Unsere Generation. März 2014 l Innviertel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unsere Generation. März 2014 l Innviertel"

Transkript

1 WIR>50 Unsere Generation März 2014 l Innviertel

2 Aktuell Unser Europa. Unsere Pensionen. Wie ich in Brüssel für den Erhalt der Pensionen kämpfe. PVÖ-Präsident BM a. D. Karl Blecha und Univ.-Prof. Dr. Josef Weidenholzer kämpfen gemeinsam für ein soziales und gerechtes Europa. Mit der Wahl zum Europäischen Parlament wird am 25. Mai 2014 eine Richtungsentscheidung gefällt, wie sich Europa entwickeln soll. Seit der Verabschiedung des Vertrages von Lissabon hat das EU-Parlament als einzige direkt gewählte Institution in den letzten Jahren schon an Stärke gewonnen. Doch noch immer stellen die Gesetzesvorschläge der Kommission meist die Interessen der Wirtschaft vor jene der Bevölkerung. Das muss sich ändern. Ende Jänner hat mich Präsident Charly Blecha eingeladen, beim Bundesvorstand des Pensionistenverbandes in den Linzer Stahlwelten der VOEST eine Rede zur Zukunft der Pensionen zu halten. Eine Einladung, die mich sehr freute, zu einem Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Pensionen sind zwar nach wie vor Aufgabe der Staaten und nicht der EU, die EU-Kommission gibt den Staaten aber Empfehlungen zu ihren Budgets und Empfehlungen dazu, wo die nationalen Regierungen am besten Leistungen kürzen und einsparen können. Genau deshalb ist es so wichtig, dass wir auch nationalstaatliche Politikfelder kritisch verfolgen und Alternativen aufzeigen. Kürzungen verhindern Im Februar 2012 präsentierte die EU- Kommission ein sogenanntes Weißbuch zu den Pensionen, also einen Katalog an Vorschlägen, wie die nationalen Pensionssysteme Einsparungen machen können. Auch wenn diese Vorschläge nicht bindend sind, gelten Weißbücher meist als Vorstufe zu konkreten Gesetzesvorhaben der Kommission. Die Bundesregierung berücksichtigt die Vorschläge des Weißbuches in ihrer nationalen Politik bereits und es wird erwartet, dass in der nächsten Periode auch konkrete Gesetzesvorschläge folgen werden. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass diese Gesetze wie auch schon das Weißbuch sich stark an kapitalgedeckten Systemen orientiert und dabei die öffentlichen Pensionssysteme ins Abseits geraten. Jetzt muss es daher darum gehen, in Europa einen politischen Machtwechsel zu erreichen, damit nicht die falschen Rezepte als Antwort folgen. Wir brauchen Rezepte, die unser öffentliches Pensionssystem sicherer machen und uns ein schöneres, sorgloseres Leben im Alter garantieren. Wofür wir kämpfen Im EU-Parlament habe ich die Kommission ermahnt, die Pensionen nicht nur durch die Budget-Brille zu betrachten, sondern die vielen Menschen, die schon jetzt unter einer zu niedrigen Pension leiden zu sehen. Mein Ziel ist es deshalb, dass das EU-Parlament diesen zerstörerischen Tendenzen ein Ende setzt und aus Europa positive Lösungen kommen. Die Botschaft, die wir in Brüssel an Österreich und all die anderen europäischen Staaten senden müssen, ist klar: Wir stehen für eine universelle und öffentliche Altersvorsorge, die einen angemessenen Lebensstandard ermöglicht. Dafür kämpfe ich für euch in Brüssel und der Pensionistenverband für euch in Österreich. PV-SPRECHTAGE Landesorganisation OÖ Wiener Straße 2, 4020 Linz Telefon: / Die Beratungen fi nden nach Terminvereinbarung statt. Bringen Sie bitte alle erforderlichen Unterlagen mit. RECHTSANGELEGENHEITEN RA Dr. Dieter Gallistl Mo, 7. April 2014, 8.15 Uhr LOHNSTEUERANGELEGENHEITEN Josef Pointinger Di, 18. März 2014, 9 Uhr Di, 25. März 2014, 9 Uhr Di, 1. April 2014, 9 Uhr Di, 8. April 2014, 9 Uhr SOZIALRECHTSANGELEGENHEITEN Eva Breitenfellner Mi, 2. April 2014, 9 Uhr 2 Wir > 50

