Verpflichtungen aus ElektroG2 und anderen nationalen Gesetzen - viele Fragen, eine Lösung... WEEE Europe!" WEEE Europe AG 1

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verpflichtungen aus ElektroG2 und anderen nationalen Gesetzen - viele Fragen, eine Lösung... WEEE Europe!" WEEE Europe AG 1"

Transkript

1 Verpflichtungen aus ElektroG2 und anderen nationalen Gesetzen - viele Fragen, eine Lösung... WEEE Europe!" 1

2 Auf einen Blick WEEE Europe bietet die Stärke eines international ausgerichteten Unternehmens in Kombination mit langjähriger lokaler Expertise und Präsenz führender nationaler Rücknahmesysteme (Take Back Schemes / TBS) WEEE Europe unterstützt Kunden mit einer individuellen Analyse der (heterogenen) Verpflichtungen gemäß der Besonderheiten der verschiedenen EU Mitgliedsländer und koordiniert die notwendigen Verträge mit unseren Partnersystemen, die vor Ort die operativen Tätigkeiten von Sammlung und Recycling übernehmen. WEEE Europe koordiniert die notwendigen Verträge mit nationalen Bevollmächtigten (Authorised Representative), die vor Ort die Verpflichtungen für Hersteller ohne eigenen Sitz übernehmen können, wo dies rechtlich notwendig und möglich ist

3 Mitgliedssysteme WER IST WEEE EUROPE?

4 Gründungsmitglieder WEEE Europe Denmark France UK Italy Netherlands Norway Switzerland Switzerland Spain

5 Weitere Mitglieder WEEE Europe Austria Czech Republic Finland Germany Ireland Poland Slovakia Sweden

6 WEEE Europe in Zahlen Derzeit 17 Partner in 16 Ländern Über 1,5 Mio Tonnen gesammelter E-Schrott p.a ca Sammelstellen Vertragsabwicklung für EU 28 + Schweiz & Norwegen

7 Anforderungen an Online Händler WAS IST ZU TUN?

8 Anforderungen an Online-Händler Prinzipiell: Registrierung als Hersteller in allen Ländern, in die man direkt an Endverbraucher liefert (gewerbliche oder private Endverbraucher) Finanzierung von Sammlung / Recycling Erfüllung der nationalen Verpflichtungen aus dem ElektroG2 (unter best. Voraussetzungen) 1:1 Rücknahme von Elektro- und Elektronikaltgeräten 0:1 Rücknahme von Elektro- und Elektronikaltgeräten Unterschiedliche Rücknahmepflichten in verschiedenen europäischen Mitgliedsstaaten

9 Verpflichtung gewerbliche vs. private Nutzer Deutschland Online Händler Hersteller Online Händler Hersteller Ausland Kein Hersteller Kein Hersteller Händler/ Vertreiber Händler/ Vertreiber Unabhängig vom ElektroG bereits heute in der Pflicht!!! (privat) (gewerblich)

10 Gibt es eine europäische Registrierung? Deutschland Online Händler Hersteller Ausland Unabhängig vom ElektroG bereits heute in der Pflicht!!! NEIN! Registrierungspflicht in jedem einzelnen EU Mitgliedsstaat

11 Wann bin ich verpflichtet? Ausland Hersteller Ausland Möglichkeit d. Übernahme Verantwortung als Hersteller (Entpflichtung) Deutschland Online Händler Online Händler Hersteller Inland Hersteller & Vertreiber Kein Hersteller, Vertreiber Hersteller

12 Wann bin ich verpflichtet? Ausland Hersteller Ausland Deutschland Hersteller & Vertreiber Online Händler Hersteller & Vertreiber Online Händler Hersteller Inland Hersteller, aber nicht registriert (Free Rider)

13 Wann bin ich verpflichtet? Ausland Hersteller Ausland Keine Möglichkeit d. Übernahme Verantwortung Entpflichtung Deutschland Möglichkeit d. Übernahme Verantwortung als Hersteller (Entpflichtung) Hersteller & Vertreiber Online Händler Hersteller

14 Registrierung als Hersteller in Europa Mit den folgenden Schritten können Händler ihre Pflichten in den verschiedenen Ländern erfüllen, in die sie liefern: Registrierung als Hersteller beim nationalen Register sowie bei einem kollektiven Rücknahmesystem Registrierung beim nationalen Register meist Service-Leistung der Rücknahmesysteme, damit kein separater Aufwand Benennung eines Bevollmächtigten, sofern das Unternehmen keinen Sitz im jeweiligen Land hat (im Online Handel (fast) immer der Fall) ist für die meisten EU- Länder verpflichtend Authorised Representative ebenfalls häufig Service-Leistung der Rücknahmesysteme, sonst separate Arrangements mit Anwälten / Consultants Regelmäßige Meldung der in Verkehr gebrachten Mengen Rücknahme von Altgeräten

15 Registrierung als Hersteller in Europa Pflicht zur Registrierung: Beim Vertrieb an Endverbraucher Gilt gleichermaßen für private wie gewerbliche Endverbraucher Unterschiedliche Anforderungen B2C / B2B - Produkte B2B: Mitgliedschaft in einem Rücknahmesystem häufig nicht verpflichtend, aber dennoch Notwendigkeit einer Rücknahmelösung für den Kunden Möglichkeit individueller Lösungen mit dem Kunden für Sammlung und Recycling Häufigkeit der Mengenmeldung Keine Garantiestellung

16 Was gilt es zu beachten? Unterscheidung B2B versus B2C: Vertriebskanal oder Produkteigenschaften => zunehmend relevant, Dual-Use Produkte = B2C Frage der Organisationsstruktur: Reiner Online-Handel oder Mischformen stationär / online? => Stationäre Einheiten als Bevollmächtigter?! => Anforderungen nach mehrfacher Registrierung?!

