MONATSBLATT Jugendzentrum: Kids im St. Veiter Come In!

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1 KLAGENFURTER & ST.VEITER MONATSBLATT Nr. 5/2014 RM 04A An einen Haushalt Österreichische Post AG Postentgelt bar bezahlt Benachrichtigungspostamt 9300 St. Veit an der Glan Jugendzentrum: Kids im St. Veiter Come In! Näheres Seiten 2+3 Wir legen sehr großen Wert auf gute Preise und Qualität. Emir Mehic - FLEK Reinigung Radetzkystr. 24, 9020 Klagenfurt Tel.: 0650/ Kontakt: Mario Schwagerle Tel.: Ebentaler Straße Klagenfurt Gewinnen Sie! 600W Infrarot-Heizpanel im Wert von 450,- von Elitec näheres S. 8

2 2 DAS KLAGENFURTER UND ST. VEITER MONATSBLATT aktuell St. Veiter Jugendzentrum Come In wurde drei Jahre jung I m heurigen April wurde das St. Veiter Jugendzentrum Come In drei Jahre jung. In der Gemeinderatssitzung am 16. Oktober präsentierte Come In -Leiter Mag. Wolfgang Weberitsch die Jahresbilanz 2013 für das am Hauptplatz 6 situierte Jugendzentrum. Demnach haben im Vorjahr Jugendliche zwischen 11 und 19 Jahren, vorwiegend aus der Stadt und dem Bezirk St. Veit an der Glan, das Come In besucht. In den drei Bestandsjahren hat sich das Jugendzentrum zu einer nicht mehr wegzudenkenden Institution in St.Veit/Glan entwickelt. In gemütlicher Atmosphäre, ohne Konsumzwang, treffen sich dort Jugendliche, um mit Freunden ihre Freizeit zu verbringen oder an den vielen Workshops, die das Jugendzentrum zu bieten hat, teilzunehmen. Das Jugendzentrum organisiert jeden Freitag Workshops, wobei sich hier die Guate Kuchl (gemeinsames Kochen mit Jugendlichen) und der Kreativnachmittag abwechseln. Besondere Projekte im Jahr 2013 waren der Gewaltpräventionsworkshop Stop Gewalt, der Boulderworkshop Come In goes out, ein Suchtpräventionsworkshop Unabhängig 2, zwei Workshops zum Thema Fair Trade, drei Selbstverteidigungskurse für Mädchen und ein Workshop zum Thema Geld und Leben. Die Wünsche und Bedürfnisse der Jugendlichen stehen für uns bei allen Projekten und Workshops im Vordergrund, so Weberitsch.

3 aktuell DAS KLAGENFURTER UND ST. VEITER MONATSBLATT 3 Neben diesen Angeboten stehen den Jugendlichen verschiedene Gesellschaftsspiele, Spielekonsolen, ein Tischfußballtisch, ein Airhockeytisch, eine Musikanlage, Laptops usw. im Jugendzentrum zur freien Verfügung. Die Öffnungszeiten des Jugendzentrums Come In erstrecken sich von Montag bis Donnerstag von 14 bis 19 Uhr sowie Freitag und Samstag von jeweils 15 bis 21 Uhr. An Sonn- und Feiertagen hat das Jugendzentrum geschlossen. Die Rahmenöffnungszeiten betragen 32 Wochenstunden. Das Jugendzentrum liegt zentral am Hauptplatz von St. Veit und ist für die Jugendlichen leicht erreichbar. Es besteht aus zwei großen Räumen, in denen sich die Jugendlichen aufhalten können. Die Gesamtfläche beträgt 122,25 m². Zusätzlich gibt es im Jugendzentrum eine Kochnische sowie ein BetreuerInnenbüro, in welchem u. a. Beratungsgespräche (z. B. bei Problemen in der Schule, in der Familie und mit Freunden) geführt werden. Das Team umfasst acht MitarbeiterInnen. Die Zielgruppe des Jugendzentrums Come In sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von elf Jahren bis zum vollendeten 19. Lebensjahr. Hier sind besonders Kinder und Jugendliche gemeint, die in St. Veit, den nahen Umlandgemeinden und anderen Bezirken wohnen. Die zentrale Lage ist vor allem für die pendelnden Schüler von Vorteil, da diese die Räumlichkeiten als Warteraum zwischen Schulschluss und nächster Heimfahrtgelegenheit nützen können. Das Jugendzentrum spricht Kinder und Jugendliche unterschiedlichster Gruppierungen, Gesellschaftsschichten, verschiedenster Herkunftsländer und Religionszugehörigkeit an. Bgm. Gerhard Mock zum Come In : Am 18. April wurde das Come In drei Jahre alt aber es ist natürlich so jung und vital wie am Tag der Eröffnung. Ich freue mich nicht nur heute über unsere Entscheidung, diesen Jugendtreff einzurichten! Das Come In ist aus St. Veit längst nicht mehr wegzudenken. Der Jugendtreff ist offen für alle Jugendlichen, er ist ihr Ort. Hier sind sie unter sich, hier finden sie echt fette Angebote, die genau auf sie zugeschnitten sind. Hier gelten sie etwas und können auch mitreden bei dem, was im Haus geschieht. Es war die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt, diesen Treffpunkt nur für Jugendliche zu eröffnen. Das Beste für mich aber war und ist, dass das Zentrum inhaltlich von den Jugendlichen selbst erarbeitet wurde, und die Stadt sich nur um die Infrastruktur zu kümmern hatte. Seit der Eröffnung ist das Come In eine Einrichtung mit wachsender Akzeptanz und Resonanz! Das liegt natürlich in erster Linie am hervorragenden Betreuerteam. Seit dem ersten Tag leistet es eine ganz hervorragende Arbeit. Und dafür möchte ich sehr herzlich danken!

