GEMEINDEBRIEF Dezember 2014 Januar 2015 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Liebfrauen zu Halberstadt

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1 Kirchenöffnung: November - Mai: Montag geschlossen Dienstag -Samstag: Uhr Sonntag: Uhr Juni - Oktober: täglich geöffnet Montag -Samstag: Sonntag: Uhr Uhr GEMEINDEBRIEF Dezember 2014 Januar 2015 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Liebfrauen zu Halberstadt Gemeindebüro: Montag - Freitag: Uhr Konto für den Gemeindebeitrag: KD Bank: BIC: GENODED1DKD IBAN: DE Konto für Spenden an die Liebfrauenkirche: Kreiskirchenamt Halberstadt Harzsparkasse HBS BIC:NOLADE21HRZ IBAN: DE Verwendungszweck: Liebfrauenkirche... Sie erreichen unsere Mitarbeiter über unser Gemeindebüro Domplatz 46/47: Pfarrer Friedrich Wegner: Tel /24210 u Fax: Frau Berger: Tel / Web-Ardesse: Herausgeber: Ev.- ref. Kirchgemeinde zu Liebfrauen, Domplatz 46 Redaktion: Friedrich Wegner, Reinhard Beck, Katrin Lemke, Beate Berger Wir wünschen allen Gemeindegliedern eine gesegnete Weihnacht und viel Glück im Jahr 2015 Friedrich Wegner Pfarrer der ev.-ref. Liebfrauengemeinde Thomas Handrick Vorsitzende des Presbyteriums Singt dem HERRN ein neues Lied, singt dem HERRN, alle Lande! Singt dem HERRN, lobt seinen Namen, verkündet von Tag zu Tag sein Heil! Psalm 96

2 Nehmt einander an wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob. Röm 15,1 Jahreslosung 2015 und auch der Vers der meine Ehe begleitet Liebe Gemeinde, die Jahreslosung für das neue Jahr ist mir besonders nahe denn der Vers wurde vor nunmehr sehr vielen Jahren der Trauspruch für mich und meine Frau Uta. So können wir beide aus eigener Erfahrung etwas zu seiner Kraft und Tragfähigkeit sagen. Paulus spricht ihn in die Gemeinde hinein als Ermahnung für alle die sich im Glauben an Jesus Christus angenommen wissen. Für mich ist diese Folgerung: Du bist angenommen von Gott in Jesus Christus so nimm auch deinen Nächsten, nehmt einander an, eines der grundlegenden Kennzeichen eines Lebens im Glauben. Ich selbst habe dieses Angenommen sein sowohl in meiner Ehe als auch in dem Leben in der Gemeinde immer wieder gebraucht. Wie kann es gelingen diese Erfahrung möglich zu machen? Es geht in der Ehe wie in der Gemeinschaft der Schwestern und Brüder nur, wenn sie eine lebendige Gemeinschaft ist. Die Gemeinde lebt, wo das Miteinander, der Alten und der Jungen, der Frauen und der Männer, der Schnellen und der Bedächtigen, der Starken und der Schwachen, der Fröhlichen und der Traurigen, der Glaubensgewissen und der Suchenden, und nicht zuletzt auch der Hauptberuflichen und Ehrenamtlichen gelingt. Wenn diese alle einander aufmerksam und liebevoll wahrnehmen, aufmunternd und ermutigend begleiten, einander beraten und mahnen, bestärken und beistehen, dem jeweils anderen mit seinen spezifischen Gaben Freiheit und Verantwortung zubilligen, dann lebt Gemeinde. Genau das tut Gott in Jesus Christus für uns. Er kommt uns nahe ohne uns zu bedrängen, er ermutigt uns ohne uns unter Druck zu setzen. Er schafft uns Raum. Das vor uns liegende Weihnachtsfest führt uns das im Bild des Kindes sehr schön vor Augen. Nicht als Herrscher, nicht als Werber oder geschickter Volksführer kommt Gott in die Welt sondern eben in der Gestalt eines Kindes im Stall. Damit wird die Schwelle niedrig und die Erfahrung der Annahme leichter, zu ihm kann jeder kommen, ob arm, die Hirten, oder reich und weise, die Könige, sie finden