17 Unser Sofort Service (Erste Hilfe) Service Agreement Kunde WEEE Europe Assessment (Analyse) TBS-Verträge Authorised Representatives (AR) Separate Verträge Kunde - TBS Unterschriftsreife Vorbereitung der zu zeichnenden Verträge inklusive AR-Vereinbarung oder separater Vertrag mit Drittem Sofortige Pflichterfüllung möglich Lokale Mengenmeldung durch den Kunden

18 Weitere Vereinfachung in Vorbereitung Zentrale Mengenmeldung Gemeinsame (einheitliche) Meldeplattform aller WEEE Europe Mitgliedssysteme ab 2016 Automatische Weiterleitung und Zuordnung in die richtigen (Sub-)Kategorien der nationalen Mitgliedssysteme Fakturierung direkt an den Kunden durch die Mitgliedssysteme / Bevollmächtigte (AR)

19 Kontakt Konrad-Zuse-Platz 8 D München Christian Ludwig Tel.:

Die Novelle des Elektro-und Elektronikgerätegesetzes

Die Novelle des Elektro-und Elektronikgerätegesetzes Die Novelle des Elektro-und Elektronikgerätegesetzes WEEE in Europa Frankfurt, 3. November 2015 Carina Dasenbrock Referat WR II 3 Branchenbezogene Prouktverantwortung Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,

Mehr

ElektroG und Verpackungsverordnung Rücknahme- und Meldepflichten

ElektroG und Verpackungsverordnung Rücknahme- und Meldepflichten ElektroG und Verpackungsverordnung Rücknahme- und Meldepflichten Chancen und Risiken im europäischen Handel M.Sc. Referentin Energie und Umwelt IHK Würzburg-Schweinfurt 1 Verpackungsverordnung 2 Verpackungsverordnung

Mehr

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fokusreport Bewegtbild Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. März 2013 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt:

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt: Teil 6 Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit Inhalt: 1 Grundproblematik der Internationalen Unternehmensbesteuerung... 2 1.1 Rechtliche und wirtschaftliche Doppelbesteuerung... 2 1.2 Maßnahmen

Mehr

Ziele und Inhalte. 1. Ziele des Gesetzes

Ziele und Inhalte. 1. Ziele des Gesetzes Ziele und Inhalte des Gesetzes über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (Elektro- und Elektronikgerätegesetz - ElektroG) 1. Ziele

Mehr

Mediascope Europe 2012

Mediascope Europe 2012 Mediascope Europe 2012 Hintergrund Die Studie Mediascope Europe wird von SPA Future Thinking für das IAB Europe durchgeführt und gilt als Standard unter den Mediennutzungsstudien der europäischen Medienlandschaft.

Mehr

Präsentismus und Krankenstand in Europa: Ergebnisse des European Working Conditions Survey

Präsentismus und Krankenstand in Europa: Ergebnisse des European Working Conditions Survey Präsentismus und Krankenstand in Europa: Ergebnisse des European Working Conditions Survey Institut für Soziologie, Karl Franzens Universität Graz Johanna.muckenhuber@uni-graz.at Daten 5 th European Working

Mehr

Optionsspielräume bei der Erfassung von Elektroaltgeräten Hersteller, Vertreiber und Kommunen

Optionsspielräume bei der Erfassung von Elektroaltgeräten Hersteller, Vertreiber und Kommunen Industrie- und Handelskammer zu Köln & Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg 16. November 2015, Köln Optionsspielräume bei der Erfassung von Elektroaltgeräten Hersteller, Vertreiber und Kommunen

Mehr

Bundesweite Rücknahme von Elektro- und Elektronikaltgeräten. für den Einzel- und Online-Handel. August 2015 Jochen Stepp

Bundesweite Rücknahme von Elektro- und Elektronikaltgeräten. für den Einzel- und Online-Handel. August 2015 Jochen Stepp Bundesweite Rücknahme von Elektro- und Elektronikaltgeräten für den Einzel- und Online-Handel August 2015 Jochen Stepp 1 Mitgliederentwicklung 2 Definitionen Hersteller ist jeder, der unter eigenem/r Namen/Marke

Mehr

Epidemiologie Brustkrebs in Deutschland und im internationalen Vergleich

Epidemiologie Brustkrebs in Deutschland und im internationalen Vergleich Epidemiologie Brustkrebs in Deutschland und im internationalen Vergleich Christa Stegmaier Epidemiologisches Krebsregister Saarland Ministerium für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales Saarbrücken Alexander

