Forschungsbericht vom bis zum

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2 Forschungsbericht für den Zeitraum vom bis zum Verantwortlich für die Erstellung dieses Berichtes: Dr. Martina Schmette (Forschungsreferentin) Prof. Dr. Hans-Martin Haase (Prorektor für Forschung, Entwicklung und internationale Beziehungen seit )

3 Der Forschungsbericht ergänzt den Bericht der Rektorin der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd über die Amtszeit vom bis zum

4 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Allgemeiner Teil... 7 Forschung im Überblick... 9 Promotionen Habilitationen Preise Wissenschaftliche Veranstaltungen Forschungskolloquium Promotionskollegs Forschungsförderung / Forschungsausschuss Forschungsprojekte I: Wissenschaftliche Leistungen Fakultät I Übersicht Publikationen und weitere wissenschaftliche Leistungen II: Wissenschaftliche Leistungen Fakultät II Übersicht Publikationen und weitere wissenschaftliche Leistungen Übersicht: Forschungsstellen und Zentren / Weitere Einrichtungen Zentrum für Forschungspraxis Diagnostisches Zentrum Kompetenzzentrum für naturwissenschaftliche Bildung Institut für Schulentwicklung und Weiterbildung (IFSW) Weitere Einrichtungen Kinderuni UNICORNER

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6 Vorwort Der Forschungsbericht dokumentiert die Forschungsleistungen der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd für den Zeitraum vom bis Er informiert über die Aktivitäten zur Forschungs- und Nachwuchsförderung, über die allgemeine Forschungsentwicklung, über wissenschaftliche Abschlüsse, über Preise und wissenschaftliche Veranstaltungen. Ad personam werden die wissenschaftlichen Leistungen in Form von beispielsweise wissenschaftlichen Publikationen, Fachvorträgen, Gutachtertätigkeiten oder der Organisation von Tagungen dargestellt. Die Aufbereitung dieses Bereiches erfolgt in Anlehnung an die derzeitige Organisationsstruktur der Hochschule, getrennt nach Fakultäten und innerhalb der Fakultäten aufgeschlüsselt nach Instituten und Abteilungen. Der Forschungsbericht spiegelt die inhaltliche Breite der Themen wider, zu denen an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd als wissenschaftliche Hochschule mit eigenständigem Promotions- und Habilitationsrecht geforscht wird. Zum wissenschaftlichen Profil der PH Schwäbisch Gmünd gehören neben der Lehrerbildung die zentralen Zukunftsbereiche Gesundheitsförderung, Kindheitspädagogik, Sprach- und MINT-Förderung, Beratung und psychosoziale Entwicklungsförderung sowie Interkulturalität, in denen derzeit besonders viele Forschungsprojekte verortet sind. Neben diesen Forschungsschwerpunkten listet der vorliegende Bericht eine Vielzahl ebenso bedeutsamer Forschungsaktivitäten in weiteren Bereichen auf. Die meisten Projekte zeichnen sich durch eine produktive Verbindung von theoretischer Fundierung und hoher Relevanz für die Praxis aus. Dies ermöglicht nicht zuletzt die Rückkopplung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Lehre, um so dem Anspruch der Einheit von Forschung und Lehre als universitäre Einrichtung gerecht zu werden. Im Forschungsbericht gibt es eine Neuerung. Anders als bisher wird in diesem Forschungsbericht auf die Beschreibung der einzelnen Forschungsprojekte verzichtet. Es wird lediglich eine Übersicht über neue gestartete Forschungs- und Drittmittelprojekte gegeben. Für ausführliche und aktuelle Darstellungen der Forschungsprojekte wird auf die Forschungsdatenbank der Hochschule verwiesen, auf die über die Webseite zugegriffen werden kann. Sie erlaubt eine gezielte Suche nach bestimmten Forschungsprojekten. An dieser Stelle danken wir allen Drittmittelgebern und Fördereinrichtungen für ihre Unterstützung bei den Forschungsaktivitäten unserer Hochschule. Die Pädagogische Hochschule leitet damit den ersten Schritt zur Veränderung des Forschungsberichtes ein, der künftig in kürzerer Form und in einem mit Bildern illustrierten Layout erscheinen wird. Damit greift die Hochschule den allgemeinen Trend auf, Forschungsberichte optisch ansprechender und für eine breitere Öffentlichkeit attraktiv zu gestalten. Mit dem vorliegenden Forschungsbericht möchte die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd vor dem Hochschulrat, dem Senat und allen Mitgliedern der Hochschule sowie dem Land und der interessierten Öffentlichkeit Rechenschaft ab- 5

