Unsere Generation. März 2014 l Innviertel

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1 WIR>50 Unsere Generation März 2014 l Innviertel

2 Aktuell Unser Europa. Unsere Pensionen. Wie ich in Brüssel für den Erhalt der Pensionen kämpfe. PVÖ-Präsident BM a. D. Karl Blecha und Univ.-Prof. Dr. Josef Weidenholzer kämpfen gemeinsam für ein soziales und gerechtes Europa. Mit der Wahl zum Europäischen Parlament wird am 25. Mai 2014 eine Richtungsentscheidung gefällt, wie sich Europa entwickeln soll. Seit der Verabschiedung des Vertrages von Lissabon hat das EU-Parlament als einzige direkt gewählte Institution in den letzten Jahren schon an Stärke gewonnen. Doch noch immer stellen die Gesetzesvorschläge der Kommission meist die Interessen der Wirtschaft vor jene der Bevölkerung. Das muss sich ändern. Ende Jänner hat mich Präsident Charly Blecha eingeladen, beim Bundesvorstand des Pensionistenverbandes in den Linzer Stahlwelten der VOEST eine Rede zur Zukunft der Pensionen zu halten. Eine Einladung, die mich sehr freute, zu einem Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Pensionen sind zwar nach wie vor Aufgabe der Staaten und nicht der EU, die EU-Kommission gibt den Staaten aber Empfehlungen zu ihren Budgets und Empfehlungen dazu, wo die nationalen Regierungen am besten Leistungen kürzen und einsparen können. Genau deshalb ist es so wichtig, dass wir auch nationalstaatliche Politikfelder kritisch verfolgen und Alternativen aufzeigen. Kürzungen verhindern Im Februar 2012 präsentierte die EU- Kommission ein sogenanntes Weißbuch zu den Pensionen, also einen Katalog an Vorschlägen, wie die nationalen Pensionssysteme Einsparungen machen können. Auch wenn diese Vorschläge nicht bindend sind, gelten Weißbücher meist als Vorstufe zu konkreten Gesetzesvorhaben der Kommission. Die Bundesregierung berücksichtigt die Vorschläge des Weißbuches in ihrer nationalen Politik bereits und es wird erwartet, dass in der nächsten Periode auch konkrete Gesetzesvorschläge folgen werden. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass diese Gesetze wie auch schon das Weißbuch sich stark an kapitalgedeckten Systemen orientiert und dabei die öffentlichen Pensionssysteme ins Abseits geraten. Jetzt muss es daher darum gehen, in Europa einen politischen Machtwechsel zu erreichen, damit nicht die falschen Rezepte als Antwort folgen. Wir brauchen Rezepte, die unser öffentliches Pensionssystem sicherer machen und uns ein schöneres, sorgloseres Leben im Alter garantieren. Wofür wir kämpfen Im EU-Parlament habe ich die Kommission ermahnt, die Pensionen nicht nur durch die Budget-Brille zu betrachten, sondern die vielen Menschen, die schon jetzt unter einer zu niedrigen Pension leiden zu sehen. Mein Ziel ist es deshalb, dass das EU-Parlament diesen zerstörerischen Tendenzen ein Ende setzt und aus Europa positive Lösungen kommen. Die Botschaft, die wir in Brüssel an Österreich und all die anderen europäischen Staaten senden müssen, ist klar: Wir stehen für eine universelle und öffentliche Altersvorsorge, die einen angemessenen Lebensstandard ermöglicht. Dafür kämpfe ich für euch in Brüssel und der Pensionistenverband für euch in Österreich. PV-SPRECHTAGE Landesorganisation OÖ Wiener Straße 2, 4020 Linz Telefon: / Die Beratungen fi nden nach Terminvereinbarung statt. Bringen Sie bitte alle erforderlichen Unterlagen mit. RECHTSANGELEGENHEITEN RA Dr. Dieter Gallistl Mo, 7. April 2014, 8.15 Uhr LOHNSTEUERANGELEGENHEITEN Josef Pointinger Di, 18. März 2014, 9 Uhr Di, 25. März 2014, 9 Uhr Di, 1. April 2014, 9 Uhr Di, 8. April 2014, 9 Uhr SOZIALRECHTSANGELEGENHEITEN Eva Breitenfellner Mi, 2. April 2014, 9 Uhr 2 Wir > 50