Mehr

Prof. Dr. Bruno Klauk. Der Demografische Wandel in ausgewählten Ländern Europas

Prof. Dr. Bruno Klauk. Der Demografische Wandel in ausgewählten Ländern Europas Prof. Dr. Bruno Klauk Der Demografische Wandel in ausgewählten Ländern Europas Gliederung 1. Vorbemerkungen 2. Demografische Veränderungen in Europa (EU27 Europa gesamt) 3. Fazit Vorbemerkungen Vorbemerkungen

Mehr

DAS NEUE ELEKTROG. Hintergründe, Anforderungen und Änderungen für Beleuchtung

DAS NEUE ELEKTROG. Hintergründe, Anforderungen und Änderungen für Beleuchtung DAS NEUE ELEKTROG Hintergründe, Anforderungen und Änderungen für Beleuchtung Die EU Direktive WEEE II * In EUROPA hat sich die EU (inkl. CH + NOR) das Ziel gesetzt: Die schädlichen Auswirkungen der Entstehung

Mehr

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus E-Commerce BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Dezember 2012 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus E-Commerce BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe September 2012 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Öffentlich. SEPA Sicht Schweiz. Roger Mettier, Leiter PM Payments Solutions, Credit Suisse 17. April 2013

Öffentlich. SEPA Sicht Schweiz. Roger Mettier, Leiter PM Payments Solutions, Credit Suisse 17. April 2013 Öffentlich SEPA Sicht Schweiz Roger Mettier, Leiter PM Payments Solutions, Credit Suisse 17. April 2013 EPC Organisation Übersicht Arbeitsgruppen und Schweizer Vertretung EPC Plenary Michael Montoya (UBS)

Mehr

Das Förderprogramm Eurostars

Das Förderprogramm Eurostars > 1 Das Förderprogramm Eurostars Nadja Rohrbach EUREKA/COST-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (Projektträger DLR) Bonn Eurostars

Mehr

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem Kalle Malchow, Manager of Presales 1 17.03.2015 Über prevero 2 17.03.2015 Seit 1994; Standorte in Deutschland, Schweiz, Österreich, UK > 100

Mehr

Was ändert sich für Unternehmen durch die Novelle des ElektroG?

Was ändert sich für Unternehmen durch die Novelle des ElektroG? Was ändert sich für Unternehmen durch die Novelle des ElektroG? Am 23. Oktober 2015 ist das novellierte Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG, ElektroG II ) im Bundesgesetzblatt verkündet worden.

Mehr

Einflussfaktoren und Entwicklung des europäischen Arbeitsmarktes für Mitarbeiter im Gesundheitswesen

Einflussfaktoren und Entwicklung des europäischen Arbeitsmarktes für Mitarbeiter im Gesundheitswesen Einflussfaktoren und Entwicklung des europäischen Arbeitsmarktes für Mitarbeiter im Gesundheitswesen Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin

Mehr

im europäischen Vergleich?

im europäischen Vergleich? Wie gut sind unsere Krankenhäuser im europäischen Vergleich? Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health

Mehr

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungsentwicklung Welt 1950-2010 United Nations Population Information Network 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 ASIA 1.395,7 1707,7 2135,0 2637,6 3199,5 3719,0

Mehr

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Vortrag von Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg am Montag,, AHK Bulgarien Themen Einige Fakten zum

Mehr

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich Vermeidung/Reduktion von CO 2 Emission durch Erdwärmespeicher Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich SVG Herbsttagung 2011 - Solothurn, 4.11.2011 Weltweit installierte Erdwärmepumpen-Leistung

Mehr

Telefonsupport bei technischen Problemen: 10 Registrierungstipps für den Übergang auf das ElektroG 2. Berlin, 29.07.2014

Telefonsupport bei technischen Problemen: 10 Registrierungstipps für den Übergang auf das ElektroG 2. Berlin, 29.07.2014 Telefonsupport bei technischen Problemen: 0700 999 66 888 All about WEEE 10 Registrierungstipps für den Übergang auf das ElektroG 2 Berlin, 29.07.2014 Vorstellung Stefanie Kutzera Leiterin WEEE-FULL-SERVICE

Mehr

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Johann Bacher, Institut für Soziologie, Johannes Kepler Universität Linz erschienen in: Schul-News. Newsletter

Mehr

Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have

Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen Albert-Ludwigs-University Freiburg, Germany University of Bergen, Norway Lecture

Mehr

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Ausgaben Entwicklung der Gesundheitsausgaben in Österreich in % des Bruttosozialproduktes 10 8 6 4 2 0 1971 1973 1975 1977 1979 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987

Mehr

Altpapier und Karton Recycling Schweiz eine Erfolgsgeschichte

Altpapier und Karton Recycling Schweiz eine Erfolgsgeschichte Altpapier und Karton Recycling Schweiz eine Erfolgsgeschichte 19.11.2010 Stefan Endras, Geschäftsleiter Papierfabrik Utzenstorf AG Altpapier Sammlung Konsument Papierherstellung Drucker/Papier- und Kartonverarbeiter

Mehr

Recycling von Photovoltaik-Modulen

Recycling von Photovoltaik-Modulen Recycling von Photovoltaik-Modulen Status, Zukunftsperspektiven und Chancen des Sammelns von PV-Modulen 6.11.2013 Wilfried Taetow Präsident PV CYCLE 2013 AGENDA Anforderungen der WEEE-Direktive und der

Mehr

Ein Angebot. Ein Preis für das gesamte Unternehmen. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort Tarifdschungel der Vergangenheit an.

