Studie 2016: Umgang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen und die Zukunftsvorsorge in verschiedenen Lebensmomenten

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1 Studie 01: Umgang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen und die Zukunftsvorsorge in verschiedenen Lebensmomenten Eine Studie im Auftrag der Swiss Life Select GmbH 0. Juni 01 GfK Juni PR-Studie 01 1

2 Agenda 1. Details zur Studie. Zusammenfassung. Vorsorgeverhalten allgemein. Selbstbestimmtes Leben im Alter. Vorsorgeverhalten in verschiedenen Lebensmomenten. Steuerreform 01 GfK Juni PR-Studie 01

3 Details zur Studie GfK Juni PR-Studie 01

4 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Grundgesamtheit Bevölkerung in Österreich zwischen 1- n, repräsentativ Befragungsgebiet Österreich Befragungsart CAWI Computer Assisted Web Interviewing Stichprobe n=1.000, pro Bundesland mindestens n = 0 Interviews Fragebogen Vom Institut in Absprache mit dem Auftraggeber entwickelt Vergleichswerte GfK, Steuerreform 01, CAWI, n=1.000, Befragungszeitraum: GfK Juni PR-Studie 01

5 Zusammenfassung GfK Juni PR-Studie 01

6 Zusammenfassung Vorsorgeverhalten allgemein Absicherung Insgesamt fühlen sich die Österreicher weniger abgesichert als noch vor einem Jahr: % fühlen sich sehr/eher abgesichert versus 0 % im Jahr 01. Männer fühlen sich deutlich besser abgesichert als die Frauen: 0 % vs. % fühlen sich sehr/eher gut abgesichert. Vorsorgeprodukte Sparbuch/Sparkonto bleibt nach wie vor das beliebteste Vorsorgeprodukt der Österreicher (%), gefolgt vom Bausparvertrag ( %) und der Lebensversicherung ( %). Eine rückläufige Tendenz für die Nutzung dieser Top Vorsorgeprodukte kann jedoch heuer beobachtet werden. Pflegeversicherung, Immobilien und private Pensionsvorsorge bleiben nach wie vor die Vorsorgeprodukte, die den Österreichern am meisten fehlen. Nicht-Besitz von Vorsorgeprodukten % derjenigen, die keine Vorsorgeprodukte besitzen nennen das fehlende finanzielle Mittel als den Hauptgrund für den Nicht-Besitz. Auswahlkriterien Vorsorgeprodukte Für 1% der Befragten ist kein/geringes Risiko das wichtigste Kriterium für die Auswahl der Vorsorgeprodukte. Hohe Rendite/Zinsen nennen dagegen nur % der Befragten. % % % 1% GfK Juni PR-Studie 01

7 Zusammenfassung Selbstbestimmtes Leben im Alter Gefühltes Alter Älterwerden der Gesellschaft Österreichischer Staat Vorsorge für das Alter % % % 0% der Befragten im Alter 0+ geben an sich etwa um (0- J.) junger zu fühlen. Auch etwa 1 % der 0 Jährigen, % der 0 Jährigen und % der 0 Jährigen geben an sich um durchschnittlich junger zu fühlen. stehen den gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Älterwerden der Bevölkerung positiv gegenüber. 0 % sehen diese Entwicklung dagegen eher negativ an. sind der Meinung, dass der österreichische Staat es nicht schaffen wird, die gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Älterwerden der Bevölkerung zu bewältigen. geben an, einen bestimmten Geldbetrag bereits regelmäßig zu sparen, um im Alter ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben führen zu können. GfK Juni PR-Studie 01

