Newsletter 06/2012. Inhalt. Wichtige ICF-Termine ICF-Deutschland 1

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1 Liebe Kolleginnen und Kollegen, in diesem Newsletter finden Sie unter anderem einen Bericht über die Globale Coaching- und Mentoring-Allianz eine erste Information über die Verwendung der ICF-Kernkompetenzen bei Airbus eine Nachschau zum ICF-Coachtag im Chapter Frankfurt die Vorstellung des neuen Vorstandes der ICF-Deutschland. Die Veränderungen und Weiterentwicklungen im Coachingmarkt sind für alle Coachs, aber auch für viele Personalverantwortliche und interessierte Klienten wichtig. Während die ICF bereits in regelmäßigen Abständen den globalen Markt in der Global Coaching Study untersucht, unterstützt sie nun auch die wichtigste Erhebung im deutschsprachigen Raum. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit, durch Ihre Teilnahme an der 11. Coaching-Umfrage in Deutschland die Ergebnisse auf einer soliden Datenbasis abzustützen. Für die Zusammenarbeit und die vielen konstruktiven Kontakte im zu Ende gehenden Jahr möchten wir uns recht herzlich bedanken. Wir freuen uns auf 2013! Ihr Vorstand der International Coach Federation Deutschland Was finden Sie diesmal: Inhalt Wichtige ICF-Termine Globale Coaching- und Mentoring-Allianz gegründet Coaching-Umfrage gestartet 3 Herzlich willkommen - neu in der ICF-Deutschland 3 Chapter Frankfurt: Kurzweiliger ICF-Coachtag am 17.November Mitgliederversammlung 2012 der ICF-Deutschland mit Neuwahl des Vorstandes 5 Airbus verwendet die globalen ICF-Standards für die Selektion von Coachs für ihren Coach-Pool 6 Die ICF-D-Chapter - Begegnung vor Ort 7 Erfolgreiche ICF-Chaptereröffnung in Köln 8 Hervorgehoben: Kernkompetenzen und Ethikgrundlagen 9 Von Mitgliedern für Mitglieder und externe Angebote 10 Das virtuelle Weiterbildungsangebot von ICF-Deutschland 11 Service für Mitglieder 11 Termine 11 Impressum 11 Bitte vormerken! dvct-kongress, 19. März 2013, Hamburg gws-forum 2013, 27. Februar bis 1. März 2013, Oberursel Summeruniversity der ICF-Deutschland und der European Business School Rheingau August 2013, Oestrich-Winkel Wichtige ICF-Termine 2013 Summeruniversity der ICF-Deutschland und der European Business School Rheingau August 2013, Oestrich-Winkel ICF-Deutschland 1

2 Globale Coaching- und Mentoring-Allianz gegründet Die drei größten internationalen Coaching-Berufsverbände kooperieren zukünftig mit dem Ziel, Transparenz und Professionalität im Coaching- und Mentoring-Markt weltweit zu fördern. Bilbao (Spanien)/Beckdorf (bei Hamburg), 13. Dezember Bei der Jahreskonferenz 2012 des European Mentoring & Coaching Council (EMCC), die vom 15. bis zum 17. November im spanischen Bilbao stattfand, haben die drei weltgrößten Coaching-Berufsverbände eine internationale strategische Allianz vereinbart. Die ICF (International Coach Federation, Mitglieder in über 100 Ländern), die AC (Association for Coaching, vertreten in mehr als 40 Ländern) und der EMCC (European Mentoring & Coaching Council, über Mitglieder in 67 Ländern und 20 angeschlossenen Landesorganisationen) verfolgen künftig gemeinsam das Ziel, in ihrer Arbeit die Transparenz und die Professionalität im Coaching- und Mentoring- Markt weltweit zu fördern. In der von den drei Verbänden gemeinsam beschlossenen Erklärung heißt es sinngemäß: Als ein Bündnis global agierender professioneller Coaching- und Mentoring-Verbände streben wir an, in einem Geist der Kooperation Allianzen mit gesellschaftlichen Akteuren aufzubauen und gemeinsame Initiativen zu verfolgen, in denen wir partnerschaftlich einen Beitrag zum Nutzen unserer sich entwickelnden Profession und für die Gesellschaft insgesamt stiften können. Konkret einigten sich die drei Verbände in Bilbao darauf, für die Zukunft eine gemeinsame Strategie zu entwickeln und eine Agenda zu erstellen, nach der die wichtigsten Akteure im Praxisfeld Coaching und Mentoring angesprochen werden sollen, sowie die Kriterien festzulegen, unter denen weitere Verbände der Allianz beitreten können. Alle drei Verbände bekennen sich zudem zum Prinzip der Selbstregulierung der Profession. Zu diesem Aspekt war bereits im Jahr 2011 eine gemeinsame Initiative von EMCC und ICF erfolgreich verlaufen: Auf Betreiben der beiden Verbände hatte die Europäische Kommission den von EMCC und ICF gemeinsam erarbeiteten Code of Conduct, der einen Ethik-Kodex und einen Kompetenzrahmen festschreibt, als europaweit gültiges Regelwerk zur Selbstregulation der Coaching- und Mentoring-Profession anerkannt. Katherine Tulpa, CEO der Association for Coaching (AC), verwies darauf, dass in diesem Jahr die Association for Coaching ebenfalls den EU Code of Conduct hinsichtlich Coaching unterzeichnet hat. Wir freuen uns nun sehr darauf, zu sehen, dass unsere globale Allianz weitere