G Insight THEMEN. 10 Jahre Geoinformation FEIERLICHES SYMPOSIUM MIT ZAHLREICHEN EXPERTINNEN AUS DEM IN- UND AUSLAND

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1 10-JAHRE GEOINFORMATION SPECIAL EDITION AUSGABE 11 NOVEMBER 2010 STUDIENBEREICH GEOINFORMATION FEIERT SEIN 10 JÄHRIGES BESTEHEN EDITORIAL Liebe LeserInnen! Vor 10 Jahren hat die FH Kärnten mit dem Start des Diplomstudiengangs Geoinformation eine mutige und auch kluge Entscheidung getroffen. Mutig deshalb, weil damals Geoinformation eine hoch innovative, aber sehr junge Disziplin war. Klug, weil daraus heute eine der wachstumsstärksten Branchen weltweit geworden ist. Am 15. Oktober 2010 haben wir im Rahmen eines Symposiums die beachtliche Entwicklung des Studienbereichs unter Beteiligung zahlreicher internationaler ExpertInnen, unserer Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft, unserer AbsolventInnen und Studierenden gefeiert. Es freut mich besonders, dass wir aus diesem Anlass einen informativen Jubiläums-Newsletter herausbringen konnten - viel Spaß beim Lesen! Gerald Gruber Studienbereichsleiter Geoinformation THEMEN 10-Jahre Geoinformation 1-3 News Euro statt Blumen AGEO Diplomarbeitswettbewerb Forschung 5 build! Gründerscouting Sparkling Science Kick Off Master 6-7 Master Thesis Projects Student Portrait: Grant Fraley Kantipudi Lakshmi Mrudula Project Haiti Earthquake Bachelor 8-9 Studierendenprojekt Kärnten bewegt Berufspraktika im Ausland Partner 10 TMT The Mobile Terminal Revital Dr. Birsak Studienbereichsinitiative 11 Geospatial Education Events & Konferenzen 12 Welcome Day London Vestigo 2010 Termine & Konferenzen 10 Jahre Geoinformation FEIERLICHES SYMPOSIUM MIT ZAHLREICHEN EXPERTINNEN AUS DEM IN- UND AUSLAND Anlässlich seines 10jährigen Bestehens lud der Studienbereich Geoinformation am 15. Oktober 2010 zu einer Jubiläumsfeier mit Symposium. Im Rahmen des Symposiums referierten nationale und internationale ExpertInnen und AbsolventInnen zu den unterschiedlichsten Anwendungsund Einsatzgebieten der Geoinformation, wie beispielsweise Geoinformationssysteme Abb. 1: Elizabeth Maggauer-Hoffmann, Adrijana Car (ZGIS), Gerald Gruber und das im Marketingbereich, Einsatzbereiche im Umweltschutz Team des Studienbereichs Geoinformation und erneuerbarer Energien, Umweltkatastrophenmanagement, Ausbildung sowie in der öffentlichen Verwaltung und Kriminalitätsbekämpfung. Den Keynotevortrag zum Thema Geoinformation hielt Univ. Prof. Dr. Josef Strobl, vom Zentrum für Geoinformatik an der Universität Salzburg, der in seinen Ausführungen auf die Entwicklungen der Geoinformationstechnologien und ihrer Anwendungen einging. Laut Dr. Strobel geht der Trend von der ursprünglich reinen Desktopanwendung (digitale Karten) zur Vernetzung, wobei die Kartographie nicht mehr die zentrale Rolle einnimmt, sondern die Technologie dahinter. Geoinformationen können mittels Internet jederzeit von Jedermann abgerufen, individualisiert und weiterentwickelt werden (zb Google Maps oder Open Street Map). Der Trend entwickelt sich zunehmend zu einer Infrastruktur, in der Geodaten durch Benutzer bereitgestellt, aktualisiert und überall einsetzbar werden. Eine zentrale Herausforderung wird sein, die Privatsphäre des Einzelnen zu bewahren. Abb. 2: Gerald Gruber und Keynote Vortragender Josef Strobl (Zentrum für Geoinformatik, Universität Salzburg)

2 - 10 JAHRE GEOINFORMATION Seite 2 10-JAHRE GEOINFORMATION: RÜCKBLICK UND AUSBLICK In seiner Eröffnungsrede zeigte Gerald Gruber die beachtliche Entwicklung des Studienbereichs in den vergangenen 10 Jahren auf. Die ersten 5 Jahre waren geprägt durch den Aufbau des Diplomstudiums mit einem noch sehr kleinen Team. In weiterer Folge lag der Schwerpunkt auf der Überführung des Diplomstudiengangs in das Bachelor- Mastersystem mit dem heutigen Bachelorstudiengang Geoinformation und dem internationalen Masterstudiengang Spatial Abb. 3: Adrijana Car (ZGIS), Gerald Gruber (FH Kärnten) Information Management. Besonders hervorzuheben sind das Engagement der Studierenden und die Vielzahl an AbsolventInnen, die in einen innovativen Arbeitsmarkt entlassen werden konn- Abb. 4: Geschäftsführer der FH Kärnten Siegfried Spanz, Stadtrat Josef Zauchner, Studienbereichsleiter Gerald Gruber, Vorstandsvorsitzender Erich Leitner, Leiter der Wildbach- und ten. Lawinenverbauung Sektion Kärnten Josef Brunner Mit einem Frauenanteil von etwa 40 Prozent nimmt der Studienbereich auch eine Sonderstellung unter den technischen Studienrichtungen ein. Parallel dazu wurde das Team erweitert und die Weichen in Richtung angewandter Forschung gestellt. Zahlreiche hochdotierte Forschungsprojekte wurden und werden durchgeführt. Die Forschungsaktivitäten und WissenschafterInnen des Studienbereichs wurden im In- und Ausland mehrfach ausgezeichnet. Aktuell beschäftigt sich der Studienbereich mit der Entwicklung von Lösungen ortsbezogener Dienste, der Entwicklung von Systemen zur Entscheidungsunterstützung und dem Aufbau des Schwerpunktes Innovations- und Technologiemanagement in der Geoin- Abb. 6: Überblick über die letzten 10 Jahre des Studienbereichs Geoinformation formation. Im Besonderen werden Projekte im Bereich Umweltmonitoring und Naturgefahrenmanagement abgewickelt. An die 200 Personen waren beim Symposium anwesend, darun- Abb. 7: Studierende des Studienganges Geoinformation beim Sektempfang ter zahlreiche Kooperationspartner aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. Unter den Gästen waren unter anderem die erste Studiengangsleiterin Adrijana Car, Villachs Stadträte Josef Zauchner und Peter Weidinger, der Vorstandsvorsitzende der FH Kärnten Erich Leitner, Geschäftsführer Siegfried Spanz und Rektor Dietmar Brodel. Abb. 5: Audimax der FH Kärnten während des Symposiums Abb. 8: Die 10-Jahre Geoinformations- Torte Elizabeth Maggauer-Hoffmann

