Steuern sparen 2012/13

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1 o 2012/13 Steuern sparen Die besten Steuertipps für Arbeitnehmer Steuererklärung und Jahresausgleich leicht gemacht So holen Sie Geld vom Finanzamt zurück

2 Die besten Steuertipps für Arbeitnehmer Steuererklärung und Jahresausgleich leicht gemacht So holen Sie Geld vom Finanzamt zurück Verein für Konsumenteninformation (Hrsg.) Manfred Lappe, Julius Stagel Steuern sparen 2012/13

3 Impressum Herausgeber Verein für Konsumenteninformation (VKI) Mariahilfer Straße 81, A-1060 Wien ZVR-Zahl Tel , Fax , Geschäftsführung Ing. Franz Floss Dr. Josef Kubitschek Autor Dipl.-Kfm. Manfred Lappe Mag. Julius Stagel Lektorat Edwin Würth Produktion Günter Hoy Foto Umschlag Robert Kneschke/Shutterstock.com Druck Holzhausen Druck GmbH, 1140 Wien Stand Oktober 2012 Durch gesetzliche Änderungen bedingte Aktualisierungen stellen wir auf zur Verfügung. Einzelbestellung VKI Konsument, Kundenservice Mariahilfer Straße 81, A-1060 Wien Tel , Fax Verein für Konsumenteninformation, Wien Printed in Austria Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Bearbeitung, der Übersetzung, des Nachdruckes, der Entnahme von Abbildungen, der Funksendung, der Wiedergabe auf fotomechanischem oder ähnlichem Wege und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Verlages (auch bei nur auszugsweiser Verwertung) vorbehalten. Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Buch sind auch ohne besondere Kennzeichnung im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung nicht als frei zu betrachten. Produkthaftung: Sämtliche Angaben in diesem Fachbuch erfolgen trotz sorgfältiger Bearbeitung und Kontrolle ohne Gewähr. Eine Haftung des Autors oder des Verlages aus dem Inhalt dieses Werkes ist ausgeschlossen. Verein für Konsumenteninformation ISBN ,90 Wir sind bemüht, so weit wie möglich geschlechtsneutrale Formulierungen zu verwenden. Wo uns dies nicht gelingt, gelten die entsprechenden Begriffe im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar.

4 Inhalt Das österreichische Steuersystem 9 Wer wird besteuert? 11 Was wird besteuert? 14 Welche Steuerformulare benötigen Sie? 14 Wie wird die Lohn- bzw. Einkommensteuer berechnet? 16 Steuern für Einkünfte aus nichtselbstständiger Tätigkeit 19 Bezüge aus aktuellem oder früherem Dienstverhältnis 20 Sachbezüge 23 Krankengelder 27 Gehälter von weisungsgebundenen, nicht wesentlich beteiligten Gesellschaftern einer Kapitalgesellschaft 27 Bezüge von Pensionskassen 28 Pensionen von einer Sozialversicherung 30 Steuerbefreite Leistungen mit und ohne Progressionsvorbehalt 30 Steuerabsetzbeträge 33 Alleinverdiener-, Alleinerzieherabsetzbetrag und Kinderzuschlag 35 Arbeitnehmerabsetzbetrag und Grenzgängerabsetzbetrag 37 Pensionistenabsetzbetrag 38 Verkehrsabsetzbetrag 39 Sonderausgaben 41 Topf-Sonderausgaben 42 Sonderausgaben mit unbegrenzter Abzugsfähigkeit 48 Sonderausgaben mit Höchstbetrag 49 Werbungskosten 53 Pendlerpauschale 54 Gewerkschaftsbeiträge 56 Pflichtversicherungsbeiträge 57 Arbeitsmittel 57 Fachliteratur 58 Reisekosten 59 Aus- und Fortbildung, Umschulung 63 Doppelte Haushaltsführung und Familienheimfahrten 65 Sonstige Werbungskosten 67 Pauschalierte Werbungskosten 79 Außergewöhnliche Belastungen 81 Außergewöhnliche Belastungen mit Selbstbehalt 83 Außergewöhnliche Belastungen ohne Selbstbehalt 90 Amtsbescheinigungen und Opferausweise 95 Kinder in der Steuererklärung 96

