Sorgerecht, Coparenting und Kindeswohl

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1 Sorgerecht, Coparenting und Kindeswohl

2 Alexandra N. Langmeyer Sorgerecht, Coparenting und Kindeswohl Eltern Sein in nichtehelichen Lebensgemeinschaften 123

3 Alexandra N. Langmeyer München, Deutschland Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, 2012 Referentin: Prof. Dr. Sabine Walper Koreferentin: Prof. Dr. Beate Sodian ISBN DOI / ISBN (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliogra e; detaillierte bibliogra sche Daten sind im Internet über abrufbar. Springer Fachmedien Wiesbaden 2015 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikrover lmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media (www.springer.com)

4 Ohne Vorfahren, ohne Ehe, ohne Nachkommen, mit wilder Vorfahrens-, Ehe- und Nachkommenslust. Alle reichen mir die Hand: Vorfahren, Ehe und Nachkommen, aber zu fern für mich. Für alle gibt es künstlichen, jämmerlichen Ersatz: für Vorfahren, Ehe und Nachkommen. In Krämpfen schafft man ihn und geht, wenn man nicht schon an den Krämpfen zugrunde gegangen ist, an der Trostlosigkeit des Ersatzes zugrunde. Franz Kafka 3. Juli Juni 1924

5 Geleitwort In Deutschland, wie in vielen anderen Ländern auch, starten seit den 1960er Jahren zunehmend mehr Paare auch ohne Trauschein in die Elternschaft. Mittlerweile hat etwa jedes dritte Kind bei der Geburt Eltern, die nicht miteinander verheiratet sind. Kindererziehung ohne Trauschein ist somit kein abseitiges Phänomen mehr, sondern vielerorts gelebte Praxis. Allerdings war bislang unklar, wie in diesen Familien die gemeinsame Sorge beider Eltern ausgestaltet wird nicht nur im Bereich der rechtlichen Regelung, sondern auch im Familienalltag. Die juristische Regelung sieht derzeit vor, dass das Sorgerecht bei unverheirateten Eltern automatisch bei der Mutter liegt. Der Vater kann jedoch mit Anerkennung der Vaterschaft auch das gemeinsame Sorgerecht beantragen. Seit 2013 ist dies auch ohne die Zustimmung der Mutter möglich. Doch wie und unter welchen Umständen entscheiden sich Paare für eine gemeinsame Sorge? Wie sieht die gemeinsame elterliche Praxis bei unverheirateten Eltern aus, wie gestalten sie die gemeinsame Zusammenarbeit bei der Erziehung? Diesen Fragen geht Alexandra Langmeyer in drei Studien unter Nutzung verschiedener Datensätze und Auswertungsmethoden nach. Kernstück sind die Daten der Studie Gemeinsames Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern (Jurczyk & Walper, 2012), die vom Bundesministeriums für Justiz in Auftrag gegeben wurde um zu klären, inwieweit kindeswohlrelevante Gründe den Ausschlag geben, wenn es beim alleinigen Sorgerecht der Mütter bleibt. Ein weiterer Fokus wird auf die elterliche Zusammenarbeit, das sogenannte Coparenting gelegt, das erst in den vergangenen beiden Jahrzehnten verstärkt in den Blick der Wissenschaft rückte. Das Konzept des Coparenting differenziert verschiedene Aspekte des elterlichen Zusammenwirkens, sei es im Sinne einer kooperativen Zusammenarbeit, im Sinne mehr oder minder konflikthafter Differenzen oder im negativen Sinne wechselseitiger Untergrabung. Mit unterschiedlichen methodischen Zugängen wird hier untersucht, ob eine entsprechende Kooperation der nicht miteinander verheirateten Eltern auch durch gemeinsame Sorgeerklärungen abgesichert wird und inwieweit sich verschiedene Formen des Coparenting als relevante Einflussfaktoren auf die kindliche Entwicklung erweisen. Im Vergleich zu vorhandenen Studien bleibt die Autorin hierbei nicht bei der Analyse individueller Erlebniswelten und Verhaltensweisen stehen. Soweit möglich werden die Angaben beider Eltern aufgegriffen, um Interdependenzen und wechselseitige Einflüsse zwischen Müttern und Vätern aufzudecken. Das Coparenting kann so als entscheidender Einfluss auf die Entwicklung der Kinder herausgestellt werden, dessen Einfluss auch über den einer positiven Erziehung hinausreicht.

