Klaus-Rainer Müller. Handbuch Unternehmenssicherheit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Klaus-Rainer Müller. Handbuch Unternehmenssicherheit"

Transkript

1 Klaus-Rainer Müller Handbuch Unternehmenssicherheit

2 Klaus-Rainer Müller Handbuch Unternehmenssicherheit Umfassendes Sicherheits-, Kontinuitätsund Risikomanagement mit System 2., neu bearbeitete Auflage Mit 35 Abbildungen PRAXIS

3 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar. Das vorliegende Buch wurde aus fachlicher, nicht aus juristischer Sicht geschrieben und nach bestem Wissen und Gewissen sowie mit größter Sorgfalt erstellt und qualitätsgesichert. Weder Autor noch Verlag können jedoch die Verantwortung oder Haftung für Schäden übernehmen, die im Zusammenhang mit der Verwendung des vorliegenden Werkes und seiner Inhalte entstehen. Das Buch kann eine Beratung nicht ersetzen. Bei zitierten oder ins Deutsche übersetzten Textpassagen, die aus Originaldokumenten stammen, gelten in Zweifelsfällen die Originaldokumente. Die in diesem Buch angegebenen Quellen und Webseiten wurden zum Zeitpunkt ihrer Einsichtnahme nach bestem Wissen und Gewissen sowie mit größter Sorgfalt ausgewählt. Eine Haftung, Garantie oder Verantwortung für die in diesem Buch angegebenen Webseiten und Quellen sowie deren Inhalte kann in keinerlei Hinsicht übernommen werden. Für Webseiten, welche aufgrund einer solchen Angabe aufgerufen werden, wird keine Verantwortung übernommen. Dementsprechend distanziert sich der Autor ausdrücklich von ihnen. Der Umfang dieses Buches ist im Gegensatz zur behandelten Thematik begrenzt. Demzufolge erhebt das Werk keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Rechte Dritter wurden soweit bekannt nicht verletzt. Für in diesem Werk genannte Markennamen, Warenbezeichnungen, Gebrauchsnamen, Handelsnamen etc. gelten, auch wenn sie falsch oder nicht als solche gekennzeichnet sind, die entsprechenden Schutzbestimmungen und -rechte in ihrer jeweils aktuellen Fassung. Höchste inhaltliche und technische Qualität unserer Produkte ist unser Ziel. Bei der Produktion und Auslieferung unserer Bücher wollen wir die Umwelt schonen. Dieses Buch ist auf säure freiem und chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Die Einschweißfolie besteht aus Polyäthylen und damit aus organischen Grundstoffen, die weder bei der Herstellung noch bei der Ver brennung Schadstoffe freisetzen. 1. Auflage , neu bearbeitete Auflage 2010 Alle Rechte vorbehalten Vieweg+Teubner Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2010 Lektorat: Christel Roß Maren Mithöfer Vieweg+Teubner Verlag ist eine Marke von Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich ge schützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Ur heber rechts ge set zes ist ohne Zustimmung des Verlags unzuläs sig und straf bar. Das gilt ins be sondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Umschlaggestaltung: KünkelLopka Medienentwicklung, Heidelberg Druck und buchbinderische Verarbeitung: MercedesDruck, Berlin Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier. Printed in Germany ISBN

4 Vorwort Welches Ziel verfolgt dieses Buch? Effiziente Existenz und Zukunftssicherung sowie zielgerichtete Risikosteuerung sindentscheidendemanagementaufgabenineinemunternehmen.ihrebedeutung wächst rasant aufgrund zunehmender gesetzlicher Vorgaben, wie KonTraG und UMAG.HinzukommenbranchenspezifischeRegularieninFormvonBaselIIund MaRiskfürBankensowiefürInvestmentgesellschaftenundMaCompfürWertpa pierdienstleistungsunternehmen.beiversicherungsunternehmenergebensichan forderungen aus SolvencyII und MaRisk. In der chemischen bzw. pharmazeuti schen Industrie sind das ChemG bzw. das AMG und die AMWHV sowie die verschiedenen Guten Praktiken zu beachten. Wirtschaftliches, transparentes und durchgängigessicherheits,kontinuitätsundrisikomanagementsindgefordert. TrotzdieserhohenBedeutungundderHaftungsrisikenweistdieSicherheitsbzw. Risikosituation in Unternehmen Defizite auf, z.b. bei Zielen, Strategie, Struktur, Transparenz, Umsetzung und Effizienz. Hinzu kommt eine Fokussierung des Sicherheits,KontinuitätsundRisikomanagementsaufdenArbeitsschutzundden ITBetrieb. Der Schutz der Geschäftsprozesse inklusive der Fertigungs und Pro duktionsprozesse sowie der dazu benötigten Schutzobjekte wie z.b. Gebäude, Infrastruktur,InformationsundKommunikationssystemesowieKnowhowwird oft vernachlässigt. Die Abhängigkeiten der Geschäftsprozesse voneinander und von ihrer Umwelt werden häufig unzulänglich beachtet. Die Integration der SicherheitindenLebenszyklusvonProzessen,Ressourcen,Organisation,Produk tenunddienstleistungenerfolgtoftmalsnichtodernurunzureichend. DiedreidimensionaleSicherheitspyramide Dr.Ing.Müller lieferteindurchgängiges,pra xisorientiertesundsystematischesvorgehensmodellfürdenaufbauunddiewei terentwicklung des Sicherheits, Kontinuitäts und Risikomanagements. Sie be rücksichtigt Prozesse, Ressourcen, Organisation und Lebenszyklen. In ihren mehrdimensionalen Rahmen können Sie die unterschiedlichsten Sicherheits und Risikothematiken einklinken,sodefizitereduzierenunddieeffizienzsteigern. Die 1995 vorgestellte Sicherheitspyramide [1] lässt sich für die gesamte Palette von Sicherheitsthemen eines Unternehmens nutzen. Im Buch ITSicherheit mit System [2]wurdesiedreidimensionalundimHinblickaufdieSicherheitderEDV beschrieben.dasvorliegendebuchstelltdiesicherheitspyramideunterdemfokus derunternehmensunddergeschäftsprozesssicherheitdar.ichbezeichnesiehier daheralsunternehmenssicherheitspyramide,kurzusipyr(usp),bzw.geschäfts prozesssicherheitspyramide,kurzgesipyr(gsp). DasBuchbietetIhnendurchdieStrukturderSicherheitspyramidedasnotwendige Handlungswissen,umdasUnternehmen,seineGeschäftsprozesse,Ressourcenund Organisation entlang dem Lebenszyklus systematisch, anschaulich, effizient und ganzheitlich sowohl national als auch international auf die geforderte Sicherheit auszurichten.

