Geschäftsbericht 2014

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1 Geschäftsbericht 2014

2 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Bericht des Aufsichtsrats....3 Bericht des Vorstands... 4 System mit Erfolg... 6 Lagebericht für das Geschäftsjahr Bilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr Eigenemissionen 15 Treuhandemissionen Bestätigungsvermerk Organe der Raiffeisen Wohnbaubank AG Eigentümer der Raiffeisen Wohnbaubank AG... 23

3 3 Bericht des Aufsichtsrats Das vergangene Jahr war ein Jubiläumsjahr für das österreichische Wohnbaubankensystem und damit auch für die Raiffeisen Wohnbaubank AG. Die gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Ziele rund um die Themen leistbares Wohnen, Impulse für Neubau, aber auch thermische Sanierung und seniorengerechte Adaption von Wohnungen wären ohne Wohnbauanleihen wesentlich schwerer zu erreichen. Seit rund 20 Jahren ist die Raiffeisen Wohnbaubank als Spezialinstitut in die Raiffeisen Bankengruppe Österreich eingebettet, die einerseits für den Vertrieb der Wohnbauanleihen sorgt und andererseits durch die Übernahme der Anleiheerlöse ein wichtiger Finanzierungspartner der Wohnbauwirtschaft ist. Der Aufsichtsrat der Raiffeisen Wohnbaubank AG konnte sich im Jahr 2014 in vier tourlich abgehaltenen Sitzungen von der Ordnungsmäßigkeit der Führung und der Entwicklung des Unternehmens überzeugen. Der Vorstand hat regelmäßig und umfassend über die Geschäftsentwicklung der Raiffeisen Wohnbaubank AG berichtet. Die vom Aufsichtsrat gebildeten Ausschüsse nahmen die ihnen nach Gesetz und Satzung zukommenden Aufgaben wahr, und zwar im Rahmen von zwei Sitzungen des Prüfungsausschusses sowie je einer Sitzung des Vergütungs-, Nominierungs- und Risikoausschusses. Über die Arbeit dieser Ausschüsse berichtete der Vorsitzende regelmäßig im Aufsichtsrat. Der Prüfungsausschuss stellte fest, dass die Abschlussprüfung entsprechend den einschlägigen Fachgutachten und Prüfungsstandards durchgeführt wurde, dass der Jahresabschluss den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und dass darüber hinaus kein Anlass zur Beanstandung vorliegt. Der Aufsichtsrat hat den vom Prüfungsausschuss vorgelegten Bericht zustimmend zur Kenntnis genommen und den Jahresabschluss gebilligt. Damit ist der Jahresabschluss gemäß 96 Abs. 4 AktG festgestellt. Die Buchführung, der Jahresabschluss sowie der Lagebericht wurden von der zum Bankprüfer gewählten KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft ohne Beanstandung geprüft. Dem vorliegenden Jahresabschluss zum wurde daher der uneingeschränkte gesetzliche Bestätigungsvermerk gemäß 274 UGB erteilt. Der Aufsichtsrat schließt sich dem Ergebnis der Abschlussprüfung an. Für die erfolgreiche Zusammenarbeit im abgelaufenen Geschäftsjahr spricht der Aufsichtsrat dem Vorstand und allen für die Wohnbaubank tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Dank und Anerkennung aus. Wien, im März 2015 Für den Aufsichtsrat Dr. Johannes Schuster, Vorsitzender

4 4 Bericht des Vorstands Die anhaltende Niedrigzinsphase in Verbindung mit einer relativ geringen Sparquote beeinträchtigte das Anlegerinteresse an Finanzanlagen mit längeren Laufzeiten. So lag für den Gesamtmarkt das Volumen neuer Wohnbauanleihen im Emissionsjahr 2014 mit EUR 681 Mio. um rund 46 % unter dem Vorjahreswert, wobei zum Jahresende die Impulse des Abgabenänderungsgesetzes 2014 eine wichtige Belebung brachten. Mit ihrem steuerlich bedingten Renditevorteil haben Wohnbauanleihen unverändert einen festen Platz im Angebot des österreichischen Kapitalmarktes. Die Raiffeisen Wohnbaubank AG emittierte EUR 99,5 Mio. (minus 20 %). Darstellung des Geschäftsverlaufes Als Ergebnis des mit unseren Partnerbanken vereinbarten Konditionenmodells wurden im Geschäftsjahr 2014 Betriebserträge in Höhe von TEUR erwirtschaftet. Abzüglich der Betriebsaufwendungen in Höhe von TEUR ergab sich ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 889. Nach Abzug der Steuern vom Einkommen sowie unter Berücksichtigung des Gewinnvortrages aus 2013 wurde ein Bilanzgewinn von TEUR erwirtschaftet. Die Bilanzsumme der Raiffeisen Wohnbaubank AG weist per Ende 2014 einen Wert von TEUR aus und hat sich somit gegenüber dem Vorjahr um rund 5 % reduziert, was im Wesentlichen auf die Differenz zwischen Neuemissionen und durchgeführten Tilgungen sowie Konfudierungen zurückzuführen ist. Die anrechenbaren Eigenmittel gemäß Teil 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 betragen TEUR und beinhalten neben dem Grundkapital von TEUR und der unveränderten Haftrücklage gemäß 57 Abs. 5 BWG in Höhe von TEUR 316 auch die Gewinnrücklagen (gesetzliche Rücklage) in Höhe von TEUR 510. Raiffeisen Wohnbauanleihen Im Geschäftsjahr 2014 wurden unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschreibungen vom sieben Eigenemissionen mit unterschiedlicher Ausstattung emittiert. Vier Treuhandanleihen aus dem Geschäftsjahr 2013 wurden auch in den ersten Monaten 2014 angeboten. Bei den im Jahr 2014 erstmals begebenen Wohnbauanleihen handelt es sich um zwei fix verzinste Anleihen (EUR 22,8 Mio.), drei Stufenzinsanleihen (EUR 18,9 Mio.) sowie zwei variabel verzinste Anleihen mit einem Mindest- und Maximalzinssatz (EUR 27,2 Mio.). Die Laufzeiten der Anleihen bewegten sich zwischen 10,5 und 15 Jahren. Wie auch in den Vorjahren wurden die Anleihen direkt oder indirekt über die Institute der Raiffeisen Bankengruppe Österreich vertrieben.

