23. Sitzung des Standardisierungsausschusses

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1 Arbeitsstelle für Standardisierung 23. Oktober Sitzung des Standardisierungsausschusses Dienstag, 18. Juni 2013, 11:15 bis 14:00 Uhr Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main, Raum 404 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Bayerische Staatsbibliothek Frau Meßmer in Vertretung von Herrn Dr. Griebel Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg Frau Dr. Mallmann-Biehler Deutsche Nationalbibliothek ekz Bibliotheksservice GmbH Gemeinsamer Bibliotheksverbund Hessisches Bibliotheks-Informationssystem Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen Die Österreichische Bibliothekenverbund und Service GmbH Schweizerische Nationalbibliothek Vertretung für das Öffentliche Bibliothekswesen Ständiger Gast (für das Öffentliche Bibliothekswesen) Ständiger Gast (für das Öffentliche Bibliothekswesen) Frau Dr. Niggemann Herr Seeger Herr Diedrichs Herr Dugall (Vorsitz) Frau Dr. Schomburg Herr Mag. Hamedinger Herr Aliverti Herr Budjan Herr Nolte Herr Dr. Teichert Entschuldigt Deutsche Forschungsgemeinschaft Bibliotheksverbund Bayern Hessisches Bibliotheks-Informationssystem Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin Brandenburg Kultusministerkonferenz Staatsbibliothek zu Berlin Frau Dr. Eckelmann Herr Dr. Hohoff Frau Albrecht Frau Rusch Herr Prof. Hagenau Herr Richter Deutsche Nationalbibliothek Frau Behrens (Protokoll) Frau Frodl (zu TOP 6) Frau Gömpel Frau Polak-Bennemann (zu TOP 6) Frau Scheven (zu TOP 6) Arbeitsstelle für Standardisierung Arbeitsstelle für Standardisierung Arbeitsstelle für Standardisierung Abteilung IT Abteilung Inhaltserschließung

2 Tagesordnung 1. Begrüßung, Genehmigung der Tagesordnung 2. Protokoll der 22. Sitzung des Standardisierungsausschusses am 28. November Bericht der Arbeitsstelle für Standardisierung 4. Bericht aus der AG Kooperative Verbundanwendungen 5. Antrag des IDS auf Mitgliedschaft im Standardisierungsausschuss 6. Internationalisierung der deutschen Standards a. Gesamtprojektzeitplan b. Gemeinsame Normdatei (GND) i. Auflösung der AG GND und der AG Musik c. Resource Description and Access (RDA) I. Sachstandsbericht II. Bericht aus der AG RDA 1. Präsentation Abbildung der Werkebene 2. Mitarbeit in UAGs der AG RDA III. Verbale Sacherschließung 1. Beschluss zur weiteren Vorgehensweise 7. Wahl des/der Vorsitzenden 8. Verschiedenes a. Termin der nächsten Sitzung Protokoll der 23. Sitzung des Standardisierungsausschusses Status: verabschiedet 2

3 Unterlagen Folgende Unterlagen wurden ab dem 28. Mai 2013 auf dem ftp-server bereitgestellt und über die Mailingliste angekündigt: Zu 1: Tagesordnung Dateiname: top1_tagesordnung_ pdf Zu 2: Protokoll der 22. Sitzung Dateiname: top2_protokoll_ _entwurf_mit_aendx.pdf Zu 3: Bericht der Arbeitsstelle für Standardisierung Dateiname: top3_bericht_afs_mai2013.pdf Zu 4: Bericht aus der AG Kooperative Verbundanwendungen Dateiname: top4_statusbericht_agkva_2013_1.pdf Zu 5: Antrag des IDS auf Mitgliedschaft Dateiname: top_5_antrag.pdf Zu 6.a: Gesamtprojektzeitplan Dateiname: top6a_gesamtprojektzeitplan_2013.pdf Zu 6.b: Projekt Gemeinsame Normdatei Dateiname: top_6b_gnd.pdf Zu 6.c1: Resource Description and Access (RDA) Dateinamen: top6c1_2_rda.pdf top6c1_2_rda_anlage_regelwerksdurchgang.pdf top6c1_2_rda_anlage_zeitplan.pdf top6c1_2_rda_anlage_zeitplan_verbuende.pdf top6c3_inhaltserschliessung.pdf Protokoll der 23. Sitzung des Standardisierungsausschusses Status: verabschiedet 3

