Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft"

Transkript

1 Alfter Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Die Bank der Zukunft. Eine Branche im Zeichen der Vertrauenskrise. Die Bank der Zukunft - Erwartungen der Meinungsführer von morgen an vertrauenswürdige Banken Betreuender Hochschullehrer: Prof. Dr. Gregor Krämer Studentische Teammitglieder: Justus Gonschorek Lorenz Heinen Mara Staudinger

2 Vorwort Das Thema des Postbank Finance Awards 2013 lautet Die Bank der Zukunft. Eine Branche im Zeichen der Vertrauenskrise. Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, was die Erwartungen einer Gruppe potentieller Meinungsführer 1 von morgen an den Bankensektor sind, damit diese den Banken in Zukunft vertrauen. In dieser Arbeit wird zunächst festgestellt, dass eine Vertrauenskrise im Bankensektor existiert und literaturbasiert untersucht, welche Erwartungen Kunden an Banken haben. Weiter werden in einer empirischen Untersuchung die Erwartungen an vertrauenswürdige Banken aus Sicht von Studenten, als Meinungsführer der jungen Generation, erfasst. Diese Arbeit ist mit der Unterstützung einer Vielzahl von Menschen entstanden, für die wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken möchten. Besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Krämer für die Betreuung unserer Arbeit. Außerdem danken wir allen Teilnehmern der Studie, die an unserer empirischen Untersuchung teilgenommen haben, für ihre Angaben. 1 Um den Lesefluss zu erleichtern, wird in dieser Arbeit darauf verzichtet, die jeweils männliche und weibliche Form für Personen zu gebrauchen. Dass nur die männliche Form verwendet wird, dient lediglich der Vereinfachung und bezieht selbstverständlich die weibliche Form mit ein. II

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort... II Inhaltsverzeichnis... III Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII Management Summary... IX 1 Einleitung Die Zielsetzung der Arbeit Das methodische Vorgehen Vertrauenskrise gegenüber dem Bankensektor ja oder nein? Studien zum Vertrauensverhältnis zwischen Banken und Kunden Das Vertrauen im Interbankenmarkt Zusammenfassung Literaturbasierte Analyse der Erwartungen an Banken, um ihnen wieder zu vertrauen Analyse der Studien Zusammenfassung Studie über die Erwartungen an Banken um ihnen wieder zu vertrauen - Konzeption Grundlagen Der Fragebogen Struktur des Fragebogens Verbreitung des Fragebogens Die Teilnehmer der Studie Studie über die Erwartungen an Banken, um ihnen wieder zu vertrauen - Ergebnisse Die Vertrauenskrise Die Erwartungen an vertrauenswürdige Banken Transparenz Sicherheit Beratung Filialstruktur Sozial-ökologische Faktoren Rendite III

4 5.3 Priorisierung von Produkten Weitere aktuelle Aspekte aus der öffentlichen Diskussion Rendite nachhaltiger Geldanlagen Bankenrettung Begrenzung der Gehälter von Bankmanagern Die Ausbildung der Banker Resümee - Die Bank Der Zukunft Zusammenfassung Weiterer Forschungsbedarf Quellenverzeichnis... XI Anhang... XIV Der Fragebogen Banken der Zukunft... XIV IV

5 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Wechselwilligkeit von Bankkunden... 1 Abbildung 2: Wachstum von Direktbanken und sozial ökologischen Banken... 2 Abbildung 3: Vertrauen in Banken... 5 Abbildung 4: Kommunikationswünsche... 5 Abbildung 5: Vertrauensverlust durch Finanzkrise... 6 Abbildung 6: Erwartungen an Banken... 9 Abbildung 7: Einstellung gegenüber Banken... 9 Abbildung 8: Soziale Verantwortung Abbildung 9: Altersgruppen Abbildung 10: Geschlecht Abbildung 11: Anzahl der täglichen Antworten Abbildung 12: Geschätztes zukünftiges Einkommen der Teilnehmer in Prozent Abbildung 13: Vertrauen in den Bankensektor Abbildung 14: Vertrauen in die Hausbank Abbildung 15: Verantwortung der Hausbank in der Wirtschaftskrise Abbildung 16: Transparenz über Kreditnehmer und geber Abbildung 17: Veröffentlichung des eigenen Namens Abbildung 18: Offenlegung der Gewinnzusammensetzung Abbildung 19: Informationen zu Konditionen Abbildung 20: Transparenz über Kreditvergabe und Anlagekriterien Abbildung 21: Transparenz über Risiken Abbildung 22: Transparenz über Provisionen Abbildung 23: Sicherheit des Vermögens Abbildung 24: Investition in hoch riskante Geschäfte Abbildung 25: Eigenkapitalquote Abbildung 26: Beratung ohne Abschluss Abbildung 27: Zuständigkeit der Berater Abbildung 28: Persönliche Beziehung zum Berater Abbildung 29: Filiale vor Ort V

6 Abbildung 30: Online Filiale Abbildung 31: Schädliche Arbeitsfelder Abbildung 32: Spekulationen Abbildung 33: Gesellschaftliche und ökologische Kriterien Abbildung 34: Die gesellschaftsfördernde Unternehmenskultur meiner Bank Abbildung 35: Verzicht auf Rendite zugunsten von Nachhaltigkeit Abbildung 36: Inanspruchnahme nachhaltiger Produkte Abbildung 37: Verzicht auf Rendite zugunsten von Sicherheit Abbildung 38: Verzicht auf Anlagezinsen zugunsten von Kreditzinsen Abbildung 39: Höchstmögliche Zinsen Abbildung 40: Kreditkonditionen im Marktdurchschnitt Abbildung 41: Anlagekonditionen im Marktdurchschnitt Abbildung 42: Eigenkapitalrendite im Marktdurchschnitt Abbildung 43: Girokonto Abbildung 44: Tagesgeldkonto Abbildung 45: Kreditangebote Abbildung 46: Geldanlage mit langer Laufzeit Abbildung 47: Geldanlage mit mittellanger Laufzeit Abbildung 48: Geldanlage mit kurzer Laufzeit Abbildung 49: Altersvorsorge Abbildung 50: Depot Abbildung 51: Wertpapier, Aktien und Devisenhandel Abbildung 52: Lebensversicherung Abbildung 53: Versicherungsprodukte Abbildung 54: Rendite nachhaltiger Geldanlagen Abbildung 55: Bankenrettung Abbildung 56: Gehälterbegrenzung Abbildung 57: Kunst und Philosophie als Bildung für Banker VI

7 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Priorisierung der Erwartungen an vertrauenswürdige Banken Tabelle 2: Priorisierung der Produkte Tabelle 3: Aktienfonds mit ökologisch nachhaltigem Ansatz VII

8 Abkürzungsverzeichnis allg. allgemein bspw. beispielsweise bzw. beziehungsweise ca. circa EAEG Einlagensicherungs und Anlegerentschädigungsgesetz EZB Europäische Zentralbank FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung GfK Gesellschaft für Konsumforschung GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung Hrsg. Herausgeber u. A. unter Anderem vgl. vergleiche VIII

