Die Bedeutung der Farben...9

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1 Register Der Regenbogen...2 Der Farbkreis...3 Additive und subtraktive Farben...4 Komplementärfarben und Simultanwirkung...5 Der Kalt-Warm-Kontrast...6 Der Hell-Dunkel-Kontrast...6 Der Bauhaus-Farbkasten...7 Farbassoziationen...8 Die Bedeutung der Farben...9 Quellennachweis...10 Der Regenbogen file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Farbenwelt.html (1 of 11) :50:35

2 Von allen Naturphänomenen ist der Regenbogen wohl dasjenige, welches uns das Zusammenspiel der Farben am nächsten bringt. In ihm sind sowohl Grund- als auch Mischfarben erkennbar, sowie deren Verhältnisse zueinander. So liegt es nahe, die Farbverhältnisse des Regenbogens als Grundlage für ein Farbsystem zu übernehmen. Der Regenbogen dient als Vorbild für den Spektralen Farbkreis Newtons erklärte dann der französische Gelehrte René Descartes die Physik des Regenbogens: Sonnenstrahlen, die auf Tröpfchen in einem Regenvorhang fallen, werden reflektiert und ähnlich wie in einer Linse gebrochen. Die aus allen Richtungen eintreffenden Strahlen treten in einem bestimmten Winkel gehäuft wieder aus. Der Haupt-Regenbogen erscheint daher für den Betrachter als Teil eines Kreises, dessen Punkte sämtlich im Winkel von 42 Grad zur Achse Sonne-Beobachter stehen. Über dem Hauptbogen ist im Winkel von 51 Grad oft ein schwächerer Nebenbogen sichtbar, der durch doppelte Reflexion im Wassertropfen entsteht. Drei Jahrzehnte nach Descartes erklärte Isaac Newton auch die Farben: Weil die Wellenlängen unterschiedlich stark gebrochen werden, bildet jede Spektralfarbe einen unterschiedlich großen Lichtkreis. Bei Bewölkung ist häufig nur ein Bogenausschnitt zu sehen, es scheint, als beleuchtete er das Vorgebirge. Der Eindruck eines gezielten Spot wird durch die Helligkeit im Bogeninnern noch verstärkt, die hier entsteht, weil das Licht sich an jedem einzelnen der Myriaden Regentröpfchen tausendfach bricht und reflektiert. file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Farbenwelt.html (2 of 11) :50:35

3 Der Farbkreis Isaac Newton war der erste, der Sonnenlicht durch ein Prisma schickte und in seine Bestandteile zerlegte. Das aus dem Prisma austretende regenbogenfarbene Lichtband bezeichnet man als Spektrum und den Vorgang der Zerlegung weißen Lichts in farbiges Licht als Dispersion. Ein Regenbogen entsteht ebenfalls durch Dispersion, und zwar wird das Licht an den kleinen Wassertropfen gebrochen, die in der Luft schweben. Folgende Grafik zeigt solch ein Spektrum: Das Spektrum beginnt mit Rot und endet mit Violett, Magenta fehlt. Magenta ist im Regenbogen nicht zu sehen, weil Violett und Rot sich nicht berühren können. Beim Auftreffen des Lichts auf einen magentafarbigen Gegenstand wird allerdings Violett und Rot reflektiert, was wir dann als Magenta wahrnehmen. Newton war der erste, der als Grundlage für seinen Farbkreis die Spektralfarben heranzog: Er zeichnete einen Kreis, ordnete die Spektralfarben darauf an und schloss die Lücke zwischen Rot und Violett mit Magenta: file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Farbenwelt.html (3 of 11) :50:35

