Version: pre-alpha Datum: 22. Januar Kontakt: Status: Planung/ Test / Dokument ist nicht vollständig!!!!

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1 Version: pre-alpha Datum: 22. Januar 2015 Kontakt: Status: Planung/ Test / Dokument ist nicht vollständig!!!! Kompiliert nicht vollständig (siehe unten), aber das system.img wurde erstellt. Das habe ich mit SP Flashtool geflasht. Startet aber nicht, hängt im Bootlogo. Dafür habe ich jetzt aber eine adb-shell, jetzt kann man auf Fehlersuche gehen. CWM- Logbuch: ro.hardware=mt8121 ro.revision=43775 ro.emmc=0 sys.usb.vid=0bb4 init.svc.recovery=running sys.usb.config=mass_storage.adb service.adb.root=1 init.svc.adbd=restarting sys.usb.state=mass_storage.adb I:Checking for extendedcommand... I:Skipping execution of extendedcommand. file not found... 1

2 CyanogenMod/Kernel für Lenovo TAB A7-40 auf Arch Linux kompilieren Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 Wie sollte man dieses Dokument benutzen?...3 Lizenz...3 Haftungsausschluss...4 Voraussetzungen...4 Vorbereitung...5 CyanogenMod portieren...7 Die Umgebung einrichten:...7 Alle nötigen Informationen aus dem boot.img und recovery.img...16 mtk-tools...16 bootimgtools...18 Noch nicht angefangen:...20 Der erste Test...21 Hersteller-Kernel kompilieren...27 Anhang...36 Pfade: (später zusammenfassen)...36 Befehlsübersicht...37 Ergebnis installieren...39 weiterführende Informationen

3 Vorwort Die Anschaffung des Taschencomputers Lenovo TAB A7-40 war eher ein Spontankauf. Nachdem ich mehrere Suchmaschinen befragt hatte, musste ich feststellen, dass es keine Distribution gibt, die dieses Gerät offiziell unterstützt. Also suche ich nach Wege, andere Betriebssysteme nativ auf dem Gerät installieren zu können. Ich habe mich erst mal für CyanogenMod entschieden, später soll noch arch-linux-arm/ubuntu Touch folgen. Ich bin mit diesen Prozeduren nicht vertraut, und das ist auch nicht unbedingt trivial. Man wird sich halt von Fehler zu Fehler hangeln müssen. Deswegen habe ich mich entschlossen, von Anfang an eine Mitschrift anzufertigen. Hauptsächlich für mich selbst, aber vielleicht kann es dir ja auch bei deinem Problem helfen. Wie sollte man dieses Dokument benutzen? Idealerweise sollte man dem Dokument Schritt für Schritt folgen können, es sollte kopieren-einfügen-fähig sein und gleichzeitig den Sachverhalt ausführlich erklären. Das wird aber nie so sein, denn das kann ich in Alleinarbeit gar nicht leisten. Zwischendurch wird man halt mal mitdenken, querlesen und selbst eine Lösung finden müssen. * Wenn Pfadangaben wie "/home/benutzer/*" benutzt werden, muss der Benutzer natürlich an die eigene Umgebung angepasst werden. Wer ganz faul ist, erstellt einfach ein Benutzerkonto mit dem Namen benutzer. Lizenz Da ich alleiniger Bearbeiter bin, behalte ich es mir vor, alle Rechte bei mir zu behalten. Im späteren Verlauf werde ich eine geeignete freie Lizenz wählen, welche wird sich zeigen. Allerdings sage ich auch jetzt schon, dass ich mir nicht die Mühe machen werde, einen Missbrauch gesetzlich zu verfolgen. Bedeutet: Mach' mit dem Dokument, was du für richtig hältst! 3

