Telearbeit und Telekooperation: Ansätze und internationale Entwicklungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Telearbeit und Telekooperation: Ansätze und internationale Entwicklungen"

Transkript

1 Telearbeit und Telekooperation: Ansätze und internationale Entwicklungen der Metropolen und Regionen Weissrusslands und Deutschlands. Ansätze einer europäischen Zusammenarbeit - Alcatel SEL AG, Stuttgart 11/11/ Michael Schwemmle

2 - Aktivitäten im Geschäftsfeld Telearbeit / Telekooperation Tarifvertrag zur Telearbeit bei der Deutschen Telekom AG Begleitforschung zur Telearbeit bei der Deutschen Telekom AG Funktionalität Akzeptanz Wirtschaftlichkeit Projekt Online-Forum Telearbeit Projekt uni.net Gutachten und Expertisen

3 Telearbeit - prototypische Arbeitsform der Zukunft? Telearbeit ist ein Schaufenster auf den Arbeitsplatz der Zukunft. Sie stellt zwei bislang eher unflexible Aspekte unserer Arbeitskultur und -organisation zur Disposition: Ort und Zeit. Giarini / Liedtke: Wie wir arbeiten werden. Der neue Bericht an den Club of Rome, 1998 Up to one half or more of future jobs in Europe are potentially teleworkable. European Information Technology Observatory 98, 1998 Telearbeit ist die Beschäftigungsform der Zukunft von Millionen von Menschen. Forum Informationsgesellschaft: Netzwerke für Menschen und ihre Gemeinschaften. Erster Jahresbericht an die Europäische Kommission, 1996

4 Telearbeit und Telekooperation - Definitionen Telearbeit ist jede auf Informations- und Kommunikationstechnik gestützte Tätigkeit, die ausschließlich oder zeitweise an einem ausserhalb der zentralen Betriebsstätte liegenden Arbeitsplatz verrichtet wird. Dieser Arbeitsplatz ist mit der zentralen Betriebsstätte durch elektronische Kommunikationsmittel verbunden. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung u.a.: Telearbeit. Ein Leitfaden für die Praxis, 1998 Telearbeit als Teilphänomen von Telekooperation: Jede auf Informations- und Kommunikationstechnik gestützte arbeitsteilige Leistungserstellung zwischen verteilten Aufgabenträgern, Organisationseinheiten und/oder Organisationen. nach Reichwald u.a.: Telekooperation, 1998 Telearbeit Telemanagement Teleleistung ( e-commerce )

5 Varianten von Telearbeit Arbeitszeit alternierende Telearbeit gelegentlich regelmäßig ausschließliche Telearbeit Beschäftigungsstatus ArbeitnehmerIn self-employed Arbeitsort zuhause mobil im Telecenter bei Kunden, Lieferanten

6 Geographie der Telearbeit Telearbeit zuhause Telearbeit im Telecenter mobile Telearbeit Telearbeit vor Ort

7 Treibende und ermöglichende Faktoren Entwicklungsstand der IuK-Technik Senkung der IuK-Kosten Informatisierung der Arbeitsprozesse Flexibilisierungsziele /-zwänge der Unternehmen Attraktivität für Beschäftigte ( Ausbruch aus dem Büroalltag ) Aktive Akzeptanz von Gewerkschaften und Betriebsräten Politische Förderung

8 Erwartete benefits der Telearbeit TelearbeiterInnen Zeiteinsparung, mehr Zeitsouveränität bessere Vereinbarkeit von Beruf, Familie, Freizeit ruhigere, kreativitätsfördernde Arbeitsumgebung mehr Selbständigkeit bei der Arbeit Unternehmen Flexibilitätseffekte Qualitätseffekte Wirtschaftlichkeitseffekte (Kosten, Produktivität) Imageeffekte Gesellschaft ökologische Effekte Inklusionseffekte (sozial, regional) Telearbeit als win-win-situation?

9 Positive Erfahrungen mit Telearbeit - das Beispiel Deutsche Telekom AG Pilottarifvertrag Telekom AG - Deutsche Postgewerkschaft, u.a. Freiwilligkeit / Rückkehrrecht alternierendes Prinzip Erprobung mit 167 Telearbeitsplätzen Positive Resultate, u.a. Organisierbarkeit und Funktionsfähigkeit von Telearbeit ausgeprägte Akzeptanz bei allen Beteiligten Produktivitätseffekte Regeltarifvertrag Telekom AG - Deutsche Postgewerkschaft, u.a. auch mobile Telearbeit desk-sharing Stand (10/1999): 250 alternierende, 1000 mobile Telearbeitsplätze

10 Hemmnisse und Barrieren der Telearbeit Probleme der Datensicherheit 62 Informationsdefizite 56 Sorge wg. Produktivitäts-, Qualitätseinbußen Probleme beim Telearbeitsmanagement Kosten 49 Kommunikationsprobleme Rechtliche Probleme in % der Unternehmen Quelle: empirica 1999 (ECATT)

11 Telearbeiter in Europa 1999 (absolute Zahlen) in thousands D UK NL F I SV E FIN DK IRL Quelle: empirica 1999 (ECATT)

12 Telearbeiter in Europa 1999 (% Erwerbstätige) in % of labour force FIN SV NL DK UK D EU15 IRL I F E Quelle: empirica 1999 (ECATT)

13 Regelmäßige und gelegentliche Telearbeiter in Europa 1999 Gelegentliche Telearbeiter 33% Regelmäßige Telearbeiter 67% Regelmäßige Telearbeiter: Gelegentliche Telearbeiter: Quelle: empirica 1999 (ECATT)

14 Verteilung von Telearbeit nach Unternehmensgrößen 12% 52% 21% 1-9 Beschäftigte Beschäftigte Beschäftigte 250 u. mehr Beschäftigte 15% Quelle: empirica 1999 (ECATT)

