Was macht eine Spitzenregion in Europa in 20 Jahren aus? Prof. Dr. Justus Haucap

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Was macht eine Spitzenregion in Europa in 20 Jahren aus? Prof. Dr. Justus Haucap"

Transkript

1 Was macht eine Spitzenregion in Europa in 20 Jahren aus? Prof. Dr. Justus Haucap Linz, 02. Juni 2015

2 Was macht eine Spitzenregion (in 20 Jahren) aus? Charakteristika eine Spitzenregion: Hohes (Netto-)Einkommen pro Kopf, Sichere und gute Arbeitsplätze, Geringe Arbeitslosigkeit, International wettbewerbsfähige Unternehmen, Sehr gute Bildungs- und Weiterbildungsangebote (auch E- Learning), Sehr gute Infrastruktur (Kommunikation, Verkehr, Energie, ) Aber: Wie kommt man dorthin? Professor Dr. Justus Haucap

3 Welche Herausforderungen stehen bevor? Drei globale Megatrends: 1. Globalisierung (z.b. TTIP) Internationalisierung vieler Märkte nimmt weiter zu und damit auch die internationale Konkurrenz (a) auf den Produktmärkten, (b) auf den Faktormärkten und (c) der Standortwettbewerb um Unternehmen. 2. Digitalisierung Die Digitalisierung verändert Wertschöpfungsketten in teilweise radikaler Art und Weise. 3. Demographischer Wandel Professor Dr. Justus Haucap

4 Auswirkungen der Globalisierung (1) In den vergangenen 30 Jahren hat die Beschäftigung bei modernen Dienstleistungen in West-Europa stark zugenommen, während sie im verarbeitenden Gewerbe rückläufig war (insbes. traditionelle Schwerindustrie). Ein einziges allgemeingültiges Erfolgsrezept für regionales Wachstum gibt es (leider) trotzdem nicht: Es gibt enorme Unterschiede in der regionalen Wirtschaftsstruktur trotz gleichem wirtschaftlichem Erfolg unter dem Strich. Ein Schema F wie etwa die alleinige Förderung moderner Dienstleistungsbranchen ist daher nicht ratsam. Eine Konzentration auf einzelne Cluster ist riskant. Professor Dr. Justus Haucap

5 Auswirkungen der Globalisierung (2) Die Auswirkungen der Globalisierung sind regional sehr unterschiedlich und hängen sehr stark vom regionalen Branchenmix ab. Die Globalisierung schafft einerseits neue Märkte für klassische Exportsektoren wie etwa Automobile und Maschinenbau (forschungsintensive Sektoren, hochqualifizierte Arbeitskräfte). Andererseits entsteht ein enormer Importdruck durch zusätzlichen Wettbewerb bei handelbaren Produkten mit einer relativ hohen Intensität an wenig qualifizierter Arbeit. Spezifische Merkmale der Regionen sind für eine erfolgreiche Regionalpolitik (Komplementaritäten) zu berücksichtigen. Professor Dr. Justus Haucap

6 Auswirkungen der Globalisierung (3) Auf dem Arbeitsmarkt werden die Standorte/Regionen noch stärker um hochqualifizierte Arbeitskräfte werben, während umgekehrt wenig qualifizierte Arbeitskräfte in starkem Wettbewerb um Arbeitsplätze in lebenswerten Regionen stehen. Folge 1: Bildung und Weiterbildung werden noch wichtiger als Standortfaktoren als bisher. Folge 2: Im Wettbewerb um international mobile Arbeitskräfte sind auch vermeintlich weiche Faktoren wichtig wie gute Schulen, Kindergärten, bezahlbare Wohnungen, Professor Dr. Justus Haucap

7 Auswirkungen der Digitalisierung (1) Die Digitalisierung verändert Wertschöpfungsketten in dramatischer Weise. Unterschiedliche Branchen sind jedoch sehr unterschiedlich betroffen. Beispiele: Medien, Finanzbranche, Handel, Industrie, Tourismus, Die sog. Sharing Economy ermöglicht ganz allgemein eine effiziente Nutzung von Ressourcen. Im B2B-Bereich von Bedeutung: IT (z.b. Cloud Computing) und Logistik. Beide Entwicklungen sind besonders für exportgetriebene KMUs besonders positiv. Professor Dr. Justus Haucap

8 Auswirkungen der Digitalisierung (2) Das Teilen von Ressourcen kann Markteintrittsbarrieren deutlich absenken und so mehr Wettbewerb entfachen. KMUs werden wettbewerbsfähiger, da Größenvorteile weniger wichtig werden. Schätzung für Deutschland: neue Arbeitsplätze durch bis zu neue KMUs. Und: Die Globalisierung wird durch die Digitalisierung noch einmal befeuert, Märkte werden größer! Folge: Digitalisierung und Globalisierung wirken komplementär. Professor Dr. Justus Haucap

9 Standortbestimmung digitales Österreich (1) Gut geeignet dafür: Der Digital Economy and Society Index (DESI) der Europäischen Kommission. Österreich 2015 auf Platz 13 von 28 EU-Staaten: Bei der Verfügbarkeit und Erschwinglichkeit von Breitbandverbindungen liegt Österreich unter den besten zehn EU-Ländern. 99% der Haushalte haben einen Basisanschluss und die Österreicher müssen nur 1,1% ihres Einkommens für einen Breitbandanschluss aufwenden. Verbesserungspotenzial auf Gebieten wie etwa dem elektronischen Geschäftsverkehr von KMU (nur 12% der KMU bieten den Verkauf über das Internet an) und der Digitalisierung der Gesundheitsdienste (nur 8% der Allgemeinmediziner nutzen elektronische Verschreibungen). Professor Dr. Justus Haucap