Schlüsselinitiativen wie diese hervorbringen kann, so dass Coaching im Ganzen gefördert wird und sich dauerhaft als professioneller Beruf etablieren kann. Diese Allianz markiert einen Meilenstein in der Historie des Coachings weltweit, indem sie zeigt, dass wir gemeinsam mehr erreichen können als getrennt. Sie basiert auf wesentlichen Grundprinzipien des Coachings, nämlich Kooperation, Wachstum und Zukunftsorientierung. In Deutschland sind sowohl der EMCC als auch die ICF mit nationalen Organisationen vertreten. Peter van Eyk, Chairman des EMCC Deutschland, erklärte anlässlich der Konferenz: Die Vereinbarung von Bilbao markiert aus globaler Sicht einen bedeutsamen Schritt in der Entwicklung unserer Profession. Sie liefert einen sehr konkreten Nutzen, zum Beispiel für Einkäufer und Sponsoren von Coaching und Mentoring in Unternehmen und sozialen Organisationen. Diese erhalten eine solide, auf Qualität ausgerichtete Orientierung für den Einsatz von Coaching und Mentoring. Der weltweite Trend geht hin zu einer Entwicklung einheitlicher Standards. Wenn derart einflussreiche internationale Verbände jetzt mit einer Stimme sprechen, besteht die begründete Hoffnung, dass es nun auch in Deutschland zu einer vertieften Kooperation der zahlreichen Verbände untereinander kommt. Auch Bernhard A. Zimmermann, 1. Vorsitzender ICF Deutschland, zeigt sich sehr zufrieden, dass dieser wichtige Schritt gemeinsam unternommen werden konnte. Angesichts der gerade in Deutschland sehr unübersichtlichen Coaching-Verbandslandschaft stelle die neue Allianz ein deutliches Zeichen dar, dass die Professionalisierung klare Priorität genießen müsse: Diese Allianz schreibt fort, was im vergangenen Jahr mit der Anerkennung des Code of Conduct für die freiwillige Selbstregulierung von Coaching durch die Europäische Kommission eingeleitet wurde nämlich die verstärkte Professionalisierung des europäischen und damit auch des deut-schen Coaching-Marktes. Professionelle Coachs werden sich in Zukunft verstärkt der Frage stellen ICF-Deutschland 2

3 müssen, wie sie die Qualität ihrer Arbeit sicherstellen und ihren Kunden gegenüber ihre Professionalität glaubhaft darlegen können. Sowohl der EMCC als auch die ICF bieten Zertifizierungen an, die nicht an eine Mitgliedschaft im jeweiligen Verband gebunden sind; Auch verbandsunabhängige Coachs sowie Mitglieder anderer Coaching- oder Mentoring- Berufsverbände können sich also vom EMCC und/oder von der ICF zertifizieren lassen. Der Neutralität des EMCC und der ICF dient es außerdem, dass beide Verbände keine eigenen Ausbildungsinstitute betreiben. Weitere Informationen: Association for Coaching Sally Johansson Tel. +44 (0) EMCC Deutschland e. V. Peter van Eyk Friedrichstraße Berlin Tel. +49 (0) ICF Deutschland e. V. Bernhard A. Zimmermann Kobenkamp Beckdorf Tel. +49 (0) Coaching-Umfrage gestartet Ab diesem Jahr erfolgt die Coaching-Umfrage des Büros für Coaching und Organisationsberatung (BCO) in enger Zusammenarbeit mit der International Coach Federation Deutschland. In dieser 11. Runde wird gleichzeitig aus der Coaching-Umfrage Deutschland, die Coaching-Umfrage Deutschland & Schweiz! Damit ist dann zu den zentralen Fragen der wirtschaftlichen Situation und der aktuellen Honorarentwicklung der direkten Vergleich zwischen der Schweiz und Deutschland möglich. Die Ziele der Umfrage sind im Einzelnen: Fortführung der Langzeitstudie zum Coaching-Markt und damit eine Schaffung einer höheren Markttransparenz Direkter Vergleich der Marktbedingungen in Deutschland und der Schweiz Die Coaching-Umfrage startete am 02. November und wird bis Ende Januar durchgeführt, so dass Sie die aktuellen Daten zum Coaching-Markt in Deutschland und der Schweiz schon im Februar bekommen sollten! Die Organisatoren bauen wie schon seit dem Start im Jahr 2002 auf eine breite Unterstützung aller Coachs und Coaching-Verbände, damit wieder aussagekräftige Ergebnisse ausgewertet werden können. Wie immer erhalten alle Teilnehmer und teilnehmenden Verbände die Ergebnisse unmittelbar und kostenfrei zugesandt! Haben Sie Interesse an aktuellen Daten zum Coaching-Markt? Dann folgen Sie einfach dem Link zur Umfrage, füllen die Umfrage bitte vollständig aus und bekommen, so automatisch die aktuellen Ergebnisse nach Beendigung und Auswertung der Umfrage zugeschickt. Die 11. Coaching-Umfrage sowie die kostenfreien Ergebnisse der Umfragen aus den Jahren finden Sie auf der Internetseite Bitte machen Sie auch Kollegen und Kolleginnen auf die Möglichkeit, kostenfrei aktuelle Marktdaten zu bekommen aufmerksam, indem Sie diese Mail an Bekannte weiterleiten. Für weitere Fragen stehen Ihnen ICF-Mitglied Jörg Middendorf, Büro für Coaching und Organisationsberatung und Bernhard A. Zimmermann, 1. Vorsitzender ICF-Deutschland, gerne zur Verfügung. Herzlich willkommen - neu in der ICF-Deutschland Verstärkung ist immer willkommen! Wir begrüßen recht herzlich in der ICF-Deutschland: Florian Prittwitz-Schlögl Therese Kless Sandra Seibert Christin Döring-Mazraani Katja Wahli Katharina Kempf Wir freuen uns auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit! ICF-Deutschland 3

