Sportkonzept. Para-Equestrian

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1 Sportkonzept Para-Equestrian 8. Disziplin des DOKR Für den Paralympischen Zyklus vorgelegt vom Deutschen Kuratorium für Therapeutisches Reiten e.v. (DKThR) als Fachverband für den Pferdesport für Menschen mit Behinderungen 1

2 1. Aktuelle Förderstruktur ausgehend vom Spitzensport A. Rahmenbedingungen und Ausgangslage Beim DKThR sind ca. 100 Reiter in allen vier Grades gemeldet, die Turniersport (Regelsport und Sport mit Behinderungen) auf unterschiedlichen Levels betreiben Hinzu kommen ca. 25 Fahrer in 2 Grades, die den Fahrsport auf unterschiedlichen Levels ausüben Insgesamt wurden bisher vom DKThR 103 neue Sportgesundheitspässe für Reiter und Fahrer ausgestellt Der gültige Sportgesundheitspass ist Voraussetzung für die Teilnahme an nationalen Behindertensport- und Regelsportturnieren Die gültige FEI-Ident-Card ist Voraussetzung für die Teilnahme an internationalen Sportturnieren mit Behinderungen und Regelsportturnieren Enge Kooperation mit dem nationalen Regel(spitzen)sportverband Deutsche Reiterliche Vereinigung e.v. (FN) / Deutsches Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) und dem internationalen Regelsportverband Fédération Equestre Internationale (FEI) Seit 2006 ist Para-Equestrian mit den Unterdisziplinen Dressage und Driving 8. Disziplin der FEI Seit 2013 ist entsprechend der internationalen Ebene Para-Equestrian mit den Unterdisziplinen Dressur und Fahren im DOKR-Disziplinbeirat Para-Equestrian im DOKR vertreten Nutzung der FN/DOKR-Infrastruktur (Trainingsmöglichkeiten, fachliche Unterstützung) jährliche Deutsche Meisterschaften seit 2002 (Para-Dressur) internationales integratives Maimarktturnier seit 2004 (Para-Dressur) zahlreiche internationale Turniere im europäischen Ausland (Tendenz steigend) 2010 ist Para-Dressur erstmals 8. Disziplin bei den FEI Weltreiterspielen in Kentucky; Teilnahme als vollintegrierter Teil der Deutschen Mannschaft; erfolgreichste deutsche Teilmannschaft mit fünf Medaillen Im Para-Fahrsport finden jährlich Deutsche Meisterschaften statt und alle zwei Jahre Weltmeisterschaften 2

3 1. Aktuelle Förderstruktur ausgehend vom Spitzensport A. Rahmenbedingungen und Ausgangslage DKThR Kooperationsvertrag FN/DOKR DOKR FEI DOKR Disziplinbeirat Para-Equestrian DBS/NPC Arbeitsgruppe Spitzensport Arbeitsgruppe Nachwuchs Aktive + Heimtrainer

4 1. Aktuelle Förderstruktur ausgehend vom Spitzensport A. Rahmenbedingungen und Ausgangslage Zusammensetzung DOKR Beirat Para-Equestrian 1.Beiratsvorsitzender: Dr. Jan Holger Holtschmit 2.Stellv. Beiratsvorsitzender: Ulrich Nickel 3.Weiteres Mitglied: Britta Bando 4.Weiteres Mitglied: Prof. Dr. Stefan Luczak 5.Mannschafts-Humanmedizinerin: Dr. Sabine Staemmler-Kienzle 6.1. Aktivensprecherin: Hannelore Brenner 7.2. Aktivensprecherin: Britta Näpel 8.Cheftrainer: Bernhard Fliegl 9.Vertreter Para-Fahrsport: Markus Beerhues Zusammensetzung Arbeitsgruppe Spitzensport 1.Beiratsvorsitzender: Dr. Jan Holger Holtschmit 2.Cheftrainer: Bernhard Fliegl 3.1. Aktivensprecher: Hannelore Brenner 4.Weiteres Mitglied: Britta Bando 5.Mannschaftstierärztin: Dr. Bernadette Unkrüer 6.Mannschafts-Humanmedizinerin: Dr. Sabine Staemmler-Kienzle 7.Vertreter Para-Fahrsport: Markus Beerhues 8.Geschäftsführer DOKR und Geschäftsführerin DKThR: Dr. Dennis Peiler und Ina El Kobbia Zusammensetzung Arbeitsgruppe Nachwuchs 1.Stellv. Beiratsvorsitzender: Ulrich Nickel 2.Cheftrainer Nachwuchs: Dirk Michael Mülot 3.2. Aktivensprecherin: Britta Näpel 4.Weiteres Mitglied: Prof. Dr. Stefan Luczak 5.Mannschaftstierärztin: Dr. Bernadette Unkrüer 6.Mannschafts-Humanmedizinerin: Dr. Sabine Staemmler-Kienzle 7.Geschäftsführer DOKR und Geschäftsführerin DKThR: Dr. Dennis Peiler und Ina El Kobbia 4

