Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS 25. Mai 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS 25. Mai 2013"

Transkript

1 Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS 25. Mai 2013 Ort: BestWestern+Parkhotel Brunauer, Elisabethstr. 45a, 5020 Salzburg Datum: Samstag, Zeit: Beginn Uhr bis Uhr 1. Eröffnung 10:05 Uhr Beginn Die Generalversammlung wird durch die Vorsitzende, Esther Gruber-Seidl um 10:05 Uhr eröffnet. Sie begrüßt die anwesenden Mitglieder und Gäste, verliest Entschuldigungen sowie Grußworte der Nachbarverbände. Zu diesem Zeitpunkt ist die Beschlussfähigkeit noch nicht erreicht, die Versammlung wird daher um eine halbe Stunde vertagt, um die Beschlussfähigkeit zu erlangen. 2. Feststellen der Beschlussfähigkeit L Bei Beginn der GV um 10:35 Uhr sind 25 Personen anwesend, davon 24 stimmberechtigt, 5 abwesende Mitglieder haben ihre Stimme übertragen. In Summe 29 Stimmen. L Esther Gruber-Seidl übergibt die Moderation der GV an Hermine Steinbach-Buchinger. 3. Wahl der Antragsprüfungskommission Es stellen sich Maresa Bosch und Werner Fuchs zur Verfügung. L angenommen, eine Stimmenthaltung. 4. Genehmigung des GV-Protokolls 2012 Das Protokoll der 18. ordentlichen GV/2012 wird L angenommen, eine Stimmenthaltung. 5. Genehmigung der Tagesordnung L Die Tagesordnung wird in der vorliegenden Form einstimmig angenommen. Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai

2 6. Bericht der Vorsitzenden und der Geschäftsführung Die Vorsitzende Esther Gruber-Seidl und der Geschäftsführer Peter Schwarzenbacher berichten. L Mitgliederstatistik per l Mitgliederzahl: 1262 l außerordentliche: 92 l ordentliche: 1170 l Mitglieder per : 1276, davon 820 weiblich (64%) und 456 männlich (36%) L Stand QEG: l 2011: 128 l 2012: 27 l 2013: 12 L Zentrale Themen l Implementierung Organisationsberatung (OE/OB) l Halbehrenamt l Supervision im Gesundheitsbereich l Website neu: l Implementierung l Englische Version l Fachartikel/Abstracts l Login-Bereich l Jury Wissenschaftspreis 2013 L Projekte l Neue Broschüre 2013 l ÖVS-Strukturreform: Klausur 8/2013 l Supervision und Wissenschaft/Forschung: Studientag 11/2013 l Burnout-Prävention: Wording-Tag 10/2013 l 20-Jahre ÖVS: 2014 L Berufspolitisches l Kontakte zu ACC, LSB, ÖBVP Gastgeberin GF-Treffen D/A/CH, April 2013, Wien l Vorbereitungen 5. Internationale SV-Tagung Bregenz 30./31. Mai 2014 L Geschäftsstelle l Wechsel Anstellungsausmaß: Leonie Lehner geringfügig (aufgrund Bildungskarenz von 03/13 02/14) l Rosie Moser Assistentin (33 Wochenstunden) L 2 Ausgaben ÖVS-news l zzgl. Heft Positionen. Beiträge zur Beratung in der Arbeitswelt l neues Redaktionsmitglied l Schreibwerkstatt 06/2013 L Buchreihe: Band 3 l Präsentation 7. November 2013, Bern-Wabern/CH L PR-Konzeption 2013ff. mit Frau Martina Töfferl (ordimarketing, Wien) L Presseaussendungen 2013: l Neue ÖVS-Website mit verbesserter BeraterInnensuche l Reaktion auf Standard-Bericht zu Supervision im Krankenhaus 2 Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai 2013

3 L Weitere PR-Aktivitäten 2013: l Gezielte Medienbeobachtung und Reaktionen 01/2013 l Aufbau ÖVS-Medienverteiler l Entwurf neue ÖVS-Broschüre (für AuftraggeberInnen) *Salzburger Pflegetag 05/2013: Auflage ÖVS-Folder L 20. ordentliche Generalversammlung der ÖVS, Fr 16. u. Sa 17. Mai 2014 in St. Pölten L 21. ordentliche Generalversammlung der ÖVS, 25. April Berichte und Perspektiven aus den Gremien 7.1 Bundesländerkonferenz L Aktivitäten in den Bundesländern: l Kontakt zu SupervisorInnen J Informationen / Rundbriefe J Nachfragen / Initiieren von Intervisionsgruppen J Aufruf zu QEG J Fortbildungen J Supervisionswerkstätten J ÖVS-Stammtische / WanderTalk l Verhandlungen mit AuftraggeberInnen L Bundesländerkonferenz: l Seit der letzten GV fand eine BLK am 18. April 2013 in Strobl statt: l kombiniert mit Vernetzungstreffen mit VertreterInnen der Bundeslandteams l Informationsaustausch l Berichte aus verschiedenen Gremien der ÖVS l Diskussion L Funktionsperiode der BLK-Vorsitzenden Helga Prähauser-Bartl ist abgelaufen. l Funktion ist derzeit vakant. l Strukturdebatte: neue Form der Vertretung in anderen Gremien? L 2. Vernetzungstreffen der Bundeslandteams 18. und l 22 KollegInnen aus den verschiedenen Landesteams l Präsentation der Arbeit im Bundesland l Esther Gruber-Seidl berichtet aus dem Vorstand 7.2 Konferenz der Ausbildungseinrichtungen L KAT-Treffen: l : Konferenz Wien l : KAT-Studientag Salzburg l : Konferenz Salzburg l : Konferenz Wien (geplant) L Personelles: l per : I. Melter beendet ihre Funktion als KAT-Vertreterin im Vorstand neuer KAT-Vertreter: F. Weilharter l Vorsitz der KAT 2013: Kaleidos (G. Nausner, P. Frenzel) L Konferenz l Antrag Universität Salzburg Curriculum l AG Entwicklung kompetenz- bzw. lernzielorientierter Einstiegskriterien (M. Judy, K. Rückert, W. Knopf) >> Vorschlag an KAT+Vorstand (siehe Studientag) l Abschlussbericht Patenschaft ÖAS (J. Schörghofer) durch A. Gotthardt-Lorenz l Kooperation ARGE Bildungsmanagement (K. Rückert) mit SFU l Inhalte und Gestaltung der LehrsupervisorInnenliste Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai

4 l Status der Mitgliedschaft von AusbildungskandidatInnen in der ÖVS Vermerk auf der Homepage (weitere Gespräche VST+KAT) l Veröffentlichung der Abschlussarbeiten der Ausbildungen (Redaktionsteam gebildet) L Studientag l Grundsätzliche Fragen zum Erwerb von Einstiegskompetenzen: J Berufspraxis (u.a. Arbeitsprozesse, Aushandlungs- und Gestaltungsprozesse in der Arbeit, Erfahrung mit institutionellen Hierarchien, Beratungs- und Vermittlungsprozessen) J Selbsterfahrung (u.a. eigene Wirkungen, Erfahrungen in Gruppenprozessen, eigene Verhaltensmuster, Perspektivenwechsel, Distanzierung zum eigenen Verhalten) J Eigensupervision (u.a. eigene Arbeitserfahrungen reflektieren) J Auseinandersetzung in eigener Rolle, Funktion, Person Frage Knopf: Was ist der Stand bei der Bezeichnung der AusbildungskandidatInnen? Antwort Schwarzenbacher: Wie in den derzeit gültigen Statuten geregelt, Neuregelung ist in Arbeit (Zusammenarbeit KAT und Vorstand). Gruber-Seidl erörtert den laufenden Prozess. Es ist bislang noch zu keinem Ergebnis gekommen. 7.3 Europakommission und ANSE Bettina Strümpf berichtet: L ANSE in EU-Projekten l ECVision A European System of Comparability and Validation of Supervisory Competences wurde genehmigt. l Ziel ist die Entwicklung eines europäischen Systems der Vergleichbarkeit und Bewertung von supervisorischen Kompetenzen. l Details: L Internationale Intervisionsgruppen l Einladung zur Teilnahme! l Koordination erfolgt durch Barbara Baumann, Deutschland l Alle Infos und Anmeldeformular: ANSE-Homepage L ANSE Sommeruniversität 2013 l in Kaunas, Litauen l Alle Informationen und Anmeldeformular: ANSE-Homepage L Ausführliche Berichte über Aktuelles jeweils in den ÖVS news! Frage Young-Buchner: Gibt es österreichische TeilnehmerInnen an internationalen Intervisionsgruppen? Antwort Strümpf: Es gab österr. InteressentInnen, die Gruppenzusammensetzung ist jedoch nicht öffentlich einsehbar. 7.4 Qualitätskommission Esther Gruber-Seidl berichtet: L Mitglieder: l Esther Gruber-Seidl ( für den Vorstand) l Michaela Judy (für die KAT) l Helga Prähauser- Bartl (für die BLK) l Jeanette Moore (gewählt) l Hermine Steinbach-Buchinger (gewählt) l Leonie Lehner aus der Geschäftsstelle zur administrativen Unterstützung L Treffen l in Linz, Hotel Kolping l in Wien, ÖVS-Büro l Nächste Sitzungen: in Linz, Hotel Kolping und in Wien, ÖVS Büro 4 Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai 2013