5 VI Vorwort Wer sollte dieses Buch lesen? DerTitelsagtesbereits dasbuchrichtetsichanleserinnenundleser,diesich direkt oder indirekt mit der Sicherheit des Unternehmens und dementsprechend mit dem Sicherheitsmanagement, dem Kontinuitäts und/oder dem Risiko managementaußerhalbundinnerhalbderitbefassen: ChiefSecurityOfficers,Sicherheitsbeauftragte,FachkräftefürArbeitssicherheit undnotfallmanager,diefürdiesicherheitdesunternehmensinsgesamtoder fürteile,z.b.diearbeitssicherheit,verantwortlichsind,solltenwissen,wiesie dassicherheitsmanagementganzheitlichundstrukturiertaufbauenundweiter entwickelnkönnen. ChiefInformationOfficers(CIO)sowieITVerantwortliche,diefürdieInfor mations und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie für deren Sicherheit verantwortlichsind,fernerchiefinformationsecurityofficers(ciso)undit Sicherheitsbeauftragte, die für die Sicherheit der IKT im Unternehmen sowie fürderenzielgerichtetenstrategischenaufbauverantwortlichsind,solltenwis sen, wie das IKTSicherheitsmanagement in das Sicherheitsmanagement des Unternehmensintegriertseinsollte,welcheZusammenhängebestehenundwie es sich ganzheitlich, systematisch, strategisch und praxisorientiert aufbauen undsteuernlässt(s.a. ITSicherheitmitSystem [2]). Sicherheitsauditoren, die die Sicherheit im Unternehmen prüfen und Hand lungsempfehlungengeben,solltenwissen,wiedieseprüfungenindassicher heitsmanagement eingebettet sind, wie sie durchgeführt werden können und wiediezielkonstellationeinessicherheitsmanagementsaussehensollte. Chief Risk Officer (CRO) und Risikomanager, die für das Risikomanagement im Unternehmen verantwortlich sind, sollten wissen, wie sich dieses anhand dersicherheitsbzw.derrisiko(management)pyramidestrukturierenlässtund welcheverbindungsstellenesvomrisikozumsicherheitsmanagementgibt. ChiefComplianceOfficers(CCO)solltendiegesetzlichenundaufsichtsbehörd lichen Anforderungen kennen, deren Einhaltung einfordern, verfolgen und steuernsowiedieanforderungenandassicherheits,kontinuitätsundrisiko managementkennen. Leiter Organisation oder Verwaltung sowie Bereichsleiter, die für Geschäfts prozessebzw.organisationseinheitenverantwortlichsind,solltenwissen,wie sieihresicherheitsanforderungenerhebenundaufdieschutzobjekteabbilden sowieihrenverantwortungsbereichabsichernkönnen. VorständeundGeschäftsführer,diefürdieSicherheit,dieGeschäftskontinuität und das Risikomanagement im Unternehmen verantwortlich sind, sollten die Entwicklung der Bedrohungslage, die gesetzlichen Rahmenbedingungen und ihre persönlichen Haftungsrisiken kennen und wissen, wie das Sicherheits management durch Sicherheitspolitik, Sicherheitspyramide und Sicherheits regelkreis zielgerichtet und effizienzorientiert gesteuert werden kann. Auch AufsichtsrätesolltenihrHaftungsrisikenkennen.

6 Vorwort VII Wie können Sie dieses Buch nutzen? SiekönnendasBuchkomplettoderauchnureinzelneKapitellesen.Weresinsge samt liest, kann sich einen Überblick über Trends bei Bedrohungen und Schutz bedarfsowiehäufigeschwachstellenverschaffen.gleichzeitigfindetereinesys tematische, durchgängige und ganzheitliche Vorgehensweise zum Aufbau eines geschäftszentrierten Sicherheits, Kontinuitäts und Risikomanagements anhand der dreidimensionalen Sicherheitspyramide, ferner weitere von mir entwickelte Begrifflichkeiten und Methoden sowie Beispiele und Checklisten. Das Buch geht umfangreichaufexterneanforderungenein,diesichausgesetzenundaufsichts behördlichenvorgabenergebenundsichvonhaftungüberbuchführungbishin zumdatenundarbeitsschutzerstrecken.alternativkönnensichdieleserinoder der Leser ihrem Wissensbedarf entsprechend einzelnen Kapiteln zuwenden, bei spielsweise dem Thema Sicherheits, Kontinuitäts und Risikopolitik, sicherheits bezogene Anforderungen und Business Impact Analysis, Sicherheitsmerkmale, Sicherheitsarchitektur, Sicherheitsprinzipien, Richtlinien, Konzepte und Lebens zyklus. Auch der Sicherheitsmanagementprozess sowie der Sicherheitsregelkreis undreifegradmodellesinddargestellt.darüberhinausbehandeltdasbuchspezi fische Themen wie z.b. Brand, Zutritts, Post und Wareneingangsschutz, Ver schlüsselungunddatensicherung. SiekönnendasBuchaußerdemalsNachschlagewerkverwenden,indemSiediebe reitgestellten Checklisten, das Verzeichnis über Gesetze, Vorschriften, Standards und Normen, das Glossar und Abkürzungsverzeichnis sowie das Sachwort verzeichnisnutzen. Kapitel2bietetEiligeneinenerstenschnellenÜberblick.DieEinleitungenderKa pitelgebenihneneineneinblickindiejeweilsbehandeltenthemen.diezusam menfassungen am Kapitelende sind für den Schnelldurchlauf gedachtund ver schaffenschnellgezieltennutzen. Außerdem können Sie sich anhand der illustrierenden Abbildungen die Sach verhaltevoraugenführenoderdiechecklisten,gliederungenundtabellennut zen,um den Einstieg in die Thematik des Sicherheits, Kontinuitäts undrisiko managementszubeschleunigen. Für welche Unternehmensgröße eignet sich der Buchinhalt? DievorangegangenenAusführungendeutenbereitsan,dassdiehiervorgestellte Vorgehensweise einem ganzheitlichen Ansatz folgt. Dies erweckt leicht den Ein druck, dasssie nur fürmittlere undgroße Unternehmen geeignet ist. Ist dies tat sächlichso? Ich denke: nein. Gesetze, Verordnungen, Standards und Normen gelten meist für alle Unternehmensgrößen. Der Unterschied zwischen großen und kleinen Unter nehmenliegthäufigdarin,dasssichumfang,detaillierungsgrad,sicherheitsund Regelungsbedarf unterscheiden. Während Sie bei größeren Unternehmen unter schiedliche Standorte, mehrere Gebäude, verschiedenartige Produktionsanlagen, differenzierte Verantwortlichkeiten, vielfältige und zum Teil komplexe ITInfra struktursowieeigenesoftwareentwicklungfinden,nehmendiekomplexitätund die Sicherheitsanforderungen bei kleineren Unternehmen oftmals ab, sind aber

7 VIII Vorwort vorhanden.jedesunternehmensolltesichdahergedankenübersicherheitsbedarf, RisikotragfähigkeitundRisikobereitschaftmachen. Ein häufig auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) erforderlicher zu sätzlicherregelungsundschutzbedarfwirdsomanchesmalübersehenundführt dann zu unliebsamen Folgen. Zwar ist es für viele Unternehmen selbstverständ lich, dass der Zutritt zu den Räumlichkeitengeschützt ist, dass das Verhalten in NotfällenundRäumungsplänedokumentiertsind,dassFeuerlöschergewartetund LizenzeneingehaltenwerdenunddassVereinbarungenzurGeheimhaltung,zum DatenschutzundzumSurfenimInternetexistieren.AuchDatensicherungenund VirenscannergehörenquasizumStandard,ebensowieFirewallsundSpamFilter. DochkennenSieauchIhreRisiken?IstIhnenbekannt,welcheFolgenderAusfall einesgeschäftsprozesses,einerproduktionsanlage,derräumlichkeiten,derit,der Telefonanlage oder eines ServiceGebers hat und in welcher KostenNutzen RelationentsprechendeSicherheitsmaßnahmenstehen?WasdürfenIhreMitarbei ter?kennendieverantwortlichengesetzlicheanforderungenundihrehaftungs risiken? Werden Datensicherungen an einen sicheren Ort ausgelagert und ihre Lesbarkeit geprüft? Werden Virenscanner aktuell gehalten? Betreiben Sie insge samteineangemesseneunternehmenssicherung? Zugegebenermaßen: Fragen über Fragen und noch längst nicht alle. Doch ihre Beantwortung liefert einen Beitrag zur Risikolage und durch entsprechende oft malseinfacheumsetzunginderfolgezurunternehmensundexistenzsicherung. GeringereKomplexitätundAnforderungsfüllebeikleinenUnternehmenführenso zu einem schlankeren Sicherheitsmanagement, das aber trotzdem ganzheitlich, systematischundunternehmensbezogenvollständigseinsollte. Wie ist dieses Buch aufgebaut? Kapitel1gehtaufdieAusgangssituationundEntwicklungstrendsbeiBedrohun gen und Schutzbedarf sowie die Sicherheitssituation in Unternehmen ein. Ferner erläutert es die Notwendigkeit für ein systematisches und strategisches Sicher heits,kontinuitätsundrisikomanagement. FürEiligegibtKapitel2einenkurzgefasstenÜberblicküberdieInhaltederSicher heitspyramide. Kapitel3nenntIhnenkurzundprägnant10SchrittezumSicherheitsmanagement. Kapitel4stelltBegriffeundDefinitionenausdemSicherheits,Kontinuitätsund Risikomanagementvor,dieindiesemBuchverwendetwerden.Esbehandeltu.a. ingenieurmäßige Sicherheit, Ressourcen, Schutzobjekte und subjekte sowie Sicherheitskriterien, Business Impact Analysis, Geschäftskontinuität (Business Continuity),SicherheitsundRisikodreiklangsowieRisikomanagement. Kapitel5gibteinezusammenfassendeBeschreibungdesAufbausundderInhalte derdreidimensionalensicherheitspyramide. DieKapitel6bis14erläuterndieeinzelnenElementederSicherheitspyramide.Ent sprechendderpyramidenförmigendarstellungnimmtderumfangunddetaillie