10 Standortbestimmung digitales Österreich (2) DESI-Analyse der Europäischen Kommission (2015): Bei den Hochgeschwindigkeits-Breitbandverbindungen kann Österreich noch stärker aufholen. Nur 18% der Internet-Kunden haben einen Hochgeschwindigkeits-Breitbandanschluss, obwohl dieser 70% der Haushalte zur Verfügung stünde. Gut: Die Internetkompetenzen der breiten Bevölkerung liegen über dem EU-Durchschnitt. 77% der Österreicher nutzen das Internet und 79% nutzen es regelmäßig. Die Österreicher nutzen das Internet weniger für klassische Unterhaltung (Musik, Videos, Spiele, Fernsehen) und tätigen sehr viel weniger Videoanrufe als der EU-Durchschnitt. Dies kann auf eine (zu) geringe Bandbreite hindeuten, aber auch auf günstige Offline -Telefontarife. Professor Dr. Justus Haucap

11 Standortbestimmung digitales Österreich (3) DESI-Analyse der Europäischen Kommission (2015): Österreich schneidet bei der Nutzung der Digitaltechnik durch Behörden im Vergleich zum EU-Durchschnitt gut ab und belegt hier insgesamt den 10. Platz. Der einzige Bereich, in dem Österreich weit abgeschlagen ist, ist der Gesundheitssektor. Die Digitalisierung der öffentlichen Dienste bietet sowohl für die Nutzer als auch für die Anbieter ein enormes Potenzial, Kosten, Zeit und Aufwand zu sparen. Österreich liegt bei den allgemeinen Indikatoren für die Nutzung von öffentlichen Online-Diensten über dem Durchschnitt. Gesundheitswesen: Möglicherweise sind es branchenspezifische Ursachen für den geringem Einsatz von Digitaltechnik. Folge: Breitbandausbau allein reicht nicht aus, um digitale Dividenden einzufahren. Professor Dr. Justus Haucap

12 Weitere wichtige Fragen der Standortpolitik Energiekosten (insbesondere für das produzierende Gewerbe). Forschungs- und Innovationspolitik (Marktversagen ist hier weitgehend bekannt, siehe auch F&E-Beihilfeleitlinien der EU). Aber: Technologieneutrale Förderung wichtig, nicht auf einzelne Branchen, Unternehmen oder Technologien setzen. Steuerpolitik und soziale Sicherung. Rolle des Tourismus, speziell in Österreich sehr wichtig: Positive Tendenz zu erwarten, Globalisierung wirkt direkt und indirekt positiv. Professor Dr. Justus Haucap

13 Kurzeinschätzung Standort Oberösterreich Wichtige Standortfaktoren: Qualifizierte, gut ausgebildete Arbeitskräfte, Geographie (Nähe zu Tschechien, touristische Attraktivität). Guter Branchenmix ohne Fokus auf einen einzigen Cluster. Oberösterreich wird von Digitalisierung und Globalisierung weiter profitieren. Fokus auf Forschung und Innovationen, möglichst horizontal angelegt und mit Schwerpunkt auf KMUs. Energiekosten weniger problematisch als in Deutschland. Professor Dr. Justus Haucap

14 Fazit Es gibt keine Patentlösung für eine erfolgreiche Standortpolitik. Vorteil von OÖ: Diversifizierte Wirtschaft mit unterschiedlichen Branchen und exportorientierten KMUs. Diese dürften von Globalisierung und Digitalisierung besonders profitieren. Regionale Wirtschaftspolitik sollte nicht auf einzelne Branchen oder Unternehmen setzen, möglichst horizontal angelegt sein. Innovations- und Forschungspolitik wird zunehmend wichtiger. Ebenso der Wettbewerb um hochqualifizierte (=mobile) Arbeitskräfte. Professor Dr. Justus Haucap

15 Literaturhinweise Bräuninger, M., J. Haucap, K. Stepping & T. Stühmeier (2012), Cloud Computing als Instrument für effiziente IT-Lösungen: Betriebs- und volkswirtschaftliche Potenziale und Hemmnisse, List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik 38, S Dauth, W & J. Südekum (2014), Globalization and Local Profiles of Economic Growth and Industrial Change, DICE Discussion Paper No. 142 online verfügbar unter: Europäische Kommission (2015), Digital Economy and Society Index 2015, Brüssel, online verfügbar unter: https://ec.europa.eu/digital-agenda/en/desi Haucap, J. (2015), Die Chancen der Sharing Economy und ihre möglichen Risiken und Nebenwirkungen, Wirtschaftsdienst 95, S , online verfügbar unter: Südekum, J. (2014), Profile des regionalen Wachstums und Wandels, DICE Policy Brief Nr. 4, S. 6-7, online verfügbar unter: Professor Dr. Justus Haucap

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Prof. Dr. Justus Haucap Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE) Universitätsstraße Düsseldorf

Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft 1 2015 2

Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft 1 2015 2 Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft 1 2015 2 Länderprofil Der DESI 2015 weist für einen Gesamtwert 3 von 0,48 aus, womit das Land den 13. Platz unter den 28 - Mitgliedstaaten einnimmt. Bei

Mehr

Wettbewerbsprobleme beim E-Commerce: Eine ökonomische Perspektive. 47. FIW-Symposion Professor Dr. Justus Haucap Innsbruck, 6.

