GEMEINDEBRIEF Dezember 2014 Januar 2015 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Liebfrauen zu Halberstadt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GEMEINDEBRIEF Dezember 2014 Januar 2015 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Liebfrauen zu Halberstadt"

Transkript

1 Kirchenöffnung: November - Mai: Montag geschlossen Dienstag -Samstag: Uhr Sonntag: Uhr Juni - Oktober: täglich geöffnet Montag -Samstag: Sonntag: Uhr Uhr GEMEINDEBRIEF Dezember 2014 Januar 2015 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Liebfrauen zu Halberstadt Gemeindebüro: Montag - Freitag: Uhr Konto für den Gemeindebeitrag: KD Bank: BIC: GENODED1DKD IBAN: DE Konto für Spenden an die Liebfrauenkirche: Kreiskirchenamt Halberstadt Harzsparkasse HBS BIC:NOLADE21HRZ IBAN: DE Verwendungszweck: Liebfrauenkirche... Sie erreichen unsere Mitarbeiter über unser Gemeindebüro Domplatz 46/47: Pfarrer Friedrich Wegner: Tel /24210 u Fax: Frau Berger: Tel / Web-Ardesse: Herausgeber: Ev.- ref. Kirchgemeinde zu Liebfrauen, Domplatz 46 Redaktion: Friedrich Wegner, Reinhard Beck, Katrin Lemke, Beate Berger Wir wünschen allen Gemeindegliedern eine gesegnete Weihnacht und viel Glück im Jahr 2015 Friedrich Wegner Pfarrer der ev.-ref. Liebfrauengemeinde Thomas Handrick Vorsitzende des Presbyteriums Singt dem HERRN ein neues Lied, singt dem HERRN, alle Lande! Singt dem HERRN, lobt seinen Namen, verkündet von Tag zu Tag sein Heil! Psalm 96

2 Nehmt einander an wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob. Röm 15,1 Jahreslosung 2015 und auch der Vers der meine Ehe begleitet Liebe Gemeinde, die Jahreslosung für das neue Jahr ist mir besonders nahe denn der Vers wurde vor nunmehr sehr vielen Jahren der Trauspruch für mich und meine Frau Uta. So können wir beide aus eigener Erfahrung etwas zu seiner Kraft und Tragfähigkeit sagen. Paulus spricht ihn in die Gemeinde hinein als Ermahnung für alle die sich im Glauben an Jesus Christus angenommen wissen. Für mich ist diese Folgerung: Du bist angenommen von Gott in Jesus Christus so nimm auch deinen Nächsten, nehmt einander an, eines der grundlegenden Kennzeichen eines Lebens im Glauben. Ich selbst habe dieses Angenommen sein sowohl in meiner Ehe als auch in dem Leben in der Gemeinde immer wieder gebraucht. Wie kann es gelingen diese Erfahrung möglich zu machen? Es geht in der Ehe wie in der Gemeinschaft der Schwestern und Brüder nur, wenn sie eine lebendige Gemeinschaft ist. Die Gemeinde lebt, wo das Miteinander, der Alten und der Jungen, der Frauen und der Männer, der Schnellen und der Bedächtigen, der Starken und der Schwachen, der Fröhlichen und der Traurigen, der Glaubensgewissen und der Suchenden, und nicht zuletzt auch der Hauptberuflichen und Ehrenamtlichen gelingt. Wenn diese alle einander aufmerksam und liebevoll wahrnehmen, aufmunternd und ermutigend begleiten, einander beraten und mahnen, bestärken und beistehen, dem jeweils anderen mit seinen spezifischen Gaben Freiheit und Verantwortung zubilligen, dann lebt Gemeinde. Genau das tut Gott in Jesus Christus für uns. Er kommt uns nahe ohne uns zu bedrängen, er ermutigt uns ohne uns unter Druck zu setzen. Er schafft uns Raum. Das vor uns liegende Weihnachtsfest führt uns das im Bild des Kindes sehr schön vor Augen. Nicht als Herrscher, nicht als Werber oder geschickter Volksführer kommt Gott in die Welt sondern eben in der Gestalt eines Kindes im Stall. Damit wird die Schwelle niedrig und die Erfahrung der Annahme leichter, zu ihm kann jeder kommen, ob arm, die Hirten, oder reich und weise, die Könige, sie finden eben diese Annahme im Licht der Geburt Jesu. Dieses Licht strahlt in alle Welt. Der Weihnachtsstern steht symbolisch dafür. Der Stern der aber bis heute stahlt und wärmt, das Licht das in der Welt leuchtet ist eine Gemeinde die eben diese Botschaft weiterträgt und lebt. Eine Gemeinschaft in der Raum ist zur Entfaltung, Liebe zur Ermutigung des Einzelnen und Freude an den Gaben Gottes. Ich selbst werde in diesem Jahr Weihnachten nicht in der vertrauten Gemeinschaft feiern können. Mein Dienst als Polizeiseelsorger führt mich in den Kosovo zu den Beamten in der Polizei die dort ihre Aufgaben erfüllen müssen. Es wird ein besonderes Weihnachten für mich werden, aber doch ein Weihnachten das sich von dem Angenommen sein durch Jesus Christus getragen weiß. Friedrich Wegner Liebfrauen auf Fahrt: Zur Brüdergemeine Herrnhut in der Oberlausitz vom bis Ein randvolles Wochenende gefüllt mit beeindruckenden Erlebnissen begann am frühen Freitag nach Mittag vor unserem Pfarrhaus: Siebzehn Personen und unser Pfarrer Herrn Wegner mit PKW und Bus in Richtung Dresden und Oberlausitz. Trotz starkem Verkehr und Regen (und dank besonnener Fahrer) waren wir heil und fröhlich um am Tagungshaus für Kulturelle und Politische Fragen in Herrnhut. Nach dem Abendbrot hielt Herr Küchler, Pfarrer - die Herrnhuter sagen: Gemeinehelfer - eine spannende und inspirierende Einführung in die Geschichte der Herrnhuter Brüdergemeine (abgeleitet von Gemeinschaft) und

