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1 Nr. 77 Dezember 2008 Leuchtende Beispiele wohn 2 Center Top Infos für Bauherren sparendirekt.at Hohe Zinsen und täglich fällig Capitalplan jetzt besonders attraktiv

2 Nr. 77 Dezember 2008 vorteil_77_cover.indd :45:54 Uhr Unternehmen Leben Wohnen Aktuelles Wohnen Vorteil Nr. 77 / 2008 LEUCHTENDE BEISPIELE IN DIESER AUSGABE Titelfoto: Kerstin Wenzina KREMSER BANK Fotograph: Günter Kargl Visagist: Lackner & Sekyra Krems 4 Was jetzt läuft, ist rational nicht erklärbar Börse-Chef Dr. Heinrich Schaller gab bei einem Börseclubabend des PROinvest einen hochinteressanten Einblick in die weltweite Finanzkrise. 6 Leuchtende Beispiele Die Netzwerkpartner des wohn 2 Centers der KREMSER BANK bieten nicht nur ihre Dienstleistungen an, sondern liefern auch viel Knowhow für die Kunden. Wir präsentieren mit der EVN Energieberatung, der Firma Elektro Breith sowie s REAL ein paar leuchtende Beispiele. 11 Abenteuer Hausbau mit 60 Als Spätberufene haben sich die Hirsch s für ein Holzriegelhaus entschieden. 12 Künstliche Gelenke sind seine Spezialität Gibt es besondere Probleme bei Knie und Hüfte, dann ist Dr. Heinz Winkler eine weltweit gesuchte Anlaufstelle. 14 Richtige Männer gehen zur Prostata-Vorsorge Interview mit Prim. Dr. Karl H. Grubmüller über ein Thema, das für viele tabu ist. 15 Lebensrettender Vorsprung Das FRA Medical Service Arnsdorf stellt sich vor. 16 Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind an Hunger Jean Ziegler, bis 2008 UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, hielt in der KREMSER BANK einen vielbeachteten Vortrag. 18 preiswerte Einrichtung maßgefertigt Portrait der Tischlerei Himmetzberger in Krems. 19 ein absoluter Geheimtipp Wirkliche Genießer werden an den Weinen der Familie Hammerschmidt nicht vorbeikommen. 20 Richtig essen und trinken Wilhelm Gutmayers Fachbücher boomen. Dr. Heinz Winkler aus Droß zählt zu den Top-Medizinern bei künstlichen Gelenken. Dass man auch mit 60 das Abenteuer Hausbau in Angriff nehmen kann, zeigen Helga und Johann Hirsch in Krems. Dir. Karl Friedl konnte Jean Ziegler beim Vereinsabend begrüßen. IMPRESSUM: Medieninhaber (Verleger), Herausgeber und Redaktion: KREMSER BANK und Sparkassen Aktiengesellschaft, Ringstraße 5-7, 3500 Krems. Verantwortlicher Redakteur: Johann Wagensommerer Design & Redaktion: fb communications Verlags- und Herstellungsort: Krems, Hersteller: Druckhaus Schiner 2 Vorteil I INHALT

3 DDB Geld 21 GELD Vorteil Mit sparendirekt.at zu mehr Zinsen: 4,60 % p.a. Das Gratis-Handbuch zum Erbrecht für KREMSER BANK Kunden. Ein besonderes Angebot für Ärzte. Bis : Capitalplan plus Einmalerlag plus 20 Euro gratis. 25 Alles neu in der Geschäftsstelle Mitterau Neue kunden- und serviceorientierte Geschäftsstelle. 26 Jugend Überblick Jugendaktivitäten. Interview mit Doris und Werner Völker von der Tanzschule Völker. 28 Auch als Pensionisten Teil der KREMSER BANK Manfred Schwarzl, Christa Graf-Fandl und Anton Rauscher waren über Jahrzehnte in der Kundenbetreuung tätig. 29 KREMSER BANK OPEN 2009 steht vor der Tür Bereits zum neunten Mal werden die Stadtmeister ermittelt. 30 Durch die Bank Die KREMSER BANK lebt Kundennähe in jeder Hinsicht und unterstützt dabei sinnvolle Einrichtungen in ihrem Einzugsgebiet. Der 2008er ein edles tröpferl Die Hochs aus Hollenburg zählen zu den Top-Winzern mit vielen Auszeichnungen, zuletzt mit dem Jungen Hoch bei der LOISIUM Young Wine Trophy. Harald Hoch: Das Jahr 2008 ist ein hervorragender Jahrgang, ein Wein mit frisch-fruchtigem Charakter. Davon konnten sich kürzlich die KREMSER BANKer überzeugen, daher gleich der Tipp: Noch gibt s was von dieser Extraklasse! Infos Foto: Reinhard Hölzl, KREMSER BANK, Andrea Hoch, Harald Hoch, Dir. Hansjörg Henneis, KREMSER BANK (v.l.) VERKEHRTE WELT Kennen Sie den: Wer die Aktien nicht hat, wenn sie fallen, der hat sie auch