3 Meine Meinung Es geht auch um uns Vom 18. bis 31. März fi nden in Oberösterreich heuer AK-Wahlen statt. Ein Termin, der sehr wichtig ist, um ein gesundes Arbeitsklima in Österreich zu erhalten. An die 500 Millionen Euro hat die oberösterreichische Arbeiterkammer in den letzten fünf Jahren für ihre Mitglieder vor Gericht erstritten. Ein Geld, um das die ArbeitnehmerInnen von ihren Firmen gebracht worden wären. Das zeigt, wie wichtig der Arbeitnehmerschutz in unserer modernen Gesellschaft geworden ist. Die Kammer für Arbeiter und Angestellte, kurz AK, ist eine Arbeitnehmerschutzorganisation, die es in dieser Form nur in Österreich gibt. Viele Arbeitnehmer Europas beneiden uns darum. Allein im Vorjahr haben über Landsleute bei der Arbeiterkammer Rat und Hilfe gesucht. Eine enorme Zahl. Es zeigt sich immer mehr, dass Firmen die Löhne und Gehälter falsch berechnen, Überstunden nicht bezahlen oder Arbeitnehmer während eines Krankenstandes abgemeldet werden. Gäbe es unsere Institution nicht, wären viele Arbeitnehmer hilfl os sagt AK-Präsident Josef Kalliauer. Es sind gravierende Beispiele, die zeigen, wie wichtig die Arbeiterkammer für Österreich ist. Vom 18. bis 31. März fi nden in Ober österreich heuer AK-Wahlen statt. Ein Termin, der sehr wichtig ist, um ein gesundes Arbeitsklima in Österreich zu erhalten. Von 110 Kammerräten stellt die sozial demokratische Fraktion derzeit 67 Mandatare in der oö. Vollversammlung der AK. Die Interessen der Arbeitnehmer am besten vertritt die FSG, die nach sozialen Grundsätzen agiert. Spitzenkandidat der Fraktion ist der derzeitige AK-Präsident Johann Kalliauer. Neben der Durchsetzung des Arbeitsrechtes sind wichtige FSG- Ziele: die Ungerechtigkeiten bei Steuern und Vermögen zu beseitigen, Gerechtigkeit bei den Einkommen zu schaffen, Arbeit und Pensionen dauerhaft zu sichern und die Arbeitsbedingen zu verbessern. Brisante Anliegen für die kommende Periode sind für die FSG die Ausbildungsgarantie, die durchgesetzt wurde, aber scharf kontrolliert werden muss und gerechte Pensionen. Damit das faktische Pensionsalter, wie von der Politik gefordert, steigen kann, müssen Arbeitsplätze für ältere Menschen geschaffen werden. Das Landesvorsitzender PVÖ-Vizepräsident Konsulent Heinz Hillinger Malus system für Firmen, die ältere Arbeitnehmer frühzeitig entlassen, gehört verschärft. Dafür wird sich die FSG einsetzen. Das gesetzliche Pensionsalter für Frauen vorzeitig anzuheben und die Gleichstellung von Mann und Frau im Hinblick auf die Pensionen auf unbestimmte Zeit zu verschieben wird auf erbitterten Widerstand einer sozialdemokratisch geführten Arbeiterkammer stoßen. Zu den Aufgaben der Arbeiterkammer gehört es auch, als gesetzliche Vertretung der ArbeitnehmerInnen und gegenüber der Wirtschaftskammer zu rund 1000 Gesetzen und Verordnungen Stellung zu nehmen. Die Arbeiterkammer muss zu eventuellen Veränderungen für ihr Klientel, das sind über 3,3 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Stellung nehmen und sich für Verbesserungen ein- und durchzusetzen. Für alle Beschäftigten ist es daher enorm wichtig, an der Arbeiterkammerwahl teilzunehmen, um der Fraktion sozialdemokratischer Gewerkschafter den nötigen Rückhalt zu sichern. Das meint Ihr Heinz Hillinger Wählen hilft Bei der AK-Wahl vom 18. bis 31. März wird nicht nur über die Zusammensetzung der AK- Vollversammlung abgestimmt, sondern auch wer in der Selbstverwaltung das Sagen hat. Die Zusammensetzung der Gremien der Selbstverwaltung, wie Pensionsversicherungsanstalt und Gebietskrankekasse hängt direkt mit der Stimmenverteilung bei den Arbeiterkammerwahl zusammen. Die stimmenstärkste Fraktion bestimmt den Kurs der Selbstverwaltung. Daher ist es nicht egal ob der Obmann der Gebietskrankenkasse von der FSG oder von der FCG gestellt wird. Schon jetzt ist der Obmann der PVA ein Mitglied der FCG. Nur wenn die FSG wieder Stimmen gewinnt können wir den erfolgreichen Weg der Selbstverwaltung auch fortsetzen. WIR GRATULIEREN Landesvorsitzender PVÖ-Vizepräs. Konsulent Heinz Hillinger und Landessekretär GR Hans Eichinger ließen es sich nicht nehmen Herta und Bezirksehrenvorsitzenden Karl Posch zu ihrer Diamantenen Hochzeit persönlich zu gratulieren. GR Hans Eichinger brachte ein zünftiges Geburtstagsständchen auf seiner Tuba. Wir > 50 3

4 Aktuell Bildung & Kultur Eva Breitenfellner. INFO Eva Breitenfellner ist Landessozialreferentin des Pensionistenverbandes Oberösterreich. Soziale Gerechtigkeit bedarfsorientierte Mindestsicherung Gesellschaftliche Veränderungen betreffen seit geraumer Zeit den Erwerbsmarkt. Lag die Erwerbslosenrate bis Beginn der 1980er Jahre noch unter 3 Prozent (ca Menschen), so stieg sie in den folgenden drei Jahrzehnten auf fast das Doppelte (ca Betroffene). Im 20. Jahrhundert sicherte ein normales Arbeitsverhältnis (vollzeitige und kontinuierliche) die materielle Existenz des Erwerbstätigen und seiner Familie. In den letzten zehn Jahren nahmen die atypischen Beschäftigungsformen wie Teilzeit-, Leiharbeit, befristete und geringfügige Beschäftigte, freie Dienstverhältnisse und neue Selbstständige zu. Teilzeitarbeit ist dabei die verbreitetste Form über eine Million Menschen. Mehr als 40 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit, womit die Ungleichheit bei den Arbeits- und Einkommensbedingungen größer geworden ist. Niedrige Einkommen haben zum Teil nicht mehr Existenz sichernde Leistungen zur Folge, Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Pension oder generell kein Anspruch auf eine derartige Leistung. Dem gegenüber stehen Einkommen aus Gewinnen und Vermögen, die in den letzten 20 Jah- ren beträchtlich stärker als Löhne und Gehälter gestiegen sind. Zu den Konsequenzen der angeführten Veränderungen zählen Verarmung und Ausgrenzung, gut ein Zehntel der österreichischen Bevölkerung sind davon betroffen. Die Zahl der Unterstützten mit Mindestsicherungseinkommen ist sprunghaft angestiegen, bedingt durch die Zunahme atypischer Beschäftigungen. Mit dem Bezug einer Mindestsicherung (als Maßstab für die Höhe wurde der Ausgleichszulagenrichtsatz herangezogen) ist unter anderem die Unterstützung des AMS zum Wiedereinstieg in den Erwerbsmarkt verbunden. Sozialminister Hundstorfer sprach von einer arbeitmarktpolitischen Erfolgsgeschichte. Seit Einführung sind von den beim AMS gemeldeten Mindestsicherungsbeziehern annähernd in den Arbeitsprozess eingegliedert worden. Die bedarfsorientierte Mindestsicherung ist daher als ein erster und richtiger Schritt in Richtung mehr sozialer Gerechtigkeit zu begrüßen. Geistig und körperlich fit im Alter Wissenschaftliche Tagung und Tag der offenen Tür im Gesundheitszentrum Lebensquell Bad Zell. Dass die Gedächtnisleistung nachlässt ist mit zunehmenden Lebensjahren fast vorprogrammiert. Konzentrationsstörungen, eine nachlassende Denkleistung, Wortfi n- dungsstörungen werden immer deutlicher sichtbar. Gegensteuern ist aber schon früher notwendig, am besten gleich damit beginnen. Ob Rätsel lösen, Puzzles zusammenbauen oder an der frischen Luft spazieren gehen Geist und Körper sollen gleichzeitig trainiert werden. Wie das am besten funktionieren kann, welche Rolle auch die Kurmedizin dabei spielt und welche neuesten Erkenntnisse aus der Forschung einfl ießen, wird im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung im Lebensquell Bad Zell diskutiert. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Osteoporose, Demenz, Depressionen, Darmgesundheit oder Schlafstörungen. Univ.- Prof. Dr. Friedrich Leblhuber beschäftigt sich mit dem Thema Nur vergesslich oder schon dement?. Univ.-Doz. Dr. Astrid Fahrleitner-Pammer widmet sich der Bedeutung der Früherkennung der Osteoporose. Univ.-Prof. DDr. Johannes Huber referiert über neue Erkenntnisse aus der Präventionsmedizin. Univ.-Prof. Dr. Paul Haber berichtet zum Thema optimales Altern Prävention durch regelmäßiges Ausdauer- und Krafttraining sowie gesunde Ernährung im Alter. Die Vorträge bei der Tagung am Fr, 4. April fi nden von 10 Uhr bis ca. 17 Uhr statt und sind für alle Interessierten frei zugänglich. Anmeldung im Gesundheitsressort Lebensquell Tel: 07263/7515. Tag der offenen Tür im Lebensquell Bad Zell Am Fr, 4.4. fi ndet von 12 bis 16 Uhr auch ein Tag der offenen Tür im Gesundheitsresort Lebensquell statt. Dabei können viele Therapieeinrichtungen kennen gelernt werden, wie unter anderem die einzigartige Ganzkörperkältekammer mit einem Schnuppereintritt, wo ein Kälteerlebnis mit minus 110 C erspürt werden kann. Gewinnspiele und viele zusätzliche Informationen fi nden auch auf der ORF-Radiobühne statt. Moderation: Klaus Stecher. 4 Wir > 50

