7 Geschäftsbericht der GAD 2003

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1 7 Geschäftsbericht der GAD 200

2 Ein Wort des Dankes An dieser Stelle danken wir ganz herzlich all denjenigen, die zum guten Ergebnis und zu unseren Erfolgen des Jahres 200 einen Beitrag geleistet haben. Dieser Dank gilt in erster Linie unseren Mitgliedern für das Vertrauen, das sie uns und unserer Arbeit entgegengebracht haben. Wir haben gern ihre Anregungen aufgenommen und auch ihre Kritik in unsere Arbeit einfließen lassen und dadurch unsere Produkte und Dienstleistungen verbessert. Unser Dank gilt auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Genossenschaftsverbandes Norddeutschland e.v., des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes e.v. und des Genossenschaftsverbandes Weser-Ems e.v. für deren Unterstützung. In diesem Zusammenhang möchten wir auch die sehr engagierte Mitarbeit der Mitglieder des Beirates hervorheben. Schließlich danken wir den Herren des Aufsichtsrates für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gemeinsam haben wir viele weitreichende Beschlüsse im Interesse unserer Mitglieder fassen können. Anno Lederer Dr. Hans-Wolfgang Neumann Friedhelm Wagner

3 7 Mitglieder Mitgliedszahlen 200 Geschäftsjahr Genossenschaftsverbände 4 Regionale Zentralen 7 6 Kreditgenossenschaften Sonst. Verbundunternehmen 7 7 Andere Mitglieder 2 2 Natürliche Personen 1 1 Gesamt Fakten und Zahlen Buchungsposten in Millionen Installierte Terminals Verwaltete Konten in Millionen 29,6* Transaktionen in Millionen * ohne ZAST

4 Mitgliedschaften und Geschäftsanteile 200 Am 1. Dezember 200 gehörten uns 517 Mitglieder an. Sie hielten zusammen Geschäftsanteile. Nach der Satzung beträgt 1 Geschäftsanteil 1.000,00 EURO. Zum Jahresbeginn 200 waren es 561 Mitglieder mit zusammen Anteilen. 1 neues Mitglied mit 205 Geschäftsanteilen ist im Laufe des Geschäftsjahres beigetreten. Dabei handelt es sich um eine Kreditgenossenschaft. Von 40 Mitgliedern wurden.88 weitere Geschäftsanteile übernommen. 45 Mitgliedschaften mit insgesamt Geschäftsanteilen endeten zum 1. Dezember 200. Hierbei handelt es sich um 4 Kreditgenossenschaften, 1 Genossenschaftsverband und 1 Regionale Zentrale. Diese endenden Mitgliedschaften resultieren aus 42 Übertragungen, 2 Kündigungen und 1 Auflösung. 2 Mitglieder kündigten 548 Geschäftsanteile.