3 - 10 JAHRE GEOINFORMATION Seite 3 INTERNATIONALES FACHSYMPOSIUM Im Rahmen des Fachsymposiums Geoinformation gaben internationale ExpertInnen aus den Fachbereichen Ausbildung, GI in der öffentlichen Verwaltung, Geomarketing, Umweltmonitoring, Abb. 9: Erich Hartlieb (FH Kärnten), Kriminalanalyse, Erneuerbare Josef Strobl (ZGIS) Energien, Fernerkundung und Naturgefahrenmanagement einen spannenden Überblick über den vielfältigen Einsatz von modernen Geoinformationstechnologien. Adrijana Car (Zentrum für Geoinformatik, Universität Salzburg & Institut für GIScience der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) gab in ihrem Vortrag GI- Education: and beyond einen Überblick über aktuelle und zukünftige Trends und Strategien Abb. 10: Peter Herbst (Jurist und Forstsachverständiger), Oswald Jochum (FH Kärnten), Stefanie onsausbildung. in der Geoinformati- Andrae (FH Kärnten), Thomas Piechl (Amt der Kärntner Landesregierung, Kärntner Geographisches Informationssystem KAGIS) Thomas Piechl (Amt der Kärntner Landesregierung, Kärntner Geographisches Informationssystem KAGIS) berichtete in seinem Beitrag GIS & Verwaltung: Aufbau und Bereitstellung einer umfassenden Geodaten- und Geodienste- Infrastruktur für das Bundesland Kärnten über den Aufbau von Geodateninfrastrukturen für die öffentliche Verwaltung vor dem Hintergrund der EU- Initiative INSPIRE. Besonders erfreulich waren die ausgezeichneten Vorträge unserer AbsolventInnen und jetzigen KollegInnen Barbara Hofer und Thomas Schmit. Thomas Schmit (WIGeoGIS GmbH, Abb. 11: Thomas Schmit, Absolvent (WIGeoGIS) SMARTGIS) stellte in seinem Vortrag GIS & Marketing - Geomarketing als Entscheidungsuntersützung in Unternehmen konkrete Umsetzungsprojekte aus der Wirtschaft im Bereich Geomarketing vor. Abb. 12: Barbara Hofer, Absolventin (IES) Barbara Hofer (Institute for Environment and Sustainability, European Commission - Joint Research Centre Ispra, Italy) stellte in ihrem Vortrag "Dürre-Monitoring in Europa - OGC Web Services zur Vernetzung von Dürre- Observatorien die aktuellen Forschungen und Lösungsansätze zur Dürrebekämpfung auf europäischer Ebene auf Basis von standardisierten Services vor. Der Crime-Mapping Experte und langjährige Lehrende am Studienbereich Geoinformation Michael Leitner (Dept. of Geography & Anthropology, Abb. 13 : Gernot Paulus (FH Kärnten), Michael Leitner (LSU, USA) Louisiana State University, Baton Rouge, USA) stellte in seinem Beitrag Kriminalitätsbekämpfung mit Geoinformationstechnologie: konkrete erfolgreiche Einsätze von Geoinformationstechnologie bei der Verbrechensbekämpfung in den USA und Österreich vor. Die Solarkatasterexpertin der ersten Stunde von unserer Partnerhochschule FH Frankfurt Martina Abb. 14: Martina Klärle Solarkatasterexpertin (FH Frankfurt am Klärle (Studiengang Geoinformation Main) bei Ihrem Fachvortrag Geodaten als Chance zur Mobilisierung Erneuerbarer Energien und Kommunaltechnik, FH Frankfurt am Main) zeigte in ihrem Beitrag Geodaten als Chance zur Mobilisierung Erneuerbarer Energien am Beispiel der Forschungsprojekte SUN- AREA und Erneuerbar Komm! eindrucksvoll die ausgereiften Lösungen zur Potentialbestimmung und Nutzbarmachung von erneuerbaren Energien auf kommunaler Ebene. Fernerkundungsexperte Peter Zeil (Zentrum für Geoinformatik, Universität Salzburg) strich in seinem Vortrag How Abb. 15: Peter Zeil (ZGIS) far do we care? Building capacity for Geoinformation and Remote Sensing in a global context die Wichtigkeit des verstärkten Auf- und Ausbaus der internationalen Vernetzung durch Kooperationsprojekte hervor. Last, but not least, gab Gernot Paulus, (Studienbereich Geoinformation, FH Kärnten) im abschließenden Beitrag Angewandte Forschung am Studienbereich Geoinformation: Von der Infrastrukturplanung bis zu Umweltmonitoring mit UAV s einen Überblick über die Abb. 16: Gernot Paulus am Ende seines Vortrages über erfolgreich durchgeführten Forschungsprojekte sowie einen Ausblick auf die Angewandte Forschung am Studienbereich Geoinformation: Von der Infrastrukturplanung bis zu Umweltmoni- zukünftigen Forschungsaktivitäten am toring mit UAV s Studienbereich Geoinformation. Gernot Paulus

4 - NEWS Seite EURO STATT BLUMEN Ulrike Ramharter gewann den mit 1000 dotierten Nachwuchsförderungspreis Seit nunmehr 5 Jahren wird der Nachwuchsförderungspreis 1000 Euro statt Blumen an Frauen mit herausragenden Qualifikationen im Bereich der Technik vergeben. Die Auszeichnung wird von der FH Kärnten, der FH Wien und dem Fachverband der Elektro- und Elekronikindustrie (FEEI) an Studentinnen, die ein technisches Studium absolvieren, verliehen. Der Preis wird zur Hälfte von der Elektro- und Elektronikindustrie sowie der jeweiligen Fachhochschule gesponsert. Diese Initiative zielt darauf ab, den Anteil der Frauen in der Technik zu erhöhen und die weitverbreiteten Abb. 17: Preisverleihung an der FH Kärnten, Standort Villach; Marketingleiterin Petra Bergauer (1.v.l.), Ulrike Ramharter (2.v.l.) mit weiteren Gewinnerinnen sowie Vizerektor Walter Schneider Klischees rund um Frauen in der Technik dadurch zu widerlegen. Zusätzlich soll es eine Anregung sein, um Mädchen und jungen Frauen Mut zu machen und Berührungsängste vor technischen Studien bzw. Berufen abzubauen. Um diesen mit 1000 dotierten Preis zu erhalten ist ein Notenschnitt von unter 1,5 im vorangegangen Studienjahr Voraussetzung. Dieses Jahr konnte unter anderem eine Studentin aus dem Studienbereich Geoinformation diese Auszeichnung entgegennehmen. Ulrike Ramharter ist Studentin im Bachelor Studiengang Geoinformation und wird das Studium im SS 2011 abschließen. Das Stipendium erhielt Fr. Ramharter auf Grund hervorragender Studienleistungen. Die Verleihung des Stipendiums erfolgte an der Fachhochschule Kärnten wo insgesamt vier Gewinnerinnen gekürt wurden. Wir gratulieren Frau Ulrike Ramharter zu ihrer Auszeichnung sehr herzlich! Anja Tuppinger AGEO DIPLOMARBEITSWETTBEWERB 1. Platz für GI Masterabsolventin beim nationalen Diplomarbeitswettbewerb des Österreichischen Dachverbandes für Geographische Information (AGEO) Abb. 18: AGEO AWARD 2010 Preisverleihung auf der AGIT in Salzburg: AGEO Präsident Prof. Josef Strobl, Siegerin 2010 Mag. Martina Hebein, MSc. und Dr. Gernot Paulus (AGEO Aus und Weiterbildung) AGEO AWARD Platz für GI