6 VIII Geleitwort Wenn heute zunehmend mehr Paare das Lebenskonzept Kinder ja, Ehe nein wählen zumindest bezogen auf die Geburt des ersten Kindes, so stehen sie doch nicht minder vor der Herausforderung, einen positiven Weg für die gemeinsame Zusammenarbeit bei der Erziehung ihrer Kinder zu finden. Unter welchen Bedingungen dies gelingt und welche Bedeutung dies für die Entwicklung der Kinder hat, arbeitet Alexandra Langmeyer versiert heraus und liefert damit zentrale Erkenntnisse zu diesem komplexen interdisziplinären Forschungsfeld an der Schnittfläche von Familienforschung und Rechtswissenschaft. Ihre Befunde sind für Forschung, Praxis und Politik gleichermaßen von hoher Relevanz. Ich wünsche diesem Buch von daher viele neugierige Leserinnen und Leser! Sabine Walper

7 Vorwort Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, mich bei all jenen zu bedanken, die mir mein bisheriges wissenschaftliches Leben ermöglicht, mich durch dieses begleitet und mich vor allem bei der Durchführung dieser Dissertation unterstützt haben. Zuallererst gilt ein herzliches Dankeschön meiner Betreuerin Prof. Dr. Sabine Walper. Sie schenkte mir allzeit Vertrauen und ermöglichte mir mit wertschätzenden Art mich frei zu entfalten und meine Ideen eigenständig umzusetzen. In schwierigen Phasen ist sie mir immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden und hat mich bei der Umsetzung aller Vorhaben unterstützt. Für das immer gute, kooperative Arbeitsklima bin ich ihr sehr dankbar! Frau Prof. Dr. Beate Sodian danke ich für Ihre Bereitschaft, die Zweitbegutachtung dieser Arbeit zu übernehmen. Dem Deutschen Jugendinstitut e. V. (DJI) danke ich für die Gewährung eines Qualifizierungsstipendiums. Dies ermöglichte es mir, dass ich mich in den Endphase völlig auf das Schreiben konzentrieren konnte. Dr. Heinz Kindler danke ich für die fruchtbare Betreuung während der Stipendiumszeit. Ein weiterer Dank gilt Herrn Prof. i.r. Christian Tarnai. Er nahm mich in den ersten Jahren meiner wissenschaftlichen Laufbahn an die Hand. Ich verdanke Christian Tarnai einen nicht unbedeutenden Anteil meiner Freude am wissenschaftlichen Arbeiten. Von ganzem Herzen bedanke ich mich bei den Disswatchern! Maria Uhanyan, Karin Gallas, Markus Schaer, Franziska Schmahl, Bettina Bergau, Christian Pröls und Barbara Cramer ich bin Euch so dankbar für diese außergewöhnliche Gemeinschaft, die vielen gemeinsamen produktiven Arbeitsstunden, Arbeitsausflügen und natürlich auch für den fachlichen Austausch und die nervliche Unterstützung. Das gemeinsame Arbeiten mit Euch werde ich vermissen. Ihr wart die beste Hilfe, die es geben kann! Ein besonderer Dank gilt auch meinen ehemaligen und aktuellen Kolleginnen, Carolin Thönnissen, Angelika Guglhör-Rudan, Valerie Heintz- Martin und insbesondere Christine Entleiter, die mir immer wieder Rückhalt gegeben haben und mit konstruktivem Austausch zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben. Auch meinen, nicht in den Uni-und Arbeits-Kontext eingebundenen Freunden bin ich sehr dankbar dafür, dass sie für die nötigen positiven Ablenkungen während der Dissertationsphase gesorgt haben. Zum einen gilt an dieser Stelle Christine Landgraf ein ganz besonderer Dank. Nicht weniger wichtig waren die Mädelsabende mit Claudia Gail und Stephanie Wagner.

