Jahr 2008 trotz der globalen Finanzkrise

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1 Nummer 4, 15. Jahrgang, April 2009 In dieser Ausgabe weiters: Seite Anleihen / Wertpapierfonds S 2 Raiffeisen International / Indices S 3 Fondsfestwochen 2009 S 4 Anlagetipp S 5 Wirtschaft & Konjunktur S 6 Welt der Anleihen S 7 Welt der Aktien S 8+9 Unternehmenssplitter S 10 Technik-Ecke S 11 Raiffeisen Service S 12 Impressum Raiffeisen International: Rekordergebnis im Jahr 2008 trotz der globalen Finanzkrise Highlights: Konzern-Jahresüberschuss steigt Kreditrisikovorsorgen deutlich erhöht Gesteigerte Effizienz Gewinn je Aktie steigt Steigende Kundenzahl Fokus auf Kundeneinlagen und Kostenoptimierung Das Jahr 2008 entwickelte sich für uns trotz des spürbar schlechteren gesamtwirtschaftlichen Marktumfelds wieder zu einem Rekordjahr und unterstreicht die Nachhaltigkeit unseres Geschäftsmodells, sagte Herbert Stepic, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International. Trotz unserer generell guten Entwicklung haben wir im vergangenen Jahr rasch auf den Konjunkturabschwung in der Region reagiert. Neben der fortgesetzten Verschärfung der Risikokriterien wurden Fremdwährungskredite stark eingeschränkt, und es kam zu einem konzernweiten Stopp beim Filialausbau und bei der Anstellung neuer Mitarbeiter. In der Ukraine wurde ein Personalabbau notwendig, ein Schritt, zu dem sich das Unternehmen Anfang 2009 auch in Ungarn gezwungen sah. Darüber hinaus wird es in der Slowakei aufgrund von Prozessoptimierungen zu einer Reduktion des Mitarbeiterstandes kommen. Mit den bereits gesetzten und kommenden Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und zur Erhöhung unserer Schlagkraft sind wir zuversichtlich, ausreichend fit ins Jahr 2009 zu starten und der Krise trotzen zu können, fügte Stepic hinzu. Betriebsergebnis um 40 % gestiegen Treiber des Wachstums war wie in den Vorjahren der Zinsüberschuss, der um ein Drittel auf Millionen Euro zunahm. Zu diesem Anstieg trugen beide Geschäftsbereiche bei und zwar Corporate Customers mit 39 % sowie Retail Customers mit 28 % Zuwachs. Der Schwerpunkt auf regionaler Ebene lag in der GUS, wo der Anstieg mit über 40 % am größten ausfiel. Dadurch stieg die Zinsspanne des Konzerns im Jahresvergleich nochmals um 13 Basispunkte auf 3,99 %. Der Anteil des Zinsüberschusses an den Betriebserträgen lag um 2 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau und betrug 66 %. Der Provisionsüberschuss wuchs auf Millionen Euro, was einem Anteil von 31 % an den Betriebserträgen entsprach. Raiffeisen Repräsentanzen in Osteuropa Kreditrisikovorsorgen verdoppelt Vor dem Hintergrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, die auch vor den CEE-Ländern nicht Halt macht, musste die Dotierung der Kreditrisikovorsorgen im Geschäftsjahr 2008, insbesondere im vierten Quartal, wesentlich erhöht werden. Die Vorsorgen stiegen um 119 % oder 423 Millionen Euro auf 780 Millionen Euro, ihre Zunahme lag damit weit über dem Wachstum des Geschäftsvolumens. Die Risk/Earnings Ratio erhöhte sich daher deutlich von 14,8 auf 24,1 %. Schwerpunkt auf Kundeneinlagen Ein wesentlicher Schwerpunkt der Raiffeisen International war im vergangenen Jahr die Ausweitung der Kundeneinlagen, die zum Jahresende 2008 schließlich bei 44,2 Fortsetzung auf Seite 3

2 Seite Anleihen / Wertpapierfonds Ausgewählte Produkte auf einen Blick Emissionen der Raiffeisen-Landesbank Tirol AG ISIN Kupon Emittent Laufzeit Kurs*) Rendite AT0000A0D4Z0 3,000% Raiffeisen-Tirol ,00 3,00% AT0000A0CXG5 3,000% Raiffeisen-Tirol ,10 2,64% AT0000A0CXH3 Step-up Raiffeisen-Tirol Stufenzins-Anleihe ,20 3,18% AT0000A0CXK7 4,000% Raiffeisen-Tirol ,30 3,72% AT0000A0CXJ9 1,500% Raiffeisen-Tirol Floater 1) ,00-50 BP 2) Sonstige EUR-Anleihen ISIN Kupon Emittent Rating Laufzeit Kurs*) Rendite AT ,250% ÖBB NA ,80 2,53% AT ,750% OMV AG NA ,00 2,48% XS ,125% Deutsche Telekom Baa ,45 2,28% DE ,750% Münchener Hypothekenbank Aaa ,60 1,90% AT ,250% Republik Österreich Aaa ,15 1,64% DE ,750% Landesbank Baden-Württemberg Aaa ,60 2,11% DE ,250% Eurohypo AG Aaa ,00 2,32% XS ,000% RZB - Staatsgarantie der Rep. Österreich Aaa ,80 2,71% AT ,125% Casinos Austria NA ,10 4,37% AT ,800% Republik Österreich Aaa ,20 2,95% XS ,625% RZB - Staatsgarantie der Rep. Österreich Aaa 05,02, ,50 3,38% AT ,500% Rebublik Österreich Aaa ,25 3,40% AT ,300% Raiffeisen-Tirol Floater 1) NA ,00-50 BP 