Masterabsolventin beim nationalen Diplomarbeitswettbewerb des Österreichischen Dachverbandes für Geographische Information (AGEO). Insgesamt 10 Kolleginnen und Kollegen von 5 österreichischen Hochschulen haben sich mit ihren Abschlussarbeiten um den mit insgesamt 1500 dotierten AGEO AWARD beworben und damit eine beeindruckende Leistungsschau des "GI- Nachwuchses" in Österreich geliefert. Dieser vom österreichischen Dachverband für geographische Information bereits zum 2. Mal ausgeschriebene Preis verfolgt das Ziel, AbsolventInnen im Bereich der räumlichen Informationswissenschaften durch die Anerkennung von herausragenden Leistungen zu fördern. Alle eingereichten Arbeiten setzten sich mit spannenden, innovativen und aktuellen Fragestellungen aus den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten geographischer Information auseinander und haben durch eine hohe wissenschaftliche Qualität aufgezeigt. Basierend auf einer Vorausscheidung durch den AGEO Vorstand hat eine 3-köpfige Jury aus 5 Nominierungen im Detail die Kategorien Aktualität des Themas, Innovationsgrad, Praxisrelevanz, wirtschaftliche Relevanz, Aufbau und Gestaltung der Arbeit sowie den Gesamteindruck der Arbeiten bewertet. Eine detaillierte Übersicht über alle TeilnehmerInnen und die eingereichten Arbeiten ist auf der AGEO-Homepage unter ageoaward2010/ zu finden. Die offizielle Preisverleihung fand im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Symposiums für Angewandte Geoinformatik 2010 (AGIT) am 7. Juli 2010 an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt. Mit dieser Initiative setzt der AGEO Vorstand erfolgreich ein klares Zeichen für die Förderung und Unterstützung der akademischen Aus- und Weiterbildung im Bereich geographischer Information in Österreich. Gernot Paulus

5 - FORSCHUNG Seite 5 BUILD! GRÜNDERSCOUTING Die build! Gründerzentrum Kärnten GmbH ist eine Einrichtung zur Unterstützung und Förderung von innovativen Gründungsideen und Gründerpersonen und war zugleich Auftraggeber dieses Projektes. Die Durchführung am Studienbereich Geoinformation wurde von Dr. Erich Hartlieb und Dr. Melanie Tomintz vorgenommen. Ansprechpartner seitens des build! Gründerzentrums waren die Geschäftsführerin, Frau Mag. Karin Ibovnik und Herr Mag. Stefan Oberhauser. Der Schwerpunktbereich der Aktivitäten des Gründerzentrums liegt im Hochschulumfeld. Die Motivation für das vorliegende Projekt war das frühzeitige Aufspüren von interessanten Gründungsprojekten, um auch ehestens potenzielle Gründerpersonen SPARKLING SCIENCE und teams unterstützen zu können. Aus dieser Motivation wurden folgende Ziele für das Projekt abgeleitet: die Ausarbeitung eines Scoutingprozesses zur strukturierten Erfassung und Evaluierung von potenziellen Gründungsprojekten und die Anwendung dieses Prozesses und der entwickelten Tools im Rahmen eines Projektscoutings in der Geoinformation. Der Studienbereich Geoinformation diente als Pilotprojekt. Als Resultat konnten acht Projektthemen mit hohem Potential gescoutet werden, bei zwei Projekten stehen auch potentielle Gründerpersonen im Hintergrund. Nun liegt der Ball bei den Gründerteams, um einen detaillierten Businessplan auszuarbeiten und die Unternehmensgründung umzusetzen. Die build! Abb. 19: Erich Hartlieb (FH Kärnten), Karin Ibovnik (build!), Melanie Tomintz (FH FH Kärnten) und Stefan Oberhauser (build!) Gründerzentrum Kärnten GmbH hat im Rahmen ihrer Möglichkeiten und der Richtlinien ihre Unterstützung angeboten. Zwischen beiden Gründerteams und dem Studienbereich Geoinformation gibt es auch bereits interessante Kooperationsideen. Der Scoutingprozess wurde auch mit dem Ziel konzipiert, dass andere Studienbereiche bei Inte- resse auf die Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Pilotprojekt aufbauen können. Personen mit innovativen Ideen im Bereich Geoinformation, die den Weg zur Selbstständigkeit anstreben, sind herzlich eingeladen, Dr. Erich Hartlieb ( Telefonnr.: +43 (0) ) für weitere Informationen zu kontaktieren. Melanie Tomintz Ein Programm des BMWF zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses Abb. 20: Open POI Das Bundesministerium für Wirtschaft und Forschung (BMWF) fördert im Programm Sparkling Science Projekte, in welchen SchülerInnen aktiv in den Forschungsprozess einbezogen werden. In diesen Projekten unterstützen SchülerInnen die WissenschaftlerInnen bei der wissenschaftlichen Arbeit und bei der Vermittlung der gemeinsamen Forschungsergebnisse an die Öffentlichkeit. Die Förderung dieser Zusammenarbeit ist dem Studienbereich Geoinformation in der 3. Ausschreibung des Programms gleich mit zwei Schulen gelungen. Im Projekt OpenPOI wird mit den SchülerInnen und Lehrer- Innen der HAK International, Zweig Digital Business, an einem Web-Portal zur einfachen Erfassung und freien Bereitstellung von interessanten Orten (engl. Points-of- Interest (POI)) gearbeitet. Gemeinsam mit den SchülerInnen wird ein räumliches Datenmodell konzipiert. Auf diesem Modell aufbauend wird ein Web-Portal mit freier Software implementiert. POI, welche die Jugendlichen besonders interessieren, werden danach von den SchülerInnen über dieses Portal gesammelt. Anschließend werden mit den SchülerInnen zwei prototypische Anwendungen entwickelt, die diese POI- Datengrundlage nutzen. Die Wiederverwendbarkeit der Daten über standardisierte Schnittstellen wird demonstriert. Im Projekt Sensors4All werden SchülerInnen des BG/BRG St. Martin in den Aufbau eines kleinräumigen Sensor Webs eingebunden. Neben der Standortplanung und dem eigentlichen Aufbau der Sensoren, haben die SchülerInnen dabei die Aufgabe, an der Entwicklung automatisierter Methoden zur Messdatenvalidierung mitzuforschen und als human mobile sensor selbst zum Sensor zu werden. Die Datenbereitstellung erfolgt über Web-basierte Services aus der Sensor Web Enablement Initiative der OGC. Im letzten Schritt findet die Analyse und Visualisierung der gesammelten Daten durch die SchülerInnen statt, wobei verschiedenste Themenschwerpunkte gesetzt werden (Wetter, Klima, Gesundheit, ). S. Andrae/A. Hecke Abb. 21: Sensors4All

