für Android Native Android-Apps programmieren

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "für Android Native Android-Apps programmieren"

Transkript

1 2. aktualisierte und erweiterte Auflage Christian Bleske Java für Android Native Android-Apps programmieren So entwickeln Sie Android-Apps mit Java und Eclipse Klassen und Methoden für Android kennenlernen und nutzen So verkaufen Sie Ihre Apps bei Google Play

2 Christian Bleske Java für Android Native Android-Apps programmieren

3 Christian Bleske Java für Android Native Android-Apps programmieren So entwickeln Sie Android-Apps mit Java und Eclipse Klassen und Methoden für Android kennenlernen und nutzen So verkaufen Sie Ihre Apps bei Google Play

4 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte Daten sind im Internet über abrufbar. Alle Angaben in diesem Buch wurden vom Autor mit größter Sorgfalt erarbeitet bzw. zusammengestellt und unter Einschaltung wirksamer Kontrollmaßnahmen reproduziert. Trotzdem sind Fehler nicht ganz auszuschließen. Der Verlag und der Autor sehen sich deshalb gezwungen, darauf hinzuweisen, dass sie weder eine Garantie noch die juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für Folgen, die auf fehlerhafte Angaben zurückgehen, übernehmen können. Für die Mitteilung etwaiger Fehler sind Verlag und Autor jederzeit dankbar. Internetadressen oder Versionsnummern stellen den bei Redaktionsschluss verfügbaren Informationsstand dar. Verlag und Autor übernehmen keinerlei Verantwortung oder Haftung für Veränderungen, die sich aus nicht von ihnen zu vertretenden Umständen ergeben. Evtl. beigefügte oder zum Download angebotene Dateien und Informationen dienen ausschließlich der nicht gewerblichen Nutzung. Eine gewerbliche Nutzung ist nur mit Zustimmung des Lizenzinhabers möglich Franzis Verlag GmbH, Haar bei München Alle Rechte vorbehalten, auch die der fotomechanischen Wiedergabe und der Speicherung in elektronischen Medien. Das Erstellen und Verbreiten von Kopien auf Papier, auf Datenträgern oder im Internet, insbesondere als PDF, ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags gestattet und wird widrigenfalls strafrechtlich verfolgt. Die meisten Produktbezeichnungen von Hard- und Software sowie Firmennamen und Firmenlogos, die in diesem Werk genannt werden, sind in der Regel gleichzeitig auch eingetragene Warenzeichen und sollten als solche betrachtet werden. Der Verlag folgt bei den Produktbezeichnungen im Wesentlichen den Schreibweisen der Hersteller. Satz: DTP-Satz A. Kugge, München art & design: Druck: C.H. Beck, Nördlingen Printed in Germany ISBN

5 5 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, egal welche Studie man sich derzeit ansieht, ein Trend ist klar erkennbar. Die Nutzung von mobilen Geräten nimmt weiter rasant zu. Ein Gewinner steht dabei ganz klar fest: Googles Android. Das (mobile) Betriebssystem hat in Deutschland derzeit einen Marktanteil von über 60 und weltweit von ca. 75 Prozent. Tendenz weiter steigend. In diesem Sinne ist die Beschäftigung mit dem Thema also weiterhin zukunftsweisend. Vor ca. einem Jahr erschien die erste Auflage von»java für Android«. An dieser Stelle darf ich Sie zur zweiten, überarbeiteten Auflage begrüßen. Obwohl es nur einen kleinen Versionssprung von 4.0 auf 4.2 gab, hat sich für die Entwickler einiges getan. Gerade im Bereich der Entwicklung von Apps für Android wurde mit der Veröffentlichung der neuen ADT-Werkzeuge der Komfort deutlich erhöht. Der Einstieg in die Thematik dürfte somit noch einfacher fallen. Eigentlich müsste dieses Buch»Java & XML für Android«heißen. Warum? Nun, wenn Sie dieses Buch lesen, dann werden Sie feststellen, dass die Entwicklung einer Android- App neben Java auch viel XML erfordert. Aber das wäre ein blöder Titel, und so heißt das Buch eben, wie es heißt. Dieses Buch enthält über 50 Apps (Download unter Jedes Thema wurde als eigenständige App umgesetzt, die auf ein Android-Smartphone übertragen und dort ausgeführt werden kann. Nutzen Sie diesen Fundus. Wenn Sie eine Idee für eine App haben, dann schauen Sie doch einmal unter den Beispielen, ob Sie nicht eines als Basis für Ihre eigene App verwenden können. Wie sagt man so schön:»bitte bedienen Sie sich!«. Zusätzlich zu den bereits aus der ersten Auflage bekannten Kapiteln habe ich in Kapitel 24 auch ein neues Beispiel zur App-Programmierrung hinzugefügt, welches dazu dienen soll, Ihnen die Entwicklung einer App vom Beginn bis zum Ende an einem einfachen Beispiel komplett zu demonstrieren. Komplett deshalb, weil es nicht nur der Demonstration einer bestimmten Technik (also beispielsweise eines Controls) dient, sondern selbst etwas Logik beinhaltet. Es handelt sich um ein Zahlenratespiel. Wenn Ihnen nach dem Lesen des Buches noch Ideen zur eigenen App fehlen oder Sie ein größeres Beispiel suchen, dann öffnen Sie doch einmal den Google Play Store und betrachten Sie die»wuppertal App«. Diese App ist übrigens zur selben Zeit entstanden wie die erste Auflage des Buchs. Menschen machen Fehler. Natürlich schließt das mich als Autor ein. Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, dass Sie auch in der zweiten Auflage auf den einen oder anderen Fehler stoßen werden. Behalten Sie ihn! Nein, natürlich nicht! Wenn Sie einen Fehler finden oder sich eine andere Unklarheit in Bezug auf das Buch ergibt, so bin ich unter für Sie erreichbar.

6 6 Vorwort Auch für Kritik (Beim nächsten Mal wird alles noch besser!) oder Lob bin ich Ihnen dankbar. Schreiben Sie mir, ich werde versuchen, jede Mail zu beantworten. Herzlich bedanken möchte ich mich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Franzis Verlags und hier im Besonderen bei Herrn Markus Stäuble (Programmleitung Web- und Smartphoneprogrammierung). Ein besonders großer Dank geht an meine Frau Sanela. Sie ermöglicht es mir, dass ich Zeit zum Schreiben finde. Christian Bleske im Januar 2013

7 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Android, das meistverkaufte Smartphone-OS Für wen ist dieses Buch gedacht? Benötigte Hard- und Software Mögliche Plattformen für die Entwicklung Welches Android-Phone zur Entwicklung? Java-SDK Download und Installation Android-SDK Download und Installation Android SDK Manager Installation von Android-SDKs AVD Manager (Emulator) Das virtuelle Device verwenden Daten und Dateien zum virtuellen Device übertragen Das ADT Bundle Eclipse & ADT-Plugin Download und Installation von Eclipse Eclipse kurze Einführung Download und Installation des ADT-Plugins Neues Android-Projekt mit Eclipse Projektübersicht mit Package Explorer & Start einer App Bestandteile eines Android-Projekts AndroidManifest.xml Strings.xml main.xml R.java Quellcode.java Der Quellcode-Editor Projekte in Eclipse verwalten Fehlersuche/Debugging Debug-Zertifikat mit debug.keystore Eclipse Debugger Breakpoints (Haltepunkte)... 69

