Basel, den 6. Februar 2013 FIFA-GOVERNANCE-REFORMPROJEKT ZWEITER BERICHT DER UNABHÄNGIGEN KOMMISSION FÜR GOVERNANCE (IGC) AN DAS FIFA-EXEKUTIVKOMITEE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Basel, den 6. Februar 2013 FIFA-GOVERNANCE-REFORMPROJEKT ZWEITER BERICHT DER UNABHÄNGIGEN KOMMISSION FÜR GOVERNANCE (IGC) AN DAS FIFA-EXEKUTIVKOMITEE"

Transkript

1 Unabhängige Kommission für Governance (UKG) C/o Basel Institute on Governance Steinenring Basel, Switzerland Phone +41 (0) Fax +41 (0) Basel, den 6. Februar 2013 FIFA-GOVERNANCE-REFORMPROJEKT ZWEITER BERICHT DER UNABHÄNGIGEN KOMMISSION FÜR GOVERNANCE (IGC)

2 Seite2

3 INHALTSVERZEICHNIS 1 Kurzfassung FIFA s Governance Reformprojekt und die Rolle der unabhängigen Kommission für Governance Erste Phase der Governance-Reform Zweite Phase der Governance-Reform Nächste Schritte Seite3

4 1 KURZFASSUNG Die FIFA hat die ersten wesentlichen Schritte zur Umsetzung der Rahmenbedingungen für ein verantwortungsbewusstes Management und Kontrollen gesetzt. Die Begriffe wie Unabhängigkeit und Machtteilung wurden der Ethikkommission vorgelegt und ein glaubwürdiger Ausschuss für Prüfung und Compliance gegründet. Die entsprechenden Entscheidungen des 2012 abgehaltenen Kongresses hatten hinsichtlich der anstehenden Management-Reformvorschläge zu einem internen Beratungsprozess geführt. Die bis zum bevorstehenden Kongress im Mai 2013 verbleibende Zeit wo die 209 Mitgliedsvereine der FIFA über die bevorstehenden Empfehlungen zu entscheiden haben - ist für das effektive Gelingen des Vorhabens des FIFA-Governance Reformprojekts entscheidend. Grundlegende Reformen und Veränderungen verlangen nach Führungsqualitäten. Die Überzeugungskraft allen Mitgliedern klarzumachen, dass die bevorstehenden Veränderungen Seite4

5 der Festigung der FIFA-Führungsposition in der Sportwelt und der Wiederherstellung des Vertrauens aller FIFA-Interessenten dienen, obliegt bei der FIFA in erster Linie dem Exekutivkomitee. Das IGC erwartet von den Mitgliedern des Exekutivkomitees, dass diese das Projekt in deren jeweiligen Interventionsbereichen aktiv unterstützen. Während sich Initiativen in der Öffentlichkeit hauptsächlich den sichtbarsten Formen von Sportmissbrauch zuwenden, wie Spielmanipulation, illegale Sportwetten und Doping, bleiben die Führungsgremien der Sportorganisationen weitestgehend ihrer Selbstregulierung überlassen. Der kürzlich vom schweizerischen Bundesamt für Sport herausgegebene Bericht kommt zum gleichen Schluss. 1. Dennoch drängen internationale Organisationen wie OECD, Europarat, die UNO und viele NGOs die einzelnen Länder dazu, strengere Regeln einzuführen, um damit die Korruption zu bekämpfen und sowohl im privaten als auch dem öffentlichen Bereich die Transparenz und Rechenschaftslegung zu unterstützen. Ausserdem erwarten die FIFA-Verantwortlichen sowie Millionen und Abermillionen von Fans und die gesamte Öffentlichkeit von der FIFA, als wichtigster Repräsentant der beliebtesten Sportart, dass diese bei der Regulierung der Sportorganisationen eine führende Rolle einnimmt. In diesem Sinne steht die FIFA in der einzigartigen Position zu beweisen, dass Selbstregulierung machbar ist. Dennoch bürdet diese Gelegenheit der FIFA, ihren Kontrollorganen und ihren Mitgliedern eine grosse Verantwortung auf. Die FIFA hat sich entschlossen, den laufenden Konsultationsprozess einer Ad-Hoc-Gruppe anzuvertrauen, die sich aus dem Generalsekretariat der 6 Konföderationen zusammensetzt. Das IGC fasst den Konsultationsbedarf als Teil eines demokratischen Entscheidungsprozesses auf. Dennoch ist das IGC der Ansicht, das dem Exekutivkomitee die Verantwortung zukommt, den Verlauf des FIFA Governance Reformprozesses durch klare interne und externe Meldungen bis zur vollkommenen Umsetzung der Rahmenbedingungen für das verantwortungsbewusste Management und seiner Kontrollen zu unterstützen. Das IGC fordert das Exekutivkomitee nachdrücklich dazu auf, die in den FIFA- Statuten anlässlich des Kongresses veröffentlichte Governance Empfehlungen zu unterstützen. In den Augen des IGC erscheint es an dieser Stelle unerlässlich, dass die Mitglieder des Exekutivkomitees Führungsqualitäten an den Tag legen und im Interesse der FIFA und ganz allgemein für den Fussball handeln. In einer zweiten Phase wird die FIFA sowohl ihre Entschlossenheit beweisen müssen, dass kürzlich verabschiedete Programm auch umzusetzen als auch ihre Fähigkeit, die auf operativer Erfahrung beruhenden Regeln und Prozesse kontinuierlich weiterzuentwickeln, wobei aus Fehlern und strategischen Entwicklungen zu lernen ist. Es ist wichtig, dass dieser laufende Prozess von einer unabhängigen Verwaltungsgremium an Experten, wie dem IGC, ständig weitergeführt und beobachtet wird. 1http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/bundesrat_genehmigt_korruptionsbericht.parsys downloadlist.8434.downloadfile.tmp/28529.pdf. 2 Seite5