6 - MASTER Seite 6 MASTER THESIS STEFAN KULMESCH Implementation of the HAZUS-MH Loss Estimation Methodology for a Natural Risk Management Case Study in Carinthia, Austria Abb. 22: Stefan Kulmesch & LSU Mascot Mike the Tiger The development and application of risk assessment for Natural hazards and related loss estimation is currently worldwide an important research topic. In this master thesis Stefan Kulmesch investigates a special loss estimation tool framework named HAZUS Multi Hazard (MH). HAZUS MH is currently widely applied in the US and represents a standard procedure for loss estimation caused by MASTER THESIS MARCO GABELLI The development and application of risk assessment for natural hazards like Hurricanes, Earthquakes, Floods Natural hazards and related and Wildfire. This approach loss estimation is currently with special focus on the HAworldwide an important research topic. In tis master ZUS flood module is applied and evaluated for a regional thesis Stefan Kulmesch investigates a special loss estima- project area in Carinthia, Austria. Mayor outcomes of this tion tool framework named research are the proof that HAZUS Multi Hazard (MH). the HAZUS loss estimation HAZUS MH is currently widely methodology can be successfully adopted and applied applied in the US and represents a standard procedure using non-us data. Additionally, a well documented work- for loss estimation caused by natural hazards like Hurricanes, Earthquakes, Floods flow for integrating international data into the HAZUS and Wildfire. This approach data model and structure is with special focus on the HAproposed. Four different scenarios based on different ZUS flood module is applied and evaluated for a regional flood boundaries are tested project area in Carinthia, Ausand their damage potential analysis results evaluated. This evaluation proceeded with an already completed cost benefit analysis for the same study area carried out Development of a Spatial Decision Support Model for Sewer Maintenance by experts, who applied an alternative tool for damage potential analysis. For the first time, HAZUS-MH was successfully applied to a data set Abb. 23: Affected buildings per Planquadrat and affected facilities for a 300 year flood intensity scenario outside of the US. Rouge, USA. A 4 month research stay at the Department This is the most important and innovative part of this thesis of Geography & Anthropology and may lead to the development of an international ver- at Louisiana State University in spring 2010 was funded by sion of this software. This the Austrian Marshallplan research was conducted in Foundation. close collaboration with Dr. Michael Leitner from Louisiana State University in Gernot Paulus Baton Efficient sewer management and maintenance planning is a challenging problem for utility companies in many countries of the world. In the European Countries there are millions of Abb. 24: Efficient sewer management is a challening task for utility companies worldwide kilometres of (public and private) drain and sewer assets that represent the transport infrastructure for wastewater and storm water either to treatment or via emergency over- flows to natural water courses. Water and wastewater companies operating all around the world are facing increasing asset management and replacement costs, often to levels that are financially challenging. The management of urban wastewater systems is very country dependent and consequently different techniques for monitoring and inspections have been developed to identify key assets within a sewer network. Marco Gabelli developed in this master thesis a Spatial Decision Support System (SDSS) for the management of sewer maintenance planning. The overall goal is the reduction of the occurrence of tation based on selected sce- other a successful implemen- flooding, related to blockages narios. in the pipes. This research The results will be presented project provide a state-of-theart in the field of sewer main- at a conference for Leading Edge Strategic Asset Management (LESAM 2011) in Mültenance planning and present a spatial decision support heim in Germany in September procedure to prioritize Close Circuit TV (CCTV) inspections and cleaning operations. This Gernot Paulus scenario-based approach was successfully tested and implemented for the Begliano test site in Italy. Mayor outcomes of this research are on the one hand a well- defined conceptual model for annual cyclic planning of sewer maintenance and on the Abb. 25: Blocked sewer pipe

7 - MASTER Seite 7 MASTER GUEST RESEARCHER PORTRAIT Grant Fraley Department of Geography, San Diego State University received my Bachelor s degree from the University of Idaho in Geographic Information Systems, a Master s in Geographic Information Science at San Diego State University and now I Abb. 26: Grant Fraley enjoying a beer at the Stiegl brewery looking over Salzburg am studying in the Joint Doctoral Program My time spent in Geoinformation in Geography at San at the Carinthia University of Applied Sciences (CUAS) has been very rewarding. I Diego State University and the University of California, Santa Barbara. As part of my doc- MASTER STUDENT PORTRAIT toral studies, I received a Marshall Plan Scholarship to work on a research project in Geoinformation at CUAS. My research project has focused on advancing geographic computer models to generate plans for evacuation during natural hazards such as flooding. I arrived in Villach during a heat wave, but quickly found that the lakes around the city are a great way to spend the afternoon cooling off. I ve also had the opportunity to learn more of the German language and then to practice it by traveling to Switzerland, Germany, and cities in Austria. Also, it s been great to see the mix of cultures by visiting some of Austria s bordering countries. I feel very lucky to live in the shadow of the Alps, to receive a Marshall Plan Scholarship to concentrate on advancing my research projects and at the same time