Agile Entwicklungsmethoden

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1 Technische Universität Berlin Fachgebiet Kognitionspsychologie und Kognitive Ergonomie Veranstaltung: Methoden des Usability Engineering und Usability Testing Prof. Dr. phil. Manfred Thüring Agile Entwicklungsmethoden Recherchedokumentation Gruppe A3 Andrea Trecker, Aylin Arslan, Carolin Nagel und Kristin Seigies

2 Autor(en): Baron, P. & Hüttermann, M. Titel: Fragile Agile Agile Softwareentwicklung richtig verstehen und leben Jahr: 2010 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 1 Schlagwörter: Agilität, Manifest, agile Werte und Prinzipien, Softwareentwicklung Die agile Softwareentwicklung wird immer populärer und immer mehr Fachkräfte wollen diese Methodik in ihr Unternehmen tragen, um erfolgreich zu entwickeln. Das Problem dabei ist, dass die ursprünglichen und grundlegenden Ideen der Agilität, wie Werte und Prinzipien, nicht ausreichend vermittelt werden. Somit ist das Ziel dieses Buches, die Grundideen der agilen Entwicklung zu erläutern und auf die 12 Prinzipien einzugehen, damit der Leser und Anwender von agiler Softwareentwicklung das Manifest verinnerlicht, so dass in der Praxis weniger Missverständnisse und Fehler passieren. So wie das Manifest ist auch das Buch aufgebaut. Zuerst werden die 4 Wertepaare erläutert und anschließend in 12 Kapiteln die 12 Prinzipien dargelegt. Dies geschieht, sowohl mit der Erläuterung des Grundgedankens und der Theorie, als auch mit Praxisbeispielen. Am Ende werden die abschließenden Gedanken der Autoren niedergeschrieben. Die Theorie der Werte und Prinzipien wird in diesem Buch durch Praxisbeispiele erweitert, die agile Entwicklungsmethoden sowohl verständlicher machen, als auch mehr Spaß am Lesen resultieren. Erstellt von: Carolin Nagel

3 Autor(en): Bleek, W.-G. & Wolf, H. Titel: Agile Softwareentwicklung. Jahr: 2008 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 2 Schlagwörter: agiles Manifest, Scrum, XP, agile Werte Das Buch liefert einen Gesamtüberblick über die agile Softwareentwicklung. Dazu werden einleitend die agilen Werte und das agile Manifest vorgestellt. Es werden ausführliche Erklärungen zu den einzelnen Aussagen im agilen Manifest gemacht und teilweise erfolgt eine Bewertung der Aussagen. Es werden beispielhaft konkrete Fragestellungen und Probleme vorgestellt, sowie Möglichkeiten diese mit agilen Softwareentwicklungsprozessen zu lösen. Zudem gibt es einen Überblick zu wichtigen agilen Methoden wie Scrum oder XP. Als eine Art Grundlagenlektüre kann man sich mit diesem Buch einen Gesamtüberblick über die agile Softwareentwicklung mit ihren wichtigsten Methoden verschaffen, jedoch werden die zwölf agilen Prinzipien in diesem Buch nicht aufgeführt. Stattdessen wird aber das agile Manifest sehr ausführlich und genau beschrieben, sodass man nach der Lektüre in der Lage ist, den Kern der agilen Softwareentwicklung wiedergeben zu können. Erstellt von: Aylin Arslan

4 Autor(en): Borowski, E. & Henning, K. Titel: Agile Prozessgestaltung und Erfolgsfaktoren im Produktionsanlauf als komplexer Prozess Jahr: 2011 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 3 Schlagwörter: Agiles Vorgehensmodell, Produktionsanlauf, komplexe Prozesse, Erfolgsfaktoren, Methodenkombination In diesem Buchkapitel geht es um eine erfolgreiche Kombination von einer agilen Vorgehensweise, die sich nicht nur auf den Softwareentwicklungsprozess bezieht, sondern ebenso auf das Management des Produktionsanlaufs. Es werden zunächst die agilen Werte und Prinzipien vorgestellt, die von allen Akteuren in dem vorgestellten Fallbeispiel umgesetzt werden mussten. Zudem musste die gesamte Managementstruktur nach dem Dynaxityprinzip fur turbulente Prozesse für komplexe Prozesse ausgelegt werden. Ein konkretes Fallbeispiel zeigt, dass beide Vorgehensweisen miteinander verknüpft werden können und zum Erfolg führen. Zwar wird am Ende über identifizierte Erfolgsfaktoren berichtet, jedoch nicht über die Art und Weise, wie sie diese identifiziert haben (z.b. durch Meinungsbefragungen der Projektteilnehmer bezüglich des Projektverlaufs). Erstellt von: Aylin Arslan