8 X Vorwort Zu guter Letzt sei jenen gedankt, die in meinem Leben an erster Stelle stehen und ohne deren Engagement und großzügige Unterstützung meine Promotion nicht möglich gewesen wäre: Meiner Familie. Sie haben mich in meiner gesamten beruflichen Laufbahn angefangen von der Schulzeit bis heute immer unterstützt und mich in meinen eigenen Entscheidungen bekräftigt, zu mir gehalten und an mich geglaubt. Vor allem meinen beiden Eltern Petra Langmeyer und Walter Langmeyer danke ich für alles, was Ihr für mich getan habt und, dass Ihr ganz egal in welcher Lebenssituation immer für mich da wart und seid! Ihr seid tolle Eltern! Mein lieber Partner, Felix Tornier, hat seit Beginn unserer Partnerschaft größtes Verständnis für meine Konzentration auf meine Dissertation und meine wissenschaftliche Leidenschaft. Ich danke Dir für die andauernde emotionale Unterstützung und liebevolle Geduld und wünsche mir, dass es noch ganz lange heißt: It goes on and on and on and on (Journey, 1981)! Die empirischen Erkenntnisse aus den vorliegenden Studien bestätigen meine Annahme, dass wir die besten Voraussetzungen haben, ein gutes Team in der Erziehung unserer gemeinsamen Kinder zu werden. Alexandra N. Langmeyer

9 Zusammenfassung Unverheiratete Elternschaft ist in Deutschland ein inzwischen weit verbreitetes und gleichzeitig in der deutschen Familienforschung eher vernachlässigtes Familienmodell. Wird ein Kind nichtehelich geboren, so hat automatisch die Mutter die alleinige elterliche Sorge inne. Wünschen Eltern die gemeinsame elterliche Sorge, so müssen sie einander heiraten oder Sorgeerklärungen zur Erlangung der gemeinsamen Sorge abgeben. Wie gut Eltern in der Erziehung zusammenarbeiten und sich gegenseitig in ihrer Rolle als Elternteil unterstützen, wird in den letzten Jahren zunehmend vor allem aus systemischer Perspektive in der Familienforschung unter dem Begriff des elterlichen Coparenting berücksichtigt. Dieses Coparenting wird in vorliegender Arbeit als psychologisches Pendant zum rechtlichen Begriff der gemeinsamen Sorge verstanden. Aufgrund der vermutlich weniger traditionellen Rollenarrangements ist das elterliche Coparenting bei nichtehelichen Paaren von besonderem Interesse. In der vorliegenden Arbeit werden daher anhand von drei Teilstudien die gemeinsame elterliche Sorge sowie das elterliche Coparenting beleuchtet. Die Fragestellungen der Studien werden mit individuellen und dyadischen Datensätzen aus dem Projekt Gemeinsames Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern (Jurczyk & Walper, 2012), welche Eltern von Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren beinhalten, sowie mit Daten der zweiten Erhebungswelle des Beziehungs- und Familienpanels Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics (pairfam, Huinink et al., 2011) beantwortet. Die Ausweitung der Analysen der Studien auf die pairfam-daten dient neben einer Validierung der Ergebnisse auch dem möglichen Vergleich mit bereits vor Geburt verheirateten Paaren sowie der Erweiterung auf ein größeres Altersspektrum der Kinder, da die Kinder der Befragten in pairfam im Mittel rund zehn Jahre alt sind. Die Studie I bezieht sich speziell auf die Thematik nichtehelicher Elternschaft und des gemeinsamen Sorgerechts bei nichtehelicher Elternschaft. Hierbei stehen Einflussfaktoren auf die Erlangung der gemeinsamen elterlichen Sorge (durch Sorgeerklärungen oder Heirat) und Gründe gegen die gemeinsame Sorge im Forschungsfokus. Die Mehrheit der Eltern mit nichtehelich geborenen Kindern lebt bei Geburt des Kindes in einer gemeinsamen Partnerschaft und übt die elterliche Sorge gemeinsam aus. Während für eine Heirat (unabhängig ob vor oder nach Geburt des Kindes) neben partnerschaftlichen Faktoren vorwiegend Einflussfaktoren auf der Mesoebene, wie der Faktor Ost/West relevant sind, ist für die Erlangung der gemeinsamen elterlichen Sorge neben der Partnerschaftssituation bei Geburt des Kindes vor allem die Bildung beider Elternteile essenziell. Zusätzlich ist es ausschlaggebend, ob sie in eher ländlichen Regionen leben. Für eine