5 1. Aktuelle Förderstruktur ausgehend vom Spitzensport B. Trainersituation und Trainerstruktur Para-Dressur: Cheftrainer (A-/B-Kader) auf Honorarbasis Bernhard Fliegl, Schöneck Betreuung des A-/B-Kaders Betreuung auf Championaten Sichtung bei DM, int. Turnieren Sichtung C-Kader mit Nominierungsgremium Enger Kontakt und Austausch mit den Heimtrainern Inhaltliche Gestaltung der zentralen Lehrgangsmaßnahmen Kontrolle der Trainingsfortschritte Mitglied im DOKR Disziplinbeirat Enge Abstimmung mit Chef d Equipe, Ärztin, Tierärztin, Physiotherapeutin zur Verbesserung der Leistung Cheftrainer Nachwuchs auf Honorarbasis Dirk-Michael Mülot, Langenberg Betreuung des C-Kaders Erteilung der Startgenehmigung bei int. Turnieren Betreuung des C-Kaders bei int. Turnieren Sichtung bei DM, int. Turnieren Sichtung C-Kader mit Nominierungsgremium Enger Kontakt und Austausch mit den Heimtrainern Inhaltliche Gestaltung der zentralen Lehrgangsmaßnahmen Kontrolle der Trainingsfortschritte Mitglied in der Arbeitsgruppe Nachwuchs Enge Abstimmung mit Chef d Equipe Nachwuchs, Ärztin, Tierärztin, Physiotherapeutin zur Verbesserung der Leistung Para-Fahren: Cheftrainer auf Honorarbasis Ludger Schmeing Betreuung der Fahrer Erteilung der Startgenehmigung bei int. Turnieren Betreuung der Fahrer bei int. Turnieren Sichtung bei DM, int. Turnieren Inhaltliche Gestaltung der zentralen Lehrgangsmaßnahmen Kontrolle der Trainingsfortschritte 5

6 1. Aktuelle Förderstruktur ausgehend vom Spitzensport C. Standorte und Infrastruktur Para-Dressur: Bevorzugter Standort für zentrale Trainingsmaßnahmen: Bundesleistungszentrum des DOKR in Warendorf Weitere Standorte für zentrale Trainingsmaßnahmen: 1. Westfälische Reit- und Fahrschule Münster 2. Landgestüt Dillenburg 3. Landesreit- und Fahrschule Rheinland, Langenfeld Weitere regionale Standorte: 1. BSV Rheinland-Pfalz Landestützpunkt Wonsheim 2. BPRSV Berlin-Brandenburg, Abt. Rollireitschule, Radensleben 3. Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport M-V e.v. 4. Olympiastützpunkt München Para-Fahren: Bevorzugter Standort für zentrale Trainingsmaßnahmen: Reit- und Fahrverein St. Martin Greven-Bockholt e.v. 6

7 1. Aktuelle Förderstruktur ausgehend vom Spitzensport D. Partner Kooperation auf sportlicher Ebene: DBS FN FN Landesverbände Deutsche Richtervereinigung FEI DOKR BLZ Olympiastützpunkt Westfalen Interessengemeinschaft Fahren mit Behinderung (IG-Fahren) 7