8 8 Inhaltsverzeichnis LogCat Konfiguration eines Phones für das Remote-Debugging Remote-Debugging auf dem Gerät Die Android-SDK-Online-Dokumentation Hinweis zum Import Grundlagen der Programmierung mit Java Variablen und Zuweisungen Datentypen Zeichen und Zeichenketten Ganze Zahlen und Fließkommazahlen Wahrheitswerte Aufzählungen Konstanten Operatoren Boolesche Operatoren Arithmetische Operatoren Kontrollstrukturen Die Fallunterscheidung Mehrfachauswahl Schleifen Schleifen kopfgesteuert (while-schleife) Schleifen fußgesteuert Zählschleifen For(each)-Schleife Felder (Arrays) Initialisierung aus strings.xml Mehrdimensionale Felder Einfache und Referenztypen Typumwandlung Fehlerbehandlung mit Exceptions Objektorientierte Programmierung mit Java Grundlagen der Objektorientierung Was sind Objekte? Was sind Klassen? Sichtbarkeit steuern Methoden Parameter von Methoden Getter- und Setter-Methoden Das Schlüsselwort this Konstruktor

9 Inhaltsverzeichnis Vererbung in Java Überschreiben von Methoden Rückgriff mit Super Überladen von Methoden Schnittstellen Packages Android Building Blocks Activities Intents Services Content Providers Broadcast Receivers Activity & Co. im Detail Activities Intents zum Aktivieren von Activities verwenden Lebenszyklus einer Activity Oberfläche für die App Der GUI-Designer des ADT-Plugins GUI mit XML (XML-Editor) Layouts LinearLayout RelativeLayout FrameLayout TableLayout AbsoluteLayout GridLayout Oberfläche mit Java Standard-Controls Deklaration und Zugriff auf ein TextView-Control in Java Button Checkbox Toggle-Button Radio-Button Radio-Group CheckedTextView Spinner Progress-Bar Seek-Bar

10 10 Inhaltsverzeichnis 8.11 QuickContactBadge Rating-Bar Edit-Text AutoCompleteTextView MultiAutoCompleteTextView Listen und Container ListView-Control & CustomAdapter ExpandableListView Grid-View Scroll-View HorizontalScrollView Sliding-Drawer Tab-Host & Tab-Widget Web-View HTML-Code in Java einbetten und im Web-View anzeigen Komplettes HTML-Dokument in die App einbetten und im Web- View anzeigen Grafik und Multimedia Image-View Gallery Image-Button Media-Player Video-View Zeit und Datum Time-Picker Date-Picker Chronometer Analog-Clock Digital-Clock Calendar-View Transitions Image-Switcher Text-Switcher View-Animator View-Flipper View-Switcher

11 Inhaltsverzeichnis Fortgeschritten requestfocus View View-Group View-Stub GestureOverlayView Menüs & Bars Ein Menü erstellen Kontextmenüs Submenüs Action-Bar Rotation, Auflösung und Fragmente Rotation des Bildschirms Auflösungsunabhängig entwickeln Fragments App mit einfachem Fragment App mit komplexerem Fragment Zugriff auf (externe) Dateien App-Daten schreiben und lesen Daten wahlfrei schreiben und lesen Bilddateien einlesen Preferences (App-spezifische Konfiguration) Dialoge Alert-Dialog Progress-Dialog DatePicker-Dialog TimePicker-Dialog Custom-Dialog Toast Notification Threading mit Runnable Threading, Runnable und der Progress-Dialog Sensoren GPS Kamera

12 12 Inhaltsverzeichnis 20.3 Audiodaten Beschleunigungssensor Google Maps Maps-Key erstellen MapView-Control Places Search API & JSON Kommunikation Telefon SMS App veröffentlichen Registrierung bei Google Play App signieren Veröffentlichung der App bei Google Play Die Zahlenraten-App Vorüberlegungen Anlegen des Projekts Konfiguration des Layouts Einfügen der Controls Programmierung Icons hinzufügen Glossar Stichwortverzeichnis

13 13 1 Einleitung Java und Android sind ein Gespann. Google hat quasi mit wenigen Ausnahmen (Android NDK) die komplette App-Entwicklung auf Java ausgerichtet. Gut so, zumal Java keine besonders schwere Programmiersprache, sondern relativ einfach zu erlernen ist. Auch die von Google zur Verfügung gestellten Werkzeuge (z. B. das ADT-Plugin für Eclipse) sind auf die Entwicklung mit Java ausgerichtet. Bevor man mit der Entwicklung beginnen kann, müssen allerdings ein paar Voraussetzungen erfüllt werden. Zunächst muss das Java-SDK auf dem Entwicklungsrechner installiert werden, zum anderen natürlich auch das Android-SDK. Dann muss ein Android-Emulator eingerichtet werden. Zur professionellen Entwicklung empfiehlt es sich, ein Android-Smartphone für echte Tests zu verwenden. Das ist eine ganze Reihe an Punkten, die, wie gesagt, etwas Vorbereitung erfordern. In diesem Kapitel wird Ihnen Schritt für Schritt demonstriert, wie die beschriebenen Punkte umgesetzt werden können. 1.1 Android, das meistverkaufte Smartphone-OS Egal welche Statistik man sich zurzeit anschaut Smartphones, die Android als Betriebssystem verwenden, liegen vorn. Im Moment geht man von einem Marktanteil aus, der über 60 Prozent beträgt. Selbst Apple wurde überholt. Aber woran liegt das? An einer guten Versorgung mit Updates für ältere Geräte jedenfalls nicht. Hier hat Google kein glückliches Händchen gehabt, den Herstellern die Auslieferung von Updates zu überlassen oder, besser gesagt, nicht zu überlassen. Denn diese haben oft kein Interesse daran, ein Smartphone längere Zeit mit neuen Betriebssystemversionen zu versorgen. Ein bekanntes (und ärgerliches) Beispiel hierfür ist das Galaxy S von Samsung. Obwohl das Smartphone von der Hardware her durchaus in der Lage ist, Android 4.0 zu stemmen, verweigert Samsung das Update mit Hinweis auf die Hardware. Diese ist in Verbindung mit der Samsung eigenen GUI-Erweiterung TouchWiz (angeblich) nicht mehr schnell genug! Es gibt also zumindest einen Punkt, der nicht gerade für Android spricht. Auf der anderen Seite überwiegen aber sicherlich die Pro-Argumente, als da wären: das offene System und der Preis. Aufgrund der Offenheit des Systems gibt es auch entsprechend viele unterschiedliche Handys. Vom preiswerten Einstiegsmodell unter 100 Euro bis zum schicken, mit allen Extras ausgestatteten, mehrere Hundert Euro teuren Spitzenmodell. Für jeden Geschmack in Form, Farbe und Ausstattung sowie natürlich jeden Geldbeutel ist etwas dabei.