6 2 FIFA S GOVERNANCE REFORMPROJEKT UND DIE ROLLE DER UNABHÄNGIGEN KOMMISSION FÜR GOVERNANCE Es wird für die FIFA eine Herausforderung, ihre Managementstruktur an ihr wirtschaftliches Wachstum und ihre soziale Bedeutung anzupassen. Interne Diskussionen über die Modernisierung der Führungsstruktur haben schon vor einiger Zeit begonnen, insbesondere während des Kongresses 2002 in Seoul. Während auf Verwaltungsebene bereits grössere Schritte unternommen wurden, um Betriebsstrukturen und abläufe auszubauen, wurde die FIFA immer wieder öffentlich kritisiert aufgrund deren pauschalem Mangel an verantwortungsvollem Management und Transparenz der Führungsverantwortlichen, wobei dies durch eine Reihe von Behauptungen und Vorwürfen zu Fehlverhalten der Fussball-Verantwortlichen geführt hat, wie beispielweise im Fall von ISL/ISMM, die klare Mängel an Ethikregeln und einem fehlendem Durchsetzungswillen aufzeigen. Als Konsequenz dieser Vorfälle und Anschuldigungen um das Ausschreibungsverfahren für den Weltcup 2018 und 2022, die zur Abberufung von 6 führenden FIFA-Verantwortlichen führten, wobei zwei von ihnen Mitglieder des Exekutivkomitee waren, sowie die Belange der Wahlkampagne des Mitglieds zur Präsidentschaft des Exekutivkomitees Herrn Mohamed Bin Hammam, die letztlich zu einem lebenslangen Ausschluss von Herrn Bin Hammam aus allen Fussballtätigkeiten führten, hat die FIFA einige Vorschläge hinsichtlich Management und Transparenz anlässlich des Kongresses 2012 eingebracht. Der Kongress befürwortete die Vorschläge und initiierte damit ein grösseres Management-Reformprojekt. Im August 2011 beauftragte die FIFA Prof. Mark Pieth die bestehenden Management-Strukturen der FIFA einer Analyse zu unterziehen, um eine Stellungnahme zu vorliegenden Struktur und zu Verbesserungsvorschlägen zu erhalten. Der daraus resultierende Bericht wurde der FIFA am 19. September 2011 geliefert und anschliessend veröffentlicht. Das FIFA Exekutivkomitee unterzeichnete formal das Governance Reformprojekt jeweils im Oktober und Dezember Kernstück des Projektes war die Einrichtung von vier internen Task Forces, die von einem externen unabhängigen Organ überwacht werden. Die Task Force zur Statutenbearbeitung wurde beauftragt, die FIFA-Statuten mit dem Hinweis zu überarbeiten, gleichzeitig Verbesserungsvorschläge zur Governance abzugeben. Die Task Force der Ethikkommission wurde beauftragt, den FIFA Ethikkode zu überarbeiten und die Unabhängigkeit und den Einfluss der juristischen Organe zu stärken. Die Task Force für Transparenz & Compliance wurde beauftragt, in die allgemeinen Prozessabläufe Einsicht zu nehmen um Interessenskonflikte, interne Kontrollmechanismen, mehr Transparenz der FIFA Entwicklungsprogramme, die Vermarktung der FIFA-Rechte sowie die Mechanismen der vertraulichen Berichterstattung sowie den Status der Compliance-Funktion zu prüfen. Die Task Force Fussball 2014 sollte die technischen Aspekte des modernen Fussball-Tagesgeschehens mit Vorschlägen zur Spielverbesserung auf allen Seite6

7 Ebenen betrachten. Zusätzlich kam die FIFA zum Schluss, dass ihr Governance Reformprojekt von einem unabhängigen Organ kontrolliert werden sollte.. Im November 2011 beauftragte die FIFA Prof. Mark Pieth, eine Gruppe von unabhängigen Management-Experten und Vertreter der Stakeholder zusammenzustellen das Unabhängige Governance Komitee, Independent Governance Committee (IGC). Nach einem sorgfältigen und intensiven Auswahlprozess, einschliesslich der Durchleuchtung der Kandidaten, präsentierte Prof. Pieth zur Konstituierung des IGC eine Gruppe von 13 Personen, wobei 6 Mitglieder für den rechtlichen, Compliance- und Untersuchungsrahmen und 7 Mitglieder verschiedener Fussball-Interessensgruppen, wie beispielsweise Mitgliederverbände, Ligen, Klubs, Spieler, Medien und Sponsoren zuständig sind. Das Exekutivkomitee bestätigte in seiner im Dezember 2011 abgehaltenen Versammlung die Zusammensetzung und die unabhängige Rolle des IGC und die IFA bestätigte anschliessend die vom IGC selbst entwickelte Charterurkunde am 27. Januar Seit Gründung des IGC haben zwei Mitglieder die Gruppe verlassen. Zu Erhaltung der Unabhängigkeit des IGC hat sich Lydia Nsekera, Präsidentin der Football Association of Burundi, nach ihrer Wahl im Mai 2012 zum Mitglied des Exekutivkomitees zu ihrem Rücktritt entschlossen. Im Januar 2013 legte Herr Seung-Tack Kim, früherer Exekutiv-Vizepräsident und COO der Hyundai Motor Company seine Mitgliedschaft im Komitee zurück, nachdem er innerhalb der Niederlassung der Hyundai Motor Company zu einer neuen Funktion berufen worden war. Das IGC ist derzeit dabei, innerhalb der FIFA-Sponsoren für Herrn Seung-Tack Kim ein Ersatzmitglied zu suchen. Der Sitz von Frau Lydia Nsekera wird nicht neu besetzt, nachdem die FIFA-Mitgliedsvereine weiterhin im IGC vertreten sind. Das IGC hat seine Versammlungen im Januar und Februar 2012 ( Januar 2012, Februar 2012) abgehalten. Zusätzlich zu den Verfahrensregeln und den Finanzmechanismen, die sowohl die Verfahren und Unabhängigkeit des Komitees garantieren sollen, untersuchte die Gruppe die Dokumentation und hielt Unterredungen mit den wichtigsten Angestellten um zu verstehen, wie es bei der FIFA zu den verschiedenen Anschuldigungen bezüglich Fehlverhaltens in der Vergangenheit kommen konnte. Es wurden vom IGC auch die von den FIFA Task Forces gemachten Reformvorschläge im Detail geprüft. Das Ergebnis dieser Arbeit wurde im ersten Bericht des IGC am 20. März 2012 zusammengefasst 3. Angesichts der kurzen Zeitspanne zwischen der Veröffentlichung der Empfehlungen im März 2012 und dem Kongress 2012 (31. Mai & 1. Juni 2012) und zur Sicherstellung eines informierten demokratischen Entscheidungsfindungsprozesses unter den 209 Mitgliederverbänden der FIFA unterstützt das IGC eine phasenweise Umsetzung der Empfehlungen. In einer ersten Phase sollten die wichtigsten Vorschläge zur juristischen Aufgliederung der Organe, d.h. das Ethikkomitee und der Ausschluss für Audit & Compliance für die Einbringung und anschliessende Umsetzung der Vorschläge zuständig sein. In einer zweiten Phase sollten die Empfehlungen dem Kongress 2013 vorgeschlagen werden. Das Exekutivkomitee folgte dieser 3http://www.baselgovernance.org/fileadmin/FIFA/first_report_by_igc_to_fifa_exco.pdf 4The IGC decided that the proposals of the Task Force Football 2014 should not form part of its remit. 5 Seite7