8 1. Aktuelle Förderstruktur ausgehend vom Spitzensport E. Abstimmung Nationalmannschaft, Abteilung, Landesverband, Verein Jährliche Sitzungen des DOKR Beirats Para-Equestrian und der Arbeitsgruppen Klausurtagungen zur Entwicklung der Disziplin Abstimmung des Cheftrainers und des Cheftrainers Nachwuchs Gemeinsame Sichtung für den C-Kader Gemeinsame Sichtung für die Nominierung des Championatskaders Telefonkonferenzen zur Abstimmung Informationsaustausch FN/DOKR/DKThR Informationsaustausch mit der IG Fahren mit Behinderung Regelmäßiger Informationsaustausch Cheftrainer Heimtrainer 8

9 1. Aktuelle Förderstruktur ausgehend vom Spitzensport F. Aktive Para-Dressur: A-Kader gemäß DBS Kriterien: - WM/Paralympics Platz - EM Platz B-Kader gemäß DBS Kriterien - WM/Paralympics Platz (n-4 Regel) - EM Platz (n-4 Regel) oder alternativ für Nachwuchssportler (siehe Anhang II), die keine Nominierung für den Saisonhöhepunkt erreicht haben durch die Erfüllung der Normen der Sportarten. Diese Normen müssen sich an den oben genannten Kriterien und den daraus resultierenden Leistungen (2.1.2) orientieren und im Vorfeld der Saison eingereicht werden. DKThR-C- Kader: Grade I Pferde mit gutem Schritt mit WN* 8,0 21 und älter Grade II A-Dressur Platz mit WN** 7,0 und besser Max 5 Reiter/innen Grade III L-Dressur platziert mit WN** 68% und besser Grade IV M*-Dressur platziert mit WN** 65% und besser Zusätzlich Reiter, die in der Championatsaufgabe der Deutschen Meisterschaft % oder mehr erreichten. DBS-C- Kader: Grade I Pferde mit gutem Schritt mit WN* 8,0 Alter bis 20 Grade II A-Dressur platziert oder WN** 6,0 und besser Max 5 Reiter/innen Grade III L-Dressur platziert oder WN** 60% und besser Grade IV M*-Dressur platziert oder WN** 60% und besser Zusätzlich Reiter, die in der Championatsaufgabe der Deutschen Meisterschaft % oder mehr erreichten. 9

10 1. Aktuelle Förderstruktur ausgehend vom Spitzensport F. Aktive Oder auf besondere Berufung des Leistungsausschuss Nominiert werden grundsätzlich nur Reiter mit dem Pferd, mit dem sie die Erfolge erzielt haben. Steht ein Pferd nicht mehr zur Verfügung oder ist dauerhaft krank, wird der Reiter im darauf folgenden Jahr aus dem Kader genommen. Steht dem Reiter ein neues Pferd zur Verfügung, wird die Pferd-Reiterkombination vom Leistungsausschuss gesichtet und kann in den Kader berufen werden. Para-Fahren: Im Para-Fahrsport sind keine Kaderstrukturen vorhanden. Es zählen nur die sportlichen Erfolge. 10

11 1. Aktuelle Förderstruktur ausgehend vom Spitzensport F. Aktive Para-Dressur: A-/B-Kaderbetreuung: Cheftrainer Bernhard Fliegl Chef d Equipe Britta Bando Ärztin Dr. Sabine Staemmler-Kienzle Tierärztin Dr. Bernadette Unkrüer Physiotherapeutin Anne-Kareen Thielen Sportpsychologische Betreuung Dr. Gabi Bußmann C-Kaderbetreuung: Cheftrainer Nachwuchs Dirk-Michael Mülot Chef d Equipe Prof. Dr. Luczak Ärztin Dr. Sabine Staemmler-Kienzle Tierärztin Dr. Bernadette Unkrüer Physiotherapeutin Anne-Kareen Thielen 11

12 1. Aktuelle Förderstruktur ausgehend vom Spitzensport F. Aktive Para-Fahren: Betreuung der Fahrer: Cheftrainer Ludger Schmeing Chef d Equipe Albert Sahle 12