5 L Geschäftsordnung der QK l Bestätigung der vorläufigen GO am durch den Vorstand L Prüfungen nach 4c. TeilnehmerInnen an Ausbildungen l Arge Bildungsmanagement l Bifeb l PH Kärnten L Anträge an die KAT l Adaption der LehrsupervisorInnenlisten gemäß den Standards für Lehrsupervision (Vorschlag Formular) l Adaption und Vereinheitlichung der TeilnehmerInnenlisten gemäß den Zulassungsvoraussetzungen (Vorschlag Formular) l Diskussion der Zugangswege C und D, um der Erfüllung der Anforderungskriterien der TeilnehmerInnen aus der sogenannten Wirtschaft gerecht zu werden. L Empfehlungen l Die Regelung der Selbsterfahrung in den Zulassungsvoraussetzungen für die SupervisorInnen ausbildung für alle Zugangswege dahingehend zu verändern, dass sie sich aus 2/3 aktueller (innerhalb 10 Jahre) und 1/3 Selbsterfahrung (älter als 10 Jahre) zusammensetzt. Wortmeldung Knopf: Implementierung Kompetenzorientierung bei Zulassungsvoraussetzungen wird überlegt bzw. ausgearbeitet. Frage aus dem Plenum: Was sind die Richtlinien für die Tätigkeit der Qualitätskommission, auf welcher Basis arbeitet sie? Die QK ist in den Statuten geregelt und überprüft im Wesentlichen die Einhaltung der Zulassungsbedingungen durch die Ausbildungen (im Sinne einer Revision) und nicht die Qualität von Supervision an sich. 7.5 Curriculumausschuss Peter Schwarzenbacher, Esther Gruber-Seidl und Fritz Weilharter berichten über den Curriculumausschuss zum neuen Curriculum der Universität Salzburg. Weitere Gespräche sind im Gange. 8. Projekte und Arbeitsgruppen (Berichte) 8.1 Organisationsentwicklung/-beratung L Implementierung in die Strukturen der ÖVS l Wie kam die OB in die ÖVS? J : news-schwerpunkt Organisationsentwicklung als Beratungsdisziplin und die Frage nach dem Zusammenhang von Supervision, Coaching und OE allgmein und in der ÖVS J : Diskussions-Punkt in der GV J : Fachlicher Input und Diskussion in KAT/VS, Entscheidung zu Organisationsberatung als umfassenderen Begriff, dass diese in ÖVS integriert gehört und dass eine KAT-AG eingerichtet wird. J : Start OB-Arbeitsgruppe in KAT + Bericht VS und Diskussion in GV J : Bericht Vorstand und AG (bereits Details Konzept), Festlegung weiterer Schritte J : Beschluss Konzept OB Aufbaucurriculum in der ÖVS in KAT J : Beschluss Konzept OB-Aufbaucurriculum ÖVS im Vorstand 10/11 Bericht AG I + Beschluss GV Implementierung in Strukturen der ÖVS J : Mitgliederbefragung ÖVS-interner Studientag 10/12 Bericht Vorstand in der GV und erste Beschlüsse J : Bericht AG II in GV und Antrag neuer Verein Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai

6 l Auszug Beschluss GV 10/2012 J Organisatorisches J 2.1 Organisation der Implementierung in die Strukturen, Akkreditierung von Lehrgängen, Anrechnung von externen OE/OB-Kompetenzen und Kontrolle von OE/OB sind durch geeignete neue organisatorische Einrichtungen der ÖVS durchzuführen (Gremien). J 2.2 Der organisatorische Aufwand ist mit den bisherigen Ressourcen der ÖVS-Gremien und der GS nicht zu bewältigen; dafür ist strukturell, finanziell, räumlich und personell Rechnung zu tragen. Dazu soll bis zur GV 2013 ein Modell ausgearbeitet werden. L Antrag 1 GV 2013 (siehe Punkt 11.2 und Beilagen) Peter Schwarzenbacher berichtet, Verständnisfragen werden gestellt, Diskussionspunkte werden für die spätere Diskussion gesammelt (siehe Punkt 10.1). 8.2 Spesenreglement/Halbehrenamt Siegfried Gettinger berichtet: L Projekt Halbehrenamt in der ÖVS l Grundsätzliches: Bei dem Begriff Halbehrenamt in der ÖVS handelt es sich um ein Vergütungsmodell auf Basis der Anerkennung von Engagement und Funktion l Ehrenamtliche Tätigkeit in der ÖVS ist ab mit einem Vergütungsmodell Projekt Halbehrenamt geregelt. l Dieses Modell berücksichtigt Aspekte von Funktion und/oder Leistung (siehe erstes Detailmodell im Anhang). l Die Finanzierung dieses Modells liegt innerhalb der bisherigen ÖVS-Budgetierungen und zieht demzufolge keine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages nach sich. l Die Vergütung von Reisekosten und anderer funktionsbezogener Spesen ist dadurch unberührt. l Dieses Modell wird für zwei Jahre (2014, 2015) genehmigt und nach Evaluierung 2014 spätestens der l GV 2015 zur neuerlichen Beschlussfassung vorgelegt. l Antrag 2 GV 2013 (siehe Punkt 11.3 und Beilagen/Detailmodell) Verständnisfragen werden gestellt, Diskussionspunkte werden für die spätere Diskussion gesammelt (siehe Punkt 10.2). Mittagspause 13:00 bis 14:00 Uhr 8.3 SV im Gesundheitsbereich Barbara Tobler berichtet aus der Arbeitsgruppe: L Mitglieder: l Vorstand: Esther Gruber-Seidl, Lucia Düchler, Barbara Tobler, l Geschäftsführung: Peter Schwarzenbacher l Projektbegleiterin: Eva Würnitzer L Schwerpunkt: Krankenhaus l Gesellschaftliche Relevanz l Relevanz für Supervision l Wie sieht das Feld aus? l Was brauchen ÖVS-Mitglieder? l Welche Fortbildungsangebote sind nötig? l Welche Öffentlichkeitsarbeit benötigen wir? 6 Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai 2013

7 L Supervision im Krankenhaus l Fachtagung am Freitag, bis 17.00, Palais Strudlhof, 1090 Wien l Leitende Fragen: J Wie beweglich muss Supervision im Krankenhaus sein? J Wie ist Supervision wertvoll in die Organisation Krankenhaus implementiert? J Welche besondere Rolle spielt dabei die Auftragsklärung? l Zielgruppen: J AuftraggeberInnen, Koordinatorinnen von Supervision J KrankenhausmanagerInnen J SupervisorInnen, die im Feld Krankenhaus tätig sind J SupervisandInnen J Gesundheitspolitisch Verantwortliche l Inputs: J Edeltrud Freitag-Becker u. Robert Erlinghagen: Die komplexe Organisation KH in einer sich transformierenden Arbeitswelt oder: Das Krankenhaus im Beschleunigungsprozess J Mag. F. Weilharter, Linz: Modelle der Implementierung von Supervision im Krankenhaus in Österreich J Mag. A. Gotthardt-Lorenz, Wien: Positionierung der Supervision im Krankenhaus l Vertiefung: J Workshops J Interviews J Publikumsdiskussion 8.4 QEG Esther Gruber-Seidl berichtet über die Entwicklung des QEG (siehe auch Punkt 6: Bericht der Vorsitzenden und der Geschäftsführung). L Bisher geringe Beteiligung. L Was behindert/beflügelt die Mitglieder das QEG zu machen? L Evaluiert werden die Ergebnisse des QEG ab Herbst 2013 und spätestens der GV 2015 zur Verfügung gestellt. Peter Schwarzenbacher: Es stellt sich die Frage, auf welchen Ebenen ein Austausch über Qualität geführt werden soll. Die unmittelbaren Ebenen sind ja Intervision und Fortbildung. Das Interesse an Intervisionsgruppen ist jedenfalls gestiegen. Die Frage nach der Qualitätsentwicklung ist vielleicht klarer zu stellen: Wie hat sich meine Arbeit als SupervisorIn über die Jahre konkret verändert? Zudem ist auch immer zu fragen: Was bringt das QEG für das einzelne Mitglied? Wie können wir das vermitteln? 9. Finanzen 9.1 Bericht der KassierInnen über die finanzielle Gebarung im Jahr 2012 siehe Beilagen (Budgetdaten 2012 und 2013 GV) 9.2 Bericht der RechnungsprüferInnen Leopold Buchinger und Vladimir Sas-Zalozieckyj haben die Rechnungsprüfung durchgeführt und für korrekt und nachvollziehbar befunden. Siehe Beilage (ÖVS Rechnungsprüfung GV ). 9.3 Antrag auf Entlastung der KassierInnen und des Vorstands L Der Rechnungsprüfer Leopold Buchinger beantragt Entlastung des Vorstandes und des Kassiers l angenommen l Gegenstimmen: keine l Enthaltungen: Entwicklung Finanzen 2013; Vorschau 2014 Siehe Beilage. Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai

8 10. Diskussion 10.1 Organisationsentwicklung/-beratung L Darstellung der historischen Entwicklung der zur Abstimmung kommenden Variante L Beispiele von anwesenden Mitgliedern über ihren Zugang zu OE/OB L Bedenken der Wirtschaftlichkeit L Thema, dass anerkannte Ausbildungen den OE/OB Begriff im Titel und Angebot haben L Eigenständige OB/OE -Lehrgänge als eine Antwort L Unterscheidung Unternehmensberatung Organisationsberatung ist entscheidend L Neue Idee: ÖVBB (ö. Vereinigung für Berufsberatung) statt ÖVS L Zuerst Marke, dann Tochterunternehmen SV L ist zweiter Verein ein Gewinn? Präzisieren, um Klarheit zu schaffen L Berufspolitisch: Stärkung der Mitte SV,C,OB mit Interesse Marktbesetzung, ohne genau zu wissen, was es ist, Ausgangsinteresse war von KAT L Gibt es dritten Weg? Über Arbeit-Person-Organisation? L zweiter Verein als Übergangsmodell, um danach eine Integration zu ermöglichen L Plädoyer für Zeit lassen, keine Abstimmung heute L Wortmeldung: gerade jetzt abzustimmen L nicht mehr zuwarten, sonst wird von anderen OB/OE besetzt L Präambel ist wichtig für Verein: Was ist Ziel und Zweck? 10.2 Spesenreglement/Halbehrenamt L Finanzpolster bleibt erhalten (Forderung Rechnungsprüfer Buchinger) L Was bedeutet es steuerrechtlich für den Verein und für das einzelne entschädigte Mitglied? L Vorschlag Umbenennung Halbehrenamt: etwa auf Ressourcenentschädigung, evtl. Honorar, eine steuerrechtlich haltbare Benennung erscheint sinnvoll (Beratung einholen) L Aufklärung: Steuerfreiheit nur für die ÖVS, für die Funktionärin als Einkommen steuerrechtlich sehr wohl relevant L Rückmeldung aus dem Plenum: Berechnung ist maßvoll und sinnvoll L Mit ein Grund für die Entschädigung ist es, dass es immer schwieriger wird, dass Mitglieder für verschiedene Funktionen gefunden werden können. L Meldung: nur wenige Mitglieder anwesend, jedoch wurden alle Mitglieder über die Anträge informiert, daher ist eine aktive Abstimmung legitim L Sauer: wenn dieser geringe Anerkennungsbetrag noch dazu versteuert werden müssen, dann bleibt recht wenig. Ist es nicht sinnvoll, bestimmte Tätigkeiten adäquat zu honorieren? L Gruber-Seidl: geht es nicht eigentlich um den Strukturwandel bzw. Strukturreform? Ist eine qualitätsvolle Arbeit überhaupt mit ehrenamtlichen Strukturen noch möglich? L Gruber-Seidl: Evaluierung in Form von wo braucht es professionelle bezahlte Arbeit und wo kann das Ehrenamt weiter bestehen? 10.3 Ggf. Diskussion zu weiteren Anträgen: keine 11. Anträge 11.1 Bericht der Antragsprüfungskommission: L Alle Anträge sind nach den Statuten eingebracht worden und daher gültig Antrag 1: Implementierung OE/OB Ausgehend von den Generalversammlungs-Beschlüssen 2010 und 2012 zur Implementierung von Organisationsentwicklung/Organisationsberatung (OE/OB) in die Strukturen der ÖVS, stellt der ÖVS- Vorstand folgenden Antrag: Zur qualitativen Absicherung von OE/OB in Österreich, zur Abgrenzung der Beratungsformate Super vision/coaching und OE/OB sowie zur praktikablen Umsetzung der Implementierung von OE/ OB in die Strukturen der ÖVS gründet die ÖVS einen Verein. 8 Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai 2013