7 legen. Die Darstellung der Forschungsaktivitäten soll darüber hinaus den Austausch über Forschung anregen und zu weiteren Forschungskooperationen motivieren. Wir danken allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd für ihr Engagement und ihre vielfältigen Forschungsaktivitäten. Unser Dank gilt zudem allen Mitgliedern in den Fakultäten, Instituten, Abteilungen und zentralen Einrichtungen, aus der Verwaltung und der Mediengestaltung, die zur Erstellung dieses siebten Forschungsberichts beigetragen haben. Bedanken möchten wir uns bei den Kolleginnen und Kollegen für die Bereitstellung der Listen ihrer wissenschaftlichen Leistungen. Unser Dank gilt auch Frau Michaela Gruber und Frau Martina Streibel für die Recherche und Zusammenstellung einiger statistischer Daten sowie dem Team der Mediengestaltung für das finale Layout. Besonderer Dank gilt Frau Afrodite Klukowski, die zur Erstellung des Forschungsberichts wichtige Recherchen und Vorarbeiten geleistet hat. Der Rektorin Prof. Dr. Astrid Beckmann, Herrn Kanzler Edgar Buhl, dem gesamten Rektorat und allen Mitgliedern des Senatsausschusses für Forschung danken wir dafür, dass sie die Forschungsaktivitäten der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd bestmöglich unterstützt haben. Schwäbisch Gmünd im März 2015 Prof. Dr. Hans-Martin Haase Prorektor für Forschung, Entwicklung und internationale Beziehungen Dr. Martina Schmette Forschungsreferentin 6

8 Allgemeiner Teil 7

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10 Forschung im Überblick: Forschungsentwicklung und -förderung, Nachwuchsförderung, Forschungskommunikation sowie -dissemination An der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd hat sich der Bereich Forschung in der letzten Dekade sehr erfolgreich entwickelt. An diese gute Entwicklung konnte auch im aktuellen Berichtszeitraum angeschlossen werden. Dies spiegelt sich u. a. in der Höhe des Drittmittelaufkommens, der Einwerbung von Forschungsprojekten bei wichtigen Fördermittelgebern, der Anzahl abgeschlossener Promotionen oder den vielen Aktivitäten zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung wider. Besondere Entwicklungen im Berichtszeitraum Anstieg des Drittmittelvolumens Insgesamt betrachtet konnte an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd bei dem Drittmittelaufkommen (Titelgruppe 92 und Gesamtdrittmittelzahl) der positive Trend der letzten Jahre fortgesetzt werden (s. Tabelle 1). Auch ist bereits absehbar, dass das Drittmittelvolumen im Jahr 2014 mit dem Vorjahr gleichzieht oder sogar leicht höher ausfällt. Jahr Drittmittelaufkommen (Titelgruppe 92) Drittmittelaufkommen (gesamt) , , , , , , , , ,00, , , , , , , , ,90 (Stand: ) ,22 (Stand: ) Tab. 1: Drittmittelentwicklung an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd in den Jahren Die nachfolgende Tabelle 2 gibt einen Überblick über größere im Berichtszeitraum gestartete, vor allem bildungswissenschaftlich bezogene Forschungs- und Drittmittelprojekte. Aus der Tabelle wird deutlich, dass sowohl eine Reihe von größeren Projekten also auch Forschungsprojekte bei wichtigen Fördermittelgebern eingeworben werden konnten. Inhaltliche Beschreibungen und Informationen zu den laufenden und auch abgeschlossenen Projekten finden sich in der Forschungsdatenbank der der PH Schwäbisch Gmünd (vgl. 9

