6. Tourismus. Vorbemerkungen

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1 Tourismus Vorbemerkungen Beherbergungsstatistik Die Datengrundlage liefert das Gesetz über die Statistik der Beherbergung im Reiseverkehr vom 14. Juli 1980 (BGBl. I S. 953), das am 1. Januar 1981 in Kraft trat und bis 31. Dezember 2002 gültig war. Am 1. Januar 2003 trat das Gesetz zur Neuordnung der Statistik über die Beherbergung im Reiseverkehr vom 22. Mai 2002 (BGBl. I S. 1642) in Kraft. Die monatlichen Erhebungen erstrecken sich auf den Wirtschaftszweig Beherbergung nach Abteilung 55 der Wirtschaftszweigklassifikation (WZ) 2008, zuzüglich Schulungsheime sowie Vorsorgeund Rehabilitationskliniken. Einbezogen werden ab 2012 nur noch Beherbergungsbetriebe, die mindestens zehn Gäste (bis 2011 mindestens neun Gäste) gleichzeitig beherbergen können. Nicht einbezogen sind Kleinbetriebe sowie der mit Aufenthalten bei Verwandten und Bekannten verbundene Reiseverkehr. Erhebungsmerkmale sind die Ankünfte und Übernachtungen der Gäste differenziert nach deren Herkunftsländern (Wohnsitzprinzip) sowie die Zahl der angebotenen Gästebetten bzw. der Stellplätze bei Campingplätzen. Bei Hotels, Gasthöfen und Pensionen wird zusätzlich die Zahl der Gästezimmer erhoben. Seit Oktober 2010 werden die monatlichen Meldungen der Betriebe nach dem Beherbergungsstatistikgesetz vollständig vom Hessischen Statistischen Landesamt aufbereitet. Gegenüber dem bisherigen Verfahren werden unter anderem zusätzlich die Belegungen von Beherbergungsbetrieben geschätzt, für die aufgrund Artikel 18 des Zweiten Gesetzes zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere in der mittelständischen Wirtschaft vom 7. September 2007 (BGBl. I S. 2246) keine Auskunftspflicht besteht. Kongressstatistik Die Angaben zum Bereich Kongressstatistik basieren auf eigenen Erhebungen der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main sowie Angaben und Analysen der in Frankfurt am Main beteiligten Einrichtungen. 6.1 Betriebe und Betten sowie Gäste und Übernachtungen in Frankfurter Hotels, Pensionen und Gasthöfen 2002 bis 2013 nach Herkunft der Gäste Jahr Gäste Übernachtungen Betriebe (1) Betten (2) darunter aus darunter aus insgesamt (3) insgesamt (3) dem Ausland (4) dem Ausland (4) Quelle: Beherbergungsstatistik, ab 2010 Hessisches Statistisches Landesamt (1) Ab 2012 Betriebe, die mindestens zehn Gäste (bis 2011 mindestens neun Gäste) gleichzeitig beherbergen können. (2) Bettenzahl am 30. Juni eines Jahres, ab 2010 am 31. Dezember eines Jahres. (3) Bundesrepublik Deutschland, Ausland und ohne Angaben. (4) Ab 2010 einschließlich ohne Angaben.

2 Tourismus in Frankfurt a.m Betriebsart Hotels Pensionen Gasthöfe Zusammen außerdem Erholungs- und Ferienheime, Ferienhäuser und -wohnungen, Jugendherbergen und Hütten, Campingplätze, Schulungsheime sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Insgesamt (1) Einschließlich ohne Angaben. insgesamt Gäste darunter aus dem Ausland (1) Übernachtungen darunter aus dem insgesamt Ausland (1) 6.3 Gäste und Übernachtungen in Frankfurt a.m. im Jahresverlauf 2013 Monat Gäste Übernachtungen absolut in % absolut in % Januar , ,9 Februar , ,3 März , ,9 April , ,9 Mai , ,3 Juni , ,7 Juli , ,2 August , ,8 September , ,7 Oktober , ,3 November , ,5 Dezember , ,5 Insgesamt