15 Verteilung von Telearbeit nach Telearbeitstypen (regelmäßige Telearbeit, absolute Zahlen) DK FIN F D IRL I NL E SV UK zuhause im Arbeitnehmerstatus zuhause "self-employed" mobil Quelle: empirica 1999 (ECATT)

16 Verteilung von Telearbeit nach Geschlechtern in % Männer Frauen regelmäßige Telearbeit gelegentliche Telearbeit keine Telearbeit Quelle: empirica 1999 (ECATT)

17 Perspektiven der Telearbeit Steigender Anteil selbständiger TelearbeiterInnen Ausbreitung Normalisierung durch Diffusion Verschwinden als eigenständiges Phänomen Arbeiten anytime, anyplace

18 Anytime, anyplace - Telekooperation unabhängig von Raum und Zeit? z.b. Telefonkonferenz Same time Different time z.b. Different place Different place Face-to-face-meeting Same time Anytime Anyplace Different time z.b. gemeinsame Workstations Same place Same place Quelle: Reichwald u.a. 1998

Dienstleistungsunternehmen

Dienstleistungsunternehmen Mobile Telearbeit im Außendienst von Dienstleistungsunternehmen e-mobility Mobile Arbeitswelten Forum 1: Neue Organisationsformen und Mobilität Haus der Deutschen Wirtschaft, Berlin 2. Februar 2005 Claus

Mehr

Telearbeit - Antworten zu häufig gestellten Fragen

Telearbeit - Antworten zu häufig gestellten Fragen Telearbeit - Antworten zu häufig gestellten Fragen 1. Was ist Telearbeit? Telearbeit ist kein neuer Beruf, kein neuer Arbeitsinhalt, sondern "nur" eine neue Beschäftigungsform. Sie beinhaltet: eine auf

Mehr

Mögliche jährliche Kostenersparnis von ca. 1.000,- bis 1.250,- je Mitarbeiter/in bei variablen Einsatz der Arbeitsplätze

Mögliche jährliche Kostenersparnis von ca. 1.000,- bis 1.250,- je Mitarbeiter/in bei variablen Einsatz der Arbeitsplätze Lösung Mobiler Arbeitsort Mögliche jährliche Kostenersparnis von ca. 1.000,- bis 1.250,- je Mitarbeiter/in bei variablen Einsatz der Arbeitsplätze Der mobile Arbeitsort ist eine auf Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

Erfahrungen zur Telearbeit. Karl-Heinz (Charly) Brandl Betriebsrat bei der Telekom AG Experte bei Online Forum Telearbeit aktiver Telearbeiter

Erfahrungen zur Telearbeit. Karl-Heinz (Charly) Brandl Betriebsrat bei der Telekom AG Experte bei Online Forum Telearbeit aktiver Telearbeiter Erfahrungen zur Telearbeit Karl-Heinz (Charly) Brandl Betriebsrat bei der Telekom AG Experte bei Online Forum Telearbeit aktiver Telearbeiter Gesellschaftliche Dimension der Telearbeit - Stand 99 F 9 Millionen

Mehr

Rechtliche Rahmenbedingungen der Telearbeit. Cornelia Hall VDB Kommission für Rechtsfragen Ludwigsburg, 08. November 2005

Rechtliche Rahmenbedingungen der Telearbeit. Cornelia Hall VDB Kommission für Rechtsfragen Ludwigsburg, 08. November 2005 Rechtliche Rahmenbedingungen der Telearbeit Cornelia Hall VDB Kommission für Rechtsfragen Ludwigsburg, 08. November 2005 Definition: Telearbeit Telearbeit ist jede auf Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

Tool Checkliste - Umsetzungsschritte bei Einführung von mobilen Arbeitsplätzen

Tool Checkliste - Umsetzungsschritte bei Einführung von mobilen Arbeitsplätzen Tool Checkliste - Umsetzungsschritte bei Einführung von mobilen Arbeitsplätzen W ichtige Aspekte bei der Einführung von Telearbeit Wirtschaftlichkeit Auswahlverfahren Phasenmodell der Einführung Telearbeit

Mehr

Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ALTERNATIVE ARBEITSFORMEN. Mann mit Kind vor einem Laptop. Telearbeit und mobiles Arbeiten.

Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ALTERNATIVE ARBEITSFORMEN. Mann mit Kind vor einem Laptop. Telearbeit und mobiles Arbeiten. Mann mit Kind vor einem Laptop Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ALTERNATIVE ARBEITSFORMEN Telearbeit und mobiles Arbeiten Logo Alternierende Telearbeit und mobiles Arbeiten - innovative

Mehr

Stärkung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz. 6. Arbeitsschutz-Forum Berlin, 31. August 2011

Stärkung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz. 6. Arbeitsschutz-Forum Berlin, 31. August 2011 Dr. Gabriele Richter Gruppe 3.5: Psychische Belastungen, Betriebliches Gesundheitsmanagement Stärkung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz 6. Arbeitsschutz-Forum Berlin, 31. August 2011 Ausgangspunkte

Mehr

Arbeitspsychologische Aspekte der Telearbeit 30-01-07

Arbeitspsychologische Aspekte der Telearbeit 30-01-07 Arbeitspsychologische Aspekte der Telearbeit 30-01-07 Themen der heutigen Stunde: Organisationsformen der Telearbeit Verbreitung von Telearbeit Aufgaben, Anforderungen und Personalmanagement bei Telearbeit

Mehr

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute?