8 Zusammenfassung Vorsorgeverhalten in den verschiedenen Lebensmomenten Den größten Bedarf an Vorsorgeprodukten sehen die Befragten vor allem in der Phase des Einstiegs in das Berufsleben: Die notwendigsten Produkte sind hier für die Österreicher die Firmenpension ( %), private Berufsunfähigkeits- ( %) und Unfallversicherung ( %) sowie die private Pensionsvorsorge ( %). Für % der Befragten liegt das richtige Alter, um mit einer lebensbegleitenden Vorsorge zu beginnen zwischen 1 und 0 n. Die wichtigsten Informationsquellen, wenn es um die lebensbegleitende Vorsorge geht, sind für die Österreicher vor allem der eigene Versicherungsberater ( %), Bankberater ( %), Freunde und Familie ( %), das Internet (1 %) und ein unabhängiger Finanzberater/Makler ( %). In Wien liegt das Internet als die wichtigste Informationsquelle mit % der Zustimmung an der ersten Stelle. Für % der Befragten ist die Möglichkeit der kurzfristigen Anpassungen an Vorsorgeprodukten bei Änderungen der Lebenssituation ein sehr/eher wichtiges Kriterium, wenn es um die Planung der lebensbegleitenden Vorsorge geht. GfK Juni PR-Studie 01

9 Zusammenfassung Steuerreform 01 % % % % Für % der Befragten sind die positiven Effekte der Steuerreform überhaupt nicht spürbar. Bei Frauen sind es sogar %, die keine positiven Effekte der Steuerreform spüren, bei Männern dagegen nur %. können durch die monatliche steuerliche Entlastung durch die Steuerreform mehr Geld sparen: bei Männer sind es sogar 1 %, bei Frauen nur %. für % der Befragten sind es die steigenden Kosten und Gebühren, die die positiven Effekte der Steuerreform komplett oder zumindest teilweise vernichten. Dabei werden die steigenden Preise für die Güter des täglichen Bedarfs ( %), Steigende Betriebskosten ( %) und steigende Ausgaben für die gesundheitliche Vorsorge/Behandlung ( %) am häufigsten genannt. der Befragten, denen durch die Steuerreform mehr Geld zur Verfügung steht, planen das Geld komplett auszugeben. Die meisten Ausgaben stehen dabei im Zusammenhang mit der Familie oder werden für die Sachen, die man sich früher nicht leisten konnte, ausgegeben. GfK Juni PR-Studie 01

10 Vorsorgeverhalten allgemein GfK Juni PR-Studie 01

11 Die beliebtesten Vorsorgeprodukte bleiben nach wie vor das Sparbuch/Sparkonto, Bausparvertrag und die Lebensversicherung, wobei die Tendenz hier seit dem Vorjahr eher rückläufig ist Sparbuch/Sparkonto Bausparvertrag Lebensversicherung Private Unfallversicherung Private Pensionsvorsorge* Immobilienbesitz Bargeld/Notgroschen Private Krankenversicherung Wertpapiere Firmenpension (von Ihrem Arbeitgeber für Sie) Gold/Silber Private Berufsunfähigkeitsversicherung Private Pflegeversicherung Andere, nicht genannte Vorsorgeprodukte Ich besitze keine Vorsorgeprodukte Durchs. Anzahl an Vorsorgeprodukte:, Durchs. Anzahl an Vorsorgeprodukte:,1 *01: Pensionsvorsorge Frage A0: Bitte teilen Sie uns mit, welche Vorsorgeprodukte Sie persönlich bereits besitzen? Basis: Total (n=1.000/1.000) GfK Juni PR-Studie 01 Signif. mehr als im Vorjahr Signif. weniger als im Vorjahr

12 Drei Viertel der Befragten in Vorarlberg und Salzburg besitzen ein Sparbuch/Sparkonto deutlich mehr als der Österreichdurchschnitt Total Vbg Tirol Salzburg OÖ Kärnten Sparbuch/Sparkonto Bausparvertrag Lebensversicherung Private Unfallversicherung Private Pensionsvorsorge Immobilienbesitz Bargeld/Notgroschen Private Krankenversicherung Wertpapiere Firmenpension (von Ihrem Arbeitgeber für Sie) Frage A0: Bitte teilen Sie uns mit, welche Vorsorgeprodukte Sie persönlich bereits besitzen? GfK Juni PR-Studie 01 Gold/Silber Private Berufsunfähigkeitsversicherung Private Pflegeversicherung Andere, nicht genannte Vorsorgeprodukte Ich besitze keine Vorsorgeprodukte Durchsch. Anzahl an Vorsorgeprodukte,,,,,, Signif. mehr als der Durchschnitt (Total) Signif. weniger als der Durchschnitt (Total) 1

