Ausgabe 89 // Frühling 2015 // Das Magazin für Fahrgäste und Mitarbeiter im OÖ Verkehrsverbund. Sparen beim Fahren

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1 Ausgabe 89 // Frühling 2015 // Das Magazin für Fahrgäste und Mitarbeiter im OÖ Verkehrsverbund Sparen beim Fahren

2 EDITORIAL Ausgabe 1/15 INHALT Ein Programm für kluge Rechner 3 Verkehrsauskunft Österreich spart Umwege 4 Jung und günstig durch den Sommer 5 SCHWERPUNKT SPAREN 6-16 Auto oder ÖV? Nachrechnen lohnt sich Ermäßigungen im Verkehrsverbund Wie Familien günstiger fahren Schwarzfahren: Sparen am falschen Platz Zeitsparen durch Taktfahrplan LILO knackt 2 Millionen-Grenze Schneller nach Salzburg 17 Sparen ist angesagt - von Herbert Kubasta 18 Innovationsschub im OÖVV Gmunden: Visionen werden Realität 19 Kurze Wege in Attnang-Puchheim 20 Jugendprojekt City Surfer 21 Weltwunder Eurotunnel 22 Rätsel 23 Impressum 24 DI Herbert Kubasta // Geschäftsführer der OÖVG Sehr geehrte Fahrgäste! Mobilität ist ein Grundbedürfnis: Sie bildet die Verbindung zwischen den verschiedenen täglichen Aktivitäten der Menschen wie Wohnen, Arbeiten, Lernen, Einkaufen oder Freizeit. Sie bildet die Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen und sozialen Leben. Zu ihrer Realisierung braucht es aber Verkehr, und Verkehr kostet Geld. Viel Geld mitunter. Mobilität kann man sich nicht ersparen. Sehr wohl kann aber jeder von uns durch die Wahl der Verkehrsmittel Einfluss auf die damit verbundenen Verkehrskosten nehmen und auf diese Weise bewusst sparen. Wenn man zu Fuß und per Fahrrad nicht mehr zurechtkommt, bietet sich der öffentlichen Verkehr als eine wesentliche Sparquelle an: besonders bei regelmäßigen Fahrten schlagen die Öffis bei den Kosten den privaten Pkw nämlich um Längen. Von dem dabei erzielten positiven Beitrag zur Verbesserung unseres Klimas ganz zu schweigen. Auch beim Nervensparen und beim Zeitsparen sind Öffis in gut ausgebauten Bereichen gegenüber dem Pkw längst konkurrenzfähig. Was hält uns also noch davon ab, immer öfter Bus, Bahn und Bim zu nutzen? Radler sparen Geld und CO2 Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedes Linzer Betriebes und jeder Linzer Gesundheitseinrichtung sind eingeladen, durchs Umsteigen aufs Rad von 23. März bis 31. Oktober 2015 einen Beitrag zur eigenen Gesundheit und zur Lebensqualität in der Stadt zu leisten. Unser Text richtet sich selbstredend an Männer und Frauen. Im Interesse der leichteren Lesbarkeit verzichten wir fallweise auf die gleichzeitige Anführung beider Formen. Ihr Herbert Kubasta Geschäftsführer OÖVG Infos und Anmeldung Linzer Mobilitätsberatung, Telefon 0732/ , 2

3 OÖVV INFORMATION Klemens Hager Ein Programm für kluge Rechner Mit dem Fastenrechner auf können sich Sparmeister ausrechnen, wie viel Geld durch sechseinhalb Wochen Auto-Abstinenz in der Börse bleibt. Fasten und gewinnen! Sammeln Sie während der Fastenzeit von 18. Februar bis 4. April 2015 Ihre OÖVV Fahrscheine und schicken Sie diese (Jahreskarte in Kopie) bis 13. April 2015 an das Pastoralamt der Diözese Linz, Sozialreferat, Kapuzinerstr. 84, 4020 Linz. Mit etwas Glück gewinnen Sie Ihre Fahrtkosten zurück oder einen anderen netten Preis. Der Fastenrechner funktioniert einfach: Man tippt die Zahl der eingesparten Autokilometer und den Treibstoffverbrauch ein, Geld- und CO2-Ersparnis erscheinen am Bildschirm. Ein Beispiel: Eine Pendlerin, die von Montag bis Freitag am Arbeitsweg mit einem dieselsparenden Kleinwagen 40 Kilometer zurücklegt, erspart sich laut Fastenrechner über den Zeitraum der Fastenzeit rund 450 Euro. Zieht man von dieser Ersparnis die Kosten für die preisgünstigste OÖVV Karte (4 Zonen inklusive Kernzone Linz) ab, bleibt ein Plus von rund 300 Euro. Für das eingesparte Geld kann man sich etwas anderes leisten, zum Beispiel das Service fürs Fahrrad, einen netten Ausflug oder eine Spende für Menschen, denen es nicht so gut geht. 2,5 eingesparte Kilometer mit dem amtlichen Kilometergeld von 42 Cent multipliziert, sind so viel wie ein Teller Suppe für ein Kind in Weißrussland, rechnet die Aktion Autofasten vor. Schließlich gibt s beim Autofasten noch jede Menge gute Gefühle zu gewinnen: Das Mehr an Bewegung bringt ein Plus für Gesundheit und Fitness und ein Minus an Umweltbelastung - die CO2 Ersparnis für unser Beispiel ergibt über 170 Kilo. Die Aktion Autofasten ist eine Initiative der Umweltbeauftragten der Katholischen und Evangelischen Kirche in Österreich. Sie will aufrufen, das eigene Mobilitätsverhalten in Richtung Nachhaltigkeit zu gestalten, um auch nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Zukunft zu erhalten. Mehr über Aktion, Gewinnspiel und weitere Vorteile auf 3

