proalpha Technology Exchange 2014

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1 1 proalpha Technology Exchange 2014 Enabling Agile Business 1. Tracks Die Vorträge der Konferenz gliedern sich in insgesamt vier Themengruppen (Tracks) und zwei Plenarvorträgen (General Sessions). General Sessions (GEN) Alle Teilnehmer Verantwortlich: Martin Wolf proalpha Software GmbH Anzahl Vorträge: 2 Die beiden General Sessions geben Ihnen einen Überblick und eine Einführung in die Konferenzthemen sowie einen Ausblick auf die kommenden Versionen. Applikationen (APP) Key-User, Consultants und Projektleiter Entwickler bei Partnern und Kunden Standard- und Projektentwickler der proalpha Gruppe Verantwortlich: Dieter Schoppe proalpha Software GmbH Anzahl Vorträge: 11 Der Track Application zeigt Lösungen und Lösungsansätze für Anforderungen mit proalpha. Hier steht die konkrete Abbildung von Geschäftsprozessen mit proalpha im Vordergrund. Primärer Teilnehmerkreis sind Key-User, Consultants und Projektleiter, aber auch Teilnehmer aus anderen Gruppen können spannende Einblicke in unbekannte Möglichkeiten in proalpha erhalten. Seite 1 (26)

2 2 Business (BUS) Key-User, Consultants und Projektleiter Entwickler bei Partnern und Kunden Standard- und Projektentwickler der proalpha Gruppe Verantwortlich: Eberhard Hoffmann proalpha Consulting GmbH Anzahl Vorträge: 7 Im Business Track verlassen wir die Technologie und beleuchten mehr die Geschäftsprozessebene und den praktischen Einsatz. Im Fokus steht weniger proalpha, sondern mehr der Prozess. Development (DEV) Entwickler bei Partnern und Kunden Standard- und Projektentwickler der proalpha Gruppe Verantwortlich: Gunnar Schug proalpha Software GmbH Anzahl Vorträge: 9 Im Track Development beschäftigen wir uns mit Entwicklungsmethoden, Werkzeugen und der technischen Umsetzung von Anforderungen mit proalpha. System (SYS) Systemtechniker Verantwortlich: Mark-Oliver Behnke proalpha Consulting GmbH Anzahl Vorträge: 9 Der Track System betrachtet Installation, Betrieb, Überwachung und Optimierung von proalpha in den verschiedenen Systemumgebungen. Anmerkungen zum technischen Level der Vorträge Entsprechend der technischen Tiefe sind die Vorträge mit Sternen klassifiziert: * Ein Stern: ** Zwei Sterne: *** Drei Sterne: Wesentliche technische Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Grundkenntnisse im jeweiligen Bereich sind erforderlich. Der Vortrag richtet sich an Experten, die im jeweiligen Bereich über entsprechende Kenntnisse verfügen. Ohne diese kann dem Vortrag (mindestens teilweise) nicht gefolgt werden. Seite 2 (26)

3 3 2. Exchange Specialty Intensivseminare der Reihe Exchange Specialty ergänzen die Vorträge der proalpha Technology Exchange. In einer kleinen Gruppe (mindestens 10, maximal 25 Teilnehmer) erfolgt eine vertiefende Behandlung eines komplexen Themas. Die Dauer der Intensivseminare beträgt vier Stunden. Darin enthalten ist eine 30-minütige Kaffeepause. Intensivseminare finden am Mittwoch, den vor der proalpha Technology Exchange statt. Die Teilnahme an den Intensivseminaren erfordert eine eigene Anmeldung und ist mit zusätzlichen Kosten verbunden. Intensivseminare können im Rahmen der Verfügbarkeit auch ohne Besuch der proalpha Technology Exchange gebucht werden (zu erhöhten Teilnahmegebühren). Seite 3 (26)

4 4 GEN-1: Agilität ganz konkret Referenten: Martin Wolf proalpha Software GmbH Gunnar Schug proalpha Software GmbH Zeit: :00 proalpha bietet ein hohes Maß an Flexibilität zur Unterstützung individueller Prozesse. Erleben Sie anhand praktischer Umsetzungen aus Kundenprojekten und Demos die Möglichkeiten, die heute verfügbare Versionen von proalpha Ihnen bieten. GEN-2: es wird noch agiler Referenten: Martin Wolf proalpha Software GmbH Gunnar Schug proalpha Software GmbH Zeit: :50 Werfen Sie gemeinsam mit uns einen Blick in die faszinierenden Möglichkeiten, die neue Technologien Ihnen zukünftig bieten. Seite 4 (26)