5 Autor(en): Brüggemann, A. & Rohs, M. Titel: Extreme Programming Extreme Learning? Erfahrungen aus dem Grenzbereich zwischen Arbeiten und Lernen Jahr: 2006 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 4 Schlagwörter: Extreme Programming, informelles Lernen, Pair-Programming, Go-IT Go-IT ist ein Modellversuch zur Entwicklung von Instrumenten zur Weiterbildung in der IT- Branche. Dabei unterscheiden sich zwei Lernformen, dass formelle und das informelle Lernen, welches durch Tandemformen und Projektarbeit vermittelt wird. Brüggemann, A. und Rohs, M. diskutieren in ihrem Artikel die Nutzbarkeit der agilen Methode Extreme Programming (XP) bei der Weiterbildung. Um zu einem Fazit zu gelangen, werden die Werte und die Prinzipien von Extreme Programming und Lernförderlichkeit verglichen und anschließend die Methodik in der Praxis durchgeführt, beobachtet und ausgewertet. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass sich zum einen die Werte und Prinzipien ähneln und integrieren lassen und zum anderen, dass das Schlüsselprinzip Pair Programming des XPs sich gut auf die Vermittlung von Inhalten beziehen lässt, wenn ein höheres Kompetenzniveau bei den Lernenden vorhanden ist. Abschließend werden offene Fragen für weitere Forschungen angemerkt. Die theoretische Analyse der Werte und Prinzipien ist wenig transparent gestaltet und fördert somit Zweifel in der Richtigkeit der Schlussfolgerungen. Die Anwendung in der Praxis ist sinnvoll, jedoch werden die Ergebnisse nur sehr knapp beschrieben. Erstellt von: Carolin Nagel

6 Autor(en): Da Silva, T. S., Martin A., Maurer, F. & Silveira, M. Titel: User-Centered Design and Agile Methods: A Systematic Review. Jahr: 2011 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 5 Schlagwörter: User-Centered Design, agile Entwicklungsmethoden, Softwareentwicklung, Review, Prozessmodell Da Silva et al. (2011) beschreiben, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen User-Centered Design und agilen Entwicklungsmethoden bestehen. Es folgt eine systematische Literaturreview, um gemeinsame Praktiken der beiden Ansätze zu identifizieren und eine empirische Grundlage zu ihrer Integration zu erarbeiten. Die Literaturrecherche erfolgte unter den folgenden zwei Fragestellungen: Wie werden Usability-Themen in agilen Projekten angegangen? Was sind übliche Praktiken, um Usability-Themen in agilen Projekten anzugehen? Die Recherche wurde auf englische peer-reviewed Artikel beschränkt, die online zugänglich waren. Auf diese Weise konnten die Autoren 58 relevante Paper identifizieren, die sie dann anhand des Inhaltes, der Forschungsmethode und der Techniken eingeteilten. Aus den am häufigsten identifizierten Praktiken und Prozessen wird schließlich ein Prozessmodell zur Softwareentwicklung erstellt, das User-Centered Design und agile Prinzipien kombiniert. Zu den Einschränkungen dieser Studie gehört, dass die Vollständigkeit der ausgewählten Quellen fraglich bleibt. Es besteht immer die Möglichkeit, relevante Quellen zu übersehen, weil sie beispielsweise zu spezifische Schlüsselwörter verwenden. Weiterhin hat nur ein einziger Forscher alle Artikel gelesen, wodurch es zu Verzerrungen kommen kann. Erstellt von: Kristin Seigies