4 Ausgabe 1/15 Verkehrsauskunft Österreich spart Umwege Die VAO ist eine österreichweite Auskunft, die öffentliche Verkehrsmittel mit anderen Fortbewegungsarten verbindet. Neben Fahrplanauskünften für den ÖV erhält man Routenplanungen für den Pkw samt Zusatzinformationen wie zum Beispiel Park & Ride. An alle Vergesslichen! Es gibt Dinge, die kann man sich nicht ersparen. Ticket und Berechtigungsnachweis müssen im Öffi mit dabei sein so wie Führerschein und Zulassung im Pkw. Wer bei einer Kontrolle keinen gültigen Fahrausweis vorzeigen kann, zahlt Strafe und riskiert eine Anzeige! Scannen und mehr erfahren! Seit Mitte Dezember 2014 ist auch der OÖVV in die VAO integriert. Wer die OÖVV Fahrplanauskunft aufruft, erhält nicht nur einen OÖVV Fahrplan, sondern eine Übersicht über alternative Möglichkeiten, den Weg zurückzulegen. Durch die umfassende Auskunft zu allen Verkehrsmitteln wird es möglich, eine Entscheidung nach eigenen Kriterien zu treffen, also zum Beispiel die schnellste, die günstigste oder die umweltfreundlichste Variante zu wählen. In die Entwicklung des Projekts, an dem unter anderem die ASFINAG, die Bundesländer und das Bundesministerium für Verkehr, Infrastruktur und Technologie (bmvit) mitgewirkt haben, wurde viel Hirnschmalz gesteckt. Durch das Feedback der Nutzer und die Integration weiterer Verkehrsdienstleister bzw. Verkehrsverbünde wurde und wird das Auskunftssystem perfektioniert. Die umfassende Information soll zum einen das Bewusstsein bei den Reisenden schärfen, zum anderen den Wettbewerb unter den Verkehrsträgern ankurbeln. Mittelfristig erwartet man dadurch einen Beitrag zum sogenannten Modal Shift - also zur Verlagerung des Verkehrs hin zu den Öffis. 4

5 OÖVV JUGENDTICKET-NETZ für SchülerInnen und Lehrlinge Kundencenter Linz Volksgartenstraße Linz Jung und günstig durch den Sommer Das Jugendticket Netz bietet sich als sparsame Variante für Schülerinnen, Schüler und Lehrlinge an, die auch in der Freizeit und während des Sommers viel unterwegs sind. Telefon: Fax: 732/ Unsere Bürozeiten: Montag bis Donnerstag von 8.30 Uhr bis Uhr und Uhr bis Uhr Freitag von 7.00 Uhr bis Uhr Ameisten sparen natürlich jene, die sich das Ticket bereits am Beginn des Schuljahres gekauft haben. Es kann sich aber durchaus auch jetzt noch rechnen, insbesondere dann, wenn man bis Ende August freizeitmäßig viel unterwegs ist oder jobbt. Das Jugendticket Netz gilt rund um die Uhr auf allen Verbundlinien im Verbundraum OÖ, in den Stadt-, Orts- und Rufbusverkehren sowie auf der Pöstlingbergbahn. Das Jugendticket Netz können Schüler, Berufsschüler und Lehrlinge unter 24 kaufen, die in Oberösterreich wohnen, Familienbeihilfe erhalten und eine ordentliche Schule besuchen bzw. einen anerkannten Lehrberuf lernen. Auch Jugendliche, die bestimmte geschützte Werkstätten besuchen oder am freiwilligen Sozialjahr bzw. Umweltschutzjahr teilnehmen, haben Anspruch auf dieses günstige Ticket. Wer einen Schüler- oder Lehrlingsfreifahrausweis hat und jetzt ein Jugendticket Netz beantragt, zahlt 45 Euro auf, wer diesen Ausweis nicht hat, zahlt 60 Euro für das Ticket. Infos und Bestellung Das Jugendticket-Netz wird von den OÖVV Verkehrsunternehmen ausgestellt. Das Antragsformular ist bei den Verkehrsunternehmen, im OÖVV Kundencenter, an der Schule oder beim Lehrherren erhältlich. Die Mitarbeiter im OÖVV Kundencenter informieren gerne näher. Scannen und mehr erfahren! 5

6 Ausgabe 1/15 Nerven sparen - ÖV fahren Mit Linie 200 in 23 Minuten von Ottensheim Marktplatz nach Linz-Hessenplatz. Nachrechnen lohnt sich Susanne K. ist Krankenschwester und lebt mit ihrer Familie in Ried. Bald wird sie ihre neue Stelle in einem Linzer Krankenhaus antreten. Es ist ein beruflicher Aufstieg, aber sie muss pendeln. für das Pendeln ca Kilometer zusammen. Bei einem Spritpreis von 1,15 Euro und einem Verbrauch von rund 6 Litern ergibt das Spritkosten von rund Euro pro Jahr. Dazu kommt noch die Parkgebühr in der Tiefgarage am Arbeitsplatz, 100 Euro monatlich. Frau K. s Gesamtkosten für das Pendeln mit dem Pkw liegen bei Euro und sind damit mehr als zweieinhalb mal so hoch wie jene für den OÖVV. Der zunächst so teuer erscheinende Preis für den öffentlichen Verkehr entpuppt sich nach diesem Vergleich direkt als Okkasion. Setzt man die wirklichen Kosten für den Pkw anhand des - bestimmt sparsam kalkulierten - amtlichen Kilometergeldes an, steigen die Kosten fürs Auto-Pendeln in schwindelerregende Höhen. Susanne K. prüft die Möglichkeiten: Die OÖVV Jahreskarte für die Strecke Ried im Innkreis - Linz kostet Euro. Weil sie in Linz noch mit Straßenbahn und Bus weiter zu ihrer Arbeitsstelle fahren muss, werden zusätzlich 223 Euro Kernzonenaufpreis fällig. Macht Euro pro Jahr bzw. 147 Euro, die 10 mal vom Monatsgehalt abzuziehen sind. Auf das ganze Jahr gerechnet sind das monatliche Kosten für den ÖV von 122 Euro 50 Cent. Kommt das Auto günstiger? Bei fünf Arbeitstagen und rund 45 Arbeitswochen kommen übers Jahr Pendlerpauschale - ein kleiner Beitrag Der Finanzminister berücksichtigt die tatsächlichen Kosten fürs Pendeln nicht. Für Strecken über 60 Kilometer wird - wenn die Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels zumutbar ist - derzeit ein Pendlerpauschale von Euro gewährt, vorausgesetzt man pendelt an mehr als 10 Tagen pro Monat. Das Pendlerpauschale reduziert die Lohnsteuerbemessungsgrundlage, d.h. tatsächlich wandern durchschnittlich 30 % dieses Betrages in die Taschen des Steuerzahlers. Dazu kommt noch der Pendlereuro (in unserem Beispiel 160 Euro), der von Gründe für Bahn-Pendeln: Nerven sparen und Zeit gewinnen Was hat Sie in erster Linie dazu veranlasst, den Arbeitsweg ohne Auto zurückzulegen? (Mehrfachnennungen, nur öffentlich Pendelnde) Weniger Stress 78 % Kosten sparen 62 % Gewinn an nutzbarer Zeit 54 % In der Stadt ohne Auto schneller 54 % Ich habe kein Auto 23 % ÖV ist sicherer 23 % Quelle: VCÖ Pendlerstudie