2) *) Kurse freibleibend 1) keine Depotgebühr, Kauf/Verkauf spesenfrei zu 100,00 2) Abschlag vom 3-Monats-Euribor Wertpapierfonds von Raiffeisen Capital Management Fonds Kurs*) Wertentwicklung in % p.a. Kurs*) Wertentwicklung in % p.a. Fonds Jahr 3 Jahre 5 Jahre Jahr 3 Jahre 5 Jahre Anleihen 90,88-5, Global-Aktien 104,41-37,18-20,34-9,36 Sicherheit 93,50-6,15-2,37 1,29 Active-Aktien 60,61-35,29-17,47-5,45 Ertrag 82,25-16,31-7,52 0,00 Österreich-Aktien 90,31-55,02-23,61-0,59 Wachstum 70,28-24,90-12,31-2,30 Europa-Aktien 104,46-45,32-20,50-6,72 EuroPlus-Rent 9,43-1,76 0,22 1,86 Osteuropa-Aktien 140,21-58,25-24,04-3,18 Euro-Corporates 118,81-2,32-0,66 0,89 Eurasien-Aktien 93,91-45,59-13,39 3,79 Global-Rent 64,78 8,30 2,79 3,15 Europa-SmallCap 98,51-49,72-21,59-3,43 Osteuropa-Rent 155,31-11,78-0,44 4,99 Pazifik-Aktien 63,15-34,40-21,22-6,70 Stabilitätsfonds 93,24-7, US-Aktien 53,60-26,18-18,63-9,20 Dynamic-Bonds 113,88 4,94 2,29 3,33 Global-Mix 566,28-11,56-7,26-1,58 14-Rent 94,28 2,49 1,85 2,56 Immobilienfonds 108,99-6,41 0,70 2,00 *) Thesaurierer

3 Raiffeisen International Seite Fortsetzung von Seite 1 Milliarden Euro und damit um 9,3 % über dem Wert des Vorjahres lagen (2007: 40,5 Milliarden Euro). Dass wir die Kundeneinlagen trotz der allgemeinen Verunsicherung im vergangenen Herbst und Abzügen von veranlagten ern insgesamt deutlich steigern konnten, sehe ich als einen der wesentlichen Erfolge des vergangenen Jahres. Diese erfreuliche Entwicklung reflektiert das hohe Vertrauen, das die Kunden der Marke Raiffeisen und unserer langfristigen Strategie entgegenbringen, erklärte Stepic. Kundenzahl um 1 Million gestiegen Die Raiffeisen International betreute zum Ende der Berichtsperiode knapp 14,7 Millionen Privatkunden und Kleinunternehmen durch Geschäftsstellen, Bankomaten sowie Internet- und Telefonbanking. Den Kunden standen dabei die Filialen des größten Bankennetzwerks in Zentral- und Osteuropa, knapp Bankomaten und mehr als 60 Hypothekenzentren bei ihren täglichen Bank- und Finanzgeschäften zur Verfügung. Mehr als Berater unterstützten die Kunden bei sämtlichen Fragen rund um Giro- und Sparkonten, Zahlungsverkehr, Immobilienfinanzierungen, Konsumentenkredite, Kreditkarten und Kontokorrente. Zudem bot die Raiffeisen International ihren Kunden die Möglichkeit, Finanzierungen auch bei mehr als Autohäusern und Einzelhandelsgeschäften abzuschließen. Ausblick für 2009 In den vergangenen Monaten kamen vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrise vermehrt Bedenken über die wirtschaftliche Stabilität und Bonität einiger Länder der CEE-Region sowie der dort tätigen Finanzinstitute auf. Diese Bedenken wurden durch die teils deutlichen Währungsschwankungen gegenüber dem Euro noch verstärkt und beeinflussen auch das Geschäft der Raiffeisen International erheblich. Ungeachtet dessen bieten die Länder Zentral- und Osteuropas für Finanzinstitute interessante Perspektiven und langfristig attraktive Geschäftsmöglichkeiten, die auf dem Aufholbedarf gegenüber den westeuropäischen Ländern beruhen. Davon ist die Raiffeisen International weiter überzeugt und sieht die Region CEE nach wie vor als ihren Kernmarkt an. Da sich wie schon in der Vergangenheit auch künftig nicht alle Märkte gleich entwickeln werden, betrachtet das Unternehmen seine Präsenz mit einem großen Filialnetz in 17 Märkten in CEE als Stärke. Die Raiffeisen International geht davon aus, dass das Geschäft mit Firmenkunden auch 2009 den größten Beitrag zum Vorsteuerergebnis leistet. Für das laufende Jahr plant der Konzern im Geschäftsfeld Corporate Customers eine Fortsetzung des Geschäftsmodells, das auf der ganzheitlichen Betreuung und Beratung von Hausbankkunden beruht. Ein Schwerpunkt der Aktivitäten soll auf dem nicht zinstragenden Geschäft, etwa dem weiteren Ausbau der starken Position im Cash Management, liegen. Für das Geschäftsfeld Retail Customers plant die Raiffeisen International, die Vorteile ihres großen Geschäftsstellennetzes zu nutzen. Trotz der schwierigen Marktbedingungen setzt sich das Unternehmen das Ziel, die Produktpalette auszubauen und geschäftsfeldspezifische Angebote zu entwickeln. Schwerpunkte sollen dabei der Ausbau der Versicherungsvermittlung, des Angebots an provisionsbasierten Produkten im Kreditgeschäft sowie des Geschäfts mit vermögenden Privatkunden sein. Zur Stärkung der Produktdurchdringung bei ihren Zielgruppen beabsichtigt die Raiffeisen