nicht, wenn sie steigen.... Es ist scheinbar der Zeitpunkt gekommen, die Entwicklung an den Börsen nur mehr sarkastisch zu sehen. Was passiert hier eigentlich? Sitzen wir wirklich alle miteinander talwärts fahrend im berühmten Hochgeschwindigkeitszug ohne Lokführer? Der ATX ist in kürzester Zeit von auf Punkte gefallen. Der Ölpreis ist innerhalb kürzester Zeit auf ein Drittel gefallen. Da kommt wenigstens Freude auf. Die Welt ist zum Dorf geworden. Wenn Amerika Schnupfen hat, dann kriegen wir in Europa Lungenentzündung ist aktuell wie nie zuvor. Die schön verpackten US-Subprime-Grüße machen uns allen zu schaffen. Auch uns Österreichern, obwohl wir damit nicht wirklich etwas zu tun hatten. Das Leben ist zu einer Hochschaubahn geworden, besonders das Börsenleben. Steil hinauf, dann wieder senkrecht runter und manchmal kommt s zum Looping. Ein guter Magen ist dabei von Vorteil, um das eine oder andere zu verdauen. Apropos Magen: Der hilft selbst dann nichts, wenn es einfach nichts zu essen gibt. Jean Ziegler, Wanderprediger gegen den Hunger in der dritten Welt, hat diesmal dem Vereinsabend der KREMSER BANK einen völlig neuen Rahmen gegeben; hat alle mit seiner knappen Botschaft alle fünf Sekunden stirbt auf dieser Welt ein Kind unter sieben Jahren an Hunger sehr nachdenklich gemacht. Dabei würde diese Welt auch die doppelte Menge der heutigen Bevölkerung ernähren können... Ihr SPAREFROH Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftsfreunden und Vereinsmitgliedern Frohe Festtage, Glück und Erfolg im neuen Jahr!

4 Aktuelles WAS JETZT LÄUFT, IST NICHT MEHR RATIONAL ERKLÄRBAR Während Dr. Heinrich Schaller als Chef der Wiener Börse in Osteuropa eine Börse nach der anderen übernimmt zuletzt konnten 92 % der Börse Prag erworben werden macht ihm die Entwicklung der Börsenkurse im eigenen Haus ziemliches Kopfzerbrechen: Dass die Kurse zum Teil hinuntergeprügelt wurden, ist rational nicht erklärbar, hat aber viel mit Börsenpsychologie zu tun. Der Börsechef war kürzlich beim Börseclubabend des PROinvest KREMSER BANK zu Gast. Dir. Christian Hager mit Dr. Heinrich Schaller Doppelte Watschen für Österreichs Banktitel Wie sich herausstellte, so Schaller, ist es derzeit ein großer Nachteil, dass der österreichische Aktienmarkt international gesehen weiterhin sehr klein ist. Ziehen etwa institutionelle Investoren größere Volumina ab, dann sei das doppelt spürbar. Dass Finanztitel im ATX besonders stark gewichtet sind, sei derzeit ebenfalls alles andere als ein Vorteil. Gerade um die Finanztitel tut es dem Börsechef ganz besonders leid: Die österreichischen Banken haben sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt und gesamt gesehen anstatt in Subprime-Titel zu investieren, sich massiv in Osteuropa engagiert. Ein absolut richtiger Weg. Trotzdem kriegen Österreichs Banken gleich zwei Watschen, einerseits, weil sie mit dem internationalen Trend raus aus Finanztiteln mitgerissen werden, und andererseits, weil es jetzt heißt, das Ostrisiko sei besonders hoch. Dabei gäbe es in vielen Ländern Osteuropas nach wie vor gewaltiges Aufholpotenzial, das Wirtschaftswachstum in diesen Staaten liege drei bis vier Prozent über jenem in Westeuropa. Und was soll man jetzt als Anleger machen? Schaller zieht sich zunächst einmal auf seine neutrale Position als Börsechef zurück: Wir geben prinzipiell keine Empfehlungen, außer dass ich derzeit niemandem rate, zu verkaufen. Aber als Privatperson sind ihm dann doch einige pointierte Aussagen zu entlocken: Der Großteil der börsenotierten österreichischen Unternehmen steht fundamental hervorragend da, und wenn man jetzt gute Aktien kauft, wird man in ein paar Jahren viel Freude haben. Allerdings muss man eine Aktienveranlagung immer langfristig sehen. Wer jetzt Aktien kauft, brauche eiserne Nerven, denn einen weiteren Kursrückgang um vielleicht 30 bis 40 % könne man absolut nicht ausschließen. Langfristig immer noch im Plus Die Marktkapitalisierung an der Wiener Börse spricht eine deutliche Sprache: Sie lag zu Jahresbeginn 4 Vorteil I Aktuelles