11 Projekttitel Projektleitung Mittelgeber Bildung im Elementarbereich: Positionierung von Eltern und Fachkräften FiNA Die pädagogisch-didaktische Transformation der nationalsozialistischen Ideologie in den Fibeln des Nationalsozialismus Datenbasierte Unterrichtsentwicklung in der Sekundarstufe I Frühe Europabildung: Bausteine für den Unterricht in der Grundschule Europabildung in der Grundschule Demokratie in der Ukraine II Germanistische Institutspartnerschaft (Abteilung Cultural Studies mit Université d Abomey-Calavi) Werkstatt Qualität in der Forschung. Optimierung der Unterstützungs- und Dienstleistungsprozesse (QuiF) Begleitforschung Gemeinschaftsschule BW, Teilprojekt Formative Diagnosekompetenz Begleitforschung Gemeinschaftsschule BW, Teilprojekt Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung ProVI Professionalisierung Vernetzung Information Integration von SuS mit Migrationshintergrund über DaZ / muttersprachliche Fertigkeiten Wissenschaftliche Begleitung des Regionalverbund Sprachförderung Heidenheim Schwäbisch Gmünd Aalen Ellwangen zum Modulthema M1: Gezielte alltagsintegrierte Sprachförderung (Kinder von zwei bis sechs Jahren im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprogramms Bildung durch Sprache und Schrift (BISS) Dr. Margarete Menz Prof. Dr. Carsten Heinze Prof. Dr. Uwe Maier Prof. Dr. Stefan Immerfall Prof. Dr. Stefan Immerfall / Prof. Dr. Helmar Schöne Prof. Dr. Helmar Schöne Prof. Dr. Maria Brunner Prof. Dr. Hans-Martin Haase / Dr. Martina Schmette Prof. Dr. Uwe Maier Prof. Dr. Stefan Immerfall / Prof. Dr. Dagmar Kasüschke Prof. Dr. Birte Dohnke / Prof. Dr. Petra Lührmann Prof. Dr. Andreas Benk Prof. Dr. Maria E. Brunner Prof. Dr. Patricia Nauwerck DFG ( ) DFG ( ) BMBF ( ) EU: Jean Monnet Information Project (59.936,00 ) EU: Jean Monnet 7 EU Unterricht an Schulen ( ) DAAD ( ) DAAD / Programm Germanistische Institutspartnerschaft ( ) MWK BW ( nur PHSG-Anteil) MWK BW ( ) MWK BW ( und Stipendienmittel) MWK BW ( ) MWK BW ( ) Ministerium für Integration Stuttgart ( ) KM BW (Lehrerabordnung 50 %-Stelle) Projektlaufzeit

12 Projekttitel Projektleitung Mittelgeber Projektlaufzeit Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Kindergärten von Baden-Württemberg Juniorprof. Dr. Jeanette Alisch Stiftung Naturschutzfonds BW ( ) Naturnahe Kinder-Gärten BNE- KITAS Juniorprof. Dr. Jeanette Alisch BW Stiftung ( ) Berufsbiografische Konsequenzen gestärkter Lebenskompetenzen für die erfolgreiche Einmündung in der ersten Schwelle (Life Skills LiST) Prof. Dr. Stefan Immerfall / Prof. Dr. Uwe Faßhauer BW Stiftung ( ) Evaluation des Programms SBS (Singen Bewegen Sprachen) des Landes Baden-Württemberg Prof. Dr. Gabriele Hofmann Landesverband der Musikschulen Baden-Württemberg ( ) Nachqualifizierung von Lehrkräften der Dt. Angestellten Akademie GmbH Prof. Dr. Dagmar Kasüschke Dt. Angestellten Akademie GmbH ( ) BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) im Landesarchiv Prof. Dr. Carl-Walter Kohlmann, Prof. Dr. Birte Dohnke Landesarchiv Baden-Württemberg ( ) Der Weg zum Bildungs- und Familienzentrum Hardt. Indikatoren zur Entwicklung einer sozialräumlich orientierten pädagogischen Qualität Prof. Dr. Dagmar Kasüschke Stadt Schwäbisch Gmünd (6.000 ) Alltagsorientierte Unterstützung der Sprachentwicklung von Kindern unter 3. J. durch videobasierte kollegiale Beratung Prof. Dr. Dagmar Kasüschke Jugendamt Ostalbkreis ( ) UNICORNER (Weiterführung des Schülerlabors M.U.T. zum Forschen ) Prof. Dr. Hans-Dieter Körner Fonds der Chemischen Industrie (4.270, ) Schülerlabor M.U.T. zum Forschen Prof. Dr. Hans-Dieter Körner / Dr. Susanne Ihringer Fonds der Chemischen Industrie (5.675, ) denkwerkstatt-physik II (Erweiterung der Lernumgebung zur Unterstützung des eigenständigen Lernens im Physikunterricht) Evelin Schröter Prof. Dr. Roger Erb, Universität Frankfurt Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung (2.680 ) Rollende Lesekiste Die Lese- und Schreibwerkstatt Scriptorium auf der Landesgartenschau Prof. Dr. Erika Brinkmann Verein der Freunde der PH Schwäbisch Gmünd e. V. (3.000 ) Tab. 2: Neue Projektstarts im Berichtszeitraum Abkürzungen der Fördermittelgeber in Tabelle 2: DFG: Deutsche Forschungsgemeinschaft BMBF: Bundesministerium für Bildung und Forschung DAAD: Deutscher Akademischer Austauschdienst MWK BW: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg KM BW: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg BW Stiftung: Baden-Württemberg Stiftung Stiftung Naturschutzfonds BW: Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg 11