make new friends and research collaborators. Grant Fraley Lakshmi Mrudula Kantipudi, 3. Semester Spatial Information Management Hello, I am Lakshmi Mrudula, currently doing my 3rd semester in Spatial Information Management at the Carinthia University of Applied Sciences, Villach. I am from INDIA, and I did my Bachelor s in Mathematics, Physics, Chemistry and a Master s in Geo-Spatial Science & Technology. I made no mistake in choosing Austria for improving my technical skills by studying further in the field I am interested in. I had no specific expectations when I set out for doing this Master in Austria. But, after coming here I am really fascinated about the beauty of this country, the quality of the education they offer here, continuous support of the professors in helping me understand the subjects in depth and the hospitality of the people makes me feel at home. The basic difference I observed between this education system and mine, is that here the approach is practical and gives more exposure to new technologies and advancements in existing technologies. I am also happy to learn German, which is an impor- tant international language. Now I can happily a n d proudly recomm e n d Mrudula KANTIPUDI Abb. 27: Lakshmi Austria for someone who wants to do a Master s abroad. Lakshmi Mrudula HAITI EARTHQUAKE 2010: SELECTING SUITABLE AREAS FOR AN EMERGENCY CLINIC "Project Management & GIS" Lecture Results, Peter Zeil (Center for Geoinformatics, University of Salzburg) On 12 th January, 2010 a 7.0 magnitude earthquake stroke far in the east of Leogane, Haiti. After three days United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs formed an ECU (Emergency Clinic Unit) in order to establish an emergency clinic in Leogane. In a very short period of the time the necessary actions were performed: review more than 200 maps, images and documents, define stakeholders, factors, assess the situation, create problem and objective trees, define activities. U s i n g existing damage assessment data Abb. 28: Giedrius Kaveckis, Sri Harsha Vemu, Peter Zeil, Muritala Iginla, Indre Danielute, Herbert Kleber, Lakshmi Kantipudi as base maps, a statistical point pattern analysis was done. According to the analysis, three suitable locations were chosen and evaluated and for the final decision only one was defined as the most suitable. This is a short description of a simulated scenario, based on the real existing situation, in the lecture Project Management and GIS given by Peter Zeil (ZGIS) in the summer semester SIM students were separated into two groups: one group was responsible for water and food supply in Leogane, the other for establishment of the clinic. The most pleasure for us was the work on the real scenario, the time pressure and the freedom of our actions. We applied our experience, acquired in other lectures, very successful in this project. In a crisis situation there is plenty of information available, so it is very important to know, which one is the essential and even better free accessible. We all are very thankful to Mr. Peter Zeil for the possibility to take part in such an interesting project. Giedrius Kaveckis

8 - BACHELOR Seite 8 KÄRNTEN BEWEGT 2010 Projekt im Bachelor Studium Im Zuge der Aktion Kärnten bewegt 2010 sollte am 18. September ganz Kärnten entlang der Landesgrenze umwandert werden. Der Kärntner Grenzweg wurde dazu in 45 Etappen unterteilt, passend zu der Anzahl von ÖAV-Jugendgruppen, die auf den Etappen unterwegs sein sollten. Die FH Kärnten, Studienbereich Geoinformation, ermöglichte die Verfolgung jeder Gruppe auf einer digitalen Landkarte im Internet mittels eines Live- Tracking Systems auf Basis von Android Smartphones. Die Aktion endete am nächsten Tag in Kötschach-Mauthen bei einem Abschlusstreffen für alle TeilnehmerInnen. Es ging rund in Kärnten am 18. September In Kärnten? Nein, viel eher um Kärnten. 45 Jugendgruppen des Österreichischen Alpenvereins sollten zu Fuß oder mit dem Mountainbike unterwegs sein, um das Bundesland komplett zu umrunden. Die 800 Kilometer des Kärntner Grenzwegs wurden dazu in 45 Etappen unterteilt. Für Technik- Begeisterte wurde in Zusammenarbeit mit dem Studienbereich Geoinformation der FH Kärnten ein Live-Tracking System entwickelt und eingerichtet. Dafür wurden die Gruppen mit einem GPS-fähigen Android Smartphone ausgestattet (GPS: Global Positioning System, globales Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung). Deren aktuelle Standorte konnte man über die Website auf einer digitalen Kärnten-Landkarte live mit verfolgen. Der Mobilfunkanbieter A1 stellte für das Projekt Handys und SIM-Karten zur Verfügung. Die Software für die Android Smartphones, dem Webportal, dem Tracking-Dienst, sowie der dazugehörigen Datenbank wurden von einem sechsköpfigen Studierenden-Team (Alexander Godschachner, Markus Holzinger, Manuel Rainer, Ines Schnabl, Michael Spöcklberger und Timothy Weyrer) des Studienbereichs Geoinformation der FH Kärnten - vom Konzept bis hin zur technischen Umsetzung - realisiert. Unterstützt wurden sie dabei von einem Praktikanten der HTL Villach, der den auf GoogleEarth basierenden 3D Track-Viewer implementierte. Desweiteren wurden Karten, Prospekte und Schilder von den Studierenden des Bachelor-Jahrganges 2008 gestaltet ( Teamleiter Kartographie Abb. 29: Das FH-Kärnten-Team mit Moderatorin Angelika Reßler (Alpenvereinsjugend) beim Abschlussevent am in Kötschach-Mauthen: Alexander Godschachner, Markus Holzinger, Timothy Weyrer, Manuel Rainer, Michael Spöcklberger und Ines Schnabl Markus Holzinger). Die Motivation der ÖAV Sektion Obergailtalses der Studierenden für die- Lesachtal in Kötschach- Projekt belegen auch die Mauthen. ca. 900 zusätzlichen Arbeitsstunden in den Sommerferien. Neben der Bewerbung des Events hat das Projekt das Die Idee zum Online-Tracking entstand bei einem Treffen mit Barbara Rieder, Angelika Ziel, die Aktivitäten der ÖAV- Jugend in Kärnten ständig online anzuzeigen, um so Jugendliche Ressler (vom ÖAV-Jugend für den ÖAV zu be- Team Kärnten) und