4 Haftungsausschluss Absolut keine Garantieleistung. Alles auf eigene Gefahr. Dieses Dokument dient ausschließlich zu Bildungszwecken. Weder der Hersteller, noch ich, noch sonst irgendwer wird dir einen Schaden ersetzen. Bastler leben nun mal gefährlich. Da können Akkus in Flammen aufgehen, man kann gesetzliche Grenzwerte beim WLAN überschreiten, etc.. Du bist selbst dafür verantwortlich, Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Voraussetzungen * ein Lenovo Tab A7-40 Tablet (A3500-FL) ** Einfachheitshalber sollte das Gerät "gerootet" sein (siehe Ordner xdarootandfixes), um einfacher selbst an die nötigen Informationen zu kommen. Wer einfach nur dieser Anleitung folgt, und den Informationen vertraut, die ich ihm gebe, sollte in der Lage sein, das Ergebnis ohne root-rechte installieren zu können. Das Ziel dieses Dokumentes sollte es sein, das Gerät vor der Installation nicht anpacken zu müssen, ja noch nicht mal selbst zu besitzen. * ein installiertes Arch Linux x86_64 (-> siehe Ordner Arch Linux) ** Wenn man die nötigen Pakete nicht per Hand bauen möchte, muss yaourt installiert sein. ** Es muss das Multilib-Repositorium freigeschaltet sein. sudo nano /etc/pacman.conf Dort die beiden Zeilen zum Multilib-Repositorium auskommentieren (# entfernen) und die Datenbank synchronisieren. sudo pacman -Syu * ausreichend freien Festplattenspeicher im /home-verzeichnis Ich habe jetzt ca. 50 GByte und es zeichnet sich schon ab, dass das knapp 4

5 wird. Wer wirklich anfangen möchte, sich eine Entwicklungsumgebung aufzubauen, sollte dem Motto "Mehr ist mehr" folgen. Vorab: 50 Gigabyte ist zu wenig. Ich musste auf eine externe USB-Platte umziehen. Die Pfadangaben sind ggf. anzupassen. Sollte man keine Schreibrechte auf der Platte haben: sudo chown -R benutzer /run/media/benutzer/externefestplatte Voraussetzung: ein Dateisystem, dass symbolische Links erlaubt. Also ich habe ext4 genommen, nur kein vfat oder ntfs. * eine Internetverbindung Vorbereitung siehe auch: https://wiki.archlinux.org/index.php/android <- (Englisch) ADB installieren: sudo pacman -S android-tools android-udev Um adb benutzen zu können, muss der Benutzer Mitglied in der Gruppe adbusers sein. sudo gpasswd -a Benutzername adbusers (muss man auch Mitglied der Gruppe fastboot sein???? ) # müsste eigentlich auch dem CyanogenMod-Quellcode beiliegen. Optional? Android SDK installieren: Das Android-SDK ist im AUR vorhanden. yaourt -S android-sdk yaourt -S android-sdk-platform-tools yaourt -S android-sdk-build-tools Dann müssen die APIs installiert werden. Ich nehme die momentan aktuellste Version - API 20 für Lollipop 5.0 und die API 19 für KitKat 4.4.x: yaourt -S android-platform yaourt -S android-platform-19 5

6 #optional Android-Studio-Entwicklungsumgebung installieren (man kann auch andere installieren - später mehr): yaourt -S android-studio Benötigte Pakete installieren, um Android kompilieren zu können: sudo pacman -S gcc git gnupg flex bison gperf sdl wxgtk squashfs-tools curl ncurses zlib schedtool perl-switch zip unzip libxslt python2-virtualenv bc weitere Pakete, die für dieses Dokument benötigt werden installieren: sudo pacman -S cpio einem cpio-archiv zu packen sudo pacman -S ccache <- Ein Werkzeug, um Dateien in oder aus <- Compiler Zwischenspeicher JDK installieren: Für Lollipop kann man jdk7-openjdk benutzen. Für ältere Android- Versionen muss man jdk6 installieren, welches nicht weiter unterstützt wird. Das kann es ja auch nicht sein. yaourt -S jdk6 archlinux-java: Default Java environment already set to 'java-7-openjdk'. To use JDK ('java-6-jdk'), run: # archlinux-java set java-6-jdk For status, use: $ archlinux-java status JDK umstellen (später ggf. wieder zurücksetzen): archlinux-java set java-6-jdk 6

7 CyanogenMod portieren siehe: mit vorkompiliertem Kernel aus der Sicherungskopie: Die Umgebung einrichten: Das repo Programm ist notwendig, um den Quellcode automatisch von den vielen verschiedenen Repositorien herunterzuladen. Ordner erstellen, Pfad bekannt machen, Repo Programm herunterladen und ausführbar machen: mkdir ~/bin export PATH=~/bin:$PATH <- nur für die aktuelle Terminal-Session gültig curl > ~/bin/repo chmod a+x ~/bin/repo Ordner im /home-verzeichnis erstellen und wechseln (Man kann auch einen Ort wählen, dem z.b. mehr Speicher zur Verfügung steht): mkdir -p ~/android/system cd ~/android/system Git - Identität angeben: git config --global user. git config --global user.name Dein Name Man muss Python von Version 3 zu 2 ändern. virtualenv2 venv # Creates a directory, venv/, containing the Virtualenv Virtualenv aktivieren, um den Pfad anzupassen. Das gilt nur für die aktuelle Terminal-Session. source venv/bin/activate Versionen überprüfen: echo -n $(python -V) echo -n $(java -version) 7