4 4 DAS KLAGENFURTER UND ST. VEITER MONATSBLATT aktuell Bürgermeister Christian Scheider setzt klares Signal für die Frauen E s kommt selten vor, dass Politiker Freund und Feind positiv überraschen: Dem Klagenfurter Bürgermeister Christian Scheider ist das mit der Ernennung der unabhängigen Gemeinderätin Brigitte Schmelzer zur neuen FPÖ- Stadträtin zweifelsohne gelungen. Gute Voraussetzungen für das Ziel Großstadt mit Einwohnern. Brigitte Schmelzer hat in ihrer langjährigen politischen Tätigkeit bewiesen, dass sie Basisarbeit leisten und eine breite Masse vertreten kann. Sie ist lösungsorientiert und hat den direkten Draht zu den Menschen, dieses Gesamtpaket ist für die Stadtpolitik wichtig, erklärt Bürgermeister Christian Scheider seine für viele überraschende Lösung. Es habe auch in den eigenen Reihen einige Kandidaten gegeben, die das Amt übernehmen wollten. Aus beruflichen bzw. privaten Gründen sei die Vollzeitbeschäftigung als Stadtrat in der Kürze der Zeit für diese Kandidaten aber nur sehr schwer zu bekleiden gewesen. Brigitte Schmelzer ist in der Klagenfurter Kommunalpolitik kein unbeschriebenes Blatt. Im Gegenteil: Die Mutter einer Tochter kann auf jahrzehntelange politische Erfahrung verweisen. Ihre politische Heimat war bis 2009 die sozialdemokratische Partei, unter anderem als Vorsitzende der wichtigen SPÖ-Sektion Fischl/St. Peter. Nach den Gemeinderatswahlen 2009 kam das Zerwürfnis mit der für ihre Hartherzigkeit bekannten und umstrittenen SPÖ-Chefin Maria-Luise Mathiaschitz. Seither arbeitete Schmelzer als parteilose Mandatarin im Gemeinderat für das Wohl der Klagenfurter Bürger. Das Freiheitliche Stadtsenatssteam Bürgermeister Christian Scheider, Stadträtin Brigitte Schmelzer, Vizebürgermeister Wolfgang Germ und Stadtrat Gerhard Reinisch treten geschlossen für die Interessen der Klagenfurter ein (v. l. n. r.). Bürgermeister Christian Scheider hat durch seine soziale Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt des Handelns stellt, eine Wohnbauoffensive durchgesetzt, die immer mehr Menschen in die Stadt zieht. Erfolgreicher Weg für Klagenfurt Ihr ging es stets um die Sache, nicht wie bei ÖVP, Grünen oder SPÖ um parteipolitische Spielchen zu Lasten der Klagenfurter Bevölkerung. Dieser Einsatz im Sinne der Stadt wurde vor allem von Bürgermeister Scheider geschätzt: Im Gegensatz zu SPÖ und Grüne stimmte Schmelzer stets dem Stadtbudget zu, damit wichtige Maßnahmen, vor allem auch im Sozialbereich, umgesetzt werden konnten. Dass Brigitte Schmelzer den freigewordenen FPÖ-Stadtratssitz übernimmt, sieht Scheider als klares Signal für die Öffnung der Partei und für mehr Frauen in der Politik. Im Stadtsenat wird die erfolgreiche Klagenfurter Unternehmerin die Referate Wirtschaft und Kultur übernehmen. Neuer Vizebürgermeister wurde Wolfgang Germ. Mit dem erneuerten Stadtsenatsteam sind wir bestens aufgestellt, um geschlossen optimale Arbeit für die Klagenfurter Bürger leisten zu können, so Bürgermeister Scheider, der den erfolgreichen Weg für Klagenfurt fortsetzen möchte. Mit Wohnbauoffensive zur Großstadt Klagenfurt hat sich in den letzten fünf Jahren zu einer der sozialsten, sichersten und lebenswertesten Regionen Österreichs entwickelt. Unter Bürgermeister