3 Meine Meinung Es geht auch um uns Vom 18. bis 31. März fi nden in Oberösterreich heuer AK-Wahlen statt. Ein Termin, der sehr wichtig ist, um ein gesundes Arbeitsklima in Österreich zu erhalten. An die 500 Millionen Euro hat die oberösterreichische Arbeiterkammer in den letzten fünf Jahren für ihre Mitglieder vor Gericht erstritten. Ein Geld, um das die ArbeitnehmerInnen von ihren Firmen gebracht worden wären. Das zeigt, wie wichtig der Arbeitnehmerschutz in unserer modernen Gesellschaft geworden ist. Die Kammer für Arbeiter und Angestellte, kurz AK, ist eine Arbeitnehmerschutzorganisation, die es in dieser Form nur in Österreich gibt. Viele Arbeitnehmer Europas beneiden uns darum. Allein im Vorjahr haben über Landsleute bei der Arbeiterkammer Rat und Hilfe gesucht. Eine enorme Zahl. Es zeigt sich immer mehr, dass Firmen die Löhne und Gehälter falsch berechnen, Überstunden nicht bezahlen oder Arbeitnehmer während eines Krankenstandes abgemeldet werden. Gäbe es unsere Institution nicht, wären viele Arbeitnehmer hilfl os sagt AK-Präsident Josef Kalliauer. Es sind gravierende Beispiele, die zeigen, wie wichtig die Arbeiterkammer für Österreich ist. Vom 18. bis 31. März fi nden in Ober österreich heuer AK-Wahlen statt. Ein Termin, der sehr wichtig ist, um ein gesundes Arbeitsklima in Österreich zu erhalten. Von 110 Kammerräten stellt die sozial demokratische Fraktion derzeit 67 Mandatare in der oö. Vollversammlung der AK. Die Interessen der Arbeitnehmer am besten vertritt die FSG, die nach sozialen Grundsätzen agiert. Spitzenkandidat der Fraktion ist der derzeitige AK-Präsident Johann Kalliauer. Neben der Durchsetzung des Arbeitsrechtes sind wichtige FSG- Ziele: die Ungerechtigkeiten bei Steuern und Vermögen zu beseitigen, Gerechtigkeit bei den Einkommen zu schaffen, Arbeit und Pensionen dauerhaft zu sichern und die Arbeitsbedingen zu verbessern. Brisante Anliegen für die kommende Periode sind für die FSG die Ausbildungsgarantie, die durchgesetzt wurde, aber scharf kontrolliert werden muss und gerechte Pensionen. Damit das faktische Pensionsalter, wie von der Politik gefordert, steigen kann, müssen Arbeitsplätze für ältere Menschen geschaffen werden. Das Landesvorsitzender PVÖ-Vizepräsident Konsulent Heinz Hillinger Malus system für Firmen, die ältere Arbeitnehmer frühzeitig entlassen, gehört verschärft. Dafür wird sich die FSG einsetzen. Das gesetzliche Pensionsalter für Frauen vorzeitig anzuheben und die Gleichstellung von Mann und Frau im Hinblick auf die Pensionen auf unbestimmte Zeit zu verschieben wird auf erbitterten Widerstand einer sozialdemokratisch geführten Arbeiterkammer stoßen. Zu den Aufgaben der Arbeiterkammer gehört es auch, als gesetzliche Vertretung der ArbeitnehmerInnen und gegenüber der Wirtschaftskammer zu rund 1000 Gesetzen und Verordnungen Stellung zu nehmen. Die Arbeiterkammer muss zu eventuellen Veränderungen für ihr Klientel, das sind über 3,3 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Stellung nehmen und sich für Verbesserungen ein- und durchzusetzen. Für alle Beschäftigten ist es daher enorm wichtig, an der Arbeiterkammerwahl teilzunehmen, um der Fraktion sozialdemokratischer Gewerkschafter den nötigen Rückhalt zu sichern. Das meint Ihr Heinz Hillinger Wählen hilft Bei der AK-Wahl vom 18. bis 31. März wird nicht nur über die Zusammensetzung der AK- Vollversammlung abgestimmt, sondern auch wer in der Selbstverwaltung das Sagen hat. Die Zusammensetzung der Gremien der Selbstverwaltung, wie Pensionsversicherungsanstalt und Gebietskrankekasse hängt direkt mit der Stimmenverteilung bei den Arbeiterkammerwahl zusammen. Die stimmenstärkste Fraktion bestimmt den Kurs der Selbstverwaltung. Daher ist es nicht egal ob der Obmann der Gebietskrankenkasse von der FSG oder von der FCG gestellt wird. Schon jetzt ist der Obmann der PVA ein Mitglied der FCG. Nur wenn die FSG wieder Stimmen gewinnt können wir den erfolgreichen Weg der Selbstverwaltung auch fortsetzen. WIR GRATULIEREN Landesvorsitzender PVÖ-Vizepräs. Konsulent Heinz Hillinger und Landessekretär GR Hans Eichinger ließen es sich nicht nehmen Herta und Bezirksehrenvorsitzenden Karl Posch zu ihrer Diamantenen Hochzeit persönlich zu gratulieren. GR Hans Eichinger brachte ein zünftiges Geburtstagsständchen auf seiner Tuba. Wir > 50 3

