Brent Spar: Brent Spar oder die Zukunft der Meere. Greenpace-Aufstand auf Hoher See - Volks-Abstimmung an der Zapfsäule

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1 Brent Spar: Greenpace-Aufstand auf Hoher See - Volks-Abstimmung an der Zapfsäule Beobachtung einer Kampagne Von Jochen Vorfelder Dieses Manuskript erschien im Herbst 1995 gekürzt und redigiert als Greenpeace-Report Brent Spar oder die Zukunft der Meere Beck sche Reihe 1142 München, 1995, C.H. Beck Verlag ISBN , vergriffen

2 Inhalt Vorwort 4 1. Der zwanzigste Juni: Greenpeace 6 2. Wohin mit einer Ruine? Gijś fixe Idee Krisengebiet Nordsee Meuterei bei der Seebestattung Der Multi mit der sauberen Muschel Strategien und Krisenmanagement Wer hat hier Boykott gerufen? Der zwanzigste Juni: Shell Welche Zukunft hat das Meer? 113

3 Vorwort In der letzten Aprilwoche 1995 war der Begriff Brent Spar nur einer verschwindend kleinen Zahl von Menschen bekannt. Brent Spar - das war eine ausführliche Handakte, geführt von Mitarbeitern der Shell Expro Ltd. im schottischen Aberdeen, und ein Vermerk in den Auftragsbüchern einer Handvoll Offshore-Spezialisten. Ansonsten beschäftigte sich mit dem Thema nur: Greenpeace. 50 Tage später füllten Berichte und Reportagen über die Plattform Brent Spar die Spalten der Tageszeitungen und Magazine in Europa. Zwischen Ende April und dem 20. Juni 1995 verfolgten Millionen von Fernsehzuschauern Bilder, die die Brent Spar zu einem Synonym für verfehlte Umweltschutzpolitik, für die Arroganz eines Weltkonzerns, für erfolgreiche Greenpeace-Arbeit und für die aus einem tiefen Schlummer erwachte Macht der europäischen Verbraucher machten. Aus Shells rostiger Offshore-Ruine war ein weltweites Symbol geworden. "Umweltbewegung, Greenpeace und die Bevölkerung" hatten den drittgrößten Konzern der Welt in einem unerwartenden Kraftakt in die Knie gezwungen. Denn während auf dem Nordatlantik eine "Seeschlacht" tobte - was die Brent Spar immer weiter in den Hauptnachrichten hielt - war auf dem Festland eine Boykott- Bewegung entstanden, die in dieser politischen Durchschlagskraft und Vehemenz niemand erwartet hatte. Shell hat kurz vor dem geplanten Versenkungsort die Notbremse gezogen und die Brent Spar nach Norwegen zurückgeschickt. Aus "Angst vor roten Bilanzzahlen und dem Imageverlust", sagen die einen, aber "bar jeglicher technischer und ökologischen Vernunft, die eine Seebestattung der Anlage vorgeschrieben hätte", die anderen. Der Streit, ob der Rückzug des Konzern ein "Zeitalter des wahren ökologischen Denkens und eine Renaissance der Bürgermacht" einläutet, oder in Zukunft "eine Gefahr für die Demokratie" besteht, dauert an. Man werde jedenfalls, orakelten etwa die politischen Bewegungsmelder der FAZ, in Zukunft "über die Macht von Greenpeace sprechen" und unbequeme "Fragen staatstheoretischer Natur" beantworten müssen. Dieses Buch will auf diesen großen Wurf verzichten. Doch in der Tat sind Überlegungen in aller Richtungen erlaubt: Hat Greenpeace, die "professionelle Spendensammlertruppe", die harmlose Brent Spar nur für seine schnöden Zwecke benutzt? Was ist das andererseits für ein Konzern, der

4 glaubte, "das Votum von Millionen" werde an ihm abperlen wie an einer Öljacke? Oder war der Shell- Boykott gar nur eine moderne und billige Form des ökologischen Ablaßhandels? Hamburg, den 6. September 1995

5 1. Der zwanzigste Juni: Greenpeace Hamburger S-Bahnzüge, die vor sechs Uhr morgens in den Bahnhof Landungsbrücken einfahren, befördern außer den halb Bewußtlosen, die sich später an die Nacht auf der Reeperbahn kaum erinnern werden, eine besondere Klientel. Es sind die an Bord, deren Tagwerk beginnt, und die trotz ihrer verschlafenen Augen allesamt eine ganz eigene, bodenständige Entschlossenheit ausstrahlen. Die Bruderschaft der Werftarbeiter etwa, die mit den Barkassen zur Frühschicht bei Blohm & Voss übersetzten. Oder die Kollegen von den Container-Terminals, die Rangierer und Kranfahrer; sie wissen, was ihre Arbeit wert ist. Wenn die riesigen Containerschiffe die Elbe hochkommen, angedockt und geleichtert werden, zählt jede Stunde. Dann gilt: Es wird malocht, bis der Job erledigt ist. Gleiches könnte für Roland Hipp gelten. An diesem Dienstag, den 20. Juni 1995, verläßt auch er, wie an fast fünfzig Tagen zuvor, kurz nach fünf Uhr den S-Bahnhof. Er schlendert rund zweihundert Meter die Elbbefestigung entlang, und steigt in dem alten Patrizierhaus, in dem sich das deutsche Greenpeace-Büro befindet, in den vierten Stock. Hipp geht in die Pressestelle und schaltet den Computer ein, über den Hamburg in den internen Daten- und Informationsaustausch zwischen 30 Greenpeace-Büros weltweit eingebunden ist. Als nächstes überblickt er die Nachrichtenlage. Im "Tickerraum" sind während der Nacht rund vier Meter Umwelt-Nachrichten der Deutschen Presseagentur dpa aus der Maschine gelaufen. Hipp sortiert aus und sucht gezielt nach einem Stichwort: Brent Spar. Bei seinem ersten Kaffee, den er im Brent Spar-Aktionsraum zu den Nachrichten im Frühstücksfernsehen schlürft, macht Hipp auf einem Klemmbrett seinen Tagesplan. Das Klemmbrett mit diversen Zetteln, Zeichnungen und Listen ist seit Ende April Hipps ständiger Begleiter; es ist sozusagen der sichtbare Teil seiner Gedanken, die pausenlos nur um Shell, Plattformen und Strategien kreisen. Hipp ist seit Beginn von Kampagne und Besetzung einer der beiden Koordinatoren im deutschen Büro. Bei ihm laufen alle Greenpeace-Aktivitäten zur Brent Spar über den Schreibtisch. Hipp ist dafür eine ideale Besetzung: Der 35jährige untersetzte Schwabe, aus dessen Mund Brent Spar irgendwie nach Brännd Schpaa klingt, ist ein unermüdlicher Teamarbeiter, hat gleichzeitig aber