14 14 Kapitel 1: Einleitung Diese Vielfalt an Geräten mit unterschiedlicher Hardwareausstattung hat ihren Preis, und diesen bezahlen letzten Endes die Entwickler! Warum? Weil sie es sind, die dafür sorgen müssen, dass ihre App auf möglichst vielen (wenn nicht allen) Gerätetypen läuft, und das kann mitunter eine Sisyphusarbeit sein. Zwei Faktoren erschweren also die Entwicklung: die Form von Geräten (unterschiedliche Bildschirmgrößen) und die unterschiedlichen Betriebssystemversionen. Hinzu kommt dann noch das eine oder andere Problem mit den Entwicklungswerkzeugen. Natürlich handelt es sich bei diesen Werkzeugen um Software, und jeder, der selbst einmal programmiert hat, weiß, dass es fehlerfreie Software nicht gibt. Trotz dieser (Problem-)Faktoren, der Einstieg in die Entwicklung von Apps ist auf keiner Plattform so einfach wie auf Android. Der erste Grund: Es kostet wirklich nichts (mit Ausnahme des Handys selbst)! Während bei anderen Plattformen (Apple und Microsoft) vom Entwickler eine jährliche Gebühr zu entrichten ist, um Apps veröffentlichen zu können, ist das bei Android nicht der Fall. Selbst die einmal zu zahlenden 25 US-Dollar für einen Account bei Google Play kann man sich sparen, wenn man eine App beispielsweise über die eigene Webseite vertreibt oder alternativ einen anderen App-Store (z. B. Amazon) benutzt. Der zweite Punkt hängt mit dem ersten zusammen. Nur wenn man sich bei Apple oder Microsoft registriert, ist man überhaupt in der Lage, eine App auf ein Gerät zu übertragen. Bei Android ist das nicht der Fall. Man kauft sich ein Handy, schließt es an einen Computer an (egal ob Windows-PC, Linux oder Mac) und kann die App (nach kurzer Konfiguration) auf das eigene Handy aufspielen. Insofern spricht einiges dafür, mit der Entwicklung von Apps unter Android zu beginnen. 1.2 Für wen ist dieses Buch gedacht? Dieses Buch richtet sich in erster Linie an Leser, die über keine oder wenige Kenntnisse in der Programmierung verfügen. Sollten Sie mit Begriffen wie Klasse, Objekt, Instanz, Eigenschaft oder Methode nicht viel anfangen können, dann sind Sie hier richtig. In den Kapiteln 3 und 4 werden die Grundlagen erläutert. So ganz bei null können Sie allerdings nicht starten. Sie sollten wissen, was eine grafische Benutzeroberfläche ist. Das bedeutet, Sie sollten wissen, was ein Button, eine TextBox oder eine ComboBox sind. Zwar geht das Kapitel 8 auch auf diese Steuerelemente (Controls) ein, aber an der einen oder anderen Stelle werden diese Begriffe schon zuvor verwendet, ohne sie zu grundsätzlich zu erläutern. Allerdings können Sie das eine oder andere»fremdwort«auch im Glossar nachschlagen. Auch die Begriffe HTML oder XML sollten Sie schon einmal gehört haben und wissen, was sich dahinter verbirgt. Es wird auch nicht auf die Bedienung eines Android-Handys eingegangen. Auch dieser Punkt wird als bekannt vorausgesetzt.

15 1.3 Benötigte Hard- und Software 15 Wenn Sie also noch absoluter EDV-Neuling sind, dann sollten Sie auf ein anderes Buch ausweichen. Ein Wort noch an die Profis unter Ihnen. Dieses Buch hat primär Einsteiger im Fokus, aus diesem Grund auch die üppige Anzahl an Beispielen, die nicht nur in Form dieses Buches, sondern auch als Software vorliegen. Was die Beispiele und deren Komplexität angeht, so kann man es nicht so gestalten, dass die Bedürfnisse aller Zielgruppen hundertprozentig abgedeckt werden. Gehen Sie also davon aus, dass im Zweifel die Gruppe der Einsteiger mehr berücksichtigt wird als die Gruppe der Fortgeschrittenen. Tipp: Die Listings und Links im Buch müssen Sie nicht mühsam abtippen! Sie finden sie in Form eines Downloads unter 1.3 Benötigte Hard- und Software Neben einem Smartphone mit Android (ab Version 1.6) benötigen Sie natürlich einen PC mit Windows oder Linux oder einen Intel-Mac mit OS X 10.7 oder Der Rechner, der zur Entwicklung verwendet wird, sollte über eine Dual-Core-CPU mit mindestens zwei Gigahertz Taktfrequenz verfügen. Zwei Gigabyte Hauptspeicher sind unter Windows Vista, 7 und 8 zu empfehlen. Übrigens: Wenn Sie noch Windows XP auf Ihrem PC installiert haben, so können Sie es vorerst noch dabei belassen. Android benötigt weder Vista noch Windows 7 (und schon gar nicht Windows 8). Sofern Sie einen Mac verwenden möchten, genügt durchaus ein Mac Mini. An Software benötigt man ein aktuelles Java-SDK (6 oder 7), das Android SDK, Eclipse und das ADT-Plugin für Eclipse. Oder man entscheidet sich für das Komplettpaket bestehend aus SDK, Eclipse und Plugin, später mehr zu diesem Thema. Wo Sie diese Software downloaden können und was dabei beachtet werden muss, wird auf den kommenden Seiten beschrieben. Java und das Android-SDK sowie Eclipse benötigen zusammen etwa ein bis zwei Gigabyte auf der Festplatte. Das ist auch abhängig davon, wieviel Dokumentation lokal auf der Festplatte installiert wird Mögliche Plattformen für die Entwicklung Alle Windows-Versionen ab XP sind nutzbar. Was Linux betrifft, so sollte die Installation beispielsweise unter einer aktuellen Debian- oder Ubuntu-Version kein Problem darstellen. Mac OS X wird ab Version (nur x86) unterstützt. Die Beispiele im Buch wurden übrigens sowohl unter Windows als auch unter Mac OS X geschrieben. Beschrieben wird im Buch die Installation unter Windows. Warum? Einfach weil dieses Betriebssystem (zurzeit) die größte Installationsbasis hat.

16 16 Kapitel 1: Einleitung 1.4 Welches Android-Phone zur Entwicklung? Welches Android-Phone eignet sich am besten zur Entwicklung? Grundsätzlich gilt: Jedes Telefon (mit Android-OS natürlich) ist geeignet. Zwei Faktoren sind aber wichtig: Erstens: Das Phone sollte sich problemlos via USB mit dem Rechner verbinden lassen und dort auch erkannt werden. Zweitens: Beachten Sie die Android-Version auf dem Gerät. Die meisten Beispiele im Buch basieren auf Android 1.6, einige wenige aber benötigen eine höhere Android-Version. Das liegt einfach daran, dass manch voreingestellte Funktion erst ab einem bestimmten API-Level (so werden die Android- Versionen im Fachjargon genannt) verfügbar ist. Das Calendar-Control beispielsweise, das in Kapitel 11 vorgestellt wird, gibt es seit dem API-Level 11 (Android 3.0). Die Android-Versionen 3.0, 3.1 und 3.2 sind aber nur für Tablet-Computer gedacht. Auf einem Android-Smartphone ist dieses Control erst seit API-Level 14 (Android 4.0) verfügbar. Das Beispiel konzentriert sich dann auch auf das API-Level 14 und erfordert ein Handy mit Android 4.0 oder höher. Dieses Beispiel ist aber eher die Ausnahme. Die meisten Funktionen und Controls, die vorgestellt werden, laufen auch unter Android 1.6! Tipp: Sie sollten bei der Entwicklung darauf achten, die Anforderungen an die Android- Version (wenn möglich) nach unten zu schrauben. Also besser in Richtung Android 2.x zu entwickeln als mit Blick auf 4.x. Es gibt ein kleines Problem, wenn man ein Gerät kaufen möchte, das durchweg auch für zukünftige Versionen noch geeignet ist. Wie bereits erwähnt, liefern nicht alle Hersteller Updates für ihre Geräte langfristig aus. Auch kann es ein Problem sein, dass einige Hersteller Android mit einer eigenen Erweiterung der Oberfläche ausliefern (z. B. Samsung, HTC). Eine gute Wahl für Entwickler sind beispielsweise die Google-Nexus-Geräte (eine empfehlenswerte Variante kommt von Samsung und trägt den Namen Galaxy Nexus). Google hat bei diesen Geräten festgelegt, dass sie keine Erweiterung der Oberfläche verwenden dürfen. Also»Android pur«sozusagen. Außerdem werden diese Geräte lange Zeit mit neuen Android-Versionen versorgt. Der Nachteil: Die Nexus-Handys sind nicht ganz billig. Um die Euro musste man da bisher schon ausgeben. Seit Oktober 2012 gibt es allerdings mit dem Nexus 4 (von LG) eine relativ preiswerte Alternative. Der Einstieg in die Nexus-Welt beginnt jetzt ab 299 Euro! Eine preiswerte Alternative sind beispielsweise die Android-Smartphones von Huawei. Sie sind zum Teil für unter hundert Euro zu bekommen. Allerdings muss man damit leben, dass zurzeit»nur«android 4.0 darauf installiert ist, und ob es ein Update gibt auf eine neue Version, das steht in den Sternen. Sollten Sie ein älteres Gerät ihr Eigen nennen, so kann auch die Überprüfung nicht schaden, ob sich eventuell eine andere Firmware installieren lässt.

