ATD Vierte Welt Deutschland eingebunden in der Welt. A) Generalversammlung der Internationalen Bewegung ATD Vierte Welt

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1 ATD Vierte Welt Deutschland eingebunden in der Welt A) B) C) D) Generalversammlung der Internationalen Bewegung ATD Vierte Welt Gedankenaustausch mittels moderner Kommunikationstechnik Zusammenkunft auf europäischer Ebene Teilnahme an vergleichender Armutsstudie A) Generalversammlung der Internationalen Bewegung ATD Vierte Welt Der Verein ATD Vierte Welt in Deutschland ist gemäß 1 seiner Statuten "Mitglied der internationalen Bewegung ATD Vierte Welt". Der Verein ist auch im Vorstand der internationalen Bewegung und daher auch an der jährlichen Vorstandssitzung vertreten. Im Berichtsjahr fand diese Sitzung vom 11. bis 13. Februar im Zentrum der Bewegung in Pierrelaye (F) statt. Die meisten Mitglieder des Vorstandes nahmen bereits am 10. Februar in BailletsurFrance an der offiziellen Einweihung des Internationalen JosephWresinskiZentrums teil. Die Vorstandssitzung der internationalen Bewegung ATD Vierte Welt stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Kampagne "Armut und soziale Ausgrenzung überwinden der Weg zum Frieden". (1) Am ersten Versammlungstag wurde vor allem über die Hintergründe der Kampagne gesprochen, ferner galt das Interesse vor allem den verschiedenen Vertretungen der Bewegung bei den großen internationalen Instanzen (UNO, EU, Europarat). Auf besonderes Interesse stieß dabei der Bericht des Generalsekretärs der UNO, Kofi Annan, über die Bedeutung des 17. Oktobers, Welttag zur Überwindung von Armut und sozialer Ausgrenzung (2): Kofi Annan fordert in seinem Bericht die Vollversammlung der UNO dazu auf, die Mitgliedsländer und Organe der UNO sowie andere Organisationen zu ermuntern, dafür zu sorgen, dass im Zusammenhang mit Fragen der Entwicklung die Menschenrechte als Werkzeug im Kampf gegen die Armut systematisch ins Gespräch gebracht werden. Auch sollten Länder, die den 17. Oktober als UNOWelttag noch nicht begehen, ermuntert werden, dies in Zukunft zu tun und dabei auch die Bevölkerung und die Zivilgesellschaft mit einzubeziehen. Es folgte ein ausführlicher Bericht über das Seminar vom Mai 2006 in Montreal (Kanada), in dessen Rahmen die Erfahrungen mit dem "17. Oktober" seit 1987 (UNOWelttag seit 1992) ausgewertet wurden. Am zweiten Tag wurden die verschiedenen Teilprojekte der Kampagne für 2007 erklärt (internationale Solidaritätserklärung, Europa"Karawanen" mit Jugendlichen, TaporiProjekt "Silhouetten"), satzungsgemäß der Finanzbericht vorgestellt und über die Tätigkeit einer Arbeitsgruppe diskutiert, die sich Gedanken über die zukünftige Zusammensetzung der "Generaldelegation" der Bewegung zu machen hatte. Ein Film über die Arbeit der Bewegung in Senegal beschloss den Tag. Am dritten Tag schloss nach einer Resümierung der bisherigen Gespräche die Präsidentin der Internationalen Bewegung, Frau Nina Lim Yuson (von den Philippinen) die Jahresversammlung. Danach fuhren die Teilnehmenden nach Paris, wo im "CES" (französischer Wirtschafts und Sozialrat) eine Feier zum 20sten Jubiläum des WresinskiBerichtes stattfand. Aus diesem Anlass wurde im Gebäude des