6 einen ausgeprägten Sinn für klare Verantwortlichkeiten und zielorientiertes Arbeiten. Gelernt hat der Kaufmann dies als Geschäftsführer einer Firma auf der schwäbischen Alb, bevor er zu Greenpeace stieß und Atom-Kampagner wurde. Derzeit arbeitet er in der Aktionsabteilung und ist unter dem bunt gemischten Volk der Greenpeace-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter leicht zu erkennen: Die Aktionisten tragen ein Leatherman-Werkzeug am Gürtel und geben ihre Funktelefone ungern aus der Hand. Beides ist zugegebenermaßen nützlich und im Alltag praktisch. Aber auch lästig, denn im Hause Greenpeace werden die Gegenstände unschwer als Statussymbole erkannt und sind daher ein unerschöpflicher Quell für Spott. Hipps persönliches Handy klingelt kurz nach sechs Uhr; am anderen Ende der Leitung ist Harald Zindler, Aktionskoordinator an Bord des Greenpeace-Schiffes Altair. Die Altair verfolgt die Brent Spar, seit die Plattform vor acht Tagen vor den Shetland-Inseln in Schlepp genommen wurde und auf dem Weg durch den Nordatlantik ist. Die morgendlichen Gespräche der beiden folgen einem eingespielten Ritual. Zindler, im Jahr 1980 einer der Gründer von Greenpeace Deutschland und somit Aktivist der ersten Stunde, gibt zunächst die aktuelle Position der Flotte durch und faßt die Ereignisse der Nacht zusammen. Dann beschwert er sich - wie jeden Morgen -, daß er zu wenig über die aktuelle Kampagnen-Situation in Deutschland erfährt. Wie verhält sich die Deutsche Shell, wie entwickelt sich der Tankstellenboykott, hat es neue Brandanschläge gegeben, wo bleiben die versprochenen Faxe mit den Zeitungs- und Magazinartikeln vom Vortage, wo die Briefwechsel mit den Rechtsanwälten? Nicht zuletzt davon hängen die strategischen Entscheidungen vor Ort und die Art der weiteren Aktionen ab. Hipp kennt das schon, murmelt: "Ja, Harald. Paß auf, wir tun unser Bestes...", und nörgelt dann seinerseits, daß er mehr über die Lage auf der Altair wissen sollte. Schließlich sind er und sein Team das Sprachrohr und das logistische Hinterland für die Aktivisten vor Ort. Szenen einer Ehe. Zindler und Hipp haben gemeinsam schon so viele Greenpeace-Aktionen koordiniert, daß sie sich im Grunde blind vertrauen. Dennoch grummeln sie sich aus Gewohnheit jeden Morgen an, wohlwissend, daß inzwischen fast alle Radio- und Fernsehstationen in Westeuropa die Satellitentelefonnummer der Altair verzweifelt anwählen. Das wird zunehmend zu einem Problem; die Leitung wird damit auch für die interne Greenpeace-Kommunikation langsam dicht.

7 Im Anschluß gibt Christian Bussau, einer der Kampagner an Bord, durch, welche Frühinterviews er bereits gegeben hat und welche Sender sich für die nächsten Stunden angekündigt haben. Bussau, Meeresbiologe und Fischereispezialist, stimmt - wie Zindler auch - mit Hipp das "wording" ab. Der Anglizismus, in der internationalen Organisation nichts ungewöhnliches, bedeutet nicht mehr und nicht nicht weniger, als daß sich alle Greenpeace-Sprecher zur Brent Spar, sei es auf den Schiffen, bei Greenpeace UK, in den Niederlanden oder in Lerwick auf den Shetland-Inseln, möglichst auf eine gemeinsame Sprachregelung einigen. Hipp achtet, wenn er Bussaus Interviews im Radio verfolgt, auf die feinen Nuancen: "Christian, paß auf. Ihr kommt gut rüber, aber die Sender kriegen das mit den Wasserkanonen der Norweger bisher nicht auf die Reihe. Ihr müßt bei euren Interviews genauer erklären, welcher Druck auf den Rohren ist und was passiert, wenn unsere Leute auf der Spar damit getroffen werden. Versprochen?" Bussau verspricht, vereinbart den nächsten Routineanruf gegen Mittag und gibt noch durch, daß eine der Aktivistinnen an Bord sich Sorgen um ihre Katze macht. Sie bittet darum, daß man ihre Nachbarin anruft. Hipp notiert sich den Punkt und legt nach ein paar aufmunternden Grüßen an den Rest der Besatzung auf. Mehr Worte sind nicht nur überflüssig, sondern auch teuer. Satellitenkommunikation, auf die Greenpeace bei Aktionen auf See baut, verschlingt Geld wie ein Strudel. Hipp geht die Lage in Gedanken kurz durch. Shell hat die Plattform am 23. Mai nach über drei Wochen Besetzung räumen lassen. Nach Hipps Einschätzung zwei schwere Fehler des Konzerns: sowohl die Räumung, als auch der Zeitpunkt. Wenn er im Krisenstab des Ölmultis gesessen hätte, wären die Greenpeacer noch immer an Bord - kein Hahn würde nach ihnen krähen, kein Mensch über Shell, Plattformen oder über die Bedrohung der Nordsee reden... Doch Shell hat nicht nur geräumt, sondern auch kurz nach Ende der Vierten Nordseeschutzkonferenz im dänischen Esbjerg mit dem Abschleppen der Anlage begonnen - ein Affront an die Adresse der Öffentlichkeit und der europäischen Politiker. Die hatten mit Ausnahme der Briten und Norweger in Esbjerg für ein generelles Versenkungsverbot von Plattformen ausgesprochen. Inzwischen hat sich die Situation auf See dramatisch zugespitzt. Der Flottenverband - die Brent Spar im Schlepptau der Smit Singapore und der Präsident Hubertus, dazu vier Shell-Begleitschiffe, ein englisches Militärboot und das Greenpeace-Schiff Altair - ist nur noch 36 Stunden vom geplanten Versenkungsgebiet entfernt. Seit vier Tagen ist die Brent Spar wieder besetzt; ein Hubschrauber hat