Wettbewerbsprobleme beim E-Commerce: Eine ökonomische Perspektive. 47. FIW-Symposion Professor Dr. Justus Haucap Innsbruck, 6. Wettbewerbsprobleme beim E-Commerce: Eine ökonomische Perspektive 47. FIW-Symposion Professor Dr. Justus Haucap Innsbruck, 6. März 2014 Worum geht es mir? 1. Wettbewerbsprobleme bei Suchmaschinen: Der

Mehr

Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa?

Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa? Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa? Univ.- Prof. Dr. Jonas Puck Univ-Prof. Dr. Jonas Puck Geboren 1974 in Berlin Studium,

Mehr

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Innovationstreiber IKT www.bmwi.de Der aktuelle Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Digitale Wirtschaft: IKT und Internetwirtschaft MehrWert- Analyse Internationales

Mehr

Regionalstatistische Arbeiten in der EU Fachausschuss Regionalstatistik 29/30 Juni 2010

Regionalstatistische Arbeiten in der EU Fachausschuss Regionalstatistik 29/30 Juni 2010 Regionalstatistische Arbeiten in der EU Fachausschuss Regionalstatistik 29/30 Juni 2010 Gunter Schäfer Eurostat Unit E4 Regionalstatistik und geographische Informationen Zweck der Regionalstatistik Quantitative

Mehr

Sprechzettel für die PK am 21.1. Plädoyer für eine Privatisierungsoffensive NRW KERNPUNKTE:

Sprechzettel für die PK am 21.1. Plädoyer für eine Privatisierungsoffensive NRW KERNPUNKTE: DICE Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 40204 Düsseldorf Sprechzettel für die PK am 21.1. Professor Dr. Justus Haucap Direktor Telefon +49 211 81-15494 Telefax +49 211 81-15499 haucap@dice.hhu.de Düsseldorf,

Mehr

Die Feststellung von Preismissbräuchen im Bereich der Trinkwasserversorgung

Die Feststellung von Preismissbräuchen im Bereich der Trinkwasserversorgung Die Feststellung von Preismissbräuchen im Bereich der Trinkwasserversorgung Berlin, 4. April 2011 Prof. Dr. Justus Haucap Heinrich-Heine Universität Düsseldorf 1 Bestandsaufnahme Hohe Anzahl von Wasserversorgern

Mehr

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt 13. November 2013 Berlin Energiekosten spielen für die deutsche Industrie eine besondere Rolle Exportorientiert

Mehr

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Berlin 30. Juni 2015 Prof. Dr. Christoph Igel

Mehr

Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0

Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0 Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0 Stadt- und Regionalmarketing City-Management Stadtentwicklung Einzelhandel Wirtschaftsförderung Immobilienentwicklung Personalberatung Tourismus

Mehr

Anwendungsfelder und Potenziale einer hochbitratigen Breitbandversorgung 4. Breitbandtag Niedersachsen

Anwendungsfelder und Potenziale einer hochbitratigen Breitbandversorgung 4. Breitbandtag Niedersachsen Anwendungsfelder und Potenziale einer hochbitratigen Breitbandversorgung 4. Breitbandtag Niedersachsen Osterholz-Scharmbeck 15.10.2012 Ralf G. Schäfer 0 Inhalt Entwicklungstrends der Internetnutzung Mittelfristiges

Mehr

Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen

Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen Prognose Rundschau, Kanton Thurgau 24. Juni 2015 Serge Gaillard, Direktor EFV Aufbau Wieso ist die Schweiz gut durch die Finanz- und Schuldenkrise gekommen?

Mehr

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 1. Humankapital ist wichtig Warum eigentlich? Wie wächst man als

Mehr

Stand: 19.06.2015. Datum Uhrzeit Modulnummer Modulname Recht 2: Wirtschaftsrecht: Grundlagen des Bürgerlichen Rechts und Handelsrecht.

Stand: 19.06.2015. Datum Uhrzeit Modulnummer Modulname Recht 2: Wirtschaftsrecht: Grundlagen des Bürgerlichen Rechts und Handelsrecht. Datum Uhrzeit Modulnummer Modulname Recht 2: Wirtschaftsrecht: Grundlagen des Bürgerlichen Rechts und 1420 Handelsrecht 5501-090 Recht I: Zivilrecht I 5501-140 Recht 2: Wirtschaftsrecht 5510-080 Recht

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader Vorlesung Ökonomie der regionalen Ressourcen VO Nr. 731.119 SS 2011 Mainstreaming des Leader Ansatzes Thomas Dax c/o Bundesanstalt für Bergbauernfragen 01/ 504 88 69 0 thomas.dax@babf.bmlfuw.gv.at Das

Mehr

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 Energieeinsparung und Energieeffizienz München 22.11.2014 Energiedialog Bayern AG 1 Werner Bohnenschäfer BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 1 Basis der Ergebnisse 2 Entwicklung