8 Das repo-programm initialisieren! Dadurch wird eine Ordnerstruktur erstellt, die notwendig ist, um den Quellcode speichern zu können. repo init -u git://github.com/cyanogenmod/android.git -b cm-11.0 Das repo synchronisieren! Das dauert eine Ewigkeit und belegt ca. 25GB Festplattenplatz. repo sync Das envsetup-skript lädt Variablen Methoden, die vom "Buildsystem" aufgerufen werden, in den Speicher. Otatools oder bacon beinhalten weitere Werkzeuge, wie unpackbootimg (u.a), die im weiteren Verlauf benötigt werden.. build/envsetup.sh make -j4 otatools <- make bacon - ist eine veränderte Version von otatools <- j4 müsste bedeuten, dass der Compiler zwei Kerne benutzt Erstellt einen Ordner../android/system/out/... make -j4 bacon Jetzt muss man erst mal Informationen sammeln: * aus der originalen /system/build.prop (siehe Ordner device-info) CyanogenMod hat einen Namensraum für die Geräte eingeführt, den ich einhalten möchte. ro.product.manufacturer=lenovo -> Das muss später als "vendor" eingetragen werden. ro.product.device=a3500fl -> Das muss später als "codename" eingetragen werden. Die Abbilder boot.img und recovery.img besorgen: Ich habe eine Sicherheitskopie vom Auslieferzustand erstellt (siehe Ordner ). Das ist ein Kernel in der Version für Android Sonst könnte man die Partitionen mit SP Flashtool (Windows - siehe MTKdownloads.zip) extrahieren, oder versuchen den Kernel im laufenden Zustand zu "dumpen" und auf die SD- Karte zu schreiben: Dafür wird man wahrscheinlich root sein müssen. dump_image boot /storage/sdcard1/boot.img <- nicht getestet dump_image recovery /storage/sdcard1/recovery.img <- oder dd if=/dev/block/mtdblock0 of=/mnt/ext_sd/boot.img bs=4096 <- 8

9 VORSICHT!! Nicht getestet. mit dd-befehlen dd if=/dev/block/mtdblock6 of=/mnt/ext_sd/recovery.img bs=4096 <- behutsam umgehen. Besser nochmal nachdenken. Benutze das mkvendor.sh-skript, um den Unterbau aus dem boot.img automatisch zu generieren: etwa so: mkvendor.sh vendor codename /Pfad/zur/boot.img./build/tools/device/mkvendor.sh lenovo a3500fl ~/Desktop/bootrecovery/boot.img Bildschirmausgabe: Arguments: lenovo a3500fl /home/benutzer/desktop/bootrecovery/boot.img Output will be in /home/benutzer/android/system/device/lenovo/a3500fl gzip:../boot.img-ramdisk.gz: not in gzip format cpio: verfrühtes Ende des Archivs Creating initial git repository. ~/android/system/device/lenovo/a3500fl ~/android/system Initialisierte leeres Git-Repository in /home/benutzer/android/system/device/lenovo/a3500fl/.git/ [master (Basis-Commit) d8bc151] mkvendor.sh: Initial commit of a3500fl 8 files changed, 96 insertions(+) create mode AndroidBoard.mk create mode AndroidProducts.mk create mode BoardConfig.mk create mode cm.mk create mode device_a3500fl.mk create mode kernel create mode recovery.fstab create mode system.prop ~/android/system Done! Use the following command to set up your build environment: lunch cm_a3500fl-eng And use the follwowing command to build a recovery:. build/tools/device/makerecoveries.sh cm_a3500fl-eng!!!!!! gzip:../boot.img-ramdisk.gz: not in gzip format!!!! <- weil es auch kein gz ist, sondern xz, aber die Header (o.ä)!!!!!! cpio: verfrühtes Ende des Archivs!!!! <- waren "verdreht". 9