5 107 Steuern auf selbständige Tätigkeiten (auch) von Arbeitnehmern ( 109a) 111 Steuern auf Kapitalerträge 113 Zinsen 115 Dividenden 115 Erträge Offener Investmentfonds 117 Erträge Offener Immobilienfonds 118 Erträge aus Zertifikaten 118 Spekulationsgewinne/Wertzuwächse 124 Verlustausgleich bei Kapitalerträgen 125 KESt-Rückerstattung 127 Steuern bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung 128 Steuerliche Fallstricke bei Vermietung und Verpachtung 134 Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung 135 Abschreibung 138 Fremdfinanzierungskosten 138 Sofort abgesetzte Instandhaltungskosten 139 Übrige Werbungskosten/Pauschalregelung 141 Steuern bei sonstigen Einkommen 142 Wiederkehrende Bezüge (insbesondere Renten) 144 Einkünfte aus Spekulationsgeschäften 148 Einkünfte aus der Veräußerung von Beteiligungen 148 Einkünfte aus bestimmten Leistungen 149 Funktionsgebühren 149 Substanzgewinne aus ausländischen Investmentfonds (25 %) 151 Substanzgewinne aus ausländischen Investmentfonds (Tarifbesteuerung) 153 Der Steuerbescheid: Berufung, Ratenzahlung und Stundung 157 FinanzOnline Steuererklärungen mittels Internet 161 Service 163 Musterbriefe 173 Glossar 178 Adressen/Links 179 Stichwortverzeichnis

6 Das österreichische Steuersystem Wer muss Steuern zahlen? Steuerlast selbst errechnen Wann gibt s Geld zurück?

7 10 Prüfen Sie bitte einmal, ob Sie eine der folgenden Fragen mit Ja beantworten könnten: Schnelltest: Wann krieg ich Geld vom Finanzamt zurück? Haben Sie im Laufe des Kalenderjahres unterschiedlich hohe Bezüge (hohe Gehaltserhöhung, Zulagen, Überstunden- Vergütung etc.) erhalten und hat Ihr Arbeitgeber keine sogenannte Aufrollung durchgeführt? ( Aufrollung meint hier die Neuberechnung der Lohnsteuer durch den Arbeitgeber mit gleichen monatlichen Bezügen.) Haben Sie während des Kalenderjahres den Arbeitgeber gewechselt oder waren Sie nicht ganzjährig beschäftigt? Haben Sie aufgrund eines geringen Einkommens Anspruch auf die sogenannte Negativsteuer? Haben Sie Anspruch auf den Alleinverdiener- bzw. den Alleinerzieherabsetzbetrag, den Kinderzuschlag oder ein Pendlerpauschale, welche jedoch bei der Lohnverrechnung nicht berücksichtigt wurden? Können Sie Werbungskosten, Sonderausgaben und/oder außergewöhnliche Belastungen geltend machen, die noch nicht in einem Freibetragsbescheid berücksichtigt wurden? Wenn ja, dann lohnt sich für Sie eine Steuererklärung. Macht übrigens nix, wenn Sie in letzter Zeit was versäumt haben: Freiwillige Arbeitnehmerveranlagungen können Sie noch für die letzten 5 Jahre durchführen. Und wie ist das mit den Werbungskosten oder außergewöhnlichen Belastungen? Wussten Sie, dass letzteres auch die Begleichung von Kosten für einen Familienangehörigen betreffen kann? Und sind Sie sicher, dass Sie bisher alles restlos erkannt und berücksichtigt haben, was unter diese Belastungen bzw. Werbungskosten fällt? Bevor wir auf all diese Punkte eingehen, ein kurzer Überblick über die Besonderheiten des österreichischen Systems.

8 Das österreichische Steuersystem 11 Wer wird besteuert? Von der Staatsangehörigkeit hängt die Besteuerung durch den Staat Österreich (wie auch durch jeden anderen Staat) nicht ab: Ein Deutscher, Brite oder Russe ist in Österreich genauso steuerpflichtig wie ein Inländer. Prinzipiell gibt es den Unterschied von unbeschränkt steuerpflichtig und beschränkt steuerpflichtig. Eine unbeschränkte Steuerpflicht bedeutet, dass der Steuerpflichtige mit seinem gesamten Welteinkommen in Österreich steuerpflichtig ist. Ausgenommen sind nur die Einkünfte, auf deren Besteuerung Österreich im Rahmen eines Doppelbesteuerungs abkommens (DBA) verzichtet hat. Unbeschränkte Steuerpflicht das umfasst auch die Einkünfte aus anderen Ländern Die Liste der Doppelbesteuerungsabkommen ist online einsehbar (siehe dazu unseren Link Seite 178) Voraussetzung für die unbeschränkte Steuerpflicht ist ein Wohnsitz oder der gewöhnliche Aufenthaltsort in Österreich. Dabei wird auf einen längeren Zeitraum (nicht nur auf einen Urlaub) abgestellt. Die magische Grenze liegt bei 6 Monaten im Kalenderjahr. In Zweifelsfragen wie z.b. einem international tätigen Sänger mit Wohnungen in mehreren Staaten