CES auch eine Gedenkplatte eingeweiht. Sie erinnert an den 20. Jahrestag der Abstimmung über den so genannten WresinskiBericht und besagt sinngemäß: Den Fortschritt einer Gesellschaft nach dem Maß der Lebensqualität des am meisten Benachteiligten und Ausgeschlossenen zu beurteilen, gereicht einem Land zur Ehre, das seine Existenz auf die Menschenrechte aufbaut. Eben diesen Weg hat der französische Wirtschafts und Sozialrat vorgezeichnet, indem er am 11. Februar 1987 dem Gutachten des WresinskiBerichtes zustimmte. Bericht: Paul King 1 2 Siehe Einleitung UNOBericht A/61/308, vorgestellt an der Generalversammlung vom

2 B) Gedankenaustausch mittels moderner Kommunikationstechnik Im Zentrum unseres Engagements steht von Jahr zu Jahr deutlicher der "17. Oktober". Das heißt: ATD Vierte Welt hat (auch) in Deutschland diesen Weg eingeschlagen, um bewusst zu machen: Geld allein wird Armut und Ausgrenzung nicht überwinden, sondern nur in Verbindung mit Achtung der Menschenwürde, Teilen vor allem von Wissen und Partnerschaft. Die internationale Bewegung ATD Vierte Welt sammelte in den letzten 50 Jahren einen enormen Schatz an Wissen, Armut und Ausgrenzung betreffend. (Es ist mittels moderner Technologie archiviert und "geborgen" im Internationalen Zentrum Joseph Wresinski, das im Jahr 2007 in Baillet/Frankreich neu eröffnet wurde.). Wie wichtig ist es, dass die mit ATD engagierten Menschen solches Wissen abrufen und ihre eigenen Erfahrungen austauschen können! Moderne Kommunikationsmittel werden dazu in zunehmendem Maße unentbehrlich. a) Telefonkonferenz München Luzern ATD begann das Jahr 2007 in zahlreichen Ländern u. a. mit Telefonkonferenzen zwischen jeweils zwei oder drei Orten mit dem Ziel, dass Menschen ihre individuellen Erfahrungen und Eindrücke vom 17. Oktober" des Vorjahres austauschen und dass diese ausgewertet werden können. ATD Deutschland nahm am 9. Februar in München an diesem Projekt durch eine Telefonkonferenz mit der Schweizer Stadt Luzern teil. Annelies Wuillemin, tätig im EuropaTeam von ATD Vierte Welt, resümierte diesen Austausch und gab folgendes Echo wieder: Wir freuen uns sehr, dass Eure Stimmen über alle Grenzen hinweg hörbar gemacht werden konnten! So konnten wir einander mit persönlichen Worten anhand unserer Erfahrungen verstehen zu geben, dass "17.Oktober" mit allem Drum und Dran heißt : aus der Isolation herauskommen es wagen sich zu äußern Vertrauen zu sich selbst und zu anderen zu finden gehört zu werden die Erfahrung zu machen, dass man etwas zu sagen, beizutragen hat dass man erwartet wird und jemand sagt : "Es ist schön, dass du da bist!" dass wir nicht mehr die Einen sind, und die Anderen die Anderen, sondern dass alle zusammen gehören dass es möglich wird, ins Gespräch zu kommen, dass man sich sogar streitet, verschiedener Meinung ist, aber sich eben aussprechen kann dass es nach innen und nach außen wirkt dass Armut zu einer besprochenen Realität wird dass Menschen (Deutsche ebenso wie Schweizer), die selbst nicht auf Rosen gebettet sind, sich im Vergleich mit sehr armen Menschen anderswo in der Welt als eher reich vorkommen mit einem Dach über dem Kopf, einem Bett, mit Essen und Trinken. Wir haben viel von den schweizerischen