Basel, den 6. Februar 2013 FIFA-GOVERNANCE-REFORMPROJEKT ZWEITER BERICHT DER UNABHÄNGIGEN KOMMISSION FÜR GOVERNANCE (IGC) AN DAS FIFA-EXEKUTIVKOMITEE

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1 Unabhängige Kommission für Governance (UKG) C/o Basel Institute on Governance Steinenring Basel, Switzerland Phone +41 (0) Fax +41 (0) Basel, den 6. Februar 2013 FIFA-GOVERNANCE-REFORMPROJEKT ZWEITER BERICHT DER UNABHÄNGIGEN KOMMISSION FÜR GOVERNANCE (IGC)

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3 INHALTSVERZEICHNIS 1 Kurzfassung FIFA s Governance Reformprojekt und die Rolle der unabhängigen Kommission für Governance Erste Phase der Governance-Reform Zweite Phase der Governance-Reform Nächste Schritte Seite3

4 1 KURZFASSUNG Die FIFA hat die ersten wesentlichen Schritte zur Umsetzung der Rahmenbedingungen für ein verantwortungsbewusstes Management und Kontrollen gesetzt. Die Begriffe wie Unabhängigkeit und Machtteilung wurden der Ethikkommission vorgelegt und ein glaubwürdiger Ausschuss für Prüfung und Compliance gegründet. Die entsprechenden Entscheidungen des 2012 abgehaltenen Kongresses hatten hinsichtlich der anstehenden Management-Reformvorschläge zu einem internen Beratungsprozess geführt. Die bis zum bevorstehenden Kongress im Mai 2013 verbleibende Zeit wo die 209 Mitgliedsvereine der FIFA über die bevorstehenden Empfehlungen zu entscheiden haben - ist für das effektive Gelingen des Vorhabens des FIFA-Governance Reformprojekts entscheidend. Grundlegende Reformen und Veränderungen verlangen nach Führungsqualitäten. Die Überzeugungskraft allen Mitgliedern klarzumachen, dass die bevorstehenden Veränderungen Seite4

5 der Festigung der FIFA-Führungsposition in der Sportwelt und der Wiederherstellung des Vertrauens aller FIFA-Interessenten dienen, obliegt bei der FIFA in erster Linie dem Exekutivkomitee. Das IGC erwartet von den Mitgliedern des Exekutivkomitees, dass diese das Projekt in deren jeweiligen Interventionsbereichen aktiv unterstützen. Während sich Initiativen in der Öffentlichkeit hauptsächlich den sichtbarsten Formen von Sportmissbrauch zuwenden, wie Spielmanipulation, illegale Sportwetten und Doping, bleiben die Führungsgremien der Sportorganisationen weitestgehend ihrer Selbstregulierung überlassen. Der kürzlich vom schweizerischen Bundesamt für Sport herausgegebene Bericht kommt zum gleichen Schluss. 1. Dennoch drängen internationale Organisationen wie OECD, Europarat, die UNO und viele NGOs die einzelnen Länder dazu, strengere Regeln einzuführen, um damit die Korruption zu bekämpfen und sowohl im privaten als auch dem öffentlichen Bereich die Transparenz und Rechenschaftslegung zu unterstützen. Ausserdem erwarten die FIFA-Verantwortlichen sowie Millionen und Abermillionen von Fans und die gesamte Öffentlichkeit von der FIFA, als wichtigster Repräsentant der beliebtesten Sportart, dass diese bei der Regulierung der Sportorganisationen eine führende Rolle einnimmt. In diesem Sinne steht die FIFA in der einzigartigen Position zu beweisen, dass Selbstregulierung machbar ist. Dennoch bürdet diese Gelegenheit der FIFA, ihren Kontrollorganen und ihren Mitgliedern eine grosse Verantwortung auf. Die FIFA hat sich entschlossen, den laufenden Konsultationsprozess einer Ad-Hoc-Gruppe anzuvertrauen, die sich aus dem Generalsekretariat der 6 Konföderationen zusammensetzt. Das IGC fasst den Konsultationsbedarf als Teil eines demokratischen Entscheidungsprozesses auf. Dennoch ist das IGC der Ansicht, das dem Exekutivkomitee die Verantwortung