9 12 kann ein Steuerberater helfen (eine Erörterung solch spezieller Fälle würde den Umfang dieses Buches sprengen). Von einer unbeschränkten Steuerpflicht kann jedenfalls ausgegangen werden bei: mindestens 6 Monaten Aufenthalt in Österreich sogenannten Grenzgängern mit Wohnsitz in Österreich Gastarbeitern mit Arbeitserlaubnis/Arbeitsvertrag für zumindest 6 Monate. Zweck des Doppelbesteuerungsabkommens: Doppelt soll der Bürger nicht zur Kasse gebeten werden Die Einstufung als unbeschränkt Steuerpflichtiger gilt dabei immer pro Kalenderjahr. Das heißt, sämtliche Voraussetzungen (z.b. 6 Monate Aufenthalt) müssen im jeweiligen Kalenderjahr erfüllt sein. Eine beschränkte Steuerpflicht in Österreich liegt dann vor, wenn die betreffende Person überwiegend oder dauerhaft (mehr als 183 Tage im Kalenderjahr) in einem anderen Land lebt (in diesem Land ist die Person dann unbeschränkt steuerpflichtig) und zusätzlich bestimmte Einkommensarten (z.b. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung) in Österreich hat. Welche Einkünfte dann in welchem Land besteuert werden oder im Sinne eines Progressionsvorbehaltes (Erhöhung des durchschnitt lichen Steuersatzes) berücksichtigt werden, ist üblicherweise in einem Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen den beteiligten Ländern geregelt. Diese sehr länderspezifische und von der Art der Einkommen abhängige Frage sollte immer mit einem Steuerberater besprochen werden. Er kann auch Auskunft darüber geben, wie z.b. gegenüber der Pensionsversicherung nachgewiesen werden kann, dass die Besteuerung durch ein anderes Land erfolgt, damit die Pensionsversicherung keine österreichische Einkommensteuer abzieht. Bei beschränkt Steuerpflichtigen wird also nicht das Welteinkommen, sondern nur das Einkommen aus Österreich in Österreich besteuert. Das geschieht prinzipiell genauso wie bei den unbeschränkt Steuerpflichtigen, jedoch wird das in Österreich steuerpflichtige Einkommen um Euro erhöht. Allerdings nicht real, sondern nur zur Ermittlung der Steuerlast. Warum? Jeder unbeschränkt Steuerpflichtige hat in Österreich eine Steuerfreigrenze von Euro, d.h. die ersten Euro an steuerpflichtigem Einkommen sind steuerfrei. Dadurch soll das Existenzminimum

10 Das österreichische Steuersystem 13 abgedeckt werden, was bei einem beschränkt Steuerpflichtigem mit dauerhaftem Aufenthaltsort in einem anderen Staat dieser übernehmen soll. Dadurch hat diese Personengruppe einen eingeschränkten Steuervorteil von nur noch Euro ( abzüglich 9.000). Beispiel Der pensionierte österreichische Lehrer Erwin Wurm lebt mehr als ein halbes Jahr (183 Tage) in Deutschland und ist dort unbeschränkt steuerpflichtig. In Österreich erzielt er steuerpflichtige Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung in Höhe von Euro. Aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens Österreich Deutschland hat Erwin Wurm seine Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung als beschränkt Steuerpflichtiger in Österreich zu versteuern, seine Pension jedoch in Deutschland. Das österreichische Steuerrecht besteuert normalerweise die ersten Euro an Einkommen nicht ( Tabelle Seite 16). Beschränkt Steuerpflichtige wie Erwin Wurm sollen jedoch nicht von den Steuerfreibeträgen in allen betroffenen Ländern profitieren (hier: Österreich und Deutschland). Für die Berechnung der Steuer wird also das beschränkt steuerpflichtige Einkommen von Euro um Euro auf Euro erhöht. Gemäß der Steuertabelle auf Seite 17 beträgt die Steuerlast somit: [( ) x 5.110] : = Euro In diesem Fall sind die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung also nicht steuerfrei (weil innerhalb des Grundfreibetrages). Vielmehr findet eine etwas abgemilderte Besteuerung im Vergleich zu den unbeschränkt Steuerpflichtigen statt. So schützt sich der Staat vor doppelter Freibetrags- Nutzung Ein Wechsel von der beschränkten Steuerpflicht hin zur unbeschränkten Steuerpflicht ist möglich für Bürger der Europäischen Union (EU) bzw. des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), sofern diese: mindestens 90 Prozent ihrer Einkünfte in Österreich erzielen und maximal Euro an Einkünften auf das Ausland entfallen. Dafür benötigen Sie das Formular L1i. Auch für Grenzgänger ist dies das passende Formular.