4 Die Grundfarben, Rot, Blau und Gelb werden Primärfarben genannt. Werden zwei Primärfarben gemischt, so entstehen die Sekundärfarben. Orange z.b. ist eine Sekundärfarbe, weil sie aus Rot und Gelb gemischt ist. Und schließlich, wenn ein Gemisch von Komponenten aller Primärfarben erzeugt wird, erhält man sogenannte Tertiärfarben. Additive und subtraktive Farben Die farbige Erscheinung von Licht bzw. eines Lichtstrahls bezeichnet man als Lichtfarbe. Lichtfarben werden auch als Additive Farben bezeichnet. Weil sich die Intensitäten der Lichtfarben addieren, heißt dieser Vorgang additive Farbmischung. In der Grafik sind drei Scheinwerfer mit jeweils rotem, blauem und grünem Licht in einem stark abgedunkelten Raum auf eine helle Fläche gerichtet. In der additiven Farbmischung werden die RGB-Farben Rot (R), Grün (G), und Blau (B) gemischt. Man sieht, dass rotes und grünes Licht sich zu gelbem Licht addieren, rotes und blaues Licht zu Magenta und blaues und grünes Licht zu Cyan, gleichzeitig nehmen auch die Helligkeiten der Farben zu. Ebenso, wie man weißes Licht in seine bunten Komponenten auftrennen kann (z.b. wenn man es durch ein Prisma schickt), ergibt die Summe aller Komponenten auch wieder weißes Licht, was an der mittleren Fläche zu sehen ist. Wir erleben das additive Mischverfahren täglich beispielsweise am Computer: Jedes Pixel auf dem Bildschirm besteht aus drei unterschiedlichen Leuchtstoffen, die den drei RGB-Farben entsprechen. Das additive Farbmischverfahren wird immer dann angewendet, wenn Licht direkt - ohne Reflexion durch einen Gegenstand - in das Auge gelangen soll. Die farbige Erscheinung von Objekten bezeichnet man als Körperfarbe. Während bei der additiven Farbmischung sich die Lichtfarben addieren und deshalb die Helligkeit zunimmt, ist es bei der subtraktiven Farbmischung umgekehrt: Hier nimmt die Helligkeit wegen der Absorption der Lichtstrahlen ab und die gemischten Farben erscheinen dunkler. file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Farbenwelt.html (4 of 11) :50:36

5 Folgende Grafik veranschaulicht die subtraktive Farbmischung. Wichtig ist der Unterschied, dass hier nicht farbiges Licht gemischt wird, sondern Farbstoffe, die z.b. mit einem Pinsel aufge-tragen werden. Die überschneidenden Flächen sind die Mischungen der Farben. In der subtraktiven Farbmischung werden die CMY-Farben Cyan (C), Magenta (M) und Yellow (Y) gemischt.. Gelbe Farbpaste und cyanfarbene Farbpaste ergeben als Mischung grüne Farbpaste. Werden alle Farben miteinander vermengt, ergibt sich in der subtraktiven Farbmischung Schwarz. Das subtraktive Mischverfahren wird in der Drucktechnik verwendet. Dabei werden CMYK-Farben verwendet und in Form von Punkten so angeordnet, dass der Eindruck von Millionen von Farben erweckt werden kann. Komplementärfarben und Simultanwirkung Farben, die sich auf dem Farbenkreis gegenüberstehen, nennt man Komplementärfarben. Bei Lichtfarben (additive Farben) ergänzen Komplementärfarben einander zu Weiß. Bei Körperfarben (subtraktive Farben) ergänzen sich Komplementärfarben zu Schwarz. Lichtfarben Körperfarben Die Komplementärfarbe von Blau beispielsweise ist Orange. Wenn Licht mit der Farbe Blau und Licht mit der Farbe Orange überschneidend auf eine Fläche gehalten werden, ergibt sich Weiß. Und wenn eine Farbpaste aus reinem Blau mit einer Farbpaste aus reinem Orange gemischt werden, ergibt sich Schwarz. Komplementärfarben lassen sich gegenseitig kräftiger und leuchtender erscheinen. Dieses simultane Wirken von Farben kann die farblichen Kontraste verstärken, die file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Farbenwelt.html (5 of 11) :50:36