8 zwei Kletterer abgesetzt. Die Shell-Flotte versucht, jeden Kontakt zwischen den Besetzern und dem Greenpeace-Schiff zu verhindern. Drei Sicherheitsschiffe beschießen die Plattform-Besetzer und die Altair mit Wasserwerfern, und werden stündlich aggressiver. Hipp vermutet, daß es damit zusammenhängt, daß die norwegischen Besatzungen der Schiffe sich für so manche Schlappe ihrer Walfang-Kollegen rächen wollen. Er befürchtet, daß Shell die Kontrolle über die Besatzung der Begleitschiffe und somit über die Situation vor Ort verloren hat. Auch politisch ist die Brent Spar Shell aus dem Ruder gelaufen. Aus der Räumung, den ersten Informationsbesuchen von Greenpeacern an Shell-Tankstellen und einer EMNID-Umfrage zur Boykottbereitschaft der Bundesbürger hat sich eine Massenbewegung von Shell-Verweigerern entwickelt, an deren Spitze das fast geschlossene Bundeskabinett steht. Inzwischen ufert der Druck auf den Konzern, der sich in Deutschland bereits in 30 Prozent Umsatzeinbußen ausdrückt, weiter nach Dänemark, in die Niederlande und nach Großbritannien aus. Doch Shell UK zeigt trotz konzerninternem Druck aus Deutschland und dem Stammhaus in Den Haag immer noch keine Bereitschaft zum Einlenken. Langsam füllt sich das Büro. Gegen acht Uhr ist das Brent Spar-Team vollzählig vertreten. Hipp delegiert bei einer kurzen Besprechung die diversen Jobs. Er selbst hält die Fäden in der Hand, und sorgt dafür, daß alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Er knüpft weiter den Kontakt zu der Altair auf hoher See, zu den englischen und niederländischen Büros, zum internationalen Pressezentrum der Organisation in London, und zum Aktionsbüro auf den Shetlands. Und nicht zuletzt: Er kümmert sich um die Katze. Barbara Börner und Dörte Schüler sind für die permanente Betreuung der bundesweit über siebzig Greenpeace-Gruppen zuständig. Die Gruppen, allesamt ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, haben in den vergangenen Wochen geackert wie selten zuvor, und an über 300 Shell-Tankstellen Flugblätter und Protestpostkarten verteilt. Während das Hamburger Team kaum aus dem Büro herausgekommen ist, haben sie in Tausenden von Einzelgesprächen mit den Kunden an der Zapfsäule die Greenpeace-Argumente vertreten. Börner und Schüler achten außerdem unauffällig darauf, daß das "Großraumbüro" auf 20 Quadratmetern, mit fünf Telefonen, fünf Schreibtischen und unzähligen Ablagen, nicht im Chaos versinkt. Zwei Kampagner, Andreas Kleinsteuber und Jörg Feddern, beantworten in den nächsten Stunden

9 die Pressenachfragen. Sie sind mit den Radio-Interviews, Hintergrundgesprächen und den Filmteams, die sich die Klinke in die Hand geben, voll ausgelastet. Die beiden arbeiten mit Pressesprecher Fouad Hamdan zusammen, einem Deutsch-Libanesen, der bereits an einer weiteren Presseerklärung feilt: Am Wochenende wurde Greenpeace in London ein behördeninternes Papier anonym zugespielt. Es erhärtet den Verdacht, daß sich an Bord der Brent Spar noch wesentlich mehr Öl, Ölschlamm und Chemikalien befinden, als Shell beim Versenkungsantrag angegeben hatte. Darunter befindet sich auch die Chemikalie Glyoxal: Der Stoff muß nach englischem Recht zwingend an Land entsorgt werden. Ist die geplante Versenkung damit nicht nur ein Anschlag auf den klaren Menschenverstand, sondern auch rechtlich illegal? Hamdan muß die komplexe Sachlage möglichst klar und in wenigen Worten zusammenfassen. Eben das richtige "wording" finden. Schon um neun ist Hipps schöner Arbeitsplan für den Vormittag völlig über den Haufen geworfen. Hamdan flucht auf arabisch und muß seine Presseerklärung umschreiben; die beiden Kampagner haben ein neues Thema bei ihren Interviews. In der Nacht ist ein weiteres Greenpeace-Aktionsschiff, die Solo, vom Panama-Kanal kommend zur Brent Spar gestoßen. Es war geplant, sie zunächst im Hintergrund zu halten und als Plattform für ein weiteres Dutzend Journalisten zu nutzen. Was allerdings keiner ahnte, und auch von der Altair nicht durchgegeben wurde: Es waren weitere Kletterer an Bord der Solo. Und Paula Huckleberry, die Pilotin des roten Bordhubschraubers, hat es im ersten Anflug geschafft, zwei weitere Besetzer auf der Plattform abzusetzen. Noch ist keine eigene Greenpeace-Meldung in Umlauf, aber der ZDF-Reporter an Bord der Solo hat die glückliche Landung soeben im Frühstücksfernsehen vermeldet. Von einer Minute auf die andere sind die Chemikalien in den Brent Spar-Tanks, die eine Versenkung doch rechtlich in Frage stellen und im Grunde wichtiger sind als die Anzahl von Besetzern, für die Medien kein Thema mehr. Im Aktionsraum laufen die Telefone heiß. Wer sind die vier Besetzer, wer ist Paula Huckleberry, stimmt es, daß sie Vietnamkriegs-Veteranin ist? "Nein, das stimmt nicht. Wir wissen nicht, welcher Journalist dieses Gerücht in die Welt gesetzt hat." Woher stammt der Hubschrauber, wieviele Leute sind jetzt an Bord, schweben sie in Lebensgefahr? Haben sie ein Photo, können wir mit Frau Huckleberry telefonieren, können wir die Besetzer live ins Studio schalten? "Nein, tut mir leid, wir geben die Namen der Besetzer nicht bekannt. Ja, wissen Sie, wir versuchen selbst seit einer halben