Scheider wurden gezielt Schwerpunkte in den Bereichen Soziales, Familienfreundlichkeit und Wohnbau gesetzt. So konnten gemeinsam mit dem Wohnungsreferenten Stadtrat Gerhard Reinisch seit 2009 über leistbare Wohnungen zugewiesen werden. Knapp davon in Neubauten. Bürgermeister Scheider: Die von uns initiierte Wohnbauoffensive ist ein wichtiger Schritt für Klagenfurt hin zur Großstadt mit Einwohnern. Immer mehr Menschen können sich teure Mieten von Privatwohnungen nicht leisten, daher versucht die Stadt mit ihren Partnern mit neuen sozialen Wohnbauten zu helfen. Viele der neuen Wohnbauten in Klagenfurt werden bereits im Frühjahr 2015 einzugsfertig sein. Mit der Vergabe wurde bereits begonnen.

5 aktuell DAS KLAGENFURTER UND ST. VEITER MONATSBLATT 5 Servus, Srečno, Ciao in Brüssel ausgezeichnet L H Kaiser gratuliert ORF-Landesstudio Kärnten Auszeichnung ist auch großer Erfolg im Zeichen des Alpen-Adria-Gedankens Servus, Srečno, Ciao liefert interessante und vielfältige Beiträge aus der Alpen- Adria-Region auf die Fernsehbildschirme. wurde die beliebte Produktion des ORF- Landesstudios Kärnten in Brüssel mit dem European Public Communication Award in Silber ausgezeichnet. EU-Referent Landeshauptmann Peter Kaiser gratuliert dazu herzlich. Diese Auszeichnung ist ein großer Erfolg auch im Zeichen der Stärkung des Alpen- Adria-Gedankens. Servus, Srečno, Ciao baut Brücken und Verbindungen über die Landesgrenzen hinaus. Die Sendung hat die Menschen der gemeinsamen Region im Fokus, zeigt ihr tägliches Leben und macht unsere drei Kulturen, das Zusammenleben, das Miteinander sichtbar, meinte Kaiser. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen der European Conference on Public Communication (EuroPCom), an der über 700 Branchenvertreter aus allen EU-Mitgliedsstaaten teilnahmen. Für den European Public Communication Award gab es 28 Nominierungen. Unter diesen war auch das Kärntner EuropaCafé. Verbindungsbüro Land Kärnten Brüssel/ Olivier Matthys/Imagedesk Fruchsaftspende an Volksküche Klagenfurt Kürzlich übergab GR. Günther Scheider der Volksküche Klagenfurt, die zum Magistrat Klagenfurt gehört, 600 Flaschen Pago. Mit dabei waren Bgm. Christian Scheider, Ferdinand Mosseger, Leiter Abteilung Soziales, Gertraud Hollauf, Leiterin der Volksküche. Die Besucher der Volksküche dankten den Gemeinderat dafür herzlichst. Der Bürgermeister hob in seiner Ansprache die Wichtigkeit dieser Institution hervor. Staatliches Pensionskonto einsehen. Gemeinsam finden wir die passende Vorsorge. Gratis- Handy-Signatur in jeder Filiale der Kärntner Sparkasse. Seit 1. Jänner 2014 gibt es das neue staatliche Pensionskonto. Es zeigt Ihnen Ihre bisherigen Versicherungs zeiten und die Höhe Ihrer Pension zum aktuellen Zeitpunkt. Kommen Sie zu uns, wir sagen Ihnen, wie groß Ihre Pensionslücke ist. Denn nur im persönlichen Gespräch können wir auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse eingehen und das passende Vorsorgepaket schnüren. Besuchen Sie uns auf: facebook.com/kaerntnersparkasse Pensionsluecke 200x138.indd :33:08