4 Chapter Frankfurt: Kurzweiliger ICF-Coachtag am 17.November 2012 Über Diagnostik im Coaching: Anlass Einsatzfelder Grenzen informierten sich Coachs, Personalentwickler, Berater und Interessierte beim Coaching-Tag in Offenbach. Diese Veranstaltung der ICF International Coach Federation im Hotel ACHAT Plaza Frankfurt/Offenbach war mit 80 Teilnehmern aus ganz Deutschland äußerst gut besucht. Es war die richtige Mischung zwischen Input, Workshop und Networking, oder Vielen Dank für den gelungenen ICF-Coaching-Tag am Samstag, oder Weiter so war klasse waren die lobenden Rückmeldungen zu dieser Veranstaltung aus den Reihen der Teilnehmer. Alle Teilnehmer, die sich an der abschließenden Evaluation beteiligt hatten, bewerteten diesen Coaching-Tag sehr positiv: Die beiden Fragestellungen Das erlebte Programm hat die geweckten Erwartungen erfüllt und Die Vortragsthemen waren relevant für meine Arbeit wurde ausschließlich mit trifft zu, besser als erwartet oder excellent benotet. Von 9:00 bis 16:00 Uhr stand eine abwechslungsreiche Mischung aus Reden, Präsentationen und Workshops auf der Agenda. Als Moderator führte Peter Tschötschel, Leiter des ICF Chapters Rhein-Main, charmant und zeitorientiert durch den Tag. Erster Keynote-Sprecher war Dr. Eric Wenzel, Senior Consultant der Hay Group, Berlin. Die Bedeutung der Eignungsdiagnostik für Coachs war der Titel seines Vortrags. Welche Erwartungen haben Coachs und Coachees an diagnostische Instrumente? Für den einen liegt der Schwerpunkt mehr bei Tests zur kognitiven Leistungsfähigkeit, für andere dienen sie als Feedbackinstrument der Reflexion, für dritte sind sie ein Tool zur Selbsterkenntnis. Und nicht nur Coach und Coachee stellen ihre Erwartungen an verschiedene Modelle, auch Unternehmen haben ihre Vorstellungen und wünschen sich etwa eine kurze Durchführungszeit, Mehrsprachigkeit oder eine Online- Verwaltung. In der ersten Präsentation stellte Silke Hermann, Geschäftsführerin der Insights Group Deutschland GmbH, das Diagnostik-Tool von Insights-Discovery vor. Das Insights-Discovery Präferenz-Profil zeigt typenspezifische Verhaltensweisen bei Menschen auf. Die Ergebnisse sollen ein Verständnis für die eigenen Verhaltensmuster vermitteln, die Bereitschaft zur Veränderung erhöhen und das klare Bewusstsein von Stärken, Schwächen oder Potenzialen schaffen. Ein neues Tool ist der MPPI 18 des IFPD Instituts für Personaldiagnostik in Starnberg, den Geschäftsführer, Berater und Coach Peter Hofmann vorstellte. Erst seit etwa einem Jahr ist dieses Modell auf dem Markt. MPPI steht für Multidimensional Personality Performance Inventory und ist ein psychometrisches Testverfahren, mit dem individuelle Persönlichkeitsmerkmale gemessen werden können. Es bietet die Chance, 18 Dimensionen, wie etwa emotionale Stabilität, Kontaktstärke, Führung, Engagement, Disziplin oder Verwaltungskompetenz zu untersuchen. Marlene Mersmann, selbstständiger Business Coach, darumm coaching & consulting, ist Eneagramm-Profilerin und referierte über dieses Modell. Jeweils drei Kopf-, Herz- oder Bauchenergien ergeben neun Persönlichkeitstypen. Neun heißt im Griechischen ennea und liefert damit den Namensbestandteil. Die Entstehungsgeschichte dieses Modells reicht bis zu den Chaldäern, den griechischen Mathematikern, den islamischen Mystikern und der jüdischen Kabbala zurück und ist nur mündlich überliefert - eine besondere Herausforderung für den heutigen businessorientierten Kontext. Nach dem Mittagessen konnten sich die Teilnehmer für einen von drei Workshops entscheiden, um eines dieser Modelle näher kennen zu lernen. Eine Podiumsdiskussion bildete den Abschluss dieses Coaching-Tages, bei der Moderator Peter Tschötschel als spannende letzte Frage die nach den Grenzen dieser Modelle im Coaching einschob. Ob und in wieweit man als Coach ein Diagnostik -Tool einsetzen möchte und wenn ja, welches, hängt ab von der Kundenstruktur, der eigenen Einstellung und dem Wissensstand darüber. Diagnostik-Tools aus der Persönlichkeits- und Kompetenzdiagnostik können das Methodenwissen von Coachs sinnvoll ergänzen. v.l.n.r. Peter Tschötschel, Silke Hermann, Dr. Eric Wenzel, Peter Hofmann, Marlene Mersmann ICF-Deutschland 4

