kontext werden die Drachengestalten des Mittelalters in dieser Monographie umfassend und systematisch untersucht. Prominente Drachenfiguren wie die Widersacher der Helden Beowulf, Siegfried, Wigalois oder etwa St. Georg werden neben Kreaturen aus natur kundlichen Kompendien, etwa von Albertus Magnus oder Konrad Gesner, gestellt und hinsichtlich ihrer Erscheinung, ihrer Natur und Bedeutung befragt. Auf diese Weise ergibt sich ein facettenreiches Bild, dessen Festlegung nicht allein durch die oben benannten negativen Attribute erfolgen kann. reiner, tabea Prospektive Verben im Deutschen An der Schnittstelle von lexikalischer Semantik und Satzsyntax Seiten. (Germanistische Bibliothek, Band 50) Geb. 32, isbn Ersch.-Termin: Februar 2014 Der Band Prospektive Verben im Deutschen behandelt Verben wie erwarten, befürchten, bevorstehen, hoffen auf, rechnen mit oder voraussagen. Diese Verben zeigen besondere syntaktische Eigenschaften, die es zu erklären gilt. Wie z.b. lässt sich der (scheinbare?) Konflikt zwischen Tempus und Adjunkt in Morgen haben sie Regen vorausgesagt auflösen? Als Erklärung bietet sich die Semantik prospektiver Verben an womit allerdings zugleich die Frage nach dem Verhältnis von Semantik und Syntax überhaupt gestellt ist. Dieser allgemeineren Frage widmet sich der Schluss der Arbeit. Mediävistik Linguistik 14 15

9 rettig, heike Zum Beispiel Beispielverwendung in der verbalen Interaktion ca. 420 Seiten. (OraLingua, Band 6) Geb. 58, isbn Das Beispiel ist seit der Antike ein zentraler Gegenstand der abendländischen Diskussion. In dieser ersten umfassenden Monographie zur Linguistik des Beispiels wird deshalb eine interdisziplinäre Perspektive entfaltet, in der Ansätze aus Rhetorik, Philosophie, Pädagogik und Psychologie sowie linguistische Ansätze zur Beispielforschung behandelt werden. Die sprachwissenschaftliche Beschäftigung mit Beispielen blieb bisher jedoch ein Randphänomen, obwohl Praktiken der Beispielverwendung in der Alltagskommunikation allgegenwärtig sind. Orientiert an grounded theory, linguistischer Hermeneutik und Handlungssemantik wird hier ein Beispielbegriff erarbeitet, demzufolge das Beispielverwenden eine komplexe Form sprachlichen Handelns und eine fundamentale menschliche Denkbewegung darstellt, die darin besteht, einen Konnex zwischen Besonderem und Allgemeinem zu konstituieren. Hierauf basierend werden Beispiele anhand eines umfangreichen Korpus von Gesprächsdaten analysiert und kommunikative Muster, sprachliche Realisierungsformen sowie Funktionen des Beispielverwendens in der Interaktion herausgearbeitet. rudtke, tanja Herzstein und Wortkristall Eine literarische Mineralogie Ausprägungen eines Motivfeldes in Romantik, Moderne und Gegenwart Seiten, 2 farbige Abbildungen. (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Band 327) Geb. 52, isbn Ersch.-Termin: März 2014 Die Verknüpfung von Literatur und Naturwissenschaft hat sich seit der Epoche der Romantik gerade im Bereich der Geologie und Mineralogie als besonders konstruktiv erwiesen. Die Poetisierung geologischer Aspekte zeigt sich in der Gestaltung einzelner Motive, wie dem des Bergwerks und des Kristalls, in der Entwicklung philosophischer Positionen, die das Verhältnis von Natur und Mensch zu bestimmen versuchen, in Zeitmodellen, die der Beständigkeit des Anorganischen in Relation zur menschlichen Existenz Rechnung tragen, in Kunstkonzepten und Utopieentwürfen, grundsätzlich aber auch in einer bis in die heutige Zeit anhaltenden Faszination gegenüber der Vielfalt, Komplexität und Schönheit der Erscheinungsformen der mineralischen Welt. In den ausgewählten Texten finden sich Verfahren von der Re-Romantisierung bis hin zur Destruktion romantischer Denkfiguren sowohl in Prosatexten mit phantastischen Elementen als auch verstärkt in poetologischer Lyrik. sauter, caroline Die virtuelle Interlinearversion Walter Benjamins Übersetzungstheorie und -praxis ca. 372 Seiten. (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Band 321) Geb. ca. 40, isbn Walter Benjamin war nicht nur ein bedeutender Literaturtheoretiker und Philosoph, sondern auch ein äußerst produktiver literarischer Übersetzer. Was jedoch bedeuten die Übersetzungen für das Werk Benjamins? Worin besteht der Zusammenhang zwischen seiner Übersetzungstheorie, seiner Übersetzungspraxis und seiner Philosophie? Die nun vorliegende Studie ist die erste Monographie, die sich diesen Fragen widmet. Anhand ausgewählter Gedichtübertragungen aus Baudelaires Tableaux parisiens liefert die Autorin eine neue Lesart der einschlägigen sprachphilosophischen Texte Benjamins: Sie zeigt, dass seine Übersetzungstheorie und -praxis sowohl in der jüdischen Mystik als auch in der Mathematik fundiert sind. In der Konzeption der virtuellen Interlinearversion verdichtet sich diese doppelte Tradition zu einer umfassenden Denkfigur der Offenheit, die Benjamins gesamtes Werk prägt. scherer, carmen Korpuslinguistik 2., aktualisierte Auflage viii, 98 Seiten. (Kurze Einführungen in die germanistische Linguistik, KEGLI Band 2) Kart. 13, isbn Ein Korpus ist eine Sammlung von authentischen Sprachdaten. So gibt es Korpora der Zeitungssprache, historische Korpora oder Korpora der Kindersprache. Die Korpuslinguistik befasst sich mit Aufbau und Auswertung dieser Korpora. Korpuslinguistisches Wissen ist heute unverzichtbar, da die Korpusanalyse eine der wichtigsten empirischen Methoden der Linguistik darstellt. In diesem Band werden Schritt für Schritt die wesentlichen Aspekte der Korpuslinguistik erläutert. Integrierte Übungen ermöglichen die praktische Umsetzung der Inhalte. Ziel des Bandes ist es, dass Studierende lernen, eigene Korpora aufzubauen und existierende Korpora zu nutzen. Dieser Band ist somit ein Muss für ein praxisnahes Studium der germanistischen Linguistik. Linguistik Philosophie Komparatistik Romanistik Judaica Linguistik 16 17