9 Management Summary In dieser Arbeit wird zunächst festgestellt, dass eine Vertrauenskrise im Bankensektor existiert und Bankkunden so wechselwillig sind wie nie zuvor. Anschließend wird mittels Literaturrecherche untersucht, welche Erwartungen Kunden an Banken haben. Weiter werden in einer empirischen Studie die Erwartungen an vertrauenswürdige Banken aus Sicht von Studenten, als Meinungsführer der jungen Generation, erfasst. Das Wachstum von Direktbanken einerseits und sozial ökologischen Banken andererseits zeigt, dass Bankkunden von nicht vertrauenswürdigen Banken beispielsweise dorthin wechseln. Ergebnis der empirischen Untersuchung ist, dass die vertrauenswürdige Bank der Zukunft in dem Sinne transparent sein sollte, als dass sie offen legt, womit Gewinne erwirtschaftet werden, was die Kriterien bei der Kreditvergabe und Geldanlage sind, dass sie ihre Kunden über risikoreiche Geschäfte aufklärt und Provisionen von beispielsweise Beratungsleistungen offenlegt. Das Kapital der Kunden sollte bei der Bank der Zukunft in Sicherheit sein. Konkret bedeutet dies, dass die Bank nicht in hoch riskante Geschäfte investiert und ihre Eigenkapitalquote über der gesetzlich vorgeschriebenen liegt. Die Bankberater der Zukunft zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Kunden auch dann beraten, wenn kein Abschluss erfolgt. Es besteht eine individuelle Zuständigkeit von Bankberater zu Kunden bzw. eine persönliche Beziehung zwischen Berater und Kunde. Die Bank der Zukunft sollte sowohl mittels real existierenden Filialen vertreten sein, als auch eine Online Filiale im Angebot haben. Bezogen auf sozial ökologische Themen sollte die Bank der Zukunft so aufgestellt sein, dass sie nicht in Geschäftsbereichen tätig ist, die anderen Menschen schaden und die Umwelt zerstören. Weiter sollte sie Kapital nicht zur Spekulation einsetzen, sondern Kapital unter gesellschaftlichen und ökologischen Kriterien vergeben. Diese Grundwerte sollten in einer Unternehmensphilosophie festgehalten werden und es sollte konsequent danach gehandelt werden. Die monetäre Rendite sollte bei der Bank der Zukunft den Themen Nachhaltigkeit und Sicherheit untergeordnet sein. Gehälter von Bankern sind bei der Bank der Zukunft nach oben hin begrenzt. IX

10 Das Produktportfolio der Bank der Zukunft umfasst die wesentlichen Kernprodukte einer Bank. Dazu zählen das Giro und Tagesgeldkonto, sowie Möglichkeiten der Geldanlage. Produkte wie Altersvorsorge, oder Produkte rund um das Thema Aktien und Devisen und Versicherungen zählen nicht dazu. X

11 1 Einleitung Lange Zeit galt das Sprichwort, dass man eher seinen Ehepartner wechsle als seine Hausbank. Dies hat sich im Laufe der letzten Jahr(zehnt)e und insbesondere seit der 2007 einsetzenden Banken und Finanzkrise drastisch geändert. Unzufriedenheit von Bankkunden macht diese wechselwillig. Eine Studie 2 von Bain & Company verdeutlicht, dass Millionen Kunden so unzufrieden sind, dass sie ernsthaft über einen Wechsel der Bank nachdenken. Dies betrifft besonders stark Großbanken, bei denen laut der Studie rund 40 Prozent der Kunden ihr Institut für ein besseres Angebot von Wettbewerbern verlassen würden. Bei Sparkassen, Genossenschafts und Direktbanken sind es zwar weniger wechselwillige Kunden, jedoch ist auch hier jeder dritte bis vierte Kunde offen für einen Wechsel. 3 Dies verdeutlicht folgende Graphik: Abbildung 1: Wechselwilligkeit von Bankkunden 4 2 Die Studie basiert auf Interviews, die Bain & Company im Frühjahr 2012 mit Kunden aller großen deutschen Finanzinstitute geführt hat Befragte waren Privatkunden und 617 Freiberufler sowie Kleingewerbetreibende, die ebenfalls dem Retail Geschäft zugeordnet sind. Die Befragten bilden einen repräsentativen Schnitt der deutschen Bevölkerung, der sämtliche Alters und Einkommensklassen sowie Berufs undausbildungsgruppen erfasst. 3 Vgl. Bain & Company (Hrsg.) (2012), S Abbildung entnommen aus: Bain & Company (Hrsg.) (2012), S

12 Eine Studie der Bank Managementberatung zeb kommt ebenfalls zu dem Schluss, dass die Wechselwilligkeit im Bereich der privaten Bankkunden so hoch ist wie nie. Demnach planen mehr als 30% der geschäftsfähigen Kunden, in den kommenden Monaten ihr Kreditinstitut zu wechseln. 5 Die Unzufriedenheit der Bankkunden mit den Banken zeigt sich auch in dem geringen Vertrauen in Kreditinstitute. 6 Banken, die nicht vertrauenswürdig sind, verlieren immer mehr an Kunden; denn nicht zufrieden gestellte Kunden ziehen wie oben beschrieben einen Wechsel zu einer anderen Bank in Erwägung. Die folgende Grafik zeigt, dass einerseits Direktbanken und andererseits Banken mit einem nachhaltigen 7 oder sozial ökologischen 8 Geschäftsmodell immer größeren Zuspruch erhalten: Abbildung 2: Wachstum von Direktbanken und sozial ökologischen Banken 9 5 Vgl. Börsen Zeitung (2013). 6 Vgl. Abschnitt 2. 7 Nachhaltigkeit wird in dieser Arbeit als Prinzip verstanden in dem so gewirtschaftet wird, dass derzeitige Bedürfnisse befriedigt werden, ohne zukünftigen Generationen die Lebensgrundlagen zu entziehen. Dabei wird das 3 Säulenmodell der Nachhaltigkeit als Grundlage genommen (vgl. Frauenhofer Gesellschaft (Hrsg.) (2010)). Übertragen auf Banken bedeutet dies beispielsweise, dass Nachhaltigkeitskriterien bei der Kreditvergabe und die Anlagestrategie der Bank berücksichtigt werden und nicht nur die wirtschaftliche Seite einer Unternehmung als Entscheidungsgrundlage dient. 8 Als sozial ökologisch wird in dieser Arbeit eine Arbeitsweise von Banken verstanden, die sich nach strengen Nachhaltigkeitskriterien richtet und neben sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekten auf eine sehr hohe Transparenz der Mittelvergabe setzt und beispielsweise die Namen der Institutionen, Projekte oder Unternehmen veröffentlicht, denen Kredite gewährt werden. 9 Abbildung entnommen aus: Börsen Zeitung (2013). 2