zukommt, den Verlauf des FIFA Governance Reformprozesses durch klare interne und externe Meldungen bis zur vollkommenen Umsetzung der Rahmenbedingungen für das verantwortungsbewusste Management und seiner Kontrollen zu unterstützen. Das IGC fordert das Exekutivkomitee nachdrücklich dazu auf, die in den FIFA- Statuten anlässlich des Kongresses veröffentlichte Governance Empfehlungen zu unterstützen. In den Augen des IGC erscheint es an dieser Stelle unerlässlich, dass die Mitglieder des Exekutivkomitees Führungsqualitäten an den Tag legen und im Interesse der FIFA und ganz allgemein für den Fussball handeln. In einer zweiten Phase wird die FIFA sowohl ihre Entschlossenheit beweisen müssen, dass kürzlich verabschiedete Programm auch umzusetzen als auch ihre Fähigkeit, die auf operativer Erfahrung beruhenden Regeln und Prozesse kontinuierlich weiterzuentwickeln, wobei aus Fehlern und strategischen Entwicklungen zu lernen ist. Es ist wichtig, dass dieser laufende Prozess von einer unabhängigen Verwaltungsgremium an Experten, wie dem IGC, ständig weitergeführt und beobachtet wird. 1http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/bundesrat_genehmigt_korruptionsbericht.parsys downloadlist.8434.downloadfile.tmp/28529.pdf. 2 Seite5

6 2 FIFA S GOVERNANCE REFORMPROJEKT UND DIE ROLLE DER UNABHÄNGIGEN KOMMISSION FÜR GOVERNANCE Es wird für die FIFA eine Herausforderung, ihre Managementstruktur an ihr wirtschaftliches Wachstum und ihre soziale Bedeutung anzupassen. Interne Diskussionen über die Modernisierung der Führungsstruktur haben schon vor einiger Zeit begonnen, insbesondere während des Kongresses 2002 in Seoul. Während auf Verwaltungsebene bereits grössere Schritte unternommen wurden, um Betriebsstrukturen und abläufe auszubauen, wurde die FIFA immer wieder öffentlich kritisiert aufgrund deren pauschalem Mangel an verantwortungsvollem Management und Transparenz der Führungsverantwortlichen, wobei dies durch eine Reihe von Behauptungen und Vorwürfen zu Fehlverhalten der Fussball-Verantwortlichen geführt hat, wie beispielweise im Fall von ISL/ISMM, die klare Mängel an Ethikregeln und einem fehlendem Durchsetzungswillen aufzeigen. Als Konsequenz dieser Vorfälle und Anschuldigungen um das Ausschreibungsverfahren für den Weltcup 2018 und 2022, die zur Abberufung von 6 führenden FIFA-Verantwortlichen führten, wobei zwei von ihnen Mitglieder des Exekutivkomitee waren, sowie die Belange der Wahlkampagne des Mitglieds zur Präsidentschaft des Exekutivkomitees Herrn Mohamed Bin Hammam, die letztlich zu einem lebenslangen Ausschluss von Herrn Bin Hammam aus allen Fussballtätigkeiten führten, hat die FIFA einige Vorschläge hinsichtlich Management und Transparenz anlässlich des Kongresses 2012 eingebracht. Der Kongress befürwortete die Vorschläge und initiierte damit ein grösseres Management-Reformprojekt. Im August 2011 beauftragte die FIFA Prof. Mark Pieth die bestehenden Management-Strukturen der FIFA einer Analyse zu unterziehen, um eine Stellungnahme zu vorliegenden Struktur und zu Verbesserungsvorschlägen zu erhalten. Der daraus resultierende Bericht wurde der FIFA am 19. September 2011 geliefert und anschliessend veröffentlicht. Das FIFA Exekutivkomitee unterzeichnete formal das Governance Reformprojekt jeweils im Oktober und Dezember Kernstück des Projektes war die Einrichtung von vier internen Task Forces, die von einem externen unabhängigen Organ überwacht werden. Die Task Force zur Statutenbearbeitung wurde beauftragt, die FIFA-Statuten mit dem Hinweis zu