eben diese Annahme im Licht der Geburt Jesu. Dieses Licht strahlt in alle Welt. Der Weihnachtsstern steht symbolisch dafür. Der Stern der aber bis heute stahlt und wärmt, das Licht das in der Welt leuchtet ist eine Gemeinde die eben diese Botschaft weiterträgt und lebt. Eine Gemeinschaft in der Raum ist zur Entfaltung, Liebe zur Ermutigung des Einzelnen und Freude an den Gaben Gottes. Ich selbst werde in diesem Jahr Weihnachten nicht in der vertrauten Gemeinschaft feiern können. Mein Dienst als Polizeiseelsorger führt mich in den Kosovo zu den Beamten in der Polizei die dort ihre Aufgaben erfüllen müssen. Es wird ein besonderes Weihnachten für mich werden, aber doch ein Weihnachten das sich von dem Angenommen sein durch Jesus Christus getragen weiß. Friedrich Wegner Liebfrauen auf Fahrt: Zur Brüdergemeine Herrnhut in der Oberlausitz vom bis Ein randvolles Wochenende gefüllt mit beeindruckenden Erlebnissen begann am frühen Freitag nach Mittag vor unserem Pfarrhaus: Siebzehn Personen und unser Pfarrer Herrn Wegner mit PKW und Bus in Richtung Dresden und Oberlausitz. Trotz starkem Verkehr und Regen (und dank besonnener Fahrer) waren wir heil und fröhlich um am Tagungshaus für Kulturelle und Politische Fragen in Herrnhut. Nach dem Abendbrot hielt Herr Küchler, Pfarrer - die Herrnhuter sagen: Gemeinehelfer - eine spannende und inspirierende Einführung in die Geschichte der Herrnhuter Brüdergemeine (abgeleitet von Gemeinschaft) und

3 besonders auch über das Leben ihres Begründers, Graf Ludwig von Zinzendorf. Über zwei Stunden lauschten wir ihm gespannt. Am Sonnabendvormittag lernten wir die Herrnhuter Kirche kennen: Herr Küchler führte uns durch das barocke Herrnhut zum Kirchsaal. Uns erwartete ein lichtvoller Saal mit weißem Quergestühl, großen barocken Fenstern und an der Querseite eine ebenfalls helle barocke Orgel. Musik ist ein sehr wichtiger Bestandteil in den Gottesdiensten der Herrnhuter, so Herr Küchler. Ein weiteres Merkmal: Es gibt keinen Altar, sondern einen Tisch und einen erhöhten Stuhl - auch alles in weiß - auf großem Podest unter den hohen Fenstern. Über Stuhl und Tisch hängt ein kleines, schlichtes Holzkreuz und an den weißen Wänden hingen gerahmte Fotos von einem der Missionsorte. Diese Schlichtheit krönten mehr als sechs goldene Deckenleuchter mit Kerzen und in jedem der großen Fenster farbenfrohe Herbststräuße. Als nächstes sahen wir uns den Gottesacker am Stadtrand, den Friedhof der Gemeinemitglieder, an. Im Sonnenlicht, eingebettet in hügelige Landschaft, lag er vor uns, geschmückt mit geschnittenen Linden, so wie es im Barock häufig geschah. Wegen der Herzform ihrer Blätter war die Linde der Lieblingsbaum des Grafen Zinzendorf. Im 18. Jahrhundert war der Name Gottesacker gebräuchlich. Der Name sollte daran erinnern, das jeder Verstorbene ein Samenkorn Gottes ist, das auf die Wiederauferstehung wartet. Alle Toten seit Gründung der Gemeine liegen auf dem Gottesacker unter großen Grabplatten ohne jeden weiteren Schmuck. Schon im Kirchsaal hatte Herr Küchler uns erzählt, das bei der Beerdigung immer die Lebensgeschichte des Verstorbenen vorgelesen wird. Das ist möglich, weil jeder Herrnhuter ab ca. seinem 40.Lebensjahr beginnt, sein Leben aufzuschreiben! Eine wunderbare Idee, finde ich! Am Nachmittag lernten wir das Schloß vom Grafen Zinzendorf, dem Ideengeber der Brudergemeine kennen. Herr Küchler hatte uns ja am Vorabend ausführlich in das Leben vom Grafen Zinzendorf