10 Stunde, Kontakt zur Solo aufzunehmen. Klar, das kann ich machen, ich gebe ihre Telefonnummer gerne weiter an das Schiff, aber versprechen kann ich derzeit beim besten Willen nichts." Hamdan, Kleinsteuber und Feddern reden wie mit Engelszungen zu den Redakteuren und Hörfunkjournalisten, die ob der schlechten Verbindung zu den Greenpeace-Schiffen allesamt ein Komplott gegen ihre Person vermuten, und sich beschweren, daß ausgerechnet ihr Sender keine Direktleitung in den Nordatlantik hat. Das Brent Spar-Lagezentrum, vor wenigen Wochen noch ein ruhiger Besprechungsraum, gleicht wie so oft in den Tagen zuvor einem Tollhaus. Schlechte Luft, schlechtes Licht. Wände voller Entwürfe für Shell-Plakate, Seekarten mit Positionsangaben und Schreibtafeln, die mit kryptischen Kürzeln und Legionen von Telefonnummern verunstaltet sind. Leute rennen raus und rein; stolpern über Telefonschnüre und Computerkabel. Eine Kaffeemaschine röchelt und wetteifert mit dem Hintergrundrauschen des Fernsehers. Aschenbecher qualmen; die zwei Nichtraucher im Team haben den Kampf bereits seit Wochen aufgegeben. Die neuen dpa-meldungen; die Kolleginnen von der Pressestelle haben sie bereits kopiert und verteilen sie auf den überlaufenden Schreibtischen. Eine Tüte mit belegten Brötchen wird gebracht und in einer Ablage vergessen. Es klingelt immerzu, überall, pausenlos. "Südwestfunk? Moment, ich verbinde." Klingeln. "Greenpeace, Guten Morgen." Kurze Pause. "Geben Sie mir einfach Ihre Adresse durch, wir schicken Ihnen die Aktions-Postkarten dann heute noch raus. Und Danke für Ihre Unterstützung." Klingeln. "Ach, Sie sind Shell-Pächter." Lange Pause. "Das ist schön, daß Sie unsere Aktion unterstützen." Sehr lange Pause, Griff zur Zigarette. "Ja, wir wissen, daß Sie und Ihre Kollegen am härtesten getroffen werden. Es haben auch schon Kollegen von Ihnen angerufen, die gesagt haben, daß sie den Kundenrückgang noch höchsten zwei oder drei Wochen durchstehen.... Nein, das finden wir auch nicht gut. Aber Sie müssen auch uns verstehen, wir haben den Boykott nicht ausgerufen." Lange Pause, Feuerzeug gefunden. "Ich an Ihrer Stelle würde mich jetzt mit den anderen Pächtern zusammentun und richtig Druck bei Shell machen. Die sind die Einzigen, die die Sache mit einem Schlag beenden könnten." Lange Pause. "Ja, finden wir auch. Danke für Ihren Anruf." Am frühen Dienstagabend, kurz nach 18 Uhr, kehrt endlich etwas Ruhe ein. Irgendjemand gibt eine Runde Eis am Stiel aus. Ein anderer vermerkt lapidar, daß er es den achten Tag in Folge

11 versäumt hat, zur Bank zu gehen. Er leiht sich weitere fünfzig Mark. Hipp und Börner organisieren die Nachtschicht und bereiten den kommenden Mittwoch vor. Ein Kampagner und ein zweiter Pressesprecher werden noch bis Mitternacht die Stellung halten und die Pressemitteilung für den 21. Juni vorbereiten. Hipp muß noch ins Greenpeace-Lager im Hamburger Hafen und mit seinen Kollegen die nächsten möglichen Aktionen gegen Shell absprechen. Er bleibt dann die Nacht über per Handy für die Altair und das Büro auf den Shetlands auf Empfang. Das Team verabredet sich für sechs Uhr am nächsten Morgen; die Konfrontation mit Shell geht in die letzte und entscheidende Runde. Die Brent Spar ist jetzt nur noch 24 Stunden vom North Feni Ridge entfernt, dem Tiefseegraben im Nordatlantik, wo sie 2300 Meter tief versenkt werden soll. Barbara Börner erzählt später, daß an diesem Abend, am 20. Juni, eine seltsame Stimmung im Büro geherrscht habe: "Irgendwie wollte keiner so richtig nach Hause. Da lag was in der Luft, weil es Spitz auf Kopf stand. Alle waren sich sicher, daß wir Shell hart an der Grenze zur Kapitulation hatten, und machten sich gegenseitig Mut. Aber niemand konnte sich so richtig vorstellen, daß der Riese auch tatsächlich einknickt." Wie und wann sich die Nachricht schließlich verbreitete, darüber gibt es widersprüchliche Angaben. Die Einen behaupten, Pressesprecher Fouad Hamdan habe kurz vor 19 Uhr mitten in einem Telefonat mit einem Journalisten der BBC den Hörer fallen lassen, sei durch den Flur getobt und habe "Irre, Irre!" gebrüllt. Die Andern sagen, Birgit Radow, die Chefin der Pressestelle, sei kurz davor mit roten Flecken am Hals in den Brent Spar-Raum gekommen und habe ganz leise gesagt: "Leute, ihr werdet es nicht glauben, was ich gerade gehört habe. Ihr habt gewonnen." Roland Hipp traut dem Frieden nicht: "Das will ich erst schwarz auf weiß sehen." Dann, Minuten später, um Uhr, läuft über den dpa-ticker eine Eilmeldung ein. Die Presseagentur vermeldet lapidar, daß Shell UK in London verkündet hat, daß die Brent Spar nicht versenkt, sondern an Land entsorgt werden soll. Der Zettel mit den fünf Textzeilen wird wie eine Ikone von Hand zu Hand gereicht und laut verlesen. Es ist wahr: Der Riese ist eingeknickt. Kurze Besprechung. Ratlosigkeit. Was sagen wir dazu, wenn jetzt gleich die Telefone klingeln? Und dann: Innerhalb weniger Minuten strömen Greenpeacer aus allen Etagen durch die Tür. Es vergeht keine Stunde, da stehen die Menschen dichtgedrängt im Flur. Wie aus dem Nichts sind plötzlich Sektkisten und Blumen aufgetaucht, an Eßbares hat dagegen keiner gedacht. Gläser sind