13 Banken spielen eine zentrale Rolle im Wirtschaftssystem und Krisen im Bankensektor können negative Auswirkungen auf die Realwirtschaft haben und beispielsweise die Kreditvergabe an Unternehmen einschränken. Auch für uns als Privatkunden spielen Banken eine zentrale Rolle: Sie verwalten unser Vermögen und gewährleisten unseren Zahlungsverkehr. Banken sollten unserer Meinung nach vertrauenswürdig sein. 1.1 Die Zielsetzung der Arbeit In dieser Arbeit werden die Erwartungen an vertrauenswürdige Banken aus Sicht von Studenten, als Meinungsführer 10 der jungen Generation, untersucht. Diese Untersuchung hat für Banken eine große Relevanz, da aufgezeigt wird, was den Bankkunden der Zukunft wichtig ist, um Banken zu vertrauen und diese daraus Maßnahmen ableiten können, um vertrauenswürdiger zu werden und so mehr und wichtigere bzw. ertragsstärkerer Kunden zu attrahieren. 1.2 Das methodische Vorgehen In dieser Arbeit wird zunächst festgestellt, dass eine Vertrauenskrise im Bankensektor existiert und literaturbasiert untersucht, welche Erwartungen Kunden an Banken haben. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet eine empirische Untersuchung, in der die Erwartungen an vertrauenswürdige Banken aus Sicht von Studenten, als Meinungsführer der jungen Generation, untersucht werden. Diese Erwartungen werden in einer Rangfolge entsprechend ihrer Wichtigkeit aus Kundensicht gebracht und ergänzt um die Wichtigkeit der Produkte von Banken. Zum Schluss der Arbeit werden Themen aus der aktuellen Diskussion, die im Zusammenhang mit der Untersuchung stehen, aufgegriffen und die Stellung der Teilnehmer der Studie dazu dargestellt. Letztlich wird aus den Ergebnissen herausgearbeitet, wie Banken sich in der Zukunft positionieren sollten, um zumindest in den Augen der untersuchten Gruppe vertrauenswürdig(er) zu sein. 10 Als Meinungsführer werden in dieser Arbeit Stipendiaten des Begabtenförderprogramms der Studienstiftung des Deutschen Volkes verstanden. Weitere Details siehe unter 4.1 Grundlagen. 3

14 2 Vertrauenskrise gegenüber dem Bankensektor ja oder nein? In diesem Kapitel wird analysiert, ob eine Vertrauenskrise gegenüber dem Bankensektor besteht und wenn ja in welchem Umfang. Dabei soll Vertrauen wie folgt definiert werden: Vertrauen ist die Erwartung, nicht durch das Handeln anderer benachteiligt zu werden; als solches stellt es die unverzichtbare Grundlage jeder Kooperation dar. Man kann zwischen Vertrauen in Personen und Vertrauen in Systeme unterscheiden. In Interaktionssituationen steht Vertrauen stets im Zusammenhang mit Verantwortung; Akteure, denen Vertrauen geschenkt wird, haben die Verantwortung, dieses zu honorieren. 11 Es wird davon ausgegangen, dass die folgenden Studien und Studienteilnehmer den Begriff Vertrauen wie oben genannt aufgefasst haben. 2.1 Studien zum Vertrauensverhältnis zwischen Banken und Kunden Zum Thema Vertrauenskrise im Bankensektor wurden unter anderem Studien vom Bankenverband sowie von der Boston Consulting Group und der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) veröffentlicht. Diese Studien befragen vor allem ältere, vermögende Kunden. Zudem wurden Artikel in Zeitungen und Magazinen zu diesem Thema veröffentlicht. Die Boston Consulting Group hat im Januar 2009 eine Studie mit dem Thema Gezielte Kommunikation zur Krise hilft Finanzsektor, Kundenvertrauen zu stabilisieren veröffentlicht. Wie auch in einigen anderen Ländern ergab die Befragung auch in Deutschland, dass bei mehr als der Hälfte der Teilnehmer der Studie das Vertrauen in Banken durch die Finanzkrise gesunken ist: Vgl. Gabler Verlag (Hrsg.) (2013), Stichwort Vertrauen. 12 Vgl. The Boston Consulting Group (Hrsg.) (2009). 4

15 Abbildung 3: Vertrauen in Banken 13 Des Weiteren zeigte die Studie auf, dass das Vertrauen der Kunden aus Deutschland durch fehlende Kommunikation seitens der Banken aufs Spiel gesetzt wird. Bis zu 39 % der Befragten wünschen sich eine bessere Kommunikation der Bankinstitute bezüglich der wirtschaftlichen Situation und Krise. 14 Abbildung 4: Kommunikationswünsche Abbildung entnommen aus: The Boston Consulting Group (Hrsg.) (2009). 14 Vgl. The Boston Consulting Group (Hrsg.) (2009). 15 Abbildung entnommen aus: The Boston Consulting Group (Hrsg.) (2009). 5

16 Der Bankenverband hat im Jahr 2010 eine Studie zum Thema Führung Verantwortung Vertrauen durchgeführt. Hierbei zeigt sich, dass ein Unterschied bezüglich des Vertrauens gegenüber der eigenen Hausbank und Banken im Allgemeinen besteht. 56 % der Befragten geben an, dass ihr Vertrauen in die eigene Bank während der Wirtschaftskrise nicht gelitten hat. Dem gegenüber sagen 49 % der Befragten, dass ihr Vertrauen in Banken im Allgemeinen während der Wirtschaftskrise stark gelitten hat. 16 Abbildung 5: Vertrauensverlust durch Finanzkrise 17 Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat den Global Trust Report 2013 veröffentlicht, aus dem ersichtlich ist, dass das Vertrauen vom Jahr 2012 auf das Jahr 2013 gegenüber den Banken und Versicherungen von 36 % auf lediglich 29 % gesunken ist. 18 Am 4. März 2013 veröffentlichte Spiegel Online Zahlen einer Studie der Gfk im Auftrag der Agentur different. Daraus geht hervor, dass etwa 43% der Befragten kein Vertrauen mehr in Banken in Deutschland haben. Wobei Privatbanken wie, Deutsche Bank, Commerzbank und HypoVereinsbank, im Image Ranking der Studie (max. Wert 100) mit Werten von 20,8 bis 33,9 am schlechtesten abschneiden. Dem gegenüber können die Sparkassen und Volks und 16 Vgl. Bankenverband (Hrsg.) (2010). 17 Abbildung entnommen aus: Bankenverband (Hrsg.) (2010). 18 Vgl. Spiegelonline (2013): GfK Studie: Deutsche misstrauen Bankern und lieben die Polizei. 6

17 Raiffeisenbanken immer noch auf ein Vertrauen mit einem Wert von knapp 50 der Befragten zählen, obwohl auch ein Teil ihrer Kunden während der Finanzkrise auch Verluste hinnehmen mussten. Des Weiteren vertrauen lediglich 40 % der Bankkunden im Alter von 51 bis 65 Jahren den Banken, im Gegensatz zu den 18 bis 34 Jährigen, die zu knapp zwei Dritteln den Banken ihr Vertrauen schenken Das Vertrauen im Interbankenmarkt Die Vertrauenskrise herrscht nicht nur in der Beziehung zwischen Bankkunde und Bankinstitut, sondern besteht auch innerhalb des Bankensektors. Wie die Süddeutsche Zeitung am 27. Dezember 2011 geschrieben hat, vertrauen sich selbst die Banken gegenseitig nicht mehr, weshalb die Europäische Zentralbank (EZB) als Geldverleiher einspringen musste Zusammenfassung Eine Auswirkung der Vertrauenskrise zwischen Bankkunde und Banken ist, dass die Bankkunden mehrere Hausbanken haben, um die Risiken zu verteilen und die optimalen Angebote zu nutzen. 21 Mit Blick auf die Ergebnisse der oben genannten Studien kann festgestellt werden, dass eine Vertrauenskrise gegenüber dem Bankensektor besteht. Zusätzlich wird das Vertrauen zwischen Bankkunde und Bank nochmals geschwächt, da innerhalb des Bankensektors auch kein Vertrauen herrscht. Kurz gesagt, die Bankkunden sind eher bereit den eigenen Hausbanken Vertrauen zu schenken, als dass sie den Banken im Allgemeinen vertrauen. 19 Vgl. Spiegelonline (2013): Studie: Kunden entziehen Banken das Vertrauen. 20 Vgl. Süddeutsche Zeitung (2013): Banken parken Milliarden bei der EZB. 21 Vgl. Die Welt (2013): Deutsche verlieren Vertrauen in die Banken. 7