eingeführt, hatte von den frühen Erweckungserlebnissen und seiner großen Jesus - Liebe berichtet. Ca. 20 jährig bereiste der Graf Europa, dabei besuchte er jedes Gotteshaus und war besonders von der Glaubensvielfalt in den Niederlanden fasziniert. Sein großer Wunsch war es, Theologie zu studieren, doch seine gräfliche Familie verwehrte es ihm. So begann er es im Selbststudium und entwickelte die Vision einer freikirchlichen, christlichen Gemeinschaft. Im Jahre 1722, kurz nach dem 30 - jährigen Krieg, kamen auf ihrer Flucht aus Böhmen Flüchtlinge in die Nähe des Schlosses. Als Anhänger des als Ketzer verbrannten Jan Hus hatten sie ihre Heimat verlassen müssen. Diese Glaubensflüchtlinge nahm der Verwalter des Schlosses auf. Gemeinsam mit den Flüchtlingen entwickelte Graf Zinzendorf die Idee seiner freikirchlichen Glaubensgemeinschaft. Als immer mehr Flüchtlinge kamen, erhielten sie in der Nähe des Schlosses Land und begannen mit dem Bau einer Siedlung unter des Herren Hut. Am gründete sich dann die Herrnhuter Brüdergemeine, die barocke Stadt Herrnhut entstand nach und nach und im Jahre 1749 wurde der Kirchsaal gebaut. Die Glaubensgemeinschaft entwickelte eine eigene lithurgische Form: so gibt es Samstagabend immer eine Gebetssingestunde (Musik ist sehr wichtig bei den Herrnhutern!) und der sonntägliche Gottesdienst nennt sich Predigtversammlung, immer mit anschließendem Kirchenkaffee. Von Anfang an führten die Herrnhuter Tagebuch! Die Herrnhuter Losungen werden in vielen christlichen Familien in aller Welt gelesen. In unseren geschmackvollen Zimmern lag die Bibel in drei Sprachen. In den Missionsorten wurden als erstes Schulen für die Kinder der Einheimischen gebaut. Ich weiß, in der Kürze liegt die Würze! Ein wahrer Spruch - trotzdem gibt s Teil 2 im nächsten Heft, über die berühmten Herrnhuter Sterne, wo die Herrnhuter Berlin sind und über das Völkerkundemuseum in der kleinen, berühmten und barocken Stadt Herrnhut. H. Fiedler

4 Chorfahrt an die Unstrut Eine Woche waren wir unterwegs im schönen Tal der Unstrut. Thalwinkel bietet eine einfache aber praktische Unterkunft mit Selbstversorgung. Mit 9 Sängerinnen und Sängern haben wir für das Programm des Chores geübt, sind wandern gegangen und haben auch an zwei Gottesdiensten mitgewirkt. Der Reformationstag in Laucha wurde gemeinsam mit 3 weiteren Chören gefeiert. Am Samstag den haben wir dann in Dorndorf selbstständig einen Gottesdienst zur Kirchweih gestaltet. Die Gemeinde des Dorfes, Alt und Jung haben mit uns gesungen und gebetet und sich herzlich für diese Feier bedankt. Natürlich konnten wir auch dem Wein, als einer Spezialität der Region, Aufmerksamkeit widmen. Eine Weinverkostung in Thalwinkel ist uns in der angenehmsten Erinnerung. Im kommenden Jahr soll es ein weiteres Treffen in Laucha geben. Friedrich Wegner Zum Ewigkeitssonntag Die Gemeinde gedenkt der Verstorbenen des ausgehenden Jahres: Axel Luther * Horst Schwarz * Irmgard, Fritsche geb. Brasche * Paul, Willi Bötel * Erna Minna Mammen geb. Kohlbacher * Bernd Hoffmeister * Heinz Kaufhold * Elisabeth Bartsch geb. Behrmann * Günter Neumeyer * Mats und Ole Kubitza * Willkommen in unserer Gemeinde Viele hundert Menschen besuchen in Laufe eines Jahres Veranstaltungen unserer Gemeinde. Bei Konzerten und am Heiligabend besuchen sie unsere Kirche. Wir heißen sie mit dem beiliegendem Faltblatt willkommen und laden sie zu Veranstaltungen und zum Engagement in unserer Gemeinde ein.