9 L Begründung: l Die ÖVS behält dadurch weiterhin den qualitativen Anspruch auf die Beratungsformate OE/OB. Gleichzeitig bleiben die bisherige Entwicklung und bestehenden Strukturen der ÖVS im Wesentlichen gewahrt. l Ein von der ÖVS gegründeter, aber eigenständiger Verein kann ÖVS-Mitglieder, die als OE/OB auftreten, gezielter bündeln und sich gleichzeitig für am Beratungsmarkt tätige OE/OB-ExpertInnen öffnen. l Die administrative Verwaltung des neuen Vereins kann von einer gemeinsam geführten Geschäftsstelle durchgeführt werden. l Allfällige Fragen in Bezug auf Vereinsstruktur, Aufnahmebestimmungen, Mitgliedsbeiträge, ANSE-Mitgliedschaft etc. sind in der Folge noch zu klären. Abstimmung: L Mehrheitlich zugestimmt (21) l dagegen: 6 l Enthaltungen: 2 Es wird nochmals betont, dass es der ÖVS um die Implementierung von OB/OE geht, die Mitglieder, insbesondere jene, die sich über OE/OB mit der ÖVS identifizieren, sind darüber zu informieren Antrag 2: Halbehrenamt (mit Abänderungen seitens des Antragstellers) Ehrenamtliche Tätigkeit in der ÖVS ist ab mit einem Vergütungsmodell (Arbeitstitel) geregelt. Dieses Modell berücksichtigt Aspekte von Funktion und/oder Leistung (siehe erstes Detail-Modell im Anhang). Die Finanzierung dieses Modells liegt innerhalb der bisherigen ÖVS-Budgetierungen und zieht demzufolge keine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages nach sich. Die Vergütung von Reisekosten und anderer funktionsbezogener Spesen ist dadurch unberührt. Dieses Modell wird für zwei Jahre (2014, 2015) genehmigt und nach Evaluierung 2014 (Ehrenamt, Vergütung, Bezahlung) spätestens der GV 2015 zur neuerlichen Beschlussfassung vorgelegt. Anmerkung: vom Antragsteller abgeändert: statt Halbehrenamt Vergütungsmodell (ist ein Arbeitstitel) Abstimmung: L Mehrheitlich zugestimmt (28) l Gegenstimmen: keine l Enthaltungen: Wahl der Wahlkommission für die kommende Wahlperiode L Sabine Karlinger L Alexandra Riegler-Klinger L Rikki Pollreich L einstimmig angenommen Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai

10 13. Schwerpunktsetzung und Ausblick durch den Vorstand Esther Gruber-Seidl berichtet: L 09. bis : Klausur, Organisationsanalyse ÖVS, externe Begleitung durch Dr. Rudy Attems L In der Folge: Vorbereitungsarbeiten zur Strukturreform der ÖVS L Nächste Schritte zur Implementierung von OE/OB L : Wording Tag zu Burnoutprävention, Vorbereitung gemeinsam mit Trude Hausegger L : Runder Tisch mit Expertinnen zum Thema Supervision Coaching & Forschung; Berufsverbände & Wissenschaft, Vorbereitung mit Bettina Strümpf L : Tagung Supervision im Krankenhaus Vorbereitung AG Supervision im Gesundheitswesen L 16. und : 20 Jahre ÖVS und GV in St. Pölten, Vorbereitung mit Toni Wimmer L Aktivierung QEG auf allen Verbandsebenen und Evaluierung L Berufspolitische Positionierung zu Qualitätsstandards von Supervision in anderen Ausbildungen, AG in Vorbereitung L Berufspolitische Positionierung und rechtliche Absicherung SV und Coaching, AG in Vorbereitung L und die tägliche Routine 14. Allfälliges Leopold Buchinger will die Funktion des Rechnungsprüfers zurückgeben, weil er jetzt im Bundeslandteam Wien mitarbeitet. Die beiden Rechnungsprüfer suchen ein drittes ÖVS-Mitglied zur Unterstützung, ein neues Mitglied muss bei der GV gewählt werden; die GV äußert dazu ihr Wohlwollen. 17:20 Uhr: Die 19. ordentliche Generalversammlung der ÖVS wird offiziell beendet. Steyr, am Die Vorsitzende Der Schriftführer Beilagen: L Tagesordnung L Anträge 1 und 2 zur GV (incl. Detailübersicht) L Budgetübersicht und Jahresabschluss 2012 L Rechnungsprüfungsbericht 2012 L Ausblick Finanzen 2013, 2014 L Präsentationen Organisationsberatung und Halbehrenamt 10 Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai 2013

11 TAGESORDNUNG der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS 25. Mai 2013 Ort: BestWestern+Parkhotel Brunauer, Elisabethstr. 45a, 5020 Salzburg Datum: Samstag, Zeit: Beginn Uhr bis Uhr 1. Eröffnung 2. Feststellen der Beschlussfähigkeit 3. Wahl der Antragsprüfungskommission 4. Genehmigung des GV-Protokolls Genehmigung der Tagesordnung 6. Bericht der Vorsitzenden und der Geschäftsführung 7. Berichte und Perspektiven aus den Gremien 7.1 Bundesländerkonferenz 7.2 Konferenz der Ausbildungseinrichtungen 7.3 Europakommission und ANSE 7.4 Qualitätskommission 7.5 Curriculumausschuss 8. Projekte und Arbeitsgruppen (Berichte) 8.1 Organisationsentwicklung/-beratung 8.2 Spesenreglement/Halbehrenamt 8.3 SV im Gesundheitsbereich 8.4 QEG 9. Finanzen 9.1 Bericht der KassierInnen über die finanzielle Gebarung im Jahr Bericht der Rechnungsprüfer 9.3 Antrag auf Entlastung der RechnungsprüferInnen und des Vorstands 9.4 Entwicklung Finanzen 2013; Vorschau Diskussion 10.1 Organisationsentwicklung/-beratung 10.2 Spesenreglement/Halbehrenamt 10.3 ggf. Diskussion zu weiteren Anträgen 11. Anträge 11.1 Bericht der Antragsprüfungskommission 11.2 Antrag 1: Implementierung OE/OB 11.3 Antrag 2: Halbehrenamt 12. Wahl der Wahlkommission für die kommende Wahlperiode 13. Schwerpunktsetzung und Ausblick durch den Vorstand 14. Allfälliges Anträge auf Aufnahme von Tagesordnungspunkten und Sachanträge zur Generalversammlung sind bis mindestens vier Wochen vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen. Der Eingang von Anträgen wird auf der Homepage veröffentlicht. Auf Verlangen eines Mitglieds werden diesem die Anträge per Post oder zugesandt. Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai

12 Anträge der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai 2013 Antrag 1 Ausgehend von den Generalversammlungs-Beschlüssen 2010 und 2012 zur Implementierung von Organisationsentwicklung/Organisationsberatung (OE/OB) in die Strukturen der ÖVS, stellt der ÖVS-Vorstand folgenden Antrag: Zur qualitativen Absicherung von OE/OB in Österreich, zur Abgrenzung der Beratungsformate Supervision/Coaching und OE/OB sowie zur praktikablen Umsetzung der Implementierung von OE/OB in die Strukturen der ÖVS gründet die ÖVS einen Verein. Begründung: Die ÖVS behält dadurch weiterhin den qualitativen Anspruch auf die Beratungsformate OE/OB. Gleichzeitig bleiben die bisherige Entwicklung und die bestehenden Strukturen der ÖVS im Wesentlichen gewahrt. Ein von der ÖVS gegründeter aber eigenständiger Verein kann ÖVS-Mitglieder, die als OE/OB auftreten, gezielter bündeln und sich gleichzeitig für am Beratungsmarkt tätige OE/OB-ExpertInnen öffnen. Die administrative Verwaltung des neuen Vereins kann von einer gemeinsam geführten Geschäftsstelle durchgeführt werden. Allfällige Fragen in Bezug auf Vereinsstruktur, Aufnahmebestimmungen, Mitgliedsbeiträge, ANSE- Mitgliedschaft etc. sind in der Folge noch zu klären. Antrag 2 Ausgehend von den Beratungen der Generalversammlung 2012 stellt der ÖVS-Vorstand folgenden Antrag: Ehrenamtliche Tätigkeit in der ÖVS ist ab mit einem Vergütungsmodell (Arbeitstitel statt Halbehrenamt ) geregelt. Dieses Modell berücksichtigt Aspekte von Funktion und/ oder Leistung (siehe erstes Detail-Modell im Anhang). Die Finanzierung dieses Modells liegt innerhalb der bisherigen ÖVS-Budgetierungen und zieht demzufolge keine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages nach sich. Die Vergütung von Reisekosten und anderer funktionsbezogener Spesen ist dadurch unberührt. Dieses Modell wird für zwei Jahre (2014, 2015) genehmigt und nach Evaluierung 2014 (Ehrenamt, Vergütung, Bezahlung) spätestens der GV 2015 zur neuerlichen Beschlussfassung vorgelegt. 12 Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai 2013

13 ÖVS-Rechnungsprüfung Bericht zur GV am Wladimir Zalozieckyj Sas und Leopold Buchinger haben am 29. April 2013 in der ÖVS-Geschäftstelle den Jahresabschluss für das Jahr 2012 kontrolliert, sowie Kassabuch, Belege und Kontoauszüge (Geschäftsstellenkonto, Kassa, Abrechnungen der Regionen) stichprobenartig geprüft. Die stichprobenartige Überprüfung der Projektplanung, Auftragsvergabe und Abwicklung zeigte einen äußerst kostenbewussten und effektiven Umgang mit den vorhandenen Ressourcen durch die Geschäftsstelle. Die Ausgaben sind belegt und die vorhandenen Belege ordnungsgemäß verbucht. Wir zollen Geschäftsstelle und Vorstand dafür unseren Dank und unsere Anerkennung. Positiv möchten wir erwähnen, dass L die budgetierten Einnahmen überschritten und die budgetierten Ausgaben unterschritten wurden und L die Ausgaben der Bundesländer rechtzeitig und nachvollziehbar zur Verfügung stehen. Antrag: Die Rechnungsprüfer stellen den Antrag, dem Vorstand die Entlastung zu erteilen. Besonderer Dank gilt den Damen Leonie Lehner, Rosie Moser und Sandra Klenner für die Aufbereitung der Unterlagen und die gute Zusammenarbeit im Rahmen der Rechnungsprüfung, unterstützt durch die Herren Peter Schwarzenbacher und Siegfried Gettinger. Wladimir Zalozieckyj Sas e.h. Leopold Buchinger e.h. Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai

