Biografien. verstehen verändern vermitteln 14. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Biografien. verstehen verändern vermitteln 14. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung"

Transkript

1 Dr. Monica Araya works on climate and development with a focus on politics of climate change. She is the founding director of Costa Rica Limpia and Nivela.Org, which engages in analytics and advocacy. She is also the Co- Chair of the Steering Committee of the Low Emissions Development Strategies Platform for Latin America and the Caribbean and is in the Steering Committee of the UNEP Emissions Gap Report. She was a leading negotiator for Costa Rica in the climate negotiations between 2010 and She is a policy associate at E3G, a London-based think tank dedicated to climate and energy policies. She collaborates regularly with leaders in government, civil society, and business with a focus on climate action in middle-income economies. She worked for the Ministry of Foreign Trade in Costa Rica, the Yale Center for Environmental Law & Policy, the OECD and the Climate Change Capital. She has collaborated with multiple organizations including: World Resources Institute (WRI), the European Climate Foundation (ECF), and much more. She has a Bachelors degree in Economics and Master in economic policy from the National University in Costa Rica and also a Master and Doctorate degrees in environmental management from Yale University. Understand, communicate and change is the commitment to openly inform, debate and transform the way in which we run our society: What kind of countries do we want? And who gets to decide? Christo Artusio is Director of the Office of Global Change at the U.S. Department of State, where he directs US government engagement in international climate change negotiations, US involvement in international partnerships, and US foreign assistance on climate change. Prof. Dr. Günther Bachmann ist seit April 2001 Leiter der Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung und seit Juni 2007 Generalsekretär des Rates. Er studierte bis 1978 Landschaftsplanung an der Technischen Universität Berlin und promovierte Von 1983 bis 2001 war er im Umweltbundesamt tätig, seit 1992 als Fachgebietsleiter Bodenschutz mit den Schwerpunkten Ökologie und Bodenschutz, sowie der Konzeption des Bodenschutzgesetzes. Seine Tätigkeit im Umweltbundesamt wurde unterbrochen durch ein Fellowship beim German Marshall Fund of the US mit dem Thema Contaminated land policies in the USA (1988), ein Elternjahr (1990) und einen Forschungsaufenthalt am European University Institute in Florenz sowie ein Postdoctoral Research Fellowship der Europäischen Kommission Italien (1991). In den Jahren 1998/99 war er als Kurzzeitexperte für die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit in Brasilien, für den Verband der Chemischen Industrie in Ungarn und als Fachberater der Baskischen Regionalregierung tätig. Von 1998 bis 2001 war er außerdem Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Beirats Bodenschutz beim Bundesumweltministerium. Er ist Herausgeber von Loseblattwerken sowie Verfasser von Kommentaren zum Bodenschutzgesetz, diversen Aufsätzen und Vorträgen. Am wurde Prof. Dr. Bachmann von der Stiftung Universität Lüneburg zum Honorarprofessor bestellt. 1

2 Prof. Dr. Alexander Bassen, Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung, ist Universitätsprofessor für Betriebswirtschaftslehre mit Spezialisierung auf Kapitalmärkte und Unternehmensführung an der Universität Hamburg. Er studierte nach einer kaufmännischen Ausbildung Betriebswirtschaftlehre in Gießen und Tübingen (Diplom 1994). Nach der Promotion 1997 und der Habilitation 2001 an der European Business School International University Schloß Reichartshausen war er als Privatdozent an der Technischen Universität München tätig. Prof. Dr. Alexander Bassen ist Sprecher der Kommissionen Effiziente Finanzkommunikation und Corporate Governance sowie wissenschaftlicher Berater der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA), Mitglied im Kuratorium der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), Visiting Professor an der Bordeaux Business School, Mitglied im Advisory Panel des STOXX ESG Index sowie Mitglied im Advisory Panel für Nachhaltigkeit der DB Advisors/ DWS. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Bewertung von Extra-Financial Information, Nachhaltigkeit, kapitalmarktorientierte Unternehmensführung und Corporate Governance. Dr. Marianne Beisheim ist Wissenschaftlerin in der Forschungsgruppe Globale Fragen der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist das Thema Global Governance im Bereich nachhaltige Entwicklung mit Fokus auf internationale Institutionen, zivilgesellschaftliche und wirtschaftliche Akteure. Aktuell arbeitet sie vor allem zum Follow-up der Rio+20 Konferenz, konkret zu den Verhandlungen der Sustainable Development Goals (SDGs) und zum neuen Hochrangigen Politischen Forum zu Nachhaltiger Entwicklung bei den Vereinten Nationen. Seit 2006 leitet sie das DFG-geförderte Teilprojekt Erfolgsbedingungen transnationaler Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung" im Sonderforschungsbereich 700 Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit. Dr. Marianne Beisheim studierte Politikwissenschaften und promovierte an der Universität Bremen zum Thema Fit für Global Governance? Transnationale Interessengruppenaktivitäten als Demokratisierungspotential, am Beispiel Klimapolitik bis 2005 arbeitete sie als wissenschaftliche Referentin im Deutschen Bundestag, zunächst für die Enquete-Kommission Globalisierung der Weltwirtschaft und anschließend beim Vorsitzenden des Umweltausschusses bis 2010 arbeitete sie als wissenschaftliche Hochschulassistentin am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Zielkonflikte zu verstehen und vermittelnde Lösungen zu erarbeiten, schafft eine Basis für notwendige Veränderungen in Richtung nachhaltiger Entwicklung. 2

3 Prof. Dr. em. M. Michel Capron ist Vizepräsident und Vertreter der zivilgesellschaftlichen Organisationen in der französischen Corporate Social Responsibility-Plattform, emeritierter Professor für Betriebswirtschaft sowie Mitgründer und langjähriger Leiter des ersten französischen Masterstudiengangs zu CSR-Fragen an der Université Paris Est. Seine Forschungsschwerpunkte sind gesellschaftliche Verantwortung von Organisationen und nachhaltige Entwicklung, internationale Normen, soziale Rechnungslegung und Corporate Governance Themen, zu denen er eine Vielzahl von Artikeln in Fachzeitschriften sowie mehrere Bücher veröffentlicht hat. Er ist einer der Gründer des Réseau International de recherche sur les Organisations et le Développement Durable (RIODD), dessen Präsident er bis 2013 war. Als Mitglied der französischen Delegation war er an der Ausarbeitung der Leitlinien ISO beteiligt. Aktuell ist er Präsident des Forums Citoyen pour la RSE. CSR beinhaltet Strategien, Steuerungs-, Kontroll-, Bewertungs- und Berichtsmethoden, die an die Erfordernisse nachhaltiger Entwicklung angepasst sind. Prof. Dr. Lars Castellucci ist seit September 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages für den Rhein-Neckar-Kreis, stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Beirates für Nachhaltige Entwicklung des Deutschen Bundestages sowie Ordentliches Mitglied im Innenausschuss und im Europaausschuss. Seit April 2013 ist er Professor für Nachhaltiges Management, insbesondere Intergrations- und Diversity Management an der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim. Von 2001 bis 2013 war er Projektleiter für kommunale und regionale Entwicklung und Bürgerbeteiligung (IFOK), 2000 bis 2004 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Arbeitsverwaltung in Mannheim und 1993 bis 2002 Leiter des evangelischen Kirchenchors in Baiertal. Er ist außerdem Initiator der Beschäftigungsinitiative Wiesloch und Umgebung e.v. (BIWU) und der Bürgerstiftung Wiesloch. Er ist Mitglied der Arbeiterwohlfahrt, des Fortschrittsforums, von Mehr Demokratie e.v., Offene Jugendarbeit e.v. und Ökostadt Rhein-Neckar e.v. sowie der Wieslocher Tafel e.v. und der Wieslocher Weihnachtswunschaktion. Seit 1991 hat er verschiedene Funktionen in der Kommunalpolitik inne und ist seit 2005 stellvertretender Vorsitzender der SPD Baden-Württemberg. Nachhaltigkeit gelingt nur, wo sich Menschen auf einen gemeinsamen Such- und Lernprozess einlassen, um daraus Impulse für eigenes Handeln zu erhalten. Dies drückt das Motto der Jahreskonferenz aus und dafür bietet sie einen hervorragenden Rahmen. Ich freue mich auf einen intensiven Tag. 3