7 SCHWERPUNKT Öffi oder Pkw? ÖBB/Harald Eisenberger der Gesamtsteuerlast abgezogen wird. Ausführliche Informationen zum Thema Pendeln und Steuern auf Wer pendelt schon gerne? Am besten wäre natürlich, nicht pendeln zu müssen. Aber die Wenigsten können sich ihren Arbeitsplatz und ihren Wohnort nach Mobilitätskriterien aussuchen, und Mobilität gilt heute als eine der wichtigsten Kompetenzen am Arbeitsmarkt. Pendeln ist immer mit Kosten und Aufwand verbunden, der öffentliche Verkehr hilft, beides in Grenzen zu halten. Umsteigen könnten grundsätzlich viele. Bei einer VCÖ-Pendlerumfrage 2012 haben drei Viertel der Autopendler die Frage, ob sie auch den ÖV für die Fahrt zum Arbeitsplatz nützen könnten, bejaht. Ein Großteil kann sich das auch vorstellen, denn neben den Kosten gibt es viele weitere Gründe, die fürs Öffifahren sprechen. Beispiel 1: Wartberg/Krems - Linz: ca. 52 km Auto (A1): 39 Minuten Zug: 46 Minuten Jahreskilometer: km Kosten laut amtlichem Kilometergeld: Benzinkosten: 1.614,6 OÖVV Jahreskarte 8 Zonen: 893 Beispiel 2: Ried/I. - Linz: ca. 80,5 km Auto (A8): 59 Minuten Zug: 1 Stunde 8 Minuten Jahreskilometerleistung: km Kosten laut amtlichem Kilometergeld: ,5 Benzinkosten: 2.499,52 OÖVV Jahreskarte 15 Zonen: Beispiel 3: St. Florian - Linz: ca. 18 km Auto: 22 Minuten Bus: 24 Minuten Jahreskilometerleistung: 8100 km Kosten laut amtlichem Kilometergeld: Benzinkosten: 558,9 OÖVV Jahreskarte 3 Zonen: 405 OÖVV - Regionaltarif 2015, Kernzonenaufpreis für Linz nicht berücksichtigt Amtliches Kilometergeld: 0,42 Euro je gefahrenem Kilometer Benzinkostenberechnung im Beispiel: 6 Liter auf 100 km, Literpreis 1,15 Jahreskilometerleistung: 45 Arbeitswochen zu je 5 Tagen und 2 Fahren: 450 Fahrten. 7

8 Ausgabe 1/15 Der öffentliche Verkehr muss leistbar sein Die Politik ist sich einig darüber: Mobilität muss für alle zugänglich sein. Besonders junge Leute, die noch in Ausbildung stehen, Familien mit mehreren Kindern und Senioren haben oft ein knappes Budget. Der OÖVV und verschiedene Verkehrsunternehmen bieten deshalb speziell für diese Gruppen sowie behinderte Personen vergünstigte Tarife und Produkte, die Mobilität erschwinglich machen. Hier ein Überblick über die Ermäßigungen - die Mitarbeiter des OÖVV Kundencenters informieren gerne über alle Details. Land OÖ So nicht! Hunde brauchen im Öffi nicht nur ein eigenes Ticket, sondern auch Leine und Maulkorb! Kinder Kinder unter 6 (bis zum Tag vor dem 6. Geburtstag) werden in Begleitung einer Aufsichtsperson unentgeltlich befördert, je Begleitperson jedoch höchstens zwei Kinder. Jedes weitere Kind wird zum halben Fahrpreis befördert. Kinder zwischen 6 und 15 (ab dem Tag des 6. Geburtstags bis zum Tag vor dem 15. Geburtstag) zahlen für Einzelfahrkarten und Tageskarten den halben Fahrpreis. In beiden Fällen muss ein Ausweis mit Geburtsdatum der Kinder vorgelegt werden. Jugendliche Jugendliche zwischen 15 und 21 (ab dem Tag des 15. Geburtstags bis zum Tag vor dem 21. Geburtstag) zahlen für Einzelfahrkarten und Tageskarten den ermäßigten Fahrpreis. Als derartige ermäßigte Fahrkarten gelten jedoch nur ausdrücklich als solche gekennzeichnete. Als Berechtigungsnachweise gelten die 4YOUCard des Landes Oberösterreich (auch die App), ein amtlicher Lichtbildausweis, ein gültiges Schüler-/Lehrlings-Ticket bzw. Jugendticket-Netz - über Letzteres mehr auf Seite 4. Studierende Die OÖVV Semesterkarte (Regionalverkehr) für die Fahrt zwischen Wohnsitz und Studienort gilt 5 Monate. Für die Preisberechnung wird der Fahrpreis einer entsprechenden Monatskarte mal 4 multipliziert und dieser Betrag um 40 % ermäßigt; der Kernzonenaufpreis ist nicht ermäßigt. Wenn Wohnsitz und/ oder Studienort außerhalb der Kernzonen liegen, wird die Semesterkarte vom OÖVV Kundencenter ausgestellt. Semesterkarten für die Kernzonen Linz und Steyr sind bei den jeweiligen Verkehrsbetrieben erhältlich. In Wels gibt es derzeit keine Semesterkarten, aber unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung der Stadt Wels. Senioren Senioren ab dem vollendeten 61. Lebensjahr erhalten Einzelfahrkarten und Tageskarten zum ermäßigten Fahrpreis. Als Berechtigungsnachweis braucht man die ÖBB VORTEILSCARD Senior (nur in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis) oder die ÖSTERREICHCARD Senior. Die jeweilige App wird auch anerkannt. 8