14 Budget 2012 IST Buchungen bis Soll 2012 % Basis Einn. IST KSt. Einnahmen Anz. Betr. Anz. Betr. 1 Erträge von Mitgliedern ,00 99, ,70 o. MG ,00 0, ao. MG ,00 0, Ausbildungen ,00 0, Sonst. Einnahmen 800,00 0, , Schriftenreihe/Buchreihe 400,00 0,18 197, News 900,00 0,41 230, Tagungen 0,00 0,00 0,00 Summe Einnahmen , ,45 KSt. Ausgaben 500 Gehälter ,00 41, , Weiterbildung 1.000,00 0,45 486, Investitionen 0,00 0,00 0,00 Betriebskosten GS 500 Abschreibungen 0,00 0,00 0, Reinigung/Instandhaltung 250,00 0,11 62, Telefon 1.900,00 0, , Porto, Postgebühren 1.800,00 0,82 657, Miete 7.500,00 3, , Büromaterial 1.900,00 0, , EDV-Aufwand/Internet 3.000,00 1, , Druckkosten 600,00 366, Sonstiges (Gebühren, Transport, Bewirtung) 600,00 0,27 837, Steuerberatung, Buchhaltung 1.200,00 0,54 432, Spesen d. Geldverkehrs (Saldo) 800,00 0,36 923, Sonstige Hilfsarbeiten 500,00 0,23 0, Fachliteratur 100,00 0,05 21,45 Summe Betriebskosten %= 9, ,00 9,13 %= 7, ,91 Summe GS , ,71 Gremien 400 Bundesländer ,00 7, , BLK 3.000,00 1, , EK 2.000,00 0, , KAT 2.500,00 1, , Vorsitz 2.000,00 0, , Vorstand 6.000,00 2, , Generalversammlung 8.000,00 3, , Geschäftsführung 1.000,00 0,45 734, Qualitätskommission 500,00 0,23 681,37 Summe Gremien %= 18, ,00 %= 15, ,11 Projekte 304 Folder/Imagefolder 0,00 0,00 498, Mitgliederliste 0,00 0,00 0, Schriftenreihe/Buchreihe 2.000,00 0, , News ,00 5, , Tagungen ,00 5, , Projekte KAT 2.500,00 1,13 0, Projekte BLK 1.500,00 0,68 95, Burnoutprävention 0,00 0,00 0, Projekte, Forschung, QEG 7.000,00 3, , PR, Inserate ,00 9, , Internetpräsenz 8.500,00 3, , ANSE 3.700,00 1, , Wissenschaftspreis 0,00 0,00 5,40 Summe Projekte %= 31, ,00 %= 25, ,17 Ausgaben , ,99 Ergebnis (+/-) , ,46 Jahresabschluss der ÖVS 2012 Einnahmen/Ausgaben Vermögen EUR EUR Vermögen zum Vermögen zum Anlagevermögen (Büroausstattung) 4.752,91 Kassa 351,69 Depot Communications 193,77 Geschäftsst./Raiba ,99 Geschäftsst./Raiba Sparb ,80 Raiba Wien 4.844,87 Raiba Ktn ,17 Raiba NÖ 1.233,24 Raiba OÖ 2.173,35 Raiba Salzburg 3.125,28 Raiba Stmk ,02 Raiba Tirol 1.798,26 Verr.kto. BL Sbg. 0,00 Verr.kto. BL Bgld. 704,29 Verr.kto. Bundesländer -604,29 Forderungen ,22 PRA/Verbindlichkeiten ,44 Einnahmen Erträge v. Beiträge Mitglieder vereinn ,70 Erträge v. Beiträge Mitglieder buchhalt , ,13 Ausgaben Einnahmen aus Veröffentlichungen 427,53 Einnahmen aus Veranstaltungen 8.773,19 Einmalzahlungen v. Mitgliedern 0,00 Einahmen aus AK-Beiträgen 800,00 Einnahmen von BOP 375,00 Einnahmen aus Sponsoring 0,00 Sonstige Einnahmen 0,00 Bankzinsen 473,09 Summe ,69 Mitgliedsbeitr. (Anse) ,90 Personalkosten ,02 Fremdleistungen ,00 Afa und GWG ,02 Sachkosten ,54 Summe ,48 Ü b e r s c h u s s ,21 Kontrolle: Vermögen zum ,34 Vermögen zum Anlagevermögen (Büroausstattung) 4.277,75 Kassa 213,41 Depot Communications 193,77 Geschäftsst./Raiba 9.170,81 Geschäftsst./Raiba Sparb ,35 Geschäftsst/Raiba online Sparen ,00 Raiba Wien 6.422,58 Raiba Ktn ,24 Raiba NÖ 1.273,79 Raiba OÖ 3.180,98 Raiba Salzburg 3.326,89 Raiba Stmk ,10 Raiba Tirol 2.602,99 Verr.kto. BL Vbg. 950,00 Verr.kto. BL Bgld ,34 Verr.kto. Bundesländer ,77 Forderungen ,80 PRA/Verbindlichkeiten ,69 Verr.kto. Zwischenkonto -50, ,34 14 Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai 2013

15 Jahresabschluss 2012 Vermögen zum Einnahmen 2012 insgesamt Ausgaben 2012 insgesamt Ergebnis 2012 insgesamt +/ , , ,21 Vermögen zum Ergebnis 2012 insgesamt +/- Vermögen zum , , ,34 Vermögen zum Anlagevermögen (Büroausstattung) 4.277,75 Kassa 213,41 Depot Communications 193,77 Geschäftsst./Raiba 9.170,81 Geschäftsst./Raiba Sparb ,35 Geschäftsstelle Raiba online sparen ,00 Raiba Wien 6.422,58 Raiba Ktn ,24 Raiba NÖ 1.273,79 Raiba OÖ 3.180,98 Raiba Salzburg 3.326,89 Raiba Stmk ,10 Raiba Tirol 2.602,99 Verr.kto. BL Vbg 950,00 Verr.kto. BL Bgld ,34 Verr.kto. Bundesländer ,77 Forderungen ,80 PRA/Verbindlichkeiten ,69 Verrechnungskonto Zwischenkonto -50, ,34 Verwendungszweck Bericht KassierInnen-GV 2013 des gebundenen Vermögens ,-- drei Monatsgehälter als Sicherheitsreserve (im Falle einer Schließung der GS) 5.000,-- drei Monate Büro und Verwaltungsaufwand Reserve (für den Fall der Schließung) ,-- für allf. Rechtsberatung, Prozesskosten Vermögen zum ,13 Vermögen zum ,34 Bericht KassierInnen-GV 2013 Budget 2012 Soll Einnahmen 2012 Budgetvoranschlag Soll Ausgaben 2012 Ergebnis 2012 insgesamt +/ , , ,00 Ist Einnahmen 2012 Ergebnis 2012 Ist Ausgaben 2012 Ergebnis 2012 insgesamt +/ , , ,46 Bericht KassierInnen-GV 2013 Bericht KassierInnen-GV 2013 Budget 2013 Vorschau und Vergleichsdaten Einnahmen/ Kostenvergleich lt. Jahresabschluss lt. Budgetvoranschlag Erträge von Mitgliedern , , , ,-- News , Mitgliederliste (nur alle 2 Jahre) Gehälter , Wissenschaftspreis (nur alle 2 Jahre) Vorstand 4.475, Generalversammlung 9.722, PR/Inserate , Investitionen 6.195, , , , ,-- (nur alle 2 Ersatz Broschüre Jahre) 2.500, , , , ,31 (nur alle ,-- Jahre) 5.438, , , , , Nichts geplant , , , ,-- Internetpräsenz 8.500,-- Internetpräsenz 5.000,-- Planung Budgets für Ziel ist, die Budgetplanungen für 2014 den kommenden Entwicklungen anzupassen Organisationsanalyse der ÖVS und Strategien zur angemessenen Strukturentwicklung Kosten der OE/OB Implementierung Kosten für die Weiterentwicklung Homepage (Login, Deutsch u. Englisch, etc.) Halbehrenamt Entwicklung der Mitgliederanzahl durch QEG, Pensionierungen und Ausbildungsmarkt Alle notwendigen Maßnahmen werden erhoben und bis zur GV 2014 wird eine damit verbundene Strategie erarbeitet und präsentiert. Bericht KassierInnen-GV 2013 Bericht KassierInnen-GV Protokoll der 19. ordentlichen Generalversammlung der ÖVS, 25. Mai