10 Schriften des Europäischen Zentrums für Sprachwissenschaften (EZS) Herausgegeben von ludwig m. eichinger, ekkehard felder und jörg riecke Europäisches Zentrum für Sprachwissenschaften (EZS). Eine Kooperation zwischen der Universität Heidelberg und dem Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim. Band 1 luth, janine Semantische Kämpfe im Recht Eine rechtslinguistische Analyse zu Konflikten zwischen dem EGMR und nationalen Gerichten ca. 280 Seiten. Geb. ca. 40, isbn Neu! Die Reihe Schriften des Europäischen Zentrums für Sprachwissenschaften widmet sich aktuellen Forschungen, die eine multilingual-europäische Perspektive aufweisen. Die Idee der Schriftenreihe zielt auf innovative Untersuchungen von Sprachen unter sprachsystematischen und sprachvergleichenden Gesichtspunkten sowie unter kulturellen und identitätsstiftenden Aspekten. Die Stellung der einzelnen Sprachen als Wissenschaftssprache, als Vermittlungssprache und als Alltagssprache ist derzeit im Wandel des Gesamtgeflechts aller Einzelsprachen und ihrer Funktionen zu sehen. Die Schwerpunkte der Reihe liegen vor allem auf drei Bereichen: Lexikologie und Lexikographie im europäischen Kontext, mono- und multilinguale Interaktions- und Diskursanalysen sowie Grammatik im europäischen und typologischen Vergleich. Das Europäische Zentrum für Sprachwissenschaften (EZS) ist eine seit 2010 bestehende Kooperation zwischen dem Institut für Deutsche Sprache in Mannheim und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. ner Fachkonzepte. Dieser text- und diskursorientierte Ansatz ist für die Analyse der Kommunikation zwischen internationalen und nationalen Gerichten besonders erhellend, da hier die sprachliche Konstitution von Faktizität häufig mit gesteigerter Intensität geführt wird: Die Arbeit untersucht die Aushandlungsprozesse um nationalstaatliche Souveränität und Kompetenzverschiebungen anhand einer Sprachhandlungstypologie. Dabei werden sprachlich geronnene Konfliktlinien bei der Harmonisierung von nationalem Recht und Völkerrecht herausgestellt, deren Beschreibung als semantische Kämpfe im Kern der Betrachtung stehen. Als Beispiel dient der Sorgerechtsstreit Görgülü. Durch die Untersuchung des Fachdiskurses und seiner Transformation in Medientexte können Vermittlungsprobleme aufgedeckt werden, wodurch ein Beitrag zur Transparenz bei der rechtsstaatlichen Faktizitätsherstellung geleistet wird. weitere Bände in Vorbereitung vogel, friedemann ptashnyk, stefaniya luth, janine (Hg.) Linguistische Zugänge zu Konflikten in europäischen Sprachräumen Korpus Pragmatik kontrovers ca. 420 Seiten ptashnyk, stefaniya et al. (Hg) Gegenwärtige Sprachkontakte im Kontext der Migration ca. 320 Seiten herdeanu, clara Während die Schüsse verhallen, lernen wir schreiben Die Revolution vom Dezember 1989 in deutschsprachigen Zeitungen Rumäniens Eine linguistische Mediendiskursanalyse ca. 600 Seiten Linguistik Der rechtslinguistische Zugang zu juristischen Texten gibt Aufschluss über Deutungsoptionen umstrittestrohschneider, peter Höfische Textgeschichten Über Selbstentwürfe vormoderner Literatur viii, 370 Seiten. (Germanisch- Romanische Monatsschrift, Beiheft 55) Geb. 65, isbn Ersch.-Termin: Februar 2014 Was ist der Möglichkeitsraum höfischen Textwissens? Wie konzipieren die Adelskulturen des Hochmittel alters ihre narrativen Selbst- und Weltauslegungen? An welchen Mustern des Medialen und des Textuellen bilden sie dabei ihre Kategorien? Einen Zugang zu diesen Fragen ermöglichen die Selbstentwürfe romanhaften und hagiographischen Erzählens (vom Rolandslied über Konrad von Heimesfurt, Wolfram, Konrad von Würzburg, den Prosa-Lancelot oder das Passional bis hin zum Rappoltsteiner Parzifal). Sie werden hier im Rahmen aktueller Theoriedebatten als Höfische Textgeschichten verstanden. Dabei treffen diese Beiträge zu einer Historischen Kulturwissenschaft vom Text u.a. auf einen Roman mit Offenbarungscharakter, auf magische Schriftfunktionen und Paradoxien von Augenzeugenschaft, auf die phänomenale Anwesenheit des Bezeichneten im Zeichen oder auf eine den Leser ereignishaft involvierende Kraft der Erzählung und in alledem auf überraschende Perspektiven in der der Texttheorie. Mediävistik Philosophie 18 19

11 wachter, joseph Privilegien der Erfahrung Fiktionalisierung als persistente Erschließung verschlossener Situationen ca. 448 Seiten. (Probleme der Dichtung, Band 50) Geb. ca. 64, isbn Die bisherige Diffusion beim Umgang mit dem Begriff,Fiktion resultiert aus der Verkennung des Phänomens,fiktional. Es wurde übersehen, dass fiktionale Gebilde,Persistenz voraussetzen, das Privileg des szenischen Dabeiseins und -bleibens in verschlossenen Situationen, deren Verkettung als Handlungsnexus erfahrbar wird. Das Fiktionsfeld fingiert, fiktiv und fiktional kann nun intern differenziert und extern vom Feld der Ästhetisierungen abgegrenzt werden. Die Frage nach Symptomen findet so ihre Beobachtungssonde für filmische, narrative, dramatische und lyrische Gebilde. Diese geschärfte Konzeption ermöglicht die Verzahnung von Erzähl- und Fiktionstheorie mit dem Ergebnis einer phänomenanalytisch gewonnenen Terminologie (z.b. navigierende/ begleitende Persistenz). Sie wird erprobt in Auseinandersetzungen mit bisherigen Erzähltheorien, mit Whites Metahistory, Luhmanns systemtheoretischen Literatur-Beobachtungen und Habermas diskurstypologischen Abgrenzungsversuchen. wolff, roland Der Phoenix Literatur Romantik und Expressionismus im Prozess der Selbstreproduktion des Literatursystems Seiten, 2 Abbildungen. (Germanisch-Romanische Monatsschrift, Beiheft 59) Geb. 74, isbn Ersch.