13 1. Aktuelle Förderstruktur ausgehend vom Spitzensport F. Aktive Jahressportplanung Maßnahmen Turniere Para-Dressur: 4 Kaderlehrgänge 4 Nachwuchs- und Sichtungslehrgänge Deutsche Meisterschaften Maimarktturnier Mannheim Turnier Überherrn Weitere internationale Turniere im europäischen Ausland Championat (EM, WM, Paralympics) Die Starterlaubnis für Turniere erteilen die Trainer und Chef d Equipes im Einzelfall; starten 3 oder mehr Sportler bei einem internationalen Turnier finanziert das DKThR einen Chef d Equipe. Para-Fahren: Deutsche Meisterschaften Alle zwei Jahre eine Weltmeisterschaft Teilnahme an Regelsportturnieren auf A/M Niveau Einige internationale Turniere in den Niederlanden und ggfs. Großbritannien 13

14 1. Aktuelle Förderstruktur ausgehend vom Spitzensport G. Wettkampfsystem (EM/WM/PS) Para-Dressur: Europameisterschaften alle 2 Jahre Weltmeisterschaften integriert in FEI-Weltreiterspiele (Regelsport) alle 4 Jahre Paralympics alle 4 Jahre Para-Fahren: Weltmeisterschaften alle 2 Jahre 14

15 2. Situation vom Nachwuchssport bis zur nationalen Meisterschaft B. Zusammenarbeit und Kommunikation mit Landes- verbänden Para-Dressur: In folgenden Bundesländern gibt es regionale Aktivitäten: (Trainingsstützpunkte, Landestrainer) Bayern (Pferdewirtschaftsmeisterin Uta Härlein) Berlin-Brandenburg (Gundula Lüdtke) Mecklenburg-Vorpommern (Pferdewirtschaftsmeisterin Claudia Fallinski) Rheinland-Pfalz (Pferdewirtschaftsmeisterin Uta Gräf) Die Kommunikation mit den Landestrainern erfolgt über die Cheftrainer Die Landestrainer können dem Cheftrainer Nachwuchs Reiter für eine Sichtung empfehlen. Die Cheftrainer stehen den Landestrainern beratend zur Seite. Para-Fahren: Regionale Aktivitäten finden in der Regel nicht statt, wären zwar wünschenswert, sind aber wegen der Anzahl der Aktiven nicht realisierbar. Teilnahmen an regionalen Regelsportturnieren auf A/M Niveau 15

16 2. Situation vom Nachwuchssport bis zur nationalen Meisterschaft C. Zusammenarbeit mit anderen Abt/FB sowie der DBSJ Eine Zusammenarbeit mit anderen Abt/FBs oder der DBSJ findet nicht statt. Dafür findet eine enge Zusammenarbeit mit der FN und deren Landesverbänden (Regelsport) statt. So werden integrative Prüfungen für Reiter mit Behinderungen auf Regelsportturnieren angeboten. Mit dem Sportgesundheitspass können Reiter mit Behinderungen auch an Regelsportturnieren teilnehmen und die im Sportgesundheitspass genannten kompensatorischen Hilfsmittel einsetzen. 16

17 2. Situation vom Nachwuchssport bis zur nationalen Meisterschaft D. Nachwuchsarbeit Para-Equestrian Rekrutierung von Pferdesportlern mit Behinderungen? im Regelsport in DKThR anerkannten Einrichtungen/ Therapiebereich im Freizeitbereich weiterer Verlauf: Para-Dressur: Die Ausstellung des Sportgesundheitspass ist Grundlage für die Teilnahme am Para-Dressur-Sport Zusendung Trainingsvideos und/oder eine Kurzvita über die bisherigen sportlichen Leistungen und über das zur Verfügung stehende Pferd Einladung zur Sichtung bei einem Landestrainer (wenn vorhanden) oder beim Cheftrainer Nachwuchs Informationsaustausch Cheftrainer Nachwuchs und/oder Landestrainer mit dem Heimtrainer zur Weiterentwicklung des Reiters Einladung zu einem Trainingslehrgang Teilnahme an Regelsportturnieren (wenn möglich) und/oder an Para-Dressur- Turnieren Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft (ist ohne weitere Qualifikation möglich) Teilnahme an internationalen Para-Dressur-Turnieren, wenn der Cheftrainer Nachwuchs die Startgenehmigung erteilt Para-Fahren: 1. Die Ausstellung des Sportgesundheitspass ist Grundlage für die Teilnahme am Para-Dressur-Sport. 2. Kontaktaufnahme mit der IG Fahren (http://www.fahren-mit-behinderung.de) 3. Einladung zum Training 17