13 Neben den in der Tabelle angeführten Projekten sind zudem eine Reihe kleinerer Projekte gestartet, die durch weitere Drittmittelgeber unterstützt wurden wie z. B. durch die Kreissparkasse Ostalbkreis, IHK Ostwürttemberg, Rotary Club Schwäbisch Gmünd oder Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts e. V. Darüber hinaus konnten weitere Projekte eingeworben werden, deren Projektstarts außerhalb des Berichtszeitraumes fallen, wie z. B. die Wissenschaftliche Begleitung des Welcome Centers der Landeshauptstadt Stuttgart (Dr. Sandra Kostner) oder die Strategische Partnerschaft im Rahmen von ERASMUS+ Key Action 2 zum Thema Interactive Teaching in Languages with Technology (itilt 2) (Prof. Dr. Euline Cutrim Schmid) mit fünf weiteren Partnerhochschulen aus Europa. Internationalisierung im Bereich der Forschung Die Förderung aus EU-Mitteln nimmt einen zunehmend höheren Stellenwert ein. Dies zeigen die verschiedenen Projektbewilligungen im Berichtszeitraum wie beispielsweise im Jean Monnet-Programm oder ERASMUS+. Unterstützung bieten hierbei nicht zuletzt auch Anschubfinanzierungsmittel des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg, die durch das EU- Forschungsreferat der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs verwaltet werden. Die Mittel für Anschubfinanzierungen des MWK wurden für die nächste Berichtsphase ausgeweitet. Hier konnte die PH für weitere drei Antragsvorhaben bereits erfolgreich Mittel direkt beim MWK einwerben. Das EU-Forschungsreferat bietet darüber hinaus vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen bei der Beantragung und dem Projektmanagement von EU-Projekten, auf die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gerne zurückgreifen. Die zunehmend internationale Ausrichtung spiegelt sich nicht nur in der Vielzahl der internationalen Partnerhochschulen (siehe Liste unter deutsch/international/international-partners-and-activities/) im Rahmen von Kooperationsprojekten und Antragsvorhaben wider, sondern auch im Hinblick auf die Präsenz auf internationalen Tagungen oder der Ausrichtung von international besetzten Tagungen. Ein weiteres Anzeichen sind auch die Zunahme von Doktorandinnen und Doktoranden aus dem Ausland wie beispielsweise aus der Ukraine, Italien, Benin oder Tansania. Wissenschaftlicher Nachwuchs Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses spielt bei allen an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd durchgeführten Forschungsprojekten eine zentrale Rolle, und so ist es nicht überraschend, dass im Zuge des angestiegenen Drittmittelprojektaufkommens die Zahl der neu angemeldeten und abgeschlossenen Promotionen im Berichtszeitraum insbesondere im Jahr 2014 sich wieder erhöht hat (vgl. Tabelle 3). An der PH Schwäbisch Gmünd gibt es zum Ende des Berichtszeitraums (Stand: ) 49 von den Fakultäten angenommene Promovierende, davon 26 Frauen und 23 Männer. 12

14 Jahr Zahl pro Jahr neu angemeldeter Promotionen 13 Zahl pro Jahr abgeschlossener Promotionen Tab. 3: Entwicklung der Doktorandenzahlen und der Zahl abgeschlossener Promotionen in den Jahren (hier bis zum Stichtag ) Die Promotionsvorhaben der Doktorandinnen und Doktoranden an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd zeichnen sich durch eine große thematische Bandbreite aus. Die Forschungsgebiete betreffen z. B. Erziehungswissenschaft, Psychologie, Geschichte und Soziologie sowie zahlreiche fachdidaktische Themen, die disziplinär und interdisziplinär untersucht werden. Neben den Doktorandinnen und Doktoranden auf Drittmittelstellen, intern eingerichteten Stellen und Promotionsstellen aus Mitteln der Landesgraduiertenförderung und anderen Förderprogrammen arbeiten auch externe Doktorandinnen und Doktoranden in den Projekten der Pädagogischen Hochschule mit. Im Berichtszeitraum konnte ferner ein Habilitationsverfahren erfolgreich abgeschlossen werden. Frau Dr. rer. nat. Eva Mir wurde die Lehrbefugnis (venia legendi) für das Fach Psychologische Gesundheitsförderung und Prävention aufgrund ihrer Habilitationsschrift Psychologische Gesundheitsförderung im Studien- und Arbeitskontext verliehen. Die Gutachter der Habilitationsschrift waren: Prof. Dr. Carl-Walter Kohlmann (PH Schwäbisch Gmünd), Prof. Dr. med. habil. Eva Maria Bitzer (PH Freiburg) und Prof. Dr. Toni Faltermaier (Universität Flensburg). Die Urkunde wurde am überreicht. Forschungs- und Nachwuchsförderung Das Prorektorat Forschung konnte im Jahr 2013 erfolgreich ein Drittmittelprojekt im Verbund mit den Pädagogischen Hochschulen Karlsruhe und Ludwigsburg sowie den assoziierten Projektpartnern Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd und Graduiertenakademie der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs einwerben. Das von der PH Karlsruhe koordinierte Verbundprojekt Werkstatt: Qualität in der Forschung Optimierung der Unterstützungs- und Dienstleistungsprozesse (QuiF) untersucht den Kontext der Forschungsbedingungen an den beteiligten Pädagogischen Hochschulen und erweitert damit die bisher im Qualitätsmanagement dominierende Input-Output-Perspektive im Forschungsbereich. Im Fokus stehen ge-