8 Vorwort IX rungsgraddersicherheitspyramideinderpraxisvonebenezuebenezu.zuerst wirdderhierarchischeaufbaubeschrieben.erbeginntbeidersicherheits,konti nuitätsundrisikopolitik,gefolgtvonderebenedersicherheitszieleundanforde rungenmitschutzbedarfsklassen,schutzbedarfsanalysefürprozesseundressour cen und den vielfältigen extern vorgegebenen Sicherheitsanforderungen. Der an schließende Transformationsvorgang mit dem Haus zur Sicherheit ( House of Health,Safety,SecurityandContinuity )wandeltdiesicherheitsanforderungenin SicherheitsmerkmaledergenutztenRessourcenundProzesse. Die Architektur liefert die Basis für die Richtlinien, Konzepte und Maßnahmen und wird in diesem Buch daher ausgiebig behandelt. Sie umfasst prinzipielle Sicherheitsanforderungen und Bedrohungen, Strategien, Prinzipien und Sicher heitselemente sowie die Kern, Support und Begleitprozesse. Dem Architektur kapitel folgen die Sicherheitsrichtlinien mit prinzipiellen Beispielen sowie die Sicherheitskonzepteund maßnahmen. Prozessuale,ressourcenbezogene(z.B.technologischeundpersonelle)sowieorga nisatorische Aspekte runden die Beschreibung der hierarchischen Ebenen der Sicherheitspyramideab. EsfolgtdieDarstellungdesLebenszyklusvonProzessen,ProduktenundDienst leistungen.kapitel14enthältdieerläuterungdessicherheitsregelkreisesvonder Beschreibung verschiedener Methoden für Sicherheitsprüfungen bis hin zum ControllingmitBerichtswesenundScorecard. Kapitel15erläutertReifegradmodellesowiedasvonmirentwickelteReifegradmo delldersicherheit,mitdemsichderlesereinenerstenüberblicküberdenreife graddessicherheitsmanagementsimeigenenunternehmenverschaffenkann. Kapitel16beschreibt ausgehendvondersicherheitspyramide densicherheits managementprozess, durch den das Sicherheitsmanagement geplant, aufgebaut, betriebenundgesteuert,geprüft,weiterentwickeltundamlebengehaltenwird. Den Abschluss des Buches bilden das Abbildungs und Markenverzeichnis, das VerzeichnisüberGesetze,Vorschriften,StandardsundNormensowiedasLitera tur und Quellenverzeichnis. Nach dem Glossar und Abkürzungs sowie dem SachwortverzeichnisfolgenimletztenKapitelInformationenüberdenAutor. In diesem Buch wird ausschließlich zur besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum,d.h.diemännlicheForm,verwendet,auchwennbeideGeschlechter gemeintsind. InspäterenKapitelnfindenSiedieBegriffeRessourcenundSchutzobjekte.Nuraus Gründen der Systematik ordne ich diesen Begriffen auch Menschen (Human Resources), d.h. Personen, zu. Dies erfordert nach wie vor einen humanen Um gang und das Bewusstsein für die außerordentlichen menschlichen Fähigkeiten. Ungeachtet dieser Systematik können Sie für sich selbst entscheiden, den Begriff PersonenalseigenständigesElementaufzunehmen. Welche Struktur haben die Kapitel? DieKapitelenthalten sofernsinnvoll eineeinführungundeinleitendedarstel lung der jeweils folgenden Unterkapitel. Im Anschluss an die thematischen Be schreibungen in den Unterkapiteln finden Sie verschiedentlich praxisorientierte

9 X Vorwort Hilfsmittel,z.B.ChecklistenundVorgehenselemente,diedenerstmaligenAufbau unterstützenundzumgegencheckbeibereitsetabliertensicherheitsmanagement systemendienenkönnen.verschiedeneausundfürdiepraxisangepasstebeispiele veranschaulichen die jeweilige Thematik. Eine Zusammenfassung bildet den Ab schlussinsbesonderegrößererkapitel. Abbildungen und Tabellen visualisieren und strukturieren die Texte und machen sietransparent. Was bedeuten die Piktogramme? Dieses Zeichen kennzeichnet Informationen, die z.b. aus der Presse stam men. Abschnitte,indenenErfahrungenoderErlebnisse,dieichgemachthabe,dar gestellt sind, werden durch dieses Zeichen hervorgehoben. Sie dienen der Illus trationderjeweiligenkapitelundstellendenpraxisbezugher. DiesesZeichenmachtTippskenntlich. Was ist neu in dieser 2. Auflage? Die1.AuflagevomAugust2005,dieimOktober2005erschienenist,bauteaufder 2.AuflagedesBuchs ITSicherheitmitSystem erweiterndauf.dievorliegende 2.AuflagenutzteinbreiteresSeitenformat,umIhnenjeSeitenochmehrInforma tionenbietenzukönnen.kursivefettschriftimtextersetztdievormaligenmargi nalien und unterstützt Sie beim Finden von Themen. Das Sachwortverzeichnis steht weiterhin zum gezielten und seitenübergreifenden Finden zur Verfügung. DievorliegendeAuflagewurdeumfangreichaktualisiert,nochstärkeraufUnter nehmenssicherheitfokussiertundverschiedentlichdeutlicherweitert,z.b.: Externe Sicherheitsanforderungen: Haftungsrisiken, Garantenpflicht, Compli ance,marisk,solvencyii,bs25999,iso22399,idwps951 Prinzipien: Plausibilisierung, Konsistenz, Vererbung, SubjektObjekt/Aktiv PassivDifferenzierung ubiquitärebzw.pervasivesicherheitbzw.kontinuität Datenschutz,RisikoundKontinuitätsmanagement,Interdependenzen Sicherheitsrichtlinien Reporting,Kennzahlen,BalancedPyramidScorecard. Wem sage ich Dank? Auch dieses Buch entstand an langen Abenden, an Wochenenden und in Urlau ben.vondaherbedankeichmichbeimeinerfamilie,derentoleranzichstarkbe anspruchte. MeinerFrau,LektorinundWissenschaftsjournalistinsowieCoAutorinverschiede nerlexikaundbücher,dankeichfürwertvollehinweise.