6 6 DAS KLAGENFURTER UND ST. VEITER MONATSBLATT Schule & Lehre Lehre on Air : STW-Lehrlinge demonstrierten ihre Berufe! A uf dem Klagenfurter AMS-Parkplatz herrschte enormer Zuseher-Andrang. Eltern und Schüler informierten sich bei STW-Ständen. Lehre on Air an dieser erfolgreichen Freiluft-Veranstaltung der Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten beteiligte sich auch heuer wieder der engagierte STW- Nachwuchs! Die Lehrlingsbetreuerin Nadja Watzin und die Ausbilder Harald Holzer, Andreas Wulz, Bernhard Valzachhi und Martin Bayer sowie deren Schützlinge demonstrierten auf dem Klagenfurter AMS-Parkplatz über mehrere Stunden die Lehrberufe Elektrotechnik, Installations- und Gebäudetechnik, KFZ-Technik/Karosseriebautechniker und Bürokauffrau/mann. Zahlreiche Zuseher darunter viele Eltern und ihre Kinder verfolgten dabei den eigens aufgebauten Werkstättenbetrieb. Schüler und deren Begleiter erhielten dabei praxisbezogene Informationen aus erster Hand. Sie konnten sogar selbst Aktionen auszuprobieren, wie Masten steigen, elektrische Leitungsverbindungen herstellen, Kupferrohre löten, Kunststoffrohre verschweißen usw. Lehrlingsbetreuerin Nadja Watzin: Sogar unsere Lehrlinge aus dem 1. Lehrjahr, die erst seit drei Wochen bei uns sind, waren mit viel D er heurige Europäische Tag der Sprachen an der Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) am 26. September war wieder ein ganz besonderes Ereignis: Nach dem Singen der Europahymne und einführenden Reden von Dir. Martitsch, Mag. Zablatnik und Dr. Czell, die auf die große Bedeutung von Fremdsprachenkenntnissen sowie den hohen Stellenwert in der Ausbildung an der HLW St. Veit hinwiesen, berichtete die chinesische Unternehmensberaterin Yu Frei, die schon seit 25 Jahren in Österreich lebt, über die vielen kulturellen Unterschiede im Bildungswesen und im täglichen Leben. Danach hatten Schüler der Maturaklassen 28 Nationen-Tische vorbereitet, welche nicht nur interessante Informationen über das jeweilige Land bereit hielten, sondern auch ganz typische Speisen, die von allen SchülerInnen ver- Freude und Feuereifer dabei! Ausbilder Harald Holzer: Es gab viele Anfragen für eine Lehre oder Schnupperlehre. Eine echte Werbung für die Stadtwerke Klagenfurt Gruppe Mitarbeiter der Abteilung Human Resource Management standen ebenfalls im Lehrlings-Einsatz. Insgesamt arbeiten derzeit 25 Lehrlinge beim Klagenfurter Traditionsunternehmen. Bei der HLW St. Veit Festveranstaltung zum Tag der Sprachen STW Klagenfurt Gruppe gibt es bekanntlich Dutzende verschiedene Berufe vom E-Monteur bis zum Busfahrer, vom Bestatter bis zum Kundenbetreuer, vom Installateur bis zum Breitband- Techniker. Interessierten Besuchern wurden auch die umfangreichen Dienstleistungen vor Augen geführt. Watzin/KK kostet werden konnten. Schließlich waren noch die Eltern und SchülerInnen der 3. Jahrgänge eingeladen, um im Rahmen des ERASMUS- Kick-Off-Nachmittags viel Informatives und Nützliches für das Auslandspraktikum im Sommer 2015 zu erfahren. Das Highlight waren aber wohl die zahlreichen Berichte jener SchülerInnen, die soeben aus ihrer Auslands-praxis zurückgekehrt sind. Vor allem unser ehemaliger Absolvent und Schulsprecher, Peter Grabuschnig, BBA Ehrengast des Abends sorgte mit der mitgebrachten Diashow und seinen lebensnahen und detailgespickten Schilderungen seiner Eröffnung eines 5-Sterne-Hotels in Sri Lanka für Staunen und Gänsehaut.