4 Aktuell Bildung & Kultur Eva Breitenfellner. INFO Eva Breitenfellner ist Landessozialreferentin des Pensionistenverbandes Oberösterreich. Soziale Gerechtigkeit bedarfsorientierte Mindestsicherung Gesellschaftliche Veränderungen betreffen seit geraumer Zeit den Erwerbsmarkt. Lag die Erwerbslosenrate bis Beginn der 1980er Jahre noch unter 3 Prozent (ca Menschen), so stieg sie in den folgenden drei Jahrzehnten auf fast das Doppelte (ca Betroffene). Im 20. Jahrhundert sicherte ein normales Arbeitsverhältnis (vollzeitige und kontinuierliche) die materielle Existenz des Erwerbstätigen und seiner Familie. In den letzten zehn Jahren nahmen die atypischen Beschäftigungsformen wie Teilzeit-, Leiharbeit, befristete und geringfügige Beschäftigte, freie Dienstverhältnisse und neue Selbstständige zu. Teilzeitarbeit ist dabei die verbreitetste Form über eine Million Menschen. Mehr als 40 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit, womit die Ungleichheit bei den Arbeits- und Einkommensbedingungen größer geworden ist. Niedrige Einkommen haben zum Teil nicht mehr Existenz sichernde Leistungen zur Folge, Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Pension oder generell kein Anspruch auf eine derartige Leistung. Dem gegenüber stehen Einkommen aus Gewinnen und Vermögen, die in den letzten 20 Jah- ren beträchtlich stärker als Löhne und Gehälter gestiegen sind. Zu den Konsequenzen der angeführten Veränderungen zählen Verarmung und Ausgrenzung, gut ein Zehntel der österreichischen Bevölkerung sind davon betroffen. Die Zahl der Unterstützten mit Mindestsicherungseinkommen ist sprunghaft angestiegen, bedingt durch die Zunahme atypischer Beschäftigungen. Mit dem Bezug einer Mindestsicherung (als Maßstab für die Höhe wurde der Ausgleichszulagenrichtsatz herangezogen) ist unter anderem die Unterstützung des AMS zum Wiedereinstieg in den Erwerbsmarkt verbunden. Sozialminister Hundstorfer sprach von einer arbeitmarktpolitischen Erfolgsgeschichte. Seit Einführung sind von den beim AMS gemeldeten Mindestsicherungsbeziehern annähernd in den Arbeitsprozess eingegliedert worden. Die bedarfsorientierte Mindestsicherung ist daher als ein erster und richtiger Schritt in Richtung mehr sozialer Gerechtigkeit zu begrüßen. Geistig und körperlich fit im Alter Wissenschaftliche Tagung und Tag der offenen Tür im Gesundheitszentrum Lebensquell Bad Zell. Dass die Gedächtnisleistung nachlässt ist mit zunehmenden Lebensjahren fast vorprogrammiert. Konzentrationsstörungen, eine nachlassende Denkleistung, Wortfi n- dungsstörungen werden immer deutlicher sichtbar. Gegensteuern ist aber schon früher notwendig, am besten gleich damit beginnen. Ob Rätsel lösen, Puzzles zusammenbauen oder an der frischen Luft spazieren gehen Geist und Körper sollen gleichzeitig trainiert werden. Wie das am besten funktionieren kann, welche Rolle auch die Kurmedizin dabei spielt und welche neuesten Erkenntnisse aus der Forschung einfl ießen, wird im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung im Lebensquell Bad Zell diskutiert. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Osteoporose, Demenz, Depressionen, Darmgesundheit oder Schlafstörungen. Univ.- Prof. Dr. Friedrich Leblhuber beschäftigt sich mit dem Thema Nur vergesslich oder schon dement?. Univ.-Doz. Dr. Astrid Fahrleitner-Pammer widmet sich der Bedeutung der Früherkennung der Osteoporose. Univ.-Prof. DDr. Johannes Huber referiert über neue Erkenntnisse aus der Präventionsmedizin. Univ.