11 14 Was wird besteuert? Sind Sie ein Anhänger von sogenannten Glückszahlen, z.b. der Zahl 7? Dann werden Sie jetzt Ihre Freude haben: In Österreich gibt es insgesamt sieben Möglichkeiten, steuerpflichtig zu werden: Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Einkünfte aus selbstständiger Arbeit Einkünfte aus Gewerbebetrieb Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit Einkünfte aus Kapitalvermögen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Sonstige Einkünfte Existieren steuerrelevante Einkünfte neben Lohn, Gehalt oder Pension? Die ersten drei der aufgezählten Einkunftsarten sind betriebliche Einkunftsarten, die hier nicht Thema sein können. Nur auf die auch bei Arbeitnehmern und Pensionisten vorkommenden Vergütungen für Vorträge, Leistungen als Funktionär für öffentlich-rechtliche Körperschaften und Aufsichtsvergütungen (sogenannte 109a-Fälle des Einkommensteuergesetzes) werden wir eingehen ( Seite 107). Den Schwerpunkt legen wir auf die Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit. Dazu gehören Löhne und Gehälter ebenso wie Pensionen. Durch Sparen oder Erbschaften wird der eine oder andere Leser auch Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung haben, oder aus Kapitalvermögen. Oder sich auch etwas Geld durch die sonstigen Einkünfte dazuverdienen. Die Punkte 5 bis 7 werden daher auch Thema sein. Welche Steuerformulare benötigen Sie? Das Formularwesen kennt bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Tätigkeit eine wichtige Unterscheidung: Verwenden Sie das (bei den Finanzämtern oder auch online erhältliche) Formular:

12 Das österreichische Steuersystem 15 L1: Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung, sofern Sie ausschließlich Einkommen aus nichtselbstständiger Tätigkeit haben, oder das Formular E1: Einkommensteuererklärung, sofern Sie zusätzlich noch andere Einkünfte haben. Die (komplizierte) Trennung von Lohn- und Einkommensteuer gibt es nach wie vor Formulare erhalten Sie vom Finanzamt oder in der Formulardatenbank des Bundesministeriums für Finanzen (BMF), siehe dazu unsere Links Seite 178. Der schwarze Pfeil hier verweist auf den Button zum Öffnen des PDF- Formulars Im Bereich der nichtselbstständigen Einkünfte werden wir uns daher immer auf beide Formulare beziehen. Zusätzlich werden wir folgende Formulare besprechen (die Sie jedoch nur im Einzelfall benötigen): L1k: Beilage zur ArbeitnehmerInnenveranlagung oder Einkommensteuererklärung zur Berücksichtigung von Kindern E1b: Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und Gebäuden

13 16 E11: Beilage zur Einkommensteuererklärung zu Einkünften aus Beteiligungen U1: Umsatzsteuererklärung (hier: bei Option zur Umsatzsteuer bei Vermietung und Verpachtung) Wie wird die Lohnbzw. Einkommensteuer berechnet? Der sogenannte Eingangssteuersatz von 36,5 Prozent ist in Österreich ungewöhnlich hoch (liegt in Deutschland nur bei 14 Prozent) Die Lohn- bzw. Einkommensteuer wird vom zu versteuernden Einkommen berechnet. Das heißt, vom Bruttolohn (z.b. gemäß Lohnzettel) werden die Sozialversicherungsbeiträge und auch die Werbungskosten (zumindest das Werbungskosten-Pauschale von 132 Euro) abgezogen. Die folgende Tabelle zeigt die Stufen des österreichischen Steuersystems, in dem sogenannte Grenzsteuersätze zum Tragen kommen: Einkommen von/bis Steuersatz 0 bis Euro 0 % bis Euro 36,5 % bis Euro 43,2143 % ab Euro 50 % Unterm Strich ist der Durchschnittssteuersatz entscheidend Der neue Grenzsteuersatz gilt also jeweils erst ab einer bestimmten Einkommenshöhe und dann für alle Einkommen innerhalb dieser Einkommensgruppe bis zum Erreichen der nächsten Begrenzung. Bei einem Einkommen von z.b Euro fallen also Euro in die Einkommensgruppe mit 0 Prozent Steuersatz und Euro in die Gruppe mit 36,5 Prozent Steuersatz. Dadurch kommt man auf einen Durchschnittssteuersatz von 18,25 Prozent. Der Grenzsteuersatz bezeichnet also immer nur die Steuerbelastung für den letzten Euro an zu versteuerndem Einkommen. Der Durchschnittssteuersatz gibt die Steuerbelastung für das gesamte zu versteuernde Einkommen an.

