Gemeindebrief Nr. 174 März - Mai Andere annehmen

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1 Gemeindebrief Nr. 174 März - Mai 2015 Andere annehmen

2 2 Inhalt Das geistliche Wort S. 3 Thema: Andere Annehmen S. 4 ff. Rückschau in Bildern S. 9, 24 Informationen aus dem Kirchenvorstand S. 10 f. Aus der Gemeinde S. 12 ff. Gottesdienste und Veranstaltungen S Partnerschaft Kongo S. 23 Glaubensinfo, Veranstaltungshinweis S. 25 Konfirmation 2015 S. 26 f. Veranstaltungshinweise S. 28 ff. Unsere Ausschüsse S. 32 Unsere Gruppen S. 33 Buch des Lebens S. 34 Zu guter Letzt S. 35 Kontakte S. 36 Anzeigen S. 16,17, 20, 21, 22 Anschriften aus dem Kirchenkreis Superintendentur Walsrode, Am Kloster 1a Diakonisches Werk Walsrode, Brückstraße Kirchenamt, Celle, Berlinstr TELEFONSEELSORGE Tag & Nacht (gebührenfrei) Ambulanter Hospizdienst Krankenhausseelsorge, Krankenhaus Walsrode Evang. Krankenhaushilfe ( Grüne Damen ) Kreisjugenddienst Walsrode, Brückstraße Lebensberatungsstelle des Kirchenkreises, Walsrode, Kirchplatz Schwangeren- und Schwangerenkonfliktberatung Kirchenkreis im Internet: Gemeindebrief der evang.- luth. Kirchengemeinde St. Dionysius Redaktionsanschrift: Kirchenbüro, Kirchplatz 9, Bad Fallingbostel fallingbostel.de Herausgeber: der Kirchenvorstand I.S.d.P.v. die Redaktion: Götz Bockfeld, Heike Meinheit, Heike Ohlendorf, Klaus Harjes, Pastor Torsten Schoppe und Carmen Schoppan (Layout und Redaktionsvorsitz) Wir behalten uns vor, Beiträge zu kürzen! Artikel im Gemeindebrief stellen nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion dar. Auflage: Druck: Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen Die nächste Ausgabe erscheint Ende Mai Redaktionsschluss ist der 17. April. Die Verteiler/innen können ihre Gemeindebriefe ab dem im Kirchenbüro abholen.

3 Andere annehmen... wie Christus euch angenommen hat! Was ist ein guter Tag im Leben? Das geistliche Wort Für mich ist ein guter Tag, wenn ich mich in mir selber wohl fühle, ich meinen inneren Frieden habe, mit mir im Reinen bin. Neudeutsch sagt man dazu: ein Mensch ist gebalanct, ausgeglichen. Mir scheint es, dass man diesen Zustand immer wieder neu anstreben muss, geschenkt bekommen muss, ersehnen muss. Gelingt das nicht, bleibt der Tag oft grau, die Stimmung im Keller, die Sorgen bestimmen alles. Und an solch schlechten Tagen sind wir auch schlechter drauf, mauliger, muffiger, kratzborstiger, aggressiver... Was ist denn mit dir los? Ist dir eine Laus über die Leber gelaufen? Es wird deutlich: Mein Verhalten anderen gegenüber ist vor allem bestimmt von meiner eigenen Gemütslage. Das bedingt einander: Ich kann keinen Frieden geben, wenn ich selber keinen Frieden in mir spüre. Ich kann nicht wirklich lieben, wenn ich mich selber nicht mag. Ich kann einen anderen nicht annehmen, wenn ich mich selber nicht angenommen weiß. Jesus hat das einmal wunderbar in Verbindung gebracht: Du kannst andere Menschen nur lieben, wenn du dich selbst geliebt weißt. Du kannst Gott auch nur lieben, wenn du dich von Gott geliebt weißt. Und genauso ist das mit dem Annehmen. Wir können andere nur annehmen, wenn wir uns selber angenommen wissen. Das ist eine tiefe menschliche und geistliche Erfahrung: Gott liebt mich und nimmt mich an, wie ich bin. Ich werde angenommen mit meinen Fragen, dunklen Seiten, mit meinem Zorn und meiner Traurigkeit. Und ich erlebe bei Gott, dass ich gehalten und getragen, ertragen und geborgen bin. Und diese geistliche Erfahrung wirkt in mir, verändert mich und hilft mir, den anderen neben mir zu begreifen und zu verstehen. Das ist nicht einfach, denn der andere/ die andere ist doch so oft eine riesige Herausforderung. Es ist doch manchmal zum Verrücktwerden und nicht zu verstehen, was in dem Ehepartner, den eigenen Kindern, dem Nachbarn, der Arbeitskollegin... vor sich geht. Ich muss es auch nicht immer verstehen, aber Gott möchte, dass ich den anderen lerne anzunehmen. Annehmen heißt dann auch nicht nur stehenlassen, akzeptieren... da ist viel mehr gemeint. Ich nehme den Anderen an, also hole ich ihn oder sie in mein Leben mit hinein, setze mich wirklich mit dem anderen Menschen auseinander. Annehmen wie Christus euch angenommen hat... ein Beispiel haben in Jesus, bei ihm quasi in die Lehre gehen, nach Jesu Liebe fragen, sich selbst angenommen wissen. Übrigens: Die Gemeinde, unsere Gemeinde, ist dafür eine wunderbare Spielwiese. Wir in unserer Kirchengemeinde sind so unterschiedliche Menschen in Begabung, Eigenart und Temperament. Und deshalb hat Paulus die Worte der Jahreslosung auch zuerst an eine Kirchengemeinde geschrieben: "Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat - damit lobt ihr Gott!" Bleiben Sie behütet Ihr 3

4 4 Thema: Andere annehmen Ein Traum? Aufgrund unseres christlichen Glaubens setzen wir uns für ein humanes und soziales Europa ein, in dem die Menschenrechte und Grundwerte des Friedens, der Gerechtigkeit, der Freiheit, Toleranz und Solidarität zur Geltung kommen. Genug? Wir sind reich an kulturellen und religiösen Traditionen. Die Konflikte sind zahlreich und es ist die Aufgabe der Kirchen, für die Versöhnung von Völkern und Kulturen einzutreten. Wir müssten für die absolute Gleichwertigkeit aller Menschen eintreten. Gewaltfreie Konfliktlösungen - bleiben sie ein Traum? Ist das Utopie? Es liegt mit an uns! Die soziale Gerechtigkeit zwischen Arm und Reich sowie Arbeitslosigkeit müsste möglich sein. Wir könnten dazu beitragen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylsuchende menschenwürdig aufgenommen werden. Wir sollten Menschen anderen Glaubens ernst nehmen und uns um faire Auseinandersetzungen bemühen. Wir müssten offen sein für das Gespräch mit allen Menschen, gemeinsame Anliegen verfolgen und ihnen den christlichen Glauben bezeugen. Tun wir es genug? Gott schenkte uns die Schöpfung, den Wert und die Schönheit der Natur. Wir dürfen nicht die Güter der Erde ohne Beachtung ihrer Begrenztheit und ohne Rücksicht auf das Wohl zukünftiger Generationen ausbeuten. Vor Gott haben wir diese Verantwortung. Bleibt die Verwirklichung ein Traum? Wie können wir das miteinander schaffen? - Wir müssen! Ich fand ein Lied aus der Serie "Neue Lieder": Wir wollen aufsteh'n, aufeinander zugeh'n, voneinander lernen, miteinander umzugeh'n. Aufsteh'n, aufeinander zugeh'n und uns nicht entfernen, wenn wir etwas nicht versteh'n. Viel zu lange rumgelegen, viel zu viel schon diskutiert. Es wird Zeit, sich zu bewegen, höchste Zeit, dass was passiert. Diese Welt ist uns gegeben, wir sind alle Gäste hier. Wenn wir nicht zusammen leben, kann die Menschheit nur verlier n. Dass aus Fremden Nachbarn werden, das geschieht nicht von allein. Dass aus Nachbarn Freunde werden, dafür setzen wir uns ein. Heike Meinheit