Filmen gehört in denen ein ATDVolontär armutsbetroffene Menschen zu Wort kommen lässt. Die Filme lösen bewegende Diskussionen aus und schaffen Verbindungen. Auch die Ausstellung in München war eine Gelegenheit der Begegnung, des Gesprächs, des Erkennens von Erwartungen der Ärmsten, von dem, was sie uns lehren, von ihrem Verlangen nach Würde, nach Gemeinschaft Der 17 Oktober bringt auch Verbindungen zustande zwischen Gruppen, Vereinen, die sich im Widerstand gegen vielseitig zerstörerische Armut wieder erkennen und sich zusammenfinden, um sie zu überwinden. Wünsche sind laut geworden : dass alle Freude empfinden können, mit dabei zu sein dass es in diesem Jubiläumsjahr einen ganz besonders denkwürdigen 17.Oktober geben wird, der Echo gibt auf die Hoffnungen all derer, die sich verlassen spüren und vernachlässigt werden dass viele Menschen auf der ganzen Welt ihren Widerstand und ihre Solidarität ausdrücken werden, indem sie die SolidaritätsErklärung unterschreiben und versuchen, an Ort uns Stelle konkret mitzuwirken dass der 17. Oktober mit einem Baum vergleichbar wird, mit starken, tief greifenden Wurzeln und einer reich verzweigten wunderschönen Krone

3 b) Virtuelles Treffen ATD Vierte Welt ist eine internationale Bewegung, die Menschen ganz unterschiedlicher Lebenshintergründe in einem einzigartigen und komplexen Engagement vereint. Kontinuierliche Fortbildung sowie regelmäßiger Gedanken und Erfahrungsaustausch sind für alle hilfreich und notwendig. In einem gewissen Rahmen kommt hier die moderne Kommunikationstechnologie zu Hilfe, so dass Menschen nicht allzu häufig von einem Ort zum andern, von einem Land oder gar Kontinent zum andern reisen müssen Bereits im Jahresbericht 2006 berichteten wir über zwei "virtuelle Treffen", bei denen ATDTeams aus der ganzen Welt über s miteinander wichtige Fragen diskutierten (3). Ein weiteres solches Treffen fand im Juni 2007 auf europäischer Ebene statt. Teams aus Deutschland, Belgien, Großbritannien, Irland, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien, Frankreich, Polen und Luxemburg, sowie das EuropaTeam und die Vertretung von ATD bei der Europäischen Union hatten im Vorfeld die Gedanken, Erfahrungen und Fragen ausgearbeitet, auf die sie am dringendsten Resonanz und Antwort suchten, und all das in Form von so genannten Austauschblättern per an alle beteiligten Teams gesandt. Am Stichtag, dem 19. Juni, wurden dann diese Texte diskutiert und weitere Gedanken ausgetauscht. Dabei ging es allen Teilnehmenden vorrangig um zwei Themen: die Vorbereitung des 17. Oktobers 2007 im Rahmen der Kampagne "Armut und soziale Ausgrenzung überwinden der Weg zum Frieden" die Auswertungs und Planungsphase, in welcher sich alle ATDTeams zur Zeit befinden. Hier wurde deutlich, wie unterschiedlich die Situationen in den verschiedenen Ländern sind, was die Präsenz von ATD angeht. Das Team aus Deutschland schrieb zum Beispiel: "Es ist sehr schwierig, die Situation in Deutschland mit derjenigen zum Beispiel in Frankreich, Belgien, oder Großbritannien zu vergleichen. Die Unterschiede im Bekanntheitsgrad der Bewegung und in der Größe der ATDTeams in diesen Ländern ist einfach zu groß. (...) Die ATDArbeit in München in den letzten