5 5 Ausblick 2015 Bis zum wurden Eigenemissionen in Höhe von insgesamt rund EUR 5,5 Mio. emittiert. Dies entspricht einem Umfeld, das durch ein niedriges Zinsniveau und eine Präferenz für Finanzanlagen mit kurzen Laufzeiten gekennzeichnet ist. Diesbezüglich sind im weiteren Jahresverlauf auch keine großen Änderungen zu erwarten. Wien, im März 2015 Mag. Ernst Rosi Mag. Christian Sagasser

6 6 System mit Erfolg Raiffeisen Wohnbaubank AG Im Jahr 1994 wurde durch das Bundesgesetz über steuerliche Sondermaßnahmen zur Förderung des Wohnbaus die Möglichkeit geschaffen, Wohnbaubanken zu gründen. Ziel war es, ein Anreizsystem für privates Kapital zur Finanzierung von Wohnbauten zu entwickeln. Zwanzig Jahre später ist die Aufbringung langfristiger Mittel durch private Anleger noch immer von großer Bedeutung für die österreichische Wohnungswirtschaft. Seit seinem Bestehen hat das Wohnbaubankensystem mehr als EUR 20 Mrd. an Mitteln aufgebracht, die als kostengünstiges und langfristiges Kapital in den Wohnbau geflossen sind. Wohnbauanleihen bieten Anlegern durch die KESt-Befreiung für die ersten vier Prozent des Kupons (beim gegenwärtigen Zinsniveau ist der gesamte Zinsertrag von der Kapitalertragsteuer befreit) einen Renditevorteil gegenüber herkömmlichen Anleihen. Um auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse eingehen zu können, werden Raiffeisen Wohnbauanleihen in unterschiedlicher Ausstattung angeboten: Dies reicht von einer fixen und variablen Verzinsung bis hin zu Stufenzinsanleihen. So wurden seit Bestehen der Raiffeisen Wohnbaubank AG mehr als 162 Wohnbauanleihen mit einem Volumen von EUR 2,69 Mrd. emittiert. Durch das Abgabenänderungsgesetz 2014 wurde für den Ankauf von Wohnbauanleihen ein weiterer Anreiz geschaffen. Vorerst gilt bis zum für alle natürlichen Personen mit betrieblichen Einkunftsarten (unabhängig davon, ob sie ihren Gewinn mittels Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder Bilanzierung ermitteln), dass zur Nutzung des investitionsbedingten Gewinnfreibetrages im Bereich der Wertpapiere ausschließlich Wohnbauanleihen als begünstigtes Anlagevermögen herangezogen werden können.

7 7 Im Geschäftsjahr 2014 war die Nachfrage nach steuerlich begünstigten Wohnbauanleihen trotz Rendite- und Steuervorteil rückläufig. Die Raiffeisen Wohnbaubank AG emittierte Anleihen in Höhe von nahezu EUR 100 Mio. Die Emissionserlöse aus dem Anleihenverkauf werden an Partnerbanken weitergeleitet, die diese Mittel direkt oder indirekt für günstige Wohnbaukredite verwenden. Diese Kredite dürfen aufgrund gesetzlicher Regelungen nur zur Finanzierung bestimmter Bauvorhaben verwendet werden. Derartige Projekte umfassen die Errichtung von Miet- und Genossenschaftswohnungen, Eigenheimen und Reihenhäusern, Studenten- und Pflegeheimen sowie die Errichtung von damit verbundenen Geschäftsräumen, Garagen und Gemeinschaftseinrichtungen. Weiters können der Erwerb von Grundstücken zur Errichtung von Wohnbauten, Maßnahmen zur Stadt- und Dorferneuerung, Sanierungen in kleinerem und größerem Umfang in Wohnungen und überwiegend zu Wohnzwecken genutzten Gebäuden sowie Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes, für die eine Förderung aus öffentlicher Hand gewährt wird, finanziert werden. In den letzten Jahren wurden vermehrt Neubauten finanziert, die durch Passivhauscharakter oder aufgrund der Nutzung alternativer, ressourcenschonender Energieformen zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Derzeit werden von gemeinnützigen Bauvereinigungen verstärkt Finanzierungen für neu errichtete Wohneinheiten des Typus Betreutes Wohnen nachgefragt. Aufgrund der günstigen Refinanzierungsbasis für Bauträger und einer dadurch reduzierten Kreditzinsbelastung kommt es infolge der Geltung des Kostendeckungsprinzipes bei gemeinnützigen Bauvereinigungen zu einer deutlichen Mietkostenreduktion. So schließt sich der Kreis zum Endabnehmer und zum Ziel, leistbaren Wohnraum zu schaffen.