16 Organisationsentwicklung/ Organisationsberatung Implementierung in die Strukturen der ÖVS Auszug Beschluss GV 10/ Organisatorisches 2.1 Organisation der Implementierung in die Strukturen, Akkreditierung von Lehrgängen, Anrechnung von externen OE/OB-Kompetenzen und Kontrolle von OE/OB sind durch geeignete neue organisatorische Einrichtungen der ÖVS durchzuführen (Gremien). 2.2 Der organisatorische Aufwand ist mit den bisherigen Ressourcen der ÖVS-Gremien und der GS nicht zu bewältigen; dafür ist strukturell, finanziell, räumlich und personell Rechnung zu tragen. Dazu soll bis zur GV 2013 ein Modell ausgearbeitet werden. Bericht OE/OB - GV 213 Antrag 1 GV 2013 Ausgehend von den Generalversammlungs-Beschlüssen 2010 und 2012 zur Implementierung von Organisationsentwicklung/Organisationsberatung (OE/OB) in die Strukturen der ÖVS, stellt der ÖVS-Vorstand folgenden Antrag: * zur qualitativen Absicherung von OE/OB in Österreich, * zur Abgrenzung der Beratungsformate Supervision/Coaching und OE/OB sowie * zur praktikablen Umsetzung der Implementierung von OE/OB in die Strukturen der ÖVS gründet die ÖVS einen Verein. Bericht OE/OB - GV 2013 Begründung Die ÖVS behält dadurch weiterhin den qualitativen Anspruch auf die Beratungsformate OE/OB. Gleichzeitig bleiben die bisherige Entwicklung und bestehenden Strukturen der ÖVS im Wesentlichen gewahrt. Ein von der ÖVS gegründeter aber eigenständiger Verein kann ÖVS-Mitglieder, die als OE/OB auftreten, gezielter bündeln und sich gleichzeitig für am Beratungsmarkt tätige OE/OB-ExpertInnen öffnen. Die administrative Verwaltung des neuen Vereins kann von einer gemeinsam geführten Geschäftsstelle durchgeführt werden. Allfällige Fragen in Bezug auf Vereinsstruktur, Aufnahmebestimmungen, Mitgliedsbeiträge, ANSE-Mitgliedschaft etc. sind in der Folge noch zu klären. Bericht OE/OB - GV 2013 mgl. Details + Minimalstruktur: 3 Vorstandsmitglieder (die gleichzeitig die Aufnahmekommission u.a. bilden: ohnedies notwendig) + Überschneidungen in den Vorständen zwecks Anbindung (Vorsitz in neuem Verein ist Mitglied im bisherigen; ein Vorstandsmitglied im bisherigen ist Mitglied im neuen) + Minimalaufwand für ÖVS-Mitglieder bzgl. Anmeldung, Mitgliedsbeitrag etc. gewährleisten (ohnedies notwendig) + gemeinsame GS/GF (möglich) + gemeinsame GVs (denkbar) + einheitlicher Auftritt nach außen (sinnvoll) mgl. Aufnahmekriterien # ÖVS-Mitglied + ÖVS-ABC # ÖVS-Mitglied + Äquivalent ABC # Beratungskompetenz + ÖVS-ABC # Individualanträge Grundsätzliches: Vergütungsmodell auf Basis Anerkennung von Engagement und Funktion Ehrenamtliche Tätigkeit in der ÖVS ist ab mit einem Dieses Modell berücksichtigt Aspekte von Funktion und/oder Leistung (siehe erstes Detail-Modell im Anhang). Die Finanzierung dieses Modells liegt innerhalb der bisherigen ÖVS- Budgetierungen und zieht demzufolge keine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages nach sich. Die Vergütung von Reisekosten und anderer funktionsbezogener Spesen ist dadurch unberührt. Dieses Modell wird für zwei Jahre (2014, 2015) genehmigt und nach Evaluierung 2014 spätestens der GV 2015 zur neuerlichen Beschlussfassung vorgelegt. Bericht OE/OB - GV 2013 Projekt Halbehrenamt in der ÖVS Funktion Sitzungen o. ä. Betrag bzw. je 75,- (12 x 75,- steuerfrei) Vorsitz x 75,- + Pauschale 2 x 850,- Funktionsträger 900, ,-- Gesamt 2.600,- Vorstand GV 4 Personen 525, ,- Arbeitsgruppe ca. 6x3 AG 18 x 75, , ,-- oder Bereich + 3 Pers. + 3 x 75,- 225,- Moderation Veranstaltung Person je 850,- 850, ,- (Mittelwert) BLK Vorsitz ca ,- 525,-- BundeslandsprecherIn 4 7 Personen 300, ,- Bundeslandteam 2 ca , ,- KAT Vorsitz 3 225,- 225,- KAT Vertretung ,- 525,- im Vorstand Qualitätkskommission ca 3 3 Personen 225,- 675,- Curiculumausschuss ca 2 3 Personen 150,- 450,- EK Vorsitz ,- 525,- ANSE Delegierte/r 2 150,- 150,- NEWS 3 5 P x 3 T + 1 P x 2 T 300, ,- JURY Wissenschaftspreis Personen 225,- 675,- Budget ,- Anmerkungen: 75,-- Da FunktionärInnen des Vereins diesen Betrag für die Vereinsarbeit im Monat steuerfrei beziehen können. 850,-- als Mittelwert von 700,-- bis 1.000,-- für die Vorbereitung/Moderation/Nachbereitung einer Veranstaltung AG = Halbehrenamt in der ÖVS Arbeitsgruppen eine Recheneinheit bezieht sich auf insgesamt mindestens 6 Eh zu insgesamt mindestens 5 Stunden (also auch für z.b. 2 Treffen zu je 3 Eh) Bericht Kassier-GV 2013

Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins.

Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. Geschäftsordnung 1 Zweck Die Geschäftsordnung regelt den Geschäftsvorgang. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. 2 Pflichten und Aufgaben des Vorstandes Alle Vorstandsmitglieder

Mehr

1. Name, Sitz und Zweck

1. Name, Sitz und Zweck 1. Name, Sitz und Zweck Art. 1 1 Die Männerriege Ettingen (MRE), gegründet im Jahre 1945, ist ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches mit Sitz in Ettingen. Art. 2 1 Die

Mehr

SATZUNG MOTORSPORTCLUB WIEBELSKIRCHEN

SATZUNG MOTORSPORTCLUB WIEBELSKIRCHEN SATZUNG MOTORSPORTCLUB WIEBELSKIRCHEN Stand: 24.06.2007 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr Der am 29. November 1973 in Wiebelskirchen gegründete Verein führt den Namen Motorsportclub (MSC) Wiebelskirchen e.v.

Mehr

Statuten des Vereines The R Foundation for Statistical Computing

Statuten des Vereines The R Foundation for Statistical Computing Statuten des Vereines The R Foundation for Statistical Computing 10. September 2002 1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich 1. Der Verein führt den Namen The R Foundation for Statistical Computing (R Vereinigung

Mehr

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung 1 Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex... 2 1.1 Aufgaben und Zielsetzung... 2 1.2 Zusammensetzung... 2 1.3

Mehr

Datum: 12. Juli 2011. Statuten YAAAY. Betreff: YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich

Datum: 12. Juli 2011. Statuten YAAAY. Betreff: YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich Datum: 12. Juli 2011 Betreff: Statuten YAAAY YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich 1 Name und Sitz Art. 1 Unter dem Namen «YAAAY» («Yet another awesome association, YAAAY!» besteht ein Verein

Mehr

Satzung des Mietervereins Bamberg e. V. gegründet 11.11.1908

Satzung des Mietervereins Bamberg e. V. gegründet 11.11.1908 Satzung des Mietervereins Bamberg e. V. gegründet 11.11.1908 1 Name und Sitz 1.) Der Verein führt den Namen: Mieterverein Bamberg e. V. Er hat seinen Sitz in Bamberg und ist in das Vereinsregister des

Mehr

Jahresabschluss- rechnung und Rückstände

Jahresabschluss- rechnung und Rückstände ACS Data Systems AG Jahresabschluss- rechnung und Rückstände (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

12967/AB XXIV. GP. Eingelangt am 04.02.2013 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

12967/AB XXIV. GP. Eingelangt am 04.02.2013 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 12967/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 6 12967/AB XXIV. GP Eingelangt am 04.02.2013 BM für Wirtschaft, Familie und Jugend Anfragebeantwortung Präsidentin des Nationalrates

Mehr

Niederschrift zur Jahresversammlung am 10. Mai 2014 in Feldafing Im Tagungsraum des Hotels Residence Starnberger See

Niederschrift zur Jahresversammlung am 10. Mai 2014 in Feldafing Im Tagungsraum des Hotels Residence Starnberger See Niederschrift zur Jahresversammlung am 10. Mai 2014 in Feldafing Im Tagungsraum des Hotels Residence Starnberger See TOP 1 Formalien 1.1 Begrüßung Herr Prof. Dr.-Ing. Prof. h. c. Dieter Böhme begrüßte

Mehr

SPITEX ZÜRICH SIHL STATUTEN

SPITEX ZÜRICH SIHL STATUTEN SPITEX ZÜRICH SIHL STATUTEN Name/Sitz Zweck I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Spitex Zürich Sihl besteht ein Verein im Sinne der Art. 60 ff. ZGB mit Sitz in Zürich. Er ist politisch und konfessionell

Mehr

Geschäftsordnung für den Tauschring Unna Inhaltsverzeichnis

Geschäftsordnung für den Tauschring Unna Inhaltsverzeichnis Geschäftsordnung für den Tauschring Unna Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines zum Inhalt a. Zweck b. Umfang 2. Aufgaben und Verantwortungsbereich für den Vorstand a. Vorsitzender b. Stellvertretender Vorsitzender

Mehr

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N A. Name, Sitz und Zweck des Vereins 1 Unter dem Namen "Schweizerische Vereinigung zum Schutz des geistigen

Mehr

Lokale Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. Geschäftsordnung

Lokale Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. Geschäftsordnung Lokale Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. Geschäftsordnung der Lokalen Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Projektauswahlverfahrens und zur Steuerung und Kontrolle

Mehr

Positionen Wahlen des Vorstandes 2014

Positionen Wahlen des Vorstandes 2014 Positionen Wahlen des Vorstandes 2014 Hinweis: Soweit in diesem Dokument auf Personen bezogene Bezeichnungen in männlicher Form angeführt sind, beziehen sich diese in gleicher Weise auf Männer und Frauen,

Mehr

Vereinssatzung. 1 Name, Sitz. 1. Der Verein führt den Namen Die KMU-Akademie e.v.. Er ist im Vereinsregister eingetragen. VR 10441 im AG Düsseldorf.

Vereinssatzung. 1 Name, Sitz. 1. Der Verein führt den Namen Die KMU-Akademie e.v.. Er ist im Vereinsregister eingetragen. VR 10441 im AG Düsseldorf. Vereinssatzung 1 Name, Sitz 1. Der Verein führt den Namen Die KMU-Akademie e.v.. Er ist im Vereinsregister eingetragen. VR 10441 im AG Düsseldorf. 2. Der Verein hat seinen Sitz in Düsseldorf. 3. Das Geschäftsjahr

Mehr

Freundeskreis Horns Erben e.v.

Freundeskreis Horns Erben e.v. Freundeskreis Horns Erben e.v. Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 2 Zweck des Vereins 3 Mitgliedschaft 4 Beendigung der Mitgliedschaft 5 Mitgliedsbeiträge 6 Organe des Vereins 7 Vorstand 8 Zuständigkeit

Mehr

S T A T U T E N. Name, Sitz und Zweck. Mitgliedschaft. Vereinsorgane

S T A T U T E N. Name, Sitz und Zweck. Mitgliedschaft. Vereinsorgane S T A T U T E N I Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name, Sitz 1.1 Unter dem Namen Frauenverein Münsingen besteht ein politisch unabhängiger und konfessionell neutraler Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB mit

Mehr

Dachau AGIL Amper-Glonn-Ilm-Land e. V.