5 An unsere Mitglieder und Kunden Seit nunmehr 40 Jahren sind wir Service- Rechenzentrum und IT-Dienstleister für unsere Mitglieder und Kunden. In all diesen Jahren hat sich sehr vieles gewandelt. Eines aber ist unverändert geblieben: Im Mittelpunkt unserer Aufgaben stehen die IT- Interessen unserer Mitgliedsbanken. Die Informationstechnologie ist nachweislich ein wesentlicher Einflussfaktor für den Geschäftserfolg einer Bank. Für unsere Mitglieder und Kunden sind wir der wichtigste Partner in Sachen IT. Für dieses Vertrauen bedanken wir uns ganz herzlich. Darüber hinaus ist es uns eine besondere Verpflichtung, diesem Vertrauen heute und in Zukunft weiterhin zu entsprechen. Mit unseren erfolgreichen IT-Lösungen unterstützen wir die Geschäftsmodelle unserer Mitglieder und Kunden und stärken ihre Wettbewerbsposition. Dies ist und bleibt unser wichtigstes strategisches Unternehmensziel. Die Veränderungen im Markt, neue technologische Entwicklungen und nicht zuletzt die allgemeine wirtschaftliche Situation erfordern heute mehr denn je eine weitsichtige Strategie, die all den gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen gerecht wird. Wir haben unsere IT-Lösungen im Interesse unserer Mitglieder und Kunden auf diese Veränderungen ausgerichtet. Unsere IT-Lösungen sind zukunftsorientiert. So entwickeln wir unter Einbindung neuer technologischer Möglichkeiten das Bankenverfahren BB evolutionär zu bank21 weiter. Mit bank21 bieten wir den Banken ein wirkungsvolles Instrumentarium zur Verbesserung der Vertriebs- und Ertragskraft. bank21 entsteht in enger Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern. Damit stellen wir sicher, dass das Anwendungsverfahren auch genau den Anforderungen der Banken entspricht. Zukunft sichern bedeutet auch, Synergiepotenziale auszuschöpfen und Kräfte zu bündeln. Deshalb setzen wir in unserer Strategie auch auf Kooperationen und Partner. Partnerschaftlich arbeiten wir mit der FIDUCIA IT AG innerhalb der Arbeitsgemeinschaft der genossenschaftlichen Rechenzentralen (AGR) zusammen. Beide Unternehmen verstehen sich als Interessenvertreter der Primärebene. Aufgrund historischer Entwicklungen existieren unterschiedliche Ausgangssituationen. Dort, wo sich zusätzliche Möglichkeiten ergeben, wird die Zusammenarbeit in der AGR im Interesse der Volksbanken und Raiffeisenbanken weiter verstärkt. Um die Mitglieder und Kunden trotz notwendiger Investitionen in neue Technologien nicht mit zusätzlichen IT-Kosten zu belasten, haben wir bereits in der Vergangenheit wesentliche Einsparpotenziale unter anderem durch die Verschlankung unserer Unternehmensprozesse sowie durch die Maschinenkonzentration erreichen können. Mit der Konzentration der Unternehmensfunktionen auf den Firmensitz in Münster bis Ende März 2005 werden wir die Wirtschaftlichkeit weiter erhöhen. Die Einsparungen werden wir zum Nutzen der Banken in neue Leistungen und Kostensenkungen investieren. Hinter all diesen Maßnahmen steht im Interesse unserer Mitglieder und Kunden auch weiterhin das Ziel, Ihr leistungsfähiger genossenschaftlicher IT-Dienstleister zu bleiben. Die Anforderungen und Wünsche der Mitglieder und Kunden haben dabei stets oberste Priorität. Der Vorstand Erfolgreich Mit unseren erfolgreichen IT-Lösungen unterstützen wir die Geschäftsmodelle unserer Mitglieder und Kunden und stärken ihre Wettbewerbsposition. Dies ist und bleibt unser wichtigstes strategisches Unternehmensziel. 1 2

6 7 Inhaltsverzeichnis An unsere Mitglieder und Kunden Gremien Das Geschäftsjahr Produkte und Services Verfahren für Banken und Bankkunden BB Zentralbanken-Informations-System (ZIS) Auslands-Verbund-System (AVS) und Dokumentengeschäft (DOK) GenoWebManager / VR-NetBank Internet-Brokerage Mobile-Banking ecommerce VR-NetWorld-Software VR-Pay Informationssicherheitsmanagement (ISM) Innovationen bank21 KREDITonline Private Altersvorsorge online Cash & Go FIRSTGATE click & buy easy check in Cash-Recycling Technologie Technische Infrastruktur in den Banken Netzwerk Ausstattung Rechenzentrum Services Card-Management-System (CMS) / GenoTrustCenter portal Lotus Notes / Domino sb-manager

7 AGR und Verbundaktivitäten Bundeseinheitlicher Vertriebsarbeitsplatz DataWareHouse (DWH) / Customer-Relationship-Management (CRM) VR-Control / BVR-II-Rating Geno-SONAR Unternehmensverbund Tochtergesellschaften GRZ GENO-Rechenzentrale Halle GmbH GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbh Ratiodata IT-Lösungen & Services GmbH RFV-DirektService GmbH Jahresabschluss 200 Jahresabschluss 67 Grafische Darstellungen Terminals Unix Server

8 7 Gremien Aufsichtsrat Cordes, Werner Volksbank eg Gelsenkirchen-Buer in Gelsenkirchen Vorsitzender Oldenburg, Gerd Raiffeisenbank eg Flensburg in Husby Stellv. Vorsitzender (ab ) Allin, Franz Raiffeisenbank Mehring Leiwen eg in Leiwen Behrensdorf, Christoph Arbeitnehmervertreter GAD Lehrte (ab ) Böcker, Franz-Josef Volksbank Coesfeld-Dülmen eg in Coesfeld (bis ) Flauger, Kreszentia Arbeitnehmervertreterin GAD Oldenburg (ab ) Goldbeck, Harald Arbeitnehmervertreter GAD Münster (bis ) Großweischede, Detlef Verbandsdirektor Genossenschaftsverband Norddeutschland e.v. in Hannover (ab ) Guttmann, Wilfried Volksbank eg, Osterholz in Osterholz-Scharmbeck Hattrup, Hugo Arbeitnehmervertreter GAD Münster (bis ) Heinz, Karl A. Volksbank Trier eg in Trier (ab ) Hollenhorst, Rudolf Arbeitnehmervertreter GAD Münster (bis ) Gödderz, Werner Paffrather Raiffeisen Bank eg in Bergisch Gladbach (bis ) 4