5 Landesmeisterschaft Alpin und Langlauf Gelungene Wettkämpfe. Am 31. Jänner trafen sich 70 StarterInnen auf der Wurzeralm im Hahnlgraben um die Landesmeister zu küren. Trotz frühlingshaften Temperaturen war die Strecke in sehr gutem Zustand und der Riesentorlauf bot für alle faire Bedingungen. Bei den Damen war Gertrude Schmidthaler aus Kirchdorf wieder eine Klasse für sich. Franziska Buchböck aus Bad Ischl und Irmi Kubicka aus Freistadt folgten auf den Plätzen. Bei den Herren siegte Georg Stallinger aus Vöcklabruck vor Hubert Ruhmer und Herbert Dobusch aus Freistadt. Den Langlauf auf der Höhenloipe nahmen 21 LäuferInnen in Angriff. Die 4,65 km lange Runde wurde von den Herren zweimal und den Damen einmal gelaufen. Irmi Kubicka aus Freistadt sicherte sich den Titel vor Anna Haider aus Freistadt und Anneliese Zweimüller aus Geboltskirchen. Bei den Herren holte sich erneut Josef Hones aus Freistadt den Landesmeistertitel vor Hannes Hillebrand aus St. Wolfgang. Die Siegerehrung fand im Hotel Freunde der Natur in Spital am Pyhrn statt. Bgm. Ägidius Exenberger begrüßte die Ehrengäste und Sportlerinnen und Sportler sehr herzlich. Anschließend ehrten Landesvorsitzender Konsulent Heinz Hillinger gemeinsam mit der Kirchdorfer Bez.-Vorsitzenden Konsulentin Edeltraud Guggi, Landessportreferent Konsulent Hannes Nistelberger und Landessekretär GR Hans Eichinger die Siegerinnen und Sieger. Oben: V. l. Georg Stallinger, Gertrude Schmidthaler, Irmi Kubicka und Josef Hones. Maria Mayr (Jahrgang 1933) aus Vöcklabruck und Walter Retschitzegger (Jahrgang 1926) aus Kirchdorf wurden als älteste Teilnehmerin und ältester Teilnehmer ausgezeichnet. Sport Birnstockschießen Am 6. Februar 2014 veranstaltete das Landessportreferat des PVOÖ erstmalig eine Birnstockpartie. Trotz der warmen Witterung war unsere Eisfl äche in sehr gutem Zustand und 28 Moarschaften kämpften um den Sieg. Ehrenvoll schlug sich die Moarschaft rund um unseren Landesvorsitzenden Konsulent Heinz Hillinger, der gemeinsam mit seinem Stellvertreter Franz Röhrenbacher, Landesse - kretär Hans Eichinger und Landessportreferenten Konsulent Johannes Nistelberger den ehrenvollen 15. Platz belegte. Den Turniersieg holte sich die Moarschaft der Ortsgruppe Steyr-West vor Attnang 1 und GrEiLi aus Urfahr-Umgebung. Wie bedanken uns bei Erich Schörgendorfer, Bezirksvorsitzender von Urfahr-Umgebung, sowie dem Schiedsrichter Josef Pargfrieder für die Mitarbeit. Die Moarschaft Steyr-West gewann die erste Birnstockpartie des Pensionistenverbandes Oberösterreichs. Die Siegermoarschaften ESV Traun (Herrren) und Vöcklabruck (Damen). EISSTOCK-LANDESMEISTERSCHAFT In der Eishalle Traun trafen sich am 12. und 13. Februar 14 Damen- und 30 Herrenmoarschaften um die Landesmeister zu ermitteln. Den Anfang machten am 12. Februar die Herren. Die jeweils ersten drei der zwei Gruppen aus dem Grunddurchgang machten den Landesmeister unter sich aus. In einem dramatischen Finale setzte sich schlussendlich die Moarschaft des ESV Traun mit Alois Winter, Johann Unterholzer, Karl Fluch, Wilhelm Riess und Herbert Mayr gegen St. Martin-Traun durch. Im Kampf um den dritten Platz ließ die Moarschaft aus Marchtrenk den Männern von Urfahr-Harbach keine Chance. Am 13. Februar kämpften die Damen um den Landesmeistertitel. In den Kreuzspielen besiegten die Damen aus Vöcklabruck mit Elfriede Winterhofer, Christine Lenzeneder, Ingeborg Stadler, Annemarie Krieg und Erika Beitl die Damen aus Haslach klar. Das Spiel um den dritten Platz war eine eindeutige Angelegenheit für die Reichenauerinnen, die sich klar gegen die Damen aus Kirchdorf durchsetzten. Wir > 50 5