13 Durchschnittliche Anzahl an Vorsorgeprodukten ist am niedrigsten in Wien und am höchsten in Vorarlberg (voriges Slide) Total Stmk Bgld NÖ Wien Sparbuch/Sparkonto Bausparvertrag Lebensversicherung Private Unfallversicherung Private Pensionsvorsorge Immobilienbesitz Bargeld/Notgroschen Private Krankenversicherung Wertpapiere Firmenpension (von Ihrem Arbeitgeber für Sie) Gold/Silber Private Berufsunfähigkeitsversicherung Private Pflegeversicherung Andere, nicht genannte Vorsorgeprodukte Ich besitze keine Vorsorgeprodukte Durchsch. Anzahl an Vorsorgeprodukte,,,,, Frage A0: Bitte teilen Sie uns mit, welche Vorsorgeprodukte Sie persönlich bereits besitzen? GfK Juni PR-Studie 01 Signif. mehr als der Durchschnitt (Total) Signif. weniger als der Durchschnitt (Total) 1

14 Der Hauptgrund für den Nichtbesitz von Vorsorgeprodukten ist nach wie vor das fehlende finanzielle Mittel Keine ausreichende finanziellen Mittel für die Vorsorge 01 Ich vertraue keiner Beratung in Bezug auf Vorsorge 1 1 Ich bin zu alt, um mit der Vorsorge zu beginnen Das aktuelle Zinsniveau hält mich davon ab, Vorsorgeprodukte abzuschließen Ich brauche (noch) keine Vorsorgeprodukte 1 Ich habe mich noch zu wenig darüber informiert keine Vorsorgeprodukte besitzt Vorsorgeprodukte Anderes 1 Frage A0: Bitte teilen Sie uns mit, welche Vorsorgeprodukte Sie persönlich bereits besitzen? Frage A0: Und warum besitzen Sie keine Vorsorgeprodukte? / besitzt keine Vorsorgeprodukte (n=/1) GfK Juni PR-Studie 01 1

15 Insgesamt fühlen sich die Österreicher weniger abgesichert als noch vor einem Jahr sehr abgesichert (1) ausreichend abgesichert () weder noch () eher ungenügend abgesichert () nicht genügend abgesichert () 1 MW, 1 MW, Frage A0: Entlang Ihrer Vorsorgemöglichkeiten, wie abgesichert fühlen Sie sich damit jetzt? Basis: Total (n=1.000/1.000), MW GfK Juni PR-Studie 01 Signif. mehr als im Vorjahr Signif. weniger als im Vorjahr 1

16 Insgesamt fühlen sich die Männer deutlich besser abgesichert als die Frauen sehr abgesichert (1) ausreichend abgesichert () % der Befragten, die die Vorsorgeprodukte besitzen vs. nur %, die keine Vorsorgeprodukte besitzen 0 % sind männlich versus % der Frauen. weder noch () eher ungenügend abgesichert () nicht genügend abgesichert () 1 MW % der Befragten, die keine Vorsorgeprodukte besitzen % der Frauen vs. 1 % der Männer, Frage A0: Entlang Ihrer Vorsorgemöglichkeiten, wie abgesichert fühlen Sie sich damit jetzt? Basis: Total (n=1.000/1.000), MW GfK Juni PR-Studie 01 1

17 Jedem Fünften fehlt vor allem die private Pflegeversicherung, 1 % fehlt auch die private Pensionsvorsorge Private Pflegeversicherung Immobilienbesitz Private Pensionsvorsorge* Bargeld/Notgroschen Private Krankenversicherung Gold/Silber Private Berufsunfähigkeitsversicherung Lebensversicherung Wertpapiere Firmenpension (von Ihrem Arbeitgeber für Sie) Private Unfallversicherung Sparbuch/Sparkonto Bausparvertrag Andere, nicht genannte Vorsorgeprodukte *01: Pensionsvorsorge Frage A0: Und welche der Ihnen wichtigen Vorsorgemöglichkeiten fehlen Ihnen momentan noch? Basis: Total (n=1.000/1.000) GfK Juni PR-Studie 01 1