7 Autor(en): Da Silva, T. S., Silveira, M. S., Maurer, F. & Hellmann, T. Titel: User Experience Design and Agile Development: From Theory to Practice Jahr: 2012 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 6 Schlagwörter: Agile Entwicklungsmethoden, UX-Design, User Tests, Prozessmodell Die Autoren validieren das von da Silva et al. (2011) vorgeschlagene Prozessmodell zur Integration von UX-Methoden und agilen Entwicklungsmethoden in zwei realen Softwareprojekten eines Technologieunternehmens. Für die Dauer von drei Iterationen (entspricht 45 Tagen) wurde die Zusammenarbeit zwischen einem UX-Designer und einem siebenköpfigen agilen Entwicklungsteam beobachtet. Weiterhin wurden Interviews mit drei UX-Designern sowie dem Projektmanager des Entwicklungsteams durchgeführt. Dabei wurden Feldnotizen und Initialmemos angefertigt. Diese wurden durch offenes und fokussiertes Codieren ausgewertet und schließlich zusammen mit den Beteiligten validiert. In ihrer Fallstudie konnten die Autoren einige Diskrepanzen zwischen ihrem Prozessmodell und der Praxis aufdecken. Es bestand zwar eine gute Kommunikation zwischen UX-Team und Entwicklungsteam, jedoch waren die UX-Designer entgegen der Empfehlung der Autoren in mehreren Projekten gleichzeitig tätig. Dies führte beispielsweise zu einer eingeschränkten Verfügbarkeit der UX-Designer durch zu viele Meetings. Sie waren keine vollwertigen Mitglieder des beobachteten Entwicklungsteams, weshalb sie nicht sehr intensiv in das Softwareprojekt involviert waren. Weiterhin arbeiteten sie nicht einen Sprint vor den Entwicklern, wie es das Modell von da Silva et al. (2011) vorsah. Sie befanden sich entweder in derselben Iteration oder lagen sogar eine Iteration hinter den Entwicklern zurück. Das führte dazu, dass ihnen wichtige Informationen für fundierte Entscheidungen über das UX-Design fehlten und ihr Einfluss erschwert wurde, weil der Entwicklungsprozess schon weiter fortgeschritten war. Es wurde kein Big Design Upfront verwendet. In ihrer Arbeit nutzte das UX-Team Prototypen und peer reviews. User Tests wurden selten bis nie mit echten Nutzern durchgeführt, sondern nur mit unternehmensinternen Nutzern. User Stories waren nicht UX-spezifisch, sondern enthielten eher technische Entwicklungskriterien. Es lagen keine Standards für das UX-Reporting vor und eine Zusammenarbeit zwischen UX-Team und Marketing-Team existierte faktisch nicht. Da es sich bei dieser Studie nur um ein Fallbeispiel handelt, können die Ergebnisse nicht auf die betriebliche Praxis verallgemeinert werden. Erstellt von: Kristin Seigies

8 Autor(en): Färberböck, H. & Hofstätter, M. Titel: Agile Software-Maintenance und Application Management Jahr: 2011 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 9 Schlagwörter: Software-Maintenance, Application Management, Agilität, Kanban, Kaizen Agile Methoden sind bereits in der Produktentwicklung vieler Unternehmen integriert und verbuchen Erfolge. Die Wartung und die Weiterentwicklung werden jedoch meist nicht im ausreichenden Maße beachtet und das führt nachträglichen zu neuen Problemfeldern und Kundenunzufriedenheit. Der Beitrag von Färberböck, H. und Hofstätter, M. (2011) diskutiert die Integration von Kanban in die späteren Lifecycle-Abschnitte des Software-Maintenances und Application Managements. Um dieses Ziel zu verfolgen, werden zu Beginn die entstehenden Problemfelder der Wartung und Weiterentwicklung beleuchtet. Anschließend wird der agile Prozess Kanban vorgestellt und auf den Zusammenhang mit der japanischen Produktentwicklungsmethode Kaizen eingegangen. Dabei werden die Vorteile von Kanban für das Maintenance Management im Gegensatz zu traditionellen, aber auch anderen agilen Methoden betont. Um zu einem Fazit zu gelangen, wird die IT Infrastructure Library (ITIL) vorgestellt, die eine Best-Practice-Sammlung für das IT-Servicemanagement dargestellt und die Zusammenarbeit von Kanban und ITIL erörtert. Im Fazit vertreten und begründen die Autoren den Einsatz von Kanban in der Wartung und Weiterentwicklung. Der Artikel weist eine übersichtliche Struktur auf, jedoch sind einige Operationalisierungen undeutlich. Interessant gestaltet ist der Zusammenhang zwischen Kaizen und Kanban. Erstellt von: Carolin Nagel