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Ergebnisse der BITKOM-Studien Katja Hampe Bitkom Research GmbH Tutzing, 23. Juni 2014 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen

Mehr

Tag der Beurlaubten 9. November 2007

Tag der Beurlaubten 9. November 2007 Tag der Beurlaubten 9. November 2007 Telearbeit, P 5.1 Inhalt 1. Aktueller Sachstand 2. Information der Beschäftigten 3. Wesentliche Inhalte der DV-TELE 4. EDV- und Telefonanbindung 5. Genehmigungsverfahren

Mehr

Fakten über die Wirtschaft in Dänemark 2007

Fakten über die Wirtschaft in Dänemark 2007 Inhalt hfakten über Dänemark hflexibilität in der Regulierung am Arbeitsmarkt (Kündigungsregeln und Lohnfindung) hpassive Arbeitsmarktpolitik haktive Arbeitsmarktpolitik ASJ120207_03 Fakten über die Wirtschaft

Mehr

Dienstvereinbarung Telearbeit im Rahmen audit berufundfamilie

Dienstvereinbarung Telearbeit im Rahmen audit berufundfamilie Dienstvereinbarung Telearbeit im Rahmen audit berufundfamilie Magistrat der Stadt Bremerhaven Postfach 21 03 60, 27524 Bremerhaven Dienstvereinbarung Telearbeit im Rahmen audit berufundfamilie Seite 2

Mehr

Büroarbeitsplätze der Zukunft?

Büroarbeitsplätze der Zukunft? Büroarbeitsplätze der Zukunft? Büroarbeit im Wandel Arbeitsplatzkonzept Siemens Office Arbeitsgestaltung Familie und Beruf globales Arbeiten Zur Debatte gestellt. Seite 1 Büroarbeit im Wandel IAO Fraunhofer:

Mehr

Gutachten zum Mobilen Arbeiten

Gutachten zum Mobilen Arbeiten Gutachten zum Mobilen Arbeiten Sebastian Ziebell zebel@cs.tu-berlin.de Benedict Wandelt wandelt@cs.tu-berlin.de Manuel Aldana aldana@cs.tu-berlin.de 19. Februar 2004 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3

Mehr

Arbeitsflexibilität: Wie erst durch neue Grenzen neue Freiheit entsteht

Arbeitsflexibilität: Wie erst durch neue Grenzen neue Freiheit entsteht Arbeitsflexibilität: Wie erst durch neue Grenzen neue Freiheit entsteht Departement Management, Technology, and Economics ETH Zürich ggrote@ethz.ch Überblick Seite 2 Formen flexiblen Arbeitens Wachsende

Mehr

Zielvereinbarung. berufundfamilie. zur Bestätigung des Zertifikats zum audit berufundfamilie. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Zielvereinbarung. berufundfamilie. zur Bestätigung des Zertifikats zum audit berufundfamilie. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie berufundfamilie E!ne Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stifturig Zielvereinbarung zur Bestätigung des Zertifikats zum audit berufundfamilie Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auditierter Bereich:

Mehr

Mobile IT-gestützte Arbeit

Mobile IT-gestützte Arbeit Mobile IT-gestützte Arbeit 20. Angestelltenkonferenz der IG Metall Willingen 23.04.2015, Workshop 1 www.boeckler.de Agenda 1. Mobilität in der Arbeitswelt 2. Kontext und Bedingungen 3. Folgen für Beschäftigte

Mehr

Herausforderung Wired 12.02, Februar 2004 Offshoring

Herausforderung Wired 12.02, Februar 2004 Offshoring Herausforderung Wired 12.02, Februar 2004 Offshoring Internationalisierung und Auslagerung von IT-Dienstleistungen SAP-Infoabend ver.di-fachbereich TK-IT 13/12/2004, St. Leon-Rot Michael Schwemmle 1 Theoretische

Mehr

Effizienz in verteilten Teams Zusammenarbeit mit SharePoint 2010. Markus Gähwiler

Effizienz in verteilten Teams Zusammenarbeit mit SharePoint 2010. Markus Gähwiler Effizienz in verteilten Teams Zusammenarbeit mit SharePoint 2010 Markus Gähwiler Die Renaissance der Arbeitsgesellschaft VITA ACTIVA Die einst harte Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit verschwimmt.

Mehr

Mobiles Arbeiten bei der Robert Bosch GmbH

Mobiles Arbeiten bei der Robert Bosch GmbH Mobiles Arbeiten bei der Robert Bosch GmbH 1 Konzernbetriebsvereinbarung Mobiles Arbeiten Rahmenbedingungen und Vorgeschichte Tägliche Praxis der Kolleginnen und Kollegen aus den Bürobereichen passt oft

Mehr

Quelle: Berab. n.: Telearbeit und Frauen v. Norbert Kordey, empirica, Bonn 04/02

Quelle: Berab. n.: Telearbeit und Frauen v. Norbert Kordey, empirica, Bonn 04/02 Fach: DaF / Teil A: Hörverständnis / Grammatik Kurs: W-OK und Externe Bearbeitungszeit: 100 Minuten Textumfang: 500 Wörter Hilfsmittel: Einsprachiges Wörterbuch Thema: Telearbeit Quelle: Berab. n.: Telearbeit

Mehr

Dienstvereinbarung zur alternierenden Telearbeit bei der Stadt Bielefeld

Dienstvereinbarung zur alternierenden Telearbeit bei der Stadt Bielefeld Dienstvereinbarung Zwischen der Stadt Bielefeld vertreten durch den Oberbürgermeister und dem Personalrat vertreten durch den Vorsitzenden - wird gemäß 70 Abs. 1 des Personalvertretungsgesetzes für das

Mehr

- nicht nur für Frauen - ver.di-landesbezirk Niedersachsen-Bremen, Karin Schwendler

- nicht nur für Frauen - ver.di-landesbezirk Niedersachsen-Bremen, Karin Schwendler - nicht nur für Frauen - 1 Beruf/Karriere Familie Kinder Pflege Angehöriger Beziehungspflege Freizeit 2 Erwerbsarbeit hat an Bedeutung gewonnen Raum für Selbstverwirklichung Quelle gesellschaftlicher Integration

Mehr

Das vierfache Altern

Das vierfache Altern Das vierfache Altern 1. Es gibt immer mehr Ältere, 2. die immer älter werden, 3. die immer früher alt gemacht wurden 4. und denen immer weniger Jüngere gegenüber stehen. 1 Mehr Pflege und Betreuungsbedürftige

Mehr

audit familiengerechte hochschule

audit familiengerechte hochschule audit familiengerechte hochschule Das audit für eine familiengerechte Hochschule 2 Ziele des audit familiengerechte hochschule 3 Familienbewusste Arbeits- und Studienbedingungen. weil Hochschulen doppelt

Mehr

Gummersbach. Flexibel erfolgreich Wie Mittelständler sich mit intelligenten Arbeitszeitmodellen attraktiv und wettbewerbsfähig aufstellen können.