-Prof. Dr. Paul Haber berichtet zum Thema optimales Altern Prävention durch regelmäßiges Ausdauer- und Krafttraining sowie gesunde Ernährung im Alter. Die Vorträge bei der Tagung am Fr, 4. April fi nden von 10 Uhr bis ca. 17 Uhr statt und sind für alle Interessierten frei zugänglich. Anmeldung im Gesundheitsressort Lebensquell Tel: 07263/7515. Tag der offenen Tür im Lebensquell Bad Zell Am Fr, 4.4. fi ndet von 12 bis 16 Uhr auch ein Tag der offenen Tür im Gesundheitsresort Lebensquell statt. Dabei können viele Therapieeinrichtungen kennen gelernt werden, wie unter anderem die einzigartige Ganzkörperkältekammer mit einem Schnuppereintritt, wo ein Kälteerlebnis mit minus 110 C erspürt werden kann. Gewinnspiele und viele zusätzliche Informationen fi nden auch auf der ORF-Radiobühne statt. Moderation: Klaus Stecher. 4 Wir > 50

5 Landesmeisterschaft Alpin und Langlauf Gelungene Wettkämpfe. Am 31. Jänner trafen sich 70 StarterInnen auf der Wurzeralm im Hahnlgraben um die Landesmeister zu küren. Trotz frühlingshaften Temperaturen war die Strecke in sehr gutem Zustand und der Riesentorlauf bot für alle faire Bedingungen. Bei den Damen war Gertrude Schmidthaler aus Kirchdorf wieder eine Klasse für sich. Franziska Buchböck aus Bad Ischl und Irmi Kubicka aus Freistadt folgten auf den Plätzen. Bei den Herren siegte Georg Stallinger aus Vöcklabruck vor Hubert Ruhmer und Herbert Dobusch aus Freistadt. Den Langlauf auf der Höhenloipe nahmen 21 LäuferInnen in Angriff. Die 4,65 km lange Runde wurde von den Herren zweimal und den Damen einmal gelaufen. Irmi Kubicka aus Freistadt sicherte sich den Titel vor Anna Haider aus Freistadt und Anneliese Zweimüller aus Geboltskirchen. Bei den Herren holte sich erneut Josef Hones aus Freistadt den Landesmeistertitel vor Hannes Hillebrand aus St. Wolfgang. Die Siegerehrung fand im Hotel Freunde der Natur in Spital am Pyhrn statt. Bgm. Ägidius Exenberger begrüßte die Ehrengäste und Sportlerinnen und Sportler sehr herzlich. Anschließend ehrten Landesvorsitzender Konsulent Heinz Hillinger gemeinsam mit der Kirchdorfer Bez.-Vorsitzenden Konsulentin Edeltraud Guggi, Landessportreferent Konsulent Hannes Nistelberger und Landessekretär GR Hans Eichinger die Siegerinnen und Sieger. Oben: V. l. Georg Stallinger, Gertrude Schmidthaler, Irmi Kubicka und Josef Hones. Maria Mayr (Jahrgang 1933) aus Vöcklabruck und Walter Retschitzegger (Jahrgang 1926) aus Kirchdorf wurden als älteste Teilnehmerin und ältester Teilnehmer ausgezeichnet. Sport Birnstockschießen Am 6. Februar 2014 veranstaltete das Landessportreferat des PVOÖ erstmalig eine Birnstockpartie. Trotz der warmen Witterung war unsere Eisfl äche in sehr gutem Zustand und 28 Moarschaften kämpften um den Sieg. Ehrenvoll schlug sich die Moarschaft rund um unseren Landesvorsitzenden Konsulent Heinz Hillinger, der gemeinsam mit seinem Stellvertreter Franz Röhrenbacher, Landesse - kretär Hans Eichinger und Landessportreferenten Konsulent Johannes Nistelberger den ehrenvollen 15. Platz belegte. Den Turniersieg holte sich die Moarschaft der Ortsgruppe Steyr-West vor Attnang 1 und GrEiLi aus Urfahr-Umgebung. Wie bedanken uns bei Erich Schörgendorfer, Bezirksvorsitzender von Urfahr-Umgebung, sowie dem Schiedsrichter Josef Pargfrieder für die Mitarbeit. Die Moarschaft Steyr-West gewann die erste Birnstockpartie des Pensionistenverbandes Oberösterreichs. Die Siegermoarschaften ESV Traun (Herrren) und Vöcklabruck (Damen). EISSTOCK-LANDESMEISTERSCHAFT In der Eishalle Traun trafen sich am 12. und 13. Februar 14 Damen- und 30 Herrenmoarschaften um die Landesmeister zu ermitteln. Den Anfang machten am 12. Februar die Herren. Die jeweils ersten drei der zwei Gruppen aus dem Grunddurchgang machten den Landesmeister unter sich aus. In einem dramatischen Finale setzte sich schlussendlich die Moarschaft des ESV Traun mit Alois Winter, Johann Unterholzer, Karl Fluch, Wilhelm Riess und Herbert Mayr gegen St. Martin-Traun durch. Im Kampf um den dritten Platz ließ die Moarschaft aus Marchtrenk den Männern von Urfahr-Harbach keine Chance. Am 13. Februar kämpften die Damen um den Landesmeistertitel. In den Kreuzspielen besiegten die Damen aus Vöcklabruck mit Elfriede Winterhofer, Christine Lenzeneder, Ingeborg Stadler, Annemarie Krieg und Erika Beitl die Damen aus Haslach klar. Das Spiel um den dritten Platz war eine eindeutige Angelegenheit für die Reichenauerinnen, die sich klar gegen die Damen aus Kirchdorf durchsetzten. Wir > 50 5