14 Das österreichische Steuersystem 17 Einkommensteuertarif ab 2009 Einkommen in Einkommensteuer in (vor Absetzbeträgen) Durchschnittssteuersatz Grenzsteuersatz 0 bis % bis (Einkommen ) x ,5 % ,44 % 43,2143 % (Einkommen ) x bis ,2143 % ,725 % 43,2143 % ab (Einkommen ) x 0, % Quelle: Mit den Formeln in obiger Tabelle lässt sich errechnen, wie hoch die gesamte Steuerlast in Euro bei verschiedenen Einkommenshöhen ist. Nach Berechnung der Steuern sind aber noch sogenannte Absetzbeträge zu berücksichtigen. Sie vermindern nicht das zu versteuernde Einkommen, sondern die zu zahlende Steuerlast. Die Höhe der Absetzbeträge ist vom Finanzamt festgelegt: Absetzbeträge Höhe in Seite Arbeitnehmerabsetzbetrag Verkehrsabsetzbetrag Grenzgängerabsetzbetrag Alleinverdieneroder Alleinerzieherabsetzbetrag 494 (1 Kind) 669 (2 Kinder) (ab 3. Kind) 35 Unterhaltsabsetzbetrag je Monat 29,20 (1. Kind) 43,80 (2. Kind) 58,40 (ab 3. Kind) 97 Pensionistenabsetzbetrag (verringert sich von Euro Einkommen auf 0 Euro) Bei den Absetzbeträgen werden Klein- und Großverdiener gleich behandelt

15 18 Keine Steuern zahlen, sondern erhalten: leider nur bei sehr geringen Einkünften! Durch die Absetzbeträge kann es bei einem sehr geringen Einkommen auch zu einer Steuergutschrift kommen (zu einer sogenannten Negativsteuer). Das gilt uneingeschränkt bezüglich des Alleinverdienerbzw. Alleinerzieherabsetzbetrags. Bei einem Anspruch auf den Arbeitnehmer- oder Grenzgängerabsetzbetrag werden 10 Prozent der Arbeitnehmerbeiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, jedoch maximal 110 Euro gutgeschrieben. Besteht auch Anspruch auf ein Pendlerpauschale ( Seite 54), so erhöht sich der Prozentsatz von 10 auf 15 Prozent und der Maximalbetrag von 110 auf 251 Euro. Das nennt sich dann auch Pendlerzuschlag.