Gummersbach. Flexibel erfolgreich Wie Mittelständler sich mit intelligenten Arbeitszeitmodellen attraktiv und wettbewerbsfähig aufstellen können. Flexibel erfolgreich Wie Mittelständler sich mit intelligenten Arbeitszeitmodellen attraktiv und wettbewerbsfähig aufstellen können. Interessenlagen und Wünsche im Widerspruch? Individuelle Balance zwischen

Mehr

Flexible Produktionsarbeit 4.0 Smartphone statt Stechuhr

Flexible Produktionsarbeit 4.0 Smartphone statt Stechuhr Flexible Produktionsarbeit 4.0 Smartphone statt Stechuhr Dr. Stefan Gerlach, Fraunhofer IAO Venture Forum IHK Heilbronn-Franken, Heilbronn den 18.11.2013 Fraunhofer Folie 1 Herausforderung - Steigende

Mehr

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung und Unternehmensgröße Befunde auf der Grundlage von CVTS3 Friederike Behringer, Gudrun Schönfeld Bonn, Februar 2011 1 Vorbemerkung Im Folgenden

Mehr

Dienstvereinbarung. über die "Telearbeit" für den Bereich der Verwaltung

Dienstvereinbarung. über die Telearbeit für den Bereich der Verwaltung Zwischen der Fachhochschule Dortmund, vertreten durch den Kanzler, und dem Personalrat, vertreten durch den Personalratsvorsitzenden, wird gemäß 70 des Personalvertretungsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

Virtuelle Produktionslogistik: Die Nutzung des Internet für die Produktionslogistik

Virtuelle Produktionslogistik: Die Nutzung des Internet für die Produktionslogistik Virtuelle Produktionslogistik: Die Nutzung des Internet für die Produktionslogistik Dortmund, März 1999 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund,

Mehr

Birgit Godehardt. unter Mitarbeit von Andrea Worch. Telearbeit. Rahmenbedingungen und Potentiale. Westdeutscher Verlag

Birgit Godehardt. unter Mitarbeit von Andrea Worch. Telearbeit. Rahmenbedingungen und Potentiale. Westdeutscher Verlag Birgit Godehardt unter Mitarbeit von Andrea Worch Telearbeit Rahmenbedingungen und Potentiale Westdeutscher Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort der ISDN-Forschungskommission des Landes NRW 11 Einleitung

Mehr

Instrumente zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung vorhanden

Instrumente zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung vorhanden news.admin.ch Instrumente zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung vorhanden Bern, 19.09.2014 - Die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen bestehen bereits, um Home-Office

Mehr

Wie viele Berufe haben die Menschen?

Wie viele Berufe haben die Menschen? Wie viele Berufe haben die Menschen? Analysen auf der Grundlage der Scientific Use Files der Mikrozensen zur Mehrfachbeschäftigung Dieter Bögenhold und Uwe Fachinger Vortrag auf der 5. Nutzerkonferenz

Mehr

TA-STUDIE "MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING" MANAGEMENT-SUMMARY ZUM SCHLUSSBERICHT

TA-STUDIE MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING MANAGEMENT-SUMMARY ZUM SCHLUSSBERICHT Prof. Dr. rer. pol. Thomas M. Schwarb Diplompsychologe Albert Vollmer Prof. Dr. phil. II Ruedi Niederer TA-STUDIE "MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING" MANAGEMENT-SUMMARY

Mehr

13.3358 Postulat Grossen vom 17. April 2013 Schaffung von Anreizen zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung

13.3358 Postulat Grossen vom 17. April 2013 Schaffung von Anreizen zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung Der Bundesrat 13.3358 Postulat Grossen vom 17. April 2013 Schaffung von Anreizen zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung Bericht vom 19. September 2014 Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

Fragebogen Telearbeit/Call Center

Fragebogen Telearbeit/Call Center Anschrift der befragten Einrichtung: Fragebogen Telearbeit/Call Center Ansprechpartner für Nachfragen: bitte zurück an: EDBI - Ehemaliges Deutsches Bibliotheksinstitut Referat Bibliotheksmanagement Dr.

Mehr

Dienstvereinbarung. T e l e a r b e i t. an der Johannes Gutenberg Universität- Mainz

Dienstvereinbarung. T e l e a r b e i t. an der Johannes Gutenberg Universität- Mainz Dienstvereinbarung T e l e a r b e i t an der Johannes Gutenberg Universität- Mainz Inhaltsverzeichnis: 1 Ziel und Zweck 2 Geltungsbereich 3 Beschäftigungsstatus 4 Benachteiligungsverbot 5 Einzelvereinbarungen

Mehr

Seite 1 von 8. Dienstvereinbarung. "Alternierende Telearbeit in der Stadtverwaltung Ulm"

Seite 1 von 8. Dienstvereinbarung. Alternierende Telearbeit in der Stadtverwaltung Ulm Seite 1 von 8 Dienstvereinbarung "Alternierende Telearbeit in der Stadtverwaltung Ulm" Seite 2 von 8 Dienstvereinbarung zwischen dem Oberbürgermeister der Stadt Ulm und dem Gesamtpersonalrat der Stadt

Mehr

Dienstvereinbarung. zur. alternierenden Telearbeit. an der. Universität Bielefeld

Dienstvereinbarung. zur. alternierenden Telearbeit. an der. Universität Bielefeld Dienstvereinbarung zur alternierenden Telearbeit an der Universität Bielefeld Zwischen der Universität Bielefeld, vertreten durch den Kanzler und den Personalrat der Universität Bielefeld, vertreten durch

Mehr

Macht Politik für die Mehrheit der Menschen!