6 Aktuell Stellvertretender Landesvorsitzender PVA-Direktor a. D. Mag. Franz Röhrenbacher SELTSAM Diese Mails erscheinen regelmäßig in verstärktem Ausmaß vor Wahlen. Übrigens in Österreich wird am 25. Mai 2014 das EU- Parlament neu gewählt. So ein Zufall. Kettenmails die lügen Im Internet und in verschiedenen Webforen kursieren seit 2009 teils in veränderter Form Kettenmails mit einer Reihe falscher Behauptungen. Sie betreffen Sozialleistungen und deren angeblichen Missbrauch durch Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft. Viele Menschen stehen derartigen Mails hilfl os gegenüber, weil sie wer kennt sich in Details des Sozialrechts schon so gut aus die darin behaupteten Zustände nicht als falsch entlarven können. Diese Mails, die politisch ganz einfach zuordenbar sind, beinhalten zahlreiche unrichtige Informationen und Zahlen, die weder mit Auswertungen noch mit der Verwaltungspraxis übereinstimmen. Ich möchte hier aus einer Aussendung der PVA zitieren: Die Ausgleichszulage gebührt in jedem Fall nur bei rechtmäßigem, gewöhnlichem Aufenthalt im Inland Bei rechtmäßigem, gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich kann eine Ausgleichszulage auch zu einer Pension aus anderen EU-, EWR-Staaten oder der Schweiz gewährt werden. Voraussetzungen hierfür sind: Rechtmäßige Niederlassung in Österreich Ein Meldezettel allein genügt nicht. Bei einem Antrag auf Ausgleichszulage zu einer ausländischen Pensionsleistung müssen 1. Eine gültige Dokumentation des Niederlassungsrechtes bzw. ein Aufenthaltstitel vorgelegt werden 2. Der gewöhnliche Aufenthalt nachgewiesen werden Bei einem laufenden Bezug der Ausgleichs zulage gilt: Der gewöhnliche Aufenthalt im Inland wird durch die PVA regelmäßig (mind. 1x jährlich) und un ter Mitwirkung der zuständigen Behörden des Bundes (Fremdenpolizei, Aufenthaltsbehörde) geprüft. Die AntragstellerInnen bzw. PensionsbezieherInnen müssen den Aufenthalt in Österreich beweisen. Die PVA ist auch ermächtigt für die Zeit eines Ermittlungsverfahrens auf Barzahlung zu eigenen Handen umzustellen (wird aktuell bei ca 25 Prozent der Fälle angewendet). Da sonstige Einkommen wie auch Sachbezüge und Unterhaltsansprüche anzurechnen sind, prüft die PVA auch diesbezüglich die Angaben und führt entsprechende Erhebungen durch. Abschließend sei erwähnt, dass von den AusgleichszulagenbezieherInnen 99,5 Prozent eine öster reichische Leistung beziehen. Lediglich 0,5 Prozent erhalten eine Ausgleichszulage zu einer Leistung aus der EU/EWR. Von diesen 0,5 Prozent, das sind Menschen, beziehen mehr als die Hälfte die Leistung aus Deutschland und sonstigen EWR-Ländern. 412 Personen sind im Besitz einer österreichischen Staatsbürgerschaft. Zusammenfassend Es ist nicht üblich geworden, dass in Rumänien oder in einem anderen EU-Land pensionierte Menschen über eine (einfache) Wohnsitzmeldung in Österreich eine Mindestpension ganz einfach mit einem Meldezettel beziehen können. In Österreich leben rund Menschen, die aus Rumänien stammen. 230 RumänInnen (das sind 1,15 Prozent davon) beziehen eine Ausgleichszulage ohne österreichische Eigenpension, das sind 0,1 Prozent aller AusgleichszulagenbezieherInnen. Zum Nachdenken Die Mails quellen über vor Empörung über den angeblichen Betrug durch die Politiker: Seid Ihr alle noch zu retten? Und da wundert ihr euch, wenn Herr Strache immer mehr Wähler bekommt, ich wundere mich nicht darüber. Wer der Ich ist, der sich nicht wundert dafür aber empört, erfährt man am Ende der meisten Mails auch noch. Eine namentlich genannte Mitarbeiterin des Stadtschulrates Wien, sogar die Mailadresse wird zitiert. Ich habe persönlich telefonisch recherchiert. Die genannte Person gibt es tatsächlich, hat aber mit den Mails nichts zu tun und kann sich auch nicht wehren, weil die Urheber des Mails und die Erstverbreiter ungenannt bleiben. Warum eigentlich? Hat da jemand etwas zu verbergen oder zu befürchten? 123rf, Barbara Reddoch 6 Wir > 50

