Modul Typo und FARBE B1.02. Unit Farbenlehre. Prof. Markus Schlegel. HAWK Hildesheim Fakultät Gestaltung

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1 B1.02 Modul Typo und FARBE Unit Farbenlehre Prof. Markus Schlegel HAWK Hildesheim Fakultät Gestaltung

2 Studie 1» Qualitative und quantitative Farbstreifenordnung Studie 2» 24- teiliger Farbkreis 1,2

3 Studie 1 Qualitative und quantitative Farbstreifenordnung Drücken Sie Ihre Persönlichkeit mithilfe selbstgemischter Farben aus. Hierbei kann es sich um ihre Lieblingsfarben handeln oder um Farben, die Sie am besten wiedergeben und darstellen. Die Ausarbeitung dieser Studie soll in Form von Farbstreifen stattfinden. Die Anordnung der Streifen zueinander und deren jeweilige Breite sind wesentlich für das spätere Erscheinungsbild verantwortlich. Es entsteht ein Farbklang oder eine Farbharmonie die durch die Parameter Farbqualität, Farbquantität und Farbanordnung bestimmt wird. Es ist sinnvoll, die Farbstreifen auf einem separaten Papier anzulegen, auszuschneiden und probeweise aneinanderzulegen, um die aus Ihrer Sicht treffendste Anordnung schrittweise zu erarbeiten. Zusammenfassung» mehrere Farben» Lieblingfarben oder Stimmung, Gefühl, Charakter...» Farbstreifen

4 Studie 1 Qualitative und quantitative Farbstreifenordnung

5 Studie 2 24-teiliger Farbkreis Mischen Sie einen 24-teiligen Farbkreis ( Vorlage ). Aus den Primärfarben ( Gelb, Magenta, Cölinblau ) mischen Sie die Sekundärfarben ( Violett, Grün, Orange ). Die übrigen Farbfelder entstehen aus der Mischung von Primär- und Sekundärfarben. Es wird empfohlen, die Farbflächen erst auf festerem Papier anzulegen, sie zuzuschneiden und anschließend in die Vorlage zu kleben. Anschließend mischen Sie ein Komplementärfarbpaar, Orange - Cölinblau, zueinander. Zusammenfassung» aus Primärfarben ergeben sich Sekundärfarben» übrige Farben ergeben sich aus Primär- und Sekundärfarben» Komplementärfarben mischen aus Orange-Cölinblau

6 Studie 2 24-teiliger Farbkreis M V O C Y G

7 3,4,5 Studie 3» Farbstimmung Studie 4» Farbkontraste >>1 Farbkontraste - Experiment >> 2 Studie 5» Polaritätenprofile >> 1 Polaritätenprofile >> 1

8 Studie 3 Farbstimmung Wählen Sie ein Bild, Foto oder Bildgrafik, welche aus Ihrer Sicht besonders ausdrucksstark ist. Betiteln Sie diese und beschreiben Sie in wenigen Worten die Bildstimmung bzw. Anmutung. Identifizieren Sie dann pro Bildgrafik die fünf wesentlichen und charakterprägenden Farbtöne bzw. die für die Gesamtanmutung verantwortliche Farbkomposition. Mischen Sie die Töne nach und tragen Sie diese im Vordruck auf. Abschließend mustern Sie den jeweils gemischten Ton mit einem Farbsystem Ihrer Wahl ab.

9 Studie 3 Farbstimmung Titel des Bildes Beschreibung der Stimmung / Anmutung System / Farbton System / Farbton System / Farbton System / Farbton System / Farbton

10 Studie 4 Farbkontraste >> 1 Wählen Sie ein Bild, Foto oder eine Bildgrafik, welche aus Ihrer Sicht besonders ausdrucksstark ist. Betiteln Sie dieses und beschreiben Sie in wenigen Worten die Bildstimmung bzw. Anmutung. Nachdem, identifizieren Sie pro Bildgrafik die fünf wesentlichen und charakterprägendsten Farbkontraste. Mischen Sie die kontrastbildenden polaren Töne nach und tragen Sie diese im Vordruck auf. Farbkontraste - Experiment >> 2 Experimentieren Sie mit verschiedenen Farbkontrasten ( malen, tupfen, skizzieren... ). Beachten Sie dabei immer, welche Stimmung erzeugt werden soll ( ruhig, aufregend, chaotisch, seriös, schrill, geometrisch... ). Auf der Vorlage können sich ein oder mehrere Kontraste befinden. Notieren Sie die Farbkontraste und die Stimmung die erzeugt werden soll.