Ein Angebot. Ein Preis für das gesamte Unternehmen. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort Tarifdschungel der Vergangenheit an. Mit GLOBAL Sim führt die GERO Communication GmbH zum 1. Januar 2016, ein neues Portfolio auf Pooling-Basis für Geschäftskunden aller Mitarbeitergrößen ein. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort

Mehr

The cities Helsinki, Finland Oslo, Norway Stockholm, Sweden

The cities Helsinki, Finland Oslo, Norway Stockholm, Sweden European Green Index The cities Quelle: http://www.siemens.com/entry/cc/features/greencityindex_international/all/de/pdf/report_de.pdf The cities, Finland, Norway, Sweden, Estonia, Latvia, Denmark, Lithuania,

Mehr

ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015

ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015 ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015 Februar 2014 http://www.deals.com ONLINE-HANDEL IN EUROPA Gesamtumsatz Online-Handel 2013 & 2014 (in Milliarden ) und Wachstum 2014 2013 UK 46,0 53,2 +16%

Mehr

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag.

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag. Versandkosten Oft werden Versandkosten mit dem zu zahlenden Porto verwechselt. Tatsächlich macht das Porto aber nur einen Teil der Kosten aus. Hinzu kommen Kosten für hochwertige Verpackungs- und Füllmaterialien,

Mehr

PRESSEINFORMATION. PV Recycling WEEE benötigt kein branchenindividuelles Rücknahmesystem der Hersteller

PRESSEINFORMATION. PV Recycling WEEE benötigt kein branchenindividuelles Rücknahmesystem der Hersteller PV Recycling WEEE benötigt kein branchenindividuelles Rücknahmesystem der Hersteller Auswirkung der WEEE-Novelle auf PV-Hersteller und Importeure - Wenn die überarbeitete Richtlinie des Europäischen Parlaments

Mehr

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Beitrag zur Fachtagung: De-/Auf-/Um-/Re-Qualifizierung von MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt Linz, am 31.5.27 1983 1984 1985

Mehr

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Thomas Duhr Executive Sales Manager United Internet Media AG Stv. Vorsitzender der FG OVK im BVDW Björn Kaspring Leiter Online-Vermarktung und Marktentwicklung

Mehr

WEEE-Novelle und ElektroG2 aus Sicht der Verwertung. IHK Aachen

WEEE-Novelle und ElektroG2 aus Sicht der Verwertung. IHK Aachen WEEE-Novelle und ElektroG2 aus Sicht der Verwertung IHK Aachen 16.09.2015 Agenda 1. Firmenprofil IMMARK Deutschland 2. Anwendungsbereich ElektroG2 3. Bereitstellen / Sammelgruppen 4. Transport und Logistik

Mehr

ElektroG II Rücknahmepflichten im Online-Handel

ElektroG II Rücknahmepflichten im Online-Handel ElektroG II Rücknahmepflichten im Online-Handel www.bitkom.org ElektroG II Rücknahmepflichten im Online-Handel Impressum Herausgeber Bitkom e. V. Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation

Mehr

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Immobilienperformance Schweiz 2010 Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Agenda Eckdaten 2009-2010 * Portfolios mit Geschäftsjahresende März und Juni bleiben im Index unberücksichtigt Schweizer Immobilienindex

Mehr

EU-ETS Erfahrungen aus der ersten Periode, NAP-2 und Ausblick post Mag. Christopher Lamport, BMLFUW Energiegespräche, 27.

EU-ETS Erfahrungen aus der ersten Periode, NAP-2 und Ausblick post Mag. Christopher Lamport, BMLFUW Energiegespräche, 27. EU-ETS Erfahrungen aus der ersten Periode, NAP-2 und Ausblick post-2012 Mag. Christopher Lamport, BMLFUW Energiegespräche, 27. November 2007 Seite 1 28.11.2007 Inhalt >> Ausgangssituation für die erste

Mehr

Das österreichische duale Berufsausbildungssystem

Das österreichische duale Berufsausbildungssystem Das österreichische duale Berufsausbildungssystem Das östereichische Berufsausbildungssystem (VET) Wesentliche Charakteristika: Berufsbildende Schulen = Vollzeit (I) und parallel dazu: Lehrlingsausbildungssystem

Mehr

Das Förderprogramm Eurostars

Das Förderprogramm Eurostars > 1 Das Förderprogramm Eurostars Nadja Rohrbach EUREKA/COST-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (Projektträger DLR) Bonn Eurostars

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Nederman Sales companies in: Nederman Agents in:

Nederman Sales companies in: Nederman Agents in: Die Nederman Gruppe ist ein führender Hersteller von Produkten und Lösungen für die Umwelttechnologie, insbesondere für die industrielle Luftreinhaltung und Recycling. Nederman Produkte und Lösungen tragen

Mehr

Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten. Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden,

Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten. Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden, Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden, 01.06.2016 Gliederung 1. Was ist PIAAC? 2. Definition Migrationshintergrund