sieben Jahren kann man damit vergleichen, dass jemand einen Stein ins Wasser geworfen hat, der nun kontinuierlich Kreise zieht. Niemand kann dies plötzlich beenden wollen. Dieser Prozess muss bewusst in einen größeren insbesondere auch politischen Zusammenhang gebracht werden, sonst geht Glaubwürdigkeit verloren. (...) Die vom Team aus den Niederlanden aufgeworfenen Fragen sind zum Teil auch die unsrigen: Sollen wir an 'allem' teilnehmen, was die internationale Bewegung vorschlägt? Da unsere Antwort auf diese Frage auf jeden Fall lautet: 'Das können wir nicht', folgt die nächste (viel schwierigere) Frage, nach welchen Kriterien wir auswählen können, woran wir teilnehmen Wie können wir Aktionen, Kampagnen, Vorbereitungen von Ereignissen usw. 'voranbringen' und gleichzeitig den Rhythmus jener Personen respektieren, für die und MIT denen wir diese Dinge tun? Mit wem können wir auswerten und planen? Zum Beispiel in München: Mit einigen mehr oder weniger aktiven Menschen mit Armutserfahrung? Und / oder mit Menschen, die ähnliche Ziele verfolgen wie ATD, die Bewegung aber kaum kennen? Und wie steht es mit unseren 'kleineren' Gruppen zum Beispiel in Hamburg, Berlin, Leipzig...?" Im Zusammenhang mit der internationalen Solidaritätserklärung (4) zeigte dieser virtuelle Austausch, dass sie (noch) nicht die erhoffte Breitenwirkung entfaltete, dass aber vor allem Menschen, die selbst Armut und Ausgrenzung erleben, sich intensiv mit der Erklärung und ihren Inhalten auseinandersetzten und Unterschriften dafür zu sammeln versuchten. Besonders für die Vorbereitungen für den 17. Oktober war dieser Austausch wichtig. So wurde zum Beispiel die Weiche gestellt dafür, dass am 17. Oktober in München TaporiSilhouetten aus Polen zu sehen waren. "Virtuelle Treffen" werden mittlerweile als interessante Möglichkeit des Informationsaustausches beurteilt. Die Frage stellt sich natürlich: Was bleibt vor allem dort, wo die ATDTeams sehr klein sind nach einem solchen Treffen konkret übrig, wenn am darauf folgenden Tag der "ganz gewöhnliche Alltag" wieder beginnt? Antworten werden wir später finden. Wir sind ja erst am Beginn dieses Weges, für den natürlich überall auch technische und vor allem sprachliche Voraussetzungen geschaffen werden müssen. Berichte: Angelika Otten, Paul King 3 4 Jahresbericht ATD Deutschland 2006, S. 26 Siehe dazu S. 2

4 C) Zusammenkunft auf europäischer Ebene Wozu, warum? ATD Vierte Welt ist eine weltweite Menschenrechtsbewegung. ATD Deutschland ist, wie bereits unter Punkt A) erwähnt, ein Teil davon, ein Teil vor allen Dingen von ATD in Europa. Wir müssen uns deshalb vergegenwärtigen: Von europapolitischer Seite werden die Gründe von Armut oft auf Nichtbeschäftigung und Behinderung reduziert. ATD gibt sich damit nicht zufrieden, müsste jedoch viel mehr bei der Erstellung der Armutsberichte beteiligt sein, wozu aus nahe liegenden Gründen oft Kenntnisse oder Kräfte der Engagierten vor Ort nicht ausreichen. Fortbildung und ständiger Erfahrungsaustausch in diesem Sinne ist innerhalb der Bewegung deshalb unabdingbar, um vom jeweiligen Ort aus an Erforschung und Überwindung von Armut mitwirken zu können. Père Joseph Wresinski bewirkte, dass ATD Vierte Welt seit 