15 mäß aktueller Standards zum Qualitätsmanagement an Hochschulen alle innerorganisatorischen Prozesse und Leistungen, die den Bereich Forschung betreffen. Das Projekt QuiF konzentriert sich in erster Linie auf die von der Verwaltung und den Serviceeinrichtungen angebotenen Unterstützungs- und Dienstleistungsprozesse im Forschungsbereich und damit auf die hochschulinternen Bedingungen, die Forschung ermöglichen und die Forschenden unterstützen sollen. Ziel ist eine weitere Optimierung der Leistungsfähigkeit dieser Unterstützungs- und Dienstleistungsprozesse. Der Fokus wird dabei auf drei Kernprozesse gelegt: Drittmittel- und Auftragsforschung, hochschulintern geförderte Forschung sowie Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Weitere Ziele sind die Erarbeitung von Kriterien und Instrumente zur Qualitätssicherung wie auch Servicestandards. In einer Werkstattstruktur erstellen die Projektpartner gemeinsame Konzepte, die an den beteiligten Hochschulen individuell angepasst und umgesetzt werden. Das dreijährige vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) geförderte Projekt startete im Januar Die Ziele und Aktivitäten des Verbundprojektes schließen damit nahtlos an die in den letzten Jahren durch das Prorektorat für Forschung eingeleiteten Maßnahmen zur Geschäftsprozessoptimierung an, u. a. Neu- und Weiterentwicklung von Unterstützungstools, Schulungsangebote oder neue Förderinstrumente. In diesem Zusammenhang passt ergänzend das Engagement der Forschungsreferentin in der im Jahr 2012 neu eingerichteten Arbeitsgruppe Drittmittelbewirtschaftung des Netzwerks forschungsreferenten.de, um Anregungen zur Prozessverbesserung auch in diesem Bereich an der PH Schwäbisch Gmünd zu bekommen. Spezielle finanzielle Maßnahmen An der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd gab es bisher ein Antragsformat, das dem Anschub größerer Drittmittelprojekte dient: der interne Forschungsantrag. Seit dem Sommer 2013 ist eine weitere Förderlinie dazugekommen. Das Förderinstrument zur Förderung forschungsbezogener Projekte zielt auf eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Forschungsaktivitäten ab, insbesondere deren Kommunikation. Hochschulintern können daher neben Sachmittel für Projekte von Nachwuchswissenschaftler/innen (Bereich 3) nun auch Anträge auf Förderung in den Handlungsfeldern Organisation und Durchführung einer wissenschaftlichen Tagung (Bereich 1) oder Publikation eines Tagungsbandes (Bereich 2) gestellt werden. In einem wettbewerblichen Verfahren wird über die Vergabe der internen Fördermittel, die aus zentralen Mitteln bereitgestellt werden, zu beiden Förderinstrumenten entschieden. Die Einreichungsfrist endet für den internen Forschungsantrag jeweils am 31. Oktober, die des forschungsbezogenen Projektantrages zum 31. März eines Jahres. Im Berichtszeitraum wurden für die beiden Förderformate folgende Antragsvolumen bewilligt: 14