4 1. Begrüßung, Genehmigung der Tagesordnung Herr Dugall begrüßt als Vorsitzender die Mitglieder, ständigen Gäste und Gäste des Standardisierungsausschusses. Frau Meßmer vertritt die Bayerische Staatsbibliothek für Herrn Dr. Griebel. Entschuldigt sind: Frau Albrecht (HeBIS), Herr Prof. Hagenau (KMK), Herr Dr. Hohoff (BVB), Herr Richter (SBB) und Frau Rusch (KOBV). Als Gäste zu TOP 6 nehmen Frau Frodl, Frau Polak-Bennemann und Frau Scheven teil. Es sind zehn stimmberechtigte Mitglieder anwesend, somit ist der Standardisierungsausschuss, laut Geschäftsordnung, beschlussfähig. Die Tagesordnung wird in der vorliegenden Form angenommen, es gibt keine Ergänzungen. 2. Verabschiedung des Protokolls der 22. Sitzung am 28. November 2012 Der Protokollentwurf der 22. Sitzung des Standardisierungsausschusses wurde am 11. Dezember 2012 versandt. Ein Ergänzungswunsch hierzu ist eingetroffen und wurde in den Entwurf eingearbeitet. Es gibt keine weiteren Änderungswünsche und das Protokoll wird in dieser Form verabschiedet und in Kürze auf der Website der DNB veröffentlicht. 3. Bericht der Arbeitsstelle für Standardisierung Eine Unterlage hierzu liegt vor. Der Bericht enthält Informationen aus der Arbeit der Expertengruppen und über die Mitarbeit in internationalen Gremien sowie einen Überblick über Aktivitäten im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Es gibt keine Anmerkungen oder Fragen zum vorliegenden Bericht. 4. Bericht aus der AG Kooperative Verbundanwendungen Es liegt ein Bericht mit Stand 4. April 2013 vor, der bereits der AG Verbund zu ihrer 64. Sitzung im April vorgelegt wurde. Seit dieser Zeit gibt es keine Veränderungen, die AG KVA hat nicht getagt. Die nächste Sitzung findet am 4. Juli 2013 in Frankfurt statt. Es gibt keine weiteren Anmerkungen oder Fragen zum vorliegenden Bericht. 5. Antrag des IDS auf Mitgliedschaft im Standardisierungsausschuss Es liegt eine fristgerecht eingereichte Beschlussvorlage vor. Am 20. Februar 2013 ist bei der Arbeitsstelle für Standardisierung der folgende Antrag auf Mitgliedschaft eingegangen: Der Informationsverbund Deutschschweiz (IDS) beantragt die Mitgliedschaft im Standardisierungsausschuss bei der Deutschen Nationalbibliothek. Wie die bereits vertretene Schweizerische Nationalbibliothek möchte sich auch der IDS, der Verbund aller deutschschweizerischen Hochschulbibliotheken, im Standardisierungsausschuss sowie in einigen seiner Arbeitsgruppen engagieren. Protokoll der 23. Sitzung des Standardisierungsausschusses Status: verabschiedet 4

5 Mit dem IDS beantragt ein Verbund die Mitgliedschaft, der deutschsprachige Regeln für die Erfassung von Daten anwendet und sich aktiv an der Implementierung der RDA im deutschsprachigen Raum einbringt. Die Schweizerische Nationalbibliothek arbeitet mit dem unabhängigen Informationsverbund Deutschschweiz zusammen und unterstützt den Antrag auf Mitgliedschaft. Der Vertreter der OBVSG, der gleichzeitig auch die Österreichische Nationalbibliothek vertritt, befürwortet ebenfalls den Antrag des IDS. Der nachfolgende Beschlussvorschlag wird einstimmig angenommen. Beschlussvorschlag: Der Standardisierungsausschuss stimmt dem Antrag des Informationsverbunds Deutschschweiz (IDS) auf Mitgliedschaft zu. Der IDS wird über diesen Beschluss von der Arbeitsstelle für Standardisierung informiert und gleichzeitig aufgerufen die Vertretung des IDS im Standardisierungsausschuss und für die Experten- und Arbeitsgruppen zu benennen. 