4 Conny Czymoch ist Moderatorin, Journalistin und Media Coach. Über 14 Jahre moderiert sie beim TV Sender Phoenix, zuletzt Phoenix - der Tag, das aktuelle politische Nachtmagazin. Davor arbeitete sie für die Deutsche Welle, den Deutschlandfunk, CNN und RHTK in Hongkong. Kompetent, leidenschaftlich, engagiert - diese Attribute beschreiben Conny Czymoch s Stil bei Moderationen, Interviews, Konferenzen und Events, national und international. Sie arbeitet für UN Organisationen, die OECD, die EU (vornehmlich DG Development), Deutsche Ministerien, Unternehmen und NGOs. Als Mediencoach arbeitet sie vor allem mit Führungskräften aus der Industrie und NGO-Kreisen. Neben dem Themenfeld zukunftsweisender Technologien hat sie sich vor allem auf Aspekte der Globalisierung und Verantwortung spezialisiert - von Nachhaltigkeitsthemen über Genderfragen, Migration und Umsetzung von Menschenrechten. Prof. Dr. Gerhard de Haan ist kooptiertes Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung und Professor für Zukunfts- und Bildungsforschung an der Freien Universität Berlin. Er studierte Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie an der Freien Universität Berlin. Er promovierte über das Thema Natur und Bildung und habilitierte sich über Die Zeit in der Pädagogik. Nach einer Gastprofessur in Neubrandenburg (MV) ist er seit 1991 Professor an der Freien Universität Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Zukunftsforschung, Wissensgesellschaft, Innovationsforschung und nachhaltige Entwicklung. Sein Interesse gilt derzeit primär den Fragen, wie sich eine Gesellschaft heute positionieren muss, um als Wissensgesellschaft zukunftsfähig zu sein und wie Zukunftsforschung möglich ist? Seit über 20 Jahren ist Prof. Dr. Gerhard de Haan in der Bildungsforschung aktiv und führte zahlreiche umfängliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte durch. Er ist unter anderem Vorsitzender des Deutschen Nationalkomitees der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ( ), Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung und arbeitet in zahlreichen nationalen wie internationalen Gremien mit. Er ist Gutachter für Stiftungen, Ministerien und Forschungseinrichtungen sowie Beirat in verschiedenen Gremien, wie etwa Mitglied des Nachhaltigkeitsbeirats der Länder Baden-Württemberg und Brandenburg. Friedhelm Decker ist seit 2006 Vorsitzender des Umweltausschusses des Deutschen Bauernverbandes und vertritt als Umweltbeauftragter dessen Interessen in der Außendarstellung. Friedhelm Decker, der im Raum Köln einen Ackerbaubetrieb bewirtschaftet, war von 2001 bis Mai 2014 Präsident des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes. Seit 1993 ist er Vorstandsmitglied des Rheinischen Rübenbauer-Verbandes und amtiert dort seit 2004 als stellvertretender Vorsitzender. Dem Hauptausschuss der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen gehört er seit 1999 an übernahm er das Amt des Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft. Bei der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main ist er seit 2002 im Vorstand und Aufsichtsrat tätig und bekleidet derzeit das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden wurde er in das Präsidium des Deutschen Raiffeisenverbandes gewählt. Seit 2011 gehört er als stellvertretender Vorsitzender dem Ausschuss für Umweltfragen von COPA/ COGECA, der Vereinigung der europäischen Bauern- und Genossenschaftsverbände, an. Darüber hinaus ist er seit 2004 Mitglied der beratenden Gruppe Landwirtschaft und Umwelt der Europäischen Kommission. Wir wollen Flächenschutz, denn auf Beton wächst kein Getreide und kein Brot. Unsere Böden müssen wir erhalten und produktiv und nachhaltig nutzen." 4

5 MinR Dr. Ingolf Dietrich ist Beauftragter der Sondereinheit Nachhaltige Entwicklungsziele im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Er ist verantwortlich für die inhaltliche Positionierung und den Verhandlungsprozess zur globalen Post-2015 Agenda für Nachhaltige Entwicklung. Die Sondereinheit ist mit den Millenniums- Entwicklungszielen, den globalen Nachhaltigkeitszielen und den übergreifenden Themen Globale Partnerschaften, Universalität der Post Agenda, Monitoring und nachhaltige Produktions- und Konsummuster befasst. Bis Mai 2014 leitete er die Unterabteilung Globale und sektorale Aufgaben, Lateinamerikapolitik. Er war verantwortlich für fachpolitische Leitlinien in der Entwicklungspolitik des BMZ sowie für die Mitwirkung des BMZ in vielen globalen Initiativen und Programmen. Als Beauftragter für Klimapolitik koordinierte er die entwicklungspolitischen Beiträge zu den Klimaverhandlungen und zur internationalen Klimafinanzierung. Er war ebenfalls Beauftragter des BMZ für Lateinamerika und Karibik. Vor der Übernahme der Unterabteilung leitete Dr. Ingolf Dietrich die Referate Südliches Afrika und Grundsatzfragen der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit, Wirksamkeit und Erfolgskontrolle. Darüber hinaus war er im BMZ mit verschiedenen Grundsatz- und sektoralen Fragen befasst sowie an den Botschaften Lima (Peru), Colombo (Sri Lanka) und der Ständigen Vertretung bei den Vereinten Nationen in New York eingesetzt. Dr. Ingolf Dietrich hat an der Technischen Universität München und an der Technischen Universität Berlin Agrarwissenschaften studiert. Promoviert hat er an der Technischen Universität München in Agrarökonomie. Susan Dreyer leitet als Country Director die Aktivitäten des CDP (Carbon Disclosure Project) in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die diplomierte Volkswirtin hat acht Jahre Erfahrung als Fondsmanagerin deutscher und europäischer Aktienfonds und wurde u.a. mit dem Lipper Preis für den besten deutschen Aktienfonds sowie dem deutschen Finanzbuchpreis ausgezeichnet. Sie engagierte sich als Co-Head von DVFA Arbeitsgruppen und Jurys für die nachhaltige Ausrichtung des deutschen Finanzmarkts. CDP, die wichtigste Umwelt-NGO, von der Sie noch nie gehört haben (Harvard Business Review 2010) erhebt im Auftrag von mehr als 760 institutionellen Investoren Klima-, Emissions-, Wasser- und Waldabholzungsstrategien von mittlerweile fast Unternehmen weltweit, darunter alle DAX-Unternehmen. Mit dem mehrfach ausgezeichneten CDP Climate Disclosure und Performance Scoring werden Anreize für erfolgreiche Klimawandelbekämpfung gesetzt. Nur was man verstanden hat, löst sich auf, sagt Jiddu Krishnamurti, indischer Philosoph. Was man nicht misst, kann man nicht steuern, ist die Devise von CDP. Wenn man verändern will, muss erst verstanden und dann vermittelt werden. Das ist bei einem komplexen Thema wie Nachhaltigkeit oder Klimaschutz nicht trivial, und ich freue mich daher auf eine spannende Veranstaltung, die hier Wege aufzeigt. 5