Dachau AGIL Amper-Glonn-Ilm-Land e. V. Dachau AGIL Amper-Glonn-Ilm-Land e. V. Geschäftsordnung für den Lenkungsausschuss zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Projektauswahlverfahrens und zur Steuerung und Kontrolle der LES (Lokalen Entwicklungsstrategie)

Mehr

Statuten. des Modellflugvereins. Emmen - Seetal

Statuten. des Modellflugvereins. Emmen - Seetal www.mfves.ch modellflugverein emmen-seetal region 3 zentralschweiz schweizerischer modellflugverband aero-club der schweiz Statuten des Modellflugvereins Emmen - Seetal 1/7 I. Verein Art. 1 Der Modellflugverein

Mehr

Geschäftsordnung für die Rheinisch-Westfälisch-Lippische Arbeitsrechtliche Kommission (GO.ARK-RWL)

Geschäftsordnung für die Rheinisch-Westfälisch-Lippische Arbeitsrechtliche Kommission (GO.ARK-RWL) Geschäftsordnung ARK-RWL GO.ARK-RWL 1010 Geschäftsordnung für die Rheinisch-Westfälisch-Lippische Arbeitsrechtliche Kommission (GO.ARK-RWL) Vom 22. Januar 2003 (KABl. 2003 S. 71) Änderungen Lfd. Nr. Änderndes

Mehr

Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel

Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel Präambel Der Verein Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch e.v. ist aus der Mieterinitiative HiCoG-Dünenfüchse in der amerikanischen Siedlung Bonn-Tannenbusch hervorgegangen. Er ist dem Ideal der grassroots democracy

Mehr

I. Name, Sitz und Zweck des Verbandes (Übersetzung aus dem französischen)

I. Name, Sitz und Zweck des Verbandes (Übersetzung aus dem französischen) STATUTEN I. Name, Sitz und Zweck des Verbandes (Übersetzung aus dem französischen) Artikel 1 Sitz Unter dem Namen COPTIS (Schweizerischer Berufsverband für Immobilienverbriefung, Association suisse des

Mehr

A. Präambel. B. Verfahrensfragen

A. Präambel. B. Verfahrensfragen Geschäftsordnung für den Gesamtvorstand der RAG LEADER Wartburgregion zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Projektauswahlverfahrens und zur Steuerung und Kontrolle der RES im Rahmen von LEADER auf der

Mehr

Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG

Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG für den Vorstand und die Präsidentin/den Präsidenten der BID Präambel Gemäß 8 Abs. 13 der

Mehr

STATUTEN. Unihockey Grauholz Zollikofen

STATUTEN. Unihockey Grauholz Zollikofen STATUTEN des Vereins Unihockey Grauholz Zollikofen mit Sitz in Zollikofen BE genehmigte Statuten vom: 24.05.2013 Inhaltsverzeichnis I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name und Sitz Art. 2 Zweck II. Mitgliedschaft

Mehr

Finanzordnung (1. CJJV e. V.)

Finanzordnung (1. CJJV e. V.) Finanzordnung (1. CJJV e. V.) 1 Grundsätze Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 1. Der Verein ist nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit zu führen, das heißt, die Aufwendungen müssen in einem wirtschaftlichen

Mehr

S A T Z U N G des Maschinenring Ulm-Heidenheim e.v.

S A T Z U N G des Maschinenring Ulm-Heidenheim e.v. Maschinenring Ulm-Heidenheim e.v. Kalmenbrunnenstr. 2/1 Tel.: 07345/96 91-0 89129 Langenau Fax: 07345/96 91-29 S A T Z U N G des Maschinenring Ulm-Heidenheim e.v. Name, Sitz und Geschäftsjahr 1 (1) Der

Mehr

Geschäftsordnung (GeschO) für die Gremien der

Geschäftsordnung (GeschO) für die Gremien der Geschäftsordnung (GeschO) für die Gremien der hochschule 21 ggmbh Ersteller Freigeber Version mbe; redaktionell überarbeitet: uso Senat GeschO/I/15.11.2005 Seite: 1 von 6 1 Einladung 3 2 Protokoll 3 3

Mehr

1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Augsburger Tafel e.v. und ist in das Vereinsregister des AG Augsburg unter VR 2152 eingetragen.

1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Augsburger Tafel e.v. und ist in das Vereinsregister des AG Augsburg unter VR 2152 eingetragen. SATZUNG DER AUGSBURGER TAFEL 1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Augsburger Tafel e.v. und ist in das Vereinsregister des AG Augsburg unter VR 2152 eingetragen. Der Verein hat seinen Sitz in Augsburg.

Mehr

SVC. Curriculum 2015 Supervision Coaching Organisationsberatung

SVC. Curriculum 2015 Supervision Coaching Organisationsberatung SVC Curriculum 2015 Supervision Coaching Organisationsberatung A-1080 Wien, Lenaugasse 3, Tel.: +43 1 405 39 93 Fax: +43 1 405 39 93 20 3 www.oeagg.at/supervision Curriculum 2015 Supervision/Coaching/

Mehr

Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) Statuten. Art. 1 Name, Sitz, Gerichtsstand und Dauer

Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) Statuten. Art. 1 Name, Sitz, Gerichtsstand und Dauer Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) Statuten Art. 1 Name, Sitz, Gerichtsstand und Dauer 1.1 Die Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff

Mehr

8. Organe des Vereins Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

8. Organe des Vereins Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung. Satzung 1. Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr a. Der Verein führte den Namen OpenTechSchool. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und danach den Zusatz e.v. führen. b. Der Verein hat

Mehr

Jahreshauptversammlung tirnet e.v. für den Berichtszeitraum 2010/2011

Jahreshauptversammlung tirnet e.v. für den Berichtszeitraum 2010/2011 Jahreshauptversammlung tirnet e.v. für den Berichtszeitraum 2010/2011 Die Versammlung fand am Dienstag, den 24.04.2012 um 19:00 Uhr im Hotel Miratel in Mitterteich mit folgenden Tagesordnungspunkten statt.

Mehr

Die Einladung zur Jahreshauptversammlung ist mit der Tagesordnung und der Anwesenheitsliste dem Protokoll beigefügt.

Die Einladung zur Jahreshauptversammlung ist mit der Tagesordnung und der Anwesenheitsliste dem Protokoll beigefügt. Schützenverein Wengern- Oberwengern 08/56 e.v. Ralf Mühlbrod Am Brömken 7 58300 Wetter/Ruhr Protokollführer 2.Vorsitzender Protokoll der Jahreshauptversammlung 2010, vom Samstag, dem 06.02.2010 um 16.00

Mehr

Statuten. I. Organisation

Statuten. I. Organisation Statuten I. Organisation Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen tier-im-fokus.ch besteht ein selbständiger Verein im Sinne der Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB). Der Sitz des

Mehr

Beschlüsse 2010 Ausschusssitzung am 18.u.19.03.2010 in Frauenchiemsee

Beschlüsse 2010 Ausschusssitzung am 18.u.19.03.2010 in Frauenchiemsee Beschlüsse 2010 Ausschusssitzung am 18.u.19.03.2010 in Frauenchiemsee Die Genehmigung des Protokolls Herbst 2009 kann dann erst bei der Herbstsitzung erfolgen. Stimmungsbild: Wer wäre für eine zentralisierte

Mehr

DFG. Merkblatt. Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen und Jahrestagungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften

DFG. Merkblatt. Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen und Jahrestagungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften -Vordruck 1.09 03/15 Seite 1 von 6 Merkblatt Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen und Jahrestagungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften -Vordruck 1.09 03/15 Seite 2 von 6 Die () fördert

Mehr

Auf der nächsten Sitzung der Schulkonferenz müssen beide Protokolle durch die Schulkonferenz genehmigt werden.

Auf der nächsten Sitzung der Schulkonferenz müssen beide Protokolle durch die Schulkonferenz genehmigt werden. Protokoll der Schulkonferenz 08.11.2006 Anwesende: Herr Umlauf (EV GS) Frau Borowy, Frau Przybill (EV Sek I), Herr Pahl (Vorstand), Herr Beese (Förderverein) Nora Jensen (SV, 7/8 D), Silke Hingst (SV,

Mehr

Ergebnisvermerk. der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses zur Steuerung des Projektes Zentrale Holzabsatzförderung am 21.

Ergebnisvermerk. der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses zur Steuerung des Projektes Zentrale Holzabsatzförderung am 21. Plattform Forst & Holz Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin T 030. 31 904 560 F 030. 31 904 564 Plattform Forst & Holz Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin An die Mitglieder des Lenkungsausschusses Nachrichtlich

Mehr

Satzung German Water Partnership e.v.

Satzung German Water Partnership e.v. Satzung German Water Partnership e.v. I. Allgemeines 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen "German Water Partnership", nach erfolgter Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz "eingetragener

Mehr

Verband freier Kraftfahrzeug-Sachverständiger e.v. Friedrichstraße 91 40217 Düsseldorf TELEFON: 02 11 / 45 10 77 FAX: 02 11 / 45 10 78.

Verband freier Kraftfahrzeug-Sachverständiger e.v. Friedrichstraße 91 40217 Düsseldorf TELEFON: 02 11 / 45 10 77 FAX: 02 11 / 45 10 78. Verband freier Kraftfahrzeug-Sachverständiger e.v. Friedrichstraße 91 40217 Düsseldorf TELEFON: 02 11 / 45 10 77 FAX: 02 11 / 45 10 78 Aufnahmeantrag Hiermit beantrage ich die Mitgliedschaft im Verband

Mehr

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz SATZUNG der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz VORBEMERKUNG Zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben in Deutschland und Österreich hat die Royal Academy

Mehr

Beschlussvorlage zur TOBA Satzungsänderung 2013

Beschlussvorlage zur TOBA Satzungsänderung 2013 Beschlussvorlage zur TOBA Satzungsänderung 2013 Folgende Punkte sollen in der Satzung geändert werden: 1. Ersatz des Begriffes Passive Mitgliedschaft durch Fördermitgliedschaft Der Begriff passive Mitgliedschaft

Mehr

Statuten der Modellsegelfluggruppe Alp Scheidegg (MSGAS)

Statuten der Modellsegelfluggruppe Alp Scheidegg (MSGAS) Statuten der Modellsegelfluggruppe Alp Scheidegg (MSGAS) 1. Name, Sitz, Geschäftsjahr 1.1. Die Modellsegelfluggruppe Alp Scheidegg, nachstehend MSGAS genannt, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff des

Mehr

- die Motivation der Modellflieger zum Konstruieren, Bauen und Fliegen von Modell- Luftfahrzeugen und anderen, nicht manntragenden Fluggeräten;

- die Motivation der Modellflieger zum Konstruieren, Bauen und Fliegen von Modell- Luftfahrzeugen und anderen, nicht manntragenden Fluggeräten; 1. Name, Sitz, Geschäftsjahr 1.1 Der Modellflugverein Frauenfeld, nachstehend MVF genannt, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff des ZGB. 1.2 Der MVF ist Mitglied des Regionalen Modellflugverbandes (RMV)

Mehr

N i e d e r s c h r i f t

N i e d e r s c h r i f t Gemeinde Heilshoop Nr. 3/ 2013-2018 N i e d e r s c h r i f t über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung Heilshoop am 05. Dezember 2013 in Heilshoop, Hauptstraße 3, Landhaus Heilshoop Anwesend:

Mehr

Cognos User Group e.v. Deutschland, Österreich, Schweiz - SATZUNG -

Cognos User Group e.v. Deutschland, Österreich, Schweiz - SATZUNG - Cognos User Group e.v. Deutschland, Österreich, Schweiz - SATZUNG - Stand: 2007-08-14/2009-06-21 1 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Cognos User Group Deutschland, Österreich, Schweiz

Mehr

Mitgliederversammlung 2013

Mitgliederversammlung 2013 Sportclub Roche Sektion Berg & Ski Protokoll Mitgliederversammlung 2013 vom : Dienstag, 26.11.2013, 18:30 h Ort : Restaurant Seerose, Grün 80 anwesend : gemäss Präsenzliste abgemeldet : Namen werden nicht

Mehr

S a t z u n g. Name des Vereins. 1. Der Verein führt den Namen: Niederrheinische Berg- und Wanderfreunde.