17 1.5 Java-SDK 17 Egal wie Sie beziehungsweise Ihr Geldbeutel sich entscheiden, für die ernsthafte Entwicklung einer App benötigt man auch die passende Hardware. Spätestens dann, wenn man eine App mit GPS-Unterstützung plant oder den Beschleunigungssensor des Gerätes verwenden möchte, ist man auf echte Hardware angewiesen. 1.5 Java-SDK Java ist nicht nur die Programmiersprache für Android-Apps, auch das Java-SDK wird auf dem Entwicklungsrechner benötigt. Das liegt daran, dass von vielen Stellen auf die Bibliotheken und Tools des JAVA-SDK zurückgegriffen wird. Die Einrichtung eines Rechners für die Entwicklung von Android-Apps beginnt also immer mit der Installation eines aktuellen Java-SDKs. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Java 6 oder 7 installieren. Mit beiden SDK-Versionen funktioniert es. Aber das Java-SDK muss es schon sein. Die Java-Runtime allein genügt nicht Download und Installation Das Java-SDK (JDK) kommt von Oracle. Das bedeutet, man begibt sich zum Download auch am besten dorthin. Unter downloads/index.html steht das SDK zum Download bereit. Nach einem Mausklick auf den Download-Button in der Spalte JDK werden in einer Übersicht die unterschiedlichen JDKs für die einzelnen Plattformen angezeigt.

18 18 Kapitel 1: Einleitung Bild 1.1: Download des JDK Java für den Mac kann man übrigens nicht bei Oracle herunterladen! Hierzu muss man zu Apple. Unter https://developer.apple.com/ wird man dann fündig. Zum Zugriff muss man sich allerdings vorher bei Apple (kostenfrei) als Developer registrieren. Hat man das Java-SDK heruntergeladen, kann man mit der Installation direkt loslegen. Während der Installation kann man sich entscheiden, ob man nur die Tools oder auch die Dokumentation bzw. den Sourcecode installieren möchte. Er wird für die App-Entwicklung allerdings nicht benötigt.

19 1.5 Java-SDK 19 Bild 1.2: Konfiguration der Java-Installation Lediglich die Java-Runtime und die Tools müssen installiert werden. Während der Installation kann man sich entscheiden, unter welchem Pfad die Runtime installiert wird, und diesen ändern. Auch lässt sich das Produkt während der Installation bei Oracle registrieren, dies ist aber nicht erforderlich. Im Anschluss an die SDK-Installation möchte Oracle noch das Java FX-SDK installieren. Benötigt wird es nicht (es handelt sich um eine Umgebung zur Entwicklung von RIA-Anwendungen), schaden tut eine Installation aber auch nicht. Vielleicht kommen Sie ja mit Java für Android auf den Geschmack, mehr mit Java zu programmieren. Vergessen Sie unter Windows bitte nicht, zu überprüfen, ob der Pfad zum JDK auch den Systemvariablen hinzugefügt wurde. Sie finden diese Einstellung, wenn Sie das Symbol für den Arbeitsplatz auswählen und dann das Kontext-Menü öffnen. Der entsprechende Punkt heißt Erweiterte Systemeinstellungen und dann Umgebungsvariablen. Bild 1.3: Systemvariablen von Windows

20 20 Kapitel 1: Einleitung Sonst werden die Tools möglicherweise nicht gefunden und können nicht über die Kommandozeile aufgerufen werden. Nach der erfolgreichen Installation von Java kann direkt mit dem Android-SDK weitergemacht werden. 1.6 Android-SDK Das Android-SDK ist die Basis für die Entwicklung von Android-Apps. In diesem Paket sind alle notwendigen Bibliotheken enthalten. Aber nicht nur die Bibliotheken noch ein wichtiger Bestandteil ist in diesem Paket integriert: der Android-Emulator. Natürlich benötigt man diesen nicht unbedingt, man kann ja auf einem echten Gerät testen. Das ist allerdings gerade bei Android aufgrund der Vielzahl der unterschiedlichen Displaytypen schwierig. Das bedeutet: Auch wenn Sie ein Android-Phone ihr Eigen nennen, ab und zu kann es nützlich sein, auf einen Emulator zurückgreifen zu können. Die Installation erfolgt in zwei Schritten: Zuerst wird ein Rumpfpaket geladen, mit dem die Basisinstallation vorgenommen wird. Das Installationspaket richtet Verzeichnisse ein und installiert eine Oberfläche. Nach dieser Installation muss der Android SDK Manager gestartet werden. Im zweiten Schritt werden nun nach (Ihrer) Auswahl alle weiteren Pakete installiert. Warum diese Vorgehensweise? Android gibt es nun schon ein Weilchen und somit gibt es eine ganze Reihe von SDKs. Für jede Android-Version seit der ersten gibt es eines, zuzüglich Updates und Aktualisierungen und zusätzlicher Schnittstellen. Da kommen schnell einige Gigabyte zusammen. Nun benötigt man ja nicht unbedingt jedes SDK. Aus diesem Grund kann man sich aussuchen, welches installiert werden soll. Somit werden auch nur die benötigten Dateien geladen. Tipp: Die Mischung macht s! Sie sollten neben einer aktuellen Version (z. B ) auch mindestens eine ältere (z. B. 2.2) installieren. So kann man testen, ob auch auf Geräten mit einer älteren Android-Version noch alles funktioniert. Bei dem Grad der Fragmentierung des Android-Betriebssystems ist diese Vorgehensweise dringend empfohlen Download und Installation Wer die Wahl hat, hat die Qual. Neben der Möglichkeit, alle benötigten Komponenten (Android-SDK, Eclipse-IDE und ADT-Plugin für Eclipse) einzeln herunterzuladen und anschließend zu installieren, gibt es seit einiger Zeit auch eine Alternative, das sogenannte ADT Bundle. Es handelt sich hierbei um eine Kombination aus Android-SDK und Eclipse- IDE mit bereits vorinstalliertem ADT-Plugin. Der Vorteil: Eine separate Installation der einzelnen Komponenten ist nicht mehr notwendig. Das spart Zeit und vor allem Nerven. Immer wieder erreichen mich Anfragen, in welchen beschrieben wird, dass die Installation