6 Chrysoula Exarchou is the Vice-President of QualityNet Foundation, the Network of Responsible Organisations and Active Citizens, a non-for-profit organization that promotes social responsibility issues towards the private and the public sector as well as the civil society and active citizens. With studies in the field of Political Science and Marketing Communication, she has more than 20 years of experience in strategic communications directing EPIKINONIA, an agency active in Communications and Public Relations. She has been involved in the genesis and the development of CSR in Greece being a founding member of the Hellenic Network for Corporate Social Responsibility and member of the Board for a decade while designing CSR & stakeholder dialogue strategies and implementing CSR programs for numerous companies. Georg Fahrenschon, Staatsminister a. D., ist seit Mai 2012 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes in Berlin. Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Verwaltungsrates der DekaBank, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Berliner Sparkasse/ LBBH und der Berlin Hyp AG. Zudem ist er Mitglied im Verwaltungsrat der KfW, der Landwirtschaftlichen Rentenbank sowie Mitglied des Verwaltungsrates und der Trägerversammlung der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale. Des Weiteren ist er Vorsitzender des Aufsichtsrates der Deutschen Sparkassen Leasing Verwaltungs AG sowie Mitglied des Verwaltungsrates der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und Mitglied des Vorstandes des Bundesverbandes Öffentlicher Banken. Georg Fahrenschon war von 2002 bis 2007 Mitglied des Deutschen Bundestages, von 2007 bis 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen in München und von 2008 bis 2011 Bayerischer Staatsminister der Finanzen. In dieser Funktion war er auch Vorsitzender des Verwaltungsrates der Bayerischen Landesbank. Von 2011 bis 2012 war er darüber hinaus Mitglied des Bayerischen Landtags. Nachhaltigkeit zählt zu den Gründen, weswegen Geld bei Sparkassen nicht nur gut, sondern besser angelegt ist. Sparkassen stärken kommunale Geld- und Wirtschaftskreisläufe, sichern Arbeitsplätze und engagieren sich für das Allgemeinwohl. Dr. Henning Friege ist Privatdozent für Abfallwirtschaft an der Technischen Universität Dresden. Er hat in 35 Jahren Tätigkeit für öffentliche wie private Institutionen Erfahrungen in verschiedenen Bereichen des Umweltschutzes gesammelt. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten zählen Umweltanalytik, Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Altlastensanierung, Stoffbewertung, Ressourcenmanagement und Energiewirtschaft. Er hatte zahlreiche Führungspositionen sowohl in öffentlichen Einrichtungen als auch in privaten Unternehmen inne, zuletzt als Generalbevollmächtigter für Umwelt und Entsorgung bei den Stadtwerken Düsseldorf AG und als Geschäftsführer der AWISTA GmbH. Als Mitglied zweier Enquête-Kommissionen des Bundestags arbeitete er an der Formulierung der Ziele nachhaltigen Handelns für Deutschland mit gründete er die N 3 Nachhaltigkeitsberatung Dr. Friege & Partner (www.n-hoch-drei.de). Verständnis nachhaltiger Strategien und ihre Vermittlung sind mein Anliegen: Es ist großartig, damit Veränderungen gestalten zu können. 6

7 Prof. Dr. Jetta Frost ist hauptamtliche Vizepräsidentin der Universität Hamburg bis 2013 war sie Gründungsdirektorin des Kompetenzzentrums Nachhaltige Universität und von 2007 bis 2012 Mitglied des Dekanats der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Nach ihrer Promotion und Habilitation an der Universität Zürich war sie 2004/2005 Inhaberin des ZF Stiftungslehrstuhls Unternehmensführung an der Zeppelin Universität Friedrichshafen. Seit Oktober 2005 ist sie Professorin für Organisation und Unternehmensführung an der Universität Hamburg. Ihre Forschungsinteressen sind innovative Organisationsgestaltung, University Governance, Konzernmanagement und Mehrwertstrategien, Performance Paradoxien und Motivationsmanagement sowie das Verhältnis von Theorie und Praxis in der Managementforschung. Vera Gäde-Butzlaff, Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung, ist Vorsitzende des Vorstandes der Berliner Stadtreinigung, BSR kam sie zum Studium der Rechtswissenschaft an die Freie Universität Berlin wurde sie Richterin am Berliner Verwaltungsgericht. An der Bau- und Umweltkammer befasste sie sich das erste Mal mit Fragen der Abfallwirtschaft kam sie als Vorsitzende Richterin an das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) und 1998 ins Umweltministerium von Sachsen-Anhalt. Die Möglichkeit zur unternehmerischen Umsetzung bot sich, als Vera Gäde-Butzlaff Anfang 2003 Vorstandsmitglied bei den Berliner Stadtreinigungsbetrieben wurde. Seit Februar 2007 ist sie an der Spitze der BSR. Sie stellt sich der Frage, in welcher Konstruktion der größte Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger und damit letztendlich für die Gesellschaft entsteht. Die BSR ist ein kommunales Unternehmen, das in Sachen Wirtschaftlichkeit und Effizienz geführt wird wie ein gut geführtes Privatunternehmen. Johannes Geibel ist Vorstandsvorsitzender des netzwerk n e.v. Er studierte Internationale Volkswirtschaftslehre mit Nebenfach Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Kapstadt, Südafrika (B.Sc.). Aktuell studiert er Volkswirtschaftslehre, insbesondere Public Economics, an der Freien Universität Berlin (M.Sc.). Er ist ehemaliges Mitglied im Vorstand der Studierendeninitiative Greening the University e.v. Tübingen sowie Mitglied des Forums für nachhaltige Entwicklung der Hochschulregion Tübingen-Hohenheim (2010 bis 2011). Seit 2012 ist er Mitglied von netzwerk n e.v., welches deutschlandweit studentische Nachhaltigkeitsinitiativen vernetzt und Bottom-up getriebene Transformationsprozesse an den Hochschulen initiiert und unterstützt. Als Vorstandsvorsitzender repräsentiert Johannes Geibel das Netzwerk nach außen und vertritt dieses auf wissenschaftspolitischen Veranstaltungen. Er setzt sich dabei für eine stärkere Partizipation der Studierenden im Transformationsprozess der Hochschulen ein. Wir brauchen dringend die große Transformation unserer Hochschulen. Als Akteure des Wandels leisten Studierende dabei vielfach innovative und erfolgreiche Beiträge. 7

8 Alois Glück ist seit Juli 2011 Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung und seit 2009 Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Er war von 1964 bis 1971 Landessekretär der Katholischen Landjugendbewegung. In dieser Zeit bildete er sich durch Seminare in Jugendund Erwachsenenbildung sowie im Journalismus fort. Von 1966 bis 1970 war er als ständiger freier Mitarbeiter beim Bayrischen Rundfunk tätig. Im November 1970 wurde Alois Glück in den Bayerischen Landtag gewählt, dessen Mitglied er bis zum Jahre 2008 blieb. Von 1974 bis 1986 war er Vorsitzender des Parlamentsausschusses für Landesentwicklung und Umweltfragen, von 1986 bis 1988 Staatssekretär im Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen, von 1988 bis 2003 Vorsitzender der CSU-Landtagsfraktion und von 2003 bis 2008 Landtagspräsident. Alois Glück war von Anfang an prägend engagiert in der Entwicklung der bayerischen Agrarpolitik, in Entwicklungsstrategien für den ländlichen Raum und von 1972 bis 1988 vor allem in der Umweltpolitik. Er zählt zur Pionier- und Aufbaugeneration der Umweltpolitik in Deutschland. Er ist Stellvertretender Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung, Initiator und Vorsitzender des Netzwerkes Hospiz in seinem Heimatlandkreis und setzt sich für den Ausbau der Verbindung von ehrenamtlichem Hospizdienst und Palliativmedizin zu einem flächendeckenden Angebot in Bayern ein. GIZ / Karsten Thormaehlen Tanja Gönner ist seit Juli 2012 Vorstandssprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Seit 1987 ist sie Mitglied der CDU und hat unter anderem von 2000 bis 2012 dem Bundesvorstand angehört. Von 2002 bis 2004 war Tanja Gönner Mitglied des Deutschen Bundestages wurde sie Sozialministerin des Landes Baden-Württemberg und übernahm 2005 das Umweltministerium, dem sie bis Anfang 2010 vorstand. Von Februar 2010 bis Mai 2011 war Tanja Gönner Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Baden- Württemberg und von 2011 bis 2012 Mitglied des Landtags. Darüber hinaus übt sie zahlreiche ehrenamtliche Tätigkeiten aus. Deutschland hat eine Menge anzubieten, was andernorts als Erfolgsmodell nachgefragt wird. Wir können als grüne Gestaltungsmacht Wissen vermitteln und Zukunft gestalten. Christiane Grefe ist seit 1999 Redakteurin und Reporterin im Berliner Büro der ZEIT-Redaktion. Sie studierte Politikwissenschaften und Amerikanische Kulturgeschichte in München. Seit dreißig Jahren arbeitet sie als Journalistin für verschiedene Zeitungen und Sender, unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, GEO und die Wochenpost. Ihre Themen sind Globalisierung, Umwelt, Entwicklungspolitik und Gesundheit. Sie hat mehrere Bücher geschrieben, zuletzt 2008 gemeinsam mit Harald Schumann Der globale Countdown - Gerechtigkeit oder Selbstzerstörung". Verstehen führt nur dann zur Veränderung, wenn darin auch Chancen gesehen werden. Mir gefällt das orientalische Sprichwort: Die Süßigkeit des Lebens liegt im Wechsel. Stehendes Wasser wird faul. " 8