10 Wenn das nicht funktionieren sollte, und man so einen Fehler erhält: which: no unpackbootimg (/home/benutzer/android/system/venv/bin:/home/benutzer/bin:/usr/local/sbin:/usr/ local/bin:/usr/bin:/opt/android-sdk/platform-tools:/opt/androidsdk/tools:/usr/lib/jvm/default/bin:/usr/bin/site_perl:/usr/bin/vendor_perl:/usr/ bin/core_perl) Arguments: lenovo a3500fl /home/benutzer/desktop/bootrecovery/boot.img unpackbootimg not found. Is your android build environment set up and have the host tools been built? dann: Die Binärdatei liegt in: /home/benutzer/android/system/out/host/linux-x86/bin/ also dem Betriebssystem den richtigen Weg zeigen: export PATH="/home/benutzer/android/system/out/host/linux-x86/bin/:$PATH" <- den Benutzer natürlich anpassen. <- nur für aktuelle Terminal-Seesion Sollte auch die Binärdatei nicht vorliegen, dann vielleicht etwa so: make -j4 out/host/linux-x86/bin/unpackbootimg oder vom Internetz: https://github.com/osm0sis/mkbootimg https://github.com/huaixzk/unpackbootimg/ https://code.google.com/p/android-serialport-api/downloads/list https://bitbucket.org/don2x/unpackbootimg/src unpackbootimg: Add support for mt65xx boot.img mt65xx boot image has spare 512 bytes for kernel & initramfs. So to extract kernel & initramfs from boot image, we need to chop 512 bytes at the beginning. 10

11 Das mkvendor-skript hat den Ordner /device/lenovo/a3500fl/ erstellt und dort ändert man die Dateien AndroidBoard.mk, BoardConfig.mk, device_[a3500fl].mk, cm.mk, recovery.fstab, und kernel. Das kann eine zeitraubende und nervige Aufgabe werden. AndroidBoard.mk <- kann so bleiben, oder???? LOCAL_PATH := $(call my-dir) include $(CLEAR_VARS) ALL_PREBUILT += $(INSTALLED_KERNEL_TARGET) # include the non-open-source counterpart to this file -include vendor/lenovo/a3500fl/androidboardvendor.mk BoardConfig.mk Soweit ich weiß, müssen die Werte dezimal angegeben werden. Ansonsten mal hexadezimal versuchen. Siehe: USE_CAMERA_STUB := true * # inherit from the proprietary version -include vendor/lenovo/a3500fl/boardconfigvendor.mk TARGET_ARCH := arm TARGET_NO_BOOTLOADER := true TARGET_BOARD_PLATFORM := mtk8121 TARGET_CPU_ABI := armeabi-v7a TARGET_CPU_ABI2 := armeabi TARGET_ARCH_VARIANT := armv7-a-neon TARGET_CPU_VARIANT := cortex-a7 TARGET_CPU_SMP := true ARCH_ARM_HAVE_TLS_REGISTER := true #<- mtk8121 TARGET_BOOTLOADER_BOARD_NAME := a3500fl BOARD_KERNEL_CMDLINE := #<- erstmal leer probieren BOARD_KERNEL_BASE := 0x #<- richtig in HEX - 0x

12 BOARD_KERNEL_PAGESIZE := 2048 #<- richtig - in HEX 0x # fix this up by examining /proc/mtd on a running device #<- Bei dem Gerät muss man /proc/emmc benutzen BOARD_BOOTIMAGE_PARTITION_SIZE := #< /dev/block/mmcblk0 BOARD_RECOVERYIMAGE_PARTITION_SIZE := #< /dev/block/mmcblk0 BOARD_SYSTEMIMAGE_PARTITION_SIZE := #< /dev/block/mmcblk0p5 BOARD_USERDATAIMAGE_PARTITION_SIZE := #< /dev/block/mmcblk0p7 BOARD_FLASH_BLOCK_SIZE := TARGET_PREBUILT_KERNEL := device/lenovo/a3500fl/kernel BOARD_HAS_NO_SELECT_BUTTON := true ###### erweitert ################### TARGET_USERIMAGES_USE_EXT4 := true #BOARD_HAVE_BLUETOOTH := true #BOARD_HAVE_BLUETOOTH_BCM := true #BOARD_HAVE_FM_RADIO := true #BOARD_GLOBAL_CFLAGS += -DHAVE_FM_RADIO # Recovery #TARGET_RECOVERY_FSTAB := device/lenovo/a3500fl/recovery/recovery.fstab #TARGET_RECOVERY_INITRC := device/lenovo/a3500fl/recovery/recovery.rc #BOARD_CUSTOM_RECOVERY_KEYMAPPING :=../../device/lenovo/a3500fl/recovery/recovery_keys.c #CWM_EMMC_BOOT_DEVICE_NAME := /dev/bootimg #CWM_EMMC_BOOT_DEVICE_SIZE := 0x #CWM_EMMC_RECOVERY_DEVICE_NAME := /dev/recovery #CWM_EMMC_RECOVERY_DEVICE_SIZE := 0x #CWM_EMMC_UBOOT_DEVICE_NAME := /dev/uboot #CWM_EMMC_UBOOT_DEVICE_SIZE := 0x #TARGET_USE_CUSTOM_LUN_FILE_PATH := /sys/devices/platform/mt_usb/gadget/lun %d/file siehe auch: * MT8121_Android_scatter_emmc Datei (siehe Sicherheitskopie) (Die MT6582 Scatter Datei enthält auch die Werte, aber ist schon für die Verwendung von SP Flashtool vorbereitet. Die MT8121_Android_scatter_emmc Datei habe ich mit MTKDroidTool (Windows) erstellt.) Lösungsansatz: 12