5 noch bei 150 Mrd. Euro. Derzeit beträgt sie um rund 90 Mrd. Euro weniger, das entspricht einem Rückgang um 60 %. Allerdings muss man dabei auch berücksichtigen, dass die Bank Austria sowie Böhler- Uddeholm weggefallen sind. Wie irrational die Situation ist, so Schaller, zeigt die Tatsache, dass das Eigenkapital mancher Industrieunternehmen derzeit höher ist als die Börsenkapitalisierung. Dabei war noch vor nicht allzu langer Zeit alles in bester Ordnung, und die Wiener Börse galt als echte Rakete unter den internationalen Börsianern. Nachdem die sogenannte Internetblase verdaut war, konnten Jahr für Jahr neue Rekordwerte des ATX verbucht werden, der ATX stieg von Punkten Anfang Jänner 2003 auf die 5.000er Marke. Hat man damals in den ATX investiert, so war man Ende Oktober dieses Jahres noch immer mit mehr als 70 % im Plus. Vom Sparer zum Aktionär Die heimischen Unternehmen sind nach wie vor auf Wachstumskurs und brauchen dazu Eigenkapital, betont Schaller. Dieses Kapital müssten sich viele Betriebe über den Kapitalmarkt holen. Deshalb sei es fatal, dass durch die Finanzkrise das Vertrauen der Anleger in Aktien massiv leide. Er rechne allerdings durchaus wieder mit neuen Börsegängen heimischer Unternehmen, wenn sich die Situation beruhigt. Sein Wunsch: Etwa die Hälfte des Vermögens privater Haushalte in Österreich, das sind etwa 200 Milliarden Euro, liegt auf Sparund Girokonten bei den Banken und Sparkassen. Es wäre wünschenswert, wenn zumindest ein kleiner Anteil davon in Eigenkapital umgeschichtet werden könnte. ANLAGE IN AKTIEN MUSS MAN IMMER LANG- FRISTIG SEHEN Die im Jahr 1771 unter Kaiserin Maria Theresia gegründete Wiener Börse ist heute ein modernes kunden- und marktorientiertes Finanzdienstleistungsunternehmen, das eine zentrale Rolle am österreichischen Kapitalmarkt einnimmt. 48 von 89 Handelsmitgliedern sind ausländische Investmentbanken, knapp zwei Drittel aller Handelsumsätze entfallen bereits auf die internationalen Mitglieder. Der österreichische Kapitalmarkt ist nach wie vor von der Ost-Phantasie geprägt: 80 % der ATX-Unternehmen sind in der Region Zentral- und Osteuropa aktiv. Die Wiener Börse kooperiert mit zahlreichen Partnern aus dem CEE-Raum und hält Mehrheitsbeteiligungen an den Börsen in Prag, Laibach und Budapest. Aktuelles I Vorteil 5

6 Günther Schritwieser von der KREMSER BANK mit Firmenchefin Petra Breith (Bericht Seite 10)

7 Glückliche Gewinner beim letzten Bauherrenabend: KREMSER BANK-Wohnbauberater Hans-Peter Rauscher, Volker Alberts (Gewinner des BAUmax-Gutscheines), Roland Seidl (Gewinner der Mischmaschine), KREMSER BANK-Direktor Hansjörg Henneis, Alexander Zeininger (Gewinner einer Scheibtruhe) und Andrea Neumaier, Leiterin des KREMSER BANK wohn²center. LEUCHTENDE BEISPIELE Wenn es um Bauen und Wohnen und das professionelle Rundherum geht, dann ist das Interesse an seriöser Information besonders groß. Das hat sich beim letzten Bauherrenabend wiederum eindrucksvoll gezeigt. Und weil dieses Bedürfnis nach Informationen so ausgeprägt ist, wird die KREMSER BANK als wichtigster Wohnbaufinanzier in der Region im Frühjahr bereits eine weitere Veranstaltung dieser Art anbieten. Der nächste Bauherrenabend findet am 11. März 2009 statt. Bauen und Wohnen sind Grundbedürfnisse des Menschen, an denen praktisch niemand vorbeikommt. Was speziell in der jetzigen Situation ganz besonders wichtig ist: Die Kunden können sich auf die KREMSER BANK verlassen. Direktor Hansjörg Henneis: Wir stehen selbstverständlich auch in schwierigen Zeiten bei Bauvorhaben und damit bei der Erfüllung eines Wohntraumes als verlässlicher Finanzierungspartner zur Verfügung. Das Netzwerk wird dichter Denkt man ans Hausbauen und Einrichten, so ist zwar meist