9 Jantzen, Rainer Volksbank Burgdorf-Celle eg in Celle (bis ) Joubert, René Arbeitnehmervertreter GAD Münster Juhnke, Michael Arbeitnehmervertreter GAD Lehrte (ab ) Kerz, Jürgen Arbeitnehmervertreter GAD Münster (bis ) Klein, Thomas Arbeitnehmervertreter Ratiodata Koblenz (bis ) Lütjen, Gerhard Emsländische Volksbank eg in Meppen Meyer, Lambert Raiffeisenbank-Volksbank Jever eg in Jever Müller, Theo Arbeitnehmervertreter Ratiodata Köln in Köln Reineke, Rüdiger Volksbank Braunschweig eg in Braunschweig (Stellv. Vorsitzender bis ) Rohlfs, Werner Norderstedter Bank eg in Norderstedt (bis ) Toben, Claus-Dieter Arbeitnehmervertreter GAD Münster (bis ) Ullrich, Thomas WGZ-Bank Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank eg in Düsseldorf Voigtländer, Dietrich Bankdirektor DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank in Frankfurt (ab ) Müller, Rudolf Volksbank Bonn Rhein-Sieg eg in Bonn (bis ) 5 2

10 7 Gremien Vorstand Vollmer, Heinz-Hermann Volksbank Gütersloh eg in Gütersloh de Vries, Jan Arbeitnehmervertreter ver.di Landesbezirk Niedersachsen-Bremen in Hannover (ab ) Lederer, Anno Direktor, Vorstandssprecher Dr. Neumann, Hans-Wolfgang Direktor Wagner, Friedhelm Direktor Stand: Weiler, Robert Verbandsdirektor Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.v. in Köln Willms, Johannes Raiffeisen-Volksbank eg in Uplengen-Remels (bis ) Stand:

11 Beirat Meyer, Lambert Volksbank Jever eg in Jever Vorsitzender Vogt, Günter Volksbank Detmold eg in Detmold Stellv. Vorsitzender Ahrens, Eckhard Volksbank Bramgau eg in Bramsche (bis 12/200) Badura, Ulrike KD-Bank eg in Duisburg Beck, Hans-Jürgen Volksbank Bigge-Lenne eg in Lennestadt Dommel, Helmut Raiffeisenbank Waren eg in Waren Eckl, Reinhard DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank in Frankfurt Engelbert, Heinz-Dieter VR-Bank Fläming eg in Belzig (bis 12/200) Erbers, Lothar Volksbank Mönchengladbach eg in Mönchengladbach Greschuchna, Ulrich Volksbank Bassum-Stuhr-Syke-Weye eg in Bassum Günter, Manfred Raiffeisenbank Bernkastel-Wittlich eg in Wittlich Heinrichs, Helmut Volksbank Erft eg in Erft Heuter, Hans-Josef Direktor Genossenschaftsverband Rheinland e.v. in Köln (bis 0/200) Hill, Martin Volksbank Hamburg Ost-West eg in Hamburg 7 2

12 7 Gremien Hördemann, Wolfgang Raiffeisenbank Eschweiler eg in Eschweiler Kaiser, Bernhard Volksbank RheinAhrEifel eg in Mayen Kessmann, Michael Volksbank Anröchte eg in Anröchte Klingbeil, Otto Volksbank eg in Köthen Kuhlmann, Alfons Direktor WGZ-Bank Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank eg in Münster Lacher, Franz-Jürgen Volks- und Raiffeisenbank Neuwied-Linz eg in Neuwied Lipsmeier, Franz Volksbank Hövelhof eg in Hövelhof Litmathe, Georg Verbandsdirektor Genossenschaftsverband Weser-Ems e.v. in Oldenburg Dr. Martin, Andreas Deutscher Genossenschafts-Verlag eg in Wiesbaden Mehring, Siegfried Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.v. in Münster Müller, Michael Frank Volksbank eg Wolfsburg in Wolfsburg Quandt, Willi Volksbank-Raiffeisenbank im Kreis Rendsburg eg in Rendsburg Rohe, Manfred Volksbank Bönen eg in Bönen Sander, Jürgen Volksbank Bad Münder eg in Bad Münder Schencking, Karl Genossenschaftsverband Norddeutschland e.v. in Hannover 8