16 Interner Forschungsantrag: 2013: ,50 und 2014: ,00 Forschungsbezogener Projektantrag: 2014: ,70 Gegenüber dem Jahr 2013 wurden fast 50 % mehr Mittel für die hochschulinterne Forschungsförderung bewilligt. Die neue Förderlinie ist auf sehr gute Resonanz gestoßen. Die nachfolgende Tabelle 4 zeigt alle im Berichtszeitraum bewilligten Projektvorhaben. Antragsteller Projekttitel Fördervolumen Dr. Armin Baur JProf. Dr. Jeanette Alisch Dr. Henriette Hoppe, Heike Baake Prof. Dr. Behr, Dorothea Hüsson Interne Forschungsanträge (für 2013) Differenzierung und Individualisierung im naturwissenschaftlichen Unterricht Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Bildungssystem Kindergarten / Kindertagesstätte (KIGA) Modellierung und Einsatz von Lehr-Lernmitteln im bilingualen Unterricht der Grundschule Spiel- und Entwicklungsförderung in Kindertages-stätten Interne Forschungsanträge (für 2014) , , , ,00 JProf. Dr. Anja Carlsohn Kokos (Koerperkomposition nach Sport) 4.393,00 Prof. Dr. Michael Behr, Dagmar Hüsson Dr. Henriette Hoppe, Prof. Dr. Uwe Maier Dr. Elke Hemminger Melanie Schneider, JProf. Anja Carlsohn, Prof. Dr. Petra Lührmann Prof. Dr. Hermann Ullrich Prof. Dr. Lars Windelband Prof. Dr. Uwe Faßhauer, Martina Vogt, Heiko Jersak Prof. Dr. Thomas Irion Prof. Dr. Carsten Heinze, Prof. Dr. Egbert Witte Faith Simpson, Prof. Dr. Petra Lührmann Tab. 4: Hochschulinterne Forschungsförderung Spiel- und Entwicklungsförderung Qualitative Ergänzungsstudien (Folgeantrag) 1.500,00 Evaluation eines Lehrerfortbildungskonzeptes 4.516,00 Forschungsbezogene Projekte (für 2014) Die Imagination der Nähe Bereich 3: Sachmittel für Projekte von Nachwuchs-wissenschaftler/innen Evaluation eines gesundheitsfördernden Verpflegungskonzepts Bereich 3: Sachmittel für Projekte von Nachwuchs-wissenschaftler/innen Symposiumsband Musiklehrausbildung Bereich 2: Publikation eines Tagungsbandes Fachtagung Technische Bildung Bereich 1: Organisation / Durchführung wiss. Tagung 5.230, , , ,00 Jahrestagung BWP Bereich 1: Organisation/Durchführung wiss. Tagung 1.501,10 Wischende Finger im Sachunterricht Lernen mit Tablets in der Grundschule Bereich 1: Organisation/Durchführung wiss. Tagung was den Menschen antreibt. Getriebene Subjektivationen unter erziehungswissenschaftlicher Perspektiven (GeSuPers) Bereich 2: Publikation eines Tagungsbandes Ernährung und Armut Bereich 3: Sachmittel für Projekte von Nachwuchs-wissenschaftler/innen 3.429, , ,00

17 Finanziell besonders unterstützt werden an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd auch die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. Hierzu stehen dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Nachwuchsfördertöpfe 1 und 2 zur Verfügung, die im Berichtszeitraum finanziell erheblich aufgestockt wurden. Mit dem Nachwuchsfördertopf 1 wird der Nachwuchskraft einmal im Jahr die Teilnahme an einem nationalen oder internationalen Kongress in Höhe bis zu 800 finanziert, soweit ein eigener wissenschaftlicher Beitrag zur Präsentation angenommen wurde. Ebenso werden Tagungsreisen von Diplomandinnen und Diplomanden sowie Masterstudierenden finanziell unterstützt, wenn diese einen Beitrag auf einer Tagung präsentieren können. Aus dem Nachwuchsfördertopf 2 können die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zudem einmal pro Jahr finanzielle Unterstützung (bis zu 300 ) für eine ausgewählte Fortbildungsveranstaltung erhalten. Durch eine verbesserte Kommunikation über diese Fördermöglichkeiten konnte die Nachfrage auf Seiten der Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler gegenüber den vergangenen Jahren erheblich gesteigert werden. Nicht zuletzt haben diese Maßnahmen dazu beigetragen, dass sich die aktive Teilnahme der Nachwuchskräfte der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd an nationalen und internationalen wissenschaftlichen Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt hat. Die nachfolgende Tabelle 5 zeigt das Fördervolumen in den beiden internen Nachwuchsförderprogrammen. Förderprogramme Anzahl der Förderungen Förderbetrag in 2013 Nachwuchsfördertopf 1: 14 (davon 5 im europ. Ausland) 5.167,84 Nachwuchsfördertopf , Nachwuchsfördertopf 1 14 (davon 7 im europ. Ausland) 7.688,39 Nachwuchsfördertopf ,29 Tab. 5: Anzahl der Förderungen aus den Nachwuchsfördertöpfen Zudem können die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der PH Schwäbisch Gmünd aus dem Fördertopf Sonstiges finanzielle Mittel für wissenschaftliche Übersetzungen beantragen, um qualitativ hochwertige Artikel entweder aus dem Deutschen ins Englische übersetzen oder bereits auf Englisch verfasste Artikel Korrektur lesen zu lassen. Aktivitäten zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung Nicht nur durch die Darstellung der speziellen finanziellen Maßnahmen zur Forschungsförderung (gestiegenes Volumen für die Nachwuchsfördertöpfe und neue Antragsmöglichkeiten speziell für Nachwuchskräfte im Rahmen der forschungsbezogenen Projektförderlinie) wird deutlich, dass im Berichtszeitraum ein besonderer Schwerpunkt auf die Nachwuchsförderung gelegt wurde. 16