12 Mangelware, die Flaschen gehen reihum. Passanten haben unten an der Tür geklingelt, Einlaß gefunden, und feiern jetzt mit. Ein Hamburger Greenteam, Mama und Papa im Schlepptau, kommt zu Gratulieren vorbei. Lokale Sender haben sofort ihre Teams losgeschickt; die TV-Reporter und Radio-Leute interviewen wahllos und zerren jeden vor die Kamera, der Worte findet. Ein Reporter befragt den Tonmann eines anderen Senders, ja, heute auch egal. Wildfremde Menschen rufen an, wollen weiter was tun, wollen Greenpeace-Mitglieder werden. Korken knallen im Licht der Scheinwerfer. In den etwas dunkleren Ecken haben sich diejenigen zurückgezogen haben, die ihren Tränen freien Lauf lassen. Alle paar Minuten rennt einer in den Tickerraum und kommt begeistert mit dem nächsten Schwung Faxe zurück, die seit der Tagesschau unaufhörlich aus der Maschine laufen. Die Faxblätter füllen inzwischen mehrere Wände: "Glückwunsch!" Greenpeace liegt sich in den Armen; die Anspannung der letzten Wochen entläd sich im Überschwang der Gefühle. Das Brent Spar-Team hat sich unbemerkt in seinen Raum zurückgezogen. Erste Telefonate mit den Freunden in London, auf den Shetlands, mit der Altair und der Solo. Glückliche Gesichter, Freude ohne viele Worte. Widersprüchliche Gefühle und Gedankenfetzen: Gewonnen. Wochenlang auf einer Welle der Begeisterung gesurft, Entscheidungen lange diskutiert und dann doch aus dem Bauch heraus getroffen. Freundschaften, Beziehungen, Familie vernachlässigt. Gehofft, gebangt, befürchtet. Kampagnenarbeit wie Achterbahnfahren im Dunkeln. Fünfzig Tage Rödeln ohne Ende - und jetzt? Fouad Hamdan bringt es mit seinem levanthischen Humor auf den Punkt: "Was meint ihr, gibt es ein Leben nach Brent Spar?" Lange nach Mitternacht; die spontane Feier ist schon etwas abgeebbt. Roland Hipp sitzt mit einem Kollegen im Halbdunkel des Treppenhauses, in der einen Hand eine Zigarette, in der andern ein Glas mit warmem Sekt. Die Beiden können schwer von ihren Gewohnheiten lassen, und genau wie in den fünfzig Tagen zuvor versucht Hipp, Ordnung in die Geschichte zu bringen. Die Besprechung mit den Aktionisten kann er absagen; weitere Aktionen gegen Shell sind nach Lage der Dinge wohl nicht angesagt. Auch die neuen Plakate, die nach der Versenkung bundesweit unter die Leute gebracht werden sollten, können storniert werden. Seine Jobliste wird in Gedanken lang und länger; auf seinem Klemmbrett sind schon neue Termine vermerkt. In vier Stunden soll er frischt geduscht vor der Kamera stehen und den RTL-Zuschauern erklären, wie es zu diesem Ende der Affäre kommen konnte.

13 Die Beiden räsonieren über die Frage still und versonnen. Vor wenigen Stunden ist offensichtlich etwas passiert, dessen Ursachen, Hintegründe und Folgen noch keiner überschauen kann. "Paß auf. Für heute ischs genug", bescheidet Hipp. Die Stufennachbarn stoßen nochmals an, diesmal aus einen anderen Grund. Hipp hat heute Geburtstag. Prost, Shell.

14 2. Wohin mit einer Ruine? Ein Besuch in Fjordland an der Westküste Norwegens ist der Ausflug in eine grandiose Natur. Rauh, karg und weiß im Winter, doch im Sommer auch tief grün; bizarre und verwunschene Flecken, als hätten sie den nordischen Trollen als Abenteuerspielplatz gedient. Majestätische Gletscher und an die Hänge geduckte dichte Wälder, doch nie von ausgedehnter Weite. Von der offenen Küste der Nordsee winden sich immer enger werdende Buchten und Felsspalten tief ins Innere und teilen das Land. Unzählige kleine Inseln, hohe Gebirgsflanken und steile Schluchten; sie stoppen Wind und rauhe See und machen die Fjorde zu sicheren, rundum geschützten Häfen. Die Fjorde, die von klaren Bächen aus den Bergen gespeist werden, sind ein friedvolles Paradies für Segler, Sportfischer und Wanderer. Dennoch ist die Gegend zwischen Stavanger und Bergen zugleich eine geschäftige Industrielandschaft. Die Zufahrten zu den Fjorden sind mit bis zu 600 Metern Wasser unterm Kiel oft tiefer als breit und ein ideales Operationsgebiet für Ölkonzerne und Firmen, die jenseits der Küste, also "offshore", arbeiten. Rund um Stavanger und Haugesund liegen die besten Liegeplätze in Europa, um Erdgas- und Ölplattformen mit enormem Tiefgang zu montieren und auf den Transport hinaus in die Nordsee vorzubereiten. Von Sommer 1975 bis Frühjahr 1976 wurde im Bezirk Suldal im Erfjord, wo ansonsten nur ein kleiner Segelhafen, ein Kaufmannsladen mit Texaco-Tankstelle und eine kleine Poststation zu erwähnen wären, die Brent Spar montiert. Zwei Firmen aus den Niederlanden hatten im Auftrag von Shell die Decksaufbauten und den riesigen Unterwassertank in ihren Werften in Rotterdam und Schiedam getrennt gebaut und dann waagerecht nach Norwegen schleppen lassen. Im Erfjord wurden die Einzelsegmente zusammengefügt. Zunächst wurde der Tankkörper in neun Tagen vorsichtig geflutet und senkrecht gestellt. Offensichtlich nicht vorsichtig genug und mit Folgen: Technische Inspektionen ergaben später, daß die Außenhaut aus zwei Zentimeter dickem Stahl an einigen Schwachstellen, die sich erst im Betrieb auf der Nordsee herausstellen sollten, überbeansprucht worden war. Mit riesigen Schwimmkränen wurden schließlich die Wohn- und Maschinendecks, die alleine über Tonnen wogen, aufgesetzt; die Anlage seefest gemacht. Im Frühjahr 1976 wurde die Plattform beim Schiffsregister Lloyd`s List in London zur offiziellen Klassifizierung angemeldet.