10 Vorwort XI IchbedankemichbeimeinenElternundihrererfolgreichenFörderung.Siemacht sichanvielenstellendiesesbuchespositivbemerkbar. MeinenGeschwisterndankeichfürihreUnterstützung. DemVIEWEG+TEUBNERVerlagsageichDankfürdietatkräftigeUnterstützung. Herrn G.Neidhöfer, Geschäftsführer der ACG Automation Consulting Group GmbHinFrankfurt,einerrenommiertenUnternehmensberatung,dankeich,weil ermeineambitionenalsfachautor,diesichbisherinverschiedenenartikelnund mehrerenbüchernniedergeschlagenhaben,stetsunterstützthat. Nicht zuletzt danke ich den vielen Lesern der ersten Auflage des Handbuchs Unternehmenssicherheit,derenFeedbackmichbestätigtundzuweiteremSchrei benangeregthat.schließlichhatauchihrleseundkaufinteressedenverlagzu einerneuauflagedesvorliegendenbuchsmotiviert. Welche Qualität hat die Sicherheitspyramide? Die Bezeichnung Sicherheitspyramide wurde von mirmitte der 90er Jahre des vorigenjahrhundertszusammenmitihrerdarstellungveröffentlicht. AlsIndizfürdieQualitätunddenAnklangmeinerdreidimensionalenSicherheits pyramidesowiemeinerartikelundbücher,somanchesmalsogareinervorden kerrolle,betrachteichauchdieseitjenerzeitundnochvermehrtnacherscheinen meiner Bücher auftauchende Verwendung dieses Begriffs durch Dritte. Dies gilt ebenso für jene vereinzelt vorzufindenden Präsentationen und Grafiken Dritter, dieeinebemerkenswertestrukturelleund/oderverbaleähnlichkeitzurgeschütz tendarstellungdersicherheitspyramideaufweisen.fernerbeziehtessichaufun terlagen und Darstellungen, die auf von mir geprägte Begrifflichkeiten zurück greifen.zufindensindsieinverschiedenenpublikationsmedien.alsbestätigung desvorgehensmodellsinformdersicherheitspyramideunddereninhaltenbzw. alszeichenhoherwertschätzungmeinerbücherundpublikationenseheichesan, dasssichkernelementeund methodeninwerkenzuritsicherheitwiederfinden. So manches Mal ist hierbei eine zeitliche Korrelation zwischen dem Erscheinen meinerveröffentlichungenunddemanschließendenauftauchenderdarinvorges telltenideen,ansätze,begriffe,hilfsmittelundformulierungenfeststellbar. SiefindenindiesemBuchnursehrbegrenztZitateDritterbzw.Textpassagenan derer Werke, dafür aber vielfältige Quellen und verschiedene Markenangaben. DiesgeschiehtinAnerkennungderjeweiligenLeistungsowieinAchtungdesUr heberundmarkenschutzessowiedesgeistigeneigentumsunddermarkendrit ter.ichgehedavonausundfindediesbeiprofisundindiplomarbeitenbestätigt, dass Leser meiner Bücher ebenfalls urheberrechtskonforme Quellenangaben ver wenden.fürdieseundmichgiltfolgenderaphorismusnicht: WersichmitfremdenFedernschmückt, demfehleneigene. (keinasiatischessprichwort) (29.April2007,Dr.Ing.KlausRainerMüller)

11 XII Vorwort Wem ist dieses Buch gewidmet? FürmeineFamilie,meineElternundGeschwister. Was ist sicher? Einsistsicher:Nichtsistsicher. (01.August1998,Dr.Ing.KlausRainerMüller) Was können Sie tun? Ein weiterer für Sie wichtiger Aspekt ist die Lesbarkeit und Zielsetzung des Buches.Isteseherwissenschaftlichtrocken,odergutlesbarundmitpraktischen BeispielenundTippsgewürzt? Ichselbsthabemirvorgenommen,einfundiertes,abergleichzeitigschlankesBuch zu schreiben, das praxisorientiert auf dem Modell der Sicherheitspyramide auf baut, dabei einen wissenschaftlichen Beitrag zum Sicherheits, Kontinuitäts und Risikomanagementliefertundaußerdemverständlichundleichtlesbarist.Ichhof fe,dasistmirmitdemvorliegendenbuchgelungen. Beurteilen werden dies letztendlich Sie, die Leser, auf derenkonstruktives Feed back ich mich unter dem von meinem Vater, einem international renommierten Germanisten, in seinem GegenwortWörterbuch angegebenen leicht abgewan deltenmottofreue: WennIhnendiesesBuchgefällt,sagenSieesweiter, wennnicht,sagensieesmir. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine spannende, interessante und weiter führendelektüre. GroßZimmern,imJuni2010 Dr.-Ing. Klaus-Rainer Müller WeitereInformationenvonmirzumThemaSicherheitfindenSiezumZeitpunkt derdrucklegungunterwww.bmsdm.de.

12 Inhaltsverzeichnis 1AusgangssituationundZielsetzung Ausgangssituation Bedrohungen Schwachstellen SchutzbedarfundHaftung ZielsetzungdesSicherheits,KontinuitätsundRisikomanagements Lösung Zusammenfassung KurzfassungundÜberblickfürEilige ZehnSchrittezumSicherheitsmanagement DefinitionenzumSicherheits,KontinuitätsundRisikomanagement Unternehmenssicherheitsmanagementsystem Informationssicherheitsmanagementsystem Sicherheitsmanagement IngenieurmäßigeSicherheit (Occupational)Health,Safety,Security andcontinuityengineering Sicherheitspyramide Sicherheitspolitik SicherheitimLebenszyklus Ressourcen,Schutzobjekteundsubjektesowieklassen Sicherheitskriterien Geschäftseinflussanalyse(BusinessImpactAnalysis) Geschäftskontinuität(BusinessContinuity) SicherheitundSicherheitsdreiklang RisikoundRisikodreiklang Risikomanagement Sicherheits,KontinuitätsundRisikomanagement Zusammenfassung DieSicherheitspyramide StrategieundVorgehensmodell Überblick Sicherheitshierarchie Sicherheits,KontinuitätsundRisikopolitik Sicherheitsziele/Sicherheitsanforderungen SicherheitstransformationundSicherheitsmerkmale Sicherheitsarchitektur Sicherheitsrichtlinien GenerischeSicherheitskonzepte...54

13 XIV Inhaltsverzeichnis 5.2.6SpezifischeSicherheitskonzepte Sicherheitsmaßnahmen PROSim LebenszyklusvonProzessen,Ressourcen,Organisation,Produktenund (Dienst)Leistungen(Services) Geschäfts,SupportundBegleitprozessLebenszyklus Ressourcenlebenszyklen Organisationslebenszyklus ProduktundDienstleistungslebenszyklen Sicherheitsregelkreis Sicherheitsmanagementprozess Zusammenfassung Sicherheits,KontinuitätsundRisikopolitik Zielsetzung Umsetzung Inhalte Checkliste PraxisbeispielSicherheits,KontinuitätsundRisikopolitik Zusammenfassung Sicherheitsziele/Sicherheitsanforderungen Schutzbedarfsklassen Schutzbedarfsanalyse ProzessarchitekturundProzesscharakteristika ExterneAnforderungenandasUnternehmen (Gesetze,Vorschriften,Normen,Practices) Einleitung PersönlicheHaftungsrisikenundStrafbarkeit HaftungsrisikenvonUnternehmen Risikomanagement Buchführung Verträge Gleichbehandlung Datenschutz ArbeitsschutzundArbeitssicherheit WeiteregesetzlicheAnforderungeninDeutschland Unternehmensführung,CorporateGovernance FinanzinstituteundVersicherungsunternehmen ChemischeundpharmazeutischeIndustrie Behörden InUSAbörsennotierteUnternehmen...124

14 Inhaltsverzeichnis XV WeitereAnforderungen Normen,Standards,Practices ExterneAnforderungenandasUnternehmen Fazit Geschäftseinflussanalyse(BusinessImpactAnalysis) Betriebseinflussanalyse(OperationalImpactAnalysis) TabelleSchadensszenarien Praxisbeispiele SchutzbedarfderProzesse Betriebseinflussanalyse Schutzbedarfsklassen Zusammenfassung Sicherheitsmerkmale HauszurSicherheit Occ.Health,Safety,SecurityandContinuityFunctionDeployment TransformationderAnforderungenaufSicherheitsmerkmale DetaillierungderSicherheitsmerkmale AbbildungderMerkmaleaufdenLebenszyklus Schutzbedarfsklassen Praxisbeispiele Zusammenfassung Sicherheitsarchitektur Überblick PrinzipielleSicherheitsanforderungen PrinzipielleBedrohungen StrategienundPrinzipien Risikostrategie(RiskStrategy) SicherheitsundKontinuitätsstrategie(Occ.Health,Safety,Security andcontinuitystrategy) PrinzipderWirtschaftlichkeit PrinzipderAbstraktion PrinzipderKlassenbildung PokaYokePrinzip PrinzipderNamenskonventionen PrinzipderRedundanz(PrincipleofRedundancy) Prinzipdes aufgeräumten Arbeitsplatzes(ClearDeskPolicy) Prinzipdes gesperrten Bildschirms(ClearScreenPolicy) PrinzipderEigenverantwortlichkeit VierAugenPrinzip(ConfirmedDoubleCheckPrinciple) PrinzipderFunktionstrennung(SegregationofDutiesPrinciple) PrinzipderSicherheitsschalen(SecurityShellPrinciple) PrinzipderPfadanalyse(PathAnalysisPrinciple)...174