8 Vorgangsweise und der Kongress bestätigte den ersten Teil der Empfehlungen auf dem Kongress 2012 (vgl. Details in Abschnitt 3). Nach dem Kongress 2012 konzentrierte die UKG sich auf die Überwachung bei der Umsetzung erster Schlüsselentscheidungen. Zu diesem Zweck hielt die UKG mehrere Besprechungen und Telefonkonferenzen mit den neuen, unabhängigen Vorsitzenden der Ethikkommission und der Audit- und Compliance-Kommission ab, um ihnen die eigenen Erwartungen zu kommunizieren und eine angemessene Unterstützung seitens der FIFA, den Zugang zu Informationen und Ressourcen sicherzustellen. Die UKG revidierte desgleichen die Neufassung von Durchführungsleitlinien, wie organisatorischen Bestimmungen und Vorschriften für Entwicklungsprogramme. Sie veranstaltete Präsenzbesprechungen im September und November 2012 ( September, November) und hielt mehrere Telefonkonferenzen ab. Durch die Beschlüsse vom Kongress 2012 wurde ein interner Anhörungsprozess zu den noch nicht umgesetzten Reformvorschlägen in Sachen Governance angestossen. Die FIFA hat beschlossen, diese Erörterungen an eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe zu verweisen, bestehend aus den Generalsekretären der 6 Verbände unter Vorsitz von Dr. Theo Zwanziger, dem vormaligen Vorsitzenden der Task Force, die sich mit den Vorarbeiten für die Neufassung der FIFA-Statuten befasst hatte. Die UKG ist sich der Notwendigkeit bewusst, im Rahmen eines demokratischen Entscheidungsprozesses Anhörungen durchzuführen. Des ungeachtet ist die UKG jedoch der Auffassung, dass das Exekutivkomitee die Verantwortung dafür trägt, den weiteren Reformprozess bei der FIFA- Governance dadurch anzutreiben, dass es seine Unterstützung der ausstehenden Schritte klar intern und extern kommuniziert, um so die Rahmenbedingungen für eine tadellose Governance und Revision zu schaffen. Die UKG hat dem Präsidenten und den Mitgliedern des Exekutivkomitees im Dezember 2012 ein Schreiben übermittelt, das die wichtigsten Punkte darlegt (s. Abschnitt 4), und ihre aktive Beteiligung am laufenden Anhörungsprozess angeboten, um die den Empfehlungen zugrunde liegende Logik im Einzelnen zu erläutern oder beliebige weitere Themen mit dem Exekutivkomitee und Vertretern der Verbände und Mitgliedsvereine zu erörtern. Darüber hinaus ist die UKG der Ansicht, dass sie den effektiven Umsetzungsprozess für die neu beschlossenen Regeln, Strukturen und Abläufe weiterhin überwachen sollte. 3 ERSTE PHASE DER GOVERNANCE-REFORM Das Ziel der ersten Projektphase bestand darin, unabhängige, professionnelle Überwachungsgremien für die rechtliche und finanzielle Compliance einzurichten, wozu eine führende Rolle von international anerkannten, unabhängigen Fachleuten auf diesen Gebieten vorgesehen war. Die UKG hat diesbezüglich verschiedene konkrete Empfehlungen ausgesprochen, die vom Exekutivkomitee gestützt und von den FIFA-Mitgliedern beim Kongress 2012 angenommen worden sind: Seite8

9 Die Ethikkommission wurde in zwei Kammern aufgeteilt: eine Untersuchungs- und eine rechtsprechende Kammer. Beide Kammern unterstehen nun dem Vorsitz unabhängiger 4 Persönlichkeiten (in Übereinstimmung mit einer neuen Definition der Unabhängigkeit, die die erforderlichen fachlichen Kompetenzen aufweisen. Die Ethikkommission ist mit den erforderlichen Zuständigkeiten und Mitteln ausgestattet worden, damit sie ihren Auftrag erfüllen kann. Insbesondere die Untersuchungskammer ist befähigt, nach eigenem Ermessen ihr Budget zu erstellen, um professionelle Untersuchungen anhand von internen wie externen Ressourcen durchzuführen. Die Ethikkommission ist befugt, Themen oder Verhalten aus der Vergangenheit zu untersuchen und zu beurteilen, und die Untersuchungskammer hat das Recht, vollkommen unabhängig von jeglichen anderen FIFA-Gremien oder Amtsträgern eigene Untersuchungen einzuleiten. Der Ethikkode 5 wurde überarbeitet und in Kraft gesetzt, um diese strukturelle und verfahrenstechnische Änderungen widerzuspiegeln und die Regeln, die für das Auftreten und erwartete Verhalten gelten (z. B. Interessenkonflikte, Geschenke und sonstige Begünstigungen, Bestechung und Korruption) klarer darzulegen. Anfang Februar 2013 wurde ein vertrauliches Berichtswesen eingeführt, um Beschwerden und Behauptungen jeglicher Art systematisch zu verwalten. Es wurde eine Audit- und Compliance-Kommission eingerichtet, der die typischen Überwachungsfunktionen einer Auditkommission und weitere Zuständigkeiten für ein Compliance-Programm zugeordnet wurden, sowie Ausgleichsleistungen und Begünstigungen 6. Der Vorsitzende der Audit- und Compliance-Kommission ist unabhängig und verfügt über die erforderliche fachliche Qualifikation 7. Die Audit- und Compliance-Kommission hat die erforderlichen Zuständigkeiten und Mittel erhalten, um ihren Auftrag zu erfüllen; ihr wird Zugang zu Personen und Informationen gewährt, und sie kann nach eigenem Ermessen auswärtige Beratung zur Unterstützung in Anspruch nehmen. Die UKG misst der Tatsache eine hohe Bedeutung zu, dass die FIFA als ersten Schritt bei ihrer Governance-Reform die Einrichtung einer professionellen, unabhängigen Untersuchungs- und rechtsprechenden Kammer sowie einer glaubwürdigen Audit- und Compliance-Kommission beschlossen hat. Die Vorsitzenden der Untersuchungskammer und der rechtsprechenden Kammer der Ethikkommission sowie der Audit- und Compliance-Kommission gehören zum Typus der unabhängigen, fachlich qualifizierten Vorsitzenden gemäss Anregung der UKG. Der revidierte Ethikkode und die überarbeiteten organisatorischen Bestimmungen stellen wichtige Instrumente dar, um die effiziente Arbeit beider Gremien zu gewährleisten. 4http://www.fifa.com/aboutfifa/organisation/bodies/news/newsid= /index.html 5http://www.fifa.com/mm/document/affederation/administration/50/02/82/codeofethics2012e.pdf 6http://www.fifa.com/aboutfifa/organisation/bodies/news/newsid= / 7http://www.fifa.com/aboutfifa/organisation/bodies/news/newsid= / Seite9

10 Die UKG hat mit den neuen Vorsitzenden mehrere Besprechungen und Telefonkonferenzen abgehalten, um ihre Erwartungen zu kommunizieren. Es gab ein positives Feedback in dem Sinne, dass die FIFA den neuen Gremien angemessene Unterstützung und Zugangsmöglichkeiten zu Informationen und Ressourcen gewährt. Die UKG möchte ausdrücklich ihre Anerkennung äussern, dass die FIFA erste grundlegende Schritte in Richtung auf die Einrichtung und Umsetzung von Rahmenbedingungen für eine tadellose Governance und Kontrollen unternommen hat. Gleichzeitig möchte die UKG aber auch unterstreichen, dass der Reformprozess bei weitem noch nicht abgeschlossen ist und der Gesamterfolg des Projekts davon abhängig ist, dass die übrigen Empfehlungen und ihre effektive Umsetzung genehmigt werden. 4 ZWEITE PHASE DER GOVERNANCE-REFORM Angesichts der komplexen Aufgabe, und um der Umsetzung des Governance-Reformprojekts zu einem wirksamen Start zu verhelfen, hatte die UKG sich für einen Ansatz ausgesprochen, bei dem man sich während der ersten Phase den vordringlichsten Empfehlungen widmet. Andererseits wird das Governance-Reformprojekt der FIFA aber kaum erfolgreich sein, wenn die übrigen Empfehlungen aus dem ersten UKG-Bericht 8 und dem FIFA-Satzungsentwurf 9 nicht Wirklichkeit werden. Erfordernis von mehr Transparenz und Rechenschaftspflichten Bereits in ihrem ersten Bericht von März merkte die UKG ans, dass die FIFA "weiterhin in der Öffentlichkeit aufgrund des Fehlens einer tadellosen Governance und Transparenz kritiziert wurde, welcher Eindruck noch durch eine Serie von Verdachtsmomenten und Fehlverhalten bei Fussball-Amtsinhabern verstärkt wurde". Diese Aussage sollte wirklich sehr ernst genommen werden, den eine fehlende Transparenz der Strukturen und der Hang zur Vetternwirtschaft beeinträchtigen den Ruf des Verbands und schwächen seine Fähigkeit, hinsichtlich der ethischen Governance im Sport wegweisend zu sein. Angesichts der kürzlich verabschiedeten Erklärung der 53 UEFA-Mitgliedsverbände 11 ist die UKG nicht überzeugt, dass alle die öffentliche Meinung prägenden Verantwortlichen im Fussball bis in die letzte Konsequenz verstehen, worum es geht, denn in grundlegenden Belangen werden fundamentale Erfordernisse moderner Governance hierin vernachlässigt. Schlüsselempfehlungen Zusätzlich zu den detaillierten Empfehlungen im ersten Bericht, und unter Berücksichtigung gewisser Rückmeldungen aus dem internen Anhörungsprozess mit den Verbänden, möchte die UKG an dieser Stelle erneut die allerwichtigsten grundlegenden Empfehlungen hervorheben und klarstellen: 8http://www.baselgovernance.org/fileadmin/FIFA/first_report_by_igc_to_fifa_exco.pdf 9http://www.fifa.com/mm/document/affederation/bodies/01/62/05/78/cenclenglisch.pdf 10http://www.baselgovernance.org/fileadmin/FIFA/first_report_by_igc_to_fifa_exco.pdf 11http://www.uefa.com/uefa/mediaservices/mediareleases/newsid= html Seite10