Macht Politik für die Mehrheit der Menschen! Macht Politik für die Mehrheit der Menschen! Foto: F1online / Robert Harding IG Metall Suhl-Sonneberg 1 Beschäftigtenbefragung Die Befragung: Über 514.000 Beschäftigte aus 8400 Betrieben, davon 775 Beschäftigte

Mehr

Konzept für die Einführung von Telearbeit an der Stiftung Universität Hildesheim

Konzept für die Einführung von Telearbeit an der Stiftung Universität Hildesheim Konzept für die Einführung von Telearbeit an der Stiftung Universität Hildesheim Dr. Silvia Lange & AG-Personal [Stand 06.12.2010] Seite (1) Präambel 2 (2) Grundsätze der Telearbeit 2 (3) Teilnahmevoraussetzungen

Mehr

Nachdenken über Arbeitszeitmodelle

Nachdenken über Arbeitszeitmodelle 23. Dresdner Arbeitsschutzkolloquium Nachdenken über Arbeitszeitmodelle Dresden, 25.11.2015 Unser Programm Recht abzuschalten Arbeitszeitmodelle für Weiterbildung Zeit für uns Einige Vorschläge (für Sachsen)

Mehr

Vertrauensarbeitszeit - Telearbeit. Informatio nstec h n o l o g ie h t t p : / / t k - i t. v e r d i. d e

Vertrauensarbeitszeit - Telearbeit. Informatio nstec h n o l o g ie h t t p : / / t k - i t. v e r d i. d e Vertrauensarbeitszeit - Telearbeit h t t p : / / t k - i t. v e r d i. d e Studie Statistisches Bundesamt, 2012: Qualität der Arbeit Ergebnisse zu Arbeitszeiten Die durchschnittliche Arbeitszeit bei Vollzeitbeschäftigten

Mehr

Auswirkungen von,industrie 4.0 auf Mittelstand und Handwerk

Auswirkungen von,industrie 4.0 auf Mittelstand und Handwerk Unternehmen 4.0 Herausforderungen Ziele Wege: Chancen & Risiken einer vernetzten Welt 4. Landeskongress der Offensive Mittelstand BW und der Offensive Gutes Bauen BW Stuttgart, 9. Oktober 2015 Auswirkungen

Mehr

Arbeiten in der digitalen Welt

Arbeiten in der digitalen Welt Arbeiten in der digitalen Welt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident 16. April 2013 Neue Technologien in der Arbeitswelt Repräsentative Umfrage unter Berufstätigen Zahl der befragten Berufstätigen: 505

Mehr

Betriebsversammlung 14.03.2013

Betriebsversammlung 14.03.2013 Betriebsversammlung 14.03.2013 1 Motiva tion der Firma Attraktiver Arbeitgeber (insbesondere Gen Y) Vereinbarkeit von Leben und Beruf Gesteigerte individuelle Bedürfnisse Dive rs ity (Geschlecht, Internationalität,

Mehr

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy Arbeiten 4.0 Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte Margit Noll Corporate Strategy Cyber-physische Systeme bezeichnet den Verbund informatischer, softwaretechnischer

Mehr

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 1 Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Berlin, März 2013 2 Ausgangslage und Einordnung Die Elternumfrage 2013 ist Teil des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor

Mehr

Gute Arbeit für Sachsen. Forum Zukunft der Arbeit Arbeit im Wandel

Gute Arbeit für Sachsen. Forum Zukunft der Arbeit Arbeit im Wandel Gute Arbeit für Sachsen Forum Zukunft der Arbeit Arbeit im Wandel 03.09.2015 Die vier großen Treiber von Veränderung - Alterung (demografischer Wandel, Binnenmigration, Lebensverlaufsperspektive, gute

Mehr

Telearbeit. Ein Leitfaden für die Praxis. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. Bundesministerium für Wirtschaft

Telearbeit. Ein Leitfaden für die Praxis. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. Bundesministerium für Wirtschaft Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung Bundesministerium für Wirtschaft Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie Telearbeit Ein Leitfaden für die Praxis in Zusammenarbeit

Mehr

IT-Offshoring. - was wir wissen - was wir vermuten - was wir noch nicht wissen

IT-Offshoring. - was wir wissen - was wir vermuten - was wir noch nicht wissen Wired 12.02, Februar 2004 IT-Offshoring - was wir wissen - was wir vermuten - was wir noch nicht wissen Fachtagung des ver.di-landesfachbereichs TK/IT/DV Baden-Württemberg 12/03/2004, Leinfelden-Echterdingen

Mehr

Zwanzig Jahre Forum Soziale Technikgestaltung

Zwanzig Jahre Forum Soziale Technikgestaltung 1991 2011 Zwanzig Jahre Forum Soziale Technikgestaltung Deutscher Bibliotheksverband (dbv) 19. Gemeinsame Bibliothekstage für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, Celle 28. November 2011 Wie verändert die

Mehr

Internationalisierung und Informatisierung als Herausforderung für Gewerkschaften

Internationalisierung und Informatisierung als Herausforderung für Gewerkschaften Internationalisierung und Informatisierung als Herausforderung für Gewerkschaften - das Beispiel (IT-)Offshoring Tagung Informatisierung der Arbeit - Gesellschaft im Umbruch 27-28/01/2005, Darmstadt Michael