18 3 Literaturbasierte Analyse der Erwartungen an Banken, um ihnen wieder zu vertrauen Im Vorfeld der eigenen Umfrage wurden mehrere Studien analysiert, um abzuklären, welche Erkenntnisse zu der Frage Was erwarten die Kunden von morgen von den Banken von morgen, um ihnen (wieder) zu vertrauen? bereits existieren. Bei der Literaturrecherche bzw. Analyse werden bereits die unterschiedlichen Aspekte (Erwartungen, junge Kunden, Zukunft und Vertrauen) des Themas berücksichtigt, auf die dann auch in der anschließenden empirischen Untersuchung fokussiert werden soll. Studien folgender Herausgeber dienten zur Bearbeitung des Themas: Allianz und GfK, Bain & Company, Bankenverband und Gfk, Deloitte, Fraunhofer IAO, gi geldinstitute und Lünendonk GmbH, YouGovPsychonomics sowie zeb, Alanus Hochschule und puls. Die wichtigsten Studien werden im Folgenden dargestellt. 3.1 Analyse der Studien Die Allianz und die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) haben im Juni 2008 eine Studie veröffentlicht, die das Thema Kundenerwartung an Banken in Deutschland untersucht hat. Dabei werden Männer und Frauen im Alter von 18 Jahren und älter befragt, sodass sich die Ergebnisse auf Erwartungen der heutigen Privatkunden auf das Jahr 2008 beziehen. Einige wichtige Erwartungen der Befragten an Banken sind laut dieser Studie bspw. günstige Preise, transparente Konditionen, sowie eine kompetente und kostenlose Beratung. So legen die Teilnehmer der Studie Wert auf Mindestverzinsung bzw. hohe Verzinsung der Anlageprodukte oder möchten eine Bankfiliale vor Ort haben. 42 % der Befragten legen Wert auf ethische und moralische Gesichtspunkte bei Geldanlagen Vgl. GfK (Hrsg.) (2008): Kundenerwartungen an Banken. 8

19 Abbildung 6: Erwartungen an Banken 23 Der Bankenverband hat die Jugendstudie 2012 mit dem Titel Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur veröffentlicht. Dort werden sowohl die momentane Lebenssituation als auch die Ziele der Jugendlichen abgefragt. Die Teilnehmer der Studie haben ein Alter von 14 bis 24 Jahren. Knapp 70 % der Befragten haben ein positives Bild gegenüber den Banken, wobei sich hier eine leichte Tendenz der Verschlechterung während den letzten Jahren zeigt. Abbildung 7: Einstellung gegenüber Banken Abbildung entnommen aus: GfK (Hrsg.) (2008): Kundenerwartungen an Banken. 24 Abbildung entnommen aus: Bankenverband (Hrsg.) (2012): Jugendstudie. 9

20 Den befragten Jugendlichen ist es wichtig, dass die Bank ihres Vertrauens Sicherheit für das angelegte Geld bietet und günstige Konditionen anbietet wobei hohe Zinsen tendenziell weniger wichtig sind. Die generelle Zufriedenheit mit der eigenen Bank fällt mit knapp 90 % sehr hoch aus. 25 Zum Thema Zukunft der Banken hat das Fachmagazin gi geldinstitute und das Marktforschungsunternehmen Lünendonk GmbH eine Trendstudie mit dem Titel Zukunft der Banken 2020 Trends, Technologien, Geschäftsmodelle herausgegeben. Jedoch wird das Thema Zukunft aus Sicht der Banken behandelt und nicht aus Sicht der Bankkunden, wie es für die Forschungsfrage der vorliegenden Arbeit nötig ist. Für diese Studie werden 110 Manager aus Privatbanken, öffentlich rechtlichen Geldinstituten und Genossenschaftsbanken befragt. Ihnen zufolge stellen Regulierungen und gesetzliche Vorgaben immer größere Hürden bzw. Herausforderungen dar, denen es gerecht zu werden gilt. Gleichzeitig erwarten die Manager nicht, dass der regulatorische Aufwand bis zum Jahr 2020 geringer werden wird. 26 Eine Studie der zeb in Zusammenarbeit mit der Alanus Hochschule und puls Marktforschung ergab, dass die Social Banks Antworten auf die vorherrschende Vertrauenskrise gegenüber den Banken finden. Die Leitwerte 27 der Social Banks werden in der heutigen Gesellschaft immer wichtiger und fördern das Vertrauen. 28 Auch die YouGovPsychonomics haben eine Studie mit dem Thema Der Kundenmonitor Banken 2010, Highlightthema II: Social Banking durchgeführt. Dabei zeigte sich u.a., dass gut 70 % der Befragten der Aussage Ich erwarte von einer Bank, dass sie eine soziale Verantwortung übernimmt voll und ganz zustimmen bzw. zustimmen. Im Gegenzug haben lediglich 37 % der Teilnehmer der Studie das Gefühl, dass ihre Hauptbank 29 die Verantwortung übernimmt Bankenverband (Hrsg.) (2012): Jugendstudie. 26 Lünendonk GmbH (Hrsg.) (2012). 27 Zum Beispiel Transparenz, Nachhaltigkeit und ethisch moralische Aspekte. 28 Zeb et al (Hrsg.) (2012), S Gemeint ist die Hausbank. 30 YouGocPsychonomics et al (Hrsg.) (2010). 10

21 Die Hauptbank übernimmt aktuell eine soziale Verantwortung. 3.2 Zusammenfassung Abbildung 8: Soziale Verantwortung 31 Wie nun ersichtlich ist, existieren Studien zu den Themen Vertrauen und Erwartungen in Banken jetzt oder auch in der Zukunft. Jedoch gibt es unserer Erkenntnis nach noch keine detaillierte Studie, die sich konkret mit den Menschen, die in der Zukunft die Bankkunden darstellen werden, beschäftigt und deren Erwartungen an eine vertrauenswürdige Bank abfragen. Von daher streben wir eine eigene Studie an, die genau dieses Thema empirisch untersucht. 31 YouGocPsychonomics et al (Hrsg.) (2010). 11