13 Schölzke, Heinz-Jürgen Volksbank Greven eg in Greven Schoop, Dieter Volksbank Uelzen-Salzwedel eg in Bad Bevensen Schröer, Peter Volksbank Bielefeld eg in Bielefeld Weber, Hans Volksbank Rhein-Ruhr eg in Duisburg Willms, Johannes Raiffeisenbank-Volksbank eg in Uplengen-Remels Stand: Siegers, Michael Volksbank Hildesheim eg in Hildesheim Stender, Elmar Volksbank Marl-Recklinghausen eg in Marl Termersch, Werner Volksbank Baumberge eg in Billerbeck Thur, Hermann Raiffeisenbank Zeller Land eg in Briedel (bis 12/200) Dr. Vonscheidt, Wolfgang Volksbank Hannover eg in Hannover 9 2

14 7 Das Geschäftsjahr 200 Das Geschäftsjahr 200 bank21 bank21 die evolutionäre Weiterentwicklung von BB ist das derzeit größte und wichtigste Vorhaben der GAD. Entsprechend intensiv haben wir im Berichtsjahr an der Umsetzung gearbeitet. Mit dem runden Geburtstag im Dezember 200 sieht die GAD mittlerweile auf 40 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Im zurückliegenden Geschäftsjahr haben wir ebenfalls wichtige Meilensteine für die Zukunft gelegt. Im Zentrum des Berichtsjahres standen die Aktivitäten zur evolutionären Weiterentwicklung des Bankenverfahrens BB zu bank21 sowie die strategische Entscheidung zur Standortkonzentration des Unternehmens auf den Firmensitz in Münster. Weitere wichtige Leistungen bezogen sich auf den Einsatz innovativer Produkte im Bankgeschäft sowie um notwendige Neuerungen in BB. Die Neuerungen im Bankenverfahren BB orientierten sich an den gesetzlichen Erfordernissen. Die Einführung der beiden BB- Releases in 200 verlief jeweils insgesamt sehr zufrieden stellend. Vier neue Banken wurden im Berichtsjahr auf das Verfahren BB umgestellt. bank21 die evolutionäre Weiterentwicklung von BB ist unser derzeit größtes und wichtigstes Vorhaben. Entsprechend intensiv haben wir im Berichtsjahr an der Umsetzung gearbeitet. Mit Blick auf zukünftige Anforderungen wird BB evolutionär zur Integrationsplattform bank21 weiterentwickelt und durch die Nutzung neuer technologischer Möglichkeiten umfassend modernisiert. Der Fokus des Systems liegt auf dem Vertrieb, dem Kundenbeziehungsmanagement, dem Produktmanagement und der Gesamtbanksteuerung. Mit bank21 wollen wir die Wettbewerbssituation der Mitglieder und Kunden stärken. Neben der Bereitstellung wirkungsvoller Instrumente zur Verbesserung der Ertragssituation bilden ein hoher Qualitäts- standard sowie Wirtschaftlichkeitsaspekte die Rahmenbedingungen. Im Berichtsjahr haben wir bereits mehrere Anwendungen unter bank21-technologie bereitgestellt. Im Herbst 2004 wird das bank21-release bei den ersten Banken eingeführt. Es integriert in einem ersten Schritt neben BB viele der bisher schon im Einsatz befindlichen bank21-anwendungen sowie neue Applikationen unter der einheitlichen, browserbasierten Benutzeroberfläche am Bankarbeitsplatz. Mit bank21-release soll den Mitgliedsbanken im Herbst 2004 ebenfalls eine erste Version des Vertriebsarbeitsplatzes zur Verfügung stehen, den wir derzeit gemeinsam mit der FIDUCIA in der Arbeitsgemeinschaft der genossenschaftlichen Rechenzentralen (AGR) in enger Zusammenarbeit mit den Vertretern der Mitgliedsbanken und Verbundpartnern entwickeln. Ziel ist es, für alle Volksbanken und Raiffeisenbanken einen einheitlichen Einstieg am Bankarbeitsplatz zu schaffen, über den der Bankmitarbeiter im Rahmen des Beratungs- und Verkaufsprozesses auf sämtliche Bankprodukte und Produktangebote des Verbundes zugreifen kann. Seit Herbst 200 befindet sich das AGR-Projekt in der Umsetzungsphase. Die technische Umsetzung des gemeinsamen Fachkonzeptes erfolgt rechenzentrumsindividuell unter bank21 (GAD) bzw. agree (FIDUCIA). Im Rahmen der Weiterentwicklung von BB zu bank21 wird die heutige BB-Infrastruktur auf eine neue bank21-infrastruktur umgebaut. bank21 erfordert zwar für sich allein genommen keine neue Bankenplattform. Im Hinblick auf die OS/2-Ablösung, die wegen der Abkündigung des Betriebs- 10