-Termin: März 2014 Was haben Novalis Wanderer Heinrich von Ofterdingen und Gottfried Benns Realitätskonstrukteur Werff Rönne gemeinsam? Was verbindet Clemens Brentanos rastlosen Godwi mit Reinhard Sorges Bettler? Und welche Brücken lassen sich von Friedrich Schlegels schönstem Chaos der Lucinde zu Ernst Stadlers Gedichtzyklus Der Aufbruch schlagen? Parallelen zwischen verschiedensten Literaturepochen wurden in der Forschung immer wieder festgestellt, doch selten über allgemeine Bemerkungen hinaus weiter untersucht. Diese Studie prüft das Postulat literaturgeschichtlicher Analogien an ausgewählten Werken zweier konkreter Programme nach Romantik und Expressionismus. Doch wenn sich Literatur am Ende tatsächlich nur wiederholt, wozu dann überhaupt literaturgeschichtlicher Wandel? Was motiviert den Epochenwechsel? Grundlage für die Untersuchung dieses zweiten Schwerpunkts bilden literaturkritische, literaturtheoretische und private Schriften sowie methodisch die Systemtheorie Luhmannscher Prägung. cutolo, raffaele Into the Woods of Wicked Wonderland Musicals Revise Fairy Tales ca. 271 Seiten. (Anglistische Forschungen, Band 441) Geb. ca. 40, isbn This work explores the dynamics of the metamorphosis that the classical fairy tales have undergone throughout the centuries. Such analysis is conducted from a literary and from a memetic point of view, through an investigation that aims at outlining the role of the fairy tale within the relationship between man s urge for self-narration and the performance of such urge. It specifically focusses on the evolutionary process that links the Grimms collection, Carroll s Alice books, Baum s The Wonderful Wizard of Oz, and Maguire s Wicked: The Life and Times of the Wicked Witch of the West to the musicals that stem from them: Stephen Sondheim s Into the Woods, Stephen Schwartz s Wicked, and Frank Wildhorn s Wonderland. By taking into account the intertextual, intermodal, and interpersonal exchanges enabled by these three revisions, the book explores the journey of the Self and its everlasting search for an answer to the question that the Caterpillar asks Alice: Who are you? edwards, elisa Divided Nation/s Germany s Partition in the American Novels Seiten. (American Studies A Monograph Series, Volume 243) Geb. 40, isbn Ersch.-Termin: Februar 2014 Most American novels set in Germany and published after 1949 take place in West Germany and present it as a pars pro toto for all of Germany, apparently ignoring Germany s partition. However, just when the Wall that divided the two parts of Germany fell, Germany s partition and its repercussions moved into the focus of a number of American novelists. Situated within the realm of Transnational American Studies, this volume presents the first comprehensive study of the different renderings of Germany s partition, the Berlin Wall, and German reunification in American novels published before and after Covering Cold War spy and romance novels and post-wall texts such as Jeffrey Eugenides Middlesex, Paul Beatty s Slumberland, and Anna Winger s This Must Be the Place, the volume analyzes how the novels construct the German and the American nation/s in terms of religion, sex/ gender, race/ethnicity, history, exile, and home. Anglistik Amerikanistik Philosophie 20 21

12 Anglistik Amerikanistik eisenmann, maria lütge, christiane (Eds.) Shakespeare in the EFL Classroom ca. 300 Seiten. (Anglistische Forschungen, Band 444) Geb. 42, isbn This volume provides new perspectives and innovative insights into current topics and approaches for teaching Shakespeare to all ages. The volume gives an overview of contemporary Shakespeare scholarship as well as practical examples that have proven successful in a wide range of classroom situations. It offers a balanced variety and apt mixture of topicality, approaches, texts and methods. The papers focus on one or more of Shakespeare s texts (comedies, tragedies, histories, sonnets) and offer fresh methods for interacting with them in the classroom in times of competence and output orientation on the one hand and universal Shakespearean topics on the other. The volume assembles a variety of approaches, such as analytical, performative and creative, so as to transmit profound knowledge to university students and university lecturers as well as teachers. fluck, winfried redling, erik sielke, sabine zapf, hubert (Eds.) American Studies Today New Research Agendas ca. 360 Seiten. (American Studies A Monograph Series, Volume 230) Geb. ca. 54, isbn The volume explores the state of contemporary American Studies in the light of recent developments and currently emerging perspectives of research. Featuring contributions by leading American Studies scholars from the German-speaking world, the collection of essays represents a broad spectrum of thematic, theoretical and methodological approaches that constitute major research agendas within current American Studies. It also includes contributions by renowned colleagues from the U.S. which provide a transatlantic framework of scholarly debate. In line with the original, dialogic conference format, the volume is organized around central topics covered by main papers and shorter response papers. While the essays position American Studies in Germany in its transnational contexts, they also highlight its distinct contribution to the global field of American Studies in the early 21st century. hebel, udo j. (Ed.) Forefathers Day Orations ca. 700 Seiten. (American Studies A Monograph Series, Volume 240) Geb. ca. 98, isbn Ersch.-Termin: Juni 2014 The volume presents the first comprehensive documentation of New England Forefathers Day orations. Between the American Revolution and the Civil War, they were the cornerstone of anniversary performances dedicated to the commemoration of the arrival of the Mayflower and the so-called Pilgrim Fathers in Plymouth in 1620 and the ensuing foundation of the first Puritan colony in New England. The oratory of the celebrations of December 22, contributed significantly to the construction of a national U.S. American myth of origin and a national U.S. American historical and political tradition. The annotated edition of thirty Forefathers Day addresses from 1770 through 1865 collects representative examples from different historical contexts and from different regions of the U.S. The selection of speeches, contextualizing introductions, and reprints of historical paintings etc. documents the use of early New England history for the purpose of national identity constructions in a crucial period of U.S. American cultural history. herrmann, sebastian m. Presidential Unrealities Epistemic Panic, Cultural Work, and the US Presidency ca. 268 Seiten, 14 Abbildungen (American Studies A Monograph Series, Volume 246) Geb. ca. 40, isbn Ersch.