überarbeiten, gleichzeitig Verbesserungsvorschläge zur Governance abzugeben. Die Task Force der Ethikkommission wurde beauftragt, den FIFA Ethikkode zu überarbeiten und die Unabhängigkeit und den Einfluss der juristischen Organe zu stärken. Die Task Force für Transparenz & Compliance wurde beauftragt, in die allgemeinen Prozessabläufe Einsicht zu nehmen um Interessenskonflikte, interne Kontrollmechanismen, mehr Transparenz der FIFA Entwicklungsprogramme, die Vermarktung der FIFA-Rechte sowie die Mechanismen der vertraulichen Berichterstattung sowie den Status der Compliance-Funktion zu prüfen. Die Task Force Fussball 2014 sollte die technischen Aspekte des modernen Fussball-Tagesgeschehens mit Vorschlägen zur Spielverbesserung auf allen Seite6

7 Ebenen betrachten. Zusätzlich kam die FIFA zum Schluss, dass ihr Governance Reformprojekt von einem unabhängigen Organ kontrolliert werden sollte.. Im November 2011 beauftragte die FIFA Prof. Mark Pieth, eine Gruppe von unabhängigen Management-Experten und Vertreter der Stakeholder zusammenzustellen das Unabhängige Governance Komitee, Independent Governance Committee (IGC). Nach einem sorgfältigen und intensiven Auswahlprozess, einschliesslich der Durchleuchtung der Kandidaten, präsentierte Prof. Pieth zur Konstituierung des IGC eine Gruppe von 13 Personen, wobei 6 Mitglieder für den rechtlichen, Compliance- und Untersuchungsrahmen und 7 Mitglieder verschiedener Fussball-Interessensgruppen, wie beispielsweise Mitgliederverbände, Ligen, Klubs, Spieler, Medien und Sponsoren zuständig sind. Das Exekutivkomitee bestätigte in seiner im Dezember 2011 abgehaltenen Versammlung die Zusammensetzung und die unabhängige Rolle des IGC und die IFA bestätigte anschliessend die vom IGC selbst entwickelte Charterurkunde am 27. Januar Seit Gründung des IGC haben zwei Mitglieder die Gruppe verlassen. Zu Erhaltung der Unabhängigkeit des IGC hat sich Lydia Nsekera, Präsidentin der Football Association of Burundi, nach ihrer Wahl im Mai 2012 zum Mitglied des Exekutivkomitees zu ihrem Rücktritt entschlossen. Im Januar 2013 legte Herr Seung-Tack Kim, früherer Exekutiv-Vizepräsident und COO der Hyundai Motor Company seine Mitgliedschaft im Komitee zurück, nachdem er innerhalb der Niederlassung der Hyundai Motor Company zu einer neuen Funktion berufen worden war. Das IGC ist derzeit dabei, innerhalb der FIFA-Sponsoren für Herrn Seung-Tack Kim ein Ersatzmitglied zu suchen. Der Sitz von Frau Lydia Nsekera wird nicht neu besetzt, nachdem die FIFA-Mitgliedsvereine weiterhin im IGC vertreten sind. Das IGC hat seine Versammlungen im Januar und Februar 2012 ( Januar 2012, Februar 2012) abgehalten. Zusätzlich zu den Verfahrensregeln und den Finanzmechanismen, die sowohl die Verfahren und Unabhängigkeit des Komitees garantieren sollen, untersuchte die Gruppe die Dokumentation und hielt Unterredungen mit den wichtigsten Angestellten um zu verstehen, wie es bei der FIFA zu den verschiedenen Anschuldigungen bezüglich Fehlverhaltens in der Vergangenheit kommen konnte. Es wurden vom IGC auch die von den FIFA Task Forces gemachten Reformvorschläge im Detail geprüft. Das Ergebnis dieser Arbeit wurde im ersten Bericht des IGC am 20. März 2012 zusammengefasst 3. Angesichts der kurzen Zeitspanne zwischen der Veröffentlichung der Empfehlungen im März 2012 und dem Kongress 2012 (31. Mai & 1. Juni 2012) und zur Sicherstellung eines informierten demokratischen Entscheidungsfindungsprozesses unter den 209 Mitgliederverbänden der FIFA unterstützt das IGC eine phasenweise Umsetzung