16 Stichwortverzeichnis a-Fälle 14, 107 ff., 149 A Abgeltungssteuer 147 Abschreibung 58, 135, Höhe 137, vorgezogene 176 Absetzbeträge 17, 33 Adoption 87 AfA, Absetzung für Abnutzung 58, 173 Alleinerzieherabsetzbetrag 17, 35, 84, 173 Alleinverdienerabsetzbetrag 17, 35, 84, 173 Amtsbescheinigung Verfolgung 95 Anschaffungskosten 135, durchschnittliche 118 Arbeitgeberdarlehen 25 Arbeitnehmerabsetzbetrag 17, 37 ArbeitnehmerInnenveranlagung 15 Arbeitsessen 67 Arbeitskleidung 68 Arbeitslosengeld 32 Arbeitsmittel 57 Arbeitszimmer 68 f., 164 Aufrollung 10, 173 Aufsichtsvergütungen 14, 108 Ausbildung 63, 165 Kinder, auswärtig 101 Ausgabepreis (Agio) 173 B Badebungalow 46 Bauherrenmodell 130 ff., 137, 173 Befruchtung, künstliche 89 Begräbniskosten 86, 169 Behinderte Kinder 102 f., Freibetrag Diätverpflegung 103, Kosten 105, pauschaler Freibetrag 103 Behindertenhilfsmittel 94, Kinder 104 Behindertenpass 93 Behinderung, eigene 91 f. Belastungen, außergewöhnliche 81 ff., 173, mit Selbstbehalt 83 f., ohne Selbstbehalt 90 ff., sonstige 87 Berufsausbildung Kinder 101 Berufsgruppenpauschale 79 Berufung 154, 170 Beteiligungen, Veräußerung 148 Betrachtungszeitraum 173 Betreuungskosten Krankheit 87 Betreuungskostenzuschuss 31 Betriebsausflug 23 Betriebsratsumlage 56, 69 Bewerbungskosten 70 Bewirtschaftungsart, Wechsel der 130 Bewirtungsspesen 67 Bezüge, Dienstverhältnis 20 nach Heeresgebührengesetz 32 nach Zivildienstgesetz 32, wiederkehrende 142 ff. BMF 173 Buchhaltungskurse 63 Bürgschaft 88 C Computer 70, 166 Computerführerschein 63 D Diäten 62 Dienstreise 61 Dienstwagen 24 Dienstwohnung 26, 77 Differenztagesgelder 62 Differenzwerbungskosten 62 Diplomat, internat. Organi sation 31 Diversion 75 Dividenden 115 Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) 11 ff.,113, 174 Durchschnittssteuersatz 16 E EDV-Kurse 63 Eigenkapital-Rückgewähr 122, 174 Eingangssteuersatz 16 Einhebung, Aussetzung der 154 Einkommensteuererklärung 15 Einkommensteuertarif 17 Einschleifregel 39, 42 Einstandskurs 120 Emission, unterpaarige 121 Endbesteuerung 112, 174 Erhaltungsaufwand 137 Erwerb, entgeltlich 136, unentgeltlich 135 F Fachliteratur 58 Fahrrad 59 Fahrtenbuch 24, 60 f. Fallstricke, steuerliche 128 Familienbeihilfe 30, 35, 105, erhöhte 103 Familienheimfahrten 65, 167 Fehlgelder 71 FinanzOnline 157 f. Firmen-Handy, Mitbenutzung 27 Firmen-Laptop, Mitbenutzung 27 Firmen-PC, Mitbenutzung 27 Fonds, Blütenweiße 116, Intransparente 116, 174, Schwarze 151, Thesaurierende 118, 176, Transparente 116, 176, Weiße 149, 151 Formular Beih1 105 Formular E1 15, Punkt 4.1 bis , Punkt , Punkt 6.1 bis , Punkt , Punkt 11 54, Punkt und , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt 12.1 bis , Punkt , 126, Punkt bis , 115, Punkt bis , Punkt 13.1 bis

17 180 Formular E1, Punkt , Punkt ff., 144, Punkt , Punkt , Punkt , Punkt 14.6 bis , Punkt , 149, Punkt , 151, Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt 20 95, Punkt Formular E1b 15, 128, 134 Formular E1d 151 Formular E11 16, 128 Formular E3 125 Formular E30 36, 95 Formular E6b 135 Formular L1 15, Punkt , Punkt 5.1 bis , Punkt , Punkt 7.1 bis , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt 9 54, Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt 9.9 und , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt Formular L1i 13 Formular L1k 15, 96, Punkt 3.1 oder , Punkt , Punkt 5.1 oder , Punkt , Punkt bis , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt , Punkt Formular L34 56 Formular U1 16, 134 Fortbildung 63, 165 Freibetrag 174 Behinderung, eigene 92 Diätverpflegung 85, 93 Kfz bei Gehbehinderung 93 Taxikosten bei Gehbehinderung 94 Freibetragsbescheid 10, 174 Freigrenze 21, 174 entgeltliche Vermittlung 148 Kapitalerträge 125 Fremdfinanzierungskosten 138 Frühstück 62 Führerschein 71 Funktionär 108 Funktionsgebühren 149 G Garage 72 Garagenplatz 24 Gartenhaus 46 Geburt 88 Gegenleistungsrenten 143 Gehaltsvorschuss 25 Gehbehinderte 55 Geldbußen 75 Gesellschafter, Kapitalgesellschaft 27 Gewerkschaftsbeiträge 56 Grenzgänger 13, 39 Grenzgängerabsetzbetrag 17, 37 Grenzsteuersätze 16 H Haarbehandlung 89 Hälfte-Regelung 137 Handy 76 Hauptwohnsitz 144 Hauptwohnsitzbefreiung 145 Haushaltsführung, doppelte 65, 167 Heilbehandlung Behinderung 94, Kinder 104 Heimarbeiter 68 Heimbuchhalter 68 Herstellerbefreiung 145 Herstellungsaufwand 137, 147 Höchstbetragsgrundlage, Sozialversicherung 29 Hochzeit 89 I Immobilienertragsteuer 147 Immobilien-Gewinnsteuer 145 Incentive-Reisen 27 Instandhaltungskosten 138, 147 Internatskosten 89 Internet 72 Investmentfonds, ausländische 149 K Kantinenessen 23