3 besonders auch über das Leben ihres Begründers, Graf Ludwig von Zinzendorf. Über zwei Stunden lauschten wir ihm gespannt. Am Sonnabendvormittag lernten wir die Herrnhuter Kirche kennen: Herr Küchler führte uns durch das barocke Herrnhut zum Kirchsaal. Uns erwartete ein lichtvoller Saal mit weißem Quergestühl, großen barocken Fenstern und an der Querseite eine ebenfalls helle barocke Orgel. Musik ist ein sehr wichtiger Bestandteil in den Gottesdiensten der Herrnhuter, so Herr Küchler. Ein weiteres Merkmal: Es gibt keinen Altar, sondern einen Tisch und einen erhöhten Stuhl - auch alles in weiß - auf großem Podest unter den hohen Fenstern. Über Stuhl und Tisch hängt ein kleines, schlichtes Holzkreuz und an den weißen Wänden hingen gerahmte Fotos von einem der Missionsorte. Diese Schlichtheit krönten mehr als sechs goldene Deckenleuchter mit Kerzen und in jedem der großen Fenster farbenfrohe Herbststräuße. Als nächstes sahen wir uns den Gottesacker am Stadtrand, den Friedhof der Gemeinemitglieder, an. Im Sonnenlicht, eingebettet in hügelige Landschaft, lag er vor uns, geschmückt mit geschnittenen Linden, so wie es im Barock häufig geschah. Wegen der Herzform ihrer Blätter war die Linde der Lieblingsbaum des Grafen Zinzendorf. Im 18. Jahrhundert war der Name Gottesacker gebräuchlich. Der Name sollte daran erinnern, das jeder Verstorbene ein Samenkorn Gottes ist, das auf die Wiederauferstehung wartet. Alle Toten seit Gründung der Gemeine liegen auf dem Gottesacker unter großen Grabplatten ohne jeden weiteren Schmuck. Schon im Kirchsaal hatte Herr Küchler uns erzählt, das bei der Beerdigung immer die Lebensgeschichte des Verstorbenen vorgelesen wird. Das ist möglich, weil jeder Herrnhuter ab ca. seinem 40.Lebensjahr beginnt, sein Leben aufzuschreiben! Eine wunderbare Idee, finde ich! Am Nachmittag lernten wir das Schloß vom Grafen Zinzendorf, dem Ideengeber der Brudergemeine kennen. Herr Küchler hatte uns ja am Vorabend ausführlich in das Leben vom Grafen Zinzendorf eingeführt, hatte von den frühen Erweckungserlebnissen und seiner großen Jesus - Liebe berichtet. Ca. 20 jährig bereiste der Graf Europa, dabei besuchte er jedes Gotteshaus und war besonders von der Glaubensvielfalt in den Niederlanden fasziniert. Sein großer Wunsch war es, Theologie zu studieren, doch seine gräfliche Familie verwehrte es ihm. So begann er es im Selbststudium und entwickelte die Vision einer freikirchlichen, christlichen Gemeinschaft. Im Jahre 1722, kurz nach dem 30 - jährigen Krieg, kamen auf ihrer Flucht aus Böhmen Flüchtlinge in die Nähe des Schlosses. Als Anhänger des als Ketzer verbrannten Jan Hus hatten sie ihre Heimat verlassen müssen. Diese Glaubensflüchtlinge nahm der Verwalter des Schlosses auf. Gemeinsam mit den Flüchtlingen entwickelte Graf Zinzendorf die Idee seiner freikirchlichen Glaubensgemeinschaft. Als immer mehr Flüchtlinge kamen, erhielten sie in der Nähe des Schlosses Land und begannen mit dem Bau einer Siedlung unter des Herren Hut. Am gründete sich dann die Herrnhuter Brüdergemeine, die barocke Stadt Herrnhut entstand nach und nach und im Jahre 1749 wurde der Kirchsaal gebaut. Die Glaubensgemeinschaft entwickelte eine eigene lithurgische Form: so gibt es Samstagabend immer eine Gebetssingestunde (Musik ist sehr wichtig bei den Herrnhutern!) und der sonntägliche Gottesdienst nennt sich Predigtversammlung, immer mit anschließendem Kirchenkaffee. Von Anfang an führten die Herrnhuter Tagebuch! Die Herrnhuter Losungen werden in vielen christlichen Familien in aller Welt gelesen. In unseren geschmackvollen Zimmern lag die Bibel in drei Sprachen. In den Missionsorten wurden als erstes Schulen für die Kinder der Einheimischen gebaut. Ich weiß, in der Kürze liegt die Würze! Ein wahrer Spruch - trotzdem gibt s Teil 2 im nächsten Heft, über die berühmten Herrnhuter Sterne, wo die Herrnhuter Berlin sind und über das Völkerkundemuseum in der kleinen, berühmten und barocken Stadt Herrnhut. H. Fiedler