5 Jahreslosung im Spiegel meiner polizeilichen Arbeit In den vorbereitenden Treffen der Redaktion kamen wir auf meinen Beruf zu sprechen und einhellig wurde ich gebeten, kurz über die tägliche Arbeit und deren hohes Konfliktpotential gerade in Bezug auf die Jahreslosung zu berichten: Kurz gesagt über die Anforderungen, mit den unterschiedlichsten Menschen um sich herum klar zu kommen, die man sich nicht selbst ausgesucht hat. Gerade in der heutigen Zeit hängt dieses Problem mit der zunehmenden Individualisierung unserer Gesellschaft zusammen. Wir machen gerne unser eigenes Ding und sind, auch wegen unseres immer noch vorhandenen Wohlstands, auf andere Menschen weniger angewiesen als frühere Generationen. Zusätzlich ist man ständig moralisch Herausforderungen ausgesetzt, z.b. dem Wissen um mögliche Straftaten im Freundes- und Familienkreis im Hinblick auf den Verfolgungszwang, dem ich als Polizeibeamter unterliege oder der Verschwiegenheit gegenüber der Familie und Freunden. Diese Beispiele lassen sich durch weitere Risiken in der polizeilichen Arbeit ergänzen: Durch Konfrontation in für beide Seiten emotional sehr beanspruchenden Krisensituationen mit einer Klientel, die sich größtenteils aus bildungsfernen und sozial benachteiligten Randgruppen rekrutiert, kann sich die Gefahr von Stigmatisierungstendenzen gegenüber verschiedenen Bevölkerungsgruppen ergeben. Sie wird jedoch durch spezifische Ausbildung und die Fähigkeit, die Menschen in sämtlichen Einsatzsituationen differenziert zu betrachten, minimiert. Trotzdem kann sich Dauerargwohn, soziale Isolierung oder ständige Verdachtsmentalität einstellen. In diesen Fällen ist jede/-r Polizeibeamtin/-e gefordert, sich selbst und seine Einstellung kritisch zu hinterfragen! All das liest sich sehr beängstigend für den Außenstehenden. Doch möchte ich nicht das allgemein sehr hohe Ansehen der Kolleginnen und Kollegen schmälern, sondern neben ihrer Professionalität, diese Situationen zu handhaben, nur aufzeigen, dass die Jahreslosung ein Mittel zur Prävention dieser latenten Gefahren des täglichen Dienstes sein kann, nämlich den Gesetzesbrecher primär als Menschen anzunehmen und nicht als das, was er im rechtlichen Sinne für die Polizei ist, nämlich Täter. 5 Götz Bockfeld

6 6 Thema: Andere annehmen Inklusion: Die Lieth-Schule Bad Fallingbostel Inklusion bedeutet Achtung und Respekt vor allen Menschen, egal welchen Alters, Hautfarbe, Herkunft, ethnische Zugehörigkeit, Geschlechts, Religion, mit und ohne Handicap und die vollständige, uneingeschränkte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Lernen, allerorts und jederzeit. Alle Kinder haben ein Recht auf eine ihrer persönlichen Begabung und ihrem Leistungsvermögen entsprechenden schulischen Bildung und Erziehung. Im 5. und 6. Jahrgang der Lieth-Schule Bad Fallingbostel werden die Kinder mit den unterschiedlichsten Lernniveaus (Gymnasium, Realschule, Hauptschule, Förderschule) zusammen unterrichtet. Dabei wird der Unterricht in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch zum Großteil von einer Fachlehrerin und einer Förderschullehrerin im Team gemeinsam durchgeführt. Ziel dieser gemeinsamen Beschulung soll es sein, dass die individuellen Bedürfnisse und Besonderheiten jedes Kindes angemessen Berücksichtigung finden. Dabei können die Lernentwicklungsziele individuell zielgleich oder auch zieldifferent festgelegt werden. Die Schülerinnen und Schüler sind alle unterschiedlich, haben ihre Eigenheiten, besondere Begabungen und auch Schwächen und Fehler. Sie bekommen bei uns die Gelegenheit, ihre Neigungen zu intensivieren, Schwächen mit Hilfe der Mitschüler und Lehrkräfte zu beheben und sich vielfältig einzubringen. An der Lieth-Schule Bad Fallingbostel gibt es seit vier Jahren eine Kooperationsklasse der Lebenshilfe. In dieser Klasse werden Kinder mit den unterschiedlichsten Behinderungen unterrichtet. Die Klasse kooperiert mit den Regelklassen der Lieth-Schule. Sie unternehmen gemeinsame Ausflüge, Klassenfahrten, gestalten den Unterricht und Projekte zusammen. So nehmen beispielsweise Schüler der Kooperationsklasse am Unterricht der 5. Klassen in Mathematik teil oder am Sportunterricht der 8. Klassen. Rollstuhlfahrer/innen werden in die Abläufe integriert und werden von den Regelschülern im täglichen Ablauf der Pausen sowie der Unterrichtsinhalte unterstützt. Die geschulten Lehrkräfte der Lebenshilfe sorgen somit nicht nur für eine optimale Beschulung ihrer eigenen Schüler und Schülerinnen, sondern fördern so das Miteinander aller.

7 Seit dem Schuljahr 2014/15 gibt es eine Sprachlernklasse. In die Sprachlernklasse werden Schülerinnen und Schüler aufgenommen, die aufgrund geringer oder fehlender deutscher Sprachkenntnisse nicht am allgemeinen Unterricht teilnehmen können. Unter anderem will die Lieth-Schule Bad Fallingbostel so den vielen Flüchtlingen aus Krisengebieten eine Unterstützung geben, sich in dem fremden Land einzuleben, zu integrieren und schnell die Sprache Deutsch zu lernen. In der Sprachlernklasse lernen Schülerinnen und Schüler nicht nur aus unterschiedlichen Ländern und mit verschiedenen Herkunfts- und Familiensprachen gemeinsam, sondern sind darüber hinaus recht unterschiedlichen Alters und befinden sich auf unterschiedlichen Lern- und Leistungsstufen. In der Regel nehmen diese Schülerinnen und Schüler nach einem Jahr am Unterricht des Schuljahrgangs teil, der ihrem Alter und ihrem bisherigen Schulbesuch entspricht. Besondere Unterstützung erfährt die Sprachlernklasse durch Personen (u.a. ehemalige Lehrkräfte) aus Bad Fallingbostel, die ehrenamtlich diese Schülerinnen und Schüler beim täglichen Lernen unterstützen und den verantwortlichen Lehrkräften, die weitaus mehr leisten als das Vermitteln von Lerninhalten. 7 Robert Krause