Mehr

PV-Update Olten SENS erecycling 21. Oktober 2015

PV-Update Olten SENS erecycling 21. Oktober 2015 PV-Update Olten SENS erecycling 21. Oktober 2015 Mein CV Und am Ende der Produktlebenszeit? Recycling und Rücknahmesysteme 4 SENS erecycling Unabhängig, neutral, nicht gewinnorientiert (NPO) Rücknahmesystem

Mehr

DynaMIX. Fleet Manager Ausstattung und Funktionen

DynaMIX. Fleet Manager Ausstattung und Funktionen DynaMIX Fleet Manager Ausstattung und Funktionen Das HALE Qualitätsmanagementsystem entspricht den Forderungen der EN ISO 9001:2008 und ISO/TS 16949:2009. DynaMiX Fleet Manager Version 1.0 / 15.06.2015

Mehr

ElektroG2: Was ändert sich für den Fach- und Onlinehandel

ElektroG2: Was ändert sich für den Fach- und Onlinehandel ElektroG2: Was ändert sich für den Fach- und Onlinehandel Informationsveranstaltung am 16.09. 2015 in den Räumen der IHK Aachen Referent: Dipl. Ing. André Brümmer Seniorexpertenservice für Unternehmer

Mehr

Anforderungen des ElektroG Gesetzliche Grundlagen für die Rücknahme von Investitionsgütern Reine B2B-Geräte

Anforderungen des ElektroG Gesetzliche Grundlagen für die Rücknahme von Investitionsgütern Reine B2B-Geräte Anforderungen des ElektroG Gesetzliche Grundlagen für die Rücknahme von Investitionsgütern Reine B2B-Geräte Otmar Frey Leiter der Abteilung Umweltschutzpolitik ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und

Mehr

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Deutschland Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Initiierung Ausstattung Internationale Einwahlnummern und Kostenübersicht Ihre persönlichen Zugangsdaten Moderatoren-Name: Philip Meinert Moderatoren-Code:

Mehr

Erfassung und Rücknahme der Altgeräte. Novelle ElektroG 2015 (ElektroG2)

Erfassung und Rücknahme der Altgeräte. Novelle ElektroG 2015 (ElektroG2) Erfassung und Rücknahme der Altgeräte Novelle ElektroG 2015 (ElektroG2) Sammlung und Rücknahme Besitzer Altgeräte einer getrennten Erfassung zuführen nicht vom Gerät umschlossene Batterien vor Abgabe trennen

Mehr

Umsetzung der WEEE-Novelle Neue Herausforderungen und Chancen für die Nationalen Register in Europa stiftung elektro-altgeräte register

Umsetzung der WEEE-Novelle Neue Herausforderungen und Chancen für die Nationalen Register in Europa stiftung elektro-altgeräte register Umsetzung der WEEE-Novelle Neue Herausforderungen und Chancen für die Nationalen Register in Europa Seite 1 Agenda Vollzug ElektroG Status quo WEEE-Novelle Neuerungen European WEEE Registers Network (EWRN)

Mehr

Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir?

Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir? Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir? Workshop: Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir, welche brauchen wir? Session A3: Burden of Disease (Definition) Der Indikator misst die Folgen

Mehr

Die 1cc GmbH existiert unter diesem Namen seit 2013, die Vorgänger- und. für abfall- und produktspezifische Compliance tätig, beginnend mit der 2004

Die 1cc GmbH existiert unter diesem Namen seit 2013, die Vorgänger- und. für abfall- und produktspezifische Compliance tätig, beginnend mit der 2004 2 2 1cc wer ist das? Die 1cc GmbH existiert unter diesem Namen seit 2013, die Vorgänger- und Schwesterfirmen 1WEEE Services und K&L waren seit 2005 als Berater und Dienstleister für abfall- und produktspezifische

Mehr

Überblick über das Elektro- und Elektronikgerätegesetz

Überblick über das Elektro- und Elektronikgerätegesetz Überblick über das Elektro- und Elektronikgerätegesetz Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) gilt für die meisten elektrisch oder elektronisch betriebenen Produkte. Es schreibt eine Registrierung

Mehr

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD FINANZIELLE UND SOZIALE NACHHALTIGKEIT: EIN ZIELKONFLIKT? 2 Finanzielle Nachhaltigkeit: zukünftige

Mehr

EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück

EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück EUROPÄISCHE KOMMISSION PRESSEMITTEILUNG EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück Brüssel, 10. Januar 2012 Waren Sie auch schon einmal

Mehr

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung IBM ISV/TPBeitrittserklärung (Vom ISV auszufüllen und an den Distributor LIS.TEC) FIRMENNAME DES ISVs/TPs: Firmenadresse des ISVs/TPs: PLZ/Stadt: Land: Germany Telefon: +49 Fax: +49 Email: Kontaktperson

Mehr

NEWS LIVESTREAM. EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 WWW.EQWO.NET. www.eqwo.net ANFRAGEN UNTER: ADS@EQWO.NET +43 463 287 222-61