5 Gründung des Tansaniakreises der Liebfrauengemeinde Am 12.November 2014 fanden sich im Gemeinderaum der Liebfrauengemeinde 12 Leute um den großen Tisch zusammen, die sich für die Partnerschaftsarbeit mit Gemeinden in Tansania interessieren und eine Arbeitsgruppe dafür gründen wollten. Sie übernehmen sozusagen den Staffelstab vom aufgelösten Verein Tansaniakreis, um im Auftrag des Kirchenkreises den Kontakt zu den Gemeinden Ihanga und Ukwama weiter zu pflegen. Vom Presbyterium war dazu schon im April dieses Jahres ein Beschluss gefasst worden und nun wird dieser in die Tat umgesetzt. Herr Anger berichtete kurz von seinem Besuch in den Gemeinden im vorigen Jahr. Nach einer Erläuterung von Frau Leutritz über die Anfänge und den Verlauf der bisherigen Arbeit und den Ausführungen von Frau Ditze über die Handhabung der finanziellen Unterstützung wurden einige Fragen dazu erörtert. Es folgte die Wahl des Leiters dieser Arbeitsgruppe, Herr Anger wurde einstimmig gewählt für die Dauer von 2 Jahren und nahm die Wahl auch an. Die tansanischen Gemeinden wünschen sich von uns den Austausch von Erfahrungen im Glauben und Leben, füreinander Beten und auch Hilfe bei Aufgaben in der Gemeinde. Mit Gedanken über die Bitte des Vaterunsers Dein Wille geschehe anhand er Swahili- Übersetzung führte uns Herr Anger zum Nachdenken. Laudate omnes gentes in Latein, Deutsch und Swahili gesungen und ein Gebet beendeten die Andacht. Für die beiden Frauen Ditze und Leutritz und in Abwesenheit Frau Ziemann als Ehrenmitglied überreichte Herr Anger als Dank für langjährige Tätigkeit Orchideen. Mit der Planung, am 11. Dezember um 19 Uhr wieder zusammen zu kommen, um die inhaltliche Arbeit zu strukturieren, endete die Sitzung. Dazu sind weitere Mitstreiter herzlich willkommen! Danke für die Bewirtung! Flüchtlinge am Bahnhof empfangen Irmhild Leutritz Ute Gabriel-Betzle, Karin Schmid und Friedrich Wegner kommen mit dem Auto von der Sitzung des Moderamens in Halle nach Halberstadt. Es ist Uhr. Auf dem Heineplatz treffen sie auf Asylbewerber, die in stockfinsterer Nacht die Zentrale Anlaufstelle für Asylbewerber (ZAST) suchen. Die beiden Frauen steigen aus und gehen zu Fuß weiter. Friedrich Wegner bringt die Flüchtlinge zur ZAST. Sie sind sehr glücklich. So oder ähnlich haben Halberstädter immer wieder Asylbewerber angetroffen. Abends vor dem Bahnhof im Regen. Um 22 Uhr wird das Bahnhofgebäude geschlossen. Um ankommende Flüchtlinge am Bahnhof zu unterstützen hat die Liebfrauengemeinde Ehrenamtliche gewonnen. Und ich finde es toll, dass sich sehr schnell viele Bereitwillige gefunden haben. Die Bahnhofsmission begleitet am Tage bis Uhr ankommende Flüchtlinge. Danach setzt unsere Flüchtlingshilfe den Dienst bis Uhr fort. Die Helfer mit blauer Weste beobachten ankommende Reisende und bieten Flüchtlingen Begleitung zu einem Taxi der Taxizentrale an. Dieses Unternehmen befördert Flüchtlinge auf Landeskosten zur ZAST. Unsere Gemeinde will mit diesem ehrenamtlichen Dienst zeigen: Ihr seid uns willkommen. Nicht zuletzt steht dieser Dienst unter der Verheißung Jesu: Ich war fremd, und ihr habt mich bei Euch aufgenommen. (Matth ) Reinhard Beck