8 8 Nachgefragt Mein Name ist Tahsin Ersu. Meine Familie und ich fühlten uns als Yeziden und Kurden in der Türkei nicht mehr sicher haben wir unsere Heimat in der Osttürkei verlassen. Über Auffanglager in Frankfurt, Augsburg und Braunschweig gelangten wir nach Munster. Dort haben uns Freunde bei der Eingliederung geholfen. Fast drei Jahre waren wir als Flüchtlinge nur geduldet, und ich durfte nicht arbeiten. Dann bekamen wir mit dem türkischen Pass die Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Seit dieser Zeit habe ich immer gearbeitet. In Fallingbostel wurden wir freundlich aufgenommen und bekamen eine Wohnung in der Theodor- Storm-Straße. Wir haben 6 Kinder zwischen 10 und 28 Jahren. Unsere älteren Kinder haben abgeschlossene Berufsausbildungen oder stehen kurz davor. Als Scheich und erster Vorsitzender des yezidischen Kulturvereins betreue ich ungefähr 230 Kurden im Raum Bad Fallingbostel. Zurzeit sind wir dabei, ein Kultur- und Begegnungszentrum aufzubauen. Ich sehe meine wichtigste Aufgabe darin, meinen Landsleuten als Dolmetscher zu helfen, sie zu den Ämtern zu begleiten, Streit in den Familien zu schlichten und als Vermittler zwischen den Schulen und Elternhäusern zu dienen. Meine Familie und ich sind unseren Mitbürgern dankbar, dass sie uns freundlich und respektvoll behandeln. Adiba Akil (44) und Kasso Alyoussef (56) Wir sind Kurden. Vor 12 Jahren flohen wir aus unserer Heimat Syrien, weil wir verfolgt wurden. Wir fühlen uns hier in Bad Fallingbostel inzwischen sehr wohl und respektiert. Wir haben Kontakt zu deutschen Familien und freuen uns, wenn wir mit ihnen zusammen sind. Ganz am Anfang gab es Schwierigkeiten wegen der Sprache. Aber bald kamen unsere sechs Kinder in der Schule ganz gut zurecht. Ich bin froh, dass ich (Herr Alyoussef) fast immer Arbeit gefunden habe. Das Attentat in Paris am 7. Januar und die Pegida- Demonstrationen bereiten uns natürlich Sorgen. Wir sind dankbar, dass es jetzt so viele Menschen in Bad Fallingbostel gibt, die sich um Flüchtlinge kümmern wollen. Monika Hartwig (71) und Volker Hartwig (73) Ich erinnere mich noch lebhaft an die Jahre ab 1958, als wir aus der DDR geflohen waren, weil mein Vater dort Vieles zu kritisch sah. Die Wohnverhältnisse in Bremen waren noch sehr beengt, unser Thüringer Dialekt machte die Verständigung nicht leichter, und mein Vater musste sich auf seiner Arbeitsstelle Sprüche anhören, wie Flüchtlinge haben alles, bloß kein Heimweh! Ich hatte aber Heimweh. Ich habe jeden Tag an Freundinnen und Verwandte in der DDR geschrieben. Erst sieben Jahre später durfte ich die Heimat wiedersehen. Ich weiß also genau, was es bedeutet, Flüchtling zu sein im Guten wie im Schlechten, und deshalb meine ich, dass es wichtig ist, Respekt füreinander zu haben und aufeinander zuzugehen. Wie schön ist es, wenn im Supermarkt eine - offensichtlich ausländische Mitbürgerin mein Lächeln erwidert.

9 Kindergarten Villa Kunterbunt Weihnachtsfeier Rückschau in Bildern 9 Familiengottesdienst

10 10 Immer wieder höre ich in der Gemeinde Stimmen, die da sagen: Ihr da im Kirchenvorstand tagt hinter verschlossenen Türen, kapselt euch ab, kocht euer eigenes Süppchen... Ja, es stimmt, dass wir uns in einem geschlossenen, aber nicht verschlossenen Raum treffen. Uns ist auch wichtig, dass wir geschützt unserer Arbeit nachgehen können, miteinander diskutieren und um gute und richtige Entscheidungen ringen. Dabei geht es sehr oft auch kontrovers und hitzig her, so dass unsere monatlichen Sitzungen mitunter drei Stunden dauern, bis wir unsere etwa 12 bis 15 Tagesordnungspunkte bearbeitet haben. Wir halten das fest, was wir beschließen, und diese Protokolle liegen im Gemeindehaus aus bzw. erscheinen auch auf unserer neuen Website. Müssten diese Sitzungen nicht öffentlich sein? Es schweben uns da wohl Bundestagsdebatten vor, wo dann die Zuschauer auf der Tribüne sitzen und die Debatten verfolgen. So sind dann auch meist die Redebeiträge der Abgeordneten - medienwirksam, populistisch, eitel. Ich bin froh, dass wir ohne Öffentlichkeit unsere Sitzungen gestalten dürfen. Nicht nur, weil wir bestimmte Punkte gar nicht öffentlich machen dürfen und wollen (z.b. Besoldung, Vermietungen, Schuldnerverfahren, Personalfragen...). Und ich bin froh, dass jeder und jede die Möglichkeit hat, mit dem Kirchenvorstand ins Gespräch zu kommen, eigene Anliegen los zu werden, Kritik zu äußern. Aber das muss nicht über eine Anhörung erfolgen, nicht einmal über eine "Bürgerstunde". Wir haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen in unserer Gemeinde stehen jederzeit zur Verfügung und versuchen permanent im Gespräch mit den Menschen der Gemeinde zu sein, um auch das aufzunehmen, was die Menschen bewegt. Ich möchte das an einigen aktuellen Beispielen deutlich machen, wie das praktisch aussieht: Vor einigen Wochen erhielten wir im Pfarramt einen Brief eines Gemeindegliedes, das sich wundert, dass gute alte Traditionen im Gottesdienst sich verändert haben, bestimmte Lieder nicht mehr gesungen werden, Gottesdienstzeiten verschoben worden sind - freundlich, aber auch kritisch. Wir haben daraufhin im Kirchenvorstand den Brief diskutiert und wertgeschätzt und schriftlich geantwortet. Vor einigen Tagen wurden wir angefragt, ob wir nicht auch im Gemeindehaus eine Unterschriftenliste auslegen möchten, um gegen die Umgestaltung des Sebastian-Kneipp-Platzes zu protestieren. Die Anfrage war klar und wir haben darüber im Kirchenvorstand diskutiert und sind dann zum Entschluss gekommen, eine solche Liste bei uns nicht auszulegen. Es ging nicht darum, ob wir für oder gegen das Bauvorhaben sind. Wir nehmen aber Rücksicht darauf, dass in unserer Gemeinde kontrovers über die Pläne der Stadt diskutiert wird. Und wir im Kirchenvorstand haben auch keine höhere Eingebung, was denn nun für unseren Ort das Richtige wäre.

11 11 Und vielleicht ein drittes Beispiel: Wir bekommen auf unterschiedlichen Wegen Lob und Kritik betreffs unseres Friedhofes. Mitunter wenden sich die Menschen direkt an unsere Verwaltung, das Pfarramt oder unsere MitarbeiterInnen. Und stets werden diese Voten im Friedhofsausschuss sowie im Kirchenvorstand diskutiert und daraufhin Entscheidungen herbeigeführt. So arbeiten wir momentan recht intensiv an neuen Richtlinien zur Friedhofsordnung und versuchen ganz viel von dem, was die Menschen wollen und erwarten, aufzunehmen. Aber manchmal sind diese Erwartungen auch widersprüchlich und dann muss ein Gremium wie der Kirchenvorstand Entscheidungen treffen. Ich will mit diesen Beispielen zeigen, dass wir sehr wohl ansprechbar sind und das, was Sie bewegt, aufnehmen und verarbeiten. Dieses Gespräch mit den Menschen muss lebendig bleiben und stets möglich sein. Und dann gibt es ja noch besondere Foren in unserer Gemeinde - etwa die Gemeindeversammlung, die nächste tagt am 24. Februar um Uhr im Gemeindehaus. Da hat jedes Gemeindeglied und sogar Nicht-Gemeindeglied die Möglichkeit, sich einzubringen, Anträge zu stellen, Vorschläge zu machen. Und jederzeit können sich die Menschen in unserer Gemeinde zu bestimmten Fachfragen oder Anfragen an die Ausschüsse der Gemeinde wenden, um vielleicht etwas ganz Spezielles loszuwerden und vorzuschlagen oder sich einfach einmal in den Bau-, Diakonie- Schulausschuss einladen zu lassen (siehe alle Ausschüsse auf Seite 32). Torsten Schoppe Elternfreuden Im Sommer diesen Jahres erwarten mein Mann, meine Kinder und ich erneut Familienzuwachs. Der Superintendent, Pastor Schoppe und ich haben zusammengesessen, um die Vertretungszeit zu organisieren. Nach Ostern, den Konfirmationen und unserer regionalen Veranstaltungsreihe werde ich am 9. Mai in den Mutterschutz gehen und nach der Geburt fünf Monate Elternzeit nehmen. Das heißt, ich bin ab dem 1. Advent wieder für Sie und Euch ansprechbar. Mit den verschiedenen Gruppen und Kreisen sind z.t. schon individuelle Lösungen im Gespräch. Ich freue mich auf die Zeit für meine Familie, bleibe aber auch Ihnen und Euch aufs Engste verbunden! Ihre Pastorin Silke Kuhlmann