-Termin: Juni 2014 This book analyzes and historicizes an important and popular motif in contemporary US political discourse: the notion that politics has become increasingly unreal. At the turn of the millennium, the simulated quality of politics in general and of the US presidency in particular has become a major object of concern across a broad range of venues and media: publications in media studies and political science, newspaper editorials, novels, films, and TV shows alike worry over how much or how little we can actually know about the reality of the US president when all our knowledge is based on carefully staged media representations. Rather than adding another voice to this concern, Presidential Unrealities investigates the cultural work such discussions do. Charting their histories and their cultural resonances, the book argues that debating presidential unreality provides a crucial vocabulary by way of which the US public negotiates the postmodernization of American culture and society. Anglistik Amerikanistik Politik Soziologie 22 23

13 Anglistik Amerikanistik heuer, claudia Satire und Postmoderne unvereinbare Gegensätze? Aktualisierungsmöglichkeiten und -notwendigkeiten des Satirebegriffs im Kontext des postmodernen Romans Seiten. (Anglistische Forschungen, Band 439) Geb. 46, isbn Ersch.-Termin: Februar 2014 Kann man nach der Postmoderne noch satirische Romane schreiben? Immerhin ist die traditionelle Haltung von Satiren ihrem Gegenstand gegenüber seine eindeutige Verurteilung vor dem Hintergrund des ontologisch-epistemologischen Zweifels der Postmoderne kaum mehr haltbar. Gleichzeitig ähneln sich postmoderne und traditionell satirische Romane hinsichtlich ihrer Gestaltungsmittel, lassen sich doch die Instrumente des satirischen Arsenals, insbesondere ihre Ironie und ihre parodistischen Techniken, fast ausnahmslos auch als Charakteristika des postmodernen Romans auffassen. Hieraus wurde entweder gefolgert, satirisches Schreiben sei unter postmodernen Bedingungen nicht länger möglich oder die Postmoderne wurde zu einer satirischen Ära erklärt. Die Arbeit kritisiert solche Ansätze und untersucht stattdessen die veränderte Funktion satirischer Mittel. So versucht sie Verallgemeinerungen zu vermeiden, die der Komplexität von zeitgenössischen satirischen Texten nicht gerecht werden. kinzel, till mildorf, jarmila (Hg.) Imaginary Dialogues in American Literature and Philosophy Beyond the Mainstream ca. 352 Seiten. (Germanischromanische Monatsschrift, Beiheft 62) Geb. ca. 52, isbn This book provides a first overview and interdisciplinary discussion of imaginary dialogues in American literature and philosophy from the eighteenth century to the present. It combines the perspectives of literary studies, philosophy, linguistics and political history to offer wide-ranging analyses of 19th-century anti-slavery dialogues and the dialogical writings of Thomas Paine, Benjamin Franklin, Charles Brockden Brown, Washington Irving, Edgar Allan Poe, Henry David Thoreau, Henry James, William James, Charles Sanders Peirce, Gertrude Stein, Jerome McGann, Leon Forrest, Paul Feyerabend, Corey Mesler, Nicholson Baker and Cormac McCarthy. Taking a fresh look at these American writers the essays in this volume explore the important yet marginalized tradition of dialogical writing and highlight the transatlantic nature of many American dialogues. knewitz, simone Modernist Authenticities The Material Body and the Poetics of Amy Lowell and William Carlos Williams ca. 248 Seiten. (American Studies A Monograph Series, Volume 245) Geb. ca. 35, isbn Modernist Authenticities challenges current understandings of modernism by investigating modernist poetry s affinities with surfaces, performances, and materiality. Arguing that modernist writers reference the material body as a source of authenticity and anxiety, this study explores poetry in the context of somatic discourses. Reconsidering Amy Lowell s and William Carlos Williams s poetry, as well as texts by selected other authors, this book suggests that modernism operates with both essentialist and performative conceptions of authenticity. The study proposes that the expansion of the modernist canon in the last decades has still privileged the high modernist paradigm of originality. Authors like Williams and Lowell, who emphasize the theatrical and the performative, were relegated to the margins. Reading Williams s and Lowell s poems in relation to photography and film, expressive culture, and discourses of deviance, this book illuminates modernist literary practices in new ways. korte, barbara regard, frédéric (Eds.) Narrating Precariousness Modes, Media, Ethics Seiten, 2 Abbildungen. (Anglistische Forschungen, Band 437) Geb. 26, isbn Ersch.-Termin: März 2014 Lives in precarious conditions are on the edge and out of balance. They call for recognition and reaction, but they also cause discomfort for those who regard them. This collection of articles focuses on how such lives can or cannot be represented, especially in narrative modes. Since Judith Butler s seminal study Precarious Life, the term precariousness has proliferated in scholarly debate, with various shades of meaning. The contributions to this volume aim to clarify the concept of precariousness as well as related notions, and to explore their significance in various areas of human suffering. The second aim is to analyse the different ways in which precariousness intersects with issues of narrative representation in a wide range of media and genres. Anglistik Amerikanistik Komparatistik Medienwissenschaft 24 25