7 aktuell DAS KLAGENFURTER UND ST. VEITER MONATSBLATT 7 Berufsinformation für Jung und Alt I n den acht BerufsInfoZentren (BIZ) des AMS Kärnten werden Weiterbildung und Berufsinformation groß geschrieben. Ein Besuch kann sich für junge Menschen und für ältere ArbeitnehmerInnen gleicherweise lohnen, denn Weiterentwicklung und Neuorientierung sind im heutigen Berufsalltag das Um und Auf. Eine gute Ausbildung ist zudem nach wie vor die beste Vorbeugung gegen Arbeitslosigkeit. Eine Fülle an Angeboten, wie Info-Mappen und Broschüren, online Berufsinfo, PCs für die Stellensuche, eine Fraueninfothek und EU-Informationen geben einen umfassenden Überblick über Berufsmöglichkeiten und den Lehrstellenmarkt mit rund 290 Lehrberufen. Besonders beliebt bei jüngeren Besuchern ist der Interessenstest, der auf die Stärken, Interessen und Talente der Personen aufbaut und in eine mögliche berufliche Richtung weisen kann. Bei zahlreichen Veranstaltungen bietet das BIZ die Möglichkeit sich intensiv mit den Themen Berufsfindung, Neuorientierung und Aus- und Weiterbildung zu beschäftigen. Gemeinsam mit dem Mädchenzentrum finden in allen Kärntner BIZ Technik- und Motivations-Tage für Mädchen der 7. Schulstufe statt und gemeinsam mit der BBOK (Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten) können auf kreative Weise Talente und Fähigkeiten erfahren und erprobt und die ersten Schritte in Richtung Berufsfindung positiv gesetzt werden. Schau vorbei am AMS-Stand auf der BeSt³ Was sich in der Berufswelt von heute tut, zeigt die BeSt³ 2014, die Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung vom 27. bis 29. November am Messegelände Klagenfurt. BIZ-ExpertInnen geben am AMS Messestand einen Überblick über die verschiedensten Berufsbereiche. Zudem gibt es am Freitag, den von 11:00 bis 11:30 Uhr spezielle Informationen zum Thema Arbeiten in Europa und von 11:30 bis 12:15 Uhr eine Bewerbungsshow. Dabei zeigen Stegreifschauspieler, was alles bei einer Bewerbung falsch laufen kann - und wie Du es richtig machst. Noch mehr Infos zu Arbeit, Beruf und Aus- und Weiterbildung gibt s unter: sowie Arbeitsmarktservice Kärnten Rudolfsbahngürtel 42, 9020 Klagenfurt In den BerufsInfoZentren erhalten Jugendliche und Erwachsene umfassende Informationen zu Aus- und Weiterbildungen. Umweltschutz wird in St. Veit groß geschrieben! Wo Umweltschutz d rauf steht, ist SPÖ drin! Das Thema Umweltschutz ist eigentlich eine Domäne der Grünen. In St. Veit ist das seit zumindest 25 Jahren nicht so. Denn hier setzen Bgm. Gerhard Mock und die St. Veiter Sozialdemokraten seit 1989 alle Akzente! Exemplarisch erwähnt seien hier nur das komplett ausgebaute Kanalsystem, die modernst sanierte Mülldeponie, die hypermodern erweiterte Kläranlage mit einer Reinigungsleistung von nahezu 100 Prozent, das beispielgebend ausgebaute Fernwärmenetz, die erste Kompostieranlage Kärntens, die nachhaltig abgesicherte Trinkwasserversorgung, der Lärmschutz entlang der ÖBB-Trasse, die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik oder alle Aktivitäten im Rahmen des Projektes Sonnenstadt mit der Ausstellung Erlebnis Energie im Fuchspalast, dem Schwerpunkt E-Mobility und den vielen Photovoltaikkraftwerken sowie ganz aktuell dem Dächer-Programm : wo Umweltschutz in St. Veit draufsteht, ist die SPÖ St. Veit drin! Und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, denn SPÖ-Stadtparteichef und Bürgermeister Gerhard Mock arbeitet konsequent an der Umsetzung seiner Vision: Die Sonnenstadt St. Veit ist 2020 energieautark. Schon jetzt gibt es in St. Veit insgesamt m² Modulfläche... Sonnenstrom für weit mehr als Haushalte! Finden Sie mehr über die Sonnenstadt auf Details über die SPÖ St. Veit auf Von links: GR Alexander Stromberger, Vzbgm. Gotho Stromberger, Mag. Roland Neubauer und Bgm. Gerhard Mock bei der Eröffnung des neuen PV-Kraftwerkes auf der ehem. Mülldeponie. Fotolia/Robert Kneschke bezahlte Anzeigen