sehr rasch klar, wo Schlaf- und Wohnzimmer sowie Küche sein werden und welche Möbel man gerne wo hinstellen würde über eine perfekte Beleuchtung macht man sich oft erst in einem zweiten Schritt Gedanken. Dabei ist das eigentlich ein Thema der ersten Stunde. Auch da kann die KREMSER BANK mit Elektro Breith einen äußerst erfahrenen Profi als Netzwerkpartner anbieten: Design, Funktionalität und natürlich nicht zuletzt auch das Wissen, wie man den Energieverbrauch reduzieren kann. Dass man beim Bauen oder Sanieren unheimlich viel Energie und damit Geld einsparen kann ist bekannt. Wie, dafür gibt es mittlerweile eine ganze Menge Anlaufstellen mit hohem Know-how, vor allem auch durch zahlreiche Netzwerkpartner der KREMSER BANK. EVN-Energieberater Herbert Bittermann setzt vor allem auf eine intensive Fachberatung, wie man den Energieverbrauch beim Bauen und Wohnen so gering wie möglich halten oder bei bestehenden Gebäuden signifikant senken kann. WOHNen I Vorteil 7

8 EnergieSPARTIPPS VOM energieversorger Größere Beratungen, etwa vor Wohnhaussanierungen bzw. die Erstellung eines Energieausweises Ing. Bittermann ist auch als unabhängiger Energieberater des Landes Niederösterreich tätig werden natürlich vor Ort durchgeführt, verbunden mit einer entsprechend intensiven Analyse. Die Erstellung des Energieausweises ist wie bei allen anderen Anbietern auch kostenpflichtig. EVN Energieberatung 3500 Krems, Bertschingerstraße 7-11 Tel / Interessant, was man so alles auf der Homepage der EVN, die ja vor allem von Stromerzeugung und Stromverkauf lebt, findet. Hier ein paar Beispiele: Schalten Sie den Geschirrspüler nur ein, wenn er voll beladen ist. So sparen Sie Strom und Wasser. Tauen Sie regelmäßig Ihr Kühloder Gefriergerät ab, Eisbildung isoliert und behindert die Kälteabgabe. 1 cm Eis bedeutet bis zu 75 % höhere Stromkosten. Einen geringeren Stromverbrauch erreichen Sie beim Kochen, wenn Geschirr mit Elektroboden verwendet wird und der Geschirrboden die Kochplatte zur Gänze bedeckt. Verwenden Sie einen Eierkocher. Sie sparen 50 % Energie im Vergleich zum Herd. Selbstverständlich für einen Stromerzeuger, dass er jede Menge Stromspar-Tipps gibt? Jedenfalls für die EVN, die Energieberatung schon seit fast 30 Jahren anbietet. Doch Einsparungen bei den Kosten sind gar nicht die primäre Absicht, warum man Energieberatung betreibt, betont Ing. Herbert Bittermann, der diesen Job seit nunmehr 18 Jahren macht: Unsere Aufgabe sehen wir darin, mitzuhelfen, dass im Sinne der Umweltschonung weniger Energie verbraucht wird. Was man sich konkret erwarten darf? Wir bieten in unserem Kundenzentrum eine kostenlose Erstberatung. Und ganz neu gibt es auch die EVN Energieberatung über die Hotline Hier kann man sich den ganzen Tag über rasch umsetzbare Tipps holen, wie man auch durch kleine Maßnahmen den Energieverbrauch deutlich senken kann. Natürliche Energiequellen nutzen Es ist unglaublich, wie viele sinnvolle Möglichkeiten es gibt, Energie einzusparen, betont der Profiberater, und nennt exemplarisch die Wärmepumpe, bei der der Umwelt Energie entzogen und in nutzbare Wärme umgewandelt wird. Nutzbare Energielieferanten dafür sind Luft, Wasser und Erdreich. Überall dort steckt auch gespeicherte Sonnenenergie. So erklärt sich auch, dass die Energiekosten für Wärmepumpenanlagen wesentlich niedriger liegen als bei konventionellen Heizsystemen. Alles, was an Fremdenergie benötigt wird, ist Strom für den Betrieb eines Kompressors. Wer heuer noch eine Wärmepumpe bei einem Partnerbetrieb der EVN-Wärmepumpenaktion bestellt bzw. in Betrieb nimmt, erhält ab Betriebnahme fünf Jahre lang einen Betriebskostenzuschuss von 60 Euro. Lukrative Förderungen des Landes Mit dem NÖ Wohnbaumodell fördert das Land NÖ umweltschonendes und wärmebewusstes Sanieren von Eigenheimen und Wohnungen. Die Förderung besteht aus einem nicht rückzahlbaren Zuschuss zu einem Kredit. Idealerweise auf Grundlage eines Energieausweises, weil hier bis zu 100 % der Sanierungskosten anerkannt werden können. Die anerkannten Kosten bilden den Höchstbetrag für einen Kredit, 8 Vorteil I Wohnen