6 Aktuell Stellvertretender Landesvorsitzender PVA-Direktor a. D. Mag. Franz Röhrenbacher SELTSAM Diese Mails erscheinen regelmäßig in verstärktem Ausmaß vor Wahlen. Übrigens in Österreich wird am 25. Mai 2014 das EU- Parlament neu gewählt. So ein Zufall. Kettenmails die lügen Im Internet und in verschiedenen Webforen kursieren seit 2009 teils in veränderter Form Kettenmails mit einer Reihe falscher Behauptungen. Sie betreffen Sozialleistungen und deren angeblichen Missbrauch durch Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft. Viele Menschen stehen derartigen Mails hilfl os gegenüber, weil sie wer kennt sich in Details des Sozialrechts schon so gut aus die darin behaupteten Zustände nicht als falsch entlarven können. Diese Mails, die politisch ganz einfach zuordenbar sind, beinhalten zahlreiche unrichtige Informationen und Zahlen, die weder mit Auswertungen noch mit der Verwaltungspraxis übereinstimmen. Ich möchte hier aus einer Aussendung der PVA zitieren: Die Ausgleichszulage gebührt in jedem Fall nur bei rechtmäßigem, gewöhnlichem Aufenthalt im Inland Bei rechtmäßigem, gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich kann eine Ausgleichszulage auch zu einer Pension aus anderen EU-, EWR-Staaten oder der Schweiz gewährt werden. Voraussetzungen hierfür sind: Rechtmäßige Niederlassung in Österreich Ein Meldezettel allein genügt nicht. Bei einem Antrag auf Ausgleichszulage zu einer ausländischen Pensionsleistung müssen 1. Eine gültige Dokumentation des Niederlassungsrechtes bzw. ein Aufenthaltstitel vorgelegt werden 2. Der gewöhnliche Aufenthalt nachgewiesen werden Bei einem laufenden Bezug der Ausgleichs zulage gilt: Der gewöhnliche Aufenthalt im Inland wird durch die PVA regelmäßig (mind. 1x jährlich) und un ter Mitwirkung der zuständigen Behörden des Bundes (Fremdenpolizei, Aufenthaltsbehörde) geprüft. Die AntragstellerInnen bzw. PensionsbezieherInnen müssen den Aufenthalt in Österreich beweisen. Die PVA ist auch ermächtigt für die Zeit eines Ermittlungsverfahrens auf Barzahlung zu eigenen Handen umzustellen (wird aktuell bei ca 25 Prozent der Fälle angewendet). Da sonstige Einkommen wie auch Sachbezüge und Unterhaltsansprüche anzurechnen sind, prüft die PVA auch diesbezüglich die Angaben und führt entsprechende Erhebungen durch. Abschließend sei erwähnt, dass von den AusgleichszulagenbezieherInnen 99,5 Prozent eine öster reichische Leistung beziehen. Lediglich 0,5 Prozent erhalten eine Ausgleichszulage zu einer Leistung aus der EU/EWR. Von diesen 0,5 Prozent, das sind Menschen, beziehen mehr als die Hälfte die Leistung aus Deutschland und sonstigen EWR-Ländern. 412 Personen sind im Besitz einer österreichischen Staatsbürgerschaft. Zusammenfassend Es ist nicht üblich geworden, dass in Rumänien oder in einem anderen EU-Land pensionierte Menschen über eine (einfache) Wohnsitzmeldung in Österreich eine Mindestpension ganz einfach mit einem Meldezettel beziehen können. In Österreich leben rund Menschen, die aus Rumänien stammen. 230 RumänInnen (das sind 1,15 Prozent davon) beziehen eine Ausgleichszulage ohne österreichische Eigenpension, das sind 0,1 Prozent aller AusgleichszulagenbezieherInnen. Zum Nachdenken Die Mails quellen über vor Empörung über den angeblichen Betrug durch die Politiker: Seid Ihr alle noch zu retten? Und da wundert ihr euch, wenn Herr Strache immer mehr Wähler bekommt, ich wundere mich nicht darüber. Wer der Ich ist, der sich nicht wundert dafür aber empört, erfährt man am Ende der meisten Mails auch noch. Eine namentlich genannte Mitarbeiterin des Stadtschulrates Wien, sogar die Mailadresse wird zitiert. Ich habe persönlich telefonisch recherchiert. Die genannte Person gibt es tatsächlich, hat aber mit den Mails nichts zu tun und kann sich auch nicht wehren, weil die Urheber des Mails und die Erstverbreiter ungenannt bleiben. Warum eigentlich? Hat da jemand etwas zu verbergen oder zu befürchten? 123rf, Barbara Reddoch 6 Wir > 50

7 Sozial-Landesrätin Mag a Gertraud Jahn Sozial gerecht und wirtschaftlich vernünftig Seit 23. Jänner 2014 ist Mag a Gertraud Jahn neue Soziallandesrätin von Oberösterreich und übernimmt damit die Aufgabenbereiche Soziales, Jugendschutz, Kinder- und Jugendhilfe sowie Tierschutz. Der Bereich Soziales nimmt budgetmäßig den größten Platz ein und umfasst die Bereiche Altenpfl ege und -betreuung, das Chancengleichheitsgesetz für Menschen mit Beeinträchtigung, die Grundversorgung für Asylwerber sowie die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Für meine Tätigkeit in diesen Bereichen habe ich mir drei Grundlinien vorgenommen: Erstens will ich das Budget so zielgerichtet und effektiv wie nur möglich einsetzen. Zweitens möchte ich soziale Innovationen schaffen und drittens die positiven Wirkungen des Sozialstaats sichtbar machen, so Jahn. In viel zu vielen Sektoren ist das oberösterreichische Sozialressort seit Jahrzehnten mit steigenden Bedarfen konfrontiert. Mit dem Einsetzen der Wirtschaftskrise und der damit verbundenen deutliche Reduktion der Budgetzuwächse stellt selbst die Deckung der prioritärsten, zusätzlichen Bedarfe eine enorme Herausforderung dar. Dennoch muss der oberösterreichische Weg einer qualitativen Versorgung weiter beschritten werden, da nur dieser eine möglichst hohe Selbstbestimmung der Betroffenen und damit ein Ausschöpfen Mit Leidenschaft dafür, was ich tue, mit Mitgefühl dafür, was ich in meinem Umfeld erlebe, charakterisiert sich Gertraud Jahn spontan selbst. STECKBRIEF Mag a Gertraud Jahn Wohnort: Mauthausen Geburtsdatum: 13. Jänner 1957 Sternzeichen: Steinbock Familienstand: verwitwet Kinder: 1 Sohn, 23 Jahre Hobbys: Lesen und Sport Lieblingsurlaubsziele: Attersee und Kroatien Lieblingsautorin: Isabelle Allende Lieblingskomponist: Beethoven Erlernter Beruf und berufliche Laufbahn: Betriebswirtin, Leiterin des Referats für Betriebswirtschaft und Abteilungsleiterin der wirtschaftspolitischen Abteilung der Arbeiterkammer OÖ der eigenen Potentiale und eine hohe Lebensqualität garantiert, erläutert die neue oberösterreichische Sozial-Landesrätin: Und selbstverständlich müssen sich die Menschen auf eine gute Versorgung unabhängig vom jeweiligen Einkommen verlassen können. Fondslösung für Menschen mit Beeinträchtigung Den dynamischsten Bereich stellen seit vielen Jahren die Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen. Oberösterreich steht hier weiterhin vor großen Herausforderungen. Derzeit fehlen etwa 3000 Wohn- und 1000 Beschäftigungsplätze für Menschen mit Beeinträchtigung. Diese Herausforderung ist für ein Bundesland alleine nicht mehr zu bewältigen, deshalb braucht es den fi nanziellen Einstieg des Bundes, ähnlich dem Pfl egefonds. Ausbau der Tagesbetreuung in der Pfl ege Im Gegensatz zum Angebotsbereich für Menschen mit Beeinträchtigungen liegt in der Altenbetreuung und -pfl ege ein wesentlich höherer allerdings bezirksweise sehr unterschiedlicher Bedarfsdeckungsgrad vor. Eine der Zielsetzungen des in Überarbeitung befi ndlichen Bedarfsund Entwicklungsplans liegt daher darin, die unterdurchschnittlich ausgebauten Bezirke zumindest an den Oberösterreichschnitt heranzuführen. Eines der Angebote, die in Oberösterreich noch ausgebaut werden sollen, stellt die Tagesbetreuung für altgewordene, pfl egebedürftige Menschen dar. Hier soll noch im heurigen Jahr eine entsprechende Initiative gesetzt werden. Da das Hauptaugenmerk grundsätzlich nicht auf dem quantitativen Ausbau liegt, sollen verstärkt auch qualitative Ansätze verfolgt werden. Eine der großen Herausforderungen stellt hier der Umgang mit der ständig steigenden Zahl an Menschen mit dementiellen Veränderungen dar. Hier gilt es nicht nur die Betreuungs- und Pfl egequalität (neue Konzepte, Ausbildung, etc.) zu erhöhen, sondern auch eine besonders wirksame Entlastung für die pfl egenden Angehörigen zu schaffen. Weiter fortgesetzt und beinah abgeschlossen werden soll auch die bauliche Erneuerung der oberösterreichischen Alten- und Pfl egeheime. Politik Wir > 50 7