15 XVI Inhaltsverzeichnis PrinzipderGeundVerbotsdifferenzierung PrinzipdesgenerellenVerbots(DenyAllPrinciple) PrinzipderAusschließlichkeit PrinzipderminimalenRechte(NeedtoKnow/UsePrinciple) PrinzipderminimalenDienste(MinimumServicesPrinciple) PrinzipderminimalenNutzung(MinimumUsagePrinciple) PrinzipderNachvollziehbarkeitundNachweisbarkeit Prinzipdes sachverständigendritten PrinzipderSicherheitszonenunddesClosedShopBetriebs PrinzipderImmanenz(PrincipleofImmanence) PrinzipderKonsolidierung(PrincipleofConsolidation) PrinzipderStandardisierung(PrincipleofStandardization) PrinzipderPlausibilisierung(PrincipleofPlausibleness) PrinzipderKonsistenz(PrincipleofConsistency) PrinzipderUntergliederung(PrincipleofCompartmentalization) PrinzipderVielfältigkeit(PrincipleofDiversity) Distanzprinzip PrinzipderVererbung PrinzipderSubjektObjektbzw.AktivPassivDifferenzierung Sicherheitselemente ProzesseimÜberblick Konformitätsmanagement(ComplianceManagement) Arbeitsschutzmanagement(Occ.HealthandSafetyManagement) Datenschutzmanagement(PrivacyManagement) Risikomanagement(RiskManagement) Leistungsmanagement(ServiceLevelManagement) Finanzmanagement(FinancialManagement) Projektmanagement(ProjectManagement) Qualitätsmanagement(QualityManagement) Ereignismanagement(IncidentManagement) Problemmanagement(ProblemManagement) Änderungsmanagement(ChangeManagement) Releasemanagement(ReleaseManagement) Konfigurationsmanagement(ConfigurationManagement) Lizenzmanagement(LicenceManagement) Kapazitätsmanagement(CapacityManagement) Wartungsmanagement(MaintenanceManagement) Kontinuitätsmanagement(ContinuityManagement) Securitymanagement(SecurityManagement) Architekturmanagement(ArchitectureManagement)...314

Inhaltsverzeichnis. 3 Zehn Schritte zum Sicherheitsmanagement... 25

Inhaltsverzeichnis. 3 Zehn Schritte zum Sicherheitsmanagement... 25 1 Ausgangssituation und Zielsetzung... 1 1.1 Ausgangssituation... 2 1.1.1 Bedrohungen... 2 1.1.2 Schwachstellen... 10 1.1.3 Schutzbedarf und Haftung... 13 1.2 Zielsetzung des Sicherheits, Kontinuitäts

Mehr

IT-Sicherheit mit System

IT-Sicherheit mit System Klaus-Rainer Müller IT-Sicherheit mit System Sicherheitspyramide und Vorgehensmodelle - Sicherheitsprozess und Katastrophenvorsorge - Die 10 Schritte zum Sicherheitsmanagement Mit 26 Abbildungen vieweg

Mehr

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Mehr Profit mit Zusatzverkäufen im Kundenservice Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

Inhaltsübersicht XVII

Inhaltsübersicht XVII Inhaltsübersicht 1 Ausgangssituation und Zielsetzung... 1 2 Kurzfassung und Überblick für Eilige... 13 3 Zehn Schritte zum Sicherheitsmanagement... 15 4 Definitionen zum Sicherheits-, Kontinuitäts- und

Mehr

Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe. Green IT. Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien

Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe. Green IT. Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe Green IT Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Green IT Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe Green IT Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Rüdiger Zarnekow Fachgebiet

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7

Mehr

Anna Karin Spangberg Zepezauer. Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK)

Anna Karin Spangberg Zepezauer. Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK) Anna Karin Spangberg Zepezauer Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK) Anna Karin Spangberg Zepezauer Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK) Gezielt das lernen, was in den Prüfungen

Mehr

IT-Sicherheit mit System

IT-Sicherheit mit System Klaus-Rainer Müller IT-Sicherheit mit System Integratives IT-Sicherheits-, Kontinuitäts- und Risikomanagement - Sicherheitspyramide - Standards und Practices - SOA und Softwareentwicklung 4., neu bearbeitete

Mehr

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel Claim-Management Dipl.-Ing. Dr. rer. pol. habil. Rolf F. Toffel Universitätsprofessor der Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Braunschweig

Mehr

Erwin Lammenett. TYPO3 Online-Marketing-Guide

Erwin Lammenett. TYPO3 Online-Marketing-Guide Erwin Lammenett TYPO3 Online-Marketing-Guide Erwin Lammenett unter Mitarbeit von Stefan Koch, Andreas von Studnitz und Taras Vasilkevich TYPO3 Online-Marketing-Guide Affiliate- und E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising,

Mehr

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe VS RESEARCH HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe 25 Jahre Hanauer Hilfe VS RESEARCH Bibliografische

Mehr

Kundenmanagement im Krankenhaus

Kundenmanagement im Krankenhaus Kundenmanagement im Krankenhaus Volker Nürnberg Barbara Schneider Kundenmanagement im Krankenhaus Service Qualität Erreichbarkeit Volker Nürnberg Hochschule für angewandtes Management Erding Deutschland

Mehr

SEO Strategie, Taktik und Technik

SEO Strategie, Taktik und Technik SEO Strategie, Taktik und Technik Andre Alpar Markus Koczy Maik Metzen SEO Strategie, Taktik und Technik Online-Marketing mittels effektiver Suchmaschinenoptimierung Andre Alpar Maik Metzen Markus Koczy

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

Einführung Wirtschaftsinformatik

Einführung Wirtschaftsinformatik Einführung Wirtschaftsinformatik Iris Vieweg Christian Werner Klaus-P. Wagner Thomas Hüttl Dieter Backin Einführung Wirtschaftsinformatik IT-Grundwissen für Studium und Praxis Prof. Dr. Iris Vieweg Prof.

Mehr

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken.

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. X. systems.press X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. Rafael Kobylinski MacOSXTiger Netzwerkgrundlagen,

Mehr

Markus Mayer. Internationale Arbeitnehmerbesteuerung

Markus Mayer. Internationale Arbeitnehmerbesteuerung Markus Mayer Internationale Arbeitnehmerbesteuerung GABLER RESEARCH Markus Mayer Internationale Arbeitnehmerbesteuerung Eine steuersystematische Analyse anhand der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz

Mehr

Frank Herrmann. Kurzvorträge BWL/VWL

Frank Herrmann. Kurzvorträge BWL/VWL Frank Herrmann Kurzvorträge BWL/VWL Frank Herrmann Kurzvorträge BWL/VWL Gezielt das lernen, was in den Prüfungen verlangt wird Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche

Mehr

Grundmann Rathner Abschlussprüfungen Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde

Grundmann Rathner Abschlussprüfungen Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde Grundmann Rathner Abschlussprüfungen Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde Prüfungstraining für Bankkaufleute Die Bücher der Reihe Prüfungstraining für Bankkaufleute

Mehr

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing Wie Sie bei Google, Yahoo, MSN & Co. ganz nach oben kommen 2. Aufl age Bibliografische Information

Mehr

Bernd Fischl. Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand

Bernd Fischl. Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand Bernd Fischl Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand GABLER RESEARCH Bernd Fischl Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand 2., aktualisierte Aufl age

Mehr

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmaschinen- Marketing Wie Sie bei Google, Yahoo, MSN & Co. ganz nach oben kommen Bibliografische Information Der