18 Ein Viertel der Vorarlberger klagt über die fehlende private Pflege-, Pension- und Krankenversicherung Total Vbg Tirol Salzburg OÖ Kärnten Private Pflegeversicherung Immobilienbesitz Private Pensionsvorsorge Bargeld/Notgroschen Private Krankenversicherung Gold/Silber Private Berufsunfähigkeitsversicherung Lebensversicherung Wertpapiere Firmenpension (von Ihrem Arbeitgeber für Sie) Private Unfallversicherung Sparbuch/Sparkonto Bausparvertrag Andere, nicht genannte Vorsorgeprodukte Frage A0: Und welche der Ihnen wichtigen Vorsorgemöglichkeiten fehlen Ihnen momentan noch? GfK Juni PR-Studie 01 Signif. mehr als der Durchschnitt (Total) Signif. weniger als der Durchschnitt (Total) 1

19 Die Wiener klagen am meisten über den fehlenden Immobilienbesitz Total Stmk Bgld NÖ Wien Private Pflegeversicherung Immobilienbesitz Private Pensionsvorsorge Bargeld/Notgroschen Private Krankenversicherung Gold/Silber Private Berufsunfähigkeitsversicherung Lebensversicherung Wertpapiere Firmenpension (von Ihrem Arbeitgeber für Sie) Private Unfallversicherung Sparbuch/Sparkonto Bausparvertrag Andere, nicht genannte Vorsorgeprodukte Frage A0: Und welche der Ihnen wichtigen Vorsorgemöglichkeiten fehlen Ihnen momentan noch? GfK Juni PR-Studie 01 1

20 Kein/geringes Risiko beim Vorsorgen bleibt das wichtigste Kriterium bei der Auswahl der Vorsorgeprodukte Kein/geringes Risiko beim Vorsorgen 1 Transparenz (Verständlichkeit des Produktes) Aufklärung über Vor- und Nachteile 1 Persönliche Beratung Flexibilität (z.b. Möglichkeit der Prämienanpassung) Hohe Rendite/hohe Zinsen 1 Verständnis meiner Bedürfnisse 1 Steuerliche Aspekte Online-Services (Vergleichsportale, Prämienrechner) 1 1 Frage A0: Wenn Sie ein Vorsorgeprodukt auswählen und abschließen möchten, welche Kriterien sind Ihnen dabei wichtig? Bitte wählen Sie die für Sie drei wichtigsten Kriterien aus. Basis: Total (n=1.000/1.000) GfK Juni PR-Studie 01 0

21 Knapp zwei Drittel der Befragten würde auch gegen schwerwiegende Krankheiten und deren möglichen Folgen vorsorgen Total Vbg Tirol Salzburg OÖ Kärnten Gegen schwerwiegende Krankheiten und deren mögliche Folgen 1 Gegen Altersarmut Gegen Verlust der eigenen Arbeitskraft (Berufsunfähigkeit) Gegen Arbeitslosigkeit 1 Gegen mögliche unvorhersehbare Ereignisse (z.b. Umweltkatastrophen etc.) 1 Gegen Geldverlust und Schulden 0 Gegen rechtliche Streitigkeiten 1 Anderes Frage Q1: Denken Sie nun bitte ganz allgemein: Wofür würden Sie gerne in Ihrem Leben noch vorsorgen, um für schwierige Lebenssituationen gewappnet zu sein? GfK Juni PR-Studie 01 1