NEWS LIVESTREAM. EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 WWW.EQWO.NET. www.eqwo.net ANFRAGEN UNTER: ADS@EQWO.NET +43 463 287 222-61 NEWS LIVESTREAM EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 -10% RABATT BEI ONLINEBUCHUNG. /-ONLINE-BUCHUNG SMALL 250,-/MONAT MEDIUM 500,-/MONAT LARGE 750,-/MONAT SMALL MEDIUM Fixplatzierung auf der Startseite und

Mehr

G 2 Konferenz zur Produktverantwortung

G 2 Konferenz zur Produktverantwortung G 2 Konferenz zur WEEE2, ElektroG2: Neue Herausforderungen für Produktverantwortliche Berlin, 28. November 2013 Alexander Goldberg Agenda 1. Vollzug ElektroG 8 Jahre Bilanz 2. WEEE-Novelle Wesentliche

Mehr

MiX Locate. März 2013 HALE electronic GmbH

MiX Locate. März 2013 HALE electronic GmbH MiX Locate März 2013 HALE electronic GmbH Wie arbeitet MiX Locate? GPS MiX Locate Aktiv-Verfolgung Spur-Verfolgung Schnell-Ortung Nähestes Fahrzeug suchen Positionsverwaltung MiX Insight Reports / Berichte

Mehr

Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie

Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie Dr.-Ing. Christian Wilhelm Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie, Düsseldorf -1- www.guss.de Recycling und Materialeffizienz in der Gießereiindustrie

Mehr

PMD-B200P / NVE-M300P / INE-S900R / INA-W910R / INE-W92xR / INE-W97xBT

PMD-B200P / NVE-M300P / INE-S900R / INA-W910R / INE-W92xR / INE-W97xBT Land PMD-B200P / NVE-M300P / INE-S900R / INA-W910R / INE-W92xR / INE-W97xBT INE-S900R INE-S900R INE-S900R INE-S900R Auslieferung NVD-S001 NVD-S002 NVD-S003 Code PMD-B200P NVE-M300P INA-W910R Q02/2009 Q02/2010

Mehr

Mehr Umsatz mit attraktiven Zahlarten

Mehr Umsatz mit attraktiven Zahlarten Mehr Online-Umsatz mit Rechnungskauf, Ratenkauf und Lastschrift Kim Barthel Vertriebsleiter von Billpay Mehr Umsatz mit attraktiven Zahlarten Welche Zahlungsverfahren bieten Online-Shops Wie groß Ihren

Mehr

Emerging Markets? Die Kommunikationsmärkte in Mittelund Osteuropa vor dem EU-Beitritt

Emerging Markets? Die Kommunikationsmärkte in Mittelund Osteuropa vor dem EU-Beitritt Emerging Markets? Die Kommunikationsmärkte in Mittelund Osteuropa vor dem EU-Beitritt Medientage München, 17. Oktober 2002 Dr. Bronislav Kvasnicka, COO Wer wir sind Unabhängiger internationaler plurimedialer

Mehr

Mögliche ökonomisch motivierte Medizin in Krankenhäusern durch Fehlanreize der Fallpauschalen

Mögliche ökonomisch motivierte Medizin in Krankenhäusern durch Fehlanreize der Fallpauschalen Deutscher Bundestag Drucksache 17/14555 17. Wahlperiode 14. 08. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Klaus Ernst, Harald Weinberg, Kathrin Vogler, weiterer Abgeordneter

Mehr

Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich

Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich Thomas Döring Hochschule Darmstadt - University of Applied

Mehr

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit ProFlat Tarifnummer 78 Preselection Monatliche Gesamtkosten 6,95 3 Monate Tarifgrundgebühr (regulär) 9,95 Mindestumsatz Tarifinformation Freiminuten Inland - Frei-SMS - Freiminuten Ausland Freiminuten

Mehr

Erfolgsbericht 2013. Öffentlicher Bericht. Genehmigtes herstellereigenes Batterie-Rücknahmesystem in Deutschland seit 2010

Erfolgsbericht 2013. Öffentlicher Bericht. Genehmigtes herstellereigenes Batterie-Rücknahmesystem in Deutschland seit 2010 Erfolgsbericht 2013 Öffentlicher Bericht Genehmigtes herstellereigenes Batterie-Rücknahmesystem in Deutschland seit 2010 EUROPEAN RECYCLING PLATFORM (ERP) Deutschland GmbH Agenda 2 3 6 1 Anforderungen

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Anteil der Aktionäre an der Gesamtbevölkerung in ausgewählten Industrieländern in Prozent 1965 1980 1981 1983 1984 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1994 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006

Mehr

Schiffbau in Deutschland. Schiffbau in Deutschland

Schiffbau in Deutschland. Schiffbau in Deutschland Ergebnisauswertung im Rahmen der Studie Shipbuilding in Europe -Panel study 2008- Im Fokus: Jochen Tholen / Thorsten Ludwig / Florian Smets 1 Ansprechpartner: Universität Bremen / Institut Arbeit und Wirtschaft

Mehr

Karriereplanung Heute

Karriereplanung Heute Karriereplanung Heute Der Nutzen von Potentialanalysen und Assessment Centern Tag der Logistik 16. April 2009, Dortmund Michael Schäfer Senior Director, Mercuri Urval GmbH, Düsseldorf Wer wir sind 1967