12 12 Aus der Gemeinde Wer hat denn das gemacht? Danke für Alles! Waltraut Bargholz Wer schmückt den Weihnachtsbaum? Waltraut wird`s schon richten. Nein, sie hat alle Aufgaben, die sie übernommen hatte, kurzfristig aufgegeben. Und was nun? Sie fehlt uns plötzlich mit ihrer Tatkraft an vielen Stellen. Da ist der Blumenschmuck in der Kirche, die Pflege des Kirchbergs, die Betreuung der Minijobber, die Mitarbeit im Bau- und Friedhofsausschuss, bis hin zu den tollen Veranstaltungen im Rahmen der Sommerserenade. Eigentlich hat sich Waltraut Bargholz um alles gekümmert. Dabei wusste sie sehr genau, was sie wollte oder auch was sie nicht wollte. Dies wurde uns besonders deutlich bei dem Neubau des Martin-Luther-Hauses, bei dem sie praktisch ständig anwesend war und so die Geschicke lenkte und bestimmte. Es ist gut, wenn man weiß, was man will und sich engagiert, um Ziele für sich und andere zu erreichen. Denn rückblickend wird deutlich, Waltraut haben die Erfüllung ihrer freiwillig übernommen Aufgaben Spaß, Freude und Anerkennung gebracht, für die Kirchengemeinde war sie da, ohne dass sie beauftragt werden musste. Wir stellen nun natürlich fest, dass wir für die vielen Aufgaben nun neue Mitarbeiter/innen gewinnen müssen. Zum Glück hat Waltraut Bargholz in einigen Bereichen, wie z. B. der Sommerserenade, einige Mitstreiter in ihre Aufgaben eingeführt und so einen Übergang auf neue Kräfte ermöglicht. Wenn man sich bei Menschen bedankt, die sich für unsere Kirchengemeinde engagiert haben, wird man ihnen kaum gerecht werden können. Aufgaben und Tätigkeiten werden übersehen und im Dank vergessen. Wir hoffen, dass Du, liebe Waltraut, uns dies nachsiehst. Wir danken Dir für alles, was Du für unsere Kirchengemeinde getan und geleistet hast. Wir wünschen Dir für die Zukunft Zufriedenheit, Gesundheit, Glück und Gottes Hilfe auf Deinem weiteren Weg und falls Du es Dir noch einmal anders überlegen willst, wir werden auch in Zukunft Deine Hilfe gerne annehmen. Vielen Dank im Namen des Kirchenvorstandes Klaus Hackbarth Website Einige werden es schon kaum mehr für möglich gehalten haben: Nachdem sich monatelang auf unserer Homepage nichts veränderte und die Mitteilungen nach und nach veralteten, sind wir seit dem mit neuem Gesicht online. Übersichtlich, hell und ansprechend, mit vielen Bildern und Informationen erscheint unsere Website in neuem Gewand. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld und hoffe, Sie klicken uns einmal an unter: Ihre Silke Kuhlmann

13 Begrüßungsgruppe 13 Zu Beginn dieses neuen Jahres spüren wir in unserer Stadt Bad Fallingbostel, dass wir zwei große Herausforderungen annehmen müssen. Zum einen erleben wir in diesen Monaten, dass mit den Engländern Menschen uns verlassen, die seit 70 Jahren zu uns gehören, Teil unseres Lebens und unseres Alltags geworden sind. Uns graut es vor der Veränderung, wenn wir jetzt schon die vielen leer stehenden Häuser anschauen oder uns fragen, wie die Kaufkraft in unserer Region sich verändern wird. Zum anderen kommen neue Menschen hinzu - Fremde, Flüchtlinge aus fernen Ländern. Alleine in den nächsten Monaten werden aus den Erstaufnahmeeinrichtungen des Bundes der Stadt Bad Fallingbostel 32 Personen zugewiesen - Menschen aus Albanien, Syrien oder anderen Ländern. In unserer Kirchengemeinde hat sich eine Begrüßungsgruppe gegründet. Wir sind ca. 35 Frauen und Männer, die helfen wollen, dass diese Menschen, die fast schicksalhaft nach Bad Fallingbostel geführt worden sind, hier Heimat finden und sich orientieren können. Ein großes Problem ist in jedem Fall die Sprachbarriere. Ohne Kenntnisse der deutschen Sprache ist es kaum möglich, sich in unserem Land zurecht zu finden. Deshalb wollen die Teilnehmer der Begrüßungsgruppe hier einen Schwerpunkt ihrer Arbeit setzen, zumal in der Gruppe mehrere LehrerInnen aktiv sind, so dass sie z.b. die Sprachförderklasse der Liethschule unterstützen oder aber auch den Deutschunterricht für Erwachsene fördern. Ein weiterer Schwerpunkt wird sein, die neuen MitbürgerInnen in Bad Fallingbostel zu begleiten und ihnen zu begegnen: Begleiten auf ihren ersten Wegen, wenn es um Ämter- oder Arztbesuche geht, mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es um Einkauf und Anschaffungen geht. Aber auch Orte der Begegnungen sollten geschaffen werden. Orte, an denen TeilnehmerInnen aus der Begrüßungsgruppe und andere MitbürgerInnen sowie zugezogene Fremde einander begegnen können. Es gilt, dafür Räumlichkeiten zu schaffen und zu finden, wo Menschen miteinander Zeit verbringen und gestalten können. Am Anfang unseres Weges sehen wir in unserer Begrüßungsgruppe ganz viele Möglichkeiten und Herausforderungen, möchten gleichzeitig aber auch vorsichtig, gewissenhaft und nachhaltig an die Aufgaben herangehen. Zur Gruppe darf jede/jeder hinzustoßen, die oder der etwas von der eigenen Kraft, Zeit und Phantasie einsetzen möchte, um sich auf überraschende Begegnungen mit uns jetzt noch fremden Menschen einzulassen. Schön ist dabei, dass wir nicht allein sind - wir sind eine Gruppe. Und schön ist auch, dass wir alle guten Argumente auf unserer Seite haben, denn gibt es Größeres als sich zu bemühen, einen anderen Menschen anzunehmen und ihn ein Stück seines Weges zu begleiten? Torsten Schoppe