Mehr

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit Christina Janning Change Management Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände Diplomarbeit Janning, Christina: Change Management: Möglichkeiten der Kommunikation zur

Mehr

Hans-Jürgen Bieling. Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union

Hans-Jürgen Bieling. Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union Hans-Jürgen Bieling Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union Hans-Jürgen Bieling Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union Bibliografische Information

Mehr

Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern

Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern Zur Qualitätsentwicklung

Mehr

Handbuch Kundenmanagement

Handbuch Kundenmanagement Handbuch Kundenmanagement Armin Töpfer (Herausgeber) Handbuch Kundenmanagement Anforderungen, Prozesse, Zufriedenheit, Bindung und Wert von Kunden Dritte, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Studieren kann man lernen

Studieren kann man lernen Studieren kann man lernen Kira Klenke Studieren kann man lernen Mit weniger Mühe zu mehr Erfolg Prof. Dr. Kira Klenke Hannover, Deutschland ISBN 978-3-8349-3312-6 DOI 10.1007/978-3-8349-3795-7 ISBN 978-3-8349-3795-7

Mehr

Dieter Specht (Hrsg.) Insourcing, Outsourcing, Offshoring

Dieter Specht (Hrsg.) Insourcing, Outsourcing, Offshoring Dieter Specht (Hrsg.) Insourcing, Outsourcing, Offshoring GABLER EDITION WISSENSCHAFT Beiträge zur Produktionswirtschaft Herausgegeben von Professor Dr.-Ing. habil. Dieter Specht Die Reihe enthält Forschungsarbeiten

Mehr

Seniorenbüros im Land Brandenburg

Seniorenbüros im Land Brandenburg Nancy Bauer Seniorenbüros im Land Brandenburg Innovative und zukunftsorientierte Kommunalpolitik unter dem Aspekt des demographischen Wandels Diplomarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bauer, Nancy: Seniorenbüros

Mehr

Talentmanagement mit System

Talentmanagement mit System Talentmanagement mit System Peter Wollsching-Strobel Birgit Prinz Herausgeber Talentmanagement mit System Von Top-Performern lernen Leistungsträger im Unternehmen wirksam unterstützen Der PWS-Ansatz Herausgeber

Mehr

Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik

Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Thomas Bauernhansl Michael ten Hompel Birgit Vogel-Heuser (Hrsg.) Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Anwendung Technologien

Mehr

Thomas Meuser Hrsg. Promo-Viren. Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis 3., kurierte Auflage

Thomas Meuser Hrsg. Promo-Viren. Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis 3., kurierte Auflage Thomas Meuser Hrsg. Promo-Viren Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis 3., kurierte Auflage Promo-Viren Thomas Meuser Herausgeber Promo-Viren Zur Behandlung promotionaler Infekte

Mehr

François Colling. Holzbau Beispiele

François Colling. Holzbau Beispiele François Colling Holzbau Beispiele François Colling Holzbau Beispiele Musterlösungen, Formelsammlung, Bemessungstabellen 2., überarbeitete Auflage Mit 79 Tabellen, 98 Beispielen und ausführlichen Musterlösungen

Mehr

Holger Gubbels. SAP ERP Praxishandbuch Projektmanagement

Holger Gubbels. SAP ERP Praxishandbuch Projektmanagement Holger Gubbels SAP ERP Praxishandbuch Projektmanagement Holger Gubbels SAP ERP Praxishandbuch Projektmanagement SAP ERP als Werkzeug für professionelles Projektmanagement aktualisiert auf ECC 6.0 2., überarbeitete

Mehr

Bernhard Haas / Bettina von Troschke. Teamcoaching

Bernhard Haas / Bettina von Troschke. Teamcoaching Bernhard Haas / Bettina von Troschke Teamcoaching Bernhard Haas Bettina von Troschke Teamcoaching Exzellenz vom Zufall befreien Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche

Mehr

Bachelorarbeit BESTSELLER. Benjamin Höber. Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise

Bachelorarbeit BESTSELLER. Benjamin Höber. Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise Bachelorarbeit BESTSELLER Benjamin Höber Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise Höber, Benjamin: Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise. Hamburg, Bachelor

Mehr

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt. Essentials informieren

Mehr

Call Center Lexikon. Die wichtigsten Fachbegriffe der Branche verständlich erklärt

Call Center Lexikon. Die wichtigsten Fachbegriffe der Branche verständlich erklärt Call Center Lexikon Call Center Lexikon Die wichtigsten Fachbegriffe der Branche verständlich erklärt Bibliografische Information Der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet

Mehr

Stressmanagement im Fernstudium

Stressmanagement im Fernstudium Stressmanagement im Fernstudium Viviane Scherenberg Petra Buchwald Stressmanagement im Fernstudium Ein Praxisratgeber für nebenberuflich Aktive Viviane Scherenberg Prävention & Gesundheitsförderung Apollon

Mehr

Enno Rey Michael Thumann Dominick Baier. Mehr IT-Sicherheit durch Pen-Tests

Enno Rey Michael Thumann Dominick Baier. Mehr IT-Sicherheit durch Pen-Tests Enno Rey Michael Thumann Dominick Baier Mehr IT-Sicherheit durch Pen-Tests Enno Rey Michael Thumann Dominick Baier Mehr IT-Sicherheit durch Pen-Tests Optimierung der IT-Sicherheit durch gelenktes "Hacking"

Mehr

Übungen zur Kosten-, Erlösund Ergebnisrechnung

Übungen zur Kosten-, Erlösund Ergebnisrechnung Übungen zur Kosten-, Erlösund Ergebnisrechnung Wolfgang Becker Robert Holzmann Christian Hilmer Übungen zur Kosten-, Erlösund Ergebnisrechnung Für Bachelor-Studierende Wolfgang Becker Robert Holzmann Christian

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management

Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management Daniel Klemann Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management Bachelorarbeit Klemann, Daniel: Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance

Mehr

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) Philipp Stiens Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) Auswirkungen auf die globale Handelsordnung Bachelorarbeit Stiens, Philipp: Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP): Auswirkungen

Mehr

K.-H. Bichler Das urologische Gutachten

K.-H. Bichler Das urologische Gutachten K.-H. Bichler Das urologische Gutachten Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH K.-H. Bichler Das urologische Gutachten 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage Unter Mitarbeit von B.-R. Kern, W. L Strohmaier,

Mehr

Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe

Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe Harald Scheerer Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe Harald Scheerer Lemgo Deutschland ISBN 978-3-658-00381-4 DOI 10.1007/978-3-658-00382-1 ISBN 978-3-658-00382-1(eBook)

Mehr

Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst

Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Barbara Burghardt Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Wie Sie Ihren inneren Reichtum neu entdecken 2., verbesserte Auflage Barbara

Mehr

Tiberius Hehn Roland Riempp. PDF@Flash. Multimediale interaktive PDF-Dokumente durch Integration von Flash

Tiberius Hehn Roland Riempp. PDF@Flash. Multimediale interaktive PDF-Dokumente durch Integration von Flash Tiberius Hehn Roland Riempp PDF@Flash Multimediale interaktive PDF-Dokumente durch Integration von Flash 123 Tiberius Hehn Medien- und Informationswesen (B. Sc.) 79114 Freiburg hehn@multi-media-design.de

Mehr

Management im Gesundheitswesen

Management im Gesundheitswesen Management im Gesundheitswesen Reinhard Busse Jonas Schreyögg Tom Stargardt (Hrsg.) Management im Gesundheitswesen Das Lehrbuch für Studium und Praxis 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge attraktiver

Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge attraktiver Wibke Derboven Gabriele Winker Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge attraktiver chläge für Hochschulen 4lJ Springer ieurwissenschaftliche Studiengänge ttver gestalten fegmnisü^e üilivchültät DAiiiviSTAÖT

Mehr

Privatschulen versus staatliche Schulen

Privatschulen versus staatliche Schulen Privatschulen versus staatliche Schulen Aydin Gürlevik Christian Palentien Robert Heyer (Hrsg.) Privatschulen versus staatliche Schulen Herausgeber Aydin Gürlevik Prof. Dr. Christian Palentien Robert Heyer