9 Autor(en): Friebel, S. Titel: Managing Leadership Anwendbarkeit der Prinzipien des agilenprojektmanagements (Scrum) eine Analyse aus motivations-, lern- und sozialpsychologischer Sicht Jahr: 2014 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 10 Schlagwörter: Scrum, Agilität, Projektmanagement, Leadership Die Arbeit in selbst-autonomen Teams ist in postindustrieller Zeit immer häufiger vertreten und fordert neue Erkenntnisse in der Führungsforschung. Während diese in den meisten Branchen nicht aktuell ist, stellt die IT-Praxis bereits erfolgreiche Methoden vor. Scrum als bekannte Methode wird in dieser Arbeit auf drei verschiedenen Ebenen (Anforderungen des Marktes-, des Unternehmens und der Organisation- und der Gruppen) analysiert. Zunächst werden in der Theorie die Anforderungen der drei Ebenen dargestellt und anschließend die Antworten von Scrum auf diese Anforderungen erläutert. Sowohl die theoretische als auch sechs qualitative Interviews mit Scrum-Mastern kommen zu dem Schluss, dass Scrum aus motivations-, lern- und sozialpsychologischer Sicht den Anforderungen des Marktes, der Organisation und den Gruppen gerecht wird und außerdem dem Scheitern von Projekten aufgrund von Koordinationsproblemen mit einfach Hilfsmitteln entgegen wirken kann. Des Weiteren zeigt die Analyse, dass die Werte Scrums mit den Werten der Milleniumsgeneration kompatibel sind und Scrum auch außerhalb des IT- Sektors anwendbar ist. Die Arbeit von Saskia Friebel bietet eine detaillierte theoretische Auseinandersetzung mit aktuell relevanten Themen, sowie eine methodisch korrekte empirische Studie mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Erstellt von: Carolin Nagel

10 Autor(en): Gundelsweiler, F., Memmel, T. & Reiterer, H. Titel: Agile Usability Engineering Jahr: 2004 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 11 Schlagwörter: agile Softwareentwicklung, Usability Engineering, XP, Agile Modelling, AUCSL Untersucht wurde die Fragestellung, ob der agile Softwareentwicklungsprozess sich mit dem Usability Engineering (UE) vereinbaren lässt. Das Hauptaugenmerk wurde dabei auf Extreme Programming (XP) gelegt. Die zu vergleichenden Themen werden anschaulich gegenübergestellt. Ein ausgedehntes Literaturstudium und der Vergleich mit Wissen um das Usability Engineering führten zur Hypothese: Software Lifecycle von XP, erweitert um agile Modelling (AM) Praktiken und ergänzt um agile UE Methoden ermöglicht eine agile Entwicklung gebrauchstauglicher Software. Im weiteren Verlauf stellt die Gruppe einen eigenen konzeptionell entwickelten Software Lifecycle vor, der den herausgearbeiteten Ansprüchen entsprechen soll. Eine Integration von UE in agilen Methoden erscheint möglich. Um eine Verzahnung der Prozesse zu erleichtern, wurde schon bei der Vorauswahl auf inflexible UE Techniken verzichtet. Das wirft die Frage nach der Charakteristik von UE Techniken auf. Wenn auf die Restriktion einiger Techniken zu Gunsten der Flexibilität vernachlässigt wird kann das ein verfälschtes Ergebnis bedingen. Erstellt von: Andrea Trecker