9 Behinderte, Schwerkriegsbeschädigte, Blinde Sie zahlen für Einzelfahrkarten und Tageskarten den halben Fahrpreis. Als Berechtigungsnachweis ist ein österreichischer Behindertenpass gemäß Bundesbehindertengesetz mit dem Eintrag des Grades der Behinderung von mindestens 70% bzw. entsprechendem Vermerk nötig. Begleitpersonen und/oder ein Assistenzhund fahren unter bestimmten Voraussetzungen kostenlos. Tiere Kleine Tiere fahren frei, sie müssen aber sicher verwahrt sein. Hunde brauchen Leine und Maulkorb dann dürfen sie im OÖVV zum halben Fahrpreis mit. Sind sie als Assistenzhunde gekennzeichnet, werden sie gratis befördert. Für Familien gelten im OÖVV besonders großzügige Ermäßigungen, mehr darüber auf Seite 10. Es ist Aufgabe der Verkehrspolitik für leistbaren öffentlichen Verkehr zu sorgen. Für mich ist der leistbare Zugang zur Mobilität ein Weihbold Grundrecht, das eine gerechte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Ein wesentlicher Teil der finanziellen Mittel des Verkehrs-Ressorts wird daher für die Beibehaltung leistbarer Ticketpreise aufgewendet. Ein europäischer Preisvergleich zeigt den Erfolg dieser Politik Oberösterreich liegt im Spitzenfeld, was die leistbare Tarifgestaltung betrifft. Besonders stolz bin ich auf das Jugendticket-Netz, das es Schüler/innen und Lehrlingen erlaubt, den öffentlichen Verkehr in Oberösterreich das ganze Jahr über zu einem Preis von 60 Euro zu nützen. Landeshauptmann-Stellvertreter Reinhold Entholzer 9

10 Ausgabe 1/15 ÖBB/Harald Eisenberger OÖ Familienkarte: Besser können Familien nicht fahren Fast 98 % der oberösterreichischen Familien besitzen die OÖ Familienkarte und sparen damit bei über 1700 Partnerbetrieben jährlich mehr als 9 Mio. Euro. Die Liste der Vorteile umfasst Sonderpreise bei Freizeitattraktionen, die teilweise auch dann gelten, wenn die Kids mit Oma und Opa unterwegs sind, Förderungen und Elternbildungsveranstaltungen. Darüber hinaus macht die Karte in Oberösterreich-Design für Familien auch das Fahren mit den Öffis günstiger. Mit der Familienkarte können Bus und Bahn in ganz Oberösterreich unter bestimmten Bedingungen zum ermäßigten Tarif benutzt werden. Bahnfahrten außerhalb von Oberösterreich sind nicht mehr in der Kooperation enthalten. Für Reisen in ein anderes Bundesland können Familien die vergünstigten Westbahn- und Westbus-Tickets nutzen. Die OÖ Familienkarte gibt es übrigens auch in modernster Form: als APP für unterwegs. OÖ Familienkarte macht OÖVV für Familien günstiger Im Regionalverkehr (Züge der ÖBB sowie der Privatbahn Stern & Hafferl) lösen die Eltern eine Einzel oder Tagesfahrkarte zum ermäßigten Fahrpreis (45% Ermäßigung). Kinder bis zum vollendeten 15. Lebensjahr, die in der OÖ Familienkarte eingetragen sind, reisen in Begleitung eines Elternteiles kostenlos mit. Reisen beide Elternteile mit, bezahlt der zweite Elternteil ebenfalls den ermäßigten Fahrpreis. Kinder ab dem 15. Geburtstag erhalten in Begleitung eines Elternteils die Einzel- oder Tagesfahrkarte zum ermäßigten Fahrpreis (45 % Ermäßigung). Sind Familien in den Kernzonen unterwegs, löst ein Elternteil eine Einzelfahrkarte zum Vollpreis und bis zu 3 in der OÖ Familienkarte eingetragene Kinder unter 15 sowie der zweite Elternteil fahren gratis mit. Mindestanforderung ist ein Erwachsener mit einem Kind. Weitere Informationen über die OÖ Familienkarte gibt es unter Für Fragen rund um die OÖVV Familienermäßigung stehen die Mitarbeiter des OÖVV Kundencenter unter gerne zur Verfügung. 10

11 Zeit sparen - ÖV fahren Mit den ÖBB in 1 Stunde 15 von Linz nach Wien. Bis zu 50 % Preisvorteil mit ÖBB VORTEILSCARDs Wer mit Kindern unterwegs ist - gleich ob verwandt oder nicht - kann mit der VORTEILSCARD Family viel sparen: Bis zu 4 Kinder unter 15 Jahren fahren kostenlos mit, Kleinkinder unter 6 fahren bei den ÖBB ohnehin gratis. Was man wissen muss: Die VORTEILSCARD Family kann nur bei Reisen gemeinsam mit Kindern (mindestens 1 Erwachsener und 1 Kind) genützt werden, jeder Erwachsene benötigt eine eigene VORTEILS- CARD Family und man muss einen Lichtbildausweis mit Altersnachweis dabei haben. Mit der VORTEILSCARD Family und den drei weiteren Varianten Classic, Jugend und Senior ist man bei den ÖBB um bis zu 50 % günstiger unterwegs als normal. Und man kann weiters Car- und Bike-Sharingangebote sowie Ermäßigungen bei den Rail Tours Austria und den Reisebüros am Bahnhof nützen. Die VORTEILSCARDs sind online auf oebb.at erhältlich, sie können an den ÖBB Personenkassen, in den ÖBB Reisebüros oder beim Zugbegleiter gekauft werden, und es gibt sie auch in digitaler Form fürs Smartphone. ÖBB/Harald Eisenberger 11