der Empfehlungen. In einer ersten Phase sollten die wichtigsten Vorschläge zur juristischen Aufgliederung der Organe, d.h. das Ethikkomitee und der Ausschluss für Audit & Compliance für die Einbringung und anschliessende Umsetzung der Vorschläge zuständig sein. In einer zweiten Phase sollten die Empfehlungen dem Kongress 2013 vorgeschlagen werden. Das Exekutivkomitee folgte dieser 3http://www.baselgovernance.org/fileadmin/FIFA/first_report_by_igc_to_fifa_exco.pdf 4The IGC decided that the proposals of the Task Force Football 2014 should not form part of its remit. 5 Seite7

8 Vorgangsweise und der Kongress bestätigte den ersten Teil der Empfehlungen auf dem Kongress 2012 (vgl. Details in Abschnitt 3). Nach dem Kongress 2012 konzentrierte die UKG sich auf die Überwachung bei der Umsetzung erster Schlüsselentscheidungen. Zu diesem Zweck hielt die UKG mehrere Besprechungen und Telefonkonferenzen mit den neuen, unabhängigen Vorsitzenden der Ethikkommission und der Audit- und Compliance-Kommission ab, um ihnen die eigenen Erwartungen zu kommunizieren und eine angemessene Unterstützung seitens der FIFA, den Zugang zu Informationen und Ressourcen sicherzustellen. Die UKG revidierte desgleichen die Neufassung von Durchführungsleitlinien, wie organisatorischen Bestimmungen und Vorschriften für Entwicklungsprogramme. Sie veranstaltete Präsenzbesprechungen im September und November 2012 ( September, November) und hielt mehrere Telefonkonferenzen ab. Durch die Beschlüsse vom Kongress 2012 wurde ein interner Anhörungsprozess zu den noch nicht umgesetzten Reformvorschlägen in Sachen Governance angestossen. Die FIFA hat beschlossen, diese Erörterungen an eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe zu verweisen, bestehend aus den Generalsekretären der 6 Verbände unter Vorsitz von Dr. Theo Zwanziger, dem vormaligen Vorsitzenden der Task Force, die sich mit den Vorarbeiten für die Neufassung der FIFA-Statuten befasst hatte. Die UKG ist sich der Notwendigkeit bewusst, im Rahmen eines demokratischen Entscheidungsprozesses Anhörungen durchzuführen. Des ungeachtet ist die UKG jedoch der Auffassung, dass das Exekutivkomitee die Verantwortung dafür trägt, den weiteren Reformprozess bei der FIFA- Governance dadurch anzutreiben, dass es seine Unterstützung der ausstehenden Schritte klar intern und extern kommuniziert, um so die Rahmenbedingungen für eine tadellose Governance und Revision zu schaffen. Die UKG hat dem Präsidenten und den Mitgliedern des Exekutivkomitees im Dezember 2012 ein Schreiben übermittelt, das die wichtigsten Punkte darlegt (s. Abschnitt 4), und ihre aktive Beteiligung am laufenden Anhörungsprozess angeboten, um die den Empfehlungen zugrunde liegende Logik im Einzelnen zu erläutern oder beliebige weitere Themen mit dem Exekutivkomitee und Vertretern der Verbände und Mitgliedsvereine zu erörtern. Darüber hinaus ist die UKG der Ansicht, dass sie den effektiven Umsetzungsprozess für die neu beschlossenen Regeln, Strukturen und Abläufe weiterhin überwachen sollte. 3 ERSTE PHASE DER GOVERNANCE-REFORM Das Ziel der ersten Projektphase bestand darin, unabhängige, professionnelle Überwachungsgremien für die rechtliche und finanzielle Compliance einzurichten, wozu eine führende Rolle von international anerkannten, unabhängigen Fachleuten auf diesen Gebieten vorgesehen war. Die UKG hat diesbezüglich verschiedene konkrete Empfehlungen ausgesprochen, die vom Exekutivkomitee gestützt und von den FIFA-Mitgliedern beim Kongress 2012 angenommen worden sind: Seite8