mir im Spätsommer 2009, so Alexander Godschachner (Student Geoinformation an der FH Kärnten und Teamleiter technische Umsetzung ). Abb. 30: Live-Tracking-Webinterface auf Der Projektvorschlag wurde von den betreuenden Lehrenden Dr. Karl-Heinrich Anders und Dr. Gernot Paulus positiv aufgenommen und in die Vorlesungen des Sommersemesters 2010 integriert. geistern. Außerdem wird damit gezeigt, welche Möglichkeiten die Geoinformation bietet, und dass man diese Thematik an der FH Kärnten, Standort Villach, praxisnah und fundiert erlernen kann. Fünf Android Smartphones wurden der ÖAV- Leider machte das Wetter am Jugend in Kärnten durch A1 18. September den Veranstaltern einen Strich durch die dauerhaft zur Verfügung gestellt. Der Tracking-Dienst wird Rechnung. Aufgrund der weiterhin durch die FHschlechten Wetterbedingungen konnten die meisten Etap- Kärnten für die ÖAV-Jugend Kärnten bereitgestellt. Im Wintersemester 2010 werden das pen nicht begangen werden. Trotzdem gingen viele Sektionen Ersatzwege, die live mit Webportal und der Tracking- Dienst im Rahmen von vier verfolgt werden konnten. Am Bachelorarbeiten weiterentwickelt. 19. September ging das Projekt Kärnten bewegt 2010 zu Ende. Es war ein schönes Karl-Heinrich Anders Zusammentreffen der TeilnehmerInnen auf dem Gelände

9 - BACHELOR Seite 9 BERUFSPRAKTIKUM IN UDINE Melanie Regenfelder Als Schauplatz meines Berufspraktikums habe ich das Dipartimento di Economia, Società e Territorio an der Universität Udine in Italien gewählt. Themengebiet meiner Praktikumsarbeit war die Programmierung zweier Plugins für die Software Quantum GIS (QGIS) mit dessen Hilfe Fragestellungen innerhalb des Themenbereichs Verkehr/ Infrastruktur gelöst werden können. Mit einem dieser Plugins kann beispielsweise eine Verkehrsdatenanalyse für die Stadt Udine durchgeführt werden und darüber hinaus die Analyseergebnisse mit Informationen zur Meteorologie in Verbindung gesetzt werden, um so eventuelle Zusammenhänge zwischen Ver- Abb. 31: Universität Udine kehrsaufkommen und Wetter zu ermitteln. Neben der Arbeit bestand jedoch auch noch die Möglichkeit zweimal in der Woche einen Italienischkurs an der Universität zu besuchen und Ausflüge zu machen. Melanie Regenfelder BERUFSPRAKIKUM IN SAO JOSE DOS CAMPOS René Kopeinig Im Zuge meiner Bachelorarbeit hat es mich in die brasilianische Stadt Sao Jose dos Campos im Bundesstaat Sao Paulo verschlagen. Dort habe ich drei Monate für die brasilianische Firma OrbiSat da Amazonia in der Fernerkundungsabteilung gearbeitet. Das Leben in Brasilien ist mit nichts zu vergleichen, was ich vorher erlebt habe. Die Menschen sind immer freundlich und gut gelaunt, egal wie wenig sie haben. Ich habe gleich zu Beginn meines Aufenthaltes einen Sprachkurs besucht und recht schnell anfängliche Sprachschwierigkeiten beseitigt. Bei OrbiSat habe ich mit dem Deutschen Dieter Lübeck zusammengearbeitet und letztendlich resultierte daraus meine Bachelorarbeit über Orthorektifizierung. Aus Kollegen wurden Freunde, so Abb. 32: Dieter Lübeck mit René Kopeinig kommt es, dass wir regelmäßig in Kontakt stehen. Als ich in Brasilien war, habe ich es mir nicht nehmen lassen, einige sehenswerte Orte zu bereisen. Das Highlight für mich war nicht etwa Rio de Janeiro, der Zuckerhut oder irgendwelche schönen Strände, sondern der 5-tägige Aufenthalt in der Stadt Manaus im Amazonas. Für mich ist Brasilien was ganz besonderes geworden, mein Ziel ist es, nach dem Studium wieder zurückzukehren, vielleicht auch für längere Zeit. Ich werde mit ziemlicher Sicherheit meine Masterthesis in Zusammenarbeit mit der Firma OrbiSat absolvieren. René Kopeinig BERUFSPRAKTIKUM IN LOUISIANA Bernhard Kosar Abb. 33: Stefan Kulmesch (SIM), Bernhard Kosar in Louisiana Ich habe mein Berufspraktikum im 6. Semester am Department of Anthropology and Geography an der Louisiana State University (LSU) absolviert. Im Rahmen meines Projektes entwickelte ich auf dem Gebiet der Katastrophenforschung ein Modell für den europäischen ländlichen Raum, um räumliche Indikatoren zur Erholung eines Gebietes nach einer Hochwasserkatastrophe zu bewerten. Weiters hatte ich die Möglichkeit an einem Projekt mitzuarbeiten, um mit der Unterstützung eines GIS, historische Gebäude, vorwiegend shot-gun Häuser in New Orleans zu erfassen, visualisieren und analysieren u.a. zur Feststellung der bleibenden Schäden der Hurrikan Kathrina Katastrophe im Jahr Aber neben der Arbeit gab es durch die vielfältigen Festivals, dem köstlichem Essen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten genügend Abwechslung für eine unvergeßliche Zeit in den USA. Bernhard Kosar BERUFSPRAKTIKUM IN MÜNCHEN Bettina Neunegger Nach langem hin und her habe ich endlich die Zusage vom Bayrischen Landeskriminalamt bekommen. Das Thema Räumlich Statistische Analyse von Serientätern im Bezug auf die Einbruchskriminalität in Bayern stand fest, nachdem ich das erste Mal in München zu Besuch war. Im Feber war es dann endlich soweit, und ich konnte mein Praktikum beginnen. Der Beginn war nicht einfach, da das Bekommen und Vereinigen von den Daten sehr zeitaufwendig war. Aber nachdem diese Hürde geschafft war, machte ich mich an die Auswertung mit ArcGIS und CrimeStat. Neben vielen kriminalpolizeilichen Ermittlungen und Eindrücken habe ich auch das Nachtleben von München erforscht. Ich bekam auch die Chance bei der 1. Europäischen Konferenz für räumliche Kriminalitätsanalyse, welche vom 11. Oktober bis 13. Oktober stattfand, einen Vortrag über meine Bachelorarbeit zu halten. Der Vortrag war ein voller Erfolg und meine Arbeit bei der Bayrischen Kriminalpolizei kam bei den Zuhörern sehr gut an. Bettina Neunegger Abb. 34: Bettina Neunegger mit Kollegen Dominik Egger

