Nach Beendigung der Bautätigkeit wird festgehalten, ob Beschädigungen erfolgt sind und dafür Sorge getragen, dass diese zeitnah beseitigt werden.

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1 Hinweise zu Ihrem Bauvorhaben im Baugebiet Kenner Ley II in Kenn Anlage: 1 Sehr geehrte(r) Bauherr(in), in Absprache mit der Ortsgemeinde Kenn und den Verbandsgemeindewerken Schweich wird darauf geachtet, dass die hergestellten öffentlichen Anlagen (Straßen, Wege, Plätze, Beleuchtung, Grünanlagen, Mulden, Gräben, Schilder, ) vor Beschädigungen geschützt werden. Herr Gerd Scholtes ist von der Ortsgemeinde Kenn und den Verbandsgemeindewerken Schweich beauftragt, hierauf zu achten. Vor Beginn von Baumaßnahmen ist deshalb durch den Bauherrn bzw. seinen Beauftragten mit Herrn Scholtes ein Termin zur gemeinsamen Aufnahme des Ist-Zustandes und des jeweiligen Umfeldes auch fotografisch zu vereinbaren, damit spätere Reklamationen vermieden werden. Wir bitten den Termin mindestens eine Woche vor Beginn der privaten Baumaßnahme zu vereinbaren. Die Bauherren werden darauf hingewiesen, dass Gehwege bzw. Pflasterflächen nach den technischen Erfordernissen zu schützen sind, um Schäden zu vermeiden (Überfahrplatten, Kantenschutz für Borde/Rinnen usw.). Bitte weisen Sie Ihre bausführenden Firmen darauf hin, die hierzu notwendigen Vorkehrungen zu treffen. Weisen Sie die Firmen insbesondere darauf hin, dass die Baustelleneinrichtung (Baukran, Container etc.) und die Zwischenlagerung von Baumaterialien und Schüttgütern im öffentlichen Bereich grundsätzlich untersagt ist. Diese sind auf den Baugrundstücken aufzustellen bzw. zu lagern. Wir empfehlen Ihnen deswegen ggfls. mit Ihren Nachbarn Kontakt aufzunehmen. Sofern -insbesondere aus Platz oder technischen Gründen- eine Inanspruchnahme von öffentlichen Flächen unvermeidlich sein sollte, ist rechtzeitig vor Baubeginn eine Erlaubnis bei der Verbandsgemeindeverwaltung Schweich, Fachbereich 3, Tel / oder 06502/ zu beantragen. Nach Beendigung der Bautätigkeit wird festgehalten, ob Beschädigungen erfolgt sind und dafür Sorge getragen, dass diese zeitnah beseitigt werden. Ein besonderer Hinweis gilt der Niederschlagswasserbewirtschaftung. Diese ist gemäß 55 Wasserhaushaltsgesetz so auszuführen, dass das Niederschlagswasser auf dem Grundstück verwertet und/oder zurückgehalten wird. Damit die hierzu erforderlichen baulichen Anlagen fachgerecht ausgeführt werden, wird darum gebeten, vor Ausführung oder Beauftragung Kontakt mit Herrn Scholtes aufzunehmen. Herr Scholtes ist damit beauftragt, dies zu überwachen. Zudem wird er die sachgerechte Entwässerung Ihres Anwesens (Schmutzwasser getrennt vom Regenwasser, Verbot des Einleitens von Drainagewasser) kontrollieren. Über die Lage Ihrer Hausanschlußleitungen können

2 Sie sich hier: kenn.igr-ag.info (siehe dort unter Bestandsunterlagen für Bauherren und Architekten) informieren. Herrn Gerd Scholtes können Sie telefonisch unter oder per Mail erreichen. Die Durchgrünung des Baugebietes hat die Ortsgemeinde Kenn überwiegend auf öffentlichen Flächen vorgesehen. Der rote Faden des Begrünungskonzeptes zieht sich jedoch auch auf die privaten Baustellen durch. Erst durch deren abgestimmte Begrünung wird sich das gesamte Gebiet später harmonisch darstellen. Bei der architektonischen Gestaltung der Gebäude und den großzügigen Vorgaben hinsichtlich der Begrünung der privaten Flächen hat die Ortsgemeinde Kenn im Bebauungsplan sehr großen Gestaltungsspielraum gelassen. Erfahrungen in anderen Baugebieten zeigen jedoch, dass Bauherren häufig in Unkenntnis dieser Vorgaben ihre Außenflächen gestalten. Um Missverständnissen frühzeitig vorzubeugen, sind die Vorschriften des Bebauungsplanes hierzu beigefügt.