13 Um die Partitionsgröße zu ermitteln, sucht man aus der MT8121_Android_scatter_emmc Datei die Startadresse der gewünschten Partition und der nächstfolgenden Partition heraus, wandelt die Hexadezimalwerte in Dezimalwerte um und bildet die Differenz. Mal eine kleine Rechnung wagen: RECOVERY 0x = SEC_RO 0x3d80000 = Differenz = <- BOARD_RECOVERYIMAGE_PARTITION_SIZE: = 0x BOOTIMG 0x = RECOVERY 0x = Differenz = <- BOARD_BOOTIMAGE_PARTITION_SIZE: = 0x ANDROID 0x = CACHE 0x49d00000 = Differenz = <- BOARD_SYSTEMIMAGE_PARTITION_SIZE: = 0x44c00000 USRDATA 0x51b00000 = NODL_BMTPOOL 0xffff00a8 = Differenz = <- BOARD_USERDATAIMAGE_PARTITION_SIZE: = 0xae4f00a8 device_[a3500fl].mk <- kann so bleiben, oder??? $(call inherit-product, $(SRC_TARGET_DIR)/product/languages_full.mk) 13

14 # The gps config appropriate for this device $(call inherit-product, device/common/gps/gps_us_supl.mk) $(call inherit-product-if-exists, vendor/lenovo/a3500fl/a3500fl-vendor.mk) DEVICE_PACKAGE_OVERLAYS += device/lenovo/a3500fl/overlay LOCAL_PATH := device/lenovo/a3500fl ifeq ($(TARGET_PREBUILT_KERNEL),) LOCAL_KERNEL := $(LOCAL_PATH)/kernel else LOCAL_KERNEL := $(TARGET_PREBUILT_KERNEL) endif PRODUCT_COPY_FILES += \ $(LOCAL_KERNEL):kernel $(call inherit-product, build/target/product/full.mk) PRODUCT_BUILD_PROP_OVERRIDES += BUILD_UTC_DATE=0 PRODUCT_NAME := full_a3500fl PRODUCT_DEVICE := a3500fl cm.mk ## Specify phone tech before including full_phone $(call inherit-product, vendor/cm/config/gsm.mk) # Release name PRODUCT_RELEASE_NAME := a3500fl # Inherit some common CM stuff. $(call inherit-product, vendor/cm/config/common_full_phone.mk) # Inherit device configuration $(call inherit-product, device/lenovo/a3500fl/device_a3500fl.mk) ## Device identifier. This must come after all inclusions PRODUCT_DEVICE := a3500fl PRODUCT_NAME := cm_a3500fl PRODUCT_BRAND := lenovo PRODUCT_MODEL := a3500fl PRODUCT_MANUFACTURER := lenovo 14

15 ######### erweitert ############ PRODUCT_CHARACTERISTICS := tablet TARGET_BOOTANIMATION_NAME := vertical-240x320 #<- anpassen! #FM-Radio #$(call inherit-product, vendor/cyanogen/products/bcm_fm_radio.mk) kernel Hier liegt der vorkompilierte Kernel. Das Format ist zimage oder uimage. (siehe unten) recovery.fstab Mit etwas Glück, liegt im recovery.img eine recovery.fstab, die man verwenden könnte. Das würde die Angelegenheit deutlich vereinfachen. Und tatsächlich: Lösungsansatz (siehe unten): # mount point fstype device [device2] #/misc emmc /dev/misc #<- falsch / Kompilierungsabbruch /data ext4 /dev/block/mmcblk0p7 /system ext4 /dev/block/mmcblk0p5 /cache ext4 /dev/block/mmcblk0p6 /boot emmc /dev/bootimg /recovery emmc /dev/recovery /sdcard vfat /dev/block/mmcblk1p1 /dev/block/mmcblk1 /sd-ext auto /dev/block/mmcblk1p2 15