Mehr

Flexible Arbeitszeiten versus Work Life Balance

Flexible Arbeitszeiten versus Work Life Balance Flexible Arbeitszeiten versus Work Life Balance Prof. Dr. Friedhelm Nachreiner Gesellschaft für Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationspsychologische Forschung e.v. (GAWO) Vortrag auf der 23. Arbeitsmedizinischen

Mehr

Erfahrungen mit der Einführung einer Human-Capitel-Management-Anwendung (HCM) im globalen Kontext

Erfahrungen mit der Einführung einer Human-Capitel-Management-Anwendung (HCM) im globalen Kontext Erfahrungen mit der Einführung einer Human-Capitel-Management-Anwendung (HCM) im globalen Kontext Hans Bergmann CEMEX Deutschland AG Abschluss einer Konzernbetriebsvereinbarung über die Einführung von

Mehr

Arbeitszeitflexibilisierung durch Vertrauensarbeitszeit Das Beispiel IBM

Arbeitszeitflexibilisierung durch Vertrauensarbeitszeit Das Beispiel IBM IBM in Deutschland Arbeitszeitflexibilisierung durch Vertrauensarbeitszeit Das Beispiel IBM Heinz Liebmann HR Employee Relations Leader VITNESS Workshop, Institut der deutschen Wirtschaft Köln 5. Mai 2011

Mehr

Finanzbehörde Hamburg... Dezember 2005 Stabsstelle E-Government Modellversuch Telearbeit in Publikumsdienststellen Abschlussbericht

Finanzbehörde Hamburg... Dezember 2005 Stabsstelle E-Government Modellversuch Telearbeit in Publikumsdienststellen Abschlussbericht Finanzbehörde Hamburg... Dezember 2005 Stabsstelle E-Government Modellversuch Telearbeit in Publikumsdienststellen Abschlussbericht 1 Auftrag... 2 2 Ziele der Untersuchung... 2 3 Rahmenbedingungen... 2

Mehr

Bundesministerium für öffentliche Leistung und Sport

Bundesministerium für öffentliche Leistung und Sport öls Bundesministerium für öffentliche Leistung und Sport Abteilung II/6 Dienst- und Pensionsrecht A-1010 Wien, Wollzeile 1-3 An die Österreichische Präsidentschaftskanzlei die Parlamentsdirektion den Rechnungshof

Mehr

E-Mobility Mobile Business mit SAP

E-Mobility Mobile Business mit SAP SAP-Fachtagung 2008, Berlin E-Mobility Mobile Business mit SAP Thomas Michler 14.2.2008 SAP-Fachtagung 2008_Vortrag TBS... Mobile Business oder: Definitionen sind reine Nervensache Mobile Business als

Mehr

Flexible Arbeitszeitmodelle

Flexible Arbeitszeitmodelle Moderne Personalpolitik Flexible Arbeitszeitmodelle Brosch_Dinlang_standard Informationen für Arbeitgeber Mann mit Kind vor einem Laptop Logo Inhalt Seite 1. Flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte lohnen

Mehr

Das Phänomen Berufsverkehr aus Sicht der Mobilitätsforschung

Das Phänomen Berufsverkehr aus Sicht der Mobilitätsforschung Das Phänomen Berufsverkehr aus Sicht der Mobilitätsforschung Dipl.-Ing. Uwe Böhme Jahrestagung des AK Verkehr der DGfG, 12.03.2015, Erfurt Agenda 1. Berufsverkehr Was ist das eigentlich? 2. Dimensionen

Mehr

Flexible Arbeitszeitregelung Siemens in Hamburg. Bundesangestelltenkonferenz 2015

Flexible Arbeitszeitregelung Siemens in Hamburg. Bundesangestelltenkonferenz 2015 Flexible Arbeitszeitregelung Siemens in Hamburg Bundesangestelltenkonferenz 2015 Eingeschränkte Gleitzeit Seit ca. 1992 sukzessive Einführung flexibler Arbeitszeiten in einzelne Bereichen als Pilotprojekte

Mehr

Dienstvereinbarung Teleworking

Dienstvereinbarung Teleworking Bearbeitender Bereich: Organisationsberatung I/3 (1) Az.: 13.07 301.41 Veröffentlichung im Intranet am: 11.06.2007 Termin für die Überprüfung der Aktualität: 01.01.2012 Rechtsgrundlage: Verteiler: Deutsche

Mehr

Reorganisation des Unternehmens

Reorganisation des Unternehmens Dieter Sauer Reorganisation des Unternehmens Tendenzen Dimensionen Offene Fragen Werkstattgespräch 4 Gesellschaft im Betrieb am 9./1. Mai 26 in Göttingen Historische Entwicklung: Von der Rationalisierung

Mehr

Fallstudie Innovative Arbeitsstrukturen: Telearbeit bei der BMW Group

Fallstudie Innovative Arbeitsstrukturen: Telearbeit bei der BMW Group Fallstudie Innovative Arbeitsstrukturen: Telearbeit bei der BMW Group 1 Fallstudie Innovative Arbeitsstrukturen: Telearbeit bei der BMW Group (Quelle: Niggl, Edfelder, Kraupa, Telearbeit bei der BMW Group,

Mehr

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit UPU / CEN / ETSI E-Zustellung in Europa & weltweit Wien, den 14. Jänner 2015 Consulting Technology Operations Copyright: Document Exchange Network GmbH EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 30.7.2014 COM(2014)

Mehr

Swisscom Lifebalance-Studie. Management Summary, Juni 2012

Swisscom Lifebalance-Studie. Management Summary, Juni 2012 Swisscom Lifebalance-Studie Management Summary, Partner der Studie 2 Swisscom hat zusammen mit 20 Minuten eine repräsentative Studie zur Lifebalance durchgeführt. Untersucht wurde u. a. das heutige Kommunikationsverhalten

Mehr

Wie willst Du arbeiten? Überblick über Arbeitszeitmodelle

Wie willst Du arbeiten? Überblick über Arbeitszeitmodelle Wie willst Du arbeiten? Überblick über Arbeitszeitmodelle 27. Mai 2013, KIT Constanze Krätsch (IG Metall), Wolfgang Hebisch (Siemens AG Karlsruhe) m.neumann@hochschulinformationsbuero.de 2. Karrierewerkstatt

Mehr

DIE IG METALL KENNENLERNEN. Die IG Metall auf einen Blick: wir.die-igmetall.de Das Über-Uns-Portal: Reinschauen lohnt sich!

