Heimische Bäume und Sträucher

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1 Heimische Bäume

2 Heimische Bäume Ein naturschutzfachlicher Leitfaden für Anpflanzungen In den vergangenen Jahrzehnten hat sich in Natur und Landschaft vieles verändert. Heimische Gehölzarten sind in den Gärten und Grünanlagen nur noch wenig vertreten, und auch in der n Landschaft haben fremde Arten Einzug gehalten. Dies wird oft als Bereicherung angesehen, ist für die heimische Tierwelt aber nicht der Fall. Die heimischen Gehölze mit ihren Blüten und Früchten sind für uns Menschen neben Haus- und Hofeinung, Windund Sichtschutz oder Abgrenzung auch bewährte Genussund Heilmittel. Für sehr viele heimische Tierarten stellen sie Lebensraum und Nahrungsgrundlage dar, auf die sie sich in ihrer Entwicklung eingestellt haben. Darüber hinaus geben die Gehölze den drei naturräumlichen Einheiten im Landkreis Friesland,, und, das typische Gepräge. Pflanzungen in den Ortschaften und in der n Landschaft sollten daher zum Naturraum passen und Funktionen für die heimische Tierwelt haben. Diese Broschüre soll als Anleitung bei der Planung und Durchführung von Anpflanzungen dienen. Sie soll Ihnen als Haus-, Hof- und Gartenbesitzern Möglichkeiten aufzeigen, wie durch die Anpflanzung von geeigneten heimischen Gehölzarten die natürliche Vielfalt erhalten und verbessert werden kann. Die breite Palette der heimischen Gehölzarten sowie der Arten, die seit langem heimisch sind, ermöglichen vielfältige Pflanzungen und abwechslungsreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Beim Kauf von Gehölzen sollte besonders in der n Landschaft auf die heimischen Arten zurückgegriffen werden. Auch züchterisch bearbeitete Kulturformen der heimischen Gehölze können nie deren überragende Bedeutung für die heimische Tierwelt übernehmen. Naturräumliche Einheiten Die ist der abwechslungsreichste Landschaftsraum im Landkreis Friesland. Durch die unterschiedlichen Boden- und Grundwasserverhältnisse kommen mehr Pflanzen- und Tierarten vor als im oder in der. Gekennzeichnet wird die durch flache Moränenrücken, die durch die Eiszeit geschaffen worden sind. Diese Rücken waren ursprünglich von Eichen-Hainbuchenwäldern oder Eichen-Birkenwäldern bewachsen. In den Tälern breiteten sich Erlen-Bruchwälder und Schilfbestände aus. Die Mitglieder dieser Pflanzengesellschaften sind zwar noch vorhanden, die ursprünglichen Gesellschaften sind aber durch die Tätigkeit des Menschen in dieser alten Kulturlandschaft beseitigt oder stark verändert worden. Neben den Laubwäldern stellen die Hecken und besonders die Wallhecken die charakteristischen Landschaftselemente dar. Die mit ihren Tonböden ist durch Meeresablagerungen entstanden. Das Grundwasser steht in der Regel hoch an. Während die jungen böden in Küstennähe reich an Kalk sind, haben die älteren und landeinwärts liegenden en ihren Kalkgehalt in den oberen Schichten schon weitgehend verloren. Die Faktoren, die eine Verwendung von nur wenigen Gehölzarten zulassen, sind der schwere Boden und die Nähe zum Meer mit den stetigen, zeitweise starken und in Küstennähe auch oft salzhaltigen Winden. Der Landschaftsraum wird geprägt durch seine Weite und Offenheit und die Vielzahl von Entwässerungsgräben. e sind nicht nur Lagerstätten von Torf. Hoch- und Niedermoore sind vor allem Lebensräume mit hochspezialisierten Arten, die an diese Biotope angepasst sind. Die ursprüngliche Vegetation der Hoch- und Niedermoore ist auch in den Schutzgebieten nur noch in kleinen Teilbereichen vorhanden. Die kultivierten e werden als Grünland, zunehmend jedoch auch als Acker benutzt. Saure Böden, Kalkarmut und relativ hoher Grundwasserstand zeichnen diese Standorte aus. Das Hochmoor weist ein kühles durch Spät- und Frühfröste gekennzeichnetes Kleinklima auf. Die Tabelle ordnet die verschiedenen Gehölze den im Landkreis vorkommenden Landschaftseinheiten, und zu. Dabei bleibt die Insel Wangerooge aufgrund ihrer speziellen standörtlichen Bedingungen unberücksichtigt. Die ist nur angegeben, wenn sie aus Gestaltungsden wichtig erscheint. Manche Straucharten haben unscheinbare Blüten, bei denen auf Angaben verzichtet wird.