11 Studie 4 Farbkontraste >> 1 Titel des Bildes Beschreibung der Stimmung / Anmutung Hell-Dunkel Kontrast Farb an sich Kontrast Komplementärkontrast Qualitätskontrast Quantitätskontrast

12 Studie 4 Farbkontraste - Experiment >> 2 Farbkontraste Anmutung / Stimmung

13 Studie 5 Polaritätenprofile >> 1 Wählen Sie ein Bild, Foto oder Bildgrafik aus unterschiedlichen Bereichen der Werbung, Produkt, Kunst usw., aus, welches aus Ihrer Sicht besonders ausdrucksstark ist. Achten Sie dabei, dass mindestens zwei, untenstehenden, Begriffe in dem Bild wiederzufinden sind. Identifizieren Sie die fünf wesentlichen und charakterprägenden Farbtöne bzw. die für die Gesamtanmutung verantwortliche Farbkomposition im Bild. Mischen Sie die Töne nach und tragen Sie diese im Vordruck auf. Betiteln Sie die Bilder. Polaritätenprofile >> 2 Wählen Sie zwei gegensätzliche Bilder, Fotografien oder Bildgrafiken aus dem Bereich Werbung, Grafik, Illustration aus, die passend zu den Polaritäten gegenüberstehen. Erstellen Sie Farbanmutungen in Form von Streifen in Bezug auf Bilder und Begriffe. Identifizieren Sie dann pro Bildgrafik die fünf wesentlichen und charakterprägenden Farbtöne bzw. die für die Gesamtanmutung verantwortliche Farbkomposition. Mischen Sie die Töne nach und tragen Sie diese im Vordruck auf. Betiteln Sie die Bilder. 1 >> 2 Für beide Übungen ist jeweils die zweite Vorlage nach dem gleichen Prinzip, aber diesmal experimenteller ( also tupfen, streichen, in Form von Streifen, freie Formen usw. ) zu lösen. Wählen Sie hier ebenfalls mindestens zwei Begriffe aus, die Sie farbig und frei in den fünf Feldern wiedergeben. Zusammenfassung» Bilder, Fotos... passend zu den Begriffen wählen» Farbanmutungen erstellen» Bildausschnitte/Fragmente mit Farbabstufungen» Betiteln

14 Studie 5 Polaritätenprofile >> 1 Titel des Bildes planen - spontan frei - beengt gefühlvoll - nüchtern standard - hochwertig mobil - unbeweglich wegweisend - täuschend

15 Studie 5 Polaritätenprofile >> 1 Titel des Bildes lauschig - trist zuverlässig - wackelig schwach - vital sparsam - verschwenderisch logisch - bezaubernd

16 Studie 5 Polaritätenprofile >> 2 Titel des Bildes gewohnt alt dösend Titel des Bildes nervös popig hyperaktiv

17 Studie 5 Polaritätenprofile >> 2 Titel des Bildes nobel aufwendig grazil Titel des Bildes billig künstlich instabil

18 6,7 Studie 6» Moodboards Studie 7» Farbharmonien Moodboards

19 Studie 6 Moodboards Erstellen Sie drei Collagen mittels Zeitschriften, Fotos oder ähnliches. Jede einzelne Collage soll, eine der unten genannten Raumsituationen, über dessen typische Farbigkeit darstellen. Die Technik ( schneiden, reißen... ) ist Ihnen freigestellt. Ziel ist es, über eine entstehende Bildgrafik die themencharakteristische Anmutung ( Moodboard ) der jeweiligen Raumsituation herauszuarbeiten. Die drei Moodboards sollen im Endergebnis drei weitgehend polare Farbanmutungen darstellen. Die entstandenen Moodboards fügen Sie in die Vorlage ein. Raumsituation >>1 Raumeinrichtung >> Raumfunktion >> Raumbenutzer >> durcheinander, keine bestimmte Stilrichtung und eher chaotisch Freunde einladen, ausruhen, Party feiern Junge Menschen: modern, etwas ausgeflippt, leben nach dem Trend, haben keine Kinder und auch nicht soviel Geld Raumsituation >>2 Raumeinrichtung >> Raumfunktion >> Raumbenutzer >> insgesamt eine klassische Einrichtung, viel Holz, geht in Richtung klassisch rustikal Freunde zum Tee einladen, vor dem Kamin die Beine hochlegen Ältere Bewohner: klassisch, altmodisch, sehr schlichte Menschen, haben Kinder, legen sehr viel Wert auf das äußere Erscheinungsbild für sich und für ihre Wohnumgebung Raumsituation >>3 Raumeinrichtung >> Raumfunktion >> Raumbenutzer >> dezent, unauffällig und zurückhaltend sauber zum ausruhen, träumen, mit dem Partner Zeit verbringen, in eine andere Welt eintauchen Junge und ältere Bewohner: Träumer, Romantiker, Genießer