14 14 Aus der Gemeinde Die Teamer, das sind wir! Wir sind eine bunt gemischte Gruppe, die aus Mädchen und Jungen im Alter von Jahren besteht. Teamer, was ist das überhaupt? Unter dem Begriff Teamer wird vor allem in der Sozialarbeit eine qualifizierte Person verstanden, die eine Gruppe von Menschen begleitet, betreut und beaufsichtigt. In unserem Fall liegt der Schwerpunkt bei der Betreuung von Konfirmanden. Der Kerngedanke der Bezeichnung Teamer ist die Zusammenarbeit mit verschiedenen Personen wie z.b. mit unseren Pastoren. Unsere Aufgaben Spiele anleiten Gruppenarbeiten beaufsichtigen/anleiten Ansprechpartner für Konfis und deren Eltern Den Glauben vermitteln Ausflüge/ Freizeiten begleiten/pastoren unterstützen Konfirmandenunterricht vorbereiten Angebote für die Gemeinde organisieren wie z.b Konfikino Wie kannst du uns finden? Jeden zweiten Dienstag im Monat treffen wir uns im Gemeindehaus. Wir treffen uns nicht nur zur Vorbereitung vom Konfirmandenunterricht, sondern auch in unserer Freizeit, um gemeinsam etwas zu erleben. Wie z.b. gemeinsames Klettern im Kletterpark, an der Böhme grillen, in unserem Teamerraum abhängen. Karina Köpke Monatsspruch März Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Römer 8,31

15 Zweiter Kinderbasar wurde gut angenommen Aus der Gemeinde Am 15. November 2014 wurde im Gemeindehaus der Kirche wieder ein Kinderbasar veranstaltet. Gut erhaltene, gebrauchte Kinderbekleidung, Spielzeug, Ausstattung und Zubehör wechselte an 26 Tischen den Besitzer. Das Kuchenbuffet sowie die angebotene Spielecke für Kinder wurden sehr gut angenommen. Über die Spende in Höhe von 257 Euro für die Zwergengottesdienste, die sich aus dem Erlös des Kuchenbuffets und der Standgebühr ergab, freute sich Pastorin Silke Kuhlmann. Zum Vormerken: Der nächste Kinderbasar ist für Samstag, den 30. Mai 2015 geplant, wie gewohnt in der Zeit von Uhr. Der Erlös soll dann der Arbeit mit Kindern und Jugend in der Gemeinde zugutekommen. Anmeldungen werden ab Montag, dem 18. Mai 2015, ab 8:30 Uhr von Anja Schöpke unter der Telefonnummer / entgegengenommen. 15 Sandra Schlumbohm Informationen aus dem Förderkreis Kirchenmusik Mitgliederversammlung am Der Förderkreis Kirchenmusik lädt zur jährlichen Mitgliederversammlung am um Uhr in das Martin-Luther-Haus ein. Herzlich willkommen sind auch alle Interessierten, die nicht Mitglieder sind und das Aufgabenfeld kennenlernen möchten. Wir berichten über die Aktivitäten aus dem vergangenen Jahr und stellen die Planung für 2015 vor. Dagmar Behschnitt

16 Anzeigen Möchten auch Sie den Gemeindebrief mit Ihrer Werbung unterstützen? Dann setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung! Ihre Ansprechpartnerin: Carmen Schoppan

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18 A p r i l M ä r z 18 Gottesdienste und Veranstaltungen Sonntag der Passionszeit: Reminiszere Abendmahlsgottesdienst Pastor Schoppe Sonntag der Passionszeit: Okuli Kindergottesdienst Hauptgottesdienst Dn. Gaudszuhn Prädikant Hoja Sonntag der Passionszeit: Lätare Hauptgottesdienst mit Vorstellung der Hauptkonfirmanden Pn. Kuhlmann KU Sonntag der Passionszeit: Judika Kindergottesdienst Dn. Gaudszuhn Hauptgottesdienst mit Vorstellung der Hauptkonfirmanden KU P. Schoppe Sonntag der Passionszeit: Palmarum Hauptgottesdienst Gospelgottesdienst zur Passionszeit P. Schoppe A. v. Tegelen Gründonnerstag Hauptgottesdienst in der Friedenskirche Bommelsen Pn. Kuhlmann Karfreitag Abendmahlsgottesdienst Andacht zur Todesstunde Christi in der Friedenskirche Bommelsen Ostersonntag Hauptgottesdienst mit anschl. Osterfrühstück im Gemeindehaus Abendmahlsgottesdienst Ostermontag P. Schoppe Kantorei Pn. Kuhlmann Kirchenchor Pn. Kuhlmann P. Schoppe Posaunenchor Hauptgottesdienst P. Schoppe Beicht- und Abendmahlsgottesdienst am Vorabend der Konfirmation Pastorin Kuhlmann mit Kantorei Sonntag nach Ostern: Quasimodogeniti Konfirmation Pn. Kuhlmann Gospel- und Posaunenchor Beicht- und Abendmahlsgottesdienst am Vorabend der Konfirmation P. Schoppe mit Kantorei

19 A p r i l M a i J u n i Konfirmation P. Schoppe mit Posaunenund Gospelchor Sonntag nach Ostern: Miserikordias Domini Kindergottesdienst Hauptgottesdienst Sonntag nach Ostern: Jubilate Dn. Gaudszuhn Prädikant Hoja Hauptgottesdienst P. Schoppe Sonntag nach Ostern: Kantate Abendmahlsgottesdienst Kantate: Missa brevis in D von W.A. Mozart Sonntag nach Ostern: Rogate P. Schoppe Kantorei Hauptgottesdienst Pn. Kuhlmann Christi Himmelfahrt Regionalgottesdienst in Riecks Scheune (Düshorner Str. 45) Sonntag nach Ostern: Exaudi Posaunenchören Tauferinnerungsgottesdienst P. Schoppe Pfingstsonntag Hauptgottesdienst P. Schoppe Pfingstmontag Ökumenischer Freiluftgottesdienst in der Chormuschel im Kurpark Posaunenchor Tag der heiligen Dreifaltigkeit: Trinitatis Hauptgottesdienst P.i.R. Berndt Sonntag nach Trinitatis Gottesdienstübertragung vom Kirchentag Stuttgart im Gemeindehaus Änderung vorbehalten - aktuelle Gottesdienste unter Nach den Gottesdiensten sind Sie herzlich eingeladen zum Kirchenkaffee!

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23 Unser Projekt Pädagogischer Bauernhof in Bunji Geld und Trost spenden Partnerschaft Kongo 23 Am haben wir zum dritten Mal 950 überwiesen. Die Kongo -Gruppe dankt allen herzlich, die diese Hilfe möglich machen. Erfolgreich war auch unsere Grußkarten- und Kalenderaktion. Sie brachte insgesamt 820 ein. Margit Thurow-Sämann und Rudi Wiedenhöft überlegen schon ein Thema für Weihnachten Die Situation in Bunji ist weiterhin besorgniserregend. In seiner Predigt zum 4. Advent verlas Pastor Schoppe eine , in der von einem Massaker mit 250 Opfern in der Nähe von Bunji berichtet wurde. Die Mail endete mit den Worten: Wir wissen nicht weiter. Bitte seid in euren Gebeten bei uns! Wir haben Muruhya, den Leiter des Pädagogischen Bauernhofs und Mwaka, den Verwaltungsdirektor der übergeordneten Hilfsorganisation PPSSP, gefragt, was wir noch für sie im fernen Bad Fallingbostel tun können. Im nächsten Gemeindebrief werden wir ausführlich über die Ergebnisse berichten. Neben den laufenden Kosten, die wir mit unseren Geldspenden decken, wollen wir helfen, den Micro-Finanz-Grundstock zu erhöhen. Für viele Familien ist dieser zinsgünstige Kleinkredit der einzige Hoffnungsschimmer für ein einigermaßen menschenwürdiges Leben. Noch reicht das Geld nicht für alle Antragsteller. Zu diesem Foto schreibt Muruhya: Das Bett der Armen ist fruchtbar. Diese Mutter mit ihren fünf Kindern mit dem sechsten ist sie schwanger kann sich nicht am Päd. Bauernhof ausbilden lassen und damit auch keinen Kleinkredit beantragen. Die Lage in ihrem Dorf und ihr Mann haben es ihr verboten. Ihre beiden großen Söhne mussten die Schule verlassen, um als Hirten etwas Geld zu verdienen. Diese Familie hat sieben Kinder. Sie haben noch ein Baby aufgenommen, dessen Mutter bei der Geburt gestorben ist. Dank eines Kleinkredits meistern sie die schwierige Situation. Klaus Harjes