18 Im Sommer 2013 konnten endlich die Kooperationsvereinbarungen zur gemeinsamen Graduiertenakademie, die bereits seit 2010 finanziell vom MWK unterstützt wird, von allen sechs Pädagogischen Hochschulen unterzeichnet werden. Für die Graduiertenakademie (Kurzform: graph) wurden ein eigenes CD-Konzept sowie eine eigene Homepage erstellt, die seit Frühsommer 2013 online ist (http://www.phbw.de/graph/). Die Homepage informiert u. a. über die Ziele, Dienstleistungs- und Veranstaltungsangebote von graph. Die jährlich stattfindenden Veranstaltungsformate Winter- und Sommerakademie, die Qualifizierungsworkshops in den Kompetenzbereichen Forschungsprozess- und Methodenkompetenz, Sozial- und Personalkompetenz und Forschungs- und Wissenschaftspraxis anbieten, werden gut von den Nachwuchswissenschaftler/innen der PH Schwäbisch Gmünd nachgefragt. Für die Sommerakademie 2014 war die PH Schwäbisch Gmünd Veranstaltungsort und Mitorganisator. Die mit über 60 Nachwuchswissenschaftler/innen sehr gut besuchte Veranstaltung fand am 13. und 14. Juni 2014 statt. Weitere Informations- und Qualifizierungsveranstaltungen bietet das Prorektorat für Forschung den Nachwuchskräften im Rahmen des Zentrums für Wissenschaftspraxis (siehe dazu die Ausführungen dort). Die verschiedenen Workshopangebote, die vor allem auf die Forschungsprozess- und Methodenkompetenz sowie Forschungsund Wissenschaftsmanagement abzielen, werden z. T. in Zusammenarbeit mit der Abteilung Haushalt oder mit den Forschungsreferentinnen der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg durchgeführt. Die Teilnahme an den Workshops können sich die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler auf das Zertifikat der Graduiertenakademie der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs anrechnen lassen. Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler haben nicht nur im fächerübergreifenden Forschungskolloquium die Möglichkeit zum Austausch und Kompetenzerwerb, sondern auch in verschiedenen Kolloquiumsangeboten einzelner Fächer und Institute sowie im PH-übergreifenden Doktorandenkolloquium. Letzteres wird bereits seit vielen Jahren gemeinsam von den Prorektoraten für Forschung der Pädagogischen Hochschulen Schwäbisch Gmünd und Ludwigsburg organisiert und findet abwechselnd in Schwäbisch Gmünd und Ludwigsburg statt. Im Zuge des neu gefassten Landeshochschulgesetzes (LHG) vom 1. April 2014 ergaben sich Änderungsbedarfe, die sich speziell auf die Gruppe der Promovierenden beziehen. So müssen ab dem mit neu angenommenen Doktorand/innen schriftliche Promotionsvereinbarungen abgeschlossen werden. Die Promotionsvereinbarungen gelten als wichtiger Baustein zur Qualitätssicherung innerhalb eines Promotionsverfahrens. Zudem muss laut LHG bis 1. April 2015 von den angenommenen Doktorand/innen ein Promovierendenkonvent eingerichtet werden, der zu den die Doktorand/innen betreffenden Fragen beraten und Empfehlungen an die Organe der Hochschule aussprechen kann. Der Prorektor für Forschung initiierte hierzu eine entsprechende Informationssitzung für alle Promovierenden im Juli Am fand die konstituierende Sitzung des Promovierendenkonvents statt. 17