6. Internationalisierung der deutschen Standards 6.a Gesamtprojektzeitplan Eine Unterlage hierzu liegt vor. Der Gesamtprojektzeitplan gibt den Stand Anfang Mai 2013 wieder. Er wird ohne weitere Fragen oder Kommentare zur Kenntnis genommen. 6.b Gemeinsame Normdatei (GND) Ein Bericht zum Stand der GND liegt vor. Die Gemeinsame Normdatei (GND) wird seit ihrer Implementierung von den deutschsprachigen Bibliotheken für die Formal- und Sacherschließung genutzt. Zunehmende Anfragen von Seiten der Archive, großer wissenschaftlicher Projekte und anderer regionaler und nationaler Vorhaben zeigen die Bedeutung, die die GND im Kultursektor hat. Leider konnten durch die technischen Gegebenheiten immer noch nicht alle als dublett erkannten Datensätze zusammengespielt werden; derzeit werden die wichtigsten und meistgenutzten Geografika zusammengeführt. Die angekündigte Möglichkeit der Eingabe von originalschriftlichen bevorzugten oder abweichenden Individualnamen ist inzwischen realisiert; entsprechende Datensätze aus den Verbünden werden derzeit eingespielt. Für die Dauer des GND-Projekts hatte die Expertengruppe Normdaten des Standardisierungsausschusses zwei Arbeitsgruppen eingesetzt: die AG GND und die AG Musik. Die Aufgaben der beiden Arbeitsgruppen sind mit der Implementierung der GND beendet. Noch offene Fragen werden zwar weiter in Telefonkonferenzen in größeren Abständen besprochen; dafür hat sich aber jeweils eine fachlich damit befasst Gruppe zusammengefunden. Beide Arbeitsgruppen haben demnach ihren zeitlich befristeten Auftrag erfüllt. Folgender Beschlussvorschlag wurde fristgerecht eingereicht. Beschlussvorschlag: Der Standardisierungsausschuss dankt den Arbeitsgruppen AG GND und AG Musik für die geleistete Arbeit und beschließt, die beiden Arbeitsgruppen zu beenden. Protokoll der 23. Sitzung des Standardisierungsausschusses Status: verabschiedet 5

6 Der Beschluss wird einstimmig angenommen und die beiden Arbeitsgruppen werden von der Arbeitsstelle für Standardisierung informiert. 6.c Resource Description and Access (RDA) 6.c.I Sachstandsbericht Eine Unterlage hierzu liegt vor. Der Sachstandsbericht wird ohne Kommentare und Fragen zur Kenntnis genommen. 6.c.II Bericht aus der AG RDA Mit Hilfe einer Präsentation stellt Frau Behrens die Arbeitsweise der AG RDA und die Zusammenarbeit mit den Unterarbeitsgruppen und den thematischen Gruppen dar. Ebenso wird der im Januar 2013 vereinbarte Gesamtzeitplan und die Beschreibung der Arbeitsbereiche 1 bis 3 vorgestellt. Die Präsentation steht den Mitgliedern des Standardisierungsausschusses auf dem ftp- Server zur Verfügung. Arbeitsbereich 1 Erarbeitung der deutschen Anwendungsregeln Die Arbeitsgruppe RDA, die im Juli 2012 einberufen wurde, befindet sich zurzeit im Gesamtdurchgang durch den Standard RDA. Für diesen Arbeitsbereich 1 wurde der AG RDA eine Feinplanung vorgelegt. Sie beschreibt den Gesamtdurchgang