CLEARIT. > Im Jahr des E-Commerce Interview mit Dr. Hansjörg Leichsenring über Trends im mobilen Zahlungsverkehr. > Das Schweizer Messer der Zukunft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CLEARIT. > Im Jahr des E-Commerce Interview mit Dr. Hansjörg Leichsenring über Trends im mobilen Zahlungsverkehr. > Das Schweizer Messer der Zukunft"

Transkript

1 CLEARIT Schweizer Fachzeitschrift für den Zahlungsverkehr Ausgabe 48 Juni 2011 > Im Jahr des E-Commerce Interview mit Dr. Hansjörg Leichsenring über Trends im mobilen Zahlungsverkehr > Das Schweizer Messer der Zukunft > Garaus der Malware

2 2 INHALT / CLEARIT Juni 2011 Interview Seite 4 Im Jahr des E-Commerce Technologie- und Telekomfirmen, Mobilfunkbetreiber und Kreditkartenkonzerne liefern sich gegenwärtig ein Wettrennen um die elektronische Brieftasche der Konsumenten. Welche Rolle spielen dabei die Finanzinstitute? Dr. Hansjörg Leichsenring, ein ausgewiesener Experte und Bankenberater im deutschsprachigen Raum, beleuchtet Trends im mobilen Zahlungsverkehr. Ins & Outs Seite 8 Das Schweizer Messer der Zukunft Das Handy ist das Schweizer Messer der Zukunft. Mobiles Internet ist für viele Anwender unverzichtbar, ob nur der Wetterbericht oder Börsenkurse abgefragt oder auch schon Bankgeschäfte abgewickelt werden. Der Trend ist eindeutig. Bereits in naher Zukunft werden mehr Menschen das Internet über mobile Geräte nutzen als über stationäre Computer. Products & Services Seite 11 Mit Applikationen Geldgeschäfte erledigen Die Mobiltelefonie verändert unser Leben, unsere Ökonomie und Geschäftsmodelle. Musik- und Filmbranche stehen bereits inmitten dieses Umbruchs. Zeitungsverlage fürchten um ihre Kundenbeziehung, weil Drittfirmen wie Google und Apple den Zugang zu redaktionellen Texten via ipad und Handy kontrollieren können. Auch der Zahlungsverkehr kann sich diesem Trend nicht entziehen. Products & Services Seite 12 Prepaid-Karte fürs Internet Mit der «Internet Cash»-Karte hat Swiss Bankers Prepaid Services im letzten November in Zusammenarbeit mit MasterCard eine Prepaid-Lösung für Zahlungen im Internet lanciert. Die Firma Swiss Bankers gibt es seit 36 Jahren. Sie wurde als Travelers Cheque Center von Banken gegründet und ist heute selbst eine Bank. Products & Services Seite 13 Online-Zahlungen ohne Kreditkarte Seit kurzem gibt es eine globale, sichere und einfache Methode, um Zahlungen auszuführen und zu empfangen, ohne notwendigerweise auf eine Kreditkarte zurückzug reifen. Zum ersten Mal im Zahlungsverkehr wird SuisseID der elektronische sichere Identitätsnachweis von der Firma SwiKey eingesetzt. Bits & Bytes Seite 14 Der Malware den Garaus machen In den letzten Jahren haben sich die Angriffe auf Banking-Services im Internet weiterentwickelt. Statt relativ einfacher Attacken mit dem Ziel, Anmeldeinformationen zu stehlen, sind jetzt intelligentere Methoden im Vormarsch. Üble Schadprogramme, so genannte Malware, werden auf den Endgeräten der Nutzer eingeschleust, um Inhalte zu manipulieren. Eine Praxisimplementierung bei UBS zeigt, wie man diesen Risiken unter Beachtung von Kundenkomfort und Mobilität begegnen und gleichzeitig die höchste Ebene an Sicherheit beibehalten kann.

3 Editorial / CLEARIT Juni Liebe Leserin, lieber Leser Nach einer ausgeprägten Euphorie um die Jahrtausendwende, einem abrupten Platzen hochgesteckter Ziele und Träume sowie einer darauffolgenden, langjährigen Durststrecke nimmt das Thema E-Business wieder rasant an Fahrt auf. Acht von zehn Personen in der Schweiz besitzen einen Internetanschluss, mehr als 95% davon haben damit schon einmal online eingekauft, über 90% aller Haushalte verfügen über mindestens ein Mobiltelefon und rund 2,4 Millionen Personen in der Schweiz sind bei Facebook registriert. Kein Wunder, dass sich auch der Zahlungsverkehr wieder verstärkt virtualisiert. Getrieben wird diese Entwicklung zur Zeit vor allem von Nicht-Finanzinstituten. Vorreiter ist das Unternehmen PayPal, dessen Bezahlmöglichkeit sich im Internet fest etabliert hat. Ebenfalls erfolgreich im Zahlungsverkehr konnten sich Telekommunikationsunternehmen bewähren, die in Drittweltländern Bankdienstleistungen übers Mobiltelefon anbieten. Andere Unternehmen entwickeln zur Zeit ebenfalls mit Hochdruck virtuelle Zahlungsverkehrslösungen. So hat Facebook eine virtuelle On line-währung realisiert, mit der man für Internet-Dienstleistungen bezahlen kann. Und auch von Google und Apple wird erwartet, dass sie in den kommenden Monaten eigene Bezahl-Dienstleistungen im Markt lancieren werden. Speziell diesen beiden Unternehmen wird zugetraut, dass sie solche neue Geschäftsfelder erfolgreich erschliessen und kommerzialisieren können. Dass der Finanzplatz Schweiz diese Entwicklungen aktiv beobachtet und ernst nimmt, bezeugt die vorliegende Ausgabe des CLEARIT. Sie befasst sich im Detail mit der Virtualisierung des Zahlungsverkehrs und berichtet unter anderem über neu entwickelte Applikationen für das Mobiltelefon, über neue Zahlkarten, Entwicklungen im Bereich Sicherheit oder über eine Zahlungsanwendung von SuisseID einem neuen, standardisierten elektronischen Identitätsnachweis für den elektronischen Geschäftsverkehr. Der Finanzplatz Schweiz hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass er im Zahlungsverkehr bei Kundenund zukunftsweisenden Lösungen an vorderster Front mitwirkt. Dies gilt es auch in Zukunft zu beweisen. < Marcel Schuler Verwaltungsrat der SIX Interbank Clearing AG Leiter Client Support Center, Credit Suisse AG Und das könnte durchaus neue Herausforderungen für Finanzinstitute bergen. Im günstigeren Fall verpassen sie möglicherweise zukunftsweisende Entwicklungen, die sie anschliessend mit grossen Anstrengungen wieder aufholen müssen. Im schlimmeren Fall versperren die neuen Anbieter den Finanzinstituten den Zugang bzw. das Mitwirken in ihren (geschlossenen) Zahlsystemen komplett. Dies würde den Finanzinstituten umso mehr weh tun, je erfolgreicher sich eine solche Zahlmöglichkeit etabliert. Und im schlimms ten Fall gelingt es den Drittanbietern sogar, über Zahlmöglichkeiten nach und nach in weitere Bankge schäfte vorzudringen, z.b. ins Kontogeschäft oder in die Vergabe von Kleinkrediten.

4 4 INHALT Interview / CLEARIT / CLEARIT September Juni Dezember Im Jahr des E-Commerce Technologie- und Telekomfirmen, Mobilfunkbetreiber und Kreditkartenkonzerne liefern sich gegenwärtig ein Wettrennen um die elektronische Brieftasche der Konsumenten. Welche Rolle spielen dabei die Finanzinstitute? Dr. Hansjörg Leichsenring, ein ausgewiesener Experte und Bankenberater im deutschsprachigen Raum, beleuchtet Trends im mobilen Zahlungsverkehr. CLEARIT: Wenn ich nach «geld anlegen» google, erscheinen Anzeigen eines Edelholzinvestors, eines Photovoltaik- An lagenbauers, zweier Kreditvermittler und Emittenten, einer Zeitschrift, internationalen Anlageverwaltungsgruppe, Online-Trading-Bank sowie einer liechtensteinischen und US-amerikanisch beherrschten hiesigen Bank. Wie erklären Sie sich, dass arrivierte Schweizer Finanzinstitute nicht um die Inserateplätze kämpfen? Hansjörg Leichsenring: Ich würde als etablierter Anbieter auch kein Geld für Google-Anzeigen ausgeben. Ich würde auch nur sehr bedingt Geld für eine Bevorzugung bei den Suchergebnissen ausgeben. Vielmehr würde ich in die Suchmaschinenoptimierung investieren und mein Web- Angebot so darauf trimmen, dass es bei Google (und anderen Suchmaschinen) leicht zu finden ist. Dabei spielen Inhalte eine Rolle, aber auch die Art und Weise, wie man diese im Netz «verkauft». Ganz generell würde ich aber allen etablierten Banken empfehlen, zu überlegen, wie sie ihr Marketing- und Werbebudget in den nächsten Jahren einsetzen wollen. Mit Blick auf soziale Medien wäre meine Empfehlung: Mindestens 20%, besser wären 30-40%, in soziale Medien investieren als in klassische Marketinginstrumente. Und damit meine ich nicht einfach nur eine Facebook-Seite «schick» machen. Vorher muss erst mal eine Strategie für soziale Medien und deren Einsatz vorhanden sein. Letzten November hat Google ein neues Smartphone mit NFC-Technologie vorgestellt, welches Zahlungen ermö g- lichen soll. Solche Handys können als Geldbeutel verwendet werden, aber auch die Funktion einer Kreditkarte übernehmen oder theoretisch die Kreditkarte sogar ersetzen. Wohin geht Ihrer Meinung nach die Reise? Wir müssen nach meiner Meinung die Märkte in den USA und anderen von Ländern wie der Schweiz oder Deutschland deutlich unterscheiden. Dort spielt die Kreditkarte vor allem im Verbindung mit dem «Revolving Credit» eine grosse Rolle, die hierzulande so nicht besteht. Auch sind dort Debitkarten anders positioniert. In den USA sollen bis Ende diesen Jahres ja bereits über 70 Mio. Mobil telefone mit NFC ausgerüstet sein, und das Potenzial von mobilen NFC-Zahlungen wird für 2013 auf USD 75 Mrd. geschätzt, wobei diese Schätzungen beinahe monatlich nach oben angepasst werden. Auch bei uns sehe ich ein hohes Potenzial für den Einsatz von NFCs in Handys. Nicht nur als Zahlungsmittel sondern auch zum Einsatz als Trambillett, Kino- oder Theaterkarte, Führerschein oder ähnliches. Das entscheidende Element aber ist die Möglichkeit per NFC dem Handynutzer Angebote in Abhängigkeit von seinem Aufenthaltsort zukommen zu lassen, die so genannten Geolocation Services. Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf der Bahnhofstrasse spazieren und bekommen eine SMS, die Ihnen bei Sprüngli Kaffee und Gipfeli zum halben Preis anbietet. Sie müssen nur reingehen und das Angebot per Handy einlösen. Mobiltelefone mit NFC Near Field Communication ist ein kontaktloser, einfach verwendbarer, im Nahfeld (3-5 cm) arbeitender Kommunikationsstandard, der von der Mobilfunkindustrie gestützt wird, und sichere Anwendungen erlaubt. Das kontaktlose Bezahlen mit Kreditkarte ist bereits Geschichte. Weltweit werden 75 Mio. kontaktlose Kreditkarten bei Händlern akzeptiert. Eine andere Anwendung ist bargeldloses Bezahlen mit Handys. Erfolgreiche Pilote haben auch in der Schweiz stattgefunden. Eine breite Anwendung wird erst stattfinden können, wenn Handy-Hersteller ihre Geräte mit NFC-Chips ausstatten. Grosse Mobiltelefonhersteller sollen solche Geräte in diesem Jahr lancieren. Sie reden von Märkten in verschiedenen Ländern. Was sicherlich fehlt, sind international einheitlich funktionierende Standards. Wann wird es möglich sein, mit der gleichen elektronischen Geldbörse ein Trambillet in New Jersey, London und Zürich zu kaufen? Die neuen Anbieter haben ja für sich genommen international durchaus einheitliche Standards. Wenn PayPal, Google oder andere mobiles Zahlen anbieten, dann werden die Kunden mit einem «Konto» oder Handy alle Funktionen überall auf der Welt nutzen können. Prinzipiell können Sie das ja heute auch schon mit Ihrer Kreditkarte, insofern

5 Editorial Interview / CLEARIT / CLEARIT September Juni Kurzbiografie Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach einer Banklehre studierte er Volks- und Betriebswirtschaftslehre in Mainz und St. Gallen und arbeitete danach in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers. Er bietet Banken und anderen Finanzinstituten Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/ Consulting an. Einer seiner Themenschwerpunkte ist der Einsatz sozialer Medien. Weiterhin ist er Repräsentant der Firma Meniga, einem innovativen Anbieter für White-Label-Lösungen im Bereich Persönliches Finanz Management (PFM) für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Als Herausgeber des Bank-Blogs berichtet er regelmässig über aktuelle und grundsätzliche Entwicklungen und Trends rund um Banken und Finanzdienstleister. Darüber hinaus hat er zahlreiche Artikel in verschie denen Fachzeitschriften veröffentlicht. Ausserdem ist er als Referent und Moderator bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland tätig und hat einen Lehrauftrag an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre.