4 Chorfahrt an die Unstrut Eine Woche waren wir unterwegs im schönen Tal der Unstrut. Thalwinkel bietet eine einfache aber praktische Unterkunft mit Selbstversorgung. Mit 9 Sängerinnen und Sängern haben wir für das Programm des Chores geübt, sind wandern gegangen und haben auch an zwei Gottesdiensten mitgewirkt. Der Reformationstag in Laucha wurde gemeinsam mit 3 weiteren Chören gefeiert. Am Samstag den haben wir dann in Dorndorf selbstständig einen Gottesdienst zur Kirchweih gestaltet. Die Gemeinde des Dorfes, Alt und Jung haben mit uns gesungen und gebetet und sich herzlich für diese Feier bedankt. Natürlich konnten wir auch dem Wein, als einer Spezialität der Region, Aufmerksamkeit widmen. Eine Weinverkostung in Thalwinkel ist uns in der angenehmsten Erinnerung. Im kommenden Jahr soll es ein weiteres Treffen in Laucha geben. Friedrich Wegner Zum Ewigkeitssonntag Die Gemeinde gedenkt der Verstorbenen des ausgehenden Jahres: Axel Luther * Horst Schwarz * Irmgard, Fritsche geb. Brasche * Paul, Willi Bötel * Erna Minna Mammen geb. Kohlbacher * Bernd Hoffmeister * Heinz Kaufhold * Elisabeth Bartsch geb. Behrmann * Günter Neumeyer * Mats und Ole Kubitza * Willkommen in unserer Gemeinde Viele hundert Menschen besuchen in Laufe eines Jahres Veranstaltungen unserer Gemeinde. Bei Konzerten und am Heiligabend besuchen sie unsere Kirche. Wir heißen sie mit dem beiliegendem Faltblatt willkommen und laden sie zu Veranstaltungen und zum Engagement in unserer Gemeinde ein.