Mehr

Presseinformation. Wien Prag Budapest. Büromärkte im Wettbewerb

Presseinformation. Wien Prag Budapest. Büromärkte im Wettbewerb Presseinformation Wien Prag Budapest Büromärkte im Wettbewerb Wien, am 6.4.2004 Ihre Gesprächspartner sind: Bernhard Haider Partner und Geschäftsführer, PwC Corporate Finance Beratung GmbH Tel.: +43 1

Mehr

I&K als Schlüssel für die Entwicklung ländlicher Räume und Ansatz für Desurbanisierung

I&K als Schlüssel für die Entwicklung ländlicher Räume und Ansatz für Desurbanisierung ländlicher Räume und Ansatz für Desurbanisierung 6. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg»Infrastruktur und Kommunikation«Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen

Mehr

Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt für ältere Personen

Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt für ältere Personen Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt für ältere Personen Ergebnisse aus dem Arbeitsmarktmonitoring für das Ziel 2-Gebiet in Rheinland-Pfalz Kaiserslautern, 10. November 2004 Gefördert aus Mitteln des

Mehr

Branchenportrait Life Science Zürich

Branchenportrait Life Science Zürich Branchenportrait Life Science Zürich Bedeutung der Life Science Industrie für den Kanton Zürich Zürich, 30. September 2013 Martin Eichler Chefökonom Larissa Müller Wissenschaftliche h Mitarbeiterin, i

Mehr

DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. www.fachkräfte-offensive.de. Bundesagentur für Arbeit

DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. www.fachkräfte-offensive.de. Bundesagentur für Arbeit DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK www.fachkräfte-offensive.de Bundesagentur für Arbeit Warum eine Fachkräfte-Offensive? In vielen Branchen und Regionen Deutschlands fehlen bereits jetzt qualifizierte

Mehr

Pressegespräch zum Kongress AUTOMATION 2014. 01. Juli 2014. Industrie 4.0 Qualifizierung, Geschwindigkeit und Infrastruktur machen den Unterschied

Pressegespräch zum Kongress AUTOMATION 2014. 01. Juli 2014. Industrie 4.0 Qualifizierung, Geschwindigkeit und Infrastruktur machen den Unterschied Pressegespräch zum Kongress AUTOMATION 2014 Industrie 4.0 Qualifizierung, Geschwindigkeit und Infrastruktur machen den Unterschied Dr. Kurt D. Bettenhausen 1/ Kernpunkte 1 Qualifizierung 2 Geschwindigkeit

Mehr

Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt

Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt Kanton Zürich Statistisches Amt Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt Eine Analyse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2003-2011 Roman Page Analysen & Studien Fragestellung Über die wirtschaftlichen

Mehr

Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung

Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung Beitrag zum Workshop Wissensintensive und unternehmensbezogene Dienstleistungen im Fokus der BMWi-Förderung

Mehr

Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013

Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013 Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013 Systematik der SGI WETTBEWERB Energie, Telekom, Post, Verkehr, Justiz, Polizei, Militär, Verteidigung, Verwaltung,

Mehr

Clusterförderung und management als regionalpolitisches Instrument im Handwerk?! Untersuchung zu handwerklich kleinbetrieblich orientierten Clustern

Clusterförderung und management als regionalpolitisches Instrument im Handwerk?! Untersuchung zu handwerklich kleinbetrieblich orientierten Clustern Clusterförderung und management als regionalpolitisches Instrument im Handwerk?! Untersuchung zu handwerklich kleinbetrieblich orientierten Clustern Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk

Mehr

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert?

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Prof. Tobias Kretschmer 14. Münchner Wissenschaftstage, 10. November 2014 Institut für

Mehr

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern SWOT UND STRATEGIE IT-Branche Mecklenburg-Vorpommern Inhalt Vision Megatrends IT in Mecklenburg-Vorpommern Stärken-Schwächen-Analyse SWOT Handlungsfelder und Strategie aus der SWOT Agenda IT@MV2020 Vision

Mehr

Innovationen im Low-Tech Bereich

Innovationen im Low-Tech Bereich Innovationen im Low-Tech Bereich Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen Themen Begriff: Low-Technlogy Bedeutung des industriellen Lowtech-Sektors Übersehene Innovationsfähigkeit Erfolgsfaktoren Generalisierung

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Weiterbildung/Lernen: Wo stehen wir? Herausforderungen für das Personalmanagement. Personalentwicklung und Lernen

Weiterbildung/Lernen: Wo stehen wir? Herausforderungen für das Personalmanagement. Personalentwicklung und Lernen Beschäftigungsfähigkeit in Krisenzeiten: Wie halten wir es mit dem Lernen und Qualifizieren? Innovation jetzt! Besser durch die Krise dank Mitarbeiterorientierung Berlin, 13. Mai 2009 André Schleiter Project

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. Studienreise ZBV

HERZLICH WILLKOMMEN. Studienreise ZBV HERZLICH WILLKOMMEN. Studienreise ZBV BADEN REGIO Baden Wettingen Spreitenbach Obersiggenthal Neuenhof Mellingen Würenlingen ca. 17 000 EW ca. 22 000 AP ca. 18 000 EW ca. 10 000 EW ca. 8 000 EW ca. 8 000

Mehr

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Dr. Jürgen Bischoff, agiplan GmbH Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand am 30. Juni 2015 Synergieworkshop