10 - PARTNER Seite 10 TMT/THE MOBILE TERMINAL Partner des Studienbereichs Geoinformation TMT The Mobile Terminal gestaltete Bauweise wird eine beschäftigt sich mit der Entwicklung mobiler temporär höchstmögliche Flexibilität im Betrieb gewährleistet. nutzbarer Flughafenterminals und Off-Site-Check-In- Terminals. TMT TM ermöglicht eine rasche Aktivierung von neuen Märkten und Regionen sowie die temporäre Kapazitätserweiterung vorhandener Einrichtungen. Konzeptionell wird das Terminal auf seine Kernanforderungen die Abfertigung von Passagieren reduziert und ermöglicht somit eine effiziente und kostengünstige Lösung. Durch die modular Managing Director der TMT Management GmbH ist Thomas Melcher, von dem auch die ursprüngliche Idee stammt. Inzwischen sind Experten aus unterschiedlichen Disziplinen, wie Stadt-, Regional- und Verkehrsplanung, Architektur, Business Development, Marketing & PR und aus dem IT-Sektor in das Projekt involviert. Dieser interdisziplinäre Ansatz ermöglicht die Entwicklung umfassender und nachhaltiger Lösungen für den jeweiligen Standort. Auch das Know-how des Studienbereichs Geoinformation wird in dieses Projekt einfließen, wobei die Standortplanung und Abb. 35: Grafik eines Mobilen Terminals Standortoptimierung von mobilen Flughafenterminals mit Hilfe räumlicher Methoden und Visualisierungen unterstützt wird. Karin Hafner, TMT REVITAL Partner des Studienbereichs Geoinformation Das Ziviltechniker Büro REVITAL ist in Nußdorf, Osttirol ansässig und wird von DI Klaus Michor geleitet. Seit über 20 Jahren steht bei REVITAL die Entwicklung von nachhaltigen, zukunftsorientierten, ökologischen Lösungen und Strategien im Zentrum aller Projekte. Besonderer Wert wird dabei auf die Kommunikation mit den unterschiedlichsten landschaftsbzw. umweltrelevanten InteressensvertreterInnen und Planungsbetroffenen gelegt. Zu den Fachkompetenzen der 20 MitarbeiterInnen zählen Landschaftsplanung, (Gewässer-)Ökologie, Botanik, Zoologie, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Geoinformation, Geografie, Geomorphologie, etc. Die Qualität der durchgeführten Projekte basiert sowohl auf einer fundierten fachlichen Kompetenz als auch auf einem hohen Niveau der technischen Standards. REVITAL arbeitet fachlich objektiv und dennoch kundenorientiert. Anfang 2010 wurde eine Forschungskooperation zwischen der FH Kärnten, Studienbereich Geoinformation und REVITAL abgeschlossen, deren Synergien nun in ersten gemeinsamen Projekten zu Schwerpunkten rund um den Themenbereich Umweltmonitoring genutzt werden. Revital DR. BIRSAK Partner des Studienbereichs Geoinformation Dr. Lukas Birsak leitet regelmä- sche Aufbereitung der folgen- kurzer Tätigkeit an diesem für Geographie der Universität ßig im Sommersemester die den Themen: Römerstrassen Institut wechselte er 1986 als Wien die Kartographieeinfüh- praktische Kartographieausbil- in Kärnten und der Steier- Redakteur zum 1844 gegrün- rung für Lehramtsstudierende dung unserer Studierenden. mark, räumliche Verbreitung deten Verlag Ed. Hölzel in geleitet. Seit 2002 ist Dr. Bir- Das Markenzeichen seiner von bayrischen Mundarten Wien. Seit 2004 ist er dort als sak am Studienbereich Geoin- Tätigkeit war und ist das De- und ganz aktuell das Projekt Verlagsleiter und Mitglied der formation der FH Kärnten als sign und die Umsetzung von Kärnten bewegt - Kärntner Geschäftsleitung für das ge- nebenbe- innovativen, angewandten Grenzlandweg in Kooperation samte Verlagsprogramm zu- ruflich Kartographieprojekten. Unter mit der Kärntner Alpenvereins- ständig. Dieses umfaßt ein Lehrender seiner Leitung wurden span- jugend. Herr Mag. Dr. Lukas breites Spektrum von Schulat- tätig. nende analoge und digitale Birsak ist 1959 geboren und lanten über Schulbücher bis Lukas kartographische Produkte ent- aufgewachsen in Salzburg und zu Straßenkarten, Stadtplä- Birsak worfen. Beispiele dafür sind die inhaltliche und kartographi- hat an der Universität Wien Kartographie studiert. Nach nen und Kalendern. Daneben hat er viele Jahre am Institut Abb. 36: Mag Dr. Lukas Birsak

11 - STUDIENBEREICHSINITIATIVEN Seite 11 GEOSPATIAL EDUCATION EIN ANGEBOT FÜR SCHULEN GeoSpatial Education ist eine Initiative des Studienbereichs Geoinformation mit dem Ziel, die aktive Zusammenarbeit zwischen Schulen und Hochschulen im Bereich innovativer Einsatz von Geoinformationstechnologien auf breiter Ebene auszubauen. Geoinformationstechnologien wie virtuelle Globen, Web-GIS, digitale Geodaten und GPS mit den verschiedensten Anwen- dungsbereichen bieten tolle Möglichkeiten für den interdisziplinären Einsatz im Schulunterricht quer durch alle Altersstufen und Fachbereiche. Basierend auf unserer langjährigen Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Schulen haben wir nun ein spezifisches, auf die Bedürfnisse von Schulen abgestimmtes Serviceangebot entwickelt. Unsere Angebotspalette reicht dabei von der Abhaltung von spannenden Lehrmodulen im Schulunterricht über die individuelle Beratung beim Einsatz von Geoinformationstechnologien im Projektunterricht und einem GPS Geräteverleih für Schulprojekte bis hin zur Entwicklung von gemeinsamen Projektideen und Förderanträgen. Unsere Module sind für SchülerInnen aller Oberstufenklas- sen konzipiert, für das kommende Schuljahr können die folgenden Module bei uns gebucht werden: Global Positioning Systems (GPS), Geocaching und Open Street Map (OSM) Party. Gernot Paulus Weitere Infos: geospatial-education.html LEHRERINNENFORTBILDUNG OSM Abb. 37: OpenStreetMap in Föderlach vor und nach der Bearbeitung durch die TeilnehmerInnen Unter dem Titel: OpenStreetMap - Praktisches Arbeiten mit freien Geodaten fand am 30. September 2010 zum ersten Mal eine LehrerInnenfortbildung am Studienbereich Geoinformation statt. OpenStreet- Map (OSM) ist eine weltweite kollaborative Initiative für die verteilte Sammlung und Bereitstellung von Geodaten in Form einer freien digitalen Weltkarte. Basierend auf GPS- Daten, die von Freiwilligen bereitgestellt werden, können einfach mit internetbasierten, frei nutzbaren Werkzeugen Karten erstellt werden. OSM bietet damit viel Potential, um im Schulunterricht praktisch eingesetzt zu werden. Ziel dieses 1-tägigen Seminars war eine Einführung in das praktische Arbeiten mit OSM. Die TeilnehmerInnen erlernten in diesem 1-tägigen Seminar den gesamten Ablauf der Erstellung einer einfachen digitalen OSM Karte kennen. Dies umfasste