International außerdem Investitionen in EDV-gestützte Systeme für das Kundenbeziehungsmanagement. Nach Jahren starken Wachstums in der Kreditvergabe an Kunden soll im laufenden Geschäftsjahr der Fokus auf einer Verstärkung des aktiven Kreditportfolio- und Risikomanagements liegen. Für 2009 kalkuliert die Raiffeisen International mit einem ähnlichen Niveau der Kredite an Kunden wie im Vorjahr. Kundeneinlagen rückten angesichts der ungünstigen Rahmenbedingungen für andere Refinanzierungsformen verstärkt in den Fokus. Vor diesem Hintergrund setzt das Unternehmen die Anstrengungen zur Gewinnung von Kundeneinlagen im Geschäftsjahr 2009 weiter fort. Entwicklung nindices Indizes aktuell Letzte Ausgabe Ultimo Jahreshoch Jahrestief Monate 12 Monate ATX XETRA-DAX TEC-DAX DOW JONES NASDAQ NIKKEI 3M EURIBOR EUR/USD EUR/CHF EUR/JPY 1.792,54 5,98% 2,38% 4.539, , ,92-2,85% -8,90% 5.111, ,89 510,23 5,08% 0,38% 539,46 400, ,08-1,05% -9,10% , , ,63 3,65% 1,62% 2.551, , ,84 8,34% -1,24% 9.325, ,28 1,479-27,46% -48,86% 5,3930 1,4790 1,3425 5,01% -3,78% 1,6038 1,2330 1,5233 1,68% 2,16% 1,6376 1, ,03 15,37% 5,81% 169,96 112,12

4 Seite Fondsfestwochen 2009 Motto der Fondsfestwochen Mai 2009: Auf Raiffeisen-Fonds vertrauen Foto: fotolia Die traditionellen Fondsfestwochen von Raiffeisen Capital Management stehen 2009 ganz im Zeichen des Wertes Vertrauen. Der Schutzmechanismus des österreichischen Investmentfondsgesetzes ist sehr hoch. Fonds sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihren Anlegern, für die sie treuhändig agieren, Vorteile zu verschaffen sie dürfen immer nur im Interesse des Fondsanlegers handeln. Über die gesetzlichen Rahmenbedingungen hinaus haben sich die heimischen Fondsgesellschaften freiwillig zur Einhaltung umfangreicher Qualitätsstandards verpflichtet, die u. a. klar definierte Regeln zur Vermeidung von Interessenskonflikten enthalten. Außerdem ist die Kostentransparenz von Investmentfonds sehr hoch - die Bewertung erfolgt nach dem Tageswertprinzip. Nicht zuletzt stellen Investmentfonds ein Sondervermögen dar: Das bedeutet, dass das investierte Kapital stets im Eigentum der Anteilseigner verbleibt und selbst im theoretischen Fall einer Zahlungsunfähigkeit der Fondsgesellschaft nicht dazu herangezogen werden kann, etwaige Gläubigerforderungen an die Fondsgesellschaft zu bedienen. Ein Aspekt, der in Zeiten, in denen nahezu täglich von wirtschaftlichen Problemen bei Finanzinstitutionen zu lesen ist, besonders an Bedeutung gewinnt. Ungeachtet der Tatsache, dass Investmentfonds in der Regel ein kapitalmarktabhängiges Instrument sind und sich die Performance der internationalen Kapitalmärkte natürlich auch in der Wertentwicklung von Investmentfonds niederschlägt, zählen Fonds über einen längerfristigen Veranlagungszeitraum nach wie vor zu den Anlageinstrumenten mit den attraktivsten Ertragschancen. Langfristig betrachtet folgte bisher noch jeder Baisse eine mehr oder weniger starke Gegenbewegung. Raiffeisen-Fondssparen Es ist weiterhin mit erhöhter Volatilität an den Märkten zu rechnen. Daher ist es aus Risikoüberlegungen am sinnvollsten, sein Kapital nicht auf einmal, sondern in mehreren Tranchen zu veranlagen: Das beste Instrument hierzu ist ein Fondssparvertrag, in dessen Rahmen bei gleich bleibenden monatlichen Einzahlungsbeträgen regelmäßig Fondsanteile gekauft werden: Weniger Anteile bei hohen Kursen, mehr Anteile, wenn die Kurse niedrig sind. Da die nkurse auf den Aktienmärkten sich noch immer auf sehr tiefem Niveau bewegen, können die Anleger hier vom Cost-Average-Effekt profitieren, dem Prinzip der geringeren Durchschnittseinstandskosten. Das Raiffeisen-Fondssparen zeichnet sich besonders durch seine hohe Flexibilität aus: Ab einer monatlichen Einzahlung von 30 Euro können Anleger auf Basis eines jeden Raiffeisen-Publikumsfonds stufenweise ein größeres oder kleineres Vermögen ansparen. Die Einzahlung kann ebenfalls individuell gestaltet werden: Eine Kombination von Einmalerlägen mit regelmäßigen Einzahlungen ist ebenso möglich wie variable Ansparbeträge. Kommt es aus irgendeinem Grund zu finanziellen Engpässen, so können die Einzahlungen zwischenzeitlich ausgesetzt werden oder aber die Raiffeisen-Fondssparer können jederzeit ohne finanzielle Nachteile beendet werden. Deshalb ist diese Art der Vorsorge auch für all jene Anleger geeignet, die ihre Vorsorge möglichen Änderungen der Lebenssituation anpassen wollen.