3 Auszug aus den Textfestsetzungen des Bebauungsplanes Zellerberg III.2.2 Begrünung der privaten Grundstücke Die Privatgrundstücke sind mit einem Baum der Artenliste A oder B pro Grundstück zu bepflanzen. Des Weiteren sind mindestens 5 % der Grundstücksfläche mit Sträuchern zu bepflanzen. Bei der Auswahl der Sträucher ist ein Anteil von mindestens 50 % der Artenliste D zu entnehmen. Auf den Grundstücken des Baugebiets, angrenzend zu den bestehenden Weinbergslagen, soll die Bepflanzung vorrangig entlang der Grenze zu den landwirtschaftlichen Flächen erfolgen, um zusätzlich zu der Bepflanzung der öffentlichen Maßnahmenflächen einen Schutz vor Emissionen aus der Bearbeitung der Weinbergsflächen zu erreichen. PFLANZLISTEN Artenliste A: Baumarten 1. Ordnung Buche (Fagus sylvatica), Stieleiche (Quercus robur), Traubeneiche (Quercus petraea), Bergahorn (Acer pseudo-platanus), Spitzahorn (Acer platanoides), Gemeine Esche (Fraxinus excelsior), Winterlinde (Tilia cordata), Ross-Kastanie (Aesculus spec.) oder Nussbaum (Juglansregia) Artenliste B: Baumarten 2. Ordnung Hainbuche (Carpinus betulus), Feldahorn (Acer campestre), Speierling (Sorbus domestica), Wildkirsche (Prunus avium), Wildapfel (Malus sylvestris), Wildbirne (Pyrus pyraster), Eberesche (Sorbus aucuparia), Elsbeere (Sorbus torminalis), Baumhasel (Corylus colurna), Mehlbeere (Sorbus aria), Sal-Weide (Salix caprea) oder Sand-Birke (Betula pendula) Hochstämmige Obstbäume wie: Gartenapfel (Malus domestica), Gartenbirne (Pyrus communis), Süßkirsche (Zuchtformen von Prunus avium), Mirabelle (Prunus domestica x cerasifera), Zwetschge (Prunus domestica) oder Sauerkirsche (Prunus cerasus) Artenliste D: Straucharten Besenginster (Cytisus (= Sarothamnus) scoparius), Eibe (Taxusbaccata), Felsenbirne (Amelanchier ovalis), (Roter) Hartriegel (Cornus sanguinea), Hasel (Corylus avellana), Hundsrose (Rosa canina),

4 Schlehe (Prunusspinosa), Traubenkirsche (Prunuspadus), Berberitze (Berberis), Kornelkirsche (Cornus mas), Holunder (Sambucusnigra), Rotdorn (Crategus laevigata), Hainbuche (Carpinus betulus), Schneeball (Viburnum lantana, Viburnumopulus "sterile"), Spierstrauch (Spirea spec.) oderwacholder (Juniperus communis) Auszug aus dem Nachbarrechtsgesetz von Rheinland-Pfalz 44 Grenzabstände für Bäume, Sträucher ( ) Eigentümer und Nutzungsberechtigte eines Grundstücks haben mit Bäumen, Sträuchern ( ) von den Nachbargrundstücken - vorbehaltlich des 46 - folgende Abstände einzuhalten: 1. mit Bäumen (ausgenommen Obstbäume), und zwar a) sehr stark wachsenden Bäumen mit artgemäß ähnlicher Ausdehnung wie Bergahorn, Sommerlinde, Pappelarten, Platane, Roßkastanie, Stieleiche, ferner Douglasfichte, Fichte, österreichische Schwarzkiefer, Atlaszeder 4 m b) stark wachsenden Bäumen mit artgemäß ähnlicher Ausdehnung wie Hainbuche, Vogelbeere, Weißbirke, Zierkirsche, Kiefer, Lebensbaum 2 m c) allen übrigen Bäumen 1,5 m 2. mit Obstbäumen und zwar a) Walnußsämlingen 4 m b) Kernobstbäumen, auf stark wachsenden Unterlagen veredelt, sowie Süßkirschenbäumen und veredelten Walnuß-bäumen 2 m c) Kernobstbäumen, auf schwach wachsenden Unterlagen veredelt, sowie Steinobstbäumen, ausgenommen Süß-kirschenbäume 1,5 m 3. mit Sträuchern ( ausgenommen Beerenobststräuchern) und zwar a) stark wachsenden Sträuchern mit artgemäßer Ausdehnung wie Alpenrose, Haselnuß, Felsenmispel, Flieder, Gold-glöckchen, Wacholder 1 m b) allen übrigen Sträuchern 0,5 m 4. mit Beerenobststräuchern, und zwar a) Brombeersträuchern 1 m b) allen übrigen Beerenobststräuchern 0,5 m 45 Grenzabstände für Hecken

5 (1) Der Eigentümer und der Nutzungsberechtigte eines Grundstücks haben mit Hecken gegenüber den Nachbar-grundstücken - vorbehaltlich des 46 - folgende Abstände einzuhalten: mit Hecken über mit Hecken bis zu mit Hecken bis zu 1,5 m Höhe 0,75 m 1,5 m Höhe 0,50 m 1,0 m Höhe 0,25 m (2) Hecken im Sinne des Absatzes 1 sind Schnitt- und Formhecken, und zwar auch dann, wenn sie im Einzelfall nicht geschnitten werden.

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