Mehr

F. Warum äußern wir uns an dieser Stelle zum Thema Garantien?

F. Warum äußern wir uns an dieser Stelle zum Thema Garantien? Garantie Fragen und Antworten F. Warum äußern wir uns an dieser Stelle zum Thema Garantien? A: Wegen uns nahezu täglich erreichenden Fragestellungen haben wir uns entschlossen, die sich aus unserer Sicht

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Die Österreichische Markenwert Studie 2010 eurobrand 2010 Austria Präsentation & Pressekonferenz 7. Juli 2010 Das Podium Dkfm. Erich H. Buxbaum Vice President IAA, Area Director Europe DI Dr. Gerhard Hrebicek,

Mehr

Mobile Trends 2015/2016 -

Mobile Trends 2015/2016 - 1 Dr. Bettina Horster : Mobile Trends 2015/2016 - Tops, Flops und lahme Enten 17.06.2015 8. Mobile Business Trends 2015 VIVAI Software AG VIVAI Software AG 360O Industrie 4.0-Business Implementierung!

Mehr

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6.

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Februar 2009 Seite 1 Inhalt Neue Distributionskanäle Geschäftsmodelle

Mehr

aws-mittelstandsfonds

aws-mittelstandsfonds Gemeinsam Werte schaffen Gemeinsam Werte schaffen aws-mittelstandsfonds Expansionskapital für den österreichischen Mittelstand Evolution of European private equity activity by amount 120 100 80 Index Q1

Mehr

Berliner Kommentare. ElektroG. Elektro- und Elektronikgerätegesetz. Kommentar

Berliner Kommentare. ElektroG. Elektro- und Elektronikgerätegesetz. Kommentar Berliner Kommentare ElektroG Elektro- und Elektronikgerätegesetz. Kommentar Bearbeitet von RAin Dr. Rebecca Prelle, RA Dr. Holger Thärichen, RAin Dr. Andrea Versteyl 1. Auflage 2008 2008. Buch. 382 S.

Mehr

Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme

Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme Global Corporate Germany Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme Hans Aussem/ Volker Schneider Fuhrpark-Lounge 2008 Mühlheim-Lämmerspiel, 18. April 2008 Agenda Definition International Struktur

Mehr

PREISLISTE QSC -Service international

PREISLISTE QSC -Service international Mindestvertragslaufzeit) möglich kosten Alle Entgelte in EUR * 1 Algeria rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 16,90 0,0199 0,0199 0,0199 2 Angola rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 99,00 0,1390 0,1390

Mehr

ELEKTROG - EINFACH ERFÜLLEN

ELEKTROG - EINFACH ERFÜLLEN ELEKTROG - EINFACH ERFÜLLEN Lightcycle-Lösungen für Händler und Inverkehrbringer ElektroG Gipfel des BVOH - Berlin, den 10. September 2015 Thomas Mayerhöffer Inhalt 1. Über Lightcycle 2. Zum neuen ElektroG

Mehr

Elektro- und Elektronikgerätegesetz - ElektroG Kundeninformation Lampen

Elektro- und Elektronikgerätegesetz - ElektroG Kundeninformation Lampen Elektro- und Elektronikgerätegesetz - ElektroG Kundeninformation Lampen Bedeutung des am 23.03.2005 verkündeten ElektroG Verbraucher können Altgeräte kostenfrei zurückgeben. Erst-Inverkehrbringer (z.b.

Mehr

SOZIALVERSICHERUNGEN AKTUELL Donnerstag, 16. April 2015, Zürich

SOZIALVERSICHERUNGEN AKTUELL Donnerstag, 16. April 2015, Zürich SOZIALVERSICHERUNGEN AKTUELL Donnerstag, 16. April 2015, Zürich DIE ZUKUNFT DER KRANKENVERSICHERUNG Verena Nold Sozialversicherungen aktuell, 16. April 2015 2 1 INHALT 1. Einleitung 2. Eine Standortbestimmung:

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa August 2016

»Diesel-Verkaufspreise in Europa August 2016 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten "Nicht ohne meine Marke..." Starke Marken wirken geradezu magnetisch auf die Konsumenten Lions Klosterneuburg - Babenberg DI Dr. Gerhard Hrebicek, MBA Vorstand European Brand Institute Klosterneuburg,

Mehr

ETIM - das Klassifizierungsmodell in der Elektro- und SHK-Branche

ETIM - das Klassifizierungsmodell in der Elektro- und SHK-Branche ETIM - das Klassifizierungsmodell in der Elektro- und SHK-Branche Frankfurt, 11.05.2016 1 Die Geschichte der Kooperation Turmbau zu Babel, 1563 von Pieter BRUEGEL, the Elder 2 Was ist ETIM? Ein offener

Mehr

Krise in der EU. Mögliche Zukunftsoptionen. Dr. Konrad Pesendorfer Generaldirektor. MCI, Innsbruck 13. Oktober Wir bewegen Informationen

Krise in der EU. Mögliche Zukunftsoptionen. Dr. Konrad Pesendorfer Generaldirektor. MCI, Innsbruck 13. Oktober Wir bewegen Informationen Dr. Konrad Pesendorfer Generaldirektor Krise in der EU MCI, Innsbruck 13. Oktober 2015 Mögliche Zukunftsoptionen www.statistik.at Wir bewegen Informationen Überblick Wirtschaftskrise in der EU und deren