8 8 DAS KLAGENFURTER UND ST. VEITER MONATSBLATT Vorweihnachtliche aktuell Feier RBB Klagenfurt Wissen, wie ein Gewerbebetrieb tickt. K R Klaus P. Kronlechner kennt die Situation der Gewerbe- und Handwerksbetriebe im Allgemeinen und die seiner Branche im Speziellen. Bereits seit 27 Jahren ist er Geschäftsführer seines eigenen Unternehmens, der Kältetechnik Gebrüder Tertsche KG. Genauso lange ist er mit der RBB Klagenfurt, Raiffeisen-Bezirksbank Klagenfurt, als seine Hausbank verbunden. Gewerbebetriebe, und das sind immerhin gut 48 % aller Kärntner Unternehmen, sind in den meisten Fällen eigentümergeführt und haben gewachsene, familiäre Strukturen. Sie sind nicht so innovationsgetrieben und sie unterliegen nicht den ganz großen Konjunktursprüngen. Vor allem: sie sperren nicht gleich zu, wenn es einmal eng wird. Tradition und Zukunft sind gelebte Werte. Schnelle Entscheidungen vor Ort Das Um und Auf ist eine Bank, die das Unternehmen versteht, erklärt Kronlechner die Voraussetzung für eine erfolgreiche Finanzierungspartnerschaft. Genauso wichtig ist für ihn, dass Entscheidungen vor Ort getroffen werden. Wir müssen oft sehr rasch agieren, da zieht meine Hausbank erfahrungsgemäß optimal mit. Sicherheit und Vertrauen Die Bodenständigkeit der RBB Klagenfurt entspricht genau der Philosophie seines Unternehmens. Mit meiner Hausbank habe ich einen Partner, in der kompetente Mitarbeiter meine Anliegen verstehen und ernst nehmen. Freilich funktioniert das nur, wenn auch der Unternehmer seinen Beitrag dazu leistet. Die Bank muss über sämtliche Entwicklungen Bescheid wissen. Damit sind alle am Laufenden, so Kronlechner. Es ist ihm klar, dass es in einer guten Geschäftsbeziehung gleichermaßen um Geben und Nehmen geht. Große Beratungskompetenz Werte wie Vertrauen, Miteinander, Verständnis werden dann gelebt, wenn sich die Menschen kennen. Bei der RBB Klagenfurt gibt es fachlich hervorragende Kundenbetreuer, die den Kunden zur Seite stehen und optimale Lösungen für deren Vorhaben erarbeiten, sei es bei Finanzierungen, bei Veranlagungen oder bei der Zukunftsvorsorge. Damit entsteht jene Nähe, die den entscheidenden Unterschied macht. Was sich Klaus P. Kronlechner in Zukunft von seiner Hausbank, der RBB Klagenfurt, wünscht? Dass ich weiterhin ein gern gesehener Kunde im Haus der RBB Klagenfurt bleibe. Informationen: Raiffeisen- Bezirksbank Klagenfurt Bahnhofstr. 3 Klagenfurt Telefon: 0463/ Partnerschaft auf Augenhöhe KR Klaus P. Kronlechner im Gespräch mit Manfred Wilhelmer, Bereichsleitung Firmenkunden der RBB Klagenfurt und der Raiffeisen Landesbank Kärnten. Gerne organisieren wir auch Ihre exklusive vorweihnachtliche Feier im eleganten Garten- & Otwinusrestaurant, im urigen Kaminzimmer oder im neuen Festsaal. Genuss vom Stiftsbuffet Stift St. Georgen am Längsee Andrew Bayda fotolia.com Vorweihnachtliche Feier Gerne organisieren wir auch Ihre exklusive vorweihnachtliche Feier mit Adventpunsch, Feuerstellen im Arkadenhof, Nächtigung im Zirbenholzzimmer uvm. Genießen Sie unseren Sonn- & Feiertagsbrunch mit Familie & Freunden. Jeden Sonn- & Feiertag 11:30-14:00 Restaurant mit Seeblickterrasse 19,90 Kinder bis 10 Jahre nur 1,00/Lebensjahr 9313 St. Georgen am Längsee I Schlossallee 6 I I Gewinnen Sie! brunch 97 x138 knapp.indd :07:58 600W Infrarot-Heizpanel im Wert von 450,- von Elitec Heizen mit Infrarot ist die gesundeste und natürlichste Art zu heizen, weil sie dem Prinzip der Sonne nachempfunden ist. Sie ist unauffällig, individuell einsetzbar, die Anschaffungskosten überschaubar und die Betriebskosten günstig. Wir führen Infrarotpanele in allen Größe und Ausführungen. besuchen Sie uns auf unseren Homepage unter Nach welchem Prinzip arbeitet die Infrarotheizung? Antwort per Mail an: BETREFF: Heizung (Einsendeschluss ist der 10. November 2014) *Teilnahme nur möglich unter Bekanntgabe der gesamten Postanschrift. Kontakt: Mario Schwagerle, Tel.: Ebentaler Straße 54, 9020 Klagenfurt