8 Aktuell Dr. Georg Rathwallner Konsumentschutzsprecher INFO Den Rechner samt Anleitung sowie weitere Informationen fi nden Sie unter tenschutz.at Konsumentenschutz-Info Telefonieren wird teurer vergleichen umso wichtiger Schlechte Nachrichten für Bob-BestandskundInnen, Yesss!- und A1-NeukundInnen: Telefonieren wird spürbar teurer. Besonders A1-Bob-KundInnen sind von den aktuellen Preiserhöhungen betroffen. Die Grundgebühren steigen für die meisten BestandskundInnen um zehn bis 20 Prozent. Die Grundgebühren, etwa bei den Smartbob-Alttarifen, erhöhen sich um zwei Euro im Monat. Hinzu kommen noch Preissteigerungen von bis zu 70 Prozent für verbrauchsabhängige Tarife bei Nutzung außerhalb der Pauschalen. Besonders stark wirken sich die Gebührenerhöhungen beim Vertragstarif bob vierer aus. Betroffene Kunden können ihren Vertrag bis zum Inkrafttreten der Tarifänderung mit sofortiger Wirkung und ohne weitere Kosten beenden. Einen Musterbrief dafür fi nden Sie auf Die Grundgebühren für Neuverträge für Yesss!- Complete steigen von 9,90 auf 14,90 Euro. A1 erhöht die Aktivierungskosten von rund 50 auf 70 Euro das ist ein Plus von 40 Prozent. Umso wichtiger ist es Angebote und bestehende Verträge zu vergleichen und den günstigsten Anbieter auszuwählen. Unsere Tests zeigten, dass Handy-Nutzer aufgrund des Tarif-Dschungels nur selten das für sie günstigste Angebot nutzen und Ersparnisse bis zu 73 Prozent möglich sind. Deshalb bietet der Konsumentenschutz der Arbeiterkammer Oberösterreich einen Online-Handy-Tarif-Rechner an. Dieser fi ndet den günstigsten Tarif für Sie auf Basis Ihres tatsächlichen Telefonierverhaltens (d.h. wie viele Minuten im Monat werden tagsüber oder abends telefoniert, wie oft ruft man ins Festnetz oder zu einem Handy in andere Netze, wie viele SMS werden verschickt, sowie der Internetznutzung). Und so funktioniert s: Laden Sie einen Einzelentgeltnachweis eines typischen Monates von der Homepage Ihres Handybetreibers herunter und fügen Sie diesen beim AK-Rechner ein. Danach einfach auf Berechnung drücken und binnen Sekunden ist das Ergebnis ermittelt. Sie erfahren welcher Tarif innerhalb Ihres derzeitigen Betreibers für Sie der günstigste ist und bei welchem Anbieter Sie mit Ihrem Telefonierverhalten am meisten sparen können. 123rf, andersonrise Anzeige

9 Der lustlose Kampf Gedanken von Jupp Stadler, Arbeiterbetriebsrat VÖEST. Ehrlich, beinahe haben wir das Gefühl der Ohnmacht. Ohnmächtig werden wir, wenn wir die Interessen der Arbeiter vertreten. Wir laufen, wir machen eine Aktion nach der anderen. Dann kommt das Ergebnis, Sieger sind die anderen, Sieger werden die, welche das Kapital vertreten. Warum ist das so? Warum wird dieser Kampf immer lustloser? Wir analysieren: Haben wir die richtigen Programme? Machen wir die richtigen Aktionen, wen konnten wir nicht erreichen? Wir gehen von Tür zu Tür, fast wie Bettler, betteln um jede Stimme, die so wichtig ist bei jeder Wahl. Einige nennen es Politikverdrossenheit. Oder? Hat der Kapitalismus gesiegt? Wir haben kein Beispiel mehr, wie es anders gehen könnte. Wir haben keine Alternativen, die wir herzeigen können, Alternativen zum Kapitalismus. Wurden diese Alternativen bewusst zerstört? Jedenfalls ist der Kapitalismus salonfähig geworden, manche nennen ihn Turbokapitalismus. Ein Wirtschaftssystem, welches Menschen EHRENVOLLE AUSZEICHNUNGEN überfl üssig macht. Die Armut steigt, Menschen werden nicht gebraucht, in das Abseits gestellt. Viele bekommen Angst, überfl üssig zu werden. Ja, die Krise ist schuld, analysieren die Mächtigen. Wir müssen der Krise entgegenwirken um das System zu stützen, welches uns die Krise eingebrockt hat, sagen sie. Kaum jemand stellt die Frage nach der Ursache. Das hat natürlich feudale Auswirkungen: Die Pensionen müssen runter, das Gesundheitssystem muss reformiert werden, die Überfl üssigen sind uns zu teuer. Da stellt sich die Frage: Warum gibt es keine Bewegung von Links? Weder bei den Studenten, bei den Arbeitern, bei der Bevölkerung. Da hat es natürlich auch eine Regierung schwer, wenn dauernd nur der Druck von rechts kommt. Unter diesen Vorzeichen machen wir Aktionen, laufen wir uns die Seele wund. Nur einige applaudieren die sich zu Zuschauern dekretierten. Ein lustloser Kampf, der immer wichtiger wird in dieser globalisierten Welt. Jeder kleine Funke ist wichtig um Menschen die Augen zu öffnen, um mitreden zu können, welches Wirtschaftssystem wir wollen. Anlässlich der Bezirkskonferenz des Bezirkes Freistadt wurden vom PVÖ-Landesvors. PVÖ-Vizepräsident Konsulent Heinz Hillinger, SPÖ-Bezirksvors. LAbg. Hans Affenzeller und der stellvertretenden SPÖ- und PVÖ-Bezirksvorsitzenden Monika Hofer verdienstvolle Mitglieder geehrt. Oben: PVÖ-Bezirksvorsitzender Konsulent Erich Rammer und Ludwig Kürnsteiner aus Unterweitersdorf wurden mit der Victor-Adler-Plakette ausgezeichnet. Unten: Ferdinand Kohlberger, langjähriger Kassier des Bezirkes Freistadt, wurde der Titel Sozialrat verliehen. LESERBRIEF Hypo- Debakel von Hans Riedler, 4040 Linz Ich freue mich über das Stimmverhalten von Daniela Holzinger, die als einzige Abgeordnete der Regierungsparteien ihrem Bauchgefühl treu geblieben ist und für die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses gestimmt hat. Auch für mich ist vieles aufklärungswürdig. Mindestens so wichtig ist es meiner Meinung nach aber auch, die tiefer liegenden Ursachen für die laufenden Finanzdebakel und Skandale ernst zu nehmen und schrittweise zu verändern. Solange immer nur Oberfl ächenkosmetik betrieben wird, werden immer wieder wir Steuerzahler trotz anderslautender Beteuerungen dafür aufkommen müssen. Die Probleme müssen radikal, das heißt an der Wurzel, beseitigt oder zumindest verringert werden. Ich weiß, dass es sich bei meinen Überzeugungen und Forderungen um Visionen handelt, trotzdem werden es immer mehr, die unter anderem folgende Erwartungen an die Politik haben: Spekulationen mit öffentlichen Geldern sind grundsätzlich zu verbieten unser Steuersystem ist radikal zugunsten der unteren und mittleren EinkommensbezieherInnen zu ändern das Bankgeheimnis ist abzuschaffen die immer größer werdenden Einkommensunterschiede zwischen einfachen ArbeitnehmerInnen und Managern sind nicht zu rechtfertigen, kein Mensch kann eine x-fache Verantwortung übernehmen (brauchen wir dafür noch mehr einschlägige Beispiele?) Wann endlich werden unsere Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft trotz eindeutiger Befunde einsehen, dass große Ungleichheiten und die Gier nach immer mehr eine Gesellschaft nicht glücklicher und gesünder, sonder immer egoistischer und anfälliger für Krankheiten machen? Aktuell Wir > 50 9