12 Ausgabe 1/15 Schwarzfahren: Sparen am falschen Platz Nicht nur, dass es eine Frage der Fairness ist - man zahlt für gewöhnlich, was man konsumiert - Schwarzfahren ist ein strafbares Delikt und kann teuer kommen. 60 Euro aufwärts beträgt das Bußgeld aktuell, bei Anzeige noch mehr. ÖBB-Postbus GmbH Mag. Peter Schmolmüller Die Kontrollen werden stichprobenartig auf allen Linien im OÖVV von der privaten Sicherheitsfirma Securitas durchgeführt. In Linz liegt die Schwarzfahrerquote bei ca. 3 % und bleibt im Jahresvergleich relativ konstant. Wie sieht es denn im regionalen Verkehr aus? Dazu Mag. Peter Schmolmüller, Regionalmanager der Postbus GmbH: Da unsere Fahrgäste üblicherweise vorne bei der Lenkerin oder dem Lenker einsteigen und diese den Fahrausweis kontrollieren, ist es für Schwarzfahrer im Regionalbus ungleich schwieriger als in den städtischen Verkehrsmitteln mit mehreren Fahrzeugeinstiegen. Dennoch lassen sich Fahrgäste verleiten, sich durch gefälschte oder abgelaufene Fahrausweise bzw. Mitfahrt über die bezahlte Strecke hinaus den regulären Fahrpreis zu ersparen. Hier zeigen zusätzliche Kontrollen im Bus nachhaltige Wirkung. Zusammenfassend liegt die Schwarzfahrerquote bei uns deutlich unter einem Prozent. Manche Leute denken sich, da wird aber ein Aufwand getrieben, wegen ein paar Euros... Schmolmüller: Der ÖV lebt in einem solidarischen System in dem viel öffentliches Geld zur Stützung des allgemeinen Tarifes sowie weiterer Tarifvergünstigungen etwa für Studenten und Senioren bereitgestellt wird. Alleine in Oberösterreich zählt der Postbus 30 Mio. Fahrgäste, davon 3 Mio. mit Einzelfahrscheinen. Letztendlich ist es die Masse der Fahrscheinverkäufe, die trotz des auch im Österreich-Vergleich günstigen OÖVV Tarifs einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung eines attraktiven ÖVs sicherstellt. Ohne regelmäßige Kontrollen würde der Schwarzfahreranteil sehr rasch in die Höhe gehen und den Aufwand der Kontrollen übersteigen, wie auch internationale Erfahrungen zeigen. Zudem würde es die große Mehrheit der ordnungsgemäß 12

13 Linz Ag linien Auch wer den Ausweis nur vergessen hat, fährt schwarz! Was nahezu alle Schwarzfahrer vereint, ist die empfundene Peinlichkeit, wenn man erwischt wird. zahlenden Fahrgäste nicht verstehen, wenn Schwarzfahrer geschont werden. Gibt es den typischen Schwarzfahrer, oder anders gefragt: Welche Typen von Schwarzfahrern gibt es? Schmolmüller: Grundsätzlich liegt die Hemmschwelle bei jüngere Fahrgästen niedriger. Und wenn junge Schwarzfahrer in Gruppen unterwegs sind, kommt neben dem finanziellen Vorteil auch der Aspekt der scheinbar coolen Handlung dazu. Dennoch haben wir schon in jeder Altersklasse Fahrgäste ohne gültigen Fahrausweis angetroffen, wobei männliche Schwarzfahrer deutlich in der Überzahl sind. Was nahezu alle vereint, ist die empfundene Peinlichkeit, wenn man erwischt wird. Wann muss ein Schwarzfahrer mit einer Anzeige rechnen? Schmolmüller: Bei Erschleichung einer Leistung wird immer das erhöhte Fahrgeld eingehoben. Wenn Fahrausweise aktiv manipuliert werden, ist die Anzeige obligatorisch. Wer Freifahrt oder eine Ermäßigung in Anspruch nehmen kann, muss auch den entsprechenden Fahrausweis (gegebenenfalls weitere Nachweise) dabei haben. Wer eine gültige, personenbezogene Zeitkarte (mit Foto) besitzt und sie daheim vergessen hat, kann diese binnen 3 Tagen in der Sercuritas Infostelle vorweisen. Das erhöhte Beförderungsentgelt kann dann auf eine Bearbeitungsgebühr von 7,40 ermäßigt werden. 13

14 Ausgabe 1/15 Zeit sparen - ÖV fahren Mit den ÖBB von Linz Hbf direkt zum Flughafen Wien in 1 Stunde 47. ÖBB Dr. Paul Sonnleitner 2025: Taktfahrplan für Österreichs ÖV Schon heute sind viele Bahn- und Busverbindungen in Österreich vertaktet. In 10 Jahren wird der sogenannte integrierte Taktfahrplan hierzulande überall Realität sein. Vorteile Vorteile des integrierten Taktfahrplans für die Fahrgäste Leicht merkbare Abfahrtszeiten Optimale Umsteigemöglichkeiten Schnellere Verbindungen Geringere Kosten im Vergleich zum Pkw Entspannung im Zug statt Stress im Auto Stärkung der österreichischen Wirtschaft Einsparung von CO2-Emissionen Das Konzept ist im Grunde einfach: In ganz Österreich soll jeder Reisende jeden Tag exakt im gleichen Takt reisen können zumindest im Stundentakt, auf wichtigen Strecken in noch kürzeren Intervallen. Der Stundentakt wird dann flächendeckend sowohl im Regionalverkehr als auch im Fernverkehr angeboten. Der Fahrplan wird so gestaltet, dass beim Umsteigen zwischen Zügen oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln möglichst geringe Wartezeiten entstehen. Die Planung orientiert sich dabei an sogenannten Taktknoten, also Bahnhöfen am Schnittpunkt mehrerer Zug- und Buslinien. Der integrierte Taktfahrplan wird von den ÖBB nach Vorgabe des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) nach Schweizer Vorbild entwickelt. In unserem Nachbarland ist es nach Einführung des Taktfahrplans gelungen, in nur 10 Jahren die Anzahl der gefahrenen Zugkilometer um 30 % zu steigern. Dr. Paul Sonnleitner ist Regionalmanager der ÖBB-Personenverkehrs AG in Oberösterreich. Die UNTERWEGS- Redaktion bat ihn zum Gespräch. 14