9 Dr. Thomas Greiner übernahm nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre, Philosophie und Erziehungswissenschaften in Tübingen und Freiburg eine Tätigkeit im Staatsministerium von Baden- Württemberg. Seit 2006 ist er im Bundesministerium für Bildung und Forschung, bis 2009 als Leiter des Leitungsstabes und des Ministerbüros und seit dem als Leiter der Unterabteilung Lebenslanges Lernen, Bildungsforschung. Dr. Wolfgang Große Entrup ist Leiter des Konzernbereiches Environment & Sustainability der Bayer AG und damit für die weltweite Steuerung der Konzernaktivitäten in diesen Bereichen zuständig. In dieser Funktion berichtet er direkt an den Konzernvorstand. In früheren Funktionen war er Persönlicher Referent eines parlamentarischen Geschäftsführers der Regierungskoalition im Deutschen Bundestag und von 1994 bis 2002 in der BASF tätig - zuletzt verantwortlich für den Bereich Kommunikation und Politik für die Arbeitsgebiete Landwirtschaft und Pflanzenbiotechnologie. Innerhalb und außerhalb der Bayer AG hat er eine Reihe von Funktionen übernommen. Er ist Mitglied des Aufsichtsrates der Bayer CropScience AG und Vorsitzender der Bundesfachkommission Umweltpolitik sowie Mitglied des Bundesvorstandes des Wirtschaftsrates. Zudem ist er Vorsitzender des Vorstandes von econsense, Forum für Nachhaltigkeit der Deutschen Wirtschaft. Die deutsche Wirtschaft ist ein enorm wichtiger Treiber nachhaltiger Entwicklung schon heute mit einer starken unternehmerischen Dynamik und nachweisbaren Erfolgen. Ludwig Haas ist Berufsschullehrer an der Werner-von-Siemens-Schule in Frankfurt am Main und berät als Fachberater des staatlichen Schulamtes im Bereich Schule und Gesundheit alle Schulformen zu den Fragen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Ludwig Haas erlernte einen Metallberuf und studierte Politik, Deutsch und Mathematik für das Lehramt. In Frankfurt am Main ist er Mitglied im Verein Umweltlernen und arbeitet kontinuierlich an den Fragen des Klimaschutzes und Energiesparens. Unter anderem widmet er sich der Verankerung von BNE im Bildungsbereich und der Vernetzung von lokalen Akteuren und Organisationen. Auch in der Klima- und Finanzkrise haben die Menschen die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern. 9

10 Dr. Sven Halldorn ist seit Februar 2014 Leiter der Abteilung Industriepolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Er studierte Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Göttingen und Mainz und promovierte im Anschluss an seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für Wirtschaftspolitik an der Universität Mainz. Nach seiner Promotion arbeitete er als Grundsatzreferent im Wirtschaftsministerium des Landes Rheinland-Pfalz. Es folgten weitere Stationen als Leiter des Bundestagsbüros von Rainer Brüderle und als Referent für Wirtschaftspolitik in der FDP Bundestagsfraktion. Anschließend wechselte er zum Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, in deren Geschäftsführung er schließlich eintrat. Danach übernahm er die Position des Bundesgeschäftsführers des Bundesverbandes für mittelständische Wirtschaft. Von April 2011 bis Januar 2014 leitete er die Technologieabteilung im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Er war damit für einen breiten Aufgabenkatalog zuständig, der von Technologie- und Innovationspolitik bis hin zur Luft- und Raumfahrtpolitik reicht. Wir müssen Kreislaufwirtschaft zukünftig noch stärker als wirtschaftspolitische Aufgabe begreifen. Recycling reduziert die Abhängigkeit von Rohstoffimporten und trägt dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie zu sichern. Walter Hirche ist seit Juni 2010 Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung und Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission. Nach seinem Examen 1969 baute er für die Friedrich-Naumann-Stiftung in Hannover ein Landesbüro für Erwachsenenbildung auf. Er legte 1973 das Examen als Assessor für das Höhere Lehramt ab. Nach seiner Wahl in den Niedersächsischen Landtag 1974 wurde er unter anderem Vorsitzender des Kultusausschusses des Landtags, stellvertretender Fraktionsvorsitzender bzw. Vorsitzender nahm er ein Angebot der Preussag AG an, für das Unternehmen als Wirtschaftsarchivar zu arbeiten. Der Wiederwahl in den Landtag 1982 folgten acht Jahre als Wirtschaftsminister in Niedersachsen sowie in Brandenburg bis 2002 gehörte er dem Deutschen Bundestag an, 1994 bis 1998 war er Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit nahm er erneut das Amt des Landesministers in Niedersachsen an, von dem er im Jahr 2009 mit 69 Jahren zurücktrat. Walter Hirche ist außerdem gewähltes Mitglied der Ludwig- Erhard-Stiftung. Dr. Christian Hoffmann arbeitet im Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel GmbH (InnoZ) in der Konzeption und Koordination von Forschungsvorhaben, unter anderem zum Thema Elektromobilität und Mobilitätstypen. Bei der e-fect dialog evaluation consulting eg ist er Gründungsmitglied und seit 2011 als Bereichsleiter Dialog zuständig für die Konzeption und Moderation von Workshops und Konferenzen. Den Psychologen Dr. Christian Hoffmann interessiert vor allem der Faktor Mensch im Umweltschutz fachlich gesprochen der Zusammenhang zwischen psychologischen Variablen und Umweltverhalten. Diese Fragen hat er durch Arbeit im Feld Umweltpsychologie seit Anfang 1993 vertieft, unter anderem als Mitherausgeber der Zeitschrift Umweltpsychologie und mit Forschungsarbeiten zur Akzeptanz umweltfreundlicher Mobilitätsdienstleistungen. Berufliche Stationen waren unter anderem die Society Technology Research Group der DaimlerChrysler AG sowie die Humboldt-Universität Berlin (Metropolen- und Innovationsforschung). 10

06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften (Chemie) Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dr. rer. nat.

06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften (Chemie) Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dr. rer. nat. School of Engineering and Architecture Prof. Dr. Udo Weis Werdegang 10/1983-04/1989; Studium Chemie Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dipl.-Chem. 06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften

Mehr

Workshop "Psychische Ressourcen zur Förderung nachhaltiger Lebensstile" am 22. Mai 2013 im Wissenschaftszentrum Bonn. Lebensläufe der Mitwirkenden

Workshop Psychische Ressourcen zur Förderung nachhaltiger Lebensstile am 22. Mai 2013 im Wissenschaftszentrum Bonn. Lebensläufe der Mitwirkenden Workshop "Psychische Ressourcen zur Förderung nachhaltiger Lebensstile" am 22. Mai 2013 im Wissenschaftszentrum Bonn Lebensläufe der Mitwirkenden Teilnehmer: Dr. Renate Frank, Fachbereich Psychologie und

Mehr

innovativ global gemeinsam. gemeinsam. innovativ. global. global. GILDEMEISTER Aktiengesellschaft Bielefeld

innovativ global gemeinsam. gemeinsam. innovativ. global. global. GILDEMEISTER Aktiengesellschaft Bielefeld GILDEMEISTER Aktiengesellschaft Bielefeld isin-code: de0005878003 wertpapierkennnummer (wkn): 587800 Lebensläufe der Kandidaten für die Wahl in den Aufsichtsrat wissen werte gemeinsam. stärke gemeinsam.

Mehr

Umsetzung in Deutschland

Umsetzung in Deutschland UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem

Mehr

Unternehmen als gesellschaftliche Akteure

Unternehmen als gesellschaftliche Akteure Unternehmen als gesellschaftliche Akteure Dr. Thomas Osburg Director Europe Corporate Affairs Intel Corp. Member, ABIS Board of Directors Board Member of Directors - CSR Europe Sprecher Unternehmensnetzwerk

Mehr

Prof. Dr. rer.pol. Dr. rer.pol. habil. Roland Mattmüller. 10/2001 Ernennung zum Professor am CDHK der Tongji-Universität Shanghai (VR China)

Prof. Dr. rer.pol. Dr. rer.pol. habil. Roland Mattmüller. 10/2001 Ernennung zum Professor am CDHK der Tongji-Universität Shanghai (VR China) Prof. Dr. rer.pol. Dr. rer.pol. habil. Roland Mattmüller Vita Akademische Qualifikation: 10/2001 Ernennung zum Professor am CDHK der Tongji-Universität Shanghai (VR China) 07/1996 Habilitation an der Wirtschafts-

Mehr

Franz-Josef Arndt Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen e.v.