1972 bei der Europäischen Gemeinschaft durch eine Delegation vertreten und beim Prozess der europäischen Armutsbekämpfung maßgeblich beteiligt ist wies Père Joseph Wresinski z. B. im Vorwort zu seinem Werk "Ein Pass für ein Europa der Menschenrechte" darauf hin: "Es gibt Erfahrungen und Kompetenzen diejenigen der Ärmsten selber und diejenigen der Personen und Instanzen, die sich mit ihnen solidarisieren. Zusammen bilden sie eine Art Pass, mit dem wir die Trennlinie überschreiten können, die uns noch von dem Europa der Menschenrechte trennt, das wir uns wünschen." Gunda Macioti vertrat viele Jahre lang ATD Vierte Welt bei der Europäischen Union und setzte sich ein für eine mögliche Synthese von persönlichem Engagement und gesellschaftlicher Entwicklung. Sie sprach von der Kraft, die in Begegnungen ruht, in denen der Mensch in den Mittelpunkt gerückt wird: "Wenn ich ausgegrenzte Menschen zusammenbringen kann mit politisch Verantwortlichen, dann spüre ich, wie Menschlichkeit den Raum erfüllt und Neues ermöglicht." Ein weiterer Aspekt Versöhnung! Nicht von ungefähr gibt es das mit ATD kooperierende Projekt 'Haus Neudorf' nahe der deutschpolnischen Grenze als Forum für Gemeinschaft in Europa. Als 2005 in Polen der "Verein der Freunde von ATD Vierte Welt in Polen" gegründet wurde, sagte Mascha JoinLambert in ihrer Ansprache beim damaligen Pfingsttreffen in Haus Neudorf: "ATD steht für 'Hilfe in jeder Not' das heißt für eine vorrangige Aufmerksamkeit für diejenigen, die wir nicht sehen (wollen). ATD ist 1957 aus der Erfahrung des Krieges und im Zeichen der europäischen Versöhnung in einem Notaufnahmelager bei Paris entstanden. Mit dem Ruf nach 'Priorität für die Ärmsten' wollten Joseph Wresinski und seine Mitstreiterinnen, die aus dem europäischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus kamen, damals nicht einfach Aktionen für Menschen am Rande ins Leben rufen, nicht (noch) eine Gruppe am Rande für Menschen am Rande der Gesellschaft werden. ( ) 'Priorität den Ärmsten' bedeutete für sie, den Schatz der Menschlichkeit nach Krieg und Unrecht nicht zu verlieren, ( ) und Ignoranz und Gewalt in Engagement zu verwandeln ( )" All diese Gedanken bilden stets einen Zusammenhang, wenn Menschen aus europäischen Ländern im internationalen Zentrum von ATD Vierte Welt zusammenkommen im Jubiläumsjahr des "17. Oktober" lud die Generaldelegation der internationalen ATDBewegung die europäischen Delegationen ein zu einer Auswertung der seit 2005 gemeinsam verfolgten Strategie unter den Gesichtspunkten "Aktion Wissen Engagement Finanzen". Einer solchen Auswertung bedurfte es, um aus den gewonnenen Erkenntnissen nach dem Jahreswechsel 2007/08 wiederum gemeinsam auf europäischer/internationaler Ebene ein neues Programm zu erarbeiten. Am 6./7. November 2007 ging es in Pierrelaye (F) um die Erfahrungen in verschiedenen europäischen Ländern aus der Kampagne 2006/2007 zum Thema "Armut und Ausgrenzung überwinden der Weg zum Frieden" und überleitend auf zukünftige Strategien darum, was im jeweiligen Land als Realität im Zusammenhang mit Armut und Ausgrenzung wahrgenommen wird in diesem Kontext planen und durchführen möchte was für die Umsetzung schon vorhanden bzw. nötig ist.