14 Anglistik Amerikanistik lethbridge, stefanie Lyrik in Gebrauch Gedichtanthologien in der englischen Druckkultur ca. 548 Seiten. (Anglistische Forschungen, Band 442) Geb. ca. 88, isbn Anthologien sind eine viel gekaufte und oft kritisierte Publikationsform, die bei der Verbreitung von Gedichten eine bedeutende Rolle spielt. Aufbauend auf Materialien aus einer umfangreichen Datenbank bietet Lyrik in Gebrauch den ersten historischen Überblick über die Entwicklung der Gedichtanthologie im Kontext der englischen Druckkultur. In den 450 Jahren ihrer gestaltet die englische Lyrikanthologie nationales kulturelles Gedächtnis und macht gleichzeitig eine gruppenlegitimierte Form der Selbstvergewisserung zur persönlichen Aneignung verfügbar. Die Studie untersucht Anthologien im Feld der kulturellen Produktion und nimmt dabei Fragen der Kanonisierung und die Rolle der medialen Vermittlung in den Blick. Detaillierte Analysen von Anthologien wie u.a. Tottel s Miscellany, Palgraves Golden Treasury bis zu den Oxford Books of English Verse entfalten die Gestaltung und Wirkung von Anthologien im Spannungsfeld von ästhetischen, technischen und sozialen Konditionen. marks, christine I am because you are Relationality in the Works of Siri Hustvedt xii, 234 Seiten. (American Studies A Monograph Series, Volume 244) Geb. 40, isbn Ersch.-Termin: März 2014 I am because you are is a key passage in What I Loved (2003), contemporary American writer Siri Hustvedt s third novel, and a recurring motif throughout both her fictional and nonfictional work. This volume examines relational identity formation in her writing, especially the relationship between self and other in photography and painting, the transgression of corporeal boundaries in hysteria and anorexia, and the effects of losing attachment figures on personal identity. Hustvedt reveals identity as a complex product of conscious and unconscious interconnections within the social and biological environment. Through her unique investigations of these connections and the fragile boundaries between self and other, she enters new territory in the field of literary identity research. This volume further explores this territory through different discursive approaches, from philosophies of intersubjectivity to relational psychoanalysis. mayer, sylvia (Ed.) The Anticipation of Catastrophe Environmental Risk in North American Literature and Culture ca. 222 Seiten. (American Studies A Monograph Series, Volume 247) Geb. ca. 32, isbn Ersch.-Termin: Juni 2014 Since the 1980s, risk has been one of the most productively employed categories of analysis in the social sciences. Risk theory and risk research in these disciplines have shown that pervasive risk awareness has increasingly reconfigured societies, politics, and cultures in our period of late modernity. The essays assembled in this volume extend risk research in the humanities to literary and cultural studies and analyze a wide range of literary and audiovisual texts that imagine human encounters with environmental risk in North America. They are grouped into three sections. The first section focuses on representations of the risk of global climate change in several climate change novels; the second section concentrates on the representation of the nuclear risk in non-fictional and fictional texts as well as in film; the third section draws particular attention to the relevance of genre in the representation of a variety of environmental risks, genres ranging from poetry to posthuman fiction to Hollywood disaster movies and video games. mehring, frank The Democratic Gap Transcultural Confrontations of German Immigrants and the Promise of American Democracy ca. 419 Seiten, 16 Seiten farbige Abbildungen. (European Views of the United States, Volume 5) Geb. ca. 50, isbn Ersch.-Termin: März 2014 Why has the promise of American democracy been so persuasive to immigrants despite prejudice regarding cultural inferiority, a history of slavery and genocide, violations of human rights, media manipulations, and imperial self-righteousness? How can we analyze, understand, and evaluate the response patterns of immigrants, which evolved after the shock of arrival in the United States and the encounter with severe democratic shortcomings? This book investigates patriotic dissent of naturalized German immigrants to overcome what I call the democratic gap, namely the discrepancy between democratic ideals and practices. By turning to six force fields, a comparison of democratic criticism between German immigrants and African American writers reveals the underlying premises of transcultural confrontations and hidden motives behind declarations of Americanness. The response patterns discussed are also relevant for other immigrant groups such as Asian Americans, Arab Americans, or Hispanic and Latino Americans. Anglistik Amerikanistik Politik 26 27

15 Anglistik Amerikanistik neuenfeldt, susann Schauspiele des Sehens Die Figur der Flaneurin, Voyeurin und Stalkerin im U.S.-amerikanischen Essay ca. 288 Seiten, 43 Abbildungen. (American Studies A Monograph Series, Volume 239) Geb. ca. 45, isbn Die Studie geht der Frage nach, wie sich die U.S.-amerikanischen Autorinnen Ann Sophia Stephens, Gertrude Stein, Annie Dillard und die mexikanische Malerin Frida Kahlo die essayistische Schreibpraxis zu Nutze gemacht haben, um sich Betrachterfiguren anzueignen, die traditionell nicht für weibliche Subjektpositionen zugänglich waren, wie etwa die klassisch männliche Figur des Flaneurs, des Voyeurs, des kulturkritischen Beobachters und des Stalkers. Die erkenntnisleitenden Fragestellungen der Arbeit lauten: Welche kulturellen Praktiken mobilisieren die jeweiligen Autorinnen, um das Verhältnis zwischen weiblichen Subjektpositionen und traditionell männlichen Betrachterfiguren in den Blick zu rücken, umzukodieren, alternative weibliche Beobachterfiguren zu entwerfen oder auch hegemoniale Blickpositionen auf konservative Art und Weise zu affirmieren? Welche Betrachterkörper dürfen in welchen essayistischen Rahmungen einen Blick haben und was müssen die Autorinnen an Aufwand dafür leisten? rink, nicolina William Shakespeares Römerdramen Ihre didaktische Evaluation unter Berücksichtigung der Gender Studies für den interdisziplinären Englischunterricht ca. 372 Seiten. (Anglistische Forschungen, Band 445) Geb. ca. 45, isbn Das vernetzte Erlernen von Sprachen findet zunehmend Eingang in den Fremdsprachenunterricht. Dabei