5 Seite Viereckige Ostereier? Bunt, sicher, ertragreich: Raiffeisen-Oster-Kombi 3,00 % Zinsen + ipod shuffle * Die Kombination aus Garantie, Ertrag und Bonus: Der Best Zins Raiffeisen Garant mit Kapitalgarantie, dazu die Raiffeisen-Tirol Oster-Anleihe mit 3,00 % Zinsen p.a. für 12 Monate und gratis obendrauf bei regelmäßigem Versicherungssparen einen Apple ipod shuffle. Jetzt und nur für kurze Zeit. Mehr Infos in Ihrer Raiffeisenbank oder unter Die Raiffeisen-Tirol Oster-Anleihe ist eine Eigenemission der Raiffeisen-Landesbank Tirol AG. Zeichnung vom bis Die Zeichnungsbedingungen liegen in jeder Tiroler Raiffeisenbank auf. Die Kapitalgarantie (garantierte Mindestauszahlung) gilt für den Best Zins Raiffeisen Garant Special Edition Klimaschutz II zum jeweiligen Garantiestichtag am Ende der vereinbarten Laufzeit. Solange der Vorrat reicht. *Bei regelmäßigem Versicherungssparen von zumindest mtl. EUR 50,00 und Mindesteinzahlung Best Zins Raiffeisen Garant Special Edition Klimaschutz II von EUR 5.000,00/max. Zeichnung der Raiffeisen-Tirol Oster-Anleihe in gleicher Höhe wie Einmalerlag Best Zins Raiffeisen Garant Special Edition Klimaschutz II. Apple und ipod sind eingetragene Marken der Apple Inc.

6 Seite Wirtschaft & Konjunktur Schlagzeilen Konjunktur-Vorlaufindikatoren zeichnen ein Bild der Bodenbildung+++EZB senkt die Zinsen weniger dramatisch als erwartet+++euro stabilisiert sich+++aktienmärkte verbleiben vorerst im Aufwärtstrend+++Finanzwerte führen die (Zwischen)Rally an+++ölpreis pendelt um die USD-50-Marke+++Goldpreis gibt etwas nach Vorlaufindikatoren stabilisieren sich weiter Auch wenn das Niveau der meisten Konjunkturdaten weiterhin passend zur derzeitigen tiefen Rezession erschreckend schwach ist, so mehren sich doch die Anzeichen, dass der stärkste Einbruch (das Tief des BIP-Wachstums und der meisten Konjunkturvorlaufindikatoren) inzwischen wie erwartet hinter uns liegt. Am deutlichsten sieht man das in den USA. Dort haben sich die wichtigsten Konjunkturvorlaufindikatoren in den letzten Monaten bereits deutlich verbessert, was sich gestern mit dem Anstieg des ISM-Index für die Industrie Bodenbildung vorerst betstätigt den Aktienmärkten als Folge hatte. Weiterhin schwach werden in den kommenden Monaten die Unternehmensgewinne bleiben. Vor allem das erste Quartal sollte alles in allem noch stark rückläufige Geschäftszahlen bringen. Trotz der enttäuschenden Gewinnentwicklung werden jedoch die eingeleiteten Konjunkturpakete der Regierungen sowie massive Maßnahmen zur Stabilisierung des Finanzsektors unserer Meinung nach in den kommenden Monaten erste Früchte tragen und sollten dementsprechend auch eine Konjunkturstabilisierung im zweiten Halbjahr ermöglichen. Dies spricht zusammen mit den absoluten und relativen Bewertungen bereits jetzt für mittel- und längerfristige Aktien-Investments. Mag. Peter Brezinschek Quelle: Thomson Financial Datastream, Raiffeisen Research fortsetzte. Der Absturz der Produktionsaktivität sollte also in naher Zukunft sein Ende finden. Wohlgemerkt heißt das für das laufende zweite Quartal vorerst nur, dass sich das Tempo des BIP-Rückgangs zumindest deutlich reduzieren wird. Trotzdem ist damit eine Rückkehr des Wirtschaftswachstums auf knapp über Null in der zweiten Jahreshälfte weiterhin sehr wahrscheinlich. Die schlechte Nachricht: Um den Arbeitsmarkt zu stabilisieren, sind solche Wachstumsraten natürlich noch viel zu niedrig - hier rechnen wir noch bis 2010 hinein mit einem steilen Anstieg der Arbeitslosenrate. Die erneut besser als erwartet eingelangten ISM-Indizes wurden auch an den internationalen Aktienmärkten positiv aufgenommen. Vor allem zeichnet sich dadurch immer mehr eine Bodenbildung bei den Vorlaufindikatoren ab, die im historischen Kontext auch eine Bodenbildung bzw. Stabilisierung an Chartecke: S&P 500 Future letzter Kurs: 824,20 Position: neutral Der S&P hat sich, wie die meisten Aktienmärkte zuletzt, bestens erholt. Auffällig hier sind die schwachen Umsätze, die aktuelle Seitwärtsphase in der Spanne (Rechteck), der Abwärtstrend bei 844 und das Fibonacci-Retracement bei 860. Summa summarum wäre ab 860 der Aufwärtstrend bestätigt und damit als Kursziel. Einen Stop bei 760 sowie einen allfälligen Verkauf bei 735 -> 650 sollte man aber in Evidenz halten. S&P 500 Future Quelle: Reuters, Raiffeisen Research