5 5 APP-1: Datenqualität mit proalpha schaffen und sicherstellen Referenten: Wilhelm Baumeister proalpha Software GmbH Zeit: :30 proalpha bietet eine Fülle von Optionen, die Datenqualität beginnend mit der Erfassung zu gewährleisten. Ebenso gilt es, Möglichkeiten aufzuzeigen, Datenqualität zu schaffen und mit Hilfe von organisatorischen Maßnahmen sicherzustellen. Die Bandbreite reicht von Eingabebeschränkungen/Hilfen per Konfiguration oder Katalogdefinition über Workflowsteuerung der Anlageschritte bis zur Protokollierung von Änderungen mittels Audit. Der Vortrag gibt einen Einblick in die verschiedenen Optionen und deren Einsatzgebiete. Er zeigt Methoden und Verfahren auf, eine ungenügende Datenqualität in proalpha zu vermeiden. Ergänzend beschäftigt sich der Vortrag APP-2 mit der Frage, mit welchen Methoden sich Datenqualität messen lässt und wie mit Hilfe des Analyzers ein Datenmanagement aufgebaut werden kann. APP-2: Datenqualität und Datenanalyse mit InfoZoom und IZDQ Referenten: Ingo Lenzen humanit Johannes Imhof Zeit: :30 proalpha Consulting GmbH Datenqualität insbesondere von Stammdaten wird immer wichtiger in ERP-Systemen. Stammdaten unterstützen heute nahezu jeden Geschäftsprozess, um Prozessfehler zu vermeiden sind saubere Stammdaten zwingend notwendig. Der Vortrag gibt Ihnen einen Überblick über die Bedeutung sauberer Stammdaten, einen Regelkreislauf zur Sicherstellung dieser und die Einordnung des Themas in den Themenkomplex ERP- Governance. Konkret wird InfoZoom Data Quality zur Sicherstellung der Datenqualität und ein mögliches Zusammenspiel mit proalpha vorgestellt. Seite 5 (26)

6 6 APP-3: proalpha PDM/PLM: Integration der Engineering-Daten mit CA-Link Referenten: Armin Cool proalpha Consulting GmbH Felix Maus proalpha Consulting GmbH Zeit: :30 In diesem Vortrag geben wir einen Überblick über die Entstehung von Engineeringdaten im CAD System, deren Integration in proalpha mit CA-Link und proalpha als Informationsquelle und Werkzeug für Konstruktionsprozesse. Der Vortrag wendet sich primär an Zuhörer, die sich über Funktionsweise und Anwendungsbereiche der CA-Link Integration in Unternehmensprozesse informieren möchten. Für aktive CA-Link- Anwender geben wir Anregungen für die praktische Anwendung im Konstruktionsalltag. Unter anderem betrachten wir: Der kreative Konstrukteur Einstig in ein neues Projekt über den Local Workspace Informationsquelle proalpha : Suchstrategien für die Konstruktion Bidirektionaler Datenfluss mit CA-Link: Was liefert CAD an proalpha, was bekommt CAD aus proalpha? Beispiele, die die hohe Integrationstiefe veranschaulichen APP-4: Daten ansprechend präsentiert mit List & Label Referenten: Jochen Bartlau combit Jochen Zimmermann proalpha Software GmbH Zeit: :50 Mit proalpha 6.1 können Daten via Datenexport nicht nur gesammelt, sondern via List & Label auch für verschiedene Einsatzgebiete aufbereitet werden. So ist die Ausgabe von Labels, auch mit komplexen Barcodes oder die Erstellung optisch ansprechender Reports kein Hexenwerk. Der Vortrag gibt einen Einblick in die ganz konkreten Möglichkeiten der Nutzung von List & Label in proalpha auf Basis von Datenexporten. Seite 6 (26)