Franz-Josef Arndt Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen e.v. Franz-Josef Arndt Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen e.v. Studium der Volkswirtschaft an der Gesamthochschule, Essen, mit dem Abschluss als Diplomvolkswirt sowie Studium der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Programm. Social Media meets Development! Tag 1. Uhrzeit Thema Vortragende

Programm. Social Media meets Development! Tag 1. Uhrzeit Thema Vortragende Programm Tag 1 Uhrzeit Thema Vortragende 9:00-9:30 Begrüßungskaffee und Registrierung 9:30-9:50 Begrüßung und Eröffnung Bedeutung von Hochschulbildung für Entwicklung 9:50-10:05 Vortrag Social Media erste

Mehr

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen rational universal angewandt ETHIKUM Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen www.hm.edu/zertifikat ethikum www.ethica

Mehr

«American Indians and the Making of America»

«American Indians and the Making of America» Theologische Fakultät Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Rechtswissenschaftliche Fakultät VORTRAGSEINLADUNG «Das Provokationspotenzial der Religionsfreiheit. Erfahrungen aus der Praxis der UN-Menschenrechtsarbeit»

Mehr

Professor Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing. L e b e n s l a u f. 1954 Abitur am Humanistischen Gymnasium Würzburg

Professor Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing. L e b e n s l a u f. 1954 Abitur am Humanistischen Gymnasium Würzburg Professor Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing L e b e n s l a u f 1936 geb. in Würzburg; Eltern Hans und Josefine Issing, verheiratet seit 1960, zwei Kinder Ausbildung: 1954 Abitur am Humanistischen Gymnasium

Mehr

Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung

Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung Vorstellung, persönlich Jhrg, 74, verh., ein Kind Riccardo Wagner Berater, Autor

Mehr

GENERATION-D spricht deutschlandweit Studierende aller Fachrichtungen an

GENERATION-D spricht deutschlandweit Studierende aller Fachrichtungen an Einsendungen 2011 Auswertung GENERATION-D spricht deutschlandweit Studierende aller Fachrichtungen an GENERATION-D: Vielfalt und Repräsentativität 90 Teams mit 351 Studierenden nehmen teil Teams kommen

Mehr

Autorinnen und Autoren

Autorinnen und Autoren Autorinnen und Autoren Stefanie Baumert, M.A. Seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Research Academy der Universität Leipzig. Dissertationsprojekt über Universitäten in der Globalisierung am

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung der Oldenburgische Landesbank AG,

Ordentliche Hauptversammlung der Oldenburgische Landesbank AG, Ordentliche Hauptversammlung der Oldenburgische Landesbank AG, am Mittwoch, 5. Juni 2013, um 10:00 Uhr in der Messe Bremen, Halle 7 (Eingang Bürgerweide), Findorffstraße 101, 28215 Bremen Informationen

Mehr

5. BERLINER KLIMASCHUTZ- KONFERENZ. 24. November 2015

5. BERLINER KLIMASCHUTZ- KONFERENZ. 24. November 2015 5. BERLINER KLIMASCHUTZ- KONFERENZ 24. November 2015 EINLADUNG Sehr geehrte Damen und Herren, Berlin wächst. Mit den Herausforderungen dieses urbanen Wachstums sehen wir uns bereits heute konfrontiert.

Mehr

(Co-)Direktor des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes. Adjunct Professor LL.M. Programme der Universität Lausanne

(Co-)Direktor des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes. Adjunct Professor LL.M. Programme der Universität Lausanne MARC BUNGENBERG Prof. Dr. jur., LL.M. (Lausanne) geb. am 22. August 1968 in Hannover Fremdsprachen: Englisch, Französisch POSITIONEN Professur für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht an der

Mehr

Quartäre Bildung. Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM

Quartäre Bildung. Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM Quartäre Bildung Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM TAGUNG Mittwoch/Donnerstag, 19.-20. November 2008 das programm Quartäre Bildung Hochschulen im Weiterbildungsmarkt Der Stifterverband hat 2008

Mehr

Redaktionelle Linkliste zum Klimaschutz

Redaktionelle Linkliste zum Klimaschutz Redaktionelle Linkliste zum Diese Linkliste zum Klimawandel und bietet ausgewählte Verweise (Links) auf die Webseiten von Behörden, Organisationen und zu thematischer Literatur. 1. Klimawandel und Folgen

Mehr

BTC NetWork Forum ECM 2010: Referenten

BTC NetWork Forum ECM 2010: Referenten Harald Ederer, BTC AG, Leitung WCMS/DMS Competence Center ECM/BPM Herr Ederer war nach seinem Studium als Diplom Kaufmann (FH Osnabrück) für verschiedene Unternehmen in Bremen und Oldenburg tätig, bevor

Mehr

Der Senator für kirchliche Angelegenheiten Der Senator für Kultur. Vita

Der Senator für kirchliche Angelegenheiten Der Senator für Kultur. Vita Bürgermeister Jens Böhrnsen Der Präsident des Senats Der Senator für kirchliche Angelegenheiten Der Senator für Kultur Bürgermeister Jens Böhrnsen wurde am 12. Juni 1949 in Bremen Gröpelingen geboren und

Mehr

Autorenverzeichnis Blatz Adresse: Brunke Adresse: Falckenberg Adresse: Haghani

Autorenverzeichnis Blatz Adresse: Brunke Adresse: Falckenberg Adresse: Haghani Autorenverzeichnis Blatz, Michael, studierte Maschinenbau und beendete das Studium mit dem Abschluss Diplom-Ingenieur. Seit 1990 berät Michael Blatz die Kunden von Roland Berger Strategy Consultants mit

Mehr

Dr. Stefan Jentzsch Corporate Finance Berater, Partner der Perella Weinberg Partners UK LLP

Dr. Stefan Jentzsch Corporate Finance Berater, Partner der Perella Weinberg Partners UK LLP Dr. Stefan Jentzsch Corporate Finance Berater, Partner der Perella Weinberg Partners UK LLP 12.12.1960 in Ludwigshafen am Rhein Studium an der Universität Köln und Hochschule St. Gallen, Schweiz Abschluss

Mehr

Studien- und Berufswahl - Suchergebnis

Studien- und Berufswahl - Suchergebnis Seite 1 von 5 Studiengang suchen Startseite Hochschulen Hochschule suchen Suchergebnis Suchergebnis Ihre Suche ergab folgendes Ergebnis: 87 Treffer: Land: Baden-Württemberg Biberach Freiburg Heidelberg

Mehr

Dialogforum Corporate Social Responsibility

Dialogforum Corporate Social Responsibility Dialogforum Corporate Social Responsibility Beiträge zur Engagementstrategie für Baden-Württemberg FET Unternehmerisches gesellschaftliches Engagement Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

Wahlen zum Aufsichtsrat

Wahlen zum Aufsichtsrat Wahlen zum Aufsichtsrat Tagesordnungspunkt 6 Informationen zu den zur Wahl in den Aufsichtsrat vorgeschlagenen Vertretern der Anteilseigner Dr. Friedrich Janssen Geboren am 24. Juni 1948 in Essen Ehemaliges

Mehr

Prof. Dr. Thomas Apolte Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Prof. Dr. Norbert Berthold Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Prof. Dr. Thomas Apolte Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Prof. Dr. Norbert Berthold Julius-Maximilians-Universität Würzburg 1. Röpke-Symposium Prof. Dr. Thomas Apolte Westfälische Wilhelms-Universität Münster 1982 1987 Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre/Wirtschafts-politik in Duisburg.