11 Autor(en): Hennemann, M. Titel: Quantitativer und qualitativer Vergleich von Anforderungen bei agilen und konventionellen Softwareprojekten Jahr: 2008 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 12 Schlagwörter: agile und konventionelle Softwareprojekte, extreme Programming, nichtfunktionale Anforderungen, Usability Die Autorin untersucht die Effekte unterschiedlicher Softwareentwicklungsmethoden auf die Anforderungen des Kunden. Eingangs werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede von konventionellen Entwicklungsmethoden (Wasserfall-, Spiral-Modell) und agilen Methoden (SCRUM, extreme Programming) erläutert. Im empirischen Teil folgt dann eine Messung der funktionalen Anforderungen (Ein- und Ausgaben des Systems) und nicht-funktionalen Anforderungen des Kunden (kein Bestandteil der direkten Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe-Kette, z.b. Benutzbarkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz). Für die Datenerhebung wurden alle (fiktiven) Kundengespräche in zwei XP-Laborprojekten protokolliert. Es folgte eine Einordnung aller erwähnten Anforderungen in vorher festgelegte Klassifizierungsformulare. Diese werden in eine Exceltabelle übertragen, welche die Anzahl der Anforderungen und Änderungen zählt. Schließlich erfolgt ein Vergleich der Anforderungen mit den Daten von sechzehn konventionellen, bereits ausgewerteten Softwareprojekten. Die Autorin kommt zu der Erkenntnis, dass nicht-funktionale Anforderungen, insbesondere Usability-Anforderungen, in agilen Softwareprojekten von größerer Bedeutung sind als in konventionellen Projekten. Die Anzahl der nicht-funktionalen Anforderungen im Verhältnis zu den funktionalen Anforderungen war bei XP größer als bei konventioneller Softwareentwicklung. Im Speziellen war die Anzahl der Usability-Anforderungen im Verhältnis zu anderen nicht-funktionalen Anforderungen bei XP höher als bei konventioneller Softwareentwicklung. Sie machen bei XP mehr als die Hälfte der nicht-funktionalen Anforderungen aus. Zudem steigt der Anteil von Usability-Anforderungen mit dem Fortschritt des Projektes. Frühzeitig testbare Software scheint dem Kunden mehr Aufschluss darüber zu geben, welche Eigenschaften noch fehlen, verbesserungswürdig oder überflüssig sind. Generell entstehen die

12 meisten Anforderungen bei XP erst im Laufe des Projektes. Möglichkeit, später Anforderungen hinzuzufügen, wird seitens Kunden in jedem Fall in Anspruch genommen. Diese Studie beweist ein sehr strukturiertes Vorgehen durch die GQM-Methode (Zielbäume), Protokolle und Klassifizierungsformulare. Die Klassifizierung von Anforderungen war nicht immer eindeutig, was aber zu den generellen Herausforderungen qualitativer Forschungsmethoden gehört. Die Durchführung im studentischen Umfeld könnte dazu beigetragen haben, dass die Motivation der Studienteilnehmer geringer und die Atmosphäre weniger ernsthaft ausfiel. Fraglich ist weiterhin die Repräsentativität von zwei XP-Projekten und 16 Softwareprojekten. Erstellt von: Kristin Seigies

13 Autor(en): Jahnke, B., Ruf, M. & Ziegler, T. Titel: Einfluss agiler Methoden auf den Erfolgsfaktor Benutzerakzeptanz in IT- Projekten Jahr: 2012 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 13 Schlagwörter: Benutzerakzeptanz, IT-Entwicklung, agiles Projektmanagement, Erfolgsfaktor, Softwareentwicklung Die globale Wettbewerbsfähigkeit erhöht den Druck auf Unternehmen wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Qualität eines Projekts hängt von Erfolgsfaktoren ab, wovon einer dieser ist die Akzeptanz des zu entwickelnden Produkts durch den Benutzer ist. Daher behandelt diese Arbeit die Fragestellung inwiefern agile IT-Projektentwicklungsmethoden die Akzeptanz der Benutzer, aber auch der am Entscheidungsprozess beteiligten Personen fördern können. Um dies zu beantworten werden zunächst agile Methoden und die Benutzerakzeptanz definiert. Im Hauptteil werden dann die Einflüsse agiler Methoden auf die Benutzerakzeptanz, mithilfe der vorangegangenen Literaturrecherche, analysiert und bewertet. Der Artikel ist gut geschrieben und leicht lesbar, jedoch ist die Analyse an intransparenten Kriterien gemessen. Erstellt von: Carolin Nagel