21 1.6 Android-SDK 21 des ADT-Plugins innerhalb von Eclipse aus unterschiedlichen Gründen nicht klappt. Mit dem ADT Bundle dürften solche Probleme zukünftig wohl stark abnehmen. Das ADT Bundle enthält wirklich alles, was man für die Entwicklung benötigt. Es gibt aber noch einen Grund, dieses Paket zu laden: Alle Komponenten sind bereits ineinander verzahnt. Man lädt also ein komplett vorkonfiguriertes Paket herunter. Nach dem Download muss das Archiv (es handelt sich um eine Zip-Datei) lediglich ausgepackt werden. Das war's. Man kann sofort loslegen. Der einzige Nachteil ist die Größe des Downloads; ca. 400 Megabyte müssen heruntergeladen werden. Das ADT Bundle gibt es für die bereits beschriebenen Plattformen. Windows, Mac OS X und Linux. Für Windows und Linux sind jeweils eine 32- oder 64-Bit-Version verfügbar. Der Download des Android-SDK oder des gerade beschriebenen ADT Bundles erfolgt von der entsprechenden Seite des Developer-Portals. Dort finden Sie die Installationspakete für die verfügbaren Plattformen: Windows, Mac OS X und Linux: Hinweis Der Inhalt des ADT Bundles wird am Ende des Kapitels vorgestellt. Dort wird auch beschrieben, wo sich die Dateien zum Start des Android-SDKs sowie von Eclipse befinden. Bild 1.4: Download des Android-SDKs oder des ADT Bundles

Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker. Android-Apps. Konzeption, Programmierung und Vermarktung

Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker. Android-Apps. Konzeption, Programmierung und Vermarktung Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker Android-Apps entwickeln Konzeption, Programmierung und Vermarktung Vom Entwurf bis zum Einstellen bei Google Play und Co. So entwickeln Sie native Apps für

Mehr

JDroidLib mit Eclipse (Mac/Linux/Windows)

JDroidLib mit Eclipse (Mac/Linux/Windows) JDroidLib mit Eclipse (Mac/Linux/Windows) Version 1.3, 25. März 2013 (Unter Windows besser die ADT-Bundle Version installieren, siehe entsprechende Anleitung) Vorbereitungen: 1. JDK SE neuste Version installieren,

Mehr

APPS FÜR ANDROID ENTWICKELN

APPS FÜR ANDROID ENTWICKELN jan TITTEL jochen BAUMANN ELL N H C S IEG T S N I E APPS FÜR ANDROID ENTWICKELN AM BEISPIEL EINER REALEN APP Inhalt 1 Einführung.............................................. 1 1.1 Die Android-Plattform.................................................

Mehr

Apps-Entwicklung mit Eclipse

Apps-Entwicklung mit Eclipse JDroid mit Eclipse Seite 1 Apps-Entwicklung mit Eclipse Version 1.1, 30. April 2013 Vorbereitungen: 1. JDK installieren JDK SE neuste Version (64 oder 32 Bit) herunterladen und installieren (http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads/index.html)

Mehr

Anonym im Internet mit Tor und Tails

Anonym im Internet mit Tor und Tails Hacking mit Franzis Ohne Vorkenntnisse Schritt für Schritt zum sicheren Linux auf dem USB-Stick Peter Loshin Anonym im Internet mit Tor und Tails Nutze die Methoden von Snowden und hinterlasse keine Spuren

Mehr

Apps-Entwicklung mit Netbeans

Apps-Entwicklung mit Netbeans JDroid mit Netbeans Seite 1 Apps-Entwicklung mit Netbeans Version 2.2, 30. April 2013 Vorbereitungen: 1. JDK SE neuste Version installieren, (http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads/index.html)

Mehr

2. ERSTELLEN VON APPS MIT DEM ADT PLUGIN VON ECLIPSE

2. ERSTELLEN VON APPS MIT DEM ADT PLUGIN VON ECLIPSE 2. ERSTELLEN VON APPS MIT DEM ADT PLUGIN VON ECLIPSE 2.1 Die Einrichtung der Benutzeroberfläche Das Einrichten einer Android-Eclipse-Entwicklungsumgebung zur Android-Entwicklung ist grundsätzlich nicht

Mehr

Hello World in Java. Der Weg zum ersten Java-Programm

Hello World in Java. Der Weg zum ersten Java-Programm Vorwort Hello World in Java Der Weg zum ersten Java-Programm Diese Anleitung wurde unter Windows XP verfasst. Grundsätzlich sollte sie auch unter späteren Windows Versionen wie Windows Vista oder Windows

Mehr

Smartphone Entwicklung mit Android und Java

Smartphone Entwicklung mit Android und Java Smartphone Entwicklung mit Android und Java predic8 GmbH Moltkestr. 40 53173 Bonn Tel: (0228)5552576-0 www.predic8.de info@predic8.de Was ist Android Offene Plattform für mobile Geräte Software Kompletter

Mehr

Programmieren für mobile Endgeräte SS 2013/2014. Dozenten: Patrick Förster, Michael Hasseler

Programmieren für mobile Endgeräte SS 2013/2014. Dozenten: Patrick Förster, Michael Hasseler Programmieren für mobile Endgeräte SS 2013/2014 Programmieren für mobile Endgeräte 2 Besprechung der Aufgaben 1) Legen Sie das Android-Projekt HelloWorldApp an so wie es in den vorherigen Folien beschrieben

Mehr

Programmieren für mobile Endgeräte SS 2013/2014. Dozenten: Patrick Förster, Michael Hasseler

Programmieren für mobile Endgeräte SS 2013/2014. Dozenten: Patrick Förster, Michael Hasseler Programmieren für mobile Endgeräte SS 2013/2014 Programmieren für mobile Endgeräte 2 Organisatorisches Anmelden im Web: ZIV Lehre Anmelden Anwesenheitsliste Anwesenheitsschein bei 75% Anwesenheit Allgemeine

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel XDK vertraut. Es wird Schritt für Schritt die erste eigene Hybrid-App entwickelt

Mehr

1. Einführung. 2. Vorbereitung zur Installation. 1.1 Eclipse

1. Einführung. 2. Vorbereitung zur Installation. 1.1 Eclipse 1. Einführung 1.1 Eclipse Die Eclipse ist eine kostenlose integrierte Entwicklungsumgebung oder auch IDE genannt, (Abkürzung IDE, engl. Integrated development enviroment). Sie ist eine grafische Benutzeroberfläche

Mehr

App Entwicklung für Android F O R T G E S C H R I T T E N E P R O G R A M M I E R U N G I N J A V A

App Entwicklung für Android F O R T G E S C H R I T T E N E P R O G R A M M I E R U N G I N J A V A App Entwicklung für Android F O R T G E S C H R I T T E N E P R O G R A M M I E R U N G I N J A V A D O Z E N T : R E F E R E N T : P R O F. D R. K L I N K E R R I C O L O S C H W I T Z Aufbau der Präsentation

Mehr

Einführung in Android. 9. Dezember 2014

Einführung in Android. 9. Dezember 2014 Einführung in Android 9. Dezember 2014 Was ist Android? Software für mobile Geräte: Betriebssystem Middleware Kernanwendungen Android SDK: Tools und APIs zur Entwicklung von Anwendungen auf der Android-Plattform

Mehr

Seminar Multimediale Werkzeuge Sommersemester 2011

Seminar Multimediale Werkzeuge Sommersemester 2011 Seminar Multimediale Werkzeuge Sommersemester 2011 Dipl.-Ing. Marco Niehaus marco.niehaus@tu-ilmenau.de 09.06.2011 Page 1 Android Development - Installation Java SDK wird benötigt (http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads/index.html)

Mehr

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework 1. Software-Plattform Android Android Was ist Android? Plattform und Betriebssystem für mobile Geräte (Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks), Open-Source Linux-Kernel 2.6 Managed Code, Angepasste Java