durch den Standard sowie die Ausarbeitung und Abstimmung der benötigten Anwendungsbestimmungen. Alle Arbeiten in diesem kooperativen Verfahren werden in Wiki-Bereichen der DNB durchgeführt. Der gesamte Diskussionsverlauf wird auf sogenannten Erfassungsblättern dokumentiert und soll für alle weiteren Arbeitsschritte (z. B. die Erstellung der Schulungsunterlagen) nachgenutzt werden. Für die Abstimmung der Arbeitsergebnisse wurden Online-Voting-Verfahren, ebenfalls in eigenen Wiki- Bereichen, eingerichtet. In den zweimonatlich stattfindenden mehrtägigen Sitzungen werden nur die Stellen besprochen, die mit diesen oben beschriebenen Online-Verfahren nicht abschließend geregelt werden konnten. Alle Unterarbeitsgruppen und thematisch arbeitenden Gruppen müssen sich an den Zeitplan für diesen Arbeitsbereich 1 halten und ihre Arbeitsergebnisse der AG RDA entsprechend zeitnah vorlegen. Die Ausformulierung der gewünschten Anwendungsregeln wird ebenfalls kooperativ von den Partnern in der AG RDA erarbeitet. Die Endredaktion liegt bei der DNB. Erste abgestimmte und fertiggestellte Anwendungsregeln liegen bereits vor. Nach der vollständigen Fertigstellung und Abstimmung aller Anwendungsregeln für den deutschen Sprachraum werden diese als Gesamtpaket dem Standardisierungsausschuss zur endgültigen Bewilligung vorgelegt. Grundsätzlich muss zum jetzigen Zeitpunkt festgehalten werden, dass der für die Ausarbeitung der Anwendungsregeln vereinbarte Zeitplan gefährdet ist. Bereits jetzt konnte das für die Mai-Sitzung vorgesehene Kapitel 3 nicht abgeschlossen werden. Es ist geplant, die Sitzung im Juli um einen Tag zu verlängern, um diesen Rückstand aufzuholen. Grund für die Zeitverzögerung ist der hohe Erklärungs- und Diskussionsbedarf zu den einzelnen Regelwerksstellen. Dieser Gesprächsbedarf ist gerade für die ersten Kapitel der RDA besonders hoch, da hier grundlegende Festlegungen für die Erfassung getroffen werden. Der gesamte Erläuterungsbedarf wird dokumentiert und für die Erstellung der Schulungsunterlagen nachgenutzt. Protokoll der 23. Sitzung des Standardisierungsausschusses Status: verabschiedet 6

7 Arbeitsbereich 2 Testphase Regelwerk Der zweite im Gesamtzeitplan genannte Arbeitsbereich Testphase Regelwerk wird zurzeit beschrieben. Ein Testsystem steht seit Anfang Juni 2013 in der DNB zur Verfügung und die Tests in den Fachabteilungen werden ab Ende Juni beginnen. Die ZDB beteiligt sich ebenfalls aktiv an diesem Arbeitsbereich. Bislang werden sich die weiteren Partner in der AG RDA mit einem lesenden Zugriff auf das Testsystem der DNB beteiligen, lediglich der BVB will ein eigenes Testsystem aufbauen. In diesen Tests werden sowohl RAK-Aufnahmen nach RDA umstrukturiert als auch Publikationen aus dem Neuzugang nach RDA erfasst. Alle Testergebnisse werden direkt in den Datensätzen dokumentiert. Auswirkungen auf die Formate werden sofort in den Arbeitsbereich Implementierung weitergeleitet. Arbeitsbereich 3 - Normdaten Der Arbeitsbereich Normdaten wurde mit der Einberufung der Unterarbeitsgruppe GND im Dezember 2012 begonnen. In der UAG erfolgt die Arbeit themenbezogen, getrennt für die Entitäten Personen / Familien und Körperschaften / Kongresse / Geografika. Grundsatz der Arbeit ist es, die RDA anzuwenden und dabei möglichst wenig an den vorhandenen