22 4 Studie über die Erwartungen an Banken um ihnen wieder zu vertrauen Konzeption 4.1 Grundlagen Das Thema des Postbank Finance Award 2013 lautet Die Bank der Zukunft. Eine Branche im Zeichen der Vertrauenskrise". Daraus abgeleitet wird sich die empirische Studie, die in dieser Arbeit vorgestellt wird, mit der Frage beschäftigen, was die Erwartungen an vertrauenswürdige Banken aus Sicht von Studenten, als Meinungsführer der jungen Generation, sind. Generell wird als Zielgruppe der hier vorgestellten Studie die Gruppe der deutschen Studenten definiert, da Studenten als zukünftig Besserverdienende in ihrer weiteren Laufbahn interessantere Kunden für Banken betrachtet werden können. 32 Hierbei rücken die von der Studienstiftung des deutschen Volkes geförderten Studenten in den Fokus der Untersuchung, da sie als Elite unter den Studenten einen sehr hohen Bildungsstand haben, der zur Beantwortung des Fragebogens notwendig ist. Die Studenten der Studienstiftung des deutschen Volkes werden außerdem als potenzielle zukünftige Meinungsführer gesehen, da sie nicht nur als intelligent, sondern auch als besonders förderungswürdige begabte Persönlichkeiten eingeschätzt werden. Zudem liegen bei ihnen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit sehr gute Karrierechancen vor, was ein höheres Einkommen in der Zukunft zur Folge haben kann. Das Potenzial der Meinungsführerschaft macht diese Gruppe der Studenten besonders interessant für die hier vorgestellte Studie, da es neben Wissen über finanzwirtschaftliche Fragen auch um zukunftsweisende Einstellungen geht. Außerdem ist das größte Begabtenförderwerk Deutschlands politisch, konfessionell und weltanschaulich unabhängig und kann dadurch eine hohe Variation an Meinungsbildern aufweisen. 33 Eine mögliche weitere Zielgruppe hätte bei der Betrachtung des demographischen Wandels die ältere Generation sein können. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, da dies schon durch oben vorgestellte Studien ansatzweise beantwortet werden kann. Außerdem erhoffen wir uns durch die Befragung der Elite unter den deutschen Studenten einen Rück 32 Vgl.: OECD (Hrsg.) (2012). 33 Vgl.: Studienstiftung des deutschen Volkes e.v. (2013). 12

23 schluss auf die jüngere Generation in Deutschland, sowie eine kritischere Sicht auf die aktuelle Situation und eine größere Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen. 4.2 Der Fragebogen Der Fragebogen wurde online mit der Software google drive erstellt. Diese bietet umfassende Optionen zur Erstellung und zur Auswertung des Fragebogens. Es wurden geschlossene Fragen gewählt um eine Vergleichbarkeit sicher zu stellen. Für Anmerkungen der Befragten wurde nach jeder Rubrik ein Feld zur Verfügung gestellt. Außerdem konnten Fragen und Anmerkungen per Mail an uns heran getragen werden. Des Weiteren wurden den Teilnehmern der Studie vier Antwortmöglichkeiten angeboten: (sehr) positiv, (eher) positiv, (eher) negativ und (sehr) negativ, wodurch sich die Teilnehmer der Studie für eine Richtung positiv oder negativ entscheiden sollen. Zudem wurde die Option Weiß nicht zur Verfügung gestellt, falls die Antwort nicht beantwortet werden konnte oder jemand sich weder für positiv noch negativ entscheiden konnte. Generell wurden die Teilnehmer verpflichtet, bei jeder Frage eine Antwort zu geben. Dies wurde über die Software sichergestellt Struktur des Fragebogens In dem erstellten Fragebogen wird die Forschungsfrage in verschiedene Rubriken eingeteilt (siehe Anhang), diese werden im Folgenden vorgestellt. Die Einteilung als Struktur ermöglicht es den Teilnehmern der Studie eine Übersicht zu wahren. Allgemeine Angaben Es werden Daten zum Geschlecht, Alter und dem geschätzten zukünftigen Einkommen erhoben. Vertrauen In der Kategorie Vertrauen handelt es sich um das Vertrauen, das die Teilnehmer der Studie der Finanzbranche und ihrer Hausbank entgegenbringen, sowie um weitere Fragen zu aktuellen Themen um die Wirtschaftskrise. Durch die Antworten soll die Vertrauenskrise auch bei den potentiellen zukünftigen Meinungsführern Deutschlands festgestellt und Fragen zu aktuellen Diskussionen beantwortet werden. 13

24 Sicherheit Die Fragen dieser Rubrik untersuchen, welche Kriterien Kunden ansetzen, damit sie ihre Geldanlagen bei Banken in Sicherheit vermuten. Sicherheit wird in dieser Arbeit als wichtiger Indikator für Vertrauen gesehen. Es wird davon ausgegangen, dass ein Kunde, der annimmt, dass seine Geldanlagen bei seiner Bank sicher sind, ihr zutraut, dass sie ihm seine Geldanlagen zurück zahlen kann. Dies spielt besonders für (zukünftig) vermögende Kunden eine Rolle, da nach gesetzlichen Vorschriften die Entschädigungseinrichtungen nur einen Betrag von maximal der Anlagen des Kunden bei seiner Bank bei Insolvenz erstatten müssen. 34 Rendite Welche Erwartungen werden an Zinsen gestellt? Wie beeinflusst das Thema Nachhaltigkeit die Höhe von Zinsen? Das sind Fragen, die in dieser Kategorie beantwortet werden. Ethische Dimension Ob Kunden auch Wert auf inhaltliche Aspekte bei der Arbeitsweise von Banken legen, wird in dieser Gruppe von Fragen evaluiert. Die ethische Dimension ist für uns von großem Interesse und wird als wertvoller Teil der Studie angesehen. Die Analyse soll beispielsweise zeigen, ob durch eine Nachhaltigkeitsstrategie der Bank die Kunden der Bank wieder mehr vertrauen. Außerdem werden die Teilnehmer der Studie gefragt, ob sie bereits nachhaltige Bankprodukte in Anspruch nehmen. Beratung Bankberater, besonders ihre Vergütung und die Art der Kommunikation, stehen hier im Zentrum der Fragen. Wie oben dargestellt, befinden sich Vertrauen und Sicherheit besonders auf der Gefühlsebene der Menschen; diese Ebene könnte beispielsweise durch persönlichen Kontakt zu einem Berater angesprochen werden. Medien und Filialstruktur In dieser Rubrik wird die Frage gestellt, ob Kunden den persönlichen Kontakt in einer Bankfiliale wünschen und ob eine Online Filiale 35 gewünscht ist. Somit soll auch untersucht werden, ob im Hinblick auf die Vertrauensbildung die Filiale vor Ort in Zukunft überhaupt 34 Vgl. 4 Absatz 2 Einlagensicherungs und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG). 35 Unter einer Online Filiale wird ein Service seitens der Bank verstanden, der neben einer Finanzübersicht des Kunden und Überweisungen auch den Ausdruck von Kontoauszügen oder Formularen zur Kontoeröffnung, Prolongation bzw. Kündigung online ermöglicht und Informationen zur Beratung zur Verfügung stellt. 14

Studie Finanzvertrauen 2013 Befragungen: Valido GmbH

Studie Finanzvertrauen 2013 Befragungen: Valido GmbH FOKUS Markt und Verbraucher: Studie Finanzvertrauen 2013 Befragungen: Valido GmbH Jahrgang 2013 Im intensiven Wettbewerb um Alt- und Neukunden ist eine hohe Servicequalität im Privatkundengeschäft entscheidend

Mehr

Der Kundenmonitor Banken 2010

Der Kundenmonitor Banken 2010 Der Kundenmonitor Banken 2010 Highlightthema II: Social Banking Dr. Oliver Gaedeke oliver.gaedeke@psychonomics.de +49 221 42061 364 Sven Hiesinger sven.hiesinger@psychonomics.de +49 221 42061 570 Studieninhalte

Mehr

Seniorenstudie 2014 Finanzkultur der älteren Generation

Seniorenstudie 2014 Finanzkultur der älteren Generation studie 2014 Finanzkultur der älteren Generation GfK Marktforschung, Nürnberg, im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken Pressegespräch, 3. Juli 2014 I. Lebenszufriedenheit und wirtschaftliche Situation

Mehr

Vertrauensbarometer der Tiroler Banken Eine Studie von GfK Austria im Auftrag der Wirtschaftskammer Tirol