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Altheim (inkl. Polling) Aspach (inkl. St. Veit, Wildenau, Roßbach) Auerbach nach Kirchberg

Altheim (inkl. Polling) Aspach (inkl. St. Veit, Wildenau, Roßbach) Auerbach nach Kirchberg Altheim (inkl. Polling) Datum: Dienstag, 17.Jänner 2017 14.Februar 2017 14.März 2017 Zeit: 13:00 16:00 Uhr Räumlichkeiten: Gemeindeamt, Untergeschoß Braunauerstraße 7 4950 Altheim Arzt: Dr. Krösslhuber

Mehr

Vorstellung Betriebsrat Stahl. Aktuelle Informationen. Vorstellung Betriebsrat - Standortservice. Wir leben Werte. Seite 2. Seite 4. Seite 5.

Vorstellung Betriebsrat Stahl. Aktuelle Informationen. Vorstellung Betriebsrat - Standortservice. Wir leben Werte. Seite 2. Seite 4. Seite 5. Ausgabe September 2012 1. Auflage Vorstellung Betriebsrat Stahl Seite 2 Aktuelle Informationen Seite 4 Vorstellung Betriebsrat - Standortservice Seite 5 Wir leben Werte Seite 6 Fraktion Christlicher GewerkschafterInnen

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER März/April 00 Exklusivstudie im Auftrag der Raiffeisen Versicherung Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 Daten zur Untersuchung

Mehr

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF Februar März 2016 Seite 2 Unser Leitbild unsere Identität? Leitbild Heilsarmee Zentrum Rheintal, Rheineck Gott hat nie aufgehört, dich zu lieben,

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule Info-Box Bestell-Nummer: 3024 Komödie: 3 Bilder Bühnenbild: 1 Spielzeit: 30 Min. Rollen variabel 23 Mädchen und Jungen (kann mit Doppelrollen reduziert werden) Rollensatz: 8 Hefte Preis Rollensatz: 65,00

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

Erste Bordmesse findet am 9. Jänner 2016 statt!

Erste Bordmesse findet am 9. Jänner 2016 statt! Periodisches Mitteilungsblatt der Marinekameradschaft Admiral Sterneck Medieninhaber (Verleger), Herausgeber und Hersteller: MK Admiral Sterneck A-9020 Klagenfurt, Villacher Straße 4, EMail: karl-heinz.fister@aon.at

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Leseverstehen. Name:... insgesamt 25 Minuten 10 Punkte. Aufgabe 1 Blatt 1

Leseverstehen. Name:... insgesamt 25 Minuten 10 Punkte. Aufgabe 1 Blatt 1 Leseverstehen Aufgabe 1 Blatt 1 insgesamt 25 Minuten Situation: Sie suchen verschiedene Dinge in der Zeitung. Finden Sie zu jedem Satz auf Blatt 1 (Satz A-E) die passende Anzeige auf Blatt 2 (Anzeige Nr.

Mehr

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung.

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Irene Lukas Hamburg Ein sicheres Einkommen auch wenn ich einmal nicht arbeiten

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN GOLDENE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN GOLDENE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN GOLDENE HOCHZEIT Goldene Hochzeit Einladung 1 91,5 mm Breite / 80 mm Höhe Stader Tageblatt 175,17 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 133,28 Stader- /Buxtehuderund Altländer Tageblatt 243,71

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Unternehmensaufbau (I)

Unternehmensaufbau (I) Unternehmensaufbau (I) Persönliche und berufliche Ziele: hohe, steigende Einkommenschancen wachsende berufliche Sicherheit persönliche und berufliche Anerkennung Chef einer wachsenden Organisation Entfaltung

Mehr

E I N F A C H E W A H R H E I T E N. Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Copyright BUTTER. Agentur für Werbung GmbH www.butter.

E I N F A C H E W A H R H E I T E N. Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Copyright BUTTER. Agentur für Werbung GmbH www.butter. . Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Was ist richtig. Was ist falsch? Oft hört man den Satz, dass sozialdemokratische Antworten eben komplizierter seien als konservative. Aber ist das

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Danke für deine Nachricht. Respekt zeig ich jedem der dasselbe auch mir gegenüber darbringt. Meine Nummer ist 017...