20 Studie 7 Farbharmonie Moodboards Ihre Aufgabe besteht darin, vom Realbild zur abstrakten grafischen Farbflächenverteilung ( Streifenkomposition ) zu gelangen. Ein Farbton, der im Moodboard an unterschiedlichen Stellen vorkommt, wird zusammengefasst ( die Menge der Summe der Einzelflächen ) und als Streifen dargestellt. Es wird nach Farbtonqualität und -quantität sortiert und das Moodboard in Form einer Streifenkomposition wiedergegeben. Die Anordnung der Streifen als Komposition ist frei gestaltbar. Zusammenfassung» Zu den 3 Raumsituationen 3 Collagen erstellen (Studie 6)» Farbharmonien, in Form von Streifen, nach der Summe der farbigen Einzelflächen anordnen (Studie 7)

21 Studie 6 Moodboards

22 Studie 7 Farbharmonie Moodboards

23 Studie 6 Moodboards

24 Studie 7 Farbharmonie Moodboards

25 Studie 6 Moodboards

26 Studie 7 Farbharmonie Moodboards

27 8,9,10 Studie 8» Interaktion Farbe >>1 Farbiges Weiß >> 2 Studie 9» Farben dreier Epochen Studie 9» Subjektive Farbpräferenzen

28 Studie 8 Interaktion von Farbe >> 1 Kästchen Mischen Sie einen beliebigen Farbton, unabhängig von ihrem Farbkreis, in zweifacher Ausführung in einer Fläche von ca. 2 x 2 cm. Diese beiden Farbtöne sollen dann auf zwei verschiedenfarbigen Farbflächen ( deutlicher Unterschied im Buntgrad und Farbton ) angelegt werden. Dabei ist festzustellen, dass ein und derselbe Farbton auf entsprechend verschiedenen Untergründen eine unterschiedliche Wirkung in Bezug auf Helligkeit oder Buntart entfaltet. Dies wird als Interaktion, als phänomenologische Wechselwirkung zweier Farbtöne, beschrieben. Typografie Nach demselben Prinzip, wie oben beschrieben, mischen Sie ebenfalls einen beliebigen Ton in zweifacher Ausführung. Diesmal tragen Sie diese Farbe, auf zwei selbstgewählten Buchstabend auf ( statt Kästchen zwei ausgeschnittene Buchstaben). Beide Buchstaben sollen gleicherweise auf zwei verschiedenfarbigen Farbflächen angelegt werden. Anhand der Übung soll ermittelt werden, wie sich die Typografie und ihre Farbigkeit durch verschiedene Hintergründe verändert. Farbiges WeiSS >> 2 Mischen Sie neun weiße Farben, durch beimischen von farbigen Tönen oder Graunuancen in eine Fläche von 4,5 x 4,5 cm. Legen Sie immer drei Farbflächen nebeneinander, sodass drei Reihen mit jeweils drei Farbtönen untereinander stehen und fügen Sie diese in die Vorlage. Die erste Reihe soll kühlere Weißnuancen darstellen, die mittlere Reihe warme und die dritte Reihe soll neutral wirken. Zusätzlich fertigen Sie, aus einem schwarzen DIN A4 Format, eine Lochmaske an, die darüber geblättert werden kann. Die Übung soll verdeutlichen, wie sich ähnliche Farbnuance auf einem schwarzen und weißen Hintergrund in der Helligkeit und Buntart verändert. Zusammenfassung >> Farbiges WeiSS» Weißnuancen in 9 Flächen» kühl, warm, neutral (jeweils mit drei Weißnuancen)» Lochmaske auf schwarzen DIN A4

29 Studie 8 Interaktion von Farbe >> 1 Interaktion: Kästchen Interaktion: Typografie

30 Studie 8 Farbiges WeiSS >> 2 kühl warm neutral

31 Studie 9 Farben dreier Epochen Mischen Sie die Farben der 60er, 70er und 90er. Suchen Sie sich zusätzliche Ausschnitte von Mustern und Formen, z.b. Tapeten, Teppichen, Grafiken usw., zu den entsprechenden Stilrichtungen, aus Zeitschriften, Internet, aus und kleben Sie diese auf die Vorlage. Es ist Ihnen überlassen in welchem Rhythmus die Farben und Muster angeordnet werden. Berücksichtigen Sie dabei, dass mindestens drei Flächen farbig gefüllt werden und sich insgesamt ein typisches Farbgefühl der drei Epochen entwickelt. Studie 10 Subjektive Farbpräferenzen Mischen Sie eine aus Ihrer Sicht schöne und eine hässliche Farbpyramide aus je zehn Farbfeldern. Begründen Sie in Stichwörtern warum diese schön oder hässlich ist.

32 Studie 9 Farben der 60`er, 70`er, 90`er 60`er Anmutung 70`er Anmutung 90`er Anmutung

33 Studie 10 Farbpyramide Warum schön? Schöne Farbpyramide Warum hässlich? Hässliche Farbpyramide

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