9 DER IMMOBILIEN NETZWERKPARTNER Wer derzeit ein Haus oder eine Wohnung im Raum Krems sucht, stößt auf ein ziemlich breites Angebot, weiß Sonja Panlehner von s REAL in Krems. Alleine an Wohnungen stehen rund 800 Objekte zum Verkauf. Die Immobilien- Fachfrau betont aber, dass auch die Nachfrage im Moment durchaus lebhaft ist, auch bei Häusern. s REAL ist als Immobilienmakler einer der Netzwerkpartner der KREMSER BANK und kommt auch aus der Sparkassen-Familie. Eine hervorragende Zusammenarbeit ist im wahrsten Sinn des Wortes naheliegend. Die Gesellschaft ist seriöser Partner bei Kauf oder Verkauf von Grundstücken, Häusern oder Wohnungen. Das Wort seriös betont Sonja Panlehner ganz besonders, weil das für die Sparkassengesellschaft ein Markenzeichen ist und die Kunden hundertprozentig darauf vertrauen können. Wir machen bei jeder Liegenschaft eine Schätzung und ermitteln immer einen realistischen Verkaufs- bzw. Kaufpreis. Wir können DURCH DIE ENGE ZUSAMMEN- ARBEIT KÖNNEN WIR PROJEKTE SEHR RASCH UND EFFIZIENT UMSETZEN den Preis plausibel erklären, wobei klar ist, dass nicht wir den Preis bestimmen, sondern der Markt, so die s REAL Chefin in Krems. Tatsächlich sind Erfahrung und Größe des Unternehmens interessant: Auf über erfolgreich vermittelte Immobilien kann die s REAL in ihrer fast 30-jährigen Geschichte zurückblicken! In über 80 Geschäftsstellen in Österreich darunter in Krems am Bahnhofplatz finden bei s REAL Immobilienverkäufer und -käufer sicher zusammen. In Krems besteht das erfahrene Immobilienmakler-Team aus Sonja Panlehner und Ferdinand Hager (Foto oben). Was bietet s REAL für die Immobilien- Käufer? Nach einem Analysegespräch, in dem die wichtigsten Fragen zur Wunsch-Situation abgeklärt werden, bekommt der Kunde eine Vorselektion der Angebote und kann die ausgewählten Objekte besichtigen. Entscheidet sich der Kunde dann für ein Objekt, bereitet s REAL den Kaufvertrag vor und empfiehlt seriöse Partner, die die Transaktion abwickeln. Spezialisten der KREMSER BANK kümmern sich bei Bedarf um die Finanzierung, Ausstellung der nötigen Dokumente und die finanzielle Abwicklung über den Treuhänder. Das Schöne für Kunden durch diese Netzwerkpartnerschaft: Die Abwicklung erfolgt, wenn alle nötigen Unterlagen vorhanden sind, aufgrund der Nähe innerhalb des Sparkassensektors äußerst rasch und effizient, im Idealfall innerhalb von drei Tagen. Sie möchten Ihr Haus, Ihre Wohnung oder Ihr Grundstück verkaufen? s REAL steht Ihnen auch dabei mit Rat und Tat zur Seite und bietet von Analysegespräch und Bewertung über Erstellung eines Werbekonzeptes bis zum Geldflussmanagement alle wichtigen Beratungstätigkeiten aus einer Hand an. s REAL sorgt für die Vermarktung und Koordination der Besichtigungstermine. Ein weiterer Vorteil ist das dichte Vertriebsnetz: Über die Immobilienplattformen und werden im Monat durchschnittlich Interessenten angesprochen, dazu kommen über Auslagen der Erste Bank und Sparkassen und mehr als 80 Betriebsstätten in ganz Österreich. s REAL Krems 3500 Krems, Bahnhofplatz 10 Tel WOHNen I Vorteil 9

10 ddb Geld unternehmen Aktuelles Leben Elektro Breith 3500 Krems, Wiener Straße 4 Tel / DER LICHT(T)RAUM Höchste Kompetenz in Sachen Licht war der Firma Breith in Krems auch bisher nicht abzusprechen aber mit dem neu eingerichteten LICHTRAUM wurde ein eigenes kleines Kompetenz-Zentrum geschaffen, in dem fachkundige und speziell auf die Kunden-Bedürfnisse abgestimmte Beratung in besonderer Atmosphäre angeboten wird. Beleuchtung, künstliches Licht, wird üblicherweise primär als Mittel zum Zweck gesehen. Aber was vielen nicht bewusst ist, Licht kann ganz massiv unsere Stimmung und unser Wohlbefinden