6 6 INHALT Interview / CLEARIT / CLEARIT September Juni Trends im Zahlungsverkehr: Mit reger Beteiligung des Publikums diskutierten Ronny Bertels (Equens), Ruth Wandhöfer (Citi), Daniel Wettstein (SNB), Roland Greber (PostFinance) und Hansjörg Leichsenring am Swiss Banking Operations Forum vom 5. April dürfen wir gespannt sein, was uns veranlassen soll, zukünftig etwas anderes zu benutzen. «Zahlungsverkehr ist zwar nur ein Teil des Geschäftes mit Privatkunden, aber ein sehr wichtiger.» Bis vor kurzem war das Bankkonto die Drehscheibe für jeden Zahlungsverkehr. Heute scheint es verzichtbar zu sein. Zumindest im Online-Konsumbereich, wo PayPal, Twitpay und Facebook Bezahl- und Kreditgeschäfte in banken unabhängigen Wertschöpfungsketten abwickeln. Bei Google Checkout sind Zahlungen beispielsweise auch direkt über die Mobilfunkrechnung möglich. Wie schätzen Sie die Gefahr ein, dass das Geschäft des Massenzahlungsverkehrs den Finanzinstituten entgleitet? Zahlungsverkehr ist zwar nur ein Teil des Geschäftes mit Privatkunden, aber ein sehr wichtiger. Sie nennen das völlig zu Recht «Drehscheibe». Also eine ganz zentrale Funktion des Service- und Leistungsangebots der Banken an ihre Kunden. Für die Banken wird es wichtig sein, in dem Bereich zumindest bei den Zahlungsströmen weiter dabei zu bleiben, sonst gehen ihnen im ersten Schritt wertvolle Informationen über ihre Kunden und im zweiten Schritt die Kunden selbst verloren. Das wird ein schleichender Prozess sein und keine Revolution, aber die Margen werden sich weiter vermindern, und die Banken werden einen immer kleiner werdenden Teil vom Kuchen erhalten, wenn sie nicht aufpassen. Und es wäre nicht das erste Mal, dass den Banken die Kundenbeziehung mehr und mehr entgleitet Können die Banken diesem schleichenden Prozess durch neue Services entgegenwirken? Durch Einführung neuer Zahlungsmethoden wie beispielsweise E-Payments? Was halten Sie davon, wenn Konsumenten in die Lage versetzt werden, ihre täglichen Online-Einkäufe direkt, d.h. in Echtzeit über ihre Bankkonten zu begleichen? Schwer zu sagen, ob die Banken den Zug noch erreichen werden. Frau Bussemaker von der Rabobank hat ja am Swiss Banking Operations Forum den Versuch der Banken vorgestellt, einen einheitlichen Standard im SEPA-Raum zu entwickeln. Ich bin mir nur nicht so sicher, ob dies in absehbarer Zeit gelingen wird. Vielleicht müssen einzelne Banken einfach ihren Kunden eine eigene Lösung anbieten, um schnell zu sein. Was den zweiten Teil Ihrer Frage betrifft, was ist schlecht daran, wenn Konsumenten neue Dienstleistungen angeboten werden, die ihrem Bedarf zu entsprechen scheinen. PayPal wird ja rege genutzt. Spannend finde ich eher die Frage, ob es den Anbietern gelingt, ihre bislang aufs Internet

7 Editorial Interview / CLEARIT / CLEARIT September Juni beschränkten Angebote auch in den Shops am Point-of- Sale an den Kunden (und an den Händler) zu bringen. «Die Banken müssen auf der Hut sein!» Es ist schwer, den Überblick über neue mobile Zahlungsinitiativen zu behalten. Es gibt den bilateralen Weg, den beispielsweise PayPal und Starbucks mit App-Bezahlung des Kaffees beschreiten und der recht erfolgreich zu verlaufen scheint. Daneben hat es auch multilaterale Projekte wie dasjenige zwischen drei US-amerikanischen Telekommunikationsunternehmen. ISIS verspricht den mobilen Geldbeutel ohne Kredit- und Debitkarten, Tickets, Gutscheine etc. Wie erfolgversprechend sind solche Arten der Zusammenarbeit? Es erscheint mir nur logisch, dass die Anbieter von Mobiltelefonie ihre Infrastruktur nicht einfach anderen überlassen wollen, sondern selbst von der abzusehenden rasanten Entwicklung mobiler Zahlungen profitieren möchten. Da werden sicherlich auch noch einige andere nachrücken. Allein Apple hat in seinem itunes mehr als 200 Mio. Kreditkarten von Kunden gespeichert. Mit itunes steht ein Shop bereit, mit dem iphone oder dem ipad ein mobiles Gerät; was noch fehlt, ist eine Infrastruktur für den Zahlungsverkehr. Geld genug ist auch vorhanden, also was sollte Apple davon abhalten, eine eigene Bank zu gründen, um so die komplette Wertschöpfungskette selbst abzudecken? Es bleibt dabei: Die Banken müssen auf der Hut sein! Ist nicht eben Facebook im Begriff, diese Wertschöpfungskette samt eigener Zahlungsverkehrsinfrastruktur abzu decken? Das weltgrösste soziale Netzwerk hat im März eine Tochtergesellschaft für Zahlungsabwicklung gegründet. Es hat sogar seine eigene virtuelle Währung, die Facebook Credits, die als Zahlungsmittel eingesetzt werden. Wie sollen sich denn die Finanzinstitute gegenüber solchen Entwicklungen konkret verhalten? In der Tat hat Facebook das Jahr 2011 zum «Jahr des E-Commerce» ernannt. So sind ab 1. Juli 2011 innerhalb von Facebook Apps die Credits Pflicht. Für Banken stellen sich derzeit gleich zwei Herausforderungen: Zum einen müssen sie und darüber reden wir hier den neuen Anbietern im Zahlungsverkehr etwas entgegensetzen. Zum anderen sollten sie sich dringend und schnell mit den (schon nicht mehr so) neuen sozialen Medien auseinandersetzen. Mit denen tun sich die Banken unheimlich schwer, dabei liegen hier enorme Chancen für sie. Ich empfehle dem Top Management einer Bank, sich mal einen Tag zu einem Strategie-Workshop zurückzuziehen und über den Umgang mit sozialen Medien und die eigene diesbezügliche Strategie zu beraten. Im Zweifel sollten sie sich dazu jemanden von aussen als Moderator holen. Der sollte nicht nur von sozialen Medien, sondern auch von Banken und von Strategieentwicklung etwas verstehen. «Es fällt mir schwer, zu glauben, dass eine Grossbank den Zahlungsverkehr nicht als strategisches Geschäftsfeld ansieht.» Vielleicht ist es sinnvoll zwischen grossen, internationalen Banken und kleineren, regionalen Finanzinstituten zu unterscheiden. Nehmen wir an, für eine Grossbank ist das Massenzahlungsverkehr kein Kerngeschäft, so dass sie gelassener auf die Herausforderungen der Internet- Giganten reagieren kann. Wie sehen Sie aber die Handlungsspielräume eines Instituts, das den Fokus auf den Zahlungsverkehr richtet? Es fällt mir schwer, zu glauben, dass eine Grossbank den Zahlungsverkehr nicht als strategisches Geschäftsfeld ansieht. Im Privatkundengeschäft ist es eine wichtige Drehscheibe und im Firmenkundengeschäft ebenfalls. Insofern glaube ich, dass keine Bank wirklich gelassen sein kann. Ein Institut wie die schweizerische PostFinance, die derzeit ja noch keinen Bankstatus besitzt und für die der Zahlungsverkehr eine höhere Bedeutung hat als für andere, muss natürlich besonders auf der Hut sein und sich etwas einfallen lassen, um die Kunden bei Laune zu halten. Nach meiner Beobachtung ist das dort aber auch im Bewusstsein verankert. Einen Weg, den ich sehe, ist es, Zusatzangebote rund um den Zahlungsverkehr und das Konto anzubieten. Eines davon wäre beispielsweise ein Persönliches Finanz Management (PFM), eine neue Verbindung zwischen privater Finanzplanung und Web 2.0. In Amerika gehört das schon zum guten Standard im Retail Banking, in Europa erleben wir gerade erste Angebote. Hier liegt aus meiner Sicht derzeit eine der seltenen Chancen für die Banken, sich mit einer neuen attraktiven Dienstleistung am Markt zu positionieren und vom Wettbewerb abzuheben. Was ist Web 2.0 «Web 2.0» beschreibt einen Komplex aus sozialen Nutzungsmustern und modernen Online-Technologien. «Customer Created Content» charakterisiert das Web 2.0 wohl am besten. Social Software gehört als Hauptbestandteil zu diesem Komplex. Sie unterstützt den Beziehungsaufbau und die Kommunikation in einem sozialen Kontext und orientiert sich an Prinzipien wie Selbstorganisation, Social Feedback, Verknüpfung von Inhalten sowie Transparenz von Personen, Beziehungen, Inhalten und Bewertungen. (Quelle: Wikipedia)