Mehr

Auf einen Blick. Elementare Anwendungsbausteine. Telefonfunktionen nutzen. Dateien und Datenbanken. Organizer und Multimedia

Auf einen Blick. Elementare Anwendungsbausteine. Telefonfunktionen nutzen. Dateien und Datenbanken. Organizer und Multimedia Auf einen Blick Auf einen Blick TEIL I Grundlagen 1 Android eine offene, mobile Plattform... 21 2 Hallo Android!... 43 3 Von der Idee zur Veröffentlichung... 73 TEIL II Elementare Anwendungsbausteine 4

Mehr

Android-Apps ein komplexes Beispiel (Google-Maps und GPS-Daten, Listen, SD-Kartenzugriff, Activities mit Rückgabewerten und Web-Browser/Internet)

Android-Apps ein komplexes Beispiel (Google-Maps und GPS-Daten, Listen, SD-Kartenzugriff, Activities mit Rückgabewerten und Web-Browser/Internet) Android-Apps ein komplexes Beispiel (Google-Maps und GPS-Daten, Listen, SD-Kartenzugriff, Activities mit Rückgabewerten und Web-Browser/Internet) 2/42 Android Apps: ein komplexes Beispiel Gliederung Vorstellung

Mehr

Mobile Application Development

Mobile Application Development Mobile Application Development Android: Einführung Jürg Luthiger University of Applied Sciences Northwestern Switzerland Institute for Mobile and Distributed Systems Lernziele Der/die Kursbesucher/in kann

Mehr

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Managed Code, Angepasste Java Virtual Machine

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Managed Code, Angepasste Java Virtual Machine 1. Software-Plattform Android Android Was ist Android? Plattform und Betriebssystem für mobile Geräte (Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks), Open-Source Linux-Kernel ab 2.6, aktuell 3.8 Managed Code,

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Mac OS X Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Mac OS Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Version

Mehr

Android GUI Entwicklung

Android GUI Entwicklung Android GUI Entwicklung Aktuelle Technologien verteilter Java Anwendungen Referent: Stefan Haupt Hello World! Agenda Einführung & Motivation Android Applikationen UI-Komponenten Events Ressourcen Kommunikation

Mehr

Fork Leitfaden. BibApp Android

Fork Leitfaden. BibApp Android Fork Leitfaden BibApp Android letzte Aktualisierung: 24. April 2013 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Eclipse Projekt 2 3 Abhängigkeiten 2 4 Konfiguration 3 4.0.1 Paketname...............................

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

1 Installationen. 1.1 Installationen unter Windows

1 Installationen. 1.1 Installationen unter Windows 1 Installationen Dieses Kapitel beschreibt die Installationen, die für die Nutzung von PHP und MySQL unter Windows, unter Ubuntu Linux und auf einem Mac mit OS X notwendig sind. 1.1 Installationen unter

Mehr

AnSyS.B4C. Anleitung/Dokumentation. für die Installation des Barcode-Hand-Scanners. Honeywell Voyager 1400g. AnSyS GmbH 2015.

AnSyS.B4C. Anleitung/Dokumentation. für die Installation des Barcode-Hand-Scanners. Honeywell Voyager 1400g. AnSyS GmbH 2015. AnSyS.B4C Anleitung/Dokumentation für die Installation des Barcode-Hand-Scanners Honeywell Voyager 1400g (unter Windows) AnSyS GmbH 2015 Seite 1 2015 AnSyS GmbH Stand: 29.09.15 Urheberrecht und Gewährleistung

Mehr

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format CompuLok Zentrale Software Interface Digitalzentrale für DCC und Motorola Format Inhalt CompuLok Software Interface... 3 Das Software Interface... 3 Installation... 3 Treiber installieren.... 3 Hinweis

Mehr

Professional Series. Java für Android. Native Android-Apps programmieren. von Christian Bleske. 1. Auflage. Franzis-Verlag 2012

Professional Series. Java für Android. Native Android-Apps programmieren. von Christian Bleske. 1. Auflage. Franzis-Verlag 2012 Professional Series Java für Android Native Android-Apps programmieren von Christian Bleske 1. Auflage Franzis-Verlag 2012 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 645 60110 8 schnell und portofrei

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

Erste Schritte mit Eclipse

Erste Schritte mit Eclipse Erste Schritte mit Eclipse März 2008, KLK 1) Java Development Kit (JDK) und Eclipse installieren In den PC-Pools der HAW sind der JDK und Eclipse schon installiert und können mit dem Application Launcher

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python.

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python. 1.3 Aufbau des Buchs lichkeiten offen. Auf die Unterschiede der beiden Versionen gehe ich besonders ein, sodass ein späterer Umstieg von der einen zur anderen Version leichtfällt. Erste Zusammenhänge werden

Mehr

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch ::

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung Demo Benutzer

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Hinweise zu Java auf dem Mac:

Hinweise zu Java auf dem Mac: Hinweise zu Java auf dem Mac: 1. Möglichkeit zum Überprüfen der Java-Installation / Version 2. Installiert, aber im Browser nicht AKTIVIERT 3. Einstellungen in der Java-KONSOLE auf Deinem MAC 4. Java Hilfe

Mehr

SEMINARVORTRAG ANDROID ENTWICKLUNG ETIENNE KÖRNER EMBEDDED SYSTEMS SS2013 - HSRM

SEMINARVORTRAG ANDROID ENTWICKLUNG ETIENNE KÖRNER EMBEDDED SYSTEMS SS2013 - HSRM SEMINARVORTRAG ANDROID ENTWICKLUNG ETIENNE KÖRNER EMBEDDED SYSTEMS SS2013 - HSRM ÜBERSICHT Android Android Dalvik Virtuelle Maschine Android und Desktop Applikationen Android Entwicklung Tools R Activity

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung......Seite 03 2. Anlegen eines dauerhaften Block Storage...Seite 04 3. Hinzufügen von Block Storage

Mehr

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement HTL-Website TYPO3- Skriptum II Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig Qualitätsmanagement Erstellt Geprüft Freigegeben Name RUK Datum 02.06.2010 Unterschrift Inhaltsverzeichnis

Mehr

LaVida. Mobile Endgeräte. Andreas Neupert

LaVida. Mobile Endgeräte. Andreas Neupert LaVida Mobile Endgeräte Andreas Neupert Einleitung 1 33 Was? 1) Android a. Hardware b. Entwickeln i. Tools ii. Architektur & Konzepte iii. Google App Inventor c. Benutzen versus 2) WP 7 a. Hardware b.

Mehr

Erste Erfahrungen mit Android

Erste Erfahrungen mit Android Java User Group München, 22. 9. 2008 Erste Erfahrungen mit Android 1 Was ist Android? Die erste vollständige, offene und freie Plattform für mobile Telefone Entwickelt von der Open Handset Alliance (Telecoms,

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Verwendung der bereitgestellten Virtuellen Maschinen»Einrichten einer Virtuellen Maschine mittels VirtualBox sowie Zugriff auf

Mehr

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office 1. WINGAEB UND LINUX... 2 1.1. Systemvoraussetzungen... 2 1.2. Anmerkungen... 2 2. DIE INSTALLATION VON WINGAEB... 3 2.1.

Mehr

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates Grundlegendes... 1 Ausführbare Dateien und Betriebsmodi... 2 netupdater.exe... 2 netstart.exe... 2 netconfig.exe... 2 nethash.exe... 2 Verzeichnisse...