9 aktuell DAS KLAGENFURTER UND ST. VEITER MONATSBLATT 9 Konsumententäuschung im ganz großen Stil - Gütezeichen-Dschungel bei Lebensmitteln roden Bezahlte Anzeige V iele Konsumenten möchten bewusst heimische Lebensmittel kaufen, bei denen sie sich auf die gute Qualität verlassen können und um gleichzeitig die österreichischen Landwirtschaft zu unterstützen. Leider ist es fast unmöglich sich im Gütezeichen- und Markendschungel des Handels zu orientieren, beurteilt der freiheitliche Agrarsprecher NAbg. Harald Jannach den Wildwuchs an diesen Zeichen auf Lebensmitteln in den Geschäften. Weit über 100 verschiedene Zeichen auf Lebensmitteln werden vom Handel bewusst eingesetzt, um die Konsumenten eine österreichische Herkunft der Rohstoffe vorzugaukeln. Hinweise wie hergestellt in Österreich oder auch Qualität aus Österreich möglicherweise noch mit einer Rot-Weiß-Rot-Fahne auf der Verpackung - sagen oft nichts über die Herkunft der Rohstoffe aus Österreich aus. Undurchsichtiger Schweinefleisch-Sektor 10. Oktober-Gedenkfeier In einer sehr stimmungsvollen 10. Oktober-Gedenkfeier beim Abwehrkämpfer- Denkmal am St. Veiter 10. Oktober-Platz gedachte man der gefallen Abwehrkämpfer und der Gefallenen des 1. und 2. Weltkrieges. Am Foto vor dem Denkmal von links: KAB-Obmann Ferdinand Pramerdorfer, STR Herwig Kampl, KAB-Obmann-Stellv. Dr. Gerhard Herbst, KAB-Obmann-Stellv. Dr. Arno Kampl, Festredner 3. LT-Präsident Josef Lobnig. Österreich importierte im Jahr 2013 laut Statistik Austria insgesamt kg (!!!) Schweinefleisch (lebend und geschlachtet. Der Großteil stammt aus den europäischen Nachbarländern. Betrachtet man die Auswertungen der Statistik Austria der Jahre 2007 bis 2013 genauer, so findet man auch exotische und ferne Länder, aus denen Lebendschweine und geschlachtetes, tiefgekühltes Schweinefleisch nach Österreich importiert wurden. Beispiele dafür sind: Zypern, Argentinien, Australien, Brasilien, Chile, Dominikanische Republik, Hongkong, Israel, Neuseeland, Seychellen, Südafrika, USA, Bangladesch, Korea, Mauritius, Japan, Uruguay, Ecuador, Kanada, China, Dominica, Indien, Libanon, Uganda und Vietnam. 190 Millionen Kilogramm importiertes Schweinefleisch werden pro Jahr von den Schlachthöfen und dem Handel verarbeitet und vermarktet. Trotz dieser riesigen Menge an Importware findet man in keinem Supermarkt auf keinem Produkt den Hinweis auf die tatsächliche Herkunft. Die österreichische Gesetzeslage lässt es leider zu, dass diese riesigen Mengen an importierter Ware unter einer Rot-Weiß-Rot-Verpackung mit schönen Bildern von österreichischen Landschaften dem Konsumenten untergejubelt werden können. Mit der derzeitigen Regelung werden nicht nur die Konsumenten getäuscht, sondern auch die heimischen Bauern geschädigt, so Harald Jannach, der ein staatlich kontrolliertes Gütezeichen fordert, das es nicht mehr ermöglicht, importierte Lebensmittel als NAbg. Harald Jannach kämpft gegen die Konsumententäuschung bei Lebensmitteln. österreichische zu vermarkten. Ein direkter Einkauf beim Landwirt seines Vertrauens ist derzeit die einzige Garantie, heimische Qualitätsprodukte zu erhalten. Nähere Informationen auf Foto: Rainer Kaufmann