beeinflussen. Deshalb ist es umso wichtiger, die richtige Lichtgestaltung für das traute Heim zu wählen. Dabei versuchen Leuchtkörper das Tageslicht so gut wie möglich zu imitieren, um eine gemütliche Atmosphäre in die eigenen vier Wände zu zaubern. Licht und das Design der Beleuchtungskörper sind daher ein ganz wesentlicher Punkt, wenn es um die Gestaltung von Räumen in einer Wohnung oder in einem Haus geht. Das Thema Licht sollte daher von Beginn weg bei der Haus- bzw. Wohnraumplanung eine zentrale Rolle einnehmen. Firmenchefin Petra Breith: Ob in Wohnungen, Häusern, Geschäftslokalen, Büros, Arztpraxen oder Restaurants, wir gestalten die Räumlichkeiten individuell mit dem modernsten und wirtschaftlichsten Licht. Die Leistungspalette ist dabei sehr umfassend und reicht von der Lichtgestaltung in Wohnräumen und Büros über die Ausleuchtung von Geschäften und der darin befindlichen Waren bis hin zum In- Szene-Setzen von Kunstobjekten in Galerien und der Gartengestaltung mit Licht. Eine qualifizierte Beratung steht dabei im Mittelpunkt. Idealerweise beginnt die Bedürfnisanalyse parallel zum bereits vorliegenden Bauplan. Der nächste Schritt ist die Aufnahme der Maße der Räumlichkeiten und die Dokumentation der bestehenden Installationen und darauf aufbauend ein Beleuchtungskonzept, dessen Präsentation nunmehr im neuen LICHTRAUM erfolgt. Umfassende Fachberatung ist entsprechend aufwändig und daher nicht gratis. Das Beratungshonorar wird aber bei Elektro Breith gegengerechnet, wenn eine Auftragsvergabe erfolgt. Die Beratung für einzelne Räume und Kleinaufträge ist kostenlos. Breith bietet nicht nur eine hochqualitative Fachberatung, sondern ist auch anerkannter Fachbetrieb für Installationen, Reparaturen und Sanierungen. Petra Breith: Das Spektrum reicht vom Auswechseln kaputter Glühbirnen bis zur Komplettinstallation von Wohnungen, Wohnhäusern und Kleingewerbebetrieben. Auch bei Störungsbehebungen sind wir innerhalb kürzester Zeit vor Ort. den man auf mindestens zehn Jahre aufnimmt. Das Land zahlt Jahr für Jahr 5 % des Betrages als Zuschuss aus, das ergibt in zehn Jahren die Hälfte der insgesamt anerkannten Kosten. In Gemeinden mit starkem Bevölkerungsrückgang, dazu zählen auch Aggsbach, Dürnstein, Spitz, Weinzierl am Walde und Weißenkirchen, beträgt dieser Betrag sogar 6 %. Andrea Neumaier von der KREM- SER BANK: Als Spezialisten sorgen wir im wohn²center dafür, dass die bestmöglichen Fördervarianten wahrgenommen werden. Gerne übernehmen wir für unsere Kunden alle Behördengänge. Wärmedämmung: Gebot der Stunde Die ganz großen Einsparungsmaßnahmen, die sich wirklich massiv im Geldbörsel bemerkbar machen, erreicht man vor allem durch Wärmedämmung, Fenstertausch und neue Heizanlagen, betont auch EVN- Fachmann Bittermann. Da sind hohe Potenziale vorhanden, führt man sich beispielsweise vor Augen, dass in älteren Häusern mehr als 80 % der Energie alleine für die Heizung aufgeht. Häuser aus den 60er und 70er-Jahren sind praktisch alle sanierungsbedürftig, wenn man etwa alleine an den Qualitätsstandard der Fenster aus dieser Zeit denkt. Die sogenannte Energiekennzahl zeigt auf, wie gut oder schlecht man liegt. Anschaulich ist ein Vergleich mit dem Benzinverbrauch eines Autos: Eine Energiekennzahl von 200 und die ist nicht so selten ist vergleichbar mit einem PKW, der rund 20 Liter auf 100 km braucht. Eine Energiekennzahl zwischen 60 und 80 entspricht 6 bis 8 Litern beim Auto, und jene ab 15 abwärts entspricht dem Passivhaus und einem theoretischen Verbrauch bei einem Auto von 1,5 Litern. 10 Vorteil I Wohnen