10 XII Zusammenfassung Trennung nichtehelicher Paare sind insbesondere partnerschaftliche Faktoren bedeutsam. Als Gründe gegen die gemeinsame Sorge werden vorwiegend nicht kindeswohlrelevante Vorbehalte angeführt, dennoch werden auch in einem nicht unbedeutenden Umfang, in erster Linie von Frauen, zumindest potenziell kindeswohlrelevante Gründe genannt. Es zeigt sich zudem, dass die Familienform nichteheliche Elternschaft in Deutschland noch nicht als etablierte Alternative zur Ehe betrachtet werden kann, sondern eher als Vortestphase für potenzielle Ehen gilt. In der Studie II, welche sich vorwiegend auf die Dimension des elterlichen Coparenting Übereinstimmung der Eltern in der Erziehung bezieht zeigt sich, dass neben eines durch Liebe und Zuneigung und wenig Strenge ausgezeichneten individuellen Erziehungsverhaltens von Mutter und Vater, die Übereinstimmung beider Elternteile in der Erziehung von besonderer Bedeutung für das Kindeswohl ist. Mittels verschiedener Methoden der Operationalisierung der indirekt gemessenen Übereinstimmung kann gezeigt werden, dass ein negatives Erziehungsverhalten eines Elternteils nicht durch das positive Verhalten des anderen Elternteils kompensiert werden kann. Es ist vielmehr von Bedeutung, dass beide Elternteile in der Familie an einem Strang ziehen. Der Effekt der Übereinstimmung ist noch stärker, betrachtet man die Selbst- und Fremdsicht jeweils eines Elternteils anstatt der beiden Selbstaussagen der Elternteile. Mögliche Ursachen hierfür werden diskutiert. Überdies lassen sich gefundene Geschlechtsunterschiede im Erziehungsverhalten weitgehend durch die Geschlechtsrollenorientierung erklären. Die Studie III befasst sich mit den Dimensionen des elterlichen Coparenting Kooperation, Differenzen und Konflikte sowie Triangulation und Untergrabung. Es kann gezeigt werden, dass vor allem bei jüngeren Kindern ein positives elterliches Coparenting wichtig für eine positive Entwicklung der Kinder ist, dies sogar unter Kontrolle des Erziehungsverhaltens. Insgesamt weisen zwar alle Befragten durchaus ein gutes Coparenting auf, dennoch ist das Coparenting bei nichtehelichen Paaren ohne gemeinsame Sorge etwas schlechter als bei anderen Elternpaaren. Eltern, die verheiratet sind (vor oder nach Geburt) und solche, die nichtehelich die gemeinsame Sorge innehaben, unterscheiden sich nicht in ihrem Coparenting. Zusätzlich wird anhand des Umwelt-Modells des Coparenting (Feinberg, 2003) ein Modell des Zusammenspiels von Partnerschaftsqualität, Coparenting, Erziehungsverhalten und Verhalten des Kindes etabliert und validiert. Dieses weist durch starke Effekte der Partnerschaftsqualität auf das Coparenting, auf mediierende Eigenschaften des Coparenting hin. Während für das Erziehungsverhalten der Mütter, wenn überhaupt, eher das Coparenting bedeutend ist, sind

11 Zusammenfassung XIII die beiden Faktoren Partnerschaftsqualität und Coparenting primär entscheidend für ein positives väterliches Erziehungsverhalten. Abschließend werden neben Limitationen, Implikationen für die Praxis mit Paaren, Eltern und Familien diskutiert.

12 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung: Familie als zentrale Instanz für kindliches Wohlbefinden Familie, Pluralisierung der Familienformen und Familiensysteme Was ist Familie? Versuch einer Definition des Begriffs Familie Familie in der Moderne: Zwischen Veränderung und Beständigkeit Entwicklung nichtehelicher Lebensgemeinschaften in Deutschland Familiensystemtheorie: Bedeutung der elterlichen Erziehung und des elterlichen Coparenting Die Familiensystemtheorie Elterliche Erziehung und Coparenting aus systemischer Perspektive Studie I: Sorgerecht in (ehemals) nichtehelichen Lebensgemeinschaften Sorgerechtsregelung bei nichtehelicher Geburt Die Rechtslage in Deutschland zum Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern Amtliche Statistiken zum Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern in Deutschland Prädiktoren für und Gründe gegen die gemeinsame Sorge Studien mit Bezug zum Sorgerecht Vergleichsstudien: Institutionalisierung der Partnerschaft Zusammenfassung, Fragestellung und Hypothesen Studie I Methode Studie Ia: Gemeinsames Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern (Gemeinsames Sorgerecht) Die Studie Gemeinsames Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern (gemeinsames Sorgerecht) Stichprobenziehung, Feldzugang und Stichprobe Studie Ia Kurzbefragung Gemeinsames Sorgerecht Operationalisierung Studie Ia gemeinsames Sorgerecht Prüfverfahren Studie Ia Gemeinsames Sorgerecht...67