10 10 DAS KLAGENFURTER UND ST. VEITER MONATSBLATT aktuell 3 Fragen an STR Herwig Kampl Sozial- und Gesundheitsreferent der Stadtgemeinde St. Veit die Gesundheit (auch an seine eigene)! Wenn ich daran denke, dass jeder 2. St. Veiter älter als 50 Jahre ist, so ist ein Gebot der Stunde daran zu arbeiten, dass die Menschen gesund alt werden. Ziel muss es sein ein konzentriertes Angebot der Bevölkerung zu legen (wie z.b. bei der Sport- und Gesundheitsmesse). Aber auch spezielle Schwerpunkte wie die Vorsorgeuntersuchung (speziell für Männer, die oftmals Vorsorgemuffel sind) müssen gesetzt werden. Honoriert wurden die jahrelangen Bemühungen durch das Land Kärnten mit der Verleihung der GESUNDEN GEMEINDE-TAFEL beim Kneipp-Gesundheitstag im September Aber natürlich darf man sich nie zufrieden zurücklehnen und auf den Lorbeeren ausruhen, denn es ist dies auch Auftrag im Sinne einer (noch) besseren Gesundheit der Bevölkerung weiterzuarbeiten. Herr Stadtrat, Sie sind seit 5 Jahren für die Ressorts Soziales und Gesundheit in der Stadtgemeinde St. Veit zuständig. Welche Bilanz ziehen Sie? STR Herwig Kampl: Nach 5 Jahren ziehe ich eine sehr positive Bilanz, aber es war natürlich ein schwieriger Anfang und auch für mich ein großer Lernprozess. Aber Dank der Hilfestellung meiner Kollegen und der motivierten Mitarbeiter der Stadtgemeinde bin ich sehr schnell in die Materien hineingewachsen. Als Erfolge anführen möchte ich die Umsetzung der Erhöhung und Anpassung der wichtigen Senioren- Taxi-Bons für unsere älteren Mitbürger und vor allem auch die Kosteneinsparungen bei der Ausgliederung von Essen auf Räder ohne dass die Qualität darunter gelitten hat. Selbstverständlich war für uns auch die Unterstützung des SOMA-Marktes, wo die Stadtgemeinde die jährlichen Mietkosten übernimmt. Im Gesundheitsbereich bin ich stolz darauf, dass es eine große Steigerung bei der Anzahl der Veranstaltungen gab und dabei die ganze Bandbreite an Prävention, Information, Aufklärung, Unterstützung und Begleitung abgedeckt wurde. Das stimmt, im Bereich der Gesundheit und Prävention gab es noch nie eine solche Fülle an Veranstaltungen. Welche Ziele verfolgen Sie damit? 2013 war die Stadtgemeinde St. Veit jene gesunde Gemeinde Kärntens mit den meisten durchgeführten Gesundheitsveranstaltungen. Desto älter man wird, desto eher denkt man an Weitere Veranstaltungen im Gesundheitsherbst 2014 in St. Veit: Foto: Rainer Kaufmann , um 15.00, Vereinstreff, Veranstaltung gemeinsam mit der Österreichischen Diabetikervereinigung, Landesgruppe Kärnten zum Welt-Diabetes-Tag , um 14.00, Blumenhalle, Tag der St. Veiter Senioren, mit Prof. Hademar Bankhofer zum Thema Gesund, Fit und Vital durch den Winter, Möglichkeit zum Kauf und zur Signierung seiner Bücher vor Ort , um 17.30, Vereinstreff, Veranstaltung mit Prof. Dr. Kunze von der Österreichischen Liga für Präventivmedizin zum Thema Die eigene Gesundheit ab 50+ aktiv schützen. Wie wichtig sind Impfungen wirklich und wer braucht sie? P.S. Bildberichte über die Verleihung der GESUNDE GEMEINDE-TAFEL und die Sport- und Gesundheitsmesse kann man unter anschauen Was sagen Sie als Sozialreferent dazu dass immer mehr Menschen, auch in St. Veit, an und unter der Armutsgrenze leben? Es ist dies ein äußerst unbefriedigender Zustand, wobei eine Fülle von Gründen die Schere immer weiter aufgehen lassen. In erster Linie gibt es schon seit Jahren keine entsprechenden Anpassungen der Pensionen (spez. bei Mindestpensionen und Ausgleichszulagen), es gibt keine Valorisierung des Pflegegeldes, keine Wertanpassung der Mindestsicherung und leider Gottes gab es auch die Abschaffung des Teuerungsausgleiches durch die neue Kärntner Landesregierung. Dazu kommen noch die hohen Teuerungsraten bei Lebensmitteln, hohe Stromkosten und eine massive Steigerung der Wohnkosten (vor allem der Betriebskosten)! Es sind dies leider in vielen Bereichen die Versäumnisse der Österreichischen Bundesregierung, die kleinere Einkommen massiv zu spüren bekommen. Eine äußerst unsoziale Politik von ROT und SCHWARZ! Hier gibt es für die Kommune wenig Möglichkeiten einzugreifen. Und wir müssen zukünftig auch darüber nachdenken, wie wir unsere Mitbürger bei allen sozialen Anliegen (noch) besser und effizienter beraten und unterstützen können und mit welchen Maßnahmen Ihnen am meisten geholfen ist. Wir danken für das Gespräch. BEZAHLTE ANZEIGE

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