18 Stichwortverzeichnis 181 Kapitalerträge 111 ff., Verlustausgleich 124 Karenzurlaubsgeld 30 Karenzurlaubshilfe 30 Katastrophenschäden 91 Kennzahl f , , 366 und , , , 150 f , bis , bis ff , bis f f f KESt 174, negativ 121 KESt-Rückerstattung 125 KfZ-Abstellplatz 24 Kilometergeld, Auto 59, Motorrad 60 Kinder 96 ff. Kinderabsetzbetrag 105 Kinderbetreuung, pädagogisch qualifiziert 100 Kinderbetreuungseinrichtung, öffentlich 99, privat 99 Kinderbetreuungsgeld 30 Kinderbetreuungskosten 98 Kinderfreibetrag 96 f. Kinderzuschlag 35 Kirchenbeitrag 49 Kontoführungsgebühren 72 Kontrollmeldung 108, 115 Krankengelder 27 Krankheitskosten 85, 168 Kreditkarte 72 Kurkosten 86 Kursgewinne, Aktien 120, Anleihen 121, Derivate 123, Immobilienfonds 122, Offene Investmentfonds 122, Optionsscheine 123, Zertifikate 123 Kursgewinnsteuer 118 L Lebensmittelpunkt 65 Lehrer 108 Leibrente 48, 143 Liebhaberei 129, 131v174 Löhne 73 M Mehrkindzuschlag 105 Meldefonds 116 Mietenpool 174 Mietgarantie 174 Mietrichtwert 26 Musikinstrumente 73 N Nächtigungskosten 62 Nachversteuerung Negativsteuer 10, 18, 33 f., 174 Nicht-Meldefonds 116 Notstandshilfe 32 O OeKB 175 Offene Investmentfonds, Erträge 115, 117 Operationen, kosmetische 89 Opferausweise 95 P Pendlerpauschale 18, 25, 54, groß 55, klein 55 Pensionen, aus betrieblicher Vorsorgekasse 30, aus prämienbegünstigter Pensionsvorsorge 30, aus prämienbegünstigter Zukunftsvorsorge 30, aus Sozialversicherung 30 Pensionistenabsetzbetrag 17, 38, erhöhter 38 Pensionskassen, Bezüge 28, freiwillige 46 Pensionsvorsorge, prämien - begünstigte 28 Personenversicherungen 44 f. Pflegegeld 31 Pflegeversicherung 45 Pflichtversicherungsbeiträge 57 Planrechnung 175 Privatnutzung, firmeneigener PKW 24