15 Die Brent Spar war ein beeindruckendes Bauwerk, auf das die Konstrukteure von Shell Research BV in Holland mit Recht stolz waren. Mit insgesamt 141 Metern Höhe, vergleichbar mit dem Kölner Dom, und maximal 29 Metern Durchmesser war sie konzipiert als senkrecht im Wasser stehender Öltanker. Sie wog leer insgesamt Tonnen, und wurde von zwölf Ballasttanks und einem festen Eisenerz-Beton-Fuß in der Vertikale gehalten. Ein Schaft für die Aufbauten ragte knapp 30 Meter aus dem Wasser und trug die Kontrollräume, Quartiere für maximal 30 Mann Besatzung, ein Hubschrauberdeck, einen Kran sowie den Ladebaum für den Öltransfer. Der sollte aus den sechs Tanks erfolgen, die sich unter Wasser fast hundert Meter in die Tiefe erstreckten, und Barrel - rund 47,7 Millionen Liter - Öl faßten. Der Ladebaum und die Übergabeschläuche charakterisierten die Aufgabe der schwimmenden Insel: Die Brent Spar war dafür vorgesehen, im britischen Brent- Ölfeld den Bohrplattformen Brent A - gesprochen Alpha - und Brent B - wie Bravo - als Ölzwischenlager zu dienen. Tanker sollten andocken, Nordsee-Öl überholen, und die Ladung zu den Raffinerie-Häfen transportierten. Im Juni 1976 wurde die Spar zum Brent-Ölfeld geschleppt und mit Ketten sowie armdicken Stahlseilen an sechs Betonblocks verankert, die in 145 Meter Tiefe auf dem Grund der Nordsee in Position gebracht worden waren. Aus dem Boden der Brent Spar ragten zwei flexible Schlauchverbindungen, die mit dem "manifold", einer Pipeline-Pumpstation direkt unter der Insel, verbunden wurden. Damit war die Anbindung an die Förderplattformen Brent A und Brent B geschaffen, die das gewonnene Öl nunmehr in die Brent Spar pumpen konnten. Die Ladevorgänge folgten alle dem gleichen Muster: Der Tanker manövrierte sich an den Ausleger mit dem Ladegeschirr, und während das Rohöl in die Schiffstanks floß, wurde durch ein kompliziertes Rohr- und Ventilsystem Seewasser in die Öltanks der Brent Spar gepumpt, um Stabilität und Tiefgang zu wahren. Wieviel Liter Seewasser durch diesen fortwährenden Austausch in den Tanks mit Öl verseucht und beim nächsten Ladevorgang wieder in die Nordsee abgelassen wurden, ist nicht bekannt. Der Betrieb der Brent Spar stand unter keinem guten Stern. Bereits im Januar 1977 rissen während eines Umpumpvorganges die Schweißnähte an zwei Tanks; als mögliche Gründe wurden die Überschreitung des zulässigen Druckunterschieds sowie die Überbeanspruchung während des Aufrichtens im Erfjord genannt. Untersuchungen ergaben, daß eine Reparatur Monate in Anspruch

16 nehmen und Unsummen verschlingen würde. Shell entschloß sich, die Risse und Öffnungen nur notdürftig zu schließen, um die Statik der Anlage im Griff zu behalten, und ließ die beiden Öltanks permanent mit Seewasser fluten. Denn: Nach nur zwei Jahren auf See hatte die Brent Spar de facto ausgedient. Im Jahr 1978 ging das "Spar System", eine neue Pipeline-Verbindung, ans Netz und verband das gesamte Brent-Feld mit dem Öl-Terminal Sullom Voe auf den Shetland-Inseln. Die Plattform diente, nachdem das Verbundsystem den Betrieb aufgenommen hatte, nur noch als Reservelager für eine immer kleiner werdenden Tankerflotte und als Rückhalte-Tank während Reparaturen an der Pipeline. Die Brent Spar dümpelte eine Dekade fast vergessen vor sich hin. Erst 1991, nach fast fünfzehn Jahren im Brent-Feld, wurde die Anlage kritisch unter die Lupe genommen, weil die Unterhaltungskosten für Offshore-Anlagen in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre erheblich gestiegen waren. Eine interne Shell-Studie führte schließlich aus, daß es für die Anlage nur zwei Alternativen gab: entweder die hohe Investition von rund 225 Millionen Mark zur Generalüberholung oder die Schließung und Abwrackung innerhalb von drei bis fünf Jahren. Shell entschloß sich, die Brent Spar aufzugeben. Im Oktober 1991 wurde die Plattform komplett heruntergefahren, die Tanks zum letzten Mal mit Seewasser gefüllt. Im November 1991 waren die Verbindungen zur Pipeline gekappt und entfernt. Shell-Ingenieuren machten ein grobes Inventar, und rechneten hoch, wieviel Öl und Chemikalien sowie welche Mengen anderer Schadstoffen sich noch an Bord und in den Tanks befanden. Ein Shell-Mitarbeiter, der während dieser Phase an Bord war, sagte später: "Das Ganze glich einem überstürzten Abzug mit ganz schneller Kosmetik. Die Operation wirklich Großreinemachen zu nennen, wäre weit übertrieben." Die Brent Spar erhielt den Status einer "nicht permanent bemannten Installation" und als solche eine vorläufige "Aufenthaltsgenehmigung" im Brent-Feld bis zum Juni Während draußen im Brent-Feld die verlassene und rostende Ruine den Winterstürmen trotzte, wurde im schottischen Aberdeen über ihr Schicksal beraten - im Hauptquartier von Shell UK Exploration and Production Ltd., einer Tochtergesellschaft von Shell UK in London von besonderem Kaliber. "Sie hat es", so schreibt der Spiegel über die Shell Expro, "in schöner britischer Manier mit schwerem Gerät zu tun, ihre Mitarbeiter kennen die See und beachten die Vorschriften." Der Shell-Seebärenabteilung gilt die Nordsee als das feindliche Element, dem das schwarze Gold,