7 Welt der Anleihen Seite Leitzins erreicht Tief Empfehlung: Kauf Kauf: staatsgarantierte Anleihen; EUR Staatsanleihen (exkl. Deutschland) Seit über einem Jahr schon betreibt auch die Europäische Zentralbank EZB ihre Spielart des quantitative easing. Zum Ersten wurde das ausstehende Kreditvolumen der EZB an die Geschäftsbanken deutlich angehoben von ca. EUR 400 Mrd. auf etwa EUR 660 Mrd. Zum Zweiten wird der Schwerpunkt nunmehr auf längerfristige Operationen gelegt, welche zuletzt mehr als 2/3 des vergebenen Volumens ausmachten. Drittens werden alle Gebote der Geschäftsbanken voll zugeteilt der zu bezahlende Zinssatz ist fix und entspricht dem Leitzins. Weltweiter Gas-Marktführer: The Linde Group Empfehlung: Kauf Kauf: XS ; 6,75 % Linde 2015 (Baa1/BBB+), Rendite: 5,52 % p. a. The Linde Group (Firmierung seit der Übernahme des englischen Konkurrenten BOC Group 2006) zählt zu den weltweiten Marktführern für Industrie-, Prozess- und Spezialgase. Das Unternehmen erwirtschaftete 2008 einen Jahresumsatz von rund EUR 12,7 Mrd. und ist mit rund Mitarbeitern in weltweit knapp 100 Ländern vertreten. Das Unternehmen ist sowohl hinsichtlich der Kundenbasis als auch geografisch breit diversifiziert. Positiv werten wir, dass Linde bereits bewiesen hat, dass dem Unternehmen der Corporate Bond Markt zur (Re-)Finanzierung auch in dem derzeit schwierigen Umfeld offen Gut gefüllte Auftragsbücher All dies führt zu einer Anhebung der Liquidität im Finanzsystem und soll den Finanzfluss zwischen Banken bzw. von Banken zu Kunden anregen. Während die Europäische Zentralbank für eine weitere Ausdehnung ihrer unkonventionellen Maßnahmen bereit ist, sollte bei einem Leitzinssatz von 1 % auf absehbare Zeit das Tief erreicht sein. Mit Auslaufen des Zinssenkungsprozesses war in der Vergangenheit oft eine erste Aufwärtsbewegung bei Anleihenrenditen zu beobachten. Auch diesmal wollen wir Renditeanstiege nicht ausschließen, zudem sollten in den nächsten sechs Monaten steigende Vorlaufindikatoren eine Stabilisierung der Konjunktur signalisieren. Andererseits werden diese unkonventionellen Maßnahmen sowie der rückläufige Inflationstrend (negative Inflation zur Jahresmitte) Anleihenkurse unterstützen. In Summe gehen wir in den kommenden sechs Monaten von einer Kurskorrektur am teuren (deutschen) Staatsanleihenmarkt aus. In weiterer Folge dürften sich die zehnjährigen deutschen Anleihenrenditen um die 3,5 % einpendeln. Für österreichische Staatsanleihen sollte der Renditeanstieg dagegen geringer ausfallen, da sich gleichzeitig der absurd hohe Renditeaufschlag gegenüber deutschen Anleihen verringern dürfte. Renditeprognosen Renditen 10J aktuell Jun 09 Sept 09 Dez 09 USA 2,7 3,0 3,3 3,3 Eurozone 3,0 3,3 3,6 3,4 Quelle: Reuters, Raiffeisen RESEARCH, * in Revision Quelle: steht. Noch Ende 2008 wurde eine Anleihe mit einem Volumen von EUR 600 Mio. erfolgreich platziert. Die Strategie des Managements ist weiterhin stark auf Wachstum ausgerichtet. Von der Vorgabe, dass rund 13 % des Umsatzes in weiteres Wachstum investiert werden sollen, ist man bislang, der schwachen Gesamtwirtschaftlichen Lage zum Trotz, nicht abgewichen. Die Möglichkeit, den Schuldenabbau rasch voran zu treiben, sehen wir daher bis auf weiters als relativ eingeschränkt an. Linde hält derzeit ein stabiles Baa1 Rating von Moody s und ein äquivalentes BBB+ von Standard&Poor s. Positiv wird vor allem das operative Profil bewertet. Hinzu kommt, dass bestimmte Geschäftsbereiche durch langfristige Verträge für stabile Cashflows sorgen. Auch wenn die schwache konjunkturelle Lage an Linde wohl nicht spurlos vorübergehen wird, sind wir der Meinung, dass das Unternehmen ein ausreichend stabiles Profil aufweist, um trotz der Krise gut wirtschaften zu können. Die derzeitigen Spreadniveaus der Senior Anleihen beurteilen wir, mit Ausnahme des etwas günstiger gepreisten 6,75 % 2015 Bonds, als fair.