5 Gründung des Tansaniakreises der Liebfrauengemeinde Am 12.November 2014 fanden sich im Gemeinderaum der Liebfrauengemeinde 12 Leute um den großen Tisch zusammen, die sich für die Partnerschaftsarbeit mit Gemeinden in Tansania interessieren und eine Arbeitsgruppe dafür gründen wollten. Sie übernehmen sozusagen den Staffelstab vom aufgelösten Verein Tansaniakreis, um im Auftrag des Kirchenkreises den Kontakt zu den Gemeinden Ihanga und Ukwama weiter zu pflegen. Vom Presbyterium war dazu schon im April dieses Jahres ein Beschluss gefasst worden und nun wird dieser in die Tat umgesetzt. Herr Anger berichtete kurz von seinem Besuch in den Gemeinden im vorigen Jahr. Nach einer Erläuterung von Frau Leutritz über die Anfänge und den Verlauf der bisherigen Arbeit und den Ausführungen von Frau Ditze über die Handhabung der finanziellen Unterstützung wurden einige Fragen dazu erörtert. Es folgte die Wahl des Leiters dieser Arbeitsgruppe, Herr Anger wurde einstimmig gewählt für die Dauer von 2 Jahren und nahm die Wahl auch an. Die tansanischen Gemeinden wünschen sich von uns den Austausch von Erfahrungen im Glauben und Leben, füreinander Beten und auch Hilfe bei Aufgaben in der Gemeinde. Mit Gedanken über die Bitte des Vaterunsers Dein Wille geschehe anhand er Swahili- Übersetzung führte uns Herr Anger zum Nachdenken. Laudate omnes gentes in Latein, Deutsch und Swahili gesungen und ein Gebet beendeten die Andacht. Für die beiden Frauen Ditze und Leutritz und in Abwesenheit Frau Ziemann als Ehrenmitglied überreichte Herr Anger als Dank für langjährige Tätigkeit Orchideen. Mit der Planung, am 11. Dezember um 19 Uhr wieder zusammen zu kommen, um die inhaltliche Arbeit zu strukturieren, endete die Sitzung. Dazu sind weitere Mitstreiter herzlich willkommen! Danke für die Bewirtung! Flüchtlinge am Bahnhof empfangen Irmhild Leutritz Ute Gabriel-Betzle, Karin Schmid und Friedrich Wegner kommen mit dem Auto von der Sitzung des Moderamens in Halle nach Halberstadt. Es ist Uhr. Auf dem Heineplatz treffen sie auf Asylbewerber, die in stockfinsterer Nacht die Zentrale Anlaufstelle für Asylbewerber (ZAST) suchen. Die beiden Frauen steigen aus und gehen zu Fuß weiter. Friedrich Wegner bringt die Flüchtlinge zur ZAST. Sie sind sehr glücklich. So oder ähnlich haben Halberstädter immer wieder Asylbewerber angetroffen. Abends vor dem Bahnhof im Regen. Um 22 Uhr wird das Bahnhofgebäude geschlossen. Um ankommende Flüchtlinge am Bahnhof zu unterstützen hat die Liebfrauengemeinde Ehrenamtliche gewonnen. Und ich finde es toll, dass sich sehr schnell viele Bereitwillige gefunden haben. Die Bahnhofsmission begleitet am Tage bis Uhr ankommende Flüchtlinge. Danach setzt unsere Flüchtlingshilfe den Dienst bis Uhr fort. Die Helfer mit blauer Weste beobachten ankommende Reisende und bieten Flüchtlingen Begleitung zu einem Taxi der Taxizentrale an. Dieses Unternehmen befördert Flüchtlinge auf Landeskosten zur ZAST. Unsere Gemeinde will mit diesem ehrenamtlichen Dienst zeigen: Ihr seid uns willkommen. Nicht zuletzt steht dieser Dienst unter der Verheißung Jesu: Ich war fremd, und ihr habt mich bei Euch aufgenommen. (Matth ) Reinhard Beck

6 Oikocredit was ist das? Unsere Gemeinde beteiligt sich an Oikocredit und hat Anteile für Euro gekauft. Oikocredit vergibt Kleinkredite in armen Ländern, wo Bauern, Handwerker und Händler keinen Kredit zu vertretbaren Konditionen erhalten. Inzwischen vergeben auch große Banken Kleinkredite. Oikocredit will jedoch mit der Geldvergabe Entwicklung fördern, Armut bekämpfen und Ressourcen, Wohlstand und Macht gerecht verteilen. Partnerorganisationen werden sorgfältig nach wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Kriterien ausgewählt. Kunden werden beraten und betreut. Bezeichnend ist, dass über 80 % der Kredite an Frauen vergeben werden. Vorrangig werden Organisationen gefördert, die genossenschaftlich organisiert sind. Das Darlehenskapital betrug in Jahr Mio. In der Mitteldeutschen Region gibt es 1100 Mitglieder mit einer Geldanlage von insgesamt Mit der Geldanlage und einer jährlichen Dividende von 2 % beteiligt sich unsere Gemeinde am Kampf gegen die Armut und gibt Menschen Hoffnung in den Entwicklungsländern. Meine Frau und ich sind seit über 20 Jahren Mitglied bei Oikocredit. Ich kann Ihnen diese Geldanlage sehr empfehlen und berate Sie gern. Reinhard Beck. Einladungen zu Veranstaltungen Gesprächskreis Am Montag den um Uhr und am um Uhr finden die kommenden Gesprächskreise bei den Eheleuten Beck in der Schubertstraße 3 statt. Kindergottesdienst in der Liebfrauenkirche In jedem ersten Gottesdienst im Monat findet ein Kindergottesdienst statt. Dieser wird von Frau Rohloff gestaltet. Gehörlosen Gottesdienst im Pfarrhaus Domplatz 46 Am und am um Uhr gestaltet Pfarrerin Stube im Gemeinderaum den Gehörlosen Gottesdienst. Tansaniakreis der Liebfrauengemeinde Am Donnerstag den um trifft sich der Tansaniakreis der Liebfrauenkirche im Gemeinderaum Domplatz 46. Epiphaniasfeier mit Flüchtlingen Auch in diesem Jahr laden wir am 6. Januar, Epiphanias, Flüchtlinge in die Winterkirche des Domes ein. Die Liebfrauengemeinde und die Stadtgemeinde setzen diese langjährige Tradition fort, Flüchtlinge bei uns willkommen zu heißen. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr. Frau Zädow hält mit den Pfarrern der Gemeinden eine Andacht. Danach wird miteinander musiziert. Dazu wollen wir einen Trommler gewinnen. Wie immer gibt es dann Imbiss und Getränke. Bitte beteiligen Sie sich und bringen Fingerfood, kleines Gebäck und ähnliches mit, das man in die Hand nehmen kann, ohne einen Teller zu benötigen. Teilen Sie Ihre Bereitschaft bitte Frau Berger mit. Die Asylbewerber werden mit einem Bus abgeholt. Für den Rückweg bitten wir Gemeindeglieder unsere Gäste mit ihrem Auto zurück in die ZAST zu bringen. Übersetzer werden gebraucht. Wer kann helfen? Auch Frau Berger mitteilen. Reformierter Kirchenkreis lädt ein