13 XVI Inhaltsverzeichnis 3.5 Ergebnisse Studie Ia Gemeinsames Sorgerecht Ergebnisse zur Lebenssituation (nichtehelicher) Kinder und Partnerschaftsentwicklung der Eltern Ergebnisse zur (De-)Institutionalisierung der nichtehelichen Partnerschaft Ergebnisse zur gemeinsamen Sorge bei Geburt nicht miteinander verheirateter Eltern Ergebnisse zu Einflussfaktoren auf die gemeinsame Sorge Ergebnisse zu Gründen gegen die gemeinsame Sorge Ergebnisse zu Prädiktoren kindeswohlrelevanter Gründe Diskussion Studie Ia Gemeinsames Sorgerecht Entwicklung der Partnerschaft von Eltern mit nichtehelich geborenen Kindern in den ersten drei bis fünf Lebensjahren des Kindes (Forschungsfrage I.1) Sorgerechtsregelung und Gründe gegen die gemeinsame Sorge (Forschungsfrage I.2) Einflussfaktoren auf die gemeinsame Sorge und auf kindeswohlrelevante Vorbehalte gegen die gemeinsame Sorge (Forschungsfrage I.2) Methode Studie Ib: Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics (pairfam) Die Studie Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics (pairfam) Stichprobe Studie Ib pairfam Operationalisierung Studie Ib pairfam Prüfverfahren Studie Ib pairfam Ergebnisse Studie Ib pairfam Ergebnisse zur Lebenssituation (nichtehelicher) Kinder und Partnerschaftsentwicklung der Eltern Ergebnisse zur Institutionalisierung der Partnerschaften Ergebnisse zur gemeinsamen Sorge Ergebnisse zu den Einflussfaktoren auf die gemeinsame Sorge Diskussion Studie Ib pairfam Verteilung nichtehelicher Geburten und Institutionalisierung von

14 Inhaltsverzeichnis XVII (nichtehelichen) Partnerschaften (Forschungsfrage I.1) Sorgerecht für nichteheliche Kinder in bestehenden Partnerschaften (Forschungsfrage I.2) Diskussion Studie I: Sorgerecht in (ehemals) nichtehelichen Lebensgemeinschaften Wie gestaltet sich die Familiensituation von Paaren mit nichtehelich geborenen Kindern in Deutschland? (Forschungsfrage I.1) Ist die gemeinsame elterliche Sorge der Normalfall in nichtehelichen Familien, wenn keine kindeswohlrelevanten Gründe gegen die gemeinsame Sorge vorliegen? (Forschungsfrage I.2) Studie II: Erziehung und elterliche Übereinstimmung in der Erziehung Erziehung und Auswirkungen auf das Kind Definition Erziehung Erziehungsverhalten und Erziehungsstile Auswirkung der elterlichen Erziehung auf das Kind Geschlechtsunterschiede im Erziehungsverhalten Determinanten der Erziehung Erziehung in nichtehelichen Lebensgemeinschaften Elterliche Übereinstimmung in der Erziehung und Auswirkung auf das Kind Befunde zur Diskrepanzhypothese Befunde zur Kompensationshypothese Zusammenfassung, Fragestellung und Hypothesen Studie II Methode Studie II Gemeinsames Sorgerecht Stichprobenziehung und Stichprobe Intensivbefragung Gemeinsames Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern (gemeinsames Sorgerecht) Operationalisierung Studie II Gemeinsames Sorgerecht Prüfverfahren Studie II Ergebnisse Studie II Gemeinsames Sorgerecht Ergebnisse zu Geschlechtsunterschieden im Erziehungsverhalten