17 der Wertstoff Öl, mit allen Mitteln abzuringen ist. Shell Expro-Leute berauschen sich an millionenteuren Investitionen und immer neuen technischen Meisterleistungen, doch die Entsorgung von alten, abgeschriebenen Lasten wie der Brent Spar empfinden sie als lästige Pflicht. Umweltschutz scheint in ihren Augen eine Marotte verschrobener Landratten und verwirrter Hippies; er ist, wenn überhaupt, ein technisch zu lösendes Problem, und keine grundsätzliche Frage der Unternehmensphilosophie. Shell Expro sprach entsprechend im Jahr 1992 keine ausgewiesenen Umweltschutzfachleute, sondern pragmatische Offshore-Spezialisten wie die britische Firma McDermott International oder die Holländer von Smit Engineering in Rotterdam an, um sogenannte Machbarkeitsstudien erstellen zu lassen. Die Firmen sollten alle technischen Aspekte der Entsorgung ausloten. Im Spätjahr 1992 legte Smit Engineering die Ergebnisse des "Contracts No /DB5235" vor, der den Rückbau und die Verschrottung der Brent Spar in senkrechter Position untersuchte. Die zentralen Schlußfolgerungen von Smit Engineering waren klar und deutlich: Es war technisch ohne Probleme machbar, die Brent Spar in Norwegen senkrecht stehend abzubauen und an Land zu entsorgen. Der Abbau würde, folgt man der Smit Engineering-Studie, umgerechnet rund 24,5 Millionen Mark kosten. Welche weiteren Überlegungen und Aktivitäten diese Ergebnisse bei Shell Expro auslösten, bleibt bis zur Stunde noch Firmengeheimnis. Fakt ist nur, daß die Smit Engineering-Studie, die Norwegen als Abwrackort in Betracht gezogen hatte und von der Kostenseite her erstaunlich günstig schien, beim weiteren Vorgehen keine Rolle mehr spielte. Die interessanten Ergebnisse von "Contract No /DB5235" verschwanden in einer Shell-Schublade. Schließlich wurden Ingenieure von den Aberdeen University Research and Industrial Services (AURIS) von Shell unter Vertrag genommen, um herauszufinden, wie mit der Brent Spar weiter zu verfahren sei. Ihr klarer Auftrag: Kostenanalysen anzufertigen, mögliche technische Optionen der Entsorgung zu empfehlen, aber auch eventuell dabei entstehende Umweltschäden auszuloten. Die AURIS-Mitarbeiter machten sich ans Werk. Sie führten keine eigenen Mengenuntersuchungen oder Stoffanalysen an Bord der Brent Spar durch, sondern stützten sich bei ihrer Arbeit auf die Shell- Angaben, die während der "Grundreinigung" der Anlage im Spätjahr 1991 geschätzt worden waren. Aus diesen vagen Schätzungen wurden die Hypothesen abgeleitet. AURIS arbeitete Hand in Hand mit der britischen Beratungsfirma Rudall Blanchard Associates Ltd. (RBA), die aus den AURIS-

18 Optionen die umweltverträglichste Lösung herausfiltern und die politische Akzeptanz der Entsorgungswege prüfen sollte. AURIS und RBA nahmen dazu Kontakt mit den britischen Fachbehörden auf, stimmten den Entscheidungsprozeß ab und klärten im Vorfeld, ob die Option, die später zur Genehmigung anstand, der Prüfung auch standhalten würde. Die Entsorgung der Brent Spar wurde, daß sollte sich später an einem Beispiel noch herausstellen, maßgeschneidert. Im Sommer also nach gut zwei Jahren Prüfung - wurden zwei vorläufige RBA-Gutachten, die sich jeweils auf den AURIS-Report bezogen, Shell Expro vorgelegt. Das zentrale Gutachten trug bezeichnender Weise den Titel "Best Practicable Environment Option BPEO", die "am besten durchführbare, umweltverträglichste Option" - mit der Betonung auf "am besten durchführbar". Die Ergebnisse und Vorschläge entsprachen - das haben Gutachten honorarabhängiger Konsultanten oft so an sich - dem Tenor, den der Kunde gerne lesen mag. Sechs Optionen wurden bewertet und standen zur Auswahl. Sprengung und Versenkung vor Ort, "In-Field Disposal" genannt und im Offshore-Slang auch als "Walk Away"-Strategie bekannt, wurde sofort verworfen, weil sie nach Ansicht der RBA-Gutachter als "nicht genehmigungsfähig" galt. Auch zwei weitere Optionen, den Verkauf der Anlage und eine andere Nutzung durch Shell, standen nicht mehr zur Diskussion, weil kein potentieller Käufer in Sicht war und Shell selbst keinen anderen Verwendungszweck sah. Eine weitere Option, der Rückbau der Anlage in senkrechter Schwimmposition, wurde ebenfalls nicht weiter in Erwägung gezogen. RBA hatte diese Möglichkeit nicht näher untersucht, weil "in britischen Gewässern keine geeigneten Häfen" dafür zu finden waren. Daß Smit Engineering diese Option sehr kostengünstig angeboten und wie beim Aufbau einen norwegischen Fjord dafür vorgeschlagen hatte, wurde von RBA in seinem Gutachten mit keinem Wort erwähnt. Das wirft im Rückblick verschiedene Fragen auf. Wer hatte ausschließlich einen britischen Hafen als Entsorgungstätte vorgegeben? Und hatte Shell Expro die Smit-Machbarkeitsstudie von 1992 überhaupt zur Prüfung an Rudall Blanchard Associates weitergegeben? Wenn ja, warum war sie mit keinem Wort in die Überlegungen eingeflossen? Wenn nicht, warum war sie im Shell-Giftschrank verschwunden? Zur Entscheidung empfohlen wurden Shell Expro schließlich zwei Varianten, die beide als "technisch machbar" galten: waagerechter Rückbau der Anlage an Land oder Versenkung im