7 Deutsche Evangelischer Kirchentag in Stuttgart v Juni 2015 in Stuttgart. Bitte im Gemeindebüro anmelden. Weitere Information unter Einladung zur Gemeindeversammlung Liebe Gemeindeglieder, wir laden sie herzlich ein zur jährlichen Gemeindeversammlung und zum Gottesdienst am Sonntag, den 18. Januar. An diesem Tag wollen wir die Ehrenamtlichen würdigen, die vielfältige Dienste in unserer Gemeinde wahrnehmen. Durch sie wird deutlich, dass unsere Gemeinde nicht im eigenen Saft schmort. 5 Frauen und Männer nehmen die Kirchenaufsicht wahr, so dass Touristen unsere wunderbare Kirche besuchen können. 8 Leute singen im Chor. 17 Ehrenamtliche begleiten Flüchtlinge am Bahnhof. 14 verschiedene Dienste ganz unterschiedlicher Art werden wahrgenommen. Die Ehrenamtlichen werden sich vorstellen und von ihrem Dienst erzählen. Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr. Durch die Mitwirkung der Vielen wird es ein sehr lebendiges Geschehen, bei dem Sie manches Neue erfahren werden. An den Gottesdienst schließt sich ein Bericht mit Bildern unserer Gemeindearbeit aus dem Jahr 2014 an. Danach ist Zeit für Fragen und Anregungen für die weitere Gemeindearbeit. Von Uhr gibt es ein einfaches Mittagsmahl und Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns, wenn Sie zu diesem Ereignis in unseren Gemeindesaal Domplatz 46 kommen. Wenn Sie mit einem Kuchen zum Gelingen des Tages beitragen möchten, wäre es sehr schön. Teilen Sie es zur besseren Planung Frau Berger im Büro mit, Tel Wir grüßen Sie herzlich Friedrich Wegner, Pfarrer Thomas Handrick, Vorsitzender des Presbyteriums Zur Gemeindeversammlung am werden die Tische gedeckt sein Freude und Trauer in unserer Gemeinde Geburtstag Kurt Eret Lisa Schmoldt, Toni Karwinski Margot Strothmann, Dirk Filzek Maximilian Büter, Ernst Trog, Christel Leopold Maria Büter, Stefanie Strehlow Sibylle Schach, Lieselotte Giesecke, Tobias Bockhorst; Volkmar Besser, Kathrin Eder, Katrin Ruhnke Anton Leonard Seelhorst, Gabi Försterlink Emilia-Joy Mußmann, Leopold v. Löbbecke Christa Klopp, Matthias Blessinger Albert Ulrich Kästner Joachim Balan Doris Lüttich, Jan-Hendrik Bockhorst Shia Ferrara Rosemarie Fiedler Karl Berges, Patricia Luther Felicitas Rupprich Gerda,Ludwina Schneemilch Beate Berger, Brita Tegge, Sophie Wenig Jonas Handrick Karin Geller Roswitha Thiemann, Maximilian Meyer Anje Birger, Maria Stechmann, Sophie Charlotte Blessinger, Recat Emily Ute Gabriel-Betzle Thomas Kowalski;17.01.Schaumberg Niklas Anna -.Marie Wallstab, Steffi Kästner, Holger Müller Günter Asser Moritz Besser