19 182 Progression 22 Progressionsvorbehalt 12, 19, 31 f. 175 Provisionen 73, auf Jahresbasis 20 Prozessgebühren 90 Prozesskosten 73 R Ratenzahlung 155, 171 Rechtsvorgänger 144 Regelbesteuerungsoption 146 Reisekosten 59 Rücknahmepreis 175 Rückzahlung, Ausbildungskosten 74, Fortbildungskosten 74, Lohn und Gehalt 74 S Sachbezüge 19 ff., 23 ff. Schadensrenten 143 Sechstel-Bezüge, Steuersatz 21 Sechstel-Regelung 19 f. Sekundärmarktrendite 29 Selbstbehalt 83 f. Selbstversicherung von Angehörigen 44 Sicherungssteuer 117, 175 Sonderausgaben 41, 175, mit Höchstbetrag 49 ff., unbegrenzt abzugsfähig 48 Sonderausgabenerhöhungsbetrag 43 Sonderausgabenviertel 43 Spekulationsfrist 120 ff., 144 Spekulationsgeschäfte 144 Spekulationsgewinne 118 Spenden 50 Sportgeräte 74 Sportler-Freibetrag 75 Sprachkurse 75 Staatsangehörigkeit 11 Steuerabsetzbeträge 33 Steuerberatungskosten 49 Steuerberechnung 158 Steuerbescheid 153 ff., 158 Steuerfreigrenze 12 Steuergeschenk 129 Steuerkonto 158 Steuerlast 17 Steuerpflicht, beschränkt 11 ff., unbeschränkt 11 ff. Steuersystem 9, Stufen 16 Steuerverschiebung 129 Stiftungsvorstand 108 Stille Gesellschaft 114 Strafen 75 Stückzinsen 114, 121, 176 Studienreisen 76 Studium 63 Stundung 155, 172, 178 Stundungszinsen 156 Substanzgewinne, ausländische Investmentfonds 149 f. T Tagesgelder 62 Tarifbesteuerung 151, 176 Telefon 76 Teleworker 61, 68 Tilgungsträger 122 Topf-Sonderausgaben 42 f. Totalgewinn, steuerlicher 129, 130, 176 Trinkgeld 31 U Überbrückungsgeld für Bundesbedienstete 32 Überzahlung 29 Umsatzsteuer, Option zur 131 Umsatzsteuererklärung 132 Umsatzsteuervoranmeldungen 133 Umschulung 63 f. Umzugskosten 77 Unfallrente 31 Unterhaltsabsetzbetrag 17, 44, 84, 97 Unterhaltsleistungen, geschiedener Ehepartner 82, Kinder 82 f., mittellose Angehörige 82 Unterrichtender 108 Urlaubsgeld 20 V Veräußerungsgewinn 145 Verkehrsabsetzbetrag 17, 39, 54 Verkehrsstrafen 78 Verlustvortrag 176 Vermietung und Verpachtung 127 ff. Vermietung, groß 129, klein 129 Vermögenszuwachssteuer 118 Verpflegung am Arbeitsplatz 23 Versicherungen 78 Versorgungsrenten 143 Verwaltungsrat 108 Visitenkarten 78 Vorsorgewohnung 130 ff., 137, 176 Vorsteuer 132, 177 Vorteil, geldwerter 25 Vortragender 108 W Weihnachtsgeld 20 Weihnachtsgeschenk 23 Welteinkommen 11 Werbungskosten 53 ff., 64, 90, 177, pauschaliert 79, 163, sonstige 67, vorweggenommene 64 Werbungskostenpauschale 38, 56, 163 Wertzuwächse 118 Wirtschaftsgüter, geringwertige 57, 71 Wochengeld 30 Wohnbauanleihen 47, 112, 113 Wohnraumsanierungskosten 44, 46 Wohnraumschaffungskosten 44, 46 Z Zeitungszusteller 108 Zertifikate, Erträge 118 Zinsen 113 Zukunftsvorsorge, prämienbegünstigte 28 f., 113 Zweitwohnung 78

20 Dipl.-Kfm. Manfred Lappe Autor zahlreicher im KONSUMENT-Verlag erschienener Bücher zu den Themenbereichen Geldanlage, Pensionsvorsorge und Kredit, in denen in verständlicher Sprache (nicht nur) Basiswissen vermittelt wird. Mag. Julius Stagel Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Geschäftsführender Gesellschafter einer großen Wiener Wirtschaftsprüfungskanzlei. Vortragender, Schwerpunkte Immobilien, Beratung von Klein- und Mittelbetrieben. Steuern sparen 2012/13 Wer großes Vermögen hat, hat in aller Regel auch Mittel und Wissen, alle Möglichkeiten der komplizierten Steuergesetzgebung auszunutzen. Dieses Buch ist für die sogenannten kleinen Steuerzahler und stellt deren Fragen und Probleme in den Mittelpunkt. Es geht um die Versteuerung von Löhnen, Gehältern und Pensionen zusätzliche Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, aus Kapitalvermögen sowie aus sonstigen Einkommen. Das Buch führt mit einfachen Worten durch den Dschungel der Bestimmungen und zeigt legale Möglichkeiten zum Sparen von Steuern. Wie das geht, zeigen wir Ihnen in enger Tuchfühlung mit den amtlichen Formularen, mit Praxisbeispielen, Musterbriefen und vielen Tipps. Das Finanzamt schenkt Ihnen nichts wieso dem Finanzamt was schenken? Verein für Konsumenteninformation, Wien ISBN ,90 P.b.b. Verlagspostamt 1060 Wien, Erscheinungsort Wien. 02Z M

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