Danke für deine Nachricht. Respekt zeig ich jedem der dasselbe auch mir gegenüber darbringt. Meine Nummer ist 017... Hallo, Ich würde gerne Dich anrufen aber lass uns einig werden dass es respektvoll sein wird. Wenn nicht dann lassen wir es. Wenn es OK ist rufe ich dich heute nach 20:00 an. Bitte bestätige es mir. Welche

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

REISEFIEBER 10 LAKRITZ, MEIN SCHATZ!

REISEFIEBER 10 LAKRITZ, MEIN SCHATZ! REISEFIEBER 10 LAKRITZ, MEIN SCHATZ! Manus: Roman Schatz Nordisk samproduktion Producenter: Kristina Blidberg, Tilman Hartenstein, Anne-Marie Hetemäki Personen: Erzählerin Erich Mustermann Erika Mustermann

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

Die Antworten von DIE LINKE

Die Antworten von DIE LINKE 27 Die Antworten von DIE LINKE 1. Wahl-Recht Finden Sie richtig, dass nicht alle wählen dürfen? Setzen Sie sich für ein Wahl-Recht für alle ein? Wir wollen, dass alle Menschen wählen dürfen. Wir haben

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

XANGO. Zeit für ein neues Image? FibreFit. ein visionäres Unternehmen erobert Europa und die Welt. Genießen die Vorteile von.

XANGO. Zeit für ein neues Image? FibreFit. ein visionäres Unternehmen erobert Europa und die Welt. Genießen die Vorteile von. 03 13 Die XANGO verändert Direktvertriebsbranche: Zeit für ein neues Image? Leben in Namibia Independent Representatives von QNET Genießen die Vorteile von FibreFit ein visionäres Unternehmen erobert Europa

Mehr

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser,

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser, 2. Rundbrief Hallo liebe Leser, hier ist er endlich, mein 2. Rundbrief. Seit dem letzten Rundbrief ist einiges passiert. Ich werde heute über meine Aufgaben hier vor Ort schreiben und sonstige Dinge meines

Mehr

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语 杭 州 师 范 大 学 2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 考 试 科 目 代 码 : 241 考 试 科 目 名 称 : 二 外 德 语 说 明 :1 命 题 时 请 按 有 关 说 明 填 写 清 楚 完 整 ; 2 命 题 时 试 题 不 得 超 过 周 围 边 框 ; 3 考 生 答 题 时 一 律 写 在 答 题 纸 上, 否 则 漏 批 责 任 自 负

Mehr

Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Generalstaatsanwaltschaft Berlin Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstr. 30-33 10781 Berlin-Schöneberg Dienstag, 27. März 2012 Dieses Dokument enthält 7 Seiten in online Version! Betreff: Öffentliche Anklage gegen Deutsche Bank Privat-

Mehr

(Beifall bei der CDU/CSU, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

(Beifall bei der CDU/CSU, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Berlin, den 15. Dezember 2011/cs Rede zu Top 9 vom Donnerstag, den 15. Dezember 2011 Menschenwürde ist nicht verhandelbar Bedingungen in griechischen Flüchtlingslagern sofort verbessern Stephan Mayer (Altötting)

Mehr

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern.

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern. Guten Tag! Sie erhalten heute den Fragebogen zum Thema Ihrer Zufriedenheit, dem Arbeitsklima und der Arbeitsorganisation. Wir bitten Sie sich diesen in Ruhe durchzulesen und offen und ehrlich, nicht unter

Mehr

Die perfekte Mischung: BU PflegePlus

Die perfekte Mischung: BU PflegePlus Barmenia BU PflegePlus Die perfekte Mischung: BU PflegePlus Jetzt gelassen in die Zukunft blicken. Die Berufsunfähigkeitsversicherung mit dem echten PflegePlus. Ein eingespieltes Team "Mal ehrlich - Berufsunfähigkeitsversicherung

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte

Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Wahlprogramm in leichter Sprache Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Hallo, ich bin Dirk Raddy! Ich bin 47 Jahre alt. Ich wohne in Hüllhorst. Ich mache gerne Sport. Ich fahre gerne Ski. Ich

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

KLAUS KATZIANKA. 24 Stunden Hilfe und Betreuung

KLAUS KATZIANKA. 24 Stunden Hilfe und Betreuung KLAUS KATZIANKA 24 Stunden Hilfe und Betreuung TEXTUNTERLAGEN ZUM PRESSEGESPRÄCH: 18. 11. 2010 BETREFF: PFLEGE-AKTIONSTAG Café Landtmann 1010 Wien Dr. Karl Lueger-Ring 4 Tel.: 01 24 100-100 SprecherInnen

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit!

Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit! Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit! Wir finden auch für Sie die passende Altersvorsorgelösung. Schön, dass wir immer länger leben Unsere Gesellschaft erfreut sich einer

Mehr

Finger weg von unserem Bargeld!

Finger weg von unserem Bargeld! BÜRGER-WUT ÜBER GEPLANTE GRENZE Finger weg von unserem Bargeld! Vergrößern Sein Ministerium plant eine Grenze für Bargeld-Zahlungen: Finanzminister Wolfgang Schäuble (73) Foto: Dominik Butzmann/laif 07.02.2016-23:39

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013

Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013 Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013 Die Armutskonferenz Einladung zum Parlament der Ausgegrenzten 20.-22. September 2013 Was ist das Parlament der Ausgegrenzten? Das Parlament

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

ANTRAG. an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011

ANTRAG. an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011 ANTRAG an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011 Wien, 08.11.2011 Im Wirtschaftsparlament der WK Wien am 31. Mai dieses Jahres wurden folgende Forderungen bereits eingebracht:

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

GESUND BLEIBEN BIS ZUR PENSION IM SOZIALEN DIENSTLEISTUNGSBEREICH

GESUND BLEIBEN BIS ZUR PENSION IM SOZIALEN DIENSTLEISTUNGSBEREICH EINLADUNG ZUR TAGUNG GESUND BLEIBEN BIS ZUR PENSION IM SOZIALEN DIENSTLEISTUNGSBEREICH Herausforderungen, Rahmenbedingungen und Strategien Donnerstag, 18. Juni 2015, 9.00 bis 14.00 Uhr Arbeiterkammer Linz,

Mehr

Mein Taschengeldplaner

Mein Taschengeldplaner Finanzgruppe Beratungsdienst Geld und Haushalt Mein Taschengeldplaner Ratgeber Planungshilfen www.geld-und-haushalt.de Finanzielle Bildung und wirtschaftliche Kompetenzen sind die Grundlagen für eine nachhaltige

Mehr

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Leitbild für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Unser Leitbild Was wir erreichen wollen und was uns dabei wichtig ist! Einleitung Was ist ein Leitbild? Jede Firma hat ein Leitbild. Im Leitbild

Mehr

Hof-Journal. Informationen: Vorstellung Arbeitsbereich Abholung Biomüll. Einblicke Fitnesstraining Grieskirchen

Hof-Journal. Informationen: Vorstellung Arbeitsbereich Abholung Biomüll. Einblicke Fitnesstraining Grieskirchen Mai 2012 Ausgabe 1 Hof-Journal Informationen: Vorstellung Arbeitsbereich Abholung Biomüll Einblicke Fitnesstraining Grieskirchen Interview mit Trainer Christian Stoiber Köstliches Osteressen in Wendling

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren! Es gilt das gesprochene Wort! Ehrenamtsfeier der IHK München und Oberbayern am Montag, 10. Oktober 2011, in München Rede von Frau Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Sehr geehrter Herr

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 30-3 vom 10. April 2008 Rede des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz, zum Entwurf eines Gesetzes zur Rentenanpassung 2008 vor dem Deutschen Bundestag am

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Hallo und Herzlich Willkommen!