8 8 Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014 Allgemeines Die Raiffeisen Wohnbaubank AG ist eine Spezialbank der Raiffeisen Bankengruppe zur Finanzierung des Wohnbaus in Österreich. Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 hat die Raiffeisen Wohnbaubank AG bis zum Wandelschuldverschreibungen von insgesamt rund EUR 2,69 Mrd. begeben. Die rechtliche Grundlage für die Geschäftstätigkeit der Raiffeisen Wohnbaubank AG ist das Bundesgesetz über steuerliche Sondermaßnahmen zur Förderung des Wohnbaus. Auf Basis dieses Gesetzes emittiert die Raiffeisen Wohnbaubank AG im Auftrag ihrer Partnerbanken aus der Raiffeisen Bankengruppe Österreich steuerlich begünstigte Wandelschuldverschreibungen (auch Wohnbauanleihen genannt) und leitet die Emissionserlöse an diese weiter, die ihrerseits die Mittel zweckgebunden für die Errichtung und Sanierung von Wohnraum in Form von Krediten an ihre Kunden sowie an Institute der Raiffeisen Bankengruppe weitergeben. Um dies für den Anleger attraktiv zu machen, hat der Gesetzgeber die ersten vier Prozent des Kupons von Wohnbauanleihen von der Kapitalertragssteuer befreit unabhängig von der Veranlagungssumme. Durch die Umsetzung von Basel III in der Europäischen Union ergeben sich wesentliche regulatorische Änderungen. In der Raiffeisen Bankengruppe wurde im Jahr 2013 daher die Entscheidung getroffen, ab dem ein institutsbezogenes Sicherungssystem (ISS) nach Art Abs. 7 CRR zu etablieren. Ein ISS im Sinne des Art. 113 Abs. 7 CRR ist eine vertragliche oder satzungsmäßige Haftungsvereinbarung, die die teilnehmenden Institute absichert und insbesondere bei Bedarf ihre Liquidität und Solvenz sicherstellt, um einen Konkurs zu vermeiden. An diesem ISS nehmen die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG, die Raiffeisenzentralen, die Raiffeisen Bausparkasse Gesellschaft m.b.h. und die Raiffeisen Wohnbaubank AG teil. Die FMA hat im Dezember 2013 in einer Verfahrensanordnung dem Antrag gemäß Art. 113 Abs. 7 und Art. 49 Abs. 3 der CRR eine vorläufige und mit Bescheid vom die endgültige Zustimmung erteilt. Wirtschaftliche Lage und Geschäftsverlauf Wirtschaftliche Rahmenbedingungen In der Eurozone entwickelte sich die Wirtschaft 2014 schwächer als erwartet, und auch der Ausblick für 2015 ist verhalten. Im Jahresvergleich wurde 2014 nach minus 0,4 Prozent im Vorjahr ein bescheidenes BIP-Wachstum von 0,8 Prozent verzeichnet. Dieses war einerseits getrieben von soliden Wachstumszahlen in Deutschland und einer Erholung in zuvor schwächer wachsenden Ländern (Spanien, Irland und Portugal). Andererseits enttäuschte das Wirtschaftswachstum in großen Ländern wie Italien und Frankreich. Die schwache wirtschaftliche Entwicklung trug zu einem deutlichen Rückgang der Inflation bei. Da fallende Rohstoffpreise diese Entwicklung noch verschärft haben, betrug der Preisauftrieb im Jahr 2014 im Schnitt lediglich 0,4 Prozent nach 1,4 Prozent im Vorjahr. Zumindest für Anfang 2015 ist mit einem Rückgang des Preisniveaus der Konsumgüter zu rechnen. Die EZB ergriff 2014 sowie Anfang 2015 weitere expansive und unkonventionelle Maßnahmen, um die Konjunktur zu stützen und Deflationsrisiken vorzubeugen sollte der schwächere Außenwert des Euro unterstützend für einen Konjunkturaufschwung wirken. Die größten Risikofaktoren für die Konjunktur und die Finanzmärkte in Europa bleiben weiter die angespannte geopolitische Lage sowie deflationäre Tendenzen und Reformversäumnisse in einigen Ländern der Eurozone. Nach einem vielversprechenden zweiten Halbjahr 2013 setzte in Österreich eine das ganze Jahr andauernde Stagnationsphase ein, was für das Gesamtjahr 2014 ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 0,3 Prozent impliziert (2013: 0,2 Prozent). Der private Konsum kam 2014 trotz stabiler Beschäftigungsentwicklung nicht über zaghafte Belebungstendenzen hinaus, nur etwas dynamischer zeigte sich der staatliche Konsum. Auch die Investitionstätigkeit der Unternehmen enttäuschte besonders im zweiten Halbjahr, während die positive Entwicklung zu Jahresbeginn auf Vorzieheffekte zurückzuführen ist. Die somit schwach verlaufene Binnennachfrage konnte auch nicht vom Außenhandel aufgefangen werden, denn nach einem verheißungsvollen Jahresauftakt trübte sich die Exportkonjunktur zunehmend ein. Da sich die Importtätigkeit nicht im gleichen Maße abgeschwächt hatte, lastete der Außenhandel in der zweiten Jahreshälfte spürbar auf der gesamten BIP-Entwicklung. Auch zu Beginn des Jahres 2015 zeigte sich die konjunkturelle Dynamik schwach.