5 Als besonders erfolgreich erwies sich z.b. in Belgien, England, Frankreich, Holland, Irland, Polen und in der Schweiz das "Karawanen"Projekt, bei dem junge, von Armut und Ausgrenzung betroffene Menschen gemeinsam mit ATDTeams in eigens dafür bemalten und ausgestatteten Fahrzeugen quer durch Europa reisten und an verschiedenen Orten empfangen wurde. So entstand Begegnung und Freundschaft über Generationen und Länder hinweg. Bei der Großveranstaltung am 17. Oktober auf dem Pariser Trocadéro berichteten junge Leute in Wort und Musik. Eine positive Bestandsaufnahme, die große Verantwortung zur Konsequenz hat. Die entstandenen Verbindungen zu diesen jungen Menschen sind ein besonderer Auftrag für die Zukunft! Die Jugend braucht Möglichkeiten, gemeinsam "etwas zu tun", und regelmäßigen Austausch. Völker verbindend und zukunftsweisend ist vor allem auch die Arbeit von Tapori, der Kinderbewegung von ATD Vierte Welt. Das Projekt "Silhouetten" begeisterte die teilnehmenden Kinder weit über Europa hinaus und schuf Wissen und Begegnung im Rahmen von Ausstellungen. Das Treffen brachte einen interessanten Erfahrungsaustausch, wie der "17. Oktober" innerhalb der Friedenskampagne in einzelnen Ländern (Deutschland siehe Kapitel "17. Oktober") gestaltet wurde und was die einzelnen Teams daraus lernten. Einige "Streiflichter": Für den "17. Oktober" hat ATD in verschiedenen Ländern bereits namhafte Partner (amnesty international, Caritas, Gewerkschaften u. a.) bzw. braucht noch weitere Partner, die nach dem Prinzip "Teilhabe der Ärmsten" gesucht werden müssen. Mancherorts (auch in deutschen Städten) sowie auf internationaler Ebene schien die so genannte "Stand up"bewegung den eigentlichen Impuls von Père Joseph Wresinski, der dem "17. Oktober" zugrunde liegt, mit medienwirksamen Events zu "übertönen". Die Veranstalter berufen sich auf die von den Vereinten Nationen ausgerufenen acht "Milleniumsziele", bis 2015 die Armut zu "halbieren". ATD Vierte Welt steht selbstverständlich ebenfalls hinter diesen Zielen, hält sie aber für unwirksam, sofern nicht das wichtige Ziel hinzugefügt wird, dass die Schwächsten als Partner respektiert werden und an den globalen Entwicklungsprozessen teilhaben können. Sie werden als Akteure vergessen! ATD war u.a. mit einer "Stand upgruppe" am 17. Oktober im Büro des UNOGeneralsekretärs in New York eingeladen. Am Rande dieses Ereignisses vertraute UNOGeneralsekretär BanKi Moon der ATDDelegation an, er "brauche ATD, um ihm beim Kampf gegen Armut und Ausgrenzung zu helfen". Das ist für ATD ein unspektakulärer, immerhin aber ein Schritt weiter! Besonders zwei Fragen wurden (besonders durch die irische Delegation) gestellt: a) Wie können wir uns gegenseitig helfen, uns den armutsbetroffenen Menschen gegenüber verständlich zu machen (damit sie ihrerseits das Wort zu ergreifen wagen)? b) Wie können wir Politiker zum Engagement für den "17. Oktober" motivieren? Der "17. Oktober" überwindet Ängste (Zusammenhang Armut Angst Gewalt erwähnt), schafft Dialog und eine Grundstimmung von Solidarität und Konsens: "Wir können nicht die Welt ändern, aber gemeinsam kleine Schritte zum Frieden schaffen Durch den '17. Oktober' schlägt ein neues Herz in Europa " Was lernt die deutsche Delegation über diese Erkenntnisse hinaus aus diesem Treffen? ATD muss auch hierzulande unermüdlich darauf hinweisen, dass die Armen nicht akzeptieren können, zu den "Verlierern" gezählt zu werden dass niemand "aufgegeben" werden darf, der nach öffentlicher Meinung "durch's Raster fiel" dass wir für die da sind, die nicht als Gesprächspartner anerkannt werden, und Allianzen schaffen müssen, damit ALLE zu ihren Rechten kommen. Deutschland und Irland gehören zu den reichsten Ländern in Europa, aber nicht alle profitieren von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung. Zu wenige Menschen wissen, dass z.b. das "moderne" Irland seine Armen auf beispiellose Weise "weg zu schweigen" versucht und dadurch Menschen (u.a. durch Flucht zu Drogen) zerstört und für Europa unfähig gemacht werden. Gemeinsames Nachdenken ist wichtig für die Zukunft aller! Fazit: Beteiligung der Armen und Partnerschaften in diesem Sinne sind unsere "Hausaufgaben". Bericht: Angelika Otten

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