3 Heimische Bäume ma. Wuchshöhe (m) Laubgehölze Bäume Landsch. Landwirtschaftliche Flächen Bergahorn 0 dunkel. gold X Acer pseudoplatanus 3 dunkel Ortsbereiche Straßenbegleit V lich 12 V bräunlich hell V lich 8 30 dunkel 1 dunkel V lich rötlich - braun 8 20 V Kätzchen gold 8 20 hell IV Kätzchen lich 8 2 dunkel V 3 bräunl. 8 - hellbraun 8 2 hell Kätzchen 8 2 dunkel III Kätzchen rot 8 30 hell VI-VII 30 tief V Kätzchen gold - bräunlich 20 dunkel - 8 V rosa Wildbirne Pyrus communis Winterlinde Tilia cordata Zitterpappel Populus tremula Berberitze Berberis vulgaris Besenginster Cytisus scorparius rötlich 3 Bergulme ¹ Ulmus glabra Eberesche Sorbus aucuparia Esche Frainus ecelsior Feldahorn Acer campestre Feldulme ¹ Ulmus minor Frühe Traubenkirsche Prunus padus Hainbuche Carpinus betulus birke Betula pubescens Roßkastanie ² Aesculus hippocastanum Rotbuche Fagus silvatica Sandbirke Betula pendula Schwarzerle Alnus glutinosa Spitzahorn Acer platanoides Sommerlinde Tilia platyphyllos Stieleiche Quercus robur Vogelkirsche Prunus avium Wildapfel Malus silvestris lich rötlich - braun rötlichbraun lich 2 dunkel VI-VII - 20 dunkel Kätzchen 8 schwarz Sträucher Bibernellrose 3 dunkel Rosa pimpenellifolia Brombeere Rubus spec. ma. Wuchshöhe (m) 3 dunkel I - rosa Efeu (Kletterpflanze) Hedera heli Faulbaum Rhamnus frangula dunkel Felsenbirne Amelanchier ovalis Gemeiner Schneeball ³ Viburnum opulus Gewöhnlicher Flieder Syringa vulgaris Grauweide Sali cinerea Hanfweide Sali viminalis Hartriegel Cornus sanguinea Haselnuss Corylus avellana Heckenkirsche Lonicera ylosteum Heidelbeere 1, Vaccinium myrtillus dunkel VII-IX. bräunlich lich Buchsbaum Buus sempervirens 3 dunkel orange 8 hell V weinrot 8 6 V violett braun stumpf Kätzchen 8 8 dunkel Kätzchen 8 hell rot 6 dunkel I-III Kätzchen - X grau lich 8 braun, rot Landsch. Landwirtschaftliche Flächen Ortsbereiche Straßenbegleit 8

4 hell Hülse, Stechpalme, 10 stachelig Ile aquifolium VI-VIII lich 8 dunkel VI-VII rosa Kornelkirsche Cornus mas 8 II-III gold rötlichbraun dunkel VI-VII, duftend halb immergün Öhrchenweide Sali aurita 3 stumpf IV Kätzchen Pfaffenhütchen Euonymus europaeus hell V Purpurweide Sali purpurea stumpf Salweide Sali caprea 6 matt Sanddorn Hippophae rhamnoides silbriggrau Schlehe Prunus spinosa 6 grau lich hell VII-IX - rot dunkel bräunlich Schwarzer Holunder 7 Sambucus nigra Waldrebe (Kletterpflanze) Clematis vitalba Weißdorn Crataegus monogyna 7 8 Hundsrose Rosa canina Liguster Ligustrum vulgare Straßenbegleit Landwirtschaftliche Flächen OrtsLandsch. bereiche 2, Himbeere Rubus idaeus ma. Wuchshöhe (m) Heimische Bäume. rot - Kätzchen (II) Kätzchen 8 hell - dunkel1 8 hell gold Wacholder Juniperus communis blau blau Waldkiefer Pinus silvestris 2 1 Europäische Lärche 2 Lari decidua Nadelgehölze Eibe ³ Taus baccata 2 3 Die Verwendung der für die typischen Ulmen ist z.zt. aufgrund der Ulmenkrankheit problematisch Früher Blattfall, da die Roßkastanie im Laufe des Sommers von der Miniermotte befallen werden kann giftige Früchte Der Sanddorn ist zweihäusig, d.h. nur die weiblichen Sträucher tragen Früchte Sonne 8 Halbschatten Schatten

5 Impressum Landkreis Friesland - untere Naturschutzbehörde Lindenallee Jever Druck / Gestaltung: CCV GmbH, Varel Bild: Armin Tuinmann Karte: Landkreis Friesland, Kartengrundlage vervielfältigt mit Genehmigung Landesvermessung und Geobasisinformation Niedersachsen (LGN) 3. überarbeitete Auflage 201

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