15 Weiterentwickelt haben wir im Berichtsjahr unter anderem auch die Möglichkeiten im Bereich Online-Banking. Neben den bewährten Funktionalitäten des Internet-Banking bieten wir eine Brokerage-Lösung an, die in 200 weiter verbessert wurde. Auch die Möglichkeiten beim Mobile-Banking wurden in 200 erweitert. So ist das Banking mit dem PDA (Personal Digital Assissystems OS/2 durch den Hersteller IBM bis zum notwendig ist, wird das Anwendungsverfahren aber direkt auf die neue Bankenplattform ausgerichtet. Bei der Entwicklung der neuen Bankplattform setzen wir dabei konsequent auf den J2EE-Standard (Java 2 Enterprise Edition). Dies bietet unter anderem den Vorteil, dass sich vorhandene heterogene Anwendungskomponenten und Fremdsoftware einfach integrieren lassen. Seit Ende 200 testen wir die neue technische Basis mit einem Teilportfolio von Anwendungen im Feldversuch in der Spar- und Darlehnskasse Bockum-Hövel. Ab Herbst 2004 soll die neue Bankenplattform im Pilotbetrieb erprobt werden. Für das neue Gesamtsystem wird unter anderem eine leistungsfähige und zukunftssichere Netzinfrastruktur benötigt. In 200 haben wir deshalb mit der Einführung der Ethernet-Technologie bei den Banken begonnen. Im Januar 2004 waren rund Bankstellen auf Ethernet umgestellt, circa gilt es bis Ende Juni 2005 noch zu migrieren. Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern und Kunden verfügen wir über ein Höchstmaß an Kompetenz für die Bereitstellung von IT-Lösungen. In Verbindung mit der strategischen Ausrichtung einer Bank und durch eine passgenaue und intensive Nutzung der IT-Lösungen der GAD in der Bank vor Ort können wir daher einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Geschäftserfolg unserer Mitglieder und Kunden leisten. Auf der Basis der Ergebnisse der Studie bieten wir interessierten Banken seit März 2004 eine B-IT-Analyse (Benchmark-IT- Analyse) zum erfolgreichen Einsatz von IT- Produkten an. Zusammenarbeit Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern und Kunden verfügen wir über ein Höchstmaß an Kompetenz für die Bereitstellung von IT-Lösungen. Laut einer Studie, die wir zusammen mit der Universität Münster und der BMS Consulting GmbH in 200 durchführten, wirkt sich die Nutzung von IT-Produkten nachweislich positiv auf den Geschäftserfolg der Banken aus. Es zeigte sich, dass sich durch die besonders intensive Nutzung von vertriebsorientierten IT-Produkten das Zins- sowie das Provisionsergebnis deutlich steigern lassen. Durch den besonders intensiven Einsatz von IT-Lösungen der GAD zur Prozessoptimierung lassen sich zudem nachweislich die Verwaltungsaufwendungen deutlich reduzieren. Installierte Terminals Terminals Sonstige Geräte Quittungsdrucker PCs / Netz-Stations

