Natura Das europäische Netz der biologischen Vielfalt

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1 Natura 2000 Das europäische Netz der biologischen Vielfalt

2 Die mittelhessischen Buchenwälder, die alte Zitadelle in Spandau, das Elbetal, das Wattenmeer und der ehemalige Truppenübungsplatz Münsingen sie alle sind Teil des europaweiten Schutzgebietsnetzes Natura Das Netzwerk Natura 2000 Das europaweite Netzwerk Natura 2000 reicht von den Azoren bis nach Zypern, von Lappland bis nach Sizilien. Damit wird die biologische Vielfalt Europas in mehr als Gebieten und auf über 20 % der Fläche der EU erhalten. Dieses Schutzgebietsnetz ist das größte weltweit und umfasst eine Fläche größer als Deutschland und Frankreich zusammen. Es beinhaltet alle nach der Vogelschutzrichtlinie 1 und nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) 2 geschützten Gebiete. Ziel des Netzes ist es, besonders schützenswerte Arten und Lebensräume in einen günstigen Erhaltungszustand zu bringen sowie zahlreiche Vogelarten zu erhalten. Natura 2000-Gebiete in Deutschland In Deutschland sind über Natura 2000-Gebiete auf 15,4 % der Landesfläche ausgewiesen. Dazu kommen ca. 45 % der Meeresfläche von Nord- und Ostsee. Natura Gebiete FFH-Gebiete Vogelschutzgebiete Anzahl Flächen km km km 2 terrestrisch km km km 2 marin km km km 2 terrestrischer Anteil 15,4 % 9,3 % 11,2 % mariner Anteil ca. 45 % ca. 37 % ca. 35 % 1 Richtlinie 2009/147/EG vom 30. November 2009 des europäischen Parlamentes und des Rates über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten 2 Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen; in der konsolidierten Fassung vom 1. Januar 2007

3 Großflächige FFH- und Vogelschutzgebiete im Elbetal, wie hier bei Lenzen, sind ein Mosaik von Biotopen wie Weichund Hartholzauen, Altwässern, Schlammfluren, Brenndoldenwiesen und Flachland-Mähwiesen sowie Habitaten für Arten wie z.b. Biber und Seeadler. Die Zitadelle Spandau ist eine der bedeutendsten und besterhaltenen Renaissancefestungen Europas. Gleichzeitig ist das FFH-Gebiet Zitadelle Spandau das bekannteste Fledermausquartier Berlins. Über Fledermäuse von bis zu zehn unterschiedlichen Arten (z.b. Großes Mausohr, Bechsteinfledermaus) nutzen die Festungsanlage zur Überwinterung. In den hessischen Mittelgebirgen, wie hier im FFH-Gebiet Laubacher Wald, prägen großflächige Laub- und Mischwälder die Landschaft. Die Buchenwälder sind als FFH-Lebensraumtypen geschützt und bieten vielen heimischen Waldarten wie z.b. Hirschkäfer, Schwarzstorch und Bechsteinfledermaus einen noch weitgehend intakten Lebensraum.

4 Quelle: Europäische Umweltagentur

5 Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, zugleich ein nach FFH- und Vogelschutz-Richtlinie ausgewähltes über km 2 großes Natura 2000-Gebiet, ist mit seinen großflächigen Sand- und Schlickwattgebieten Lebensraum für Seehunde und Kegelrobben. Natura 2000-Gebiete sind vielfältig: Ihre Größe reicht von einer halben Millionen Hektar, wie z.b. das schleswig-holsteinische Wattenmeer, bis zu wenigen Hundert Quadratmetern, wie die Zitadelle Spandau. Natura 2000-Schutzgüter So vielfältig die Gebiete sind, so vielfältig sind auch die Schutzgüter: Im Schutzgebietsnetz Natura 2000 werden europaweit ca. 920 seltene und bedrohte Tier- und Pflanzenarten (Anhang II FFH-Richtlinie), 524 in Europa wildlebend vorkommende Vogelarten sowie 231 Lebensraumtypen (Anhang I FFH-Richtlinie) geschützt. In Deutschland kommen davon 282 Tier- und Pflanzenarten, 118 Vogelarten (davon 71 regelmäßig brütend) und 91 Lebensraumtypen vor. Diese Arten und Lebensräume wurden ausgewählt, weil sie besonders gefährdet, selten oder typisch für eine der biogeographischen Regionen Europas sind. Durch die FFH-Richtlinie besonders geschützte Arten sind z.b. der Kammmolch, die Fledermausart Großes Mausohr oder der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling, ein Schmetterling, dessen Raupen sich in Ameisennestern entwickeln. Arten wie das Bodensee-Vergissmeinnicht waren schon immer so selten, dass jedes der sechs bekannten Vorkommen als FFH-Gebiet geschützt ist.