9 Die Ethikkommission wurde in zwei Kammern aufgeteilt: eine Untersuchungs- und eine rechtsprechende Kammer. Beide Kammern unterstehen nun dem Vorsitz unabhängiger 4 Persönlichkeiten (in Übereinstimmung mit einer neuen Definition der Unabhängigkeit, die die erforderlichen fachlichen Kompetenzen aufweisen. Die Ethikkommission ist mit den erforderlichen Zuständigkeiten und Mitteln ausgestattet worden, damit sie ihren Auftrag erfüllen kann. Insbesondere die Untersuchungskammer ist befähigt, nach eigenem Ermessen ihr Budget zu erstellen, um professionelle Untersuchungen anhand von internen wie externen Ressourcen durchzuführen. Die Ethikkommission ist befugt, Themen oder Verhalten aus der Vergangenheit zu untersuchen und zu beurteilen, und die Untersuchungskammer hat das Recht, vollkommen unabhängig von jeglichen anderen FIFA-Gremien oder Amtsträgern eigene Untersuchungen einzuleiten. Der Ethikkode 5 wurde überarbeitet und in Kraft gesetzt, um diese strukturelle und verfahrenstechnische Änderungen widerzuspiegeln und die Regeln, die für das Auftreten und erwartete Verhalten gelten (z. B. Interessenkonflikte, Geschenke und sonstige Begünstigungen, Bestechung und Korruption) klarer darzulegen. Anfang Februar 2013 wurde ein vertrauliches Berichtswesen eingeführt, um Beschwerden und Behauptungen jeglicher Art systematisch zu verwalten. Es wurde eine Audit- und Compliance-Kommission eingerichtet, der die typischen Überwachungsfunktionen einer Auditkommission und weitere Zuständigkeiten für ein Compliance-Programm zugeordnet wurden, sowie Ausgleichsleistungen und Begünstigungen 6. Der Vorsitzende der Audit- und Compliance-Kommission ist unabhängig und verfügt über die erforderliche fachliche Qualifikation 7. Die Audit- und Compliance-Kommission hat die erforderlichen Zuständigkeiten und Mittel erhalten, um ihren Auftrag zu erfüllen; ihr wird Zugang zu Personen und Informationen gewährt, und sie kann nach eigenem Ermessen auswärtige Beratung zur Unterstützung in Anspruch nehmen. Die UKG misst der Tatsache eine hohe Bedeutung zu, dass die FIFA als ersten Schritt bei ihrer Governance-Reform die Einrichtung einer professionellen, unabhängigen Untersuchungs- und rechtsprechenden Kammer sowie einer glaubwürdigen Audit- und Compliance-Kommission beschlossen hat. Die Vorsitzenden der Untersuchungskammer und der rechtsprechenden Kammer der Ethikkommission sowie der Audit- und Compliance-Kommission gehören zum Typus der unabhängigen, fachlich qualifizierten Vorsitzenden gemäss Anregung der UKG. Der revidierte Ethikkode und die überarbeiteten organisatorischen Bestimmungen stellen wichtige Instrumente dar, um die effiziente Arbeit beider Gremien zu gewährleisten. 4http://www.fifa.com/aboutfifa/organisation/bodies/news/newsid= /index.html 5http://www.fifa.com/mm/document/affederation/administration/50/02/82/codeofethics2012e.pdf 6http://www.fifa.com/aboutfifa/organisation/bodies/news/newsid= / 7http://www.fifa.com/aboutfifa/organisation/bodies/news/newsid= / Seite9

10 Die UKG hat mit den neuen Vorsitzenden mehrere Besprechungen und Telefonkonferenzen abgehalten, um ihre Erwartungen zu kommunizieren. Es gab ein positives Feedback in dem Sinne, dass die FIFA den neuen Gremien angemessene Unterstützung und Zugangsmöglichkeiten zu Informationen und Ressourcen gewährt. Die UKG möchte ausdrücklich ihre Anerkennung äussern, dass die FIFA erste grundlegende Schritte in Richtung auf die Einrichtung und Umsetzung von Rahmenbedingungen für eine tadellose Governance und Kontrollen unternommen hat. Gleichzeitig möchte die UKG aber auch unterstreichen, dass der Reformprozess bei weitem noch nicht abgeschlossen ist und der Gesamterfolg des Projekts davon abhängig ist, dass die übrigen Empfehlungen und ihre effektive Umsetzung genehmigt werden. 