11 ABENTEUER HAUSBAU mit 60 Musterhäuser anschauen. Baugrund suchen. Baupläne zeichnen. Ein eigenes Haus bauen. Typische Beschäftigung für Leute in den 20ern und 30ern. Dass es auch Ausnahmen dieser Regel gibt, zeigen Helga und Johann Hirsch, die mit 60 das Abenteuer Hausbau in Angriff genommen haben. Sie lebten seit vielen Jahren in Arnsdorf in einem gemieteten Haus, am schönsten Platz in der Wachau. Mit der Pensionierung des Volksschuldirektors hat sich auch die Frage gestellt: Ziehen wir jetzt in eine Wohnung? Die Frage war ziemlich rasch beantwortet, weil man ein Leben lang das Wohnen in einem eigenen Haus gewohnt war und eigentlich beide nach Krems zurück wollten, von wo sie abstammen. Und da man ohnehin ein Grundstück in der Kremser Pointgasse erworben hatte, trat Plan B in Kraft: Besichtigung diverser Musterhäuser, Besprechungen mit einer Fertighausfirma, Finanzierungsgespräche. So wunderschön die alte Bleibe in Arnsdorf war, das Problem mit der Feuchtigkeit war nicht wegzukriegen und das war auch eine ganz wichtige Vorgabe: Das neue Haus musste sozusagen von Beginn weg staubtrocken sein. Die Lösung war ein Niedrigenergiehaus in Form eines Holzriegelbaus. Zusätzlicher Vorteil: Tolle Wärmedämmung bei einer Mauerstärke von schlanken 32 Zentimetern. Weil rundherum Mobilfunkmasten aufgepflanzt und außerdem die Bahngleise in unmittelbarer Nähe sind, wurde das ganze Haus mit einem Abschirmgitter gegen Elektrosmog eingepackt. Alle wichtigen Räume sind im Erdgeschoß angeordnet, Keller gibt es keinen. Wir haben uns schon Gedanken gemacht, wie man optimal in einem Haus leben kann, wenn man älter und vielleicht körperlich nicht mehr so mobil ist, so Helga und Johann Hirsch. Das Dachgeschoß kann auch dafür genutzt werden, wenn man sich einmal zurückziehen will. Eine kleine Terrasse lädt außerdem zum gemütlichen Frühstück im Freien oder vielleicht zum in der Sonne liegen ein mit Blick auf das Stift Göttweig. Johann Hirsch, Johann Raidl, KREMSER BANK und Helga Hirsch In der Sonne liegen wird man auch schon im Sommer 2009 vor dem Haus im eigenen Garten können, der schön südseitig ausgerichtet ist. Spätestens dann sollte das neue Heim fix und fertig sein. Ein gutes Jahr, nachdem es in nur zwei Tagen auf die Fundamentplatte gestellt und zusammengesetzt wurde. Zwei Tipps zum Abschluss: Das Grundstück exakt vermessen lassen und sich einen Architekten leisten! WOHNen I Vorteil 11

12 Leben KÜNSTLICHE GELENKE Alles ist möglich wird auch in Zukunft als Slogan den Lotterien vorbehalten bleiben. Aber dass auch in der Medizin vieles möglich ist, das man noch bis vor Kurzem ausgeschlossen hat, dafür steht Dr. Heinz Winkler, der die Orthopädie Schäferhof in Droß betreibt. Als anerkannter Spezialist bei künstlichen Gelenken und Hüften ist er die Hoffnung für viele Menschen, wenn es besondere Probleme gibt. Beispielsweise bei schwierigen Operationen, bei Komplikationen, wenn Prothesen locker werden, der Knochen herum bricht, oder wenn sich der Knochen rund um das Gelenk auflöst und bei Infektionen. Er räumt dabei mit der weit verbreiteten Meinung auf, dass man das nur einmal, höchstens zweimal machen könne und dann nichts mehr zu reparieren wäre. Dr. Winkler: Wenn zum Beispiel ein Gelenk kaputt gegangen ist und nicht mehr hält, dann wird das herausgenommen, komplett renoviert und somit wieder benutzbar gemacht. Was hier so einfach klingt, ist in Wirklichkeit eine höchst komplizierte Angelegenheit, die enormes Wissen und Erfahrung verlangt, wie sie nur wenige aufweisen. Unter den möglichen Komplikationen, die auftreten können, ist die Infektion die schwierigste. Im Übrigen auch nach wie vor ein sehr heikles Thema in der Medizin, weil jeder behauptet, dass ihm keine Infektionen passieren. Dr. Winkler: Das ist natürlich ein Unsinn, weil wir von Bakterien umgeben sind und man nie zu 100 Prozent steril arbeiten kann. Infektionen sind keine Schande, aber nichts dagegen zu machen, ist eine Schande. Gegen eine infizierte Hüfte war früher meist nichts zu machen, außer ihre ersatzlose Entfernung. Zumindest musste man lange warten, bis man eine neue Prothese wieder einsetzen konnte. Was das für den Betroffenen bedeutete: Oft mussten Beine steif gestellt werden, oder