8 8 INHALT Interview / CLEARIT / Ins & Outs September / CLEARIT 2010 Juni 2011 «Vor allem aber müssen Banken neue eigene mobile Inhalte gestalten, also Dienstleistungen und Services anbieten, die Kunden unterwegs nutzen wollen.» Forschungsinstitute geht davon aus, dass mobile End geräte für den Internetzugang bald wichtiger sein werden als PCs. Dazu kommt, dass mobile Kanäle das Umsatz-Wachstum im E-Commerce beschleunigen werden. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Finanzindustrie? Ich habe kürzlich einen Bericht gelesen, dass ipad-nutzer mehr Zeit am ipad als am PC verbringen. Für Finanzdienstleister sehe ich mehrere Handlungsfelder: 1. Sie sollten die neuen Technologien selbst nutzen, z.b. im Beratungsgespräch mit Kunden einen ipad einsetzen, statt noch mit Papier und Stift Informationen abzufragen, die dann später in den PC oder sogar noch den Grossrechner eingegeben werden müssen. Entsprechende Apps selbst für Wealth Management gibt es ja bereits. 2. Banken sollten den vorhandenen eigenen Content «mobil-fähig» machen. 3. Vor allem aber müssen Banken neue eigene mobile Inhalte gestalten, also Dienstleistungen und Services anbieten, die Kunden unterwegs nutzen wollen. Ein Beispiel hierfür wären Tools für Persönliches Finanz Management wie ich es eben erwähnt habe. Sie machen es dem Kunden leichter, seine Finanzen zu planen und zu verwalten und helfen ihm dabei noch, zusätzliche Vorteile zu sichern. Soll das auch das E-Banking «mobil-fähig» gemacht werden? Das geschieht bereits. Wobei ich persönlich sehr skeptisch bin, ob die Kunden sich über die fünfte App ihrer dritten Nebenbank wirklich noch freuen. Mobil werden erfahrungsgemäss sehr wenige Funktionen wirklich gebraucht, z.b. der verfügbare Kontostand. Der grösste Nutzen für die Kunden läge darin, wenn die Banken ihnen tatsächlich ein modernes Persönliches Finanz Management an die Hand geben würden, das ihnen bei der Planung der täglichen und nicht alltäglichen Ausgaben hilft und mit dafür sorgt, dass am Ende des Monats noch genug Geld übrig bleibt, um sich auch besondere Wünsche erfüllen zu können. Wenn es dafür dann auch eine mobile Unterstützung gibt, umso besser. < Interview: Gabriel Juri, SIX Interbank Clearing Das Schweizer Messer der Zukunft Das Handy ist das Schweizer Messer der Zukunft. Mobiles Internet ist für viele Anwender unverzichtbar, ob nur der Wetterbericht oder Börsenkurse abgefragt oder auch schon Bankgeschäfte abgewickelt werden. Der Trend ist eindeutig. Bereits in naher Zukunft werden mehr Menschen das Internet über mobile Geräte nutzen als über stationäre Computer. Daher liegt es auch auf der Hand, das Handy zukünftig auch als unsere Brieftasche zu nutzen. Statt vieler Plastikkarten mit uns rumzutragen wird unser ständiger mobiler Begleiter auch Kundenkarten, Bezahlkarten, Transport tickets, Zutrittsschlüssel und vieles mehr speichern. Die neue Dimension Das bringt wesentliche Vorteile: Die Karten sind nie mehr verlegt oder vergessen. Zudem ist die Nutzung noch übersichtlicher und bequemer, da auch der Kontostand oder die Cumulus- oder Supercard-Punkte angezeigt werden. Bis dato hat dazu aber der «letzte Zentimeter» gefehlt, die Strecke vom Handy zum davinci-terminal oder zum Zutrittsleser an der Tür. Die neue Technologie «Near Field Communication», kurz NFC, erlaubt nun diese Verbindung der virtuellen mit der realen Welt. Der Endkunde erlebt eine neue Dimension für das Einkaufen, Reisen und das mobile Arbeiten: Der Kunde kann seine Bezahl- und Loyalty-Karten beim Einkaufen bequem im Handy tragen Eine Bezahlung von Kleinbeträgen erfolgt deutlich rascher und einfacher als jede Cash-Transaktion Konto- und Punktestände und Transaktionen können visualisiert werden Sammelprogramme können mit Online-Diensten verknüpft werden und ermöglichen neue Marketingkanäle Gutscheine können bequem am Handy verteilt und eingelöst und zudem von einer Person auf eine andere übertragen werden («virales Marketing»)

9 Editorial Ins &/ Outs CLEARIT / CLEARIT September Juni Zielgerichtete Angebote können auf das Handy zugestellt werden Rechnungen und Garantiescheine können bequem gesammelt werden Soziale Netzwerke können durch das Berühren zweier Handys vergrössert werden Tickets können direkt am Handy bestellt und gespeichert werden Schlüssel können mit einer bestimmten Lebensdauer zugestellt werden (der Pflegedienst oder Servicetechniker erhält genau dann und dort Zugang, wann und wo nötig) Transaktionen erfolgen durch eine einfache Berührung. Dies ist intuitiv und für alle Zielgruppen, ob alt oder jung, mühelos zu bedienen. Und das alles erfolgt sicher und zuverlässig. So sicher wie jede Bankkarte Die Technologie ist nicht neu. Wir kennen kontaktlose Karten zum Bezahlen wie PayPass oder paywave oder für den Zutritt mit LEGIC seit mehreren Jahren. Neu ist, dass NFC es ermöglicht, genau diese Karten nun zu virtualisieren und mit dem Handy verwendbar zu machen. NFC beruht auf der bewährten drahtlosen Kommunikationstechnologie RFID. Die Anwendung erlaubt es z.b. mit dem Handy ein Werbeplakat zu berühren und automatisch eine Information über das Internet abzurufen. Statt dem mühsamen Tippen einer URL genügt nun eine Berührung am TouchPoint. Diese Möglichkeit erlaubt viele Anwendungen wie das Anzeigen von Produktinformation, den Austausch von Kontakten, das Sammeln von Coupons etc. In diesem Szenario «Open NFC» ist das Handy ein mobiler NFC-Leser («Reader Mode»). Damit das NFC-Handy jedoch auf einem Terminal bezahlen kann, muss es Karten emulieren und diese Funktionalität auch so sicher abwickeln wie jede Bankkarte. Damit das «Secure NFC» möglich ist, haben die NFC-Handys einen sicheren Speicherbereich, das so genannte «Secure Element». Dieses kann über die «Card Emulation» sowohl von einem Terminal kontaktlos gelesen als auch von einer Handyapplikation verwendet werden. In der Praxis gibt es verschiedene Formfaktoren des Secure Elements: Eine spezielle SIM-Karte, genannt USIM, kann neben den SIM-Informationen auch sichere NFC-Applikationen ablegen und über das Single-Wire-Protocol mit dem NFC-Handy austauschen. Manche Hersteller integrieren diesen Secure Element-Chip direkt im Handy. Auch das Nachrüsten mit NFC-fähigen Micro-SD-Karten oder NFC- Adaptern ist für bestimmte Handy-Modelle möglich. Wettbewerbs- und Kooperationsmodelle Entscheidend für die kommerzielle Einführung von NFC ist aber nicht, wie das Secure Element physikalisch ausgeführt ist, sondern wer es herausgibt und logisch verwaltet. Eine USIM wird vom Mobile Network Operator (MNO) herausgegeben. Damit muss in diesem Fall für das Verteilen eines NFC-Applets wie z.b. von PayPass oder paywave eine kommerzielle Vereinbarung und technische Verbindung mit dem MNO getroffen werden.

10 10 INHALT INs & outs / CLEARIT / CLEARIT September Juni Damit nicht jeder Anbieter von mobilen Diensten mit jedem Mobile Network Operator oder Herausgeber von Secure Elements sowohl kommerzielle Vereinbarungen als auch technische Anbindungen vornehmen muss, gibt es im NFC-Ökosystem die neue Rolle eines «Trusted Service Managers», kurz TSM. Wenn Banken, Retailer oder Transportunternehmen im Ökosystem als Serviceprovider zusammenge fasst nun ihren Kunden mobile kontaktlose Produkte auf das NFC-Handy verteilen wollen, so erfolgt die «Produktion» der Secure Applets über eine Luftschnittstelle (Over-The- Air) vom TSM. Kunden können ihre mobilen Kreditkarten innerhalb von Minuten auf ihr Handy zugestellt bekommen. Der TSM garantiert zudem, dass dieser Prozess sicher und kundenfreundlich abläuft. Die Funktion, die ein Trusted Service Manager einem Endkunden anbietet, betrifft aber nicht nur eine Erstverteilung. Wenn der Kunde ein neues Handy erhält, so managt der TSM das «Zügeln» der Applikationen, er sperrt Services bei Verlust des Handys und kann auch Daten aktualisieren, z.b. ein SBB-Abonnement verlängern. Im neu entstehenden NFC-Markt wird der Trusted Service Manager von den Service Providern für die Verteilung der virtuellen Karten vergütet. Der TSM entrichtet eine Gebühr an den He rausgeber des Secure Elements für die Bereitstellung des multifunktionalen Speichers wie z.b. die USIM im Falle von Mobile Network Operators. Durch die unterschiedlichen NFC-Formfaktoren können aber auch z.b. Banken selbst Micro-SD-Cards he rausgeben und somit NFC-Dienste unabhängig von MNOs anbieten. In der Praxis wird es sowohl Wettbewerbs- als auch Kooperationsmodelle unter den Teilnehmern geben. Für den Kunden wichtig ist natürlich die Akzeptanz: Wo kann er damit bezahlen, Punkte sammeln etc. Immer mehr Hersteller bieten ihre Terminals standardmässig mit kontaktloser Schnittstelle an, die neben den in der Schweiz in Umlauf befindlichen kontaktlosen Kreditkarten auch die NFC-Bezahlung akzeptieren. Warum wird NFC erfolgreich werden? Der Mehrwert für den Kunden in Form von verbesserten und schnelleren Services, zielgerichteten Angeboten und insgesamt einer neuen Benutzererfahrung beim Einkaufen werden in Zukunft nicht mehr wegzudenken sein. Um diesen Mehrwert im Handy erlebbar zu machen, wird eine mobile Brieftasche unsere Karten und Schlüssel verwalten. Das NFC-Wallet macht das Handy zum Schweizer Messer der Zukunft. < Kurt Schmid, Geschäftsführer NEXPERTS GmbH Die Rollen im NFC-Ökosystem Wiederkäufer des Secure Elements Herausgeber des Secure Elements (z.b. MNO) Vertrag Erhält NFC Handy mit Secure Element Provisioniert Services Over the Air Trusted Service Manager Vertragsbeziehung für ein Service (z.b. Bezahlen, Ticketing) Endbenutzer Service Provider

11 PRODUCT Editorial & SERVICES / CLEARIT / CLEARIT September Juni Mit Applikationen Geldgeschäfte erledigen Die Mobiltelefonie verändert unser Leben, unsere Ökonomie und Geschäftsmodelle. Musik- und Filmbranche stehen bereits inmitten dieses Umbruchs. Zeitungsverlage fürchten um ihre Kundenbeziehung, weil Drittfirmen wie Google und Apple den Zugang zu redaktionellen Texten via ipad und Handy kontrollieren können. Auch der Zahlungsverkehr kann sich diesem Trend nicht entziehen. Apple hat mit der Lancierung des iphones im Jahr 2008 neue Massstäbe gesetzt. Die Kombination aus einfach bedienbaren Endgeräten sowie neuen Konzepten wie den App-Store für die Kundenansprache, Dienstleistungskonzeption und -vertrieb lässt sich auch für den Zahlungsverkehr nutzbringend einsetzen. Der persönliche Finanzassistent in der Tasche Viele Finanzinstitute haben den ersten Schritt in Richtung Mobile Banking bereits Ende der 90-er Jahre gemacht, als sie die Kontostandabfrage durch SMS ermöglichten. Erst mit der Verbreitung von Apps für iphones hat das Mobile Banking die Aufmerksamkeit wieder auf sich gezogen. PostFinance hat im Herbst 2010 als erstes Schweizer Finanzinstitut ihre SMS-basierten Dienste wie Kontostand abfragen, Geld überweisen und Gesprächsguthaben aufladen in eine einfach zu bedienende App integriert. In derselben Applikation können Standorte von Postomaten, Poststellen und PostFinance-Filialen angezeigt und die Entwicklung von Aktien- und Devisenkursen verfolgt werden. Einfachheit und Datensicherheit Für Finanztransaktionen oder Kontoinformationen muss sich der Benutzer einmalig mit einem starken Au then - tisierungsverfahren anmelden. Hier wird das bekannte Login-Verfahren mit der PostFinance Card, ein Lesegerät und ein Challenge Response-Verfahren eingesetzt. Nach der Anmeldung kann der Benutzer bei jeder zukünftigen Verwendung der App mit einem persönlichen Passwort auf die Informationen zugreifen und kleinere Beträge über weisen sowie Gesprächsguthaben aufladen. Ein mehrstufiges Verschlüsselungs- und Identifizierungsverfahren sorgen dafür, dass Unbefugte die Daten weder abfragen noch lesbar machen können. Chance und Gefahr Das Handy wird die bisher separat erbrachten Bankingund Zahlungs-Dienstleistungen näher zusammenbringen. Services für Kontozugriffe sowie Zahlfunktionen in Applikationen von Dritten wie SBB, Coop oder LeShop könnten mittelfristig verschmelzen. Werden Bankkundinnen und -kunden auf demselben Gerät über unterschiedliche Abläufe, Masken und Sicherheitsverfahren Geld von einem Konto zum anderen bewegen wollen? Die Antwort auf diese Frage birgt sowohl Chancen als auch Gefahren und ist der Schlüssel für die Finanzbranche, um die Kundenbeziehung für Geldgeschäfte halten und ausbauen zu können. < Roland Greber, Leiter Kompetenzzentrum PostFinance Mobile Kasten: Sabrina Jantschik, SIX Card Solutions App als mobiles Terminal SIX Card Solutions bietet ab Sommer 2011 ein neues mobiles Karten-Terminal an. Die Saferpay mobile App ist eine Erweiterung von Deutschlands erstem, mobilem Kreditkarten-Terminal «ipaymobile», das vor einem Jahr lanciert wurde. Neben den gängigen Kreditkarten verarbeitet sie auch deutsche Lastschriften. Die neue App ist noch einfacher zu bedienen und verfügt über viele zusätzliche Funktionalitäten. Neu können beispielsweise Gutschriften für Kreditkartenzahlungen ausgeführt werden. Die App eignet sich besonders für den Einsatz bei Kurier-Diensten, Taxifahrern und jeder Art von Lieferanten (z.b. Pizza- Service).