erweist sich die Verknüpfung der Basissprache Latein und der Kommunikationssprache Englisch als optimale Förderung der Schülerinnen und Schüler zur Erreichung sich ergänzender Kernkompetenzen wie Textverständnis, Interpretation und sprachliche Handlungsfähigkeit. Die vorliegende Untersuchung der drei Römerdramen Shakespeares, Julius Caesar, Antony & Cleopatra und Coriolan soll Studentinnen und Studenten, Referendarinnen und Referendaren sowie Lehrerinnen und Lehrern als Handreichung dienen, neue Aspekte aus den vielfältigen Interpretationsmöglichkeiten zu entwickeln. Anhand einer schüleradäquaten Textauswahl, modernen Textmethoden und Medien können Parallelen und Unterschiede zwischen Antike, Renaissance und Moderne herausgearbeitet und interdisziplinäre Zusammenhänge illustriert werden. Das Werk ist somit ein Plädoyer gegen die Marginalisierung der Literatur im Fremdsprachenunterricht und für die Vernetzung von Unterrichtsfächern. schäbler, daniel Framing Strategies in English Fiction from Romanticism to the Present Seiten. (Anglistische Forschungen, Band 440) Geb. 38, isbn Ersch.-Termin: Februar 2014 Cognitive and material frames surround us and serve as a central strategy of making sense of the world. Throughout centuries, literary texts reflect on the power of the frame. The thesis explores the way framed narratives have changed in form and function, and retraces the nexus between cultural context and narrative structure. It traces formal experiments with narrative framings back to early Romanticism. Starting with a bestseller from the 18th century, Horace Walpole s intricately framed The Castle of Otranto (1764), and moving on to a later proponent of Romantic fiction, Mary Shelley s Frankenstein (1818), via Joseph Conrad s proto-modernist Heart of Darkness (1899/1902), to an example of postmodern historiographic metafiction, Adam Thorpe s Hodd (2009), the study travels through literary history, and, using these influential texts as examples, aims to show how frame-narratives have evolved both in form and function. tanrisal, meldan tunç, tanfer emin (Eds.) The Health of the Nation xv, 266 Seiten, 11 Abbildungen (European Views of the United States, Volume 6) Geb. 36, isbn Ersch.-Termin: März 2014 This edited volume, which simultaneously serves as the proceedings for the 2012 European Association for American Studies (EAAS) Conference held at Ege University in Izmir, and hosted by the American Studies Association of Turkey (ASAT), provides an overview of the conference theme, The Health of the Nation, through an interdisciplinary lens. Comprised of nineteen essays written by emerging as well as established scholars from across Europe and the United States, this collection dissects the health of the (American) nation from numerous historical, cultural, and literary perspectives, and represents an important intervention in American Studies from a transnational angle. The volume places considerable emphasis on the provision of health care in the United States during the nineteenth and twentieth centuries, as well as on the literal and figurative health of the contemporary American nation. It also examines the health of the nation from a wide range of perspectives and approaches: from ecocriticism, to poetics, to graphic novels, to film. Anglistik Amerikanistik 28 29

16 Anglistik Amerikanistik tönnies, merle (En-)Gendering a Popular Theatrical Genre The Roles of Women in Nineteenth-Century British Melodrama ca. 376 Seiten. (Anglistische Forschungen, Band 443) Geb. ca. 40, isbn Situated on the borderline between literary and cultural studies, this work is based on the analysis of more than 500 nineteenth-century British dramas (many of them only available as manuscripts). The main focus is on the genre of melodrama, with other dramatic forms used as a comparative background. The study draws on cultural studies models of the popular, on gender and role theory as well as reception studies to examine the representations of women constructed by the plays, thereby transcending many of the standard generalisations about femininity in melodrama and in the Victorian Age in general. The female roles in the plays are understood as offering positions for identification to the spectators, having to negotiate between social conventions and taboos on the one hand and the audience s wishes on the other. Thus, melodrama, which was patronised by wide sections of society, can allow the twenty-firstcentury researcher an insight into the popular imagination of a past century. wilker, frank Cultural Memories of Origin Trauma, Memory and Imagery in African American Narratives of the Middle Passage ca. 320 Seiten. (American Studies A Monograph Series, Volume 241) Geb. ca. 42, isbn Ersch.-Termin: Juni 2014 Cultural Memories of Origin focuses on how the second maritime leg of the African slave trade commonly referred to as the Middle Passage is represented in select literary and artistic works of African American culture. The book analyses several discursive, aesthetic and political shifts in the memory production about the transatlantic slave trade and discusses their ramifications for the construction of black identity in the U.S. Given the deracinating nature that the middle passage experience had on African subjects, as well as the representational difficulties in portraying this rupture, the book s analytical framework incorporates theories of trauma. By addressing the productive contrast and the methodological differences that exist in between what is in general deemed historical scholarship on the one hand and cultural memory on the other, the book contributes to the ongoing discussion about the possibility of an involuntary inheritability of traumatic events. bender, niklas grosse, max schneider, steffen (Hg.) Ethos und Form der Tragödie ca. 320 Seiten. (Germanisch- Romanische Monatsschrift, Beiheft 60) Geb. ca. 46, isbn Die Spannung von Ethos und Form der Tragödie steht im Mittelpunkt des vorliegenden Sammelbandes. Einerseits inszeniert die Tragödie seit der Antike die Verfehlung des Helden und damit die Gefährdung der bestehenden Ordnung. Andererseits zeichnet sie sich durch eine hohe formale Prägnanz aus, welche die gefährdete Ordnung auffängt. Die Beiträge reflektieren diesen Zusammenhang durch die gesamte der Tragödie hindurch an Beispielen aus der griechischen, deutschen, englischen, französischen, italienischen und spanischen Literatur. Weitere Schwerpunkte sind die Übernahmen tragischer Elemente in andere Gattungen sowie die poetologische und philosophische Reflexion über die Tragödie. dembeck, till mein, georg (Hg.) Philologie und Mehrsprachigkeit Seiten, 22 Abbildungen. (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Band 315) Geb. 39, isbn Ersch.