Mehr

Mobile App Development. - Einführung -

Mobile App Development. - Einführung - Mobile App Development - Einführung - Inhalt Organisatorisches Vorlesungsinhalt Mobile Geräte Android Architektur App Aufbau Praktikum Organisatorisches 4 SWS, 5 ECTS 2 Vorlesung / 2 Praktikum ca. 10 Wochen

Mehr

Ein Word-Dokument anlegen

Ein Word-Dokument anlegen 34 Word 2013 Schritt für Schritt erklärt Ein Word-Dokument anlegen evor Sie einen Text in Word erzeugen können, müssen Sie zunächst einmal ein neues Dokument anlegen. Die nwendung stellt zu diesem Zweck

Mehr

INHALT 1. INSTALLATION DES V-MODELL XT UNTER WINDOWS 7 2. INSTALLATION DES V-MODELL XT UNTER WINDOWS VISTA

INHALT 1. INSTALLATION DES V-MODELL XT UNTER WINDOWS 7 2. INSTALLATION DES V-MODELL XT UNTER WINDOWS VISTA INHALT 1. INSTALLATION DES V-MODELL XT UNTER WINDOWS 7 2. INSTALLATION DES V-MODELL XT UNTER WINDOWS VISTA 1. INSTALLATION DES V-MODELL XT UNTER WINDOWS 7 VORBEDINGUNGEN Als Vorbedingungen sollte bereits

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel App Framework vom Intel XDK vertraut. Es wird Schritt für Schritt

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

Programmieren für iphone und ipad

Programmieren für iphone und ipad Markus Stäuble Programmieren für iphone und ipad Einstieg in die App-Entwicklung für das ios 4 3., aktualisierte und erweiterte Auflage dpunkt.verlag 1 Einleitung 1 1.1 Begriffe 2 1.2 Was behandelt dieses

Mehr

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Lieber WISO Mein Büro Anwender, WISO Mein Büro ist bisher eine reine Windows-Anwendung und lässt sich somit leider nicht direkt auf einem Macintosh

Mehr

Eclipse einrichten. Wechseln Sie in Ihr EclipseInstallationsverzeichnis... > cd $Eclipse_Verzeichnis$ >./eclipse. und starten Sie das Programm.

Eclipse einrichten. Wechseln Sie in Ihr EclipseInstallationsverzeichnis... > cd $Eclipse_Verzeichnis$ >./eclipse. und starten Sie das Programm. Eclipse einrichten Wechseln Sie in Ihr EclipseInstallationsverzeichnis... und starten Sie das Programm. Beim ersten Start von Eclipse werden Sie aufgefordert, Ihr Arbeitsverzeichnis zu wählen. Alle Ihre

Mehr

Tutorial 12 (OS/390 2.7, Windows XP) v03-2005-11-03. Tutorial 12. CICS-Zugriff mit Hilfe von MQ und einem Java-Klienten

Tutorial 12 (OS/390 2.7, Windows XP) v03-2005-11-03. Tutorial 12. CICS-Zugriff mit Hilfe von MQ und einem Java-Klienten Tutorial 12 CICS-Zugriff mit Hilfe von MQ und einem Java-Klienten Vorbereitende Konfiguration des Windows XP-Klienten Dieses Tutorial behandelt die Vorbereitungen, die notwendig sind, um das Tutorial 12

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows)

JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows) JBuilder X Seite 1 JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows) 1. JBuilder installieren Eine Gratis-Version kann von der Webseite www.borland.de heruntergeladen werden. Systemvoraussetzungen: 256

Mehr

Installation Guide. Installation Guide. Installationsanleitung für die anaptecs JEAF Plattform. Version 1.2 Letzte Änderung 05.

Installation Guide. Installation Guide. Installationsanleitung für die anaptecs JEAF Plattform. Version 1.2 Letzte Änderung 05. Installation Guide Thema Version 1.2 Letzte Änderung 05. Dezember 2011 Status Installationsanleitung für die anaptecs JEAF Plattform Freigegeben Inhaltsverzeichnis 1 Motivation... 4 1.1 Abgrenzungen...

Mehr

CloudMatic V1.0. Inhalt

CloudMatic V1.0. Inhalt CloudMatic V1.0 Inhalt Einleitung... 2 CCUs hinzufügen... 3 meine-homematic.de... 4 Eigenes VPN... 4 View Editor... 5 Übersicht... 5 Allgemeine Einstellungen... 6 Kanäle hinzufügen... 6 Spezielle Kanäle...

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2

Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2 Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2 1 Ein neues Signal in der CS2 anlegen Führen Sie die folgenden Schritte aus, um ein neues Signal in der CS2 anzulegen und

Mehr

Version 0.3. Installation von MinGW und Eclipse CDT

Version 0.3. Installation von MinGW und Eclipse CDT Version 0.3 Installation von MinGW und Eclipse CDT 1. Stellen Sie fest, ob Sie Windows in der 32 Bit Version oder in der 64 Bit Version installiert haben. 2. Prüfen Sie, welche Java Runtime vorhanden ist.

Mehr

Recover Anleitung ONE XCELLENT-10 Tablet via USB Stick

Recover Anleitung ONE XCELLENT-10 Tablet via USB Stick Recover Anleitung ONE XCELLENT-10 Tablet via USB Stick Um Ihr ONE T10-E1 Tablet wieder in den Auslieferungszustand zurück zu versetzen, wenn das vorinstallierte Windows 8.1 nicht mehr startet, führen Sie

Mehr

Einführung zu den Übungen aus Softwareentwicklung 1

Einführung zu den Übungen aus Softwareentwicklung 1 Einführung zu den Übungen aus Softwareentwicklung 1 Dipl.-Ing. Andreas Riener Universität Linz, Institut für Pervasive Computing Altenberger Straße 69, A-4040 Linz riener@pervasive.jku.at SWE 1 // Organisatorisches

Mehr

Bilder im Internet. Hans Magnus Enzensberger

Bilder im Internet. Hans Magnus Enzensberger Kapitel 4 Alle reden von Kommunikation, aber die wenigsten haben sich etwas mitzuteilen. Hans Magnus Enzensberger Bilder im Internet Nach der etwas umfangreichen vorangehenden Lektion zum Ausklang der

Mehr

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Um Sie mit Elvis 3 vertraut zu machen möchten wir mit Ihnen mit diesem Kapitel ein Beispielprojekt vom ersten Aufruf von Elvis 3 bis zum Testlauf aufbauen.

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationsvoraussetzungen: Die Setup-Routine benötigt das DotNet-Framework 4.0 Client Profile, das normalerweise über Microsoft

Mehr

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg

Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg LZK BW 12/2009 Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch Seite 1 Lieferumfang Zum Lieferumfang gehören: Eine CD-Rom GOZ-Handbuch Diese

Mehr

Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM. Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM

Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM. Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM 1 Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM 2 Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 3 1.1 Systemvoraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Download der

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

Leica icon Series. Installations und Lizenzaktivierungs Handbuch. Version 1.0 Deutsch

Leica icon Series. Installations und Lizenzaktivierungs Handbuch. Version 1.0 Deutsch Leica icon Series Installations und Lizenzaktivierungs Handbuch Version 1.0 Deutsch Inhaltsverzeichnis Inhalt Kapitel Seite 1 icon robot 50 3 1.1 Aktualisieren der Firmware auf dem icon robot 50 3 1.2

Mehr

DesignCAD 3D Max V23 Architekt

DesignCAD 3D Max V23 Architekt 70382-6 HB 02.10.13 09:50 Seite 1 DesignCAD 3D Max V23 Architekt Ø = Null O = Buchstabe Hotline: 0900 / 140 96 41 Mo.- Fr. 1200 bis 1800 Uhr. 0,44 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz, mobil ggf. abweichend.