15 Bei den ÖBB ist der Taktfahrplan bereits seit vielen Jahren Realität. Kann man hier einen ähnlichen Erfolg ablesen wie bei der Schweizer Bundesbahn? Sonnleitner: Auf alle Fälle! Oberösterreich ist ja Vorreiter bei der Umsetzung integrierter Taktfahrpläne. Bereits seit 2001 setzen wir gemeinsam mit dem Land Verkehrskonzepte für Regionen beziehungsweise Bezirke um. Ein systematisch vertakteter Zugfahrplan des Nahverkehres, der in den Bahnknoten auf das überregionale Angebot ausgerichtet ist, ist Basis und Rückgrat für einen integrierten Taktfahrplan von Zug und Bus einer Region. Besonderes Augenmerk bei der Planung wird dabei auf leicht merkbare und möglichst einheitliche Abfahrts- und Ankunftszeiten gelegt. Und das macht sich bezahlt, die Umsetzung von integrierten Verkehrskonzepten bringt auch mehr Fahrgäste. Zum Beispiel auf der Donauuferbahn konnte die Anzahl der Fahrgäste seit der Umsetzung im Jahr 2001 mehr als verdoppelt werden wurde die Grenze von einer Million Reisenden pro Jahr überschritten. österreich bringt aber gute Voraussetzungen zur raschen, schrittweisen Umsetzung des Zielkonzeptes mit sich. Das wurde kürzlich auch von den Schweizer Experten, die aktuell im Auftrag des Landes eine Studie für ein S-Bahnkonzept im oberösterreichischen Zentralraum ausarbeiten, attestiert. Kurzfristig, bereits in den nächsten Jahren, sollte für die oberösterreichischen Kunden ein Stundentakt, auch in der Schwachlastzeit und Tagesrandlage, mit Verdichtungen in den nachfragestarken Zeitsegmenten realisierbar sein. Einige Bahnhöfe bieten schon heute die Vorzüge von Taktknoten, wie zum Beispiel Linz Hbf - die IC aus beiden Richtungen treffen zur Minute 30 zusammen - oder Attnang-Puchheim hier treffen die IC aus beiden Richtungen zur Minute 00 zusammen. Was ist bis 2025 noch zu tun, um den integrierten Taktfahrplan zur Gänze umsetzen zu können? In welchen Schritten läuft der Prozess ab, und wird der ÖV-Kunde bereits im Lauf der nächsten 10 Jahre Verbesserungen spüren können? Sonnleitner: Die Herausforderung ist komplex. Der integrierte Taktfahrplan ist der Masterplan für die Weiterentwicklung des Fahrplanes und umfasst eine Vielzahl von Maßnahmen und Vorhaben, die zu seinem Gelingen notwendig sind: den weiteren Streckenausbau, den Ausbau beziehungsweise Neubau von Bahnhöfen und Bahnsteigen, hohe Stromversorgungskapazitäten, um ausreichend Energie für die gleichzeitig ein- und ausfahrenden Züge bereitzustellen, die Erneuerung des Wagenmaterials und noch vieles mehr. Zum Zweiten muss, damit die Intervalle entsprechend verdichtet werden können, die Frage der Finanzierung der neuen Verbindungen geklärt sein. Und auch das bestehende Fahrplangefüge muss in vielen Bereichen angepasst werden. Das bestehende Schienennetz in Ober- Wird der integrierte Taktfahrplan als ein in Österreich geschlossenes System funktionieren bzw. wie weit ist er Teil eines europaweiten Takt-Modells? Sonnleitner: Auch Europa wird im Takt sein. Alle Aktivitäten für den integrierten Taktverkehr erfolgen in harmonischer Abstimmung mit dem gesamten europäischen Bahnverkehr und zeigen auch bereits erste Erfolge. So bedient die ÖBB zum Beispiel bereits heute über die Taktknoten Budapest, Wien, Salzburg, Innsbruck und Zürich den internationalen West/Ost-Verkehr im Stunden- oder 2-Stunden-Takt. Lage und Topografie Österreichs machen unser Land zu einem wesentlichen Zentrum des europäischen Schienenverkehrs. Der integrierte Taktfahrplan 2025 sieht deshalb auch eine Synchronisation der österreichischen Taktverbindungen mit denen des umgebenden Europa über die drei Hauptnetzknoten Wien, Villach und Salzburg vor. Das gilt auch für die Achsen nach Prag über Summerau, Budweis und nach Frankfurt über Passau. 15