-Termin: März 2014 Die Mehrsprachigkeit in und von literarischen Texten ist eine Herausforderung für die Philologie der Gegenwart. Das verwundert insofern, als die historischen Ursprünge der Disziplin gerade in der Auseinandersetzung mit dem sprachlich Fremden liegen. Doch die strategische Bevorzugung ästhetisch und geistesgeschichtlich bedeutsamer Fragestellungen und die Austreibung der Linguistik aus der Literaturwissenschaft haben in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend bewirkt, dass man zugunsten des interpretatorischen Mehrwerts auf die genaue Analyse der konkreten Sprachlichkeit verzichtet. Sprachliche Inter ferenzen im literarischen Text müssen aber im Detail und im Wissen um das Risiko interpretatorischer Irrelevanz untersucht werden. Das Relevanzrisiko wird dabei umso höher, je aktueller und damit weniger in bewährte Deutungsmuster eingebettet die behandelten Texte sind. Die Beiträge dieses Bandes stellen sich diesem Risiko. Komparatistik Theaterwissenschaft Komparatistik Philosophie Klassische Philologie Romanistik Komparatistik 30 31

17 Komparatistik hennigfeld, ursula (Hg.) Poetiken des Terrors Narrative des 11. September 2001 im interkulturellen Vergleich ca. 260 Seiten. (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Band 328) Geb. ca. 34, isbn Der wird als kulturelle, weltverändernde Zäsur betrachtet. Der Blick auf dieses transnationale Medienereignis wird weitgehend von visuellen Medien und der angloamerikanischen Sicht auf die Ereignisse geprägt. Eine interkulturelle Analyse von Romanen über den 11. September belegt jedoch, dass Wahrnehmung und Interpretation dieses scheinbar globalen Ereignisses interkulturell je verschieden konfiguriert und mit nationalen Erinnerungsdiskursen verbunden wird. Der Band beantwortet folgende Fragen: 1. Was erfahren wir aus den Romanen, was die visuellen Medien uns nicht vermitteln? 2. Welche diskursiven und narrativen Muster produzieren das Wissen über die Anschläge und ihre Interpretation? 3. Kann man international von einer neuen Gattung dem 9/11-Roman sprechen? 4. Welche nationalen Unterschiede gibt es in der Wahrnehmung, Interpretation und Narrativierung dieses globalen Ereignisses? 5. Inwiefern beteiligt sich die Wissenschaft an der Konstruktion einer Zäsur? Komparatistik huss, bernhard wehr, christian (Hg.) Manierismus Interdisziplinäre Studien zu einem ästhetischen Stiltyp zwischen formalem Experiment und historischer Signifikanz Seiten, 30 farbige, 29 s/w Abbildungen. (Germanisch-Romanische Monatsschrift, Beiheft 56) Geb. 58, isbn Ersch.-Termin: März 2014 Jenseits der anhaltenden Kontroversen, die um den künstlerischen Manierismus geführt wurden, konvergieren die meisten Positionen immer wieder in einem Punkt: Das genuine Merkmal manieristischer Diskurse ist demnach die programmatische Missachtung tradierter ästhetischer Normen und Konventionen, oft auch der provokative Verstoß gegen sie. Dies gilt für die bildenden Künste ebenso wie für die Architektur, Literatur und Musik. Charakteristisch ist dabei, dass sich diese subversiven Gesten kaum inhaltlich-thematisch, sondern nahezu ausschließlich formal manifestieren. Die Beiträge des Bandes möchten diese eindimensionale Festlegung aufbrechen und auf weiterführende historische und funktionsgeschichtliche Zusammenhänge öffnen. Sie stellen die grundsätzliche Frage, inwieweit die manieristische Subversion der Norm auch auf geschichtliche Kontexte zielt. Weit über das Ästhetische hinaus wandelt sich der Manierismus oft zur Repräsentationsinstanz sozialer, politischer, psychologischer oder musikalischer Grenzbereiche, die sich den offiziellen Diskursen tendenziell entziehen. Komparatistik Klassische Philologie Romanistik Musikwissenschaft 32

18 Bestellung / Order Form Tel (0) Fax ++49-(0) Internet: Universitätsverlag winter GmbH Heidelberg Absender / Sender: Name, Vorname / Surname and first name Postfach D Heidelberg Straße / Street and number PLZ u. Ort / Postal code and city Land / Country Hiermit bestelle ich / I wish to order Ex. / Copies isbn Autor und Kurztitel / Author and title Ladenpreis / Retail price Gesamtverzeichnis / Catalogue Bitte liefern Sie an die oben genannte Adresse/ q mit Rechnung / Invoice (Germany only) Please send to the above address q Einzug per Kreditkarte / Credit card Datum / Date Unterschrift / Signature Meine Kreditkarte / Credit card q MasterCard q VISA Card Nummer / Card number Gültig bis / Expiry date Prüfziffer / Security code q Bitte informieren Sie mich regelmäßig über Ihre Neuerscheinungen / Please keep me informed about new publications