12 12 INHALT PRODUCT / CLEARIT & SERVICES September / CLEARIT 2010 Juni 2011 Prepaid-Karte fürs Internet Mit der «Internet Cash»-Karte hat Swiss Bankers Prepaid Services im letzten November in Zusammenarbeit mit MasterCard eine Prepaid-Lösung für Zahlungen im Internet lanciert. Die Firma Swiss Bankers gibt es seit 36 Jahren. Sie wurde als Travelers Cheque Center von Banken gegründet und ist heute selbst eine Bank. Rund 70% der Schweizer Bevölkerung kaufen im Internet ein. Über die Hälfte hat dabei Bedenken, dass die Daten ihrer Kreditkarte missbraucht werden könnten. Weitere 25% würden zwar gern online einkaufen, haben aber keine Kreditkarte dafür. Mit Internet Cash von Swiss Bankers und MasterCard sollen auch die Bedürfnisse dieser Konsumenten abgedeckt werden. Die Karte ist zudem für Bankkunden eine sinnvolle Ergänzung ihrer bestehenden Kreditkarten. Für Internet Cash wird den Konsumenten keine Jahresgebühr belastet. Sie bezahlen in der Regel eine Gebühr von 2% des Ladebetrages sowie beim Bezahlen je nach Kartenwährung CHF 3, EUR 2 oder USD 3 pro Transaktion. Partner Die Internet Cash-Karte, die von Swiss Bankers herausgegeben wird, ist an das weltweite Akzeptanznetz von MasterCard angeschlossen. Besitzer dieser Karte können so bei Millionen von Anbietern online bezahlen. Verarbeitet werden die Transaktionen von MasterCard. Die Karte kann schweizweit an über 140 SBB Change-Schaltern und bei der St.Galler Kantonalbank erworben (und wieder aufgeladen) werden. MasterCard SecureCode bietet zusätzlichen Schutz gegen Missbrauch der Kartendaten im Internet. Die St.Galler Kantonalbank, eine Aktionärin von Swiss Bankers, war die erste Vertriebspartnerin. Das neue Produkt kann ohne grossen Aufwand eingeführt werden, weil sämtliche Prozesse sowie das Bestell- und Abrechnungssystem mit denjenigen der Travel Cash Karte identisch sind. Eine Vertriebspflicht für Aktionäre existiert nicht. Selbstverständlich können auch Finanzinstitute ohne Anteilsbesitz den Vertrieb übernehmen. < Thomas Beck, CEO Swiss Bankers Prepaid Services AG Erfahrung und Investitionen Der Vertrieb von Prepaid-Zahlungsmitteln über Banken gehört zum Kerngeschäft von Swiss Bankers und ist historisch begründet wurde das Swiss Bankers Travelers Cheque Center von verschiedenen Banken als einfache Gesellschaft gegründet, um den Cheque in Schweizer Franken herauszugeben hat das Unternehmen seine Rechtsform geändert. Neben Easy Cash und Internet Cash ist Travel Cash das Kernprodukt von Swiss Bankers. Es ist eine Weiterentwicklung des Travelers Cheques und wird von 160 Banken in der Schweiz vertrieben. Travel Cash hat den Grundstein für das zukunftsgerichtete Geschäft mit elektronisch einsetzbaren Prepaid-Zahlungsmitteln gelegt. Dabei kann das Unternehmen auf gut ausgebaute Plattformen und etablierte Prozesse zurückgreifen, ohne bei jeder Lancierung von weiteren Prepaid-Karten neu investieren zu müssen. Prepaid-Karten in der Schweiz Neben Swiss Bankers geben folgende Unternehmen Prepaid-Karten heraus: Cornèr Bank («Cornèrcard Reload»: MasterCard und Visa), PostFinance («Value»: nur MasterCard), Viseca («PrePaid»: MasterCard und Visa), Valartis («Advanced Card»: nur Visa) und SIX Multipay («CASH»). Im Ende 2009 waren Prepaid-Karten im Umlauf. Über das ganze Jahr wurden mit knapp 16 Millionen Transaktionen rund CHF 70 Million umgesetzt. (Quellen: Cornèrcard, PostFinance, Viseca, Valartis, BIZ)

13 PRODUCT Editorial & SERVICES / CLEARIT / CLEARIT September Juni Online-Zahlungen ohne Kreditkarte Seit kurzem gibt es eine globale, sichere und einfache Methode, um Zahlungen aus zuführen und zu empfangen, ohne notwendigerweise auf eine Kreditkarte zurückzugreifen. Zum ersten Mal im Zahlungsverkehr wird SuisseID der elektronische sichere Identitätsnachweis von der Firma SwiKey eingesetzt. Funktionsweise einer Prepaid-Geldbörse von SwiKey Auflademöglichkeiten Bankkonto SwiKey-Umgebung CHF, EUR, USD CHF, EUR, USD Abhebemöglichkeiten Bankkonto PostFinance Baraufladung* Kreditkarten* Geldbörse A privat oder geschäftlich SwiKey SA Vertrau lichkeit Sicherheit Geldbörse B privat oder geschäftlich PostFinance * in Kürze Sofortige Zahlung Das Ziel ist, Käufern im Internet zu ermöglichen, über den Kauf von aufladbaren Coupons an verschiedenen Verkaufsstellen in Schweizer Franken, Euro oder Dollar zu bezahlen. Jedes bei SwiKey registrierte Mitglied (Einzelperson oder Unternehmen) besitzt eine elektronische Geldbörse, die es auf verschiedene Arten aufladen kann: durch Banküberweisung, über E-Finance der PostFinance oder mit PostFinance-Karte, mit aufladbaren Coupons, die an verschiedenen Verkaufsstellen verfügbar sind (in Kürze), und mit Kreditkarte (in Kürze). Das Mitglied kann Geld an ein anderes Mitglied übersenden oder auf einer Verkaufs- Webseite eines Partners bezahlen. Die Gebühren (1% für Direktzahlungen oder 3% für vermittelte bzw. sog. Escrow-Zahlungen beispiels weise bei Online-Auktionen) gehen zu Lasten des Verkäufers. Ein Wechselkursmechanismus ermöglicht die Umrechnung von Devisen. Es gibt zwei Arten von Geldbörsen: begrenzte und unbegrenzte. Im ersten Fall ist es nicht nötig, sich bei der Anmeldung durch Vorlage von Dokumenten auszu weisen. Die Transaktionen sind jedoch auf CHF 5000, EUR 3500 und USD 4700 pro Jahr beschränkt. Bei unbegrenzten Geldbörsen müssen sich die Inhaber ausweisen, bevor sie ihre Geldbörse verwenden. Mit der SuisseID kann man sich schnell registrieren oder auf sehr sichere Weise eine Verbindung zur eigenen Geldbörse herstellen. Der Anmeldevorgang wird beschleunigt, da es nicht nötig ist, Ausweisdokumente einzusenden. Der Zugang zur Geldbörse kann je nach Wunsch des Benutzers auf sehr sichere Weise über einen Navigator mit SuisseID oder über ein einmaliges Kennwort (Mobile OTP) erfolgen. Darüber hinaus erlaubt die kostenlose iphone-anwendung «MPayment», den Kontostand abzufragen, eine Zahlung an ein Mitglied zu veranlassen, Geld auf das eigene Bankkonto zu überweisen oder die Geldbörse aufzuladen. Die Integration der SwiKey-Services bei den Partnern erfolgt auf komfortable und sichere Weise mit IPN (Instant Payment Notification, sofortige Zahlungsbestätigung), deren Dokumentation auf Anfrage verfügbar ist. < Joe Farage, SwiKey SA, SwiKey SA Das neu gegründete Schweizer Unternehmen ist im Online-Zahlungsverkehr tätig. Seine Dienstleistungen werden seit etwa einem Jahr auf dem Markt angeboten und sollen in grossem Umfang ausgebaut werden. SwiKey sucht Handelspartner im Bereich Luxusartikel, Fluggesellschaften, Reisen und Online- Spiele. Darüber hinaus soll das Netzwerk für Baraufladestellen erweitert werden. SuisseID Die SuisseID ist der erste sichere elektronische Identitätsnachweis der Schweiz, mit dem sowohl eine rechtsgültige elektronische Signatur als auch eine sichere Authentifizierung möglich sind. Dank SuisseID können Transaktionen zwischen Einzelpersonen und Unternehmen, zwischen Unternehmen sowie zwischen Bürgern und Verwaltung online abgewickelt werden.

14 14 INHALT Bits & BYtes / CLEARIT / CLEARIT September Juni Der Malware den Garaus machen In den letzten Jahren haben sich die Angriffe auf Banking-Services im Internet weiterentwickelt. Statt relativ einfacher Attacken mit dem Ziel, Anmelde informationen zu stehlen, sind jetzt intelligentere Methoden im Vormarsch. Üble Schadprogramme, so genannte Malware, werden auf den Endgeräten der Nutzer eingeschleust, um Inhalte zu manipulieren. Eine Praxisimplementierung bei UBS zeigt, wie man diesen Risiken unter Beachtung von Kundenkomfort und Mobilität begegnen und gleichzeitig die höchste Ebene an Sicherheit beibehalten kann. Angriffe zur Inhaltsmanipulation, deren Ziel die über den Computer des Kunden eingegebenen Transaktionsdaten sind, gelten als die häufigste und bedrohlichste Angriffsform. Sie treten typischerweise in Aktion, nachdem Malware den Computer des Kunden infiziert hat. Der Grund ist, dass in der Praxis für Surfen/ s und für Online-Banking der gleiche PC verwendet wird. Angriffspunkt für betrügerische Handlungen ist daher meistens der Computer des Kunden, auf dessen Sicherheit die Bank keinen Einfluss hat. Von Internet und PC unabhängige Transaktionsbestätigung Die einzige langfristige Antwort auf diese Bedrohung liegt in einer doppelten Authentisierung. Zusätzlich zur Identitätsprüfung bei der Anmeldung sollen ausgewählte vertrauliche Transaktionsdaten, wie z.b. den Begünstigten, oder die ganze Transaktion bei der Eingabe bestätigt werden. Dafür ist eine so genannte Trusted Plattform einzusetzen, die weder mit dem Internet noch mit dem Computer des Kunden verbunden ist. Mit anderen Worten: Der Vorgang der Bestätigung der vertraulichen Transaktionsdaten muss vom Computer auf ein vertrauenswürdiges externes Gerät verschoben werden, das mindestens über einen Display, ein oder mehrere Tasten sowie die Benutzer-Anmeldedaten verfügt. So kann der Benutzer wichtige ausgewählte Transaktionsdaten zuverlässig auf dem externen Display überprüfen, beispielsweise das Begünstigtenkonto einer Zahlungsanweisung, und dann die jeweiligen Daten über die externen Tasten bestätigen. Das Gerät erzeugt dann normalerweise eine transaktionsspezifische Signatur, die an den Banking-Server gesendet wird. Anmeldedaten, mit denen dies durchgeführt wird, sind in keinem Fall mit dem Computer des Kunden verbunden. Das heisst, dass das externe Gerät immer das signiert, was der Benutzer auf diesem Gerät gesehen und bestätigt hat. Vom System getrennte Anzeigelösung Eine Lösung, die bei allen Kunden mit Anschluss an UBS e-banking in der Schweiz weltweit im Einsatz ist, ist die so genannte UBS Access Card mit entsprechendem Karten leser. Dieses Identifikationssystem basiert auf einer chipkartenbasierten Lösung mit einem eigenständigen Gerät zur Code generierung, das nicht mit dem PC oder einem Netzwerk verbunden ist. Der Kartenleser stellt einen Smartcard-Leser mit einfachem Display und einem Tastenfeld dar. Darüber hinaus besitzt der Zugriffsberechtigte eine Smartcard mit einem personalisierten Schlüssel und einem Zähler, mit dem er eine Antwort auf eine gegebene Aufforderung erstellen kann. Zur Benutzerauthentisierung stellt der UBS-e-banking-Server eine benutzerspezifische zufällige Aufforderung auf einer Webseite bereit. Nach dem Einlegen der Karte und der PIN-Eingabe überträgt der Benutzer manuell die Aufforderung von der Webseite in den Leser, der sie zur Antwortberechnung an die UBS Access Card sendet. Schliesslich kopiert der Benutzer die auf dem Lesegerät angezeigte Antwort zurück in die Webseite, um sie an den UBS-e-banking-Server zu senden. Diese Authentisierungslösung wurde nun insofern erweitert, dass die Bestätigung des Begünstigten ermöglicht wird. Dazu verlangt der Server eine Ziffernfolge, nämlich die Kontonummer des Zahlungsempfängers, bevor eine Transaktionsanfrage verarbeitet wird. Das bedeutet, dass Effektive Bestätigung des Begünstigten Obwohl die Praxis in jedem Land unterschiedlich sein kann, hängt der Erfolg eines Zahlungsauftrags häufig nicht davon ab, ob der angegebene Name und/oder die Adresse des Zahlungsempfängers richtig sind, sondern allein davon, ob das angegebene Konto des Zahlungsempfängers und/oder die Zahlungsreferenznummer richtig sind. Für eine effektive Bestätigung des Begünstigten ist deshalb eines entscheidend: identifizieren, was den Zahlungsempfänger einer Transaktion eindeutig bestimmt, abhängig von dessen Bank und der Art der Zahlung, und dann den Benutzer veranlassen, nur dies zu prüfen und zu bestätigen.