7 Sozial-Landesrätin Mag a Gertraud Jahn Sozial gerecht und wirtschaftlich vernünftig Seit 23. Jänner 2014 ist Mag a Gertraud Jahn neue Soziallandesrätin von Oberösterreich und übernimmt damit die Aufgabenbereiche Soziales, Jugendschutz, Kinder- und Jugendhilfe sowie Tierschutz. Der Bereich Soziales nimmt budgetmäßig den größten Platz ein und umfasst die Bereiche Altenpfl ege und -betreuung, das Chancengleichheitsgesetz für Menschen mit Beeinträchtigung, die Grundversorgung für Asylwerber sowie die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Für meine Tätigkeit in diesen Bereichen habe ich mir drei Grundlinien vorgenommen: Erstens will ich das Budget so zielgerichtet und effektiv wie nur möglich einsetzen. Zweitens möchte ich soziale Innovationen schaffen und drittens die positiven Wirkungen des Sozialstaats sichtbar machen, so Jahn. In viel zu vielen Sektoren ist das oberösterreichische Sozialressort seit Jahrzehnten mit steigenden Bedarfen konfrontiert. Mit dem Einsetzen der Wirtschaftskrise und der damit verbundenen deutliche Reduktion der Budgetzuwächse stellt selbst die Deckung der prioritärsten, zusätzlichen Bedarfe eine enorme Herausforderung dar. Dennoch muss der oberösterreichische Weg einer qualitativen Versorgung weiter beschritten werden, da nur dieser eine möglichst hohe Selbstbestimmung der Betroffenen und damit ein Ausschöpfen Mit Leidenschaft dafür, was ich tue, mit Mitgefühl dafür, was ich in meinem Umfeld erlebe, charakterisiert sich Gertraud Jahn spontan selbst. STECKBRIEF Mag a Gertraud Jahn Wohnort: Mauthausen Geburtsdatum: 13. Jänner 1957 Sternzeichen: Steinbock Familienstand: verwitwet Kinder: 1 Sohn, 23 Jahre Hobbys: Lesen und Sport Lieblingsurlaubsziele: Attersee und Kroatien Lieblingsautorin: Isabelle Allende Lieblingskomponist: Beethoven Erlernter Beruf und berufliche Laufbahn: Betriebswirtin, Leiterin des Referats für Betriebswirtschaft und Abteilungsleiterin der wirtschaftspolitischen Abteilung der Arbeiterkammer OÖ der eigenen Potentiale und eine hohe Lebensqualität garantiert, erläutert die neue oberösterreichische Sozial-Landesrätin: Und selbstverständlich müssen sich die Menschen auf eine gute Versorgung unabhängig vom jeweiligen Einkommen verlassen können. Fondslösung für Menschen mit Beeinträchtigung Den dynamischsten Bereich stellen seit vielen Jahren die Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen. Oberösterreich steht hier weiterhin vor großen Herausforderungen. Derzeit fehlen etwa 3000 Wohn- und 1000 Beschäftigungsplätze für Menschen mit Beeinträchtigung. Diese Herausforderung ist für ein Bundesland alleine nicht mehr zu bewältigen, deshalb braucht es den fi nanziellen Einstieg des Bundes, ähnlich dem Pfl egefonds. Ausbau der Tagesbetreuung in der Pfl ege Im Gegensatz zum Angebotsbereich für Menschen mit Beeinträchtigungen liegt in der Altenbetreuung und -pfl ege ein wesentlich höherer allerdings bezirksweise sehr unterschiedlicher Bedarfsdeckungsgrad vor. Eine der Zielsetzungen des in Überarbeitung befi ndlichen Bedarfsund Entwicklungsplans liegt daher darin, die unterdurchschnittlich ausgebauten Bezirke zumindest an den Oberösterreichschnitt heranzuführen. Eines der Angebote, die in Oberösterreich noch ausgebaut werden sollen, stellt die Tagesbetreuung für altgewordene, pfl egebedürftige Menschen