16 Alle nötigen Informationen aus dem boot.img und recovery.img siehe: https://github.com/bgcngm/mtk-tools mtk-tools./unpack-mtk.pl ~/Desktop/bootrecovery/boot.img -info_only MTK-Tools by Bruno Martins MTK unpack script (last update: ) Valid Android signature found... Input file information: Header: Boot magic: ANDROID! Kernel size (bytes): (0x003428b0) Kernel load address: 0x Ramdisk size (bytes): (0x000ca4b9) Ramdisk load address: 0x Second stage size (bytes): 0 (0x ) Second stage load address: 0x10f00000 Tags address: 0x Page size (bytes): 2048 (0x ) ASCIIZ product name: '29' Command line: '' ID: b15ec0798c2b0a64468d12989a5a182d0f0e7b7b Other: Boot magic offset: Base address: Kernel offset: Ramdisk offset: Second stage offset: Tags offset: 0x x x x x00f x

17 Successfully displayed input file information../unpack-mtk.pl ~/Desktop/bootrecovery/recovery.img -info_only MTK-Tools by Bruno Martins MTK unpack script (last update: ) Valid Android signature found... Input file information: Header: Boot magic: ANDROID! Kernel size (bytes): (0x003d4478) Kernel load address: 0x Ramdisk size (bytes): (0x0016e02b) Ramdisk load address: 0x Second stage size (bytes): 0 (0x ) Second stage load address: 0x10f00000 Tags address: 0x Page size (bytes): 2048 (0x ) ASCIIZ product name: Command line: ID: '' '' 1209a209a343fa31ff8dbc230128f3d910672f0d Other: Boot magic offset: Base address: 0x x Kernel offset: Ramdisk offset: Second stage offset: 0x x x00f

18 Tags offset: 0x Successfully displayed input file information. Die boot.img entpacken: mkdir -p ~/Desktop/mtk-tools-master/kernel cd ~/Desktop/mtk-tools-master/kernel./../unpack-MTK.pl ~/Desktop/bootrecovery/boot.img Die recovery.img entpacken: mkdir -p ~/Desktop/mtk-tools-master/recovery-ramdisk cd ~/Desktop/mtk-tools-master/recovery-ramdisk./../unpack-MTK.pl ~/Desktop/bootrecovery/recovery.img Beide Ordner nach ~/Desktop/bootrecovery/ kopiert. bootimgtools * Dateien müssen als ausführbar deklariert werden. chmod a+x ~/Desktop/Boot.imgTools/*./boot_info /home/benutzer/desktop/bootrecovery/boot.img Bildschirmausgabe: PAGE SIZE: 2048 BASE ADDRESS: 0x RAMDISK ADDRESS: 0x CMDLINE: '' 18

19 export PATH="/home/benutzer/Desktop/Boot.imgTools/:$PATH" für aktuelle Terminal-Session gültig unmkbootimg /home/benutzer/desktop/bootrecovery/boot.img <- nur Bildschirmausgabe: unmkbootimg version Mikael Q Kuisma Kernel size Kernel address 0x Ramdisk size Ramdisk address 0x Secondary size 0 Secondary address 0x10f00000 Kernel tags address 0x Flash page size 2048 Board name is "29" Command line "" This image is built using standard mkbootimg Extracting kernel to file zimage... Extracting root filesystem to file initramfs.cpio.gz... All done To recompile this image, use: mkbootimg --kernel zimage --ramdisk initramfs.cpio.gz --board '29' -o new_boot.img Die beiden Dateien zimage und initramfs.cpio.gz nach /home/benutzer/desktop/bootrecovery/ kopiert. 19

20 Noch nicht angefangen: Propriepäre Dateien (aka Blobs) vom Gerät kopieren: cd ~/android/system/device/lenovo/a3500fl Verbinde das Gerät per USB mit dem Computer!./extract-files.sh Es sollte bereits eine CyanogenMod-Version installiert sein, damit das extractfiles.sh-skript funktioniert. Ihr seid ja witzig. Das extract-files.sh-skript erstellen: Das setup-makefiles.sh-skript erstellen: BoardConfigVendor.mk erstellen: Achte darauf, die BoardConfigVendor.mk in der BoardConfig.mk aufgenommen wurde. # inherit from the proprietary version -include vendor/lenovo/a3500fl/boardconfigvendor.mk #vendorsetup.sh #add_lunch_combo cm_a3500fl-userdebug 20