15 EdIToRIAL BITs & BYTEs / CLEARIT / CLEARIT September Juni Client-PC (mögliche unsichere Umgebung) Webbrowser Aufforderung: Antwort: W0PQ W0PQ W0PQ Aufforderung/Antwort manuell vom Benutzer kopiert TLS-Verbindung Backend (Server) heutigen Lösungen. Die Methode ist intuitiv und funktioniert mit allen Standard-PCs, Betriebssystemen und Webbrowsern, ohne dass zusätzliche Software installiert werden muss. Deshalb kann sie leicht mitgenommen und fast überall eingesetzt werden, obgleich das Gerät durch das eigene Tastenfeld etwas sperrig ist. Last but not least sind die Kosten für einen Einsatz in grossem Umfang angemessen. Moderne Internet-Banking Services können im Hinblick auf heutige Attacken nur überleben, wenn Banken die Angemessenheit ihrer Lösungen genau abwägen und Benutzer sich ihrer Verantwortung und Sorgfaltspflicht bewusst sind, um ihre Anmeldedaten zu schützen und Transaktionsdaten bei Bedarf sorgfältig zu überprüfen. < 4 7 * # Aufforderung/ Antwort Smartcard Alain Hiltgen, UBS AG Stefan Brunner, UBS AG Nicht verbundenes Lesegerät der Benutzer die Kontonummer des Begünstigten in das Lesegerät eingibt und die Antwort zurück in die Webseite kopiert genau wie bei der Benutzerauthentisierung. Zu diesem Zeitpunkt wird die Kontonummer nicht auf der Webseite angezeigt, da die Anzeige auf dem Computer des Kunden nicht als vertrauenswürdig angesehen wird. In diesem Fall wird der Zugriffsberechtigte aufgefordert, die zur Bestätigung angezeigten Informationen entsprechend der ihm ursprünglich vorliegenden Auftragsinstruktion, beziehungsweise vertrauenswürdigeren Quelle zu beziehen. Für den Fall, dass die Kontonummer als Ziffernfolge zu lang ist, zeigt die Webseite an, welcher Teil der Kontonummer verwendet werden soll. Wenn die Kontonummer beispielsweise ist und als Ziffernfolge verwendet werden soll, zeigt die Webseite 12xxxxx89 an, um den Benutzer anzuleiten. Diesen ziemlich zeitaufwändigen Bestätigungsvorgang für jede Transaktion vom Benutzer einzufordern, wäre nicht durchführbar. Nur in Kombination mit der Verwaltung von bereits bestätigten, respektive vertrauenswürdigen Begünstigten (white list management) wird die Lösung für die meisten Benutzer praktikabel. Praktische Ergebnisse Von der Sicherheitsperspektive aus lassen sich mit der Lösung Angriffe zur Inhaltsmanipulation zuverlässig vereiteln, wenn Kunden und deren Zugriffsberechtigten sich ihrer Verantwortung und Sorgfaltspflicht zur korrekten und sorgfältigen Ausführung der Bestätigung auch bewusst sind. Im Hinblick auf businessrelevante Aspekte wie Komfort, Mobilität, Integration und Kosten erhöht die neue Methode die Benutzervorteile erheblich im Vergleich zu Verwaltung von bestätigten Begünstigten Für die Effektivität der Bestätigung von Begünstigten im Zahlungsverkehr ist es entscheidend, nur dann eine Bestätigung anzufordern, wenn der Zahlungsempfänger weder der Bank noch dem Kunden als vertrauenswürdig bekannt ist. Die Erfassung vertrauenswürdiger Zahlungsempfänger bedeutet im Wesentlichen, Positivlisten zu bestätigten sowie vertrauenswürdige Begünstigte zu verwenden, die jeweils von der Bank und den einzelnen Zugriffsberechtigten eines Kunden verwaltet werden. Die Verwaltung von bestätigten Begünstigten entspricht dann dem Hinzufügen oder Streichen eines Zahlungsempfängers in der persönlichen Positivliste eines Kunden durch dessen Zugriffsberechtigten. Bevor eine Transaktion ausgeführt wird, prüft die Bank in einem solchen Fall nur, ob der Zahlungsempfänger sich auf einer globalen Liste der Bank oder auf der persönlichen des Kunden befindet. Sie fordert nur in dem seltenen Fall eine zusätzliche Bestätigung, wenn ein nicht global vertrauenswürdiger Zahlungsempfänger durch die Zugriffsberechtigten eines Kunden zum ersten Mal angegeben wird. Mit einer solchen mehrstufigen Verwaltung von bestätigten und vertrauenswürdigen Begünstigten ist der Komfort für die grosse Mehrzahl der gelegentlichen Benutzer, die normalerweise Transaktionen mit global vertrauenswürdigen Zahlungsempfänger abwickeln, sehr hoch.

16 Impressum Herausgeber SIX Interbank Clearing AG Hardturmstrasse 201 CH-8021 Zürich Bestellungen/Feedback Ausgabe Ausgabe 48 Juni 2011 Erscheint regelmässig, auch online unter Auflage Deutsch (1300 Exemplare) und Französisch (400 Exemplare) sowie Englisch (elektronisch auf Fachbeirat Patrick Bürki, PostFinance, Boris Brunner, UBS AG, Susanne Eis, SECB, Martin Frick, SIX Interbank Clearing AG, Andreas Galle, SIX Interbank Clearing AG, André Gsponer (Leiter), Enterprise Services AG, Gabriel Juri, SIX Interbank Clearing AG, Roger Mettier, Credit Suisse AG, Christoph Weder, Liechtensteinischer Bankenverband, Jean-Jacques Maillard, BCV, Giuseppe D'Alelio, SNB Redaktion André Gsponer, Enterprise Services AG, Andreas Galle, Gabriel Juri (Leiter) und Christian Schwinghammer, SIX Interbank Clearing AG Übersetzung Französisch: Word + Image, Englisch: HTS Gestaltung Felber, Kristofori Group, Werbeagentur Druck Binkert Druck AG, Laufenburg Kontakte Product Management SIX Interbank Clearing AG T Customer Service Swiss Euro Clearing Bank GmbH T Weitere Informationen zum UBS Access Card Reader sowie zur Firmenkundenlösung (UBS Access Key): Weitere Informationen zu den Schweizer Zahlungsverkehrssystemen finden Sie im Internet unter

Unkompliziert bargeldlos!

Unkompliziert bargeldlos! MasterCard und Visa Unkompliziert bargeldlos! Ihre -Karte mit den attraktiven Leistungen für den Alltag und auf Reisen. card services Ein Unternehmen der Aduno Gruppe www.aduno-gruppe.ch Angebot. Massgeschneidert.

Mehr

PostFinance iapp Initiative PostFinance Mobile. innovativ

PostFinance iapp Initiative PostFinance Mobile. innovativ Initiative PostFinance Mobile innovativ Einstieg in die mobile Welt Reload Server: 2002 2008 Funktionalität Aufladen von Handys am Postomat und per SMS Abfrage der letzten Buchungen und des Saldos Beispiel

Mehr

NFC City Berlin bringt das innovativste Zahlungsmittel unserer Zeit in die Hauptstadt. NFC City Berlin ist eine gemeinsame Initiative von:

NFC City Berlin bringt das innovativste Zahlungsmittel unserer Zeit in die Hauptstadt. NFC City Berlin ist eine gemeinsame Initiative von: Das Contactless Indicator Markenzeichen, bestehend aus vier größer werdenden Bögen, befindet sich im Eigentum von EMVCo LLC und wird mit deren Genehmigung benutzt. NFC City Berlin bringt das innovativste

Mehr

NFC - mehr als nur mobile Payment

NFC - mehr als nur mobile Payment NFC - mehr als nur mobile Payment Andreas Martin Präsident der MMA Austria Head of Business Development Hutchison 3G Austria Mobile Marketing Association 1 Agenda Kurze Vorstellung der Mobile Marketing

Mehr

Onlineaccess. Kartenverwaltung und mehr Sicherheit per Mausklick.

Onlineaccess. Kartenverwaltung und mehr Sicherheit per Mausklick. Onlineaccess Kartenverwaltung und mehr Sicherheit per Mausklick. Alle Daten online verfügbar. Dank dem kostenlosen Onlineaccess haben Sie die Möglichkeit, Ihre Cornèrcard in einem geschützten persönlichen

Mehr

Sicher, diskret und bequem bezahlen

Sicher, diskret und bequem bezahlen MasterCard / Visa Gold International in Euro oder US-Dollar Sicher, diskret und bequem bezahlen card services Ein Unternehmen der Aduno Gruppe www.aduno-gruppe.ch Ein ganzes Paket von Vorteilen Kein Währungsrisiko

Mehr

Privatkonto Bildung plus

Privatkonto Bildung plus Privatkonto Bildung plus Wir begleiten Studierende mit einem attraktiven Finanzpaket. www.zugerkb.ch Alles, was man für sein Geld braucht Als Studierender ist man auf ein gutes Finanzmanagement angewiesen.

Mehr

Mobile Payment mittels NFC

Mobile Payment mittels NFC Mobile Payment mittels NFC Gerald Madlmayr Research Center 30. Mai 2007 1 Near Field Communication in Forschungstätigkeit seit Juni 2005 Bisher 1,2 Mio. EUR an F&E Mitteln akquiriert Österreichweit 1.

Mehr

«Wie bezahlen wir in Zukunft und welchen Einfluss haben neue Zahlungsmittel wie Apple Pay, PayPal oder Bitcoin auf das Einkaufsverhalten?