S a t z u n g. Name des Vereins. 1. Der Verein führt den Namen: Niederrheinische Berg- und Wanderfreunde. S a t z u n g 1 Name des Vereins 1. Der Verein führt den Namen: Niederrheinische Berg- und Wanderfreunde. 2. Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz eingetragener Verein in der

Mehr

Satzung für den Verein Deutsche Gesellschaft für Mechatronik e.v.

Satzung für den Verein Deutsche Gesellschaft für Mechatronik e.v. Satzung für den Verein Deutsche Gesellschaft für Mechatronik e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen "Deutsche Gesellschaft für Mechatronik". Er soll in das Vereinsregister eingetragen

Mehr

Satzung des Common Future e.v.

Satzung des Common Future e.v. Satzung 1 von 6 Satzung des Common Future e.v. 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr (1) Der Verein trägt den Namen Common Future e.v. (2) Er hat den Sitz in Seevetal (Maschen). (3) Er soll in das Vereinsregister

Mehr

Statuten: Tierschutzverein Tierfreude

Statuten: Tierschutzverein Tierfreude Statuten: Tierschutzverein Tierfreude 1: Name, Sitz und Tätigkeitsbereich (1) Der Verein führt den Namen Tierschutzverein Tierfreude. (2) Er hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeit dorthin,

Mehr

1.3 Er bildet die Dachorganisation von Patientenorganisationen respektive Vereinen für lysosomale Speicherkrankheiten in der Schweiz.

1.3 Er bildet die Dachorganisation von Patientenorganisationen respektive Vereinen für lysosomale Speicherkrankheiten in der Schweiz. Statuten von lysosuisse lysosomale speicherkrankheiten schweiz, maladies lysosomales suisse, malattie lisosomali svizzera I. Name, Sitz, Rechtsform und Zweck Artikel 1 Name, Sitz und Rechtsform 1.1 Unter

Mehr

Protokoll der 18. Sitzung

Protokoll der 18. Sitzung Seite 1 von 7 stura@fh-erfurt.de Protokoll der 18. Sitzung Inhalt A: Begrüßung und Formalia... 1 1. Anwesenheit/Beschlussfähigkeit... 1 2. Festlegung: ProtokollantIn... 1 3. Beschlussfassung zum Protokoll

Mehr

Protokoll der ausserordentlichen Generalversammlung vom 5. März 2008

Protokoll der ausserordentlichen Generalversammlung vom 5. März 2008 Protokoll der ausserordentlichen Generalversammlung vom 5. März 2008 Ort: Zeit: Restaurant Sonne, Uster 20.00-21.50 Uhr Traktanden: 1. Begrüssung, Mitteilungen und Traktandenliste 2. Wahl Stimmenzähler/innen

Mehr

Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung am 14.11.2013

Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung am 14.11.2013 Christlicher Schulverein Zschachwitz e.v. Protokoll der Mitgliederversammlung am 14.11.2013 S. 1/5 Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung am 14.11.2013 Ort: Katholische Gemeinde Heilige Familie,

Mehr

Satzung des Vereins Die Benderstraße

Satzung des Vereins Die Benderstraße Satzung des Vereins Die Benderstraße 1 Name, Zweck und Sitz der Gemeinschaft In dem Verein Die Benderstraße schließen sich diejenigen Bürger zusammen, die an einer prosperierenden, erfolgreichen und lebenswerten

Mehr

400 Löhne Büro und Sekretariat 77,546.67 Brutto Lohn Vorstand (7 Personen) Brutto Lohn organisatorische Geschäftsführung (50%) 30,864.

400 Löhne Büro und Sekretariat 77,546.67 Brutto Lohn Vorstand (7 Personen) Brutto Lohn organisatorische Geschäftsführung (50%) 30,864. Studierendenrat der Universität Zürich Rämistrasse 62 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 62 42129 info@stura.uzh.ch www.stura.uzh.ch Kommentar zum 1. Budget des VSUZH 1. Mai 2013/JMR Auf den folgenden Seiten

Mehr

Protokoll der 16. Sitzung

Protokoll der 16. Sitzung Seite 1 von 8 stura@fh-erfurt.de Protokoll der 16. Sitzung Inhalt A: Begrüßung und Formalia... 1 1. Anwesenheit/Beschlussfähigkeit... 1 2. Festlegung: ProtokollantIn... 1 3. Beschlussfassung zum Protokoll

Mehr

VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER

VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER 1. Der Verein mit Sitz in Königstein im Taunus führt den Namen: Herzen für eine Neue Welt e.v. 2. Das Geschäftsjahr ist

Mehr

Satzung des Bürgerverein Burg/Dithmarschen e.v.

Satzung des Bürgerverein Burg/Dithmarschen e.v. Satzung des Bürgerverein Burg/Dithmarschen e.v. Einleitung Der Bürgerverein wurde im Jahre 1896 gegründet. An Stelle der bisherigen Satzung tritt die Neufassung am 24.Februar 2008 in Kraft. 1 Name, Sitz,

Mehr

PROTOKOLL zur Wehrversammlung vom 11.02.2011

PROTOKOLL zur Wehrversammlung vom 11.02.2011 Protokoll der Wehrversammlung vom 11.02.2011 Seite 1 von 7 PROTOKOLL zur Wehrversammlung vom 11.02.2011 Zeit: 11.02.2011, 18:30 bis 20:00h 15.03.2011, 17:30 bis Ort: Schulungsraum der FF, Wache Süd, Alte

Mehr

Schweizerische Vereinigung der Katzenhaus-Freunde. Statuten

Schweizerische Vereinigung der Katzenhaus-Freunde. Statuten Schweizerische Vereinigung der Katzenhaus-Freunde Statuten 1. Name, Sitz und Zweck Art.1.1: Unter dem Namen "Schweizerische Vereinigung der Katzenhaus-Freunde", gegründet am 29. April 2007, besteht ein

Mehr

1.1 Der Verein trägt den Namen Evangelischer Schulverein Sächsische Schweiz. 1.4. Der Verein wird in das Vereinsregister in Pirna eingetragen.

1.1 Der Verein trägt den Namen Evangelischer Schulverein Sächsische Schweiz. 1.4. Der Verein wird in das Vereinsregister in Pirna eingetragen. Satzung des Vereins 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1.1 Der Verein trägt den Namen Evangelischer Schulverein Sächsische Schweiz 1.2. Der Sitz des Vereins ist 01844 Neustadt (Sa.) 1.3. Das Geschäftsjahr des

Mehr

H. DIE GRÜNDUNG EINES KULTURVEREINS

H. DIE GRÜNDUNG EINES KULTURVEREINS 1. Was spricht für die Gründung eines Kulturvereins? Kulturinitiativen und andere Veranstalter sind anfänglich oft nur ein loser Zusammenschluss kulturinteressierter Menschen. Die Gründung eines Vereins

Mehr

Volleyballclub Spada Academica Zürich

Volleyballclub Spada Academica Zürich Volleyballclub Spada Academica Zürich Statuten des Volleyballclub Spada Academica Zürich vom 14. Juni 2014 1. Name und Sitz 1.1. Der Volleyballclub Spada Academica Zürich (im weiteren Text Verein genannt)

Mehr

Satzung der Liberalen Hochschulgruppe. Düsseldorf.

Satzung der Liberalen Hochschulgruppe. Düsseldorf. Satzung der Liberalen Hochschulgruppe Düsseldorf 21.11.2011 1 Name 1. Die Gruppierung, ein nicht rechtsfähiger Verein, trägt den Namen Liberale Hochschulgruppe Düsseldorf, kurz LHG Düsseldorf. Ihre Tätigkeit

Mehr

GESCHÄFTSORDNUNG des Präsidiums des Hamburger Sport-Verein e.v. in der Fassung vom 07.03.2015

GESCHÄFTSORDNUNG des Präsidiums des Hamburger Sport-Verein e.v. in der Fassung vom 07.03.2015 GESCHÄFTSORDNUNG des Präsidiums des Hamburger Sport-Verein e.v. in der Fassung vom 07.03.2015 Gemäß 18 Ziffer 1 der Satzung gibt sich das Präsidium des Hamburger Sport-Verein e.v. mit Zustimmung des Beirates

Mehr

Der Modell Rennsport-Club St. Gallen ist der SRCCA, Swiss R/C Car Clubs Association angeschlossen.

Der Modell Rennsport-Club St. Gallen ist der SRCCA, Swiss R/C Car Clubs Association angeschlossen. S T A T U T E N DES MODELL RENNSPORT-CLUB ST. GALLEN Der Modell Rennsport-Club St. Gallen ist der SRCCA, Swiss R/C Car Clubs Association angeschlossen. I BEZEICHNUNG, SITZ UND AUFGABE 1. Bezeichnung Der

Mehr

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v.

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v. Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v. Sitz Berlin. Geschäftsstelle: Konrad-Adenauer-Ufer 11. RheinAtrium. 50668 Köln. Telefon (0221) 650 65-151 Protokoll Protokoll der

Mehr

Satzung des 1. Kart Club München e. V. im ADAC

Satzung des 1. Kart Club München e. V. im ADAC Satzung des 1. Kart Club München e. V. im ADAC 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr I. Der am 12.Juli 1963 in München gegründete Club führt den Namen: 1. Kart Club München e.v. im ADAC. Er hat seinen Sitz in

Mehr

Statuten EMBA Alumni UZH

Statuten EMBA Alumni UZH Statuten EMBA Alumni UZH I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen «EMBA Alumni UZH» besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB mit Sitz an der Plattenstrasse 14 in 8032 Zürich. Art. 2 Der Verein

Mehr

FC Bayern Fanclub Schwabachtal SATZUNG. 1 Name, Sitz und Vereinszweck

FC Bayern Fanclub Schwabachtal SATZUNG. 1 Name, Sitz und Vereinszweck FC Bayern Fanclub Schwabachtal SATZUNG 1 Name, Sitz und Vereinszweck Der Verein führt den Namen FC Bayern Fanclub Schwabachtal. Er hat seinen Sitz in Kleinsendelbach, Landkreis Forchheim. Der Verein wurde

Mehr

Förderverein FernAkademie für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (VFA) I. Allgemeine Bestimmungen

Förderverein FernAkademie für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (VFA) I. Allgemeine Bestimmungen Förderverein FernAkademie für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (VFA) Statuten Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz I. Allgemeine Bestimmungen 1 Unter dem Namen Verein FernAkademie für Erwachsenenbildung

Mehr

Sektion Bern. Gegründet am 20. November 1860 STATUTEN

Sektion Bern. Gegründet am 20. November 1860 STATUTEN Sektion Bern Gegründet am 20. November 1860 STATUTEN I. Name, Sitz und Zweck Name Zweck Art. 1 Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern, Sektion Bern, ist ein Verein im Sinne der Art. 60 ff. ZGB

Mehr

Leitfaden zum Berichtswesen Strategische Entwicklung von Impulszentren

Leitfaden zum Berichtswesen Strategische Entwicklung von Impulszentren Strategische Entwicklung von Impulszentren Wien, Mai 2012 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Was ist der Zweck des Berichtswesens?... 3 2. Wie setzt sich das Berichtswesen zusammen?... 3 2.1.