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren INHALT INHALT Abschnitt A: Zusammenfassung der Studienergebnisse 7 Der mobile Kunde: Ausgewählte Ergebnisse des

Mehr

Und dann?! Masterstudiengänge 02.06.2014 HS Bremen

Und dann?! Masterstudiengänge 02.06.2014 HS Bremen Und dann?! Masterstudiengänge 02.06.2014 HS Bremen 2 Agenda Begrüßung MA Politik & Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens Tanja Gotthardt Masterstudiengänge Arabische Welt & International Business AWS-Arabisch

Mehr

Top hosting countries

Top hosting countries Total number of scholarship holders: 254 male 116 female 138 54% Gender distribution 46% male female Top hosting countries hip holders Number of applications Number of project offers Kanada 66 114 448

Mehr

RRRRR. Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein NACHRICHTENBLATT. Hochschule

RRRRR. Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein NACHRICHTENBLATT. Hochschule NACHRICHTENBLATT Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein RRRRR Hochschule Ausgabe Nr. 05 / 2014 Kiel, 25. September 2014 Nachrichtenblatt Hochschule als besondere Ausgabe

Mehr

Referentenprofile. 08.12.2015 Kooperationsprojekte im Ostseeraum Innovative Beiträge zur regionalen Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern

Referentenprofile. 08.12.2015 Kooperationsprojekte im Ostseeraum Innovative Beiträge zur regionalen Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern Ullrich Buchta Referatsleiter Energieeffizienz, Klimaschutz Ullrich Buchta wurde 1955 geboren und ist Diplom-Forstingenieur und Fachingenieur für Reinhaltung der Luft. Seit 1991 ist er für die Landesregierung

Mehr

Technische Universität Braunschweig

Technische Universität Braunschweig Anlage 1 (zu 1 Abs. 1 Satz 1) I. für Studienanfängerinnen und Studienanfänger an den nachstehend genannten Hochschulen Universität oder Hochschule Technische Universität Braunschweig Architektur 132 132

Mehr

Kurzprofile der Teilnehmer am Dialog von 10:25-12:00

Kurzprofile der Teilnehmer am Dialog von 10:25-12:00 Kurzprofile der Teilnehmer am Dialog von 10:25-12:00 Diskutanten Matthias Machnig wurde am 15. April 1960 in Wimbern geboren und studierte Soziologie in Münster. Er war 1989 bis 1991 Referent des Ausschusses

Mehr

Inhalt Teil 1: Das Studium der Politik- und Sozialwissenschaften Studieren? Ja! Aber was und wo? Was sind Sozialwissenschaften?

Inhalt Teil 1: Das Studium der Politik- und Sozialwissenschaften Studieren? Ja! Aber was und wo?  Was sind Sozialwissenschaften? Inhalt Vorwort Teil 1: Das Studium der Politik- und Sozialwissenschaften Studieren? Ja! Aber was und wo?... 1 Wo kann ich mich orientieren?... 2 Universität, Technische Universität oder Fachhochschule...

Mehr

Lebenslauf und Berufsweg

Lebenslauf und Berufsweg Walter Hömberg März 2013 Lebenslauf und Berufsweg 1944 Am 11. August geboren in Meschede (Westfalen). Schule und Studium 1951 Ab Frühjahr Besuch der Emhildis-Volksschule in Meschede. 1955 Besuch des Gymnasiums

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr L e b e n s l a u f Schulbildung 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr 1966 74 Besuch der Luisenschule in Mülheim/Ruhr (Städtisches Gymnasium) 7. 6. 1974 Abitur

Mehr

Change Agents Gesichter des Wandels

Change Agents Gesichter des Wandels Change Agents Gesichter des Wandels Hochschulbildung als Motor nachhaltiger Entwicklung Vorläufiges Kurzprogramm Sehr geehrte Damen und Herren, seit über 25 Jahren unterstützt der Deutsche Akademische

Mehr

WS_13_14. Universität Hohenheim Agrarbiologie (Hauptfach) 07.05.13 13:00 16.07.13 00:00. Hochschule Osnabrück. Technische Universität Ilmenau

WS_13_14. Universität Hohenheim Agrarbiologie (Hauptfach) 07.05.13 13:00 16.07.13 00:00. Hochschule Osnabrück. Technische Universität Ilmenau Bachelor an Universitaeten Universität Hohenheim Agrarbiologie 07.05.13 13:00 16.07.13 00:00 Allgemeiner Maschinenbau (Lingen) (B.Sc.) Hochschule Osnabrück 19.04.13 00:00 16.07.13 00:00 Angewandte Medien-

Mehr

Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation

Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation Einführung Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation International COP 16: Anerkennung der Bedeutung von Kommunen als staatliche Akteure im Klimaschutz und Umgang mit den Folgen des Klimawandels

Mehr

Universität Kassel 13. Juli 2015 B E S C H L U S S

Universität Kassel 13. Juli 2015 B E S C H L U S S Universität Kassel 13. Juli 2015 Das Präsidium Az. 1.10.01 /II D7 15. Protokoll Anlage 46 B E S C H L U S S Richtlinie der Universität Kassel zur Festlegung von Curricularnormwerten in Bachelor- und Masterstudiengängen

Mehr

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten.

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. Prof. Dr. rer. nat. Dr. h.c. Reinhard F. Hüttl, Berlin Vorsitzender des Vorstands des Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum

Mehr

Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten

Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten Peter Bauer München, Deutschland Selbständiger Unternehmensberater Geboren

Mehr

Außeruniversitäre Wissenschaftseinrichtungen

Außeruniversitäre Wissenschaftseinrichtungen Außeruniversitäre Oeckl, Handbuch des Öffentlichen Lebens :www.oeckl.de Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD): www.daad.de 2 Außeruniversitäre Fraunhofer-Gesellschaft: www.fraunhofer.de, Hauptsitz

Mehr

Hauptversammlung Deutsche Post AG, Frankfurt, 25. Mai 2011

Hauptversammlung Deutsche Post AG, Frankfurt, 25. Mai 2011 Hauptversammlung Deutsche Post AG, Frankfurt, 25. Mai 2011 TOP 7 Wahlen zum Aufsichtsrat Kurzlebensläufe von - Hero Brahms - Werner Gatzer - Thomas Kunz - Elmar Toime - Prof. Dr.-Ing. Katja Windt Geboren

Mehr

Christin Kießling 15.01.2009. Praktikumsbericht. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 2. Mai bis 31.

Christin Kießling 15.01.2009. Praktikumsbericht. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 2. Mai bis 31. Praktikumsbericht Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 2. Mai bis 31. Juli 2008 Vom 2. Mai bis zum 31. Juli 2008 absolvierte ich ein Praktikum im Bundesministerium für wirtschaftliche

Mehr

Projekt 2050-Frankurt-GreenCity

Projekt 2050-Frankurt-GreenCity Projekt / Bürger - Hochschul Beitrag zur UNESCO Dekade Projekt 2050-Frankurt-GreenCity Gaming can make a better world! für das Koordination Netzwerk Nachhaltigkeit lernen in Frankfurt am Main Crowdsourcing

Mehr

BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor

BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor Forschung und Bildung weltweit vernetzen IPSWaT International Postgraduate Studies in Water Technologies Förderung hochqualifizierter

Mehr

Die Jury. Jurymitglieder im Überblick

Die Jury. Jurymitglieder im Überblick Die Jury Über die Preisvergabe entscheidet eine fachkundige Jury, bestehend aus Mitgliedern des Bildungsnetzwerkes sowie Vertretern von Hochschulen und Praktikern. vlnr: Tanja Nackmayr, Susanne Müller,

Mehr

Prof. Dr. Nicole Fabisch ist Professorin für Marketing und Internationales Management an der EBC Hochschule Campus Hamburg.

Prof. Dr. Nicole Fabisch ist Professorin für Marketing und Internationales Management an der EBC Hochschule Campus Hamburg. Prof. Dr. Nicole Fabisch ist Professorin für Marketing und Internationales Management an der EBC Hochschule Campus Hamburg. VITA Prof. Nicole Fabisch Berufspraxis und wissenschaftliche Tätigkeiten seit

Mehr

: Workshop. Programm. Bonn Symposium 2012 Paradigmenwechsel 2015. Auf dem Weg zu einer neuen Agenda für nachhaltige Entwicklung

: Workshop. Programm. Bonn Symposium 2012 Paradigmenwechsel 2015. Auf dem Weg zu einer neuen Agenda für nachhaltige Entwicklung : Workshop Programm Bonn Symposium 2012 Paradigmenwechsel 2015. Auf dem Weg zu einer neuen Agenda für nachhaltige Entwicklung Deutsche Welle, Bonn 13.-14. November 2012 Gefördert durch: : Dienstag, 13.