dar. Hier soll noch im heurigen Jahr eine entsprechende Initiative gesetzt werden. Da das Hauptaugenmerk grundsätzlich nicht auf dem quantitativen Ausbau liegt, sollen verstärkt auch qualitative Ansätze verfolgt werden. Eine der großen Herausforderungen stellt hier der Umgang mit der ständig steigenden Zahl an Menschen mit dementiellen Veränderungen dar. Hier gilt es nicht nur die Betreuungs- und Pfl egequalität (neue Konzepte, Ausbildung, etc.) zu erhöhen, sondern auch eine besonders wirksame Entlastung für die pfl egenden Angehörigen zu schaffen. Weiter fortgesetzt und beinah abgeschlossen werden soll auch die bauliche Erneuerung der oberösterreichischen Alten- und Pfl egeheime. Politik Wir > 50 7

8 Aktuell Dr. Georg Rathwallner Konsumentschutzsprecher INFO Den Rechner samt Anleitung sowie weitere Informationen fi nden Sie unter tenschutz.at Konsumentenschutz-Info Telefonieren wird teurer vergleichen umso wichtiger Schlechte Nachrichten für Bob-BestandskundInnen, Yesss!- und A1-NeukundInnen: Telefonieren wird spürbar teurer. Besonders A1-Bob-KundInnen sind von den aktuellen Preiserhöhungen betroffen. Die Grundgebühren steigen für die meisten BestandskundInnen um zehn bis 20 Prozent. Die Grundgebühren, etwa bei den Smartbob-Alttarifen, erhöhen sich um zwei Euro im Monat. Hinzu kommen noch Preissteigerungen von bis zu 70 Prozent für verbrauchsabhängige Tarife bei Nutzung außerhalb der Pauschalen. Besonders stark wirken sich die Gebührenerhöhungen beim Vertragstarif bob vierer aus. Betroffene Kunden können ihren Vertrag bis zum Inkrafttreten der Tarifänderung mit sofortiger Wirkung und ohne weitere Kosten beenden. Einen Musterbrief dafür fi nden Sie auf Die Grundgebühren für Neuverträge für Yesss!- Complete steigen von 9,90 auf 14,90 Euro. A1 erhöht die Aktivierungskosten von rund 50 auf 70 Euro das ist ein Plus von 40 Prozent. Umso wichtiger ist es Angebote und bestehende Verträge zu vergleichen und den günstigsten Anbieter auszuwählen. Unsere Tests zeigten, dass Handy-Nutzer aufgrund des Tarif-Dschungels nur selten das für sie günstigste Angebot nutzen und Ersparnisse bis zu 73 Prozent möglich sind. Deshalb bietet der Konsumentenschutz der Arbeiterkammer Oberösterreich einen Online-Handy-Tarif-Rechner an. Dieser fi ndet den günstigsten Tarif für Sie auf Basis Ihres tatsächlichen Telefonierverhaltens (d.h. wie viele Minuten im Monat werden tagsüber oder abends telefoniert, wie oft ruft man ins Festnetz oder zu einem Handy in andere Netze, wie viele SMS werden verschickt, sowie der Internetznutzung). Und so funktioniert s: Laden Sie einen Einzelentgeltnachweis eines typischen Monates von der Homepage Ihres Handybetreibers herunter und fügen Sie diesen beim AK-Rechner ein. Danach einfach auf Berechnung drücken und binnen Sekunden ist das Ergebnis ermittelt. Sie erfahren welcher Tarif innerhalb Ihres derzeitigen Betreibers für Sie der günstigste ist und bei welchem Anbieter Sie mit Ihrem Telefonierverhalten am meisten sparen können. 123rf, andersonrise Anzeige

9 Der lustlose Kampf Gedanken von Jupp Stadler, Arbeiterbetriebsrat VÖEST. Ehrlich, beinahe haben wir das Gefühl der Ohnmacht. Ohnmächtig werden wir, wenn wir die Interessen der Arbeiter vertreten. Wir laufen, wir machen eine Aktion nach der anderen. Dann kommt das Ergebnis, Sieger sind die anderen, Sieger werden die, welche das Kapital vertreten. Warum ist das so? Warum wird dieser Kampf immer lustloser? Wir analysieren: Haben wir die richtigen Programme? Machen wir die richtigen Aktionen, wen konnten wir nicht erreichen? Wir gehen von Tür zu Tür, fast wie Bettler, betteln um jede Stimme, die so wichtig ist bei jeder Wahl. Einige nennen es Politikverdrossenheit. Oder? Hat der Kapitalismus gesiegt? Wir haben kein Beispiel mehr, wie es anders gehen könnte. Wir haben keine Alternativen, die wir herzeigen können, Alternativen zum