18 2. Situation vom Nachwuchssport bis zur nationalen Meisterschaft F. Qualifizierung, Aus- und Fortbildungen Trainer, Ü-Leiter Nutzung der Regelsportqualifikationen und Lizenzen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) e.v. und deren Anschlussverbände gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO) Trainer C Trainer B Trainer A Weiterbildung des Deutschen Kuratoriums für Therapeutisches Reiten e.v. Ausbilder im Reitsport für Menschen mit Behinderungen (Mindestvoraussetzung Trainer C oder höher) 18

19 2. Situation vom Nachwuchssport bis zur nationalen Meisterschaft G. Klassifizierung Sportgesundheitspass für Para-Equestrian Reiten als Sport für Menschen mit Behinderungen ist eine vom Deutschen Behindertensportverband (DBS) anerkannte Sportart. Damit der Sportler/in mit Behinderung auch an Vergleichswettkämpfen teilnehmen kann, ist eine Sportuntersuchung notwendig. Die Dokumentation der Befunde, Diagnosen und Medikamenteneinnahme erleichtert den Turnierärzten die Betreuung der Sportler und vermeidet unnötige Rückfragen in Zweifelsfällen einer Wettkampfklassen-Einstufung. Als Sportler mit Behinderung, der besondere, sogenannte kompensatorische, Hilfsmittel benötigt, die seine Behinderung ausgleichen, benötigt man den Sportgesundheitspass. Die Antragsformulare gibt es beim DKThR. Ausgefüllt werden muss der Antrag von einem Arzt, der den Antrag weiterreicht an einen autorisierten Sportmediziner, das ist z. Zt. Frau Dr. Staemmler-Kienzle. Sie entscheidet, ob sie den Sportler persönlich sehen möchte, welche Hilfsmittel oder Erleichterungen in den Pass eingetragen werden und in welches Grade der Sportler eingestuft wird. Der Sportgesundheitspass gilt sowohl bei Regelsport-Turnieren als auch bei reinen Behindertensportturnieren! Auch ohne diesen Sportgesundheitspass kann man selbstverständlich im Regelsport starten, dann allerdings ohne Einsatz besonderer Hilfsmittel. 19

20 2. Situation vom Nachwuchssport bis zur nationalen Meisterschaft G. Klassifizierung Dressurreiten für Menschen mit Behinderungen Im Leistungssport nehmen ReiterInnen mit Behinderungen sowohl an Regelturnieren gemeinsam mit ReiterInnen ohne Behinderungen als auch an speziellen Turnieren für den Dressursport mit Behinderungen teil. Der Arbeitskreis Reiten als Sport für Menschen mit Behinderungen des DKThR hat hierfür Richtlinien und eine Aufgabensammlung für Wettkämpfe im Reitsport für Menschen mit Behinderungen erarbeitet und mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) abgestimmt. Diese finden sich in der LPO, der Leistungs-Prüfungs-Ordnung, dem Regelwerk für den deutschen Turniersport, herausgegeben von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Im Grade 1 starten die ReiterInnen mit den schwersten Behinderungen. Die Athleten sind hauptsächlich Rollstuhlbenutzer, entweder mit geringer Rumpfbalance oder mit begrenzter Arm- und Beinfunktionen. Athleten mit fehlender Rumpfbalance, aber guten Armfunktionen sind auch in dieser Klasse startberechtigt. Geritten werden Prüfungen mit Schritt- und wahlweise Trabsequenzen. Im Grade 2 starten oft Rollstuhlbenutzer mit starken Einschränkungen der Beinfunktionen und/oder der Rumpfbalance, aber mit guten bis leicht behinderten Armfunktionen. Athleten ohne Bewegungsfunktionen eines Armes und eines Beines sind auch in dieser Klasse startberechtigt. Die Prüfungen bestehen aus Schritt- und Trabsequenzen und wahlweise in der Kür mit bestimmten Galopplektionen. Grade 3 ist die in Deutschland am stärksten vertretene Wettkampfklasse. Die Athleten können in der Regel ohne Unterstützung gehen. Sie haben Behinderungen entweder an einem Arm und einem Bein, mäßige Behinderungen in beiden Armen und beiden Beinen oder schwere Behinderungen der Arme. Athleten, die als B1 (blind) klassifiziert sind, können auch in dieser Klasse starten, ebenso solche, die einseitig hoch beinamputiert sind. Die Prüfungen bestehen aus Schritt-, Trab- und Galoppsequenzen. Die Anforderungen entsprechen der Klassen A bis L. 20