21 Der erste Test Wenn man denkt, man hat alles ausgefüllt, geht es los. Sicherheitshalber ziehe ich immer den Stecker, damit ich keine Internetverbindung habe. Ich möchte nicht, dass irgendwie Code ungesehen nachgeladen wird. Wenn man nicht ein paar Optimierungen an den Compiler-Einstellungen vornimmt, dauert es ein Ewigkeit den Quellcode zu kompilieren. export PATH="/usr/lib/ccache/bin/:$PATH" Zusammenfassung anzeigen: ccache -s Zwischenspeicher leeren: ccache -C Um es dauerhaft in der Shell zu aktivieren: für bash-benutzer: nano ~/.bashrc füge dort hinzu: export USE_CCACHE=1 Nach einem Ausloggen und wieder Einloggen, wird ccache genutzt. Um cchache Festplattenspeicher bereitzustellen, führe diesen Befehl im Hauptverzeichnis des Quellcodes aus: croot prebuilts/misc/linux-x86/ccache/ccache -M xxg xx ist die Angabe von Gigabyte Festplattenspeicher, der zur Verfügung gestellt werden soll. Zwischen 25 und 100 GB sollten zu einem optimalen Ergebnis führen. für zsh-benutzer: nano ~/.zprofile 21

22 cd ~/android/system/vendor/cm./get-prebuilts croot cd ~/android/system source build/envsetup.sh Dieser Befehl ruft das vendorsetup.sh-skript auf! Dadurch ist es möglich, das Gerät zum lunch-menü hinzufügen: add_lunch_combo cm_a3500fl-userdebug Danach geht's endlich los: brunch a3500fl #wähle jetzt über lunch das Gerät aus: #lunch #oder starte es direkt: #lunch cm_a3500fl-userdebug ******************************************************************************** build/core/main.mk:47: * You are using version 4.1 of make. build/core/main.mk:48: * Android is tested to build with versions 3.81, 3.82 and 4.0 build/core/main.mk:49: * see https://source.android.com/source/download.html build/core/main.mk:50: ******************************************************************************** Fehler01: [...] Export includes file: external/zip/android.mk -- 22

23 /home/benutzer/android/system/out/target/product/a3500fl/obj/executables/zip_int ermediates/export_includes GEN include/applet_tables.h CC applets/applets.o make: *** Keine Regel vorhanden, um das Ziel vendor/cm/proprietary/term.apk, benötigt von /home/benutzer/android/system/out/target/product/a3500fl/system/app/term.apk, zu erstellen. Schluss. make: *** Es wird auf noch nicht beendete Prozesse gewartet... Notice file: external/zip/notice -- /home/benutzer/android/system/out/target/product/a3500fl/obj/notice_files/src//s ystem/xbin/zip.txt HOSTCC applets/usage_pod LD applets/built-in.o make[1]: Verzeichnis /home/benutzer/android/system/external/busybox wird verlassen Lösungsansatz: make clean cd ~/android/system/vendor/cm./get-prebuilts Von vorne anfangen! Fehler 02: Lösungsansatz: Vielleicht ist die recovery.fstab falsch. Die recovery.fstab muss in Version 2 sein, ist aber wahrscheinlich in Version 1. FYI: Es fehlen zwei Partitionen (/proc/partitions): loop zram0 und es wurde eine Menge nicht gemountet: (vergleiche Ordner device-info): cat /proc/mounts rootfs / rootfs rw 0 0 tmpfs /dev tmpfs rw,nosuid,relatime,mode= devpts /dev/pts devpts rw,relatime,mode= proc /proc proc rw,relatime 0 0 sysfs /sys sysfs rw,relatime 0 0 /dev/block/mmcblk0p6 /cache ext4 rw,nodev,noatime,nodiratime,data=ordered 0 0 Und der /system Ordner ist leer. 23