Mehr

Für eine Infrastruktur der Zukunft. Mehr Entschlossenheit zum digitalen Fortschritt in Deutschland

Für eine Infrastruktur der Zukunft. Mehr Entschlossenheit zum digitalen Fortschritt in Deutschland Für eine Infrastruktur der Zukunft Mehr Entschlossenheit zum digitalen Fortschritt in Deutschland Wir müssen noch in der laufenden Legislaturperiode entscheiden, ob wir die Weichen für ein digitales Deutschland

Mehr

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 WIFO - Monatsreport Mai 2014 Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr

Mehr

Sechster Nationaler IT-Gipfel 2011 in München vernetzt, mobil, smart

Sechster Nationaler IT-Gipfel 2011 in München vernetzt, mobil, smart Sechster Nationaler IT-Gipfel 2011 in München vernetzt, mobil, smart ERKLÄRUNG Wir befinden uns auf dem Weg in die Digitale Welt. Das Internet entwickelt sich rasant. Smarte Informations- und Kommunikationstechnologien

Mehr

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Struktur meiner Präsentation Wachstumsmodell gesucht Exportorientierung:

Mehr

Quantitative Erfassung der Bedeutung wissensintensiver Dienstleistungen

Quantitative Erfassung der Bedeutung wissensintensiver Dienstleistungen Quantitative Erfassung der Bedeutung wissensintensiver Dienstleistungen Beitrag zum Expertengespräch I: Wissensintensive Dienstleistungen - konkret beim gemeinsamen Arbeitskreis Dienstleistungen der Friedrich-Ebert-Stiftung

Mehr

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie

Mehr

Was benötigen Unternehmen in Liechtenstein an neuen Rahmenbedingungen, g um weiterhin erfolgreich zu sein? Vaduz, 22. Mai 2014

Was benötigen Unternehmen in Liechtenstein an neuen Rahmenbedingungen, g um weiterhin erfolgreich zu sein? Vaduz, 22. Mai 2014 Was benötigen Unternehmen in Liechtenstein an neuen Rahmenbedingungen, g um weiterhin erfolgreich zu sein? Vaduz, 22. Mai 2014 WESHALB KÖNNEN WIR ETWAS DAZU SAGEN? Wir beraten Unternehmen und Unternehmer

Mehr

Antrag auf Fachliches Netzwerk

Antrag auf Fachliches Netzwerk Offensive Mittelstand Antrag auf Fachliches Netzwerk Nachhaltigkeit im Mittelstand Silke Kinzinger Hintergrund Industriekauffrau Betriebswirtin - Schwerpunkt Rechnungswesen ehem. kaufmänn. Leiterin in

Mehr

Trends in der IT-Dienstleistung

Trends in der IT-Dienstleistung Trends in der IT-Dienstleistung Dr. Kyrill Meyer Forum IT-Dienstleisterkreis Chemnitz 16. September 2009 Kurzvorstellung Die Professur (BIS) besteht am der Universität Leipzig seit dem Wintersemester 2000/2001

Mehr

VPE Symposium Virtuelle Produktentwicklung

VPE Symposium Virtuelle Produktentwicklung Bedeutung des Innovations- und Entwicklungsstandort Schweiz VPE Symposium Virtuelle Produktentwicklung Hans Hess Präsident Swissmem Ehemals CEO Leica Geosystems Verwaltungsrat verschiedener Schweizer Industrieunternehmen

Mehr

Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA)

Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Zustimmung und Kredit Medienkonferenz vom 6. Dezember 2010 Regierungsrat Ernst Stocker Worum

Mehr

Standpartnerangebot Absolventenkongress

Standpartnerangebot Absolventenkongress Standpartnerangebot Absolventenkongress Absolventenkongress Deutschland - Zukunftskongress mit Deutschlands größter Jobmesse 26. und 27. November 2014 Messe Köln Der Standort Niederrhein beim Absolventenkongress

Mehr

Cloud Computing revolutioniert das Geschäft. Bright Skies GmbH Kim Nis Neuhauss CEO & Cloud Evangelist

Cloud Computing revolutioniert das Geschäft. Bright Skies GmbH Kim Nis Neuhauss CEO & Cloud Evangelist Systemhaus 2.0 Cloud Computing revolutioniert das Geschäft Bright Skies GmbH Kim Nis Neuhauss CEO & Cloud Evangelist Mobile Cloud + Transformation = Bright Skies IaaS PaaS SaaS Public Private Hybrid Über

Mehr

Die Megatrends im Handel

Die Megatrends im Handel 1 Die Megatrends im Handel und Ihre Auswirkungen auf die CRM Strategien CRM Konferenz Beilngries, 22.3.2012 2 Agenda 1. Vorstellung 2. Die Megatrends im Handel 3. Was ändert sich bei CRM? 4. Fazit 5. Diskussion

Mehr

Wie geht es weiter mit der Eurozone?