16 7 Das Geschäftsjahr 200 Konzentration Ein sehr wichtiges strategisches Thema des Jahres 200 war die Entscheidung zur Standortkonzentration der GAD. tant) jetzt zum Beispiel auch mit einem so genannten Smartphone einer Kombination aus Organizer, Mobiltelefon und Pocket-PC möglich. Für das leistungsfähige, einfache und sichere Home- und Office-Banking haben wir seit Jahren die Programmpakete Home cash für Privat- sowie Profi cash für Firmenkunden der Banken zur Verfügung gestellt. Um für alle Volksbanken und Raiffeisenbanken bundesweit einheitliche Zahlungsverkehrsprogramme bereit zu stellen, haben die Rechenzentralen und Zentralbanken im Berichtsjahr die jeweils eingesetzten Lösungspakete harmonisiert. Bundesweit vertrieben werden jetzt die Lösungspakete VR-NetWorld-Software für Privatkunden, VR-NetWorld Profi cash für kleinere und mittlere Firmenkunden sowie VR-NetWorld-Software GENO cash für Großkunden und Konzerne. Unter der Dachmarke VR-Pay bieten wir im genossenschaftlichen Verbund ein umfassendes Produktportfolio für das bargeldlose Bezahlen am Point of Sale, aus dem Unternehmen und Handel individuell auswählen können. Insgesamt rund 22,5 Millionen Transaktionen wurden im Jahr 200 im VR-Pay-Netzbetrieb mit einem Umsatzvolumen von Millionen EURO abgewickelt. Die GAD unterstützt auch Dienstleistungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr, die über das klassische Bankgeschäft hinausgehen. So kooperieren wir seit 200 zum Beispiel mit der WGZ-Bank und der Firma FIRST- GATE bei der Abrechnung elektronischer Inhalte im Internet. In Zusammenarbeit mit T-Mobile haben wir im zurückliegenden Geschäftsjahr darüber hinaus den neuen Service Cash & Go entwickelt, der Kunden von Volksbanken und Raiffeisenbanken das Aufladen ihrer Mobilfunk-Prepaid- Karten am Geldautomaten ermöglicht. Die Verhandlungen wurden in 200 zunächst mit T-Mobile aufgenommen und Anfang des Jahres 2004 erfolgreich abgeschlossen. Ein sehr wichtiges strategisches Thema des Jahres 200 war die Entscheidung zur Standortkonzentration der GAD. Bis zum 1. März 2005 sollen die Unternehmensfunktionen auf den Firmensitz in Münster konzentriert und die übrigen Betriebsstätten in Lehrte, Koblenz, Oldenburg und Hamburg aufgelöst werden. Rund 20 der betroffenen Mitarbeiter an den dezentralen Standorten will die GAD einen neuen Arbeitsplatz am Hauptsitz Münster anbieten. Insgesamt sollen rund 280 Stellen abgebaut werden. Der durch die Verlagerung der Arbeitsplätze zusätzlich entstehende Raumbedarf am Firmensitz Münster wird durch einen Erweiterungsbau abgedeckt. Im Januar 2004 haben wir mit den Bauarbeiten begonnen. Mit der Standortkonzentration auf den Firmensitz in Münster will die GAD weitere wesentliche Einsparpotenziale erschließen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu sichern. Die GAD rechnet insgesamt mit Einsparungen von jährlich 50 bis 60 Millionen EURO. Für unsere Mitglieder und Kunden führten wir am rund 29,6 Millionen Konten. Circa Geräte waren an unsere Rechner angeschlossen. Darüber wickelten unsere Mitglieder 9 Milliarden Transaktionen und 1,7 Milliarden Buchungsposten ab. 12

17 7 Produkte und Services Verfahren für Banken und Bankkunden BB Zentralbanken-Informations-System (ZIS) Auslands-Verbund-System (AVS) und Dokumentengeschäft (DOK) GenoWebManager / VR-NetBank Internet-Brokerage Mobile-Banking ecommerce VR-NetWorld-Software VR-Pay Informationssicherheitsmanagement (ISM) Innovationen bank21 KREDIT online Private Altersvorsorge online Cash & Go FIRSTGATE click & buy easy check in Cash-Recycling Technologie Technische Infrastruktur in den Banken Netzwerk Ausstattung Rechenzentrum Services Card-Management-System (CMS) / GenoTrustCenter portal Lotus Notes / Domino sb-manager

18 7 Produkte und Services Verfahren für Banken und Bankkunden VR-Control Ende des ersten Quartals 200 wurde das erste VR-Control-Fachkonzept EDV-technisch umgesetzt. BB Auch wenn im Berichtsjahr bereits ein großer Teil der Entwicklungskapazität auf bank21 konzentriert wurde, so ist im täglichen Betrieb nach wie vor BB das zentrale Bankenverfahren, mit dem die Mitglieder und Kunden umfassend und durchgängig ihren Geschäftsbetrieb abwickeln. Insofern sind auch im vergangenen Jahr hier entsprechende Weiterentwicklungen und Ergänzungen vorgenommen worden. Ende des ersten Quartals 200 wurde das erste VR-Control-Fachkonzept EDV-technisch umgesetzt. Es handelt sich dabei um das BVR-II-Rating für den Mittelstand und oberen Mittelstand. Diese Anwendung enthält einen Baustein zur verbesserten Bonitätsbeurteilung, wodurch die Möglichkeit besteht, risikoadjustierte Preise zu ermitteln. Damit ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Umsetzung der Anforderungen aus Basel II getan. Die Entwicklung und Betreuung dieser Ratinganwendung erfolgt durch den Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und unterliegt einer Prüfung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Das Ziel bei der IT-technischen Umsetzung war die automatisierte Nutzung der verfügbaren Informationen aus dem operativen System BB und der Anwendung GenoFBS. Mit dieser Anwendung kam zum ersten Mal die bank21-benutzerschnittstelle auf Basis eines plattformneutralen Java-Frameworks mit neuem grafischen Design zum Einsatz. Sie kann sowohl unter OS/2 als auch unter Windows eingesetzt werden (siehe auch unter bank21). 14