9 9 Durch das Bevölkerungswachstum ist in Österreich eine unvermindert steigende Wohnungsnachfrage gegeben. Andererseits war das Anlageverhalten österreichischer Privathaushalte durch eine sehr moderate nominelle Wachstumsrate ihres Nettoeinkommens beeinflusst. Eine geringe Sparquote in Kombination mit einem historisch niedrigen Zinsniveau wirkte sich nachteilig auf die Nachfrage nach Finanzanlagen mit Bindungsfrist, vor allem mit langer Laufzeit (z.b. Wohnbauanleihen) aus. Anleiheemissionen Im Geschäftsjahr 2014 wurden sieben Eigenemissionen unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschreibungen vom emittiert. In den ersten Monaten 2014 wurden auch vier Treuhandanleihen aus dem Geschäftsjahr 2013 angeboten. Die Nachfrage nach Wohnbauanleihen ist im Jahr 2014 allgemein deutlich zurückgegangen. Ohne die Wirkung des Abgabenänderungsgesetzes 2014 wäre der Marktrückgang noch deutlicher ausgefallen. Das Emissionsvolumen der Raiffeisen Wohnbaubank AG im Geschäftsjahr 2014 betrug TEUR (i.vj.: TEUR ) und setzt sich aus folgenden Wandelschuldverschreibungen zusammen: Treuhandemissionen emissionen TEUR MinMax Wandelschuldverschreibungen , AT000B020912, Treuhand für die Raiffeisen Bausparkasse GmbH 2,40% Wandelschuldverschreibungen , AT000B020920, Treuhand für die Raiffeisen Bausparkasse GmbH Eigenemissionen TEUR 2,20% Wandelschuldverschreibungen , ISIN AT000B020946, Serie 1, begeben unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschreibungen der Raiffeisen Wohnbaubank AG vom 31. März ,00% - 3,00% Wandelschuldverschreibungen , ISIN AT000B020953, Serie 2, begeben unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschreibungen der Raiffeisen Wohnbaubank AG vom 31. März ,00% - 2,75% Wandelschuldverschreibungen , ISIN AT000B020961, Serie 3, begeben unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschreibungen der Raiffeisen Wohnbaubank AG vom 31. März ,00% Wandelschuldverschreibungen , ISIN AT000B020979, Serie 4, begeben unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschreibungen der Raiffeisen Wohnbaubank AG vom 31. März ,50% - 2,50% Wandelschuldverschreibungen ,ISIN AT000B020987, Serie 5, begeben unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschreibungen der Raiffeisen Wohnbaubank AG vom 31. März 2014 Vario Wandelschuldverschreibungen , ISIN AT000B020995, Serie 6, begeben unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschreibungen der Raiffeisen Wohnbaubank AG vom 31. März 2014 Variabel verzinste Wandelschuldverschreibungen , ISIN AT000B124508, Serie 7, begeben unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschreibungen der Raiffeisen Wohnbaubank AG vom 31. März 2014

10 10 Die Mittel aus den Anleihen müssen gemäß dem Bundesgesetz über steuerliche Sondermaßnahmen zur Förderung des Wohnbaus ab dem dritten auf das Jahr der Emission folgenden Wirtschaftsjahr zu 80 % widmungsgemäß verwendet werden. Die Erlöse aus den Anleihen wurden zur Gänze an Partnerbanken als Zwischenbankeinlagen weitergeleitet, deren Laufzeiten und Zinsstrukturen mit den Wohnbauanleihen korrespondieren. Zum Zwecke der Annullierung gemäß 11 Abs. 2 und 9 Abs. 2 der Anleihebedingungen wurden im Geschäftsjahr 2014 Treuhandanleihen ihv rund TEUR durch die Raiffeisen Wohnbaubank AG rückgekauft. Nach Tilgung der bis Ende 2014 fällig gewordenen Anleihen bzw. nach Durchführung der Konfudierungen waren per Zwischenbankeinlagen in Höhe von TEUR aushaftend. Geschäftsergebnis und Ertragslage Die nachfolgende Darstellung zeigt die Entwicklung wesentlicher G&V- Positionen im Vergleich zum Geschäftsjahr 2013: Veränderung in Tausend in Tausend in % Betriebserträge Betriebsaufwendungen Betriebsergebnis Ergebnis der gewöhnlichen Gechäftstätigket Jahresüberschuss Aufgrund der Angabe in TEUR kann es zu Rundungsdifferenzen kommen. Die Betriebserträge sind im Berichtsjahr um 7 % gestiegen. Die Partnerbanken konnten auch im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Wohnbauprojekte wieder über zinsstabile und langfristige Mittel aus Wohnbauanleihen refinanzieren. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag im Jahr 2014 bei TEUR 889. Nach Abzug der Steuern weist die Raiffeisen Wohnbaubank AG einen Jahresüberschuss von TEUR 771 aus. Finanz- und Vermögenslage Die nachfolgende Darstellung zeigt die Entwicklung einzelner Bilanzpositionen im Vergleich zum Geschäftsjahr 2013: AKTIVA Veränderung in Tausend in Tausend in % Forderungen an Kreditinstitute Beteiligungen Sonstige Vermögensgegenstände Rechnungsabgrenzungsposten Summe Aktiva PASSIVA Veränderung in Tausend in Tausend in % Verbriefte Verbindlichkeiten Sonstige Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten Rückstellungen Gezeichnetes Kapital Gewinnrücklagen a) gesetzliche Rücklage b) andere Rücklagen Haftrücklage gemäß 57 Abs 5 BWG Bilanzgewinn Summe Passiva Aufgrund der Angabe in TEUR kann es zu Rundungsdifferenzen kommen.