Mehr

Energiemanagement für Österreich Erfahrungen mit EMAS, Neuerungen im UMG

Energiemanagement für Österreich Erfahrungen mit EMAS, Neuerungen im UMG Energiemanagement für Österreich Erfahrungen mit EMAS, Neuerungen im UMG Hier steht ein thematisches Foto Seite 1 Kompetenzen Abt. VI/5 Lebensministerium Legistische Aufgaben Umsetzung von EMAS / Umweltmanagementgesetz

Mehr

Kapitel 10. Der Arbeitsmarkt

Kapitel 10. Der Arbeitsmarkt Kapitel 10 Der Arbeitsmarkt Arbeitsmarkt Besonders wichtiger Markt in einer Volkswirtschaft Im Schnittpunkt von Mikro- und Makroökonomie Seit längerem starke Anzeichen für ein massives Ungleichgewicht

Mehr

Hersteller (gemeint sind hiermit alle Unternehmen, die Batterien in Deutschland gewerblich erstmals in Verkehr bringen),

Hersteller (gemeint sind hiermit alle Unternehmen, die Batterien in Deutschland gewerblich erstmals in Verkehr bringen), Die IHK informiert: Neues Batteriegesetz Überblick über das deutsche Batteriegesetz Das deutsche Batteriegesetz, das die frühere Batterieverordnung ablöste, gilt seit 01.12.2009 bzw. 01.03.2010. Alle Unternehmen,

Mehr

FAQ zum neuen ElektroG

FAQ zum neuen ElektroG FAQ zum neuen ElektroG Gesetz zur Neuordnung des Rechts über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (seit 24. Oktober 2015 in Kraft)

Mehr

Organisation des Hochschulzugangs und quantitative Bedeutung von alternativen Routen im Vergleich ausgewählte Daten von EUROSTUDENT

Organisation des Hochschulzugangs und quantitative Bedeutung von alternativen Routen im Vergleich ausgewählte Daten von EUROSTUDENT 2. Expert/innen-Tagung 21.-22. Juni 2012, OSK Uni Bielefeld: Übergang Schule-Hochschule Organisation des Hochschulzugangs und quantitative Bedeutung von alternativen Routen im Vergleich ausgewählte Daten

Mehr

Deutsche Lösungen für die rumänische Entsorgungswirtschaft BMWi-Markterschließungsprogramm Bukarest, 19. Februar 2013

Deutsche Lösungen für die rumänische Entsorgungswirtschaft BMWi-Markterschließungsprogramm Bukarest, 19. Februar 2013 Deutsche Lösungen für die rumänische Entsorgungswirtschaft BMWi-Markterschließungsprogramm Bukarest, 19. Februar 2013 Ivonne Julitta Bollow, Head of Political Affairs Global Solutions 1 Profil der Reclay

Mehr

Steuerung der Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften

Steuerung der Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften Steuerung der Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften Friedrich-Ebert-Stiftung Gesprächskreis Migration und Integration Workshop Zuwanderung von Fachkräften und Hochqualifizierten Berlin, 26. November

Mehr

e-codex e-justice Communication via Online Data Exchange

e-codex e-justice Communication via Online Data Exchange e-codex e-justice Communication via Online Data Exchange e-codex Projekt Berlin, 30.06.2015 Das Ziel des e-codex Projektes: Verbesserung von grenzüberschreitenden Rechtsangelegenheiten für Bürger und Unternehmen

Mehr

Die Getreideernte Erfahrungsbericht aus der Müllerei

Die Getreideernte Erfahrungsbericht aus der Müllerei Die Getreideernte 2007 Erfahrungsbericht aus der Müllerei Vegetationsverlauf der Getreidepflanze Während der Blütephase hatten die Pflanzen eine normale Witterung. Die Infektion an Fusariose, Mykotoxinen

Mehr

Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU. Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH. Essen, 14. Mai 2013

Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU. Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH. Essen, 14. Mai 2013 Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH Essen, 14. Mai 2013 Ausgangssituation I Häufiges Problem kleinerer mittelständischer Unternehmen:

Mehr

Elektronische Rechnung JETZT Werner Brinkkötter

Elektronische Rechnung JETZT Werner Brinkkötter 1 Elektronische Rechnung JETZT Werner Brinkkötter 2 (1) Elektronische Signaturen basierend auf einem qualifizierten Zertifikat TO DO: laufend Signatur überprüfen laufend Signatur archivieren laufend Rechnungserfassung

Mehr

Gewährleistung der Schutzrechte in. der EU-Erweiterung. Dr. Andrea Derix. Bonn, 19. Februar PAION GmbH, Aachen.

Gewährleistung der Schutzrechte in. der EU-Erweiterung. Dr. Andrea Derix. Bonn, 19. Februar PAION GmbH, Aachen. Gewährleistung der Schutzrechte in der EU-Erweiterung Dr. Andrea Derix PAION GmbH, Aachen e-mail: A.Derix@paion.de Bonn, 19. Februar 2003 EU Osterweiterung Estland Lettland Litauen Polen Tschechien Slowakei

Mehr