Mehr

Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie

Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie Manfred Schartl Julia Maria Erber-Schropp (Hrsg.) Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie Herausgeber Manfred Schartl Universität Würzburg, Deutschland

Mehr

Praxis-Leitfaden Business in China

Praxis-Leitfaden Business in China Praxis-Leitfaden Business in China Richard Hoffmann Praxis-Leitfaden Business in China Insiderwissen aus erster Hand Richard Hoffmann ECOVIS Beijing China Beijing Volksrepublik China ISBN 978-3-658-02493-2

Mehr

Margarete Imhof. unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch. Psychologie für Lehramtsstudierende

Margarete Imhof. unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch. Psychologie für Lehramtsstudierende Margarete Imhof unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch Psychologie für Lehramtsstudierende Basiswissen Psychologie Herausgegeben von Prof. Dr. Jürgen

Mehr

Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung

Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung Michael Trübestein Michael Pruegel Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung Grundbegriffe und Definitionen Michael Trübestein Bad Orb, Deutschland Michael Pruegel

Mehr

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Jan Bast Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Bachelorarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bast, Jan: Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings, Hamburg, Bachelor

Mehr

Nachhaltige Investments

Nachhaltige Investments Mario Rothenbücher Nachhaltige Investments Geldanlagen im Zeichen der Clean Technology Diplomica Verlag Mario Rothenbücher Nachhaltige Investments: Geldanlagen im Zeichen der Clean Technology ISBN: 978-3-8428-0738-9

Mehr

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Michael Kock. Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung;

Mehr

Kommunikationswissenschaft studieren

Kommunikationswissenschaft studieren Kommunikationswissenschaft studieren Jens Vogelgesang Kommunikationswissenschaft studieren Jens Vogelgesang Springer VS ISBN 978-3-531-18027-4 DOI 10.1007/978-3-531-93473-0 ISBN 978-3-531-93473-0 (ebook)

Mehr

Aufgaben und Lösungen für die Bilanzbuchhalterprüfung

Aufgaben und Lösungen für die Bilanzbuchhalterprüfung Aufgaben und Lösungen für die Bilanzbuchhalterprüfung bllanz& buebhal lemchrift FOR RECHNUNGSWESEN"UN ~D S~TEUE"RN"'" Aufgaben und Lösungen für die Bilanzbuchhalterprüfung Übungen für den IHK-AbschluB

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Ausgangssituation und Zielsetzung... 1 1.1 Ausgangssituation... 2 1.1.1 Bedrohungen... 2 1.1.2 Schwachstellen... 12 1.1.3 Schadenshöhen, Schutzbedarfe... 15 1.2 Zielsetzung des Sicherheits-,

Mehr

Egger Kreditmanagement im Unternehmen

Egger Kreditmanagement im Unternehmen Egger Kreditmanagement im Unternehmen Praxis der Unternehmens führung Uwe-Peter Egger Kreditmanagement im Unternehmen Kriterien für die Wahl der Bank Kreditbeschaffung durch das Unternehmen Anforderungen

Mehr

Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH

Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Markus Hartmann Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Diplom.de Markus Hartmann Usability Untersuchung eines Internetauftrittes

Mehr

Projektanbahnung in der Kontraktlogistik

Projektanbahnung in der Kontraktlogistik Projektanbahnung in der Kontraktlogistik Eine empirische Studie zum Status Quo und zu den Erfolgsfaktoren im Vertrieb und im Einkauf von Kontraktlogistikdienstleistungen. von Heiko Wrobel, Peter Klaus,

Mehr

Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz

Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz Katja Sonntag Dr. Christine von Reibnitz Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz Praxishandbuch und Entscheidungshilfe Mit 15 Abbildungen 1 C Katja Sonntag

Mehr

Ralf-Peter Prack / Andre Czerwionka. Verkauf von Versicherungen und Finanzdienstleistungen ist (kleine Magie

Ralf-Peter Prack / Andre Czerwionka. Verkauf von Versicherungen und Finanzdienstleistungen ist (kleine Magie Ralf-Peter Prack / Andre Czerwionka Verkauf von Versicherungen und Finanzdienstleistungen ist (kleine Magie Ralf-Peter Prack / Andre Czerwionka Verkauf von Versicherungen und Finanzdienstleistungen ist

Mehr

Der Ingenieur als GmbH-Geschäftsführer

Der Ingenieur als GmbH-Geschäftsführer Der Ingenieur als GmbH-Geschäftsführer Andreas Sattler Hans-Joachim Broll Sebastian Kaufmann Der Ingenieur als GmbH-Geschäftsführer Grundwissen, Haftung, Vertragsgestaltung 7., Auflage Andreas Sattler

Mehr

Facebook. Recht. und. Jan Christian Seevogel

Facebook. Recht. und. Jan Christian Seevogel Facebook und Recht Jan Christian Seevogel Die Informationen in diesem Buch wurden mit größter Sorgfalt erarbeitet. Dennoch können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. Verlag, Autoren und Übersetzer

Mehr

Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien

Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien Produkte Märkte Strategien Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche

Mehr

Erfolgreiches Forderungsmanagement

Erfolgreiches Forderungsmanagement Erfolgreiches Forderungsmanagement Rudolf H. Müller Erfolgreiches Forderungsmanagement Effektive Lösungen unter Berücksichtigung der SEPA-Umstellung Rudolf H. Müller Gamlen Deutschland ISBN 978-3-658-02670-7

Mehr

PRODUKTORIENTIERTES UMWELTMANAGEMENT

PRODUKTORIENTIERTES UMWELTMANAGEMENT THOMAS F. SCHNEIDER & BUREAU VERITAS QUALITY INTERNATIONAL (DEUTSCHLAND) GMBH Herausgeber PRODUKTORIENTIERTES UMWELTMANAGEMENT Strategien und Entwicklungen BUREAU V ERI T AS RHOMBOS-VERLAG BERLIN Bibliografische

Mehr

Modernes Talent-Management

Modernes Talent-Management Martina Kahl Modernes Talent-Management Wegweiser zum Aufbau eines Talent-Management-Systems Diplomica Verlag Martina Kahl Modernes Talent-Management: Wegweiser zum Aufbau eines Talent-Management- Systems

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Guntram Wette Supply Chain Management in kleinen und mittleren Unternehmen Können KMU erfolgreich ein SCM aufbauen? Diplomica Verlag Guntram Wette Supply Chain Management in kleinen und mittleren Unternehmen

Mehr

Dirk Tietz Der Einfluss des Internets auf Intermediäre im Tourismus

Dirk Tietz Der Einfluss des Internets auf Intermediäre im Tourismus Dirk Tietz Der Einfluss des Internets auf Intermediäre im Tourismus GABLER EDITION WISSENSCHAFT Dirk Tietz Der Einfluss des Internets auf Intermediäre im Tourismus Deutscher Universitäts-Verlag Bibliografische

Mehr

Harry Wessling. Network Relationship Management

Harry Wessling. Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern zum Erfolg Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz

Mehr

Albina Ayupova. Projektcontrolling. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard. Diplomica Verlag

Albina Ayupova. Projektcontrolling. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard. Diplomica Verlag Albina Ayupova Projektcontrolling Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard Diplomica Verlag Albina Ayupova Projektcontrolling: Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard

Mehr

Springer-Lehrbuch Masterclass

Springer-Lehrbuch Masterclass Springer-Lehrbuch Masterclass Riccardo Gatto Stochastische Modelle der aktuariellen Risikotheorie Eine mathematische Einführung Riccardo Gatto Universität Bern Institut für Mathematische Statistik und

Mehr

IT-Service-Management mit ITIL 2011 Edition

IT-Service-Management mit ITIL 2011 Edition Roland Böttcher IT-Service-Management mit ITIL 2011 Edition Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen 3., aktualisierte Auflage Heise Prof. Dr. Roland Böttcher roland.boettcher@hs-bochum.de