8 Hans Michael Betzle, Ina Blessinger, Adrienne Schach Many Dieckmann Jonas Schaumberg, Sabine Popiela Ferdinand v. Löbbecke Neue Gemeindeglieder Die Gemeinde kann die Familie von Löbbecke Nicolaus, Viktona, Ferdinand, Leopold, Benedikt, Amelie, Herr Mohamad Daneshiyar und Herr Kianoush Akhlaghi als neue Gemeindeglieder begrüßen. Taufe Am wurde Maximilian Faßhauer in unserer Gemeinde getauft. Trauer Pfarrer Wegner begleitete die Verstorbenen auf ihrem letzten Weg: Mats und Ole Kubitza. Monatssprüche Dezember Die Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird blühen wie die Lilien. Jes 35,1 (L) Januar Lass mich am Morgen hören deine Gnade; denn ich hoffe auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir. Ps 143,8 (L) Wir laden ein zu unseren Gottesdiensten Uhr Gottesdienst Pfarrerin Strube; Pfarrer Wegner Für die Augen mit Kindergottesdienst 2. Advent im Gemeinderaum Domplatz Uhr Einführung des Senior in Halle (Mittfahrgelegenheit möglich Uhr Domplatz) Uhr Gottesdienst Pfarrer Wegner 4. Advent Uhr Christvesper mit Krippenspiel Marie- Hauptmann Stift Uhr Gottesdienst Pfarrerin i.r. Beck Uhr Andacht Bahnhofmission Frau Gabriel- Betzle und Chor Uhr Gottesdienst Pfarrerin Scholze- Wendt Uhr Winterkirche Dom Pfarrer Dr. Göhler Uhr Gottesdienst Pfarrer Wegner Uhr Gottesdienst Pfarrer Wegner Uhr Winterkirche Dom Herr Dörrie Uhr Gottesdienst Pfarrer Wegner mit Kindergottesdienst Uhr Epiphaniasempfang mit Asylbewerbern in der Winterkirche des Doms Uhr Winterkirche Dom Herr Dörrie Uhr Gottesdienst Pfarrer Wegner Gemeindeversammlung mit Mittagessen Gemeinderaum Domplatz Uhr Gottesdienst Pfarrer Wegner Uhr Gottesdienst Pfarrer Wegner Änderungen sind vorbehalten!

9

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Zur Taufe Ihres Kindes

Zur Taufe Ihres Kindes Zur Taufe Ihres Kindes TG Evangelische Kirchengemeinde Gescher ich wurde nicht gefragt bei meiner zeugung und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt bei ihrer zeugung niemand wurde gefragt ausser dem

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Segen bringen, Segen sein

Segen bringen, Segen sein 1 Segen bringen, Segen sein Text & Musik: Stephanie Dormann Alle Rechte bei der Autorin Ein tolles Lied für den Aussendungs- oder Dankgottesdienst. Der thematische Bezug in den Strophen führt in die inhaltliche

Mehr

Was ist die Taufe? Die Paten

Was ist die Taufe? Die Paten Pfarrerin Susanne Thurn Die Taufe Ihres Kindes Eine kleine Anleitung für den Gottesdienst Was ist die Taufe? Mit der Taufe gehöre ich zu der Gemeinschaft der Christen und zur Kirche. Wenn wir unsere Kinder

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Lasst uns aufeinander Acht haben!

Lasst uns aufeinander Acht haben! 1! Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Euch. Amen Liebe Gemeinde, als ich die Bibelstelle für den vorgesehenen Predigttext las,

Mehr

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Lea Isabell Lea: Lea ist im Alten Testament die erste Ehefrau des Patriarchen Jakob und Mutter von sechs Söhnen, die als Stammväter der Zwölf Stämme Israels

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen!

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen! C. Wissner Ich bin getauft auf deinen Namen! Die Taufe 1 Warum eigentlich? Wer ein Neugeborenes im Arm hält, kann oft nicht genug davon bekommen, dieses Wunder zu bestaunen. Auch wenn man vielleicht mit

Mehr

GOTT LÄDT. für die Arbeit im Kindergarten. Alle sollen EINS SEIN Miteinander handeln im Osten Europas! Materialien für Schule und Pfarrgemeinde

GOTT LÄDT. für die Arbeit im Kindergarten. Alle sollen EINS SEIN Miteinander handeln im Osten Europas! Materialien für Schule und Pfarrgemeinde GOTT LÄDT Impulse UNS ALLE EIN für die Arbeit im Das Kreuz ist eines der wichtigsten Symbole des christlichen Glaubens. Es steht für den Tod Jesu. In der katholischen Kirche wird das sogenannte lateinische

Mehr

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de Leseprobe Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag 48 Seiten, 20,5 x 13 cm, Rückstichbroschur, zahlreiche farbige Abbildungen ISBN 9783746241876 Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Infos zum Taufgottesdienst Übersicht, Informationen, Taufsprüche und -lieder, Gebetstexte