die Anwendung von GPS zur Datenerfassung im Gelände, die Arbeit mit digitalen Geodaten sowie die Grundprinzipien der Kartographie und eigentlichen Kartenerstellung. Stefanie Andrae NAWI JUNIOR 2010 Abb. 38: Gernot Paulus (FH Kärnten) mit den SchülerInnen vom BG/BRG St. Martin Villach senschaften Junior (NAWI Junior) zu tun. Bereits zum dritten Mal boten ReferentInnen ein Programm für alle SchülerInnen der Sekundarstufe I an. Erstmalig fanden auch Veranstaltungen in Villach statt. Der Studienbereich Geoinformation war mit dem Modul Geocaching am Mittwoch, im BG/ BRG St. Martin Villach mit dabei. Die SchülerInnen konnten lernen wie ein GPS-Gerät funktioniert und es unter Anleitung auch im Freien bei einer Schatzsuche anwenden. Wichtige Informationen dazu wurden zuerst im Computerraum von den GIS-Experten Dr. Gernot Paulus und DI. Stefanie Andrae gegeben. Zusammen mit der Organisatorin Prof. Mag. Doris Schneeweiß und ihren SchülerInnen Wenn sich Wissenschaft, LehrerInnen und SchülerInnen neben weiteren interessanten Themen ernsthaft um Gummibärchen, Roboter und Wunderräder bemühen, hat man es mit den Tagen der Naturwisaus den höheren Schulstufen wurde die anschließende Schatzsuche, das eigentliche Geocaching - begleitet. Eine für die Arbeit im Freien geeignete Kleidung war an diesem Tag besonders wichtig, da es stark schneite. Trotzdem waren die SchülerInnen mit Begeisterung bei der Sache, wie sich aus folgendem Kommentar schließen lässt: "Es war sehr lustig, trotz des schlechten Wetters. Der Cache war leicht zu finden und wir hatten jede Menge Spaß." Stefanie Andrae

12 - EVENTS & TERMINE Seite 12 WELCOME DAY Luftballons wurden gestartet Am 4. Oktober fand der Welcome Day für die Erstsemestrigen des Studienbereichs Geoinformation statt. Neben informativen Vorträgen gab es auch ein kleines Highlight: 250 Luftballons mit einer Karte mit Informationen über den Kärntner Grenzweg sowie einer Gewinnspielaktion wurden den Kärntner Windströmungen überlassen. Die Aktion erfolgte im Zuge des Projektes Kärnten bewegt, welches von Studierenden des 5. Semesters präsentiert wurde. Bei Pizza und Knabbereien gab es anschließend die Möglichkeit sich das erste Mal auszutauschen. Anja Tuppinger Abb. 39: Victor Garcia beim Starten der Luftballons Abb. 40: Standort der FH Kärnten in Villach TERMINE 2010/2011 November 2010: Fr, 5.: Lange Nacht der Forschung Do, 17.: GIS-DAY Villach Fr, 18.: GIS-DAY Linz Dezember 2010: Sa, 23.: Beginn Weihnachtsferien Jänner 2011: Do, 06.: Ende Weihnachtsferien Fr, 07.: FH Ski Tag Februar 2011: Fr, 06.: Ende Wintersemester STUDIERENDE DER GEOINFORMATION IN LONDON Ein Besuch der Studierenden ridian und das Royal Observatory befinden. Schauspieler der Geoinformation nach London fand auch heuer wieder im aus London inszenieren hier Juni als Bestandteil der Englischausbildung im ersten Stuschichtlichen Ereignisse, die auf humorvolle Art die gedienjahr statt. Dieser ermöglichte einerseits, die Englischans führten. Von Greenwich zur Festlegung des Nullmeridikenntnisse zu vertiefen und hat man auch einen fantastischen Blick auf die Londoner anhand gestellter Aufgaben, auch direkt in der Praxis anzuwenden und andererseits vor rum wurden noch Stunden in Innenstadt. Zurück im Zent- allem Orte zu besuchen, die den perfekt gestalteten Museen verbracht, die bereits mit besonders für GI-Studierende von Interesse sind. Ein Besuchsschwerpunkt in London Systemen ausgestattet sind. verschiedenen Arten von GIwar die City University. Hier gab Ein solches GI-System führt z. Jonathan Raper Einblick in die B. durch die geographischen neuesten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet Location Laufe der Zeit und befindet Veränderungen der Erde im Based Services. Weitere Highlights waren ein Besuch von History. Weitere Attraktionen sich im Museum of Natural Greenwich, wo sich der Nullme- bietet das Science Museum. Eine Tour der üblichen Sehenswürdigkeiten stand natürlich auch noch auf dem Programm sei es jetzt Buckingham Palace, Trafalgar Square, oder Leicester Square, wo man auch noch schnell ein günstiges Ticket für ein Musical bekommen kann. Zur Entspannung wurde noch ein Spaziergang oder für die Sportbegeisterten eine Jogging-Stunde in einem der vielen Parks eingelegt. Und wer dann noch eine wichtige Rede anbringen wollte, konnte dies auch am Speakers Corner am nordöstlichen Ende des Hyde Park gerne tun. Jochum Oswald März 2011: Mo, 02.: Beginn Sommersemester April 2011: Juni 2011: Geolauf Geogames Juli 2011: Fr, 22.: Sommersponsion KONFERENZEN 2010/2011 ACM SIGSPATIAL GIS 2010 San Jose, CA, USA st Conference on Spatial Statistics Bremen, Deutschland FOSSIGS Heidelberg, Deutschland AAG Annual Meeting, Seattle Washington AGILE th AGILE conference Utrecht, Netherlands VESTIGO!: MORE THAN AN ADAPTABLE LOCATION-BASED MOBILE GI-FORUM 2010 AGIT Symposium und Fachmesse für angewandte Geoinformatik Salzburg, Österreich Throughout the last years mobile Location-Based Games (LBG) gained importance for the sectors economy and research. Therefore, the project Applications on the Move, which was initiated and finan- and fun was a big challenge and resulted in the mobile LBG VestiGO!. This game is an adaptable and component based paper chase game, which is not limited to any location or obstacles in the VestiGO! was proudly presented to the worldwide geoinformatics community at the GI-Forum in Salzburg. Christoph Erlacher GI Forum Symposium and Exhibit on Applied Geoinformatics Salzburg, Österreich STIGIS Spatial Thinking and Geographic Information Sciences Tokyo Impressum: cially supported by the Sparkling Science research program, mainly focuses on the development of such games. The combination of education real world. Furthermore, players of the game obtain the possibility to create their own context information. This applied research and the result Abb. 41: Christoph Erlacher mit TeilnehmerInnen Fachhochschule Kärnten, GEOINFORMATION Europastraße 4, A-9524 Villach/St. Magdalen Tel: +43 (05) Web:

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