DIE IG METALL KENNENLERNEN. Die IG Metall auf einen Blick: wir.die-igmetall.de Das Über-Uns-Portal: Reinschauen lohnt sich! FB Mitglieder und Erschließungsprojekte Frankfurt am Main SIND IG METALL IG Metall Vorstand Wenn möglich, bitte beim Betriebsrat oder bei der IG Metall vor Ort abgeben. DIE IG METALL KENNENLERNEN Die IG

Mehr

Regelungsschwerpunkt Telearbeit

Regelungsschwerpunkt Telearbeit Gestaltungsraster für Betriebs- und Dienstvereinbarungen Thema Mobile Arbeit Gerlinde Vogl, Gerd Nies (2013): Mobile Arbeit, Reihe Betriebs- und Dienstvereinbarungen, Hans-Böckler- Stiftung (Hg.), Frankfurt/M.:

Mehr

Beschwerdeverfahren 2.1.2

Beschwerdeverfahren 2.1.2 Beschwerdeverfahren 2.1.2 1. Eingang der Beschwerde Datum: per Fax mündlich per Post per Email Vorgelegt von (freiwillig): vorgelegt am: Unternehmen: Verantwortlicher: 2. Beschwerdeangabe Grund der Beanstandung

Mehr

Telearbeitsvertrag (HaufeIndex: 435698) Kurzbeschreibung. Vorbemerkung. Muster eines Telearbeitsvertrags.

Telearbeitsvertrag (HaufeIndex: 435698) Kurzbeschreibung. Vorbemerkung. Muster eines Telearbeitsvertrags. Telearbeitsvertrag (HaufeIndex: 435698) Kurzbeschreibung Muster eines Telearbeitsvertrags. Vorbemerkung Telearbeit leistet, wer mit einer gewissen Regelmäßigkeit außerhalb des Betriebs in einer selbstgewählten

Mehr

Weiterbildung als Aufgabe und Verpflichtung

Weiterbildung als Aufgabe und Verpflichtung Rudolf Tippelt Institut für Gerontologie Heidelberg, Robert-Bosch- Stiftung und Institut der Deutschen Wirtschaft Köln Leistungsfähigkeit und Leistungsmotivation älterer Arbeitnehmer erhalten Stuttgart,

Mehr

Digitale Arbeit und Technikwandel. Was passiert da und was kann das für uns bedeuten?

Digitale Arbeit und Technikwandel. Was passiert da und was kann das für uns bedeuten? Digitale Arbeit und Technikwandel Was passiert da und was kann das für uns bedeuten? Karl-Heinz Brandl, Leiter IKT-Projekt ver.di-bundesverwaltung http://tk- it.verdi.de Technologie Trends Industrie 4.0

Mehr

Rahmenvereinbarung Mobile Kommunikation

Rahmenvereinbarung Mobile Kommunikation 1 Zwischen der einerseits und dem andererseits wird folgende Konzernbetriebsvereinbarung (KBV) zur mobilen Kommunikation abgeschlossen: Präambel Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien unterliegen

Mehr

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics.

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Benjamin Hörner. Senior Manager. 21. März 2013 Der digitale Arbeitsplatz. Connect Collaboration Social Networking and instant Collaboration,

Mehr

Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten

Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten Information Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten Zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Familie Seite 2 Die Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten Ziel der Initiative ist es, mehr Zeit für Verantwortung

Mehr

Employer Relations. Arbeitgeberkommunikation auf dem Weg zur klaren Stakeholderperspektive eine empirische Untersuchung.

Employer Relations. Arbeitgeberkommunikation auf dem Weg zur klaren Stakeholderperspektive eine empirische Untersuchung. Employer Relations Arbeitgeberkommunikation auf dem Weg zur klaren Stakeholderperspektive eine empirische Untersuchung. Claudia Mast, Alexandra Simtion, Klaus Spachmann (2015) Zielsetzung & Methode Projektleitung

Mehr

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS.

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. Themenfeld 4 Die Bundeswehr will die Möglichkeiten für zeitlich mobiles und ortsunabhängiges Arbeiten binnen Jahresfrist zügig und deutlich stärken.

Mehr

B. Braun Office Concept. Your office is where you are

B. Braun Office Concept. Your office is where you are B. Braun Office Concept Your office is where you are B. Braun Office Concept Allgemein Transparenz und kurze Wege Innovation, Effizienz und Nachhaltigkeit diese Werte prägen die Unternehmenskultur von

Mehr

Beschäftigungspolitik 3.1.1 (1)

Beschäftigungspolitik 3.1.1 (1) The Concept of flexicurity is primarily based on the idea that the two dimensions of flexibility and security are not contradictory, but mutually supportive, particularly in the context of the new challenges

Mehr

Konzept Kurzzeit-Telearbeit / Home-Office an der Universität Hamburg

Konzept Kurzzeit-Telearbeit / Home-Office an der Universität Hamburg Konzept Kurzzeit-Telearbeit / Home-Office an der Universität Hamburg Stand: 02.05.2014 Konzept Kurzzeit-Telearbeit und Home-Office für die Beschäftigten der Universität Hamburg 1. Ausgangslage und Intention...