Infos zum Taufgottesdienst Übersicht, Informationen, Taufsprüche und -lieder, Gebetstexte Infos zum Taufgottesdienst Übersicht, Informationen, Taufsprüche und -lieder, Gebetstexte Notizen 2 Übersicht für den Taufgottesdienst Eröffnung und Begrüßung Der Taufbefehl Mt 28,18-20 Lied [Psalm / Gebet]*

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde in der Gropiusstadt Martin-Luther-King-Kirche

Evangelische Kirchengemeinde in der Gropiusstadt Martin-Luther-King-Kirche Evangelische Kirchengemeinde in der Gropiusstadt Martin-Luther-King-Kirche Ulrich Helm, Pfarrer Martin-Luther-King-Weg 6, 12351 Berlin Öffnungszeiten Gemeindebüro: Dienstag 16:00 Uhr-18:00 Uhr Donnerstag

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr

Wir lassen unser Kind taufen

Wir lassen unser Kind taufen Wir lassen unser Kind taufen Ein Info-Heft für Taufeltern Liebe Taufeltern Sie wollen Ihr Kind in unserer Kirchengemeinde taufen lassen - wir freuen uns mit Ihnen! Damit Taufgottesdienst gelingt und in

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Laudatio für Hartwig Lehmkuhl Vorstandsvorsitzender der Casino-Gesellschaft Oldenburg am 4. März 2015

Laudatio für Hartwig Lehmkuhl Vorstandsvorsitzender der Casino-Gesellschaft Oldenburg am 4. März 2015 Laudatio für Hartwig Lehmkuhl Vorstandsvorsitzender der Casino-Gesellschaft Oldenburg am 4. März 2015 Lieber Hartwig Lehmkuhl, lieber Werner Thoms, wir haben in Eurer Abwesenheit wegweisende Beschlüsse

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen Taufordnung TaufO 215 Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Vom 14. November 2002 (KABl. 2002 S. 337) Die Landessynode hat das folgende

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Als Geschenk Gedanken zu Beginn der Tauffeier Als Geschenk möchten wir dich annehmen, dich, unser Kind. Als Geschenk der Liebe. Als Geschenk des Zutrauens

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4)

Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4) 2 BEKENNENDE EVANGELISCHE GEMEINDE HANNOVER GEISTLICHES WORT SIEGFRIED DONDER Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4) Es begab sich einmal, dass

Mehr

Die. Beschreibung zum Postenlauf

Die. Beschreibung zum Postenlauf Psalmworte Ich will dich lieben, Gott, meine Stärke. Du bist mein Fels, meine Burg, mein Retter, mein Gott, meine Festung, in der ich Schutz suche, mein Schild und meine Zuflucht. Nach Psalm 18 Beschreibung

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011

Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011 1 Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011 Begrüßung Liebe Freunde von nah und fern, liebe Gemeinde, liebe Gäste, die uns zum Tag des offenen

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld Personen - Jesus Christus - Jünger und andere Begleiter - eine sehr grosse Volksmenge Ort See Genezareth An diesem See geschah ein grosser

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

inhalt Liebe kick it münchen Fans!

inhalt Liebe kick it münchen Fans! inhalt Herausgeber: kick it münchen Redaktion: Anna Wehner und Alexandra Annaberger Auflage: 1000 Stück Stand: August 2013 Struktur & Orte 6 Vision & Werte 8 Konzept 11 Geschichte 12 kick it Bereiche 14

Mehr

Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011

Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011 Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011 Liebe Gemeinde, herzlichen Dank für die Einladung heute hier zu predigen. Ich möchte mit Ihnen und dem heutigen Predigttext der Frage nachgehen,

Mehr

Handreichung zur Ordnung der Gottesdienste und Amtshandlungen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg

Handreichung zur Ordnung der Gottesdienste und Amtshandlungen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg Gottesdienste und Amtshandlungen Gottesd/Amtshandl 3.012 Handreichung zur Ordnung der Gottesdienste und Amtshandlungen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg 1Ordnungen und Traditionen der

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim In der Regel finden Taufen im Gemeindegottesdienst am Sonntagmorgen (10 Uhr) statt. Ausnahmen bedürfen einer gesonderten

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Weihnachten im RVCP Haus

Weihnachten im RVCP Haus Ruanda Dezember 2013 Die Verkäufer auf dem Markt stehen eng gedrängt um Olivia und mich herum und versuchen einen Blick auf Olivias semiprofessionelle Zeichnung zu erhaschen. Einer von ihnen scheint zu

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,.