11 11 Mit Inkrafttreten von Basel III haben sich die Bestimmungen zu den Eigenmittel und Eigenmittelerfordernissen stark geändert. Die Vorjahreswerte sind daher nur bedingt vergleichbar. Der Gesamtrisikobetrag zum Jahresende 2014 betrug TEUR (i.vj.: TEUR 4.650). Die anrechenbaren Eigenmittel beliefen sich auf TEUR (i.vj.: TEUR 5.926). Daraus ergibt sich eine harte Kernkapitalquote und eine Kernkapitalquote sowie eine Gesamtkapitalquote von 134,5 % (i.vj.: 127,6 %). Risikolage Der Tätigkeitsbereich der Raiffeisen Wohnbaubank AG umfasst im Wesentlichen die Begebung von Wandelschuldverschreibungen. Während bis zum Jahr 2001 nur Eigenemissionen aufgelegt wurden, begibt die Raiffeisen Wohnbaubank AG seit dem Jahr 2002 Wandelschuldverschreibungen auch im Rahmen eines Treuhandmodells. Aus diesen treuhändig begebenen Wandelschuldverschreibungen trägt die Raiffeisen Wohnbaubank AG nur das Gestionsrisiko. Seit dem Jahr 2014 werden wieder Emissionen in eigenem Namen und auf eigene Rechnung emittiert. Die aus der Begebung der Wandelschuldverschreibungen erzielten Emissionserlöse werden ausschließlich an die Partnerbanken (wie die Raiffeisen Wohnbaubank AG Mitglieder im ISS) zur widmungsgemäßen Mittelverwendung weitergeleitet. Im Zusammenhang mit dem Kreditrisiko wird in der Raiffeisen Wohnbaubank AG die für die Eigenmittelunterlegung relevante Risikobemessungsgrundlage mit dem Standardansatz berechnet. Die erforderliche fachliche und EDV-technische Unterstützung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Experten der Raiffeisen Bank International AG. Mit Ausnahme des Guthabens auf dem bei der Raiffeisen Bank International AG geführten Girokonto bestehen ausschließlich Forderungen an Kreditinstitute, die entweder Mitglied im B-IPS sind oder im Rahmen des Treuhandmodells dem Aussonderungsrecht unterliegen. Ein Konzentrationsrisiko besteht daher nicht. Aufgrund der fristenkonformen, volumens- und währungsgleichen Veranlagung der Emissionserlöse aus den Wandelschuldverschreibungen sind kein Marktrisiko und auch kein Liquiditätsrisiko gegeben. Seit wendet die Raiffeisen Wohnbaubank AG zur Berechnung des operationellen Risikos den Standardansatz gemäß Art 317 CRR an. Sie ist zur Berechnung des operationellen Risikos inkl. Business Continuity Management in die Systemlandschaft der Raiffeisen Bank International AG (RBI) und der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) integriert. Risikomanagement Die Refinanzierung und Veranlagung der im eigenen Namen begebenen Wandelschuldverschreibungen erfolgte fristenkonform. Zur Begrenzung des operationellen Risikos wurden mit der RZB und der RBI folgende Service Level Agreements abgeschlossen, die die Rechts- und Leistungsbeziehungen mit der Raiffeisen Wohnbaubank AG regeln: Buchhaltung und Meldewesen, Begebung von Wandelschuldverschreibungen, Regulierungen, Rechtsberatung, Internes Kontrollsystem, Risikocontrolling, Compliance, Marketing sowie Öffentlichkeitsarbeit. Zur Begrenzung der operativen Risiken wurden in der Raiffeisen Wohnbaubank AG entsprechende interne Richtlinien erlassen. Mit der Funktion der Innenrevision, die die Aufgaben gemäß 42 BWG (Prüfung der Gesetzmäßigkeit, Ordnungsmäßigkeit und Zweckmäßigkeit des Bankgeschäftes und Bankbetriebes) wahrnimmt, war im Jahr 2014 wiederum die Logos Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungsgesellschaft m.b.h., Wien, beauftragt. Besondere Vorkommnisse nach dem Bilanzstichtag Seit dem Bilanzstichtag sind keine Vorkommnisse von besonderer Bedeutung eingetreten, die zu einer anderen Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage geführt haben. Sonstiges Die Raiffeisen Wohnbaubank AG tätigte keine Derivativgeschäfte und ist als Spezialbank prinzipiell nicht auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung tätig. Die Raiffeisen Wohnbaubank AG führt keine Zweigniederlassungen und beschäftigt keine eigenen Mitarbeiter. Die für die Raiffeisen Wohnbaubank AG tätigen Mitarbeiter sind Angestellte der RZB und auf Basis einer Arbeitskräfteüberlassungsvereinbarung ausschließlich für die Raiffeisen Wohnbaubank AG tätig.

12 12 Ausblick 2015 Bis zum konnten Wandelschuldverschreibungen in Höhe von insgesamt rd. EUR 5,49 Mio. emittiert werden. Eine geringe Sparquote und das historisch niedrige Zinsniveau werden sich weiterhin nachteilig auf die Nachfrage nach Finanzanlagen mit Bindungsfrist, vor allem mit langer Laufzeit, auswirken. Auch im Jahr 2015 wird es daher seitens der Anleger eine relative Zurückhaltung beim Investment in Wohnbauanleihen geben.

13 13 Bilanz zum 31. Dezember 2014 AKTIVA in in in Tausend Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig b) sonstige Forderungen Beteiligungen Sonstige Vermögensgegenstände Rechnungsabgrenzungsposten Summe Aktiva PASSIVA in in in Tausend Verbriefte Verbindlichkeiten begebene Schuldverschreibungen Sonstige Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten Rückstellungen sonstige Gezeichnetes Kapital, Gewinnrücklagen a) gesetzliche Rücklage b) B-IPS Rücklage Haftrücklage gemäß 57 Abs. 5 BWG Bilanzgewinn Summe Passiva Aufgrund der Angabe in TEUR kann es zu Rundungsdifferenzen kommen. Posten unter der Bilanz in Anrechenbare Eigenmittel gemäß Teil 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/ Erforderliche Eigenmittel gemäß Art 92 der Verordnung (EU) Nr. 575/ darunter: Eigenmittelanforderungen gemäß Art 92 Abs 1 lit a bis c der Verordnung Nr. 575/2013 a) hievon Eigenmittelanforderungen gemäß Art. 92 lit a) 134,5% b) hievon Eigenmittelanforderungen gemäß Art. 92 lit b) 134,5% c) hievon Eigenmittelanforderungen gemäß Art. 92 lit c) 134,5%