Mehr

Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament

Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament Präambel...2 1 Jugendparlament...2 2 Aufgaben und Rechte...2 3 Pflichten...3 4 Zusammensetzung...3 6 Wahlvorschläge...4 7 Wahlvorgang...4 8 Geschäftsgang...4

Mehr

Bildungs- und Berufsberatung. Informelle Kompetenzen und Professionalisierung. Donau-Universität Krems. www.donau-uni.ac.at/bbb

Bildungs- und Berufsberatung. Informelle Kompetenzen und Professionalisierung. Donau-Universität Krems. www.donau-uni.ac.at/bbb Informelle Kompetenzen und Professionalisierung Bildungs- und Berufsberatung Postgradualer Universitätslehrgang Akademische/r Experte/in, 3 Semester, berufsbegleitend Postgradualer Universitätslehrgang

Mehr

SATZUNG. 1 Name, Sitz

SATZUNG. 1 Name, Sitz SATZUNG 1 Name, Sitz 1. Der Verein führt den Namen Europäischer Verein für Wanderarbeiterfragen (EVW/EMWU). Er wird in das Vereinsregister des Amtsgerichts München eingetragen und führt nach der Eintragung

Mehr

3125/AB XXIII. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

3125/AB XXIII. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 3125/AB XXIII. GP - Anfragebeantwortung 1 von 6 3125/AB XXIII. GP Eingelangt am 07.03.2008 BM für Inneres Anfragebeantwortung Frau Präsidentin des Nationalrates Mag. Barbara Prammer Parlament 1017 Wien

Mehr

Statuten der Grünen Kanton Zürich

Statuten der Grünen Kanton Zürich Statuten der Grünen Kanton Zürich I. Name und Sitz Mit dem Namen Grüne Kanton Zürich (Grüne ZH) besteht ein Verein gemäss diesen Statuten und den Bestimmungen des ZGB (Art. 60 ff.). Der Sitz ist am Ort

Mehr

Satzung der PLATTFORM Bürgerexperten e.v.

Satzung der PLATTFORM Bürgerexperten e.v. Satzung der PLATTFORM Bürgerexperten e.v. 1 Name und Sitz (1) Der Verein trägt den Namen PLATTFORM Bürgerexperten e.v. (im Folgenden Die PLATTFORM ). (2) Die PLATTFORM hat ihren Sitz in Hamburg. (3) Die

Mehr

STATUTEN TENNISCLUB NEUFELD BERN

STATUTEN TENNISCLUB NEUFELD BERN STATUTEN TENNISCLUB NEUFELD BERN Name und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Tennisclub Neufeld Bern besteht in Bern ein Verein zur Pflege des Tennissportes. Zur Förderung der persönlichen Kontakte unter den

Mehr

Pflichtenheft der MGB

Pflichtenheft der MGB Pflichtenheft der MGB Präsident o Personelle und organisatorische Leitung des Vereins o Kann Aufgaben delegieren o Vertritt den Verein nach aussen o Verantwortlich für sämtliche Anliegen der Vereinsmitglieder

Mehr

Allgemeine Ordnung zum Geschäftsverkehr

Allgemeine Ordnung zum Geschäftsverkehr Allgemeine Ordnung zum Geschäftsverkehr 1. Geltungsbereich Diese Ordnung gilt für den gesamten Geschäftsverkehr des Thüringer Feuerwehr-Verbandes. Sie ist Bestandteil der Arbeitsverträge aller hauptamtlichen

Mehr

Swiss Communication and Marketing Association of Public Health Scaph

Swiss Communication and Marketing Association of Public Health Scaph Swiss Communication and Marketing Association of Public Health Scaph Statuten 1. Name und Zweck a) Im Sinne von Artikel 60 ff. ZGB besteht auf unbestimmte Dauer die «Swiss Communication and Marketing Association

Mehr

Elternverein der St. Stephanus-Schule Oestinghausen. Satzung. 1 Name und Sitz. 2 Zweck des Vereins

Elternverein der St. Stephanus-Schule Oestinghausen. Satzung. 1 Name und Sitz. 2 Zweck des Vereins Elternverein der St. Stephanus-Schule Oestinghausen Satzung Stand 04-09-14 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Elternverein der St. Stephanus-Schule. Sitz des Vereins ist Lippetal-Oestinghausen.

Mehr

Tourenund. Kursreglement. Sektion Oberaargau SAC. 0 2. M ä rz 2 0 0 7

Tourenund. Kursreglement. Sektion Oberaargau SAC. 0 2. M ä rz 2 0 0 7 0 2. M ä rz 2 0 0 7 Tourenund Kursreglement Touren- und Kursreglement Seite 1 Inhaltsverzeichnis I Organisation Seite 2 Definition Art. 1, 2 Geltungsbereich Art. 3 Tourenkommission Art. 4, 5 Tourenprogramm

Mehr

JAMES BOND CLUB SCHWEIZ

JAMES BOND CLUB SCHWEIZ Statuten des JAMES BOND CLUB SCHWEIZ 1. Name, Rechtsform und Gründung 1.1 Name, Rechtsform Unter der Bezeichnung JAMES BOND CLUB SCHWEIZ besteht nach ZGB Art. 60 ff auf unbestimmte Zeit eine Vereinigung

Mehr

Systemisch-Kunsttherapeutische Supervisionsausbildung 2015/16, 100 EH, Wien

Systemisch-Kunsttherapeutische Supervisionsausbildung 2015/16, 100 EH, Wien Systemisch-Kunsttherapeutische Supervisionsausbildung 2015/16, 100 EH, Wien ANMELDUNG: Anrede Titel Zuname Vorname Postleitzahl / Ort Adresse Bitte fügen Sie der Anmeldung ein Photo von Ihnen bei! e- Mail

Mehr

ANDRITZ AG Graz, FN 50935 f. Einladung

ANDRITZ AG Graz, FN 50935 f. Einladung ANDRITZ AG Graz, FN 50935 f Einladung Wir laden hiermit unsere Aktionärinnen und Aktionäre ein zur 108. ordentlichen Hauptversammlung am Donnerstag, dem 26. März 2015, um 10:30 Uhr, im Steiermarksaal/Grazer

Mehr

Satzung der Kita-Zwergnase e.v.

Satzung der Kita-Zwergnase e.v. Satzung der Kita-Zwergnase e.v. 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Kinderkrippe-Zwergnase e.v..er hat seinen Sitz in Brake und ist im Vereinsregister eingetragen. Kinderbetreuung 2 Zweck Zweck

Mehr

NHALT A. NAME, SITZ UND ZWECK DER GESELLSCHAFT 2 AUFGABEN 2

NHALT A. NAME, SITZ UND ZWECK DER GESELLSCHAFT 2 AUFGABEN 2 TATUTEN SCHWEIZERISCHE GESELLSCHAFT FÜR ORALE IMPLANTOLOGIE SOCIETE SUISSE D IMPLANTOLOGIE ORALE SOCIETA SVIZZERA D IMPLANTOLOGIA ORALE SWISS SOCIETY OF ORAL IMPLANTOLOGY A. NAME, SITZ UND ZWECK DER GESELLSCHAFT

Mehr

F I N A N Z O R D N U N G

F I N A N Z O R D N U N G F I N A N Z O R D N U N G 1. Geschäftsjahr Geschäftsjahr des BFSVN ist das Kalenderjahr. 2. Haushaltsplan Der Haushaltsplan ist die Grundlage für die Verwaltung der Einnahmen und Ausgaben des BFSVN. Die

Mehr

Statuten Alumni ZHAW MSc BA

Statuten Alumni ZHAW MSc BA I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Alumni ZHAW MSc BA besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB, der die ehemaligen Studierenden der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)

Mehr

Teilnehmer: Herr Mannuß ( 1.Vorsitzender), Herr Zettner (Stv. 1. Vorsitzender)

Teilnehmer: Herr Mannuß ( 1.Vorsitzender), Herr Zettner (Stv. 1. Vorsitzender) Protokoll Anlass: Vorstandsitzung SFP e.v. Datum: 27.07.2013 Zeit: Ort: 10.00 bis 15.00 Uhr Poing bei München, Spacebox, Büro Andreas Bode Teilnehmer: Herr Mannuß ( 1.Vorsitzender), Herr Zettner (Stv.

Mehr

Nähere Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre

Nähere Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre Nähere Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre Ordentliche Hauptversammlung der K+S Aktiengesellschaft am Mittwoch, 12. Mai 2015, 10.00 Uhr, im Kongress Palais Kassel Stadthalle, Holger-Börner-Platz

Mehr

Organisationsreglement

Organisationsreglement Version vom 13.September 2007 Inhalt 1 Grundlagen... 3 2 Der Verwaltungsrat... 3 2.1 Funktion... 3 2.2 Konstituierung... 3 2.3 Sitzungen... 4 2.4 Beschlussfähigkeit... 4 2.5 Beschlussfassung... 5 2.6

Mehr

Muster für einen Bericht über die Geschäftsprüfung eines Lohnsteuerhilfevereins. Geschäftsprüfungsbericht (Jahr) für den Lohnsteuerhilfeverein e. V.

Muster für einen Bericht über die Geschäftsprüfung eines Lohnsteuerhilfevereins. Geschäftsprüfungsbericht (Jahr) für den Lohnsteuerhilfeverein e. V. Muster für einen Bericht über die Geschäftsprüfung eines Lohnsteuerhilfevereins Geschäftsprüfungsbericht (Jahr) Oberfinanzdirektion Niedersachsen, Waterloostr. 5, 30169 Hannover Tel.: 0511 101-3142 Fax:

Mehr