Daten und am Format der Normdatensätze der GND verändern zu müssen. Bei den Personen und Familien wurden Lösungen gefunden, die in den meisten Fällen mit maschineller Unterstützung eine RDA-gerechte Bildung des bevorzugten Namens erlauben; bei den Körperschaften dagegen ist absehbar, dass die vorhandenen Datensätze zu einem großen Teil nicht den neuen Regeln entsprechen und überarbeitet werden müssen. Voraussichtlich im August 2013 wird die UAG GND die Regelwerksarbeit beenden, im Juni aber bereits mit der Erarbeitung eines Schulungskonzepts beginnen. Gleichzeitig wird an der Implementierung gearbeitet; eine Zusammenarbeit IT-seitig zwischen der DNB, den PICA- und den Aleph-Verbünden ist geplant. Arbeitsbereich 4 - Implementierung Im Arbeitsbereich Implementierung, der offiziell erst im Oktober 2013 aktiv wird, werden bereits seit geraumer Zeit Vorbereitungen für z. B. die Erfassung der Werkebene und die Abbildung von Teil-Ganzes-Beziehungen getroffen. Hierzu werden die Absprachen mit den Partnern in der AG RDA im Laufe des Sommers erfolgen. Arbeitsbereich 5 Schulungen Der Arbeitsbereich zur Erarbeitung von Schulungsunterlagen und der Durchführung von Schulungen wird seine Arbeit im Oktober 2013 aufnehmen. Bereits im Vorfeld wird die DNB erste Entwürfe in der AG RDA vorlegen und abstimmen. Die Einbeziehung der Ausbildungsstätten ist in diesem Arbeitsbereich von großer Bedeutung. Die Verbünde (BVB, GBV, HeBIS, hbz, KOBV, OBV und SWB) und die ZDB haben den Stand der Arbeiten in den Arbeitsbereichen 1 und 3 (gemäß Zeitplan) des RDA-Projekts überprüft und haben hierzu am 13. Juni 2013 eine Stellungnahme eingebracht. Arbeitsbereich 3 - Normdaten Für den Bereich Personennamen kann der Regelwerksdurchgang gemäß vorliegendem Zeitplan erledigt werden. Für den Bereich Körperschaften gestaltet sich die Prüfung, ob die RDA-Regeln für die Anwendung im deutschsprachigen Raum präzisiert werden müssen, als sehr aufwändig. Dies liegt u. a. an den stärkeren Unterschieden zwischen den bisherigen Regelwerken (RAK und RSWK) und RDA sowie an dem Umfang der zu untersuchenden Regeln. Die UAG GND arbeitet im Bereich Körperschaften intensiv an der Klärung der anfallenden Fragen und hat ihre Bereitschaft und ihren Willen zur Einhaltung des Zeitplans durch Arbeitssitzungen, Protokoll der 23. Sitzung des Standardisierungsausschusses Status: verabschiedet 7

8 zusätzliche Telefonkonferenzen und nicht zuletzt durch den engagierten Einsatz jedes Einzelnen unterstrichen. Die Verbünde befürchten jedoch, dass dies nicht ausreicht und der im Gesamtzeitplan vorgesehene Zeitrahmen für die Anpassung der GND an die RDA zu knapp bemessen ist. Für den Fall, dass der Zeitplan unverändert eingehalten werden soll wird eine deutliche Qualitätsminderung erwartet, die letztendlich, wie aus den Erfahrungen des GND-Umstiegs zu befürchten ist, zu einem deutlichen Mehraufwand bei der Erfassung von Normdaten führen wird. Arbeitsbereich 1 - Grundsatzentscheidungen und Erarbeitung der deutschen RDA- Anwendungsbestimmungen Die Situation in Arbeitsbereich 1 stellt sich ähnlich dar. Aufgrund der zahlreichen komplexen Themenbereiche wird die Einhaltung des vereinbarten Zeitrahmens für die Erstellung der Anwendungsregeln bis Ende 2013 als sehr kritisch gesehen. Die bereits vorhandenen Verzögerungen