6 Oikocredit was ist das? Unsere Gemeinde beteiligt sich an Oikocredit und hat Anteile für Euro gekauft. Oikocredit vergibt Kleinkredite in armen Ländern, wo Bauern, Handwerker und Händler keinen Kredit zu vertretbaren Konditionen erhalten. Inzwischen vergeben auch große Banken Kleinkredite. Oikocredit will jedoch mit der Geldvergabe Entwicklung fördern, Armut bekämpfen und Ressourcen, Wohlstand und Macht gerecht verteilen. Partnerorganisationen werden sorgfältig nach wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Kriterien ausgewählt. Kunden werden beraten und betreut. Bezeichnend ist, dass über 80 % der Kredite an Frauen vergeben werden. Vorrangig werden Organisationen gefördert, die genossenschaftlich organisiert sind. Das Darlehenskapital betrug in Jahr Mio. In der Mitteldeutschen Region gibt es 1100 Mitglieder mit einer Geldanlage von insgesamt Mit der Geldanlage und einer jährlichen Dividende von 2 % beteiligt sich unsere Gemeinde am Kampf gegen die Armut und gibt Menschen Hoffnung in den Entwicklungsländern. Meine Frau und ich sind seit über 20 Jahren Mitglied bei Oikocredit. Ich kann Ihnen diese Geldanlage sehr empfehlen und berate Sie gern. Reinhard Beck. Einladungen zu Veranstaltungen Gesprächskreis Am Montag den um Uhr und am um Uhr finden die kommenden Gesprächskreise bei den Eheleuten Beck in der Schubertstraße 3 statt. Kindergottesdienst in der Liebfrauenkirche In jedem ersten Gottesdienst im Monat findet ein Kindergottesdienst statt. Dieser wird von Frau Rohloff gestaltet. Gehörlosen Gottesdienst im Pfarrhaus Domplatz 46 Am und am um Uhr gestaltet Pfarrerin Stube im Gemeinderaum den Gehörlosen Gottesdienst. Tansaniakreis der Liebfrauengemeinde Am Donnerstag den um trifft sich der Tansaniakreis der Liebfrauenkirche im Gemeinderaum Domplatz 46. Epiphaniasfeier mit Flüchtlingen Auch in diesem Jahr laden wir am 6. Januar, Epiphanias, Flüchtlinge in die Winterkirche des Domes ein. Die Liebfrauengemeinde und die Stadtgemeinde setzen diese langjährige Tradition fort, Flüchtlinge bei uns willkommen zu heißen. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr. Frau Zädow hält mit den Pfarrern der Gemeinden eine Andacht. Danach wird miteinander musiziert. Dazu wollen wir einen Trommler gewinnen. Wie immer gibt es dann Imbiss und Getränke. Bitte beteiligen Sie sich und bringen Fingerfood, kleines Gebäck und ähnliches mit, das man in die Hand nehmen kann, ohne einen Teller zu benötigen. Teilen Sie Ihre Bereitschaft bitte Frau Berger mit. Die Asylbewerber werden mit einem Bus abgeholt. Für den Rückweg bitten wir Gemeindeglieder unsere Gäste mit ihrem Auto zurück in die ZAST zu bringen. Übersetzer werden gebraucht. Wer kann helfen? Auch Frau Berger mitteilen. Reformierter Kirchenkreis lädt ein

7 Deutsche Evangelischer Kirchentag in Stuttgart v Juni 2015 in Stuttgart. Bitte im Gemeindebüro anmelden. Weitere Information unter Einladung zur Gemeindeversammlung Liebe Gemeindeglieder, wir laden sie herzlich ein zur jährlichen Gemeindeversammlung und zum Gottesdienst am Sonntag, den 18. Januar. An diesem Tag wollen wir die Ehrenamtlichen würdigen, die vielfältige Dienste in unserer Gemeinde wahrnehmen. Durch sie wird deutlich, dass unsere Gemeinde nicht im eigenen Saft schmort. 5 Frauen und Männer nehmen die Kirchenaufsicht wahr, so dass Touristen unsere wunderbare Kirche besuchen können. 8 Leute singen im Chor. 17 Ehrenamtliche begleiten Flüchtlinge am Bahnhof. 14 verschiedene Dienste ganz unterschiedlicher Art werden wahrgenommen. Die Ehrenamtlichen werden sich vorstellen und von ihrem Dienst erzählen. Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr. Durch die Mitwirkung der Vielen wird es ein sehr lebendiges Geschehen, bei dem Sie manches Neue erfahren werden. An den Gottesdienst schließt sich ein Bericht mit Bildern unserer Gemeindearbeit aus dem Jahr 2014 an. Danach ist Zeit für Fragen und Anregungen für die weitere Gemeindearbeit. Von Uhr gibt es ein einfaches Mittagsmahl und Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns, wenn Sie zu diesem Ereignis in unseren Gemeindesaal Domplatz 46 kommen. Wenn Sie mit einem Kuchen zum Gelingen des Tages beitragen möchten, wäre es sehr schön. Teilen Sie es zur besseren Planung Frau Berger im Büro mit, Tel Wir grüßen Sie herzlich Friedrich Wegner, Pfarrer Thomas Handrick, Vorsitzender des Presbyteriums Zur Gemeindeversammlung am werden die Tische gedeckt sein Freude und Trauer in unserer Gemeinde Geburtstag Kurt Eret Lisa Schmoldt, Toni Karwinski Margot Strothmann, Dirk Filzek Maximilian Büter, Ernst Trog, Christel Leopold Maria Büter, Stefanie Strehlow Sibylle Schach, Lieselotte Giesecke, Tobias Bockhorst; Volkmar Besser, Kathrin Eder, Katrin Ruhnke Anton Leonard Seelhorst, Gabi Försterlink Emilia-Joy Mußmann, Leopold v. Löbbecke Christa Klopp, Matthias Blessinger Albert Ulrich Kästner Joachim Balan Doris Lüttich, Jan-Hendrik Bockhorst Shia Ferrara Rosemarie Fiedler Karl Berges, Patricia Luther Felicitas Rupprich Gerda,Ludwina Schneemilch Beate Berger, Brita Tegge, Sophie Wenig Jonas Handrick Karin Geller Roswitha Thiemann, Maximilian Meyer Anje Birger, Maria Stechmann, Sophie Charlotte Blessinger, Recat Emily Ute Gabriel-Betzle Thomas Kowalski;17.01.Schaumberg Niklas Anna -.Marie Wallstab, Steffi Kästner, Holger Müller Günter Asser Moritz Besser

8 Hans Michael Betzle, Ina Blessinger, Adrienne Schach Many Dieckmann Jonas Schaumberg, Sabine Popiela Ferdinand v. Löbbecke Neue Gemeindeglieder Die Gemeinde kann die Familie von Löbbecke Nicolaus, Viktona, Ferdinand, Leopold, Benedikt, Amelie, Herr Mohamad Daneshiyar und Herr Kianoush Akhlaghi als neue Gemeindeglieder begrüßen. Taufe Am wurde Maximilian Faßhauer in unserer Gemeinde getauft. Trauer Pfarrer Wegner begleitete die Verstorbenen auf ihrem letzten Weg: Mats und Ole Kubitza. Monatssprüche Dezember Die Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird blühen wie die Lilien. Jes 35,1 (L) Januar Lass mich am Morgen hören deine Gnade; denn ich hoffe auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir. Ps 143,8 (L) Wir laden ein zu unseren Gottesdiensten Uhr Gottesdienst Pfarrerin Strube; Pfarrer Wegner Für die Augen mit Kindergottesdienst 2. Advent im Gemeinderaum Domplatz Uhr Einführung des Senior in Halle (Mittfahrgelegenheit möglich Uhr Domplatz) Uhr Gottesdienst Pfarrer Wegner 4. Advent Uhr Christvesper mit Krippenspiel Marie- Hauptmann Stift Uhr Gottesdienst Pfarrerin i.r. Beck Uhr Andacht Bahnhofmission Frau Gabriel- Betzle und Chor Uhr Gottesdienst Pfarrerin Scholze- Wendt Uhr Winterkirche Dom Pfarrer Dr. Göhler Uhr Gottesdienst Pfarrer Wegner Uhr Gottesdienst Pfarrer Wegner Uhr Winterkirche Dom Herr Dörrie Uhr Gottesdienst Pfarrer Wegner mit Kindergottesdienst Uhr Epiphaniasempfang mit Asylbewerbern in der Winterkirche des Doms Uhr Winterkirche Dom Herr Dörrie Uhr Gottesdienst Pfarrer Wegner Gemeindeversammlung mit Mittagessen Gemeinderaum Domplatz Uhr Gottesdienst Pfarrer Wegner Uhr Gottesdienst Pfarrer Wegner Änderungen sind vorbehalten!

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