6 Buntheit vermehren. Die folgenden Abbildungen demonstrieren den Simultan-kontrast. Man muß das Kreuz zwischen den Quadraten einige Sekunden lang mit den Augen starr fixieren und die Quadrate nur "ganz nebenbei" wahrnehmen: Beim Fixieren des Kreuzes sehen wir, dass das linke Rot intensiver erscheint. Dieser Eindruck entsteht durch den Kontrast zum komplementären Grün, von dem sich das Rot stark abhebt, während das Orange keinen Kontrast zum Rot darstellt und es auch nicht verstärkt. Der Effekt, dass Farben sich gegenseitig verstärken können, wird Komplementärkontrast oder auch Simultankontrast genannt. Der Kalt-Warm-Kontrast Rot, Orange, Braun, Gelb und Gold werden mit der Wärme assoziiert, Blau, Weiß, Grau und Silber mit Kälte. Die wärmste Farbe liegt zwischen Orange und Rot, während die kälteste zwischen Cyan und Türkis liegt: warme Farbfamilien file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Farbenwelt.html (6 of 11) :50:36

7 kalte Farbfamilien Der Kalt-Warm-Kontrast wird hergestellt, indem einer Farbe eine wärmere oder eine kältere Farbe hinzugestellt wird. Auch Blau und Cyan stehen in einem Kalt-Warm- Kontrast zueinander, obwohl sie tendenziell beide kalte Farben sind, gibt es dennoch einen Temperaturunterschied zwischen ihnen. Dieser ist zwar nicht so intensiv wie Rot/ Türkis, aber immerhin ist er vorhanden. Komplementärfarben ergeben meistens eine Kalt-Warm-Kontrast, z.b. Grün und Rot und noch viel stärker Blau und Orange. Die Ausnahme bilden Gelb und Violett. Weil sich diese Kombination genau im Grenzbereich zwischen den kalten und warmen Farben befindet, kann sich kein Kalt-Warm-Kontrast einstellen. Der Hell-Dunkel-Kontrast Mit dem Hell-Dunkel-Kontrast ist die Helligkeit einer Farbe gemeint, auch Tonwert genannt. Folgende Abbildung veranschaulicht die Helligkeiten der Farben im Farbenkreis. Die Tönung der Kreise gibt Aufschluss über den Grad des Tonwertes, wobei Gelb am hellsten ist und Violett am dunkelsten. Violett und Gelb haben den stärksten Hell-Dunkel-Kontrast, Rot und Türkis haben den schwächsten. Im nebenstehenden Farbenkreis sind ausschließlich die reinen Grundfarben vertreten. Man kann jedoch auch durch Mischung der Grundfarben mit Schwarz oder Weiß einen Hell-Dunkel-Kontrast erzeugen. Schwarz nimmt einer Farbe die Helligkeit, Weiß verstärkt sie. So erreicht man bei Rot und Türkis, welche in ihrer reinen Form überhaupt keinen Hell-Dunkel- Kontrast bilden, einen Kontrast indem man das Rot mit Weiß und das Türkis mit Schwarz mischt. Helles Rot und dunkles Türkis stellen dann ebenfalls einen Hell-Dunkel- Kontrast dar. Der Bauhaus-Farbkasten Die Bauhausbewegung verfolgte das Ziel, ein sinnvolles und zugleich ästhetisches Gebrauchsdesign zu entwerfen. Die Funktion der Gebrauchsgegenstände sollte durch das Design unterstützt werden. Für den Bauhaus Farbkasten wurde deswegen eine besonders durchdachte Farbanordnung gewählt: file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Farbenwelt.html (7 of 11) :50:36