Hallo und Herzlich Willkommen! Hallo und Herzlich Willkommen! Wir sind Kathrin & Kathrin von Frauenbusiness (vielleicht hast Du schon von uns gehört). Wir haben eine Mission - wir wollen Frauen mit eigenen Unternehmen helfen, mehr Geld

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Begrüßung von Frau Staatsministerin anlässlich des Seniorentags am 20. Juni 2012

Begrüßung von Frau Staatsministerin anlässlich des Seniorentags am 20. Juni 2012 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Begrüßung von Frau Staatsministerin anlässlich des Seniorentags am 20. Juni 2012 Telefon: 089/5597-3111 e-mail: presse@stmjv.bayern.de

Mehr

1. Weniger Steuern zahlen

1. Weniger Steuern zahlen 1. Weniger Steuern zahlen Wenn man arbeitet, zahlt man Geld an den Staat. Dieses Geld heißt Steuern. Viele Menschen zahlen zu viel Steuern. Sie haben daher wenig Geld für Wohnung, Gewand oder Essen. Wenn

Mehr

Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag: Gefällt mir 0

Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag: Gefällt mir 0 Österreich Oberösterreich Linz Chronik Senioren "ertanzten" 500 Euro für Hospizbewegung Senioren "ertanzten" 500 Euro für Hospizbewegung Seit einem Jahr zählen die Tanznachmittage zum Fixpunkt im Kalender

Mehr

Leseprobe aus: Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki und Sharon L. Lechter. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Leseprobe aus: Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki und Sharon L. Lechter. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Leseprobe aus: Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki und Sharon L. Lechter. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten. Einleitung Wir müssen etwas tun von Sharon

Mehr

Zusammensetzung des Zentralausschusses und der Dienststellenausschüsse an den OÖ. Berufsschulen in der 12. Periode von 2014 bis 2019

Zusammensetzung des Zentralausschusses und der Dienststellenausschüsse an den OÖ. Berufsschulen in der 12. Periode von 2014 bis 2019 Zentralausschuss für berufsbildende Pflichtschulen Leonfeldner Straße 11, 4040 Linz, Tel.: 0732/71 97 00 150, Fax: 0732/7720-25 94 94 Email: judith.roth@ooe.gv.at, andreas.mascher@ooe.gv.at Homepage: www.za-berufsschule.at

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Die große Wertestudie 2011

Die große Wertestudie 2011 Die große Wertestudie Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer Prof. Dr. Werner Beutelmeyer ZR..P.F/T Diese Studie wurde für die Vinzenz Gruppe durchgeführt Dokumentation der Umfrage ZR..P.F/T:

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

Der Klassenrat entscheidet

Der Klassenrat entscheidet Folie zum Einstieg: Die Klasse 8c (Goethe-Gymnasium Gymnasium in Köln) plant eine Klassenfahrt: A Sportcamp an der deutschen Nordseeküste B Ferienanlage in Süditalien Hintergrundinfos zur Klasse 8c: -

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Stadt radio Orange Dein Fenster auf Orange 94.0

Stadt radio Orange Dein Fenster auf Orange 94.0 Stadt radio Orange Dein Fenster auf Orange 94.0 Stadt radio Orange ist ein Projekt vom Radio sender Orange 94.0. Es ist ein Projekt zum Mit machen für alle Menschen in Wien. Jeder kann hier seinen eigenen

Mehr

Auf in den Kampf gegen den inneren Schweinehund! Lambacher HAK-Absolventin Mag. Manuela Hubmayer im Interview

Auf in den Kampf gegen den inneren Schweinehund! Lambacher HAK-Absolventin Mag. Manuela Hubmayer im Interview Auf in den Kampf gegen den inneren Schweinehund! Lambacher HAK-Absolventin Mag. Manuela Hubmayer im Interview HAK: Frau Mag. Hubmayer, Sie haben 2005 an der HAK in Lambach maturiert. Wie hat ihre weitere

Mehr

Jede Frau sollte jetzt eine Pflegeversicherung abschließen

Jede Frau sollte jetzt eine Pflegeversicherung abschließen Einzigartig Einfach Preiswert Jede Frau sollte jetzt eine Pflegeversicherung abschließen und bis zu 25 % Beitrag sparen. Darum zusätzlich versichern Nicht auszuschliessen, dass Sie zum Pflegefall werden.

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Ing. Reinhold Entholzer und Sozial-Landesrätin Mag. a Gertraud Jahn am Mittwoch, den 15. April 2015 zum Thema Ein Ticket 1000

Mehr

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf?

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Einzelübung Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Mammons Trick der Konsumtempel 1 Ein weiser Verbraucher Ein weiser Verbraucher ist jemand, der die Früchte seiner Arbeit genießen kann, ohne dem Materialismus

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

S e n a t I. begangenen Finanzvergehens,

S e n a t I. begangenen Finanzvergehens, Finanzamt Linz Bahnhofplatz 7 4020 Linz Sachbearter AR Gottfried Haas Telefon 0732/6998-528378 Fax 0732/6998-59288081 e-mail: Gottfried.Haas@bmf.gv.at DVR 0009466 Geschäftsverteilungsplan für die gem.

Mehr

Platz für Neues schaffen!

Platz für Neues schaffen! Spezial-Report 04 Platz für Neues schaffen! Einleitung Willkommen zum Spezial-Report Platz für Neues schaffen!... Neues... jeden Tag kommt Neues auf uns zu... Veränderung ist Teil des Lebens. Um so wichtiger

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Finden Sie eine. Instrument gelernt hat. Finden Sie eine Person, die Gebärdensprache gelernt hat. Finden Sie eine Person, die Erste- Hilfe-Maßnahmen

Finden Sie eine. Instrument gelernt hat. Finden Sie eine Person, die Gebärdensprache gelernt hat. Finden Sie eine Person, die Erste- Hilfe-Maßnahmen Kopiervorlage 36a: Lernen-Bingo B1, Kap. 36, Ü 1a Variante 1 Person, die ein deutsches Lied Person, die kochen Person, die ein Instrument gelernt hat. Person, die stricken Person, die Ski fahren Person,

Mehr