21 2. Situation vom Nachwuchssport bis zur nationalen Meisterschaft G. Klassifizierung Grade 4-ReiterInnen müssen Aufgaben vergleichbar zur Dressur der Klassen L-M auf Normalturnieren absolvieren. Die Athleten haben Behinderungen nur in einer oder zwei Gliedmaßen oder Einschränkungen der Sehfähigkeit. Die Prüfungen bestehen aus Schritt-, Trab- und Galoppsequenzen, wobei die Kür annähernd alle vorstellbaren Dressurlektionen enthalten kann, wie z.b. Serienwechsel etc. Bei der Beurteilung der Leistungen in allen Grades wird sehr viel Wert auf das korrekte Reiten, die Linienführung, die Einwirkung des Reiters und die Losgelassenheit des Pferdes gelegt. In den Küren ist es in allen Startklassen möglich, höhere Dressur-Lektionen zu zeigen. Allerdings gibt es aus Sicherheitsgründen bestimmte Einschränkungen (z.b. darf ein Grade-2-Reiter keine Galopppirouetten reiten, während Trabtraversalen z.b. erlaubt sind). Schluss Anhand dessen, wie das Pferd geht, kann die Einwirkung des Reiters erkannt und beurteilt werden. Pferde stellen sich relativ schnell auf die andere Art der Hilfengebung ein. Im Para-Pferdesport ist danach gefragt, das Pferd nicht mit Kraft zu reiten, sondern mit Know-how. Einige Internetadressen zu diesem Thema: 21

22 2. Situation vom Nachwuchssport bis zur nationalen Meisterschaft G. Klassifizierung Sportgesundheitspass für behinderte Reiter Behinderte Reiter und Fahrer haben zwei Möglichkeiten ihre Leistungen mit anderen zu messen: 1. Wettkämpfe im Behindertenreitsport Es handelt sich hierbei um Turniere nur für Behinderte. 2. Teilnahme auf üblichen Reitturnieren (Leistungsprüfungen gemäß FN LPO) Hier treten behinderte Sportler in direkten Leistungsvergleich mit den nichtbehinderten Reitern. Für beide Formen des Leistungsvergleiches wird der Sportgesundheitspass benötigt. In ihm findet sich neben den persönlichen Daten wie Name, Anschrift und Reiterverein auch die Eintragung der - Wettkampfklasse - ggf. die kompensatorischen Hilfsmittel und - ggf. Einschränkungen der Ausübung von Reitsportarten. Der Sportgesundheitspass kann auch vorgelegt werden (bitte rechtzeitig bei der Landeskommission) wenn ein Leistungsabzeichen gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsordnung der FN angestrebt wird und kompensatorische Hilfsmittel verwendet werden oder eine Ausnahmeregelung (z. B. Befreiung von Springprüfungen) beantragt werden soll. 22

23 2. Situation vom Nachwuchssport bis zur nationalen Meisterschaft G. Klassifizierung Nationale Klassifizierer Dr. Sabine Staemmler-Kienzle (stellt die Sportgesundheitspässe aus) Am Wildwechsel 14 a Köln Tel.: Sabine Schallmoser Notkaufplatz München Tel.: Dr. Axel Kuprian Hattersheimer Str Hofheim Tel.: Cornelia von Rüxleben-Plöger Hildegard-v.-Bingen-Weg Greven Tel.: Augenarzt: Dr. med. Axel Bolsinger Hauptstraße Bendorf Tel. Praxis: /