Mehr

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs 6. Stuttgarter Sicherheitskongress Michael Wilfer, Fichtner IT Consulting AG Vorsitzender ITK Ausschuss, IHK Region Stuttgart Oktober 04 Cloud Computing

Mehr

TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN DER TELEARBEIT

TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN DER TELEARBEIT TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN DER TELEARBEIT Gestaltungsbedingungen Stand der Technologie IuK Technik des beschäftigenden Unternehmens Art der Tätigkeit der Telemitarbeiter Kommunikationserfordernisse Medienkompetenz

Mehr

Mobile Arbeitsplätze Herausforderung an die Mitbestimmung

Mobile Arbeitsplätze Herausforderung an die Mitbestimmung Mobile Arbeitsplätze Herausforderung an die Mitbestimmung Günter Schneider Konzernbeauftragter für Informationssicherheit Datenschutzbeauftragter Mobile Arbeitsplätze Herausforderung an die Mitbestimmung

Mehr

Netz der Möglichkeiten eg i.g. Deckblatt Übersicht. Virtuelle Unternehmen Eine Übersicht

Netz der Möglichkeiten eg i.g. Deckblatt Übersicht. Virtuelle Unternehmen Eine Übersicht Virtuelle Unternehmen Eine Übersicht Deckblatt Übersicht Was ist virtuell? Was ist virtuell? Was it virtuell?!virtuell ist, was sich nur so verhält, als sei es real.!ein reales Unternehmen ist ein Unternehmen

Mehr

Ein Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Welt Ein Arbeitsplatz der Zukunft Das Büro wandelt sich zum Ort der Kommunikation und Vernetzung. Dazu werden situationsorientierte Räumlichkeiten benötigt, die sowohl den kreativen Austausch

Mehr

Telearbeit. Chancen für neue Arbeitsformen, mehr Beschäftigung, flexible Arbeitszeiten EIN RATGEBER FÜR ARBEITNEHMER UND UNTERNEHMEN

Telearbeit. Chancen für neue Arbeitsformen, mehr Beschäftigung, flexible Arbeitszeiten EIN RATGEBER FÜR ARBEITNEHMER UND UNTERNEHMEN Telearbeit Chancen für neue Arbeitsformen, mehr Beschäftigung, flexible Arbeitszeiten EIN RATGEBER FÜR ARBEITNEHMER UND UNTERNEHMEN Chancen für neue Arbeitsformen, mehr Beschäftigung, flexible Arbeitszeiten

Mehr

Krankenversicherungsschutz von Selbständigen Probleme und Perspektiven

Krankenversicherungsschutz von Selbständigen Probleme und Perspektiven Krankenversicherungsschutz von Selbständigen Probleme und Perspektiven Prof. Dr. Stefan Greß Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomie Fachbereich Pflege und Gesundheit Vortrag bei dem Workshop Sozialversicherung

Mehr

Checkliste Telearbeit

Checkliste Telearbeit Gesamtausschuß der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im kirchlichen und diakonischen Dienst für den Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden und des Diakonischen Werkes der Evangelischen Landeskirche

Mehr

Der Telearbeitsplatz

Der Telearbeitsplatz Der Telearbeitsplatz I. Einleitung Im Rahmen der digitalen Arbeitswelt gewinnt der Telearbeitsplatz zunehmend an Bedeutung. Arbeitnehmer haben den Wunsch Familie, Freizeit und Arbeit flexibler miteinander

Mehr

Familienorientierte Personalpolitik bei der Bayerischen Versorgungskammer. Andreas Reiter, Leiter Personalwesen

Familienorientierte Personalpolitik bei der Bayerischen Versorgungskammer. Andreas Reiter, Leiter Personalwesen Familienorientierte Personalpolitik bei der Bayerischen Versorgungskammer Andreas Reiter, Leiter Personalwesen 1 Überblick Familienorientierte Personalpolitik bei der Bayerischen Versorgungskammer Bayerische

Mehr

Vereinbarung gemäß 81 NPersVG über. Telearbeit in der Landesverwaltung

Vereinbarung gemäß 81 NPersVG über. Telearbeit in der Landesverwaltung Vereinbarung gemäß 81 NPersVG über Telearbeit in der Landesverwaltung Zwischen der Niedersächsischen Landesregierung, vertreten durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport einerseits und

Mehr

Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich

Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich Faktenblatt Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich Deutschland Hessen In 2011 waren bundesweit 2,5 Mio. Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). 1 Pflegebedürftige

Mehr

Das virtuelle Rathaus

Das virtuelle Rathaus Das virtuelle Rathaus Mittelpunkt der modernen Kommune, Darstellung von Kurt Rohde Stellv. Geschäftsführer des Städteverbandes Schleswig-Holstein KOMMUNAL- UND SCHUL-VERLAG GmbH & Co. WIESBADEN Darstellung

Mehr

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte Die Charta der Vielfalt Eine Arbeitskultur, die

Mehr

Mobiles Arbeiten «Home Office» Breakfastanlass <> 09.05.2012 Swisscom, Olten, Neuhardstrasse 33

Mobiles Arbeiten «Home Office» Breakfastanlass <<all-in-one>> 09.05.2012 Swisscom, Olten, Neuhardstrasse 33 Mobiles Arbeiten «Home Office» Breakfastanlass 09.05.2012 Swisscom, Olten, Neuhardstrasse 33 KMU Life 01/2012 Computerworld, 19.03.2012 Tagesanzeiger 20. Juli 2010 Agenda 07:15-07:30: Ankommen,

Mehr

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Büro- und Bildschirmarbeit

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Büro- und Bildschirmarbeit 2008 AG-nformation Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Ralf Neuhaus Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Büro- und Bildschirmarbeit

Mehr

Einführung in die Wirtschaftsinformatik. Dr. Jochen Müller Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. R. Gabriel

Einführung in die Wirtschaftsinformatik. Dr. Jochen Müller Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. R. Gabriel Einführung in die Wirtschaftsinformatik Dr. Jochen Müller Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. R. Gabriel Gliederung 1 Einführung: Allgemeine Grundlagen 2 Computersysteme 3 Verbünde von Computersystemen

Mehr