7 7 APP-5: Vom Intercompany zur INWB Referenten: Roland Tuschinski proalpha Software GmbH Zeit: :10 Mit der proalpha Integration Workbench (INWB) beginnt ab proalpha 6.1 eine neue Ära der Integration. Der ESB als Basistechnologie und die neuen Servicekonzepte erlauben die hochperformante und sichere Integration von Systemen. Unterstützt wird sowohl die Replikation von Daten als auch der Austausch komplexer Geschäftsobjekte. Der Vortrag wendet sich insbesondere an Anwender, die in früheren Versionen zur Integration das Intercompany-Modul genutzt haben, und zeigt, wie die Prozesse mit den neuen Möglichkeiten umzusetzen sind. APP-6: proalpha Produktkonfigurator jetzt auch im Web Referenten: Lukas Henrich proalpha Software GmbH * Zeit: :30 Der proalpha Produktkonfigurator erlaubt nun auch die Konfiguration im Web. Hierfür wurde die Ausführungsumgebung einem kompletten Redesign unterzogen. Der Vortrag gibt einen Einblick in den technischen Aufbau der neuen Ausführungsumgebung. Exemplarisch wird der Prozess zum Erzeugen web-konformer Konfigurationsanwendungen erläutert und mögliche Fallstricke aufgezeigt. Seite 7 (26)

8 8 APP-7: Revisionssicherheit mit OpenEdge Auditing Referenten: Thomas Iannitelli proalpha Software GmbH Andreas Besier Zeit: :20 proalpha Software GmbH Immer höhere Compliance-Anforderungen erfordern in vielen Bereichen eine revisionssichere Protokollierung unterschiedlichster Aktivitäten. Mit Version 6.1 ersetzt proalpha die unterschiedlichen Protokollierungsmöglichkeiten durch die performanten Möglichkeiten von OpenEdge. Nicht nur die typischen Anforderungen wie die Protokollierung von Änderungen und Löschungen sind damit revisionssicher möglich, sondern auch die faktisch beliebiger Ereignisse. Speziell geschützte Bereiche der Datenbank nehmen die Daten auf und erlauben die Nachvollziehbarkeit. Erfahren Sie in diesem Beitrag mehr über die Möglichkeiten und den Umgang mit dieser neuen Funktion. APP-8: Wichtige Informationen darstellen aber wie? Referenten: Rasmus Bangel proalpha Consulting GmbH Thomas Friebel Zeit: :50 OEM Solution Architect QlikTech (K) Gutes Informationsdesign hilft uns Informationen mühelos aufzunehmen und schneller korrekt zu interpretieren. Die Forschung bietet uns viele hilfreiche Erkenntnisse und Vorschläge zur Optimierung des Informationsdesigns im Reporting. Wie so oft werden in der Praxis dennoch überwiegend andere Wege eingeschlagen. Erfahren Sie, welche Gründe dies haben kann und wie das proalpha Business Cockpit Theorie und Praxis vereint. Seite 8 (26)

9 9 APP-9: Update auf proalpha 6.1 was sollten Sie beachten? Referenten: Michael Schmidt proalpha Software GmbH Wolfgang Seelbach Zeit: :20 proalpha Consulting GmbH proalpha 6.1 bietet nicht nur eine neue Benutzungsoberfläche und vielfältige funktionale Erweiterungen, sondern auch tiefgreifende technologische und implementierungstechnische Neuerungen und Änderungen. All dies spielt insbesondere bei Update-Projekten eine wichtige Rolle. Einige Anpassungen können ggf. entfallen, einige müssen ggf. anders implementiert oder sogar von Grund auf neu konzipiert werden. Dieser Vortrag befasst sich mit Änderungen und Erweiterungen des proalpha Standards, die in diesem Sinne einen wesentlichen Einfluss auf Update-Projekte haben können. APP-10: proalpha DMS in der Praxis Referenten: Roland Tuschinski proalpha Software GmbH Zeit: :50 Im Umstieg auf papierlose Prozesse stecken erhebliche Rationalisierungspotenziale. Die hohe Integrationstiefe des proalpha DMS bietet dazu vielfältige Möglichkeiten. Sehen Sie in diesem Vortrag anhand konkreter Praxisbeispiele, wie Abläufe im Unternehmen durch proalpha DMS in Verbindung mit dem Workflow effizienter und transparenter zu gestalten sind. Seite 9 (26)