Vertrauensbarometer der Tiroler Banken Eine Studie von GfK Austria im Auftrag der Wirtschaftskammer Tirol Vertrauensbarometer der Tiroler Banken Eine Studie von GfK Austria im Auftrag der Wirtschaftskammer Tirol Prok. Mag. Alexander Zeh Growth from Knowledge GfK Austria GmbH GfK 26.3 Vertrauensbarometer 203

Mehr

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND NACHHALTIGKEIT DURCH KUNDENZUFRIEDENHEIT Herausgegeben von Hanseatic Consulting Studentische Unternehmensberatung e.v. April 2011 1 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Hamburg

Mehr

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter:

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: https://www.soscisurvey.de/anlegerpraeferenzen Die Studie "Ermittlung

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Agenda 1. Vorbemerkung 1. Studienergebnisse 2. Fazit 2 1. Vorbemerkung Vierte repräsentative Studie über

Mehr

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011 Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09. Österreicher als konservative Finanzmuffel 75% 2 Sparprodukte (insg.) 45% 19% Bausparen

Mehr

Die nachhaltige Investmentrevolution

Die nachhaltige Investmentrevolution Joachim H. Böttcher, Christian Klasen, Sandy Röder Die nachhaltige Investmentrevolution Neue Entwicklungen, Motive und Trends aus Sicht institutioneller Investoren A 257342 Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009

Mehr

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus Durchgeführt durch das ETC Graz März 2013 - 2 - Inhalt

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

IM-Trendstudie 2015. Privatkundengeschäft 2020. Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag. Studienexposé

IM-Trendstudie 2015. Privatkundengeschäft 2020. Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag. Studienexposé IM-Trendstudie 2015 Privatkundengeschäft 2020 Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag Studienexposé Inhaltsverzeichnis IM-Trendstudie 2015 Privatkundengeschäft 2020 Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag 1.0 Vorwort

Mehr

> Kunden-Motive 2010. Geliebt, aber vernachlässigt die Deutschen und ihre Einstellung zu Geld und Finanzen

> Kunden-Motive 2010. Geliebt, aber vernachlässigt die Deutschen und ihre Einstellung zu Geld und Finanzen > Kunden-Motive 2010 Geliebt, aber vernachlässigt die Deutschen und ihre Einstellung zu Geld und Finanzen > Vorwort Was bewegt Menschen? Was hat Einfluss auf ihr Verhalten? Wie verändert sich ihre Einstellung

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

Das Hörbuch geht online...

Das Hörbuch geht online... Das Hörbuch geht online... Verbraucherumfrage zum Hörbuch-Download nuar 25 Inhalt Inhalt... 2 Zusammenfassung... 3 Häufigkeit der Hörbuchnutzung... 4 Hörbücher als Geschenk... 5 Nutzung von mp3-dateien...

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

AKTIONÄRE UND AKTIENFONDSANLEGER IN DER ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG

AKTIONÄRE UND AKTIENFONDSANLEGER IN DER ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG AKTIONÄRE UND AKTIENFONDSANLEGER IN DER ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG Repräsentative Befragung der österreichischen Bevölkerung. Welle n=. repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 6 Jahre Jänner

Mehr

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum:

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Wachstumspotenzial bei Banken durch individuelle Beratung

Wachstumspotenzial bei Banken durch individuelle Beratung Presse-Information Ansprechpartnerin: Dipl.Ök. Birgit Bruns BBCommunications Elisabethstr. 40 40217 Düsseldorf Fon +49 (0)211 248 67 37 Mobil +49 (0)171 225 44 74 Mail bruns@bbcommunications.de Home www.bbcommunications.de

Mehr

Generationengerechtigkeit oder: Konflikte zwischen Jung und Alt?

Generationengerechtigkeit oder: Konflikte zwischen Jung und Alt? Generationengerechtigkeit oder: Konflikte zwischen Jung und Alt? Eine Untersuchung der psychonomics AG im Auftrag der Allianz Lebensversicherungs-AG Lebensversicherung Methodik 2 Lebensversicherung Methodik

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen. Oktober 2015

Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen. Oktober 2015 Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen 2 Untersuchungsansatz > Befragung von 1.026 Bundesbürgern ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentativ > Methode: Online-Befragung > Die Ergebnisse sind auf ganze

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Auftraggeber: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.v. 19. Oktober 15 32274/Q5554 Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden Die Stabilität der Sparkassen angesichts der Finanzmarktkrise

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

Ergebnisse aus der Online Befragung

Ergebnisse aus der Online Befragung Ergebnisse aus der Online Befragung Im Folgenden sehen Sie einige Ergebnisse aus der Online Befragung, die per E-Mail an alle MitarbeiterInnen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie versendet wurde und

Mehr

Geldanlage im Lebenszyklus Befragungen: Valido GmbH

Geldanlage im Lebenszyklus Befragungen: Valido GmbH FOKUS Markt und Verbraucher: Geldanlage im Lebenszyklus Befragungen: Valido GmbH Jahrgang 2013 Im Verlaufe des Lebens ändern sich die Einstellungen und Handlungsweisen der Verbraucher in Verbindung mit

Mehr

3.3.5 Pflegeheim im Ausland

3.3.5 Pflegeheim im Ausland Pflege in neuen Wohn- und Versorgungsformen 47 Häufige Argumente für die Rund-um-die-Uhr-Pflege im eigenen Haushalt aus Sicht der befragten Bevölkerungsgruppe betonen vor allem die erwartete hohe Versorgungsqualität

Mehr

Genau... S-Sparkassen Pensionskasse. PensionsRente Invest: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Genau... S-Sparkassen Pensionskasse. PensionsRente Invest: Die wichtigsten Fragen und Antworten S-Sparkassen Pensionskasse PensionsRente Invest: Die wichtigsten Fragen und Antworten PensionsRente Invest... Das richtige Produkt für die Zukunft? Also soll die PensionsRente Invest mir eine bessere Rendite

Mehr

ERFOLGREICH MIT INVESTMENT- FONDS

ERFOLGREICH MIT INVESTMENT- FONDS Markus Gunter ERFOLGREIH MIT INVESTMENT- FONDS Die clevere Art reich zu werden MIT INVESTMENTLEXIKON FinanzBuch Verlag 1 Wozu sind Investmentfonds gut? Sie interessieren sich für Investmentfonds? Herzlichen

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land Herbst 2015

Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land Herbst 2015 UMFRAGE Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land Herbst 2015 Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zur Akzeptanz der Nutzung und des Ausbaus der Windenergie an Land in Deutschland Seite 1 von 11

Mehr

V e r t r a u e n i n I n s t i t u t i o n e n, B a n k e n u n d V e r s i c h e r u n g e n

V e r t r a u e n i n I n s t i t u t i o n e n, B a n k e n u n d V e r s i c h e r u n g e n K a r s t e n J o h n Division Manager Finanzmarktforschung, GfK Marktforschung, Nürnberg V e r t r a u e n i n I n s t i t u t i o n e n, B a n k e n u n d V e r s i c h e r u n g e n 1. Grundsätzliches

Mehr

IM-FinTech-Studie 2016

IM-FinTech-Studie 2016 IM-FinTech-Studie 2016 Marktpotenziale für FinTechs in 2020 Bedrohung des Privatkundengeschäfts für Kredite, Geldanlage und Zahlungsverkehr? Studienexposé Inhaltsverzeichnis IM-FinTech-Studie Marktpotenziale