Mehr

Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre (Qualitätspakt Lehre) Auswahlentscheidungen zweite Förderperiode

Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre (Qualitätspakt Lehre) Auswahlentscheidungen zweite Förderperiode Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre (Qualitätspakt Lehre) Auswahlentscheidungen zweite Förderperiode Aus 174 eingereichten Fortsetzungsanträgen wurden am

Mehr

Workshop für Experten der Bundesländer In globaler Verantwortung handeln -

Workshop für Experten der Bundesländer In globaler Verantwortung handeln - : Programm Workshop für Experten der Bundesländer In globaler Verantwortung handeln - Maßnahmen zur Umsetzung der entwicklungspolitischen Leitlinien der Bundesländer Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen

Mehr

Freie Hansestadt Bremen DER SENAT. 18. Legislaturperiode (2011 2015)

Freie Hansestadt Bremen DER SENAT. 18. Legislaturperiode (2011 2015) Freie Hansestadt Bremen DER SENAT 18. Legislaturperiode (2011 2015) 1 IMPRESSUM Mitglieder des Senats der Freien Hansestadt Bremen 18. Legislaturperiode Stand: Juli 2011 Herausgeber: Pressestelle des Senats

Mehr

Hochschulen für eine nachhaltige Entwicklung

Hochschulen für eine nachhaltige Entwicklung Hochschulen für eine nachhaltige Entwicklung Prof. Dr. Ingrid Hemmer, KU Eichstätt Ingolstadt München 05.06.2012 Hochschulen und Nachhaltigkeit 1992 Agenda 21 1993 Copernicus Charta 1995 Aufruf der Europäischen

Mehr

Rendezvous mit der Zukunft Beiträge der Hochschulen zur nachhaltigen Entwicklung

Rendezvous mit der Zukunft Beiträge der Hochschulen zur nachhaltigen Entwicklung Rendezvous mit der Zukunft Beiträge der Hochschulen zur nachhaltigen Entwicklung Projektabschlussbericht MINISTERIUM FÜR WISSENSCHAFT, FORSCHUNG UND KUNST Name des Projekts: Rendezvous mit der Zukunft

Mehr

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR)

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) 2014 Zeppelin Universität gemeinnützige GmbH 2 10 Fachspezifische Studien-

Mehr

U n i v e r s i t ä t s p r o f e s s o r D r. H o l g e r P f a f f

U n i v e r s i t ä t s p r o f e s s o r D r. H o l g e r P f a f f Gustav-Heinemann-Str. 48 50226 Frechen-Königsdorf Tel. : 0049 (0)221 / 478 97101 Fax :0049 (0)221 / 478 97118 Holger.Pfaff@uk-koeln.de U n i v e r s i t ä t s p r o f e s s o r D r. H o l g e r P f a f

Mehr

Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch

Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch Zur Person - Jahrgang 1960 - verheiratet, 2 Söhne Akademische Laufbahn - Inhaber des Lehrstuhls für Markenmanagement und Automobilmarketing an der EBS Business School (seit

Mehr

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik Analyse der Stellung der BRICS in der Weltwirtschaft Süd-Süd-Kooperation vs.

Mehr

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung:

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung: Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Ausgewählte Links Forschungsinstitute Berlin-Institut für Bevölkerung und

Mehr

Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement

Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement Ralf Lauterwasser 2006 Steinbeis Partner für Innovation www.stw.de» Konzentration auf die Zukunft

Mehr

Behörden und zuständige Stellen

Behörden und zuständige Stellen Behörden und zuständige Stellen n für den Strahlenschutz nach Strahlenschutzverordnung und Röntgenverordnung sind sowohl oberste Landesbehörden (z.b. Ministerien) als auch nach geordnete Behörden des Arbeitsschutzes

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in General Management www.wiwi.uni-tuebingen.de GENERAL MANAGEMENT IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung kann die

Mehr

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ.

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ. Herzlich willkommen zum Vortrag Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts am Beispiel der Württ. VWA Agenda 1. Weiterbildung im Bildungssystem Deutschlands 2. Vorstellung

Mehr

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Trade Austausch von Waren und Dienstleistungen kann durch verschiedene

Mehr

Lebenslauf. Prof Dr. Michael Woywode

Lebenslauf. Prof Dr. Michael Woywode Lebenslauf Prof Dr. Michael Woywode Zum Werdegang: seit Sep 2007 Inhaber des Lehrstuhls für Mittelstandsforschung und Entrepreneurship sowie Direktor des Instituts für Mittelstandsforschung an der Universität

Mehr

Lebensläufe der Vorstandsmitglieder der Neumüller CEWE COLOR Stiftung

Lebensläufe der Vorstandsmitglieder der Neumüller CEWE COLOR Stiftung Lebensläufe der Vorstandsmitglieder der Neumüller CEWE COLOR Stiftung Dr. Rolf Hollander Jahrgang: 1951 Vorstandsvorsitzender 1976 Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Universität

Mehr

Forum 1: Wirtschaftswissenschaften Management des Wandels. Lernen vom strukturellen, ökonomischen und institutionellen Wandel in Afrika

Forum 1: Wirtschaftswissenschaften Management des Wandels. Lernen vom strukturellen, ökonomischen und institutionellen Wandel in Afrika Afrikatag am 21./22. 11. 2008, Universität Köln Forum 1: Wirtschaftswissenschaften Management des Wandels. Lernen vom strukturellen, ökonomischen und institutionellen Wandel in Afrika 1 Prof. Dr. Karl

Mehr

Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe

Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe Lehre und Forschung 24. Oktober 2011 Fragestellungen des Informationsmanagements Wie sieht die Zukunft der IT aus? Was ist wichtiger für das Geschäft?

Mehr

Qualifizierung zum internen Berater (m/w) der interkulturellen Öffnung

Qualifizierung zum internen Berater (m/w) der interkulturellen Öffnung Qualifizierung zum internen Berater (m/w) der interkulturellen Öffnung 12./ 13. Mai, 23. / 24. Juni 2015 in Düsseldorf gefördert durch Mittel des Europäischen Integrationsfonds imap Institut für interkulturelle

Mehr

Lebenslauf Prof. Dr. Annette Zimmer, geb. Becker

Lebenslauf Prof. Dr. Annette Zimmer, geb. Becker Lebenslauf Prof. Dr. Annette Zimmer, geb. Becker geboren am: 5. September 1954, in: Letmathe jetzt Iserlohn, NRW Schulbildung: 1960-1964 Grundschule Letmathe 1964-1973 Gymnasium Hohenlimburg, neusprachlicher

Mehr

Studium 2020 Positionen und Perspektiven

Studium 2020 Positionen und Perspektiven Studium 2020 Positionen und Perspektiven Herausforderungen der Internationalisierung und Mobilität am Beispiel Jacobs University Bremen 26./27. Januar 2012, Berlin Dr. Thorsten Thiel Überblick I. Profil

Mehr

Pressemitteilung. Studierende nehmen die Finanzplätze Frankfurt, London und New York unter die Lupe. Datum: 30. Juli 2008

Pressemitteilung. Studierende nehmen die Finanzplätze Frankfurt, London und New York unter die Lupe. Datum: 30. Juli 2008 Pressemitteilung Kennzeichen: COE/aktuelle_meldung Datum: 30. Juli 2008 Studierende nehmen die Finanzplätze Frankfurt, London und New York unter die Lupe. Im Rahmen des internationalen Sonderprojekts Finanzplätze

Mehr

Freie Hansestadt Bremen DER SENAT

Freie Hansestadt Bremen DER SENAT Freie Hansestadt Bremen DER SENAT 17. Legislaturperiode (2007 2011) IMPRESSUM Mitglieder des Senats der Freien Hansestadt Bremen 17. Legislaturperiode Stand: März 2010 Herausgeber: Pressestelle des Senats

Mehr

Education 1993-1997 Education and Training in Psychotherapy and Psychoanalysis

Education 1993-1997 Education and Training in Psychotherapy and Psychoanalysis Werner Ernst University of Innsbruck School of Political Science and Sociology, Department of Political Science Universitätsstraße 15 A-6020 Innsbruck, Austria E-mail: Werner.Ernst@uibk.ac.at Current Position

Mehr

Food Security. Food Security risks for Austria caused by climate change July 2011 to December 2012

Food Security. Food Security risks for Austria caused by climate change July 2011 to December 2012 Food Security Food Security risks for Austria caused by climate change July 2011 to December 2012 1_29.07.10 01.09.2010 Kurzdarstellung der Antragsteller/Konsortialpartner + AGES - Österreichische Agentur

Mehr

Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Universitätsring 1 1090 Wien Österreich

Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Universitätsring 1 1090 Wien Österreich I. Persönliche Daten Name: Dienstanschrift: Email: Geburtstag und -ort: Univ.-Prof. Dr. phil. Carsten Burhop, Dipl. Volkswirt Universität Wien Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät Institut für Wirtschafts-

Mehr

Inhalt Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Orientierung Was ist Mathematik? Was ist Physik? Wie ist das Studium aufgebaut?