22 Knapp jeder Zweite würde auch gerne gegen Altersarmut und gegen Berufsunfähigkeit vorsorgen Total Stmk Bgld NÖ Wien Gegen schwerwiegende Krankheiten und deren mögliche Folgen Gegen Altersarmut Gegen Verlust der eigenen Arbeitskraft (Berufsunfähigkeit) Gegen Arbeitslosigkeit Gegen mögliche unvorhersehbare Ereignisse (z.b. Umweltkatastrophen etc.) 1 0 Gegen Geldverlust und Schulden Gegen rechtliche Streitigkeiten Anderes Frage Q1: Denken Sie nun bitte ganz allgemein: Wofür würden Sie gerne in Ihrem Leben noch vorsorgen, um für schwierige Lebenssituationen gewappnet zu sein? GfK Juni PR-Studie 01

23 Selbstbestimmtes Leben im Alter GfK Juni PR-Studie 01

24 Etwa für jeden Zweiten der 0 bis 0 Jährigen liegt das gefühlte Alter deutlich unter dem tatsächlichen biologischen Alter bis bis bis bis bis bis bis bis Frage Sa: Jede Person hat ein bestimmtes Alter, das biologische Alter. Jedoch nicht jeder handelt und fühlt sich entsprechend dem tatsächlichen biologischen Alter. Bitte teilen Sie uns mit, welches Lebensalter (in n) entspricht am ehesten dem, wie Sie sich derzeit fühlen (körperlich sowie auch geistig)? GfK Juni PR-Studie 01

25 Ein Drittel der Österreicher sieht den gesellschaftlichen Veränderungen im Zusammenhang mit dem Älterwerden der Gesellschaft in Österreich sehr/eher positiv entgegen MW,1,,,0,,0,,,, Sehr negativ () Eher negativ () Weder noch () Eher positiv () Sehr positiv (1) 1 1 Total OÖ Salzburg Bgld Wien Tirol Vbg NÖ Stmk Kärnten Frage Q1: Wie sehen Sie persönlich den gesellschaftlichen Veränderungen im Zusammenhang mit dem zukünftigen Älterwerden der Gesellschaft in Österreich entgegen?, MW GfK Juni PR-Studie 01

26 von Befragten sind der Meinung, dass der österreichische Staat die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Älterwerden der Bevölkerung überhaut/eher nicht bewältigen kann MW,,,,,,,,,, Nein, der Staat wird die Herausforderungen überhaupt nicht bewältigen () () () () Total OÖ Salzburg Kärnten Tirol Bgld NÖ Stmk Vbg Wien Ja, der Staat wird die Herausforderungen sehr gut bewältigen (1) Frage Q: Wird, Ihrer Meinung nach, der österreichische Staat es schaffen, die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Älterwerden der Bevölkerung gut bewältigen können?, MW GfK Juni PR-Studie 01

27 Mehr als jeder Zweite ist der Meinung, dass der Staat für die Erfüllung der Grundbedürfnisse der Individuen im Alter die Verantwortung trägt. Um ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben im Alter führen zu können, muss dagegen jeder selber vorsorgen Zur Verfügung stellen ausreichend finanzieller Mittel, um die Grundbedürfnisse komplett abdecken zu können Beibehaltung des erworbenen Lebensstandards im Alter Integration in das soziale und gesellschaftliche Leben Möglichkeit ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben im Alter zu führen 1 Der österreichische Staat ist komplett allein dafür verantwortlich (1) () () () Jeder selbst ist dafür verantwortlich und nicht der österreichische Staat () Frage Q: Wir leben immer länger, daher ist es auch wichtig für das spätere Leben im Alter rechtzeitig vorzusorgen. Wer ist Ihrer Meinung nach für die folgenden Bereiche im Zusammenhang mit dem Älterwerden der Bevölkerung verantwortlich?, MW GfK Juni PR-Studie 01

28 Gesundheit, Familie und soziale Aspekte sind für die Mehrheit der Befragten die wichtigsten Bestandteile des selbstbestimmten und unabhängigen Leben im Alter, finanzielle Aspekte/Vorsorge folgen auf den Plätzen vier und fünf Männer Frauen Gesund und fit bleiben 0 Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen Möglichkeit am sozialen Leben weiter teilzunehmen Einen finanziellen Polster zu haben 1 Ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben, um meinen Hobbys nachzugehen Reisen zu können 0 Ein eigenes Heim zu besitzen 1 Vorhandensein von technischen Einrichtungen, die das Leben im Alter erleichtern Meine Familie/Kinder auch im Alter unterstützen zu können Möglichkeit meinen Beruf weiterhin ausüben zu können wie bisher Frage Q: Was gehört für Sie persönlich dazu, um auch im Alter ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben führen zu können? GfK Juni PR-Studie 01