19 Im Rahmen des Mitte 2002 in Kraft getretenen 4. Finanzmarktförderungsgesetzes wurde auch eine Ergänzung des Kreditwesengesetzes (KWG) um den 24c zum wirksam. Danach müssen Kreditinstitute grundlegende Konto- und Kundeninformationen vorhalten und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Möglichkeit einräumen, ohne Kenntnis und direkte Mitwirkung des Kreditinstituts auf diese Informationen, beispielsweise aufgrund von Anforderungen von Ermittlungsbehörden, zugreifen zu können. Dieser automatisierte Abruf von Kontoinformationen befindet sich bei der GAD seit April 200 im Einsatz. Eine weitere Neuerung innerhalb von BB ist die Private Altersvorsorge online. Es handelt sich dabei um eine Internetanwendung, die über den GenoWebManager (GWM) im Rahmen des Internet-Bankings zur Verfügung gestellt wird. Die Mitgliedsbanken können dieses Programm in ihre Beratung der interessierten Kunden einbinden bzw. es im Rahmen des Internetauftritts bereithalten. Dabei sind natürlich individuelle Einstellungen zum Beispiel bezogen auf Produkte, Zinssätze, Texte etc. Unter dem Namen GENO pago wickeln wir seit 2002 in zunehmendem Maße den Auslandszahlungsverkehr für unsere Mitgliedsbanken ab. Dieses Verfahren wurde im Berichtsjahr rechtzeitig vor In- Kraft-Treten der EU-Preisverordnung am auch im Geschäftsgebiet Nord eingeführt. Als besondere Neuerung ist bei diesem Verfahren die Möglichkeit der Verarbeitung von Auslandszahlungsverkehrsaufträgen im Zusammenspiel mit dem Internet-Banking zu nennen. Das Angebot, auch für EU-Standardüberweisungen und Z1-Aufträge ( Zahlungsauftrag im Außenwirtschaftsverkehr ) das Web zu nutzen und damit auch Auslandszahlungsaufträge in Fremdwährung erteilen zu können, wird von den Kunden der Banken intensiv genutzt. durch die Banken möglich. BB Private Altersvorsorge online Eine weitere Neuerung innerhalb von BB ist die Private Altersvorsorge online. Es handelt sich dabei um eine Internetanwendung, die über den GenoWeb- Manager (GWM) im Rahmen des Internet-Bankings zur Verfügung gestellt wird. weiterentwickelt und ergänzt 15 2

20 7 Produkte und Services Cash & Go Unter der Bezeichnung Cash & Go bieten wir Handybesitzern und Kunden unserer Banken die Möglichkeit der Aufladung von Prepaidkarten an Geldautomaten an, wobei durch die bereitgestellten Funktionen in BB unmittelbar das Konto des Kunden mit dem Gegenwert belastet wird. Im Jahr 200 startete jetzt auch im Geschäftsgebiet Nord die Vermarktung von EZO-Scanning. Die Möglichkeit der Kombination mit dem digitalen Archivierungssystem BB-Archiv sowie die Tatsache, dass bei einem Einsatz dieses Systems alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden, machen die Nutzung dieser Anwendung auch für unsere Mitgliedsbanken im Norden sinnvoll. Im Zuge der weiteren Konzentration innerhalb der Genossenschaftsorganisation haben wir im Verlaufe des Berichtsjahres insgesamt 46 Fusionen durchgeführt. Dazu kam die erfolgreiche Übernahme vier neuer Banken auf das Verfahren BB. Mit der Kartenhauptausstattung 200 der VR-BankCard wurde erstmalig der SECCOS- Chip implementiert. Damit war es möglich, das so genannte einzuführen, bei dem der Chip inhaberspezifische TAN (Transaktionsnummern) für das Online-Banking ermittelt. Diese TAN können über einen entsprechenden Taschenkartenleser visualisiert werden. ist also eine für die Banken kostensparende Alternative zum bewährten papiergebundenen TAN-Bogen. Dieses moderne, zukunftsweisende System befindet sich seit November des Berichtsjahres in einer Pilotanwendung. Eine generelle Freigabe erfolgte im März Homebanking in Verbindung mit PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) über T-Online/Btx gehört seit Jahren zu den bewährten und meist genutzten Standards im Online-Banking. Seit Anfang 200 besteht die Möglichkeit, mit dem Verfahren PIN/TAN-Interface auf Basis der PIN und TAN die Bankgeschäfte unter Verwendung von Zahlungsverkehrsprogrammen über das Internet durchzuführen. Das Verfahren PIN/TAN- Interface greift bei den Transaktionen auf das FinTS-Protokoll (Financial Transaction Services), früher als HBCI-Protokoll (Home Banking Computer Interface) bekannt, zurück und sichert die Bankgeschäfte via PIN und TAN über eine 128-Bit-SSL-Verschlüsselung. Umfangreich verbessert 16