Inhalt Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Orientierung Was ist Mathematik? Was ist Physik? Wie ist das Studium aufgebaut? Inhalt Vorwort Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Orientierung... 1 Was will ich?... 1 Wo will ich hin?... 2 Wer hilft mir dabei?... 2 Was ist Mathematik?... 3 Was ist Physik?... 4 Wie ist das

Mehr

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien 17. 19. Juni 2013 Bonn www.dw-gmf.de Das Profil Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung.

Mehr

Vorstellung RWTH Gründerzentrum

Vorstellung RWTH Gründerzentrum Vorstellung RWTH Gründerzentrum Once an idea has been formed, the center for entrepreneurship supports in all areas of the start-up process Overview of team and services Development of a business plan

Mehr

Menschen Verbindungen

Menschen Verbindungen Mecklenburg-Vorpommern braucht Menschen Verbindungen und wir knüpfen die Kontakte! Unser Arbeitsmarkt ist durch ein starkes Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage gekennzeichnet. Das Problem besteht

Mehr

Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag. Bundestag. Rheinland-Pfalz. Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz

Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag. Bundestag. Rheinland-Pfalz. Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz RUDOLF SCHARPING Bundesminister a. D. Ministerpräsident a.d. Geschäftsführender Gesellschafter RSBK GmbH Funktionen in Parlament und Regierung Okt. 1994 Okt. 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages Okt.

Mehr

Mit ClubE Zukunft gestalten

Mit ClubE Zukunft gestalten Lehrveranstaltung im Rahmen des Berliner ImpulsE-Programms in Kooperation mit der Forschungsstelle für Umweltpolitik (Freie Universität Berlin) und dem Zentrum Technik und Gesellschaft (TU Berlin), im

Mehr

Kultusminister Dr. Bernd Althusmann

Kultusminister Dr. Bernd Althusmann GruSSworte: Kultusminister Dr. Bernd Althusmann geboren 3. Dezember 1966 in Oldenburg (i. OL), ev.-luth., drei Kinder Abitur 1986 am Herdergymnasium in Lüneburg 1986 bis 1994 Offizier der Bundeswehr, Hauptmann

Mehr

Gegenwärtige Anstellung Junior-Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Trier

Gegenwärtige Anstellung Junior-Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Trier Curriculum Vitae DR. CHRISTIAN R. VOLK, (* September 23, 1979) Gegenwärtige Anstellung Seit 04/ 12 Junior-Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Trier Forschungs- und Lehrgebiete

Mehr

DAAD. Aktuell geförderte Projekte

DAAD. Aktuell geförderte Projekte DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst German Academic Exchange Service Startseite / Aktuell geförderte Projekte [/laenderinformationen/suedafrika/kooperationen/de/5847-aktuellgefoerderte-projekte/]

Mehr

Die Agrarwissenschaften in Europa neue Herausforderungen, neue Aufgaben

Die Agrarwissenschaften in Europa neue Herausforderungen, neue Aufgaben Ländlicher Raum 1 / 2001 1 Leopold März Die Agrarwissenschaften in Europa neue Herausforderungen, neue Aufgaben Die wohl signifikantesten Entwicklungen der vergangenen Jahre mit profunden Auswirkungen

Mehr

Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung: Karriereprofile

Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung: Karriereprofile Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung: Karriereprofile HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Fakultät Ressourcenmanagement Göttingen Stand: 05/2011 Berufliche Einstiegschancen

Mehr

- 1 - Univ.-Prof. Dr. iur. habil. Wolfgang B. Schünemann. L e b e n s l a u f. Prof. Dr. Wolfgang B. Schünemann

- 1 - Univ.-Prof. Dr. iur. habil. Wolfgang B. Schünemann. L e b e n s l a u f. Prof. Dr. Wolfgang B. Schünemann - 1 - Univ.-Prof. Dr. iur. habil. L e b e n s l a u f Prof. Dr. Schünemann, Wolfgang Bernward, geboren in Erlangen am 11. 1. 1947. Beruflicher Werdegang 1953-1957 Grundschule in Coburg 1957-1966 (Humanistisches)

Mehr

Pressemitteilung der Bankhaus Lampe KG zum 65. Geburtstag von Christian Graf von Bassewitz am 8. Oktober 2005

Pressemitteilung der Bankhaus Lampe KG zum 65. Geburtstag von Christian Graf von Bassewitz am 8. Oktober 2005 Pressemitteilung der Bankhaus Lampe KG zum 65. Geburtstag von Christian Graf von Bassewitz am 8. Oktober 2005 Düsseldorf, 6.Oktober 2005. Am 8. Oktober begeht der Privatbankier Christian Graf von Bassewitz

Mehr

Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft

Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft VERANTWORTUNG VON SAMSUNG ALS GLOBALES UNTERNEHMEN DIE INITIATIVE DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN leistet einen Beitrag für die Zukunft der Informations-

Mehr

3. Mai 2005, 9.00-16.30 Uhr Magdeburg, im Gender-Institut Sachsen-Anhalt GbR

3. Mai 2005, 9.00-16.30 Uhr Magdeburg, im Gender-Institut Sachsen-Anhalt GbR Workshop Verbraucherpolitik mit integrierten Genderaspekten 3. Mai 2005, 9.00-16.30 Uhr Magdeburg, im Gender-Institut Sachsen-Anhalt GbR Dr. Irmgard Schultz, Dipl. oec. soz. Sabine Bietz Institut für sozial-ökologische

Mehr

21. Dezember 2015 BIOGRAPHISCHE HINWEISE ZU PROF. DR. BERNHARD HAUPERT

21. Dezember 2015 BIOGRAPHISCHE HINWEISE ZU PROF. DR. BERNHARD HAUPERT Prof. Dr. rer. pol. Dr. phil. habil. Bernhard Haupert (Diplom-Soziologe) (* 1952) Professor für Soziologie und Methoden der empirischen Sozialforschung an der Katholischen Hochschule Mainz (seit 2006).

Mehr

SYMPOSIUM ZU EINEM FRANKFURTER STREITSCHLICHTUNGSZENTRUM. 10./11. September 2013

SYMPOSIUM ZU EINEM FRANKFURTER STREITSCHLICHTUNGSZENTRUM. 10./11. September 2013 SYMPOSIUM ZU EINEM FRANKFURTER STREITSCHLICHTUNGSZENTRUM 10./11. September 2013 Tagungsort: Fachhochschule Frankfurt am Main, Gebäude 4, Raum 111 Beginn: 13:30 Uhr PROGRAMM 10. September 2013 MODERATION:

Mehr

Stipendiaten im 17. Jahrgang der Bayerischen EliteAkademie. Raphaela Allgayer. Chemieingenieurwesen (Bachelor) Technische Universität München

Stipendiaten im 17. Jahrgang der Bayerischen EliteAkademie. Raphaela Allgayer. Chemieingenieurwesen (Bachelor) Technische Universität München Stipendiaten im 17. Jahrgang der Bayerischen EliteAkademie Raphaela Allgayer 1 Chemieingenieurwesen (Bachelor) Felix Amereller 2 Humanmedizin (Staatsexamen) Ludwig-Maximilians-Universität München Sarah

Mehr

Women in IP Law: Professional Debate & Networking Event

Women in IP Law: Professional Debate & Networking Event Women in IP Law: Professional Debate & Networking Event am 10. Juni 2014 in Düsseldorf in Kooperation mit der American Intellectual Property Law Association (AIPLA) Einladung Wir laden Sie herzlich zu

Mehr