24 24 Rückschau in Bildern Adventskonzert Neujahrsempfang

25 Karfreitag Glaubensinfo 25 Es ist ruhig an diesem Tag. Keine Fußballspiele, keine Rockkonzerte, keine öffentlichen Partys und auf großen Volksfesten wie dem Hamburger Frühlingsdom oder der Bremer Osterwiese stehen sogar die Karussells still. Karfreitag ist der Erinnerung an den Todestag Jesu gewidmet. Jesus wurde als Gotteslästerer und Unruhestifter an den römischen Statthalter Pontius Pilatus ausgeliefert, der ihn zum Tode verurteilen sollte. Der fand keine Schuld an ihm, ließ ihn aber aufgrund des öffentlichen Drucks auf Golgatha, einem Hügel vor der Stadt Jerusalem, kreuzigen. Jesu letzte Worte am Kreuz stammen aus Psalm 22: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Der Tod Jesu ist historisch belegt: Nicht-christliche und christliche Quellen berichten davon, wenn sich auch das Jahr nicht exakt bestimmen lässt. Der Tod am Kreuz war qualvoll. Dass der Sohn Gottes auf diese Weise gestorben ist, zeigt, dass er die Schmerzen und Leiden ausgestanden hat, die auch Menschen aushalten müssen: Gott ist im Sterben den Menschen ganz nahe. Das gibt ihnen Kraft besonders in den dunklen Stunden des Lebens. Jesus starb, so sagt es die Bibel, um die neunte Stunde. Das entspricht 15 Uhr viele Gottesdienste und Andachten finden daher um diese Zeit am Nachmittag statt. Orgel und Glocken schweigen, der Altar ist leer, das Kreuz verhüllt, die Kerzen werden gelöscht. Auch wenn das Leiden und Sterben Jesu ganz im Mittelpunkt dieses Tages steht, weist uns der Karfreitag schon auf Ostern hin. Wir dürfen auf die Auferstehung hoffen und darauf, dass Leiden, Tod und Gewalt nicht das letzte Wort haben werden. Osterfrühstück, Dunkel ist die Kirche, Bänke und Säulen im diffusen Dämmerlicht nur zu erahnen. Jeder bekommt eine Kerze noch ist sie aus. Und dann, in der Dunkelheit, die alten Texte von der Schöpfung und der Flut, vom Gericht und von Gottes Licht, das aufbricht aus der Finsternis. Dazu meditative Gesänge. Und schließlich die Christuskerze, das Osterlob. Aus der Dunkelheit in das Licht des Ostermorgens wollen wir gemeinsam singend und betend die Auferstehung Jesu feiern. Und im Anschluss laden wir zum Osterfrühstück ins Gemeindehaus ein: Frisch gebrühter, heißer Kaffee oder Tee, Saft und Brot und Brötchen, Wurst, Käse und Marmelade. Und natürlich bunt gefärbte Eier. Sie sind herzlich eingeladen. Der Gottesdienst beginnt um 5.30 Uhr in der Kirche. Über jeden, der das Frühstück mit vorbereiten möchte, freue ich mich sehr und bitte um Rückmeldung unter Tel.: Silke Kuhlmann

26 26 Konfirmation 2015 Konfirmanden, Gruppe I Am Sonntag, den werden in unserer St. Dionysius-Kirche die ersten elf Konfirmandinnen und Konfirmanden eingesegnet. Sie haben sich ein Jahr auf dieses Wochenende vorbereitet, sich mit Fragen des Glaubens, der Bibel und des christlichen Lebens auseinandergesetzt. Sie haben Themen wie Freundschaft und Liebe, Tod und Trost, Glaube, (fremde) Religion und moderne Welt bearbeitet. Sie sind auf Konfirmandenfreizeit gefahren und sind mit neuen Eindrücken und Erlebnissen wiedergekommen. Sie haben praktische Tätigkeiten übernommen, Gottesdienste besucht und einen eigenen Gottesdienst gestaltet, in dem zwei von ihnen getauft wurden. Sie sind eigene Schritte im Land des Glaubens gegangen und werden hoffentlich noch lange an unsere gemeinsame Zeit denken. Mir hat die Zeit mit ihnen immer viel Freude bereitet. Ich wünsche allen Konfirmandinnen und Konfirmanden einen gesegneten Lebensweg! Silke Kuhlmann Nachname Vorname Straße PLZ Ort Biermann Leon Soltauer str 23 BF Boldt Sebastian Edith-Stein-Weg 23 BF Dieterichs Stella Zoe Kulmer Str 10 BF Dieterichs Jette Fee Kulmer Str 10 BF Heßland Fynn Adolphsheider 6 BF Klug Alina Normandiering 8a BF Maier Nicole Blumenlage 30 BF McLaren Shanon-Diana Schulberg 1 BF Meinke Tim Gustav-de-Laval 2 BF Schimmelpfennig Maurizio Ernst-Barlach-Ring 16 BF Wilhelm Alexander Tietlinger Lönsweg 27a BF

27 27 Konfirmanden, Gruppe II KonfirmandInnen, die am Samstag, den 18. April um 14 Uhr in Bad Fallingbostel durch Pastor Schoppe konfirmiert werden. Böttjer, Clara Marie, Tietlinger Lönsweg 15 Cohrs, Fabian, Idinger Heide 15 Deichmann, Lilia, Pommernstraße 10 Delventhal, Nick, Idinger Heide 14 Eckert, Ben Luca, Walsroder Str. 30, Bom. Engelke, Lena, Kiefernweg 43 Friesen, Maik, Normandiering 27b Hermann, Elias, Quintusstraße 18 Hetzel, Melissa-Elisabeth, Kantstraße 16 Lange, Ina-Marie, Neue Schäferei 5, Bom. Lietz, Johanne, Normandiering 17 Löwe, Alexander, Normandiering 49 MacKenzie, Ian Calum, An der Heidmarkhalle 1 Male, Dominik Danziger Straße 5 Meider, Michelle-Marie, Klinter Kirchweg 5 Ndikom, Justina, Am Wiethop 11 Niederquell, Angelika, Obere Teichstraße 23 Rodewald, Felix, Fallingbosteler Straße 49 Rohde, Lea Sophie, Im Wedden 10 Schnabel, Erik, Große Heide 13 Schoppe, Deborah, Kirchplatz 9a Seyda, Louis - Lauris, Diestelkamp 3 Spratte, Amelie, Düshorner Straße 5e Stampa, Felicitas, Raabestraße 9, Walsr. Ullmann, Laura, Hindenburgstraße 3 Völker, Lea, Wacholderweg 11 Wejlupek, Neele, Alte Pulvermühle 15a