14 14 Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr in in Tausend Zinsen und ähnliche Erträge Zinsen und ähnliche Aufwendungen NETTOZINSERTRAG Provisionsaufwendungen Sonstige betriebliche Erträge BETRIEBSERTRÄGE Allgemeine Verwaltungsaufwendungen Sonstige Verwaltungsaufwendungen (Sachaufwand) BETRIEBSAUFWENDUNGEN BETRIEBSERGEBNIS=ERGEBNIS DER GEWÖHNLICHEN GESCHÄFTSTÄTIGKEIT Steuern vom Einkommen JAHRESÜBERSCHUSS Rücklagenbewegung darunter: Dotierung der Haftrücklage 0 0 JAHRESGEWINN VOR AUSSCHÜTTUNG AUF DAS PARTIZIPATIONSKAPITAL Gewinnvortrag BILANZGEWINN Aufgrund der Angabe in TEUR kann es zu Rundungsdifferenzen kommen.

15 15 Eigenemissionen Im Geschäftsjahr 2014 legte die Raiffeisen Wohnbaubank AG Wandelschuldverschreibungen mit folgender Ausstattung erstmals zur Zeichnung auf: BEZEICHNUNG 2,20% Wandelschuldverschreibungen , 2026, Serie 1, begeben unter dem Basisprospekt für die Begebung g von Wandelschuldverschrei- bungen der Raiffeisen Wohnbaubank AG vom 31. März 2014 EMITTENTIN Raiffeisen Wohnbaubank AG ZEICHNUNG ab 1. April 2014 ISIN AT000B EMISSIONSVOLUMEN Nominale EUR VERZINSUNG 2,20% p.a. vom Nennwert; die Zinserträge sind beim Privatanleger bis zum Ausmaß von 4% KESt-frei TILGUNG gesamtfällig am 25. April 2026 zum Nennwert; falls nicht gewandelt wird KUPONFÄLLIGKEIT jährlich am 25. April, erstmals am 25. April 2015 STÜCKELUNG Nominale EUR 100 WANDLUNGSRECHT Je Nominale EUR der Wandelschuldverschreibungen berechtigen den Anleger zur Wandlung in ein Partizipationsrecht (Genussrecht im Sinne des 174) der Raiffeisen Wohnbaubank AG à Nominale EUR 100. BEZEICHNUNG 2,00% - 3,00% Stufenzins-Wandelschuldverschreibungen , 2028, Serie 2, begeben unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschrei- bungen der Raiffeisen Wohnbaubank AG vom 31. März 2014 EMITTENTIN Raiffeisen Wohnbaubank AG ZEICHNUNG ab 1. April 2014 ISIN AT000B EMISSIONSVOLUMEN Nominale EUR VERZINSUNG Der Nominalzinssatz beträgt: 2,00% p.a. vom 25. April 2014 bis einschließlich 24. April ,25% p.a. vom 25. April 2018 bis einschließlich 24. April ,50% p.a. vom 25. April 2022 bis einschließlich 24. April ,00% p.a. vom 25. April 2026 bis einschließlich 24. April 2028; die Zinserträge sind beim Privatanleger bis zum Ausmaß von 4% KESt-frei TILGUNG gesamtfällig am 25. April 2028 zum Nennwert; falls nicht gewandelt wird KUPONFÄLLIGKEIT jährlich am 25. April, erstmals am 25. April 2015 STÜCKELUNG Nominale EUR 100 WANDLUNGSRECHT Je Nominale EUR der Wandelschuldverschreibungen berechtigen den Anleger zur Wandlung in ein Partizipationsrecht (Genussrecht im Sinne des 174) der Raiffeisen Wohnbaubank AG à Nominale EUR 100.

16 16 BEZEICHNUNG 2,00% - 2,75% Stufenzins-Wandelschuldverschreibungen , 2026, Serie 3, begeben unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschreibunn- gen der Raiffeisen Wohnbaubank AG vom 31. März 2014 EMITTENTIN Raiffeisen Wohnbaubank AG ZEICHNUNG ab 17. April 2014 ISIN AT000B EMISSIONSVOLUMEN Nominale EUR VERZINSUNG TILGUNG Der Nominalzinssatz beträgt: 2,00% p.a. vom 30. April 2014 bis einschließlich 29. April ,25% p.a. vom 30. April 2018 bis einschließlich 29. April ,50% p.a. vom 30. April 2020 bis einschließlich 29. April ,75% p.a. vom 30. April 2022 bis einschließlich 29. April 2026; die Zinserträge sind beim Privatanleger bis zum Ausmaß von 4% KESt-frei gesamtfällig am 30. April 2026 zum Nennwert; falls nicht gewandelt wird KUPONFÄLLIGKEIT jährlich am 30. April, erstmals am 30. April 2015 STÜCKELUNG Nominale EUR 100 WANDLUNGSRECHT Je Nominale EUR der Wandelschuldverschreibungen berechtigen den Anleger zur Wandlung in ein Partizipationsrecht (Genussrecht im Sinne des 174) der Raiffeisen Wohnbaubank AG à Nominale EUR 100. BEZEICHNUNG 2,00% Wandelschuldverschreibungen , 2029, Serie 4, begeben unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschreibungen der Raiffeisen Wohnbaubank AG vom 31. März 2014 EMITTENTIN Raiffeisen Wohnbaubank AG ZEICHNUNG ab 1. September 2014 ISIN AT000B EMISSIONSVOLUMEN Nominale EUR VERZINSUNG TILGUNG 2,00% p.a. vom Nennwert; die Zinserträge sind beim Privatanleger bis zum Ausmaß von 4% KESt-frei gesamtfällig am 19. September 2029 zum Nennwert; falls nicht gewandelt wird KUPONFÄLLIGKEIT jährlich am 19. September, erstmals am 19. September 2015 STÜCKELUNG Nominale EUR 100 WANDLUNGSRECHT Je Nominale EUR der Wandelschuldverschreibungen berechtigen den Anleger zur Wandlung in ein Partizipationsrecht (Genussrecht im Sinne des 174) der Raiffeisen Wohnbaubank AG à Nominale EUR 100.