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung in Nordrhein-Westfalen Bericht er stellt im Auftrag der Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen e. V. (VZ NRW)

Mehr

Nachhaltige Investments

Nachhaltige Investments Mario Rothenbücher Nachhaltige Investments Geldanlagen im Zeichen der Clean Technology Diplomica Verlag Mario Rothenbücher Nachhaltige Investments: Geldanlagen im Zeichen der Clean Technology ISBN: 978-3-8428-0738-9

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern

Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern Ergebnisse der Online-Umfrage von Peter Frölich im Rahmen der Bachelorthesis zum Thema Die Kundenakzeptanz und Perspektive alternativer Vergütungsmodelle

Mehr

Anlagebarometer Weltspartag 2014. Bank Austria Market Research

Anlagebarometer Weltspartag 2014. Bank Austria Market Research Anlagebarometer Weltspartag 1 Bank Austria Market Research Wien,. Oktober 1 ECKDATEN ZUR BEFRAGUNG Befragungsart CATI - Computer Assisted Telephone Interviews Befragungszeitraum. September bis 6. September

Mehr

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner.

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner. KNo W- HoW Studie Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen Ergebnisbericht Leseprobe Ronald Gleich Reinhard Wagner Andreas Wald Christoph Schneider Arnd Görner INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 4 Einleitung

Mehr

Checkliste: Geldanlageberatung

Checkliste: Geldanlageberatung Checkliste: Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin/der Berater wird diese Angaben, die nur Sie geben können, im Gespräch benötigen. Ihnen hilft die Checkliste,

Mehr

Schüleredition Geld der BdB-Jugendstudie

Schüleredition Geld der BdB-Jugendstudie Schüleredition Geld der BdB-Jugendstudie Repräsentative Umfrage unter Schülern und Schülerinnen im Alter von 14- bis 24 Jahren März 2016 Sonderauswertung Schüler/innen der Jugendstudie 2015 GfK Marktforschung,

Mehr

Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung. Energie 2009

Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung. Energie 2009 Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung Energie 2009 Untersuchungsdesign Institut: TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH Erhebungszeitraum: 26.06. - 04.07.2009 Grundgesamtheit: Stichprobe:

Mehr

Umfrage: nachhaltiges Studikonto. Umfragebericht. von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS

Umfrage: nachhaltiges Studikonto. Umfragebericht. von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS Umfrage: nachhaltiges Studikonto von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS Umfrageziel: Feststellen, ob bei Studierenden eine Nachfrage für ein nachhaltiges Studikonto besteht und

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU

BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU Felix Carqueville, Elsa Herzberg, Sebastian Schmitt, Peter Schneider student consulting ilmenau e.v. Postfach 10 05 65 98684 Ilmenau http://www.sci-ev.de Inhalt der Ergebnispräsentation

Mehr

Deutscher Sparkassen- und Giroverband. Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle

Deutscher Sparkassen- und Giroverband. Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle s Deutscher Sparkassen- und Giroverband Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle - 2- Zusammenfassung Fragen zur Vermögensbildung und zur finanziellen Absicherung der Zukunft spielen auch in 2001 eine zentrale

Mehr

Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge.

Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge. v Den passenden Weg finden. Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge. Werbemitteilung Die Gesundheit oder Familie abzusichern, ist für viele selbstverständlich. Wie aber sieht es mit der Zukunftsfähigkeit

Mehr

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung BMV Visionen 22 Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung Die Mitglieder Befragung wurde im Rahmen des Projekts Visionen 22 des Steirischen Blasmusikverbandes (BMV) mithilfe eines Fragebogens durchgeführt.

Mehr

Vorschau. Braucht Mannheim eine Videoüberwachung? Ausgewählte Ergebnisse

Vorschau. Braucht Mannheim eine Videoüberwachung? Ausgewählte Ergebnisse Braucht Mannheim eine Videoüberwachung? Ausgewählte Ergebnisse STIRVOX UG (haftungsbeschränkt) E-Mail: contact@stirvox.com Webseite: stirvox.com Mannheim 2017 Inhaltsverzeichnis I. Methoden und Anmerkungen

Mehr

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können.

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Auswertung der Mandantenbefragung 2009 Kurzfassung November 2009 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 15: April 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Frauen-Männer-Studie 2009/2010 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sinn fürs Geschäft

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sinn fürs Geschäft X1/3X Text: GLS Bank: Was unterscheidet die GLS Bank von anderen Banken? Die GLS Bank investiert ausschließlich in ökologische und soziale Projekte und Unternehmen. Wir finanzieren keine Unternehmen, die

Mehr

In Kürze: Ergebnisse der Verbraucherstudie 2009

In Kürze: Ergebnisse der Verbraucherstudie 2009 In Kürze: Ergebnisse der Verbraucherstudie 2009 Einer stetig wachsenden Zahl von Menschen wird klar, dass ihr Kaufverhalten direkten Einfluss auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Produzentenfamilien

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009)

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) 1. Auswertung der personenbezogenen Daten Insgesamt besuchten 271 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Bayern und Oberösterreich die Universität

Mehr

Auswertung der Umfrage

Auswertung der Umfrage Studienarbeit Auswertung der Umfrage Nutzen von Cloud Computing Chancen und Risiken Vertiefungsrichtung Lehrzwecke Verfasser: Marcel Kolbus Auswertung der Umfrage Es wurde eine Onlineumfrage zu Chancen

Mehr

Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport. Frankfurt, Juli 2011

Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport. Frankfurt, Juli 2011 Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport Frankfurt, Juli 2011 Methodik Durchführung: MaFRA-Service/SMR Social and Market Research GmbH Zeitraum: 28. März bis 27. April 2011 Stichprobe:

Mehr

Die Deutschen und ihr Geld Sonderauswertung Niedersachsen

Die Deutschen und ihr Geld Sonderauswertung Niedersachsen S Finanzgruppe Sparkassenverband Niedersachsen Die Deutschen und ihr Geld Sonderauswertung Niedersachsen VERMÖGENSBAROMETER 2015 2 Jährlich zum Weltspartag stellt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

Seien Sie sicher. Vertrauen Sie einer starken Gemeinschaft.

Seien Sie sicher. Vertrauen Sie einer starken Gemeinschaft. s Finanzgruppe DSV 228 411 000 / 01.2012 Seien Sie sicher. Vertrauen Sie einer starken Gemeinschaft. Im Zusammenhang mit der internationalen Finanzmarktkrise stellen sich viele Bankkunden die Frage, wie

Mehr

yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung

yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung Smartphone und Tablet Nutzung für Finanzanwendungen München, März 2012 Inhalt 1 2 3 Methodik Zusammenfassung Details der Umfrage Demografische Merkmale.Seite

Mehr

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Juli 2007 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung und allgemeine Hinweise

Mehr

Allianz Money Trends. Ergebnis-Report. 1. Welle 2013. München / Juli 2013

Allianz Money Trends. Ergebnis-Report. 1. Welle 2013. München / Juli 2013 Allianz Money Trends Ergebnis-Report München / Juli 2013 Management Summary I Beliebteste Formen der Geldanlage Neben Sparprodukten, wie z.b. Sparplan, -brief, -buch, sind Produkte der privaten Altersvorsorge

Mehr

Dieses erste Kreisdiagramm, bezieht sich auf das gesamte Testergebnis der kompletten 182 getesteten Personen. Ergebnis