6 Kraniche brüten immer häufiger in Deutschland. In den Vogelschutzgebieten sind z.b. der Neuntöter, der v.a. in abwechslungsreichen Agrarlandschaften lebt, die Laubwaldbewohner Mittelspecht und Schwarzspecht oder der vor allem an Fließgewässern lebende Eisvogel geschützt. Auch Zugvögel, wie z.b. Zwergtaucher oder Kraniche, genießen Schutz im Natura 2000-Netzwerk. Die größten Flächen in den deutschen FFH-Gebieten nehmen marine Lebensräume wie Sandbänke, Wattflächen, flache große Meeresbuchten und Riffe ein. Wald bedeckt ungefähr die Hälfte der Fläche der Natura 2000-Gebiete an Land. Für die Buchenwaldlebensraumtypen trägt Deutschland europaweit eine besondere Verantwortung: In keinem anderen europäischen Staat sind Buchenwälder so weit verbreitet und kommen in so großer Vielfalt vor. Andere Lebensraumtypen sind besonders selten; so kommen z.b. extensiv genutzte, blüten- und artenreiche Halbtrockenrasen zumeist nur noch kleinflächig vor. Konkurrenz zu Nahrungsmitteln? Die Halbtrockenrasen im Natura 2000-Gebiet des ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen werden von ca Schafen offen gehalten. Das FFH- und Vogelschutzgebiet ist auch Lebensraum für seltene Vögel wie Steinschmätzer und Braunkehlchen.

7 Der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling legt seine Eier in das Innere der Blüten des Großen Wiesenknopfes, der v.a. im feuchten Grünland wächst. Zu seiner Erhaltung ist der Schutz seines Lebensraumes durch z.b. extensive Bewirtschaftung des Grünlandes notwendig. Management- und Schutzmaßnahmen für Natura 2000 Die Natura 2000-Gebiete sind keine abgeschotteten Inseln, in denen jede Nutzung ausgeschlossen ist. Vielmehr kann der Mensch in vielen Gebieten tätig sein so naturverträglich wie nötig und möglich. Für manche Lebensräume ist die Bewirtschaftung sogar notwendig, so sind z.b. die Mähwiesen auf eine extensive landwirtschaftliche Nutzung angewiesen. Grundsätzlich darf sich der Erhaltungszustand in den Natura 2000-Gebieten nicht verschlechtern. Die dafür notwendigen Erhaltungs- und Entwicklungsmaßnahmen, wie z.b. Auflagen für die Düngung, regeln die Länder meist in Schutzgebietsverordnungen oder Managementplänen. Die Maßnahmen können auch in andere Pläne, wie z.b. Forsteinrichtungspläne, integriert werden, wenn diese die Anforderungen von Natura 2000 erfüllen. Projekte und Pläne, wie z.b. Baumaßnahmen sind vor ihrer Zulassung auf ihre Verträglichkeit mit den Erhaltungszielen der betroffenen Natura 2000-Gebieten zu prüfen. Ergibt diese Verträglichkeitsprüfung, dass das Projekt zu erheblichen Beeinträchtigungen eines Natura 2000-Gebietes führen kann, ist der Plan oder das Projekt abzulehnen bzw. nur im Zuge einer Ausnahmeprüfung zulässig. Eine Ausnahme kann erteilt werden, wenn dadurch z.b. ökologische Vorteile bestehen, Gefahren abgewehrt werden oder ein starkes Interesse der Allgemeinheit besteht.

8 Bewertung der Natura 2000-Schutzgüter Um festzustellen, wie sich der Zustand der biologischen Vielfalt in der Europäischen Union entwickelt, werden die geschützten Arten und Lebensräume regelmäßig bewertet. Dafür stellen die Mitgliedstaaten alle sechs Jahre einen Bericht über die Umsetzung der Richtlinien und über die Ergebnisse ihrer dauerhaften Beobachtung zusammen. Der deutsche FFH-Bericht 2007 zeigt, dass der Zustand für etwa ein Viertel der erfassten Arten und Lebensraumtypen bereits als günstig zu beurteilen ist. So befinden sich beispielsweise viele Fledermausarten, die Seehundbestände in der Nordsee, aber auch die Buchenwald-Lebensräume im kontinentalen Teil Deutschlands in einem günstigen Erhaltungszustand. Hierin zeigen sich erste Erfolge der Länder bei der Umsetzung der europäischen Naturschutzpolitik. Insgesamt ist der Anteil der Arten und Lebensraumtypen mit günstigem Erhaltungszustand durchaus positiv zu bewerten, bedenkt man, dass bewusst viele gefährdete und schutzbedürftige Arten und Lebensräume aufgenommen wurden. Dies zeigt, dass die europäische Naturschutzpolitik funktioniert. Die Ergebnisse mahnen aber auch, noch stärkere Anstrengungen zu unternehmen, um den noch hohen Anteil mit bislang ungünstigem Erhaltungszustand zu reduzieren. IMprESSuM Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Referat Öffentlichkeitsarbeit Berlin Internet: Bundesamt für Naturschutz (BfN) Konstantinstr Bonn Internet: Text: Inka Gnittke (BMU, Referat N I 2), Stefan Lehrke (BfN, Fachgebiet II 2.2) Redaktion: Inka Gnittke (BMU, Referat N I 2) Gestaltung: design idee, büro_für_gestaltung, Erfurt Druck: Abbildungen: DCM Druckcenter Meckenheim GmbH Titelseite: Inka Gnittke; S. 2 (o): Dr. Uwe Riecken; S. 2 (m): Grahm/euroluftbild; S. 2 (u): Markus Dietz, Institut für Tierökologie und Naturbildung; S. 4: Martin Stock; S. 5 (o): Christoph F. Robiller/piclease; S. 5 (u): Inka Gnittke; S. 7: S. Georg Stahlbauer/Piclease Stand: Juli Auflage: Exemplare Diese Publikation ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Sie wird kostenlos abgegeben und ist nicht zum Verkauf bestimmt. Gedruckt auf Recyclingpapier.

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