4 ZWEITE PHASE DER GOVERNANCE-REFORM Angesichts der komplexen Aufgabe, und um der Umsetzung des Governance-Reformprojekts zu einem wirksamen Start zu verhelfen, hatte die UKG sich für einen Ansatz ausgesprochen, bei dem man sich während der ersten Phase den vordringlichsten Empfehlungen widmet. Andererseits wird das Governance-Reformprojekt der FIFA aber kaum erfolgreich sein, wenn die übrigen Empfehlungen aus dem ersten UKG-Bericht 8 und dem FIFA-Satzungsentwurf 9 nicht Wirklichkeit werden. Erfordernis von mehr Transparenz und Rechenschaftspflichten Bereits in ihrem ersten Bericht von März merkte die UKG ans, dass die FIFA "weiterhin in der Öffentlichkeit aufgrund des Fehlens einer tadellosen Governance und Transparenz kritiziert wurde, welcher Eindruck noch durch eine Serie von Verdachtsmomenten und Fehlverhalten bei Fussball-Amtsinhabern verstärkt wurde". Diese Aussage sollte wirklich sehr ernst genommen werden, den eine fehlende Transparenz der Strukturen und der Hang zur Vetternwirtschaft beeinträchtigen den Ruf des Verbands und schwächen seine Fähigkeit, hinsichtlich der ethischen Governance im Sport wegweisend zu sein. Angesichts der kürzlich verabschiedeten Erklärung der 53 UEFA-Mitgliedsverbände 11 ist die UKG nicht überzeugt, dass alle die öffentliche Meinung prägenden Verantwortlichen im Fussball bis in die letzte Konsequenz verstehen, worum es geht, denn in grundlegenden Belangen werden fundamentale Erfordernisse moderner Governance hierin vernachlässigt. Schlüsselempfehlungen Zusätzlich zu den detaillierten Empfehlungen im ersten Bericht, und unter Berücksichtigung gewisser Rückmeldungen aus dem internen Anhörungsprozess mit den Verbänden, möchte die UKG an dieser Stelle erneut die allerwichtigsten grundlegenden Empfehlungen hervorheben und klarstellen: 8http://www.baselgovernance.org/fileadmin/FIFA/first_report_by_igc_to_fifa_exco.pdf 9http://www.fifa.com/mm/document/affederation/bodies/01/62/05/78/cenclenglisch.pdf 10http://www.baselgovernance.org/fileadmin/FIFA/first_report_by_igc_to_fifa_exco.pdf 11http://www.uefa.com/uefa/mediaservices/mediareleases/newsid= html Seite10

11 Für die Zukunft der FIFA und ihr Ansehen ist es von unumgänglicher Wichtigkeit, dass alle Mitglieder des Exekutivkomitees und der ständigen Ausschüsse einer Leumundsprüfung durch die zentralen FIFA-Gremien unterzogen werden. Eine dezentrale Lösung würde nicht die erforderliche Gründlichkeit sicherstellen und gäbe den Kritikern der FIFA sofort berechtigten Anlass zu Negativurteilen. Auch die Tatsache, dass diese Amtsträger den obersten FIFA-Instanzen angehören, würden hierbei nicht ausreichend berücksichtigt. Um ihre Rolle und Verantwortung als Mitglieder des geschäftsführenden Gremiums der FIFA zu unterstreichen, sollten die Mitglieder des Exekutivkomitees bei ihrer Bestellung bzw. Wiederbestellung durch die Verbände vom Kongress bestätigt werden. Es ist von grundlegender Bedeutung, dass der Vorsitzende der Audit- und Compliance- Kommission Zutritt mit Beobachterstatus zu allen Ausschusssitzungen bei der FIFA erhält, einschliesslich des Exekutivkomitees. Die UKG würde es sogar vorziehen, dass mindestens 2 unabhängige Mitglieder zum Exekutivkomitee herangezogen werden. Der Grund, warum unabhängige Personen am Exekutivkomitee beteiligt