16 Ausgabe 1/15 Die Schiene ist die Hauptachse des öffentlichen Verkehrs - der Bus bringt die Fahrgäste hin. Sind daher auch die Verkehrsverbünde und Verkehrsunternehmen in die Entwicklung des integrierten Taktfahrplans eingebunden bzw. wie sieht die Zusammenarbeit aus? Sonnleitner: Der integrierte Taktfahrplan als Masterplan und Grundgerüst bringt auch unseren regionalen Partnern, den Ländern, Verkehrsverbünden und Verkehrsunternehmen, den großen Vorteil der Planbarkeit und Stabilität. So wie bisher werden wir dazu eng mit der Verkehrskoordinierung des Landes Oberösterreich zusammenarbeiten. Welche Bahnhöfe werden in Oberösterreich die Funktion eines Taktknotens bekommen? Sonnleitner: Auf der Hautachse, der Weststrecke, werden es vorwiegend Bahnhöfe mit IC-Halt sein. Diese bieten heute schon die Vorteile von Taktknoten an, wie zum Beispiel Linz Hbf - die IC aus beiden Richtungen treffen zur Minute 30 Garantiert zum besten Preis in Wels Das Welser Bestpreisticket macht die Frage nach dem optimalen Tarif überflüssig. Das intelligente Welser System checkt, wie häufig man unterwegs ist und wendet immer den preisgünstigsten Tarif an. Anstelle eines herkömmlichen Tickets hat man in Wels eine Chipkarte, die mit einem Guthaben aufgeladen wird. Die Abbuchung des jeweils günstigsten Fahrpreises erfolgt am Entwerter im Fahrzeug beim Einsteigen. Wer will, kann sich zur Kontrolle beim Fahrer oder im Kundenbüro einen Ausdruck der Abbuchungen geben lassen. Diesen braucht man übrigens unbedingt, wenn man in der Kernzone Wels in einen Regionalbus einsteigt, damit für die Zone Wels nicht doppelt gezahlt werden muss. Infos über diese und weitere Angebote im Welser Stadtverkehr im Kundenbüro der Linie Wels, Kaiser-Josef-Platz/Verkehrsinsel sowie unter ÖBB/Robert Deopito zusammen - oder Attnang-Puchheim hier treffen die IC aus beiden Richtungen zur Minute 00 zusammen. Aber auch Stationen des Nahverkehres haben Knotenfunktion. Dies sind vorwiegend Bezirkshauptstädte oder Stationen, an die die nachgelagerten Bus-Verkehre angebunden sind, wie zum Beispiel Ried im Innkreis, Grieskirchen-Gallspach oder Vöcklamarkt. Wenn der Fahrgast im Jänner 2025 auf seinem Hausbahnhof in Attnang-Puchheim steht, um am Montag nach Gmunden zu fahren, was hat sich dann durch den integrierten Taktfahrplan gegenüber heute für ihn verändert bzw. verbessert? Und wie sieht es aus, wenn er zum Beispiel nach Prag möchte? Sonnleitner: Zwischen Attnang-Puchheim und Gmunden wird aktuell ein Stundentakt angeboten. Im integrierten Taktfahrplan 2025 ist an Werktagen zumindest in den nachfragestarken Tageszeiten ein Halbstundentakt vorgesehen. Die Vision für die Destination nach Prag ist ein 2 Stundentakt mit einmal Umsteigen in Linz Hbf. Teilweise ist das bereits jetzt möglich sollen diese Verbindungen allerdings mit einer wesentlich kürzeren Reisezeit als heute, durch Beschleunigung des Angebotes auf der österreichischen und der tschechischen Strecke, angeboten werden. 16

17 Cityfoto/Maringer LILO knackt 2 Millionen- Grenze Die LILO hat sich beeindruckend gut entwickelt. In den letzten 10 Jahren stiegen die Fahrgastzahlen um rund 20 % auf 2 Millionen pro Jahr. Diese erfolgreiche Entwicklung brachte die Werkstätte in Eferding an ihre Grenzen. Mit einer Investition von 11 Millionen Euro wurde nun eine neue Remise samt Bürogebäude errichtet. Das im November 2014 eröffnete Gebäude bietet eine Fläche von 4700 m2, die mit Wartungsgleisen, Arbeitsgruben, Dacharbeitsbühnen, Waschanlage etc. bestens für das Service moderner LILO Triebwagen, Lokomotiven und Busse ausgerüstet ist. Am überdachten Vorplatz finden fünf Triebwagen Platz. Neben der Remise wurde ein Bürogebäude errichtet, das unter anderem Fahrdienstleitung, Schulungs- und Sozialräume beherbergen wird. Ing. Günter Neumann, Geschäftsführer von Stern & Hafferl Verkehr, ist von der neuen Remise begeistert: Ich freue mich mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die bisher unter beengten und schwierigen Verhältnissen arbeiten mussten. Sie konnten jetzt in eine topausgestattete, moderne Werkstätte übersiedeln. Schneller nach Salzburg Nach nur knapp einem Jahr Bauzeit wurde Mitte Dezember 2014 der reguläre Betrieb auf dem neuen, 2,8 km langen Streckenabschnitt der Salzburger Lokalbahn zwischen Trimmelkam, Diepoltsdorf und dem Endbahnhof Ostermiething aufgenommen. Bis Ende April sollen die letzten Arbeiten an Bahnstationen und Außenanlagen abgeschlossen sein. Die Salzburger Lokalbahn bringt den Bewohnern der Region Anschluss an das nationale und internationale Verkehrsnetz und stärkt den Wirtschaftsraum. Daneben bietet die Schienenverbindung Pendlern und Schülern nach Salzburg eine umweltfreundliche und schnelle Alternative. Die Fahrzeit Ostermiething - Salzburg beträgt 45 Minuten, gefahren wird im Stundentakt, in den Spitzenzeiten öfter. Es stehen großzügige Park- und Ride-Flächen zur Verfügung. 17

18 Ausgabe 4/14 Sparen ist angesagt von DI Herbert Kubasta Sparen ist zu einem allgegenwärtigen Thema in unserem täglichen Leben geworden. Ob staatliche Budgeteinsparung oder individuelle Sparbemühungen: Sparen ist angesagt. DI Herbert Kubasta, Geschäftsführer der OÖVG Richtig sparen macht auch wirklich Sinn, denn es schafft bei gleichen Ressourcen mehr Handlungsspielraum. Auch beim Verkehr kann gespart werden. Das Sparpotenzial beginnt schon bei der Frage, ob wirklich alle Wege, die wir täglich zurücklegen, nötig sind, denn am meisten spart natürlich, wer Mobilität vermeidet. Das kann öfter gelingen, als man glaubt und ist ein Experiment wert. In vielen Fällen ist aber Mobilität unvermeidbar. Wer sparen will, tut gut daran, sich einen Überblick über die Preise der verschiedenen Verkehrsmittel zu verschaffen. Scheiden zu Fuß gehen und Radfahren - die preisgünstigsten Fortbewegungsvarianten - aus, rückt der öffentliche Verkehr ins Blickfeld. Gerade bei Wegen, die wir regelmäßig und häufig zurücklegen, macht sich das Umsteigen auf den ÖV im wahrsten Sinne bezahlt, wie nachfolgendes Beispiel zeigt. Nehmen wir eine mittlere Entfernung von 25 km, das entspricht etwa der Strecke Linz Wels. Setzt man das amtliche Kilometergeld als Basis an, verursacht ein durchschnittlicher Pkw pro Fahrt Kosten von rund 10,50. Mit dem OÖVV kostet die einzelne Fahrt 5,-, also nur rund die Hälfte. Legt man die Entfernung nun mehrere Male pro Woche zurück, verändert sich das Bild dramatisch. Bereits bei 3 Fahrten pro Woche hin und zurück kostet der öffentliche Verkehr bei Verwendung einer OÖVV Wochenkarte pro Fahrt nur mehr rund 3,16, und bei 5 Fahrten hin und retour pro Woche zahlt man pro Fahrt 1,90. Gegenüber dem Pkw ist das eine Ersparnis von rund 80 %. Und über größere Zeiträume hinweg geht es mit der OÖVV Monats- oder Jahreskarte sogar noch günstiger. Sparen bei den Mobilitätskosten ist damit wirklich einen Versuch wert. Und wer mit dem öffentlichen Verkehr Geld spart, spart auch meist gleichzeitig Nerven und Zeit, ganz zu schweigen von Einsparungen an Emissionen unserer Umwelt zuliebe. 18