10 10 APP-11: piax erfolgreich einführen Referenten: Falk Huth mobileblox GmbH Tobias Schmidt Zeit: :00 mobileblox GmbH Das Produkt piax der Firma mobileblox GmbH dient zur Unterstützung der mobilen vertrieblichen Arbeit im Außendienst auch außerhalb des Home-Offices. Dabei bietet piax die Möglichkeit, ausgewählte Daten aus proalpha online und offline im Outlook zu bearbeiten und Änderungen nach proalpha zu übernehmen. Dieser Vortrag stellt Einsatzszenarien und Vorteile von piax vor und stellt im Anschluss den Ablauf der Einführung von piax in kompakter Form nach. Der technische Hintergrund wird für die proalpha-versionen 5.2 und 6.1 erläutert. Seite 10 (26)

11 11 BUS-1: Vom Papierdokument zum integrierten DMS Referenten: Roland Tuschinski proalpha Software GmbH Zeit: :20 Dokumentenmanagement in Verbindung mit einem Workflow kann Prozesse im Unternehmen deutlich effizienter machen. Mit der Einführung eines Dokumenten-Management-Systems ist es aber nicht getan. Der Umstieg von Papierdokument zum papierlosen Büro ist ein nicht triviales Organisationsprojekt mit erheblichem Potenzial. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Potenziale eines DMS und die typischen organisatorischen Fallstricke der Einführung. BUS-2: APS Schritte zum (Miss)-Erfolg Referenten: Dr. Markus Berg proalpha Software GmbH Bernd Krüger Zeit: :50 proalpha Software GmbH Advanced Planning and Scheduling (APS) ist eine mächtige Option zur Optimierung der Fertigung und der Erfüllung der Anforderung zunehmender Individualität und kleiner Lose. Abfallprodukte sind Features wie die schnelle Ermittlung machbarer Termine (CTP). Der Umstieg von mehr traditionellen Planungsmethoden auf APS ist wesentlich mehr als ein Softwareeinführungsprojekt. Basis des Erfolgs ist das Verständnis der generellen Funktionsweise von APS und der organisatorischen Rahmenbedingungen. Der Vortrag bietet einen kompakten Überblick über die Funktionsweise eines APS-Systems und die organisatorischen Rahmenbedingungen, die für eine erfolgreiche Einführung notwendig sind. Zusätzlich wird ein Ausblick auf die neuesten Funktionen im APS Umfeld gegeben. Seite 11 (26)

12 12 BUS-3: Definierte Geschäftsprozesse als Basis der organisatorischen Weiterentwicklung Referenten: Hans-Werner Kafitz proalpha Software GmbH Zeit: :00 Oft scheitern ambitionierte Projekte zur Einführung von ERP-Systemen an nicht oder nur lückenhaft definierten Geschäftsprozessen. Die Definition und Dokumentation von Geschäftsprozessen ist ein wichtiger erster Schritt zur Weiterentwicklung der internen Organisation. Besonders geeignet hierfür ist das Paradigma des prozessorientierten Denkens. Der Vortrag zeigt die Potenziale dokumentierter und visualisierter Geschäftsprozesse auf. BUS-4: Professionelles Testfallmanagement im ERP-Projekt Referenten: Georg Wichert proalpha Consulting GmbH Zeit: :20 Testen ist der Schlüssel für ein erfolgreiches Projekt. Strukturierte Testfälle für die Kern- Geschäftsprozesse und Testläufe sowie ein transparentes Bug-Tracking sind dabei wesentliche Voraussetzungen. Testen ist eine hoch zu priorisierende Teilaufgabe im Projekt, die auf Seiten des Kunden gut geplant und vorbereitet sein muss und ihm einen zusätzlichen Nutzen bringt. Der Vortrag gibt einen Überblick über ein gutes und effizientes Testmanagement in Projekten der proalpha Consulting GmbH mit Unterstützung des Werkzeugs SpiraTeam. Seite 12 (26)