5 Für professionell arbeitende Coachs ist es daher wichtig, sich eine eigene Meinung über den Einsatz und die Grenzen von Diagnostik im Coaching zu bilden. Ein Thema, das in vielen Gesprächen beim Networking der Teilnehmer intensiv weiterdiskutiert wurde. Ein besonderer Dank gilt den Vortragenden, die an diesem Tag ohne Honorar referiert haben. Selbstverständlich ehrenamtlich war die Tätigkeit des Organisationsteams, zu dem Peter Tschötschel, Bettina Bodenschatz, Ralf Friedrich und Dr. Martina Bergler gehörten. Im Anschluss an den Coaching-Tag fand gegen 16:00 Uhr die jährliche Mitgliederversammlung der ICF statt. Mitgliederversammlung 2012 der ICF-Deutschland mit Neuwahl des Vorstandes Am Samstag, 17. November 2012, fand im Anschluss an den gut besuchten und hochinteressanten Coaching-Tag des ICF Chapters Rhein-Main in Offenbach die diesjährige Mitgliederversammlung der ICF Deutschland e.v. statt. Auf der Agenda standen unter anderem der gemeinsame Bericht des Vorstandsteams zum erfolgreichen Relaunch der ICF Webseite, zur Gründung der drei neuen Chapter Karlsruhe, Neubrandenburg und Köln und zur Umsetzung der Qualitätsoffensive. Für 2013 sind zusätzlich der Ausbau der Zertifizierungsinitiative durch Mentor Programme, der Ausbau des Engagements für die Coachinginitiative Bildung und Zukunft und eine Summeruniversity der ICF Deutschland in Zusammenarbeit mit der European Business School geplant. Außerdem führt die International Coachfederation Deutschland in Zusammenarbeit mit Jörg Middendorf (BCO Köln) die 11. Coaching-Umfrage durch, die diesmal nicht nur Deutschland, sondern erstmalig auch die Schweiz umfasst und seit 2002 jährlich aktuelle Daten zum Coachingmarkt liefert. Gewählt wurde auch ein neues Vorstandsteam 2012/14. Es setzt sich aus drei wiedergewählten Mitgliedern, Bernhard A. Zimmermann (1. Vorsitzender), Jürgen Bache (2. Vorsitzender), Miriam Hohenfeldt und drei neuen Mitgliedern, Jürgen Andrae, Roeland C. Schaart und Silke Thompson zusammen. Nicht wieder zur Wahl stellten sich Clyde Moss, Marius Hansa, der die ICF in Zukunft aber weiterhin bei der Planung und Durchführung von Großveranstaltungen unterstützt, und Dr. Michael Fritsch, der die ICF Deutschland weiterhin in wissenschaftlichen Belangen und beim Round Table Coaching vertritt. Allen ausscheidenden Vorstandsmitgliedern wurde bei dieser Gelegenheit für ihr Der Vorstand der ICF Deutschland (von links: Jürgen großartiges und langjähriges Engagement gedankt. Andrae, Silke Thompson, Roeland C. Schaart, Bernhard A. Zimmermann, Miriam Hohenfeldt, Jürgen Bache ) Ebenfalls neu gewählt wurde die Ethikkommission der ICF-Deutschland, die sich aus Jürgen Bache, Dr. Harriet Kretschmar (nicht im Bild) und als neu gewähltes Mitglied Britt A. Wrede zusammensetzt. Der Abend klang bei einem gemeinsamen Abendessen und mit vielen neuen Ideen für die Umsetzung der Strategie der ICF Deutschland aus. Die neu gewählten Vorstandsmitglieder: Jürgen Andrae Ich bin gebürtiger Münchner, Jahrgang 1960 und wohne in Puchheim im Westen Münchens. Nach einer kaufmännischen Ausbildung war ich 16 Jahre in mehreren Funktionen in der Finanzwirtschaft tätig, bevor ich mich 2005 als zertifizierter Business-Coach und Organisationsberater selbstständig machte. Mit dem ICF verbindet mich eine langjährige Zugehörigkeit zum Münchner Chapter, für das ich in den letzten Jahren auch als Chapter-Host tätig war. Ich freue mich in meiner neuen Funktion als Vorstandsmitglied, die Arbeit des ICF und insbesondere hier die Arbeit in den Chaptern zu unterstützen. ICF-Deutschland 5

6 Silke Thompson Ich bin seit 2004 als Coach tätig, ACC zertifiziert und stehe nun kurz vor meiner Prüfung zum PCC. Mit internationaler Führungs- und zehnjähriger Auslandserfahrung (USA & Frankreich) und meiner Begeisterung für interkulturelle Themen unterstütze ich Unternehmen, Teams, Expatriates und Inpatriates dabei, im internationalen Umfeld oder virtuell erfolgreich zu arbeiten und ihre beruflichen und persönlichen Ziele zu erreichen (www.crossculturalcoaching.de). Ein besonderes Anliegen ist mir ebenfalls die Ausbildung und kontinuierliche, professionelle Weiterbildung von Coachs. Ich arbeite mit Coachs an den Themen Business Development, Positionierung, Zertifizierung, Marketing & Vertrieb und virtuelle Coaching Expertisen. Ich koordiniere ReciproCoach, eine Plattform für Coaching, Mentoring und Intervision von Coach zu Coach und arbeite zudem in Train the Trainer Programmen und im Assessment. Für die ICF Deutschland e.v. leite ich zusammen mit Luisa Girola das virtuelle Weiterbildungsprogramm für Coachs und war bisher Chapter Host in München, wo ich mit meiner Familie lebe. Roeland C. Schaart Ich bin gebürtiger Amsterdamer, Jahrgang 1967, und wohne mit meiner Familie in Ritterhude, in der Nähe von Bremen. Nach meinem Studium, Maritimes Management in Rotterdam, war ich 20 Jahre in mehreren IT Management Funktionen in verschiedenen Branchen tätig. Seit 2010 bin ich als zertifizierter Business Coach selbständig habe ich meinen ACC Level erreicht. Außerdem