11 Für die Zukunft der FIFA und ihr Ansehen ist es von unumgänglicher Wichtigkeit, dass alle Mitglieder des Exekutivkomitees und der ständigen Ausschüsse einer Leumundsprüfung durch die zentralen FIFA-Gremien unterzogen werden. Eine dezentrale Lösung würde nicht die erforderliche Gründlichkeit sicherstellen und gäbe den Kritikern der FIFA sofort berechtigten Anlass zu Negativurteilen. Auch die Tatsache, dass diese Amtsträger den obersten FIFA-Instanzen angehören, würden hierbei nicht ausreichend berücksichtigt. Um ihre Rolle und Verantwortung als Mitglieder des geschäftsführenden Gremiums der FIFA zu unterstreichen, sollten die Mitglieder des Exekutivkomitees bei ihrer Bestellung bzw. Wiederbestellung durch die Verbände vom Kongress bestätigt werden. Es ist von grundlegender Bedeutung, dass der Vorsitzende der Audit- und Compliance- Kommission Zutritt mit Beobachterstatus zu allen Ausschusssitzungen bei der FIFA erhält, einschliesslich des Exekutivkomitees. Die UKG würde es sogar vorziehen, dass mindestens 2 unabhängige Mitglieder zum Exekutivkomitee herangezogen werden. Der Grund, warum unabhängige Personen am Exekutivkomitee beteiligt werden sollten, liegt in der Sicherstellung von regulären Entscheidungsfindungen gegenüber den FIFA-Mitgliedern. In diesem Zusammenhang sollte hervorgehoben werden, dass die Verbände, die die Mitglieder des Exekutivkomitees entsenden, keine FIFA-Mitglieder sind. Der Beobachterstatus des Vorsitzenden der Audit- und Compliance-Kommission ist ein Kompromiss, auf den man sich im Rahmen der Task-Force-Satzungen geeinigt hatte. Abweichungen von diesem Kompromissbeschluss sind für die UKG nicht akzeptabel. Es erscheint beruhigend zu hören, dass die Einführung von Amtsperioden grundsätzlich von den Verbänden befürwortet wird. Es ist hier aber höchst wichtig, dass diese Amtszeiten nicht nur für bestimmte Amtsträger gelten, wie den Präsidenten, sondern auch alle obersten Instanzen erfassen, die im Satzungsentwurf genannt werden, einschliesslich des Exekutivkomitees. Die UKG befürwortet den Standpunkt der Verbände, dem zufolge einer Einführung von Altersgrenzen weniger Bedeutung beizumessen ist, falls Amtszeiten festgelegt werden. Die UKG befürwortet die Neugestaltung der Abläufe in der Auftragserteilung und bei Entscheidungen über Gastländer, sowie bei der Governance bei Entwicklungsprojekten, Marketing- und Einkaufstätigkeiten. Die entsprechenden Leitlinien müssen einer UKG- Revision unterzogen werden. Die UKG begrüsst sämtliche Schritte im Sinne einer demokratischeren, transparenteren Gestaltung des IFAB. Zuletzt möchte das UKG die Bedeutung von Transparenz im Bereich Ausgleichsleistungen und Begünstigungen hervorheben. Die Einrichtung eines Experten-Unterausschusses innerhalb der Audit- und Compliance-Kommission stellt einen wichtigen Schritt in diese Richtung dar. Allerdings müssen Entscheidungen dieses Unterausschusses in demselben Masse öffentlich gemacht werden, wie dies in Verbänden ohne Erwerbscharakter und anderen internationalen Organisationen der Fall ist. 5 NÄCHSTE SCHRITTE Seite11

12 Die in Abschnitt 4 aufgeführten Punkte sind von kritischer Bedeutung, wenn die Governance- Reform der FIFA erfolgreich sein soll, und geben den Ausschlag bei der professionellen Erledigung ihrer Aufgaben durch die UKG. Die UKG bietet ihre aktive Beteiligung am Anhörungsprozess bis zum Kongress Mai 2013 an, um die diesen Empfehlungen zugrunde liegende Logik näher zu erläutern oder beliebige weitere Themen mit dem Exekutivkomitee, Vertretern der Verbände und Mitgliedsvereine zu erörtern. Ausserdem wird die UKG weiterhin eng mit den Vorsitzenden beider Kammern der Ethikkommissioin und demjenigen der Audit- und Compliance-Kommission zusammenarbeiten, um dafür zu sorgen, dass der Änderungsprozess bei der FIFA-Governance wirksam umgesetzt wird. Prof. Dr. Mark Pieth Vorsitzender der unabhängigen Kommission für Governance Haftungsausschluss Dieser Bericht dient dem Zweck, dem Exekutivkomitee der FIFA eine unabhängige Zustandsanalyse über das Reformprojekt der FIFA-Governance zu liefern, einschliesslich spezifischer Empfehlungen zur Verbesserung der FIFA-Governance. Die Informationen, die den Empfehlungen dieses Berichts zugrundeliegen, wurden guten Glaubens den Aussagen von FIFA-Vertretern und Gesprächen mit ihren Amtsträgern und Mitarbeitern entnommen. Der professionellen Beurteilung der UKG zufolge stellen die Berichtsinformationen eine präzise Darlegung und Analyse der uns zugänglichen Informationen dar. Die Ersteller lehnen jedoch jegliche Haftung für Informationen ab, die wissentlich oder nicht verschwiegen wurden. Seite12

Revidiertes FIFA-Spielvermittler-Reglement

Revidiertes FIFA-Spielvermittler-Reglement An die Nationalverbände der FIFA Zirkular Nr. 836 Zürich, 11. Februar 2003 GS/oon-gst Revidiertes FIFA-Spielvermittler-Reglement Sehr geehrte Frau Generalsekretärin Sehr geehrter Herr Generalsekretär Wir

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe, Definitionen... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung des Audits...