Wie geht es weiter mit der Eurozone? Wie geht es weiter mit der Eurozone? DR. GERTRUDE TUMPEL- GUGERELL OPEN LECTURE, FH WIENER NEUSTADT 24.OKTOBER 2013 Agenda 1. Euro eine Erfolgsgeschichte 2. Ist die Krise überwunden? 3. Was wurde strukturell

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

Handel mit CO 2 Zertifikaten Grundlagen, Probleme und Perspektiven

Handel mit CO 2 Zertifikaten Grundlagen, Probleme und Perspektiven Handel mit CO 2 Zertifikaten Grundlagen, Probleme und Perspektiven Theoretische Grundlagen Emissionshandel in der EU Umsetzung in Deutschland Probleme und Perspektiven 1 Grundprinzip des Emissionshandels

Mehr

Private Unternehmen einbeziehen

Private Unternehmen einbeziehen Private Unternehmen einbeziehen Brigitte Ahlke Transnationale Zusammenarbeit in Europa so geht es weiter! Berlin, 7.5.2014 Private Unternehmen : Thema eines eigenen Workshops? die Einbeziehung privater

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung?

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Dr. Christian Biener Institut für Versicherungswirtschaft (I.VW) Universität St. Gallen Ablauf des Workshops

Mehr

Marktplätze in der Cloud

Marktplätze in der Cloud Marktplätze in der Cloud Dr. Michael Stemmer Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS 29. Mai 2013 1 Ausgangssituation Die Digitalisierung der Wirtschaft und das Internet der Dienste

Mehr

Unterstützung beim Aufbau von Konsortien

Unterstützung beim Aufbau von Konsortien Unterstützung beim Aufbau von Konsortien Berlin, 20.06.2012 Lutz Hübner, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH Inhaltsverzeichnis Die TSB-Gruppe Gründe für Wissenschaft und Wirtschaft zur Beteiligung an europäischen

Mehr

Mediengespräch. der Industriellenvereinigung Vorarlberg. und der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Präsentation der Ergebnisse einer Umfrage zum

Mediengespräch. der Industriellenvereinigung Vorarlberg. und der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Präsentation der Ergebnisse einer Umfrage zum Mediengespräch der Industriellenvereinigung Vorarlberg und der Wirtschaftskammer Vorarlberg Präsentation der Ergebnisse einer Umfrage zum Aus- und Weiterbildungsbedarf im Energie- und Umweltbereich Donnerstag,

Mehr

September 2014. zum BIP und zur Beschäftigung

September 2014. zum BIP und zur Beschäftigung September 2014 Der wirtschaftliche Beitrag der Kreativindustrie zum BIP und zur Beschäftigung in Europa Entwicklung 2008-2011 2 Der wirtschaftliche Beitrag der Kreativindustrie zum BIP und zur Beschäftigung

Mehr

Info-Tag: Studieren in Düsseldorf 24. Mai 2014

Info-Tag: Studieren in Düsseldorf 24. Mai 2014 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Prof. Dr. Albrecht F. Michler Info-Tag: Studieren in Düsseldorf 24. Mai 2014 Studiengang Volkswirtschaftslehre Bachelor (B. Sc.

Mehr

Themenblock 4: Gesamtwirtschaftliche Kostenbelastung

Themenblock 4: Gesamtwirtschaftliche Kostenbelastung Themenblock 4: Gesamtwirtschaftliche Kostenbelastung Dr. Hans-Joachim Ziesing Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. Mitglied der Expertenkommission zum Monitoring der Energiewende UBA/ISI-Workshop Indikatoren

Mehr

Entwicklungskonzept Glasfaser Brandenburg 2020 Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten

Entwicklungskonzept Glasfaser Brandenburg 2020 Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Potsdam 27. November 2012 Entwicklungskonzept Glasfaser Brandenburg 2020 Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Wielandstraße 5 D 10625 Berlin phone +49 (0)30 3759 222 10 fax +49 (0)30 3759

Mehr

Regionale Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht des Landes Niederösterreich

Regionale Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht des Landes Niederösterreich Regionale Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht des Landes Niederösterreich 1 Inhaltsverzeichnis 1. Wie kann Wettbewerbsfähigkeit definiert werden? 2. Ist Wettbewerbsfähigkeit für alle Regionen überhaupt erreichbar?

Mehr

Globale Megatrends Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft. Prof. Dr. Michael Hüther Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Globale Megatrends Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft. Prof. Dr. Michael Hüther Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Globale Megatrends Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft Prof. Dr. Michael Hüther Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Schwäbisch h Hall, 26.01.2011 2011 Agenda DEUTSCHE INDUSTRIE

Mehr

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Präsentation der Ergebnisse Modus, Ausschöpfung, Befragte, Themenschwerpunkte DIE BEFRAGUNG Befragung Telefonbefragung

Mehr

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy Arbeiten 4.0 Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte Margit Noll Corporate Strategy Cyber-physische Systeme bezeichnet den Verbund informatischer, softwaretechnischer

Mehr

Grundlage für das Internet der Dinge und die Industrie 4.0: Der M2M-Markt in Deutschland 2012-2017

Grundlage für das Internet der Dinge und die Industrie 4.0: Der M2M-Markt in Deutschland 2012-2017 Marktanalyse Grundlage für das Internet der Dinge und die Industrie 4.0: Der M2M-Markt in Deutschland 2012-2017 Mark Alexander Schulte -DRAFT- INHALTSVERZEICHNIS S. In dieser Studie 1 Methodik 1 Definitionen

Mehr

An den Vorsitzenden des Ausschusses Digitale Agenda des Deutschen Bundestags Jens Koeppen, MdB Platz der Republik 1. 11011 Berlin

An den Vorsitzenden des Ausschusses Digitale Agenda des Deutschen Bundestags Jens Koeppen, MdB Platz der Republik 1. 11011 Berlin DICE Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 40204 Düsseldorf An den Vorsitzenden des Ausschusses Digitale Agenda des Deutschen Bundestags Jens Koeppen, MdB Platz der Republik 1 11011 Berlin Professor Dr.