bin ich als Results-Coach für Anthony Robbins seit Ende dieses Jahres tätig. Zur Entspannung fahre ich gerne eine Runde auf meinem Motorrad. In meiner neuen Funktion bei der ICF werde ich mich dafür einsetzen, ICF Deutschland noch bekannter zu machen. Britt Wrede Seit mehr als 20 Jahren bin ich als Managementtrainerin und Coach tätig - mit einer Methode, die in Coachingprogrammen und im Einzelcoaching einen Ergebnisquotienten von > 85% ermöglicht. Seit 2003 bilde ich Coaches aus. Hierbei ist mir die Vermittlung der ICF-Kernkompetenzen und der ICF-Ethikstandards ein besonderes Anliegen, weshalb ich beiden Themen auch viel Raum in den Abschlusssprüfungen meiner TeilnehmerInnen einräume. Seit 2010 bin ich eine von zwei geschäftsführenden Gesellschafterinnen der Leader in Mind GmbH (http://www.leader-in-mind.com/). Das Thema Ethik habe ich in verschiedenen Puplikationen (u.a. So finden Sie den richtigen Coach (Campus 2000)) bearbeitet. In der Ethikkommission der ICF-Deutschland möchte ich dazu beitragen, diese wichtigen Grundsätze der ICF weiter zu entwickeln und zu fördern. Airbus verwendet die globalen ICF-Standards für die Selektion von Coachs für ihren Coach-Pool Airbus und dessen Akademie (ABA) haben sich entschieden, alle Coachs, die sie für ihren Coachpool einsetzen wollen, einem stringenten Selektionsprozess zu unterwerfen. Grundlage dieses Prozesses bilden die wichtigsten Kernkompetenzen der International Coach Federation ICF. Teil dieses Prozesses ist ein Live Coaching und eine Serie von Interviews durch eine Jury, in der unter anderen auch mindestens ein durch die ICF zertifizierter Coach sitzt. In der Bewertung der Coaching-Kompetenzen der Kandidaten legt die Jury die Maßstäbe für den von der ICF vorgegebenen PCC Standard an. Erste Selektionsrunden haben bereits in Toulouse und in Hamburg Finkenwerder stattgefunden. Vor Ende des Jahres finden weitere Selektionsrunden an anderen europäischen Standorten statt. Auch in Deutschland sind weitere Runden im Verlauf des Jahres 2013 geplant. Neben anderen ICF Coachs nahm auch Bernhard A. Zimmermann, der erste Vorsitzende der ICF Deutschland, an der Juryarbeit Teil. ICF-Deutschland 6

7 Die ICF-D-Chapter - Begegnung vor Ort Ein Großteil der Arbeit der ICF-Deutschland findet in den regionalen Gruppen, den Chaptern, statt. Sie dient der Vernetzung professioneller Coachs, gibt Einsteigern und Alten Hasen die Gelegenheit, sich mit anderen Fachleuten über coachingrelevante Themen auszutauschen, sich während selbstorganisierter Workshopabende gemeinsam weiter zu bilden und so die Arbeit der ICF kennen zu lernen. Zunehmend werden für die Themen der Chapterabende auch Continuing Coaching Education Units beantragt. Diese Einheiten dienen zum Nachweis der Weiterbildung im Zertifizierungsprozess. CCEU-relevante Themen erkennen Sie am Logo. Die nächsten Chapterabende stehen unter folgenden Themen: Norddeutschland / Husum 11. Januar 2013: Grenzen im Coaching - Wann ist es nicht mehr Coaching? Wann ist es nicht mehr meins? Referent: Roman Czychi, Employer Coach und Permanaut 01. Februar 2013: MentalTraining: Der gezielte Einsatz von Stimme, Sprechweisen und Körpersprache Referentin: Anke Pfletschinger, professionelle Schauspielerin, Sprecherin und Autorin Veranstaltungsort: Hotel Rosenburg, Schleswiger Chausee 65, Husum Uhrzeit: 18:00 Uhr, Anmeldungen bitte direkt an Neubrandenburg Die Jahresplanung 2013 des Chapters ist noch in Arbeit, die nächsten Themen und Termine werden in Kürze auf der Internetseite der ICF-Deutschland veröffentlicht. Veranstaltungsort für alle Termine: Halle 10 GmbH, Begonienstraße 10, Neubrandenburg, Uhrzeit: 18:30 Uhr, Anmeldungen bitte direkt an Berlin 19. Dezember 2012: Weihnachtstreffen - Rückblick und Ausblick auf das Jahr 2013 Moderation: ChapterHostTeam Die Jahresplanung 2013 des Chapters ist noch in Arbeit, die nächsten Themen und Termine werden in Kürze auf der Internetseite der ICF-Deutschland veröffentlicht. Veranstaltungsort: wunder und wege, Großbeerenstr. 56 f, Berlin-Kreuzberg Uhrzeit: 18:30 Uhr, Anmeldungen bitte direkt an Hannover Im Chapter Hannover wird es Veränderungen im ChapterHostTeam, beim Veranstaltungsort und bei den Terminen geben. Informationen zu den neuen Angeboten erhalten Sie rechtzeitig auf unserer Webseite oder über Andrea Brücken, die das neue Team aufbauen wird: an Düsseldorf 16. Januar 2013: Thema und Referent werden in Kürze auf der Webseite bekannt gegeben 20. Februar 2013: Coach, your Marketing Referentinnen: Tanja Klein und Ruth Urban, Coachs und Marketingexpertinnen Veranstaltungsort für alle Termine: Wirtschaftsclub Düsseldorf, Königsallee 60 c, KÖ-Galerie, 1. Etage (Eingang Grünstraße), Düsseldorf Uhrzeit: 18:30 Uhr, Anmeldungen bitte direkt an Köln 10. Januar 2013: Stimmig Coachen: Rapport und Vertrauen durch Stimme und Auftreten Referentin: Elena Tecchiati, Coach, Schauspielerin, Sängerin 14. Februar 2013: Coaching zur Burnoutprävention oder aus aktuellem Anlass - Versicherungspflicht für Coachs Referent: Bernd Schulte, Coach Veranstaltungsort für alle Termine: MAK-Seminar, An Groß Sankt Martin 7, Köln, Eingang: Brigittengässchen Nr. 7 zwischen der Ballettschule lindig.art und der Fa. Mailboxes. Uhrzeit: 19:00 Uhr, Anmeldungen bitte direkt an ICF-Deutschland 7