Mehr

Werke der kompakt-reihe zu wichtigen Konzepten und Technologien der IT-Branche: ermöglichen einen raschen Einstieg, bieten einen fundierten

Werke der kompakt-reihe zu wichtigen Konzepten und Technologien der IT-Branche: ermöglichen einen raschen Einstieg, bieten einen fundierten IT kompakt Werke der kompakt-reihe zu wichtigen Konzepten und Technologien der IT-Branche: ermöglichen einen raschen Einstieg, bieten einen fundierten Überblick, sind praxisorientiert, aktuell und immer

Mehr

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER Der Herausgeber Prof. Dr.-Ing. Gerd F. Kamiske, ehemals Leiter der Qualitätssicherung im Volkswagenwerk Wolfsburg und Universitätsprofessor für Quali - täts wissenschaft

Mehr

Mitarbeitermotivation der Arbeitsgeneration 50+

Mitarbeitermotivation der Arbeitsgeneration 50+ Diplomica Verlag Sven Geitner Mitarbeitermotivation der Arbeitsgeneration 50+ Theoretische Analyse und praktische Anwendungsbeispiele für Unternehmen Reihe Best Ager Band 14 Geitner, Sven: Mitarbeitermotivation

Mehr

Gielen. Können Aktienkurse noch steigen?

Gielen. Können Aktienkurse noch steigen? Gielen. Können Aktienkurse noch steigen? Gregor Gielen Können Aktienkurse noch steigen? Langfristige Trendanalyse des deutschen Aktienmarktes GABLER Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Gielen,

Mehr

Michael Pohl Heinrich Fallner. Coaching mit System

Michael Pohl Heinrich Fallner. Coaching mit System Michael Pohl Heinrich Fallner Coaching mit System Michael Pohl Heinrich Fallner Coaching mit System Die Kunst nachhaltiger Beratung 4. Auflage Mit Illustrationen von Gudrun Pohl Bibliografische Information

Mehr

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag Alina Schneider Erfolg in Data-Warehouse-Projekten Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien Diplomica Verlag Alina Schneider Erfolg in Data-Warehouse-Projekten: Eine praxisnahe Analyse

Mehr

Stefan Kundelov. Balanced Scorecard. Anwendung in der stationären Altenpflege. Diplomica Verlag

Stefan Kundelov. Balanced Scorecard. Anwendung in der stationären Altenpflege. Diplomica Verlag Stefan Kundelov Balanced Scorecard Anwendung in der stationären Altenpflege Diplomica Verlag Stefan Kundelov Balanced Scorecard: Anwendung in der stationären Altenpflege ISBN: 978-3-8428-3523-8 Herstellung:

Mehr

Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb

Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb Kai-Uwe Schirch Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb Leistung und Erfolg als Bemessungsgrundlagen? Diplomarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Schirch, Kai-Uwe: Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb:

Mehr

MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer.

MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer. MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer.com/series/852 Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.v.

Mehr

O Reillys Taschenbibliothek. DNS & BIND im IPv6. kurz & gut. Cricket Liu O REILLY. Deutsche Übersetzung von Kathrin Lichtenberg

O Reillys Taschenbibliothek. DNS & BIND im IPv6. kurz & gut. Cricket Liu O REILLY. Deutsche Übersetzung von Kathrin Lichtenberg O Reillys Taschenbibliothek DNS & BIND im IPv6 kurz & gut O REILLY Cricket Liu Deutsche Übersetzung von Kathrin Lichtenberg DNS und BIND im IPv6 kurz & gut Cricket Liu Deutsche Übersetzung von Kathrin

Mehr

Wolfgang Widulle. Handlungsorientiert Lernen im Studium

Wolfgang Widulle. Handlungsorientiert Lernen im Studium Wolfgang Widulle Handlungsorientiert Lernen im Studium Wolfgang Widulle Handlungsorientiert Lernen im Studium Arbeitsbuch für soziale und pädagogische Berufe Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Masterkurs Client/Server-Programmierung mit Java

Masterkurs Client/Server-Programmierung mit Java Masterkurs Client/Server-Programmierung mit Java Dietmar Abts Masterkurs Client/Server- Programmierung mit Java Anwendungen entwickeln mit Standard-Technologien 4. Auflage Dietmar Abts FB Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Unternehmensentwicklung

Unternehmensentwicklung Unternehmensentwicklung Kim Oliver Tokarski Jochen Schellinger Philipp Berchtold (Hrsg.) Unternehmensentwicklung Strategien und Instrumente aus Forschung und Praxis Herausgeber Kim Oliver Tokarski Institut

Mehr

Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen

Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen Paul Rudnick Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen Anforderungen für die Zertifizierung von Medizinprodukten Diplomica Verlag Paul Rudnick Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen: Anforderungen

Mehr

Whittaker, Holtermann, Hänni / Einführung in die griechische Sprache

Whittaker, Holtermann, Hänni / Einführung in die griechische Sprache $ 8. Auflage Vandenhoeck & Ruprecht Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte

Mehr

Die Bedeutung der Marken- und Servicepolitik für eine erfolgreiche Kundenbindung

Die Bedeutung der Marken- und Servicepolitik für eine erfolgreiche Kundenbindung Wirtschaft Matthias Schmidt Die Bedeutung der Marken- und Servicepolitik für eine erfolgreiche Kundenbindung Dargestellt am Beispiel eines Unternehmens der Hausgerätebranche Diplomarbeit Matthias Schmidt

Mehr

Sebastian Klipper. Information Security Risk Management

Sebastian Klipper. Information Security Risk Management Sebastian Klipper Information Security Risk Management Sebastian Klipper Information Security Risk Management Risikomanagement mit ISO/IEC 27001, 27005 und 31010 Mit 31 Abbildungen,10 Tabellen und 14 Fallbeispielen

Mehr

Markus Huber Gerda Huber. Prozess- und Projektmanagement für ITIL

Markus Huber Gerda Huber. Prozess- und Projektmanagement für ITIL Markus Huber Gerda Huber Prozess- und Projektmanagement für ITIL Aus dem Programm IT-Management und -Anwendungen IT-Management mit ITIL V3 von R. Buchsein, F. Victor, H. Günther und V. Machmeier Grundkurs

Mehr

Leseprobe. Thomas Hummel, Christian Malorny. Total Quality Management. Tipps für die Einführung. ISBN (Buch): 978-3-446-41609-3

Leseprobe. Thomas Hummel, Christian Malorny. Total Quality Management. Tipps für die Einführung. ISBN (Buch): 978-3-446-41609-3 Leseprobe Thomas Hummel, Christian Malorny Total Quality Management Tipps für die Einführung ISBN (Buch): 978-3-446-41609-3 ISBN (E-Book): 978-3-446-42813-3 Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Mehr

POCKET POWER. Wissensmanagement. 4. Auflage

POCKET POWER. Wissensmanagement. 4. Auflage POCKET POWER Wissensmanagement 4. Auflage Der Herausgeber Prof. Dr.-Ing. Gerd F. Kamiske, ehemals Leiter der Qualitätssicherung im Volkswagenwerk Wolfsburg und Universitätsprofessor für Quali - täts wissenschaft

Mehr

Eignung für den Lehrerberuf

Eignung für den Lehrerberuf Eignung für den Lehrerberuf Annette Boeger (Hrsg.) Eignung für den Lehrerberuf Auswahl und Förderung Herausgeber Annette Boeger Universität Duisburg-Essen Essen ISBN 978-3-658-10040-7 DOI 10.1007/978-3-658-10041-4

Mehr

Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand

Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand GABLER EDITION WISSENSCHAFT Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand Auswirkungen von Eigenkapitalanforderungen auf

Mehr

Edition Professionsund Professionalisierungsforschung Band 1

Edition Professionsund Professionalisierungsforschung Band 1 Edition Professionsund Professionalisierungsforschung Band 1 Herausgegeben von R. Becker-Lenz, St. Busse, Mittweida/Roßwein, G. Ehlert, Mittweida/Roßwein, S. Müller-Hermann, Das Interesse an der Professionalität

Mehr