19 Maßnahmen zur Kommunikation und Dissemination von Forschung Neben Publikationen, Vorträgen und der Ausrichtung von wissenschaftlichen Veranstaltungen leistet die Website besonders die Forschungsdatenbank der PH Schwäbisch Gmünd einen wichtigen Beitrag zur Kommunikation und Verbreitung von Forschungsprojekten und deren Ergebnissen. Die Informationen zu den in dieser Datenbank erfassten Projekten können von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Pädagogischen Hochschule laufend aktualisiert werden, so dass die Datenbank stets eine aktuelle Übersicht über die Forschung an der PH Schwäbisch Gmünd bietet. Über verschiedene Suchfunktionen können sich Personen, die sich für die Forschung an der PH Schwäbisch Gmünd interessieren, nicht nur einen schnellen Überblick über die in verschiedenen Fakultäten, Instituten und Abteilungen angesiedelten Forschungsprojekte verschaffen, sondern auch gezielt nach bestimmten Informationen zu einzelnen Forschungsprojekten suchen. Die Forschungsdatenbank erhielt im Herbst 2014 ein Update, das die Funktionsweise der Forschungsdatenbank verbessert und mit erweiterten Rubriken den neuen Anforderungen aus dem Landeshochschulgesetz vom entsprechen wird. Zur hochschulinternen Kommunikation und zum Transfer über Forschungsvorhaben und -ergebnisse tragen vor allem das fächerübergreifende Forschungskolloquium (siehe Übersicht der Vortragsthemen im Kapitelabschnitt Forschungskolloquium), die anderen fach- oder institutsbezogenen Kolloquiumsformate sowie Antrittsvorlesungen bei. Im Kontext aller Pädagogischen Hochschulen bot bisher besonders für die Gruppe der Nachwuchswissenschaftler/innen das Veranstaltungsformat Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses ein Forum für den PH-übergreifenden Forschungsaustausch. Diese Veranstaltung fand Ende November 2012 zum letzten Mal an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt. Die Graduiertenakademie hat in Zusammenarbeit mit den Prorektoraten für Forschung eine Neukonzeption des Nachwuchssymposiums vorgenommen. Künftig wird die Veranstaltung thematisch fokussiert sein. Hierzu werden deutschlandweit und international Angehörige der jeweiligen Fachgruppe zu der Tagung eingeladen. Auf diese Weise erfolgt eine Öffnung der Tagung sowie eine bessere Einbettung und Vernetzung in die Scientific Community der Nachwuchskräfte. Der grundsätzliche Charakter der Tagung als Möglichkeit für den wissenschaftlichen Nachwuchs, eigene Forschungsprojekte, auch im Kontext größerer Projektvorhaben, zu präsentieren und zu diskutieren, wird beibehalten. Informationsveranstaltungen zu Wissenschafts- und Forschungsthemen sowie Podiumsdiskussionen runden z. B. das Programm ab. Der neue Name lautet: Zukunftsforum Bildungsforschung. Das erste Zukunftsforum Bildungsforschung wurde an der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit dem Thema Bildung durch Sprache Sprache durch Bildung ausgerichtet. 18

20 Promotionen Promotionen zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) 2012 Armin Bauer Verändert die aktive Beteiligung und Mitgestaltung an Umweltschutzaktionen das Umwelthandeln von Schülern? Betreuer: Prof. Dr. Hans-Martin Haase, Institut für Naturwissenschaften, Abteilung Biologie 2013 Jasmin Bührle Simulationen im fremdsprachlichen Literaturunterricht der Sekundarstufe II ein blended learning Szenario zu William Shakespeares Hamlet Betreuer: Prof. Dr. Jochen Baier, Institut für Sprache & Literatur, Abteilung Englisch Melani Gecius Die Einsatzmöglichkeiten der computerbasierten Spielform des Adventures im literaturbezogenen Englischunterricht der Mittelstufe Betreuer: Prof. Dr. Jochen Baier, Institut für Sprache & Literatur, Abteilung Englisch Margita Reyßer-Aichele Gottesbild und Emotionen. Theologisch-anthropologisches Konzept und Entwicklung von Testskalen zur Klärung des Zusammenhangs von Gottesvorstellungen, Glaubenspraxis und dem Erleben von Emotionen Betreuer: Prof. Dr. Martin Weyer-Menkhoff Ökumenisches Institut für Theologie und Religionspädagogik, Abteilung Evangelische Theologie / Religionspädagogik 2014 Martin Hartmannsgruber Projekt zur Konzeption und Evaluation von deutschsprachigem und bilingualem Biologieunterricht in Bezug auf den Erwerb biologischen Fachwissens Betreuer: Prof. Dr. Hans-Martin Haase, Institut für Naturwissenschaften, Abteilung Biologie Eva Lindauer ALMONTE: Evaluation eines veränderten Montessori-Diplomkurskonzepts empirische Einblicke und Empfehlungen Betreuerin: Prof. Dr. Eva Schumacher, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Grundschulpädagogik 19

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