Mehr

Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm

Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm Installationsanleitung kabelsafe storage unter Verwendung des kostenlos unter verschiedenen Betriebssystemplattformen (Windows, Apple

Mehr

IB-AC511 Handbuch - Deutsch - V. 1.0

IB-AC511 Handbuch - Deutsch - V. 1.0 IB-AC511 Handbuch - Deutsch - V. 1.0 Inhalt Content Einleitung... 2 Schnellstart... 2 Hardware Einstellungen... 2 Android Shadow ToolBar... 6 Android Shadow Funktionen... 7 1.Kabelverbindung zum Laden...

Mehr

SX3 PC Software rev. 0.99c

SX3 PC Software rev. 0.99c SX3 PC Software rev. 0.99c SX3 ist ein Programm zur Steuerung einer Selectrix Digitalzentrale unter Linux bzw. Windows. Mit SX3 haben Sie die Möglichkeit Selectrix -Loks zu fahren, Weichen zu Schalten

Mehr

Über die Internetseite www.cadwork.de Hier werden unter Download/aktuelle Versionen die verschiedenen Module als zip-dateien bereitgestellt.

Über die Internetseite www.cadwork.de Hier werden unter Download/aktuelle Versionen die verschiedenen Module als zip-dateien bereitgestellt. Internet, Codes und Update ab Version 13 Um Ihnen einen möglichst schnellen Zugang zu den aktuellsten Programmversionen zu ermöglichen liegen Update-Dateien für Sie im Internet bereit. Es gibt drei Möglichkeiten

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt

Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt Installationsanleitung für Internet Security Inhalt 1 Systemanforderungen für Internet Security...2 2 Installationsanleitung: Internet Security für einen Test auf einem Computer installieren...3 3 Installationsanleitung

Mehr

Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI

Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI The expert for industrial and automotive communication IXXAT Hauptsitz Geschäftsbereich USA IXXAT Automation GmbH IXXAT Inc. Leibnizstr.

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung

Anleitung zur Aktualisierung CONTREXX AKTUALISIERUNG 2010 COMVATION AG. Alle Rechte vorbehalten. Diese Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Modifikation, der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung,

Mehr

Anleitung zur Webservice Entwicklung unter Eclipse

Anleitung zur Webservice Entwicklung unter Eclipse Entwicklungsumgebung installieren Sofern Sie nicht an einem Praktikumsrechner arbeiten, müssen Sie ihre Eclipse-Umgebung Webservice-fähig machen. Dazu benötigen Sie die Entwicklungsumgebung Eclipse for

Mehr

Hochschule Niederrhein Grundlagen der Prof. Dr. Nitsche Fachbereich 03 Java Programmierung Bachelor Informatik SS 2015 Übung 1. Grundlagen von Java

Hochschule Niederrhein Grundlagen der Prof. Dr. Nitsche Fachbereich 03 Java Programmierung Bachelor Informatik SS 2015 Übung 1. Grundlagen von Java Grundlagen von Java Aufgabe 1: Typen und Zuweisungen in Java Welche der folgenden Java-Anweisungen sind fehlerhaft? Handelt es sich um einen Compiler- oder einen Laufzeitfehler? Anmerkung: Folgefehler

Mehr

QUECHUA PHONE 5 DAS ERSTE MOUNTAINPROOF SMARTPHONE. Gebrauchsanleitung Android. Schlagfest Dichtigkeit Autonomie Apps die für das Wandern

QUECHUA PHONE 5 DAS ERSTE MOUNTAINPROOF SMARTPHONE. Gebrauchsanleitung Android. Schlagfest Dichtigkeit Autonomie Apps die für das Wandern QUECHUA PHONE 5 DAS ERSTE MOUNTAINPROOF SMARTPHONE Barometer Höhenmesser Schlagfest Dichtigkeit Autonomie Apps die für das Wandern Gebrauchsanleitung Android Überführung von Daten Ihres ios- iphone auf

Mehr

eridea AG Installation Eclipse V 1.1

eridea AG Installation Eclipse V 1.1 Installation Eclipse Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Voraussetzungen für die Eclipsenutzung... 2 SAP GUI aktualisieren... 2 Java aktualisieren... 3 VC++ aktualisieren... 3 Eclipse installieren... 5

Mehr

Installationsvorbereitung

Installationsvorbereitung Installationsvorbereitung Für die Installation und das spätere einwandfreie Arbeiten mit dem Layoutprogramm»VivaDesigner«gelten nachfolgende Voraussetzungen, die unbedingt beachtet werden sollten. Sie

Mehr

GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer

GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden

Mehr

Beuth Hochschule JDK und TextPad WS14/15, S. 1

Beuth Hochschule JDK und TextPad WS14/15, S. 1 Beuth Hochschule JDK und TextPad WS14/15, S. 1 JDK und TextPad Der TextPad ist ein ziemlich ausgereifter Text-Editor, den man auch als einfache ("noch durchschaubare") Entwicklungsumgebung z.b. für Java-Programme

Mehr

Enigma2 Plugin Entwicklung mit Eclipse

Enigma2 Plugin Entwicklung mit Eclipse Enigma2 Plugin Entwicklung mit Eclipse Enigma2 Plugin Entwicklung mit Eclipse 1/15 Inhaltsverzeichnis 1 ÜBER... 3 2 INSTALLATION... 4 2.1 INSTALLATION VON ECLIPSE... 4 2.2 INSTALLATION VON PYDEV... 4 3

Mehr

INSTALLATION DES V-MODELL XT UNTER WINDOWS VISTA

INSTALLATION DES V-MODELL XT UNTER WINDOWS VISTA INSTALLATION DES V-MODELL XT UNTER WINDOWS VISTA Unter Windows Vista ist die Installation der V-Modell XT Komponenten nicht ohne Weiteres möglich, da die User Account Control (UAC)-Engine dies unterbindet.

Mehr

Umstellung VPSMail von Java-Web-Start auf Installer

Umstellung VPSMail von Java-Web-Start auf Installer Für die Umstellung der Installations- und Starttechnologie von Java-Web-Start auf den Installer müssen folgende Schritte ausgeführt werden: 1. Herunterladen des Installers (-MSI-Paket): Das Installationspaket

Mehr

Lesegerät am PC verwenden

Lesegerät am PC verwenden Lesegerät am PC verwenden Bedienungsanleitung Gültig für die Lesegeräte Plus Extra und den Minireader 1 Hinweis: Die verwendeten Bilder sind schematisch. Die Anleitung wurde exemplarisch unter Windows

Mehr

Einrichtungsanleitungen Hosted Exchange 2013

Einrichtungsanleitungen Hosted Exchange 2013 Hosted Exchange 2013 Inhalte Wichtiger Hinweis zur Autodiscover-Funktion...2 Hinweis zu Windows XP und Office 2003...2 Hosted Exchange mit Outlook 2007, 2010 oder 2013...3 Automatisch einrichten, wenn

Mehr

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Lieber orgamax Anwender, orgamax ist eine WIndows-Anwendung und lässt sich somit nicht direkt auf einem Macintosh mit einem MacOS Betriebssystem installieren.

Mehr

Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG. Kurzanleitung

Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG. Kurzanleitung Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Systemanforderungen... 3 2.1 Windows...3 2.2 Mac...4 2.3 ios (iphone, ipad und ipod touch)...4 3. Avira

Mehr

So bringst du Prolog zum Laufen...

So bringst du Prolog zum Laufen... Diese Anleitung soll dir dabei helfen den freien Prolog-Interpreter SWI-Prolog zu installieren einen geeigneten Texteditor auszuwählen, mit dem du Prolog-Programme schreiben kannst das erste kleine Programm

Mehr