8 Seite Welt der Aktien S&P 500 (Zu) rasche Erholung? NASDAQ Zeit nach vorne zu blicken Empfehlung: Kauf (auf Sicht 12 Monate) Kauf: Altria, Barrick Gold, Coca Cola, Exxon Mobil, IBM, Merck, Wal Mart Empfehlung: Kauf (auf Sicht 12 Monate) Kauf: Cisco Systems, Google Die markante Kurserholung an den US-n in den letzten knapp vier Wochen war in dieser Form genauso überraschend wie der massive Abverkauf in den Wochen davor. Inwieweit der jüngste Aufschwung schon wieder zu weit gegangen ist, können wir nicht endgültig beurteilen. Tatsache ist aber, dass die sich abzeichnende Bodenbildung bei den KonjunkturVorlaufindikatoren, die am Mittwoch durch den Anstieg des ISM-Geschäftsklimaindex eindrucksvoll bestätigt wurde, üblicherweise mit einer Stabilisierung der Aktienmärkte einhergeht. Wir erwarten, dass sich in den nächsten Monaten mit greifenden Banken-Hilfspaketen die Festigung der nkurse insgesamt fortsetzen wird, wenngleich mit Rück Die Nasdaq präsentiert sich nach wie vor in absoluter sowie relativer Stärke und präsentiert sich nunmehr rund 20 % über den Anfang März notierten Mehrjahrestiefständen. Das ist einerseits der Stabilisierung wichtiger Konjunkturvorlaufindi katoren (ISM-Industrie) und der Stimmungsaufbesserung im Finanzsektor zuzuschreiben. Die relativ bessere Entwicklung ist unserer Meinung durch die strukturell gute Verfassung vieler Technologietitel gerechtfertigt. Ein Gutteil der Unternehmen sitzt auf hohen Cash-Beständen und hat bereits Maßnahmen für den zu erwartenden Ergebniseinbruch gesetzt. Nichtsdestotrotz, das aktuelle Geschäftsjahr wird zweifellos auch für die Mehrzahl der an der Nasdaq gelisteten Unter US-Industrie weniger pessimistisch Die Krise durchtauchen schlägen jederzeit gerechnet werden muss. Die Kombination der Konjunkturstützungsmaßnahmen von Regierung und Notenbank sowie eine daraus resultierende weiter gehende Stabilisierung im Finanzsektor sollte am US-Aktienmarkt trotz weiterhin rückläufiger Geschäftsentwicklung in einer Vielzahl von Branchen zu einer mittelfristig- und längerfristig anhaltenden Erholungsbewegung führen. nehmen eine große Herausforderung werden. Umsatz- und Gewinneinbrüche sind vorprogrammiert, jahrelang dynamisch wachsende Märkte (Mobiltelefone, PC-Markt) stehen vor einem (zwischenzeitlichen) Trendbruch. Allerdings glauben wir, dass eine weitere Aufhellung der Konjunktursituation und eine Rückkehr zu Wirtschaftswachstum in der zweiten Jahreshälfte die Investoren hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung zuversichtlich stimmen werden. S&P 500 NASDAQ Composite Index Quelle: Thomson Financial Datastream, Raiffeisen RESEARCH Quelle: Thomson Financial Datastream, Raiffeisen Research

9 Welt der Aktien Seite Europa Gute Stimmung bleibt bestehen Österreich Aufwärtstrend intakt Empfehlung: Kauf (auf Sicht 12 Monate) Kauf: adidas, Allianz, AXA, Bayer, BP, Deutsche Bank, E.ON, Ericsson, France Telecom, Fresenius Medical Care, Münchener Rück, Nestlé, Roche, SAP, Siemens, Telefonica, Total, TUI, UniCredit, Vivendi Universal Empfehlung: Kauf (auf Sicht 12 Monate) Kauf: Andritz, AT&S, Erste Bank, OMV, RHI, Semperit, UNIQA Stamm, voestalpine Trotz immer wieder auftretender Unterbrechungen ist die seit der zweiten Märzwoche eingeläutete Erholungsbewegung an den europäischen Aktienmärkten noch immer intakt. Im Wesentlichen war das Geschehen an den europäischen n zuletzt vor allem von den Nachrichten aus den USA geprägt. Dabei wirkten sich die unerwartet guten Konjunkturdaten (z.b. ISM-Index) positiv auf die Stimmung der Anleger aus. Obwohl das Umfeld nach wie vor widrig bleibt, sind wir für die weitere Entwicklung an den europäischen Aktienmärkten zuversichtlich. Zwar werden Am österreichischen Aktienmarkt konnte sich der in den letzten Wochen begonnene Aufwärtstrend fortsetzen. Damit wurden vom ATX auch die seit Jahresbeginn angefallenen Verluste nahezu wieder aufgeholt. Einen Schlussstrich unter die Über nahmebemühungen um den ungarischen Konkurrenten MOL zog zuletzt etwas überraschend OMV. Der Mineralölkonzern hat bekannt gegeben, dass er seine Anteile von 21,2% an MOL an die russische Ölfirma Surgutneftegas verkauft hat. Der Verkaufspreis belief sich auf EUR 1,4 Mrd. oder HUF je Aktie eine OMV legt MOL ad acta Bulle hat wieder die Oberhand anhaltend schwache Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten den Märkten eine erhöhte Volatilität verleihen. Jedoch glauben wir, dass vor allem durch die bisherigen und in naher Zukunft zu erwartenden Stabilisierungsmaßnahmen für den Finanzsektor und die Bodenbildung bei den Vorlaufindikatoren