3 Gäste in Frankfurt a.m und 2013 nach dem Herkunftsland der Gäste Veränderung gegenüber Anzahl in % Herkunftsland dem Vorjahr Europa ,0 76, Deutschland ,3 56, Belgien ,7 0, Bulgarien ,1 0, Dänemark ,4 0, Estland ,1 0, Finnland ,3 0, Frankreich ,6 1, Griechenland ,2 0, Irland ,3 0, Island ,1 0, Italien ,7 1, Kroatien ,1 x Lettland ,1 0, Litauen ,1 0, Luxemburg ,2 0, Malta ,1 0, Niederlande ,3 1, Norwegen ,3 0, Österreich ,0 1, Polen ,5 0, Portugal ,3 0, Rumänien ,2 0, Russische Föderation ,0 1, Schweden ,5 0, Schweiz ,7 1, Slowakei ,1 0, Slowenien ,1 0, Spanien ,7 1, Tschechien ,3 0, Türkei ,5 0, Ukraine ,1 0, Ungarn ,2 0, Vereinigtes Königreich ,7 3, Zypern ,1 0, Übrige europäische Länder ,6 0, Afrika ,7 0, Südafrika ,1 0, Übrige afrikanische Länder ,6 0, Amerika ,2 9, Brasilien ,7 0, Kanada ,0 0, Mittelamerika und Karibik ,3 0, Vereinigte Staaten ,7 6, Übrige amerikanische Länder ,6 0, Asien ,1 12, Arabische Golfstaaten ,0 2, China und Hongkong ,4 2, Indien ,7 0, Israel ,4 0, Japan ,2 2, Korea, Republik ,5 1, Taiwan ,3 0, Übrige asiatische Länder ,7 2,8, Australien ,8 0, Australien ,7 0, Neuseeland und Ozeanien ,1 0, Ohne Angaben ,1 0, Insgesamt

4 Übernachtungen in Frankfurt a.m und 2013 nach dem Herkunftsland der Gäste Veränderung gegenüber Anzahl in % Herkunftsland dem Vorjahr Europa ,9 76, Deutschland ,6 55, Belgien ,6 0, Bulgarien ,2 0, Dänemark ,4 0, Estland ,1 0, Finnland ,4 0, Frankreich ,6 1, Griechenland ,3 0, Irland ,3 0, Island ,1 0, Italien ,1 2, Kroatien ,1 x Lettland ,1 0, Litauen ,1 0, Luxemburg ,2 0, Malta ,1 0, Niederlande ,3 1, Norwegen ,3 0, Österreich ,0 1, Polen ,6 0, Portugal ,3 0, Rumänien ,3 0, Russische Föderation ,2 1, Schweden ,5 0, Schweiz ,6 1, Slowakei ,1 0, Slowenien ,1 0, Spanien ,8 1, Tschechien ,3 0, Türkei ,6 0, Ukraine ,1 0, Ungarn ,2 0, Vereinigtes Königreich ,7 3, Zypern ,1 0, Übrige europäische Länder ,7 0, Afrika ,9 1, Südafrika ,2 0, Übrige afrikanische Länder ,8 0, Amerika ,1 8, Brasilien ,8 0, Kanada ,9 0, Mittelamerika und Karibik ,3 0, Vereinigte Staaten ,5 6, Übrige amerikanische Länder ,6 0, Asien ,1 12, Arabische Golfstaaten ,2 2, China und Hongkong ,6 2, Indien ,0 0, Israel ,4 0, Japan ,1 2, Korea, Republik ,5 1, Taiwan ,4 0, Übrige asiatische Länder ,9 2, Australien ,9 0, Australien ,7 0, Neuseeland und Ozeanien ,2 0, Ohne Angaben ,2 0, Insgesamt

5 Gäste, Übernachtungen, Bettenauslastung und durchschnittliche Verweildauer in Frankfurter Beherbergungsbetrieben 2013 nach Betriebsgröße und Betriebsart Betriebsgröße (1) Merkmal Gäste Übernachtungen Bettenauslastung in % (2) (3) Durchschnittliche Verweildauer in Tagen 10 bis unter 25 Betten ,0 2,6 25 bis unter 50 Betten ,7 2,2 50 bis unter 100 Betten ,4 2,0 100 bis unter 250 Betten ,2 1,8 250 und mehr Betten ,3 1,5 Betriebsart Hotels (ohne Hotels garnis) ,6 1,6 Hotels garnis ,5 1,9 Pensionen ,5 2,0 Gasthöfe ,9 1,8 außerdem Erholungs- und Ferienheime, Ferienhäuser und -wohnungen, Jugendherbergen und Hütten, Campingplätze, Schulungsheime sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen ,8 Insgesamt ,8 1,7 (1) Geöffnete Betriebe am (2) Anteil der Übernachtungen bezogen auf die Übernachtungsmöglichkeiten (Bettenanzahl im Jahresdurchschnitt x Kalendertage). (3) Ohne Erholungs- und Ferienheime, Ferienhäuser und -wohnungen, Jugendherbergen und Hütten, Campingplätze, Schulungsheime sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen.

6 Kongressstatistik in Frankfurt a.m bis 2013 Jahr Tagungen Teilnehmer/innen Übernachtungen , , , , , , , , , , , , , ,2 167 Quelle: Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main Umsätze aus dem Tagungsgeschäft in Mio. Durchschnittlicher Umsatz pro Teilnehmer/in in 6.8 Tagungen in Frankfurt a.m bis 2013 nach Dauer der Veranstaltung davon Jahr Insgesamt eintägige Veranstaltungen mehrtägige Veranstaltungen Quelle: Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main darunter Teilnehmergruppen bis 100 über Personen Personen

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