8 Frankfurt 28. Januar 2013: Reiss-Profile - Dein innerster Antrieb Referentin: Gabriele Breuninger, Coach 25. Februar 2013: Existentielle Themen in Coaching und Beratung Referentin: Beate Freifrau von Devivere, Coach Veranstaltungsort: IB Hotel, Friedberger Warte, Homburger Landstr. 4, Frankfurt Uhrzeit: 18:45 Uhr, Anmeldungen bitte direkt an Leipzig Das Chapter Leipzig befindet sich in einer Restrukturierungsphase. Details erfahren Sie über den ChapterHost Dirk Brückner. Nachfragen bitte direkt an Karlsruhe Die Jahresplanung 2013 des Chapters ist noch in Arbeit, die nächsten Themen und Termine werden in Kürze auf der Internetseite der ICF-Deutschland veröffentlicht. Veranstaltungsort für alle Termine: Hotel Eden, Bahnhofstraße in Karlsruhe Uhrzeit: 18:30 Uhr, Anmeldungen bitte direkt an München 14. Januar 2013: Gesundheitsbild als Lösungsmethode Referentin: Petra Hunold, Heilpraktikerin und Coach 18. Februar 2013: Wie man Mentalübungen im Coaching einsetzten kann Referent: Jürgen Andrae, ACC, Systemischer Business Coach (SBC ), Vorstandsmitglied ICF Deutschland Veranstaltungsort für alle Termine: Rumfordstr. 27, München Uhrzeit: 18:30 Uhr, Anmeldungen bitte direkt an Aktuelle Veränderungen im Angebot der Chapter erfragen Sie bitte bei den verantwortlichen ChapterHosts Erfolgreiche ICF-Chaptereröffnung in Köln Am 8. November 2012 startete ein neues ICF Chapter erfolgreich in der Domstadt. Eine erfreulich große Anzahl von Coachs, BeraternInnen und InteressentInnen besuchten die Auftaktveranstaltung. Nach Begrüßung der Gäste und Vorstellung der weiteren ICF-Chapter Hosts (Christin Döring-Mazraani, Netti Kutsche-Roch und Katja Wahli) hieß Anja Kiefer den 1. Vorsitzenden der ICF Deutschland, Bernhard A. Zimmermann, herzlich willkommen. Was macht Coaching mit mir?, mit dieser Frage in der Vorstellungsrunde war das Eis zwischen den TeilnehmernInnen sehr schnell gebrochen. Bernhard A. Zimmermann gab einen kurzen Überblick über die Vision der ICF, die Vorteile der ICF-Mitgliedschaft und einen Einblick, wie internationale und nationale Chapter-Arbeit ineinander greifen. Inspiriert von der internationalen ICF-Konferenz Anfang Oktober in London berichtete er über die neuesten Trends im Coaching und diskutierte mit den TeilnehmerInnen, welche Entwicklungen sie erleben - hier vor Ort in Köln und Umgebung mit ihren nationalen und internationalen Kunden und auch im internationalen Umfeld. Es wurden Fragen diskutiert, wie: Was für neueste Entwicklungen gibt es? Wie sehen die Kunden das? Welche internationalen Trends werden auch für uns hier wichtig werden und was bedeutet das für den einzelnen Coach und seine Arbeit? Das Kölner Team startet damit seine Arbeit und stärkt das Rheinland und seine Umgebung mit einem eigenen Chapter. Jeweils am zweiten Donnerstag eines Monats wird künftig nach Köln eingeladen, um sich über neueste Trends und Methoden des Coachings zu informieren, auszutauschen, inspirieren zu lassen und natürlich zu netzwerken. Ein herzliches Dankeschön geht an alle TeilnehmerInnen und Mitwirkenden, die aktiv zum erfolgreichen Start beigetragen haben. ICF-Deutschland 8

9 Hervorgehoben: Kernkompetenzen und Ethikgrundlagen Jedes Mitglied der ICF verpflichtet sich, die Kernkompetenzen und die Ethikgrundlagen zur Basis der eigenen Arbeit zu machen. Die entsprechenden Texte lesen sich auch eingängig und scheinen leicht umsetzbar. Diskussionen in den Workshops, die zu diesen Themen in den Chaptern veranstaltet werden, zeigen jedoch, dass das Verständnis im Einzelfall durchaus differieren kann. Mit dem Newsletter wollen wir regelmäßig diese Diskussionen unterstützen und mit entsprechenden Fragen Gedankenanstöße geben. Das Thema heute: Die Ethischen Standards der ICF - Professionelles Verhalten im Allgemeinen, Teil 3 Professionelles Verhalten mit Klienten Als Coach 10) bin ich dafür verantwortlich klare, angemessene und kulturell korrekte Grenzen zu setzen, von denen jeder Körperkontakt mit meinen Klienten bestimmt wird. 11) werde ich niemals mit einem Klienten sexuellen Kontakt aufnehmen oder pflegen. 12) werde ich klare Abkommen mit meinen Klienten erarbeiten und werde jegliches Abkommen in Zusammenhang mit der professionellen Coaching-Beziehung ehren. 