wieder mehr Vertrauen an die Märkte zurückkehren wird und dementsprechend wieder höhere Kursniveaus an den Aktienmärkten der Eurozone zu erwarten sind. deutliche Prämie auf den Schlusskurs des Vortages von HUF OMV hatte ursprünglich eine Übernahme von MOL geplant, diese Pläne aber im August 2008 wegen Einwänden der EU und der ablehnenden Haltung des MOL- Managements wieder aufgegeben. Da das Aktienpaket damals zu ca. EUR 1,2 Mrd. gekauft wurde, kann die OMV aus dem Verkauf einen Gewinn von rund EUR 200 Mio. verbuchen. Obwohl wir grundsätzlich eine Fusion von OMV und MOL für strategisch sinnvoll erachtet hatten, ist der nun erzielte Verkaufspreis doch positiv zu bewerten. EuroStoxx50 ATX Quelle : Thomson Financial Datastream, Raiffeisen Research Quelle : Thomson Financial Datastream, Raiffeisen Research

10 Seite 10 Unternehmenssplitter E.ON (EUR 20,91)... Ausblick und Ziele zurückgenommen E.ON Einschätzung: Kauf Der Energiekonzern E.ON konnte für das Jahr 2008 zwar ein deutliches Ergebnisplus erzielen, der revidierte Ausblick für die nächsten zwei Jahre fiel jedoch enttäuschend aus (18 % unter den Konsensuserwartungen). Um den Bedarf an exogenen Finanzmitteln einzuschränken, strebt E.ON abhängig von der Lage an den Finanzmärkten bis 2010 den Verkauf von Beteiligungen in Höhe von mindestens EUR 10 Mrd. an. Da der Versorger über Termingeschäfte den Großteil der Stromkapazitäten bereits abgesetzt hat, sehen wir die Ertragssituation des Energieriesen trotz der jüngsten Preisrückgänge gut abgesichert und belassen unsere Einschätzung auf Kauf. Quelle: Thomson Financial Datastream, Raiffeisen Research RHI (EUR 10,80) RHI... Erholung des Stahlsegments im zweiten Halbjahr erwartet Einschätzung: Kauf Der Markt scheint langsam, aber sicher das Vertrauen in RHI und dessen Führung zurückzugewinnen. Zwar hat 2009 mit massiven Einbrüchen im Stahlsegment begonnen, so hat sich das Konsumverhalten der Stahlunternehmen auf einem niedrigen Niveau stabilisiert. Zusätzlich macht sich der Managementumbau bemerkbar, im Rahmen dessen sich der neue CEO Thomas Fahnemann ein ambitioniertes Kosteneinsparungsprogramm auferlegt hat. Da sich die finanzielle Situation des Unternehmens als äußerst robust darstellt und wir von einer leichten Erholung im Stahlsegment im zweiten Halbjahr ausgehen, empfehlen wir die Aktie mit einem Kursziel von EUR 18,50 zum Kauf. Quelle: Thomson Financial Datastream, Raiffeisen Research TUI (EUR 4,05) TUI... Wirtschaftskrise drückt auf die Reiselaune Einschätzung: Halten Hohe Integrationskosten für die Fusion der Touristiksparte und das schwierige makroökonomische Umfeld bescherten der TUI AG auf Konzernebene im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Nettoverlust von EUR 121,3 Mio. oder 57 Cent je Aktie. Auch im Ausblick blieb der Konzern sehr vage. Aufgrund der zunehmenden Unsicherheit in Finanz- und Realmärkten kann man für 2009 keine konkrete Prognose bieten. Lediglich für das Kerngeschäft Touristik erwartet man eine stabile Entwicklung des operativen Ergebnisses. Auch hinsichtlich der Margenentwicklung betonte man die Abwärtsrisiken. Dies sollte die derzeit optisch günstige Bewertung relativieren. Halten. Quelle: Thomson Financial Datastream, Raiffeisen Research

11 Technik-Ecke Seite 11 Apple Letzter Kurs: 108,69 Kauf Kursziel: 127,50 Wie man sieht, hält sich der Preis nicht nur in den Fibos, er klettert vielmehr zum oberen. Dieses sollte er erreichen, bei 127,50. Aufwärtstrend: 110,00 -> 112,20 & 116,40 Abwärtstrend: 104,50 -> 100,90 & 95,10/80,80/ alle Zahlen in USD, Nasdaq Apple Quelle : Reuters, Raiffeisen Research A-Tec Letzter Kurs: 6,07 Kauf Kursziel: 7,55 8,0 Ein Rounding Bottom ist eine Slow-Motion-Umkehrformation. Hier dreht der Kurs langsam nach oben und man könnte mit einem Erreichen des alten Gaps bei 7,20 8,60 rechnen, das Fibonacci-Retracement bei 8,0 stellt dann den nächsten Hauptwiderstand dar. Aufwärtstrend: 6,20 -> 6,80 & Abwärtstrend: 96,00 -> 92/86/79// alle Zahlen in EUR, Xetra A-Tec Quelle : Reuters, Raiffeisen Research Cisco Letzter Kurs: 17,46 Kauf 18,20 Kursziel: 21,60-25 Noch ist der Abwärtstrend nicht überwunden und ist der Kurs unterhalb des Fibos bei 18, aber mit einem Kaufsignal ist zu rechnen. Infolge der schwachen Umsätze könnte es aber zuvor nochmals zu einem Rückfall bis 15 14,30 kommen. Aufwärtstrend: 18,00 -> 18,30//19 & 20,40 Abwärtstrend: 15,80 -> 15,45 & 14,20 & 13,60 alle Zahlen in USD, Nasdaq Cisco Quelle : Reuters, Raiffeisen Research Vienna Insurance Group Letzter Kurs: 24,35 Kauf Kursziel: Mit Blick auf die Umsätze und Candles kann man von einem Anstieg zu den dem Dreieck entsprechenden Kurszielen ausgehen. Dadurch würde der Abwärtstrend beendet. Die Kursziele sind 30,74 und 34,93. Nun: bullishe Flagge Rally bis 27.. Stop 21,40. Aufwärtstrend: 25,25 -> 27,40 & 28,11//30,74 Abwärtstrend: 23,40 -> 22,20 & 21,63/19,45 alle Zahlen in EUR, Xetra Vienna Insurance Group Quelle : Reuters, Raiffeisen Research