17 17 BEZEICHNUNG 1,50% - 2,50% Stufenzins-Wandelschuldverschreibungen , 2028, Serie 5, begeben unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschrei- bungen der Raiffeisen Wohnbaubank AG vom 31. März 2014 EMITTENTIN Raiffeisen Wohnbaubank AG ZEICHNUNG ab 1. September 2014 ISIN AT000B EMISSIONSVOLUMEN Nominale EUR VERZINSUNG Der Nominalzinssatz beträgt: 1,50% p.a. vom 19. September 2014 bis einschließlich 18. September ,75% p.a. vom 19. September 2018 bis einschließlich 18. September ,00% p.a. vom 19. September 2022 bis einschließlich 18. September ,50% p.a. vom 19. September 2026 bis einschließlich 18. September 2028 die Zinserträge sind beim Privatanleger bis zum Ausmaß von 4% KESt-frei TILGUNG gesamtfällig am 19. September 2028 zum Nennwert; falls nicht gewandelt wird KUPONFÄLLIGKEIT jährlich am 19. September, erstmals am 19. September 2015 STÜCKELUNG Nominale EUR 100 WANDLUNGSRECHT Je Nominale EUR der Wandelschuldverschreibungen berechtigen den Anleger zur Wandlung in ein Partizipationsrecht (Genussrecht im Sinne des 174) der Raiffeisen Wohnbaubank AG à Nominale EUR 100. BEZEICHNUNG Vario Wandelschuldverschreibungen , 2026, Serie 6, begeben unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschrei- bungen der Raiffeisen Wohnbaubank AG vom 31. März 2014 EMITTENTIN Raiffeisen Wohnbaubank AG ZEICHNUNG ab 1. September 2014 ISIN AT000B EMISSIONSVOLUMEN Nominale EUR VERZINSUNG TILGUNG * im ersten Laufzeitjahr (29. September 2014 bis inkl. 28. September 2015): 2,00% p.a. * ab dem zweiten Laufzeitjahr (29. September 2015 bis inkl. 28. September 2028): jährliche Zinsperioden, Zinssatzfestsetzung 2 Bankarbeitstage vor Beginn der jeweiligen Zinsperiode wie folgt: 12-Monats-EURIBOR, Mindestzinssatz 1,00% p.a., Maximalzinssatz 4,00% p.a.; die Zinserträge sind beim Privatanleger bis zum Ausmaß von 4% KESt-frei gesamtfällig am 29. September 2026 zum Nennwert; falls nicht gewandelt wird KUPONFÄLLIGKEIT jährlich am 29. September, erstmals am 29. September 2015 STÜCKELUNG Nominale EUR 100 WANDLUNGSRECHT Je Nominale EUR der Wandelschuldverschreibungen berechtigen den Anleger zur Wandlung in ein Partizipationsrecht (Genussrecht im Sinne des 174) der Raiffeisen Wohnbaubank AG à Nominale EUR 100.

18 18 BEZEICHNUNG Variabel verzinste Wandelschuldverschreibungen , 2025, Serie 7, begeben unter dem Basisprospekt für die Begebung von Wandelschuldverschreibungen der EMITTENTIN Raiffeisen Wohnbaubank AG vom 31. März 2014 Raiffeisen Wohnbaubank AG ZEICHNUNG ab 3. November 2014 ISIN AT000B EMISSIONSVOLUMEN Nominale EUR VERZINSUNG TILGUNG halbjährliche Zinsperioden, Zinssatzfestsetzung 2 Bankarbeitstage vor Beginn der jeweiligen Zinsperiode wie folgt: 6-Monats-EURIBOR zuzüglich 0,25%-Punkte, kaufmännisch gerundet auf 3 Nachkommastellen, Mindestzinssatz 0,125% p.a.; die Zinserträge sind beim Privatanleger bis zum Ausmaß von 4% KESt-frei gesamtfällig am 21. Mai 2025 zum Nennwert; falls nicht gewandelt wird KUPONFÄLLIGKEIT halbjährlich am 21. Mai und 21. November, erstmals am 21. Mai 2015 STÜCKELUNG Nominale EUR 100 WANDLUNGSRECHT Je Nominale EUR der Wandelschuldverschreibungen berechtigen den Anleger zur Wandlung in ein Partizipationsrecht (Genussrecht im Sinne des 174) der Raiffeisen Wohnbaubank AG à Nominale EUR 100. Treuhandemissionen Folgende treuhändig emittierte Wandelschuldverschreibungen aus dem Emissionsjahr 2013 lagen darüber hinaus weiterhin zur Zeichnung auf: BEZEICHNUNG 2,25% - 3,50% Stufenzins-Wandelschuldverschreibungen , 2024, ZEICHNUNG ab 5. März 2013 ISIN Treuhand für die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft AT000B EMISSIONSVOLUMEN 2014 Nominale EUR 0 VERZINSUNG TILGUNG Der Nominalzinssatz beträgt: 2,25% p.a. vom 13. März 2013 bis einschließlich 17. Mai ,50% p.a. vom 18. Mai 2015 bis einschließlich 17. Mai ,75% p.a. vom 18. Mai 2017 bis einschließlich 17. Mai ,00% p.a. vom 18. Mai 2019 bis einschließlich 17. Mai ,25% p.a. vom 18. Mai 2021 bis einschließlich 17. Mai ,50% p.a. vom 18. Mai 2023 bis einschließlich 17. Mai 2024; die Zinserträge sind beim Privatanleger bis zum Ausmaß von 4% KESt-frei gesamtfällig am 18. Mai 2024 zum Nennwert; falls nicht gewandelt wird KUPONFÄLLIGKEIT jährlich am 18. Mai, erstmals am 18. Mai 2014 STÜCKELUNG Nominale EUR 100 WANDLUNGSRECHT Je Nominale EUR der Wandelschuldverschreibungen berechtigen den Anleger zur Wandlung in ein Stück auf den Inhaber lautenden Partizipationsschein der gemäß 23 Abs. 4 und 5 BWG der Emittentin im Nennbetrag von EUR 100 in der BGBl 2013/184 geltenden Fassung. Dies entspricht einem Wandlungsverhältnis von 10:1.