28 28 Veranstaltungshinweise und Termine Erzählcafé 2014 um Uhr im Martin-Luther Luther-Haus Wir laden Sie wieder zu Kaffee, Kuchen und zum Zuhören ein. Spannende Gäste erwarten Sie! Jahresthema "Kinder wie die Zeit vergeht" 4. März " Auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela" Hintergründe und Erlebnisse Andrea Gliese 1. April "Die Heidmark - Wandel einer bäuerlichen Kulturlandschaft zum Truppenübungsplatz Bergen bis 1936" Hinrich Baumann Bezirksvorsteher a. D. 6. Mai " Syrien - wie es einst mal war" Günther Pankoke Die Frauen der katholischen Kirchengemeinde in Bad Fallingbostel laden zum Weltgebetstag der Frauen, Freitag, den 6. März um 19 Uhr in die katholische Kirche (Fritz Reuter Str.) mit anschließendem Imbiss im Gemeindesaal, ein. Thema dieses Jahr: Frauen auf den Bahamas 10. Kirchenkreis Männer - Frühstück Ein engagiertes Männerteam des Kirchenkreises lädt zum 10. Männer- Frühstück ein, Samstag, den 7. März 2015 von 9.00 bis ca Uhr im Martin-Luther-Haus der ev.-luth. St.Dionysius-Kirchengemeinde stattfindet. Nachdem u.a. Themen wie Kommunikation zwischen Mann und Frau, Zeit, Stress, Sucht und Vorbilder behandelt wurden, lautet das Thema nun Männer am Ende ihres Weges. Bruder Emmanuel, der in der Außenstelle des Benediktinerklosters Meschede in Hannover lebt und in einem Hospiz arbeitet, wird auf Fragen eingehen, die Männer am Ende ihrer Lebensreise bewegen. Was habe ich falsch gemacht oder versäumt? Was wird bleiben von mir? Woher bekomme ich Kraft in Ohnmachtssituationen? Es gehört Mut dazu, sich mit dem Ende auseinander zu setzen, aber letztlich geht es um das Leben im Hier und Jetzt, und das betrifft Männer in jedem Lebensalter. Der Tag wird mit einem Jubiläums-Frühstück beginnen (Kostenbeitrag 4,00 Euro) und dann mit Referat und Gespräch fortgesetzt. Anmeldung bitte per Mail: oder bei: Wilhelm Volkland, Tel

29 Sonntag, 29. März - 17:30 Uhr Gospelgottesdienst 29 Dieser spezielle Gottesdienst richtet sich besonders auch an Menschen, die der traditionellen Gottesdienstform eher distanziert oder gar der Kirche fern stehen. Unser Gospelchor wird alleine, aber auch gemeinsam mit den Besuchern, ausgewählte Gospels zur Passionszeit singen. Die Predigt ist dreiteilig mit jeweils etwa 3 Minuten Länge und behandelt auch aktuelle Themen bzw. zeigt alternative Möglichkeiten des Glaubens auf. Sonntag, 3. Mai - 10:45 Uhr Musikalischer Gottesdienst zum Cantate-Sonntag Cantate heißt übersetzt so viel wie Lasst uns singen! Die Kantorei wird diesen Abendmahlsgottesdienst gestalten mit der Missa brevis in D und dem Te Deum von W. A. Mozart. Begleitet wird der Chor von einem Streichquartett und der Orgel. Die Kirchengemeinden der Region laden ein zur regionalen Gesprächsreihe 2015: "Da werden Sie geholfen!" Kirche trifft... Wir treffen uns mit verschiedenen Menschen an Orten, die "Hilfe, Unterstützung, Erholung" zum Thema haben: Donnerstag, 16.4., 19.30h "Braucht ein Polizist Gottvertrauen?" mit der Polizei bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Fallingbostel (mit Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr), Bad Fallingbostel, Hermann-Löns-Str. 1 Mittwoch, 22.4., 19.30h "Fährt Gott mit in den Urlaub?" mit der Dorfmark-Touristik, Dorfmark, Marktstr. 1 entfällt Mittwoch, 29.4., 19.30h "Wirst du morgen noch mit mir tanzen?" mit dem Pflegeheim Lorishof, Bomlitz, Cordingerstr. 57 Samstag, 9.5., 18.30h "Dem nächsten zur Wehr - Gott zur Ehr?!" mit den Freiwilligen Feuerwehren Bommelsen u. Kroge, Feuerwehrhaus Kroge, Klein-Harler Str. 8 Wir freuen uns auf Sie! Für die Region Pn C. Holtin und Pn S. Kuhlmann

30 30 Veranstaltungshinweise Anziehend anders der 2nd-Hand-Abend: Von Frauen für Frauen Am Freitag, 20. März 2015 von 19:00 21:00 Uhr veranstalten wir zum 6. Mal Anziehend anders - den Frauen 2nd-Hand-Abend im Gemeindehaus. Nach den Erfahrungen der letzten Abende wird es für die Verkäuferinnen eine Änderung geben: Anmeldungen für einen Tisch werden am 09. und 10. März 2015 unter oder unter (Anrufbeantworter) entgegengenommen. Die 30 zu vergebenden Tische werden anschließend verlost und die Teilnehmerinnen bis Donnerstag, 12. März 2015 benachrichtigt. Daher unbedingt Name und Telefonnummer hinterlassen! Wir erhoffen uns dadurch mehr Chancengleichheit und weiterhin eine bunte Verkäuferinnen-Mischung. Nähere Informationen und Tipps gibt es schon jetzt auf unserer Facebook-Seite Anziehend anders. Für die Käuferinnen ändert sich nichts: Die Türen sind geöffnet von 19:00-21:00 Uhr, wir geben uns wieder größte Mühe bei der Herstellung des Buffets und sind guter Hoffnung, auch wieder jemanden für die musikalische Untermalung am Klavier zu bekommen. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Team vom Frauen-Second-Hand-Abend Zwergengottesdienst Auch in diesem Jahr laden wir wieder herzlich zu Gottesdiensten für die Allerkleinsten ein. Mit der Taufe werden wir in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen, oft schon als kleine Kinder. Eltern und Paten versprechen, ihr Kind christlich zu erziehen und mit ihm in die Kirche zu kommen. Dies klappt am besten in einer Form, die auf die Bedürfnisse der Kinder eingeht. Ein paar leichte Lieder mit Bewegung, eine Geschichte, eine kleine Aktion, Gebete und das Vaterunser. Ein halbe Stunde Gottesdienst am Samstagnachmittag für Kinder zwischen 0 und 6 Jahren mit Eltern und Geschwistern. Und im Anschluss ist Zeit zum Austausch und zum Spielen bei Kaffee, Saft und Kuchen. Die nächsten Termine: ; ; ; jeweils um 15.30h in der Kirche, im Anschluss im Gemeindehaus Monatsspruch April Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen! Matthäus 27,54