Kapitalismus. Wurden diese Alternativen bewusst zerstört? Jedenfalls ist der Kapitalismus salonfähig geworden, manche nennen ihn Turbokapitalismus. Ein Wirtschaftssystem, welches Menschen EHRENVOLLE AUSZEICHNUNGEN überfl üssig macht. Die Armut steigt, Menschen werden nicht gebraucht, in das Abseits gestellt. Viele bekommen Angst, überfl üssig zu werden. Ja, die Krise ist schuld, analysieren die Mächtigen. Wir müssen der Krise entgegenwirken um das System zu stützen, welches uns die Krise eingebrockt hat, sagen sie. Kaum jemand stellt die Frage nach der Ursache. Das hat natürlich feudale Auswirkungen: Die Pensionen müssen runter, das Gesundheitssystem muss reformiert werden, die Überfl üssigen sind uns zu teuer. Da stellt sich die Frage: Warum gibt es keine Bewegung von Links? Weder bei den Studenten, bei den Arbeitern, bei der Bevölkerung. Da hat es natürlich auch eine Regierung schwer, wenn dauernd nur der Druck von rechts kommt. Unter diesen Vorzeichen machen wir Aktionen, laufen wir uns die Seele wund. Nur einige applaudieren die sich zu Zuschauern dekretierten. Ein lustloser Kampf, der immer wichtiger wird in dieser globalisierten Welt. Jeder kleine Funke ist wichtig um Menschen die Augen zu öffnen, um mitreden zu können, welches Wirtschaftssystem wir wollen. Anlässlich der Bezirkskonferenz des Bezirkes Freistadt wurden vom PVÖ-Landesvors. PVÖ-Vizepräsident Konsulent Heinz Hillinger, SPÖ-Bezirksvors. LAbg. Hans Affenzeller und der stellvertretenden SPÖ- und PVÖ-Bezirksvorsitzenden Monika Hofer verdienstvolle Mitglieder geehrt. Oben: PVÖ-Bezirksvorsitzender Konsulent Erich Rammer und Ludwig Kürnsteiner aus Unterweitersdorf wurden mit der Victor-Adler-Plakette ausgezeichnet. Unten: Ferdinand Kohlberger, langjähriger Kassier des Bezirkes Freistadt, wurde der Titel Sozialrat verliehen. LESERBRIEF Hypo- Debakel von Hans Riedler, 4040 Linz Ich freue mich über das Stimmverhalten von Daniela Holzinger, die als einzige Abgeordnete der Regierungsparteien ihrem Bauchgefühl treu geblieben ist und für die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses gestimmt hat. Auch für mich ist vieles aufklärungswürdig. Mindestens so wichtig ist es meiner Meinung nach aber auch, die tiefer liegenden Ursachen für die laufenden Finanzdebakel und Skandale ernst zu nehmen und schrittweise zu verändern. Solange immer nur Oberfl ächenkosmetik betrieben wird, werden immer wieder wir Steuerzahler trotz anderslautender Beteuerungen dafür aufkommen müssen. Die Probleme müssen radikal, das heißt an der Wurzel, beseitigt oder zumindest verringert werden. Ich weiß, dass es sich bei meinen Überzeugungen und Forderungen um Visionen handelt, trotzdem werden es immer mehr, die unter anderem folgende Erwartungen an die Politik haben: Spekulationen mit öffentlichen Geldern sind grundsätzlich zu verbieten unser Steuersystem ist radikal zugunsten der unteren und mittleren EinkommensbezieherInnen zu ändern das Bankgeheimnis ist abzuschaffen die immer größer werdenden Einkommensunterschiede zwischen einfachen ArbeitnehmerInnen und Managern sind nicht zu rechtfertigen, kein Mensch kann eine x-fache Verantwortung übernehmen (brauchen wir dafür noch mehr einschlägige Beispiele?) Wann endlich werden unsere Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft trotz eindeutiger Befunde einsehen, dass große Ungleichheiten und die Gier nach immer mehr eine Gesellschaft nicht glücklicher und gesünder, sonder immer egoistischer und anfälliger für Krankheiten machen? Aktuell Wir > 50 9

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S e n a t I. begangenen Finanzvergehens, Finanzamt Linz Bahnhofplatz 7 4020 Linz Sachbearter AR Gottfried Haas Telefon 0732/6998-528378 Fax 0732/6998-59288081 e-mail: Gottfried.Haas@bmf.gv.at DVR 0009466 Geschäftsverteilungsplan für die gem.

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