Mehr

Die Arbeitswelt im Umbruch Der AGZ als Modell für Beschäftigung

Die Arbeitswelt im Umbruch Der AGZ als Modell für Beschäftigung Die Arbeitswelt im Umbruch Der AGZ als Modell für Beschäftigung Irene Mandl Eurofound Fachtagung 2015 Erfolgsmodell Arbeitgeberzusammenschluss St. Pölten, 16. September 2015 Eurofound Agentur der Europäischen

Mehr

INDUSTRIAL DATA SPACE

INDUSTRIAL DATA SPACE E C K P U N K T E A U F D E M W E G Z U M I N D U S T R I A L D ATA S PA C E INDUSTRIAL DATA SPACE D I G I TA L E S O U V E R Ä N I TÄT Ü B E R D AT E N U N D D I E N S T E ECKPUNKTE AUF DEM WEG ZUM»INDUSTRIAL

Mehr

Wachstumsmärkte in alternden Gesellschaften

Wachstumsmärkte in alternden Gesellschaften Wachstumsmärkte in alternden Gesellschaften Siemensforum München Megatrend Demographie am 4. Dezember 2006 Dr. Andreas Heigl, GlaxoSmithKline München Demographische Binsenweisheit I Gene demographisch

Mehr

2. Fachdialog Intelligente Netze Open Innovation als Methode politischer Gestaltung

2. Fachdialog Intelligente Netze Open Innovation als Methode politischer Gestaltung Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel Das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH 2. Fachdialog Intelligente Netze Open Innovation als Methode

Mehr

aws-förderungen und Konjunkturpaket Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (29. Juni 2009)

aws-förderungen und Konjunkturpaket Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (29. Juni 2009) aws-förderungen und Konjunkturpaket Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (29. Juni 2009) Was ist die aws/ austria wirtschaftsservice? BMF BM f. Verkehr, Innovation u. Technologie Republik Österreich

Mehr

Unterlage zur Pressekonferenz vom 4. Juli 2011 anlässlich der Präsentation der neuen Studie

Unterlage zur Pressekonferenz vom 4. Juli 2011 anlässlich der Präsentation der neuen Studie Unterlage zur Pressekonferenz vom 4. Juli 2011 anlässlich der Präsentation der neuen Studie Die Software und IT-Dienstleistungsbranche in Österreich Timo Leimbach Dr. Timo Leimbach (Fraunhofer-Institut

Mehr

Perspektive Breitband zukünftige Bedarfe der NGA-Versorgung. Leipzig, 2. Juni 2014

Perspektive Breitband zukünftige Bedarfe der NGA-Versorgung. Leipzig, 2. Juni 2014 Perspektive Breitband zukünftige Bedarfe der NGA-Versorgung Leipzig, 2. Juni 2014 1 Vortragsinhalte 1. Bedeutung exzellenter Breitbandversorgung für die Wirtschaft der Region 2. Brauchen wir überhaupt

Mehr

Digitalwirtschaft. Treiber des Wandels und Garant von Bayerns Zukunftsfähigkeit. Ort, Datum, ggf. Referent

Digitalwirtschaft. Treiber des Wandels und Garant von Bayerns Zukunftsfähigkeit. Ort, Datum, ggf. Referent Treiber des Wandels und Garant von Bayerns Zukunftsfähigkeit. Ort, Datum, ggf. Referent Innovationstreiber von Wirtschaft und Gesellschaft. Die digitale Wirtschaft ist der zentrale Innovationstreiber für

Mehr

TeleTrusT-interner Workshop. Nürnberg, 21./22.06.2012. Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT

TeleTrusT-interner Workshop. Nürnberg, 21./22.06.2012. Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT Der IT-Sicherheitsverband e.v. TeleTrusT-interner Workshop Nürnberg, 21./22.06.2012 Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT Cyberwar, Bring Your Own Device, Big Data: Quo Vadis IT-Security? TeleTrusT Bundesverband

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

Aktuelle Situation des Breitbandausbaus

Aktuelle Situation des Breitbandausbaus "Zukünftige Anforderungen an die digitale Infrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern Aktuelle Situation des Breitbandausbaus Bernd Holter Leiter des BKZ M-V Gliederung des Vortrages Digitale Agenda des Bundes

Mehr

Migrantinnen und Migranten in der betrieblichen Weiterbildung Status quo und Perspektiven

Migrantinnen und Migranten in der betrieblichen Weiterbildung Status quo und Perspektiven Migrantinnen und Migranten in der betrieblichen Weiterbildung Status quo und Perspektiven Fachtag Deutsch und Basisqualifizierung im Betrieb, Hamburg, 29.März 2012 Christian Binnig, Forschungsinstitut

Mehr

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz)

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) 9.00 Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) Vom. Februar 004 (Stand. September 007) Der Grosse Rat des Kantons Graubünden,

Mehr

Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft

Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft 5. Österreichische Clusterkonferenz St. Pölten, 24. Oktober 2013 Mag. Ulrike Rabmer-Koller Schlüsseltechnologien - KETs Tradition in

Mehr

Factsheet 1 WARUM BRAUCHT DIE EU EINE INVESTITIONSOFFENSIVE?