13 13 BUS-5: Stammdatenmanagement als Voraussetzung agiler Prozesse Referenten: Til Warnecke proalpha Consulting GmbH Zeit: :10 Eine hohe Qualität der Stammdaten ist notwendige Voraussetzung für effiziente Geschäftsprozesse. Ein APS-Projekt wird unter schlecht gepflegten Wiederbeschaffungszeiten genauso leiden wie ein CRM-Projekt an schlechtem Adressmaterial und Dubletten. Sie erfahren mehr darüber, wie Ihnen Stammdatenmanagement hilft: Effektivere Geschäftsprozesse Mehr Flexibilität für neue Geschäftsmodelle und neue Märkte Reduktion der Prozesskosten durch z.b. niedrigere Fehlerquoten Anforderungen aus Governance, Risk and Compliance Zusätzlich lernen Sie die Gestaltungsbereiche (Strategie, Organisation, Systeme) des Stammdatenmanagements und die zugehörigen Lösungsansätze kennen. BUS-6: ERP Potenzialanalyse: Prozesse optimieren - Kosten senken Referenten: Thorsten Reinhardt proalpha Consulting GmbH Zeit: :50 Mit dem ERP Audit werden Einspar- und Nutzenpotenziale im Anwenderunternehmen identifiziert. Die Funktionen von proalpha zur Optimierung der Geschäftsprozesse werden aufgezeigt. Das ERP Audit unterstützt auch bei der Priorisierung solcher Maßnahmen, die den größten Beitrag zur Wertschöpfung liefern. Hierzu bietet das ERP Audit erprobte Methoden und Werkzeuge, unter anderem zur Definition von Bewertungskriterien und zur Festlegung von Bewertungsskalen. Es enthält darüber hinaus eine Präsentation von Ergebnissen und Maßnahmen zur Festlegung geeigneter Projektschritte für die Hebung der Potenziale. Die ERP Potenzialanalyse ist ein Beratungsprodukt der proalpha Consulting GmbH. Seite 13 (26)

14 14 BUS-7: Tragfähige Berechtigungskonzepte entwickeln Referenten: Bernard Pignol proalpha Consulting GmbH Zeit: :50 Basis einer Sicherheitsinfrastruktur ist die Entwicklung eines auf die Belange des Unternehmens abgestimmten Berechtigungskonzepts. Das Berechtigungskonzept definiert Rollen im Kontext der Geschäftsprozesse und der Verantwortlichkeiten. Erst auf dieser Basis sollten in einem zweiten Schritt die Rollen mit den Möglichkeiten der eingesetzten IT-Systeme umgesetzt werden. Viel zu oft wird ohne umfassendes Konzept mit der Einrichtung von Berechtigungen begonnen mit dem Ergebnis eines nicht mehr überschaubaren Wusts an individuellen Einstellungen. Der Beitrag zeigt die Schritte zum Aufbau eines tragfähigen Konzepts, das zu einer übersichtlichen und verständlichen Berechtigungsstruktur führt. Eine kritische Überprüfung der im Unternehmen gelebten Prozesse ist dabei unerlässlich. Seite 14 (26)

15 15 DEV-1: Dem Fehler auf der Spur Entwickler Referenten: Wolfgang Seelbach proalpha Consulting GmbH ** Zeit: :30 Anhand nicht alltäglicher Fehler werden Vorgehensweisen und Werkzeuge zur Analyse von Fehlern vorgestellt. Die für diesen Vortrag ausgewählten Beispiele zeigen Fehler, die in der Praxis aufgetreten sind und deren Analyse nicht ganz so einfach war. DEV-2: Windows-Komponenten mit OpenEdge nutzen Entwickler Referenten: Andreas Besier proalpha Software GmbH ** Thomas Iannitelli Zeit: :10 proalpha Software GmbH Die OOABL erlaubt sehr einfach, externe Komponenten anzusprechen und auch zu steuern. Der Sprung in Google Maps ist genauso möglich wie die Nutzung der Automatisierungs-API von MS- Office. Lernen Sie die Möglichkeiten anhand kleiner Beispiele kennen und sehen Sie unter anderem, wie Dokumente, Mails und Termine automatisiert entstehen. Seite 15 (26)