Mehr

American Chamber of Commerce in Italy und US-Vertretung Rom, 21. Juni 2012. Giovanni BUTTARELLI Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter

American Chamber of Commerce in Italy und US-Vertretung Rom, 21. Juni 2012. Giovanni BUTTARELLI Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter Rechtsvorschriften im Bereich Datenschutz und Privatsphäre Auswirkungen auf Unternehmen und Verbraucher Podiumsdiskussion 1 Wie sich der Ansatz in Bezug auf die Privatsphäre entwickelt: die Visionen der

Mehr

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung 1 Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex... 2 1.1 Aufgaben und Zielsetzung... 2 1.2 Zusammensetzung... 2 1.3

Mehr

Corporate Governance

Corporate Governance Corporate Governance Der Verwaltungsrat Aufgaben Art. 716a OR Abs. 1 Der Verwaltungsrat hat folgende unübertragbare und unentziehbare Aufgaben: 1. die Oberleitung der Gesellschaft und die Erteilung der

Mehr

Management von Beschwerden und Einsprüchen

Management von Beschwerden und Einsprüchen Management von Beschwerden und Einsprüchen für die für Wald & Holz-Zertifizierung Bureau Veritas Certification Verfahrensweise - TQR I&F Division V2-0 - Februar 2015 Move Forward with Confidence 1. EINLEITUNG

Mehr

Börsenordnung der Hamburger Getreidebörse. I. Abschnitt: Organisation

Börsenordnung der Hamburger Getreidebörse. I. Abschnitt: Organisation HAMBURGER GETREIDEBÖRSE des Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.v. Adolphsplatz 1(Börse, Kontor 24, 20457 Hamburg Tel. 040/ 36 98 79-0 Fax. 040/ 36 98 79-20 E-Mail: secretariat@vdg-ev.de Börsenordnung

Mehr

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem DE BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. November 2008 zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem (EZB/2008/17) DER EZB-RAT gestützt auf den Vertrag zur Gründung

Mehr

Geschäftsordnung. für das Präsidium des Aufsichtsrats der Siemens Aktiengesellschaft. Fassung vom 23. September 2015

Geschäftsordnung. für das Präsidium des Aufsichtsrats der Siemens Aktiengesellschaft. Fassung vom 23. September 2015 s Geschäftsordnung für das Präsidium des Aufsichtsrats der Siemens Aktiengesellschaft Fassung vom 23. September 2015 1 Zusammensetzung und Aufgaben 1. Der Vorsitzende, die Stellvertreter und ein weiteres,

Mehr

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013 PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses Version 3 2012-2013 Erklärung des Vorstands Die Herausforderung ist es, eine langfristige und nachhaltige

Mehr

Erklärung zur Unternehmensführung gemäß 289a HGB

Erklärung zur Unternehmensführung gemäß 289a HGB Erklärung zur Unternehmensführung gemäß 289a HGB Entsprechenserklärung Vorstand und Aufsichtsrat der InTiCa Systems AG erklären gemäß 161 AktG: Die Gesellschaft hat in den abgelaufenen Geschäftsjahren

Mehr

Statuten Alumni ZHAW MSc BA

Statuten Alumni ZHAW MSc BA I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Alumni ZHAW MSc BA besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB, der die ehemaligen Studierenden der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)

Mehr

Internationale Sportverbände und ihre Rechtsform. Marco Villiger Direktor Recht FIFA

Internationale Sportverbände und ihre Rechtsform. Marco Villiger Direktor Recht FIFA Internationale Sportverbände und ihre Rechtsform Marco Villiger Direktor Recht FIFA Abgrenzungen Sportorganisationen Klubs National SFV, DFB usw. Verbände International FIFA, UEFA usw. IOC (Sonderfall)

Mehr

eickert Prozessablaufbeschreibung Notarztdienst Bodenwerder, Anette Eickert 1 Prozessdaten 2 Zweck 3 Ziel 4 Prozessverantwortlicher

eickert Prozessablaufbeschreibung Notarztdienst Bodenwerder, Anette Eickert 1 Prozessdaten 2 Zweck 3 Ziel 4 Prozessverantwortlicher 1 Prozessdaten 1.1 1.2 Geltungsbereich dienst 2 Zweck 2.1 Zur Verbesserung unserer Dienstleistungen nutzen wir das Potenzial unserer Mitarbeiter. Hierzu haben wir für Mitarbeiter das Ideenmanagement eingeführt.

Mehr

Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung

Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung Nr. Frage: 71-02m Welche Verantwortung und Befugnis hat der Beauftragte der Leitung? 5.5.2 Leitungsmitglied; sicherstellen, dass die für das Qualitätsmanagementsystem

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah

Mehr

Fragen und Antworten für Mitarbeiter

Fragen und Antworten für Mitarbeiter Fragen und Antworten für Mitarbeiter Über EthicsPoint Berichterstattung Allgemein Sicherheit und Vertraulichkeit bei der Berichterstattung Tipps und optimale Vorgehensweisen Über EthicsPoint Was ist EthicsPoint?

Mehr

Corporate Governance Bericht 2010

Corporate Governance Bericht 2010 juris GmbH Corporate Governance Bericht 2010 Stand: 15. April 2010 1 Inhalt 1. Einleitung... 3 2. Erklärung zum Public Corporate Governance Kodes des Bundes... 3 3. Gesellschafter und Gesellschafterversammlung...

Mehr

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, Bericht des Aufsichtsrats Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, der Aufsichtsrat hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die ihm gemäß Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft!

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft! Neues -Regelwerk (Version 2011) in Kraft! VQZ Bonn Im Laufe des Jahres ist eine neue Version des -Regelwerkes, die Version 2011, veröffentlicht und in Kraft gesetzt worden. Mit der neuen Version ist eine

Mehr

Prüfungsbericht. IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin

Prüfungsbericht. IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin Prüfungsbericht IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin Prüfungsbericht zur Angemessenheit des Compliance-Management- Systems der IDEAL Lebensversicherung a.g. zur Umsetzung geeigneter Grundsätze und Maßnahmen

Mehr

STELLUNGNAHME DES SPORTSSCHIEDSGERICHT CAS

STELLUNGNAHME DES SPORTSSCHIEDSGERICHT CAS Tribunal Arbitral du Sport Court of Arbitration for Sport STELLUNGNAHME DES SPORTSSCHIEDSGERICHT CAS BETREFFEND DIE ENTSCHEIDUNG DES OBERLANDESGERICHTS MÜNCHEN IM FALL CLAUDIA PECHSTEIN UND INTERNATIONAL

Mehr

3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen

3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen OTIF ORGANISATION INTERGOUVERNEMENTALE POUR LES TRANSPORTS INTERNATIONAUX FERROVIAIRES ZWISCHENSTAATLICHE ORGANISATION FÜR DEN INTERNATIONALEN EISENBAHNVERKEHR INTERGOVERNMENTAL ORGANISATION FOR INTER-

Mehr

ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN

ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN Ergänzende interne Bestimmungen zur Durchführung der Verordnung über den Datenschutzbeauftragten ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN

Mehr

Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits

Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits Freigabedatum: Freigebender: Version: Referenz: Klassifikation: [Freigabedatum] Leitung 1.0 DSMS 01-01-R-05 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel... 2 2 Anwendungsbereich...