15 XVIII Inhaltsverzeichnis Ergebnisse zum Erziehungsverhalten aus Selbst- und Fremdperspektive Ergebnisse zu Unterschieden im Erziehungsverhalten innerhalb einer Familie Ergebnisse zu Effekten des Erziehungsverhaltens auf das Verhalten des Kindes Ergebnisse zu Effekten von Unterschieden im Erziehungsverhalten auf das Verhalten des Kindes Diskussion Studie II: Erziehung und Coparenting als elterliche Übereinstimmung in der Erziehung Wie unterscheiden sich Frauen und Männer im Erziehungsverhalten, ergeben sich Unterschiede der Erziehung aus Selbst- und Fremdsicht und wie unterscheiden sich Mütter und Väter in ihrer Erziehung innerhalb von Familien? (Forschungsfrage II.1) Wie wirkt das Erziehungsverhaltens von Mutter und Vater sowie Unterschiede im Erziehungsverhalten von Mutter und Vater auf das Verhalten des Kindes? (Forschungsfrage II.2) Studie III: Coparenting, Partnerschaftsqualität, Erziehung und Kind Definition von Coparenting: Elterliches Zusammenspiel in der Erziehung der Kinder bei verheirateten, nichtehelichen und getrennten Elternpaaren Coparenting bei nichtehelicher Elternschaft Prädiktoren und Auswirkungen von Coparenting Das Umwelt-Modell des Coparenting nach Feinberg (2003) Zusammenfassung, Fragestellung und Hypothesen Studie III Methode Studie IIIa: Intensivbefragung Gemeinsames Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern (Gemeinsames Sorgerecht) Stichprobe Studie IIIa Gemeinsames Sorgerecht Operationalisierung Studie IIIa gemeinsames Sorgerecht Prüfverfahren Studie IIIa Gemeinsames Sorgerecht Ergebnisse Studie IIIa Gemeinsames Sorgerecht Ergebnisse zu Unterschieden im elterlichen Coparenting zwischen den verschiedenen Paar- bzw. Elterntypen

16 Inhaltsverzeichnis XIX Ergebnisse zu Effekten des elterlichen Coparenting auf das Verhalten des Kindes Ergebnisse zum Zusammenspiel von Coparenting, Erziehungsverhalten und Verhalten des Kindes Ergebnisse zum Zusammenspiel von Partnerschaftsqualität, Coparenting und Verhalten des Kindes Ergebnisse zum Zusammenspiel von Partnerschaftsqualität, Coparenting und Erziehungsverhalten der Eltern Ergebnisse zum Zusammenspiel von elterlichem Coparenting, Partnerschaftsqualität, Erziehungsverhalten und Verhalten des Kindes Diskussion Studie IIIa Gemeinsames Sorgerecht Unterschiede im elterlichen Coparenting zwischen verschiedenen Paar- bzw. Elterntypen (Forschungsfrage III.1) Zusammenspiel von elterlichem Coparenting, Partnerschaftsqualität, Erziehungsverhalten und Verhalten des Kindes (Forschungsfrage III.2) Methode Studie IIIb: Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics (pairfam) Stichprobe Studie IIIb pairfam Operationalisierung Studie IIIb pairfam Prüfverfahren Studie IIIb pairfam Ergebnisse Studie IIIb pairfam Ergebnisse zu Unterschieden im elterlichen Coparenting zwischen den verschiedenen Paar- bzw. Elterntypen Ergebnisse zu Effekten des elterlichen Coparenting auf das Verhalten des Kindes Ergebnisse zum Zusammenspiel von elterlichem Coparenting, Partnerschaftsqualität, Erziehungsverhalten und Verhalten des Kindes Diskussion Studie IIIb pairfam Unterschiede im elterlichen Coparenting zwischen verschiedenen Paar- bzw. Elterntypen (Forschungsfrage III.1) Zusammenspiel von elterlichem Coparenting, Partnerschaftsqualität,

17 XX Inhaltsverzeichnis Erziehungsverhalten und Verhalten des Kindes (Forschungsfrage III.2) Diskussion Studie III: Coparenting, Partnerschaftsqualität, Erziehung und Verhalten des Kindes Haben Eltern, die die elterliche Sorge für ein Kind gemeinsam ausüben, ein besseres Coparenting? (Forschungsfrage III.1) Wie lässt sich das elterliche Coparenting in das Netz aus Partnerschaftsqualität, Erziehungsverhalten und Verhalten des Kindes integrieren? (Forschungsfrage III.2) Integrative Diskussion der Studien I III Diskussion der Ergebnisse Nichteheliche Elternschaft, gemeinsame elterliche Sorge und elterliches Coparenting Effekte der Erziehung und des elterlichen Coparenting auf das Verhalten des Kindes Einbettung des elterlichen Coparenting in das Netz aus Partnerschaftsqualität, Erziehungsverhalten und Verhalten des Kindes Limitationen der Studie Praktische Implikationen der Ergebnisse Literatur Anhang: Operationalisierungen Studie Gemeinsames Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern Studie Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics (pairfam)

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