14 Autor(en): Javdani, T., Zulzalil, H., Ghani, A.A.A. & Bakar Md Sultan, A. Titel: On the Current Measurement Practices in Agile Software Development Jahr: 2012 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 14 Schlagwörter: Agile Software Development, ASD Software measurement, Software estimation, software metrics, agile COSMIC Das Ziel dieser Studie besteht darin, die aktuellen Bewertungspraktiken agiler Software- Entwicklungsmethoden zu untersuchen. Gleichzeitig wird die agile Variante von COSMIC (Common Software Measurement International Consortium) rekapituliert. Es wird angeführt, dass in agilen Prozessen nicht die gleichen Bewertungen Einsatz finden können, welche in der traditionellen Prozessentwicklung beliebt sind. Dabei wäre es wichtig diesen Mangel an Dokumentation zu beseitigen, da (zumindest) aus Sicht der Manager Kalkulationen der Kosten sowie die Reduktion von Fehlentwicklungen lohnenswerte Aspekte darstellen. Zu Beginn werden die Historie agiler Methoden und ihre Prinzipien erläutert. Im Anschluss daran werden mögliche Bewertungskriterien analysiert und durch Grafiken verdeutlicht. Der Leser erhält einen guten Einblick in die vorgestellten Kriterien und Techniken. Dies wird zusätzlich durch eine tabellarische Auflistung der einzelne Bewertungsmethoden und die dazugehörigen Ziele sowie der Durchführungsart verdeutlicht. Daran schließt sich die Tabelle an aus der ersichtlich wird, wer dafür verantwortlich ist und wie häufig die Bewertung durchgeführt werden soll. Durch diesen Artikel wird dem Leser deutlich, dass es sinnvoll ist Bewertungskriterien zu implementieren. Allerdings wird auch die Schwierigkeit der Anwendung auf flexible Prozesse wie die agile Softwareentwicklung deutlich. Man wird angeregt, durch die anschauliche Darstellung, Vergleiche zu traditionellen Methoden zu ziehen und Bewertungskriterium zu hinterfragen. Erstellt von: Andrea Trecker

15 Autor(en): Lundak, J. Titel: Agile Prozesse Fallstricke erkennen und vermeiden Jahr: 2009 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 16 Schlagwörter: Agilität, Softwareentwicklung, Fallstricke, Werte Agile Softwareentwicklung klingt beim ersten Hören, wie eine Vereinfachung der traditionellen Methoden. Dass die Umsetzung allerdings nicht immer gelingt, mussten schon viele Anwender dieser Praktiken feststellen. Jiri Lundak stellt in seinem Buch mögliche Fallstricke dar, beschreibt, wie sie frühzeitig erkannt und vermieden werden und wie man, wenn man in die Falle getappt ist, wieder hinaus findet. Um das zu erreichen, stellt er zu Beginn die Werte und die Prinzipien der agilen Entwicklung vor und zeigt auf, warum es so oft Probleme mit der Agilität gibt. In den darauf folgenden Kapiteln (3 8) geht er detailliert auf mögliche Fallstricke ein, z.b. was passiert wenn die Teilnehmer mit zu vielen Emotionen dabei sind und wieso scheitert Agilität, wenn die Parteien nicht zur kompletten Teamarbeit in der Lage sind. Jiri Lundak schreibt sein Buch mit vielen Beispielen und Denkanstößen, die für die Planung von agilen Methoden hilfreich sein können. Das Buch ist besonders für Personen oder Unternehmen geeignet, die agile Softwareentwicklung bei sich integrieren wollen. Lobenswert ist, dass der Autor nicht nur die Fallstricke aufzeigt, sondern auch konstruktive Lösungsvorschläge liefert. Erstellt von: Carolin Nagel

16 Autor(en): Mann, C. & Maurer, F. Titel: A Case Study on the Impact of Scrum on Overtime and Costumer Satisfaction Jahr: 2005 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 17 Schlagwörter: Scrum, Agile Software Development, Case-Study, Customer Satisfaction, Amount of Overtime Mann & Maurer stellen eine längsschnittliche Case-Study über zwei Jahre mit den Zielen das Wissen über Scrum zu erhöhen und das Bild von Scrum im industriellen Hintergrund zu vervollständigen vor. Dafür messen sie quantitativ die Anzahl der Überstunden, qualitativ die Kundenzufriedenheit mittels Fragebogen und zusätzlich findet eine teilnehmende Beobachtung statt. Es handelt sich um ein within-design mit der unabhängigen Variable Anwendung/Nicht-Anwendung von Scrum. Zusätzlich werden die Stichprobendaten: Größe des Teams (4-7 Personen), agile Erfahrung, Bildungsgrad, Spracherfahrungen und Projekterfahrungen erfasst. Die genaue Methodenanwendung von Scrum wird detailliert erklärt und anschließend wird auf die Ergebnisse eingegangen. So nahm die Anzahl der Überstunden ab, während die Kundenzufriedenheit zunahm. Die Autoren versprechen weitere Studien in diesem Zusammenhang, aber in einem anderen Kontext. Die Studie ist ausführlich erklärt und weist keine offensichtlichen methodischen Mängel auf. Sowohl die Operationalisierungen als auch die Ergebnisse werden genau beschrieben. Die Diskussion ist ebenfalls strukturiert argumentiert. Erstellt von: Carolin Nagel