im geplanten Arbeitspensum der AG RDA geben einen deutlichen Hinweis auf den kritischen Projektstatus. Die AG RDA hat bereits durch Gründung weiterer Unterarbeitsgruppen, Bildung von thematischen Arbeitsgruppen, Auslagerung von Teilproblemen in Unterarbeitsgruppen, Intensivierung der personellen Ressourcen und zusätzlichen Sitzungstagen und Telefonkonferenzen alles versucht, den Zeitplan wie geplant einzuhalten. Weitere Intensivierungen der Arbeiten durch zusätzliche Sitzungen sind durch die AG RDA nicht zu leisten. Dennoch sollte bis zur September- Sitzung der AG RDA alles daran gesetzt werden, den Zeitplan zu halten. Im September sollte dann entschieden werden, ob der Arbeitsbereich 1 tatsächlich bis zum Ende des Jahres abgeschlossen werden kann. Folgende Beschlussvorlage der Verbünde und der ZDB zum Zeitplan für den RDA-Umstieg wurde am 13. Juni 2013 eingebracht. Beschlussvorschlag Der Standardisierungsausschuss beschließt, den Zeitplan für den Bereich 3: Normdaten anzupassen. Das Zeitfenster wird um 3 Monate verlängert (bis inkl. März 2014). Der Standardisierungsausschuss beschließt außerdem für den Arbeitsbereich 1, dass die AG RDA im September eine Rückmeldung geben soll, ob der Zeitplan eingehalten werden kann. Da der Beschlussvorschlag nicht fristgerecht eingereicht wurde, kann in der heutigen Sitzung nicht darüber abgestimmt werden. Es besteht jedoch Einigkeit bei den Mitgliedern, dass dieses Thema dringend entschieden werden muss, da die Arbeit der Arbeits- und Untergruppen hiervon stark betroffen ist. Der vorliegende Beschlussvorschlag wird deshalb direkt im Anschluss an die Sitzung im Umlaufverfahren mit Frist bis zum 15. Juli 2013 abgestimmt. Für den Arbeitsbereich 3 (Normdaten) bedeutet dies im Falle einer mehrheitlichen Zustimmung, dass die produktive Erfassung der Normdaten nach RDA erst im April 2014 beginnt. Für den Arbeitsbereich 1 (Erstellung der Anwendungsregeln) wird die Entscheidung zurückgestellt und die Ergebnisse der Juli- und der September-Sitzung der AG RDA abgewartet. Es wird darüber hinaus bekräftigt, dass nach wie vor der Wunsch besteht, die Anwendungsregeln für den deutschen Sprachraum möglichst bald fertigzustellen. Die Kurzberichte aus den Sitzungen der AG RDA, die jeweils im Anschluss an die Sitzungen von dem Projektmanagement des RDA-Projekts erstellt werden, sollen den Stand der Arbeiten detailliert darstellen und auf dieser Grundlage wird ggf. ein neuer Beschlussvorschlag erstellt, der ebenfalls im Umlaufverfahren abgestimmt wird. Protokoll der 23. Sitzung des Standardisierungsausschusses Status: verabschiedet 8

9 6.c.III Präsentation Abbildung der Werkebene Frau Polak-Bennemann führt mit einer Präsentation zum Stand der Diskussion in Bezug auf die Abbildung der Werkebene ein. Die Präsentation steht den Mitgliedern des Standardisierungsausschusses auf dem ftp-server zur Verfügung. Im ersten Quartal 2013 wurde in der AG RDA ein Meinungsbild zur Abbildung der Werkebene bei den beteiligten Verbünden und Institutionen eingeholt und in der 5. Sitzung am 20. und 21. März besprochen. Bereits in der 4. Sitzung der AG RDA am 16. und 17. Januar wurde ein Vorschlag der DNB zur Abbildung der Werkebene als Grundlage für diese Diskussion eingebracht. Dieser Vorschlag wurde in der 5. Sitzung präzisiert. Konsens besteht