Factsheet 1 WARUM BRAUCHT DIE EU EINE INVESTITIONSOFFENSIVE? Factsheet 1 WARUM BRAUCHT DIE EU EINE INVESTITIONSOFFENSIVE? Seit der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise leidet die EU unter einer Investitionsschwäche. Daher müssen wir auf europäischer Ebene kollektive

Mehr

Ökonomie der Zukunft - Zukunft der Ökonomie

Ökonomie der Zukunft - Zukunft der Ökonomie Ökonomie der Zukunft - Zukunft der Ökonomie < von der Lohnarbeits- zur Tätigkeitsgesellschaft > Ein Rundumschlag der Abhängigkeiten Lutz Martiny Magnolienweg 2 33129 Delbrück lutz@martiny.biz Kongress

Mehr

Technologiepolitische Aktionslinie des BMWi zum Internet der Dienste

Technologiepolitische Aktionslinie des BMWi zum Internet der Dienste Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation Technologiepolitische Aktionslinie des BMWi zum Internet der Dienste Dr. Andreas Goerdeler, Referatsleiter Entwicklung konvergenter IKT www.bmwi.de

Mehr

Inhalt. 8 Vorwort 9 1 Wasist Globalisierung?

Inhalt. 8 Vorwort 9 1 Wasist Globalisierung? 3 Inhalt 8 Vorwort 9 1 Wasist Globalisierung? 10 1.1 Verflechtung mit der Welt im Alltag 14 1.2 Begriffsbildung und der Diskurs über Globalisierung 15 1.2.1 Definitionen von Globalisierung 17 1.2.2 Globalisierung:

Mehr

BRAUERFORUM 2014 BZO Logistik in der Getränkewirtschaft - Trends und Herausforderungen 13.01.2014. Peter Abelmann

BRAUERFORUM 2014 BZO Logistik in der Getränkewirtschaft - Trends und Herausforderungen 13.01.2014. Peter Abelmann BRAUERFORUM 2014 BZO Logistik in der Getränkewirtschaft - Trends und Herausforderungen 13.01.2014 Peter Abelmann / 13.01.2014 VOSTELLUNG Persönliches: Peter Abelmann, 43 Jahre, verheiratet 2 Kinder Beruflich:

Mehr

DIGITALE SOUVERÄNITÄT RELATIVE SICHERHEIT UND REALE WERTSCHÖPFUNG

DIGITALE SOUVERÄNITÄT RELATIVE SICHERHEIT UND REALE WERTSCHÖPFUNG DIGITALE SOUVERÄNITÄT RELATIVE SICHERHEIT UND REALE WERTSCHÖPFUNG Prof. Neugebauer F.A.Z.-Konferenz Sichere Industriegesellschaft, Berlin, 4. März 2015 Fraunhofer AGENDA 1 Globale Megatrends 2 Digitale

Mehr

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS?

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? Thomas Krämer Investment Product Specialist MFS Investment Management WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? September 2013 MFS Institutional Advisors, Inc. Die hier dargestellten Meinungen sind

Mehr

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES 6. Alpenzustandsberichts 2016 zum Thema Greening the Economy in the Alpine Region für den Zeitraum 2015-2016 1. Einsetzung der Arbeitsgruppe/Plattform

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juni 2015 Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen

Mehr

Internationalisierung der KMU -

Internationalisierung der KMU - Abegglen Management Partners Internationalisierung der KMU - Modegag oder Notwendigkeit? Impulsapéro Zürich 31. Januar 2006 Datum (im Titelmaster eingeben) M-Präsentation IA 2006 (final BE).ppt 1 3 Kernbotschaften

Mehr

Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland

Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland Internationalisierung von Netzwerken Thematische Einführung Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland Michael Astor Prognos AG Berlin, 7. Februar 2008 Globalisierung Internationalisierung stellen nicht umkehrbare

Mehr

Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends

Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends Dipl.-Ing. Dieter Westerkamp, Bereichsleiter Technik und Wissenschaft im VDI Dr. Ina Kayser, Arbeitsmarktexpertin

Mehr

Donnerstag, 31. mai 2012 Siemens linz, Wolfgang-pauli-Straße 2, 4020 linz

Donnerstag, 31. mai 2012 Siemens linz, Wolfgang-pauli-Straße 2, 4020 linz forum energieeffizienz 2012 * * Aktionen gültig solange Vorrat reicht! VerAnSTAlTung mit uc-faktor eine Veranstaltung des netzwerkes ressourcen- und energieeffizienz: forum energieeffizienz 2012 Donnerstag,

Mehr

Neue Werbewelt. Websites

Neue Werbewelt. Websites Neue Werbewelt Neue Werbewelt Websites Neue Werbewelt Social Media Neue Werbewelt Mobile Neue Werbewelt Apps Technische Voraussetzungen Besitz im Haushalt: Computer Quelle: AWA 2001-2011, Basis: Deutsche

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juli 2015 Positive Arbeitsmarktentwicklung setzt sich fort, trotz steigenden SGB-II-Leistungsbezugs Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren

Mehr