24 2. Situation vom Nachwuchssport bis zur nationalen Meisterschaft G. Klassifizierung Internationale Klassifizierer gemäß FEI-Reglement Dr. Sabine Staemmler-Kienzle Am Wildwechsel 14 a Köln Tel.: Dr. med. Susanne Fieger Schillingspforte Wonsheim Tel.: 06703/29 44 Bei allen internationalen Turnieren müssen gemäß FEI Reglement mind. zwei int. Klassifizierer vor Ort sein. 24

25 4. Aufgabenverteilung, Zusammenarbeit und Koordination der Maßnahmen Die Koordination aller Maßnahmen erfolgt über die Geschäftsstelle des DKThR (Almut Schlingenkötter) und den DOKR Koordinator Nico Hörmann in Warendorf. Dort laufen alle Informationsstränge (Trainer, Sportler, Medien, Trainingsstätten, etc.) zusammen. Der Sport wird fachlich durch den DOKR Disziplinbeirat Para-Equestrian betreut. Der DOKR Disziplinbeirat Para-Equestrian trifft sich einmal jährlich zur Abstimmung der Maßnahmen. Zudem finden Treffen beim Maimarktturnier und den Deutschen Meisterschaften statt. Eine Aufteilung in Landesverbände ist nicht vorhanden. 25

26 5. Zielvorstellungen für den Zeitraum unter Berücksichtigung der Aufgabenverteilung Sportliche Zielstellungen In der Nationalmannschaft soll das Niveau in der Weltspitze (Top 3) gehalten werden Erhöhung der Anzahl der Reiter, die in der Weltspitze mithalten können Verbesserung der Ausstattung mit Pferden Verbesserung der Talentförderung Bessere Trainingskoordination 26

27 5. Zielvorstellungen für den Zeitraum unter Berücksichtigung der Aufgabenverteilung Strukturelle Zielstellungen Optimierung der Trainingsmaßnahmen Bessere Koordination Chefrainer - Heimtrainer Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit (neue Internetseite, besserer Informationsaustausch mit der FN, den Landesverbänden, regionalen Vereinen) Informationsaustausch mit dem Regelsport (Richter, Trainer) durch Schulungen Bessere Hilfestellung bei der Ausrichtung regionaler Turniere um für Nachwuchssportler den Sport attraktiver zu gestalten Kooperationen mit Turnierveranstaltern aus dem Regelsport eingehen um den Gedanken der Inklusion weiter zu verfolgen Unterstützung der Reiter bei der Suche nach geeigneten Pferden Erfolgserfassung der Sportergebnisse durch die FN Qualifizierung von Offiziellen nach internationalen FEI Standards: Richter Stewards Klassifizierer Weiterer Ausbau der Struktur auf Landesebene Schaffung weiterer Landesstützpunkte und Landestrainer Weitere Vernetzung mit dem Regelsport auf Bundes- und Landesebene Platzierung eines deutschen Vertreters in internationalen FEI-Gremien zur besseren Vernetzung Schaffung weiterer regionaler Meisterschaften und/oder Turniere für den Nachwuchs in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern. 27

28 5. Zielvorstellungen für den Zeitraum unter Berücksichtigung der Aufgabenverteilung Dokumentation - Ergebniskontrolle Die Dokumentation erfolgt in Form von Protokollen, die durch die DKThR- Geschäftsstelle verwaltet werden Der Vorsitzende des DOKR Beirats kontrolliert die Gesamtentwicklung Der Cheftrainer kontrolliert die Zielumsetzung der Nationalmannschaft Vermehrter Einsatz von regelmäßigen Telefonkonferenzen Jährliche Sitzung des DOKR Disziplinbeirats Para-Equestrian 28

29 6. Konsequenzen/ Erfordernisse zur Zielerreichung Ausbau des Trainingssystems aus den Bausteinen Reittraining Fitness von Reiter und Pferd inkl. Leistungsdiagnostik Sportpsychologische Betreuung Theorie Pferdemanagement Videoanalyse Etablierung regionaler Angebote Training Turniere Fortbildungsangebote für Trainer Richter Veranstalter Stewards Klassifizierer zum Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur Entwicklung eines Konzepts zur Gewinnung von Fördermitteln Sponsoring Spenden (Para-Equestrian-Fonds des DKThR) Stiftungsgelder staatliche Zuschüsse 29

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