17 Autor(en): Memmel, T., Brau, H. & Zimmermann, D. Titel: Agile nutzerzentrierte Softwareentwicklung mit leichtgewichtigen Usability Methoden Mythos oder strategischer Erfolgsfaktor. Jahr: 2007 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 18 Schlagwörter: Agil, Usability Engineering, Methoden, User Interface, Verzahnung Das Paper evaluiert fundamentale Probleme und Gefahren, die bei der Entwicklung von Software auftreten. Es wird der Frage nachgegangen ob die Verzahnung von agiler Softwareentwicklung und Methoden des Usability Engineering hierbei einen strategischen Erfolgsfaktor darstellt. Dabei werden zunächst Vor- und Nachteile, sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Methoden gegenübergestellt. Es werden konkrete Strategien vorgeschlagen, um Usability Engineering Methoden in agile Softwareentwicklungsprozesse zu integrieren, damit schließlich User Interfaces mit hoher Usability und User Experience Qualität entstehen. Durch die Verzahnung von agiler Softwareentwicklung und Usability Engineering Methoden soll trotz des Kosten- und Zeitdrucks eine hohe Qualität des User Interfaces sichergestellt werden. In dem Paper werden jedoch keine Angaben zu bisherigen Projekten, sowie zu Erfolgs- bzw. Misserfolgsfaktoren gemacht. Dennoch liefert es einen guten Gesamtüberblick über Gemeinsamkeiten und Unterschiede von agiler Softwareentwicklung und Methoden des Usability Engineering. Erstellt von: Aylin Arslan

18 Autor(en): Meszaros, G. & Aston, J. Titel: Adding Usability Testing to an Agile Project Jahr: 2006 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 19 Schlagwörter: Paper Prototyping, Usability Testing, agile development Das Paper handelt von einem erfolgreichen agilen Softwareprojekt im Unternehmen Canadian Pacific Railway, bei der bereits in der Konzeptionsphase Usability Testing durchgeführt wurde. Ziel war es, in mehreren abwechselnden Schritten der agilen Softwareentwicklung und des Usability Testing anhand von Rückmeldung durch Endnutzer zum optimalen Ergebnis zu kommen. Das Paper stellt anhand eines praktischen Beispiels die Erfolgsfaktoren von agiler Softwareentwicklung in Kombination mit Usability Testing mittels paper prototyping, dar. Diese Vorgehensweise erhöht die Transparenz der Entwicklung gegenüber den Testpersonen bzw. Endnutzern und verhindert zusätzliche Arbeiten hinsichtlich der Usability nach der Implementierung. Schwächen dieses Ansatzes sind jedoch, dass die Prototypen in Papierform keine Funktionalität besitzen und daher vermutlich nur begrenzte Fehlererkennung möglich ist. Dennoch wird in dem Paper über positive Resonanz durch die User nach der Implementierung berichtet. Erstellt von: Aylin Arslan

19 Autor(en): Moniruzzaman, A. B. M. & Hossain, S. A. Titel: Comparative Study on Agile software development methodologies Jahr: 2013 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 20 Schlagwörter: agile, traditional methods, Agile Adoption, SCRUM, XP Das Paper identifiziert und beschreibt die Hauptfaktoren, mit denen der Ansatz der agilen Entwicklungsmethoden durch Verbesserung von Software-Entwicklung den wechselnden Anforderungen der Unternehmen gerecht wird. Agile Entwicklungsmethoden werden den traditionellen Methoden in einem umfangreichen Literaturvergleich gegenüber gestellt. Dabei beschäftigt sich der Autor zunächst einmal mit der Begriffsklärung von agil. Deutlich wird vor allem, dass es viele unterschiedliche Perspektiven und Merkmale gibt. Im weiteren Verlauf werden einzelne Aspekte agiler Methoden analysiert, verglichen und bewertet. Die Vorzüge der einzelnen Eigenschaften werden dabei in den Vordergrund gestellt. Dabei wird auf Umfragen und Grafiken zurückgegriffen. Durch aktuelle Umfragen wird der aktuelle integrative Gebrauch von agiler Software dargelegt und umfassend visualisiert. Die Einführung agiler Prozesse wird zum Schluss näher betrachtet. Dabei wird deutlich, dass es große Vorteile mit sich bringt und viele Unternehmen bereits die Methoden integriert haben. Leider verzichtet der Autor in der Analyse der einzelnen Aspekte darauf die Gegenüberstellung der traditionellen Methoden. Dadurch würden auch Nachteile ersichtlich werden. Dementsprechend würde eine eventuelle Neukonzeptionierung möglich, Kombinationsmöglichkeiten der traditionellen mit den agilen Methoden ersichtlich und folglich die mögliche Einführung in Unternehmen erleichtert. Erstellt von: Andrea Trecker