13) werde ich im Vorgespräch oder in der ersten Coaching-Sitzung sicherstellen, dass der Klient das Wesen des Coachings, die Vertraulichkeitspflicht, die finanziellen Vereinbarungen und die sonstigen Punkte der Coaching- Vereinbarung versteht. 14) werde ich wahrheitsgetreu meine Qualifikation, meine Kompetenz und meine Erfahrung als Coach darstellen. Was bedeutet das eigentlich...? Es geht um Ihre Fähigkeit, sich abzugrenzen Kenne ich die Bedeutung von Gesten im interkulturellen Kontext und kann Grenzen einschätzen? Wie gut kann ich den Wunsch nach Abstand und Grenzen bei mir und anderen erkennen? Ist mir die Wirkung der Signale meiner Körpersprache bewusst? Mit welchen Worten und Gesten kann ich mich klar positionieren und Klarheit ausdrücken? Es geht um Ihre Klarheit als Coach Wie gut trainiert bin ich, schwierige Inhalte für Außenstehende auf den Punkt zu bringen? Wie steht es um meinen mündlichen und sprachlichen Ausdruck? Lasse ich mich dabei unterstützen, besser zu werden? Bin ich lernbereit? Bessere ich meine Erläuterungen nach? Es geht um Ihre Wahrnehmungsfähigkeit Wie gut nehme ich meine Selbstdarstellung wahr? Reflektiere ich regelmäßig meine Gefühlslage und Haltung im Coaching, auch in Supervision? Wie gut erkenne ich Bedürftigkeiten beim Klienten? Kenne ich meine eigenen Defizite und Bedürftigkeiten? Nehme ich Unklarheiten und Unsicherheiten in meiner Außenwirkung wahr und erkenne ich meine Gefühle dabei? Inwieweit bin ich mit anderen über mein Selbstbild im Austausch? Es geht um Verbindlichkeit Wie detailliert und messbar beschreibe ich alle im Zusammenhang mit dem Coachingprozess erforderlichen Vereinbarungen? Wie umfangreich sind meine Coachingverträge, wie ausführlich meine Settinggespräche? Wie stelle ich sicher, dass mein Klient alle wesentlichen Vereinbarungen verstanden hat? Wie gehe ich mit Zahlungsproblemen meiner Klienten um? Achte ich im Setting ausreichend auf mögliche Vertraulichkeitskonflikte mit Dritten (Auftraggeber - Klient - Coach)?... Bitte betrachten Sie diese unvollständige Liste als Anregung - für ruhige Minuten, Supervision, Kollegengespräche oder Diskussionen in Ihrem Chapter. Das Chapter in Ihrer Nähe bietet regelmäßig spannende Diskussionsabende zu diesen Themen an. Nutzen Sie die Chance, sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen. ICF-Deutschland 9

10 Von Mitgliedern für Mitglieder und externe Angebote Supervisionsgruppe Systemische Aufstellungsarbeit - Profis arbeiten mit Profis in Neuss Die professionelle Aufstellungsarbeit mit Stellvertretern hat sich als intensive, den Coachingprozess beschleunigende und bereichernde Methode erwiesen, besonders wenn bei Coachees immer wiederkehrende grundsätzliche Themen auftauchen, die einer vertieften Klärung bedürfen. Bereits im vierten Jahr bietet das alfred-adler-colleg Neuss eine Aufstellungsgruppe aus Coachs und Beratern an, deren Energie und Empathie, verbunden mit hochkonzentrierter Arbeitsatmosphäre und Vertraulichkeit, für eine außergewöhnliche Dynamik und Anschaulichkeit bei der Klärung von Fragestellungen sorgen. Der intensive emotionale Zugang zur erarbeiteten Aufgabenstellung sowie die Nacherlebbarkeit sind die wertvolle Wirkung für den Klienten. Teilnehmen können Berater, Coachs, Veränderungsmanager, Mentoren, Mediatoren, Trainer, Therapeuten und alle Lern-Interessierten und dabei zwei überragende Nutzen erleben: Professionalisierung der Arbeitsweise durch erweiterte Methodenkompetenz und Lerngewinne bei der Arbeit in einem geschützten Raum unter professioneller Anleitung und Supervision Möglichkeit, eigene Coachees/Klienten für eine Aufstellungsarbeit in dieser Gruppe mitzubringen und die Gruppe somit als verlängerte Werkbank für das eigene Coaching/Beratungs-Angebot zu nutzen. Hierfür ist eine vorherige Abstimmung mit dem Gruppenleiter erforderlich. Als Grundlage der Zusammenarbeit verpflichten sich die Gruppenteilnehmer entsprechend der Ethikgrundlagen der ICF, den Klienten-Schutz zu respektieren und Abwerbung zu unterlassen. Kosten: Bei Verpflichtung für vier Termine im Jahr pro Termin 180,- (720,- /Jahr). 250,- für die Teilnahme an einem einzelnen Termin von Coachs/Beratern, die eigene Coachees/Klienten aufstellen wollen. Für Mitglieder der ICF Deutschland e.v. gelten die ermäßigten Honorare von 200,- für Einzeltermine und bei verbindlicher Teilnahme für ein Jahr 150,- pro Termin (600,- /Jahr). Termine 2013: 9. März, 29. Juni, 21. September und 07. Dezember 2013 (immer samstags) von 09:00 bis circa 17:30 Uhr in Neuss. Die Gruppenleitung hat der IP-Berater und Therapeut Michael Arns. Neue Ausbildung zum FCM Finanz Coach bei FCM Finanz Coaching, Monika Müller in Wiesbaden. Der FCM Finanz Coach aktiviert das Wissen, die Fähigkeiten und Stärken seines Kunden bei Finanzentscheidungen im Unternehmen, in der Karriere oder privat in einem strukturierten, zielorientierten Dialog. Der Kunde gewinnt so wieder volles Vertrauen in seine eigene Entscheidungsfähigkeit bei Entscheidungen über Geld und Risiko. Wer mehr über die Ausbildung wissen möchte, kann uns schreiben, wir senden den Interessenten dann gleich die Informationen zu. Der Rabatt beträgt im Pilotdurchgang 30%. Jeder Teilnehmer, der sich über die ICF anmeldet, erhält außerdem das Buch Finanzcoaching für Unternehmer gratis. 