Dieses erste Kreisdiagramm, bezieht sich auf das gesamte Testergebnis der kompletten 182 getesteten Personen. Ergebnis Datenanalyse Auswertung Der Kern unseres Projektes liegt ganz klar bei der Fragestellung, ob es möglich ist, Biere von und geschmacklich auseinander halten zu können. Anhand der folgenden Grafiken, sollte

Mehr

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Ideen für Ihr Geld. Die Santander Geldanlagen. Santander Consumer Bank AG Santander-Platz 1 41061 Mönchengladbach santander.de

Ideen für Ihr Geld. Die Santander Geldanlagen. Santander Consumer Bank AG Santander-Platz 1 41061 Mönchengladbach santander.de Ideen für Ihr Geld Die Santander Geldanlagen Santander Consumer Bank AG Santander-Platz 1 41061 Mönchengladbach santander.de 08.2014 Inhalt Die Santander Gruppe 3 Die Santander Consumer Bank AG 4 Einlagensicherung

Mehr

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU 2 DIE MEDIZINISCH-PSYCHOLOGISCHE UNTERSUCHUNG (MPU) IST HOCH ANGESEHEN Das Image der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) ist zwiespältig: Das ist

Mehr

Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz

Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz S Finanzgruppe Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz Information für Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Sparkassen in Deutschland werden durch einen

Mehr

Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein

Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein Sehr geehrte Damen und Herren, in unserer heutigen Wissensgesellschaft

Mehr

Online Banking. Nutzung von Online Banking. Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 2011

Online Banking. Nutzung von Online Banking. Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 2011 Online Banking Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 11 1. Online Banking ist in Deutschland wieder stärker auf dem Vormarsch: Nach einem leichtem Rückgang im

Mehr

2. Die Erhebung dieser Angaben und die Bewertung der Angemessenheit erfolgen mittels des vorliegenden Kundenfragebogens.

2. Die Erhebung dieser Angaben und die Bewertung der Angemessenheit erfolgen mittels des vorliegenden Kundenfragebogens. WpHG-Bogen, Angaben gemäß Abs. 5 Wertpapierhandelsgesetz für Kunden bzw. deren gesetzliche Vertreter oder Bevollmächtigte; Grundsätze für die Auswertung von Kundenangaben Vorname, Nachname Ausweisnummer.

Mehr

Kundentreue und Wechselbereitschaft Erwartungen der Kunden an den eigenen Grundversorger

Kundentreue und Wechselbereitschaft Erwartungen der Kunden an den eigenen Grundversorger Kundentreue und Wechselbereitschaft Erwartungen der Kunden an den eigenen Grundversorger Nutzerbefragung August November 2015 PortalHaus Internetservices GmbH Januar 2016 1 Ausgangsbasis und Ziele der

Mehr

Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt sich selbstbewusst der Herausforderung

Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt sich selbstbewusst der Herausforderung Pressemitteilung vom 11.09.2009 Studie: AssCompact TRENDS III/2009 Aktuelle Studie: Makler in Deutschland: Die Krise im Visier Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt

Mehr

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014 Lehrstuhl Marketing Institut für Betriebswirtschaftslehre Aussichten der Schweizer Wirtschaft 214 Ergebnisse der Konjunkturstudie Andrew Mountfield Prof. Dr. H.P. Wehrli Zürich, Januar 214 Inhalt Management

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Presseinformation 11.03.2010 Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Berlin. Die Finanz- und Wirtschaftkrise hat weiterhin deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft Ergebnisse einer Sonderbefragung im Rahmen des Hamburger Konjunkturbarometers Herbst 2009 Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft hellt sich weiter auf das ist das Ergebnis des Konjunkturbarometers unserer

Mehr

PortfolioPlaner 2.0. Fragebogen. Papierversion

PortfolioPlaner 2.0. Fragebogen. Papierversion PortfolioPlaner 2.0 Fragebogen Papierversion Ihre Persönliche Anlagestrategie: Denn es geht um Ihr Geld! Ermitteln Sie Ihre persönliche Anlagestrategie! Nutzen Sie wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden

Mehr

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten

Mehr

R & M Vermögensverwaltung GmbH Eichenstraße 1 D-92442 Wackersdorf Tel. 09431-21 09 28 0 Fax 09431-21 09 29 9 E-Mail info@rm-fonds.de www.rm-fonds.

R & M Vermögensverwaltung GmbH Eichenstraße 1 D-92442 Wackersdorf Tel. 09431-21 09 28 0 Fax 09431-21 09 29 9 E-Mail info@rm-fonds.de www.rm-fonds. R & M Vermögensverwaltung GmbH Eichenstraße 1 D-92442 Wackersdorf Tel. 09431-21 09 28 0 Fax 09431-21 09 29 9 E-Mail info@rm-fonds.de www.rm-fonds.de Die R & M Vermögensverwaltung wurde von Günter Roidl

Mehr

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

VSKB-Marktforschung Jugendstudie Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur

VSKB-Marktforschung Jugendstudie Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur VSKB-Marktforschung Jugendstudie Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur VSKB 12.11.2010 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Executive Summary 3 Kapitel 2 Marktforschungsergebnisse 11 2.1 Lebenssituation, Perspektiven

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 1/2015 ZusammenFassend schlechte Stimmung auf den Heimatmärkten Rahmenbedingungen Über alle Märkte hinweg gehen die Befragten davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen

Mehr

Jugendstudie 2012 Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur

Jugendstudie 2012 Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur Jugendstudie 2012 Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur Dr. Michael Kemmer Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands, Bundesverband deutscher Banken, Berlin Pressekonferenz Berlin, 12. Juli 2012

Mehr

3. Methodik der Datenerhebung

3. Methodik der Datenerhebung 3. Methodik der Datenerhebung 3.1. Fragebogen Das verwendete Untersuchungsinstrument gliedert sich in vier Abschnitte. Im ersten Abschnitt geht es um die Meinung und allgemeine Spendebereitschaft des Fachpersonals.

Mehr

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

Sprachreisen für Kinder Ansprüche, Besonderheiten und Potentiale

Sprachreisen für Kinder Ansprüche, Besonderheiten und Potentiale Sprachreisen für Kinder Ansprüche, Besonderheiten und Potentiale Universität Trier, September 2010 Ute Müller, Bachelor of Science Freizeit- und Tourismusgeographie In Zeiten zunehmender Globalisierung

Mehr

Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck

Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck 1 Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck Durchgeführt vom Studienfonds der Universität zu Lübeck ggmbh Dezember 2013 2 1. Einleitung Die Universität

Mehr

Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014

Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014 MARKT- UND SERVICEBERATUNG Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014 Verbraucherzentrale NRW e.v. Agenda 1. Informationen zur Befragung 2. Management Summary 3. Ergebnisse der Befragung 4.

Mehr

Jugendstudie 2015. Wirtschaftsverständnis, Finanzkultur, Digitalisierung. Präsenz- und Online-Pressekonferenz Berlin, 22.

Jugendstudie 2015. Wirtschaftsverständnis, Finanzkultur, Digitalisierung. Präsenz- und Online-Pressekonferenz Berlin, 22. Wirtschaftsverständnis, Finanzkultur, Digitalisierung Präsenz- und Online-Pressekonferenz Berlin, 22. Juli 2015 I. Lebenssituation der Jugend 2015 II. Internetnutzung und Digitalisierung III. Jugend und

Mehr