20 Autor(en): Nebe, K., Düchting, M. & Zimmermann, D. Titel: Integration von User Centred Design Aktivitäten in agile Softwareentwicklung Jahr: 2007 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 21 Schlagwörter: Agil, Scrum, XP, User Centred Design, Bewertung, Optimierung Das Paper untersucht, inwieweit Scrum und XP bereits User Centred Design Aspekte wie Aktivitäten, Rollen und Artefakte berücksichtigen. Eine Analyse der theoretischen Beschreibungen der Modelle Scrum und XP zeigt, dass diese Defizite bezüglich der Realisierung der User Centred Design- Aspekte aufweisen. Um diese Defizite auszuräumen wurden Empfehlungen erarbeitet und dokumentiert. Dabei war Voraussetzung, dass die Eigenschaften des agilen Ansatzes nicht verletzt werden. Die Empfehlungen wurden durch Experten- Reviews evaluiert und bewertet. Es zeigte sich, dass die Empfehlungen die Praxis widerspiegeln. Laut der Experten wurden einige der Empfehlungen bereits in vergleichbarer Form in der Praxis angewandt und wurden als z. T. sehr nützlich und praktikabel bewertet. Insgesamt zeigt die Analyse die Notwendigkeit von User Centred Design auch in der agilen Entwicklung auf. In diesem Paper werden jedoch keine empirischen Daten zur Bewertung der Empfehlungen geliefert. Erstellt von: Aylin Arslan

21 Autor(en): Obendorf, H. & Naumann, R. Titel: Extreme Gebrauchstauglichkeit: Agile Prozess- und Softwareentwicklung mit den Mitteln des Usability Engineering. Jahr: 2007 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 22 Schlagwörter: Agil, Usability Engineering, Fallbeispiel, XP Methode, Szenarien Das Paper beginnt mit einer Gegenüberstellung von traditionellem Software- Engineering und agilen Methoden mit ihren Vor- und Nachteilen. Während traditionelle Methoden auf einen geordneten Entwicklungsprozess mit formalen Hilfsmitteln und Dokumentation Wert legen, versprechen agile Methoden schnellere Entwicklungszyklen und schnellere erste Ergebnisse. Dabei wird durch einen iterativen Entwicklungsprozess den Anforderungen und Bedürfnissen des Kunden und Endanwenders genau nachgegangen. Das Paper berichtet über ein konkretes Fallbeispiel bei einem deutschen Versicherer, wo neben den traditionellen Methoden die leichtgewichtige XP Methode eingesetzt wurde, um Anforderungen zu ermitteln und zu entwickeln. Aus Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Implementation von XP und Usability Engineering werden zunächst Forderungen der Verbindlichkeit der Anforderungen abgeleitet. Im Anschluss wird die Ergänzung des XP- Prozesses durch Szenarien beschrieben, um der o.g. Schwierigkeit entgegen zu wirken. In dem Paper wird postuliert, dass das Vorgehen von den Beteiligten als sehr positiv eingeschätzt wurde, obwohl während des Verfahrens auf einige Probleme gestoßen wurde. Leider werden die Probleme und die getroffenen Gegenmaßnahmen nicht aufgelistet. Dies wäre jedoch von großer Bedeutung, da jene Probleme möglicherweise in ähnlicher Weise in weiteren Verfahren auftreten könnten. Des Weiteren gibt es keine statistische Auswertung zu der postulierten positiven Resonanz seitens der Beteiligten. Erstellt von: Aylin Arslan

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