19 Stern & Hafferl Innovationsschub beim OÖVV Seit Fahrplanwechsel liegt der Linienverkehr in Steyr-Kremstal in den Händen von Postbus, Stern & Hafferl und Wilhelm Welser. Auf einen Schlag wurden 76 Busse erneuert, im Bild die Flotte von Stern & Hafferl. Die modernen Fahrzeuge bieten optimalen Komfort. Durch ihre einheitliche Gestaltung machen sie die Stärke des OÖVV in der Region sichtbar. Gmunden: Visionen werden Realität Mit der Eröffnung der Haltestelle Klosterplatz ist eine weitere Etappe in Richtung Durchbindung der Straßenbahn und Traunseebahn zur stadt.regio.tram Gmunden - Vorchdorf erfolgreich absolviert. Gmundens Vision wird damit Schritt für Schritt zur Realität, und zwar exakt nach Plan. Im September 2014 war der Spatenstich für den ersten Bauabschnitt vom Seebahnhof Richtung Klosterplatz. Nach nur rund dreieinhalb Monaten Bauzeit war diese Phase abgeschlossen. Seit Mitte Dezember können die Fahrgäste am Klosterplatz ein- und aussteigen. Mit der Verlängerung der Trasse ging auch eine Erneuerung des Klosterplatzes einher. Auf die Gestaltung mit gehfreundlichem Pflaster, Lichtelementen und viel Grün wurde großer Wert gelegt. Der Klosterplatz bietet nun genügend Raum für den öffentlichen Verkehr und den Individualverkehr. Stern & Hafferl Nicht nur die Einhaltung der Bauzeit, auch die gesamte Planung und Umsetzung gelangen bisher vorbildlich, nicht zuletzt, weil man von Anfang an auf enge Zusammenarbeit mit den Anrainern gesetzt hat. Derzeit laufen die Vorarbeiten für den 2. Bauabschnitt, die Baumaßnahmen werden im Herbst 2015 fortgesetzt. 19

20 Ausgabe 1/15 Nerven sparen - ÖV fahren Mit Schnellbuslinie S 643 in 27 Minuten von Meggenhofen nach Wels K.J. Kurze Wege in Attnang-Puchheim Der Bahnhof Attnang- Puchheim ist nach Linz und Wels der drittgrößte Bahnknoten in Oberösterreich und wird täglich von rund Fahrgästen frequentiert. ÖBB/Harald Eisenberger Er spielt eine wesentliche Rolle im Schienen- und Busverkehr der Bezirke Vöcklabruck und Gmunden. Mit einer Investition von rund 44 Millionen Euro wurde dieser wichtige Verkehrsknotenpunkt in nur vier Jahren auf modernsten Stand gebracht und im Herbst seiner Bestimmung übergeben. Barrierefrei und unkompliziert Das Bahnhofsgebäude mit ÖBB-Fahrkartenverkauf und Bäckerei liegt im Untergeschoß. Über Rolltreppen und Lifte gelangt man zu den neuen Bahnsteigen, die so gebaut sind, dass man barrierefrei einsteigen kann. Gebäude und Bahnsteige sind mit einem barrierefreien Wegeleitsystem ausgestattet, auf einfache Orientierung und optimale Fahrgastinformation wurde ingesamt großer Wert gelegt. In Zusammenarbeit mit dem OÖVV wurden moderne Monitoranzeigen mit den Abfahrtszeiten der Linienbusse am Gelände installiert. Zeitsparendes Umsteigen Die Regionalbuszubringer und der Citybusverkehr in Attnang-Puchheim werden am neuen Verkehrsknotenpunkt zusammengeführt und erlauben so ein komfortables und zeitsparendes Umsteigen zwischen den öffentlichen Verkehrsmitteln. Der neue Busterminal verfügt mit 5 überdachten Standplätzen für den Regional- und Stadtbusverkehr und der barrierefreien Gestaltung der Verbindungswege zum neuen Bahnhof über eine ÖV-Infrastruktur auf modernstem Standard. Es gibt 100 Fahrradabstellplätze mit diebstahlsicheren Fahrradboxen, eine E-Ladestation und eine kleinen Werkstätte, wo Radler ihre Drahtesel im Bedarfsfall wieder flott machen können. Im unmittelbaren Einzugsgebiet des Bahnhofes werden insgesamt über 630 Pkw-Stellflächen zur Verfügung stehen, 180 davon befinden sich derzeit noch in Bau und werden im Herbst 2015 übergeben. Tolle Architektur Die gläserne Haut des neuen Gebäudes schafft eine moderne, helle Anmutung. Der kleine Park davor ist eine grüne Erholungszone. Und grün ist auch die Energieversorgung: Geheizt und gekühlt wird der Bahnhof mit umweltfreundlichen Erdwärmesonden, einer Wärmepumpe und später mit Fotovoltaik-Anlage. 20

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