«Wie bezahlen wir in Zukunft und welchen Einfluss haben neue Zahlungsmittel wie Apple Pay, PayPal oder Bitcoin auf das Einkaufsverhalten? «Wie bezahlen wir in Zukunft und welchen Einfluss haben neue Zahlungsmittel wie Apple Pay, PayPal oder Bitcoin auf das Einkaufsverhalten?» procure-anlass der Sektion Zürich vom 19.05.2015, Thomas Ifanger,

Mehr

Einfach per Handy bezahlen mpass mobile cash

Einfach per Handy bezahlen mpass mobile cash Einfach per Handy bezahlen mpass mobile cash Martin Schurig Leiter Financial Services Products Telefónica Germany Financial & Enabling Services 07.12.2011 1 Telefónica Germany GmbH & Co. OHG Agenda mpass

Mehr

EuroCIS vom 19. Februar bis 21. Februar 2013 in Düsseldorf: Mobile Payment im Handel: Innovativ, vielfältig, zukunftsorientiert

EuroCIS vom 19. Februar bis 21. Februar 2013 in Düsseldorf: Mobile Payment im Handel: Innovativ, vielfältig, zukunftsorientiert EuroCIS vom 19. Februar bis 21. Februar 2013 in Düsseldorf: Mobile Payment im Handel: Innovativ, vielfältig, zukunftsorientiert Tablets und Smart Phones als mini-pos Terminals für Mobile Händler +++ Mobile

Mehr

Überall kassieren mit dem iphone

Überall kassieren mit dem iphone Überall kassieren mit dem iphone Die ConCardis epayment App macht Ihr iphone zum Bezahlterminal Zahlungsabwicklung für unterwegs: sicher, einfach und überall Sie möchten bargeldlose Zahlungen mobil und

Mehr

ROUND-TABLE-GESPRÄCH KARTE & ONLINEHANDEL FAKTEN, TOOLS, TRENDS. 23. Juni 2014

ROUND-TABLE-GESPRÄCH KARTE & ONLINEHANDEL FAKTEN, TOOLS, TRENDS. 23. Juni 2014 ROUND-TABLE-GESPRÄCH KARTE & ONLINEHANDEL FAKTEN, TOOLS, TRENDS 23. Juni 2014 AGENDA 1. Online Versandhandel, Herausforderungen, Zahlen und Fakten 2. Ausblick auf künftige Entwicklungen 3. Antwort der

Mehr

Der POSH-Service im Überblick

Der POSH-Service im Überblick Der POSH-Service im Überblick Die wichtigsten Informationen zu Ihrem virtuellen Terminal auf einen Blick Copyright Mai 2004 montrada GmbH Der POSH-Service im Überblick 2 1 Einführung... 3 2 Die Funktionen

Mehr

CoP in sechs Schritten kaufen

CoP in sechs Schritten kaufen CoP Dokumentation CoP in sechs Schritten kaufen Inhalt Allgemeines 1 Schritt 1 Produkt auswählen 2 Schritt 2 Eingabe der persönlichen Daten 3 Schritt 3 Bestelldaten ergänzen 4 Schritt 4 Daten überprüfen

Mehr

Softwareterminals und M-Payment. Wo geht die Reise hin?

Softwareterminals und M-Payment. Wo geht die Reise hin? Softwareterminals und M-Payment. Wo geht die Reise hin? Anteile Zahlungsarten 37,5% 0,4% 3,0% Anteil der Zahlungsarten im Einzelhandel 2009 59,1% Cash Rechnung Sonstige Plastik Der Kartenumsatz in Deutschland

Mehr

Sicher. Schnell. Flexibel. Bargeldlos bezahlen mit KTW.

Sicher. Schnell. Flexibel. Bargeldlos bezahlen mit KTW. Sicher. Schnell. Flexibel. Bargeldlos bezahlen mit KTW. Hardwareterminal E-Payment Prepaid Kreditkartenabwicklung Kundenkarten Geschenkkarten Rücklastschriftenservice Beim Geld hört der Spaß auf... deshalb

Mehr

Near Field Communication Security

Near Field Communication Security Near Field Communication Security Michael Roland 28. Mai 2014 Mobile Marketing Innovation Day Wien This work is part of the project High Speed RFID within the EU program Regionale Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

epayment App (iphone)

epayment App (iphone) epayment App (iphone) Benutzerhandbuch ConCardis epayment App (iphone) Version 1.0 ConCardis PayEngine www.payengine.de 1 EINLEITUNG 3 2 ZUGANGSDATEN 4 3 TRANSAKTIONEN DURCHFÜHREN 5 3.1 ZAHLUNG ÜBER EINE

Mehr

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 1 Agenda Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 2 Mobile Payment Definition (I) Eine Klassifizierung für Mobile Payment und Mobile Wallets Meistens geht es um den Bereich der stationären

Mehr

Near Field Communication (NFC) Technisches Gimmick oder vielversprechende Marketing Plattform?

Near Field Communication (NFC) Technisches Gimmick oder vielversprechende Marketing Plattform? Near Field Communication (NFC) Technisches Gimmick oder vielversprechende Marketing Plattform? Technische Hintergründe, Einsatzmöglichkeiten im E-Business und zu beachtende Sicherheitsaspekte M.Eng Sebastian

Mehr

BUSINESS. THE YAPITAL WAY.

BUSINESS. THE YAPITAL WAY. BUSINESS. THE YAPITAL WAY. WILLKOMMEN BEI YAPITAL. EINKAUFEN UND BEZAHLEN ÜBER ALLE KANÄLE HINWEG. EINFACH, SCHNELL UND SICHER Mit Yapital verkaufen Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen auf einfache,

Mehr

Reisezahlungsmittel. SLR meine Bank

Reisezahlungsmittel. SLR meine Bank Reisezahlungsmittel SLR meine Bank Erholsame Ferien Reisezahlungsmittel Endlich Ferien! Wer freut sich nicht aufs süsse Nichtstun, auf fremde Länder oder einfach aufs Unterwegssein an bekannten oder weniger

Mehr

DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE

DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE Die Zeit, als man das Handy nur zum Telefonieren benutzt hat, ist schon lange vorbei. Bald soll auch das Bezahlen mit dem Handy überall möglich sein. Die dafür genutzte Technik

Mehr

Erfolgreich in die bargeldlose Zukunft - mit Aduno.

Erfolgreich in die bargeldlose Zukunft - mit Aduno. Erfolgreich in die bargeldlose Zukunft - mit Aduno. Spezialangebot für Bankkunden: Steigen Sie mit Aduno in die Welt des bargeldlosen Zahlens ein! Wir bieten Ihnen massgeschneiderte Lösungen an und schenken

Mehr

So schnell kann s gehen: kontaktloses Zahlen mit Aduno.

So schnell kann s gehen: kontaktloses Zahlen mit Aduno. So schnell kann s gehen: kontaktloses Zahlen mit Aduno. Einfach, sicher, schnell. Auch für Kleinbeträge. Aduno bietet für jedes Bedürfnis die passende kontaktlose Lösung: Die Terminals der Verdi-Familie

Mehr

Safe & Quick Mobile Payment. SQ ist eine Authentifizierungs- und Bezahltechnologie für das mobile, bargeld- und kontaktlose Bezahlen per Smartphone

Safe & Quick Mobile Payment. SQ ist eine Authentifizierungs- und Bezahltechnologie für das mobile, bargeld- und kontaktlose Bezahlen per Smartphone Safe & Quick Mobile Payment SQ ist eine Authentifizierungs- und Bezahltechnologie für das mobile, bargeld- und kontaktlose Bezahlen per Smartphone DIE ZIELGRUPPEN SQ spricht jeden an ZAHLUNGSDIENSTLEISTER,

Mehr

FAQs zum neuen Quick mit Kontaktlos-Funktion

FAQs zum neuen Quick mit Kontaktlos-Funktion Was ist kontaktlos? Kontaktlos basiert auf den Standards RFID (Radio Frequency Identication) und NFC (Near Field Communication) und ist die Möglichkeit, mit entsprechend ausgestatteten Bezahlkarten an

Mehr

Payment-Trendstudie: Diese Zahlungsmittel nutzt der europäische Onlinehandel

Payment-Trendstudie: Diese Zahlungsmittel nutzt der europäische Onlinehandel Payment-Trendstudie: Diese Zahlungsmittel nutzt der europäische Onlinehandel Berlin, 9.10.2014 Payment-Trendstudie: Diese Zahlungsmittel nutzt der europäische Onlinehandel Das meistverbreitete Zahlungsmittel

Mehr

Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter

Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter https://www.bsi-fuer-buerger.de 1. PayPal Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter PayPal gehört zum ebay-konzern und ist Anbieter eines Bezahlkomplettsystems. Der Dienst positioniert sich dabei zwischen Käufer

Mehr

CardMobile. 1. Jede kontaktlose Transaktion wird autorisiert. Entweder vorab (EUR 50 für die Börsen- Funktion) oder im Rahmen der Transaktion.

CardMobile. 1. Jede kontaktlose Transaktion wird autorisiert. Entweder vorab (EUR 50 für die Börsen- Funktion) oder im Rahmen der Transaktion. CardMobile [... ein Produkt der Raiffeisen Bank International AG (RBI)] Informationen siehe: www.r-card-service.at www.r-card-service.at/cardmobile Kontakt / Rückfragen: Raiffeisen Bank International AG

Mehr

17 Ein Beispiel aus der realen Welt: Google Wallet

17 Ein Beispiel aus der realen Welt: Google Wallet 17 Ein Beispiel aus der realen Welt: Google Wallet Google Wallet (seit 2011): Kontaktlose Bezahlen am Point of Sale Kreditkarten werden im Sicherheitselement des Smartphone abgelegt Kommunikation über

Mehr

e- und m-payment in Österreich

e- und m-payment in Österreich e- und m-payment in Österreich Johannes Werner, Unternehmensberater für IT und Telekom jwerner@jwerner.at 1 Die wichtigste Rolle im Paymentprozess Der Kunde Der Händler (Merchant) 2 Anforderungen aus Kundensicht

Mehr

Weil Ihre Sicherheit für uns an erster Stelle steht. Wir sind für Sie da immer und überall! Online Banking. Aber sicher.

Weil Ihre Sicherheit für uns an erster Stelle steht. Wir sind für Sie da immer und überall! Online Banking. Aber sicher. Wir sind für Sie da immer und überall! Haben Sie noch Fragen zu den neuen TAN-Verfahren der Commerzbank? Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Weil Ihre Sicherheit für uns an erster Stelle steht. phototan

Mehr

ONLINE. Die perfekte Schnittstelle im Netz.

ONLINE. Die perfekte Schnittstelle im Netz. ONLINE Die perfekte Schnittstelle im Netz. Einfach bezahlen im Internet. Moderne Lösungen für den bargeldlosen Zahlungsverkehr im Web machen hobex heute zu einem gefragten Partner im Internet. So individuell

Mehr

Erfolgsfaktor Payment

Erfolgsfaktor Payment Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor Payment SIX Card Solutions Deutschland GmbH Johannes F. Sutter 2011 www.saferpay.com Erfolgsfaktor Zahlungsmittel 1. Mehr Zahlungsmittel mehr Umsatz!

Mehr

Mobile ID. Sichere und einfache Authentisierung mit dem Mobiltelefon

Mobile ID. Sichere und einfache Authentisierung mit dem Mobiltelefon Mobile ID Sichere und einfache Authentisierung mit dem Mobiltelefon Mit Mobile ID können sich Ihre Mitarbeitenden und Kunden bequem und sicher auf Applikationen und Online-Portalen anmelden. Auch Online-

Mehr

In allen Einzelheiten erklärt und beschrieben. Aktivieren Sie jetzt Onlineaccess mit SMS Code.

In allen Einzelheiten erklärt und beschrieben. Aktivieren Sie jetzt Onlineaccess mit SMS Code. In allen Einzelheiten erklärt und beschrieben. Aktivieren Sie jetzt Onlineaccess mit SMS Code. Mit Sicherheit alles unter Kontrolle. Jetzt aktivieren und profitieren. Verwalten Sie Ihre Karten einfacher

Mehr

SICHER ZAHLEN MIT DER KREDITKARTE IM INTERNET. Sicher Online einkaufen

SICHER ZAHLEN MIT DER KREDITKARTE IM INTERNET. Sicher Online einkaufen SICHER ZAHLEN MIT DER KREDITKARTE IM INTERNET Sicher Online einkaufen Shopping per Mausklick Einkaufen im Internet wird zunehmend beliebter. Ob Kleidung, Schuhe, Elektrogeräte, Möbel, Reisen oder gar Lebensmittel.