16 16 DEV-3: Datasets und Dataset-Framework ganz konkret Entwickler Referenten: Oliver Jung proalpha Software GmbH Gunnar Schug proalpha Software GmbH * Zeit: :30 Datasets sind das Herzstück der OpenEdge Referenzarchitektur. Sie stellen einen effizienten Weg dar, strukturierte Daten in den Speicher zu laden und dort zu verarbeiten. Die OOABL verfügt hier über sehr mächtige Möglichkeiten, mit diesen Strukturen umzugehen, die überraschend einfach sein können. Der Vortrag führt anhand einfacher Beispiele in die Technik der Datasets ein und zeigt dann die Nutzung zur Abbildung von Geschäftslogiken im Kontext des Dataset-Frameworks. DEV-4: Security-Architektur von proalpha Entwickler Referenten: Oliver Jung proalpha Software GmbH Gunnar Schug proalpha Software GmbH ** Zeit: :50 Wie verwaltet proalpha intern Benutzer und Zugriffsrechte? Der Vortrag gibt einen Einblick in die Security-Architektur und die technischen Basiskomponenten wie das Client-Principal Objekt von OpenEdge. Der Vortrag ist ein Update des letztjährigen Vortrags SYS-1 Security Step by Step. Der technische Level ist im Gegensatz dazu etwas höher. Im Fokus steht dieses Mal mehr die Security auf Ebene von Progress, weniger das Berechtigungskonzept (Programm-/Feld-/Funktionsverriegelung) in proalpha. Seite 16 (26)

17 17 DEV-5: Kochrezepte für INWB / ESB Anpassungen Entwickler Referenten: Bastian Krämer proalpha Consulting GmbH Jochen Zimmermann proalpha Software GmbH Technischer Level: Zeit: : :20 Die Integration Workbench ist die neue zentrale Integrationsplattform in proalpha. Wie in anderen Bereichen wird es auch in der Integrationsschicht Anpassungen geben. Der Vortrag gibt anhand einfacher Beispiele einen Einblick in die Möglichkeiten der Anpassung und Erweiterung. DEV-6: Mobile Lösungen für proalpha Referenten: Entwickler n.n. * Zeit: :50 Technik zur Umsetzung mobiler Lösungen (TBD) Seite 17 (26)

18 18 DEV-7: Der SDM-Generator im praktischen Einsatz Entwickler Referenten: Dirk Bonaventura proalpha Software GmbH Bastian Krämer proalpha Consulting GmbH * Zeit: :50 Der SDM-Generator erzeugt die notwendigen Artefakte für die Nutzung des Sonic Deployment Managers. Er reduziert den Konfigurationsaufwand zur Bereitstellung von Services signifikant und erlaubt somit eine weitaus höhere Effizienz. Erfahren Sie in diesem Vortrag mehr darüber, was dieses Werkzeug macht und wie es Ihnen helfen kann, Services auf dem ESB effizient zu nutzen. DEV-8: Speicherlöcher und wie man sie findet Entwickler Referenten: Ursula Balg proalpha Software GmbH Holger Neu proalpha Software GmbH ** Zeit: :20 In der Nutzung dynamischer Objekte liegt ein sehr großes Potenzial für generische Programmierung. Gerne wird dabei allerdings die Maxime you create it you delete it vergessen und nicht sauber aufgeräumt. Der Vortrag zeigt einige offensichtliche und weniger offensichtliche Ursachen und wie man dem Problem sowohl in der Implementierung als auch dem Debugging zu Leibe rückt. Seite 18 (26)

19 19 DEV-9: Info Exchange: Entwicklung und Entwicklungswerkzeuge Entwickler Moderator: Gunnar Schug proalpha Software GmbH (**) Zeit: :00 In der Info Exchange stehen Ihnen unsere Spezialisten zu allen Fragen rund um die Entwicklung und Entwicklungswerkzeuge zur Verfügung. Seite 19 (26)

20 20 SYS-1: Systemtechnik im Kontext von proalpha 6.1 Systemtechniker Referenten: Andreas Erkens proalpha Consulting GmbH * Mark-Oliver Behnke Zeit: :50 proalpha Consulting GmbH proalpha 6.1 bringt eine veränderte Software- und AppServer-Architektur und damit einhergehende Veränderung der Lastverteilung auf den Ressourcen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Erkenntnisse aus den Projekten und gibt Tipps zur optimierten Konfiguration für proalpha 6.1. SYS-2: Dump & Reload effizient und sicher Systemtechniker Referenten: Frederik Lorigny proalpha Consulting GmbH Alexander Streck proalpha Consulting GmbH ** Zeit: :30 Dump und Reload einer OpenEdge Datenbank sind notwendig zum Umstieg auf Type II Areas und performancesteigernd nach größeren Updates. Gut geplant und unter Nutzung der mittlerweile sehr performanten Werkzeuge von OpenEdge ist das kein Hexenwerk. Der Vortrag zeigt das empfohlene Vorgehen und weist auf typische Fallstricke und potenzielle Fehlerquellen hin. Seite 20 (26)