29 Auch in den einzelnen Bundesländern nennen die Personen vor allem Gesundheit, Familie und finanziellen Polster als die Hauptaspekte des selbstbestimmten Lebens im Alter Total Vbg Tirol Salzburg OÖ Kärnten Gesund und fit bleiben 1 Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen 1 Möglichkeit am sozialen Leben weiter teilzunehmen 0 Einen finanziellen Polster zu haben Ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben, um meinen Hobbys nachzugehen 1 0 Reisen zu können Ein eigenes Heim zu besitzen 1 Vorhandensein von technischen Einrichtungen, die das Leben im Alter erleichtern Meine Familie/Kinder auch im Alter unterstützen zu können Möglichkeit meinen Beruf weiterhin ausüben zu können wie bisher Frage Q: Was gehört für Sie persönlich dazu, um auch im Alter ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben führen zu können? GfK Juni PR-Studie 01

30 Für jeden Vierten und in Wien und Tirol fast für jeden Dritten gehört auch die Möglichkeit dem eigenen Beruf weiterhin nachzugehen zum selbstbestimmten Leben im Alter dazu Total Stmk Bgld NÖ Wien Gesund und fit bleiben 0 Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen 0 Möglichkeit am sozialen Leben weiter teilzunehmen 0 0 Einen finanziellen Polster zu haben 1 1 Ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben, um meinen Hobbys nachzugehen 0 Reisen zu können 1 Ein eigenes Heim zu besitzen Vorhandensein von technischen Einrichtungen, die das Leben im Alter erleichtern Meine Familie/Kinder auch im Alter unterstützen zu können Möglichkeit meinen Beruf weiterhin ausüben zu können wie bisher Frage Q: Was gehört für Sie persönlich dazu, um auch im Alter ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben führen zu können? GfK Juni PR-Studie 01 0

31 0 % der Befragten erwarten sich vor allem mehr Freizeit im Alter zu haben. Mehr als jeder Zweite befürchtet, dass vor allem der eigene gesundheitliche Zustand sich im Alter eher/sehr negativ entwickeln wird MW Mehr Freizeit zur Verfügung haben ,0 Familiäre Beziehungen 1 1, Persönliche Entwicklung, Reiseaktivitäten 1 1, Freundschaftliche Beziehungen 1, Finanzielle Sicherheit/Unabhängigkeit,1 Gesundheitlicher Zustand, Wird/Werden sich sehr positiv entwickeln (1) Wird/Werden sich eher positiv entwickeln () Wird sich nichts ändern () Wird/Werden sich eher negativ entwickeln () Wird/Werden sich sehr negativ entwickeln () Frage Q: Wenn Sie sich kurz Ihr Leben mit n vorstellen, was denken Sie, wie wird sich bis dahin Ihr Leben in den folgenden Bereichen verändert haben?, MW GfK Juni PR-Studie 01 1

32 Jeder Zweite - und in Vorarlberg sogar zwei Drittel der Befragten gibt an für das selbstbestimmte Leben im Alter bereits jetzt regelmäßig zu sparen Total Vbg Tirol Salzburg OÖ Kärnten Ich spare bereits regelmäßig einen bestimmten Geldbetrag, um im Alter ein selbstbestimmtes Leben führen zu können 0 0 Ich habe mir noch keine Gedanken darüber gemacht, wie mein Leben im Alter aussehen wird Ich will jetzt nicht auf einen Teil meines monatlich zur Verfügung stehenden Geldes verzichten, um im Alter mehr Geld zur Verfügung zu haben Ich weiß zwar genau, wie viel Geld ich jetzt monatlich einsparen muss, um im Alter ein selbstbestimmtes Leben führen zu können aber tue es noch nicht 1 1 Frage Q: Welche Aussage trifft am besten auf Sie zu? GfK Juni PR-Studie 01 Signif. mehr als der Durchschnitt (Total) Signif. weniger als der Durchschnitt (Total)