eine Amputation war nicht zu verhindern. Dr. Winkler, der seine Erfahrungen als Oberarzt auf der Baumgartner Höhe in Wien sammelte, hat sich dann intensiv in die Materie eingearbeitet und zu forschen begonnen. Tatsächlich ist es ihm in den 90er Jahren gelungen, eine revolutionäre Methode zu entwickeln, wie man bei künstlichen Gelenken Knochen- Infektionen heilen kann. Die Unterschiede zu den bisherigen Möglichkeiten sind dramatisch: Patienten, die jahrelang ohne Ergebnis vorbehandelt wurden, meist in Summe viele Monate in Krankenhäusern verbrachten, können oft nach wenigen Tagen geheilt werden. Bei relativ einfachen Fällen braucht der Patient nur eine Woche im Spital sein, wenn es eine ältere

13 Dr. Heinz Winkler betreibt die Orthopädie Schäferhof in Droß, wo er in seiner Ordination problemlos erreichbar ist. Termine am besten mit Frau Angelina Winkler, Tel / vereinbaren. Foto linke Seite: Dr. Winkler und Gattin mit Klaus Koch von der KREMSER BANK. SIND SEINE SPEZIALITÄT Person ist, dann ca. drei Wochen. In manchen Fällen dauerte eine Heilung nur wenige Tage, obwohl die Patienten unmittelbar vor der Amputation standen. Wie etwa kürzlich ein Patient in einer renommierten Berliner Klinik, dem innerhalb von 24 Stunden eine Amputation drohte und der im Internet auf die neue Methode von Dr. Winkler gestoßen war. Eine halbstündige Bestandsaufnahme am Telefon, der Flug am nächsten Tag nach Wien und die sofortige Operation in der Privatklinik Döbling haben sich für ihn gelohnt: Der Fuß konnte gerettet werden. Erfolge, die in Zukunft viel mehr Menschen Heilung verschaffen sollen: Die Grundlage dafür, ein entsprechendes Präparat aus Transplantatknochen, das mit einer konzentrierten Dosis Antibiotika imprägniert wird, wird nun in größeren Mengen produziert und kann auch über längere Zeit problemlos gelagert werden. Wunder Punkt Knocheninfektion Die Behandlung von Knocheninfektionen, der Osteomyelitis, ist eines der größten Probleme in der orthopädischen Chirurgie. Knocheninfektionen werden durch Bakterien verursacht, die indirekt über die Blutbahn oder direkt in den Knochen gelangen: Nach tiefen Verletzungen, offenen Brüchen oder nach Operationen vor allem, wenn gleichzeitig Fremdkörper, wie z.b. eine Platte oder ein künstliches Gelenk, eingesetzt werden. Die Gabe von Antibiotika über den Verdauungstrakt oder direkt in den Blutkreislauf kann Bakterien zumeist sehr gut abtöten, wenn die Infektionen an gut durchbluteten Organen lokalisiert sind. Ein infizierter Knochen ist allerdings in der Regel sehr schlecht durchblutet. Wird eine Knocheninfektion nicht bereits kurz nach ihrem Auftreten beherrscht, so geht sie in eine chronische Osteomyelitis über. Diese kann nur noch durch eine Operation saniert werden. Grund: Bei jeder Infektion sterben einzelne Knochenanteile ab, die dann chirurgisch entfernt werden müssen. Gleichzeitig ist dieser Totraum Keimzelle für eine neuerliche Infektion. Jedes nicht durchblutete Material wird sofort wieder von Bakterien besiedelt. Dies gilt auch für Knochentransplantate, die natürlich der beste Ersatz wären, da sie die Knochenstruktur wiederherstellen und sofortige mechanische Belastbarkeit gewähren können. Dr. Winkler hat in einer langen Reihe von Untersuchungen eine Methode gefunden, mit der Knochengewebe mit hohen Dosen von Antibiotika imprägniert werden kann. Verwendet werden echte Knochen von Organspendern, die hoch gereinigt und von allen antigenen Bestandteilen befreit sind. Sie werden vom Empfänger nicht abgestoßen, und weil das Gerüst des Knochens Kollagen und Mineralien erhalten bleibt, besitzt er fast die gleiche Tragfähigkeit wie natürlicher Knochen und kann vom Körper zu lebendigem, eigenem Knochen umfunktioniert werden. Es ist somit erstmals eine vollständige Sanierung mit einer einzigen Operation möglich. Leben I Vorteil 13

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