24 /proc/dumchar_info sind beide identisch. Die Werte, die ich ausgerechnet habe, scheinen an sich richtig zu sein, nur der Syntax ist falsch. cat /proc/dumchar_info Part_Name Size StartAddr Type MapTo preloader 0x x /dev/misc-sd mbr 0x x /dev/block/mmcblk0 ebr1 0x x /dev/block/mmcblk0p1 pro_info 0x x /dev/block/mmcblk0 nvram 0x x /dev/block/mmcblk0 protect_f 0x a x /dev/block/mmcblk0p2 protect_s 0x a x /dev/block/mmcblk0p3 seccfg 0x x d /dev/block/mmcblk0 uboot 0x x d /dev/block/mmcblk0 bootimg 0x x d /dev/block/mmcblk0 recovery 0x x /dev/block/mmcblk0 sec_ro 0x x /dev/block/mmcblk0p4 misc 0x x f /dev/block/mmcblk0 logo 0x x /dev/block/mmcblk0 expdb 0x a x /dev/block/mmcblk0 android 0x c x d /dev/block/mmcblk0p5 cache 0x e x /dev/block/mmcblk0p6 usrdata 0x f x /dev/block/mmcblk0p7 bmtpool 0x x febf00a8 2 /dev/block/mmcblk0 Part_Name:Partition name you should open; Size:size of partition StartAddr:Start Address of partition; Type:Type of partition(mtd=1,emmc=2) MapTo:actual device you operate siehe auch: https://gitorious.org/replicant/build/commit/fccd720411bb8feba23ccf91507c0ced25f 5666e [...] + make_ext4fs -s -S /run/media/benutzer/development/android/system/out/target/product/a3500fl/root/f ile_contexts -l a system /run/media/benutzer/development/android/system/out/target/product/a3500fl/obj/pa CKAGING/systemimage_intermediates/system.img /run/media/benutzer/development/android/system/out/target/product/a3500fl/system Creating filesystem with parameters: Size: Block size: 4096 Blocks per group: Inodes per group: 7824 Inode size: 256 Journal blocks: 4400 Label: Blocks:

25 Block groups: 9 Reserved block group size: 71 Created filesystem with 1615/70416 inodes and 93859/ blocks + '[' 0 -ne 0 ']' Install system fs image: /run/media/benutzer/development/android/system/out/target/product/a3500fl/system.img / run/media/benutzer/development/android/system/out/target/product/a3500fl/system. img+ maxsize= blocksize= total= reserve= Package target files: /run/media/benutzer/development/android/system/out/target/product/a3500fl/obj/pa CKAGING/target_files_intermediates/cm_a3500fl-target_files-e16e206fa5.zip Package OTA: /run/media/benutzer/development/android/system/out/target/product/a3500fl/cm_a35 00fl-ota-e16e206fa5.zip MKBOOTIMG= \./build/tools/releasetools/ota_from_target_files -v \ -p /run/media/benutzer/development/android/system/out/host/linux-x86 \ -k build/target/product/security/testkey \ --backup=true \ --override_device=auto \ \ \ /run/media/benutzer/development/android/system/out/target/product/a3500fl/obj/pa CKAGING/target_files_intermediates/cm_a3500fl-target_files-e16e206fa5.zip /run/media/benutzer/development/android/system/out/target/product/a3500fl/cm_a35 00fl-ota-e16e206fa5.zip unzipping target target-files... running: unzip -o -q /run/media/benutzer/development/android/system/out/target/product/a3500fl/obj/pa CKAGING/target_files_intermediates/cm_a3500fl-target_files-e16e206fa5.zip -d /tmp/targetfiles-iasz0t Traceback (most recent call last): File "./build/tools/releasetools/ota_from_target_files", line 1132, in <module> main(sys.argv[1:]) File "./build/tools/releasetools/ota_from_target_files", line 1075, in main OPTIONS.info_dict = common.loadinfodict(input_zip) File "/run/media/benutzer/development/android/system/build/tools/releasetools/common. py", line 155, in LoadInfoDict d["fstab"] = LoadRecoveryFSTab(zip, d["fstab_version"]) File "/run/media/benutzer/development/android/system/build/tools/releasetools/common. py", line 227, in LoadRecoveryFSTab raise ValueError("malformed recovery.fstab line: \"%s\"" % (line,)) ValueError: malformed recovery.fstab line: "/misc emmc /dev/misc" build/core/makefile:1494: die Regel für Ziel /run/media/benutzer/development/android/system/out/target/product/a3500fl/cm_a3 500fl-ota-e16e206fa5.zip scheiterte make: *** [/run/media/benutzer/development/android/system/out/target/product/a3500fl/cm_a3 500fl-ota-e16e206fa5.zip] Fehler 1 25

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