33 Insgesamt jeder Fünfte und in Wien sogar jeder Vierte hat sich noch keine Gedanken darüber gemacht, wie das Leben im Alter aussehen wird Mehr als 0 % im Alter von 0-0+, nur jeder Vierte im Alter unter 1 n, vorwiegend Berufstätige Ich spare bereits regelmäßig einen bestimmten Geldbetrag, um im Alter ein selbstbestimmtes Leben führen zu können Total Stmk Bgld NÖ Wien 0 1 Ich habe mir noch keine Gedanken darüber gemacht, wie mein Leben im Alter aussehen wird % der der Personen im Alter unter 1, 0 % der 0 Jährigen Ich will jetzt nicht auf einen Teil meines monatlich zur Verfügung stehenden Geldes verzichten, um im Alter mehr Geld zur Verfügung zu haben Ich weiß zwar genau, wie viel Geld ich jetzt monatlich einsparen muss, um im Alter ein selbstbestimmtes Leben führen zu können aber tue es noch nicht 1 Frage Q: Welche Aussage trifft am besten auf Sie zu? GfK Juni PR-Studie 01

34 Die Mehrheit der Befragten ist der Meinung, dass die staatliche Pension nicht ausreichend sein wird, um ein selbstbestimmtes Leben im Alter führen zu können Total Vbg Tirol Salzburg OÖ Kärnten Ja, staatliche Pension wird vollkommen ausreichend sein, sehe keinen Grund, um selber für das Alter vorzusorgen Ja, staatliche Pension wird zwar ausreichend sein, werde aber trotzdem selber vorsorgen Nein, staatliche Pension wird nur für Abdeckung der Grundbedürfnisse ausreichend sein, ich muss auch selber vorsorgen 1 0 Nein, ich kann mich auf die staatliche Pension überhaupt nicht verlassen und werde zukünftig selber für das Alter vorsorgen Nein, kann mich auf die staatl. Pension überhaupt nicht verlassen, spare bereits monatlich/ habe bereits einen bestimmten Betrag angelegt Frage Q: Was glauben Sie, wird Ihre staatliche Pension/Altersvorsorge ausreichen, um ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben im Alter führen zu können? GfK Juni PR-Studie 01

35 Jeder Fünfte denkt dagegen, dass die staatliche Pension ausreichen wird, um ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben im Alter führen zu können Total Stmk Bgld NÖ Wien Ja, staatliche Pension wird vollkommen ausreichend sein, sehe keinen Grund, um selber für das Alter vorzusorgen Ja, staatliche Pension wird zwar ausreichend sein, werde aber trotzdem selber vorsorgen Nein, staatliche Pension wird nur für Abdeckung der Grundbedürfnisse ausreichend sein, ich muss auch selber vorsorgen 1 1 Nein, ich kann mich auf die staatliche Pension überhaupt nicht verlassen und werde zukünftig selber für das Alter vorsorgen Nein, kann mich auf die staatl. Pension überhaupt nicht verlassen, spare bereits monatlich/ habe bereits einen bestimmten Betrag angelegt Frage Q: Was glauben Sie, wird Ihre staatliche Pension/Altersvorsorge ausreichen, um ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben im Alter führen zu können? GfK Juni PR-Studie 01