19 JAHRBUCH Literatur und Medizin Herausgegeben von florian steger Band vi ca. 270 Seiten. Geb. 35, Subskriptionspreis bei Fortsetzung 28, isbn Ersch-Termin: März 2014 Im Mittelpunkt des sechsten Bandes stehen sieben Aufsätze, die Sander Gilman besorgt hat und die unter dem Schwerpunkt Posture, Literature and Culture in das Jahrbuch Literatur und Medizin aufgenommen wurden. Darüber hinaus finden sich drei Originalarbeiten im Jahrbuch, in welchen der skandinavische Aufklärer Ludvig Holberg, der vernünftige Arzt Johann Gottlob Krüger und der Ärzteliterat Alfred Döblin diskutiert werden. Das Verhältnis von Medizin und Theater wird in einem Essay thematisiert. Als Quelle wird Johann August Unzer, Arzt und Literat, vorgestellt, wie er sich auf die Spuren Molières begibt. Am Ende stehen wieder Rezensionen zu aktuellen Neuerscheinungen. mohr, jan waltenberger, michael (Hg.) Das Syntagma des Pikaresken Seiten, 3 farbige, 5 s/w Abbildungen. (Germanisch-Romanische Monatsschrift, Beiheft 58) Geb. 54, isbn Ersch.-Termin: Februar 2014 Das Interesse am Figurentypus des Pícaro richtete sich lange auf die Auseinandersetzung eines Ichs mit der Gesellschaft. Im Antagonismus von neuzeitlichem Bewußtsein und sozialer Umwelt erkannte man ein wandlungsfähiges kulturelles Paradigma, das dem Roman der Moderne wichtige Impulse vermittelt habe. Demgegenüber fand weniger Beachtung, daß die Syntagmen pikarischen Erzählens gleichwohl von spezifisch vormodernen, seriell-episodischen Mustern geprägt sind und sich an mittelalterlichen Biographieschemata und Beglaubigungsmodellen orientieren. Die Beiträge dieses Bandes entwickeln interpretative Zugänge zur textuellen und diskursiven Historizität der frühen Pikaroromane. Sie beleuchten deren narrative Verfahren und soziologische Voraussetzungen im spanischen, deutschen und französischen Sprachraum, und sie fragen nach strukturellen Angeboten antiker und mittelalterlicher Erzähltraditionen wie auch nach zeitgenössischen, im intertextuellen Umfeld verfügbaren Optionen. Komparatistik Komparatistik Medizin Komparatistik Mediävistik Soziologie 37

20 Komparatistik rohr, christian bieber, ursula (Hg.) Krisen, Kriege, Katastrophen Zum Umgang mit Angst und Bedrohung im Mittelalter ca. 288 Seiten. (Interdisziplinäre Beiträge zu Mittelalter und Früher Neuzeit, Band 3) Geb. ca. 42, isbn Ersch.-Termin: Juni 2014 Kriege, Seuchen, extreme Naturgewalten und Hungerkrisen haben das Leben der Menschen im Mittelalter entscheidend geprägt. Sie waren wesentliche Faktoren für die Bevölkerungsentwicklung, prägten die zeitgenössischen Mentalitäten und fanden auch in der Literatur einen intensiven Niederschlag. Der Sammelband vereinigt in interdisziplinärer Weise Beiträge aus den Fächern,, Romanistik, Slawistik, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Forensische Genetik. Gefragt wird nach den Wahrnehmungs-, Deutungs- Bewältigungs- und Erinnerungsmustern von Katastrophen in der mittelalterlichen Gesellschaft, nach realen Ereignissen ebenso wie nach mythischen Niederlagen und der Apokalypse. Der thematische Bogen spannt sich vom Umgang der Menschen mit Naturgefahren und Seuchen über politische und soziale Krisen mit ihren Auswirkungen auf die Gesellschaft bis hin zur Angst vor dem Tod und dem Jüngsten Gericht. schaffrick, matthias In der Gesellschaft des Autors Religiöse und politische Inszenierungen von Autorschaft ca. 208 Seiten. (Reihe Siegen. Beiträge zur Literatur-, Sprach- und Medienwissenschaft, Band 171) Geb. ca. 35, isbn Was ist ein Autor? Als Michel Foucault diese Frage 1969 in einem Vortrag behandelte, legte er den Fokus auf das Verhältnis von Autor und Text (so wie es die Literaturwissenschaft seit jeher tut). Wie aber lässt sich die Bedeutung von Autorschaft für die Gesellschaft erklären? Was ist ein Autor in der Literatur im Vergleich zu einem Autor in der Religion oder der Politik der Gesellschaft? Die vorliegende Studie untersucht, wie Martin Mosebach, Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. und Helmut Schmidt ihre Autorschaft als Autorisierungsstrategie einsetzen und ihre Inszenierungen in das Bild einer entweder säkularen oder postsäkularen Gesellschaft einfügen. Der Vergleich der drei Autoren führt zu dem Ergebnis, dass Autorschaft zu den gesellschaftlichen Voraussetzungen gehört, die der Staat dem berühmten Böckenförde-Diktum zufolge selbst nicht garantieren kann. schmaus, marion (Hg.) Melodrama Zwischen Populärkultur und Moralisch-Okkultem Komparatistische und intermediale Perspektiven ca. 352 Seiten. (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Band 310) Geb. ca. 42, isbn Abgelöst von einem bestimmten Kunstgenre wird das Melodramatische als moderne kulturelle Praxis der Weltwahrnehmung gefasst, die auf höchste Emotionalität verweist und zur Ausdrucksform eines Moralisch-Okkulten wird. Als ein Modus der Bedeutungsproduktion, der mit Gefühlssteigerung, moralischer Polarisierung, antithetischer Figurenzeichnung, rhetorischer Überzeichnung, intertextuellem und intermedialem Spiel arbeitet, lässt sich das Melodramatische in Theater, Literatur, Musik und Film verfolgen. Den Versprechen, die in der Wortbedeutung des Kompositums aus melos Lied und drama Handlung liegen, dem ästhetischen einer Gleichberechtigung von Körpersprache, Musik und Dichtung sowie dem demokratischen einer Lesbarkeit der Welt und der menschlichen Existenz für alle, gehen die Beiträge dieses Bandes im interdisziplinären Dialog zwischen, Anglistik/ Amerikanistik, Romanistik, Theater-, Musik- und Filmwissenschaft nach. stauf, renate berghahn, cord-friedrich (Hg.) Wechselwirkungen: Die Herausforderung der Künste durch die Wissenschaften ca. 368 Seiten. (Germanisch- Romanische Monatsschrift, Beihefte 54) Geb. ca. 48, isbn C.P. Snows Rede von den Zwei Kulturen (1959) hat das Auseinanderdriften zwischen den Künsten, Kultur- und Geisteswissenschaften auf der einen und den Natur- und Technikwissenschaften auf der anderen Seite als ein entscheidendes Charakteristikum der Moderne begriffen. Im Spannungsfeld dieser immer drängender werdenden Debatten versammelt der Band 20 Aufsätze, die, Gegenwart und Zukunftsperspektiven des Verhältnisses von Künsten und Wissenschaften diskutieren. Zunächst wird die Blickrichtung jeweils aus der Seite der Künste und der Literatur resp. aus der der Technikund Naturwissenschaften geworfen; anschließend zeigen Fallbeispiele die Rolle von Medien und Dispositiven im Prozess der technisch-kulturellen Moderne seit dem 19. Jahrhundert. Die abschließende Sektion diskutiert die unterschiedlichen Wissensformen im Wechselverhältnis von Künsten und Natur- und Technikwissenschaften seit dem 17. Jahrhundert. Komparatistik Komparatistik Mediävistik Komparatistik Komparatistik Romanistik Philosophie Komparatistik Kunstgeschichte Naturwissenschaft 38 39

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