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,. Ammerthal 2. April 2000 Seite 1 Vorbemerkung: Fast alle Konfirmandinnen und Konfirmanden besitzen ein Handy, oft sogar ein Zweithandy. Handy bedeutet Kommunikation, Spiel und Image. Keine Frage: Handy

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg

Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Tel. 056 667 20 40 / www.pfarrei-sarmenstorf.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, eracheril@gmail.com Sekretariat: Silvana Gut, donnerstags 09-11 Uhr

Mehr

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Musik: Himmel auf Begrüßung Hallo und einen schönen guten Abend! Wir begrüßen Euch und Sie sehr herzlich zu unserem heutigen Gottesdienst am 2.

Mehr

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow 15.August - 30. September 2015 PASTORALER RAUM NEUSTRELITZ WAREN MARIA, HILFE DER CHRISTEN & HEILIG

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Guten Tag, mein Name Carlo. a) bin b) heißt c) ist d) heißen 2 Frau Walter: Wie

Mehr

Gottesdienst am 3. Advent 14.12.2014 Pfarrerin Stefanie Stock Jes 40, 1-11. Liebe Gemeinde, tröstet, tröstet mein Volk spricht euer Gott.

Gottesdienst am 3. Advent 14.12.2014 Pfarrerin Stefanie Stock Jes 40, 1-11. Liebe Gemeinde, tröstet, tröstet mein Volk spricht euer Gott. Gottesdienst am 3. Advent 14.12.2014 Pfarrerin Stefanie Stock Jes 40, 1-11 Liebe Gemeinde, tröstet, tröstet mein Volk spricht euer Gott. Tränen hatte es genug gegeben, damals bei ihrem Großvater. Damals

Mehr

Bastelanleitung: Baue die Bauteile der Reihe nach zusammen. 1. Sockel 2. Säule 3. Aufbau für die Bilder + die Bodenplatte 4. Dach + Bodenplatte

Bastelanleitung: Baue die Bauteile der Reihe nach zusammen. 1. Sockel 2. Säule 3. Aufbau für die Bilder + die Bodenplatte 4. Dach + Bodenplatte Bastelanleitung: Baue die Bauteile der Reihe nach zusammen. 1. Sockel 2. Säule. Aufbau für die Bilder + die Bodenplatte. Dach + Bodenplatte 2 1 rb89sj1011.indd 09.06.2011 1:9:7 Uhr Bildstöcke Auf diesem

Mehr

Aachen mit den Augen der Anderen

Aachen mit den Augen der Anderen Aachen mit den Augen der Anderen Wir haben uns sehr gefreut, dass es diese Ausstellung geben wird. Dann haben wir aber festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist zu erklären, welche Motive uns wichtig

Mehr

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken.

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. TAUFE Häufig gestellte Fragen zur Taufe Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. Was muss ich tun, wenn ich mich oder mein Kind taufen lassen will? Was bedeutet die Taufe?

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

UND WAS GLAUBST DENN DU? Die Comic Clips sind entstanden aus der Zusammenarbeit mit der Webseite www.e-wieevangelisch.de.

UND WAS GLAUBST DENN DU? Die Comic Clips sind entstanden aus der Zusammenarbeit mit der Webseite www.e-wieevangelisch.de. Infos zum Film und den Kapiteln Und was glaubst denn du? 6 Comic-Clips, jeweils ca. 2 1/2 Minuten Deutschland 2008/2009 Produziert durch den Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen (ekn) Einsatzbereiche

Mehr

Taufe. Besinnung und Anmeldung

Taufe. Besinnung und Anmeldung Taufe Besinnung und Anmeldung Liebe Eltern Sie wollen Ihr Kind taufen lassen. Damit treffen Sie eine wichtige Entscheidung: Ihr Kind soll eine Christin/ein Christ werden, ein Glied unserer Pfarrei und

Mehr

»Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht.

»Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht. 1»Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht. Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem, begleitet von seinen Anhängern. Wie ein König nährt er sich der Stadt. Zwar nicht hoch

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.bourani.de Andreas

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu.

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. am Strand spazieren gehen gut essen lange schlafen ein Zimmer reservieren im Hotel bleiben Leute fotografieren einen Ausflug machen im Internet Ideen suchen

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken?

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? 1) Indem wir den Trägern der verschiedenen Dienste vertrauen, dass sie sich so einbringen, wie es ihren

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche

Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche TAUFBRIEF für Eltern und Paten Liebe Frau Lieber Herr Sie haben Ihr Kind zur Taufe in unserer Gemeinde angemeldet. Wir freuen uns darüber, dass

Mehr

April 2010. Monatsspruch im April

April 2010. Monatsspruch im April April 2010 Monatsspruch im April Gott gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid. (Epheser 1,18) An den Fuchs musste ich bei diesem Bibelwort

Mehr