36 Vorsorgeverhalten in verschiedenen Lebensmomenten GfK Juni PR-Studie 01

37 Den meisten Bedarf an Vorsorgeprodukten sehen die Befragten vor allem in der Phase des Einstiegs in das Berufsleben Einstieg ins Berufsleben Heirat Geburt von Kindern Kindheitsphase Schulabschluss Hausstandsgründung Pensionsantritt Private Pensionsvorsorge Lebensversicherung Sparbuch/Sparkonto Private Unfallversicherung Private Pflegeversicherung Private Krankenversicherung Private Berufsunfähigkeitsversicherung Firmenpension (von Ihrem Arbeitgeber für Sie) Wertpapiere Bausparvertrag Immobilienbesitz Gold/Silber Bargeld/Notgroschen Andere, nicht genannte Vorsorgeprodukte Frage Q: Bitte denken Sie nun an die unterschiedlichen Arten von Vorsorgeprodukten und Abschnitte im Leben. Bitte geben Sie an, welche Vorsorgeprodukte man idealerweise in den unterschiedlichen Lebensphasen besitzen sollte. GfK Juni PR-Studie 01

38 Für die Mehrheit der Befragten liegt das richtige Alter, um mit einer lebensbegleitenden Vorsorge zu beginnen zwischen 1 und 0 n mit 0 - n mit - 1 n mit 1-0 n mit 1 - n mit - 0 n 1 mit 1-0 n mit 1-0 n ab 0+ Frage Q: Unter lebensbegleitender Vorsorge versteht man finanzielle Begleiter in Form von Vorsorgeprodukten für das ganze Leben zu haben, die sich auf Wunsch jederzeit an die Lebensumstände anpassen. Was glauben Sie ist das richtige Alter, um mit einer lebensbegleitenden Vorsorge zu beginnen? Basis = Total n = 00 GfK Juni PR-Studie 01

39 Versicherungs- und Bankberater sind die zwei am häufigsten genützten Informationsquellen, wenn es um eine lebensbegleitende Vorsorge geht. Jeder Vierte wendet sich auch an den unabhängigen Finanzberater/Makler Total Vbg Tirol Salzburg OÖ Kärnten An meinen Versicherungsberater An meinen Bankberater Familie/Freunde 0 Würde mir dazu abhängig von der jeweiligen Lebenssituation selber Informationen im Internet suchen An einen unabhängigen Finanzberater/Makler 1 1 Andere Personen bzw. Informationsquellen 1 Frage Q: Und an wen würden Sie sich wenden bzw. welche Informationsquellen würden Sie nützen, wenn Sie eine lebensbegleitende Vorsorge für sich planen? GfK Juni PR-Studie 01 Signif. mehr als der Durchschnitt (Total) Signif. weniger als der Durchschnitt (Total)

40 Die beliebteste Informationsquelle für Vorsorgeprodukte ist in Wien dagegen das Internet Total Stmk Bgld NÖ Wien An meinen Versicherungsberater An meinen Bankberater Familie/Freunde Würde mir dazu abhängig von der jeweiligen Lebenssituation selber Informationen im Internet suchen 1 1 An einen unabhängigen Finanzberater/Makler Andere Personen bzw. Informationsquellen 1 Frage Q: Und an wen würden Sie sich wenden bzw. welche Informationsquellen würden Sie nützen, wenn Sie eine lebensbegleitende Vorsorge für sich planen? GfK Juni PR-Studie 01 Signif. mehr als der Durchschnitt (Total) Signif. weniger als der Durchschnitt (Total) 0

41 Möglichkeit der kurzfristigen Anpassungen an Vorsorgeprodukten bei Änderungen der Lebenssituation ist ein sehr/eher wichtiges Kriterium bei der lebensbegleitenden Vorsorge für die Mehrheit der Befragten MW Kurzfristige Anpassungen der Vorsorgeprodukte bei Änderungen der Lebenssituation sind möglich 0 1, Man kann zwischendurch mit der Prämienzahlung aussetzen 1, Zusätzliche Einzahlungen sind jederzeit möglich,0 Geld kann auch während der Laufzeit für bestimmte Lebensmomente entnommen werden 1 1,0 Sehr wichtig (1) Eher wichtig () Weder noch () Eher unwichtig () Sehr unwichtig () Frage Q: Wenn Sie an eine langfristige lebensbegleitende Vorsorge denken: Wie wichtig sind Ihnen da persönlich folgende Kriterien?, MW GfK Juni PR-Studie 01 1

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