31 Terminvorschau 31 "Auf den Spuren Jesu - taufen in der Böhme" In der Regel taufen wir Kinder und Erwachsene ja in unseren Gottesdiensten. Dann stehen wir im Kreis um das Taufbecken und schauen zu, wie dem Täufling dreimal eine Hand voll Wasser über den Kopf gegossen wird. Das Wasser ist ein Symbol dafür, dass Gott uns rein wäscht und seinen Geist über uns ausgießt. In früheren Zeiten wurden die Menschen in Flüssen getauft - von Jesus wissen wir das auch, er wurde im Jordan getauft. Das ist sicherlich ein eindrückliches Erlebnis gewesen. Wir wollen in unserer Kirchengemeinde auch einmal im Jahr zu einem Taufgottesdienst in unserer Böhme einladen. In diesem Jahr werden wir unseren Taufgottesdienst feiern am Sonntag, den 6. September um Uhr Sollte das Wetter ganz schlecht sein - wird es aber nicht - dann feiern wir den Taufgottesdienst natürlich in der Kirche. Bitte melden Sie im Pfarrbüro Ihren Taufwunsch an (oder Tel: oder Pastor Schoppe ). "Wetten, dass... mein Gott echt stark ist?" Vom Oktober 2015 feiern wir unsere Kinderbibelwoche und die Wette gilt: Unser Gott ist echt stark! Erst einmal brauchen wir starke Kinder im Alter von 5-11 Jahren, die Lust haben auf spannende biblische Geschichten, Bastelarbeiten, Spiele und vieles mehr. Und: wir suchen ganz viele Jugendliche und Erwachsene, die auch Lust haben mitzumachen, unser Team zu unterstützen. Wer hat die Freude und die Zeit, mit den Kindern zu basteln und zu spielen? Wer hat Spaß am Theaterspielen? Wer kann uns Kuchen backen? Bitte meldet euch bei Interesse bei Katrin Schoppe (Tel ) oder Gisela Gaudszuhn Kunst- und Handwerkliches: Basar am 1.Advent Nein, ich habe mich nicht in der Ausgabe vertan. Katrin Fischer, Nina Fengler und ich planen einen Basar am 1. Advent diesen Jahres. Wir suchen Menschen, die gerne kreativ arbeiten (mit Holz, Papier, Stoff, Wolle, Metall, Glas, Ton... den Materialien sind keine Grenzen gesetzt!), und ihre Sachen am zwischen 12 und 17h im Gemeindehaus anbieten mögen. Wenn Sie also häkeln, stricken, filzen, sägen, töpfern, fröbeln, nähen, drehen, schweißen oder schnitzen, etc. können und bis zum Winter einiges herstellen können, suchen wir Sie! Ebenso können Sie sich aber bei uns melden, wenn Sie gern vorlesen, Torte backen, Würstchen grillen oder sonst eine Idee haben, die unseren Nachmittag verschönert. Wer etwas anbieten kann oder helfen möchte, melde sich bitte bei mir. Pastorin Silke Kuhlmann, Tel.: 1514.

32 32 Unsere Ausschüsse Ausschuss Vorsitzende/r Erreichbarkeiten Verwaltungsausschuss Finanzausschuss Friedhofsausschuss Kinder-und Jugendausschuss Herr Schoppe Herr Farthmann Frau Kuhlmann Herr Schoppe Frau Kuhlmann Tel.: 05162/ Tel.: Tel.: 05162/1514 Tel.: 05162/ Tel.: 05162/1514 Frau Schoppan Tel. 0172/ Diakonieausschuss Bau, Land und Forsten Öffentlichkeitsausschuss Partnerschaftsausschuss Herr Bockfeld Frau Goedicke- Wiedenhöft Tel.: 05162/7211 Tel.: 05162/3806 Kirchenmusik Herr Schoppe s.o. Verbindung Bommelsen Frau Kuhlmann s.o. Monatsspruch Mai Alles vermag ich durch ihn, der gibt mir Kraft. Philipper 4,13

33 Unsere Gruppen 33 Eltern-Kind-Gruppe Arche Noah Montags von 9.30 bis Uhr für Kinder von 0 bis ca. 3 Jahren und ihren Eltern Teamer-Treff am 2. Dienstag im Monat Onkologischer Gesprächskreis Am letzten Freitag im Monat um Uhr; Info: Ruth Wilharm, Tel.: Frauenkreis 4. Mittwoch im Monat, um Uhr in Vierde, Info: Heike Meinheit, Tel Bibelgesprächskreis Dienstag um Uhr Adelgunde Weckwert, Tel Meditation des Tanzes Termine: , , , , , , , um bis ca Uhr Pfarrsaal der kath. Kirche Bad Fallingbostel Leitung: Christel Klein, Soltau; Info: Magdalene Neue (Tel.: ), Kordula Nagel-Helmer (Tel.: ) Stadt-Schnack Frühstückstreff für Langzeitarbeitslose, Termine: , , , , (11:00 Uhr Grillen), , , , (Weihnachtsfrühstück Anmeldungen erbeten) Ansprechpartner: Klaus Hackbarth, Tel Kinderchor Freitags: Gruppe I: 5-10 Jahre 16 Uhr Gruppe II: ab 11 Jahre Uhr im Martin-Luther-Haus Kantorei Mittwochs um 20 Uhr Gospelchor 2. und 4. Montag im Monat um 19 Uhr Ansprechpartner: Kantor Alfons von Tegelen Tel Jungbläser Donnerstags um Uhr Posaunenchor Donnerstags um19.30 Uhr Leitung beider Chöre: Günther Pankoke Tel

34 34 Buch des Lebens Getauft wurden: Ylvi Rodewald, Bad Fallingbostel Ps. 91, Ewelina Alt, Bad Fallingbostel Apg. 16, 31 Diamantene Hochzeit feierten: Manfred Katterle und Marlis, geb. Arnold, Bad Fallingbostel Christlich bestattet wurden: Jutta Stecher, geb. Koch, Dorfmark 81 Jahre Christel Kleinert, geb. Sonnack, Brietlingen 80 Jahre Magdalene Steinsohn, geb. Lauenstein, Bad Fallingbostel 87 Jahre Horst Wendt, Bad Fallingbostel 83 Jahre Regina Thölke, geb. Böschen, Bad Fallingbostel 53 Jahre Erna Waack, geb. Tödter, Bad Fallingbostel 93 Jahre Lisa Weismann, geb. Lanzendorf, Bad Fallingbostel 92 Jahre Frieda Doebber, Bad Fallingbostel 90 Jahre Ilse Futerko, geb. Schulze, Bad Fallingbostel 94 Jahre Adelheid Eckardt, geb. Daneke, Bad Fallingbostel 86 Jahre Cordula Rieckers, geb. Selch, Bad Fallingbostel 90 Jahre Ursula Blankenburg, geb. Schrader, Bad Fallingbostel 89 Jahre Erhard Donde, Bad Fallingbostel 88 Jahre Roswitha Milinski, geb. Zwang, Bad Fallingbostel 65 Jahre Gisela Scheunemann, geb. Lüth, Bad Fallingbostel 71 Jahre

35 Dat is'n Ohlen Zu guter Letzt 35 En lütten Jung, Korl Lindemann, kickt Opa sine Glatze an un wunnert sick, dat vörn un hinnen ok nich en Spirken Haar to finnen. "Kik, ick heff doch son schöne Poll. Opa, nu segg, wo kummt dat woll?" "Jung, ick bün old, bald söb'ntig Jahr, de Ohlen hefft meist all' ken Haar." Lütt Korl hett nu en Broder kregen, de leg un spaddelt in de Weegen. Nu kikt de Jung, de lüttje Propp, na Opa sinen blanken Kopp, un denn mal na den lüttjen Broder un seggt darup to siene Moder: "De lüttje Broder is nix wert, da hefft se us mit annesmert. Den Jung, den will wi nich beholen, de hett ken Haar, dat is'n Ohlen."

36 Kontakte Öffnungszeiten Kirchenbüro Dienstag Uhr Freitag Uhr und nach Vereinbarung Pfarrbezirk I Vorsitzender des Kirchenvorstandes Pastor Torsten Schoppe Kirchplatz 9a Tel Diakonin Gisela Gaudszuhn Hauptstr Bad Fallingbostel Tel Friedhofsverwaltung Marianne Wittkugel Tel Fax Di Uhr auf dem Friedhof Do Uhr telefonisch Kindergarten Villa Kunterbunt Susanne Kröger van Houdt Soltauer Straße 12 Tel Pfarramtssekretärin und Küsterin Heidi Lemanski Kirchplatz 9b Tel Fax Pfarrbezirk II Pastorin Silke Kuhlmann Kirchplatz 9 Tel Kantor Alfons von Tegelen Walsroder Straße 11 Tel Friedhofswärter Norbert Bortels Tel Posaunenchorleiter Günther Pankoke An der Weide 2 Tel Gemeindebeirat Wilfried Stegmann Gemeindebrief Carmen Schoppan Tel

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