21 Unter der Bezeichnung Cash & Go bieten wir Handybesitzern und Kunden unserer Banken die Möglichkeit der Aufladung von Prepaidkarten an Geldautomaten an, wobei durch die bereitgestellten Funktionen in BB unmittelbar das Konto des Kunden mit dem Gegenwert belastet wird. Das Verfahren war zunächst auf den Netzbetreiber T-Mobile beschränkt. Voraussichtlich noch im ersten Halbjahr 2004 wird diese Funktion auch für Kunden anderer Telekommunikationsanbieter sowie ebenfalls über das Internet verfügbar sein. In enger Abstimmung mit dem BVR wurde im Berichtsjahr auf AGR-Ebene mit der Entwicklung einer elektronischen Alternative zum Papierkontoauszug begonnen. Der elektronische Kontoauszug wird hierbei im weit verbreiteten PDF-Format erstellt und dem Kunden zum Herunterladen auf seinen PC bereitgestellt. Er kann mit dem Freeware-Tool Acrobat Reader problemlos angezeigt und ausgedruckt werden. Im Februar 2004 erfolgte im ersten Schritt die Pilotierung für den SB-Vertriebsweg Internet-Banking. Realisiert wird diese Möglichkeit in einer weiteren Stufe auch über die Wege PIN/TAN-Interface und HBCI. Die Produktions-Einführung für alle Banken wird sukzessive im Laufe des Jahres erfolgen. Elektronischer Kontoauszug In enger Abstimmung mit dem BVR wurde im Berichtsjahr auf AGR-Ebene mit der Entwicklung einer elektronischen Alternative zum Papierkontoauszug begonnen. 17 2

22 7 Produkte und Services Zentralbanken-Informations-System (ZIS) BVR-II-Rating Das BVR-II-Rating für den Mittelstand und den oberen Mittelstand wurde auch an das ZIS angebunden. In enger Kooperation mit der WGZ-Bank haben wir auch im Berichtsjahr das Zentralbanken-Informations-System (ZIS) weiterentwickelt und verbessert. So wurde das Bankrechnungswesen um die Rechnungslegung gemäß IFRS (International Financial Reporting Standards), vormals IAS (International Accounting Standards), ausgebaut. Dabei wurde diese Anwendung als eigenständige, banktypunabhängige Komponente mit Datenbasis auf Einzelgeschäftsebene auch für die Bilanzierung nach HGB und für das gesetzliche Bankmeldewesen entwickelt. Diese Lösung wird auch von den WGZ-Bank-Tochterunternehmen in Luxemburg und Irland sowie von der WL-Bank genutzt. Wie in BB ist auch in ZIS die Anforderung des 24 KWG zum automatischen Abruf von Kontoinformationen durch das BaFin umgesetzt worden. Der 18 des KWG erfordert die Offenlegung wirtschaftlicher Verhältnisse von Kreditnehmern gegenüber dem Kreditinstitut. Hierzu haben wir ein System zur Steuerung, Prüfung und Dokumentation der Offenlegungspflicht entwickelt und eingeführt. Unter Einbeziehung von Bonitätsklassen wurde die Deckungsbeitragsrechnung um die Ausfallrisikokosten in der Vorkalkulation (Pricing) erweitert. Das BVR-II-Rating für den Mittelstand und den oberen Mittelstand, wie es im Kapitel BB beschrieben ist, wurde auch an das ZIS angebunden. Für das laufende Jahr sind folgende Entwicklungen vorgesehen: Weiterer Ausbau der Rechnungslegung nach IFRS um zusätzliche Funktionen und Anforderungen aus den Vorgaben des IAS-Board Erweiterung der Deckungsbeitragsrechnung in der Nachkalkulation Umsetzung der Eigenkapitalregeln für Kreditinstitute nach Basel II DV-Umsetzung der Mindestanforderungen an das Betreiben von Kreditgeschäften (MaK) entsprechend gesetzlicher Anforderungen Unterstützung der Implementierung eines neuen Verfahrens für die Disposition und Abwicklung von Devisengeschäften Umsetzung der Erträgnisaufstellung nach 24 c EStG als gemeinsame Lösung für Primärbanken und Zentralbanken Weitere Entwicklungen Für die DZ BANK haben wir im Berichtsjahr die Migration des operativen Geschäftes aus dem ZIS in SAP-Banking unterstützt. Diese Migrationsaktivitäten werden in diesem Jahr abgeschlossen. 18

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