in der AG RDA darüber, dass das Implementation Scenario 2 der RDA angewendet und eine Composite Description 1 mit beschreibenden Elementen für die FRBR-Entitäten Werk, Expression, Manifestation angelegt werden soll. Unter bestimmten, noch näher zu definierenden Bedingungen sollen intellektuell Normdatensätze für Werke in der GND erfasst bzw. vorhandene Werksätze nachgenutzt werden. Das automatische Clustern von Manifestationen eines Werks wird angestrebt, jedoch wird eine Realisierung im laufenden Projekt nur von der DNB und dem OBV verfolgt. Im Sommer 2013 sollen erste Tests zum Werkclustering in der DNB durchgeführt werden. Sobald die Bedingungen zur intellektuellen Erfassung der Normdatensätze für Werke entworfen sind, müssen grundsätzliche Entscheidungen über den Aufwand der Erfassung von Werken getroffen werden. Die Auswirkungen auf die Recherche sollen ebenfalls betrachtet werden. Hierbei sollte beachtet werden, dass für die verschiedenen Anwenderkreise (z. B. historische Bestände) sehr unterschiedliche Anforderungen bestehen. Grundsätzlich sprechen sich einige Teilnehmer der Sitzung dafür aus, zunächst möglichst viel abzubilden um die Möglichkeiten der modernen Rechercheinstrumente ausnutzen zu können. Die Behandlung der Altdaten wurde in diesem Zusammenhang zunächst zurückgestellt, zu einem späteren Zeitpunkt wird dies jedoch aufgenommen werden müssen. Hierbei ist der Einsatz von automatisierten Verfahren zu berücksichtigen. Das Thema Abbildung der Werke wird weiter verfolgt und der jeweils neueste Stand den Mitgliedern des Standardisierungsausschusses vorgelegt. 6.c.II Mitarbeit in UAGs der AG RDA Wie im Bericht zum Projekt RDA ausgeführt, wurde an die Arbeitsstelle für Standardisierung der Wunsch der AIBM (Internationale Vereinigung der Musikbibliotheken, Musikarchive und Dokumentationszentren) auf Mitarbeit in der UAG Musik der AG RDA herangetragen. Da laut Geschäftsordnung eine Mitarbeit von Institutionen, die nicht Mitglied des Standardisierungsausschusses sind, in allen Experten- und Arbeitsgruppen nicht möglich ist, kann diesem Wunsch nicht grundsätzlich entsprochen werden. Gäste können jedoch temporär zu bestimmten Themen eingeladen werden. Die Arbeitsstelle für Standardisierung wird der AIBM dahin gehend antworten. Da kein fristgerechter Antrag vorliegt, wird der Standardisierungsausschuss die Fragestellung bei Bedarf an geeigneter Stelle zu einem späteren Zeitpunkt behandeln. 1 s. RDA , Protokoll der 23. Sitzung des Standardisierungsausschusses Status: verabschiedet 9

10 6.c.III Verbale Sacherschließung: Beschluss zur weiteren Vorgehensweise Ein Beschlussvorschlag hierzu wurde fristgerecht eingereicht. In ihrer 13. Sitzung am 11. April 2013 hat die Expertengruppe Sacherschließung sich mit Überlegungen zu einem zukünftigen Regelwerk für die Sacherschließung beschäftigt (siehe dazu auch den Bericht aus der Expertengruppe Sacherschließung auf den Seiten 2 und 3 innerhalb des Berichts aus der Arbeitsstelle für Standardisierung unter TOP 3). Die Expertengruppe Sacherschließung bittet den Standardisierungsausschuss um das Mandat, sich unter Berücksichtigung der internationalen Entwicklungen bei RDA der Neuausrichtung des Regelwerks für die Inhaltserschließung widmen zu können und hat den folgenden Beschlussvorschlag fristgerecht