Mehr

Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten

Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten Avis juridique important 42000X1228 Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten vom 14. Dezember 2000 zur sozialen Integration der Jugendlichen Amtsblatt

Mehr

Personal-Vorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG Liesberg Liesberg. Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2014

Personal-Vorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG Liesberg Liesberg. Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2014 Personal-Vorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG Liesberg Liesberg Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2014 Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat der Personal-Vorsorgestiftung

Mehr

Datenschutzmanagementprozesse beim Erstellen und Führen von Verfahrensverzeichnissen nach 7 LDSG

Datenschutzmanagementprozesse beim Erstellen und Führen von Verfahrensverzeichnissen nach 7 LDSG Datenschutzmanagementprozesse beim Erstellen und Führen von Verfahrensverzeichnissen nach 7 LDSG Version 1.0 Ausgabedatum 20. März 2013 Status in Bearbeitung in Abstimmung freigegeben Kontakt Angelika

Mehr

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK 22.4.2010 Amtsblatt der Europäischen Union C 103/1 I (Entschließungen, Empfehlungen und Stellungnahmen) STELLUNGNAHMEN EUROPÄISCHE ZENTRALBANK STELLUNGNAHME DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 31. März 2010

Mehr

Satzung des Fördervereins der Max-von-Laue Oberschule

Satzung des Fördervereins der Max-von-Laue Oberschule Satzung des Fördervereins der Max-von-Laue Oberschule 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen Förderverein der Max-von-Laue Oberschule e.v. und soll ins Vereinsregister eingetragen

Mehr

Vereinsstatuten Disc Club Panthers Bern

Vereinsstatuten Disc Club Panthers Bern Art. 1 Name / Sitz Neutralität Unter der Bezeichnung DISC CLUB PANTHERS, gegründet am 6. März 1990, in der Folge auch Verein genannt, besteht eine Institution gemäss Art. 60 ff des ZGB. Sein rechtlicher

Mehr

Zusammenfassung des Berichts der Arbeitsgruppe Lebensversicherung. September 2002

Zusammenfassung des Berichts der Arbeitsgruppe Lebensversicherung. September 2002 Zusammenfassung des Berichts der Arbeitsgruppe Lebensversicherung September 2002 1. ZUSAMMENFASSUNG 1.1. Hintergrund 1. Im Rahmen des Projekts Solvabilität II ist 2001 eine Arbeitsgruppe zur Untersuchung

Mehr

Statuten der Freisinnig-Demokratischen Partei Flawil

Statuten der Freisinnig-Demokratischen Partei Flawil Statuten der Freisinnig-Demokratischen Partei Flawil Allgemeine Bestimmungen Art.1 Unter dem Namen Freisinnig-Demokratische Partei Flawil oder FDP Flawil besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff Zivilgesetzbuch

Mehr

6.4.5 Compliance-Management-System (CMS)

6.4.5 Compliance-Management-System (CMS) Seite 1 6.4.5 6.4.5 System (CMS) Grundlage eines CMS ist die Compliance. Ein CMS enthält jene Grundsätze und Maßnahmen, die auf den von den gesetzlichen Vertretern festgelegten Zielen basieren und ein

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN MITTEILUNG DER KOMMISSION

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN MITTEILUNG DER KOMMISSION KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 9.7.2003 KOM(2003) 422 endgültig MITTEILUNG DER KOMMISSION Zusammenfassender Bericht an die Entlastungsbehörde über Zahl und Art der im Jahre 2002

Mehr

Milizstiftungsrat und Pensionskassen Governance ein Schönwetterkonzept?

Milizstiftungsrat und Pensionskassen Governance ein Schönwetterkonzept? Milizstiftungsrat und Pensionskassen Governance ein Schönwetterkonzept? Benjamin Brandenberger, Dr. oec. HSG Disposition 1. Kernaufgabe der Führung: Gewährleistung der Vorsorgesicherheit 2. Besondere Herausforderungen

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Portigon AG Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Veröffentlichung auf Basis der freiwilligen Selbstverpflichtungserklärung der Portigon AG unter Bezugnahme auf die Instituts-Vergütungsverordnung

Mehr

ISCC 103 Qualitätsmanagement. Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14

ISCC 103 Qualitätsmanagement. Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 ISCC 103 Qualitätsmanagement Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 Copyright-Vermerk ISCC 2010 Dieses Dokument von ISCC ist urheberrechtlich geschützt. Es ist auf der ISCC Internetseite oder

Mehr

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N A. Name, Sitz und Zweck des Vereins 1 Unter dem Namen "Schweizerische Vereinigung zum Schutz des geistigen

Mehr

STATUTEN. Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV. Art. 1

STATUTEN. Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV. Art. 1 STATUTEN Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

Bestellungsvertrag für eine(n) externe(n) Datenschutzbeauftragte(n)

Bestellungsvertrag für eine(n) externe(n) Datenschutzbeauftragte(n) Bestellungsvertrag für eine(n) externe(n) Datenschutzbeauftragte(n) Vertrag über Dienstleistungen einer/eines externen Datenschutzbeauftragten nach 4f Bundesdatenschutzgesetz -"BDSG"- zwischen vertreten

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Ausgestaltung von Compliance und Korruptionsprävention. am KIT

Ausgestaltung von Compliance und Korruptionsprävention. am KIT Ausgestaltung von Compliance und Korruptionsprävention am KIT Dezember 2014 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft Das Präsidium hat

Mehr

Swiss Chambers Arbitration Institution (SCAI) als Ernennungsinstanz in UNCITRAL oder anderen ad-hoc Schiedsverfahren (die Regeln )

Swiss Chambers Arbitration Institution (SCAI) als Ernennungsinstanz in UNCITRAL oder anderen ad-hoc Schiedsverfahren (die Regeln ) S W I S S C H A M B E R S A R B I T R A T I O N I N S T I T U T I O N www.swissarbitration.org Regeln der Swiss Chambers Arbitration Institution (SCAI) als Ernennungsinstanz in UNCITRAL oder anderen ad-hoc

Mehr

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011 Version 2, Stand 10/2011 1. RISIKOGRUNDSÄTZE 1.1 Verantwortung des Vorstandes Der Vorstand der Schoellerbank Invest AG ist für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und deren Weiterentwicklung verantwortlich.

Mehr

Zertifizierungsvorgaben zur ISO/TS 16949:2002 Regeln für die Anerkennung durch die IATF - 3. Ausgabe Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Zertifizierungsvorgaben zur ISO/TS 16949:2002 Regeln für die Anerkennung durch die IATF - 3. Ausgabe Häufig gestellte Fragen (FAQs) Zertifizierungsvorgaben zur ISO/TS 16949:2002 Regeln für die Anerkennung durch die IATF - 3. Ausgabe Häufig gestellte Fragen (FAQs) Die Zertifizierungsvorgaben zur Technischen Spezifikation ISO/TS 16949:2002-3.

Mehr

FidAR Form III, 4. April 2011 in Berlin

FidAR Form III, 4. April 2011 in Berlin FidAR Form III, 4. April 2011 in Berlin Was tun Personalberater und Personalverantwortliche? - Herausforderungen und Chancen angesichts der Forderung, mehr Frauen in Aufsichtsräte und das Top Management

Mehr

Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung Univ.-Prof. Dr. Axel Haller. Fachtagung WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND CORPORATE GOVERNANCE

Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung Univ.-Prof. Dr. Axel Haller. Fachtagung WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND CORPORATE GOVERNANCE Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung Univ.-Prof. Dr. Axel Haller Fachtagung WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND CORPORATE GOVERNANCE AKTUELLE ENTWICKLUNGEN UND ZUKÜNFTIGE PERSPEKTIVEN Linz, am 7.