werden sollten, liegt in der Sicherstellung von regulären Entscheidungsfindungen gegenüber den FIFA-Mitgliedern. In diesem Zusammenhang sollte hervorgehoben werden, dass die Verbände, die die Mitglieder des Exekutivkomitees entsenden, keine FIFA-Mitglieder sind. Der Beobachterstatus des Vorsitzenden der Audit- und Compliance-Kommission ist ein Kompromiss, auf den man sich im Rahmen der Task-Force-Satzungen geeinigt hatte. Abweichungen von diesem Kompromissbeschluss sind für die UKG nicht akzeptabel. Es erscheint beruhigend zu hören, dass die Einführung von Amtsperioden grundsätzlich von den Verbänden befürwortet wird. Es ist hier aber höchst wichtig, dass diese Amtszeiten nicht nur für bestimmte Amtsträger gelten, wie den Präsidenten, sondern auch alle obersten Instanzen erfassen, die im Satzungsentwurf genannt werden, einschliesslich des Exekutivkomitees. Die UKG befürwortet den Standpunkt der Verbände, dem zufolge einer Einführung von Altersgrenzen weniger Bedeutung beizumessen ist, falls Amtszeiten festgelegt werden. Die UKG befürwortet die Neugestaltung der Abläufe in der Auftragserteilung und bei Entscheidungen über Gastländer, sowie bei der Governance bei Entwicklungsprojekten, Marketing- und Einkaufstätigkeiten. Die entsprechenden Leitlinien müssen einer UKG- Revision unterzogen werden. Die UKG begrüsst sämtliche Schritte im Sinne einer demokratischeren, transparenteren Gestaltung des IFAB. Zuletzt möchte das UKG die Bedeutung von Transparenz im Bereich Ausgleichsleistungen und Begünstigungen hervorheben. Die Einrichtung eines Experten-Unterausschusses innerhalb der Audit- und Compliance-Kommission stellt einen wichtigen Schritt in diese Richtung dar. Allerdings müssen Entscheidungen dieses Unterausschusses in demselben Masse öffentlich gemacht werden, wie dies in Verbänden ohne Erwerbscharakter und anderen internationalen Organisationen der Fall ist. 5 NÄCHSTE SCHRITTE Seite11

12 Die in Abschnitt 4 aufgeführten Punkte sind von kritischer Bedeutung, wenn die Governance- Reform der FIFA erfolgreich sein soll, und geben den Ausschlag bei der professionellen Erledigung ihrer Aufgaben durch die UKG. Die UKG bietet ihre aktive Beteiligung am Anhörungsprozess bis zum Kongress Mai 2013 an, um die diesen Empfehlungen zugrunde liegende Logik näher zu erläutern oder beliebige weitere Themen mit dem Exekutivkomitee, Vertretern der Verbände und Mitgliedsvereine zu erörtern. Ausserdem wird die UKG weiterhin eng mit den Vorsitzenden beider Kammern der Ethikkommissioin und demjenigen der Audit- und Compliance-Kommission zusammenarbeiten, um dafür zu sorgen, dass der Änderungsprozess bei der FIFA-Governance wirksam umgesetzt wird. Prof. Dr. Mark Pieth Vorsitzender der unabhängigen Kommission für Governance Haftungsausschluss Dieser Bericht dient dem Zweck, dem Exekutivkomitee der FIFA eine unabhängige Zustandsanalyse über das Reformprojekt der FIFA-Governance zu liefern, einschliesslich spezifischer Empfehlungen zur Verbesserung der FIFA-Governance. Die Informationen, die den Empfehlungen dieses Berichts zugrundeliegen, wurden guten Glaubens den Aussagen von FIFA-Vertretern und Gesprächen mit ihren Amtsträgern und Mitarbeitern entnommen. Der professionellen Beurteilung der UKG zufolge stellen die Berichtsinformationen eine präzise Darlegung und Analyse der uns zugänglichen Informationen dar. Die Ersteller lehnen jedoch jegliche Haftung für Informationen ab, die wissentlich oder nicht verschwiegen wurden. Seite12

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