12 Seite 12 Seite 12 Raiffeisen Service anlage in stürmischen nzeiten Es ist nur allzu verständlich, wenn bei der anlage derzeit das Hauptaugenmerk auf höchstmögliche Sicherheit gelegt wird. Dennoch möchten sich viele Anleger die verlockenden Möglichkeiten, die viele chancenorientierte Anlageformen gerade jetzt bieten, nicht entgehen lassen. Allerdings sollte man dabei einige wichtige Punkte beachten: Nur verfügbares investieren Sie sollten keinesfalls auf Kredit investieren und nur er veranlagen, die Sie auf absehbare Zeit nicht benötigen. Denn, wenn Sie über diese er frühzeitig verfügen müssen, dann kann es ganz leicht passieren, dass Sie sich gezwungen sehen, zu einem sehr niedrigen Kurs zu verkaufen. Keine Schnellschüsse Schnellschüsse haben bei einer seriösen anlage nichts verloren. Beim Thema sollte man nicht kurzfristig zocken, sondern langfristig planen. Bei chancenorientierten Anlageformen ist es wichtig, den empfohlenen Anlagehorizont zu beachten. Emotionen außer Acht lassen Bei der anlage ist es nicht ratsam, sein Erste Lichtblicke... Handeln zu sehr von Emotionen bestimmen zu lassen. Kauf- oder Verkaufsentscheidung sollten auf Fakten oder der Expertise Ihres versierten Raiffeisenberaters basieren. Auch ein Blick zurück kann trügerisch sein. Dass sich ein Titel in der Vergangenheit gut entwickelt oder ein Unternehmen im vergangenen Jahr tolle Gewinne erwirtschaftet hat, heißt noch lange nicht, dass das auch für die Zukunft so sein muss. Limits setzen Aktienkurse sind oftmals starken Schwankungen ausgesetzt - nicht nur in turbulenten Zeiten. Außerdem kann es auch innerhalb kurzer Zeiträume zu deutlichen Kurssprüngen kommen. Um dann den gewünschten Titel nicht zu einem unerwartet hohen Kurs zu kaufen, sollten Sie Ihre Aufträge nach Möglichkeit immer limitieren. Dies ist nicht nur bei Kauf-, sondern auch bei Verkaufsaufträgen sinnvoll. Übrigens können Sie Ihre Limits, wenn Sie Ihr Wertpapierdepot über mein.raiffeisen.at mit ELBA-internet managen, auch online erfassen. Auf eiserne Reserve achten Einen Teil Ihres Kapitals sollten Sie stets sicherheitsorientiert anlegen so, dass es im Fall der Fälle möglichst rasch wieder verfügbar ist. Hier bieten sich das Raiffeisen Sparbuch oder das Raiffeisen Online Sparen an. Damit sind Ihre er täglich verfügbar, darüber hinaus sind sie absolut sicher angelegt und Sie profitieren von attraktiven Zinssätzen. Welcher Anlegertyp auch immer Sie sind am besten besprechen Sie Ihre Ziele und Strategien mit Ihrem Raiffeisenberater. Dieser wird Sie dann über die, für Ihr Anlageprofil bestmöglich passenden Anlagemöglichkeiten, gerne ausführlich informieren. Peter Goller Medieninhaber und Verlag: Raiffeisen Werbung Tirol; Herausgeber und Redaktion: Peter Goller; Chef- und Schlussredaktion: Raiffeisen - Kommunikation; Verlags- und Herstellungsort: 6020 Innsbruck; Satz & Druck: Ablinger.Garber; Mitarbeiter dieser Ausgabe: Dr. Richard Brugger, Oliver Egger, Peter Kritzinger, Peter Goller, Mag. Wolfgang Weninger, Mag. Petra Benedikter. Die Erstellung dieser Zeitschrift erfolgt in Zusammenarbeit mit Raiffeisen Research, A-1030 Wien, Am Stadtpark 9; Anschrift für alle: Adamgasse 1-7, 6021 Innsbruck; kostenloses Exemplar; Erscheinungsweise: mehrmals jährlich; Risikohinweise: Alle in dieser Zeitschrift enthaltenen Angaben (wie z.b. Kurse und Renditen), Analysen und Prognosen gelten trotz sorgfältiger Recherchen ohne Gewähr. Sie dienen lediglich der unverbindlichen Information unserer Kunden und basieren auf dem Wissensstand und der Marktein schätzung der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss. Diese Broschüre kann die Beratung für den An- oder Verkauf von Wertpapieren oder für Veranlagungen nicht ersetzen. Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Ihren Berater in der Raiffeisenbank. Wertpapiergeschäfte bergen zum Teil hohe Risiken in sich, deshalb besteht für Kursgewinne keine Garantie und Verluste können nicht ausgeschlossen werden. Unsere Aktienempfehlungen verstehen sich als langfristige Prognosen. Redaktionsschluss für diese Ausgabe: 3. April Österreichische Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt

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