Mehr

Einfach per Handy bezahlen mpass mobile cash

Einfach per Handy bezahlen mpass mobile cash Einfach per Handy bezahlen mpass mobile cash Bezahlen mit dem Handy wird zum Alltag Mein Handy, mein Schlüssel, mein Portemonnaie Das Mobiltelefon ist das persönlichste und meistverbreitete digitale Endgerät

Mehr

ECR Austria Arbeitsgruppe NFC Near Field Communication. Dr. Nikolaus Hartig ECR Austria Manager

ECR Austria Arbeitsgruppe NFC Near Field Communication. Dr. Nikolaus Hartig ECR Austria Manager ECR Austria Arbeitsgruppe NFC Near Field Communication Dr. Nikolaus Hartig ECR Austria Manager Near Field Communication N-Mark-Logo als Kennzeichnung NFC zertifizierter Geräte Near Field Communication

Mehr

Warum bieten Sie Ihren Kunden nicht mehr Möglichkeiten für Online-Einkäufe?

Warum bieten Sie Ihren Kunden nicht mehr Möglichkeiten für Online-Einkäufe? Warum bieten Sie Ihren Kunden nicht mehr Möglichkeiten für Online-Einkäufe? Vielfältiger verkaufen mit den sicheren B+S Bezahllösungen für E-Commerce und Mailorder. Wie ermöglichen Sie Ihren Kunden sicherste

Mehr

Textvorlagen MasterCard SecureCode TM / Verified by Visa Stufe 2 für Kreditgenossenschaften, die nicht die webbank als Contentsystem verwenden

Textvorlagen MasterCard SecureCode TM / Verified by Visa Stufe 2 für Kreditgenossenschaften, die nicht die webbank als Contentsystem verwenden Textvorlagen MasterCard SecureCode TM / Verified by Visa Stufe 2 für Kreditgenossenschaften, die nicht die webbank als Contentsystem verwenden Allgemeine Informationen...2 1. Content analog zu webbank-inhalt...3

Mehr

KOMPLETT-LÖSUNGEN FÜR IHRE ZAHLUNGS AB - WICK LUNG IM VERSAND - HANDEL. Überreicht durch: CardProcess GmbH Wachhausstraße 4 76227 Karlsruhe

KOMPLETT-LÖSUNGEN FÜR IHRE ZAHLUNGS AB - WICK LUNG IM VERSAND - HANDEL. Überreicht durch: CardProcess GmbH Wachhausstraße 4 76227 Karlsruhe Überreicht durch: KOMPLETT-LÖSUNGEN FÜR IHRE ZAHLUNGS AB - WICK LUNG IM VERSAND - HANDEL CardProcess GmbH Wachhausstraße 4 76227 Karlsruhe Geschäftsstelle Ettlingen Am Hardtwald 3 76275 Ettlingen Geschäftsstelle

Mehr

(((eticket Deutschland. NFC im ÖPNV. Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich

(((eticket Deutschland. NFC im ÖPNV. Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich (((eticket Deutschland NFC im ÖPNV Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich Smartphones bis 2018 fast alle NFC-fähig Von den circa 46 Millionen registrierten Smartphones in Deutschland* soll 2016 bereits

Mehr

Sicherheit im Online-Banking. Verfahren und Möglichkeiten

Sicherheit im Online-Banking. Verfahren und Möglichkeiten Sicherheit im Online-Banking Verfahren und Möglichkeiten Auf unterschiedlichen Wegen an das gleiche Ziel: Sicherheit im Online-Banking Wie sicher ist Online-Banking? Diese Frage stellt sich den Bankkunden

Mehr

Information- und Preisblatt Stand: November 2010

Information- und Preisblatt Stand: November 2010 VR-Pay virtuell Komplettlösungen für Ihre Zahlungsabwicklung im Versandhandel «Elektronic Banking» Telefon 01802 876534* -mit Flatrate 06183 91841725 Telefax 06183 91841729 e-mail ebl@vrbank-mkb.de Internet

Mehr

Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter

Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter https://www.bsi-fuer-buerger.de Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter 1. PayPal PayPal gehört zum ebay-konzern und ist Anbieter eines Bezahlkomplettsystems. Der Dienst positioniert sich dabei zwischen Käufer

Mehr

Wie sicher sind Zahlungen im Internet?

Wie sicher sind Zahlungen im Internet? Wie sicher sind Zahlungen im Internet? Internet ist ein öffentliches Medium, wie z. B. die Post auch. Wenn ich einen Brief aufgebe muss ich (leider) damit rechnen, dass er verloren gehen kann oder dass

Mehr

Aduno Gruppe. the smart way to pay 26.08.2014

Aduno Gruppe. the smart way to pay 26.08.2014 Aduno Gruppe the smart way to pay 26.08.2014 Inhaltsübersicht Key Facts Aduno Gruppe Bezahllösungen der Aduno Payment Services Innovative Lösungen Mobile & Loyalty Entwicklung und Prognosen E-Commerce

Mehr

Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support.

Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support. Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support. Mobile Marketing Solutions. Innovative Werkzeuge für den

Mehr

Die Hospitality Solution

Die Hospitality Solution Payment Services Die Hospitality Solution Für Hotels Für Sie und Ihre Gäste: die Hospitality Solution von SIX Inhaltsverzeichnis SIX Payment Services 04 Das Kunden-Erlebnis 05 Die Hospitality Solution

Mehr

Ihre PrePaid-Karte für mehr, als Sie denken

Ihre PrePaid-Karte für mehr, als Sie denken MasterCard und Visa Ihre -Karte für mehr, als Sie denken Ihre -Karte mit den attraktiven Leistungen für den Alltag und auf Reisen. card services Ein Unternehmen der Aduno Gruppe www.aduno-gruppe.ch Zukunft.

Mehr

Pago Online-Überweisung sicher, schnell und bequem im Internet bezahlen

Pago Online-Überweisung sicher, schnell und bequem im Internet bezahlen Pago Online-Überweisung sicher, schnell und bequem im Internet bezahlen Präsentation für European E-Commerce Academy Pago etransaction Services GmbH 06. Oktober 2004 Informationen zu Pago Pago etransaction

Mehr

Vodafone SmartPass - Häufig gestellte Fragen. Inhaltsverzeichnis. Vodafone SmartPass

Vodafone SmartPass - Häufig gestellte Fragen. Inhaltsverzeichnis. Vodafone SmartPass Vodafone SmartPass - Häufig gestellte Fragen Inhaltsverzeichnis 1. Funktionalität... 3 1.1 Was ist Vodafone SmartPass?... 3 1.2 Was ist die Vodafone Wallet?... 3 1.3 Kann man die Vodafone Wallet auch ohne

Mehr

Foto: audioundwerbung istockphoto.com SCHICKLER KOMPAKT: PROXIMITY MOBILE PAYMENT. Smartphones: Die Geldbörse von morgen

Foto: audioundwerbung istockphoto.com SCHICKLER KOMPAKT: PROXIMITY MOBILE PAYMENT. Smartphones: Die Geldbörse von morgen Foto: audioundwerbung istockphoto.com SCHICKLER : PROXIMITY MOBILE PAYMENT Smartphones: Die Geldbörse von morgen Umsätze durch Proximity Mobile Payment wachsen mit über 50% pro Jahr SMARTPHONES DIE GELDBÖRSE

Mehr

ZKB youngworld. Preisübersicht und Konditionen

ZKB youngworld. Preisübersicht und Konditionen ZKB youngworld Preisübersicht und Konditionen Inhalt ZKB youngworld 4 ZKB young, das Paket für Jugendliche zwischen 14 und 22 Jahren 5 ZKB student, das Paket für Studierende zwischen 18 und 28 Jahren 6

Mehr

Alles in einer App. Alles in Ihrer Hand. Werden Kundengewinnung, Kundenbindung, Qualitätsmanagement und Bezahlvorgänge mobil?

Alles in einer App. Alles in Ihrer Hand. Werden Kundengewinnung, Kundenbindung, Qualitätsmanagement und Bezahlvorgänge mobil? Alles in einer App. Alles in Ihrer Hand. Werden Kundengewinnung, Kundenbindung, Qualitätsmanagement und Bezahlvorgänge mobil? Die Situation. Loyalität hat ihren Preis. Quelle: IBM, 2014 Wer hat denn alles

Mehr

Erfolg im Online Business Welche zentralen Elemente müssen Sie bei der Planung beachten? SIX Card Solutions Deutschland GmbH Marcus Lilienthal 2011

Erfolg im Online Business Welche zentralen Elemente müssen Sie bei der Planung beachten? SIX Card Solutions Deutschland GmbH Marcus Lilienthal 2011 Erfolg im Online Business Welche zentralen Elemente müssen Sie bei der Planung beachten? SIX Card Solutions Deutschland GmbH Marcus Lilienthal 2011 Die Online-Käufe nehmen zu, die Bedenken der User ab!

Mehr

REISEZAHLUNGSMITTEL. Unbeschwert die Ferien geniessen

REISEZAHLUNGSMITTEL. Unbeschwert die Ferien geniessen REISEZAHLUNGSMITTEL Unbeschwert die Ferien geniessen Erholsame Ferien! Endlich Ferien! Wer freut sich nicht aufs süsse Nichtstun, auf fremde Länder oder einfach aufs Unterwegssein an bekannten oder weniger

Mehr

Damit haben Sie Ihre Finanzen überall im Griff. Die Mobile Banking App jetzt mit noch mehr praktischen Funktionen.

Damit haben Sie Ihre Finanzen überall im Griff. Die Mobile Banking App jetzt mit noch mehr praktischen Funktionen. Damit haben Sie Ihre Finanzen überall im Griff. Die Mobile Banking App jetzt mit noch mehr praktischen Funktionen. credit-suisse.com/mobilebanking Alle Funktionen auf einen Blick. Unterwegs den Kontostand

Mehr

Mobile Payment Neue Dynamik im Markt. Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012

Mobile Payment Neue Dynamik im Markt. Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012 Mobile Payment Neue Dynamik im Markt Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012 Agenda Entwicklungen: Was tut sich im Markt? Lösungen der B+S Ausblick 2 Entwicklungen: Was

Mehr

MeinGiro, da ist mehr für mich drin!

MeinGiro, da ist mehr für mich drin! MeinGiro, da ist Das Konto, das mehr drauf hat als Geld. Das Sparkassen-Girokonto. Entdecken Sie jetzt die neuen MeinGiro-Konten. Wie auch immer Ihre ganz persönlichen Ziele aussehen, unser Finanzkonzept

Mehr

ibeacons und BLE-Technologie

ibeacons und BLE-Technologie ibeacons und BLE-Technologie Beacons, oder auch ibeacons genannt, sind auf dem Vormarsch. Doch was kann dieses neue Location-Feature und welche Einsatzmöglichkeiten für Retail und Co. bietet es? Quelle:

Mehr

1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM. Wie das Handy zur Geldbörse wird. Report

1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM. Wie das Handy zur Geldbörse wird. Report 1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM Wie das Handy zur Geldbörse wird Report 02 LIFE Report 8 Mobile Payment 2014 bereits Alltag: Hierzulande sieht das jeder Dritte so vorn: Die Amerikaner

Mehr

apt-webshop-system Zahlungs-Schnittstellen

apt-webshop-system Zahlungs-Schnittstellen apt-webshop-system 1 Historie Version Datum Autor Kommentar 1 24.04.2008 Axel Uhlmann Ersterstellung 2 Ipayment ipayment unterstützt Ihren Geschäftserfolg im Internet, indem es Ihren Kunden die sichere

Mehr

ecommerce in Osteuropa

ecommerce in Osteuropa Good Morning epayment Anita Halmosi, 27.11.2014 2014 Wirecard CEE 1 Wirecard AG Wirecard ist führend als Spezialist für Zahlungsabwicklung und Issuing. Gegründet 1999 Hauptsitz in Aschheim (München), >1,500

Mehr

Giesecke & Devrient liefert SIM-Karten für NFC-Pilotprojekt von Turkcell und Garanti Bank

Giesecke & Devrient liefert SIM-Karten für NFC-Pilotprojekt von Turkcell und Garanti Bank Giesecke & Devrient liefert SIM-Karten für NFC-Pilotprojekt von Turkcell und Garanti Bank Turkcell und Garanti Bank stellten am 16. Januar 2008 einen Near Field Communications (NFC)-Test für das Bezahlen

Mehr

EVVA-Pressemitteilung >>> Das Handy wird zum Schlüssel

EVVA-Pressemitteilung >>> Das Handy wird zum Schlüssel EVVA-Pressemitteilung >>> Das Handy wird zum Schlüssel Datum: 30. August 2012 AirKey: Jetzt wird das Handy zum Schlüssel. Der erste große Feldtest von EVVA und A1 ist erfolgreich abgeschlossen! Von der

Mehr

LEON: mehr Vorteile durch Synergie

LEON: mehr Vorteile durch Synergie LEON: mehr Vorteile durch Synergie «Swiss Banking Operations Forum» Boris Brunner, SIX Interbank Clearing AG, Projektleiter LEON 6. Mai 2014 Seite 1 Ersatzmaschine oder Zusammenlegung der Produktion? Wie

Mehr

Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor E-Payment Johannes F. Sutter SIX Card Solutions Deutschland GmbH www.saferpay.

Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor E-Payment Johannes F. Sutter SIX Card Solutions Deutschland GmbH www.saferpay. Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor E-Payment Johannes F. Sutter SIX Card Solutions Deutschland GmbH www.saferpay.com Erfolgsfaktor Zahlungsmittel Haben Zahlungsverfahren einen Einfluss

Mehr

Bei SCS bezahlen Sie ohne Risiko. 1. Vorkasse. 2. Kreditkarte. Sie können zwischen folgenden Zahlungsmethoden wählen:

Bei SCS bezahlen Sie ohne Risiko. 1. Vorkasse. 2. Kreditkarte. Sie können zwischen folgenden Zahlungsmethoden wählen: Bei SCS bezahlen Sie ohne Risiko Sie können zwischen folgenden Zahlungsmethoden wählen: 1. Vorkasse 2. Kreditkarte 3. PayPal 4. SOFORT Überweisung 5. giropay 6. Rechnung (BillSAFE) 7. Bar oder EC-Karte

Mehr

Migration Zahlungsverkehr Schweiz

Migration Zahlungsverkehr Schweiz Migration Zahlungsverkehr Schweiz "Swiss Banking Operations Forum" Roger Mettier, Leiter Payments Solutions, Credit Suisse AG Zürich, 6. Mai 2014 6. Mai 2014 Seite 1 Agenda Status Bereich Belege Abschaffung

Mehr

Mobile Banking und APPs Banking der Zukunft. -Spezialanalyse aus dem INTEGRAL Austrian Internet Monitor

Mobile Banking und APPs Banking der Zukunft. -Spezialanalyse aus dem INTEGRAL Austrian Internet Monitor Mobile Banking und APPs Banking der Zukunft -Spezialanalyse aus dem INTEGRAL Austrian Internet Monitor INTEGRAL Austrian Internet Monitor - Erhebungsmethode: - Kontinuierliche Telefoninterviews (CATI)

Mehr

Mobile Marketing. Mobile Erfolgsstrategien mit interoperativen Systemen im Ökosystem des mobile Webs

Mobile Marketing. Mobile Erfolgsstrategien mit interoperativen Systemen im Ökosystem des mobile Webs Mobile Marketing Mobile Erfolgsstrategien mit interoperativen Systemen im Ökosystem des mobile Webs Smartphones gerne lautlos anlassen :-) Kurzvorstellung Martin Schmitz E-Marketing-Manager, Projektleiter

Mehr

Mobile Commerce: Potentiale und Herausforderungen

Mobile Commerce: Potentiale und Herausforderungen Mobile Commerce: Potentiale und Herausforderungen Marketing on Tour Zürich, 25.10.2011 Daniel Ebneter / Thomas Lang carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch carpathia: e-business.competence Gegründet

Mehr

Die Zukunft des Bezahlens

Die Zukunft des Bezahlens Die Zukunft des Bezahlens Ulrich Dietz, BITKOM-Vizepräsident Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Berlin, 10. Juni 2015 Bargeldlose Zahlung gewinnt im Einzelhandel

Mehr

NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete. Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost

NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete. Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost 1 Agenda Zielsetzung Was ist NFC? Definition Technik Funktionsweise Übertragungsarten Abgrenzung

Mehr

Bei Ihrem Studium haben Sie alles im Kopf.

Bei Ihrem Studium haben Sie alles im Kopf. Bei Ihrem Studium haben Sie alles im Kopf. Als Geschenk: EUR 50, Thalia Geschenkkarte zu jedem StudentenKonto. 1) Bei diesem StudentenKonto haben Sie alles im Griff. 1) Die Aktion ist bis 31.3. 2015 für

Mehr

Migration Zahlungsverkehr Schweiz

Migration Zahlungsverkehr Schweiz Migration Zahlungsverkehr Schweiz «Forum für Softwarehersteller im Interbank-Zahlungsverkehr» Andreas Galle, Business Management, SIX Interbank Clearing AG 28. August 2012 1 Internationale Marktentwicklung

Mehr

Swiss Banking Operations Forum 2014. Markus Beck Raiffeisen Schweiz, Leiter BTO Front-Services

Swiss Banking Operations Forum 2014. Markus Beck Raiffeisen Schweiz, Leiter BTO Front-Services Swiss Banking Operations Forum 2014 Zahlungsverkehr Vision & Ausblick für den Finanzplatz Schweiz Markus Beck Raiffeisen Schweiz, Leiter BTO Front-Services Seite 1 Die Finanzplatzstudie Payments Vision

Mehr

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz Mobile Advertising Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz März 2012 1 Executive Summary 1 2 Ein Markt im Aufbau 2 2.1 Nutzung von Smartphones 3 2.2 Verteilung der Mediennutzung und Werbeausgaben 4

Mehr

E-Rechnung in der Öffentlichen Verwaltung. Effizient und umweltfreundlich Rudolf Martin Matthys 24. April 2014

E-Rechnung in der Öffentlichen Verwaltung. Effizient und umweltfreundlich Rudolf Martin Matthys 24. April 2014 E-Rechnung in der Öffentlichen Verwaltung Effizient und umweltfreundlich Rudolf Martin Matthys 24. April 2014 Einzigartiges Portfolio, vier Geschäftsbereiche Swiss Exchange Securities Services Financial

Mehr

Elektronisches Zahlungssystem:

Elektronisches Zahlungssystem: Elektronisches Zahlungssystem: Zahlungssysteme und Sicherheit hassan@h-ghane.de Hassan Ghane März 2003 Inhalt: 1. Allgemeine Kriterien und die Beteiligten 2. Kategorien der elektronischen Zahlungssysteme

Mehr

So bestelle ich bei Dentaler KURZANLEITUNG. In 4 Schritten bestellt AUSFÜHRLICHE ANLEITUNG 1. SCHRITT - DEN WARENKORB FÜLLEN

So bestelle ich bei Dentaler KURZANLEITUNG. In 4 Schritten bestellt AUSFÜHRLICHE ANLEITUNG 1. SCHRITT - DEN WARENKORB FÜLLEN So bestelle ich bei Dentaler KURZANLEITUNG In 4 Schritten bestellt AUSFÜHRLICHE ANLEITUNG 1. SCHRITT - DEN WARENKORB FÜLLEN Einen Artikel in den Warenkorb legen Die Bestellmenge anpassen Artikel wieder

Mehr

E-Commerce Kreditkartentransaktionen

E-Commerce Kreditkartentransaktionen 1 E-Commerce Kreditkartentransaktionen Dr. Thomas Fromherz E-Commerce Konferenz 2012, Zürich 29. März 2012 2 Agenda E-Commerce Kreditkartenzahlungen heute Betrüger mit Business Plan und andere Herausforderungen

Mehr

Vodafone InfoDok. CallYa KontoServer 22 9 22 und wie Sie Ihr CallYa-Konto sonst noch aufladen können

Vodafone InfoDok. CallYa KontoServer 22 9 22 und wie Sie Ihr CallYa-Konto sonst noch aufladen können CallYa KontoServer 22 9 22 und wie Sie Ihr CallYa-Konto sonst noch aufladen können Ihr CallYa-Guthaben schnell und bequem verwalten Prüfen Sie Ihr Guthaben mit Ihrem Handy oder online bei MeinVodafone.

Mehr

Bezahlen mit dem Handy

Bezahlen mit dem Handy Bezahlen mit dem Handy MOBILE PAYMENT Begleichen Sie Ihre Rechnung hier und jetzt einfach, sicher und schnell mit Ihrem Mobiltelefon. Sie können wahlweise Ihr Kreditkartenkonto oder das Postkonto belasten.

Mehr

Deutsche Kreditwirtschaft-Informationsveranstaltung

Deutsche Kreditwirtschaft-Informationsveranstaltung Deutsche Kreditwirtschaft-Informationsveranstaltung Aktuelle Veränderungsprozesse im kartengestützten Zahlungsverkehr aus sicht der Deutschen Kreditwirtschaft Kontaktlose Zahlsysteme Wolfgang Adamiok Direktor,

Mehr

Exklusiv für Mitglieder: die TCS MasterCard. Jahresgebühr im 1. Jahr geschenkt!

Exklusiv für Mitglieder: die TCS MasterCard. Jahresgebühr im 1. Jahr geschenkt! Exklusiv für Mitglieder: die TCS MasterCard Jahresgebühr im 1. Jahr geschenkt! Innovativ, sicher, vorteilhaft Die Karte für TCS Mitglieder Für TCS Mitglieder gibt es nur eine Kreditkarte, die TCS MasterCard.

Mehr

We make your business move. MULTIVERSA Apps Mobile Bank-Lösungen. Mobile Banking für Firmenkunden

We make your business move. MULTIVERSA Apps Mobile Bank-Lösungen. Mobile Banking für Firmenkunden We make your business move > Apps Mobile Bank-Lösungen Mobile Banking für Firmenkunden Innovative, mobile Lösungen für Firmenkunden Wir entwickeln sichere und effiziente Banking-Produkte für Banken und

Mehr

for better business WHO WE ARE

for better business WHO WE ARE WHO WE ARE WHO WE ARE UNTERNEHMENSPROFIL Die a1m GmbH ist ein technischer Diesnstleister für die Zahlungsindustrie mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen wurde von erfahrenen Spezialisten gegründet, die,

Mehr

DATENBLATT SHOPSYSTEME

DATENBLATT SHOPSYSTEME DATENBLATT SHOPSYSTEME Stand: 08/2003 Zahlungsmittel und -methoden im Internet Wie authentifiziert sich ein Käufer gegenüber dem Verkäufer und wie bezahlt er die bestellte Ware? Da sich jeder Internetnutzer

Mehr

fachdokumentation EMV-Einführung

fachdokumentation EMV-Einführung fachdokumentation EMV-Einführung was ist emv? EMV steht für die Kreditkartenunternehmen Europay, Mastercard, Visa und ist eine gemeinsame Spezifikation für den Zahlungsverkehr mit Chip. Bisher wurden in

Mehr

Infosheet: SEPA-Umstellung

Infosheet: SEPA-Umstellung Infosheet: SEPA-Umstellung Erstellt durch: Christoph Haider, CMC Dr. David Leisch, MBA, CMC Unternehmensberater Stand: 1.12.2013 1 Allgemeines SEPA (Single Euro Payments Area) ist eine Initiative der Europäischen

Mehr

PhPepperShop ProfitApp Modul

PhPepperShop ProfitApp Modul PhPepperShop ProfitApp Modul Datum: 13. Januar 2015 Version: 1.2 PhPepperShop ProfitApp Modul Anleitung Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3 2. Installation...3 2.1 Systemanforderungen /

Mehr

Als Unternehmen erfolgreich in die bargeldlose Zukunft.

Als Unternehmen erfolgreich in die bargeldlose Zukunft. Als Unternehmen erfolgreich in die bargeldlose Zukunft. payment services Die Aduno Gruppe unterstützt Sie im täglichen Geldverkehr. Machen Sie mit der Aduno Gruppe den ersten Schritt in die bargeldlose

Mehr