21 21 SYS-3: Technische Aspekte der Datensicherheit Systemtechniker Referenten: Johannes Schulz-Thierbach proalpha Consulting GmbH * Alexandru Cimpean Zeit: :20 proalpha Consulting GmbH Der Schutz der Daten endet nicht mit der Definition von Benutzer und Passwort. Auch auf technischer Ebene gibt es diverse Möglichkeiten, die statischen Daten und den Datentransfer zwischen den beteiligten Systemen zu verschlüsseln. Lernen Sie in diesem Vortrag, welche Verschlüsselungsoptionen auf technischer Ebene bestehen und wie diese einzurichten sind. SYS-4: proalpha INWB aus technischer Sicht Systemtechniker Referenten: Jörg Varchmin proalpha Consulting GmbH Andreas Erkens proalpha Consulting GmbH * Zeit: :50 Mit der proalpha Integration Workbench (INWB) hat der Enterprise Service Bus Einzug in die proalpha Infrastruktur genommen. Der Vortrag führt in die technische Infrastruktur ein und gibt Tipps zum Betrieb. Seite 21 (26)

22 22 SYS-5: TOP 5 - Problemthemen im proalpha IT-Betrieb Systemtechniker Referenten: Markus Zaunschirm proalpha Software GesmbH Austria * Zeit: :00 Es gibt Problemfälle, die häufiger vorkommen als andere, sozusagen die Klassiker unter den Problemmeldungen. In diesem Vortrag werden auf Basis von realen Kundenmeldungen diese Probleme veranschaulicht und Möglichkeiten zur Analyse aufgezeigt. Dabei wird auf die wichtigsten Hintergrundinformationen je Bereich eingegangen und die Werkzeuge für die Problemanalyse vorgestellt. Der Vortrag richtet sich an Teilnehmer, die sich mit der technischen Fehleranalyse beschäftigen. SYS-6: Die Geheimnisse des Before-Image Systemtechniker Referenten: Jörg Varchmin proalpha Consulting GmbH ** Zeit: :20 Das Before-Image (bi-) File ist Dreh- und Angelpunkt des Transaktionsmanagements. Erfahren Sie in diesem Vortrag mehr zu den Abläufen wie Checkpoints und Themen wie internen Queues, die verantwortlich für Transaktionssicherheit und -performance der Datenbank sind. Seite 22 (26)

23 23 SYS-7: Open Edge Explorer in der Praxis Systemtechniker Referenten: Alexander Szameitat proalpha Software GesmbH Austria * Zeit: :30 Der OpenEdge Explorer ist ab OpenEdge 11 das zentrale Werkzeug zur Administration der OpenEdge Umgebung. In einem Webbrowser können die lizensierten Ressourcen (Datenbanken, Appserver, Web Service Adapter, Nameserver, ) konfiguriert, überwacht und administriert werden. Lernen Sie in diesem Vortrag wie dieses Tool funktioniert, wie Sie es optimal einsetzen und wo die wesentlichen Vorzüge zum bisherigen Progress Explorer Tool liegen. SYS-8: OpenEdge in virtualized Environments Systemtechniker Referenten: Libor Laubacher ETSC Progress Software Technischer Level: Mark-Oliver Behnke Zeit: :10 proalpha Consulting GmbH Der Vortrag gibt einen Einblick in den Betrieb von OpenEdge in virtualisierten Umgebungen und dafür empfehlenswerte Optimierungen. Der Vortrag wird in Englisch gehalten. Seite 23 (26)

24 24 SYS-9: Info Exchange Systemtechnik Systemtechniker Moderator: Mark-Oliver Behnke proalpha Consulting GmbH (**) Zeit: :50 In der Info Exchange stehen Ihnen unsere Spezialisten zu allen Fragen rund um die Systemtechnik zur Verfügung. Seite 24 (26)