8 In der oberen Reihe sind die kalten Farben von dunkel nach hell angeordnet. Das Schwarz dient lediglich zur Trübung bei der Farbmischung außerdem befindet sich eine Tube Weiß im Farbkasten. Umbra ist durch seinen hohen Anteil an Blau ein kalter Braunton. Ultramarin ist ein ganz besonderer Blauton, der Licht aus dem ultravioletten Bereich reflektiert und dadurch besonders leuchtend erscheint. Im Preußischblau ist ein kaum wahrnehmbarer Gelbanteil vorhanden. Das Grün besteht aus einem 50:50 Verhältnis von Gelb und Blau, während das Gelbgrün zu 2/3 aus Gelb und zu 1/3 aus Blau besteht. Außer dem dunkel-hell Verlauf gibt es also in der Farbanordnung auch noch einen Farbverlauf von dem reinen Ultramarin zu den immer stärker mit Gelb vermischten Sekundärfarben bis hin zum Gelbgrün. Das Umbra als Tertiärfarbe nimmt einen besonderen Platz ein. In der unteren Farbreihe sind die warmen Farbtöne vereint. Auch hier gibt es einen dunkel-hell Verlauf, jedoch verhält es sich mit dem Farbverlauf anders. Es liegen jeweils zwei verwandte Farbtöne nebeneinander, von denen einer einen höheren Rotanteil hat und der andere eher in den gelben Bereich geht. Den Anfang machen die Tertiärfarben Siena, mit einem deutlichen Rotanteil und Ocker, mit einem starken Gelbanteil. Neben dem reinen Karminrot liegt das leicht gelbliche Zinnoberrot. Das Goldorange enthält ein 50:50 Verhältnis von Rot und Gelb. Daneben liegt schließlich ein reiner Gelbton. Vom Karminrot aus gibt es einen recht geradlinigen Verlauf von Rot nach Gelb. Es gibt auch vielfältige Verhältnisse zwischen den Farben der unteren und der oberen Reihe. So liegen sich die Primärfarben Rot und Blau gegenüber, in diesem Fall Ultramarin und Karminrot. Beide springen aus ihren Reihen etwas hervor, da sie keine klare Farbtemperatur haben. Das Ultramarin scheint eine leichte Tendenz zum Violet zu haben und damit warmes Rot zu enthalten, während das Karminrot eine leichte Kälte ausstrahlt, also scheinbar Blau enthält. Beide Farbreihen haben nach rechts einen Verlauf zum Gelb. Die Tertiärfarben befinden sich in beiden Reihen links.durch die Anordnung der Farben wird unter anderem das Brechen der Farben beim Mischen vermieden, da nur verwandte Töne beieinander liegen und keine Komplementärfarben aufeinander treffen. Farbassoziationen file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Farbenwelt.html (8 of 11) :50:36

9 Wir können also unsere Gefühle und Empfindungen bestimmten Farben zuordnen. Farben können so verschiedene Gefühle auslösen, weil wir im Laufe unseres Lebens mit jeder Farbe spezifische Erfahrungen erlebt haben. An diese Erfahrungen erinnern wir uns, wenn wir eine Farbe wahrnehmen. Und wenn wir diese Erfahrungen so oft gemacht haben, dass sie verinnerlicht sind, lösen sie unbewusste Reaktionen und Assoziationen aus. So ist z.b. Rot die Farbe des Feuers und des Blutes, deswegen verbinden wir sie mit Wärme, Liebe und Leidenschaft aber auch mit Hass und Aggressionen. Blau ist die Farbe des Himmels und des Meeres, deswegen ist es nicht verwunderlich, dass wir sie mit den Begriffen Ferne, der Weite und der Unendlichkeit in Zusammenhang bringen. Man muss aber berücksichtigen, dass die psychologische und symbolische Wirkung einer Farbe stark abhängig ist vom jeweiligen Kontext, mit dem sie in Verbindung gebracht wird: Beim Anblick einer grünen Erdbeere etwa assoziiert man Grün mit Unreife. Anders beim Anblick der grünen Natur, grüner Wiesen und Wälder: Hier assoziiert man Grün mit positiver Bedeutung und denkt ans Frische, Gesunde und Erholsame. Auch die Kultur und die Tradition eines Landes beeinflussen die Farbwirkung: In Nordeuropa erleben wir Grün als eine alltägliche Farbe, die im Überfluss vorhanden ist. Grün ist weder Garantie für Wohlstand noch für ein besseres Leben. Bei einem Volk jedoch, dass in der Wüste lebt, symbolisiert Grün das Paradies und üppige Oasen. Die Bedeutung der Farben kommt vielfach im sprachlichen Umgang zum Vorschein. Hier eine Auswahl vom Redensarten, in denen die symbolische Wirkung der Farben zum tragen kommt: ins Blaue fahren sich schwarz ärgern Gelb vor Neid werden Rot sehen etwas durch eine rosarote Brille sehen eine weiße Weste tragen Gold in der Kehle haben einen Silberblick haben noch grün hinter den Ohren sein der graue Alltag file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Farbenwelt.html (9 of 11) :50:36