Mehr

EBR-Vereinbarungen Dokumentation EWC-Agreements. For more agreements and advice search: www.euro-betriebsrat.org

EBR-Vereinbarungen Dokumentation EWC-Agreements. For more agreements and advice search: www.euro-betriebsrat.org Vereinbarung über den Europäischen Betriebsrat der LSG Sky Chefs ( EBR LSG Sky Chefs ) Präambel Im europäischen Kontext und angesichts der Aktivitäten der LSG Sky-Chefs-Gruppe in Europa wird hiermit die

Mehr

II. Verpflichtung zu sozial verantwortlichem Wirtschaften

II. Verpflichtung zu sozial verantwortlichem Wirtschaften Umsetzungsbedingungen für in den BSCI- Überwachungsprozess einzubeziehende Geschäftspartner (Produzenten) 1 I. Einführung Zum Zwecke dieses Dokuments bezeichnet Produzent den Geschäftspartner in der Lieferkette

Mehr

TRANSPARENZBERICHT. ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH

TRANSPARENZBERICHT. ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH TRANSPARENZBERICHT ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH 2015 2 1 EINLEITUNG... 4 2 RECHTSSTRUKTUR UND BESITZVERHÄLTNISSE... 4 3 INTERNE KONTROLLMECHANISMEN... 4 4 ZUWEISUNG VON PERSONAL... 7 5 ARCHIVIERUNGSPOLITIK...

Mehr

GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH

GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH STATUTEN Fassung vom 31. Mai 2007 1 Die "Gemeinnützige Gesellschaft des Kantons Zürich", gegründet 1829, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 des Schweizerischen

Mehr

Die Erklärung zur Unternehmensführung

Die Erklärung zur Unternehmensführung Die Erklärung zur Unternehmensführung nach BilMoG November 2009 AUDIT Inhalt Editorial Betroffene Unternehmen Inhalte Entsprechenserklärung ( 161 AktG) Unternehmensführungspraktiken Beschreibung von Arbeitsweise

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Die Diplom-Kaufmann unterstützt kleine und mittlere Unternehmen unterschiedlicher Branchen professionell und kompetent bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Je nach Marktumfeld und den

Mehr

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione Compliance-Reglement 1. Grundsätze und Ziele Compliance ist die Summe aller Strukturen und Prozesse, die sicherstellen, dass und ihre Vertreter/Vertreterinnen alle relevanten Gesetze, Vorschriften, Codes

Mehr

Orientierungshilfe. Datenschutz und Datensicherheit in Projekten: Projekt- und Produktivbetrieb

Orientierungshilfe. Datenschutz und Datensicherheit in Projekten: Projekt- und Produktivbetrieb Orientierungshilfe Datenschutz und Datensicherheit in Projekten: Projekt- und Produktivbetrieb Herausgegeben vom Arbeitskreis Technische und organisatorische Datenschutzfragen der Konferenz der Datenschutzbeauftragten

Mehr

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26.

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Oktober 2010 Improving Recognition of Professional Qualifications 1 Sehr geehrte

Mehr

geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt sind und von Unterstützung- und Dienstleistungen ausgeschlossen sein können,

geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt sind und von Unterstützung- und Dienstleistungen ausgeschlossen sein können, Beschluss Nr. 110 des UNHCR-Exekutivkomitees über Flüchtlinge mit Behinderungen und andere Personen mit Behinderungen, die Schutz und Unterstützung von UNHCR erhalten verabschiedet auf seiner 61. Sitzung

Mehr

REKOLE Zertifizierung. Ablauf der Zertifizierung und Mehrwert für die Institutionen

REKOLE Zertifizierung. Ablauf der Zertifizierung und Mehrwert für die Institutionen REKOLE Zertifizierung Ablauf der Zertifizierung und Mehrwert für die Institutionen H+ Die Spitäler der Schweiz 6. Konferenz Rechnungswesen & Controlling, 17. Mai 2011 Referentin: Sandra Löpfe, Reha Rheinfelden

Mehr

Managementbewertung Managementbewertung

Managementbewertung Managementbewertung Managementbewertung Grundlagen für die Erarbeitung eines Verfahrens nach DIN EN ISO 9001:2000 Inhalte des Workshops 1. Die Anforderungen der ISO 9001:2000 und ihre Interpretation 2. Die Umsetzung der Normanforderungen

Mehr

Compliance-Organisation in der K+S Gruppe

Compliance-Organisation in der K+S Gruppe Compliance-Organisation in der K+S Gruppe Erlassen durch Beschluss des Vorstands der K+S Aktiengesellschaft vom 05.08.2014 Richtlinie Compliance-Organisation in der K+S Gruppe 2 von 8 Inhalt 1 Zielsetzung

Mehr

Gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats. der. Curanum AG Engelbertstraße 23-25 81241 München Deutschland

Gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats. der. Curanum AG Engelbertstraße 23-25 81241 München Deutschland Pflichtveröffentlichung gemäß 27 Abs. 3 Satz 1, 14 Abs. 3 Satz 1 des Wertpapiererwerbsund Übernahmegesetzes (WpÜG) Gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats der Engelbertstraße 23-25

Mehr

Statuten. Gemäss Art. 60 ff. ZGB wird ein Verein mit dem Namen Schweizer Vipassana Verein (im Folgenden der Verein ) mit Sitz in Bern errichtet.

Statuten. Gemäss Art. 60 ff. ZGB wird ein Verein mit dem Namen Schweizer Vipassana Verein (im Folgenden der Verein ) mit Sitz in Bern errichtet. Statuten Gemäss Art. 60 ff. ZGB wird ein Verein mit dem Namen Schweizer Vipassana Verein (im Folgenden der Verein ) mit Sitz in Bern errichtet. Art. 1 Zweck (1) Zweck des Vereins ist die Durchführung von

Mehr

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Ziele des MAG Das MAG an der Hochschule Bochum ist der zentrale Baustein der Personalentwicklung. Mit dem MAG

Mehr

Auditcheckliste. zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX

Auditcheckliste. zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX Auditcheckliste zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX In der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX sind die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes

Mehr

«Zertifizierter» Datenschutz

«Zertifizierter» Datenschutz «Zertifizierter» Datenschutz Dr.iur. Bruno Baeriswyl Datenschutzbeauftragter des Kantons Zürich CH - 8090 Zürich Tel.: +41 43 259 39 99 datenschutz@dsb.zh.ch Fax: +41 43 259 51 38 www.datenschutz.ch 6.

Mehr

Statuten Genossenschaft Kino Wildenmann Männedorf 1. NAME, SITZ, ZWECK. Art. 1. Name und Sitz

Statuten Genossenschaft Kino Wildenmann Männedorf 1. NAME, SITZ, ZWECK. Art. 1. Name und Sitz Statuten Genossenschaft Kino Wildenmann Männedorf 1. NAME, SITZ, ZWECK Art. 1. Name und Sitz Unter dem Namen Genossenschaft Kino Wildenmann Männedorf besteht mit Sitz in Männedorf eine Genossenschaft auf

Mehr

Verein Barmelweid. Statuten

Verein Barmelweid. Statuten Verein Barmelweid Statuten 4. Juni 2008 I. NAME, SITZ UND ZWECK Art. 1 Name Unter dem Namen «Verein Barmelweid» (vormals «Aargauischer Heilstätteverein») besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB.