25 25 Specialty-1: APS verstehen und einsetzen Consultants und Key-User Referenten: Dr. Markus Berg proalpha Software GmbH Bernd Krüger proalpha Software GmbH Zeit: :00 13:00 Advanced Planning and Scheduling bietet Unternehmen die Möglichkeit, deutliche Einsparungen durch optimierten Einsatz von Ressourcen und Materialien zu erzielen. Eine hohe Zuverlässigkeit der Planung ermöglicht die schnelle Ermittlung machbarer Termine (CTP). Die Einführung von APS ist kein rein technisches Projekt, sondern bedarf der intensiven organisatorischen Vorbereitung um die Potenziale auch wirklich ausnutzen zu können. Das Intensivseminar gibt einen umfassenden Einblick in die Konzepte von APS und Tipps zu Einführung und Betrieb wie z.b. dem effizienten Umgang mit Terminproblemen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt (Mindestteilnehmerzahl 10). Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung und Bestätigung. Die Teilnahme ist mit zusätzlichen Kosten verbunden! Specialty-2: Effiziente Problemanalyse für Entwickler Entwickler Systemtechniker mit Entwicklungshintergrund Referenten: Ursula Balg proalpha Software GmbH Holger Neu proalpha Software GmbH Zeit: :00 13:00 Die Kenntnis der unterschiedlichen Problemklassen und die zur Untersuchung zur Verfügung stehenden Werkzeuge sind Basis der effizienten Analyse von Problemen im Betrieb von proalpha. Das Intensivseminar gibt einen umfassenden Überblick über die in proalpha und OpenEdge enthaltenen Werkzeuge und ihre spezifischen Einsatzgebiete. Schwerpunkte des Workshops sind Dos and Don ts für effizientes Programmieren und Debuggen Umgang mit Werkzeugen zur effizienten Analyse von Laufzeitfehlern aller Art Analyse und Strategien zur Vermeidung von Performanceproblemen Die Teilnehmerzahl ist beschränkt (Mindestteilnehmerzahl 10). Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung und Bestätigung. Die Teilnahme ist mit zusätzlichen Kosten verbunden! Seite 25 (26)

26 26 Specialty-3: Virtuelle Umgebungen für proalpha planen und optimieren Systemtechniker Referenten: Mark-Oliver Behnke proalpha Consulting GmbH Libor Laubacher ETSC Progress Software Zeit: :00 18:00 Die Virtualisierung ist mittlerweile in allen Unternehmen angekommen. Längst sind es nicht mehr nur einige wenig genutzte Server, die virtualisiert werden, vielmehr nutzen immer mehr Unternehmen ausschließlich virtualisierte Systeme. Damit finden sich auch Datenbank- und Terminalserver von proalpha in solchen Umgebungen wieder. Das Intensivseminar beleuchtet die spezifischen Anforderungen von proalpha und OpenEdge- Komponenten an solche Umgebungen und gibt dabei Tipps für Planung und Optimierung Die Teilnehmerzahl ist beschränkt (Mindestteilnehmerzahl 10). Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung und Bestätigung. Die Teilnahme ist mit zusätzlichen Kosten verbunden! Specialty-4: proalpha Integration Workbench als Integrationsplattform Alle Teilnehmer Referenten: Johannes Imhof proalpha Consulting GmbH Jan Völker Zeit: :00 18:00 proalpha Consulting GmbH Die Integration interner und externer IT-Systeme ist eine der großen Herausforderungen für jeden IT-Verantwortlichen im Mittelstand. Oft ist ein schwer beherrschbarer Zoo von Schnittstellen gewachsen, dessen Betrieb zunehmend Probleme bereitet. Mit der Integration Workbench liefert proalpha 6.1 eine auf dem Sonic ESB aufbauende Integrationsplattform. Funktionen wie Replikation oder Austausch von Geschäftsobjekten wie Aufträgen oder Bestellungen geben eine große Flexibilität bei der Integration von proalpha in heterogene Umgebungen. Das Intensivseminar führt in die Technologie und deren Möglichkeiten ein. Gezeigt werden ganz praktische Anwendungsfälle aus dem Umfeld einer mittelständischen IT. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt (Mindestteilnehmerzahl 10). Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung und Bestätigung. Die Teilnahme ist mit zusätzlichen Kosten verbunden! Seite 26 (26)

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