19 Nordatlantik. Beide Optionen kamen sich in einigen Entscheidungskriterien, die RBA angelegt hatte, sehr nahe. Beim waagerechten Rückbau an Land liege, so die Gutachter, das Risiko eines tödlichen Arbeitsunfalles bei "0,030 und 0,088 Prozent". Umweltschäden und Einflüsse auf die Umgebung beim Rückbau seien zu vergleichen mit dem "täglichen Einfluß küstennaher Industrieanlagen." Auch die Entsorgung der Stoffe an Bord sei zufriedenstellend in entsprechenden Anlagen und "authorisierten Deponien" zu lösen. Vergleichbares fanden die Experten von Rudall Blanchard für die Nordatlantikversenkung heraus. Tödliche Unfälle seien, da weniger Arbeitsschritte zu erledigen waren und das Drehen der Anlage in eine waagerechte Lage nicht nötig war, mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit zwischen 0,005 und 0,014 Prozent zu erwarten. Auch die Folgen für die Umwelt seien überschaubar und könnten "auf kleine lokale Ereignisse reduziert werden." Eine Versenkung bedeute in der Summe "ein kleines bis zu keinem Risiko für die Nordsee und die Küstenökosysteme." Gravierender Unterschied allerdings zu Gunsten der Versenkung: Die Entsorgungsarbeiten an Land, das Entleeren der Tanks und die Behandlung der Schadstoffe, erhöhten bei "unsachgemäßem" Umgang das Gesundheitsrisiko der Arbeiter. Beide Varianten waren von RBA politisch vorsondiert worden; beide würden, so die Aussage im BPEO-Gutachten, "für Behörden und interessierte Dritte akzeptabel sein." Was in Abwägung der beiden Optionen allerdings eindeutig für die Versenkung sprach, waren die Kosten, die das Gutachten jeweils in Aussicht stellte: Während der Rückbau an Land mit umgerechnet rund 115 Millionen Mark zu Buche schlagen sollte, wurden für die Tiefseeentsorgung nur rund 30 Millionen Mark prognostiziert. Mit diesen Zahlen und Fakten gerüstet, legten die Aberdeener Shell-Leute, die nach drei Jahren Prüfung vollständig von ihrer Lösung überzeugt waren und die Smit Engineering-Studie zum senkrechten Rückbau in Norwegen längst verdrängt hatten, den Konzern-Oberen von Shell UK ihr eindeutiges Votum auf den Tisch: Versenkung. Und die Londoner, mit ihrem Vorsitzender Chris Fay allen voran, sind vor allem für die Kostenkontrolle zuständig: Bei einem Konzernumsatz von rund 129 Milliarden US-Dollar (1994) fiel der Unterschied zwischen Versenkung und Landentsorgung von 85 Millionen Mark zwar kaum ins Gewicht, aber immerhin. Fay stimmte der Versenkung zu und zeichnete ab - ohne Gespür dafür, was sich durch diesen schnellen Federstrich anbahnen sollte. Auch die letzte Instanz, die Abteilung Energie beim Ministerium für Handel und Industrie (DTI) unter

20 Minister Tim Eggar, zog ohne langes Zögern mit. Von den über 200 Plattformen im britischen Nordsee-Sektor kommen inzwischen über drei Dutzend ans Ende ihrer Lebensdauer; nach Schätzungen der britischen Offshore-Vereinigung UKOOA müssen in den nächsten zehn Jahren rund 50 Anlagen außer Betrieb gestellt werden. Ihr Schicksal regelt grundsätzlich ein Übereinkommen in der Schlußakte der Genfer Seerechtskonvention von 1958, das vorschreibt, daß alle auf See befindlichen "Installationen, die geschlossen oder aufgegeben werden, vollständig entfernt" werden müssen. Diese eindeutige Bestimmung ist jedoch in den vergangenen zwei Jahrzehnten durch Regularien der Londoner Konvention von 1982, andere Seerechtsbestimmungen und Richtlinien der International Maritime Organisation (IMO) ausgehöhlt worden. Die IMO-Richtlinien sehen etwa vor, daß alle Anlagen in drei Kategorien - in Wassertiefen unter 75 Meter, mit Aufbauten unter Tonnen und vor Ende 1997 gebaut - vollständig entfernt werden. Entscheidend für die Ölkonzerne ist jedoch die Klausel, daß alle Anlagen an Ort und Stelle bleiben - sprich versenkt - werden können, die nicht in diese drei Kategorien fallen: somit alle wesentlich größeren Anlagen und alle Plattformen in tieferen Gewässern. Das sind im britischen Nordsee- Sektor allein rund 120 von über 200 Anlagen. Ein weiteres Schlupfloch: Eine Befreiung von den Vorschriften ist nach den IMO-Richtlinien möglich, wenn der Abtransport der Plattform "extreme Kosten" und außergewöhnliche "technische" Probleme verursacht, sowie "unangemessene" Risiken birgt. Damit gewappnet, schien legal nichts gegen die Versenkung der Brent Spar zu sprechen. Doch andererseits stand ein vor 30 Jahren während des Offshore-Baubooms öffentlich gegebenes Versprechen im Raum: Alle Plattformen, hieß es damals zur Beruhigung der aufgebrachten Nordseefischer, würden komplett wieder an Land gebracht werden. Schnee von gestern; die Behörden fanden eine Lösungsformel, die vernünftig klang und alle Möglichkeiten zumindest theoretisch offenhielt: "case-by-case", die Strategie der Fall-zu-Fall-Entscheidung. An den Richtlinien, die auf dieser Grundlage die Entsorgung von alten Offshore-Anlagen im britischen Sektor regeln sollten und der geplanten Versenkung der Brent Spar den Weg ebneten, wurde in einer interministeriellen Arbeitsgruppe seit Monaten gearbeitet. Fakt ist: AURIS und RBA hatten 1993 in Shells Auftrag mit den behördlichen Sachbearbeitern, die an den Richtlinien-Entwürfen feilten, über Monate hinweg in Kontakt gestanden; entsprechende Informationen ausgestauscht und abgeglichen.

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