Mehr

Chefärzte -Gesellschaft des Kantons Zürich. Statuten Chefärzte-Gesellschaft des Kantons Zürich

Chefärzte -Gesellschaft des Kantons Zürich. Statuten Chefärzte-Gesellschaft des Kantons Zürich Chefärzte -Gesellschaft des Kantons Zürich Statuten Chefärzte-Gesellschaft des Kantons Zürich I. Name, Sitz und Zweck der Chefärzte-Gesellschaft des Kantons Zürich 1 Name und Rechtsform Die Chefärzte-Gesellschaft

Mehr

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT INHALT 1 Zweck und Anwendungsbereich 2 2 Begriffe / Definitionen 2 2.1 Definitionen 2 3 Zuständigkeiten 2 4 Verfahrensbeschreibung 3 4.1 Schematische Darstellung Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.2

Mehr

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de ISO9001 2015 Hinweise der ISO Organisation http://isotc.iso.org/livelink/livelink/open/tc176sc2pub lic Ausschlüsse im Vortrag Angaben, die vom Vortragenden gemacht werden, können persönliche Meinungen

Mehr

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz)

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) 9.00 Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) Vom. Februar 004 (Stand. September 007) Der Grosse Rat des Kantons Graubünden,

Mehr

Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 -

Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 - Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 - Börse München INHALT I. Abschnitt: Organisation 1 Träger 2 Organe 3 Mitgliedschaft, Vorsitz und Amtszeit des Freiverkehrsausschusses

Mehr

Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen

Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen Statuten Die Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen, nachfolgend SGVC genannt, stellt einen nicht kommerziell

Mehr

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Deutsche Übersetzung. Im Zweifelsfall gilt das englische Original Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Ausgabe 2012 Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft

Mehr

Vorlage für die Sitzung der staatlichen Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz am 10. März 2016

Vorlage für die Sitzung der staatlichen Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz am 10. März 2016 Die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz Bremen, 1. März 2016 Bearbeitet von: Herrn Kirchner Tel.: 361 54 44 Lfd. Nr. L-25-19 Vorlage für die Sitzung der staatlichen Deputation

Mehr

Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet einzig dessen Vermögen. Jede persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen.

Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet einzig dessen Vermögen. Jede persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen. Statuten des SOSETH 1 Name, Sitz, Zweck, Haftung 1.1 Name Unter dem Namen SOSETH (Studentische Organisation für Selbsthilfe) besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.

Mehr

COMPLIANCE MANAGEMENT SYSTEME (CMS) ISO 19600 P.JONAS@AUSTRIAN-STANDARDS.AT. www.austrian-standards.at

COMPLIANCE MANAGEMENT SYSTEME (CMS) ISO 19600 P.JONAS@AUSTRIAN-STANDARDS.AT. www.austrian-standards.at COMPLIANCE MANAGEMENT SYSTEME (CMS) ISO 19600 P.JONAS@AUSTRIAN-STANDARDS.AT COMPLIANCE STANDARD: WOZU? Leitfaden/Richtlinie beim Aufbau eines Compliance Management Systems Schaffung eines State-of-the-Art

Mehr

Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung

Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung Institut für Systemisches Management und Public Governance Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung Dr. Roger W. Sonderegger SGVW Wintertagung /. Januar 05 Inhalte Terminologie und Definitionen Instrumente

Mehr

Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim

Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim Seite 529 Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim Zur Verbesserung ihrer Zusammenarbeit und zur gemeinsamen

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen 2006R2023 DE 17.04.2008 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B VERORDNUNG (EG) Nr. 2023/2006 DER

Mehr

Anderung des Gesetzes uber die Information und den Datenschutz (Informations- und Datenschutzgesetz, IDG)

Anderung des Gesetzes uber die Information und den Datenschutz (Informations- und Datenschutzgesetz, IDG) Kanton Basei-Landschaft Regierungsrat Vorlage an den Landrat Anderung des Gesetzes uber die Information und den Datenschutz (Informations- und Datenschutzgesetz, IDG) vom Vernehmlassungsentwutf Mai 2013

Mehr

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 01.09.2005 Arbeit und Frauen Tel.: 9013 81 31 I A 12

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 01.09.2005 Arbeit und Frauen Tel.: 9013 81 31 I A 12 Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 01.09.2005 Arbeit und Frauen Tel.: 9013 81 31 I A 12 An die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen über den Vorsitzenden des

Mehr

H & E UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO.

H & E UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO. UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO. KG Fokus PARTNERSCHAFT BRAUCHT ECHTE PARTNER. H&E beteiligt sich als unternehmerischer

Mehr

Verein. Association of Management Schools Switzerland (AMS) - S t a t u t e n - Mai 2009. AMS S t a t u t e n Mai 2009 1 / 7

Verein. Association of Management Schools Switzerland (AMS) - S t a t u t e n - Mai 2009. AMS S t a t u t e n Mai 2009 1 / 7 Verein Association of Management Schools Switzerland (AMS) - S t a t u t e n - Mai 2009 1 / 7 Inhaltsverzeichnis I Name, Sitz und Zweck Art. 1: Name, Sitz Art. 2: Zweck II Mitgliedschaft Art. 3: Mitglieder

Mehr

S T A T U T E N Freisinnig-Demokratische Partei Rheintal (abgek. FDP Rheintal; Wahlkreis Rheintal)

S T A T U T E N Freisinnig-Demokratische Partei Rheintal (abgek. FDP Rheintal; Wahlkreis Rheintal) Statuten FDP Rheintal S T A T U T E N Freisinnig-Demokratische Partei Rheintal (abgek. FDP Rheintal; Wahlkreis Rheintal) ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Zweck, Sitz Art. 1 Die FDP Rheintal will die politischen,

Mehr

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH Verhaltenskodex Einleitung Die hat einen Verhaltenskodex erarbeitet, dessen Akzeptanz und Einhaltung für alle Mitarbeiter als Voraussetzung zur Zusammenarbeit gültig und bindend ist. Dieser Verhaltenskodex

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 06/04 Inhalt Seite Satzung zur gemeinsamen Durchführung des 43 konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengangs Facility Management der FHTW Berlin und TFH Berlin Fachhochschule

Mehr

Stellungnahme des Deutschen Naturschutzrings

Stellungnahme des Deutschen Naturschutzrings Transparenzregister ID no.: 19144592949 39 Marienstraße 19/20 D 10117 Berlin/ Germany fon +49 (0)30 6781775 75 fax +49 (0)30 6781775 80 Kontaktperson: Markus Steigenberger email markus.steigenberger@dnr.de

Mehr

1. Der Verein führt den Namen Harmonika-Freunde Rottenburg e.v.

1. Der Verein führt den Namen Harmonika-Freunde Rottenburg e.v. S a t z u n g 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen Harmonika-Freunde Rottenburg e.v. 2. Der Verein hat den Sitz in Rottenburg und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts in Rottenburg

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen und österreichischen Landesparlamente, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates sowie des Südtiroler Landtages

Mehr

Statuten vom 4. Dezember 2014

Statuten vom 4. Dezember 2014 Statuten vom 4. Dezember 2014 Art. 1: Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Unter dem Namen SQMH (Schweizerische Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen) besteht ein Verein von unbestimmter

Mehr

Lokale Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. Geschäftsordnung

Lokale Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. Geschäftsordnung Lokale Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. Geschäftsordnung der Lokalen Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Projektauswahlverfahrens und zur Steuerung und Kontrolle

Mehr

Satzung der Deutschen Gesellschaft für Ganzheitliches Coaching, DGCo

Satzung der Deutschen Gesellschaft für Ganzheitliches Coaching, DGCo 1 Name und Sitz des Vereins 1. Der Verein führt den Namen: Deutsche Gesellschaft für ganzheitliches Coaching, im Folgenden abgekürzt: DGCo. Der Sitz des Vereins ist München. Nach seiner Eintragung ins

Mehr

POCT und Akkreditierung

POCT und Akkreditierung POCT und Akkreditierung Medizinisches Versorgungszentrum Dr. Eberhard & Partner. Dortmund www.labmed.de Seite 1 Inhaltsübersicht DIN EN ISO 22870 Weitergehende Regelungen zur DIN EN ISO 15189 DAkkS Checkliste

Mehr