19 19 BEZEICHNUNG 2,40% Wandelschuldverschreibungen , 2025, ZEICHNUNG ab 28. März 2013 ISIN Treuhand für die Raiffeisen Bausparkasse Gesellschaft m.b.h. AT000B EMISSIONSVOLUMEN 2014 Nominale EUR VERZINSUNG TILGUNG 2,40% p.a. vom Nennwert; die Zinserträge sind beim Privatanleger bis zum Ausmaß von 4% KESt-frei gesamtfällig am 18. April 2025 zum Nennwert; falls nicht gewandelt wird KUPONFÄLLIGKEIT jährlich am 18. April, erstmals am 18. April 2014 STÜCKELUNG Nominale EUR 100 WANDLUNGSRECHT Je Nominale EUR der Wandelschuldverschreibungen berechtigen den Anleger zur Wandlung in ein Partizipationsrecht (Genussrecht im Sinne des 174) der Raiffeisen Wohnbaubank AG à Nominale EUR 100. BEZEICHNUNG MinMax Wandelschuldverschreibungen , 2024, ZEICHNUNG ab 27. März 2013 ISIN Treuhand für die Raiffeisen Bausparkasse Gesellschaft m.b.h. AT000B EMISSIONSVOLUMEN 2014 Nominale EUR VERZINSUNG TILGUNG * in den ersten beiden Laufzeitjahren (18. April 2013 bis inkl. 17. April 2015): 2,50% p.a. * ab dem dritten Laufzeitjahr (18. April 2015 bis inkl. 17. April 2024): halbjährliche Zinsperioden, Zinssatzfestsetzung 2 Bankarbeitstage vor Beginn der jeweiligen Zinsperiode wie folgt: 6-Monats-EURIBOR, Mindestzinssatz 1,50% p.a., Maximalzinssatz 4,00% p.a.; die Zinserträge sind beim Privatanleger bis zum Ausmaß von 4% KESt-frei gesamtfällig am 18. April 2024 zum Nennwert; falls nicht gewandelt wird KUPONFÄLLIGKEIT halbjährlich am 18. April und 18. Oktober, erstmals am 18. Oktober 2013 STÜCKELUNG Nominale EUR 100 WANDLUNGSRECHT Je Nominale EUR der Wandelschuldverschreibungen berechtigen den Anleger zur Wandlung in ein Partizipationsrecht (Genussrecht im Sinne des 174) der Raiffeisen Wohnbaubank AG à Nominale EUR 100.

20 20 BEZEICHNUNG Vario Wandelschuldverschreibungen , 2025, ZEICHNUNG ab 8. Juli 2013 ISIN Treuhand für die Raiffeisen-Landesbank Tirol AG AT000B EMISSIONSVOLUMEN 2014 Nominale EUR 0 VERZINSUNG TILGUNG * in den ersten zwei Laufzeitjahren (29. Juli 2013 bis inkl. 28. Juli 2015): 2,75% p.a. * ab dem dritten Laufzeitjahr (29. Juli 2015 bis inkl. 28. Juli 2025): jährliche Zinsperioden, Zinssatzfestsetzung 2 Bankarbeitstage vor Beginn der jeweiligen Zinsperiode wie folgt: 12-Monats-EURIBOR, Mindestzinssatz 1,00% p.a., Maximalzinssatz 4,00% p.a.; die Zinserträge sind beim Privatanleger bis zum Ausmaß von 4% KESt-frei gesamtfällig am 29. Juli 2025 zum Nennwert; falls nicht gewandelt wird KUPONFÄLLIGKEIT jährlich am 29. Juli, erstmals am 29. Juli 2014 STÜCKELUNG Nominale EUR 100 WANDLUNGSRECHT Je Nominale EUR der Wandelschuldverschreibungen berechtigen den Anleger zur Wandlung in ein Partizipationsrecht (Genussrecht im Sinne des 174) der Raiffeisen Wohnbaubank AG à Nominale EUR 100. Sofern nicht anders angegeben, gelten für alle Wandelschuldverschreibungen folgende Bestimmungen: PROSPEKT KÜNDIGUNG WANDLUNGSRECHT DRITTER MARKT Für alle oben genannten Wandelschuldverschreibungen wurde ein dem Kapitalmarktgesetz und der Verordnung (EG) Nr. 809/2004 entsprechender Prospekt erstellt, von der Finanzmarktaufsichtsbehörde gebilligt und veröffentlicht. Eine Kündigung seitens der Emittentin oder der Gläubiger ist unwiderruflich ausgeschlossen. Das Wandlungsrecht kann ab dem zweiten Jahr der Laufzeit einmal jährlich ausgeübt werden. Für alle Wandelschuldverschreibungen ist eine Einbeziehung in den Dritten Markt - MTF der Wiener Börse AG vorgesehen.

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