vorgelegt. Beschlussvorschlag: Der Standardisierungsausschuss begrüßt die Initiative der Expertengruppe Sacherschließung und bittet sie, die Vorstellungen der deutschsprachigen Anwender aktiv in die RDA-Entwicklung einzubringen und sich unter Berücksichtigung der internationalen Entwicklung der Neuausrichtung des Regelwerks für die verbale Sacherschließung zu widmen. Die Teilnehmer der Sitzung weisen darauf hin, dass in diesem Zusammenhang grundsätzlich über die Prinzipien der Sacherschließung beraten werden soll und geben zu bedenken, dass der Kreis der derzeitigen Mitglieder in der Expertengruppe Sacherschließung zu eng sein könnte. Es wird gefordert, bei den Überlegungen für eine Neuausrichtung der verbalen Sacherschließung den Fokus auf die Anforderungen und Möglichkeiten einer modernen Rechercheumgebung zu legen und nicht nur ein weiteres Regelwerk oder eine Überarbeitung der RSWK im Blick zu haben. Deshalb wird beschlossen, den Beschlussvorschlag dahingehend zu ändern: Am Ende des Satzes wird der Satzteil... der Neuausrichtung des Regelwerks für die verbale Sacherschließung... gekürzt auf der Neuausrichtung der verbalen Sacherschließung. Beschlussvorschlag: Der Standardisierungsausschuss begrüßt die Initiative der Expertengruppe Sacherschließung und bittet sie, die Vorstellungen der deutschsprachigen Anwender aktiv in die RDA-Entwicklung einzubringen und sich unter Berücksichtigung der internationalen Entwicklung der Neuausrichtung des Regelwerks der verbalen Sacherschließung zu widmen. Der so geänderte Beschlussvorschlag wird einstimmig angenommen. 7. Wahl des/der Vorsitzenden Der Gründungsvorsitzende des Standardisierungsausschusses, Herr Dugall, beendet mit der heutigen Sitzung seine Amtszeit nach fast 13 Jahren. Aus diesem Grund findet eine Neuwahl des Vorsitzes statt. Herr Dugall erklärt sich bereit, die Wahlleitung zu übernehmen. Hierzu gibt es keine Einwände. Für die Wahl vorgeschlagen werden Frau Dr. Silke Schomburg (hbz) und Herr Mag. Wolfgang Hamedinger (OBVSG). In der anschließenden geheimen Wahl entfallen 5 Stimmen auf Frau Dr. Schomburg und 4 Stimmen auf Herrn Mag. Hamedinger, eine Stimme ist ungültig. Protokoll der 23. Sitzung des Standardisierungsausschusses Status: verabschiedet 10

11 Frau Dr. Schomburg nimmt die Wahl an und bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen. Sie wird die Geschäfte ab sofort mit der Arbeitsstelle für Standardisierung weiterführen, das Protokoll übernimmt noch Herr Dugall. 8. Verschiedenes 6.a Termin der nächsten Sitzung Als Termin für die 24. Sitzung des Standardisierungsausschusses wird Donnerstag der 21. November 2013 festgelegt. Es gibt keine weiteren Ergänzungen zum TOP Verschiedenes. Die Mitglieder des Standardisierungsausschusses verabschieden Frau Dr. Mallmann-Biehler und Herrn Dugall, die beide im Herbst 2013 in den Ruhestand gehen werden. Sie danken ihnen sehr herzlich für die langjährige Arbeit in diesem Gremium und wünschen ihnen alles Gute für den weiteren Lebensweg. Mit einem Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer schließt Herr Dugall die Sitzung um 14:00 Uhr. Vorsitzender Berndt Dugall Protokoll Renate Behrens Protokoll der 23. Sitzung des Standardisierungsausschusses Status: verabschiedet 11

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