10 Die Bedeutung der Farben Blau Blau ist mit Abstand die beliebteste Farbe, sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Sie wird mit vielen positiven Eigenschaften assoziiert: Sympathie, Harmonie, Freundlichkeit, Freundschaft. Blau ist die Farbe der Ferne, der Weite und der Unendlichkeit. Blau ist die Farbe des Vertrauens und der Verlässlichkeit. Blau ist still und entspannend. Rot "Rot" ist die älteste Farbbezeichnung überhaupt. Sie ist die zweitbeliebteste Farbe mit gleichem Anteil bei Frauen und bei Männern. Rot kreist um die Assoziationsbereiche "Blut" und "Feuer". Blut: Leidenschaft (Liebe, Hass), Aufregung, Impulsivität, Wut, Erotik. Feuer: Hitze, Wärme. Rot ist eine sehr nahe und dynamische Farbe. Gelb Gelb ist die Farbe der Sonne und damit des Lichts und der Wärme (schwächer als Rot). Das charakteristischste an der Farbe Gelb "die das Licht reflektierende und daher nach allen Seiten ausstrahlende Helligkeit, die strahlende Heiterkeit. Grün Die Farbe der Natur und des Lebens. Frühling, Hoffnung, beginnende Liebe. Beruhigende Mitte. Die herbe Frische: frisch, herb, sauer, bitter. Gesund, aber auch unreif. Orange Orange ist zwar keine sehr beliebte Farbe, steht aber für die Geselligkeit, Freude, Lebhaftigkeit, Spaß, Lebensbejahung und Ausgelassenheit. Als Mischfarbe aus Rot und Gelb strahlt sie viel Wärme aus. Violett Violett ist eine doppelgesichtige Mischfarbe. Da es kaltes Blau mit warmen Rot vereint hat es eine uneindeutige Farbtemperatur, was ihm einen unruhigen Charakter verleiht. Violet ist die Farbe der Zweideutigkeit, der Magie, des Geheimnisses aber auch der Dekadenz. Schwarz Negative Gefühle: Trauer, Einsamkeit (allerdings nur in ganz bestimmten Kulturen, wie z. B. der Europäischen). Aber auch: Eleganz ohne Risiko. Modern, sachlich, eindeutig, file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Farbenwelt.html (10 of 11) :50:36

11 funktional. Schwarz polarisiert: Bei vielen Menschen ist es sehr beliebt, bei vielen stößt es auf strikte Ablehnung. Weiß Weiß ist die Farbe der Unschuld und Sauberkeit. Es erscheint uns vollkommen, ideal, gut, sachlich, klar und ehrlich. Quellennachweis Eva Heller: Wie Farben wirken Roman Liedl/S.N.Amerstorfer: Die Pracht der Farben Hartmut Rudolf: file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Farbenwelt.html (11 of 11) :50:36

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