19. März 2013, Hamburg: Der Deutsche Verband für Coaching und Training e.v. (dvct) veranstaltet anlässlich seines zehnjährigen Bestehens am 19. März 2013 einen Kongress zum Thema Zeit für Personalentwicklung in Hamburg. Der Kongress ist eine Veranstaltung für Coachs, Trainer, Unternehmensvertreter und Weiterbildner. Die Teilnehmenden erleben einen Tag lang zahlreiche Workshops und spannende Vorträge in parallelen Veranstaltungen. Die Kongressinhalte reichen von Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung über Führungsthemen bis hin zum Gesundheitsmanagement und sind so vielfältig wie die Coach- und Trainerlandschaft. Raum für Gespräche, Ideen und Anregungen bietet der Ausstellerbereich mit spezifischen Themen und Angeboten. Mitglieder der Verbände des Roundtable Coaching also auch ICF-Mitglieder - erhalten Karten für den Kongress mit einem Rabatt von 10 %. Eine Karte kostet somit nur 134,10 zzgl. MwSt. statt regulär 149,00 zzgl. MwSt. Bei der Buchung geben Sie bitte das Stichwort Roundtable Coaching an. 27. Februar bis 1. März 2013, Oberursel/Akademie Gesundes Leben: Im Rahmen des gws-forums Jahre GWS-Netzwerk findet die Zeitreise : Zukunft : Labore - Perspektiven der Organisations- und Personalentwicklung statt. (Frühbucherfrist bis zum 5. Januar 2013) ICF-Deutschland 10

11 In der virtuellen Gruppe zur ACC-Zertifizierung von Clyde Moss und Silke Thompson sind noch Plätze frei. Nutzen Sie das Angebot, sich über 10 Stunden Mentorcoaching zur ACC Zertifizierung (oder Re-Zertifizierung) durch die ICF vorzubereiten. Die Termine der Januar März 2013 Reihe: Fragen und Antworten : Donnerstag, 10. Januar, Uhr (UNVERBINDLICHE Telefonkonferenz 1 h Anmeldung per ) Gruppen Mentoring, jeweils montags: 21. Januar; 4. Februar; 4. und 18. März um Uhr (Telefonkonferenz je 1h30min) Individuelles Mentoring: 4x nach individueller Absprache ( jeweils 1h, telefonisch) Anmeldeschluss für die Gruppenteilnahme ist der 14. Januar Das virtuelle Weiterbildungsangebot von ICF-Deutschland Der nächste Termin der virtuellen Weiterbildung zum Thema Kernkompetenz 4: Präsenz beim Coaching in Form einer einstündigen Telefonkonferenz findet am Donnerstag, 31. Januar 2013, Uhr statt. Die Teilnahme an den Konferenzen ist kostenlos und auch für Freunde der ICF und Nicht-Mitglieder geöffnet. Die Zugangsdaten zur Telefonkonferenz werden nach der Anmeldung (per bei den ChapterHosts bis spätestens zwei Tage vor der jeweiligen Telefonkonferenz) versandt. Für die Ausstellung der CCEU-Zertifikate werden 10,- Euro zur Kostendeckung der Verwaltung erhoben. Während der Konferenz wird ein Passwort genannt. Nach der Konferenz wird nach Überweisung von 10,- Euro unter Nennung des Konferenzdatums, des Namens des Teilnehmers und des jeweiligen Passworts das CCEU Zertifikat als PDF-Dokument zugesandt. Die ChapterHosts für Virtual Education Silke Thompson, ACC und Luisa Girola, ACC freuen sich auf reges Interesse und Teilnahme an diesem neuen Weiterbildungsangebot. Service für Mitglieder Die 2012 Global Coaching Study ist jetzt auf Englisch, Französisch, Deutsch, Portugiesisch und Spanisch erhältlich! Kostenlose Ausgabe zum Downloaden unter Coachfederation.org. Dort kann auch der detaillierte Abschlussbericht der 2012 ICF Global Coaching Study mit Details über diese Forschungsergebnisse erworben werden. Die wichtigsten Vorträge der ICF Global 2012 Konferenz in London sind für ICF-Mitglieder zum Download eingestellt. Diese Streaming Videos werden bis zum 8. Februar 2013 gebührenfrei zur Verfügung stehen. Termine 19. März 2013, Hamburg, dvct-kongress zum Thema Zeit für Personalentwicklung 27. Februar. bis 01. März 2013, Oberursel, gws-forum 2013, Zeitreise : Zukunft : Labore August 2013, Oestrich-Winkel Summeruniversity ICF-Deutschland /European Business School Rheingau, Impressum Dieser Newsletter erscheint 6 x jährlich. Für seinen Inhalt ist der Vorstand der ICF-Deutschland verantwortlich. Das Newsletterarchiv finden Sie hier. Zum Austrag aus der Verteilerliste verwenden Sie bitte folgenden Link. Redaktion: Jürgen Bache und Cordula Steger Fotos: Seite 4 und 5, Jürgen Bache, Seite 8, Anja Kiefer, Seiten 2, 5 unten und 6: abgebildete Personen, Beiträge sind jederzeit herzlich willkommen. Zusendungen bitte an Der nächste Newsletter erscheint im Februar ICF-Deutschland 11

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